395 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 31. Samstag den 3. März 1877. ^3) Nr. 1457. , Kundmachung. in,^ Atzung der zwölf Widmungsplätze im ssiw ^ "°" ie 39 fl. 90 kr., welche infolge 1"mumng des Laibacher Frauenvereines aus den re^en der durch patriotische Sammlungen ein- ^nen Gelder alljährlich am 18. August, als ajeUi""^" Geburtsfeste Seiner Apostolischen det^.^dzuge des Jahres 1866 verwun-lcin^'lü "^^ gewordene Soldaten der väterlichen Truppenkörper, vom Feldwebel re-l^clwe Oberjäger abwärts, zu vertheilen sind, A^<"""3lung oder bei nicht genügender ""^l solcher Bewerber ganz oder theUweise lme Wttwen und Waisen von Soldaten ^""landischen krainischen Truppen, welche endlick U ^^^ mitgemacht haben, und Nn^?^""9 oder bei nicht genügender ^b"yl solcher Witwen und Waisen ganz «/Zuweise dürftige ausgediente Soldaten lrd V. ^" Truppentörper bedacht werden sollen, " "onkurs ausgeschrieben. ^dies^!^ Vewerbungsgesuche der zum Ge-^ 18^ '""bnmng zunächst berufe.len, im Feld-5chy. verwundeten und invalid gewordenen 1 oblger Truppenkörper haben zu enthalten: 2.'^Taufschein; Feld?^"^ geleisteter österr. Kriegsdienste im tal.^/^6 durch Milltärablchied, Paten- 3. den N - ^""^ ""^ dergleichen; un ^^^' ^ß ber Bewerber im Kriegsdienste worden s?^ ^ verwundet und invalid ge-^"validi!' ""b die Befchreibung der Art der 4. die A ' ^ittver^' °^ ^" Bewerber ledig, verehelicht, 5. i>aZ ^^^ersorger anderer Personen ist; stehen. 5s""iche, v°" der Gemeindevor-genau an '^^^ Dürftigkeitszeugnis, worin gendes Z^ven '^' "b der Bewerber ein lie-^lchen A ^.^liches Vermögen, einen und oder .in s ""lbezug, irgend welchen Dienst benesiziuln'?^ses öffentliches oder Privat- 'n^blnunas^"^ diesen zunächst zum Genusse 'N Solda^ühe berufenen Witwen und Waisen >m ^"che den ^/."^"'lchen krainischen Trup-""H haben ^>2 bes Jahres 1866 mit-1 ^ haben ' ?"»er dew <> c. ^.""gsweise A?^""e z,^ Ehegatten, bezie. 3 ^ungsweik ^ b°" Trauungsschein, be- ben Bew " ^schein der Bewerber; !veise Bater ^" "om Ehegatten, beziehungS- !?^ldzuqe'f>F^ttten österr. Kriegsdienste A"' und fall« ?^'k ^^, den Todten- ^'" oder ^ ^lelbe ^r dem Feinde ge- ?""bunq a,tt ".""^" und infolge der Aer- 3 ^ ^H^ 'uch darüber die thun- Nd^w und dem Beweife der in obigen ^ ^ 'ü / v^c"Men Militärdienste die 8ud 4 ^M^ Familien- und Ver- ^ ""»e nachzuweisen. Die diesfä'lligen Gesuche sind im Wege der politischen Behörde, in deren Bereiche der Bewerber seinen Wohnsitz hat, längstens bis 3V. März d. I. an die k. k. Landesregierung gelangen zu lassen. Laibach am 20. Februar 1877. K. k. Onnäesregierung für Kram. Der l. l. Landespriiftdent. (814—1) Nr. 1417. Kundmachung. Mit Rücksicht auf die beginnenden Borarbeiten für die am 30. April 1877 stattfindende dreiundvierzigste Verlosung der train. Grundentlaftungs Obligationen wird die Vornahme der Zufammenschreibung oder gertheilung der bis Ende Oktober 1876 zur Aer-losung angemeldeten krainischen Orundentlastungs-Obligationen, sowie ferner auch die Vornahme von solchen Obligationen-Umschreibungen, bei denen eine Aenderung der Nummern einzutreten hätte, für die Zeit vom 16. März d. I. bis zum Tage der Kundmachung der am 30. April d. I. verlosten Obligationen sistiert. Laidach am 1. März 1877. Vom krninisHen Aanäe»llu»selmsse. (789—3) Nr. 2068.' Erkenntnis. Im Namen Seiner Majestät des Kaisers hat das k. k. Landesgericht in Laibach als Preßgericht auf Antrag der l. k. Staatsanwaltfchaft zu Recht erka«nt: Der Inhalt des in der Nummer 8 der in Laibach erscheinenden slovenisch-politischen Zeitschrift ,Novio6« vom 21. Februar 1877 auf der Seite 59 in der ersten und zweiten Spalte abgedruckten, mit überschnebenen, mit „1,6 üo 8 mvusosv" beginnenden und mit „lüwlskib solati" endenden Artikels begründ- den objektiven Thatbestand deS Vergehens gegen die öffentliche Ruhe und Ordnung nach § 300 St. G. Es werde demnach zufolge §ß 488 und 493 St. P. O. die von der t. l. Staatsanwaltschaft in Laibach verfügte Beschlagnahme der Nummer 8 der Zeitschrift „Novin" vom 21. Februar 1877 bestätiget und gemäß ßß 36 und 37 des PreßgeseheS vom 17. Dezember 1862, R. G. Bl. Nr. 6 vom Jahre 1863, die Weiterverbreitung der gedachten Nummer verboten, die Vernichtung der mit Beschlag belegten Exemplare derselben und die Zerstörung des Satzes des beanständeten Artikels veranlaßt. Laibach am 24. Februar 1877. (637__3) Nrl 925. Gefangenaufseher-Stelle. Zur Besetzung einer provisorischen Gefangen-Aufseherstelle zweiter Klasse in der Männerstrafanstalt in Laibach, mit dem Gehalte jährlicher 260 fl. ö. W. und 25"/„ Aktivitätszulage, dann dem Genusse der kasernmäßigen Unterkunst nebst dem Service, dem Bezüge einer täglichen Brodportion von 1^2 Pfund und der Montur nach Matzgabe der bestehenden Uniformierungsvorschrift, wird hiemit der Konkurs ausgeschrieben. Die Bewerber haben ihre gehörig belegten Gesuche unter Nachweisung ihres Alters, Standes, ihrer gewerblichen und Sprachkenntnisse, insbesondere der beiden Landessprachen, und ihrer bisherigen Dienstleistung binnen vier Wochen, vom 26. Februar 187? an gerechnet, bei der go fertigten k. k. Staatsanwaltschaft zu überreichen. Auf die Erlangung diefer Stelle haben nur solche Bewerber Anspruch, welche entweder nach der kaiserl. Verordnung vom 19. Dezember 1853, Nr. 266 R. G. Bl., oder nach dem Gesetze vom 19. April 1872, Nr. 60 R. G. Bl., für Zivil-Staatsbedienstungen in Vormerkung genommen sind. Jeder angestellte Gesangenauffeher hat übrigens eine einjährige probeweise Dienstleistung als provisorischer Aufseher zurückzulegen, wornach erst bei erprobter Befähigung seine definitive Ernennung erfolgt. Laibach am 18. Februar 1877. K. k. 8tnut»unwalts« K. r. Bezirksgericht Kronau den 2b. s«' bruar 1877. 396 Anzeigeblatt. ^Viekti^e 8oki'ikt. Gd. HUnel'sch« «nchliandlnng, Wien. Herrengasse Nr. 6. Uadilale Heilung der «»«N«H^^N»R»SIU goldene Ader). NL. Vhne Arznei, rei»e N«turhetlung. Prels nnr 60 tr, Mit Post 70 lr. (655) 20-2 ^u,' ^, islc nll^ ! ^ ' Z»l,ab«nl»»«r von Mitatttb d«l Mln« riedic. F«cul« vorlNgllck »l un» heilbaren ssiillt »»n g,,>t,»»äc<»t«r Man>l,»krast ««>» wirkenden U»»«e>>»»>b« von kl»t«»«l» »««»»«««««««n in »«?«««»»(Schweiz) ein Uberiafchendes Heilmittel fowol gegen ^«»«^» >«»»»»»,>'ae»>e alö 5««»»«»^«D«K»>«. Zeugnisse und Haulschrelbe» sind der Gebrauchs» anweisung dc,gefügt. Zu oezieyen in Tüpscn zu vsterr. Währ. fl. 3'20 sowol durch H. Sturzenegger selbst, als durch dle ^andscyaftsapothete deö Heirn li. Utrl»ollit2 in Ualbach. (3777) 12—l) Vol-paektung8-l(unllm2<:kung. Mt 8«-ricdt1icu«r tiavsiliizmiL xer6en äis in äeu ^»cnl»»» ücn I"«'«»,i»l« II.»«!« t)e»tell«u<1 »UL: «i OüllKl,HU,8 mit 4 LilUlusru. ljpeine, Xuede uuä 2 1ll»8»2it«u; ^«»^^»««»'FAl»» «>«^ °"'t 5,ctiveiu8kucde, >Voril»tütte, /immer, uutLlirliiscdem Ilvllvr, ^ i Nt l, V^l>» t't V,»-t»l»HUssi<» l"" 8el^umi8LM. ze^ü^teu ^t»ile, mitUü,tll»mmer, »» KK TiKK»^KK«,>D»^v^»«T? ^llupte, Ollisenliolleu uacl cloppeltem U«ul»nl1eu; Dtt^si^^IlHI'silv mit 4 l«u»t«u uuä 20 k'Luotvr «mf»«t.« UOrM; «lie »m 8t»ätv»lcle iu I^oil uucl Vuluvl^ 8l!ltiil«u«u V^lt:^liu im ^e^iumtti^uutium»»»« vou <»« ^»««» ?H« ^iilUr., vovuü »ut VVlu»Lu 4U ^o«n Wt ^Mttr, »ut ^,ecll«r 12 ^u^«,Itt,. uuä »ut Wlu»l! uull ^ull! ii ^ocu 43^ ^^.lll,r. iülttallou »» T^«»^ l>ü»» >>,,»> « »»»» « » »»r «»«»»«»»»»»»«« ««l «»»« i««" »<»» Die 1^icitHUou»l)l!äu»8Ul«u« ktiimeu liüiui k. ll. ^iul«r Dr. 1ju.rlu«im«. Üuppuil«, d«l äer Vorwuuäellu 4'r«w M»li»1)u8»u ucler dulm ^lllvunnulilie Ileriu ^ r» u-l ^,r«illil einz««etlel» ^erlleu. A»etl 1.^8« ullä Le«:d2t7eiil>eit eißust »wb ül« Ue»lit^l iu 8uede^e 2um Letriet)6 <1er Nlilcllvilttlüctiült, und die 1^uk»Mülvu im ilau«e uuü citiii >«I»lcl»cltuuz uuü m ^uluu» /,uul,»uäv. 1>u<»z1ei<:lillll »mcl äie UrunägtUolla zut kultiviert. (till) ^-1 (707—1) Nr. 37674. Executive Realitäten-Versteigerung. Bom t. t. ftüdl.'deltg. Vezirlsgeilchte Laibach wird belannt gemacht: Es sei üver Ansuchen des Johann Zdesar, durch Dr. Schrey, die exec. Ber« Iltlgerung der dem Josef 70» ä<1 Gonnegg vewil« tigel und hiezu drei gtllvletun^s«Tag. suyungen, und zwar die erste auf den 21. Würz. die zweite auf den 21. April und die dritte auf den 23. Mai 1877, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr. hiergerichls mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandlealitüten bcl der ersten und zweiten Feildietung nur um oder über dem Schätzungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden. Die Licitationsbedwgnlfs«, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zuhanden der Licitationslommission zu erlegen hat, sowie die Schätzungsprotololle und die Gruno-buchsextralte tonnen m >tr d!»4gerlchllichen Registratur eingesehen »erden. Laibach am 30. D:zember 1876. (709-1) Nr. 27567. Executive Feilbietung^ Vom t. l. ftüdt..deleg. Bezirksgerichte Laibach wird belannt gemacht: Es werde in txr EfecutionSsache deS Ialob Kusar, als Lesftonar der Getlraud Verhovc, durch Dr. Sajooic, gegen Johann Kuöar von Udmat, resp. dessen Erben Ursula Kusar und die minbcrjähr. Johanna und Marla Kusar, zuhanden der ersteren, zur Einbringung der Forderung au« dem Urlhelle vom 18.August 1867, Z.I5,830< pr. 212 fl. 10 lr. nebst 4perz Zinsen hie-von seit dem 27. Juni 1867, als dem Klagszuftlllungstage, der Klagsloftm pr. 17 fl. 83 lr. und der EfecuNonSlosten, die exec. Feilbietung der in den Verlaß de« Johann Kuiar gehörigen, infolge SchühungsprololollcS 6s pr»«». 6. De-zemver 1v76, Z !,u»gel Ul>o zu deren Livlnuhme blr Taujutzull^eu auf den 21. März, »1. Uprll und »3. Mal 1877, ledeSmal vormittags um 9 Uhr, hier-gerlchle Mlt dem angeordnet, oaß ootge lttlalllül nur bei der drllten Fellmetuug auch unter oem Schützungswerlye an den M«»slb»«t«nden yuilanglgtven weiden wird. «. l. stüot.-delog. ^ezirlsgerchl Laibach am 29. Dezember 1tt?6. (708-1) Nr. A77Ü3. Executive Nealitäten-Verfteigerung. Vl>m l. l. ftüdt.'beleg. VezirlSgerlchte Laibach wird belannt geuiachl: Es sei über Ansuchen des Josef Ho« ievar, durch Dr. Sajovic, die ejicuuve Versteigerung der dcm Markus Jancar von Staruapnu gehtlrigen, gerichtlich auf 1004 st 40 lr. geschützten Realität sud Urv.-Nr. 537, Rclf..Nr. 231 aä Grund-buch iluerspelg, Elnl.-Nr.122 »ä Steuer-gemeinde iltpleln, bewilliget und hieza drei Feilbletunhs'Taglatzungen, und zwar die erste auf den 21. Miirz, die zweite auf den 21. April und die dritte auf den 23. Mal 1877, jedesmal vormittag« von 10 bi« 12 Uhr, hiergerichls mit dem Anhange angeordnet worden, baß die Pfandrealitiit bei der ersten und zweiten Fellbielung nur um oder über dem Schützung«werth, bei der dritten aber auch unter demselben hintan, gegeben werden wird. Die Llcilatlonsbedingnisse, wornach insbesondere jeder L«cltant vor gemachtem Anbote ein 10"/. Badium zuhanden der Llcilatlonslommt,si°n zu erlegen hat, sowie daS Schätzungsprotolchll und der Orundbuchstftralt lbnnen in der dies-gerichtlichen NegistratZr eingesehen werden. Lalbach am 30. Dezember 1876. (7.2-N "lM' Dritte executive Realitäten-Ve'rM Vom l.t.Mt..deleg.^z>lw^ Iaibach wird bekannt gemacht- ^. ES sei über Ansuchen der l.l.« ^ proluratur für «raln die dritte ^ > ^ ftelgerung der dem Franz ^" ,H«i>l Klein-Mlalschovo gehürinen,««"« " ^ 2<)45 ft. 40 tr, geschätzten ^^N° ,,^„ Einl.'Nr. 118 ad Stelnrgememdt'v"' im Reassumierungswe^e auf den 21. März l»??' ^. vormittags von w bis 12 "»^ ^ gerichtS mit dem Anhange an» ^ ^ woroen. daß die Pfandrealitüt »" ^ Feilbietung auch unter dem Sch"» hlntangegeben werden wird. ^ Die Llcltationsb!dlnguisse, ^ insbesondere jeder Äcitant vor ^ ^ Anbote ein 10perz. Vabium zulla"" ,> '.<,cltatlonstomml,slon zu erlegen ^ ^ wie das Schützlingsprototo" " ^ Grundbuchsertrult lönnen '" ^fte!>> gerichtlichen Registratur emgesthtn ^ L^idach am 2s. Naoemver^^s (711—l) '^'^ Executive Realitäten-VersteigerK Vom t. t. slaot.-oelcg. Vczlllss Laibach wirb b^laimt gemachl: ,^. Es sei üblr Aniuchcn drr l. l " ^. proturatur fur Krain die cfec. ^.^,l rung der dem N»ton Prinz »on ^,., gehörigen, gerichtlich auf 2262 p ^ gtjchützten Nealllüc 8ud Ulb.'^l' ,^ Sllllcy im Neassumietungewegt ^e«,' und hiezn drei Oeilbietun^s«Tag! und zwar d^e erste auf den 21. März, die zweite auf den 21. April und die dritte auf den 23. Mai 1877, ..M' jedesmal vormittag« von 10 ^ol^ hicrgenchls mit t«m Anhange ^> dsi worden, daß die Psandrealitül ^ F ersten und zweiten FeilbletM ^l^ oder Über dem Schayungoweltyi ^ dlltten aber auch unter dewftl^' gegeben werden wird. ^ Die «lcilallonSdedingnisse, ^F insbesondere jeder «icitant v".>ei>!. Anbot« ein lOperz. Vadiu« i"^ h,l, >° wltationstommisston zu "ltg"'^ > wie da« Schiltzung«vl0loloU ^ Orundbuchseftralt tonnen '" „>F gerichtlichen Registratur elngcley ^ > Laibach am 13. Olt^ber^5^-7 (674-1) Executive ^. Realitäten-Verstelg^ Dom l. l. Oc4lrcsa.cn«" , wicd belannl gemacht: .., zD^/ Es sel über Ansuchen d«r ^^sl^,. pooii von Slemlouz dlc ,^ > Asi, rung der dem Johann »"" jl^ll verch gehörigen. ger.chM °^. !i ^i geschätzten HubreaUtÜt 2«". ^z" ,,, Herrschaft itll-pp bewilMt "' ^ ljeilblelungS-TagsatzUllgen, erste auf den 21. März, dle zweite auf den ., 21. «pcll und dle dritte auf dtn „^. _A 23. Mal l^^ll, , jedesmal vormittags von ^ h<,l>s^ ^ im AmtSgebäu^e mlt ^'" " ^ea»" ^ ordnet worden, daß d'« ^', iB«'','^ der ersten und zielten 3e'^ ,"^ Die LicltationSbedlngnl!!^^'^ insbesondere jcoer Llcitaltt " ^„ ,/ Anbote ein 10perz. Bad.^y^^ «icitationslommission z" c'" ^c ^/ da« Schützungsprotololl u ^ ! buchseftratl lönnen in °cr ^ ^l Sleg.stratur eingesehen "l ^, - K. t. Oezirlsgericht M° ^ Jänner 1877. Z 337 Em Klavier, »" eihalten, 7oltavig. und eine zu »tr"uf"n^ ^"^" ""' lind wegen Abreise !^ illuel»i«i"^ex oder pkr-eHeunewe «u Anzügliche vielfach erprobte ^ '' l"t im F.?'"arenfabriken M . .'»"gbarsten englischen Former die "''""K. 5""''Nuclei ^^blS z>l 1 Zollzenlner. >3 "^ W^ >lK .3^ ^l ^ «. (4251) 80 N Fleißige und solide TagliHner Z sindcn dauerndc Beschäftigung. Wo? sagt die Expedition des Blattes. ^^ ^ullyuedt) liyilt drintli^u tierce-l^^ 8008 mlt «rsol^ bnnan^et,. üsVammzü Slit eini«r gtit werdln von MtNtr ßirmtn echt »tlll!tninccrtirl wirb. - unr bei Herr» ««». ^Vl«»^, ^Vl«n, befinde«. N!ia,n stablllate nur Nach» «hmunn M!'!»e« Orlninale« sind. Icdc« meiner re!» »onirten Inssru» »e»!v »Ügl nachfledendl» ^ablilsstempei,' Hochachtungsvoll L!U5Spsie NllN»tl. Vlilch meiner gebliiclien u»d lcichlfah» lichen Schule l^innn Dilettante» schcn W>G" lu 30 >l1unt»l», "WW Vllien in »cnian, Stunden tie schönsten Melodien spielen. Original »yabiittprtist lnllustv« ge> d'Ustcr Schule «l. I II III IV V Vl VII st?^ -,"l.üO. «.-, ».n», 5.—, <—, ».— WU" flllr Klavierbegleitung a« best«n ,!r, V passend. -W, «in hcsl Noten auch sur Nichtmusiler verwendbar Nr. ! und ll mit ,« !« Vtelo» dien K 40 lr. GlNtr»l.-Aglnt sür ^lna«rn «. Plulschland- «st HVlttS, HT i«,», Etadt, verl. Kirntntlstrastt 59. Versandt prompt per 5ass>> oder gegen RlacholllMc, — I^u «lox-Kauier Vlllball. «l» vewei« der kc>l!d!ll>t melne» «sserirlen »chle« italienlichen Inftiu» menle«. verpflicht« mich, allc nndererseit« «naepliesenen sogenannten Ocarwal per «»l!lt von 5i» tr. b,« l fi, von slr. I-VIl l» IiessN! prr H, ndert n^'ch billiger. 8vllmvr/.lW ,bne dl« V»ra»unl»« störend« Meblcamtnte, ohne rol»«lir^n^d«lt»u und N»»nfw»»^ sun^s heilt nnch ciner in nnzäblizcn ssällen best' bewahrten, ««« n»n«n l»"tl,«<>« sy»ol t5l««l» entstandene al» auch noch so sehr v»r»lt«t»<, n»tnr^»u»^««,, ^»»Q«Ul«l» und vr. H^rtmanii, Viitlllieb der med. ftacultäl. vtd.'Nnstal» nicht mehr habeburgergasse, sonben» Wien. Stadt, Ccllergaffe «r. ll. Vuch Hau>^u«!l!ilässe, k'lllctulsn, l^ln»« l'»' ?r»n»o. «lcichsucht, Unsruchtbarleit, Pollutionen, :bcnso, obn« »u »l»l»u«la»n »der >u blennen «ritjllch dieselbe Ne^andlun«. Ttrcngstc Discretion ve,l»lrgt, und werden Vi«dicame»!« aus Verlangen sejorl eingesendet. (?) l" Triester l»mN Trieft. Die Triester Eommercialbanl cnipfäilgl Geldeinlagen in östeneichi' schen Banl und EtaalSnotcn wie auch in Zwanzig ssranlcnstucken in Gold, mit der Verpflichtung, Kapital und Interessen in denselben Valuten zu« ruckzuzahlen. Dieselbe escomptiert auch Wechsel "nd gibt Vorschüsse auf öffentliche Wcrthpapicre und Waren in den ob-aenanntm Valuten. (I) 9 Sämmtliche Operationen finden zu oen m den Tricstcr Lokalblättern M' wnle angezeigten Bedingungen statt. I.nt,nenäe» Dlntcommeli, desouser» lllr ^potdeker, vro^nen'lie > »etlUlte oüer leine !)vtlli»te»»-ll»lilllun^en. l)le li»l«e»-llol»« unll köniyllo»,v »os ^llllpl-äpKslltsn f»bsl!l von ^«nenn tt«ss in Wi«n, Ls»li«n. Lsiiunvsltsllgse 6, »uont süs ln»-e 8«!t lls«l»»>9 ^»nrsn ^»lt-bekllnnten ««»Iipsiiplll-Lte, a«, üilzliextl-alit lonten »n k. k. «»!-«», l.ona'on, 8t. setel-Zbul-l,, ü»o»k»u. Xvl,ln8bo»-z l. ?., »»mbu»-,, ^«-(68 i) 3—2 »tvsllam, »>-ü8»o!. «e^>«»si< eto. von <^N«H»^K » ^ «l r». ^potkelte^ lu »»»nl. V,!t <2 Jahren ist bi,fes Präparat lxliebt und populär aeg,n Husten, Katarrh, Keuchhusten und andere Vrustübel Hauptsächlich ylgen die U«nge»lschwintsucht liefert di,s>r Syrup merlwurdiqs 3t,sullatej umer scmem Einflußvfrminbert sich der quälend, Husl>!>, dis nächtl>chsn chweihSs hörm auf und der Kranke erlangt überraschend schnell da« Gefühl dei Nol'lseinö wieder. Um gegen Nachahmung sicher zu sein, dringe man auf di, Etiquette (5rimault ,,. Komp. "23T ^ Geschäfts Erweiterung. l Der ergebenst Vefeitigte erlaubt sich hiermit anzuzeig-n, daß ei sein Kürschner- l Geschäft erweitert hat und von heute an auch alle «Haltungen j M- und Seidenhiitl, auch Kappen lfür Herren) am 5,'agrr flihrl, Piomp»e und dillige Bedienung wnd gewährleistet und auswärtigen Aufträgen schnellstens folgegeleiftet. (692) 8-2 ' «lchtungkvoll ^nton Zt^SZbl, Laidach, Sckellenblnggnsse, grgsniider der l, t. Post ««>.«., -^7-Z.I^.TlI2Q.B 3 Schneebergs Kräuter Hllop D nus heilsamen «llpenlräutern für Lunge und Brust, nach ärztlicher Bor^Hilisl erzeugt, ist datz heilsamste Mittel bri ltrlranlung der Nthmungs. oigane, wie Kehltops« und Bloncdiallatcirrhen, mögen sie acut oder chronisch srin, feiner bei Keuchhusten, Heiserleit und Hallüeiden. Viohe Seclelionen der Scble,mhäute, de« Kehllvpfe« und der Lungen »erden in Überraschend schneller Weise «eheilt. so daß bei Nmorndung des Wilhelms Schneebergs Kränterallop nie llungenemphysem eintreten lan». Der Wilhelms Schneeberc,« Kräuterallop regt die Schleimhäute des Vloa/ns an, so daß s,n gesteigerter Appetit und gute Auwahme der genossenen Speisen die allgemeine Ernährung wesentlich lessen, wodurch alle nervösen Leiden, meist erzeugt durch schlechte Vlmmischung. beseitigt weiden, Wilhelm« Echneeberg? Kräulerallop hat auf dem Weltmarkt seit dem Iabre 1855 °Ue Probrn bestanden, eine Menge von ärztlichen geugmfsen bestätigen seine vurzügliche, sichere und radicale Wirlung. sein großer Absah ,fi ein deutllcher und schlagender Veweis fltr die heilsamteil und Veliebtheit desselben. D^" Diejenigen p, t, Käufer, welche 5en seit dem Jahre ^855 von mir erzcnglen vorzllglichcn Schneebergs Kräuteralwp echt zu erhalten wünschen, belieben stets auödrllckllch Wilhelms Echneebergs Kränter-Allop zu verlangen. Uur dann mein Ka- brilat, wenn jede Flasche mit diesem Siegel versehen. Fälscher dieser Schutzmarke verfalle« den gesetzlichen Strafen. Anweisung wird jeder Flasche beigegeben. Eine versiegelte Drlgiualflasche lof!,l ! fi. Hb lr. und ist stets in frischem Zustande zu haben beim alleinigm Erzengel K, Meliii. ^»llietel in KeMelil!!!. WMM. Die Verpackung wird mit 20 lr. berechmt. Der echte Wilhelm« Schneebergs Kräuterüllop ist nur zu bekommen bei «einen Herren Abnehmern. «n IiNlkn^l»: l^eter I»»»nl>^^ Adelsbera: 5. <^.. Iupfer«obu»i6t, Apotheler; Nssram: »l«. »llMb»ob, »pothsfer; Hilli: N»uu»d«ob'sä'e Apothele und r. ».»»«vl»«?; Oraz: HV«n«l. ^n^ooiv. Npolheler; Nörz: ^. r«uxo»i. ?lpc„hslei; »^ a'nburg: »,^ »obHNQl^. «potheler; Marburg: 4I«l, Y"»2'6«,,t.- Viudolfewert h: vo». Ni»o1t. Upotheler; larvis: Iloi« v. ?«»«», Ap^heler; Tr.efi: v. »»-nottl. Apotneler; Villach^ ^vrÄ. »cuoli, Apocheler. 398 Kasino-Glassalon. Honntag den 4. d. um 8 Uh: abends: Erste große internationale Künstler-Vorstellung (Sib) der Tron lie Carle mit misteriosen Kostüm-Verwandlungen (Mr. Carls wird, ohne die Vühne zu verlassen, sich 7mal verwandeln), Ballett, Pan« tomime, deutschen, ungarischen und englischen Gesangsvorträgen, komischen Szenen. Alles nähere die Anschlagzettel. 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(723) 2—1 Im ersten großen Hause in Schischla Rr. tttt ist für den Georgi'Termin eine Zwlchmmg mit drei Zimmern, Küche und Speise, lammer zu vergeben. Näheres daselbst. Drahtzieher finden dauernde Beschäftigung bei gutem Lohn in der Drahtwarenfabrik in Graz. ßästhäuS'-Eröfrimng, Die Gefertigte beehrt sich, ihren geehrten Gästen sowie dem p. t. Publikum die höfliche Anzeige zu machen, dass sie die bisher innegehabten Gasthaus-', Lokalitäten „zur Vereinigung" am 3. März verlassen und am selben Tage ' 5 Uhr nachmittags das ehemals sehr beliebt gewesene Gasthaus ; „zur goldenen Schnalle" \ eröffnen wird. » Indem sie für den bisherigen Zuspruch und das geschenkte Vertrauen * besten Dank sagt, bittet sie, ihr dasselbe a uch in dem neuen Lokale angedeihen J zu lassen. > Es wird mein eifriges Bestreben sein, sowol durch exquisite Küche und ? ausgezeichnete Getränke, als auch durch reelle und aufmerksame Bedienung die [ Zufriedenheit meiner sehr geehrten Gaste zu erwirken und zu erhalten. * Um zahlreichen Zuspruch bittet hochachtungsvoll : Maria Zierer, J (812) Restaurantin. . a *. +. A. A A. A A. A A. a A..A A. A A. A A. A A..A.«x.AA..A.A^.AA..A.A,AA.IA.A..AA.A.A..AAA. A. ? A. A A. A Av In unsertm sommissionsveilage ift soeben erschienen und in allen Buchhandlungen sowie bei» Autor zu haben: Rnkeitung zum Gemäßem sowie zur Grdbeer- und Champignonzucht. Nebst einem Anhange: Mittel )ur Abwehr der Schädlinge unserer Kulturen. Von Handelsgärtnci in kaibach. 113 Stilen 8», reich illustriert. Preis 1 st. --------«<<»-------- Mit der Herausgabe dieser Anleitung hat der Verfasser einem oft empfundenen Nedllrfnisse sehr erwünschte Abhilfe geschaffen, denn er bietet uns hier, ohne durch lang» athmige Abhandlungen zu ermüden, in gedrängter Kilrze thatsächlich alle« in Nezug auf erfolgreiche Gemüsezucht zu wissen Nothwendige, Nach einer die Düngung und weitere Vearbeitung des Hodens, Vewäfserung. Aussaat. Pflanzung und Einwinlernüg der Gemüse umfassenden Einleitung geht der Verfasser zu den einzelnen Vemüse'Arten selbst über. Vei jeder derselben wird alles W'sseniwerthe in lurzen Worten mitgetheilt inbelreff der 2'ge des zu bebauenden Landes, der Pödenbeschaffenbeit, Düngung, Aussaat. Pflanzweite, Veroässtlung und weitern Behandlung überhaupt, und schließlich die vorzüglichste», für allgemeinen Nnbau empfehlenswerthefien «rten der einzelnen Vemüse ausgezählt. Vei vielen führt da« Vuch uns gleichzeitig vortreffliche Abbildungen der verschiedenen Gemüse. Arten vor Nuzen Eine sehr eingehente. ebenfalls mit Abbildungen versehene Nelehrung über «rdbeer« und «hampignonzucht schließt den ersten Ilieil des Werte« ab. Den zweiten Theil, schuy. unb Vertilgungsmittel gegen die dem Gartenbau schad« lichen Ihiere enthaltend, empfehlen wir ganz besonderer Beachtung, er verdient sie in hohem Grade. Der Verfasser legt uns zunächst die Schonung und Heguna. derjenigen Thiere war« ans Her,, die als eifrige «ertilger all des schädlichen Gewürms mit «echt von ihm «l« unsere Freunde bezeichnet werden. Der Leser »,rd vielleicht zu seiner Verwunderung da auch einigen begegnen, denen er diesen Titel bisher nicht zuerkannt hat. Eine lanae »leihe von Namen der Schädlinge der «ulturen und die geeignetsten Mittel zu ihrer ««. lilgnng bilden den schluß. der zugleich die ernst« Mahnung enthält, im eiaenNen ^nleress, de« «artenbefiyer« felbft fleißig Hand anzulegen. (758) A^I Jg. v. Meinmayr A Fed. Lamöera Verlagshandlllng. ^ Wien« solideste und größte Eisenmöbel - Fabrik von Rcichard & Conip., WIEN, III. Bez.. Marxeraasse 17, empfiehlt sich zur prompten Lieferung ihrer ge« schmackoollft ausgeführten Fabrilate. Illustrierte Musterblätter gratis, (3«;!6) W4—48 Frühzeitige Rosen- mil Hoists Erdäpfel von der besten Qualität, sowie echte französische Luzerne, Bind zu haben in Laibach bei Johanna Skale, (667) 2—2 Polanavorstadt. 60 M »cbüu llev«d8eu« !lvüllj»uri«b ll»""^^ Vor»t»ät ««5»n »r. 71 bei Giebt g. mam. Bewährt gegen l!iM»,MW»e Walbmoll - Unttrkleider. Üe'bbF"', ^« wärmer. Strümpfe, Wat:a und Oel Y"l« einzig und allein ^ in Laibach, ^iz Auch wiid daselbst außero>dent»°^^. verlauft l?»tee»«>»rs«^' ^^u» «>«»' und ^Un,«<- » 6',''^" 2 ^»«>« bester Qualität. ('^^ ^ In der Vianz'schen l. l. Hof-Verlags- und Univcrsitätbbuchhandl«"" in Wlen, Vohlmarlt Nr. 7, ist soeben erschienen und z» haben in l'albach ve«. Jg. v. Meinmayr & Fed. 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