tt««sie» »»«5?^ l^Kr» L AO mavbw »a>rM1»tt«G, V«W«ltu»ß vuchdrNcker«^ »«» »Ur« », »> l^d>ian« dGl k»«P»«», W Z«»ss,h »»i t»s. d. d-, i» chUPA, tz t»V^ v«t «t>i» 'teilen. Ar. 7ü M«i1dor, Dttitttoll de» s. Aprll tS27 6^7. Iahrg Plötzliche Abreise des Grasen BeWen nach Rom < « d a p e st, 4. April. MinisterprLsi-d«nt «ras Bethlenist Gamstag in aller Gtille nach Rom abgereist. Sogar die un« garlsche Presse war über be» Termin der Abreise nicht insormlert. In der Bcl^litung des Ministerpräsidenten befinden sich der stellverttetende Außenminister Graf Khuen-Hedervary und die Eektionschcfs Pesten»! iund Pronay. T r I e st, 4. April. Auf feiner Durchreise durch Tricst erklärt der ungarische Mt-nlsterpröfidsnt Graf Stefan Bethlen einer Gruppe von hi-sigen Journalisten, der Hauptzweck seiner Reise sei in der Regelung der ungarischen Hafen-Frage an der Adria zu suchen. Für Ungarn komme nur eine Freizone in Fiume in Betracht, da Gplit und Guöak ungünstig liegen. Die Sntrevne mit Mussolini fei aber auch hochpolitischen Fragen gewidmet, vor allem der Anbahnung eines ltalienisch-ungarischen Freundschast». und Arbitrage-Pakte». Zum Schlüsse erklär-te Graf vethlen, die ungarisch-italienis«^ FreundfchaftSpolitik habe in der letzten Zeit auch praktische Ergebnisse gezeitigt. Rom, 4. April. Mussolini wird den ungarischen Ministerpräsidenten Graf Vethlen im Palazzo Chiggi empfangen. Vor einer schweren Kabinettskrise in England Mikionenbefizit im britischen Gtaatsvoränfch'ag London, 4. April. Me Mitteilung des Schatzamtes, wonach der britische S^«»atsvor-««schlag einen Fehlbetrag von 37 Milliouen Pfund Sterling ausweifen «erde, hat in alle« politischen Krrisse» gröhte i^stürzung hervorgerufeu. Das Defizit wird in Regie-rungSkreifen als Folge des Vergarbsiterstrei. keS und der dadurch entstandenen Schödigung der englischen Industrie hingestellt. In diesem 3usammeu!^ge steht auch die allgemeine Baisse an den englis^n Börsen. Die Blät-ter fordern den Rücktritt des SchatztanzlerS Winstou C h u r ch i l l. Innerhalb des Kabinetts ist eine bedenkliche Spannung entstanden. B a l d w i n, dessen Stellung während des Bergarbeiter-streiks sehr erfchüttert wurde, hält nur einen AuSweg als möglich: Rekonstruktion t»er Regierung und Reuwahle«. Bei der iNekonstruk-tio« hofft Baldwi« de« Lord Birke«-head, ferner «h«rchillund^hmam berlai « auSzufchissen. Der Hauptkampf der MeinunM tobt «och immer um die Wahlreform. Die Stellung ChamberlinS mit Rücksicht auf feine Rußland- und China.Po» litik ist ebenfalls eine denkbat unqünstige. Sollte eS tatfächlich zu Reuwahlen kommen, dann wird dieser L^)lkmnpf einer der heftigsten in der politischen S-schichte des Ziiselrei ches sein. Das Ultimatum an die Kantonefen Echadenersat» oder Blockade der Sangtfeliana- Mündung R. L o n d o n. 4. April. Dle Reuter-«gentur meldet, daß zwischen der amerlka-«»schen, englische« und japanischen Regierung ei« grundsätzliches Einvernehmen hinsichtlich der Schadenersatzzahlungen von feiten der Aantou » Regierung getroffen vmrde, » Die britische Regierung hat an die Santo-S^öe«erfatzforderungen hinficht-^ der Beruichtuug britifcheu Eigentums in ^ englische« Konzefionen von Ranting gepellt Sollte die Aanton-Regieruug dtefer Forderung nit^ stattgeben, dann fei eine mnerikanisch.drltisch.fapanis«„ rlch«q.a»l.«ihe, l-In-r s«wiets»liidllch«ik akft»D«n, Amtes enthoben «oede«, » Wie aus Moskau beri^ wird, sandte dns Komitee der sowfetrussischen Vewerk-schaften den Kantonesen de« Betrag vo« Ivo.lM Dollars. Di« Summe ist dazu bestimmt,. den Kantonesen zum Siege Kbn Nord-China M »^rhelfe» Venaro!" in Wien geschlagen W l e n, 4. April. Dle uruquaische Mannschaft ^Peneral" wurde gestern von einer Wie«er Ausivahlelf mit Z:l überlsgen ge-schlage«. Sin bemerkenswerter Leitartikel V u d a p e st, 4. April. Der „Pester Lloyd" beschäftigt sich im heutigen Leitartikel mit Jugoslawien. Das Blatt betont, Ungarn habe keinen Veranlassung, die Kette zu befestigen, mit der Jugoflawken eingeschnürt werden soll. Ungarn habe die Einkreisungspolitik mehrere Jahre nach dem Kriege auf eigenem Leibe verspliren müssen und jetzt erst gelinge es ihm, sich mit Hilfe Italiens und Englands zu befreien. Ungarn fei außerdem au der albanifchen Frage vollkommen desinteressiert. Man werde es verständlich finden, wenn Ungarn in Kino Apolo! 4.—H. April: Prächtigste Unterhaltung: Fünf Tage in Varis Versäumet nicht die billige Gelegenheit, Paris von außen und innen in einer glänzenden GesellsckM anzusehen. Prachtbilder nnd Lachtränen. 4164 diesem Pktnkt tte Politik der Nichteinmischung befolgt. Wiederaufleben des Marokkolrieges R. P a r i S, 4. April. Nach einer <5asa-blanea-Meldung greisen die Kämpfe in Marokko immer mehr um sich. lSine spanische Ab» tcilung in Stärke von 40ll Mann wurde vo« aufständischen Marokkanern eingeschlossen. Zur Befreiung sind weitere spanische Trltppe« unterwegs. Äe Kampshandlungen greisen auf den verfchiedensten Stellen m» sich. Dle angeblichen Bedingungen Äugoffawiens f0r direkte Verhandlungen mit Italien Nach der Niederlage LlzunoM' im Radi- kalen Klub VeOsrad»4. April. Blättermeldungen aus Paris uud London zufolge soll die jugoslawisch« Regierung der Anbahnung direkter Verhandlungm zwischen Beograd und Rom unter folgende« Bedingungen zugestimmt ha. be«: 1. Italien erklärt alle gegen die angeblichen Rüstungen Jugoslawiens gerichteten ausgesprengte« Berleumdungcn als unwahr. L. Die Konventionen von Nettuno werden im Rahmen dieser Verhandlungen zur Berawng gelangen, und zwar wegen ihrer Revision, da anfonsten vo« einer Ratisizierung durch die S^pschtina keine Reo« sein könne. 3. Der ita lienisch-albanische Vertrag bildet in feiner geg«nwSrtigen Form eine Gefahr für den internationalen Frieden, weShalb eine Revision diefes Vertrages unerläßlich fei. Börsenberichte Zürich, 4. April. (Schrußkurse). London Newhor? 5.A), Paris 20.37, Brüs. sel 72.37^, Mailand S4.7S, Madrid 93.20, Kope'chagen 138.70, Amsterdam L06. Berlin 1L3.S7, Wien 73.15, I^ograd v.1^ Prag 15.40, Bukarest 3.l0, Budapest S0.50, War. schau Ü7.VS, Sofia 3.7V. Zagreb, 4. April. (Schlußkurss). London 27S.LO-L77.0o, Newyork 56 75-5.tt.Z5, Pa. riS 22L.dc>—224.k0,Mailand 270.74—272.74. Zürich 1094-^1097, B^?^in 1351.7S- I3Ü4.78 Men 8l)0.ü0--«)3.50, Prag 1W.S0—169.10 Zagred, 4. April. (Essektenturse.) Jnvestan. 8»-87, KriegScntsch. 330—337, Lj. Kredit, dank IÜ4, Kroat. EÄom;.lebanr 10^^, Hy-potHÄarvan? W—«6, Erste Kroatische 850, Zucker Osiiek 4.»^, Trifailer 425, Sl.wonija Vevöe IM--142^. AuHobant Im Zusammenhange mit der Beilegung des Italien-Konfliktes empsini^ der Minister des Äeußeren Dr. P e r i ^ gestern den französischen, den englischen U7id den italicnsichen Gesan-dtcn. B e o g r a d, 4. April. Im radikalen Klub herrschte heute lebendiges Treiben. Tie Pa-ii^-Gruppe ist, durch den Erfolg des Ekup-schtinapräsidenten und die gleichzeitige Niederlage Uzunovi^* ermutigt, von Optimismus beseelt. Triskoviö hat in den letzte« Tagen intimere FiilMng mit der L^pposition genommen. Heute trat der engere HctuptauS-fchlih der radikalen Partei zusammen. Bemerkenswert ist, daß der Innenminister Maksimovil! daran nicht teilninunt, trotzdem er L!?itglied des Ausschusses ist. Allerlei Wissenswertes Die Professoren Waod und Loomit vou der Hopkins-Universität in Amerika yaben ein Verfal'ien entdeckt, um kleine Tiere durch — Töne, die eine Sch^vingunzSzahl vvn 100.000 bis 400.000 in der Sekunde haben, AU ti)ten. Der 97järirige, kürzlich in München dn-storbene Botaniker Pros. Dr. Ludwig Radl-koser ist in seinem langen Leben niemals umgezogen. Also Geburts- und TodeShauS zugleich. In Detroit wir'd seht sin Riesenbau? gebaut, das ein Straßenvieriel einnehmen wird. ES ist das Fischer-Gebkude. Tieser Prachtbau wird 30 MiMon-en Dollar kosten und im Mittelbau 25 Ttvckwerke auf'vl^sen« In ihm Wirt» sich eine ze-kinstSck^ l«arage zur Auifmtbme von tauten^ Automobilen i.»»» Is»»^er Nimm«« ?I KM >!. WiS l9Z7t Rochrichten vom Tage «Gtt-reichtkve Ge«- Die angestrengten Bemühungen Oester »mchs, sich zu wirtschaftlicher Selbständi^eit emporguringen, ha^n auf dem Gebiet« der Fremdentndulstrie wieder einen schönen Er folg gezeitigt. Sonntag den 20. d. »vurde in kurzer Zeit die 'sritte Seilbahn mit der Pfänderbahnbelj Bregenz feierlich eröffnet. Oesterreich Hot damit die Schweiz, deren Bergbahnen iik^rdies nicht frei ?chwe ben, sondern auf «festen Schienen laufen, schon heute weit überflügelt. Die im Juni vorigen Jahres eröffnete Naxbahn und d^e Alvei Monate später eröffnete S ch w e-bebahnaufdieZugsPitze haben bahnbre^nd in 'oer Schwebe^hntechnik ge wirkt und Techniter und Financiers zu tat kräftiger Initiative angeregt. EZ hat sich in Kltvischen eine ^Oq'terrel6)ische Bergbahn-M tiengc^ellschvift" gebildet, die bereits mehrere weitere Bauprojette ausgearbeitet und auch deren ??i,rniWerung sichergestellt ljat. Wenn alle dieh'e Projekte durchführt sind, wird jl^veS Bundestmld mindestens eine moderne SeilbaHn befitzen imd Oesterreich an der der Maaten mit modernem Bsrgwe ifen ste-he^i. So soll Tirol in diesem Jahre noch zwei Seilbahnen in nächster Nähe Inils brucks erbatten, iveiters ist bei Kchbüh?.! die Bahn auf den Hahnenkmnp schon im Bau lund wirÄ noch im Laufe des Frühiahrs eröffnete werden, ebenso wie 'sie SchZvcbebahn OberöfterrelW, die von Ebensee auf den Kranvbettsattel führen wird. Im nächsten Jahre sall dann der Gaisberg, die Schnntten s)öbe bei Zell am StV und die Kanzel bei Villach mit dem Drahtseil zugänglich geniacht werden. ^ Die Gipfelstiürmerei wir'd bald ihr Renommee eingebüßt haben, ivenn die schönsten l^tipfcl der herrlichen Alpemvelt in Lackschuhen per Seil!^hn erklettert werden können. Der Mann, der seine Frau verbrannte s '' -Ä-N a n K-i l. April. Au idieser neuesten Mvvdsensation wird uns noch geschrieben: Es war in gubbüyzerlichenManKiger Lion-„oisviertel allMnein begannt', daß das j^unge iGhepaar V e r ,n a n'd e vom Tage ichrer Hochzeit an w erbiltt.ertem Kampfe lag. Beide »narfen sie sich gegenseitig Untreue vor; die des Mannes «war ibeweiSbnr, indem mchrere junlze AngestMe der Vereinigten Buchdruckereion, in denen Bevinande als Heiz-?neistcr wirkte, wegen Be'tfü-Hrung gegen ihn Klage erhoiben.^Da der schuldigere Teil gewöhnlich auch der gewaltsamste zu sein pfleiK, tzn'ißhan'delte der herkulisch gebante Mann sei ne Frau >faist alltäglich, und einmal sogar drohte er, seine Fäuste würden demnächst um ihren Hals herum nicht mchr loslassen. A-in Ib. März zündete Vermande selber in aller Früh den großen Ofen an, der die Zentralheizung der Werkstätten mit heilem Was scviüMlpf versah; wegen der milden Temperatur wunderten fich die Angestellten sehr, als sie die gewaltigen Kohlcninassen sal^n, die der Heizer darin verschwinden ließ. Er mein te, es geschehe dieses zum Trocknen einer srischerbauten Mauer, und niemand schö^ifte weiter Vevdacht. A^ar fiel sein fiilfteres Wesen allgenlein auf; aber nmn schrieb diese schlechte Lmlne dem Plötzlichen Verschwinden seiner Frau zu, die sich seit dem gleichen Morgen nicht mchr sehen ließ. Nach vier Tagen, als der Ofen nüt mehr als zwei Tonnen Koks übersättigt war, gab Vermande Aniweisun,.?, die Afchc-n wegzuräumen; zugleich tieilte er dem leitenden Direktor seinen CntsÄ)luß lmit. nach Paris zu reisen m?d eine Stelle als Kolonialbeamter zu über-nehlnen. Das Mon'citsgchalt solle ih.m postlagernd nachgesandt werden. Die Reinigung des Ofens nahm längere Zeit in Anspruch; während der ^lriöeitSpause schien sich ein paar?tniz?stcllte u^in die noch glühende 'Zlsche mrd zünideten «daran ihre Pfeife an. Da entdeckton sie plötzlich einen >n: e n s ch l i ch e n Zahn, und bei weiterem Suchen einen zimiten und dritten; das Innere >»v«cir von: Feuer .zerfressen, lder Schmelz aber vollkmmnen erhalten. Es konnte sich unmöglich NM einen Zufoll handeln: man blenachrichtigte die Polizei, die gesamte Asche wird genau untersucht, und man fand allerlei sehr verdächtige Gegenstände: sechs weitere Zähne, ein paar Druckknüpfe, eine Haarnadel, metallene Stucke von weiblichen Strumpfhaltern. Ein furchtbarer Verdacht sticiz auf: der plöhlich abgereiste Heizer Verwände hat seine junge Frau erinovdet und die Leiche im höllischen Feuer des Ofens verbrannt! Ein paar Stunden später war die Pariser Polizei alarmiert, das Postamt in der rue Ordener, wohin die Geldseichung erfolgen sollte, wurde streng iiberwacht und die Beamten ins Geheimnis gezogen. Am Z0. März UiNl sechs Nhr At^ends stellte sich Vermande -init seiner Freundin, einer Jnge- meursfral, aus Nan5i,,i, am Gekdschalter ein und flüsterte leise seinen Namen. „Ver-imlnde!" wiederholte der Beamte mit überlauter Stimme und gab dadurch das verabredete Zeichen. Der Mörder wurde nach kurzem Kantpfe überniältigt und zur M-gemeinen Sicherheit qefischr't. „Schwöre au-f dem .Haupte deines Kindes, das bald das Licht der Welt erblicken wird, daß du unschuldig bist!" rief iihm die verzweifelte G> liMe nach. „Ich schwöre!" gab Vermande Äuriick. Es ist dies das einzig Wort, daß trotz vielstünidigeu Kreu.werhörs ibiSher mls ihm A'evvorzupressen war. Wegen der grauenvollen Einzelheiten und der rätselhasten (Gestalt des Mörders spricht die yesamte Presse von einem nenen „Fall ^ndru", der in den nächsten Wochen ohne Zweifel die große Sensation von Paris Hil« >den wird. rotte robeittttelt Roma« von Erich «benftei». Urheberschutz d. Stuttgarter Romanze«tri»le T. Ackermann, Stuttgart.) 51 I (Nachdruck verboten.) Er nickte allen zu und gab KrÄsler das Zeichen zu fahren. „WardmannS Heil!" riefen sie ihm nach. „WatdulMlns Dank!" klang es '^chon aus der Ferne zurück. Sie kehrten ins.«^us zurück. Lotte zu ihrem Mnn, die Danlen ins Wohnzimmer, Mertie nach seiner Stnbe. „Um halH sechs kouune ich zu deinem Mmn", sagte Berdie, sich von Lotte verabschiedend, ..,und bleibe bis zum M.'ndessen bei ihm, damit du inzwiWn tüchtig Bewegung iin Park machen kannst. Seit zwei Tagen bist du ja kaunl an d>ie Lm't gekonl-men und siehst schon ganz stnbenblaß ans. Wie gcht es ihm übrigens jetzt am Nachmittag?" „Ziemlich gut, «ur spricht er nicht so viel die am Vovnrittag und scheint niir etwas vmuhig, als bedrücke ihn irgend ein danke. Znxir leugnet er es mir .^>:gennder ob, aber ich kenne ihn viel zn genau, um mich zu täuschen. Vielleicht bringst du aus iKm heraus, lvas ihn beunruhigt . t Sin jugoslawisches Konsulat in Karlsbad. Der bekannte Arzt Dr. Besarabiü ist zum .Honorarkon^ul in Karlsbad ernannl .i.'c»dt!N. r Oesterreichijche Auszeichnung. BundeS' Präsident Dr. H a i n i s ch hat dem Groß/:,-pan i. R. und Mitglied der Repai^auoaztom Mission in Paris, .Herrn Dr. Miroslav P l oj, sowic dem Generalzolldirektor Herrn Do!'or Kcnrad Z m i d in Beograd daS Ekren^ei-chen der Oesterreichischen Republik 2. .'illasse verliehen. t. Ein neues Wildbachstatut. Im Ackerbau-nlinistevinm ist eine besondere Kommission zusammengetreten, die mit der Aufga'be betraut wurde, ein neues Wildbachstatut auszuarbeiten. t. Der Wolkenkratzer als Krebskranken- ha'us. Die Gesellschaft für Krebsforschungen in Neiv Hork hat soeben einen Wolkenkratzer mit siebenundzwanzig Stockwerken, der unter dein Nanien, „Hudson Tomers" be-kanM ilst, zu dem Zweck erworben, mn darin ein,großzügiges Institut für Krebsforfchung und Krebsbe'handlung einzurichten. Es sind Krankensäle mit 400 Betten vorgesehen, außer dem etne Klinik, in der 5(X1 Patienten täglich behandelt werden können, und eine Zentralstelle für die Ausbildung vvn Aerzten und Krankenpflegepersolml. Die „Hudson Tower" waren ursprünglich schon als ein Kranken-^haus gedacht, doch Äieb daS lyebände aus Mangel an Mittel jahrelan^z in unfertigem Zustand, bis es jetzt die New-?)orker Gesell-fchast für ^k^ebesorschuliq für den Preis voll 3.5 Millionen Dollars angekauft hat. Die .Heilanstalt soll in den Dienst ^r ?^».0W Krebskranken gestelt werden, die zurzeit nach zuverlässiger Schätzung in Nelv Vork vorhanden sii^d. t. Stapcllauf des größten jugoslaWifchen Handelsdampfers. Vergangenen Donnerstag wurde in der Werft von Glaszot-v der bisher größte u,l!o moderivfte .Handelsdampfer „Alermider 1." vom Stapel gelassen. Der Dampfer ist Eigentum der Iugvslawisch-Ame rikaniichel/Schisfahrts - Gesellschaft. Er verdrängt Iv.lXXI Tonnen. Die Länge dcs Schis fes beträgt 14l) Meter. Es entwickelt eine Maximalgefchwindigkit vo,l 12.5 Meilen in der Stunde. Den? Stapellauf wohnte auch der juqol'tmv'ische Gesandte in London, G j u r t 6, bei. t. Der neue Chef der Unterrichtsabteilung in Ljubljana. Nachdem der bisherige Leiter des Unterrlichtsam^s beim GvoßLupaimt in Ljublijana, Dr. L o n ö a r, seines Amtes enthoben wurde, wurde der Gymnafialdi-rektor Dr. Karl Capuder zu einem Nachfolger ernalmt. Dr. l5apnder wirkte vor Jahren am hiesigen Staatsghmnasium. t. Redakteur Emil Frisch gestorben. AuZ Gra) wird uns berichtet: Der Redalteur Äcr ..Tagespost", Emil Fris ch, ist in d-r Nacht vom Samstag zum Sonntag an den Folgen einer Magenoperation verschieden, ^r verstorbene l>sterreichische Kollege diente den: „Jutro" zufolge während deS Krieges als Oberleutnant auch in Ljnbljuna, we .'r sich wegen seines konzilianten und gesei?sckiaft lichen Wesens in der dortigen R?iellschast großer Beliebtheit erfreute. R. i. p.l t. Split — ständiger Wohnort des Bild. Hauers Meätroviä. Wie aus Split berichtet wird, fok sich der berühmte kroatische Bild Hauer Ivan Mcötrovi«« entschlossen haben, in Split ständigen Wohnort zu nehmen. Me^trovie wird sich am Marja eine eigene Villa errichten. t. Sin irischer Bischos in Liubljaaa. .Heu te abends hält der Bischof Dr. Millei aus Eafhel und Waterford sJrifh Free Sta, te) im Sitzungssaale der Universität Ljub ljana einen Lichtbildervortrag über die lan'o schastlichen Schönheiten Irlands. Der Bb schvf hat eine religions-wisienschaftliche Stu dienreise über den Balkan absolviert. t. Neue Biehmörkte im Grenzgebiet. Der Genieinde St. Jlj (St. Egydi) wurde die Abhaltung von vier Viehmärkten im Jahre behördlich bewilligt. Der erste diejer Märkte findet am Palnisonntag (9. April) statt. An diesem Tage wird ein Standgeld nicht ein gehoben. t. Pinedos Flug durch die Bereinigten Staaten. R o m, 2. April. Die Blätter ntelden, daß De P i n e d o heute der gefeiertste Mann der Vereinigten Staaten üst. In den verschiedenen Städten, Ivo der italie Nische Fliegeroberst landen wird, werden thm große Empfänge bereitet. Die in Anne rika ansässigen Italiener haben sich an De Pinedo telegraphisch gewetÄ>et, danlit er sie besuche. Allen Auffovderunizen kann er aber nicht nachkommen, da die Zeit nicht ausreicht. Auf jeden Fall wird er der Einladung der Kolonie Galvefton Folge leisten, wo er sich einige Stunden aufzuhalten gedenkt. Der Rektor der Universität von Genua hat mitgeteilt, daß die Universität De Pinedo honoris causa den Doktortitel in den geo« gvaphisck)en Wissenschaften verliehen hat. t. Zur VinfÄhrung der altsla«ische« Kir« chensprache. Der Spliter „Nova Doba" zufol^ ge ist in Rom dieser Tage in der N-'daktioi' des Prager Universitätsprofessors Dr. Weiß das altslawische Missal in Druck gelegt wor» 'den. Die Drucklegmlg wurde durch eine reich« l'iche Dotation der jugoslawischen Negierung ermöglicht. Die ersten Abziige sind bereits in Zagreb eingetroffen, wo das Einbinden w ei« ner Auflage von Bänden erfolgen soll^ t. Fam;lienschiecr ihr Mann hatte, ehe sie ihn verliejj.^ mit bittendem Blick so dringend gesagt: „Nur in den Park, Lottcheu, ja? Versprich mir, daß du im Park bleibst!" Und da hatte sie es versprochen, uul ihn zu beruhigen. Nml ging sie ganz riickwärts im Park wie ein gefangenes Tier längs des Gitters auf und ab und jedesmal, wenn sie an das Tor kam, das nach 'der Waldstraße ging, warf sie sehnsüchtige Blicke auf diese. Wie still und einsam und schön diese Stra ße war, von Moos und Farnkräntern um säumt, von Waldbäumen beschattet! Zivar führte sie nicht längs des Ahldes hin, son dern drehte sich 'oann bald nach links in den Rotleitnergraben hinein, der zur Försterei führte. Aber von ihr zweigen mehrere Fußsteige ab, d'ie zur Höhe hinaufführten und dort olvn mußte es jetzt zur Son:lenunter-gangszeit wundervoll sein . .. Räderrollen und Huffchlag riß Lotte aus ihren Gedan'ken. Eine Banerilkal^sche kam draußen aus 'der Nichtuug des ^otleitner» grabens gefahren mld hielt Plötzlich vor dem Parktor an. Vernnlndert nn-d neugierig blieb Lotte fte-hen und sah zn, wie der Kutscher, ein Mann in Bauerntleidung von etwa 40 bis Jahren mit einem runden, rotürannsn Bartkranz von cine>n Ohr zlim andern, abstieg und sich 'dem Parkeingang näherte, wo er unschlüssig stehen bli<'b. „Suchen Sie jemmid?" sprach jzotte ihn an. „Ja . .. die junge, gnäd^ige Frau, waS dis halt ^. . aber Sie dürfen nicht erschrecken, gnä' Frau . . . is ih« gar net viel geschehen. Bloß ein bisse! ü^btt-kugelt hat er sich, wie er über'm Bühel nun-ter gerollt is. Nachher hat er den Fuß nicht recht brauchen können und der Sattler und ich haben ihn abi tragen müssen zum Jagdhaus. Na . ^. und g'schreckt M er sich auch ein Hassel ..." . Um GotteÄvillen, mein Vater is abgestürzt? Und er konnte nicht gehen ... hat sich verletzt," stammelte Lotte entsetzt. „Ah nein, nit abgestürzt, bloß 'oen Bühel nuiUerkugelt is er, Brauchs's keine Angst haben, gnä' Frau .. . wirklich nit! Es ist ihm weiter gar nix g'Ichehen." „Und jetzt .. ' lFortleßung D^tißer 7>S UM . - .. Landes bczeichnendcr Fall. Zwei Familien, Muharemoviü und RariboviH, lebten wegen eines GrunidstsicktS, das beide beanspruchten, Jahren in Feindschaft. Vor?ejt.:rn zogen Mitglieder beider Z^milien auf dieses Grunvlstilck, um die FrWahrSsaat zu besorgen.' Auf dem Feld kam es zu einer wilden Schlacht zwischen beiden feindlichen Parteien die mit ^cken und anderen Merkzsngen auseinander losgingen und chre Mäntel als Schilder benützten. Eine Stuntie dau'.'rte die Schlacht, ehe Gendarmen herbeikamen. Inzwischen war der älteste der Familie Muha-removi^ schon getötet worden, währe^^d von de? anderen Kämpfenden fünf schwer verwundet am Boden lagen. Nur drei kämpf, tea noch, aiber auch diese waren p:?!ctzt. t. Ein schlechter Aprilscherz. Ans Veliki BeLkerck wird berichtet: Am 1. Ap-'il wurde sämtlichen Staatsankiestellten in Bekkerek an den Kassen erklärt, diaß sie ?>ie Vczüqe nicht in Empfang nehmen können, weil — kein Geld da sei . . . t. Dr. Bougros zu lebenSkSnglicher Zwangs or^t verurteilt. Aus Aix wird gem.:ldet: Der Arzt Dr. B o u g r a s, der den Mssen-boten Rumele ermordete u»td den Leichnam in seinem Konsultations^immer in einem Kasten versteckt hatte, ist vom Gericht lebenslänglicher Zwangsarbeit.verurteilt wor den. t. Die Pentoffelhelden griindcn einen Verein. In CbiLl'sio ist ein Verein zun Ehemännern gegründet worden, die danach sehnen, ihre verlorenen Recki-le zurückzuerobern. Es halben sil5^ sfs^i'n inelircre tausend ;»Marb«tSe Mitglieder eingetragen, die sich fl^Ierlichst verpflichtet hai^n, keine häuölic^'n Ä^beiten zu verrichten, au^er wenn die werte (i^ttin krank ist, und mindestens einen Ab^no wöchentlich außerhalb des.Hauses zuzuspringen, ohne der Frau irgendwelck>e .')?''5'.'N''chaft über den verbrachtenAbcnd atbzugeben. Wenn alles gut geht, wird das Prograulni später erweitert. t. Moderne Schatzgräber. Zwei En^flän-der immens Willimns und Äelley uwd ein Amerikaner »«lmens Bain sollen im alten Pan-aim« den Schatz entdeckt haben, den der Pirat Morgan im Jahre nach der Plünderung der Stadt dort vergraben hat. ^r Schatz lvar in einen: Tunnel unterhalb der Ruinen der Kirche von San Jose ver-gr>aben und bestcht aus gotd-onen Ornanien-ten, Ketten und einer groszen Anzahl von Rulbinen, Eineralden, Salphirei^ und Brillan tien, die vorläufig der Reicsierunqsbank zur Aiofbewahrun-g übergelben wurden. ES wird jetzt an fünf anderen Ptät^en nach weiteren Schätzen geforscht. Die Schatzgräber sollen dai^i eine neue Erisindung in Gestalt eines drahtlosen Apparats benutzen. t. Der Tanzsaal im Luftschiff. Das neue im Bau befindliche Zeppelinluftschiff „L. Z. iS7" wird auf dac< konrfortabelste aus-pestattet werden. Es wird einen Speisesaal enthalten, der sogar die Abhaltun>z von Tanzveranstaltungen ermöglichen soll. Hinter dem Slpeisesaial werden die Wohn- und Schlafkabinen für vierzig Personen unterbracht sein. Da mvj^ man wohl sagen: Höher geht's nicht mehr. e A«kt«ns». März sind im ^ta!>tbercich laut Mitteilnnti des StaidlpliysilatZ 9 Personen an Scharlach erkrankt. Sieben ^äsle wurden bei Üindern in den Barack<.'n ^Dajnfova uliea) festgestellt. Da> Staötphyslkat t^at trotz der ungün-stil^^'n hygiellischen Ver?iästnisse in den ge-nannten Baracken alle M-astnahinen s^etrof-fen, nln eine weitere 'Zjcrbreitung der Lirank-heit zu verhindern. m. Das „DanubittS-Ouartett" komn,t nach Maribor! Das bestb^'kannte heitere illuarlett des Wiener Männerqcsangvereines wird nach Ostern hier ei.nen heiteren Abend geben nnd werden Vornierkuncien ans Al^e schon jetzt in der ?1?usikalieichan'dlung ö-f e r entgegengenommen. m. Freie Wohnungen. PopoviLeva ul. l4, 4 Zimmer, 5tüche und Nebenräu^me der Partei Rudolf M ih el öi ö ; Tattewbach-ova ulica Sl», ebenerdil^, l Zimmer, Kiiche und Nel^'nrämne der Partei Ernest Ö'e r n a c ; Mesarsta ulica li, Sparherdzimmer in der Mansarde der Partei Ursula Weber: St. Jls v Slov. gor. V4, i Zimmer, !>ii'lche und Nebenräuine der Partei Anna N o v o-c z a d. Die Ansuchen um Zuweisung sind bis 7. April vormittags beim erstinstanzlich-.m Wohnungssiericht einznbrink^en. ' m. Verstorbene in Maribor. In der Zeit vonl 20. ?)cärz bis April sind in Maribor verschieden: Rosa L i n o ss i. Private, V.'j Jaihre, Mlinska ulica 7; Lorenz S ch a p e c, Bediensteter der Staatsbahn i. R., 90 Jahre, Slovensika ulica 40; Anton S t i ,!? l i !?», Diei^stmann, 80 ^ahi-e, Slovenska ulica 40; Ail'heltnine Supa n, Baihnbeamtensgattin, 80 Jahre, Koro^ka cesta 4; Friedrich E z a d-n i k, Kaufmann, vv Jahre, Stolna ulica I; Evetka -S a k si d a, 10 Ia^re, Zrnjski trg 9; Viktoria Supani ö, Besitzerin, Jahre, Allg. ^irankenSkiails: Elisabeth M a r -? u 8, Besitzerin, Z? Jahre, Allg. Krankenhaus; Rosa Seiler, Jnweliersg-attin, .'>8 Jaihre, Ulica 10 oil^obra 3; Barbara Potnik, Besitzerin, 25 Jalire, Allg. jä'ran-kenhaus; Franz S ch n r a y, Schlosser, 81 ^a!hre, Her Staatsbahn, Levstikov-a ulica 20; Martti« B i r n st i n g l, Bäckerstochter, 2 Monate, Sloin-^kov trg 13; Dr. Atar N e n-w i r t h, Arzt, .Herren-Gasse 40; Josef 5 v i o, lB^-^itzer, 03 Jahre, Po^ire-je; Johann r e p i n r o, Bäckerssohn, 3 Monate, Li oro-«ka cesta 30; An?m Steiner, 5)5 Jahre, Staatsba^hnersgattin, Vodnikov tra Nr. 2. m. Zimmerschiehen des Jagd-Vereines. Das letzten Samstag in „Narodni doin" veranstaltete Ziinttierschießen der Haupdsiliale Maribor des Slow. Jagdvereines n>ar leider etivas schlecht besucht. Es verlief aber trotzdem in änsierst animierter Stimlnung. Nach spannendem Lwmpfe u^urde der improvisierte Siegeskranz dein Vereinssekretär Herrn Prof. S ch a u p zutgesprochen. Im Laufe des Monats plant der Verein noch nle^hrere derar^ge ciesellige Abende zu vemnstalten um zum Säilusse mit einem P r e i s w e t t-s ch l e st e n 7nit Zininirrgewohren die heurige tote Saison abzuscliließen. Wie wi? ferner er-snHren, hat der Berein, allerdings unter Anf-wendul^g schwerer Geldopfer, eine große Anzahl nlotdt'rnster Scheiben erworben. An flilchtii^en Fi'ichsen, .^>asr'N und Hnn'den, ar.' fliegenden Birkhälnlen nud Fasanen sol, len unsere Ninnode Auge und Hand üben für die kommende sri^hliche ^astdzeit. Al^'r nicht nur zn diesem Zwecke! ?lm 28. (>uni veranstaltet der Verein aus der bielilien Militär-Schief'.stätte ein Prois-Wett-schies?en im grvfUen Etil, an dem voraus-sichtlics) nicht nur die .<^äinpen ans Elc^we-nien, sondern auch Gerste aus anderen ^^an« desteilen teilnehnien werden. Die Vorberei-tnn'gen hiezll werden bereits seilt getroffen nnid nur werden nictit ermangeln, unsere ^^e-ser am Lmvfenden zu erhalten. m. Slchtung! .Hausbesitzer! Von, sitzerverein wird nns geschrieben: Eine neue Auslage (5009 Sti'ick) Zinsblichel mit i)em Inhalt von Mietverträgen und .>aus.'rd-nunlien mir slonicni''cheni und ?'?ntscbem Ten, wie auch die billigsten Vez!lgsgu''?l''n vo«l erstklassigen Firnien in Mari?,or, -st «r-schienen. Z» beziehen in 'der Kanzlei des Hausherren-Vereines in Maribor und U"?. gebung nxihrend der Amtsstuuden von ? Ins ll Uhr (Greqorilikeva nl. 8). m. Arbeitsmarkt. Vvm 27. März bis 2. April d. I. haben ,22 Arb^'iter nnd li.'i Ar-beiterinnen Arbeit gesucht, il0 Personen wurde Arbeit angeboten. t'.8 kiaben >»ic^'evbc bekonlmen, 178 wnrden anszer Evid^ilz gesetzt und 1l» sind anif Arbeitssuche ab^(?r^'ist. m. Vegriindete Klage. Die Juhaber tier . Neischsiänd<.' all,s der Kärittuerstrafe lÄjreu Ulage über die Besprengung der ^^traße, .die geivizhnlich erst vormittags anstatt in den frühen Morgenstunden vorgenomui^^n wird. m. Unglaublicher Banbalismus. In der letzten Zeil wurde von gewissenlosen Trun-kenbol^den — darunter wurden fast '^^auter jüngere Burschen bemerkt — der Gartenzaun am .Hau'e Linhartova ulica Nr. 10 nicht weniger als sieben Mal demoliert. Diese vorbildlichen ^terle, denen eine Abkühlung im Hotel Graf n'cht schaden könnte, ''anden ei-ne besondere Freude daran, die Latten abzubrechen und gegen das Haus zu schleudern. Die eingeschüchterten Bewohner des Hanfes nnd 't>er nächsten Umgebung erw'?rten, daß im dortigen Viertes Ordnung gemacht wird. m. Die Arbeitsbörse In Moribor sucht mehrere Gärtner töchinnen, i2 Dienstmädchen, 2 Erziel)erinnen, 2 .^Kellnerinnen, 2 GasthauSkiichinnen, 2 Bedienerinn, i Han-del-Sagentin. ^ m. Verschiedene llnsälle. J?l der :smhe der tVabrik „Zlatorog" wurde heute nachts Franz Cokan von einein Wolfsbunde ia die rechte Hand gebissen. — Der Telegravl'enmeister der Staatcbahn Frnnz ochar zog sich beim Turnen eine schmerzhafte 'n>i're Verletzung zu. Auch er holte sich bei der Rettungs abteilung erste Hilfe. m. Kaminseuer. Am Freitag mittags entstand im Gasthanse Roznlan in d^'r Frankopanova ulica 29 ein .'iianlmbrand durch Selbstentzündung. Nach Erbalt d?r telephonischen Meldung riickte unter dem ^^il'^mman-do des Brandmeisters alkooiö w^ort ein Löschzug der Freim. Feuerwehr nnt dein Ttadtuniversalgernt ans nnd verrichtete cm Ort und Ttelle die nötigeil Zicheis>.'itsmaß-nahuien. Nach Eintreffen des Kaminfegers wurde wieder eingerückt. m. Rlchtkqstell«ng. In der unlängst erschienen Notiz über die Frühjahrsrennen hat sich ein smustörender Uebersetzungsfehler eingeschlichen. Es soll dort heitzen . . . „Trabrennen" skasafka dirta) und niclit „^^osaken-Rennen" sko^ska dirka). m. Wetterbericht. Maribor, 4. April, 3 Uhr frülz: Lllstc>ruck 73>i, Therulo>n?groskop 7-'>1. Temperatur 4- 7 E, Windrichtung NW, Bewölknng neun Zehntel, Niederschlaz —. -rn- Nochrichten ausSelje Vis zum Tode geschlagen E c l j e, 3. i!lpril. Am Freitag starb plötzl-.ch in üelje die 12. jährige Tochter Justine der Fadr'.lc^arbeite« rin nnd Hausmeisierin am .Hauplpl.rl)e Nr. 17 Maria P a h e r n j l. Bald na6) dcm Tode des sUndes stellte es sich heraus, das; es infolge Mis^handlungell von feiten öer Multer gestorben ist. Da das ^Vkädchen ansgelassen und vorlaut war, lnudigte die Hausbesitzerin ibcer Vtut-ter den Dienst als Hausmeisterin. Tie Mutter geriet daro<' in sürchterliclie ^'ln'regung und begann das zu schlagen. Dis Mädchen erlitt hiebei so schwere Verletzun.ien, daß es sich zu Bett legen mus^te. Als nun Kind am Freitag plötzlich slarb nnd man an feinem L^opfe grof'.e dunkle Flecken bemel'kte, wnrde die Angelegenheit angezeigt und am 5anistag nachnnl'ag'° eine Obuktion vorge-nomnien. Vei diefcr Geleg.'nbeit stellte cs sich herans,'kiaf; das j^ind infolge eines Kchläsen-beinbrnches starb. Die l^erzlose Mutter wird gerichtlich belangt n'erden. c. Die Wählerlisten '"r die am 19. Jun? statt feinden den Gemeindewahlen in 'selje liegen vom 1. bis 15. d. am Ctadtam'.e zur allgemeinen Einsicht nnd Richtigstellung auf. c. Empfangsstunden des Gemeindürommif. fürs. Der nenernannte Regierunzskommisiär der Stadtgenieinde Eelje, Herr Regrerungsl'e-kretär Dr. Anton Far n i k, einpfängt Parteien jedi'n Mittwok!wege vor ihren .'^usern nach Eintritt geringeren Strastenvertcihrs bis längstens 23. Uhr gründlich säubern zu lassen. Hiebei wird aufmerksam gemacht, dah der von den Trottoirs und Gehavegen abgekehr« te Unrat nicht auf die Straße geworfen werden darf, sondern in die .^>chrichtgruben der betresisenden Häuser aibgesührt werden muß. Gleichzeitig werden die Geschäftsinhaber daran erinnert, d^ß der in den Geschäftsund Magazinsräumen gesainmelte Kchricht nicht ailf die Straße geworfen werden darf und daß Verunre'inigungen von öffentl. Strassen und Plätzen, welche durch das Auf-nnd Abladen von W'^ren entstanden sind, vom Geschviftsinhaber jedesmal sofort bes'i-tigt ^Verden müssen. S.chließlich wird a-uch die Beivohnerschaft ^r ^tadt aUlfgefordert, auf >.^rößle Reinlichkeit zu achten, nnd insb.'fondere das Weg--lrerfen von Obstschalen und Papier auf Gas-sen und Plätzen zu vermeiden. Ucbertretnngen vorstehender Verfügnng werdeil im Sinne des ^ 1^. der Straßenverkehrs« und Re'in'haltungsordnung für die Stadt Maribor von 15. 3. 1882 '^l.'l4Z0^8A'> bestraft. proteswerfammlung gegen die Aufhebung deS Mieterschutzes. .^ie Tatsache, daß die Regierung nli! 1. Mai den Meterschntz aufzuheben ^edenll, beweg dre sozialdenro^raten, eine Prorest. Versammlung der Mieter für den gestriaen 'Sonnlag e-lnzuberufen. Die Versammlung war sehr zahlreich besucht. Nach einleitenden Worten deS Vorsitzenden Herrn Oz m ec verwies der Hauptredner Redakteur G o. l ou h auf die zwingende Notwendigkelt der Aufrechterhaltung des Mieterschichcs. Redner betonte, daß der Mieterschutz auch in an. deren Staaten aufgehoben wurde, doch habe man in jenen Staaten dafür .t.'sorgt, daß das Angebot der Wohnungen von seitsn der Hauseigentümer znnindmt. Im Verlauf seiner Re^e beantragte der Rener die Absen-dimg eines Protesttelegrammes an die Regierung und beschäftigte sich ain Schluß sei-»er ?lusAhrutMl mit allen bichorigen, je- lUS Marwor Maribor, 4. April 1V27. denfalls aber vergeblichen Versuchen znr Beilegung der Wohn^ukrise. Der Meite Redner Redakteur r Z e n betonte ebenfalls d'ie Notwendigkeit der weiteren Airfrechterhaltung des Mi^'terschutzes und wandte sich in heftigen Wort.:n gegen den linken christlichfozialen Flügel der Slo-tonischen Vol'kspartei, die 'die Annahine des Stoch ein Fünkchen sozialen Empfindens haben, so lange zu kämpfen, bis die Löh ne und Gehälter wieder 'die Vorknegsböhe erreicht haben. Als letzter Redner sprach noch Herr K l a n L n i k, woraus die Versaurin-lung in Ordnung geschlossen wurde. Vergiftung einer ganzen Samilie ^ Gestern den 3. d. ereignete sich in unserer <7tadt ein aufsehenerregender Fall von Vergiftung, der eine ganze Familie heiingeulcht hat. Gegen viertel 2 Uhr mittags wnrde der Eisenbahnangestcllte Franz Z e l e n k a, sei-ne Frcru Mnalia und die Tochter Maria so-w^e deren 8 Monate altes Kind mit schweren Vergiiftungserscheinungen vorgesunden und von der rasch gerufenen RettungSiibte'.lnng in Allgemeine Krankenhaus überführt. Der Vergiftungsgrad des Mannes war zisiniich bedenklich, während jener der Fran etwas leichterer Natur ist. Die Tochter Maria wurde urit ihrem K^inde am gleichen Tage wieder in die elterliche Wl'-linnng gl-briichr; Heute Montag um halb 8 UI?r früh wur^e die Re!-tungsabteilung neuerlich gerufen, anch die Tochter mußte famt 'd<'m Kinde wi'.:oer ins Lpital gebracht werden. Dieser Fall der Vergiftung einer ganzen Familie hat natürlich<'r großes Anflehen Hervergerufen und Frau Fama ist eifrig am Werke, die möglichsten nnd nnmö.'ilichften Kombinationen zn verbreiten. Ein Ilares Bild über diesen Fall und darüber, ob Unvorsichtigkeit oder gar Absicht von ieiken eines der Vetroifen vorliegt, wird wohl erst die eingeleitete Untersuchung zntnge fördern. m. P. Hugolin Sattner in Maribor. Der Gesangverein „Drava" veranstaltete am Scrmstag im Union-Saal ein F.'stkon^ert. wobei P. Hugolin Sattners Tonwerk „Oliki" (Ode an den Oelbaum) znr Aufführung gelangte. Dem greifen Komponisten in der härenen Priostersoittane wurde unter nnbeschreiiblicheill Jubel des Publikums ein silberner Lorbeerkranz überreicht. m. Wochenausweis der epidemischen Krank Helten. In der Zeit vom 22. Mär^ bis 31. NmMner Vm» V. AvrV 1VL7. wurde Mi^^ckien den Gemeinden Telje-Umge» bung und V<'ll?a PireSica ein Uebsrcinlom« men getroffen, demzufolc^e das Dorf L o p a-t a aus der ^cn?einde Velika Pir^^Zica ausscheiden uno sich der Geimeinde Cel^e-Umge« bung anschließen soNte. Da dieser Anschluß vom OberlandesgeriÄ?^ )lN'd der Finanzdele-gation 'm Ljubljana sowie auch vom Ministe», rium des Innern ^bewilligt lverden muß, wird die Angelegenheit Heuer voraussich!lich noch nicht geregelt werden, zumal da sich das Mi-nilsterittin i^egenüber Aenderungen der Ge-meindobere^che vor Einbringung des neuen (^meindegesetzes abneigend verhält. c. Todesft-ll. Am Donnerstag verschied lm liiestsien Krankenlhause .^>err Micha?! P a l u« r e v i e, Ttudent u. Sohn des Tchul'inspek-tors in Oaöak, im Alter von 19 Jahre». Die irdischen UeberrHe des VeMichcnen wurden am Freitag vom hiesigen Bahnhof nsch öa-eak übersi'chrt. R. i. p.! c. An der erweiterten Levstikgasse beim Magazin sge bände der Firma D. R a k :i 1 ch wird dieser Tage ein betonierter Gehsteig »ngelegt. ?lnch an <'inlig<'^ anderen Gassen werden derzeit kleine Ausbesserungen vorgenommen. c. Der Gvwerbevereln in Celje wählte in seiner letzten HauptversammlMg neuerdings Herrn Iolhann Rebei zum B-^reinso-b-mann. c. In das Genossenschaftsregistor für Slo^ wenieu wurde die St. Hermagoras-DruÄcrci lMohorjeva tiskarna), reg. Genossem'chaft m. b. H. in Celje, eingetragen. c. Polizcichronik. Am 2. d. M. wuren am Polizeianite in Celje folgende Anzeigen er^ stattet: 3 Anzeigen wegen Beschädigung fremden Eigentums, 3 Anzeigen wegen Lärmens ulld 2 ?tnzeigLn wegen Ueberfchreitnng der Polizeistunde. c. Ein Kinderspiel mit unangenehme« Folgen. Am Donnerstag gegen 18 Uhr veranstalteten der I.^jährige Vittor A., der 12jährige Rudolf B. und der lOjährige Hubert F. aus Zavodna am Iosefibcrge ein Indiainer^plel-Die Knaben stellten kleine Hütten auf und schössen darauf mit brennonten und mit Harz besttichenen Pfeilen. Das hatte zur Folge, daß das trockene Gras zu brennen begann, wobei mehrere junge Bäume vernichtet wurden. Der Schaden belail-st sich auf I.X) Dinar. Die Knaben wurden nach dem Polize'iverhör wieder freigelassen. Dies ist Heuer bereits der zweite Fall, daf^ infolge Nnversichtigkeit junge Bäume am Josefilberge vernichtet wurden. Die Sta'otgemeinde w'ird jedenfalls entsprechende Maßnahmen treffen müssen, um derartigen BoMdigungen an ihrem Besitze ein Tnde zu machen. c. Bautätigkeit. Die Städtische Sparkasse in Velje kündigte den Mietern in ihren, von der Stadtgcmeinde gekau!ften alten drei Häusern an der Ecke der 5iönig-Peter«Ztraße uitd Vodnikaasse mit i. d. M. sämtliche Lokale und Wohnungen auf 2 Monate. Die öokale sind lj^ätestens bis 1. August d. I. zu räumen. Die Städtische S^>arkasse wird nämlich :m kommenden Toinmer die erwähnton Häuser niederreißen und an deren Stelle ein großes Wohngebäude errichten. ^>'uer soll bereits der Untergrund fertiggolxiut iverden. Zugleich kündigte auch die Van- und Kreditgenossenschaft „Ldom" ^„Eigcnes Heim") in dem ebenfas von der Ztadtgemeinde gekauften früheren städtischen Oekononiat an d?r Zkti^nig-P^ter-Ztraße'die Wohnuugen u. dem Flei'sch-hauer Gorenjak den Platz. Diese Genossenschaft getetikt ebenfalls im Somm^^'r mit dem Baue eines Wolin>hau>ses zu beginnen und in den nächsten Monaten die an ihrem Bauplatze stelxnden Bauten niederzureis^en. c. ^Verstorbene im März. In der S t a d t: Otto Küster, Privatmm^n, 65 Jahrs; Iol)ann Repinsek, Postunteebeamter i. N., 7.'^ Jahre; Maria Verna, jiaufmannsgattin, L7 Ialire. — In öffentlichen K r a n ke n h a u s : Bar-bara Smit, Gemeink'earme aus IurkloSter, 38 Jahre; Anna Tudec, .^aufmanusgaltin ans Polzela, iÄ Jahre; El^riftine ^odaS, Besitzers tochte? aus ^tranice, L0 Jahre; Maria .^iraufc, Priviite aus der Umgebung oon l^e-^je, Jahre; Alois Podbregar, Taglöhner aus Liboje, 78 Jahre; Maria Kraj^ek, Arb^'i-^regattin aus Eelje, Jahre; Franz Ora^. Taglöhner ans Penikva, Jahr-.'; Michael Papov, Tchulnnacher ans Celje, 6? Jahre; Alois Drofenik, Tags.V'-ner aus Gc>l>.'cce-Plat, ^ Jahre; Franz Eilen^ek, Ta.^lvhner ans Braslov^e, '.'0 Jahre; Pctrrnella Maröal. El.i^herin aus >der Uingebuug von ^elje, Jahre; Thomas Praznik, Gemeindearmer aus an der Cann 07 I-'hr^; ^-lier^-sia. -^rl.elo, -^'ä<1^telin aus der llü'^i^'bung voni Celje, 65 Jahre; Agnes OgrajenSek, Auszüg-lerin aus Po^in, 6ü Jahre; Florian Podles-nik, Taglöihner aus 2alec, 52 Jahre; Modrag Janjuöevi^, stud tech. aus Beograö, ?6 Jahre; Anton Kolin, Pächter aus der Umgebung von Celje, 39 Jahre; Justina Medvi^d, Päch- terStochter aus Pleterje, Si Z^re; Maria Plajhner, Taglöhnerin aus Skoifjavas, 16 I.; Michael Palureviö, Student aus vaLak, i9 I. — Im März starben also in Celje 23 Personen, und zwar in der Stadt 3 und m ösfent-lichen Krankenhause 20. Volk5«lrtsck»ft Äigoslawlscher SttreidemarN Die zur Schwäche neiigenSiie Tendenz den AuslandsmärAen, ldie durch die gilnsti-igen Saatenstandsberichte sowie durch die be-iZ^tenlden Verschiifsungen ausgelSst wurde, drückte auch jugoslawischen Getreide-mavkt ih.r Gepräge auf. Das Geschäft in fast Men Artikeln bewegt sich in enAem Rahmen, die Preise neigen cher zur Abschwä-chung. Bemerkenswert ist, daß die Waren-eiiAner «diese allgemeine Situation nicht eS-kompdieren wollen und eher Zurückholwng im Berkaulfe zeigen. In W e i z e n beschränkte sich »das Geschäft vorwiegend auf Deckung des täglichen Bedarfs im Inland. Der Export stockt ifl^t vollkommen, lediglich in Schleppl^re konnten einige Abschlüsse getätigt werden. Die hieimischen Mühlen, die sich infolge des schlep penden Mehla^atzes zu BetriebsredMionen gezivungen sahen, treten nur zSgernd als Käu ifer auf dem Markte auf. Allerdings blieben die Preise mit Rücksicht a-ulf daS zurückhaltende Ausgebot im alllzem einen uMer^ändert. Wei^n bewegte sich zwischen 297 bis 310 Diniar je nach Provenienz, Gewicht unüsse zu verspüren. Die Preise schwankten zwischen 1b2.50 und 165 Mnar je nach Frachtrelation, Provenienz ulch Lieferzeit. In H a f e r, der noch vor 14 Tagen ziemlich fest tendierte, trat in der letzten Die europäischen Äollmauern Das englische Untechausmitglied Sir Cli-ve Morrison B e ll hat nach mühsamer Berechnung der Durchschnittshöhe der Zollsätze aller europäischen Staaten (wobei sämtli«^ Wirtschaftsgebiete und alle Branchen je nach ihrer «Bedeutung für den Handel des betref. senden Staates einkalkuliert worden find), ein topo'gvaPhisches Relief Europas hergchellt. Aus diesem ist jeder Staat von kleinen Ma-hagonift^bchen eingefriedet, welche die Zollmauern darstellen. 30 Millmieter hoch ist «die Mauer, die Polen umgibt ^ die HSMte mrs der Äarte — und 5 Millimeter die Mauer um Holland. Lerner zeigt das Mahagoni: 13 Millimeter für Oesterreich, 26 Millimeter für Ungarn, 22 Nüllimeter fürIugosla-wien, 17 für Italien und 23 für die Tche-choslowakei. DaS große Reichsdeutsck)« Wirt-schaistsgebiet schützt seine Produktion durch 15 Millimeter Mahagoni, das kleine albanische durch 21 Millimeter. England, das klassische Land des Freihandels, kommt mit 6 Millimeter aus. X Die jugoslawische Dollaranlelhe per- sekt. Newyork, 2. Ap-ril. Das Bankhaus Blair und Comp, hat die Verhandlungen mit der jugoslawischen Regierung über eine 30'-Millionen-Anleihe aibigefchlofsen. Ueber eine weitere Anleihe in -der .^e von 15 Millionen Dollar für die jugoslawisi^n Eisenbahnen wird noch vechandelt. Das Datltm der Ausleynng ist noch unbestimmt. Die Al,leihe für die jugoslawische H y P o-t h e k e n b a n k in der Me von 1v Millionen Dollar wird vom Bankhaus Selig, nkann uttd Eoutip. in den nächsten Tagen Kur Zeichnung aufgelegt werden. X Verzollung von Muster-ohne-Wert- Sendungen. Laut Informationen des Landesindustriellenbundes wird in der Gene, ralzolldirektion ein Reiglement über die Zelllinanipulation mit den Muster-ichne-WerL-Seudunigcn ausgearbeitet. Das Re-gleiuent ist sehr liberal gehalten, den moder- A.S. Z a g r e b, 2. April. Zeit ein Tendenzumschwung ein. Die Nachfrage verringerte sich, sodaß in dieser Berichts Woche auch zu Preisen, die 2.5 ÄS 5 Para tiefer lagen, anzukommen war. In G e r st e find die Borräte ziemlich gering, das Ausgsbot kaum nennenswert, fodaß fich diie Preise beihaupten konnten. Braugerste notiert je nach Gewicht zwischen 220 bis 2b0 Dinar. FrWahvsgerste liegt etwas HAHer beurteilt und schw^kt im Preise zwischen 230 bis 2S5 Dinar. Der M e h l m a r k t ist nach wie vor stagnierend. Weißmchle liegen volkommen vernachläßigt. Die Lager in diesen Sorten nehmen von Tag zu Tag zu, sodaß die M^len mit Weißmchlen überMt find. In Schwarzmehlen ist der Bedarf unverändert, die Lager gering und die Preise im Verhältnis zu Weißmchlen außerordentlich hoch. Weißmchle notierten je nach Frachtrelation 450 bis 470, SchwarKinehle Ä0 und 385 Dinar. Der Export liegt vollkonvmen darnieder. Das B o h n e n >z e s ch äf t ist minimal. Die Umsätze beschränken sich auif den geringen Bedarf der Jnlandskonsums. Auf der Neusatzer Börse wurden im Laufe dieser Berichtswoche insgesamt 151.5 Waggons umgesetzt. Davon entfielen auf Weizen 30, auf Gerste 1, auf Vdais 92, aus Mehl 8, imf Mühlenrade 2 und auf Hasier ein Waggon. Außerdem wurden eineinhalb Waggons Mais exekutiv verkauft. Die Preise bewegten sich wie folgt: Weizen 305 bis 310, Mais 155 bis 158, Mais für Mailieferung 163, Frühjahrsgerste 255, Nullermehl 4l50 bis 460, ^eier 420, Fünfer 380 bis 382.50, Sechser 360 bis 362.50, Weizenkleie I5S.50, Müihlenrade 128 und Hafer 190 Diirar pro Meterzentner. lanizen ist. Nachdem auf diese Weise'^0 Prozent des GÄdbedar^es gedeckt sind, tritt !für den Adest von 30 Prozent die HauSzins-steuerhypothek ein. Die gesamte« würden also derart durch. Darlehen ausgebracht und das Eigcnkapital, das ersov^r-lich ist, besteht in der Haup^ache im Besitz von Grund und Boden. Die Belebung der Bautätigkeit wirkt sich aus die anderen Gewerbe und Industrien gewaltig auS. X Bedeutender Rückgang der Arbeitstopg keit in Oesterreich. Im Laufe des März 'hat die Arbeitslo-siizkeit in Oesterreich einen Rückgang um mehr als 10 Prozent erscch-ren. Während zu Ende Feiber die Arbeits!» stgkeit in Wien über 104.000 Unterstützte verzeichnete, ist gegenwärtig eine Verringerung um mehr als 11.000 einizetreten. A» der zweiten Märzhälfte ist die Zahl der «n-terstützten Arbeitslosen uim mehr als AXD zurückgegangen. Aehnlich wie in Wien hat sich auch in den Bundesländern die Ar-lbeitslosigkeit im März sehr wesentlich verringert. Man rechnet damit, daß von dem Höchststände zu Ende' Feber per 2l4i5.0Vl) unterstützten Arbeitslosen schon jetzt eim Zahl von mehr als 25.000 abgefallen iist. X Bemühungen «m die GchafstinG «iml Welt-Gtickftosftrufts? Aus LoÄon wirk dem „Verl. Tageblatt" geschrieben: Mt der sortdauernden Verschlimmerung der chilenischen Salpeterkrise mehren sich die un^-trollierbaven Gerüchte über die Absichten und Maßnahmen der chilenischen Regierung und der interessierten Produzentenkonzerne. Besonders hartnäckig ist daS Gerücht, daß di« I. G. Farbenitvduistrie sich um die Einbeziehung der chilenischen Salpeterindustrie in eine internationale Interessengemeinschaft der Produzenten künstlichen Stickstoffs nviiihe. Während einerseits Bevhyndlunge« zwischen der I. G. Farbenindustr^ und ihrer neugegründeten englischen ParMLkicNanisa-tion, ider Imperial Chemical JÄ»dustrie Ltd. über ein enges Zusammenarbeiten schwebe» sMen, hat die I, G. an die chilenis«^ Sie-gierung ein Ersuchen M Erteilung d« ausschließlichen Patentrechte Nr ein neueS Verfahren zur Gewinnung natürlichen Eal»^ ters einigereicht. nen Anforderungen angepaßt und würde, wenn es angenommen wird, diese Zollinan! Pulation bei^utend vereinfachen und erleichtern. X Reuer Direktor der Wiener LSnder-bank. W i e n, 2. April. Der biAherijze Generaldirektor der Banque Generale de Bulgarie in Sofia Th iebau t wurde zum Direktor der Wiener Niederlassung der Länderbank ernannt. X Die Lqge deS internationale« Geldmarktes. (Aus dom Wirtschaftsbericht der Dresdner Bank.) An dien tnaßgebenden inter nationalen Plätzen, b«:fonderS in Amsterdam und in New York, wo die Geldsätze zurzeit bei 3 bzw. bei 4 Prozent liegen, ist die Geldla^e fortgefetzt leicht. Bemerkenswert ist, daß auch in Paris, wo der of-fizielle Bank. diSkont noch 5)^ Prozent betragt, tägliches Geld zu 3)^ Prozent schiver anzubringen ist And, analog der vor einiger Zeit in Deutschland zu beobachtenden Entwicklung, das Wechfelportefeuille der Bank von Frank, reich stark abnimmt. Angesichts dieser Lage des internationalen Marktes dürfte die Geld Versorgung der deutschen Wirtschaft auch von dieser Seite für die nächste Zeit vorläufig zu Besorgnissen keinen Anlaß geben. X Wie in Devtschland die Bautätigkeit gefördert wird. Im Deutschen Reich nimmt die Arbeitslosigkeit stark ab, die ^dustrie ist für Monate mit Aufträgen versorgt, so daß man fast Almibt, am Begmn einer Hoch-konjuktur zu stehm. Die Bautätigkeit nimmt ungeahnte Formen an, denn in Deutschland hat man das Kunststück zuwege gebracht, das man hier kaum vom Hörensagen kennt: Man hat der p r i v a t e n B a u t ä-tigkeit durch Gewährung von Hypoche-ken Gelder verschafft, die es dem einzelnen erlmtben, mit sehr bescheidenem Eijzenkapital sich ein .Haus zu errichten. Äe Grundsätze ifiür die Finanzierung der Bauten des lausenden Jahres besagen für Berlin, daß neben der ersten Hypothek, die bis zu 40 Prozent der Baukosten beträgt, eis« zweite in der Höhe von?Z0 Prozent, für welche die Stadt Berlin die Bürgschaft über-nimmt, unter mäßigen Bedingungen zu er. Theater und Kunst Ratlonaltfteater ia Marjbor Repertoire Montag, den 4. April: Geschlossen. Dienstag, 5. April: „Die Lehrerin", ASo»». B. Coupons. Mitwoch, den 6. April: Geschlossen. Donnerstag, den 7. April um S0 Uhr: „MO. non". Vastsptel Gkrivaniö. ^ Aenderung des GpiÄplans. Der SM- Plan mußte infolge Erkrankung des Tenoristen Herrn Burja dahin abgeändert werden, daß die für morgen Dienstag angekü»-digte Aufführung von Puccinis „Mada«e Butterfly" (Ab. C) entfällt. Anstatt dies« Oper gelangt Nicodemis Tragikomödie .Ae Lehrerin" zur Ausführung. Ab. B. Gastspiel des Herrn Gkriminiö. A« Do« n.rStag den 7. o. singt der ehemalige Tem^ rist der hiesigen Oper, Herr 5^o S k r d O-n i L, die Rolle des Des Grieux in „Manon". 4- Die P. T. Theaterabonaente« werden angefordert, bis 10. d. ihr« WonnementG-raten zu erlegen. Kino Heute Montag und morgen Dienstag sehe« wir im Burg-Kino einen in Ausstattung »i« Spiel ganz außergewöhnlichen Film: „Die Leuchte Asiens" ein exotisches Filmwerk von besonderem Retp Eine Handlung, die so prächtig ist. daß sich ihr niemand entziehen kann. Ein orientalischer Prinz, der auf königliche Würde und Thron m» Pracht verzichtet und unter das Volk gstzt, «n die Wahrheit zu suchen. Tin wundersamer voeti. scher Reiz ist über daS Ganze ausgebreitet, wozu noch der besondere Umstand tritt, daß alle Rollen in künstlerisch vollendeter Weise von I ». d i e r n. den Kindern des Landes, wo der Fil» sp^klt, gemimt wird. Din Handlung ist ei« psychologisches Problem indischer Volksseele, die Ausstattung hingegen iU»erbiet«^ a» Pracht uNd Seite «. »tisch berAckead ischönen Bildern alles bisher Der^Z^Mrfte^entschiede« gro^n Mrsolg hab«^ «mo.» da» Vom 4. bi» einschließlich S. d. bringt Tpollo-Kino de» reizende« .«vala^'-Filn»: «erehe« d« drei MnKdtiere«^ ! (giwf »1« w Ein pikantes Lustspiel, dessen Handlung hochori» ginell ist. Fünf Tage verleben wir in Paris, der Stadt der Freude und der — Sünde, sehen Bil« der dieser Riesenstadt, bewegen unS in Lokalen, wo Sorglosigkeit und übersprudelnde L-bensfreu-de zu Hause sind. In den Hauptrollen spiele,: der berühmte Nikola RimSkY und die schöne, rassige Dolly Davis. Für jene, die wohl von Paris schon viel gelesen, eS aber im Leben doch niemals sehen werden, ist dieser sprudslnd-lustige Film gewiß «in Anlaß, sich ihn anzus^ihen. Lm 7. d. kommt der Monstre-Film: „Veetho-»e«"! Dieser Film wird alle Kreise MariborS. vom letzten Arbeiter augefangen bis hinauf zum Kapitalisten und Intellektuellen» in seinen Bannkreis versammeln. ZdstiO (krülier Vlo8kop.) Bis einschließlich Montag den 4. April: ,Ia«ps der veschlechter" ew Film Nlit ebenso hübscher Handlung wie entzückend schönen Mturausnahmen aus Spanien. Vladimir Gaijdarow. Aud Egede )!isscn, Paul Richter und Lotte Lorring. Ab Dienstag den v. April: . „Tatjana" Ein prächtiger Film, der uns den K-^mps um Liebe und Thron zeigt. Das Drama einer schönen Frau. Eechs Akte. Aus ber Sportwelt Gne Glanzleistung unseres SupbaNIvortes „Itapw'^ defleot den Meister von Slowenien! ^apid" - 4:S Der gestrilze Gonntag mit seiner sportlichm Sensatw« bildet zweifellos einen Markstein in der Entwicklung unseres heimischsn Fuß-dallsporteS. Unsere wackere „R a v i! d"-Elf hat es zuwege gebracht, i-m Kampfe gegen SK. I l i r i i a, den schier unbeMwgbar steinenden Meiste? von Sloivenien, nach interessantem und h»annen>0em Spiel die Sle-gespalme an sich zu reißen. Stelkenweise wur de der Kampf sogar mit größter Erbitterung zjeführt. Man sah es, daß fich fast zwei gleichstark Gegner gegenüberstanden. Daß das Spiel tckht ausartete, war ein Verdienst der jcherzeit strenge Disziplin haltenden Spieler und des SchiedSrich^rS i^rrn ?? e m e e, dcr das Spiel jederz<^t in der Hand hatte und lediglich d^ einen??ehler beqing, ein von den .Hi^mischen effektiv erzieltes Goal «icht anzuerkennen. . Spi elv erlauf: „Rapid" leKgleich von An^g an ein kolossales Temvo an 't>en Tag, dem einzelne Spieler w der zweiten Hall^eit sogar unterlagen. Die Halfceihe mit Vrangesch, Erwin und Simmerl vollbrachte ni«!^ nur gute ZerstvrungSarbeit, sondern isorgte auch sür genügenden Nachschub an den Forward, der diesmal mit gro-. ßem Eifer Veü der war und vic gegiw-r^che Verteidigung bald in große Äerwir-nmg brachte. Aber erst in der 34. Minute gelingt eS P a u l i n, ,,Rapid* in die Füh-rmlg zu bringen. „Jlirija" geht nun mächtig in die Offens^ und gelingt eS c..ch Oman nach einem groben Fehler S i m m e r l s, der aber im itbrigen seine Aufgabe zur Zu- „AtdleMer'-„Rapid" SÄ (0,0). Im gostern in Celje ausgetrag^nen Semi. finale um den Pokal des LNP. nmstte „Rapid", die mit ihrer zweiten Garnitur anzutreten geMmlgen war, m'it 3:2 eine unverdiente Niederlage hinn^men: Die Mthletiker" hatten ihren Gegner sehr Ulrterschätzt und konnten, ot^ohl sie mit ihrer kompletten Elften angetreten waren, nur mit viel Glück loen Sieg davontragen. Hauptverdienst an diesem Siege gebirhrt einzig und allew dem Goolmann Schicker. Ebenso war der Verteidiger S ch a r l e k-? e r in Hochform. Die iibrigen Leute waren gut, doch lag ihr Hauptkraft in der kSrperli-ö^n Ueberlegenheiit. Die Gäste waren auf ihrem Poq'ten. MS die besten der Buben (als solche wurden näm lich lt»ie Gäste bis zum Beginn des Spieles angesehen) waren ihr Goalmann und der Jüngste und Kleinste der El-f, der. als rechter Half spielende F u L k a r. Spielberlr n das schon früher erwähnte, nicht aner kannte Goal. Halbzeit 2:1 für „Rapid". Die z w e i t e Halbzeit bringt gleich zu Beginn des Spiels eineUeberraichung. Schon in der 3. Minute stellt M a r t i n a k das Spiel wieder ein. Doch in der ö. Minute ist es B e n k o, der mit gut placiertem Schuß einsendet. „Jlirija" läßt nun eine n'evkliche Ucl^rlegenheit fühlen; Angriff auf Angriff rollt gegcit das Tor der Heimischen. B a r-loviö und Kurzmann bekommen schwere Avbe!it. Z u p a n ö i L, der Zenter half „Jlirijas", läuft zur vollen Form miis und wirst seinen Angriff, zweckmäßig unter stützt durch seine Partner, ini'ner wieder nach vom. Doch erst nach halbstüMgzr Arbeit, in welcher Zeit der Goalkceper ,.'^!ap«ids P e l? o, des öfteren Gel^nheit hatte, schwierige Situationen zu klären, gelingt durch Oman der Ausyleich. Es hatte be reits den Anschein, als ob es „Jlirija" zustande bviNgen würde, den Sieg an sich zu reißen. Doch ist ,.Rapid" glücklicher. Aus einem von LAschniggB. getretenen Freistoß erzielt Tergletz durch einen prächtigen Kopfball Idas vom Kahlreichen PMitnm mit Begeisterung bejubelte s i e g b r in-fl e n d e Goal. Gleich darauf ertötü der Schlußpsilff. Corner l0:ö für „Rapid". Terrain die Ursache, daß die Gälte keine zHlbaren Erfolge buchen konnten. In der 10. Minute bringt ein Elfnreterstoß „Athle-ttt" in Führmlg, „Rapid" arbeitet mit vol-l« Kraft aulf ?lusgleich. Ein Dnrchbruch der Heimischen stellt den Stand auf 2:0. „Ra Pid" gibt nicht nach und kann l>alÄ dorauf ein Goal ausholen. In der 25. Minute vergibt Rapid einen Elfmeterstoß. Ein neuer-l'icher Durchbruch der Heimisc^n stellt den Stand auf 3:1. In der 35. Minute stallt Pollak 'tmrch einen Prachtschuß das End r^ultat her. Schiedsrichter Herr Kramar 8 i ö leitete das Spiel zlNt vollsten .Zufrieden« heit. „Gvoboda"-^„VMj" 4:2(2:1). Das gestrige Meiisterschaftsspiel brachte der heimtisr!^n Mannschaft einen verdienten Sieg. S.K. Ptuj, der zu diesein Treffen durch «iveiteren drei Ersatzleute geschwächt antrat, spielte diesmal besser als am verizvngenen Sonntag. Einen großen Fehler begeht die Sektionsleitung mit den vielem UmsteTk'n und Auswechseln der Leute. Auf diese Art wird sich die Mannschaft ein zweckmäßiges Spielsystem niemals angewÄhnen können. Der Angriff, der mitunter schöne Kombinat tionSzüge zeigte, toinite sich gegen die viel routinierten und sicherer arbi^tende „Svo-bod-a"-Dl.'ckung schwer behaupten. Der beste Mann ider Gäste war der Verteidig'? Ober-l i n t n e r, welcher durch seine gutfgclun« genen «Sls'^^ichraktionen die Zuschauer . zu-weilen in Stammen versetzte. Der Gelmann war schr unsicher. Als der beste Mann im Forwavd wäre der Zentel?stürmer Ko P -" i S zu nennen. „Svoboda", eiue zähe und wiederstands-fäihigc Mannschaft, hatte in der Deckung d-ie «besseren Kräfte. Jin Angriff ist die linke Seite die durchschlagskräftigere, die rechte schwächer. Genannt zu werden verdienen ferner der Goalmann M e r n i >z, die bei-Iben Verteidiger sowie der -als Zenteehalf s;,ie lende Oma n. Schiedsrichter Herr R a -ld o l i e gilt. : Auswärtige Spiele. Lj ubljan a (Meisterschaft): Slovan—Hermes 3:1 Primorje — Jadran 5:0 (2:0), .'liLka—Zvo-boda 2:2 (^:0). Z a g r e b : HaSk—Der-iby 4:2 (1:1), Gisenbahncr—Gradjanski 1:0 (1:())!l Croatia 2:1. — B e o- gr a d : NLK. Jedinstvo 4:2, Iugosla-via—Slavija 5:0. : Hervorragender Erfolg des S.S.S. Maribor. Bei der gestern in Zagreb ausgetragenen jugoslmv. Meisterschaft im Lang-strecken-Geländelauf über 10 Km konnte der talentierte Läuser Stanko 2 g u r, Mitglied ides l.S.lT.K. Maribor, den dritten Platz besetzen. Erster wurde Kyren (Gradjansli). Unter den beteiligten Klubs als solck)en wurde dem 1.S.S.K. Mmibor der Meite Platz zitt^esprochen. : 100.V0« Zuschauer! G l a s g o w, 2. April. Das alljährliche Länderspiel Mischen den repräsentativen Mannschaften (Englands und Schottlads endete überraschend 2:1 (0:0) für England, das seinen 15. Sieg in dem 51. Zusammentrsffvn errang. 100.000 Zuschauer wohnten dein Treffen bei, dos neben dem Cupsinale das be-delltendste FuWallereignis des Jnselreiches dar^stellt. Der Zuschauerrekord Grosjbritan-niens von 127.0W Besuchern wurde im Jahre 1912 ebenfalls bei diesein Kampfe in Glasgow ausgestellt. Seit 1020 hatte EitAlond nicht luehr gewonnen. : Ein Punktefieg PaolinoS. Neiv York, 2. April. (Unitod Preß.) Der spanische Schwer-gewichtkmeister Paolino errang bei dem gestrigen Boxkampf im Madison Sqnare-Gar-den nach zchn Runden einen Pnnktesiey über den amerikanischen Schwergewichtsboxer Henney. : Eavlbtidize schlägt Oxsort». London, 2. April. Das 79. Zusamurentreffen der bei-mrch der ersten Meile führte das Bot von Emnbridge mit klarem Borsprung. Seit 1914 'siegte Oxford ein einziges Mal, es führt in den U-nivevsitütsachter endete mit dem erwarteten Siege ^r Favoritenmannschast Cambridges, welche mit drei Längen vor ihrem Gegner in 20:14,6 gewann. Bereits der Liste trotzdem mit 40 Siegen vor 38 von Cambriidge. : Motorradfahrer! Unsere Motorra'd-Ber-treter hciben ihre Loikale verlegt: Die Vertretung der B.S.A.-Räder ibosin'det sich in einem schönem LoiVale am Trg svobode, wo auch Ariel^äder verkauft iverden. Der Vertreter der D.K.W.-Räder vertreibt jetzt auch Oinega-JalpMvtorväder und hat nun das fr!»here Lokal der „Jndian"--Bertretung in der Aleksandrova cesta inne. Die Jndian-Motorräder werden am Kralja Petra trg verkauft. Außerden: wurden Heuer noch Vertretungen von Zii'lnidulpip-, Gnome-, Rhome-und Trimnph-Motorrädern ge^zrnndct. Wir NKlchen darauf aufmertsam, daß wir im Lml-fe der nächsten Woche t^inen Aussatz über den Motorradsport bringen. -m- Radio Itodio Wien Montag, 4. April. Um Uhr: „Der leH-^nskünstlerische Wert des Humors", Univ.-Prof. Dr. M. V e r w e y e n, öer hervorr.i.qende Gelehrte aus Bonn, dessen wissen'chaitliche Arbeiten auf dem G-^^'bicte der Psychologie und besonders der Cbaraktereoloqie weit über die Fachkreise I^/.naus allqe.n 'ine Be achtmlg finden, spricht im Naoio-Wien. Unsere Radio-Hörer machen wir auf diesen Vortrag ansmerksani'. Um 2V.V5 Uhr: KonAcrtaka'dcmie. Dienstag, 5. April: Um 16.15 Uhr: Konzert. Um 18 Uhr: Stunde der Frau. Vortrag Pc'n Priinavarzt Dr. H. Ncdtcnbach?r über Impfen und Wiederimpfen. Um 20.K5 Uhr: Son^iten-Abend von Ludw!g vml Beethoven, Allerlei a. Fünftovtsend Jahre Sinotheater. Wie man uns aus London schreibt, bereitet man dort eine neue Ausstellung vor, die das Werden des heutigen Filmtheaters von seinen ersten AiMiMn an donionstrieren soll. Es ist vielleicht nickit allgemein bekannt, daß auch die Kunst der Lichtbilderroproduktion, wie so ünanche, „neueste" Äulturerrungeuschoft, ciuf eine jahrtausendealte Vergangenheit zurückblicken kann, wobei sich nur die Formen „zivilisiert" haben, das Wesen dagegen ist geblie ben. In dieser Ausstellung werden unter anderen! siebzehn Marionettensiguren zu sehen sein, die in China etwa in der Zeit von fünftausend Jahren vor Christi Geburt dem Pulblikum die Kinosreuden primitivster Art vermittelt haben. Der Schatten dieser Figuren ivurde dann aus transparent gemachte Büfse^äute repro-duziert, worail dle alten Chinesen in: Reiche der Mitte sich gewiß in gleicher Weise ergötzt Haiben mochten, als die neuzeitlichen Kino^besucher. Ein näherer Vor-läuifer der Kinodavstellungsltunst besteht im sogenannten Dhaumatrope-Apparat, einer Erfindung Sir Jchn Herschels >zenau vor hitndert Jahren. Diese Vorrichtung besteht aus einer Spindel nnd einer Scherbe, ebenso wie die übrigen, Zoetrope oder Tachscope genannten Apparate, an deren Spiel sich unsere Altvordern erfreut haben. a. Eine Riesenuhr. Die größte Uhr von ganA Europa befindet sich in den Siemens-Werken in Berlin und zeigt ihr mächtiges Ziffernblatt von einem Turm herab, der in einer .Höhe von 75 Meter vigens für die Uhr errichtet wurde. Dc'r Umfang ihrer Zifferblätter, deren Flächeninl>alt 38.5 Quadratmeter umfajzt, beträgt nicht weniger als 23 Meter. Als 'Stun!öen,zeig<'r dienen Stlmgen von 1/< Meter Länge und einem Gewicht von rund 700 Kilogramni. Die Ul^, die nur durch elektrische Kraft in Gang gesetzt werden kann, ist derart eingerichtet, daß jede Störung selbsttätig gemeldet wird. Auf diese Weise ist 'dc^für gesorgt, daß man sich aulf den Uhrriesen auch verlassen kann. Der polyglotte Schweiger. Ueber seinen Schwiegersohn, einen gelehrten Sprachenkenner, welcher sehr schweigsam war, pflegte Alexmtdre Soumet zu sagen: „Das ist ein Mann von seltenem Verdienst; er schweigt in sieben Sprachen." Für Haus und Sof h. Die Amvenöung von Salben bei offenen Wunden geschieht am besten, ino.'m das Präparat miif Leinwand oder Vevbandtvatte gestrichen und so aus die kranke Stelle gelegt wird. Um das .Halsten der Salbe zu bewirkeq und eine Beschmutzung loer Wässche zu ver^ nieiden, empfiehlt es sich, die Watte lxzw^ die Leinwand m!it Guttaperchapapier zu über decken und das Ganze mit einer Binse befestigen. Ausstreichen der Salbe mit einem Pjnsel ist bei offenen Wull>oen nicht empfehlen. h. Hände waschen! Reine Hände find >rm wirklichen und im bildlichen Sinne im Vlu?ein mit klaren Augen ganz unentbehr« lich für 'die Gesundheit. Ehe eiin Kind zu feinen Büchern greift, soll cH seine Häni^ waschen und wenn es sie aus der Hand legt^ Das gleiche gilt für das Spielen und füv das Essen, für das Zubettgehen und für das Aufstehe«!. Wozu gibt es Lausibrunnen und Wasserleitungen? Sie sollen die gute» Freunde der.Ander werden und es ist vor» großen! Vorteil, wenn einem Kind beizeiten eingeprägt wird, das; Wasser zu den besten Dingen und Reinigungsmitteln der Wel^ gehört. h. Die Herstellung von Honiggebäck. Zu» Herstellung von .tzonic^gcbäck ist im crllgemei^ nen folgendes zu beachten: Damit der Honi^ retl>t 'oünnllüssig ist und längere Zeit düno bleibt, inuß er gekocht werdeir. Es ist nu< feinstes Weizen- oder Roggen^nehl zu vers wenden. Beini Kneten gibt man den .'^^ani^ allmählich, und zwar lösseUveise. zuim Meh^ Den Teig kann u!an nötigenfalls länger« Zelt aufbeN'ahixii!. Znin Lock«n des Teiges wird N'icht .?>^'fc, sondern Hirschhontsalz ode, besser ^^ackdulver genonnn'.'n. Erforderlich ist, das Pulver mit 'dem Mehl zu vermen» gen. Die Gcwürze wälsit n?an nack) Gc irsnnack. D»-'? Teig wird sofort nach den Mengen iu Mesjerrilckend'icke ausgerollt uni ge'clmitten oder ausgestochen auf ein Vlecl g<'l'rncl)t. Um das Anbacken ziu vermeiden bostreich< man das Blech mit Bienonwach-j «««m ?? M 5^ TVr'r ?I«7. Die Ba.fhihe sei mäß^g. Das Gel>ack d.irs lehr hart aus dem Ofen kommen; 'tcr .'iilgc-bactene HoniI nimmt nachher wieder -.Nasser aus der Lust auif, wodurch das Gebäck weich wird. Will man Vies vermeiden, so ist das l^ebück unter Luftabschluß aufßichewahren. Im Wrtgen wäre zu empfehlen, dab man an die Herstellung, be^w. 'oen Genuh von Honiggebäck nicht bloß um die Wrihnachts-zert ^rum denken sollte, sondern das ganze Jahr über! Honig ist bekanntlich außerordentlich gesund und in der Form von Honigyceiben) mit Salmiak Heist oder mit etivas Brcnnsptritu?. AuS em^indlichen Geweben sLampenschirmen usw.) durch Abreiben mit einer Abkoch-lmg von Panamaspünen, beM. unter Zuhilfenahme von etwas Gallseife. h. Oelfarbenflecke in Neidern werden mit einem Lappen, der nrit Terpentin getränkt ist, ausger^oben, dann wäscht man den Sto^f in lauwarmem Wasser. Zum Waschen von Glhmuckfedern benutzt man eine Lösung von 1 Teil iveißer Seife und 32 Teilen w«rmen Masfers, die in einem geräumigen Behälter zu Schaum ge-schlagm wird. Man bringt die Federn hinein, arbeitet sie etwa fünf Minuten mit 'den Händen durch und wäscht fie dann mit reinem, warmen Wasser. Zum Bleichen benutzt man schwefltche Säure, und um einen letzten gelblichen Schein zu verdecken, werden die Federn durch kaltes Wasser gezogen, daS «in wenig Indigolöisung entölt, dann noch in einem Bade mit etwas eingerührter feiner Stärke oder geschlämter Kreilde herumge-NMnmen, endlich in haTidwarmem Wasser ge spült, auf Vindifaden getrocknet un^ dabei von Zeit AU Zeit geschüttelt. Um die Zchäste recht bieg^ zu mm^, schM man sie mit Glas oder schneidet von d-ickeren auch wohl die Hälfte ganz fort; die Feder aber wird üiber die Schneide eineS stumpfen Messers gelstrichen, um gekräuselt zu werden, oder vor fichtig mit einem heißen Vilsen dehandelt. h. lwpfer z« putzen. Ein vorzügliches Mittel zur Reinigung von kupfernen Gefäßen ist folgendes: Man nehme etwas Salmiakgeist, löse hierin ein wenig Se'ise auf und schiittle diese Mischung tüchtig durcheinander. Von dieser Flüssigkeit tue man etwaS auf einen Lappen, rk!ibe das Kupf« damtt ab «nb pu^e mit Wiener Katt^nach. Die Gegenstände wer'oen auf diese Weise viel schöner, und daS Putzen derfelbeN erfordert weniger Zeit, als mit der sonst gebräuchlichen Putzpomäde. die noch den Nachteil hat, daß sie die Lappen sehr beschmutzt und die Sachen nicht lange blani! bleiben. h. Uitter Varzen »ersteht man Wucherungen der obersten Hautsch'chte. Sie bestehen aus verhoritten Zellen, ha'Z^n eine schmutziggraue Farbe und find von der Größe eines Steckna^lkopfes bis zu einer Erbse. Zumeist fitzen fie auf den Händen o^oer im Gesicht. Die Oberfläche der Warzen kann glatt o>der auch uneHen sein. Gewöhnlich tvitt zuerst eine Wayze auf, die Mutterwarze; nach kurzer Zeit gesellen sich mehrere dazu, die Tochterwarzen. Kleine Worzen kann man durch Salpetersäure, Höklenistein oder Wassersto^ wegätzen. Größere Vwrzen werden vo« Arzt mit dein Messer entfernt. Im Geficht, wo es darauif ankommt, daß keine häßlichen Narben zurückbleiben, bedient man stch M Etttfernung der Warzen der Elektrolyse. I.ii«ggil!viilvn siail ksilbsr! l^unxentuderkuwse » 8clivin ve> klemmvnx - ^stkmarssseln - Seiten-Steeden usv. »inä keildsr! «Kon Verlsnget 8c>k<)rt ckas Lucl^ über meine »ßiGu» nkkeN r»>cker de»teeen. Da» Xokpeszevlckt vlkä xedoden un6 «lImStillcde VekkalkunF diln?t l^eidea Tum 8t«ll»t»nl!. ^ I?rn»te A/^tinner c!er Zr»tlicken Vt»»en»cd>tt de- «tßilssen cite Vof^Uizllcdkeit meiner ^etdoäe unä 8t!mmen lier ^nvend» . ^ ^ ------veiöen. ^er sl»o von 8cdm«»Z!en xeoußlt ver zlcn «uk ra^cde Veise von seinem l^elilen zsttnctlied unä »elikilo» oenelea vll!, «ler scweide nock deule! Icl» betone vsecie.koit. 8le ekd,!ten x«ni okne l>den. jz7g ^«!ne X» Narldvr - Asvni »r» 2 Mvbl. Zim«ee zu vermieten. Mlinska ul. 34. 4V1Z Großes, elegant möbl. Aimmer mit oder ohne Kost zu vermieten. Zriniskega trg 3/2, links. 4104 Schöne geräumige Seler»»r?> stStte mit elektrisch. Licht und Kraft zu vermiete«. Zu vermieten. Elovenfka ul. 28. 4137 Nett mSbl. Zimmer, separiert, elektr. Licht, sofort zu vermieten. Adr. Berw. 4148 KNntt Anzelger. Herr, Slowene, wünscht Privat» stunden und Unterricht in der deutschen Sprache gegen Bc.^cih-lung. Adr. Verw. SVK? 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