1477 Amtsblatt zur Kaibacher Zeitung Nr. 175. Dienstag, den 3. August 1880. ^"') Nr. 6578. . Erkenntnis. bas ff ^^"^" ^"ner Majestät des Kaisers hat ^ den ^esg,richt Laibach als Pressgericht W^ ^^ der k. k. Staatsanwaltschaft H^om 29. Juli 1880, Z. 3575, zu Recht in y^" Inhalt der in der Nummer 171 der Politik ^ slovenischer Sprache erscheinenden «Hen". Altschrift "^"V6u.^j Mw<1" auf der und a,s ^ ^ ^ ersten und zweiten Spalte c>bükd/^ ^""^" ^"te in der ersten Spalte W,^?;."" der Ueberschrist ,Mriwl8lii älcol, Tvlttl, ^ i-orwlm^u.0W" versehenen Original. iih^ "^^«6 6^' ^ ^andesgericht in Laibach über den An-^'^lill 1 ' Staatsanwaltschaft Laibach vom Der c^' Z. 3548, zu Recht erkannt: ^einenk ^ ^^ " ^^ slovenischen Sprache ^ 3lun. " ^"^schrift ,81ov0U6C«, und zwar in "sten S?l .^^ vom 27. Juli 1880 auf der spalte a? ^ ^ ^^ ersten, zweiten und dritten ^ ""gedruckten Artikels ^0 uomöul^ili pj--^^," !'^"v^oili ullso äs/0l6«, beginnend mit ^G ^^!lk3.« und endend mit „in io V8o ^lgehen^ ^'"' begründe den Thatbestand des ^ch Ärt ^" ^^ öffentliche Ruhe und Ordnung ^2 ^ VW heg Gesetzes vom 17. Dezen.ber ^^.N.G.Vl pro 1863. ^4l)I 3,"^ benlnach in Gemäßhcit der §§ 489 '^ft in p !' ^' ^- bie von der k. k. Staatsanwalt-?^ 8i ^°^ veranlc-sste Beschlagnahme der Num-^ hes^"^"ft «8I0VML0« vom 27. Juli ^W b "g^ und gemäß der § 36 des Press-.'pro 1». ^-Dezember 1862, Nr. 6 R. G. !^^lh Na^ ^ gedachten Nummer verboten und >er ^^/ bes Pressgesetzes auf Bernich-Xt. Beschlag belegten Exemplare derselben ^^.^31. Juli 1880.___________ s7^^ Nr. 1569. ^oncurs-Ausschmbilng. c ^lniqe «>^lUschen Verwaltung in Kram ö^^stenst.ll ^"^"""üssa'rs- und 'Regierungs- le zu ^ , " definitiver und provisorischer ^llen, ?"./"I die eine oder die andere dieser in "sind""s systemmäßigen Bezüge ver- "^^)en ^.^ben ihre gehörig belegten Gesuche, leisen lft " Kenntnis der Landessprachen August 1880 . it. l 'Müßigen Wege einzubringen. ^ 188s) '^"lldium ^'bach, am Isten (3111—1) Nr. 511. Lehrerstellen. An der vierclassigen Knabenschule in Stein ist die Oberlehrerstelle mit einem Gehalte jährlicher 600 fl. und einer Functionszulage per 100 ft., die zweite Lehrerstelle mit dem Gehalte jährlicher 500 fl., die dritte Lehrerstelle mit einem Gehalte von 450 st. und die vierte Lehrerstelle mit einem Iahresgehalte von 400 fl. definitiv, eventuell provisorisch zu besetzen. Bewerber um diese Stellen haben ihre gehörig belegten Gesuche, und zwar die bereits angestellten Lehrindividuen im Wege ihrer vorgesetzten Bezirksschulbehörde, bis Ende August d. I. beim gefertigten Bezirksfchulrathe einzubringen. K. k. Bezirksfchulrath Stein, am 28. Juli 1880. Der Vorsitzende: Hlanti« m. p. (2989—3) ^ Nr. 1475. Lehrerstelle. An der k. k. Werksvolksschule in Idria ist die fünfte Lchrerstelle mit dem Gehalte von vierhundert fünfzig (450 st.) Gulden und der Activitäts-zulage von neunzig (90ft.j Gulden zu befetzen. Bewerber um diesen Dienstposten haben ihre mit einem 50 !r.-Stempel markierten Gesuche im Wege ihrer vorgesetzten Schulbehörde bei der gefertigten k. k. Bergdirection binnen vier Wochen einzureichen und in denselben das Alter, den Stand, die verlangte Ausbildung, die Lehrbefähigung für allgemeine Volksschulen und zur Ertheilung des Unterrichtes in der deutschen und slovenischen Sprache, allfällige besondere Kenntnisse und die bisherige Dienstleistung im Lehrfache urkundlich nachzuweisen. Mit dieser Lehrstelle sind nebst dem obigen Iahresgehalte und der'zur Nuhcgebür nicht anrechenbaren Activitätszulage sechs zur Ruhegebür anrechenbare Quinquennalzulagen zu vierzig (40 fl.) Gulden, welche von der ersten definitiven Anstellung als Lehrer berechnet werden, und die zehnte Rangsclasse der Staatsbeamten verbunden, jedoch ohne dass dieser Rang zu irgendwelchen Ansprüchen hinsichtlich der Größe berechtiget. K. k. Bergdirection Idria, am 21. Juli 1880. (3061—2) Nr. 382. Lehrcrstelle. An der einclassigen Volksschule in Hülben ist die Lehrstelle mit dem Iahresgehalte von 450 fl. nebst Naturalwohnung durch eine männliche Lehrkraft zu besetzen. Bewerber um diese Lehrstelle wollen ihre gehörig instruierten Competenzgesuche im vorgeschriebenen Wege bis 25. August l. I. Hieramts einbringen. K. k. Bezirksschulrath Krainburg, am 24sten Juli 1880. _____ (3108—2) Nr. 6141. Diurmstenstelle. Bei dem gefertigten k. k. Bezirksgerichte ist die Stelle eines außerordentlichen Diurnisten mit 30 si. per Monat, vorläufig auf drei Monate, zu besetzen. Darauf «flectierende Gesuche sind biö 8. August l. I. einzubringen. K. k. Bezirksgericht Littai, am 30. Juli 1880. (3148-1) Nr. 7071. Kundmachung. Vom 1. August l. I. an werden für den Verkehr aus Oesterreich'Ungarn nach den dem Wellpostverein ungehörigen Ländern, mit AuS-nahme Deutschlands, Serbiens, Montenegros, sowie für den Verkehr nach jenen Orten im Oriente, wo t. k. Postanstallen bestehen, eigene Korrespondenzkarten mit dem eingeprägten Stempel von 5 lr. in rosarother A-arbe eingeführt. Diese (Korrespondenzkarten sind auch für den Verkehr nach denjenigen überseeischen, dem Weltpostvereine beigetretenen Ländern und Colonien, nach welchen die Taxe für die Correspondenzkarten mit 8 kr. per Stück festgesetzt ist, zu verwenden, und ist das Ergänzungsporto durch Aufkleben einer Briefmarke von 3 kr. auf der Adrefsseite zu entrichten. Hievon geschieht die Verlautbarung infolge hohen Handelsministerial-Erlasses vom 20. l. M., Z. 23,207. K. l. Postdirection Trieft, am 30. Juli 1880. (3110—2) Nr. 6972. Kundmachung. Vom 1. August d. I. werden Correspondenz-karten mit bezahlter Antwort sowohl für den internen Verkehr von Oesterreich-Ungarn als auch für den Verkehr mit Bosnien und der Herzegowina, fowie für den Wechselverkehr mit Deutschland eingeführt. Das erste Blatt der doppelten Korrespondenzkarte hat für die ursprüngliche Mittheilung, das zwcite Blatt für die Antwort zu dienen. Bei dem ersten Gebrauche müssen beide Karten im unverletzten Verbände und darf die schriftliche Mittheilung nur auf der zweiten Seite des ersten Blattes enthalten sein, während bei der Benützung der Antwortskarte die erste abzutrennen ist. Die vorauszuzahlende Gebür für die Ursprungskarte und die Antwortskarte zusammen genommen beträgt 4 kr. Die Antwortskarte kann vom Adressaten als frankierte Correspondenzkarte abgesendet werden, darf jedoch nur in dasjenige Postgcbiet lauten, aus welchem die Urfprungskarte herrührt. Die Corresponbenzkarten mit Antwort können auch gegen Erlag der gewöhnlichen Recommandations-gebür unter Recommandation abgesendet werden, und ist auch die Recommandation der Antwortskarte in dem Falle zulässig, wenn die Ausgabe der betreffenden Antwortskarte von dem Abfender zu Handen des Postamtes und unter Berichtigung der Necommandationsgöbür erfolgt. Hievon geschieht die Verlautbarung zusolge hohen Handclsministerialerlasses vom 17. l. M., g. 22,048. Trieft, den 27. Juli 1880. K. k. Doftäirection. (3114—2) Nr. 401. Minnendo-Licitatwn. Montag, den 9. August d. I , vormittags um 9 Uhr findet im Schulgebäude zu St. Martin bei Littai die Vergebung der Decken-ReconstructionSarbeiten, deren Kosten im ganzen auf 2033 fl. 31 kr. veranschlagt wurden, im be^ sagten Schulgebäude im Minuendo-Licitationswege statt. Bauplan und Detailkostenvoranschlag können täglich in den Amtsstunden Hieramts eingesehen werden. Jeder Licitant hat vor Beginn der Licitation eine Caution im Betrage von 200 fl. zu erlegen. K. k. Beziltsschulralh Littai, am 29. Juli 1880. Der Vorsitzende: Veiteneck m. ?. 1478 (3004—2) Nr. 599. Lehrstellen. Mit Beginn des Schuljahres 1880/81 kom< men nachstehend angeführte Lehrstellen im Schul» bezirke Gottschee zur definitiven Besetzung: 1.) Zweite Stellen an den zweiclassigen Volksschulen in Altlag, Nesselthal, Gutenseld, Laserbach ; dann dritte Lehrstelle in Großlaschiz, vierte Lehrstelle an der vierclassigen Knabenvolksschule in Reifniz, zweite Lehrstelle an der zweiclassigen Mädchenschule in Reifniz und dritte Lehrstelle an der Volksschule in Soderschiz mit je 400 fl. Gehalt; Lehrstellen an den einclassigen Volksschulen in Banjaloka und Nieg mit je 450 fl. Gehalt und Naturalwohnung; zweite Lehrstelle an der dreiclassigen Volksschule in Grußlaschiz mit 500 fl. Gehalt; erste Lehrstelle an der zweiclassigen Mädchenschule in Reifniz mit 450 sl. Gehalt; 2.) zur definitiven oder eventuell provisorischen Besetzung: Lehrstelle an den einclassigen Volksschulen in Cbenthal, Suchen, Unterlag und Roob mit je 450 sl. Gchalt und Naturalwohnlmg ; dritte Lehrstellen an den Knabenvoltsschulen in Gottschee und Reifniz mit je 500 ft. Gehalt ; vierte Lehrstelle an der Knabenvolksschule in Gottschee mit 450 fl. Gehalt; Lehrstelle an der einclassigen Volksschule in St. Gregor mit 400 fl. Gehalt und Na-turalwohnung. Gehörig belegte Gesuche nm diese Stellen wollen im vorgeschriebenen Wege bis 31. August 1880 beim gefertigten t. k. Bezirksschulrathe eingebracht werden. Bemerkt wird, dass vorläufig die zweiten Lehrkräfte an den Schulen in Altlag, "tesselthal, Gntmseld, Laserbach und die dritte ^.hrkraft in Soderschiz jc ein Wohnzimmer im Schulhause erhalten. K. k. Bezirksschulrath Gottschee, am 30sten Juli 1880. i2999—2) Kundmachung. Nr. 4343. Nachdem von den für den 24. April d. I. inbetreff des Verkaufes der jUdW Waldung „Kolnjak" eingelangten schriftlichen Offerten von Seite der StadtgemeindevertreM keines angenommen wurde, so wird infolge des Gemeinderathsbeschlusses vom 7. Juli d. I. § ^, für den 15. September d. I., um 11 Ühr vormittags, am städtischen Rathhause eine neue M' liche Offertverhandlung bezüglich Verkaufs dieses Waldes mit theilweise umgeänderten BedinM ausgeschrieben. Derselbe enthält und ist geschätzt wie folgt: Laufende Par- ^ ,, ^ Inhalt Schätzungspreis HM cellen H"^ ^ Bauholz Brennholz nach Sorten Anmerkung' Stämme—,c <,, ^-------------------------— Cubltmeter sl. kr. ^. 1. Eichen 5097 1!)46 N46U 2!^i^ ^ Bahnstation Tsch^ 2. 5 Fohren 1152 366 4890 737 20 thnrn " 4. Vuchmu. Weihbuchen 5340 — 551 568 75 fernt. 5. Erlen — — 68 40 -Zusammen . 11U83 2391 > 17060 31394 16 Die schriftlichen, gehörig gestempelten und mit einem nach dem Schätzungswerte von 31,394 st. 16 kr. berechneten lOproc. Vadimn in Barem oder in Staalspapieren nach dem Curse der Wiener Börse versehenen versiegelten Offerte, in welchen die Eoncurrenten ausdrücklich zu bemerken haben, dass ihnen die Bedingnisfe gut be« kannt sind und dass sie sich dieselben genau zu erfüllen verpflichten, wollen bis zu dem erwähnten Tage und Stunde beim hiesigen Magistrate überreicht werden. Auf die später oder ohne das vorgeschriebene Vadium einlagenden Offerte wird keine Rücksicht genommen. Die Bedingniffe aber sind folgende: 1.) Der Ersteher hat nebst dem 10proc. Vadium noch 10pCt. des Schätzungswertes allsoglcich zu erlegen, und diese 20proc. Summe wird als Caution bis zur gänzlichen Uebernahme des Waldes von Seite der Gemeinde beibehalten. 2.) Der Ersteher hat den Kaufschilling in drei gleichen Raten zu erlegen, und zwar: k) ein Drittel als die erste Rate g^ nachdem der Kaufvertrag unters sein wird, «z,. k) ein Drittel mit dem Beginne des v lens, welches längstens mit 1-"" 1881 zu beginnen hat, und ,^ «) ein Drittel als Rate mit dem veu der Ausfuhr, welche längstens mit >' Jänner 1882 beginnen soll. ^ 3.) Der ganze Waldhoden soll rein inclu^ zum 31. Dezember 1886 der Stadtge^ übergeben werden derart, dass der " ^ nach Ablauf jeden zweiten Jahres j^, Drittheil diefes Waldes auszuroden ll"° ^ selben der Gemeinde zur Vornahm Cultur rein zu übergeben habe. ,^ Die näheren Bedingnisse können ^, während der Amtsstunden beim hiesigen strate eingesehen werden. ^ Magistrat der k. Freistadt Warasbi", l5. Juli 1880. ,,, Der l. Regieruugscommissär als provisorischer Amt» Gvozdanoviö m. p. ^^ Anzeigeblatt. (3146—1) 3K. 4720. Uebertragung erec. Mobiliarfeilbietungen. Vom k. k. Landesgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Es seien über Ansuchen der Frau Maria Bruß von Laibach die mit diesgericbtlichem Bcscheide vom 8ten Juni 1880, Z. 3944, auf den 7ten Juli 1880 und den 21. Juli 1880 angeordneten Mobiliarfeilbietungen der dem Herrn Alois Schaff^nrath, k. l. Bergbeamten hier, gehörigen Fahrnisse auf den 7. August und 21. August 1880 mit Beibehalt der Stunde und des Ortes mit dem Vorigen Anhange übertragen worden. Laibach, am 10. Juli 1880. (3100-1) Nr. 4598. Neassumierung dritter ezec. Feilbietung. Die mit dem Bescheide vom Listen Dezember 1879, Zahl 10, augeorducte dritte executive Feildietung der dcr Anna Plesec von Vidosiz Nr. 21 gehörige Realität wird mit dem vorigen Anhange aus den 2!. August 1880 rtllssumiert. 2«, M,.'18^'"""" N'""'"' "" (2759—l) Nr. 2252. Erinnerung an Jakob Machnitsch von Sinadole und Rechtsnachfolger, unbekannten Nufent« Haltes. Von dem t. l. Bezirksgerichte Eeno» setsch wird dem Jakob Machnitsch von Sinadole und Rechtsnachfolgern, unbelann-ten Aufenthaltes, hicmit erinnert: Es hade wider dieselben bei diesem Gcrlchtt Mathias M^jlen von Sinadole am I I Juni l. I., Z. 2352, die ltla^c auf Ersitzung des Ei^enthunisrechtes der Realität Urb. - Nr. 284 ad Herrschaft Senosetsch überreicht und sei über die-Iclbe im ordentlichen mündlichen Verfahren die Tagsatzung a»s den b. Oktober 1880, vormittag 9 Uhr, mit dem Anhange des § 29 a. G. O. angeordnet worden Da der Aufenthaltöort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben uielleichl aus den t. k. Ccblanden abwesend sind, so hat man zu deren Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Josef Perhauc von Sinadole als Curator u,ä acwiu bestellt. Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständiget, damit sie allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmüßlgen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrlgens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Brstimmunaen der Gelichtsord-nnng verhandelt werden und die Getlagttn, welchen es übrigens frei steht, ihre RechtS-behelse auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Veradsaumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. K. l. Bezirksgericht Senoselsch, am 12. Juni IKttO. (2976-1) ' Nr. 4373. Erinnerung an den unbekannt wo befindlichen Georg Trebar und dessen alhallige Erben. Von dem l. l. Bezirksgerichte K^aln. bürg wird dem unbekannt wo befindlichen Georg Trebar und dessen allfälligen Er-den h'emit erinnert: Es habe wldrr dieselben bei diesem Gerichte Ioftf Gorjanz, Grnndbchtzer in Strasisch, die Klage ä<3 prkeg. 15. Juni l- I-, Z. 4373, auf Verjährung der auf der im Grundbuche des Pfarrhofes St. Martin Urb..Nr. 3, lol. Nr. 29 einge, tragcnen NcaUtat haftenden Satjpost pr 297 ft. 30 lr. d. W. aus dem Schuld, scheine vom 1^. November 1797 über-reicht, woiüber dle Tags^ung im sum-malischen Verfahren auf den 15. Oktober 1880, vormittags 9 Uhr, hiergerichls anberaumt wurde. Da der Aufenthaltsort der Geklagten dlestn« Gerichte unbekannt und dichlben vielleicht aus den t.k. Erblanden abwesend sind, so h°t man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Dr. Burger, Aduocat in Krainburg, als Curator n,d llcwm bestellt. Die Geklagten werden hlevon zu dem Ende verständiget, damit dieselben allenfalls zur rechten Zeit felbst erscheinen oder sich einen anderen Sachwaller bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erfo^ ^ Schritte einleiten können, wldr 3"» ^ Rechtssache nut dem aufgestellte" ,^ tor nach den Bestimmungen der «? Al' ordnung verhandelt werden und ^l, klagten, welchen es übrigens N „^ ihre Rechtsbehelfe auch dem ve> ^ü Curator an die Hand zu gebe", '^ aus einer Verabfäumung ""' ^ Folgen selbst belzumesftn hab" ,/ K. l. Bezirksgericht Kralnb""' 16. Juni 1830. ^^-M (3008—2) ^l' Nelicitation. .^ Vom l. l. Bezirtsgcrichte l" wird bekannt gemacht: . ° ^ Es sei über Ansnchcn deo ^ Urba^el aus S.alovlic als A'" ^ Johann Urbancct (durch V' ^ ^ Mencioger) wegen N'chtcinha ".^d iilcitationsbediugnisse die Ncl'cH / zufolge dlcsgerichlllchen ^schel , H Edicles vom 26. August I^AH ^ erecuiive veräußerten, von " , i, vom ,9. Februar 18W erst""^.' , litä.en 8ud Urb..Nr.305,^>H 245 ad Herrschaft Eg^ "b s ^F und Urb.-Nr. 318/1 acl A , ) unter Zugrundelegung der >^ ">lil^ lalionsbeding'slsse bewilliget un °^ di "ahme derselben die TaasatzU'w 16. August 18^, > vornültags von 10 b!s 1^ ^ßco^ »erichts mit dem Anhange ^,„ ^ worden, dass bei derselbe" d'e^^c,, litilten auch unter dem S")"^^!" Gefahr und Kosten dcs G"" ^e>' Verlasses an den Meistbieter ^ äußert werden. »calnb"^ K. l. Bezirksgericht «" 14. Mai 1880. K79 ^» Nr. 2204. Mlte ezec. Feilbietung. "ird im^nl Bezirksgerichte Krainbmg Vl,° '" A"^c zum Edlcte vom 8ten D ' , ' ^' ^^^. bekannt gemacht: w"". "ber auf den 21. Juli 1880 der 46 ^. .U "'°'dn en^c ""f den 23 Juli d. I. ^ btm 3.""'" llcculioen Fellbietung N,ch '/>' "as Eerlovnlk von Mitter. ein Kaufiu- ^"anf den ^" '^' l° "^" ^ ^rdn^' August 1880 ss «?c. Feilbletung ^schritten. U^'Htsgericht Krainburg. am ^mD^—------------- ^. Nr. 5310. T5""l-Versteigerung. ^besc»..'. Bezirksgerichte MMling ^ Es "..a""acht: ^bicvo.m!' ^"suchen dc« Johann ^"g d.. ^' -"löllling die excc. Verstcige-^'35^?! 3°sef Barbii von dort N^ht^n N?-"' ^"^^w 'b^ ,..""d 284 Steuergemeinde '"""lls-Tac.?'^^ ""d hiezu eine Feil-Nlif dt„ Satzung, und zwar die dritte ^itta//' ^"gnst l880. ^richts^.^" .w bis 12 Uhr. in der ^ worde.^ ? ""' Anhange angeord. 'lltt .H. . ls die Pfandrealltäten bei ^gswer .I . a °"ch unter den» Schtl-, Die p< ^?«egeben werden, ^besonder« «^^«sbedlngnlsse, ">°rnach ^°te ei„ i^?"^cilant vor gemachtem !"^tl°nöc°m^,7« ^ium zu Handen der >° Sch k? 'W°n zu erlegen hat. sowie ,^sefi°a ^p"lololle '"d die Grund-"Mi 3z .' lonne», in der dlesgerlchl-i. 0 « !". 'i"«esehen werden, ^"l ,880 ^"^^ Mottling, am ^I^------ ^ Nr. 2414. ^>Nlik(d, "ber ""suchen des Franz lsv^V^Dr.MakvonMa! ?^^Uach) die exec. Versteigerung '7 H^^"ö von Kleins U^°>, n^ Nerichtlich auf 5330'fl. 7°l«brrg ^.^""dbuche der Herrschaft 3> Neam« ""'Nr. 1004 vorlom-^'"U" T s«:""^et und hiezu drei ""f d^^latzungen. und zwar die ""^dri^- September ,, .. auf den !^«»val 1, ^ltob er 1880 b '°"en/'^ dem Anhange angeord-l»l! "sten u.,^ "' Pfandrealitilt bei be^er ^"""' Feilbietung nur hi ber dritte,^ "" Schätzungswert, i„. Die m.' "erden wird. ^ ^"'re e r"sbedingn.sse. wornach ^?.el" 10.'«°" °" gemachtem '°^i ^tl.Fo^^dium zu Handen Hn >> Bck«w '"lsw" zu erlegen hat. ^H.buchs^'"^prc'tololl und der ^UlF/z M lij„nen in der dleS- ^V. NH'".'" ^''«eschen «erden. ^"'N 1tz^«"icht Senosetsch. am (3082—l) Nr. 2489. Executive Nealitäten-Versteigerung. Vom l. t. Bezirlsgrvichtc Senojrtsch wird bekannt ge>nachl: Es sei über Ansuchen des Matthäus Terbizan. Grundbesitzer in Slap^ä roeii). Dr. Franz Bol voll Scuosclsch), die exec. Versteigerung der dcm Johann Urbas, Grundbesitzer in Hvusuje, gehörigen, ge» richllich nuf 340 si. geschätzlcil, iiu Grund-buchc des GuteS Neuloffcl «ud Urb-lir. 82'/, vorkommenden Realität bewilligst und hlczu drei FcilbiclungS.Tllgsatzui^cn, und zwar die erste auf den 28. August, die zweite auf deu 2l1. September und die dritte auf den 30. Ollober l 880, jedesmal ummlttags von 11 bis 12 Uhr, hicrgerichls mil dem Anhange «»geordnet worden, dass die Pfandrealililt bei der eisten und zweiten Frilbietnug nur um oder iiber dem Schätzungswert, bei der drillen aber auch unter demselben hint» angegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachten! Anbote ein 10vroc. Badium zu Handen der Kicltalionscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotololl und der GrundbuchSextracl können in der dies-gerichtlichen Ncgistratur eingesehen werden. K. k. Vezirlsgericht Senoselsch, am !^9. Juni 1880.__________________^ (3070—1) Nr. 2015. Executive Vom l. t. Bezirlsgerichte Natschach wird belaililt gcmacht: iös sei «ber Ansuchen des l. l. Steuer-anlleS Ratschach die exec. Versteigerung der der Maria Fele von Planina gehörigen, gerichtlich auf 864 fl. geschätzten, im Grundbuche des Gutes Llchtenberg «ub Urb.-Nr. 43/42 vorkommenden Hubreall. lät bewilliget und hiezu drei Fellbietungs» Laljsatzllngen, und zwar die erste auf den 2 7. August, die zweite auf den 2 8. September und die dritte auf den 29. Oktober 1880. jedesmal vormittags von 10 bis 12 Utst, in der Gerichtstanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealitiit bei der ersten und zweiten Feilbielung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hinlangegeben werden wird. Die LlcltationSbedingnlsse, woruach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der Licltatlonscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotokoll und der Grund« buchsextract können in der dlesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. Der Ersteher hat die Tabularforbe» rungen, nur so wclt sich der Meistbot erstreckt, in sein Zahlungsversprechen zu übernehmen nach § 328 G. O. K. l. Bezirksgericht Ratschach, am 7tcn Juli 1880. (3102—1) Nr. 5540. Ezecutive Vom l. l. Vezlrlsgerichte Mütlli'ng wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Leopold Kentner von Karlstadl die exec. Versteigerung der der Anna Cavlovic von Mottling gehörigen, gerichtlich auf 295 fl. ge-sckätzten Realität 8ud löxtra.Nr. 887 der Steuergemeinde Mottling bewilliget und hiezu drei Feilbletnngs'Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 2 0. August, die zweite auf den l8. September und die dritte auf den 16. Oktober 1880, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, in dem Amtsgebäude mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbletung nur um oder über dem Schätzungswerte, bei, der dritten aber auch unlrr demselben hinlangegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licilant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadium zu Handen der ^icitationscomlnission zu erlegen hat, sowie das Schlitzungsprolololl und der Grundbuchsrftract können in der dies-gerichllichcn Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Mottling, am 20. Juni 1880.____________________ (3093—1) Nr. 3240. Nelicitation. Wegen Nlchtzuhallung der LlcitationS-bedingnisse wird die vom Josef Braune von Gotlschee erstandene, auf Namen des Herrn Johann Kapelle von Mottling vergewährte, im Grundbuche des Gutes Thurnau 8ud Urb.-Nr. 296 vorkommende, gerichtlich auf 730 fl. bewertete Realität am 3. September 1880, vormittags 10 Uhr, in der Gerichtslanz. lei an den Meistbietenden auch unter dem Schätzungswerte fell^ebotni werden. K. k. Bezirksgericht Tschcrnembl. am 28. Mal 1880._____________________ (3086—1) Nr. 5472. Executive Realitätenversteigerung. Vom l. l. Bezirlsgerichte siltal wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Josef Nnjlovar von Dollna die executive Vcr» steigenmg der dem Johann Savsel von Moräutschberg gehörigen, gerichtlich auf 1150 fi. geschützten Realität »ud Berg. Nr. 24, Band VIII, Seite 2973 bewil-llget und hiezu drei Feilbietungs-Tagsa-hungen, und zwar die erste auf den 31. August, die zweite auf den 1. Oktober und die dritte auf den 2. November 1880, jedesmal vormittags von l l bis 12 Uhr, in Littai mit dem Anhange angeordnet worden, dass die Pfandreallliit bei der ersten und zweiten Fellbletung nur um oder über dem Schätzungswert, bei der dritten aber auch nnler demselben hintan» gegeben werden wird. Die Licitationsbedingnlfse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOproc. Vadlum zu Handen der Lieitationscommission zu erlegen hat, sowie cas Schätzungsprotololl und der Grundbuchseftract können in der dies» gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K t. Bezirksgericht Liltai. am 5ten Juli 1880. (3085—1) Nr. 5325. Neassumierung exec. Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirlsgerichte Liltai wird bekannt gemacht: Nr. 530, 536 und 537 vorkommende, auf Aloisia Krasooec aus Tschernembl vergewährte, gerichtlich auf 500 fi. bewertete Realität wird über Ansuchen des Martin Hkof von Boldre^ Nr. 17, zur Einbringung der Forderung aus dem Vergleiche vom 6. November 1878, Z. 7259. pr. 31 fl. 50 kr. ö. W. sammt Anhang, am 3. September, 8. Oktober um oder über dem Schätzungswert und am 5. November 1880 auch unter demselben in der Gerichts» kanzlei jedesmal um 10 Uhr vormittags an den Meistbietenden gegen Erlag des lOproc. Vadiums feilgeboten werden. K. l. Bezirksgericht Tschernembl, am 19. Juni 1880. (3094—1) Nr. 3651. Relicitation. Wegen Nichtzuhalluna der Licltatioils« bedingnisse wird die vom Franz Zupancic' von Weinlz erstandene, auf Namen des Martin Nova? von Weiniz vergewäkrt-, im Grnndbuche des Gnles Weiniz vor« kommende, gerichtlich anf 250 fi bewertete Realität am 3. September 1890, vormittags 10 Uhr, in der Gerichtskanz-lei an den Meistbietenden auch unter dem Schätzungswerte fellgeboten werden. K. l. Vezirlsgericht Tschernembl. am 19. Juni 1880. (3095-1) Nr. 3094. Ezec. Realitätenverlauf. Die im Grundbuche der Herrschaft Tschernembl l>ud Urb. Nr. 59, Reclf.« Nr. 63 vorlommende. auf Stefan Au-starlö aus Sela bei Otowiz oergewährle, gerichtlich auf 391 ft. bewertete Realität wird über Ansuchen des Ialob Zimmermann von Tschernembl, zur Einbringung der Forderung aus dem Vergleiche vom 28. Februar und 3. August 1874,Z. !6l4, pr. 158 fl. 11 kr. S. W. s. A., am 3. September. 8. Oktober um oder über dem Schätzungswert und am 5. November 1880 auch unter demselben in der Gerichlslanz» lel jedesmal um 10 Uhr vormittags an den Meistbietenden gegen Erlag des lO» proc. Vadiums feilgeboten werden. K. l. Vezirlsgericht Tschernembl, »m 21. Mal 1880. (3025 — 1) Nr. 5445. Uebertragung ezecutiver Feilbietungen. Ueber Ansuchen des Herrn Andreas Marinlo von Kirchdorf wird die mit dem Bescheide vom 24. März 1880. Z. 1907. auf den 2. Juni, 11. Juli und 4. August l. I. angeordnet gewesene exec. Feilbie. tuna dcr den» Ialob Rupnil von Kilch« dorf gehörigen Realität uud Reclf.'Nr. 7'/,, Urb..Nr. l'/, kä Herrschaft Loitsch wegen schuldigen 255 fi. s. A. auf den 1. September, 30. September und 3. November 1830, jcdesmal vormillags 10 Uhr, bieryerichl« mit dem früheren Anhange übertrafen K. l. Bezirlsgericht Loilsch, an, 9len Juni 1880, 1480 Vertreter-Gesuch, k'lir äon Vor^liuk von X»i>tosseIl»I»rl1illteii ^srclon galicis H,^ontori ßo«uckt; nur »oiclw niit kriiiilllosoronxon vol8olwn ^voilon iliro ^är«38«n oin8un6on lm s3142) «. tt. 8el,lllten in lllmütl (lülzliren). ^»rtossolgtilrlcs-, Nolii-, Dextrin-, 8)ruu>, 2uokor- und (uonieulkadrilc. jJ^F" Gesucht "^m werden für ein grosses, gediegenes literari aches Unternehmen Reisende. Vordienst sehr lohnond. Fachkonntnisi nicht erfordorlicli. Auch Beamte, Lehrer, Reisende andcrei Branchen etc., welche sich namhaften Noben verdienst vorschaffon wollen, belieben sich zi melden. (2151) 156-2] Literarisches Institut, Gotha. Clavier ist zu vermieten, eventuell auch zu verlause». Nälirrc Auskunft ertheilt die Bilchhaudlunq Jg. v, Kleinmayr H5 Jed, Vailllierc,, M5I I Wäsche, eigenes Erzeuljiii^, ii»l> sulid und billig bei O. I. Aaniann, Haiiptpllch, (92?) U5 Preisc»urantc franco Albert Schiiffcr, j Handschuhmacher und chir. Vandagist. 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Eisner v^n Feistriz, unbekannten Aufenthaltes, und dtssen unbekannte Rechtsnachfolger. Von dem t. l. Bezirksgerichte Loitsch wird dem Lukas Eisner von Feistriz, un< bekannten Aufenthaltes, und dessen nn> bekannten Rechtsnachfolgern hlemit er» innevt: Es hab« wider dieselben bei diesem Gerichte Michael Oloniiar von Zirlniz die Klage äe prae8. 8. d. M., Z. 5703. pcto. Verjährt« und Erloschenerlläruna der auf der Realität 8ub Rectf Nr. 432 ll,ä Hnrschaft Haasberg aus Grund der Schuldobligation vom !9. Auglist 1793 haftenden Satzpost pr. 50 fl. s. A. eingebracht, worüber zur ordentlichen münd. lichen Verhandlung die Tagsahung auf d«n 13 September 1880, vormittags 9 Ul,r, hiergerichlS mit dem Anhange des H 29. a. O. O. angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselbe» vielleicht aus den k. l. Erblanden abwesend si„d, so hat man zu deren Vertreluna und aus ihre Gefahr und Kosten den H.rrn Iqna; Grnntar. k. t. Notar in Loitsch, als Euralor Hä ^cwm bestellt. K. l. «ezirlsgericht Loitsch, am lOten Juni 1880. Uufforllemng ! an llie geesnten ilewoliner LMMz! ^ Wir erwarten zn unserem Gründungsfeste am 15, und 16. Aug u st d, I. ^ fremde Feuerwehrmänner als Festgäste, Dieselben in entsprechender Weise zu < bcquartiercn, ist eine Ehrenpflicht unserer Landeshauptstadt, der gerecht zu werden ^ unsere Mitbürger sicherlich die Hand bieten wollen. Wir bitten dieselben deshalb ^ um recht zahlreiche Anmeldung von Freiquartieren und auch solchen gegen Vezah- < lung. Die Anmeldungen werden angenommen im Hauptdrpot im Rathyause, < Für den FestauSschuss der Laibacher sreiw, Feuerwehr: Franz Doberlet. < Neuerfundenes englisch patentiertes Chemical Fluid VOM Schoetensack & Co. in London. Sicherstes und vtfllig unschUdliclies Mittel zur Vernichtung Jeglichen Ungeziefers bei Schalen, Schweinen, Rindern etc., sowio zur schnellen, grUndlichen Heilung: der Rinderpest, Klauenseuche, Kratze, Rllude und aller äusseron anstockonden Krankheiten boi diosen Thioron, Gibt, boi Schafen angewendet, dor Wollo oin weiches, seidenartiges Aussohou und ist ganz besonders omnfohlou vom königl. Schäforoidirector von Knose iu Königsborg. Vielo bolobigondo Zouguisso von Landwirten des Tu- und AuahuuloH liogon vor. Alleiniges Lager für Steiermark, Kärnten, Krain, Kroazien bei (3141) 4 - 1 Brüder Koebel in Citraz, wo aucli P r o a i> o c t o und Gebräu <¦ li h a n w o i s u n g e n zu haben sind. (^031—Z) Nr. ^075). Erinnerung an Varth^lmä Civha von Ho^jul, resp. dessen unbelamtten Ellien. Wider dieselben hat Josef Moz-ua von Hölzexeag die Klage pcw. E'sitzung der Rcalilül' Neclf.-Nr. K.0 ad Gilt ^kozavje, Magistral ^aibach, eingebracht, worüber die Tagsahnng auf den 17. August 18 80, vormittags 9 Uhr, hiergerichls angeold» uet und Franz Ogrin von Olievlaibuch zum Curator lld acluin bcstellt wurde. Die Gcllagtcll weiden dessen mit dem verständiget, dass sie rechtzeitig einzuschreiten oder ihre Behelfe dem Euramr an die Hand zn geden haben, widrigenö die Rcchlssache mil lctzicrem nach dcm Oc-sejze verhanlelt werden würde. K. t. Beziitsgerichl Obellaibach, am 13. Mai 1880. (3036—1) Nr. 5934^ Erinnerung an Mathias Blut von Sodjiwerch, un» vetannl^n AuieuthallcS. Von dem t. t. Bez,rls,!erichte Mvlt. ling wird dem Mathias Blut von So» djlweich, unbelailnlen Ausc>lttjalt^i<, hie>nil erinnert: Es habe wider denselben bci dirscm Gerichte Maria Blut von Sodjiwerch die Klaue äe prass. 28. Juni 1880 pol,0. 500 fl. überreicht, worüber die Tagsalzung auf den 4. September 1880 angeordnet worden ist. Da der Aufenthaltsort deS Geklagten diesem Gerichte unbekannt und derselbe vielleicht ans den l. l. Erblanden abwesend ist, so hat man zu seiner Vertretung und auf seine Gefahr und Koslen den Ialob Kambii von Hradnil als Cmalor 26 üotuin bestellt. Der Gcttag e wird hieoon zu dem Ende verständiget, damit derselbe allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen anderen Sachwalter bestallen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordinmgsmähiuen Wege einschreiten und die zu seiner Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten könne, widrigens diese Nechtöjache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichts» ordnung verhandelt werden, und die Geklagten, welchen es übrigens frei steht, leine Rechtsbehelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich dle^ ans einer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst bei;umud Neclf.'Nr. 423 ^6 Turnlat auf Grund des Schuldscheines vom 7. März 1798 haftenden Satzpost per 39 fl. 4(1 kr. s. U. überreicht, wor« über zur ordentlichen mündlichen Verhandlung die Tagsatzung auf dcu 13. September 1 880, vormittags 9 Uhr. hlergerichts mit dem Anhange des § 29. a. G, O. angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort dcr Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den l. l. Erblanden abwe send sind, so hat man zu deren Verlre» tuug und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Ianaz Gruntar, l. l. Notar in Loitsch, als Curator uä kowm bestellt «"' "ten (3080-2) Nr. 4080. 40»'^ Erinnerung an die unbekannt wo brfmdlichti' ^ . Oornll von Friesach und Franj V^> von Iurjowiz. ^ Vom k. k. Bczlrksger.ch e H wird an die unbekannt wo besing Johann Gornit von Friesach und u ' Pelel von Iurjowlz hiemit erinnett,^ ihnen zur Empfangnahme der i^r! ,, stimmten Rubriken, womit i"M gerichtlichen Bescheides vom 27. u"' 1880, Z. ,089, das crcc. Pl^ pow. 87 fl. s. A. auf Urb.'Nr. b?» ^ Herrschaft Reifniz des Johann ^ und mit dem Bescheide vom 1^^ 1880, Z. 1449, Mo. 79 fl. 65 ^ das ezcec. Nfterpfandrecht auf dce 0.^ Petet Urb.-Nr. 16 a<1 Pfang'" ,,s Crucis erwirkt und Herr Johanns" , Iurjowiz Hs..?ir. 7 zum Euralor k«wm bestellt, decretiert und ih»> Bescheide zugestellt wurden. ^,« K. l. Bezirksgericht Reifuiz, °"' Juni 1380. _____^ (3l01-2> Nr. 3^ liteassunlierung dritter ezec. FeilbietuO Die mit dem Bescheide v»,»> ^ Oltober 1876, Z. 9366. auf de» ^, März 187? angeordnete drille cl"' Fcilbietung der dein Ive S>lc ^ Krasinc Nr. 14 gehörige Ncalllat mit dem vorigcn Anhange auf be» 7. August 1880 reassumiert. ^ ss. t. Bezirksgericht Möttllng' 14. Apnl 1880.________^^< (3104-2) Nr.2^ Uebertragling dritter M/FeillMH Von, k. l. Bezirksgerichte l^' wird bekannt gemacht.- , Ml! Es sei über Ansuchen der lra'"'^. Sparcasse die mit dem Bescheide ^ 2. Jänner 1880. Z. 9, auf de" ^ März 1880 angeordnete drille exe ^ Feillnelung der dcm Jakob P°^M Dobranca gehörigen, gericlillich a»f ^ . „sil bewerlclen, »lid Neclf,«Nr. 26'/?' ^z^ 36 ll<1 Volavce vorkommenden iM mit dcm früheren Anhange auf ^ 5. August 1880, ^ vormittags 10 Uhr, hiergericht« lrageu. . «i» Kl. Bezirksgericht Landstraß, 24. März 1880. ^^< (3043-3) M.^ Neassumierung zweiter" dritter ezec. FeilbietuK, Die mit dem Bescheide vow '^! bruar 1879, Z. 1256, auf den "' D und 6. Juni 1879 angeordnete ' ^ und dritte exec. Feilbletung der " .^ lharina «sulle von Wuschinsdorf S^ ^l^ Realitäten Ertra-Nr. 111. N2, ll '^ 1 !5und92 ad Steuergemelnde^oi^' mit dem vorigen Anhange auf " 11. August und ^ 11. September IS«" ^ reassumiert. .,,,^ »'' K.t. Bezirksgericht MSttM' 18, Mai 1880. ___^^B (2849—3) ^' Bekanntmachung-«, Dem Anton Windischmaii'' ^W' hitla H3.'Nr.5, mtbekcnn'tcn " >I^ les, rücksichtlich dessen unbckannl^^e 0 Nachfolgern wurde über dle ^ v I).A6,. 11. Juni 1880 Z^4M,. ssra„z Rom von Skril Hs^^,väb< Eigcnthumscmerkcmnmg "iw " ^sO^ schreibunq Herr Peter Perse "^ ^ nembl alz Curator ^ ^"w F> und diesem der Klagsbesche'^ ö») ^lln summarischen Verfahren satzung auf den i«80, ^ 2 2. September 1^^ vormittags!» Uhr, hiergerl^" ^ net wurde, zugestellt. ^, ,,^„e,ilbl, K. k. Bezirksgericht Ä«"'" 12. Juni 1880. ^^^"^ Druck und Verlag von I^ v. «leinmayr ck Yed. Namberz.