pfGwMn»— kk»o—I», »I«»»»«,». SO,«lOW«o (?«««»» »Wmd»» I^. «70» ««Wl» V«»v»»t«»ß vuo»ckWM»l (7»I,<0II I»wW»«i »». «»H. .k»«ö— «t. 4; I> »»0O«L0. voMIjW« M«G G I«t. MGX» Kich»>i» Nr. «2 IoniHtWA, «tchN s. KDDe» 1VSS vi » U^I «>—t»wi. u. «« .»«ÄS«» u». 4 S VI«. «»Wl«n St 0t»i. ckieol» moiM. M ftt» ck» >wi>» «IM» SS lXn. » dt» 2 DI«, ^«»»tvlpw ««6»» alokt iIwmt«kt. Mriborer.^nwm Dor der Entscheidung Die Kampfparole des Reichsimenministcrs GSriag — Das kommende Parlament ohne Kommunisten — Das Blld des Berliner Wahltampses — HMer nach Königslmcg abgereist Die Tätigkett der Komintern Der bekannt« PitbUM A. K s s u-n i n veröffentlicht in der offiziösen „Brem e" einen hochinteressanten Aufsatz, der nachweist, w weffsn Auf« trag van derLytheden deutschen Reichstag in Flammen aufgehen ließ. Nachstehend die Darlegungen de« vovzliglichen Kenners der 3. Internationale: Die Hollänider sind pilöj^'ch „populär" ge. woi^n. Zuerst brach eine Meute>:ei auf ei-nem der größten holländischen Kriegsschiffe aus, setzit hat ein H o l l ä n d e r das deut. sche Parlamentsgebäude in Brand gesteckt. In Leiden Mllen stand hin-ter dem Mcken dieser Holländer e ne Orga-nisation, die stÄrtier ist als die Vollstrecker dcs Be^hleS. GS ist dies die Aomintern, d. i. die Komnmn sttsche Internationale. Der in Berlin vevheftete Brandstifter van der L-ybbe hat die Moskauer Komintern-schule besucht, die i^e Agenten ins Ausland versendet. Was die Komintern ist, soll hier dav^ gelegt werden. Me Komintem ist formell ein Verband gleichherechtigter kommunistischer Parteien itt den verschiedenen Ländern. Tie ist dirett dem ^n»r<»leomlt<'e der russischen bonlmunistisl^n Partei untergeordnet. Aar» a d e k httt in e'mm Buch 1924 die Jdi'o« lp^lsie dieser Einrichtung umrissen, an der sich seicher nichts g^Ändert bat. Er schr^b: der Teilnahme am Bürtterkriel^ ent-^t, der?ann nicht !n den Reihen der Kom-iiOern verbleiben. Mir müssen uns auf WeUerschütterunqen stützen, aus den ,^usam liMbruch und di« Auflösung Europas. Die Evolution sichrt mit ihren (^nern keinen 'Streit, sie ist l^strebt. sie zu vern'chten" Komintern hat in diesen 15 ^brcn die Welt in ein 9?etz oon solchen Jnstitu tivnen erngeschlossen. D'e Komintern wird unterstNtzt von der MOM (die russische Kürzung für „5^t^r. im^onailer Verein für Revolutivnshilfe"). Di«i?r Berein ist dazu lerufen, überaU ein-zttffrcifen. wo in den „koip't'crlist^'ch'n- Lan dovn eine Verwirrung eintritt. Die stürmb« schie Kampagne fleaen das Todesurteil im Mte Taeco und Banz « tti, die Pro« Wv gegen daS ü'bvr v Neger verhSns,te Ur te l, der jMea4gegne''sonaretz w Uwsherdom — ws alles iist ew Werf der MVPR Die M'VPN ist jene Institution, in der alle Fä den simS illegiltimen Waffenhandels zugun istcn der Bewaffnung d^ Brvlet-'riatS in allvn Ländern zusammenlmifen. Die Hofs MMffen der eu«Mschen PoWkler. dah durch die Unterschrift einer Reihe von BertrAs^n die ikommilnistischG Vefailj? gebannt »»erden sind illusorisch geblieben. Auf dem vo-rj'Hriflen Kongreß der Momwtern wurde u. a. be^ssen, die ,^rs«ßuna»a?tlon in die .?>eer.? der „kapitalistischen" Länder hinein .zutragen. Das Plenum kam zu der Festste!-daft die größten Aussichten küie eine komnnlnistische ErMnnsi in Deutschland be-skiwdon. doch mtlsse ftck» dsi?'K-c'minterN'Pro vaga.nda l^ai'^vtsäcktti'^ auf JaPan und Frankfurt am Main, 4. März. Reichsinnenminister Göri » g gestern in einer hier abgehaltenen Maßenver-sammlung der Natiotlalsozialisten cinc Rede in der er u. a. erklärte: „Wir gehen auf der ganzen Linie zum Angriff gegen den Kommunismus lior. Meine Maßnahmen werden nicht durch juristische Bedenken getrünt sein. Im Kampfe gegen die Bolschewiken kenne ich keine Gerechtigkeit, sondern nur ein einziges Ziel: sie AU vernichten, total auszurotten. In den Staat, den wir jetzt aufbauen, kann nur der. jenige herein, der auS dem nationalen Kräftezentrum stammt. Meine erste Amtshandlung als Präsident deS neuen ReichtagS wird es sein, die alte Flagge Schwarz-Weiß-Rot wieder zu Ehren zu bringen. Den Kommunisten kann ich von hier auS nur sagen: Ihr habt den Saal zerstört, in dem ich euch so oft schon in abscheulichster Weise benommen habet. Jetzt werden wir ein neues Parlament aufrichten und dieses jemals zu schauen werdet ihr niemals mehr Gelegenheit bekommen". Berlin, 4. März. Das Bild, das die Reichshauptstadt am letzten Tage vor der entsi^denden Reichstags- und LandtagSwahl bietet, unterscheidet sich ganz gewaltig von den Bildern, die die anderen Urnengänge des deutschen Volkes boten. Was vor allent ins Auge springt, ist die Tatsache, daß eS einen eigentlichen Kampf nicht mehr gibt. Die Anhänger der Regierung Hitler_Hugenberg—Papen-^Seldte beherrschen absolut daS ganze Stadtbild, in Wort und Schrift, in Farbe und Flagge. Das Verbot der Verbreitung sozialdemokratischer oder kommunistischer Flugschriften wird außerordentlich strenge eingehalten. In den Straßen sieht man nur die großen roten Fahnen mit der weißen Scheibe und dem darin enthaltenen schwarzen Hakenkreuz, fer^ ner die Flagge Echwarz-Aeitz'Stot. Rote Fah nen dürfen nirgends gezeigt werden, der geringste Versuch in dieser Richtung wird im Keime erstickt. Während sich die Deutschnationalen, das Zentrunl und die Deutsche Bolkspartei an die Wähler in den mannigfaltigsten Flugschriften wenden, haben sich die Nationalsozialisten fast gänzlich auf die Rundfunkpropaganda verlegt. Die Zuversicht bei den Anhängern des Regimes ist so fest, daß mit be-trächtlichem Mandatsgewinn ^r gesamten nationalen Front zu rechnen ist. Wien, MSrz. Heute wurden in Wien Gerüchte in Umlauf ^etzt, denen zufolge auf den deutschen Reichs »nAer H i t l e r ein kommunistischer At-tmtat verübt worden sei. Auf eine diesbezügliche telephonischeAirfroge wurde von der Pls^estelle d^ Mrliner Polizeipräsidiums erklärt, daß diese Nachricht voVommen auS der Luft gegriffen sei. Der Kanzler befinde sich wohlauf auf seiner Reise nach Königsberg, wo er heute um 8 Uhr abends seine letzte Wahlrede in diesem Wahlkampfe halten wird. Be , lin. 4. Mär» Nach amtlichen Mitteilungen sind bis heute bereits 9000 Kontmnnisten hinter Schloß uild Ricflcl gebracht worven. Die Verhaftungen werden heute den ganzen Taz über fortgese^t werdeir, da es ^ilt, a'lle kom-nmn'stischen Aufwiegler angesichts des mor-qigen?^ltageS in dsr Propcdganda unschäd lich zu machen. Die ganze deutsche i^ffent^ iichkeit erwartet mit Spannung den morgi-M Volksentscheid. Die Soz'ald<'inofra:c:, und Kommunisten sind fest enltschlossen, für ihre KvlÄidaten zu stiuiuten, obzwar der ganze Apparat der Behörden sie l^e-richtet ist. D«e Nationalsozialtsten iverden heute die Agitatwn von Haus zu .HairS sv durchfuhr ren, daß sie in jeder WohnunI die WÄiler auffordern werden, ihr.00l) Mann d"^ Stclhlhelm ^Verden ),or Hindenburg wr^ll-rz^hen. Itoofeveit M Ins Veiße Ho«< eina»»oam Washington,!. März. Heute vormrttM nach mitteleuropäischer Zeit ist in Washington die Uebernahlne de? Amtsgeschäfte durch den neuen Präsidenten R oosevelt e^oilgt. Prosirao«mäßig er-falgte die Uebernahme der AintsgeWste im Weißen Hause um 10 Ilhr vormittags. Daraufhin begab sich der neue Präsi^nt inS Ea-pitol. wo die feierliche Eidesabnckhme auf die Verfassung erfolgte. Abends wird Nloose-velt eim Programnnede halten, die v»on sämtlichen amerikanischen Sendern itbertra-gen werden Wird. Trotz der schnüren Bankenkrise und de? Mrts^ftSnot herrscht in Washington ?rem dige Stimmung. Die Amerikaner >ii^ Per Bahn und Auto ron lneit und breit zusam-meng^trömt, um an den Feiert'chksitsn teil nehmen zu können, «obwohl die Blätter ''ine derartige Verschwendung des Geldes tadel. ten. ttSnctei Ee5iekt ?isut kat kesoncie-ren kv'?... ?f!e^e cjer k-Isut tzenüt?enLie mücje Leite mit swzeaetlmea Leruek t» ! «i»6 ^sss Tovesopf»? Tokio. 4. MSrz. Nach den letzten amtlichen Mitteilungen lvträgt die ,^ahl der durch das mittel'apani. sche Erdbeben und die daniit verknüvfte Springflut vcmichteten Menschenleben IdSS Personen. Aehol rtst'lX ewben Toei MSr,. Das Ringen um ^hol ist beendet. De Iu'r liaben nach schiveren Känchscn, oie Tote forderten^ die Prooinz und t'i'i: «lleni die .^>auptstai>t derselben eingenommen. Zagreb, den :V März. —Devisen. Berlin 1347.91--1358.71. Mailand S8g.«5 —?9S.N8. London 1tt5.8t?-lN7.40', Newyork 5S49.gZ_5g78.18, Paris 2:.'Z.93-ZSö.05,. Prag 1S8.79—160.65, Zürich 1108.35— 1113 95 Ztirich, de» 4. März. — Devisen-. Paris 20.105, London 17.K2. Newyork 509, Mailand 26.15, Prag 15.175, Wien 71.94. Berlin lL1.30. Fvantveich werfe.« Die Revolutionierung Chinas geht m't großen Schritten vovwSrts. Dtt große Kenner Hnesischer Verhältnisse, Kreutner, schieb ech vor kurzem: „Hinter Thina sticht Moskau." Das Buch enchAt eine Karte Chinas mit den bereits Mschewisierten Provinzen. Gs ist ew grauenhaftes Vild. A. Ksjunin beschäftigt sich st^ann mit der tolschewisiischen ^etzungSpeoHoganda in den Kolonien, mit d« m'litaMischen Iu-genderzi^ng in de? Sowjetunion n»eichc sich die ^^rstörmdg der blirgerlichen Welt lnch der B^ltkulwr liiberhaupt zum Ziele gemacht hat. Lenin war es, der die Varste von der „Ausbeu^ug der friMlchen Stim- mungen" gegeben, hat. Deshalb ist Litvinov in Genf ein Verfechter de^ gerade von den Bolschewiken in Rußland verlästeriNn „pa-zislstischen" Gedankens. Zur selben Zeit schreibt das AmitHblatt der gomintern: „Pazifismus ist Viassen betrug, eine Illusion, daß der Krieg ohne zwang-läufigen Sturz des ka.pitalistischen SystvinS möglich ist." Die Kom'ntern erzieht in logischer Konsequenz die russischen Massen im K^te des ext?enlsten MilitarislnuS. Die ^riedenSparole 'st nur ein lü^portavLikel der Sowjetunion. Sie dient zur Berblendtnrg naiver KvipitalKen. Tinem Netz kon?nnin!st''rs^'r Organisat^^^-nen in der wuvd» Weisung evteilt, in stündiger Kriegsbereitschaft zu stehen, eS geht um die Zersetzungsorgonisation in den Heeren der „Bouvgec>iisie"-Rnder, in Häfen, a. f Kriegsschiffen, in Waffenfabriken Vid an sämtlichen Punkten. ..die für daS Bürgertum von Wichtigkeit sind". Für di« breite Masse gÄten die „Nichtangriffspakte" uitd „NichteinmischungSpakte". .Hinter den lissen aber demgogenltber eine fanatische Agitation zum Zi^lk der Zerstörung. Für die bve'ten Masse,! schöne R'den über den ewigen Frieden, daheim ein fieberhaftes Auf-rüsten, die BerwaMung Rußlandsin ein rotes H e r l a g e r. DaS dst die tom-internl Gsnntag, den S. März lvbemßHmg der AvreK av S.M. Slowenen-dm König «ne?tieft>de«tta«oii. beßchmd mi< 2»2 Verw«« — D»t Deela«f der Andieii» im 5ivata diefe Eiutzeit gege» jebennau«, auch «ut« den grils^ vpferu, zu verteidige», da fie der Ueber-zengung seien, dtch u« i« einheitlichen «td «ächtigen JugOpnmim »ntEr de» Gzeptee der Dynuftte 5knea«s»rgj«i^ die Biirgfchaft für ihre« nntiomilen Bestand, fite ihre kulturelle SutuMluug, für ihren Wirtschaftlichen uud soziale» Fortsc^A gegeben sei. Geiue »ede schliß Dr. lSreg». riu mit den «»st»: „Vs lebe Siinig Alexander I.! ES lebe das ««hiStue Herrscherhaus! ES lebe die jugofkamische Nation? ES lebe daß einheitliche »nd Mteilbmee J»DOfla»ie»!" Daraufhin überreichte Dr. Gregori» de« «»ig die a»f Pergament niederl»k. fchrkbene, in rotes Leder gebundene Adreffe. Die Mresie trögt die goldene Auf fchrist: „Die Slowenen ihr^ «nig", lSZZ. De« Herrfcher wurden außerdem drei Mappen in gleichem Einband mit 47V0 Unterschristen von Vertretern zahl-rei«^r «ereine, Korporationen nfw. überreif. Jede dieser Mappen trägt in gol-denen ^tern die Anfihrift: „Für ew einheitliches, uuteilbare» Jngoflawien". Der «iwig nahm die Adreffe und die Mappen in Empfang und richtete an die Def^tio» folgende Anfprache: „Die aufrichtige Liebe und AnhSuBich. keit z» Seinem Hans und dem Königreich Iugoflawien beweisen am besten ihre patriotischen «Sorte. Ich nehme diefe Adres^ entgegen und danke ihnen für diefe sthöne KnndGebnng mit dem Wun-fche, daß fie dem Volle ihres Banats Meine hekHjlichPtn Grüße wie auch Meine schönsten Vü«fche ftir feine Ruhe und seinen FotfchM überbrwgen mös^n." Donnernde Ävio-Rufe erschollen dem Herrsch aus den vielen Kehlen entgegen. Sodann stMe der Führvr der Abordnuug die einzelnen Mitglieder derselben dem König vor. S. M. der König unterhielt fich mit jedcin Mitglied der Deputation in einigen Worten. Unter neuerlichen Rufen „Es lebe i>cr König!" „Es lebe das königliche Haus!^' „Es lebe Jugoslawien!" zog sich S. M. der König mn 12 Uhr zurück. Abends wurde zu Ehren der Deputatio« ein Festbanßett im OsMerskastno gegeben. Morgen legt die Abordnung einen KrmH auf das Grab des Unbekannten Soldaten auf der Avala, worauf die Weiterreise nach Oplenae angetreten wird, wo bekannt!^ die Gebeine des Königs Peter l. ruhen. Schneeßmmwetter über England Unser Bild gibt einen Begrisf von den l terweit sind Telegraphenmasten umgelegt u. schweren Schneestürmen, die in den letzten der Verkehr ist für weite Strecken unterbun-Tagen England heimgesucht haben: kilome-l den. tleber sooo Kommunlftm in Hast gmommen Die Fortsetzuna der PolizeiaktiM im Reich — Hitlers Erklärung im „Daily Apreß — Blutige Zusammenstöße Berlin, 4. Marz. Die große Polizeiaktion gegen die Kom-inunisten ist nach Berichten der nationalsozialistischen Presse von einem vollen Erfolg begleitet. In diesem Zusammenhange wurden von den Polizeibehörden an verschiedenen Orten dic terroriftisÄ)cn Pläne der Kom nlunisten rechtzeitig aufgedeckt und jede Aktion der betreffenden Terror-Gruppe von vornherein unmöglich gemacht. Wie der „Böltischer Beobachter" berichtet, versuchten De? Ätegmbock nimmt die vorad» od Ein lustiges Bildchen auS der englischen Armee: der Ziegenbock Billy, das Maskottchen des Königlichen Füse-lierregimenis des Prinzen die Kommunisten in Westerburg einen Anschlag auf das dortige Kraftwerk. In Odenwald kan: es gestern zu schweren Zusammenstößen zwischen Nationalsozia listen und Kommunisten. Die SA, etwa 3()l> an der Zahl, hatten sich auf einem Platz vor einen: Lautsprecher versainmelt, um die Hitler-Rede aus dem Berliner Sportpalast entgegenWnehmen. Eine Gruppe von 5tom-munisten ging Plötzlich zum Angriff auf die gar nicht gefaßten SA-Leute über, und begann dieselben aus Revolvern zu beschießen. ES entstand im Nu ein Feuergeftcht, in dessen Verlaufe ein SA-Mann getötet nmrde. Drei Mtglieder der „Eisernen Front", die auf kommunistischer Äite mitwirkten, wurden schwer verletzt. In der vergangenen Nacht fand in tzamH bürg ein nationalsoziattftisl^ Umzug sttM. In einem Stadtt^ertel wurde der Umzug plötzlich vom Balkon eines HauseS mit Gewehrfeuer empfangen. Die Polizei suchte die Fassaden der Muser mit Reflektoren ab u. begann die betref^den .Häuser zu beschießen. Es fielen über AD Schöffe und muß die ^hl der Verletzten nicht gerade gering fei«. Die Polizei durch^te alle .Hku^r, auS denen vermutlich Schossen wm^e und nahm mehrere Kommunisten in .Hast. Auch i« eigenem Bremer Stadtviertel kam es zu Zu-sammenstößm zwischen RatioMlsoziaiUfh« und Kommunisten. Nachrichten aus dem ganze Reiche zufolge wurden bislang K000 Kommunisten verhaftet. Ueber 200 Berhaftu«gen gab e» i« der Rheinplatz und in Aejtsalen, 4VV in THG ringen, in Berlin. Heute um 6 Uhr 30 hat die Schu^sPoNgei den Chef der auslandpolitischen Redaktion des „Vorwärts", Bikwr Schiff, festgenommen, es gelang ihr aber auch den 5^m-munisteMhrer Thälmannzu erfassen, der nach einer anderen, unbestätigten Version über Schleswig .tzosstein nach Kopenha« gen geflohen sein B e r l i n, 3. März. Reichskanzler Adolf H i t l e r gab dem Korrespondenten des „Da il y Expreß" ein Interview, in dem er die im Ausland verbreiteten Meldungen, die Ratjonalsozia« listen hätten den Reichstag selbst «igeMndet, als gemeine und lächerliche Verleumdung hinstelle. Europa — «Mrte Hitler — «ütz-te den Nationalsozialisten dankbar sein dafür, daß fie ener^ch gegen die Konnmmi- Don der Silf?r Reichskanzler: DieS wird so lange dau-rn, bis die kommunistische Gefahr nicht be« eitigt ist, d. h. bis zur Wiederkehr norma« isierter Verhältnisse. Ich möchte es wün« chen, daß das bald eintritt, auf keinen Fall ilber wird die völlige persönliche Freiheit vor dem Ende der kommunistischen Gefahr wieder hergestellt." Die Bebenkataftwphe ln Japan Magere« Sraebntt Die Genfer AbrüftungDkonfereut «rsickert i« Sand». — Drei DokuNeute. P a r i S, 3. März. Die Genfer Berichterstatter verschiedener französischer Blätter bezeichnen eS alS wahrscheinlich, daß man vor einer Art Liquidierung der Abrüstungskonferenz stehe. Der Vertreter der offiziösen „Petit Parisien" berichtet, man volle vor Ostern die Genfer Aussprache zum Abschlub bringen, 1. durch die feierliche Erklärung, nicht zur Gewalt zu greifen, 2. durch Erneuerung d?G Rü-stungswaffenstillstandsS. der am 28. Feber abflelaufen ist. und S. durch ein politisches Stillhalteabkommen, daß sich darauf beschränkt, das bisherige magere Ergebnis zu oerzeichnen. Diese drei Dokummente würden als Schlußfolgerung der zweiten Phase der Ab .üstungskonferenz gelten. T o f i v, 8. März. Die aus der Insel Holaido durch das Erdbeben ungerichteten Schäden sind zienÄich gering. Dagegen iver-den aus Kimaischt 100 Tote und lSoo störte Häufer gemeldet, au» Ouvto ebenfalls l00 Tote, aus Nyato 3000 zerstörte Wo^n. stätten, aus Iamoida S00 vernichtete.Häuser, aus lkaisemtma und UmgeSung 34 Tote und A) Vermißte, und aus Samuschiro 20 Ber-niißte. T o k l o, 3. März. Nach den um 20 Uhr veri^ffentl'chten offiziellen .Pfseni beläuft sich die Zahl der bei dem ndb^ben ums gekommenen Personen auf d41. Vermißt werden 40?; 1000 wurden verletzt W i e n, 3. März. Die Seismographen der Zentrailanstalt fltr Metm-rologie und Geo^namik haben gestern um 18 Uhr 48 Minuten 1! Seikund^ mitteleuropäi'chcr Zeit das aus Japan gemeldete katastrophale Erdbeiben registriert. Die in Wien her^ior-gerufene vertikale Verrückung des BodcnZ war nahezu dreimal größer als bei dem kannten grosv?n ErÄbeben in Tokio ini September 1VSZ. Budapest, 3. März. Die Jnstruinente der Budapester Erdbebenwarte verze.chne-ten am S. Mrz unl 18 Uhr 42 M»nut«:n IS Sekunden ein Fernbeben aus einer Entfer« nung von 0M() Killnnetvr. Das Beben war so heftig, die Schreibvorrichlung abgc-mzrfen wur^. Die Erdbewegllnz dauert? Mf Stunden. Die „blonde FaNe" vom Donaukorfo Unangknehm-qalante Abenteuer älterer Kavaliere Der tzeranwachfeud«« AWea» reichf man mor-ffnS ein Gläschen natürliche« „Ztzrauz'Iosef-ßitserwasfer das insolq« seiner ma.ien- dann-. ind blutreinigenden Virkuna bei M^dck»en und t^iaüon reckt beachtenswerte ^solqe erhielt, .en KindsrMnifen wird da« Nsra«j!-Iofef«V,ssll)wi«! eine Bchirner^ckLitterung. DaS ZuqSperso-nal brate die Tra.Mhre mit den: 56)wcr-verletzten in einen eb^n vorbeifahrenden Wiener Schnsllzuq. daniit d^'r Iunqe 'o rasch als mA>^l!ch ins Spital komme. Gleichzeitig aber rief die Streckenleitung die Zcn^ trale der Nettnnqsftesellschaft in Wien an und verstSndil^te den In^pekt onSarzt Dr. Recht von dem Unfall. Aus dzr teiepho-nischen Schilderung erkannte der Arzt, dah, wenn nicht so bald als möglich das zermalm te V^ein amputiert wird, der ?>unge vii^l» lricht nicht lekenÄ nach Wien kommt. Er te'ite der Streckenli-'ltnng mit, er werde mit d?m RetwngSauto dem Schncllzua entgegen fahren. Si>bald das Auto dem Schnellzug begegnet, solle der Schnellzug Halt machen, und er wevde versuchen, an Ort und Stelle zil operieren. Der Bahnlinie entlang fuhr das RettungSauto denl Schnellzug entgegen ttnd hielt il?n beim Simmeringer Glektrizi-tatsiver? an. Der Arzt sprang mit dem Sa-nitätsp<'rsonal sofort in den Schnellzug, der seine Fahrt nach Wien fortfetzte, un^ untersuchte im den schtververlehten Z^naben. Tatsächlich war der Zustand des Verun-gli'ickten so, daß nur eine sofortige Operation Rettung bedeuien konnte. Noch im Zug nahln Dr Recht die Amputation des linjken Unterschenkels an dem Knaben vor, der dann mit dem Notiimg^auto in die zweite Unff'll'^litkc'n a'^'i-acht wurde. Jene kostbaren Minuten, vechrLchßn wäre»« wenn Auf dein DonauLorso und in anderen verkehrsreichen Straßen der ungarischen Hauptstadt lenkte seit elniger Zeit ?'«<.» auffallend elegante lmd hübs:^ ^me, eine et. wa dveißiMhrige Blondine, die Aufmerksamkeit auf stck. In ihren eleganten Pelz« lnantel erngehitllt, pflegte si« stets allein ouf dem ji?orso zu erscheinen, b'S sie eines Tages nicht mehr gesehen wurde. Das Berschivinden der Schönszeit hatte seinen guten Grund. Di« Poli^ interessier, te sich lebhaft nach ihrem ^'vrbleib. ES waren nämlich etwa Ü0 Anzeigen gegen die unbekannte Dame ein^lausen; diese Anzeigen rührten ohne AuSnah'.n5noei Den Stein brack'te ein Holser ?!aat'?snn?-tionär in5 Rossen Auch er hatte eine unan' gen<'l')ink' ?^oslegnung niit dem blonden Dämon des Donai'korsi^Z. Bor einigen Wochen ging er spazieren, alZ Plöhuch zu regnl'n liegann. Der Staatssekretär, der bereits ein älterer Aerr ist, snchte Schuh vor den: ^eg.'n unter einem Tor. Pll'klich wurde er auf ei« ne hochelegante bionke D-ame aufmerksam. Ein sun^Sr Mann schien sie .1» verfolgen. Die Dan,e ging direkt auf den ihr unbckann ten alten .?»erm zu und bat gegen den Zudringlichen um s?in<' ritterliche .?i'lfe. Der junge Mann war im nächsten Augenllisk verschwunden. Die Da ine hatte icd'ch inzwischen ein Gespiäch mit dem Staatss.'kr«'' tär angekni^Pft unid erklärte, daß sie iunqo Leute nicht leiden kAi?ne, nur die Gesell-sichaft älterer >^rren sei nach lhrem 'fs Als der Regen aufhörte, stellte lsch l--' d.iis; be'de in der'csben Rick^tlmq wl'b nell. ?'r Staatssekretär beg^ieitete die Da-- man mit dem Knaben erst mit dem Schnellzug nach Wien und von dort mit dem Ret-tungSauto den Verletzten ans. die Unfallsda» tion gebracht hätte, dürften ihm hofj^entiich das Lebe» auetwt habeu^ me und wollte vor dem Tor Abschied neh-nicin Die Dame dankte herzliaist fiir seine Bogflviwng und lud ihn, unr sich zu revanchieren, in ihve Wohnullg zum Tee. Dieser le stetc der Einladung Folge Die Dame bebonte. daß sie ihrem Stubenmädchen einige Tage Urlaub geaeben habe; sie sci !n der Wohnung allein und fordere ilftcn Gast auf, sich »vic' zu Hause zu fühlen. Der Bast kam di!^er Anfforderung nach, sehr -u 'cinem Schaden. In dem ??auteuil silzend, spürte ei- plöklich eüie Pe^änbiina. als wäre er chloroformiert worden. Er dürfte eini.^ Stunden tief geschlafen haben. Als er erwachte, stellte er zu feinem Entsetzen fest, d.,ß er s'alb entfleidet im Fauteuil saß; sei« lu» s^berkleider waren rerschwunden. Von der blinden Daine, die 'lin eingeladen hatte, war seine Spur zu finden. Ueberf^üsiig zu betonen, daß nicht nur seine Kleider, sondern auch seine Brieftasche mit Geld und zahlreichen Dokuinenten cben»« fal^? verschwunden waren. ?llS Inhaber der ?>oh'mng wurde ein S»ld liegt «f der Gtraße. In der französischen Stadt LimogeS kam ein gepanzertes a«We RHdeiqftM von den chinchschen Trupps eingenommen und der Prinzgemahl erschlagen worden war, wurde die gefange« Vringeffin nach Jehol geleitet. Sie zog den Dov der Erniedrigung vor. Bis zu ihrer letzten Stunde würdigte sie den Kaiser Leines Blickes. Sie starb mit den Worten: „Zpei« Haß nud meine Vemchttmg ß«b grls^ als Deine SHacht!" Die unglückliche Tsi-M«t«.Fn ist ohne Zweifel würdig, im Pantheon der weltberühmten Frauengestal^n einen Ehrenplatz einzunehmm. Luftige Geschichten Eine Schauspielerin, der kein besonders guter Ruf voranging, spielte eine Männerrolle. Einer ihrer ^vchrer rief begeistert aus: „Sie spielt so natürlich, daß die Hälfte des Publikums wirklich glaubt, sie wäre ein Mann!" »Ja", antwortete der Danebensitzende, „aber die andere Hälfte weiß dies aus Er-jchrui^ befser." Ein Reikrut mußte zum evftenmal Schild-wache stichen. Pfüchtgemäß hatte er jsdm Borübergchenden mit „Halt, wer da?" anzurufen. Als er dann einige Male die Ant- Lwe ^ r > d li 5 » k II r »tt 1«» v»I«vOo dr»u-eken »uek Sie. 6» Itlnea e«t Gesi«g »ch nicht zuletzt die prachkvollm »awvuchvh-men geben dem Film eine gan» ves«^ Note. — Nur noch wenige Äge md d«m kommt die SenMlM « V«»»«««. «S M«SW MW v«. dra in ,M«« «M, «M«».Dte «IM-de «instlerin spielt hier eine t«We »«»ißt, die ihrer allM i«odet«« MDP-n HM« von den Atern w ei« Londoner geschickt wird. Auf de« vq blchkt Dlnchhk Pe mit ihrer Freundiit, vie M d« »Singi»« BabieS" fii^, mn sich M» «mMe lnMit den zu lassen, die «olle«. In ih«« EnHche« muß sie erschren, »»ich dte Gchiile ver M«. ging BabieS" a» Gtnnge einem «Her nichts nachM, während im Pe«jionak W. rer Freundin ein ungebunden«! LeV« herrscht. Zwei Liebhaber — Lord«, natürvch — wissen sich die Hergen Ver g»^ Mädchen zu erringen, und in Pari» wird d«m, «nn Hochzeit gefeiert. So hlmnio» die Geschichte klingt, so reizend and amüsant ist doch der Film gemacht. «mch Onbr« wirken noch ivlly von Fkindt, «il^ Stettner und Albert Paukig mit. - Die kleine Bar Bon Etesan ige ntich bitte einen Augen- k'lick!" Mit schnellt Schritten durchtsuerte er die Bar und erlt« in die Borhalle. In einer Ecke saß der Kriminalbeamte und schien in «ine Zeiwng vertieft. Der Herr trat zu ihnl. „Verzeihen.Sie, wenn ich störe —" „Bitte?" „Ich nwchte Sie um ^ue Gefälligkeit bitw ten." . „Gern." „Sie Haiben nvich vochw gewarnt. Ich ha» be zuMig viel Geld ve^ mir. Ich möchte meine Brieftasche lieber hinterlassen." Der Kommi^r nickte: ^Geben Sie sie d^ Barmixer." „Ich habe es versucht. ES würde aufsallen. 5^ wäre Ihnen sehr danklbar, wenn Sie mir den Gefallen envoisen könnten." „Ich bedauere. Ich bin im Dienst. Außerdem kann ich die Verantwortung nicht ü!ber ncihmen." Der Herr sagte leise: „Tro^em bitte ich Sie darum — es han delt fich um einen fe)r großen Betrag ^ ich wüßte niemand, dem ich das Geld sonst anvertrauen könnte " Der Beamte ließ sich überreden. Er nahin die große und dicke Trieftasche, band fie mit einem Faden kreuzweise zusammen und ließ sie in seine innere Nocktajche versinken. „Sie finden mich morgen im Polizeirevier 138. Kvnrmifsar Klcamer", sagte er. Der ^rr atmete erleichtert auf. „Ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar. Und jetzt machen Sie mir bitte das Ver-gnügen, nrit mir in die Bar zu kommen. Wr wollen ein Gli's auf das Wohl der schönen Frau leeren." Nach längerem Zögern folgte ihm der Beainte in die Bar. „Darf ich dir einen guten Bekannten vorstellen, Floren:e7" Norenee sah verwirrt auf den Z^rsmden. Ihre Stirn wurde höher. „Danke. Ich mache um diese stunde keine ^euen BekannWasten. Komm, gehen wir." Der Herr brückte dem Kvmmissar die Hand. „Berzeichvn Ve — mein Einfluß reicht nicht weit — wir sohen uns ja morgen früb — verzeihen Sie nockmialS_" Ner Barmixer grüßte: „Hundertmht Marf/ Der Herr lächWe: „Richtig ^ ich halbe sa kÄn Geld bei — Sie sind so liekienSwürdig, Herr Kommissar, den Betrag für mich auszulegen ^ geben Sie ihm hundertzwanzig." Das Auto führte sie in schneller Fahr! durch die Nacht. Worence hatte fich zärtlich in sÄnen Ärm geschmiegt, und er wurde nicht müde, immer wieder ihren Mund zu küssen. Endlich hielt der Wagen. ^Können Sie mir hundert Mark wech» seln?" fragte der Herr den Chauffeur. Florenee fuhr herum. Der Herr hatte seine Brieftasche gezoM „Du Haft deine Brieftasche?" „Gewiß." „Aber —" „Du glaubst, ich hätte fke jenem ernsten Herrn gegeben, der fich alz Kriminalkommissar ausgab? Das ist ein Irrtum." „Aber er hat mir doch —" Der Herr schlittelte lächelnd den Kopf: „Hat er dir ein Zeichen gegeben, daß die Sache in Ordnung sei? Dann hat er sich geirrt. Ich habe ihm nur eine alte Tasche mit wert^losen Papier überreicht, da ich von der ersten Minute an merkte, nia? aespielt wurde. Hoffentlich ärgert er sich nich-t zu sehr, wenn er merkt, daß er unsere »»bendrein keMtte." ' „Und was wird aus mir?" fragte fflo-rence leise. D«»r Herr nahm fie in seinen ?lrm. „Du bist entzlickend". sagte er, ..Ich gla'tl te dir svsiar. wenn du mir sagen würdest, ^ i« sS das er^mal versu6)t hast." Glnmkotz, vm S. MS rz MS »Vtnr'Svrer Aeitunl^' Nummer «i? Z» t«>er. Tin Schotte kam in das BücheidgchM des Ortes und wollte wissen, wa» die Repa-?atur einer Zahnbürste kostm würbe. Die Berkäu.ferin suc^e ihn zmn Ankauf einer neuen Bürste zu animieren, McAnöy aLer bestand darauf, er müßte den Prei» wiffen. Am Nachmittag erschien er wieder im Lad««: „Also liebes Fräulein, mit dem Geschäft »sts nichts, der Berein will nicht soviel inve-Meren." S^KV'S lc^l.000^1 Samstag den 4. Marz Schule und Heim Der Verlauf der «rünvenden Hauptversammlung In gedeihlicher Zusammenarbeit verek- Nach der Hauptversammlung fand die kon« mgt, fanden sich gestern abends zahlreiche stituierende Sitzung des neugewählten Aus-Eltern und Schulmänner zur gründenden schusses statt Es wurden gewählt: Inspektor Ha^tversammlung deS Bereines „Schule Dr. P 0 l j a n e c zum Bizeobmann, Franjo und H e t m" im Zeichensaale des Real- ^ eb 0 t zum Sekretär, Fraii Stefanie gymnasiums ein. Mit beachtenswerten Wor- ^Planta« zum Kassier und Oberkon-ten eröffnete die Tagung der Präses des trollor R 0 Zman zum Obmann des Auf. Lorbereitungsausschusfes Herr Primararzt Dr. D e r n 0 v s e r, der zunächst die An- tvesenden willkommen hieß und dann aus die ________________________ Bedeutung der zu griindenden Bereinigung Abhaltung von El^ernzusainmenkünsten zu hinweisend. «!inen erschöpfenden Bericht über beginnen, um die Wünsche und Beschwerden die bisherige Tätigkeit des Vorbereitungs- der Eltern unserer Schuljugend in Ersah-ausschusfes erstattete. i rinlg zu bringen. Gleichzeitig soll auch mit Das Wort ergriff hierauf der Sekretär den regellnähigcn Vorträgen begonneit wer« Herr Franjo e b 0 t, der zunächst die Sta- den. Der Berein wird seine Tätigkeit auch tuten des Bereines zur Berlesung brachte, die auf alle Volksschulen in Maribor und Nm-bereits ant 15. Feber voil der Bnnalver- gebung erstrecken. waltung gutgeheißen wurden. sichtSauSschusscs. Die Bereinsleitung hat es sich zur Auf gäbe gelnacht, in der nächsten Zeit mit der Das große Interesse, das sich sowohl in Eltern-, als auch in Lehrerkreisen für den neuen Verein geltend macht, ist ein Beweis dllfür, daß eine solche Institution in Maribor schon sehr notwendig war. INll ZMt!ll » S_ Der Berein hat sich die ernste Zusammenarbeit zwischen Schule und Heim sowie die Beihilfe der Jugend, Eltern und Schule bei der Erziehung und beint Unterricht zum Ziele gesteckt. Der Berein will deshalb die Eltern der Jugend aller Schulen organisieren, etappenweise diesbezügliche Organisationen ins Leben rufen, dte Wünsche der Eltern bezüglich der Ausgestaltung der Schulen und der moralischen, geistigen und körperlichen Erziehung sammeln, bei den Schnlbehörden in prinzipiellen Fragen des heimischen Er-ziehungSwesens vermittelnd eingreife!,, berechtigte Wünsche der Eltern und Lehrer an die maßgebenden Faktoren weiterleiten, Zusammenkünfte, Borträge und Enqueten, Dl einschlägiges Organ herausgeben, regel-Mßlge Elternzusammenkünste i« allen Schu len ins Lebeil rufen, Beratungsstellen in Er-ziehungsfragen gründen und die nienschen-freundlichen Bestrebungen zun: Nichcn unserer Schuljugend tatkräftig unterstühen. Bei den Wahlen wurde der Apotheker .Herr Franz M i n a s i k über Borschlag des PriinararzteS.Herrn Dr. DernovSek ein-ftinnnig zum Präses gewählt. Der V er -w a l t n n g s a u s s ch u ß, den der Direktor des Realgt)mnasiums Herr Dr. Hcril^^ vorg°,chl-M., hat,-. sch,° sich «i° folg. Ä7s'Li7b>wüa''i°'I.II!!'e^ samm-n: Dr. Janlo D°r.,°w°I. ib°rlta..d Radsportler Köckl ° r ^>ag° .. A..t°..w y«.I°rl-ch»^ I y.,mar. .x . » , t ° n (England) »°» ihr» i,r°. .5:. Z"'" «' R°d!°ur quer durch Asr»- In M-rwor li^ n ciiigctrosfcn. Die beide» lühnen Fahrer lcg- 1 >°n in Afrik lS.o«) Kil°m«t-r auf dem Matt-De» A .. f s, ch S°ch-m°t°- zurück^ der s ch . b bilden h.ugegm Pros Mirko jw-uh. lch ^ Die i^id.» Iran, nnd M-tth.-s Falew«. ^ werden sich S-nntag. den DerMitgIicdSbeItrag betrigi d. iim halb 21 Uhr im Sotel Halbwidl im einen Dinar pro Niouat und wird derselbe zj-hmen eines Bortragsab-ndz auch der hiebe! den AassenvorstSnden oder beiui Anstalts OessenNichleit vorstellen und ihr- Rei-leiler eingehoben. Aach MSglichleit mSge der smndrücke schildern. Me Fahrradsportler Mitgliedsbeitrag sür das ganze Jahr «us giladen. Eintrilt frei. einmal eingezahlt werden. Gründende Mit-i ^ ^ glieder zahleil 250 und Protektoren 500 Di- ^ ^^lumermtifikabend. ^le schon Verlan-nar einmal für immer ! veranstaltet das ^treichquarlett des Aoil m. VpernPremiere im Theatee. Heute. Samstag gelangt Gounods unsterblichLs Opernwerk „Faust" nach mehr als elfjähriger NnterbrÄhung wieder an unsere»n Theater zur Aufführung. D e musikalische Leitung nird Regie liegen in den Händen des H??rn lkapellineislers Herzog, während in den Hauptrollen Frau Herzog a. G., Fran Za-illejic-kovlö a. G. und Frl. Barbis sowie die Herren Sancin, Koviö Neralü a. G. nnd Gorin8c< besch^tigt sind. IN. Der berühmte Cieill-Method'siinger-chor kommt nach Maribor. Der beruh inte Zagrebcr Cirill-Method-«Kirchenchor reran-staltet Samstag, den 1l. d. im grossen Un on Ml ein siroßes .Konzert mit einem a'lsirk>c'it zwischen vchllle nnd Heiin niöqlich sei Quartett Op^ 18, Borodins Quartett in D-Dur unld '^bussys Quartett Op. 10. D:« Beranstaitung verdient es, daß ihr !>as grüßte Interesse entgegengebracht wird. Die EintrittSlpreise sind auch derart niedrig gehalten, das; jedermann der Besuch ermöjilicht erscheint. m. Der erfreuliche Erfolg, den der Fond unserer rührigen Antituberkulosenliga zur Errichtung eines Asyls für Tuberkulose schon jetzt zu verzeichnen hat, ist der schönste Beweis dafür^ daß dieser edlen Aktion schon in weitesten Kreisen das verdiente Interesse entgegengebracht wird. Diese schöne Idee erobert unaufhaltsam Haus für Haus und Familie für Familie, sodaß man mit Recht erwarten kann, daß es früher oder spater niemanden mehr geben wird, der nicht auch wenigstens einen ganz bescheidenen laufenden Beitrag zur edlen Sache beisteuern würde. Ein Großmenschenfreundlicher Gedanke zog die Herzen unserer demütigen Mitmenschen in seinen Bann. ln. Jntereffan^r Vortrag a« der Bolls« Universität. Freitag, den 10. d. spricht an der hesiMn BoltSuniversitäit der Zazrebcr UnödersitÄtsp-rofessor Herr Dr. Gavazzi über das Leben ulid die Kultur der Polar-völker. Dieken höchst interessanten Bortrag werden zahlrei<^ skioptischc Bilde? begleiten. ßlkst. IiMs Nl. Die IaheeSha»ptversa«m!ung der Fi> liale Maribor des Glowen scheu «lpenv»r-eines findet Dienstag, den 7. d. unl halb 20 lihr inl Jagdsalon des Hotels „Orel" statt. Alle Mitglieder werden darauf nochmals aufmerksain gemacht. * Dr. Varl Valentw, Spezialist für Lun-genkrankheiten (bisher Aleksandrova 6), über siedelte in die GregorLiLeva L. Ordiniert von 11—16—17. Roentgen. IN. Die Pädagogi che Zentrale in Maribalc cröffnet D enstag, den 7. d. um 13 Uhr in feierlicher Weise ihre neueingerichtete Lese-htille nnd Bibliothek iin F'estsaalc der hiesigen Lehrerbildungsanstalt (2. Stock). Die -Zentrale fe'ert gleichzeitig mit einen: Bor-lrag des Herrn Diretlors Fr. Aadu n e den (v,eburtStag deS tschccho>wwakick,en Staatspräsidenten. Da^ Th-ema lantet: Ma-saryk als Staatsniann, Philosoph :md Pädagoge. Geladen sind alle, die sich ''ür Er-ziehungsfragen intcressiercil^ insbesondere aber Eltern und Schullcute. Die Kauflust war verhältnismäßig lebhaft; verkauft wurden 76 Stück. Es notierten: ? bis 9 Wochen alte Jungschweine 120—150, 3—4 Monate 250—380, 5_7 Monate 450 —490, 8—10 Monate 520—570, einjährig« 800—1000; das Kilo Lebendgewicht 7.50— 8 und Schlachtgewicht 10.50—11.50 Dinar. m. Schlägereien. In Dobravac wurde der 30jährige Arbeiter Franz .^>orva.t von mch-reren trunkenen überfallen, wobei ihm einer mit einer Kette einen Schlag über den Kopf verfchte. In Gorica wurde der 19. jührige Taglöhner Stefan ^umer von einem Burs<^n init einem Messer am rechten Arm schwer verlebt. Beide mußten ins Krankenhaus überführt werden. »» v«? ?ll», ^ I» VI«» ü»»«e vi«? >«»»t« I» d. M. iin Rahmen der hiesigen Volksuniver slät lApollo-Kilw) ein selbständiges Kon zert. Gesteril koilzertierte das Enseinble init gllißtvnk Erfolg in Ljubljana, worauf es sick) auf eine tnrze Tournee begab. Ueterall, wo inan biss)er die jungen .^nstler hören tonnte, betonten d'e Kritiken die hervorragende Jnterpretatioit, das eininütige Zusammen-spiel nird den künstlerische,l Geist, i?on denl die jllilgl'n Ansführendell beseelt siitd. Das ihres Marrborer Kon^t'rtes um 'olgeiide .^oinpoisitionen: BeetHovens »» v«d«r«ll 6i« V«r»t«ll»»U«» »it >t>»»i«ol»«« XPP>»»» ä«» ?»dUK»»» I^I«Iwt. IN. Der Verein der Altpensiouiste« der ehe» maligen Glidbahn hält Sonntag, den 12. d unl 15 Uhr im lNaschause „Zum goldenen Roß" (Bereinslokal) seine Jahreshauptver-sainmlung ab. AilWsicht«^ der dringenden Ailgelegenheiten, die durchzuberat^n sind, ist eilte vollMlige Beteiligung erwünscht. Nl. Die Musikkapelle der Postler hält SamStag, den 11. d. nm 19 Uhr iut Saal der Anschaffungsgeitossenschast der Staatsbeamten am Rotovkki trg ihre Jahreshauptver sammluitg ab. In: Rahn:cn derselben veranstaltet die Kapelle auch ein kleines Konzert, bei welcher Gelegenheit sie sich zum ersten Mal der Oesfentlichkeit vorstellen wird. Die Postler ersuchen uni zahlreichen Besuch. l m. Gchweinem«^r?t. M a l i l, o r, ?. d. »Der Aujideze?^ beUej siä) auf litt Schweine. m. Wetterbericht vom 4. März. 8 Uhr? Feucht gkeitsmesser 5, BarometerstcM 74S, Temperatur -l- 5, Winidrichwnz WO, Bewölkung teilweise, Niederschlag —. » „Glasbeno druStvo ielezniöttSkih h>» laveev i« «sluibeueev v Ma^boru" lliidet seilte Mitglieder und deren Familienange» hörige zur 8. ordentlichen Jahresversammlung ein, welche am Sonntag, den 5. MSrtz d. I. mit dem Beginn um 15 Uhr im Saale des Hotels „Orel" (3. Stock) abgehalten witd. Der Ausschuß. ZG * Pschunder (Sunko) Zg. Rad»a»ie? Fri« sche Poganzen, Bratwürste, prima Pikerer, Schrantmelmusik! L78Z » Heurigenftimmmig jeden Sonntag bei gutem Tvoipfen und Schlagerkonzert im Gasthause „Zur »eißen Föhne« m Studen^ ci. S7« «l?ll) Ulr STN * «eftairant «chtigk HemiD« - Gti«. mungsmusik. Vorzügliche Weine. Wiener» küche. s7sz Beiln „Nchtatzelwirt" Sonntag H»rt» zingerstimmung. Neueste Schlager. Ljuto» ntorer Weine. 277S * St. Marti« dei V«terg. Sonntag, de« 5. Marz großer Hauswuvstschmaus im Gast?» Hause Ao^jnSek. 2774 * Sonntag Wurstschmans ^in Gaskhaus« „Mefta Ptuj", TrwSla :osw. S77» Sntv'.Seiierwedr Marwor Z«r Uedernahme der Vereitschaft ftt? Sonntag, de« 5. März l9S3 ist der 1. Z«ß kommandiert. 5tommanda«t: Vrmldmeift« Dr. Ha«s Schmiderer. Telephonnummern für Feuer- u. nteldungen: 2224 und 233S. Heitere Scke Vhmttasie, „D!eine Frau ist schrecklich eitel. Den gaa» M Tag kann sie beim Spiegel sitzen unid ihre Schönheit bewundern." ^ „Eitelkeit nennen Sie das? Das ist eher Phanbaß^ Der varfichtige Arzt. „Wie alt sind Sie?" ftagte der Arze die '^Zeuausgeiwiinnene. ,Lu ^'tern werd' ich 70", erwiderte die ^vackere Bauersfrau. —. „^ch frage nicht, n»ic alt Sie iverden", sagte der Arzt streng, „denn das können Sie nicht wissen, nvnn Sie hierher kommen, ^ch frage, wie alt Sie sind?" Liel^. „.9^innst du dich iior»ir uns kennevigelernt haben?" „M wird inir nnvergeßi'ich l>leiben, et «var an rZnein F'.citasi, der Siel'^'nte. ein Sa'^iootter und dreizehn n>aren wir zu Tisch." Sonntag, ?»ett 5. Marz 1933 A« VU p. A« de» «WWasialdienfte. t?liqi'on.?wh'rer .^'«rr Bistoi>'vi-''uisl >xrr Prl.>f. .^^oscs M I> li n .> lnilnssiich ieincv s'^'biirtstatie?, iieu er lvi n^>!l<'r c^erstilier lni-d tnr per sichrer '^risllx' seiertv, >l'iil ^eT'kMliseilii^ ein'n zutoinin^n. Unsere- dies» l'<'zl>s7lic!>' eM' N'vtiz ist dnbiu rick)tlI.^ustellt.',:, d^is', dcr '^ltline de-? etilen Zjien'der'.' nicht sonds Zv. ^^^onreiic Ntti Draii-i'ersnchle lii,f Zkiern cincn sleilen >>ang hinl'>l>/,il>al)r<'n. ^Viiebei stiiizle <'i' liter sc> unglücklich, diy''» v'r <'ine:i Vriich dcS "cchti.'il Nnlelschiensel^^ eriilt. (!!r wlird<' ins i^pitul iilx'rfi'chrt. n. vin 5^^inqer iibgerissen n'nrde i>er Tag-ke.lincr'^attin Mciij? ^ntjak^ie. nu>) KrLevi-n' ins Zpitnl gebracht vx'rivn^ p. Tragischer Tod. Ter Vcsihcr Iimr. Pc-ikee au-' "Dm/enci kesnt<' .ziemlich ipät l>on d'r scine^) ^^n^tels .;itrück. Pli'huch wiirdc er unit !,ekliqeiu >ttnw^il>I>e!'.l l'esnl-!en so dc.s; iliil die Zchwest<'v in-? Bi^tr lninnen n'us'.te. 5>ies>"? sties', er aber uiit dl'in Zl'lZpf !ie>i<'N Vettien Uhr sriis) l^al' P<''?<'c s.'inen l^ieist cus. ft>iinte noch nicht fe'jti^estc'lst werben, l.?l' ein Zchtasiaufasl die To^'Sursa-cl,.' wur i-'dcr !die '^ierleiuinq durch !'^'N Nn-d<'ii i'ii?kte i^kirenn^'tt ZM-ttlnb^?, uu t>enl sich ciilch ^znlilveiche liislanci im-u''knttnde Ltifalirer l^eieil'ftten. Die Ztrert? betrnq 10 ^ilmnetei', stcltle über iminerhin an >die i;lis?sreich?n '.'?eitliewcrl'er d'>l^ gri's;t?i, An--serdernnsi'.'n. 'I'i^' -ie-^erliste j^eslallet.) sicl) wie 1. Stnne .^re'uer, ?. Mlk'e 5tn-iiii'.^ .'i. ^rn'?. l. Du.^nn Liuici, ü. ^ranz .Münster, i». PDiftilsch.uM, 7. Stliutl' Vsli.^ovil", .^. !^ran.^ >>'ike;', lt. ^rnllz ?lrtnsjlif, I'». >>rbcrt Schönlaub, 1!. ^oies 5'>ro:se'k, 1'?. N. Stnnkovie, Ni. .?ianö Vrenc. I'nl? Ml befand sich lx's der -kiluitte, wc .üeml'cl, lirc^ niitqenounnenen Rennfahrer <'ine licr^lic'x' "?lusutisinic fanden. P. Der Tportklub teili :nii, das; dle Tnuzirbeni^e nur mehr ?l)nntaq, den 5. »nkd V'iltivoch, den ?. d. stiiltfinden. Tonn-den l?. t'. '^chlnszc^si^'n^. Aiärite im März. ?in sind.'n n^>ch ll^>l. ^ch^vcim'nwrlli'. r. Die Bluttat von Ttoinci ist .uich i^-ie v'^r ii, tierste.i^ Tunk^'l nel'lislt. Ir,-»!; encrl^i--scher 'Vlifinorichun^n fl.''NlUe bivlaiui noch Ilnmer seine 5pnr ade-? 7äler> luis'lel^risfen nx'rdeii. Pe^i der l^ndnriiK'rie 'i!e'd<'te sich ein >^nvlss<^r Michm'l Plcaee, der nn^iab. l'ei d<". i^lulitien Aal'ierei nuch l'ete'lizit ^n zu sein, w^kx'i rr s<'ll^st arc^e '!!ü'rlet.'.un-sicn mn >>l>vse erlitt. Auch nnsie er nicht, n>s'- ihn l'crlcyt l>al»e. o Wochenbereitfchaft der I^reiiv. Z^euer-wchr. Vl>n Sl>ttnt<^q, den i'». d. l'is Utichston «^innrtasi versieht 2. 'lintil' d>eö erstell Zu-»K'-i. ttn^ ^)>rand!neister lernst Dasch nlld Nott fulner ^tischest die ^^-euerbereit^sels^j^. wnl)-rend ^'-limlisenr und Nettui'livveri^'nstt'^ Er-mm T'nnlisch. Nt^>ttfi'chrer Merc wir Nu!)s>lf l5rsn<; nnd »^nirad 5cnnmcr ^cn ?k'ttnn0'^dienst in7let)nl'<'n. v. Den Äpothekennachtdienst tt?:slesit diS fsj. März d'e Avotl'eke l'-l. Antnmns" Maq. Pharm. ^I^r»/.en). P. Im Tonkino qclancit liente. ?ani?wkl mc>rsten, Tonntaq der lnstl^rischi) '»ioman ^Die Sklavenköniain" znr '^^l^irfilbrunsl. Im iöoilprot^rannn die "li'--'Woss)<'. Aus Selft e. B»ltS««iverfität. Moittag, den V. d. M. findet im Zeichensaale der ^knabendilr^ier-schule WiMu;i von der Vodnikiwa ulicaj ein interessanter Bortrag statt, und zwar spricht .'i>err llniverfitätsprofefsor Dr. Ludwig Böh nr aus Liubljana über das Dhc-iua „Die Wirti'chaftskrife bei uns und in den anderen Staaten". Der Bortragende ist ein anerkannter ^b^irtschaftsfachinanu. Beginn NM so Uhr. c. Der «ammermufitabentz verfttzoben. Der sür Montasi, den ti. d. M. angekündigte zjaimnernmsikabend de? „Ljubiljanaer Str'eich qnartetts" nnchte auf Mittwoch, ^den 8. d. M. uin 20 Uhr verschvi^u werden, starten iu der.Buchl»alldlunq GoriSar. c. Faftenpredigten. Währeird d<'r Fastcn-,zeit finden in der Pfarrkirche jeden Sonntag um Uhr Jastenpvedigdcn statt. Die Predigten uxrdcn jedesmal von eineiu anderen Prediger gehalten werden, einige-inale werden auch ausiviirtige Herren predigen. der 2. Zug unter dem Kommando deö .'^^rrn Josef Pr!stovek, RetitunflÄiellst l>.U die Rotle. JnspektionÄienst liat iui März der .'dalkptmäml Herr Franz »lsschier. c. Union-Tonkino. Bon Sonntag l'is eiir-stixieklich DoNiNerötag der ?l>bentcurerfilnl aus dem Wilbwest „Buffalo Bill". Toii-lor-spiele. vilod»«»« o6 Ml»I»t»r»tv> »avil«!»» »»Uilk« l «»n»i>»oik «äf«vU« 8. 0r. ?« oa I». N. N». e. Der Verein der Handelsschulabsolven« te« in Eelje hält Donnerstag, den V. März tt?tt A) Uhr im Gartensalon des Hotels „Europa" seine .'i)anptversanimlung ab. Sonntag, den d. M. veranstaltet der Vereill einen Ausflug seiner Mitglieder und Freun^ de nach LaZko, wo ini Z^u^aalc ein Tecabend stattfinde?! wird. Abfahrt uiit dem Autobus nlu l t Uk)r von der Kapuzinerbrücke. c. Der Arbeitsmarkt. Bei d«r Expositur der ArbeitMrse bekoiimven Arbeit l SclMied, 1. Wckerlehrling, 1 Gebcickaustrü-gcr, 2 jlnechte, 2 .Hirten, 8 Weberiniien, 1 .Kellnerin, l Mchin, 2 Dienstmädchen, iZ Mägd'^' fürs Land und I Bedienerin. c. llnfa« eines Stifahrers. Der IßMriqo Besitzerssohn Franz Baö ans Sladka gora fiel am 27. !^ebruar beim Stisahren so Ml» glücklich, das; er sich dabei das rechte Bein nllter dein ^knie brack>. Er inuf;te ins Akge-'.«eine itkrantenhaus slberführt »verdcu. c. Hauptversmnmlungen. D^r Schützen verein hält seine .^^uptversaunnlung Sonll-tag, den l2. d. M. mn 10 Uhr vornrittagc im .'s>otel „Hubertus" ab, der ZweiMreln des Metaltarbeitexverbaildes Samstag, der Ii. d. M. um 20 Uhr iiu Gasthause Filipi» in der GledaliZka ulica, die Bereinigung' der Tiscki'ler Sonntag, den 19. d. M. uni ^ Uhr früh iui Gewerbeheime. c. Vorträge für Landwirt«. Der Bezirks-vcterinär .Herr Maxini ^ ri bar wird NlNl Sonntali, den 5>. d. M. nnd Sonntag, der erste.Hilfe sü7 erkranktes Vieh hatten. Den gleichen Voi trag wird er anl 2s'>. d. M. und Ä». d. M vorinittags in Bojnit hallen. e. Das ÄesangSkonzert der „Oljla", da^ anl 1'^. d. M. hiitte stattfinden sollen, nuchte wegen des ^konzertes des l5lirill-Metc'd6iorc.'s ans .Zagreb verscholvn werden und findet ani Sonntaq, den 2. April statt. e. Verstorbene in der Nmgebungsgemeinde im ?^eber. Iin verj^angeneu Monate starben in der Uulgebung'^goiueinde lJ»seI". Bitterivasser die allerbeste Vrleichterunä. Au»ß' Nisse der Kliniken für kranke Frauen bekmiden. das? das sehr mild abführende ^rmiz.A«ftk.Wasier bl''anders bei Wi^chnerinnen mit «rusi^mckne^m Erfolge angewendet wird. DaS ^Aeaaz-Joles"» Bitterwasser ist w allen Apotheken. Drogerien und Cpezereihandlungen erhältlich. Bücherscha« b. Versuchung iu «udaM. Romm va« Fran^z .^Svrmendi. Ganzleinen s M. Pro^-läen-Berlag, Berliil. ^ Aormendi erzählt einfach und ohne Tendenz die Schi«ksale einer Generation, die der Weltkrieg iu ihren Grundlagen erschütterte. Hinter dem Einzelschicksal eines MnneS,der nach inühe vollem Anfstieg noch einmal mit sei«r B« gangenheit in Berchrung «ommt, formt sich das Bild jener Jahre, die die Bata-llone ^r Kriegsgeneration zur Einordnung in das neue Leben unsen?r Zeit nötig hatten. Witz und Humor Der vorsichtige Autler. „NalNl — nias ist den daS für eine Wh. lerfigur?" „Das ist eine Windrose. Wenn ich mit^ jetzt verirre, kann ich mich sofort orieutie. ren!" ^ ' ... .51).. rei^^end die Sch"sinäd''ben bnmornf'll n b. d. b,S kniMieM) Samstag, dc» II. d.j sür trisslichc L-uiic sorgt-» Mattolcn und Diplomatie. „Dn bist nnartig gelvesen und wrrft zu» Strafe ohue Abendessen zu Bett gehen.- -„lind imS N'ird lnit der Arznei, die ich nach dein Esseii einnshinen soll?" Der «rund. Braikn stellt vor Gericht. „Ich versteht iiur eiileo iiicht". uieint der Richter, „Si^ halben den .^knig'er iui Wartesaal derart der-priigelt daß er sich kaum rühren konnte. Warum sind Tie dann gleich darauf ivicide, ziirückgekonpilm, und haben ihn neuerliä' MM'griffen?" „Der Zug hatte Verspa-tung, Herr NUchter." Vonn?<^, Äw ». Mrz 1983 „Mar^orer Zeitung^' ^)?nmmev n? IDirtschaftliche Rundschau ZMereNenschutz der Llekeranttn Äenli je iil j^ilveren Zeiten eine Wirt-fchclftsov^anisation in unserom Lande ihre Beiechtil^ttNjs hatte, so gilt dies vom Verein der ^n'!>ltstricllcn und Gwhkaufleute in Ljul'ljlZlili, ^er seine erfolgreiche Tätigkeit in crstt!x Lillie n» Draubanat ausübt. In ullliini^st stcittgefundcnen Jahreshaupt'ncr-siuiuululi^^ dieses Bereines wnrdc» wle wir dieö bereits anMührt hatten, die Tätigkeit der Orgnnisatioil ins rechte Licht gerulkt, eS lvurdcn iNlch die Aufgaben skizziert, die der Orqantsation in der nächsten Zeit harren. -^iveck des Bereines ist, seinen Mkt.glie« dein, die vlzrnehmlich als Lieferantinn an» l^cseben ll^erdei, können, einen möglichst voll« koniinettcu 5chUtz nngedcihen zu lassen und deren Interessen liu weitestgehenden Mane unchrzunehmen. Die Organisation!^efai!: »ich 'nit allen Airtschastsfragen, so mit der Devisen- und Kroditvolitik, mit der Potitit ?>er (^Geldinstitute, mit den koinplizicrtetsten Eteuer- und überljanpt aNen Fragen der wissentlichen Abga^n u^w., kurz, mit allen jenen Prc>l>lemen, die in den Interessenkreiz seiner Mit^siieder fallen. Wick>tig, besonders !n der tt<'qeiuvärtigen Zeit, ist der Informa-tliill5dienst. der von den Krossist?n lebhaft in '»'lnspruck) genommen wird. Die lZlntrei-bun^^ der Aujzenstände sowie der ^eckitsschutz d'' Mitglieder bilden w'chtiae qelnete der Bereinslanzlei. Das; Ver Berein Pernze s^eiienlvSrtig mit größtein Trfolg die ?^nteressen der Giiaubioer vertritt braucht »licht besonders hervorgehoben zu werden. Mit Rücksicht auf die n>eitverz,«,.1!e Tätigkeit der Organisation ist der Herein der Indnstriellt'n nnd M'oßkausleute nicht mit anderen Vereinigungen zu verwechseln de-reil Anfflal'e im Klänb'gerschutz besteht. Der Verein ist sozusagen eine Universalorgani-sation ttl,serer Lieferanten. N'eslssalb auch die Mitgliederzakjl rasch wächst. Hand in damit wird das Betätiqnnq'?ft!d der Organisation ständig erweitert. Es ^Verden l>esondere Sektionen ins Leben geruken. uut die Interessen der Mitglieder voll wabr' nehttien zu ki^nnen. Bon Jahr zu Jahr wird die Interessenvertretung unserer ^^ldustriel- len und Großkaufleute ausgebaut, weshalb deren Funktilonieren nichts zu n>iniichcn übrig läs;t. Atw lyorl In Söegm Der gro^e .'ikrach in den Bereiuil^ten 5taa ten bedroht nun auch Rewyork. die l>wld« ntetropole der Welt. Nach dent letzten Wochenbericht der Fedeval Nesevre Äalik hat die unornvartete Mskontsatzerhichuni^ uin ^n Prozent auf praktisch keine ZSirtung, da der Goldabfluß weiterhin beuurilhigende Fonnen annimmt. In den letzten drei Wochen betrugen die ^oldverschiffungen mehr als eine halbe Milliarde Dollar (etM N MiNiarden Dinar). Ein Auflialten des Gold abflusses ist troh der Erhi^hung der D'skent rate niäit zu erwarten, solange »vZ Vk^ra« tor'um dauert. Denl Verlangen Wirt« schaftkreise nach einer vorläufige,i Sperrung der Wallstreet wurde nicht stattg^',;,:bcn. ' o-gegen die Börsen voil San Frmicisco und Los Angeles einstweilen geschlossen wurden. Die Banlkenkrise dauert an. Die Bcschrä::-kung der Auszahlungen settells der Banken wurde bere ts in 24 Staaten der Union verfügt, darunter auch in Oklahvina und Ms-sissippi. Es weÄen die grös^ten Anstren.^un-gen gemacht, die droliende (^fahr van ?!cw-yort abznlvenden. Es wird dies aber taum ini^glich sein, da die '^Ile der Bankenzu-sanllnenbri'lche lvreits aus d'e Riesenstadt übergegriffen hat. Die Eniissionsbant S. W. Straus u. Co., die Kredite ii: dcr HSHe voll rund AX» Millionen Dollar gcwäs)rt hatte, mußte unter Zwangsverwaltung stellt »vertien. Man befürchtet, das', 'chon in den nächsten Tagen andere (^ldinstitute folgen werden. X MlitärlieferUngi«. In der Kanzlei des Militärverpflegsmagazws wirb am tv. d. um 11 Uhr die erste mündliche Anbotver-steigerung für die Belieferung der Maribo^ rer Garnison niit Hefe für die .?eit vou« 1. Aipril bis W. September d .I. abgeholte,!. Einzelheiten können in der erwähnten Kanz lei in Erfahrung gebracht werden. X Geringeres Natiy«ale?«kommen in Amerika. Nach vorliegenden Daten betrug int Vorjahr das Nationaieinkonnnen in de» Bereinigten ^ic^aten rund 40 Milliarden, somit pro Kvpf der Bevölkerung 444 Dl'Nar. Im '^^rgleich zum Jahre 19?9 is! das Bolkseillkonlme^l um nicht weniger als NK zurückgegangen. X Der Warenmtsttmlch «it Oesterreich hOchaktiv. Nach Mitteilungen von zuverlSs figer Seite rangierte im Monat Jänner d. I. in der Reihe der noch Oesterreich cx» portierenden Staaten Jugoslawien unt U.l Millionen Schilling an ^loc'ter Stelle. Eine größere Akenge bezog Oesterreich ?nir von ^utschlmtd, wogegen an dritter Stelle die Tschechoslowakei steht. Dageg«: rangiert Iu gos^wien hinsichtlich des osterre chifchön O/e ?a5^e //al»/ /tt/»cks5 ösLo/kt/e/'e/! 5c/kvi?eL vesvetzen reiben Sie süsbenälied Qesicdt unä ttSnäe lkres l (Ireme ein. ^it elkvkter Mäerstmris-tski8'«eit sezen Viinll unÄ Vetter ^vinnt «tie itsut kleickzeitix jener, 2srten, ssmel-veicken ttsucti, 6er «I»s ^us8eken : Kivchenikonzert. — 12: Mittaasnmsik. 15.3V: Unterhaltungsmusik. — IK.A0: Bith-nenauffilhnmg. ^ A): Violintonzert Brandl. —. 20.43: Abendmusik. ^ 2?: Leich te Musik. — Beograd, S0: Nogovskis O^r Kraljevlö A!arko". 2V.40: Hörspiel. 2l.40: Mendmusik. — '^?.50:tz Tanznlustk. — Wien, ab 19 Wahlen in Deutschland, iki-zwischen Konzert. (UeHertr«»gung aus Ber-lin). ^ HtilSberg, 19: UebertraMNg Bertin. — VreSla«, 19: Uebertragung ans Berlin. — 0.30: Nachtmnstk. __ ^fte Pa. riften, 20.15: Konzert. — 22.50: Nachmulik. London-Nicder jianz rertrauen tönnte? 'Z^mals ilr der Nacht auf dein Schiff, als ich Sie zum ersten Male sah, da empfand ich — — genau so, n>ie Sie es mir sagten--dast wir i^reunde sein ki>nnten. Wenn Sie be: ntir sind, fühle ich mich geborgen, und ich weih, diis^ Sie niich nie im Stiche lassen würden. Aber daim stürzen wieder die Erinnerungen der Vergangenheit auf mich ein, und ich 'a-lle ln>r: Nie, niemals wieder . . l^^r hatte ihre Hände gefaxt und zog sie sich lie ran. Nun schlos; er sie in die Ar-nit'. „Ivan", flüsterte er ,^rtü6). „lassen Sie lnich versuchen, das Bergangene auszulöschen!" Millen Herzscliilag lang richte ste ^nider' standslos an seiner Brnst. Ihre tränenfeuch ten Lider streifte!, ie'ne Wange. Dami senfz te sie und ,nachte sich behutsa,,, los. „Mein Lielvr. l^nter ^ das kann nicht sein . . ..(^cben Sie ,nlr dock) ivenig .'»Hoffnung! Lassen Sic niick) zurücklonlnien und Sie ivieder svagen, nx'.nn Sie vergessen haben!" «Ich ka,ul nicht vert^ssen!" stöhnte sie auf. „Ich »verde nie vergessen! Und ich ki'nnte Sie nienmls glücklich machen!" Sie hörte seine Sckiritte auf d!.'m .EieS sie aufblickte, nnir er fort. E'n linder ^'»aurb n'^'lite sernl'er oe^in Ufer des s'-!''li<'i?n ^trom'?. Durck silüeru ick^iittmernde Wolken brach sanft das Mvnducht und beschien eine bitterlich schluchzende ??mn » Als Cradock das Vestibül seines Hotels betrat, übergab ihn» der Nachtpovtier einen Brief. Er steckte ihn achtlos in die Tasche und gii^g zu,n Aufzug. Er wollte taisdaraus ulit dem Frühzug nach Luksor fahren und hatte vorher noch vieles zu erledigen, kaviere zu ordnen und den Bericht a,l Va. stable auszusehen. Der Portier lief ihm na6). Die beiden kannten einander schon ^eit vielen Jahren. I,l mancher H'nsicht sind die gro^n.H?te!s in ilwiro wie die Londoner Klubs. Ihre Tür lmter ersetzen, dairk ihrem Gedächtnis für Namen und l^esichtcr. oft eine ägyptische Lo-kalchron'k. Ihre Belanntscha'st unt der l,unt zusa,n-n'enaeiv»irfolte,l l^sellschaft an den Ufern des N'ls erstreckt sich vom Delta bi' ^ur Grenze von ^iordofan. Sie kennen alle tM)eimnisse und allen Klatsch. ..Mister CradoÄ!" Der Anaernsene Niaiidte siä) lim Diskret ^cntte der Portier seine Stiniine. ..Eine Da-ine liat na6> Ilinen gefragt, mein Hsrr! Sie bat dringend, sosort l'erständ'at zu werden, 'Venn Sie nach Hause kämen." „Eine Dame, ^tiegsi?" Cradocks Stim-ii-' klang inüde und aleiar ^o und"'^'^'>''''ngl'ch wle das deö «acke» ren Herrn Ziegli. „Wo ist sie?" fragte er. „In der Bar, Herr Ewdockt" Bis auf den Mi?er im Aes, hint«r denl langen Tisch mit der glänzenden Messing-stange, schien der Barraum leer zu sein, als Cradock ihn betrat. Dann erblickte er Nadja auf der anderen Seite des gohen Zimmers. Sie sast nachdenklich in einem Klubsessel in dcr Ecke Ein ansehnlicher Haufe von Zigz-rettenresten lag im As^nbecher neben ihr. Sie trug ein dunkles englisches Kostüm und einen kleinen Glockenhut. Ms Cradock auf sie zutrat, sprang sie rasch aus. „Man sagte mir, daß Tie in der Frühe nach Luksdr zmückVehren wollen", begann sie. „Ich mußte Sie vor Ihrer Ab^ reise unbedingt spre<^n." Sie lvar blaß und schieil sehr erregt, setzte sich neben sie. „Sie sehen übermüdet aus", sagte er. „Ich werde Ihnen einen Whisky kommen lasien.^ Sie wollte ablehnen, aber er bestand dar-auf und gab den» Kellner die Bestellung. Sie rauchte schweigend, bis der Varkleeper an seinen Platz zurückgekehrt war. Cradock nötigte sie zu trinken. Er 'var sehr freundlich mit ihr. „Haben Sie schon z,l Abend gegessen?" erfund'gte er sich. „Freilich! Ich speiste in^ Zuge. Ich kam erst lieute abend aus Alexandrien zurück u ,varte bereits seit halb zehn Uhr auf Sie. .Hiiren Sie mich an, David! Si^' wollen.Hussein überführen, ni6)t n,ahr?" Eklidock sah sie fors6,end an. „Wissen Sie wo er ist?" Sie beantwortete die ^raye nicht. VÜt leiser, leidenschaftlick)er Stimim sprudelti» sie plötzttch: „Oh. der Schuft! Der .Hasunke!" Tränen erstickten ihw Stiimne. Eradock nahm deruh'g^'nd 'hre Hand. ..Nadja", 'aate er sanft, „verlieren Sie ni allein gelassen. Wie Hab' ich mich geängstigt, als Sie so Plötz lich verflhwandou und gleich darmif iin Nach bachaus der gräßliche Lärin begann. Ich lief hinab und versteckte mich, und als alles wie. der still war und ich inich her^orwagte, war das Rest leer. Hussein, Siinopulos. Z^ronian und Machmud — alle uvren fort! Ich muß te mich cruf eigene Faust durch das Araber-viertel Hindur<^uä!en, Ins ich endlich einer D-roschke begegnete, die n,ich zu .Husseins Palast brachte. Er war oort gr^en und hatte etivas Gepäck initgenominen, aber für >mch kein Wort hinterlassen. Ich wollte nicht ins .^tel zurück unb blieb Nacht bei einer Freinchin. Anderntags fuhr ich nach Vera« drien. Husseins IacÄ liegt meist dort r-or Anker und ich glaubte, auch ihn da zu fin^-den Aber von der ,Belle Brise" war nichts zu erblicken und von .Hussein ebensvi-ven^. Ileberall forschte ich vergebeltS. bis ich ge^ stern eine Französin traf, eine Bekcmnte von srülier her. Ihr Freund ist ein Grieche, der sich n,it der Liefenlirg von Lebensiiiitteln fiiv Schiffe befaßt. Unter allen möglichen Bl'r« sichtsnmßregeln ui7d in größter Eile hatte er deil Auftrag erhalten, für .Husseins Jach!, d'e in der Bucbi nv'ter oben a,^ der Küste BouDc M bekct»atten." > ConMsi. den Z. MrZ KünWer, denen vor der Ehe grante Mwr »ie «-W«« Ä>»Wei«>e« ^wde« sich u»ter de« Phtts^Ptze«. Bon Aalter K ohlhammcr. Sicherliä) »var es eine Frau, die das Wort erfand: Iunqgesellcn werden nicht alt'. In unserer Kunst haben wir manches Beispiel teils srohtn, teils trüben Junggesellentun,s. Nnd nianche dieser Junggesellen sind be-lrächtlich alt geworden dabei. Der einsame Dichter Jranz Grillparzer erreichte K0 Iah-,e. Gottfried Keller 71, Wilhelm Busch Adolf von Menzel, die linfshändigc kleine Exzellenz, über W Jahre. Äenn Grabes und Gottfried August Bürgers unglückselige Ehen überdenkeil, wissen wir, daß vielfach de,t Junggesellen doch da-s beffere Los zuteil geworden ist. Martin Greif und Peter Hille, der Dichter der „Bo-ljeme", blieben Junggesellen. Hille vers^ilief den Tag, um gegen Abend bald in Ealons, bald in Kellerkneipen zu reden. Gegen Mitternacht begann gewöhnlich sein Schassen. Und wie sah es bei ihm ans? Von der Decke seiner Dachkamnier hingeil Säcke und Beutel herab, die Manuskripte, Lebensmittel, Wäsche. Brennstosf und ähnliches enthielten. Was für Kleinodien deutscher Dichtung aber hatte dieser „Bettler des lieben Gottes" zu verschenkeil! Wohl nur einer war es, der unter seinem Junggesellensein gelitten tlnd gestöhnt hat: Gottftied .«^ller. Seine Schwester, die die !^aste überwachte, führte ein strenges Regi-ntent. Der Dichter deS „Mar und Moritz" dagegen war ein geborener Junggeselle. Er fand in der angenchnlen .«(^uslichleit seines SchlvagerS in Wiesendahl vollen Ersaj.; für ein eigenes Heint. Franz Grillparzer hing herzlich an Kathi Fröhlich, seiner ,.ewigen Braut". Wohl war er verschiedentlich zur .Hockizeit bereit, und do6) konnte er sich zu dem letzten Schritt nicht enticheiden. Beide »Wurden in ihrer innigen Freundschaft hochbetagt. Und Goethe. Aus den Armen Kätchen Schönkopss, Friederiäe Brions, Lillis, ja selbst der Frau von Stein floh er, und erst, als mit den Jahren das Bedürfnis nach Ruhe sich bei ihn, fühlbar machte, heiratete er Christiane Bulpius. Freimütig ertlSrte der Dichterfürst, dah er in ihr nicht eine geistige Begleiterin, sondern eine liebenswürdige, um sein körperliches Wohlbehagen be-mühte Pflegerin, einen „Bettschas^" gesucht nnd gefunden habe. Die brummige und bissige ileine Exzellenz fich als Ehemann vorzustellen, dürfte sck)wer fallen. Frau Jntendatur-Rat Krüger führte Adolf von Menzel das .^us und bildete seinen einzigen weiblichen Unigang. Tagsüber arbeitete der Künstler in seinen» Berliner Atelier in» Signmndhof. Am Abend traf man ihn am sichersten bei Frederich in Gesellschaft einer Flas6?e Rotspon. Auch unter den gottbegnadeten Künstlern Reiche der Töite gibt es Junggesellen. So fand sich Franz Schubert nicht zur Ehe bereit. Und Beethoven, der ebenso wie Franzi lSngeren oder kürzeren Freundschaften n,it Frauen durchaus liücht abhold war, nwchte sich dennoch nicht binden. Äin ganzes We-jen tvar ja auch so, daß »nan sich Beethoven als Ehemann gar nicht denke»» konnte. ! Die meisten Junggesellen finden sich Vilser den Philosophen — Kant, Nietzsche us»v. Nnd wenn mml bissig sein wollte, könnte nian daraus allerhand Schlüsse ziehen. Ich werde mich hüten! Schließlich liest dann diese Heiken irgendwann nnd irgendwo eininal — ineine Frau! Man kann wohl nur voi» Fall zu Fall entscheiden, ob die Ehe oder die Einsamkeit für den Künstler besser ist. Denn wann eiiunal gibt es wieder eine so grosse Frauenseele, die über die .Wnstlerehe denkt »nie die Portugie« fische Dichterin Elisabeth Barret-Browning, als sie ihrem Gatten schrieb: „Bergiesi es nie, o mein Geliebter, das; Du frei bist! Deine Entwicklung, Dein Sein, Dein Werden sind mir teurer als die Empsindung, Dich ganz allein zu besitzen!" Das alles bestätigt »lur Giaconw Puccinis Meinung. Er sagt: „Nicht immer können wir Schaffenden in der wohltemperierten, aber eintönigen nnd begrenzten ?ltntosphäre der Ehe leben. Es lon»mc>i Augenblicke, wo uns das unwiderstehliche Verlangen packt, den Zaun mit einem kühnen Sprnnq zu übersetzen und in die endln^'n Gcfilde der Freiheit ju eilen, dort aus voller Brust zu atmen und, wenn sichs trifft, auch ei,« duftige Rose zu glücken. Aber — Achtung vor den Dornen!" Den Ainstler»! scheint ein gewisses Bailgen, oft ein Grauen vor der Ehe, der festen Bindung, im Blute zu liegen. Die viele»» Scheidungen offeilbaren nur zu deutlich, wie es sich rächt, folch innere Warnung nicht beach- tet zu haben. Begeisterungsfähigkeit und starkes Temperan»ent drängen gar zu oft alle leisen Bedenken beiseite. Wenig Jahre nur vergehen, und »nan hört kurz vor ^r Scheidung, während der schon vollzogene»! Trauung, mit etwas Resignation ul»d etwaS Ironie im Ton die Worte: „Ich bi»l verheiratet — mache aber kei»lcn Gebrauch davon . . besetzte S Nt o l e j (Jugoslamlen) den !2 Platz. : 87 Mette geft«mtzen! Auf ')er Nvjen-sclianze in Billars, auf ^velchcr Ruud vor kurzein mit 86 Meter ei»le»» neuen Rekord anfstcllte, hat der einheimische Buchet, der liishcr wenig hervorgetreten ist, die Leistung des NonvegerS um einen Meter auf 87 übe? boten. : Die sch»edifche Gkimeijterschaft »oucd« mit den» !D-Krlometer-Lauf fortgesetzt. ÄaS Rennen stellt« infolge des scharfen Windes und der Kälte von 2b Grad große Anfor» derimgen an Läufer und Zuschauer, die sich in großer Zahl — darunter auch das Krön« prinzenpaar ^ beim Ziel in Boden einge» funden hatten. Sieger würbe Utterström in 2:2S:O7 vor Bergström (2:22:4l), Lindgreev (2:23.03) und Englund (2:23:04). Ver Landwirt Der «efliiselstl i« «»ter. Der Geflkgelstall wird im allgemeinen, speziell auf unseren Bauernhöfen, viel zu viel vernachläßigt, obwohl der Gewinn, de« eine geregelte Hühnerhalwng auch in der bäuerliche»» Wirtschaft abwirft, heute wohl ins Gewicht fällt. Auch für Hühner ist ein gesonderter Stall von Vorteil, er soll nicht dunstig, er?oll aber auch zugfrei sein. Höher gelegene Fenster können unbesorgt auch über Nacht offen gelasfen werden, nur sollen die Hühner nicht unmittelbar v«»n der Außen« luft getroffen werden. Unter 0 Grad soll die Temperatur im Geflügelstall aber nicht sinken. Ist es nur möglich, Hühner in einem Stall unterzubringen, der se^ kühl ist, fe soll durch die Fütterung und dem d^t verbundenen BerdauungSprozeß im Geflügelkörper über die Nacht mehr Wärme erzeugt werden. Man fütterte dann al^ds mehr KleimnaiS. Die häufige Stallrewigung im Winter ist eine Notwendigkeit, eS muß aber auch die Einstreuen viel öfter als im Sommer gÄnds lich erneuert werden. An naßkalten, ftostige« Tagen oder bei tiefem Schnee soll daS Geflügel in dem gelüsteten Stallraum verbleiben. Man streut dann öfters während deS Tages kleinkörniges Getreide auS, so daß die Körner unter die Ewstreu kommen. Die Hühner scharren dann fleißig und erwärme» sich durch diese Bewegung. Als Einstreu kommen Holzasche und He»« oder Strohhäcksel in Betracht. Wichtig ist, daß daS Trinkwasser nie einfriert, es ist immer durch erwärmtes zu erneuern. Die Beigabe von einer kleinen Menge übermangansaurnn Sali zur Desinfektion des Rachens ist von Borteil. Kommen Erfrierungen an Kehllappenkämmen oder Beinen vor, so sollen diese zuerst mit Schnee gerieben, dann erst mit Kreolinsalbe eingeschmiert werden. »i« sei Obst iiber Vinter ßel«ßett «erde»? Uni Obst lange aufbewahren zu köMen u. es vor Fäulnis zu bewahren, sind folgende Anforderungen an den Obstlagerraum zu be-achten: Der Raum soll möglichst gleichbleibende Temperatur haben. Die Temperatur soll im Winter nicht unter 2 Grad C fallen und nicht über 10 Grad C steigen. Ist die Temperatur höher, so reift das Obst zu schnell aus. Ist keine eigene Obstkaminer vorhanden, so genügt im allgemeinen auch ein gute» Keller. Der Lagerraum soll stets Dunkel sein und mus; gut gelüftet werden können. Frische, reine, keinesfalls muffige Luft muß iinnier im Lagerrauin sei»». J»l dem-'Mc»l dürfen keine scharfriechende»» Sachen, wie Sauerkraut, Petroleum etc. aufbewahrt werde»». Der Rau.il soll nicht zu trocken sein, da das Obst sons^ leicht welk wird, d. h. z»» viel Wassels lierlicrt. Die Luftfeuchtigkeit soN nicht über 7t)?,^ betragen, denn zuviel Fe»lch-tigkeit verursacht Fättle. DaS Wichtigste aber ist das Sortieren zum .Zwecke der Lagerung. Früchte, die »vur»nstichlg sind, Druckflecke oder verletzte Schalen haben, die vom Schorf oder anderen Pilzen befallen sind, sollen über Haupt nicht in den Aufbewahru»»gsrauln gebracht werden. Ist eine Obstlautuler vorhanden, soll dieselbe vor dem Einräunle»» gründlichst gereinigt und die Wände niit ^^alkmilch gestrichen werde»:. U»n Pilzkeiine zn vernichte»», wird anch ein Ausschwefeln eniPfehlenS-ittert sein. Das Entfernen aller faulen und schlechll'n Früchte soll im Laufe de-Z Winters i»' nicht z,l. langen Zeitabständeu inimer wie' der durchgefiikirt werde' 5po«r SMprtngen in St. Lovmic Feierliche Eröffnung der Schanze - Unsere besten Springer am Start Der agile Stitlub in «t. Lovrenc erösf»let »norgen, Sonntag, nachmittags im Rahmen einer gro»;en stisMtlichen Feierlichkeit seine neuerbaute Sprungschanze. Die Feierlichleiten werden mit der Ei»lsegnung u»n il, Uhr eröffnet, den» ein grosjer Wettbewerb im Sprungla»ls folgen wird. Außer den besten hei»l»lscheil Springer»» wird die junge Ma-riborer Springergarde vollzählig an» Start erschie»»en. PriverSek, Stopar, MuSik-, .^)el-lcr, öop, i^tapin, Jvii?, Arnnö u. a. n». haben es durch eifriges Training bereits so weit gebracht, daß sie in jeder ii»ländis6)cn Sprungtonkurrenz aussichtsreiche Wettbewerber abzugeben imstande sind. Heller trug beim letzte»» Unterverbandsspringen den Sieg davon, Priver-iek u»»d Stopar habe»» in nieh-reren Springen bereits die Iw-Meter-Gren-ze überschritten, MuSiL hat schon in vielen Sprungkonkurrenzen erfolgreich »nitgewirkt und schließlich gilt öop als großes Talent. Von de»» hciinischen Springern sei insbesondere Stolzer genannt, der Heuer auf dem Wege ist, in die erste Reihe unserer Matadoren vorzurücken. Stolzer ist nicht nur Langstreckler, sondern auch Springer, wodurch seine Chancen fiir weitere Erfolge nur noch steigen. Ueberdies wirken mehrere Sprin ger aus Ljubljana und Celje mit, fodaß dics»nal ivohl die gesamte Springerelite in Kt. Lovrenc versan»melt sein wird. Ferner wird der bekannte österreichische Meister-springer Keglowitsch aus Graz mit-»virken, desse»» vollendete Technik schon bei seinem vorjährigen Start in Betnava Aufsehe»» erregte. Die Schneeverhältnisse find gegenwärtig in St. Lovreilc die idealsten. SNmelßerschaN d« Solol-aaue« Der Mariborer SoLolgau brinfl! niorciLN, Sonntag an» Bachern seine drittcn 5tiu»ti sterfchaften z»»r Durchführung. Die Kämpfe werdeil diesnral im Umkreis der „Äla»uta" auSgetrage»!, in deren U,n?reis stch die Herr, lichsten Schi»eefelder des Miche»! Bac^rn-ab^itteS befinden. Auch ^uer werden d'.e Beranftalter eine»» Slamomlauf «usschrei den, für den selibstverständlich in alseit Reihen des Solol das lebhafteste Interesse vorherrscht. Das i'tbrdge Programm füllt ei»» Abfahrtslauf üter 4 Kilometer aus. Der Start erfolgt um 9 Uhr bei der „RnUa ko ka". SNmnien d« SA. Äevtniior Wie bereits angekündigt, bril»gt n»orgen die Winterfportfektion deS SK. Zielezniöar an der südlichen Stadtperipherie seine Klubmeisterschaften znm Austrag. Das Rennen dessen Start und Ziel beim Gasthof An-derle festgesetzt sind, geht in zwei Kategorien in Szene und z>var für Senioren über 18 und Junioren über 9 Kilometer. Für die Sieger Haber» die Firine»» Divjak, Drago Rogliö, Pinter öi Lenard, Jlger, Forst»tcrie, KarniLnik, Peöar, Trgovsti dou», Ornik n. .^kof eine Reihe von wertvolle»» Preisen gestiftet. Die Schneeverhältnisse sind in Rad-vanje und ain Fuße des Bachern noch iln»ner güilstig, sodas; auch in dieser Hinsicht der Erfolg des Rennens gesichert erscheint. Der Start erfolgt nin i) Uhr vorniittags. «NwriNMN in Sßuvenel Die lmternehmungslustil^en ^porlsicund? voi» Stlldenci bri»igen n»vrgen, Sonntag vor mittags ab halb Ilt Uhr auf ihrer Schanze oberhalb des Katra-Bodes ein g'':>'szes Pro-pagandaspringen zun» Anötrag. Til.' Schnee-verHältnifse sind trotz des Witterungsum-schlages nach wie vor sehr günstig, so daß sich die Schanze in recht gitter Verfassung befilldet. Ain Abend um Uhr wird nach Ankunft des Wrntnerzuges ein Uinzug ^»er-«my'taltet werden, der seinen Weg vom Äärnt nerbahnhof bis zun» Gasthof Sluqli .lcl)mcil n>ivd, wo die Berkündigung der .l'csultate und die Preisvevteilul»g vorgeiromnien N'irH Während des Springens nAd der Autobllt-lierkehr mit Stud-enei verlstär-kt werden. ..Marlbor'' — .Leltiniear" Das neul.'rliche Warinivctter hat i»u»l wieder die Fußballer wachgeruse»!. „Maribor" und „7^ lezniear" ivolllei» de»l n?orgigen Sonn tag niit einem Freundschastsmatch ausfüllen, das neuerdings Gele^Mheit bieten soll, neite ^iräfte in kleiden Lagern aus^u'^robii!-ren. ?^)l?n im Mtztur^ ljef'rtcn sich bei- de Mannschaften eine,» äußerst anregenden Kampf, der allerdings beiden Mannschaften »licht de»» erwünschten Erfolg brachte. Morgen stehen sich die Gegner in einem regulären Match gegenüber, dem gewissermaßen bereits eiiligc 5^deutung beigemessen werde»» darf. Das Spiel geht um lS Uhr am „Ma-ribor"-Platz in Szene. Bttitnn Im HolmmkoNm Wie aus Oslo gemeldet wird, haben dort Do»»nerstag die großen JnbilÄumS-Holmen-koll-Skirennen anläßlich des bv jährigen Be standes des Norwegischen Skiverbandes nrit dein üo-Kilometer-Lauf ihren Anfang genommen. III Läufer hatten sich eingefunden. Bon» Anfang an gestaltete sich das Rennen zu einen» Duell zwischen den» Nortveger Be-stad und dem Fit»nen Saarinen, in welchen» der Fillne »»nterlag und fchiießlich an achter Stelle endete. Saarinen n»chte sich sofort nach dcnt Start an die Verfolgung seines uill eille l/albe Minute früher abgelassenen Gegners, so daß er die erste Kontrolle nach zehn Lkiloineteril in Finnerud in 3d:M erreichte. Dritter war hier bereits der bisher unbekannte Nordtjellniark in 37 Minute»». Die zweite Ko»ltrolle in Sandingen (27 Kilo ineter) erreichte»! die beiden Spitzenläuser !»» 1:52. Gleich darauf zog Bestad de»n Fin-»»eil davo»i, so das; er bereits bei der Kontrolle in Kikutsta (40 Kiloineter) 1:40 Minuten Borsprung vor seinoin Gegner hatte. Im Ziel erschien als erster Skaug, der die ganze Strecke über gespurt hatte und den vierten Plat^ lvlegte. Weich darauf tmn Bestad, acht Minuten vor dem im letzten Teil der Strecke aufgclo»nnwr»en Rien. Das Ergebnis »var: 1. 'bestad 2:.'Ä.25: 2. Rien 3:46.38; 3. Nordtjellniark 3:47.08; 4. Skaug 3:47.37; 5. Score .'i:48.07; 6. bis 7. G. Muruasen und Brvdhcil 8. Saarinen (Finnland) 3:48.5i); !). Lu»rdbt)e 3:50.4!; 10. Jngelsrul» 3:50.51; l1. Hallgen 3:51.44; 12. O. Murua sen 3:52.0l». : Der ungarische FußbaUmeister louunt nach Maribor! Der DTK. Maribor hat dieser Tage »nit dem Budapester „Ferenczva-ros" einen Bertrag abgeschlossen, dem zu-solge diese ungarische Meist0-Kilonlcter-Lauf wurden Heuer dic« tsckMvslowakischen Stiuleisterichaf ten einsieleiltt. Den 5lesi trug ^er Favorit Jng. N va t in 3:33.05 dava,,. Jp S.SizLb »MrriSo«r AertunA^ Numme? Slnn ver Sautpfiege Die Haut des Menischen ist ein sehr wich-tliges Organ, ebenso wichtig wie das Gehirn, Herz und Nieren. Zum Beispiel birgt sie die Nervenenden, die Schmerz-, Dast- und Wärmevnrpfindungen durch em äußerst krnn-Pliziertes System von MutgejiShen nach innen fortleiten. Sie enthält weiterS die für das allgemeine WoHibefinden äußerst wichtigen Schweiß, und Talgdrüsen. Diele Drüsen münden in vielen Tausend Poren an der Hautobersläche und regulieren die Kör-pertenvperatur je nach Bedarf durch reichlichere oder spSrli«here Absonderung der flüssigen Schivelßselrsts. Aus diesen wenigen Worten geht schon hervor, daß zweckmäßige, zielbewußte Hautpfleg« nicht nur ein Gebot der Aesthetik und Kosmeti?, sondern ein Erfordernis der Gesundheit- und des allgemeinen Wohlbefindens Erstellt. Wenn von Hautipfleye gesprochen wird, so ist damit — und dies wird leider nur allzu oft übersehen ^ natürlich nicht nur die Pflege der GeslchtShaut und der Hände, sondern des gesamten Körpers zu verstchen. Wird die Haut des ganzen Körpers in gleicher Weise rationell behandelt, dann kann man sicher sein, daß die Haut des GsslchteS »nd der Hände ohne weitere iSpezialbehand-. iung gesund und frisch und somit auch ein schönes Aussehen eichalten wird. Das Haupt Erfordernis einer rililmtvr »m ttaupt- dsknliot SU8. 1. Sttentllekv 8ekrlkttteke ^neebotli^itation «m 23. HiSkT l93Z am ll Vtir vormltt«»» uaä Nvsr auk Limmer 5 6e8 8ts6tdau2Mte8 in i^aribor. /^ukklärunxen unä '^neebotdellelkv 8in«I eexen Krise äer /^ntertleune8ko8ten vätirenä äer ^mt88tunclen «lort-8elb5t aut Limmer dir. 3 vrtiältliek. vis ^nxedotv 8in6 in form von d^aeklä88oa in ?ro> renten (suci, in Korten) auk äie 8llnln»ön äe8 Voran-8ck!sLe5 2U erbrinxen von 6en naell8tei:enäen Summen: !. kiir Äie 'saperiererarboiten . . vin 24.553.— 2. tür äie parkettleeerarbeiten . . vin 244.222.22 3. illr die (!!s8ererardeitell ... vin l68.273.88 Z^ll8ammvn Vin 437.049.10 vis ^nxedote sinä laut § 9 «!e8 ereän^ten unä vervoU-«tänäixten 1'azosnee8et2e8 vom 25. III. 1932, »AuZdenv Vöovinv« dir. 70-XXIX vom 26. III. !932 2U taxieren. Vie Linzelkeiten «1er ^u88edreibune 5inä au8 äer I^i» «itation5su88ckreldune äer »SluZdene tlovine« sovie am ^mt8drett 6e8 8taätMAei8trat8 ^aribor er8ielitljeti. A/iaribor» 27. ?eder. vor 8t«IimaU>8tr»t. tür äie 27L4 fkitlMMl! im F. ?vIn-S»»»r. «»»«> »««>»» ME»»G? «1»^ »NlltlGss unä atlo «tnsediiiillren Stskl-varen nur in de»t«r danäLe-scilmiväoter Vuslität. »«IKGIVGI» veräen kselimänniseli «vseklik-tsn. I-ocilsclloiben stets »lem beiesixeden. äs nur äsllll tsäeUvso» Letioeiäen verdüret. 156« i^LZserscilmisä. Siavensk» 5. ^vinsciileikerel — VemielclunL dei veäsrk von Lckolcolsäe» öi^jak-Keksen u. Ksnäiten »a 993 l«Il »Iii. IM« ftufzen hören: „Ja, das war eben damals ^ heute gibt es so etwas nicht mehr! Und «S fotgt dann das Miche Klagelied über die moderne .Haushaltstütze, die so oberflächlich und lieichtsilmig sei, nichts als Pu!) und Vergnügen im Koipfe habe und schon bei der Anstellung weit mlässigen Hausangestellten? O doch. Er ist freilich selten geworden und, was besoiÄers zu denken gi^t, er wechselt außerordentlich selten die Stellung und ist deshalb sehr schwer zu bekommen. Es sind eben die Hausgehilfinnen, die heute noch besonders geschätzt find und die i«shÄb auch fast nie ohne Stellung find. Man soll es modernen HauSangestelsten nicht zum Vorwurf machen, daß sie beim Abschluß einer neuen Stellung sich eingehend auch übe? ihre Freizeiten informiert. Vndmch gang und gebe war. Es gibt noch immer Mädchen, die mit äußerster Pflichterfüllung und Tüchtigkeit ihrer täglichen Arbeit gerecht werden, und «S gibt gleichzeitig, daS muß besonders betont werden, auch heute noch ^usfrauen, Es ist dies nur das Ergebnis einer gewissen Ausnutzung der Hausangestellten, die Jahre die es verstehen, sich den veränderten Zeitverhältnissen anzupassen, die die richtige Einstellung zu ihrer Haushalchilfe fanden und deshalb auch glänzend mit ihr auskommen. Aber -7 diese Hausfrauen sind sehr selten! Die meisten ver^ssen immer wieder, daß das junge Mädchen, tms in ihrem Hause avkeitet, auch noch ein Privatleben bositzt, daß es eben jung ist und jung sein möchte und deshalb auch ein wenig eigene Ansprüche an das Leben stellt. Vor allem a^r — und darüber sollte sich heute jede Hausfrau klar sein, die eine HauS angestellte ^schäfti^gt — hat sich das Gesicht des Haushalts und der Wirtschaft heute ebenso gewandel wie das gegenseitige Ver hältnis zwischen der Wirts«^ft und ihrer Angestellten, und dementsprechend müssen wir uns auch mit unseren Ansichten umstellen. Jeder junge Mensch besitzt heute ein gewisses Geltungsbedürfnis, jeder ringt nach Selbständigkeit. Es ist a>lso nicht mehr an-gö^ig, die Hausangestellte immer und inp mer nur in auSges^nxhener Unselbständig- keit ihre Arbeiten miSführen zu lassen. Ein tüchtiges und geschicktes Mädel wird iveit lieber chre Ar^it tun, .:oenn ihr eine gv-wisse Selbstälidigkeit dabei eingeräumt wird. Ist sie erst eingearbeitet,, so soll die Hausfrau genau ihren täglichen Pflichtenkretz umreißen, ihr dann aber auch die Arbeit voMommen überlassen, ohne Tag für Tag neue Anweisungen zu geben. Es genügt, durch Stichproben festzustellen, ob auch alles ordentlich gemacht wurde. Auf eins solche Angestellte wird sich die Hausfrau auch immer verlassen können, wenn sie selbst einmal verhindert ist, nack> dem Rechten zu sehen. Nur IN den notwendigisten Fällen kann sich heute noch die Hausfrau eine Haushalthilfe leisten. Tut sie es dennoch, so ist sie meist selbst außerordentlich stark in Anspruch genommen, sei es durch eigene Berufstätigkeit oder durch eine sehr zahlreiche Familie. Umso wichtiger ist es, daß die Hausgehilfin sich zu helfen weiß, auch einnial allein disponieren kann und von den ständigen Anweisons gen der Hausfrau unabhängig gemacht wird, ^nn werden wir auch wieder bchanpte« können, daß wir das Glück haben, eine .Perle" zu beschäftigen. Frau Agnes. Für die Aüch^ h. Erdäpselpnddwg. 1 Kilogramm gekochte Erdäpfel reiben, mit zwei Eiern vermengen, solzen und in eine fest eingefettete Puddingform so eindrücken,, daß in der Mitte ew lee rer Raum bleibt. Dahinein Mt man nun ein Fasch aus gehackten, gedünsteten Schwäm men, die man mit geschnittenen, beliebigen Wurst- oder Fleischresten vernrengt, salzt und pfeffert. Als Decke kommt ein R^t von den Erdäpfeln davüiber. Mm: kocht den Puds ding eine halbe Stunde in Dunst und übergießt ihn mit heißer Butter und gerösteten Semmelbri^seln. h. Tiroler Schnitzel. Das Schnitzel winP gut ausgeklopft, auf beiden Seiten gesalzen, in Mehl eingedreht und in Butter schön goldgelb gebraten. DaS Fleisch muß aber so gebraten werden, daß eS kein Wasser absetzt. Dann macht man ewe lichte Einbrenne, gießt mit Rindsuppe auf, verbessert mit einigen Tropfen Sup^nwürze, gibt ewige Blätter Petersilie sowie den Saft einer halben Zitrone dazu, salzt nach Geschmack und läßt S bis 6 Mnuten gut verkochen. Dann gibt man für je ein Schnitzel einen Löffel sauren Rahm in die Soße, legt die Schnitzel hinein, läßt nochmals aufkochen und serviert. kertixea vir nsturxelleu lvr ua«ke potieaten I« »viel ttektenAttse, G. »t. HOSB vramm^Pho«, Nähmaschinen, Kinderwai Llsvodslinersvttv« Lsmstax. äen 4. l9ZZ um ? Ilkr krük. nsck längerem I^eiävn. im 82. l-edensjskrt! eottei-Aoben versctileäen ist. vss I^elckendesanLNlki äer teuren Oakwizesckleäenen iincket ^ontse. äen 6. ^iirn 193? um 16 i^kr von ävr stäätlscken l^eickentialls in pczdreZje aus nsck evan«ellsckk-m Kitus statt. A§»ribor. lZrsr. ^eustaät, äen 4. I9ZZ. L«U, Nvio, Lmma. läg unä Läuarck. Kincler. 8Lmtlioi»e 8eIivIoKor»V>me. SedviösertSedter, Lalrelli unä Lakellanoii. Z79V L«»i« 0o»po»I»—AoM«Ir> «Ho» lW tvr «lie LiÄ«^ >iso p«piv»sScder »iaä. vie M-ii'Vi« ?«». «Äck-i-itie»»« SpNw»« mit äew Zesawzen Verwüßen und wtt 6« ganzen Stv«er-kßwt alte j« «asctiiSßigen (ZegcbSßte prompt inxZ Ic«kmt äuirt,. "/S Vonnkaz, vm d. 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W-rz 193A IN Martvorer Zettimg- Nummer S2 örm^e meinen z^ve^r^en I^uncleiK un^ mit meinem ,e»,NGl<>SrOl »b 1 öäv- m cl« »«, pUl»I« .m aimvnl 22 HlIO^KlOtlGliG» ^llvv mewen!?U«KGeGl in x»rc)ller /^usvskl» sovie sucll .-lüe llbriAen A^ocle-»rtiksl dillixst im :^üu «illz-lieM vii IlM 5»0w« II»«« 1 Mkikvmil Sie wslln! ljlitm üiZliM M -« M 2791 M« /^u5vsrk»u? »d 3. »I»r» «z» »»» >Vexsn >^uNa88unx 6e5 (Ze8elläkte8 veräen unten anlxvtlldrte >Varen ziu staunenü dMixen prviszn susvvrkautt. Vvterla88en 8!e niclit äie (Zelvevokvit ävr ^nsekafLunx ävr biUie-dten ^rtlkvl aus mslnvm reiek sortierten I^aeer. Ksmm««rn»iotte kllr tierren enxl. unä tsclie-cliiZcksr Provenienz, seköne VesÄns iür Lportansllse, l'roiielieostestoiio, Vswenlltvi-iZerstoNs aller ^rten: Lrepe 6s Lliias» Lrepo 8»tln, Lrvp« f»Uv» eemusterte SsUv, v»um> von» un«l ^vtrnstolis kür Nauskleiävr. vor» »ekleäeve Nerrenlconkektion, ca. 2 ^rten felis, k^rsnes, ?splilrs. Popelins iür Nvrren. ^üseko unvilll8t. 2671 2S «» SS /.I I. Iloroil»» ««t» s //sbs/? 5/s se^o/7 5ckerlzsumbrot Uscksn 5le slnsn Vsr5ucl» l ^«äv Vrotioet« vle6 «Ii »U«r 8«»r«i>lt «>< I^s »» 6«n d«»ts» M»t«rl»ll«« tz»r»sitsM. ?ÜoIitli» kseblsiii«, «rl»«lt»Ir«»illU«» n«ll«r vstrlsd ««l vor »>«« Zirl»«lt Gr» mSillolie» «II» «ll« NsiHteUua« ow«» «ut«ii «««iiiloo Vrotv». ^lr «r»s«»«« »lle vrot»«»rt«ii: ^»wdrot. d«ll«» a»ck ÄunlrlO» imselidrot ll.l«dll»n»er>V«e>l«a uoä Sekv»?»-drot) lo ssil Vsoll««. lmmsk irlielis, V^«w»»d»vlr l1>^»n»r Klvl»rl. pu«l»O«. mslo. 8t»l-»t»iiiOl. Aloliii»trlt-«l>. K»IIs»i«d>elr! ?»uiii«rl. Ir«rl mi«! Vrloelio. ^I. s»..,«««- .v« «,» ,« 1.-^1.« «, z I,. ^ Iw I I... 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