Laibacher Sitpatt. Redaction unb Expedition: Lahnhosgasse Nr. 15. PrirnumerationS preise: — . , j nnA g»|*niw»«v»«»ns »m* . _ Nr. 40. fesfni®i3».Sffi Donnerstag, 19. Februar 1880. — Morgen: Eucherms. V*?-*»°! 13. Jahrg. Mit bet Post! Sanzjiihr. ft. 12. ° jcigen bi« 6 Stilen 20 It. u 3n f«11 i o n e t> t c i | e: Sin- « ... f Der erste Tag des neuen Unterrichts-ministers. Gestern vormittags hat Minister v. Stre-mayr das von ihm bisher innegehabte Ressort fiir Cultus unb Unterricht, in welchem er beinahe ein voiles Jahrzehent thlitig gewesen war, an seinen Nachfolger Conrad v. Eybesfeld iibergeben. Die Worte, die er bei dieser Gelegenheit sprach unb in welchen er bie Ueberzeugnng ausbriidte, bass der neue Minister an ben bisher matzgebenben Grundsatzen ber Cultus- unb Unterrichtsverwal-lung keine Aenbernng eintreten lassen werbe, ent* hiklten insoserne eine Beruhignng fur bie Verfaffungspartei, als benn boch ber Riicktritt Stre-mayrs unter alien Bedingungen als eine der Rechten unb ben Czechen gemachte Concession bes Grafen Taaffe angesehen merben muss. Stremayr aber, auf beffen Antrag bie Ernennung bes neuen Ministers erfolgt fein soll, war gewiss vorsichtig genug, bas Ressort, dutch beffen Verwaltung er sich ben Anspruch auf eine bebeutungsvolle Stel-Imig in ber Entwicklungsgeschichte des oster-reichifchen Verfasfmigslebens sicherte, uur solchen Handeu anvertrauen zu tootle«, von beten Ver-lasslichkeit er die vollste Ueberzeugung besah. Auch toir nwchten nicht ben geringften Anstanb nehmen, die obeu erwahnten Worte Stremayrs als einen Trost fiir die „Unterbringung" bes clcricaleu Ministers Kriegsau im Finanzdepar-tkinent zu betrachten, toenn nicht Gras Taaffe in der gestrigen Sitzung des Abgeordnetenhanfes die vom Fortfchrittsclub eingebrachte Interpellation iiber ^das Memorandum der bohmischen Bifchofe mit einer zweischneibigen Crllarung beanttoortet hatte, toelche leiber den traurigen Beweis liesert, dafs die unfelige Politik nnklaren Verfprechens unb unbeftimmter Drohnngen, mit welcher bas Coalitionsfystern sich einfiihrte, auch jetzt noch bie Starke b'er Regierung reprasentieren foil. Der Ministerprafibent bezeichnete namlich die Eingabe der Bifchofe als eine Wiederholung frtlherer kirchlicher Beschwerden gegen bie Schul-gesetze. Urn letzteren bie nothige Achtnng zu tier« fchaffen, gibt es nach ber Ansicht bes Ministet-prasidenten teinen anberen Ausweg als ben, fie zu vvllziehen, sich ober auch ben ©rfahrungen iiber bie Zweckmcihigkeit ihrer einzelneu Bestim-mungen nicht zu verschlietzen. Die Regierung Habe sich bie Sarnmlnng biefer Erfahrungen unb bie unbefangene Wurbigung berfelben zur beson-bern Aufgabe gemacht, unb fie halte es fiir ihre Pflicht, bie als nothtoenbig erfannte SBerbefferungen im abrninistrativeu ober legislativen Wege znr (Seltung zu bringen. Die giinftigfte Deutunjj, roelche man biefen Worten geben fann, ist bie, bass Graf Taaffe nach beiben ©eiten hin beruhigenb toirten wollte, inbem er ben Liberalen bie Zusicherung ber Durch-filhrung bet Schulgefetze gab unb ber Gegenpartei wieber bas Verfprechen leiftete, bass eventnell felbft ans abminiftratittem Wege ihre Einwen-bungen gegen bas Schulgefetz Berucksichtigung finben konnen. Wore ober biefe Deutung eine richtige, fo miifsten toir boch geftehen, boss bie Fasiung ber Jnterpellotionsbeontwortung eine voll-stcinbig mifsgliickte ist unb doss letztere, wie es auch thatftichlich ber Fall war, nur in ben Reihen ber Versossungsgegner Anklang finben tonnte. Denn, um Erfahrungen iiber bie Erfprietzlichkeit ber Schnlgefetzgebung zu fammeln, bot roohl beren zehnjahriger Bestonb Veronloffung unb Gelegenheit genug. Wenn nun Stremayr, bem man gewiss nicht ben Vorwurf ber Unverfohnlichkeit machen tann, innerhalb seiner ganjen Amtsthatig-feit keine Veranlassung fonb, anbernb in bas Wcfen ber neuen Schnlgefetzgebung einzugreisen, wahrenb fchon am erften Tage ber Amtswirkfam-feit seines NachfolgerS ber Ministerprafibent uber bie ©ammlung von Erfahrungen fpricht, beren Beriicksichtigung auf abmiuistrativem unb legis-latitiem Wege ein Hauptaugenmerk ber Regierung bilben miiffe, fo ist bomit ber Befurchtung Roum gegeben, bass ber Perfonenwechfel im Unterricht«-minifterium auch zugleich einen Systemtoechfel be-beutet. Denn, nachbem sich bas Wefen ber Erfahrungen auf bem Gebiete bež UnterrichtSroefen* nicht iiber Nacht anbert, tann sich offenbar nur bie Deutung, bie Auslegung biefer Erfahrungen anbern, unb bas ist es eben, was bie Jnterpel-lationsbeantwortung bes Grafen Taaffe befurch-ten lafst. Allerbings ist es richtig, dass Graf Taaffe bei seinen Erklarungen im Parlamente toenig von jenem ftaatžmannifchen Takte und tierfdhnlich w,r-fettben SBermittlungstalente zeigte, bas man ilmt bei feinem SlmtSantritte nachruhmte. — Wir rr* innern nur an bie Art unb Weife, wie er bie Slaven vor bem angeblichen „An-bie-Wanb-ge» briidt-toerben" burch bie Deutsche« in Schutz nahm! — Aber trotzbem holten toir bie geftrigc Jnterpellationsbeantwortung fiir bas unfeligste Wort, welches ber Urheber bes ©oalitionsgeban* kens Dot bem Parlamente iiberhoupt gefprochen. Sie jeigt, bass Graf Taaffe ber Verfaffungspartei unb ihren Gegnern seine Gunst in ungleichem Mape zumisst. Denn er hat bie Rechte baburch befriebigt, bass er bem fiir bas Unterrichtsmini* sterium unmfiglichen Baron Kriegsau zum Finanz--minifterium Derhalf, oerbirbt aber ber Verfaffungspartei bie Hoffnungen, bie fie auf bie Ernennung bes Baron Contab zum Unterrichtsminifter fetzten. Denn bie Stabilitat ber Schnlgefetzgebung ist eine Anforberung, von welcher bie Verfaffungspartei unter Ieuilleton. Geprust und bewahrt. Roman von Ottsried Mylius. (Fortsetzung.) „Jn ihrem Alter weitz man noch nicht, toelche Veranderungen im Saufe der Jahre mit uns vor-gehen. Schott in zehn Jahren toerben Sie ganz anders siihlen und denken, als heutzutage. Sie werden mich vielleicht fiir graufam unb ungerecht halten, dass ich nicht sogleich biefe neue SSerbinbung billige; aber ich bin in meinem Getoifsen ganz liar unb ruhig dariiber, dass ich nut euer bestes im Auge have, toenn ich so handle. Wenn Ihre Gefinnungen ernst unb wahr find, Forberg, so toerben Sie mir einst bantcn unb mit zugeftehen, dass ich es reblich mit euch gemeint Habe. Wenn Sie mcine Nichte aufrichtig lieben, wie tann es Jhnen fchtoer fallen, eine Probejeit von einigen Monaten unb Jahten zu beftehen? Konnten Sie mit benn offen tierfichern, bafs Jhr SBertoanbter, von bem Sie boch einigermafjen abhangen, Ihre Wahl billige? Kvnnen Sie iiberhaupt fageit, Sie, ber Sie noch so toenig vom Leben toiffen, ob Jhnen fpater einmat, toann Jhr unmiinbig Gliick zu Jahren gekommen ist, bieses einsache, naive MLbchen hier geniigen toirb, bas ohne Rang unb VermSgen, ohne elegante Mauieren unb gesellige Talente aufgetoachsen, teinen anbern Schatz besitzt, als sein toaŽereS Herz? Rein, wie edel auch jetzt Ihre Gefinnungen, toie frurig Ihre Neigungen fein niBgen, Sie fbnnen burchaus teine Getoahr bafiir geben, bass Ihre Grotzmuth etoig so bleiben toirb, toenn Ihre autzeten Umftiinbe sich veranbert haben I Es tocire gegen die mcnschliche Natur und Er-fahriinq!" „Jch tann Jhnen nut toieberhoten, bass Sie mich vetkennen, Hett Hellbotn," toanbtc Fotbetg mit verletztem Stolz tin unb wars bet entsetzten Melanie einen liebreichen, ermuthigenbcn Blick zu. „Ware ich in biesem Augenblick ber Herr von Millionen, ber gefeiertfte Kunstler bet Welt, fo toilrbe ich heute um teine cinbere toerben, als um Ihre Nichte. Mvgen mcine Gliicksumstanbe noch so glanzenb sich gestalten, so soll Melanie sie mit mit theilen. Noch steht es ja in toeitem Felbe, ob meine SSerhaltniffe je sich anbers gestalten toerben, als sie sinb, auger burch mein eigenes Zuthnn, unb in biesem Falle toirb Melanie mein Ringen theilen, mich anseuern unb meinen Muth aufrichten unb ben fiohn meiner Bestrebungen theilen. Sie haben mir versichert, bass Sie mich ebenso fehr achten, als Sie Ihre Nichte lieben, unb bass nur Jhr Misstrauen in bie Bestcinbigteit meiner Neigung Sie abhalt, in unfere SSerbinbung zu willigen. SSerbannen Sie biefe Zweifel, lassen Sie uns beiben bie Hosfmmg; geftatten Sie uns toenigftenS eine Probejeit von einem Jahte ober mehr. Wit beibe sinb noch jung unb tdnnen toarten. Diefe Probejeit soll die Wahrhaftigfeit unb Jnnigteit unferer Neigung glanjenb erproben!" „Jch tann mich ju feinem solchen Abtommen entschliehen, bas nur ju tiereitelten Hoffnungen fuhren tbnnte," fagte Ontel Rubolf in ftrengem, bestimmtem Tone. „Als ber natiirliche Vormund unb nachfte Blutsvetwanbte meiner Nichte prate-fiierc ich gegen biefe heimliche SSerlobung unb alle Pflichten unb Rechte, bie boraus gefofgert toerben tbnnten, benn Melanie ist. noch nicht mitnbig. Nein, ich beharre auf meinem Eittschluss, bet zu euer briber toahrem Besten bient. Gehe jebes seinen eigenen Weg — Sie, mein junger Freunb, hinauS in bie Welt, sich eine Stellung zu ertcimpsen unb Jhr eigeneS Talent zu etptoben, — Melanie ben befcheibenen, bornenbollen Psab ber Pflicht, ben fie felbft ertoahlt hat. Auch meine Nichte fann im Saufe ber Zeit auf anbere Gebanfen fommen, be-sonbets toenn dutch eine liingere Ttennnng von Jhnen eine nflchterne Prufung an sie herantritt. leinen Umstanden abgehen kann und barf. Sie hatte fich auch Liber die „BefSrderung" KriegSauS eher deruhigt, wenn sie die Ueberzeugung gewonnen hatte, dass die von Stremayr verbiirgte Gesinnungs-liichtigkeit des Baron Conrad den Schulgesetzen gegeniiber tin verlasslicher Schutzwall gegen das Ansturmen der Reactionare sein werde. Jetzt aber, wo Graf Taaffe anlasslich des Memorandums der bohmischen Bischofe, also angesichts einer princi-piellen Gegnerschaft gegen die moderne Schule, von Erfahrungen sprach, welche eine Reform der Schulgesetze znr Folge haben mussten, muss diese Beruhigung den ernstlichsten Bedenken Platz Mchen. Was aber die Gegner der Staatsschule aliz.K-Lubwigb,l.E. Oest. Norbweft-Babn Siebenbiirger Bahn StaatSbahn, l. (žm. Siibbahn & 3 Perz. k 5 „ . Privatlose. Crebitlose.......... RubolsSlose .... Devisen. i‘cnbon ftetdforUa. Dnkaten........... 20 Francs . . . . 100 b. Reichsmark Silber............ Geld 166 50 153 25 275— 89— 141*50 119' 10-20 103-1C 102.75 97*25 105-75 98-70 105 — 99 70 81 75 173 — 120-40 107*25 180 — 18 25 553 9-34*/, 57-65 Dare 167 — 153 50 275*50 89 25 142— 119 50 101-50 1C3 25 103 — 97*50 106 — 98 90 105.50 99 95 82 — 173 50 120-70 107*75 180 50 18*75 5 58 935 57-70 Telegraphischer Cursbcricht am 19. Februar. Papier-Rente 7135. — Silber-Rente 72 30. — Gold-Rente 85-25.— 1860cr Staats-Anlehen 130 25. — Bank-actien 841. — Crcditactien 30710. — London 117 05. — Silber —. — St. f. Miinzducaten 5 53 — 20-Francs-eiiicfe 9 35. — 100 Reichsmark 57 65. Scificrger .tiergmevfts Unioa, Jtfagenfurt. (65) 3-1 Bestes Bleibergcr Weichblei in BlLcken, Mnlden, ge-kerbt und Stangen, Bleibleche siir chemische Fabriken, Bedachungen re. Bleirohren zu Gas- und Wasserleitnngen, gewShnlich, verzinnt und geschwefelt. Bleisolien, Bleidraht, befte Kiirntner Gliitte, gesiebt und chemisch rein. Nkininm seinst, Orange und Kittminium, Bleiplomben, Gcwehr- und Revolverkugelii, Schrot, Pfosten. Alle Bleiweitz- und Zinkweih-Sorten, Metallgrau, Zinkstand siir Fiirbereien. Mannesschwache, NervenzerrUttung, geheime Iugendsunden und Ausschweifungen. |Dr. W runs Prruin-Puliirr (aus peruanififien firntifcm erzeugi). 11 Das Peruin-Pulver ist einzig und allein dozn geeignet, um jede Schwiiche der Zeugungs- und Geburtstheile zu behebeu und so beirn Manne die Jmpotenz (Mannes-schwiiche) und bei Frauen die Uiifruchtbarkeit zu Befeitigen. Auch ist es ein unersetzliches Heilmittel bei alien Storun-gcn des Nervenftistems, bei burch Skifte- und Blutverlnst bedingten Entkriiftungen und nameiitlich bei burch Aus-schweisungen, Onanie imb nachtliche Pollutionen (als alleinigen Ursachen bcr Jmpotenz) hervorgcrnfenen Schwiiche-zustiinden des Mannes. Preis einer Schachtel fammt ge-naitcr Beschreibnng 1 fl. 80 fr. ^>cneraC=$lge«tur: Al. Glschner, dipl. Apothefer, Wien, II., Kaifer-Josefstrahe 14, und k. k. alte Feld-apotheke, I., Stcphansplatz. Wien am 29. November 1879. (581) 20-12 SpihMgerichsast. Der auf eine forgfaltige, nur besondere Methode au£ bcr frifdien eigenen Art Spitzwegerichpslanze bereitete Saft ist bei Brnst- und Lungenleidcn, Bronchial-Verfchleiniung, Hnsten, Heiferkeit, Keuch- und Krampfhusten bei Erwach-sencn und Kindern als bestes Hilss- und Heilmittel ait-zuempsehlcn. Alleiniges Depot des wirklich echten, an Wirksamkeit uniibertroffenen Sastes befinbet sich bet Victory. Trnk<5czyr Apothekcr „zum goldenen Einhorn" in Laibach, Rathaus-Platz Nr. 4. (42) 15-6 Griindttche Hilfe siir Magen- and Unterleibsleidende. Die Crhaltung der Gcsundheit beruht zum griihtcn Theile in der Reinigung und Reinhaltung der Siiste und des Blutes und in der Besordernng einer guteit Berdaunng. Dies zu erreichen ist das beste und wirksamste Mittel Dr. Rosa’s Lebensbalsam. 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Jch besteUe bcnselbcit auch siir ondere und theile Ihnen mit, dah meine Magenkrampse und mein Gallenleiden dnrch dieses Mittel vollkommen behoben find. Den Betrag wollen Sie per Post nachnehmen. P e t r o v o s e I o , 24. April 1878. Kovits Goda Ferencz. Warnung. Urn miliebfnmcn Mibverstandnissen vorznbeu-geit, crfuchc die P. T. Hcrrcn Abnehmer, iiberall ausdriicklich: Dr. Rosa's Lebensbalsam ans B. Fragners Apotheke in Prag zu verlangen, benn ich Habe bie Wahrnehmuug gcntacht, baft Abuehmern an mancheu Crtcn, wenn selbe einfach Lebensbalsam unb nicht ausbriicklich Dr. Rosa's Lebensbalsam bcrlangtcn, eine beliebige, nichts toirtenbe Mischnng verabreicht wurde. Edit ist Dr. Rosa’s Lebensbalsam jit beziehen nur im Hauptbepot des Erzeugers B. Fragner, Apotheke „zum schwarzen Abler" in Prag, Ecke bcr Sporncrgasse 205—III. Laibach : G. Piccoli, Apothekcr; J. Svo-boba, Apothefer: Itudolfswerth: Dom. R iz-zoli, Apoth.; Stein: Joses Moknik, Apoth. Siimmtliche Apothcken nnd grotzere Material-handlungeu in Oesterreich-Ungarn haben Depots dieses Lebensbalsams. Pmger Universal-Haussalbe, ein sicheres und erprobtcs Mittel zur Heilung alter Entziindungcn, Wuudeu unb Geschwiire a 25 unb 30 fr. S. W. G-ehorbalsam. Das crprobteste unb burch vide Vcrsuche als bas verliihlichste Mittel bekannt zur Heilung bcr Schwcr-horigkeit unb zur Erlangung des giinzlich verlorenen - - 1 Fliischchei, 1 fl. S. W. Druck von Jg. v. Kleinmayr & Fed. Bamberg. SScrlcgcr: Dttomor Bamberg. Fur die Redaction verantwortlich: Dr. Hans Kraus.