^^—^^___ Samstag, 7. August 1897. Jahrgang 116. Alllllher Mung. zu 4 ««!irn ^ ,^"^ bir'Zuflsli.m?!««''^,?. «« ' ^^^.''« ll. 7 50. III! Lomp, ° ir: I, Hl« 'Laib. «til,, tllchk!',! «Hglich. ml« «ll«n »- » Unflanlierle Unrsc »,rl»en nlch» »ngfn°mmen, Vlanu!cripte ntcht zurüsgestelll. M,5^°>M°i lMö°««.3r°n, Feidi. H, "««»W, iH°"P«'K und Länder »n ,5 k».r h,, ^"" 'U «»"»en ^ b°n7."" U"d die H^^'^u,,« 190« Ä'Il^l'lministeiium H?""» bks Section«. OKMW WWW V" H swifter die l««^ Einvernehmen ^//"^n geruht. ^'^tf'Ordens Se. k. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 21. Juli d. I. die Emreihung des Ndjuncten der Centralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus Dr. Stanislaus Kostlivy »6 PSI-80NNM in die siebente Rangsclasse der Staatsbeamten allergnäbigst zu genehmigen geruht. ______ Gautsch m. p. Der Minister für Eultu« und Unterricht hat den ordentlichen Professor des österreichischen Cioilrechtes an der Universität in Wim Dr. Josef Freiherrn von Schey zum Mitgliede der rechtshistorischen Staats-Prüfungs-Commission daselbst ernannt. Das Präsidium der l. k. Finanz-Direction für Kram hat den Rechnungspraflilanten Valentin Do-lenec zum Rechnungsassistenlen in der XI. Rangsclasse ernannt. . ^ 2?e" 5. August 1897 wurde in der l. l. Hof. und Staats, druclele, das X l.Stiicl der italienischen, das I.1X. Stuck der Polni. chen. das I.XII. Stilck der italienischen, das l^XVll, Slilcl der ftovenischen und das I^XXlll. Stück der böhmischen «usgabe des NeichSgeschblatteS ausgegeben und versendet. Heute wirb das XVlll. Stück des Landesgeschblattes für «ram ausgegeben und versendet. Dasselbe enthält unter Nr. 26 die Kundmachung der l. l. Finanzdireclion in Laibach vom 17. Juli 1897, Z. 61ü/pr., womit die Verordnung ^.^-»^"""znnnistcriums vom 9. Juni 1897, Zahl 44b8 F. M., R. G. Nl. Nr. 135, betreffend die Einziehung derKupserschtldemünzen zu einem und einem halben »reuzer österreichischer Währung, Verlautbart wird. Von der Redaction des Lanbesgesehblattes für Krain. Laibach am 7. August 1697. Nichtamtlicher Cheil. Weltausstellung 1900 in Paris. Der Handelsminister hat als Präsident der k. k. Centralcommission für die Weltausstellung 1900 in Paris nachfolgenden Aufruf erlassen: Im Jahre neunzehnhundert findet zu Paris eine internationale Ausstellung von Werlen der Kunst sowie von Erzeugnissen der Urprobuction, der Gewerbe und Industrien statt. ________ Frankreich hat sich vorgesetzt, in seiner Haupt" stadt die gesammten culturellen Errungenschaften der Gegenwart zu einem lebensvollen Vilde zu vereinen, der entschwindenden Epoche ein Denkmal zu weihen und der kommenden Zeit den Grundstein zu legen. Die Errichtung dieses hohen Zieles verbürgen die vier herrlichen Expositionen, die bisher an der Seine, auf diesem, in seiner Eignung für Weltausstellungen classischen Boden die Bewunderung der Zeitgenossen geweckt haben. Aber die Apotheose de« Jahrhunderts, zu der alle Völker sich rüsten, soll und wird nicht bloß an Glanz und Pracht, sondern auch durch den Ernst der Zwecke, durch die Sachlichkeit der Anlage alle früheren Veranstaltungen dieser Art in den Schatten stellen. Die österreichische Regierung hat sich der Erwägung nicht entzogen, dass die Betheiligung an dieser Ausstellung eine repräsentative Pflicht und als Gelegen« heit zur Stärkung bestehender, wie zur Anbahnung neuer Verlehrsbeziehungen, ein wichtiges volkswirtschaftliches Interesse darstellt. Demgemäß wurde im Grunde Allerhöchster WillenSmeinung die Einladung der französischen Republik zur officiellen Betheiligung angenommen und eine umfassende und einheitliche Organisation derselben durch einen Act der Veseh« gebung ermöglicht. Damit wir aber würdig de« Ranges, den Oesterreich als wirtschaftliche und lünft-lensche Großmacht anstreben darf, in Paris erscheinen können, ist die Anspannung aller vorhandenen Kräfte unerlässlich. Es ergeht daher an alle, die durch ihre Leistungen berufen erscheinen, die Aufforderung, zu diesem Behufe ohne Verzug ihr Bestes aufzuwenden, nach dem höchsten Grade möglicher Vollendung zu trachten. Dieser Ruf ist an jedermann in diesem weiten Reiche gerichtet: an die erprobten und bewährten Meister, denen der Umfang ihrer Betriebe größeren Aufwand gestattet und gebietet, wie auch an den ökonomisch schwachen, aber durch seine Tüchtigkeit zu Erfolgen befähigten Producenten. Diesem die Opfer seiner Betheiligung nach Thunlichkeit zu erleichtern — etwa dort beizutragen, wo die Mittel zu einer ansprechenden Aufstellung der Objecte, zu deren Beförderung oder Versicherung thatsächlich nicht zureichen — wird das ernste Bemühen der maßgebenden Factoren zu bilden haben. Es steht wohl zu hoffen, dass weite patriotische Kreise es sich angelegen jein WZNZ V ts>l n Über deren N ^"wtigen An. 'MUMM in der Einsamkeit und Einförmigkeit ihrer Küche. In manchen Gegenden von Südamerika gibt es bereits solche Einrichtungen, wie man uns erzählt. Köchinnen und Hausmädchen bestehen dort darauf, das« sie späte« stens gegen 8 Uhr abends zu ihren Familien gehen können und vor 7 oder 8 Uhr morgens nicht wieder zu kommen brauchen. Es wird auch deshalb in manchen Häusern eine Scheibe aus einem der Fenster genommen, um es dem Milchoerkäufer oder dem Bäcker zu ermöglichen, ihre Ware abzuliefern, ohne die Hausbewohner in ihrem Schlummer zu stören. Diese Dienerinnen werden gut bezahlt; man sagt ihnen jedoch nach, dass sie gewohnheitsgemäß Speisereste nebst Obst und Backwerl mit zu ihren Freunden nehmen, um diesen davon eine gute Abendmahlzeit aufzutischen. (Aehnliches kommt wohl auch anderwärts vor.) Dabei plagen sie sich keines« Wegs übermäßig mit Arbeit; selbst wo 2 bis 3 Frauenzimmer zur Hilfe in einer Familie sind, muss noch eine andere Person zum Waschen kommen, und selten wird im Hause gebacken. Meistens sind es Farbige, die so in Dienst gehen; sie werden den Weißen vorgezogen, weil diese sich oft in noch höhetem Grade unangenehm und fehlerhaft zeigen. In unsern Südstaaten hatten es vor dem Kriege die Hausfrauen leichter in Bezug auf Bedienung; das heißt in mancher Beziehung. Die natürliche Trägheit der Negerinnen, ihr Mangel an Ordnungssinn, ihre Vergesslichkeit wird den Herrinnen wohl auch zu schaffen gemacht haben. Manche Gewohnheiten der schwarzen Köchinnen, zum Beispiel dass sie alle mög-lichen Dinge in ihren großen Kleidertaschen zu tragen pflegten, als da sind: «ine Muslalreibe und einen Fri« fierlamm, eine Citrone und ein Stück Seife, ein Pa« pierchen mit Pseffer und ihren vielgebrauchten irdenen Pfeifenstummel, möchten wohl leiner Hausfrau in Nord oder Süd gefallen. Aber die südliche Haushälterin hatte ein halbe« Dutzend zur Hilfe, wo die nördliche nur eine Person hat; die Sclavinnen wurden von Kindheit auf in einem besonderen Zweig der Hau«arbeit unterwiesen und setzten einen gewissen Stolz darin, wenn sie sich auszeichneten und belobt wurden. Niemand beeilte sich in südlichen Haushaltungen, weder die Herrschaft noch die Bedienung; in behaglichster Weise verliefen auf den breiten Veranden vor den Küchen die Vorbereitungen für die Mahlzeiten, das Rupfen de« Geflügels, Verlesen von Gemüsen; und die andern Arbeiten des Haushalts wurden da auch verrichtet, Waschen und Bügeln, Kleider« und Teppicheklopfen, dazwischen tummelten sich die kleinen Wollköpfe, und die alten «Mammy»» sahen im Schaukelftuhl dabei. Da« Lachen und Schälern, Plaudern und Singen schien durch die Arbeit kaum unterbrochen zu werden. Die jungen Negerburschen und die alten «Onkel», die zwischen dem Hause und Hof nebst Stallung eifrlge Verbindung unterhielten, trugen ihr gutes Theil zu der allgemeinen Gemüthlichkeit bei. So verhlelt es sich oft mit der Hausdienerschaft, die nur unter dem Scepter einer doch meistens feinen und nachsichtigen Familie stand; anders war es auf dem Felde unter der Fuchtel des Auffehers. Jetzt machen auch wohl die Hausfrauen im Süden bittere Erfahrungen durch; alte Negerköchinnen hört man auch zuweilen klagen: «Seit das hier mit diestr Freiheit im Gange ist, lernt lein einziges Negermädel mehr >o arbeiten, wie es sich gehört.» Laibacher Zeitung Nr. 178. , ^ 7. Vchp^ lassen werden, dieses Bemühen thatkräftig zu fördern.! Dieser Aufruf darf eines umso kräftigeren Widerhalles gewärtig fein, als schon dermalen zahlreiche Kundgebungen vorliegen, durch welche wichtige Interessenten-Gruppen ihre Absicht, auszustellen, in entschiedener Weife darthun. Das System der Ausstellung, das nicht auf territorialer Grundlage beruht, sondern in der Ein« theilung nach den einzelnen sachlichen Gruppen besteht, hat zur Folge, dass jeder zur Schau gebotene Gegen« stand im Vergleiche mit den in Wettbewerb tretenden Producten anderer Staaten gewürdigt werden wird. Diese Anordnung enthält daher auch die Mahnung, dass jedes einzelne Object nach Qualität oder Geschmack, nach Tauglichkeit und Preis so beschaffen sei, das« es jenen Vergleich ehrenvoll bestehe. Eine wahrhaft strenge Selbstkritik wird sohin den sicheren Wegweiser bieten zur Auswahl desjenigen, wai im Jahre 1900 vor den Augen eines empfänglichen und kauffähigen Publicums aus allen Welttheilen ausgebreitet, dem Urtheile einer, aus den kundigsten Autoritäten jedes Faches gebildeten Jury unterworfen werden soll und darf. In jeder einzelnen Gruppe wird eine retro» spective Abtheilung die Entwicklung des besonderen Faches im scheidenden Jahrhunderte zur Anschauung dringen. In der erklärten Absicht, den breitesten Schichten der Producenten die Pforten der Ausstellungspaläste zu öffnen, stellt Frankreich deren Raum ohne jedes Entgelt zur Verfügung — desgleichen die motorischen Kräfte, welche zum Functionieren der in Thätigkeit gezeigten Apparate erforderlich sind. Umso höheren Anforderungen werden die Aussteller in Ansehung der geeigneten Installation ihrer Gegenstände geniigen können. In vielen Fällen wird sich übrigens die Zusammenfassung individueller Leistungen zu collectiven Gruppen nicht bloß im Interesse der haushälterischen Verwendung des vorhandenen Naumes und der zu Gebote stehenden Mittel, sondern auch zur Förderung des Ueberblickes empfehlen. Das k. k. General'Commissariat, das seine Thätigkeit im Gebäude des t. k. Handelsministeriums in ' Wien bereits begonnen hat, sowie die übrigen Organe, denen die Vorbereitung und Durchführung der Betheiligung Oesterreichs an der Pariser Weltausstellung übertragen ist, werden bereitwilligst jedem Interessenten mit Rath und That zur Verfügung stehen. Aber auch die sonstigen staatlichen Behörden, wie nicht minder die Handels- und Gewerbelammern werden diesem Gegenstande im Rahmen ihrer Compe. tenzen die thunlichste Aufmerksamkeit und Förderung widmen. Als Voraussetzung für die rechtzeitige und erfolgreiche Bewältigung aller Vorarbeiten und mit Bedacht auf die Dispositionen der übrigen Staaten erscheint es jedoch — soferne nicht specielle Reglements für einzelne Gebiete Ausnahmen gestatten werden — erforderlich, dass die Anmeldungen der österreichischen Aussteller bis zum Ende dieses Jahres vorliegen. Wien im Juli 1897. Der Präsident der k. l. Eentralcommission, k. l. Handelsminister: Glanz m. p. Politische Ueliersich,. Laib ach, k. August WasfeV-V^ ursachten Rückkehr Seiner Majestät des ss«5^ ver- Ischl: Wohl hat die Regieru?ih 'Wich 'sVsmt^ lannt und gethan, aber den Kaifer litt /« ,. ^. ? in der durch die Elemente e wu enen Ä '-^^" welche den gewöhnlichen Couriers Seinem erhabenen PfllchtgMh ^??llch machte, Posten zu sein, wo das kaiNe M cht.v^ 5°'V"" der Geschäfte beflügelt, wo das leHn ^ Monarchen aneifert, Richluna aibt ^ l.i« '^ . . ^ Residenz und »ehren n ih«Nr "nek.n7 '". !5'7' ""er <°n«en. P«.N°in'W^^^°3°r.,chr>..«. nah« gcherü °5,e ÄeA »N.^"^" ^ ° « f °" und ,etzte die Gener<,!d«N N d^V^ ^"° hieraus au, HM« mrwg! '° ««Handlung wurde un7«NÄ7^» n^N»6^^ Wn <5reÄ >! ^" ""be gleich seinem monarchi- Verbündeten ?u« Russland die V^ russischen politischen Z.AuMt'^' ^"'' ^"^ "an °us Rom vom cuNm^n ^?"" Wochen wird die öffentliche Dis-U ^ "°n der afrikanischen Frage V vollständig beherrscht. Würde das Interest daran U" burch d,e Verleumdungen des Prinzen Heinrich l.«>. l ."2 und die Erwiderungen, welche dieselben sanven. sowie durch die Affaire des General Ellen a rege gehalten, so ist dies in weit höherem Maße noch durch die Ankündigung ^ M^^ Neiazzini aus Schoa gOe > ^> ^ oppositionellen Blätter swd n ^, Stoffes unermüdlich und v""^l<1ft' Aufklärungen und Abn^ lichen Organe, die ungünstigsten "^l, W . Stand der Aliessynien behufs endgllt'ger u ,. seitigen Besitzstandes ,,^^ionel1en^ ^^ Die Meldungen der oM, ,,«, B ,, zufolge der N^gus si^l°st" i,B-Z Krieg mit Italien zu beg'"«"' ' ^,, ZB ^, müßige Erfindungen der trm,, ^l , übrigen wäre Kömg Me^l "'^^.H. Haltung der Ras gar "cht '" ' ^s« ^ wattigen Krieg zu führen und dl'"s »' Innert seines Lande« W^U ^ W^ Die italienische Regierung r,l ^ "^ Negus hinlänglich 'lnlerr'chtet, ^, gl ,.. sein und weiß, da« er Mlt M^ Zustände seines Reiches den ^ ^„ richtig wünscht, w« Ita^ ^^^ Wie man aus Ae gr"" »oelW ^> verlässliche Nachrichten "Ngett^ ^g ° ^ Pforte die Garnisonen "hetr^ bulgarischen Gr e n i e ' '^ d, geg-,, verstärken lässt. Turkilcherse'l« ^„st^d ' ^ Erkundigungen über d'el" ^^^ ^^ betont, dass es ^./"^'^^7^' dass man sich daruw n cht ^.^ he> Eventualitäten tne Pforte e,g ^, lehrungen in« Auge fasst- ^he"d^^l, Nach einer aus Sof a M^^a>^ es nunmchr fest, das« lM" '« rdA^ großenManoverstated ^^^^ kreisen werde dies mit ^sp " s l,ft, ,^-da der Staatsschatz durch d^^'^, dem letzten Hochwasser !° ^,,„ 3)'« ,^, z des Landes in nichts genommen wird, so ""?> " < j^li. .^. , Ausgabenetat als gewe" er ch^^^^^^^ Die rumänische P"^^ VH^ des Fürsten Ferdlnand ^„lh>'s'Hft^i allgemeinen ruhig ohne An M Eourtoisie. Sie he'ßt d" ^ Mlig ^l "^ erinnert an die wo lwollende v^,^,. ^ dem Jahre 1877 ." der/Kege «> die im -Dreptatea-. das ^9" 3" ^ en 3°" > parteiloses Blatt, stnd d" ,^z'inlhe '^ ^^ sich über den Fürsten ung^s '3 g^ ^ sei die Einführung emer ausw ^, sO die griechischen Flna s^.^^, eine feststehende >4 in Athen den W'd"^ Vft l, noch nicht ganz aufgeA H.H ,^ Verwirklichung dlchr ^^" AblE'd H scheidung der "Mächte m'den^^^ zwischen der Türke, und finanziellen Lage der letzte e" ^ ist. nicht zu zwelfel". ^chen le ^^ tischen Kreisen, dass d,e G"^ .^ec ^ <, eine auswärtige Ueberw H,. D- ^ al« ein Unglück zu be"E „ltl^^ nationalen Selbstgefühl "n^^ Ariaöne. Roman von L. Uoth. (öl,. Fortsetzung.) Hut und Mantel ab, brachte ihr beiüen ^ "3 D,e junge Schwester war ein allerliebstes Hausmütterchen geworden. Sie selbst ttug kein Verdienst an den haus" llchen Annehmlichkeiten. " Dann führte Käthe die Schwester in die Speise-^mmer und zeigte ihr die Vorräthe, welche Tante Eveline ihnen geschickt und über welche sie eine kindliche Freude empfand, während der Anblick derselben Erna das Blut ms Gesicht trieb eine K^w A !?ß °m Tische und legte Karten, und wU ?"che fte mit Hilfe der Lenormand erlern dazwN'Hi^ betrieb, als Patiencelegen B^ch im Z"^ über ihren protzt PeKn " ' ^ """"' ^°nte Eveline eine daft wLVein d"^z^n7H^"z!s ^« Unglück, Frau war sie ^ch ^^en.^^^^^ hatte Furcht vor ihr!, sagte sie aufgeregt, dabei mit lyren elfenbeinweihen Fingern auf den Karten umher. Nppend. «Sieh hier diese Pique-Acht neben Coeur°Ass; oa« ist em Verdruss; er ist nahe, ganz nahe; auch Granen liegen daneben. Treffle ist die Thränenkarle. Aulannst Tante Eveline einmal getrost kräftig deine 2«emung sagen, das schadet ihr gar nichts!. unruhig rückte die Baronin hin und her. ännm'^ ' ü"" ^ wo ist die Heirat?, fragte sie, °"^'"'H " den bunten Nlättern weitersuchend. «Hilf ^ch de' ^..k'"^ ."H l°, du kannst es nicht! Wie gelernt haben, allein M zu"b Ach, er war ein so guter Junge!. einandVr ^"""^" Händen warf sie die Karten durch. sie weimnd "'^^ ^"" ^egt nicht im Hause!, rief wdZ?^ Händen "Erließ die Baronin sich ihren Beschäftigt von allerlei unliebsamen Gedanken, Peng Erna m ,hr Zimmer. N"l lhrem Schreibtische lag ein Brief, danach wwe w^."'"'?^' ^'' und obwohl sie schnell denl^mW^eTU'ielbst " F^ immer zu thun. , , ^. sehl l^.'^ ,j Sie begann zu lesen: '^s "^> Verstand sie denn nur "Z'herat';^ ^ Näher trat sie an das L.^ ^..ge" kräftigen Buchstaben vor ", ^^ ^., und dann — . c^warz ^eF/ ü^ Da hatte sie es NÄ^>.^z qualvoller, schmerM" ^ " ^,er >g > jählings entglitt der V"l ,en ,, durchdringender, gellender M'' F, Lippen. ^,.,, M^sl^^K Die Mutter, Käthe, "^^el^ ^, Vor ihrem Bette zujammeW^ W ^ die Kissen vergraben, lag" Mp^' F'ck^ Schluchzen erschütterte .hreN ^^) aber nicht, ein Stück Zuck" t,^^,. Mit der eine« Hand ^ der Schulter, mit der aMi „s, ^ sie dann klanglos. . la^te ll ^ Die Baronin brach w » ^ch« Zeitung Nr 17« ^ — " . N) 1 l 7. August 1897. H^ s""^ l° können sie von Vl«,>,^U« lmW^'""«>° Stimmung, Die b°" Mono.chen ^^°lzuh°l,M, ° ^" °°" k»»°igen üußlrsten ^^ TWeneuigittttnT^ Dem interessanten ^ ' 5i ° ^figen Vl^ «blä. " folgende Berliner >«" b,^rde dort elm « " 3" Krementschug ^en °> v°n""^nft»lt. w welche? >«tt°d ?'" d°bei ert «"tenÄ" l°"»eschwemml. " »h l^l" N und G^ ^"""^llnisse ^ ^too,5^hr Hb'Newyorl wird ^^ "" ein", Vi" vollziehenden ""z°hl von «or. orten lünslig nach London die eiste Slclle einnehmen. T« waren die Vevöllerungszissern im Jahre 1896: London 4,433.018, Vroß«Newyorl 3.294.865, Paris 2.511.955, Berlin ohne Vmorte 1,715.000 (die hinzu-tretende Vevöllerungszahl der Verliner Vororte betrug 434.588). Vebüudezahl: London 600.000, VrohNewyorl 167.000, davon 130.000 Wohngebiiude, Paris 100.000, Berlin 23.307 bebaute Grundstücke. Gesa««tgrunbfläche: London 3042, Vroß.NewYorl 1932, Pari« 966, Berlin 550 Heltar. — (Großes Vermächtnis.) Der Pariser Ge« rlchlshof erllürte da« Testament der Brüder Goncourl für glltlg, welche ihr Vermögen zur Gründung einer den Namen Voncourt tragenden Ulademie vermacht halten. — (Eine eigenartige Eisenbahn.) In Pennsylvanien wirb jetzt eine Eisenbahn gebaut, welch? sich von allen vorhandenen durch da» verwendete Bc-lrleb»mlttel unterscheiden wird. Es soll nämllch weder der Damftl noch die Elektricität zur Nnwendung lommen. sondern Prejsluft. Diese Eisenbahn wild von Carnegie nach Pittsburg gehen, und soll als Secunbäibahn im wesentlichen zur Personenbesörderung dienen. Die Pressluft soll die große »nnehmlichleit bieten, das» die durch sie bewegten Wagen sehr gleichmäßig lausen und Slöße ober Erschütterungen bibei laum votlommen. Die gewählte Trace ist mit nicht unerheblichen Schwlerlglelten ver-lnllpst. Es ift ein Tunnel von 500 Meter Länge und eine Hängebrücke von 600 Meter Spannweite nöthig. Hiedurch werden die Kosten der Vahnanlage natürlich sehr »höht, doch wird die« dadurch ausgeglichen, das« das Aelrirbsmitlel fast lostenlos zu beschaffen ist. Die Pumpen nämlich, welche die Luft zusammenpressen sollen, werden durch die in der Nähe der Eisenbahn reichlich vorhandene Wasserlrast betrieben. — (Eisenbahn «it Thierbetrieb.) In Deutsch-Siidwest-Afrila soll eine Eisenahn mit Thier« betrieb demnächst in Angriff genommen werden. Schienen und anderes Material werden zu diesem Zwecke nach Südweft.Ufrila gesendet, um den Anfang zu machen. Von Sivalopmund au« liegen schon seil ungefähr einem Jahre etwa 10 Kilometer Schienen, aus denen der «Damdsochse» die Sachen durch das Küstengebiet hindurch schasst. Schon dadurch war ein großer Fortschritt gemacht worden, denn die Ochsen brauchten die sutler« und wasserarmsten Gegenden nicht zu durchziehen. Nun soll weilergebaut werden. Vom deutschen Reichstage wurden in den letzten Jahren Summen für Amelioratlonen, Vaulen, Hasen-anlagen tt. in Sübweft'Nsrila bewilligt, die offenbar nicht aufgebraucht sind. Soll die ganze Linie von Swlllopmunb bis Windhul, etwas über 300 Kilometer, h?lliestellt lverden, so würben zwischen drei und vier Millionen Marl nölhig sein, da das Kilometer bei den äußerst günstigen Bodenverhältnissen auf 10000 Marl berechnet wird. Auch alle anderen Staaten von Süb-Asrila, die durch ihre Eisenbahnen viel besser gestellt find als Deutsch.Siidwest'Afrila, spannen zur Beschaffung von Zugvieh alle Klüfte an. Das Transvaal wie die Capcolonie haben viele lausende von Maulthieren au« Argentinien lommen lassen, jetzt sucht «an solche auch aus Europa zu erhallen. Die Regierung zu Prätoria hat mit einer Anlwerpener Rhederfirma einen V-rtrag aus Lieferung von 4000 irländischen Eseln abgeschlossen. Der Dampfer «Moori» ist bereit« am 25. Juni mit 1500 Eseln von der irländischen Küste abgcgangen und der Damps« «Mount Sirion» ift am 14. Juni mit 2500 solchen nachgefolgt. Beide gehen nach Durban, von wo die Thiere mit der Eisenbahn nach Pcätoria geschafft werden. ___________________ — (Personalnachrichl.) Herr Lanbespräfident Baron Hein und Frau Baronin Heln lehren heute nachmittag« mit dem Schnellzuge der Südbahn au« Wien nach Lalbach zurück. ..„..«, — (Lalbacher Veamtenvereln.) Die Ver. sammlung zur Gründung °e« Laibacher Beamten-Vereins, für die sich große Nnthellnahme zeigt, da fich ja lein Beamter der Ueberzeugung von der Nothwendig, lelt einer die Standeslnlerlssen wahrenden und fördernden Association verschließt, findet heule um 8 Uhr abends i« Olassalon des Hotels «Lloyd» statt. An diese Versammlung schließ" sich GeneralVersammlungen des Veamlen.Consumvereins und Spar« und Vocschuss-Con- sortiums an. — (Stroh flechtcurse.) Wie uns mitgetheilt wirb hat das l. l. Ministerium für Kultus und Unterricht' die Abhaltung eine« zweiten Strohflechlcurse« ln Domschale und Umgebung in der Zeit von «nsang October d I. bis Ende «prll 1898 genehmigt. —o. — (K l. Hochschule für Vobencultur in Wien) An dieser Hochschule, welche mit Ablauf dieses Semester« das 25. Jahr ihres Bestehens beendet, finden junge Männer, welche fich dem landwirtschaftlichen, orstwiltschaftlichen ober culturtechnifchen Berufe wlbmen wollen, ihre fachwissenschaftliche Ausbildung. Landwirte, welche als Verwalter größerer Vitter, als persönlich wirtschaftende Gutsbesitzer ode« Gutspächter, oder auch als Lehrer an Ackttbauschulen und hbheren lanbwWjchasl' lichen Lehranstalten lhällg srin wollen, w?tben in der» selben für diese Verussrichlungen vorbereitet. Den ordentlichen Hörern der forstlichen Studienrichtung ge-währt die Nbsololerung dieser Hochschule und die erfolgreiche Nblegung der an derselben eingeführten theoretischen Staatsprüfungen die Berechtigung zu« Eintritt in dm Staatsdienst, während die außerordentlichen Hörer der forstlichen Abtheilung auf Grund der in den vorgeschriebenen Fächern erlangten Forlgangszeugnisse be« rcchllgt sind, die höhere forstliche Staaleprllfung (für den höheren Privaldienst) abzulegen. Mit Staatsprüfungen absolvierte Eullurlechniler finden als llivilgeometer, dann als Eultur« und Meliorations-Ingenieure, insbesondere bei Enl« und Vewässerungs-Durchführungen, Verwendung; auch genießen sie das R-cht der Anstellung als l. l. Catastralbeamte. Vorbedingung sür die Aufnahme al« ordentlicher Hörer ist die akademische Reise (Realschule oder Gymnasium), für den Eintritt al« außerordentlicher Hörer der Nachweis einer i« allgemeinen für die Ver« lolgung der Vorlesungen befähigenden Vorbildung. Dürftige und würdige Hörer werden von der Entrichtung des Unterrichtsgelde« befreit. Für dieselben bestehen außer« de« Staats« und Landes'Stipenbien in Beträgen von 100 bis 400 fl., und Staats.Unlerftühungen von 50 bi» 100 fl. Da« neue Üehljahr 1697/96 beginnt a» 1. October. Programme lönnen von dem Slcretatiate der Hochschule (Wien, XIX. Hochschulftroß.) bezogen werden. — (Der Poftlaris und die Kronen« Währung.) Man schreibt de« »Fre«benblall» au« Budapest: Im Zusammenhange mit der beschlossenen Um« rechnung der Gcbüren de« Posttarlfe« in Kronenwährung soll, wie an dieser Stelle schon vor »ehreren Monaten berichtet wurde, gleichzeitig eine Nbrundung gewisser Prei«« sähe nach oben hin vorgenommen werben. Diese Maßregel erscheint also «lhr gerechtsertigl, als die Vebürensähe im Poftverlehre der österreichisch-ungarischen Monarchie abweichend von denen der anderen Staaten de« Weltpostvereine« niedrig be«tssen find »nb jene Abrundung nach oben hin gemäß den Münzverhältnissen der Kronen-Währung nur die Gleichstellung unserer Veburen-sätze mit den anderwärts längst in Kraft bestehenden Tarifen bedeuten würbe. Die Francatur-Vebür von fünf Kreuzern würde durch Umwandlung in zehn Heller leine Veränderung erfahren, hingegen soll der Prel» der Correspondenzlarten, bann der Recommandationsgebür, die Francatur der nach außerdeutschen Auslandlstaalen gerichteten Vrieje (bisher 10 Kreuzer, in Frankreich, Italien und der Schweiz aber 25 Etnli»es!), ferner die Sähe des Frachtentarise« eine übrigen« nur bescheidene Erhöhung nach de« oben erwähnten Principe erfahren. Zwischen den Handelsministerien der beiden Staaten der Monarchie herrscht diesbezüglich vollkommene Uebereinstimmung und die detaillierten Bestimmungen der «it 1. Jänner 1898 einzuführenden Umrechnung der Post« gebüren follen bereits anlässlich der Vorlegung des Slaalshlluehalt'Vorllnschlages in der Herbftsession publlclert werben. Man erwartet davon eine Einnahmefteigerung, welche die «ushebung der Zuftellungsgebüren i« Land-poftverlehre gestatten wird. * (Durch einen Rabfahrer fchwer verletzt.) A« 5. b. M. gegen 9 Uhr abend« wurde der Gutsbesitzer und Gemeindevorsteher Adolf Galle ln Ober-schischla auf der Straße in Oberschischla von einem Rad-sahrer niedergerannt und schwer verletzt. Herr Galle befindet fich in ärztlicher Pflege; leider dürfte er das linle Auge einbüßen. Der unvorfichtlge Rabsahrer «achte fich nach dem Unsalle eiligst davon. Die Nachsorschung nach demselben wurde eingeleitet. __r. — (Abhanden gelo»«ene» Postpaket.) Wie die Polizeidirection ln Trieft verlautbart, la« a« 1. v. M. ein Poftpalet, enthaltend 21 Stück in Trieft ausgegebene ncommandierle Briefe, aus bisher unaufgelliirte Weise abhanden. Das fragliche Palet ist wahrscheinlich entweder bei« Trlefter Poftamte, auf der Fahrt von Trieft nach Wien, oder in Wien selbst entwendet worden. In den recommandlerten Briefen besanden fich, soweit bisher festgestellt werben lonnle, folgende Wertpapiere: Coupons der fünfprocentigen italienischen Rente (fällig am 1. Juli 1897) i« >Gesammtbelrage von 41.708 Franc«; deutsche und russische Banlnoteft, und zwar 2452-75 Marl und 100 Rubel, «heck« aus «erlin und Vreslau l« Betrage von 10.000 und 685-62 Marl. — (Zur Vollsbewegung.) Imzweilen Quar-lale de» laufenden Jahres wurden i« politischen Bezirke Rudolf« wert (46.346 Linw.) 56 Ehen geschlossen und 436 Kinder geboren. Die Zahl der Verstorbenen belief sich auf 225, welche sich nach de« Alter folgendermaßen vertheilen: I« ersten Monate 14, i« ersten Jahre 36, bis zu 5 Jahren 70, von 5 bis zu 15 Jahren 23, von 15 bis zu 30 Jahren 17, von 30 bis zu 50 Jahren 19, von 50 bis zu 70 Jahren 59, über 70 Jahre 37. Todesursachen waren: bei 9 angeborene Lebensschwäche, bei 42 Tuberculose, bei 30 Lungenentzündung, bei 28 Diphtheritic bei 2 Keuch. Hüften, bei 1 Masern, bei 2 Typhus, bei 3 Dysenterie, bei b «lhirnMagstuss, bei b bösartige N-ubildungen, bei allen übr^n verschieden« sonstige «lanltMen. V«« Laibacher Zeitung Nr. 173._____________________________^612_______________________ . --------.------' unglilckt ift eine Person (beim Fahren). Selbstmorde ereigneten fich zwei und ein Todtschlag. —o. ^ (Die stille Saison.) In gewöhnlichen. Zcilläusen gehört die Welterfrage zu den Themata, welche ein Mensch, der sonst etwa« Vernünftiges zu sagen tve!ß, gerne so linki wie möglich liegen lässt. Sie dient nur als Lückenbüßer, gerade gut genug, um über eine gedanlen« lose Strecke mit «ehr gute« Willen hinwegzukommen.! Allerdings ift die Temperatur ein gar demolcatlscher Geselle, vor ihm find alle Menschen gleich. Diejenigen, die seinerzeit — und es ift noch nicht so lange her — l au« den durchglühten Straßen aufs Land geflüchtet, sehnte» sich bei den anhallenden Regengilss-n sicher nach den Segnungen Helios', und wären sie noch so tyrannischer Art, zurück. Nun naht aber die I.it, da fich alle so ziemlich gleich zufrieden fühlen: Die Beneidenswerten, die> da draußcn auf Sommerfrischen der Ruhe pflegen, und die Bedauernswerten, welche Berufspflicht oder der Mangel an dem zum Auifliegen Nölhigsten an die städtische Scholle banden, denn die tyrannische Macht des Sommers. ift gebrochen und wir verspüren den milden Hauch seiner Segnungen. In Laibach ist nun die todte Zit mit dem Abmarsch der Mililärlap-lle auf ihrem Höhepunkt an» gelaugt und nur die wehmüthigen Klänge des sogenannten Riestncarroussel« in der Lattermannsallee mahnen an> «vergangine Pracht», da als einzige mufilalische Anregung die Promenade'Concerte allwöchentlich zahlreiche Zuhörer versa«meltcn. In der nächsten Woche wirb dte treffliche Regimentslapelle hier zwei Gastspiele ab-solvierer, die zweifellos den größten »nwert finden werben, l denn was «an besaß, weiß man erst zu schätzen, wenn es verloren. Da« künftige Fremdenverkehrs' Comili wird fich jedenfalls sehr ernstlich mit der Fcage zu beschäftigen haben, durch welche Anregungen es den zu erhoffenden' Fremdenzufluss in den Som«ermonaten fesseln wird, denn unsere verwöhnte Menschheit begnügt sich nicht allein mit dem Lustlneipen, sondern vttlangt auch nebftbei weniger, ideelle Genüss,. Eine angenehme Abwechslung wird zweifellos der zu erwartende Circus, dem ein guter Ruf vorangeht, bringen. Ob die Unternehmung jetzt bei der garnisons« und mufillosen Z:it, in der Somlmrsalson, da ein Theil der Bevölkerung in den Sommerfrischen weilt, ihre! Rechnung finden wird, ift fraglich. Im Handumdrehen werden wir jedoch — zu« Troste set's bemerkt — wieder vor der neuen Herbstsaison und ihren Leiden und Freuden ftehen. Was diese dem Publlcu« bringen wild, da« schlummert allerdings noch in der Alten Schoße; soviel' ist jedoch sicher: wenn nur ein Vruchtheil der gemachten Verheißungen ln Elsüllung geht, bann werden wir clue reichere und lebhaftere Saison bekommen, als sie un«, während der letzten Jahre beschert gewesen. — (Evangelische Kirche.) In Vertretung des amtlich verhinderten Pfarrers Iaquemar wird Herr Pfarrer S ch w a r z au» Waiern den morgigen Gottesdienst in der evangelischen Lhristuslirche abhalten. Ve< ginn halb 10 Uhr vormittags. — (Zur Vaulhütigleit in Laibach.)Wir haben uns über ungünstige Witterung in der laufenden Woche nicht zu beklagen. Heule und Montag ersolgen die letzten Ueberfiedlungen im Nugusttermin und es werden dabei die «eisten neuen und fertigen Häuser von den Parteien beseht; die restliche V fieblung erfolgt im No-I vember d. I. — In der Schiehställgassi wird das Haus Nr. 13 renoviert und das Hau« an der Polanaftrah' Nr. 33 wurde vollendet. Das «Katholische Vereinshau«, wird bieserlage verputzt. Die Thürme der St. Pctersllrche! find vollendet. Die vordlre Klrchenhauplmauer erhält auf !/^wand ober dem Lhotfenfter ein zierliches Ge-mälde (.Vhr.ftub' Uebergabr der Schlüssel an Petrus.) l Bei« St. Ialobslhur« werden die «erpuhunaen und sonstigen Maurerarbeiten bis zum 20. d. M beendet sein. Der Bau des Plauh'.chen Hauses auf dem Alten Markt ift nahezu bis zu« erften Stockwerke gedieh'« Bei der Tlrnauerlirche witd derzeit an dem Presbyterium^ theile gearbeitet. Auf dem Bauplatz« be« Uisulinen.. llofter« wird jchl mit den Grunbausgrabungen begonnen werden. Der neue Accadentheil «führt eine kleine Schmä-lerung. Die Malerarbeiten in der Franclscanerlirche dürsten^ lils Ende dieses Monates gänzlich beendet sein. Pa«> Maschinenhaus des städtischen Elektricitätswerke« wird be. rcitS verputzt. In verschiedenen Stadttheilen werden noch etliche 10 bis 16 Candelaber aufgestellt. Das Werk dürfte bis Mllte October d. I. bereits als betriebsfähig her»! gestellt sein. Der Vau der übrigen neuen Gebäude schreitet rasch vorwärts. x. — (Durch den Zug überfahren.) Am , 5. d. Vlt5. zwischen 3 und 4 Uhr früh fand der Wächter ' Josef Grablovltz vom Wächterhaufe Nr. 48 bei« V-gfhen der Stricke bei km 100'4 zwischen Laibach und Vizmarje eine bulch den Zug überfahren?, ungefähr 24 bis 26 Jahre alte Frauensperson todt auf. Der Kopf! und die rechte Hand lagen auß-ihalb, der übrige Rumpf innerhalb des Geleises am rechten Schlenenftrang in del N'chwng Üalbach.« zmalj,. Ueber Anfrage hat da« l. l, B°hnbev«d«a«t Talv^ mitgetheilt, das« an der Maschine, dl« Iuz«« 1718 vom b. d. Ml«. N!u»spur«n 5« finden l —(Allgemeiner österreichischer Phar., maceuten - Verein.) Das Landespräfibium für Kram 'hat die Bildung der Ollsgruppe «Laibach» genehmigt und es wurden in der conftltuierenden Versammlung gewählt: zum Obmann Magister Franz Pellauer, zum Sttlloertrele» , Magister Josef Hu« und zum Lafsier Magister Lorenz Iursche. . — (Fremdenverkehr.) Im Monate Juli stiegen in den Vasthöfen in Lalbach 2063 Fremde, um 1,292 mehr als in de« gleichen Monate dt« Vorjahres, ab. — (Deutscher und Oesterreichischer Nlpenverein.) Wie aus Klagensurt berichtet wlro. > hat die Generalversammlung b?i herrlichem Wetter am 5. d. M. abends begonnen. Beim V.'grühungsabend au' demVenediclinerplatze waren an 3000Personen anwesend., Ansprachen hielten Dr. Klein« ayr, Obmann de» Section Klagenfurt, Bürgermeister Neuner und der Präsident des Cenlralausschusses Dr. Rigler. S.'. Excellenz 'Herr Landespräfident Baron Schmidt hat feinen Urlaub unterbrochen und ist nach Klagenfurt zurückgelehrt, um den Alpenverein namens der Regierung zu blglllh^n. Die «Klagenfurter Zeitung» und die «Freien Stimmen» begrüßen den Alpenverein in ihren mit schwungvollen Willlommensworten. *(Nus demPolizeirapporte.) Vom b. auf, den 6. d. M. wurden acht Verhaftung,« vorg?nommen, ! und zwar zwei wegen Virbrechen« der öffentlichen Gewalt-llhäligleit (§99 St. O.), fünf wegen Herumswifln« und ein« wegen Virbrechens des Betruges (FundverhelM'I lichung). —r. — (Personalnachricht.) Bei der kürzlich ftattgefunbenen Lonstiluierung des neuen Ausschusses sitt den Straßenbezlrl Illylisch'Feiftrih wurden die Besitzer! Johann Urban kit in Dornegg zum Obmann und Joses Eucel aus Grafenbrunn zu« Obmannfttllverlreter «gewählt. —o. — (K. l. priv. Südbahn - Gesellschaft.) Einnahmen vom 21. bis 31. Juli 1897: 1.427.641 fl..^ in derselben Periode 1896: 1,423.991 fl.. Zunahme 1897: 3650 fl.; Gesammteinnahmen vom 1. Jänner bis 3lslen Juli 1897: 25,568.731 st., in derselben Periode 1896: 25.355.149 fl., Zunahme 1897: 233.562 fl. Einnahme« vom 21. bis 31. Juli 1897 per K.lomcter 655 si., in! ! derselben Periode 1896: 654 st., daher 1897 mrhr um 1 st. oder 0-2 M. Gesammteinnahmen per Kilometer lvom 1. Jänner bis 31. Juli 1897: 11.743 fl., in derselben Periode 1896: 11.636 st., daher 169? mehr um 107 fl. oder 0-9 pCt. Die Einnahmen des Vorjahres > sind nach den Ergebnissen der definitiven Rechnungslegung eingestellt. Die definitiv? Rechnung pro April d. I. beträgt 3,603.067 fl. 63 lr., das ift gegenüber der provisorischen «in Plus von 27.950 fl. 83 lr. Ulu«l«» «kor». Sonntag den 8. August (neunter Sonn« tag nach Pfingsten) Hochamt in der Dom« lirche um 10 Uhr: M.sse von Felix Uhl; Graduale von N. Foerster; Offertorium von Dr. Fr. Witt. > In der Stadtpfarrlirche St. Ja lob jam 8. August Hochamt u« 9 Uhr: U>«»u iu Ilonorsm »t. l^ÄLciliau von Adolf Kai«; Graduate von August Leitner; Offertorium von Josef Mohr. Neueste Nachrichten. Dochwasser und Unwetter. l ' (0rigIn«l'Ttlt«rammt.' Wien, 6. August. Se. Majestät der Kaiser hat heute vormittags die Besichtigung der durch das Hochwasser am meisten betroffenen Theile Wiens fottgeseht. Se. Majestät ver» ließ um 8 Uhr früh in Begleitung Sr. Excellenz des ^ Herrn General«Adjutanten G. d. C. Grafen Paar und des Herrn Flügeladjutanten Oberstlieutenants Grafen Alberti de Poja die Hofburg, um nach Kaiserebersdorf zu fahren. j In Kaiserebersdorf besichtigte Se. Majestät der, Kaiser eingehend die Verheerungen durch Hochwasser, bestieg sodann mit dem Ministerpräsidenten Grafen Vadeni, dem Statthalter Grafen Kielmannsegg, Vilrger« meister Dr. Lueger einen Kahn, um über die über« , fluteten Wiesen nach Albern zu fahren, blieb dort über > 1'/, Stunden und lehrte unter stürmischen Hochrufen der Bewohner in die Hofburg zurück. * l l Die «Wiener Abendpost» meldet: Ueber Aller« ! höchsten Befehl wllrden die Militärterritorial-Eommanden ! telegraphisch ermächtigt, eirwirnehmlich mit den politischen Behörden die einberufenen Reservisten und nichtactiven Lanowrhlmannschaften der vom Hochwasser heimgesuchten Bezirke von den Waffeuübungen zu entheben, beziehungs«! weise die bereits eingerückten Mannschaften zn beurlauben. ! Wien.«. August. Auf sämmtlichen Linien der , Nordwestbahn und der Süd-Norddeutschen Verbmdungs» bahn. ausgenommen die Strecke Polsoolf.Urnau, ist oer> lGe^ammwerlehr wieder ausgenommen. — Die Donau« ! Dampttchis^hns.Gch'llschast nimmt den Verkehr Uinz- Passau und Linz-Wien ohne «, ^, ^«usig nich. bestimm^ ,..->,. bruchrs inund.er. Dtt^ Naab- /M schaft Zamoly fl"H^'"3.d d<, F" «Gyijr.Sziget und Ufa "' Kräfte/"^ diezahlmchenml'tanzcyc dürften, diefe be.den ^cln^^ i«t Oriel"' Minister des Aeußc" ^ ^e^^ Verständigung zu.""°" oIllgust: ^,, ^ schafllich in das aga.sche^^^ ^ «udwci«, 6, «lugu, «»h °',U . ,^,che starben in ge"^ ^ der normalen SterblM^^ « ,813 7, August l»97. ^V H"'ut. Kl^nfutt "'?^ ^ /'' l- Oberst; Mar. ,'bn'm W")' Diexkl Nl ^«^"tt. Hutelier. Vozen. —'------IIÜ^I, !>'«>««, K,m,, W,,,,chen, ,«»»«,, ^"st»lic>,c. ^'«'^, "'"»» Um^, «„stwir,. 70 I,, «^i ZH^ GL de« Himmel» §«Z l°« ^^^IW^^3—"^ heiter ^^^""e 2'ltr.gen Temperatur 18-«., «m ^^ Redacteur' <^7^^------------------______ ¦^1*1" ¦!¦ Jtpr ~ ' 'on«tag, den 8. August „ ^oncert ^iK*» Awtal. Mi, ^»tads. Entree frei. x. B» ^ lIocl»*htungsvoll Wer trinkt <§tar-^^^™===! ''nw—___ i« 'Vfu^Trr--—_____wi) 20-13 Heinrich Kenda, Laibach grösstes Lager nnd Sortiment aller Cravatten-SpecialitätBii. (2144) 13 Fortwährend Cravatten - Neuheiten. Plüss-Staufer-Kitt (1792) in Tnben und in Gläsern, 20-8 mehrfach prämiiert und anerkannt als das Praktisoheste und Beste zum Kitten zerbrochener Gegenstände, empfiehlt: Fran« Kollmann, I>aitmeli. In der heissen Jahreszeit kann als das beste und zuträglichste Erfrischungs- und Tischgetränk, welches auch zur Mischung mit Wein, Cognac oder Fruchtsästen besonders geeignet ist, empfohlen werden. Derselbe wirkt kühlend und belebend, regt den Appetit an und befördert die Verdauung. Im Sommer ein wahrer Labetrunk. (VIH.) (2918)3 In r.uibacli zu bo/.icliüii durch alle Apotheken, grösseren Spozerei-,Wein-uml DelicutoBgcn-ilandlungi'n etc. « . Zahnarzt August Schweiger Hotel Stadt Wien, II. Stock, Nr. 25 und 26. Plomben in Gold und Platin. 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Der Verblichene wird dem Gebete und dem Angedenken empfohlen- Laibach am 4. Angust 1U97. Marie Nmberger, Gattin. - «nton, «lois. «ndolf, Söhne - Marie, Ludmllla, Tochter. Heute, Samstag, 7. August im Hotel zum Südbahnhof Concert der berühmten (HUOl) Zigeunerkapelle Antal Lewy. Anfang 8 Uhr abends. Entree frei. Dittmann'i patemtirW Wellenbadschaukel mit der Schntzmiirk«: nB»d« r.a Haute", i«i Anerkannt der b*ata BadeAppftra.t and toll in ktiara H»ue)i«lte fohlen. Ff rn»r als,Specialitäten: Bad*- ;——¦¦¦ ipp&rate iür Koclpp'iche K^li- naii«r-Cur«n. fln»«r-D»wpficliwltT-lpp»r»te, KadtitflbU et«. -^ Auisflbrlicbc illnitrtrte Catalof;« mit iutereteanten Abhandinaf«« oi gratia und fr»noo. -g Fabrik liMntlloher Btde-Apptrate voi — Curl Hecker «S? Franz Both K Wien, V/l, TranbengaBse. I W^iB HirtTV~iatsf aett« mau g«Dan auf di« Bchutaaark« ^? «BW« ca JUmt*u. JFiiöEGER fAHR m& bNürnber9- Alleinverkauf für Krain durch Franz Cuden in Laibach, Hanptplatz 25. 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November zu vergeben. Anzufragen im I. Stocke. (3502) 3-1 G. Flux, Rain Nr. 6 Wohnung»-, Dienst- nnd Stellenver-mlttlungs-Bureau (3613) empfiehlt und plaolert Dienst- und Stellensuohende für Lalbaoh und auswärts. Gewissenhafte, möglichst rasohe Besorgung wird zugesiohert. |sy- Vom 1. September an Herren-gasse Nr. 6, Parterre, reohti. *^| Wohnung Juröiö-(Presoheren-)Platz Nr. 1, II. SL, sind vier Zimmer, Bndekamrner und Zu-gehör per November um 360 fl. zu vergeben. (Mld) *-* Jegliö & Leskovic. Comptoirist für gewöhnliche Kanzleiarbeiten, der deutschen und slovenischen Sprache ir> Wort und Schrift mächtig, suoht stabilen Posten. (3475)2-2 Offerten s\ib Comptoirist > an die Administration dieser Zeitung erbeten. stA Laibacher gettung Nr. 178.__________________________ 1614 ^^ Course an der Wiener Korse vom «. AuauN 1897. ""'"°5^ v/« «inheitliihe Nente ln Noten »er». Vlll<-3illve«btl . . . 109/15 10» 3l» in »i«ten »erz. Februar-Nuaust 10« 10 10» »0 „ Silber verz. IHm«r.3ull 102 «5 ««4« „ „ „ «lpril-vttober 10» »5 10» 4z l854tl 4°/, Vtaatllose. »50 st. 158 50i5»l»0 »8»0« 5»/^ „ ganz« 500 l. I4K-'!I4S!>0 »880er 5°/, „ Fünftel 100 l. 161 l»0!18!l - l»«4« St»»t«l°se . . 100 l. 18» bO 90 - dto. „ . . 50 fl. 188 50 190 -l°/, D°«.-Mbr. k 1»« fl. . . 15« — 158 «! »»/« vest, «olbrente, sltUtlfrei 1»« 30 1»3 50 4°/» bto. Nentt l-?0 1» 9V dto. Rente dt«. PlHm»»»!. ^ 100 fl. ». ». 15« lb 15bl5 dt«. dto. k 50st.«.«. lt»3!iz i54»5 Thei5'«««.'2«l« 4»/, »00 fl. . L41 - 14ll— Gn»d— 4»/, ungarisch« (100 fi. ».«.) . 9» - 99- An>»r» 2ff,nll. ßnl»h»n. »onau-«e«..2ose 5«/<>. . . . 1»9 — <»9'?0 dto. '«nleihe 1878 . . 108«) 109 »0 Nnleben der Vtabt «««. . . 11« 50! .--— Nnleren d. Vtadtgemeinoe Wien 105 1t> 10« 15 Unleben d. Vtadtgemelnbe Wien (Gilbt« oder «old). . ..»«?«- -. — Pra«len««nl. b. ßtabtgn.Wien 1«» — 1«5?b V«rstbllU'«nlthen, verlo»b, 5°/. 101 »5 lu»-. 4«/. Kr»w« 2anbe»»«ulln'0i-. Svar«««..^^.^-^ l«0 »0 ,«1 .. ßriVril«t,.Gbll,»U»«» (für 100 fl.). Ftlblnanb«»N»rbb«b,n »n, i»»« Öesterr. «»rbwef»«tm lOO 70 101 70 et»»t«b»hn3«/^F««.5a«p.«t' "'",»!,«. Sübbahn 8°/. k»«,. 500 p ßl "« " ' - 4«/. Unterwlwer ««hn«, ' ' '<» " 109 i«. (per Stück). »ud»ptft.«»stllc» (»»»»««) ,,.. , I«dill»,t 100 fi. . " ' «^5 « « ' " «ary.üose 4N jl. «w ' ' ' " " "" « 4°/.D»n»u.Damvf!ch,io<)fi^' '''----------- Ofener Lose 4« fi, . ^ "' '" ^- - - P«lffv>L°,e 40 fl. " «50 A»»hen Kreuz, oest.^.tz' ,«,' "'7' "'^ ««then Kreuz. Un°.«t,',e' "" »° ?>» «ud°lph.»«ssi<)fl"''p- "" 11,0 salm.Lose 40 ss.«»' ' ' ' "'^ "'^ st.^»«no<»°L°se l lo W«ldf»eln.L°,e «« fl «« ' " " « «> «ewlnftsch. b. 3"/»«r.^^' ^'" —- d. Nobencrebitanstalt I l!^» ' .. .^ dt«. dto. U. »« l^9 " ' "^ 19- LXl.«« l!^, ' ' - «'« »««> ««ld ««" cp« «tu«). >»»l»'4>». «anl »00 fl. «a»/,». 101 75 1«» 2!» ««nlvtretn, «in,«, »«» fl. . 960 - »6l» 50 V«btr.«nfi..O<«.,»00fi.«.4a«, 457-459- «rb».«nst. f. H«ni».u.» l«0fl. -- ^'-' bl«. bt«, l»»t Ultt», Stptb». »N9- 3«9 »0 »rebitbonl, »ll«. un«., »no fl, . 4«l 75 402 l«, »«P«fite»banl, «llg., »00 fl? . ^!«l - l»? °0 <«t0«p»«^es., «brist., 500 st. 744 - 760 — «in.», «assen»., «,tner,»00st. — - - — evpochelb Qest »llft fl.,»»/,». 8S-. 88- «Äberbani. 0est.. >l» fi. . »41 S0 «4» l<» 0»ft«r.«un,»l. «ant. «Kl fi. . 94» — 9b« - Uni»nbanl »0« fi...... lol»»«»«^ «er»«hr«b«ll. «ll«., 140 fl. 174 50 »7l> - (per Vrütn. (Ut. U) 900 fi. . 556 V0 55? -»»»»u. DonlpfschiffadM. «es.. oesterr.. 500 fl. «H. . . . 454 - 456 - Dur.V,benb»ch»r»,.«.»00fl.e. ?l °« ?> " Ferl>w»no4.«°rbb, 1000I.««». 54« «4»0 Lnub.. l»ern«w, .Iassy > «isenb.» «esellschaft ,00 fi, s. . . . ,83—»""- Lloyb, Oeft., Trieft, 50«, fi. ««. «SO— »"^ vesterr. si»rb«tstb, «x» fi. V. . »5»' - wü b" bt». bto, sllt U) ,no fl, O. »59L0 »60 — Prag.Dultl Gisenb. 150fl.S. . 9» 5" 9» 5" St»at«e»Ienb»l,n »00 fl. «. . . «5<» 65 5511° Güdbahn «X, fi. G..... »4— «5 - «ubnnrbb. «er»..U. XX) st. «Vl. ,I0 50,ll üN ««»»«>»«s.,»l.,170fl.».W. 4»?-469- dl>. »«.1««?.»n<,«, , —'-^> ^-'^ Ial,o.l«lj. «?'^Hils..^j,, WaaM'«"'"'.'. - '. ,l',' Mtnerber»" o «"'s"' ,^f; London ''..''' I.^Veterii«'«' ' ' !' Deutle ""'Z,nw»"" V