p,«,» «n 1-so 74. ke»vn«t«l W»o»»»nttle»l S,IvW«tlW,A MWW»«» »»r. 2S70^ «awi» VkW»»W,9 a»-I,ck««k„1 cs«t«ioa iMn»»« »s». 2«4»i .1»«««» >I.»Ie><>ttlW i» »«0O»K0. V—«Bo» G V«I. WDG«^ ItvchWOssw I^r.94 ßDitvegemonieanspruck) im Fernen Osten zes)t ganz »niverschleiert zu vevkiind^'n ,md ^^öavnungen gogen alle diejenigen auSzu- Beerdigung der Opfer Große Begräbnisfeier in Kakanj / Bis jetzt 10V Leichen geborgen / 100.<100 Dinar-Spenbe des Königs Kakan !, 24. April. ««Per» »achmltt«ßs fand die Veerdl. ß««ß der dttech die vrubenezplosion ums Lebe» gekommene» Ser>«rdelter statt. U« de» Arbeiter» a»s de» »»iL«it»den Vergr«,t«ee» die Teilnahme «i erleich. ter«, mNrdtn mehrere «enderziige z»sa«. menßestOt, die a» Lvoo Arbeiter »ach «akmß hefArderte». «n den Vtisetz«n«S. feierlWeßte» betellißte» sich a»ch die bez. de» MWister Dr. Vl » v aI «nd Dr. u l. m » » fk i. Der Leiche«ko»d«tt »ah« feine» A»«DRNg vom Versardeittrheim, »s die «irge anfgebahrt nmrde» »aren. Hinter de« «renz trng-n Tchvltinder Krönte nnb Vlnmengeminde, deren 5« an der Aahl, hinter ihnen schritt die Verg. MrkSkOP^e an» Aenlen. Hinter 18 Gär. «en der i« ankmj beerdigte» Opfer schrit ten die «ngehörißen, die beiden Minister Dr, ««»»» «nd Dr. Ulmanski, die «ertre. ter der VanatSvermaltung, der lokalen Vehbrben ». «. m. Die ivpftr »«rden ans der «nhl«he Sepe, unter »elcher der Todesstolen liegt, in einem gemeinsamen Grabe beigesetzt. Die Tranerreden hielten Vertreter der Arbeiterschaft, ferner über, ans ergreisend Forstminister Dr. il l-m a n s k i und die Vertreter der Veani-tenschaft. In einem Gonberzng werden heute nochmwog» die Siirge der iibrigen lvpser nach den einzelnen Bahnstationen gebracht, um, dem Wunsche der Angehö» rigen entsprechend, in den Heimatsorten beigesetzt zu »erden. Kakaus, 34. April. Die VergungSardeiten sind jetzt, da die Pump' nnd Luftzufuhrvorrichtttng wieder instandgesetzt wurden, wieder in vol« lcm Gange. Vis jetzt konnten llN Leichen zutage gefördert »erden. ZV Arbeiter wer den noch «rmitzt. VS ist dereit» als siche» anzune^en, daß >.W Bergarbeiter durch dieses Ungliick ihr Leben eingebüsst haben. Heute erschien der BanuS deS Drina-VOtnttS, Velja Popovic, an Ort und Gtelle und »»erteilte on die Angehörigen der betroffenen Familien den von G. M. dem König als Rothilfebetrag gespendeten namhaften Vetrag von Din 100.0««. Sef^ aber dl» Abschat-kuiio der Fldeikommiffe B e o g r a d, 24. April. Einem Neratuugsausschuß der Lkupjchti-na ist ein« Regierungsvorlage iinlerbreite! ^Vörden, die die Absch^fung der letzten Reste eines feudalrochtlichen «ysteins zum Ziele hat. Grundsätzlich wurde die Frage der FidLikommisse sch^n durch die Tidovdanver-fassung geregelt, und zwar durch die Abschaffung derselben, doch blieb noch die rechtliche Frage der Zugehörigkeit offen. Das neue Gesetz soll jetzt dazu dienen, die in der Gerichtspraxis vorkommenden fälschlichen Auslegungen zu beseitigen. Grundsätzlich »Verden die bisherigen Fideikomisse in unbe. schränkten Besitz übergehen, und zwar so. daß die eine .Hälfte auf den Besitzer, die andere auf doll Wartenden übergeht. Der bis« herige Nutznießer hat das Nutznießungsrecht bis längstens 1945, doch können sich der Nutznießer und der Wartende bezüglich der Nutznießung auch anders verständigen. Das Gesetz enthält auch die Bestimmung, daß der Staat das Recht hat, Sammlnngen, Bibliotheken und Archive, die künstlerischen, kulturgeschichtlichen, ethnographisckien oder sonst wissenschaftlichen Charakter besitzen, aussmhen und zu seinem Eigentum erklären kann für di« Einverleibung in die eige-iten Sammlungen, wenn diese Archive, Ge-^nlstände usw. für Vott und Land bedeutsam sind. ?^r ilnterrichtSminister wird besondere Fachleute ernennen, die bestimmen werden, was den nationalen Samnisungen einzuverleiben ist. Neue BanuU B e 0 g r a d, 24. April. ^ (Avala). Mit königlichem Dekret wurde der ehenialige Banns des Zeta-Bailats. Tr. Aleksa S t a n i S i ü, zmn Bauut' des Bardar-Banats ernannt. Lenator Mujo S 0 e i c a wird BanuS des Zeta-Banats, während der «Zenator Dr. Dragoslav Gi 0 rgier ic zum Banus des Brbao. Banats ernannt wurde. sprechen, die durch irgendwelche Hilfstellung für China dazu beitrvgm könnten, die Durchsetzung der japanischen Vorherrschaft zu erschweren oder zu verhwdern. Betroffen «werden von den fromden Mäch ten in erster Linie Amerika und England, dann aber auch Rußland, Fvanfreich, Italien und Deutschland. Es iist klar, daß die restlose Durchsetzung des japanischen Anspruches die wirtschaMchen Beziehungen dieser Länder zu C^hina in empfindlil!^r ^ise beetnträ«j^gen muß. Japan hat sch^n l'iir^^ich gegen ein Anleiheangebot eines m« ternationolen Konsortiums an China lLin- «eine SedeimNaufe» DK »»»»»q«!,««, W»r »«« lch«, »icht«i,rlss«p««t »urch M»»!« riiSgemiesen. Paris, 24. April. Ueber die Besprechungen zwischen dem französischen Außenminister B a r t h 0 u und dem polnischen Marschall P i l s n d-s k i konnte hier in Erflihrnng gebracht werden, daß auf Grund von Versicherungen Pilsudskis Barthou gegenüber eine Gehcin?» klausel in deutsch-polnischen Nichtangrisft. Pakt nicht zu Recht bestehe. Pilsudski erklärte dem französischen Außenminister, daß die Polnisch-deutsche Verständigungspolitik auf die diplomatische Geheimniskräme» rei verzichtet habe und eine ehrliche, restlose Verständigung der polnischen und der deut-sö^n Ration anstrebe. In diesen, Verhält. niS gebe eS nichts zu vertuscheln. Marschall Pilsudski gab dem französischen Außenminister auch zu verstehen, daß Polen sowohl Deutschland als auch der Sowjetunion gegenüber völlig freie .Hände habe. spruch erhoben, (lii, japanisches Blatt zählt jetzt Kille unerwün.s?ter Hilfe für China im Sinne der Erklärung des Außenmini-steriums auf und mnnt an erster Stelle eine vdn den Bereinigten Staaten angebotene Weize». und Baunvwoll-Anleihe, bei der sie unterstellt, daß sie als Fonds für einen antizapanischen «^^ldzug von Z»n Chinesen benutzt werden würde. Im iibrigen behauptet das Blatt, sowohl Anu;rika wie Europa lieferten .»>1 Abflciuen l'l'cilisfc'i' ist, kam es gestern in mehreren städten zu blutigen Unruhen^ Zn sch^liercn Ausschreitttnaen kam eS inslie'c'n^l'rs in senissa und Valencia, wo mcsirere 'kiichc'n und kat1>olise Vereinsh^ime in stellen. Tie ^Polizei hat .Vundertc Haftungen vorgenommen. Aljechin—Bogoljubow. 5 r e i b u r g, 24. Amil. Tie siebente Partie zwis6>c'n und B 0 g 0 ! s tt b 0 iv cndetc' «Älin dem 17. Zug remis. Gestern enn'slk-.'t^n bo'dc bereit')^ das nchte das aber ii? Jini' stlger '^^'vsition sür Bogolzubov abci<.'i.n'ocjien wurde. Prozeß gegen die Hamburger kommunistj. stischen Mörder eines SA-Mann??. a iit b u r g, 24. Ävris. In einein grossen Prozeß geqen ^^ablrei'lie Konlnlunisten. die einen -A-Mann lnschi'« sen halten, beantragte der Staatsan'vnl! km lA Angeklagte die Todeöstrase, fjj.-Angeklagte lebenslänalicheö Zllchthin,.'. „ni) für die übrigen Angeklagten 'Ziichthaiiö ...... 7 bis 12 Iahren. Börsenberichte Z ü r l ch, 21. Devisen: P.iiiÄ .'^S. London .'M!. 26.25, Prag 12.84, Wien .')7.10. Berlin 121.70. L j u b l 1 a na, 2s. Devisen: Berlin I33d.09^1'j^.').ls», -Zürich !l13.8^, Lenöm, I7l..".<^—II.j.W, ^)?ewnl)rk Scheck MZ.s'j—Pari.^ _'2.'..8K.-227^ Prag 1-12.2.".- !^Triest 292.8ti, österr. Zchiiiin.; lPnvaiclecil V.33—9.1d. Totschlag bei Vtuj P l u j. 2-!. Avris. In ^la^^'ina bei ^uir^inci ereignete iich gestern uni Milternachr ein blntiqcr 'Zw!-Ichenfall. Ter 2^esi!'.ercsobn ,'^ohnntt 0 l c gegetl 22 llbr in das Ni/.nar, UNI der >^auc'tochtc'v einen abzustatten. Tic Dorsburschen inar^'n darüber derart verärgert, das; sie sitii 'inlrijl^^s-sen, zu ^'erjagen. .c>c>lc sliichlele ,n dei? Abort nnd u>artete dort niit gezogener Pistole auf die ^^erso-lger. Al.. sich der 20iäli. rige, beim Besiher .^var in .'^">valetinci bt^ dienstete Knecht .Conrad P 0 I anec her-cinnäiherte, krachte plötzlich ein ?chnst -nid Polanee sank, in die '?rust getroffen, tot zusammen, .siolc nnirde von der Gei^ar-merie in Inr.^inci festgenonnneil nnd dem Gericht j'rberstellt. den jetzt unverhilllten japanjictien yegeino. nieanjprnch geschaisfen wordeil ist' sehr ernst, Zvenn man au sich auch die Vormacl>!-stellung Japans in Osta^'ien al-z eine nun eininal gege'bene Tatsache hinniinmt. Die Regierung schweigt vorläufig. Auf etue 'lii. frage vm Untvrchans ist sie ausgewichen. Äe hat den Wmvsch, bei etwaigen internationalen Schritten den Bereinigten Staaten den Vortritt zu lassen. Imnierliin liesteht eine enge k>ühlnng,rahme Mischen London nnd Washington, die ihren ^ln-^druek in einer langen Unterredung fand, die der ^tivhe Bot>»chl>fter mit AwMetretär Huil B .Mariborer Kstimg^ Nummer S4. Mtttwoch, ben ?5. Avril lSS4. hatte. d^r Presse wird beretts von e»ner geineiwamcn englisch-cr^früht sein, Mnml auch dio amerikanische Regierung sich über vhre Haltung ircich im klaren iist. Man kann ,mr fest-irellen, dah in Washington nach dem ÄS Pcrsl'hn-unqSangebot aufgejaßte» Brief Hi-die neue Poise Japans lebhaft enttäuscht hat. Das kmnte mSAicherweise die ".'ieigung zu e^ner Äooperatiiw mit der angelsächsischen Macht i^ropas oerstärten. Äm heftigste:! reagiert Mockau. Die „P r a m d a" schreibt, der japanische perralismus zeiqc' sein l^sicht endlich ohne Maske. Es handle sich hier unl ein B'-'ir-gehen jaMnischcn Autzetcholitis, das nicht nur den /'fernen Osten, sondern die ganze >?clt erschüttern könne. ^>ct^cnfallc' >zeigt die ^age in Ostanen nnt einem Male wieder eine starke Spannung. Dem euri?pmschen liniienzentruni. >as sich um die ÄbrüNunMrage gruppiert, 'telst ein nene!> ini fernen O'teu gegcnii'l^er. ("»'o iit nicht au'/iieschll^'sseii, das; die Lösung des einen an' die der anderen eiinnirit. Tie i^ruppieril i.^ der Mächte, die an beiden inleressi^'rt sind, wird 'ich leden^atf'Z unler .'»titcksichten vollzieheil nliiisen, die «^nrch die doppelte Bcaiisprnchnng geboten sind. Slnhettsstont London-Rom- Berlin? England pocht bedingungslos auf den italienischen Abrüstmgs-plan / Frantteichs Standpuntt: keine Abrüstung Frankreichs, aber auch keine Austüstlmg Deutschlands Anti-Vseu'.^eldzuq in Großbritannien. o u d o n, April Als die Köllkgin oon ^^'ltgiand lekteo ^"^a^ir das (^^eugercink non dei? Mailern de.^ .Wnigliöi<'n Zonlmer-ichl.o!ie? -andrittgl?ciin entfernen lu's;, 'i»ar sie sich U'ol?l kalttll beinttszt, ftas; sie dantil einen wahren -.'lnti-C'^'eil-^eldzng in (England ent» 'esseln n-iirde. '3aci!t>erständige i)atten der Königin erklärt, dN':' (^"'ieilgerank, das in dcni feuchten «linui l^^nglai^ds besondere üppig wuchert. ^;critöre da-^ '.'^l'auerniert und verursache tostipi<'llge .'lieparaturen. Die-; Halle di<' iparsanie >töiugin ;n ihrer Massnahme dcn',?gen. ^as königlichte '^l^orlnld hat nun->nehi' schule goinacht nnd ras6> uerschir-nt« det da-5 flriine ^'seulleid, da«?, so viele -chlöiier, .>ilra. 'Auch die 'iittil-tiehördeu, denen die '^t'altung hist.irischer Bauten nulerlteht, haben ähnliche Maßnahmen getroisen. Z^ünf Gebote für Z^lm.Ehen. (5 h i e a g v, -^2. April. ?ic anleritani--schc ?>il!nn>ell hat sich schon iniincr durch eine erstaunlich hohe (jahl von (.sheschcidu'.i' gci^ aniZge.zeichnel. Zellen dauerte da'^ '^llick liei den hochl'erdi<'nten Gröi'.en der Lein wand längere ^^eit. Tic 5cheldungoparadi-.!i.' uon !^ieno oder Merito hatten den Zchisi^ briicdigcn der Ehe in den saljsorni'chcit Fil>" städten dauernd gute >^unden. habcn iiie liekannte ^^^usrspieldarstellcrüi Bebe Ta-'.liel'^ uild ilir Zchauspieler-Gal.''. Pen Lyon, die von denl E!>esch.'iduiu^ssieber intberiihrt! l'lii.ben, ihreik ..ungli'lcslichen" tt.illegcn sinn ü'^atschlage gegeben, loie sie ihre Ehen dauer-Iiaster c^estaltcu liinuten. .^^eiratc nn". ineiul du n^irtii6) liebst' i.'. .'^^aoc leine ".'lngsr vor dcuk Storch; .'V !^'ebe auch iit ^'^^olsnlvooi'. wie Eheleute sonst zu lebeu mlegeu; i. .^or.? liicht aui den >Uatsch von .v^^.li!,u'ood'. Lie? keine iillatschc^eschichteil mehr iilx'r ion'e >. London, Ä. Äpril. Heute liarmittagö trat daS int«rnm?nist> riette MrWnnyOtrnnitee d»f kritischen Nc.-gierung zu einer Sitzung zusammen. Wie ni politischen Kreiftn verlautet, wird di<'''es Komitee während des ^'ondoner Aufenlhal« tes des italicnis6)en UnterstacitssekrctärS Zuvich täglich einmal zusammentreten. AlZ Verbindungsmann zwischen dem genannten Komitee und deui italienischen Staatsmann wird der Minister deö Aeußern 'Zir T i m o ti fungieren. Die englische Regie-runl^ wird diesmal versuch^'n, sich init der italienischen 'liegierung in den Abrüstung;^-t'ragen vollkommen zu einigen, imi dann »Schritte in Verlin zu unternehmen in der Richtung, daß Teuts6)land seine letzten .!>or-belialte bezj'lglich des englischen Abrilstung'^^ Planes aufgeben ntöge. ^n di«'sc:tt ^^alle wirk» die Aktioit der englischen Rcfikerung sehr erleictvtert sein, ntan wird die Paralt?sierung der negativen Haltung ?^ra'tkreich>^ tnit gröszerer Eirergie betreiben kl'nuen. ^n hi^^ sigen politischen Kreisen glaubt inati, dafl eine geuieinsame Front London - Noin -Perlin auf Paris einc g<'wisse Wirkung auZ ilben könnt.' in dcuk '^intte, dast die jetzt eingenommene Hallunii Frankrelchs ansgege-beu und der Fortsetzung der '^lbrüstungs-verhaudlungen zugestimmt wird. — t. Pari «, April. Wie d<'r „Petit Parisi e n" er-.fährt, soll Ministerpräsident T s? u ni e r-g u e im Laufe seiner sains^agabeud^'-Lii?' sprecl)uug mit dem auf der Durchreise besind li^tx'n italienischen Unterstaatsjekrvlär s u-pich die italietlische Regierung dahin in-forntiert haben, das; Frankreich unter kz'^ «er Vedinguug gewill! sei, die Ausrüstung D<'utschlands zu legalisiereit, altch wenn e.^» sich nur um die Erg/inzun-i der deutsche:, Jelvaffnung handeln sottte. Gleichzeitig s»'i alvr die französi'che Negierui'ij ncch uieni-gcr entschlossen, einer Heräbsel^ung der eigenen Ztreitkräfte und »»triegzuiittel zuzu-strinmen. Doumergue soll den» 'talienisch-.'!^ Uuterstaatssekretär gesagt haS<.l, dap, ledig lich die Hauptkouiiuissiou de'.- l'^nser Äbru-stuilgskonser^nz b.'rechUgt sei, >le '1.>?rhaud.-luugeit ülzer die .'^'»eral'setzuug r.er Niistun-gcn zu vertagen, wobei jedoch zu bemerk.'", sei, daßi das Problem d^.'r 5:ch.rh.il.Hiarau. tien uach ni!e vor aufrecht bleiocl> fi'ir das Parl'.uc'.tt oder d'^' ^Di'k''eutli6)feit, ob'/,.'.lr der Frle-dlm.--- u'td '^^erst.'indigung?n'!lle in Frankreich sehr giosi sci. —t. L o n d o n, 53. April. Die englische Presse beschäftigt sich einge> hendst init den Verhandlungen zmis6)en 5'i-vich, Macdonald, Zimon und Eden. In dic< sem Zusammenhange wird nt^chmalZ l??-tont, daft die englische Regierung kein M?s' tel werde unversucht lassen, n.n eine t^ini--gung zwischen Berlin und Par,S herbeizu-fijhren. f^roftbritannien werde ... das steht jetzt fest unbedingt gemeinsam n,it 7^ta-lien vorgehen, und zwar mif s^rund des italienischen Abrüstungsplancs. Das W>e und der Zeitpunkt dieser Äklion ist noch jedenfalls fraglich. ?lus;er der .'lbri'istungs-srage soll atich die Frage des Eintrittes Rus^ lands in den Völkerbund eine bedensame Nolle spielen. Dem diplomatischen Korrospon dent des „Daily Telegraph" zufolge stehe Italien auf dent Ziandvnnkt. l?aß der Eln-tritt Nustlands nur in dent ?sasl? erwünscht wäre, welin gleichzeitig aitch Deutschland zuriutkehri^ wiirde, da der Vi^lkerbund an» sonsten attsschliefilfch deutschgegn^rischen Eha rakter atinehn,en unirde. Tie Ansichten Eng» lattds tlnd Italien?i decke,, sich in dieser Frage. Den Informationen des „D ailp T e« legraP h" zufolge werde Z it p i ch in London die Frage des römischen Protokolls aufwerfen, itm die Zustimmung Englands Wanderung in den jungen Frichling l^inein. zur Donauraum-Politik Italiens zu erhalt ten. ?tls Kompensation für die Zustimnuln^i sollen den Engländern iin Donanraum kommerzielle Konzessionen gewährt werden, ^u-vich wird ferner die negatwe Haltung Ita^' liens Mgenüber dem Balkan-Pakt begründen, der seiner Meinung nach ausschließlich gegen Bulgarien gerichtet sei. Wie „D a ly E ? P r c si" erfährt, wird l?ttvich versuchen, die britische Regierung für eine Zu-sainmenarbeit ntit der japanischeil Vanm-wolleexploitierung in Abessinien zn gewin nen. Nur Mars und Denl^s bewohnt? ltnsere Erde hat am meisten Sauerstoff / Der Mond ist ohne Leben Selbst die hervorragendsten und sachlichsten Vertreter der inodernen astrononiischen Wissenschaft bekonnneu iinnier wieder die be-rühinte Laienfrage zur Beantwortung vol-gelegt: ^orniltt nach detu gegenwärtigeti Stand uitseres Wissens aufzer unserer C'rde noch irgend ein anderer Planet des Ton-neustisteuls für den Aufenthalt von Lebe-wescu unserer Art in Betracht, Man verrät kein (Geheimnis: Die exakte Astronomie be^ fasjt sich höchst uitgern mit derlei Fragen, ^st sie doch der Atlsicht, daß ihr Anfgabeil^ gebiet eiit gmlz aniZeres ist und ihr daher die Beailttvortnug dieses reiu biologisäM ^rageiikoulplcxes gar nicht zustehl. Aber eS ist nun uial so: Die breite Oeffentlichteil setzt sich über dieseit ^toinpetenzstreit unter 5^vnig Seorg V. beflchtigt feine Tnippen Lache, Bajazzo! Eine Baiazzo-Tragödie spielte sich in einer faliiornlschelt -ladt ab. Dort trat der' in Alner!ka lehr berühnne Elowu ^hiach in t'itiein l'^astspiel auf. Tas Thealer oar alis- > verkanfl, der El0'ivn erntete riesigen Beisali. ^ seiner i^Uanzunuimer schlng er l^'ei e.<' nem seiner beriihntten Purzelbäuuie so un-ftlüitlich nnt dein >?opf aui denl Boden ans. das; er sefundenla:ig liegeu Älieb 'ich dann tauuielud^ krautpihaft das Lächeln ivalircivd, evhob. D<7s Publikum ual)M aii das; das ein neuer Trict sei und klatsrlne liegeinert Beifall. Der Elo-ivn stürz.e vo.' it-eue'm zil Boden, stand wieder auf. lie^ 'chn'antend iiber t^ie Bühne und brachte un ler dem brausenden Beifall der Znschant' 'einer '.^luinmer zu Eude. Als der Borhu!' lich 'seukte, verniochte T'hiach sich nicht niel^ v0tn Boden zu ercheben. Zu>ei Di'^ner lrr lien il,n von der Bühne, ^etzt erst nier! inun. d<7st der ^'ünstler mit deni Tode rans Es wurde sofort ein Arzt zn .^lilie l^i'rus^'ii Er kan» zn spät. Mhrend drnnszen das Lachen trnd Matschet! d^r Menge zn s>oreti' ivar, oerschied der berühmte E'lown in iei ner Ämzderol«. üblich fand in ''lldevj>)<^l »ie alljnlzrlio).' ?ir!ili>lil>rs - Trn^'p.'nlwiuhllguug stall, die voiri enMchen !^vnig5Paa> ielbist! abgehalten wurde. Unser Bild zeig! uen Vorbeimarsch de^ traditionsrcichcn '^Ä^lsh-Regiments. Auf dem Podest links de. König und Königin. den Gelehrten hinweg. Sie will es eben von den Astronoineil wissen. Nnd diese nwssen sich dann und wann dazu begnemen, Aus-kunst zu erteilen. Iil der bekannten eliglischen Zeitschrist „Populär Astronomy" gibt jetzt der Astro-ltoin Fredericl L e o it a r d interessante Aufschlüsse über deu lteuesleil 'stand der lvissenschaftliclien Untersuchungeil von der Le bensmöglichkeit auf anderen Zternen. Uni nicht nlitzverstanden zu werden, setzt er sei« nen Ausfüt)rungen voraus, daß «tan sich darüber klar sein uiuß, was nian unter „Le-tien" verstehen will. Nur das, was der Biologe als solches auerlennt, verdient die Bezeichnung. Latlsaul betaniUe und phanla stisch-ul,klare Vorstellung über das „Leben auf anderelt Zternen", die ernster Forschung nicht standhalten, sollen von vornherein 5t> der Untersuchung ausschalten. Der Merkur hat :M Grad .Hitze. Organisches Lebeu itl nilserem Titme ist nur lilllerhabb einer gewissen Temperatni^ ^''.ettze und iu einer Atmospäre möglich, de> ren wichtigste Bestandteile Tauerstosf und Wafserdamipf sind. Da diese Bedingungen auf nnserenl Planeten iit hervorrageildein ' Maße erfüllt sind, ist auf ihin Lebeu in tau^ sendfältiger ?^orm und viestaltung vorhanden. Wie ist es aber s6ion ans den lms näch-sten Planeten oder dem M o n d'i' Vollkon»-^i nten räumt die nioderne Forschung luit den Lebensniöglichkeiten auf unsereul Trabanten I — dein Moitd — auf, deui Lnft und Wasser ^ niangelt und dessen Oberfläche in, Verlauf ellte«^' »lonallichen Wechsels Teutperalurun ^ terschiede zwischeil li^O'Hitzegradelt inid - ^ j ^iäNegraden ausweist. Auch alls unseretn sonileilnächsten Bruder-slern, dent kleinen Merku r, lvürde man vergeblich nach Leben Umschau hallen. Dieser Planet hat keine Alutosphäre, sodaß auf Hilter seiveils der Lonne zugekehrten Seite 'e Temperatur bis zur uuglaublichett Höhe )n plus t>)rad EelsiuS eulporklettert (d. eitie höhere Teuiperalnr als die von fliis-.st'm Blei), während seine Nachtseite Tem-eraturen aufweist, die sich nur weing über dein absoluten Nnllpunkt — dieser liegt be-kauitllich bei utiutis :.'73 Grad Celsius — be-uiegen. Ueber die größten Äeschwi.ster unserer Er- MSwo» d««,' »' Ave^vs v^5en?rr2v«ke «11.1 leigtet liHnen die Zel^ie^t ^et!^0 Lustdicke an der MarS-vberfläche nur Cl. a den einundzwanzigsten )^eil der Dichte der Erdatmosphäre in Mee^ reshöhe. Oder die Luft auf denl Mars isi nur ein Sechstel so dicht wie die Luft uni den Gipfel des Mount Everest. Dazu ist der Mars eiue kalte ungemütliche Welt, denn die Durchschnittstemperaturen betragen auf ihm immer mehrere Grad unter dem Gefrierpunkt. Ein Motorboot aus Konservenbüchsen. Ein findiger Berliner, der sich jnr den Wassersport begeistert, aber nicht iiber das nötige Kleingeld verfügt, um sich ein Botit nach ieinem Geschmack zu kaufen, hat in seiner ^'^i'eizeit eine originelle Erfini>ung ausgearbeitet. Er baute ein Wasserfahrzeug, das in der .^'^ailptsache aus zusammengelö-teten Äonservenbilchsen besteht. Das merkwürdig anzulschauende Ting bestcht ans zwei langen Schwimmern, die eine Brücke tragen, ans der sich der Ätz für den „Sport-ler" und das selbstkonstruierte übcrsetzungS« getriebe befinden. Das Fahrzeug wird niit .f>ilfc von Handkurbeln foribewegt. An einem herrlichen Aprilscnntag erschien das sonderbare ^-ahrzeufl mit dem crlückstrah-lenden Erfinder „an Bord" zum ersten Mal aus den Berliner (^wässern, es ver-'tmi'^lichermeisi' inM geringes Auf'ehcn er-vegte. Beograder Wochenchronik Das Ende eines tragischen Frauenschicksals / Das Mißgeschick ves eifersüchtigen Gatten / Die scheiduni^sillsttge Urgrokmut-ter / Sonderbarer Selbstmordfall / Glück unv Unglück des Maharadscha von Rampiir Im Vordergrund der Ereignisse steht der Selbstmord der gewesenen Baroneffe Al-bory, Frau Anita Berg er, die unter den Rädern eineS Lastzuges freiwillig ihr Leben beendet l)at. Baronesse Albory war noch nicht ganz 30 Jahre alt, hat jedoch schon eine Ähicksalslinie hinter sick), die viel ältere Leute zu Boden drücken kiznnte. Als Richte des gewesenen Staatshalters von Bosnien, verliebte sie sich in den Beograder Kaufmann und Reserveoffizier Obradovi«;, der sie auch bald darauf heiratete. Nach einigen Iahren glanzvollen Lebens ging sie dem Manne mit einem Bankbeamten na. mens Berger durch, den sie auch nach der Scheidung vom ersten Manne heiratete. Diese Ehe dauerte nicht lange. Die jung, Frau stand plötzlich auf der Straße, mittellos und der größten Not preisgegeben. Auch die zweite Ehe war in Brüche gegangen. Anita Berger, deren Affären besonders im Jahre W2V das größte Aufsehen verursachten, sah sich der Gnade der Minmenschen ausgeliefert. Endlich bekam sie eine proviso» rische Stelle bei der Bersicyerungsgesellschaft „Union". Ein drittes Mal verliebte sie sich in einen Mann, der sie jedoch nicht beachtete. Das Ende dieses tragischen Lebens, in dem Anita Albor»i inimer zu spät gekoni« men ist, n?ar der Selbstmord. Erst nach! Stunden fand man den zerstückelten Leich- ^ nam. Slnederovo ist soeben dabei, einen Weltrekord zu brechen. Den, dortigen Gerichte hat eine 75jährigc Fran die Klage auf Scheidung ihrer seit Iahren bestehenden Ehe eingereicht. Alle Bersnche, das Paar zu versöhnen, sind bisher erfolglos geblieben. Der Ehemann ist 80 Jahre alt, und alles, waS er auf die Borwürfe seiner Gattin autlvorteri konnte, erstickte in einenr fortgesetzten Wei-»len. Die Frau behauptet, daß der Mann sie seit vielen Iahren immer geprügelt hatte und daß ihr ein Leben neben einem solchen Tyrannen nicht mehr gefällt. Die En- kelkinder bemühen sich cbcnsnllc, alicr vergeblich, die scheidungsluslifie ^>)rvnnnl!ler AU beruhigen. Die Danie, die iil vi^'r .ien bereits Ur'Nvlinnitter ül. bet-.l'iichligt lmch erfolgter Scheidung cineii 7>iuigliiiq von 5)8 Iahren zu lieirtiten. der dliud ist und feierlich versprochen hal, niemals? dic Hände gegen seine, inimerhii, reciu ilnier- nehmungslnstige Ehegattin erlielien. » Unweit von Beograd, in Untta, sich eine tragikonrische Angelegenl)eil Ein eifersüchtiger Bauer hat sich unici da? Bett seiner jungen ivran »ernefil. u,n i,c dort beiin Ehebruch zu ertapveu. Tcilsn'.l) lich kam die Fran sej)r bald in it)res Liebhaliers. Als sie aber den unter dem Bette bemertle, muri).' sie gen seines Mißtrauens so revolticrl. si( ilin l)ervorzog und so lange verpriige!:?, biv er in Ol)nniacht fiel. Mit eincui wagen mns^te der nbel ziigerichtele 'Vüiiül in das Spital nach Beograd gebraän iner-den. » ^n den letzten Tagen sind nicht uieuiger als sechs Melduitgen iiber ^elbsiniorde Greisen nnd Greisinnen eingelangt. Ii'v eigenartigste Fall IM sich in Bel. abgespielt. Ter 78iährige Anlon M e r f l. der sehr ^unter der Energie seiner zu leiden hatte, war ill die ^veiietatuincr gegangen und hatte sich dort sipeno crliailm. Bub oder Mädel...? belouilkke bneit)liches bewirke, lm-be die Forschnng tiach den Ursachen der Ge-schlechtsbestiininnug ganz nene '^i^ege ein schlagen mnsselt. Es galt jeiu nur noch, eine Methode zn finden, durch die die nich:-gewünschte Art der .^teiui^^elleu getötet wer^ delt kann. Und diese '^Xelliode ist jeyt ent» deckt. Sie läuft hargeuau aui das ?)iezepl Dr. Unterbergers hinan.'. Ist die Beschassc^,lheit der ^^au alkalisch, dann »Verden die weiblicheti Bestandteile del männlicl>en Keimzellen getötet, u. das .>tind wird ein Knabe, hat jedoch die Beschasfen^ heit der Frau Saurere«?ktion, dalm werden die inännlichen Bestandteile der männli-chen Keimzellen getötet nnd das !»iind wird eilt Mädchen. Die Konstitutioti der ^rau kann selbstverständlich beeinflns^t werden dnrch Präparate, wie sie Dr. iinlerberger verordllet. Ilt Loildon haben soeben zniei sinlge Aer^^ te begoniteit, langjährige Versliciie nach dieser neuen Methode zu unteru<'fnneu. Erst nach Iahrelt lvird niali ersatn'eu, ob die Wissellschast jepr ans dem richtigeu Welie ist. Man darf e^ jedoch mit hober Walirschein-lichfeil annehlnen. .Ma7i5orer Zeitung'^ A4. Mittwoch, t»en ZS. Äpril 1M4. Als ihn die ^'^rau viel spater suchte, f«md sie ikn keim Tische« sitzend vor. Die Frau, kieffann ;u schreien und befahl dem Mann«, aus de? Kammer hwav« zu gehen, ^if schrie dabei jo laut, d^ alle Nachk^ zusammenströmten. Räch einer li«»lben Ltmi de fam sie zuriiS. Da der Mann noch immer beim Tische saß, schüttelte iie ihn so grob, ^af'. er umfiel. Erst jetzt demerkte sie, or längst tot war, und da^ sie selbst dem Toten keine Ruhe gegeben ljatt». » Dci Ma harndschn von Rankyur bk'findc'^ sich auc^enblicllich mit einer ?^rau, mit Mann Umgebung" intd !^0 Koffern iiuf der Durchreise in Bcograd. Er hat auch ^ie Pressevertreter empfangen, aber nur, um sich ihnen zu zeigen. Sprechen wollte er nicht, obwrilil er, im Cambridge ausgebildet, sehr wohl niit enropnischen Sprachen und l>iemohnheiten vertraut ist. Er soll unermeß iich reich sein, wie nlle Maharadschas, ^iir leine Edelsteine könnte man die halbe Well 'intnttscheli, wenn man darauf Wert legen würde, sie zu besitzen. Er ti^nnte alle euro» päischen Staatsschulden nnt einem Schlage sanieren nnd damit der Weltkrise ein Ende bereiten, wofür er aber nicht zu haben ist, denn inan drnucht doch etwaS Interessantes nus seiner Reise dnrch die „Zivilisation". Ter Maharadscha von Rampur, der einer der reichsten Männer der Welt ist, hat drei >^ini>er. Aber 'sein ganzer Reichtum, fein «ganzer nnermctzlich großer Besitz kommt nicht .ium '.'insdrnÄ, weil die Ainder krank und. Darül^er spricht der Maliaradscha nicht «lerlle. Sein .vosminister Zaidi bittet auch, darüber nicht zu reden. „Das sind wunde ?iiiqe, '>>ou tnow! ^ Äon Beograd reist er in drei Zchlafmaqen nach Sofia und Ankara und iiachher zurück nach Wie:», wo Prof. .'!.'>aas die Behandlunj^ seiner .Einder durch-liihrt. Tie eiile Tochter leidet an .Binder« varalnse. „Es gibt Momente, wo der per^ iöniiche Reichtum gar keine so groste Rolle svieit". ineint der .iiofminister nachdenklich. Tieser Aui^'ublick dürfle für den 28-^ iahriqeu .Krösus jetzt geköinmen sein . . . -0— Sedtniit b«r Alltituberkulosen-Liga! DieiMio. dm 24. Apt» HSuftr sterben .. Das Aahr IS34 im Zeichen der Demolierung / Der „Binfki hram" als Stein des Anstoßes Erdöoöell und lSlMtentarkatastrophen werden z»tvangÄäufig Mm Regulator «des Aeichbilides iedor alten Ztadt. Maribor blieb vor all dem beivahrt, sodah das Ztadt-innere schon durch lange Jahrzehnte dasselbe M'0sa-ik von zusammengowürfelten .«leinbauten, winkeligen Plätzen und truni-men lachen ausweist, ii-ie es vor fast einem Iahrhnnttt'rt das .'"^dhsl deS Pririnz-städtchen der guten alten 'Seiten seit den letzten lö fahren ist unser ^liidt-bild ,ml so manches neite '?.lkal»crivert be« reichert worden, dennoch scheint erst das ,Wir Planwcisend auf die Neugestaltung des Weichibilides der Traustadt.einzii-lvirken. Man begann <'iÄ»lich Platz >u ma^ chen, Rau-m zu schaffen fi'ir Ballten, die die ^^t und die (Entwicklung der Stadt ichon lange fordern. Wenn auch die Demolierung gewist einen bitteren Boigeschinark irr sich birgt, so begriifien sie dennoch alle, denen die Modernisierung nn'erer 5tadt >'M .^erzen liegt. ^^unächst soll Plak für die Turchlegnng wichtigster Verkehrsadern geschafft werden. Mit dem Ausbau der Tmetan o o a u il i c a und das anschliessende Villenviertelc. Maribor-West trat die rasche Verbindung dieies neuen Stadtteiles mit deni .^?crzen der Ztadt in ein akntes 5tadiu»n. Äe stadtgemeindl' ging hier bahnbrechend voran. schon in, Vorjahre wurde das ehonia^ lige Zidan 5 e k-.^us dem Vrdboven gleichgemacht und setzt oerschmindet nun auch das .'^us der S ch m i d e r e r-Atiflung von der Bildfläche. >^lls die Mittel iür den ^analban rechtzeitig ausgebracht werden, dürfte der neue Ztraf^nban und damit die notwen<»iflc Verbindung noch im ^'au^e des ^^ahres sisrtiffgestellt sein. Den^ gleichen Schicksal sieht das T u r k-.paus un'weit der Reich^briicke entgegen. (5s musz der Verbindung der verkehrsreichen P obre 8 ka c e st mit der Reic^'-bri'lcke weiäM. Dort, ivo einst über eine beängstigende Unebenheit ^'!u ichnmler Fahr-damin zur Pobre«ta cestta fi'chrte, wird in absehbarer ^it ein breiter Strafzenzug die Stadt mit der grofien Nachbargemeinde Po« brcz>io verbinden. Die zwei .'iiochbauteu zu Beginn der Straße werdm nach dem erfolgten Ztrasteitdurchbruch erst recht zur l^ltung kommen und dem ganzen Briilken-topf ein gefälliges Äußeres verleihen. . Stadtinneren selbst wird gegenwärtig der ganze Komplet', wo sich einst das .^otel „K o !s o v o" und die Srlilosscrei To'nn,erl befanden, abgetragen. Tie Ar^'eiten gehen rafch von statten, se»das; schon iin Laufe der nä?I.sten Tage mit dem Vau des n^uen Lichtspieltheaters begonnen lverden wird. Das neue l^ebäude soll im Rohbau bereits bis 15. August fertiggestellt sein. Auch das nördliche Objekt der ehemaligen S ch e r b a u m - R ü Ii l e wird bald von der Bildfläche verschwinden, an deren Stelle in den näch'ten Monaten eitl neuer Wohnungsbau entstehen soll, Auch di?se Abtragung sieht tx?reits ihrem Abschluß entgegen, «sodas; die ^undamentierung des neuen Gebäudes noch ini Lause dieses Monats durchgeführt werden wird. Venn schon die Temolieriing plannsüs;ig tdnrckigeführl wird, inüßte unbedingt auä) das griis^te Verkehrshindernis — das Etk-Haus an der.Kreuzung Vetrinsska—Tatt^n-bachera Uilica, in dem sich 'einerzeit das l^thaus ,.Binfki l)ram" besand, miteinbe-zogen werden, dessen (Entfernung s'ir die Sicherheit des Persoren- sowie Wagenver- k^rs uimmglmAich notwendig ist, abgesehen tmvott, daß ci^t mit der Regutierung dieser Kreuzung eine unbehinderte i nd >'a-sche Bevbindmlg Mischen Nord und gewährleistet ei?fcheint. Das erste deimislde Auto (^s wird uns geschrieben: Unter dieser Ausschrift erschien in Ihrem gcsä?. Vlatte Rr. 91 V07N Samstag, den 21. l. M. ein Artikel, der davon berichtet, dafs dle Unternehmung „Automontagc" in Ljuoljana si6> em« schlössen hat, eigene Wageit zu erzeugen nnd daß der Probewagen bereits fertig sei und unter denl Namen „Triglav" die Probefahrten zur besten Zufriodenheit absolviert habe. Dem Ehroniker obliegt es aber, alle Geschehnisse nach den Tatsachen zu verzeichnen. Das erste heimische Automobil nli: ureigenster .Äonstruktion wurde schon vor zwei ren in der Werkftätte des Herrn RoPas in Celse vom Antotechniker Herrn Gustav Stoi nschegg gebaut und hat ilber sMXIs» Kilometer auf jugoslawischen Strassen unter denl Nanten „Bonzo" Versuchs-tveise und ebenfalls zur Zufriede»lheit absolviert, so zwar, daß sich ^rr Stcknschegg, der jetzt eine eigene Werckstät'.e für Autome-chanik in Maribor, Jugoslovanski trg 3, besitzt, entschlossen hat, ein stärkeres Personell-auto zu konstruieren. Vom erstgenannten Wagen „BonKo" hat schon vor zwei Iahren die „Deutsche Zeitung" in Celje berichtet, dereit damÄiger Redakteur, der nunmehr verstorbene .Herr Franz Schauer die Probc-sahrten mitnlachte und sich äußerst lobend über die .Konstruktion aussprach Der neue, verstärkte Wagen, eigene Konstruktion, Zwei zylinder, Zweitaktmotor mit Dherniosy^on-ktihlung und eigens konstruierter Federung, ist bereits seit einem Jahre fertig und hat ebenfalls die Probefahrten schon lange hinter sich. Der Wagen eri-eicht eine Maximalgeschwindigkeit von UV Mlometer in der Stunde, ist geradezu ideal gefeder.' und sitzt in den Z^rven selbst bei größter Geschwin- ^opvriitit bv ^^artin feuciinvanLsr, tlsile idÄsIe). 21 Aber ^rau 7>cilnv lal. als ginge sie die ganze Sache nichts an. Mit spöttischer Miene stand sie loälzrend de'-sroinmen (^<'sanges in der (scke, um dann, als die Tür^'u des Weil)Mcht»ziinmcrs gcl.issnet wurden, eilig auf 'hren l^^abeulisch zuzustürzen. '.liieniand war n'ir sie vorlMndeu, Boeder Mann noch Toch-ler, noch die Tienerschafl. Mit fritiscl)eu und gierigen Au" geil muslierte sie die .^X'rrlichkciteu, die Stenzel für sie lnij.i'ebaul. ^^:.gc uxlr es. die mit freundlichen Wollen die Leute an :hre Pläye 'führte; Stenzel ver?nochte es nicht, '^u bitter niar ihln der (Gegensatz'zwischen den, hcutigell und den früheren ihuacl)t -i^abellden. (Endlich lounte auch ^"^nge sich nni den '.t^ater kümmern. .Loinnk, Väterchen", schmeichelte sie, „hier deii: Tisch! (^r ist nur klein — aber ich dvN'ke, du freust dich doch ein wenig." trübe lvesicht des Vaters erhellte sich. ,.Tc>> iit ja eine prächtig^' Ulierraschung, .blinder! — Die schöne, »l^^arlne Weste! 5o hast du doch daran gedacht, ,^ennl)!" (>r faßte beinahe reuevoll nach der .'i^and seiner 7vrau. habe nämlich die letzte Zeit ilnnier darüber ge-ftagt, das^ ich bei ineinen Feldwegen friere; die Pelzjacke ist oft zu schwer — »o ist diese schöne Weste gerade das 'i^icht-ige. M danke dir herzlich, liebe ^^enM!" ,'^nge lvurde l'lnß nnd ^Venru, doch ein wenig rot Aber reine der beiden Kranen tat etwas, um den Irrtum auft zuklären. ^^n >^gc ir^r tiefe Scham. Wie rührend war der Vater m seinen, Vertrauen inan konnte ihm nicht die Enttäuschung bereiten nnd ihm die Wo-hrheit sagen. So nickte s« denn nirr l-iedevoll^ als der Äater, nun sich zu ihr wendend, zärtlich sagte: „Dies schiene Vuch '.st von dir — nicht lvahr, mein liebes liiind'c' Ta habe ich in den Weihnachtstagen einmal schöne Mus;e, hineinzu'chauen. Und das Vild —. wie gut getrotfeii — inimer ähnlicher wirst du deiner lieben Mutter!" Tie letzten Worte sagte er init leiser Stinrine, als dürfte sie nur Inge hören, als wären andere Ohren ^'iite Ent-iveihung. ^au ^enni, ivar schon wieder mit der Prüfung ihrer (beschenke bes^pstigt: sie hatte den >)iulg auf ihre ichlanle, weisse Hand gezogen, die Pelzsarle unl die SckMltern gelegt und prüfte nun im Spiegel eitel verliebt ihre eigene Schönheit. Als wäre die ganze Welt nicht für sie vorhanden, so verzehrend starrtet! ilhre lodernden schwarzen Augen das eigene Spiegelbild an. seufzend ivandte fich Stenzel ab .^omm, urei ue x'^nge, hier ist nuil dein (Wbentisch Bescheiden genug — aber du hast niir ja durchaus keine weiteren Wünsche verraten ivollen." „Oh, Väterckien, besäieiden?^' ^uige musterte ini: (5?nt-zücken ihre dZeschenke, eilt paar Vnck>er, die sie sich gsivü ^scht, eine neue Akteninavpe, ein Paar .Äunstgegenstände nnd ein paar .Kleinigkeiten für ihre (Garderobe. ^nge ki'lßte deil Vater zärtlich, Träneit standell in ih^ reu Augen. Tie Leute Ovaren herangetominen und bedankten sich bei dem .siansherrn. Tieser streckte einen« leden von ihnen die Hand entgegeil. ^rau Ienni) dagegeti nickte nur hochmütig init deni .«^opfe. „Gott sei Dan'f, daß die Leute hinaus 'nid!" sagte sie nach einer Weile, als nun alle mit ihreii (Ksschenkeit das 'Limmer verlafseit hatte,v. „Nun kj^nnen wir wohl endlich e^en! Das ist ein langwerliger Abend. Ich begreife nicht, .Hermann, ivarunl dit mir nicht erlaubt ha!st, ein paar Menschen einzuladen..." „Weil der .'^iligabend ein Abend für die engste Z^milie ist, liebe Jenny!" Ilemly Mte die )lchseln. „Na, schön, wem, ihr euch langweilen wollt! Wer das sage ich dir, Hermann, die s^iertage entschädige ich mich dafür. Ich l^abe für invrgen eine gri^ere Abendgesellschaft geplant_ die Einladungen sind längst hinaus, die Bovbereitungen^getroffen." „Warum hast du un6) denn nicht wenigstens vorher gefragt, Ieniih? Du weißt, lvie abgearbeitet und müde ich k»in. wie schr ich die paar Feiertage für meine Erholunn lnauche.. „Ich brauche aber Abwechslung, Leben, Mensä^n, lieber .?>ermann! Wenn du dazu zu alt bist — von mir kannst du nicht verlangen, daß Ich wie ein (Einsiedler lebe." In Inge war ivieder der Zorn aufgeflanlmt gegen die Stiefmiltter, die den lieben Vater höhnte und kränkte. Aber sie da6)te nur: Ruhig — ruhig! Solch lvurde alles nur noch schlittnner. Tock) der Abend wurde ihr zur Qual. Iennt^ sas; mit einem spöttisch-gleichgültigetl (^esirlit da und las in einem französischen Modebl^att. ^r Vater und sie bemühten sich, eine Unterl^altung zu führeit. Aber sie wußten beide, im stillen daäiteil sie beide nur eins: wie s6>ön es einst geive-sen — und tme tmders es nun war. Tie merzen Ovaren taunl heruntergebrannt, als inan si6) scholl zur Ruhe zu-riickzog. Lange stmrd Inge an denl Fenster ihres Mädch'.mziui-nlers, sah hinaus in die schweigende, reine Winlternacht. (!^ine Seele mir haben, in die inan sein Leid eininal ergießen könnte — und ohile das; sie es so recht wußte, schaute sie in die Richtung hinüber, in der sie den Jugendfreund wußte. Siebentes Kapitel. (Srster Feiertagabend. Alle Zimmer in dem vrächtigc.l ileuen Hause Stenzel waren hell erleuchtet. In der Küche hantierte ein dicker Koch niit weißer Mütze über dem fener-geröteten l^sicht. Zwei Lohndieiier walteteir in deni Eßzimmer ihres Amtes. Die Tafel war init kostbariZni Por-zellail gedeckt, der Dekorateur war noch daiiiil ^ieschäktigt, die letzten Vluinengirlanden aiif dein Tischtuch zivischen Tellern und Kriftallglä'sern zu legen. Frau Jenny in einem .kleide aus utaisgelbenl 3amt. wie ein freni-dartiges Bild, mit sehr laugen .«^orall^'nohr» gehangen und einer lenchteiiden .^elte unl deii schlaiikeit -Ms, ging von Zimmer zu Ziinlner. ,'^nge, die ebeii her-untergefonimen nxir, mußte sich sagen: berückend schön ist sie, die zweite Frau des Baters. Mtwoch, d« »». »M l»t. Furchtbare Fniersbmnst in Mebjlmurje Vitt GwßSorf Donjl Arallevee in Alammen / Leber 200 Sbtekte ein Staub »es Sroßfeuers / Der Schaden betragt über drei MiMonm M a r i b 0 r, 24. April. Lie Hwbspo^t mit Feuerbrunstlncldlrngen will scheinbar kein Ende nehmen. Kaum wur den auf bem Drauseld drei kleine Ortschaftelt ein Raub der Flammen, s^ion nleldet man aus M e d j i m u r j e eine viel katastrophalere Aenersbrunst, die, ein wahres Nic-senfeuer. nicht weniger als 100 Obiette ler-nichtet und in Asche gelegt hat. Not und Elend, Trauer und Apathie ziehen t^»rt ein, wo das furchtbare Element gestern twch Wchnstätten mit Hausrat und Wirtschafts-objekte mit Tieren und Friichten in seiner unersättlichen Gier sozitsagett vcrs6,lungen hat. Abgesehen vom rkesicleti Materialschaden erhobt sich angesichts der heutigen schmereit Wirtischaftskrise die noch Niel schwierigere s^rage des Wiederaufbaues. Wie aus den ersten Meldungen entlwmnien werden kann, dürfte es sich hier uni die Wahn gleich an vielen Stellen fast gleichzeitiig auf dett Dächern erschienen lväre. Die iveitere Untersuchung wird jetzt festzustellen haben, inwieweit der Brand durch die Eittwirkung des starken Windes Verbreitung gefunden hat. digkeit unvergleichlich. Der Benztnverbrauch ist 6Vs Liter pro 100 Kilometer, ?»er Oel»,er-brauch mittimal. Merkwürdigermeise wurde auch dieser Wagen, der sederzeit itl der genannten Werkftätte in Maribor besichtigt und ernsten Interessenten vorgcsiihrt werden kann, von eitlem höheren Prefseinitglied au-^ Beograd ebenfalls auf den Namen „Tr:-glav" getauft, was die Duvltzitat der FMc beweist. Nicht unerwähnt darf gelassen werden, daß bei diesem Wegen nur heimisch? Firnlen arbeiteten und nur herin-sches Mu' terial verwendet wurde mit Ausnaljine nur iener Teile, die in Jugoslawien nicht zu habe,t waren. „B onz 0", also Wirkli6> das „erste, heimische Äuto", wurde vor zwei Jahren von der „Svetlotongesellschaft" (Jugnslovetisli i^urnal l1—!5) in Zagreb gefilmt und dieser Film in allen jugoslawischen und auch in ausländischen KinoS gedreht. m. Vtreng- MIchk»»tr->e. Das Vtarkt-inspektorat führt gegenwärtig -.,0 streng^' Kontrolle der auf den Markt gebrachten Milch durch. Bisher wurden 83 Parteion Proben entnomnren, die in lv Füllen verdorbene Milch ergaben. Im Zuge der Kontrolle wurde die Feststellung gemacht, daß die beste Milcl» die Kleinbauern i:nd V- '/.'r auf den Mark^ bringen. ttl. In die Aquidation dürfte der Allgemeine Wechselseitige Unterstützungs- und Kreditverein, r. Gen. m. b. H. in Maribor, treten. Die dieser Tage durchgeführte Revision der Geschäftsführung hatte de,t Mcktritt der Leitung zur Folge. Den,nächst findet die Generalversammlung statt, um die Liquidierung der Genossenschaft zu beschließen. m. Sine neue VAenksloni« !>ürfte in absehbarer Zeit auf der großen Parzelle zwischen der TrSaSka und der Beinavska cesta entstehen, auf der bisher der Industrielle Herr Rosenberg eine Baumschule unterhielt. Die Parzellierung des ausgedehnten Grundstückes wurde dieser Tage beendet. Es ist damit zu rechnen, daß d^e BauparMen bald vergeben sein iverden. nl. Aus der Theaterkanzlei. Koininenden Sonntag, den 29. d. bringt ein öO Personen starkes (^somble aus Ljublfana das von Ferdo Delak fi'lr die Bühne vearbeitete »inderstück „C i c i b a n" von Oton ^ i,-pan 6 i e zur Aufführung. Da für diese Vorstellung, insbesondere in der Äinderwelt, ein außerordentliches Int^rojsc herrscht, empfiehlt es sicki, sich die Karten rechtzeitig^ zu bejorgett. B a r a 7! d l n, 23. April. Wie aus Prelog in der Podravina berich. tet wird, ist das Dorf Donji ral ! e-v e c mit 103 Häu!sern durä) eine grosse Feuersbrunist eingeäschert worden. ?llle l^e-bäude, Wohn- und Wirtschaftsgebäude ninr-den bis auf die Grundinauern ein Raub der Flammen. 0 a k 0 v e c, Ap.il. Itt Medjimurje wurde das Dorf Donli Kraljevec, welches 6^ bezw. Obiekte zählt, von einer katastrophalen Feuersbruitst heimgesucht, die 10:; >?äuser einäscherte. Das Feuer brach et>»va an zehn verschiedenen Stellen aus und konnte tnit Rücksicht auf den Ttnrmiuind nicht einmal lokalisiert tverden, trotzdeni Feuern'chrelt mit ihren Mvtorsprihen an der Löschaktion teillmhmen. Vernichtet ist der gesanNe >>auö. rat, viel Vieh, inan vermißt auck) tnehrerl' Greise und Kinder. In de», Abendstunden wurden in i^akovec ein Hilfszug organisiert, der die Gendarmerie, Militärassistenz, ^eti-erwehr usw. nach Donii Kralsevec brachte Mit den nachkonintcnden Zügel, wurden zum Brandherd, der einige Quadratkilometer mltfaßt, auch Fuhnverke gebracht. Vrand lvrbreitete sich noch um !» Uhr abends tnit uichermlicher >^lttensivität und dürfte die ganze Nacht iiber andauern. Der schaden geht in die Millionen. Ueber Brandursache konnte bisher noch nichts erniittelt werden, da die Flammen fast glerchzeitig auf zehn Stellen emporschössen. Trohdctn die einzelnen Banerithüse mehr al) ^'>0 Meter non einander entfernt sind, lii'lsltcn das ganze Dors in wenigen Minnteil ungehenie Ranchinassen iin, 'ovas; sich zeitWeise der Hinimel verdunkelte. Der Brand wlirtic erst von den Passcilneren de^ Mariborcr "l^ersonenzulies bemerkt, da sich fast alle Dorfbewohner auf den Feld^^rn be--fa,lden. a r 0 v e c, 2t. April. Unter den ersten Wehren, die herbeigeeilt kainen, befand sich die Freimisiii;e Feuern.chr aue^ ^'enda-va, die tt,it ihrer Motor-- sprit^e eneit^lijch den, ^euer zu Leibe ri'lctte. Die Turbine warf bald von einer, bald von einer anderen Ztelle nngehenre Wasseriuen-geit iN'? Flammenmeer. Brave Ar bei? verrichteten die ^enenvehren ans l^'ako'iec nnd ^'ndbre,^, deren Tnrbinen vereint »nit der Lenöalmer Turbine ununterbrochen wn I^» Uhr l'is Mitternacht in Betrieb standen. Crst nach Mitterimcht konnte da:' entfesselte Etr-ment nberivältigt werden, doch t,ob sich »»'«y heute früh ein dichter Ranchgualm aus den Drütmnern de.> vernichteten Dorfes. )n den Mendstunden griff das Feuer noch ain die übrigen Objekte de,, Te.rfe^ liber. sodasi 'ns-ilesanlt n,chr als M» Objekte den, -i^rand zum Opfer fielen. Nach der ersten rohen Schätnlng beläuft 'i6> der 5chadel, .nl> ulvr drei Millionen Dinar. Die tlmgebungsgemelndm in Röten Der Voranschlag der Gemeinde Stvdenci nicht aenehmiat / Der Notstandsfond nicht gestattet Gelegentlich der vor etwa einem Monat erfolgtet, Annahine des HanShaltplanes der vereinigten Gemeiitden S t u d e n e i^ Radvanje konnten wir die erfreuliche FestfteUung inachen, daß die Gemeindeväter mit vollem Verständnis daran schritteti, die Schwierigkeiten, die sich gerade in den Um-gebungsgeineinden in den Weg zu stellen beginnen, zu beheben oder wenigstens eiti-ßuengen. Mit der Gemeindetomassierung iniißte auch die frühere primitive Geschäfts führung aufhi^ren uitd der gesamte Betrieb müßte dem erlveiterten Wirkungskreise und den erhl)htel? Bedürfnissen des Gemeindewesens angepaßt werden. Auch das Probleu, der Arbeitslosigkeit, das insbesondere bein, herannahenden Winter alljährlich mit aller Wucht auftaucht, müßte energisch angepackt werden, .^kurz, der größere Wirkungskreis erfordert auch gvi^ßere Einnahmequellen, wo-bei allerdings die sinkeilde Zahlungsfähig keit der Steuerträger und das allgemeine Bestreben i,ach einer einsichtigen Sparpolitik nicht außer Acht zu lassen sind. Man muß sagen, daß es in der vergrößerten Geineinde S t n d e n c i im .Haushaltplan für das Jahr 1W4 und 1935 ge-luilgen ist, alle Komponenten einer zeitmäßigen Kommunalwirtschaft zu vereinigen, da der Bomnschlag mit Einhelligkeit durchdringen konnte. Jeder nüchtern denkende Gemeindebürger inußte zi^Äe,», daß aus der schwierigen Lage der richtige Altswcg gefunden wurde. Mder Erwarten wurde der Boranschlag von der übergeordneten Behi^rde nicht genehmigt. Eine Summe von 700.000 Dinar fslr eine mehr als 7000köpfigc Genieinde »var tmch Ansicht gewisser Äeise zu hoch, und die eingelegte Verwahrung forderte eine Senkung der Ausgaben. Der gesamte Sturm richtete sich vor allem gegen den Notstandsfond, dessen Zweck es war, die furchtbare Lage der Arbeitslosen eini-gerinaßen zu niildern. Ztvecks Dotierung die ses Fonds sollten die Einkünfte der Bürger von Studenci in minimalein Ausn,aße belastet werden, wobei Bezüge unter 700 Dinar monatlich frei bleiben sollten. So hätte beispielsweise ein Angestellter aus 5tn denci bei einem Monatsgehalt von l.?00 Dinar nur 7 Dinar zu entrichten. Dagegen würde sick) die gesainte Unterstiilmnki der Arbeitslosen und Bettler bei der Gemeinde konzentrieren und wäre das lästige Betteln auf den Straßen oder ii, den.'!>äusern streng stelts untersagt. Die große Mehrheit der Bevölkerung war n,it diesetn Plan einverstanden, da es sich ja hier nur um eine Zentralisierung der Ar mellunterstützung handelt, für die die Bewoh nerschaft gegenwärtig viel ntehr Opfert als nach dein neuen Plan. Die Eingäuc^e aus der Rotstandssteuer tvürde,i der l^en,einde etwa l00.l)00 Dinar einfließen lassei,. Mit diesen, Gelde könnten verschiedene ösfcntli^ che Arbeiten dtirchgeführt und dadurch Stel lenlosen Verdienst,nöglichkeiten geboten werden. Auch BanuS Dr. Marn^ic- sah die Berechtigung dieser Abjialic ein und sant-tionierte dieselbe durch seine vorheric^e Bil^ ligung. Auf diese Weise stellte die Geineinde in den .Haushaltplan den Betrag von Din 100.000 ein und bmchte dadur6> ihre Fi-i?anzen ins Gleichgewicht. Infolge der ein-gebrachtm Proteste wurde jetzt diese Position im Boranschlag gestrichen. Durch die Zuriickverweisung des Ge-meindebudgets erscheinen auch die Boranschläge für das Schultvesen in Mitleidenschaft gezogen, da sie stark gekürzt werden mußte»?, u. zw. für die Knaben- und Män-chenvolksschule in Studenci von 114.000 auf 108.000 und für die Schule i,r Radvanje von 104.000 auf W.000 Dinar. Die Kürzung der Positionen wird sich besonders in der Erhaltung der Schulgebäude auswirken, die nun nicht ausgebessert tverdeu können. Dagegetl schrieb die Behörde nachträglich den gänzlich unertvarteten und noch ilie ge-! forderten Beitrax^ zur Deckung der Bedürs-! Nisse der Bürgerschule in Maribor in der! Höhe von 19.000 Dinar vor, für welche For j derung keine gesetzliche Unterlage vorliegt. Die Gemeinde hatte i,l den Voranschlag für diesen Zweck den Betrag von 3000 Dinar eingestellt, der der Steuerkraft der Bevölkerung vollkomuien entspricht. Mit den .Mariborer Zeitung" Nummer Sl TI»»atkr wiv Kunft AaNomlltdeotir in Moeibor DttRstag, .24. April um Ä) Uhr: „Hotu». POk»A". M. B. Ermä'ßigte Preise Zum letzten Mal. MttNoch, Sü. April: «eMosien. Aino ^rg'Tonkino. Nur noch bi-^ einschties;. iich Mittwoch der an-^fle^^'jchu'Ae tus^iqe ^Xa-mon Novarro-Filiil „Matuta der Liebe", (^in äußerst, gelungener 5tuö>.'nienfilin, ^'»er uns von viel Liebe und Sport .' Union-Tonlino. Bis einschliesslich Dien--, tag die herrliche Lehar-Operetie „Der Zarc-witsch" luit Martha Eiigertli und Ol'eru sänger .Hans Söhnker. Es solqt der qr^ik" Lustspielschlagcr „Die kalte Ju«t,srau" u,^! der unvergeßlick,«» Unschuld vou: ^.'ande — Llicie Englisch. Wieder ein Filin zum lachen. L-b-tleiden. Gallensteinen «M^bt regelt das nakürlicho „»ranz. -Bitterwasser die Verdauuua in geraoem v^kmnmen^ Weise. Klinische Erfahrungen ^Mge^ daß eine häusliche Trinkkur mit Kran«» s^k'^Iser besonders wirksam ist, wenn e°, mit b^em Wasser geinischt morgen? ans nüäi rer^ Maqen genommen wird. Das „Franz.Isses" . Bitterwasser ist n Apotheken, Drogerien und Spezereihandlnn. gen erhältlich. Radio Mittwoch, 25. April. LjublMa: 12.?.^: 5chaltplat,en.__ .^amnkermuiir. — 18..'!«»: Orchesterl'.inze?:. — 19: Korträge. 20: Oper aus ^'lub/'i ll: ^chal1plat,en. - ui: l^rauenstunde. — Ol'ernarien. ^^-ranzösischer Zprass?ikiirs. ^ lii: .Maviervorträge. - -chas/pla!t>':i. - - 20: Übertragung aus Ljublsana^ - '^aqreti: 12.20: .iinderstundc. — I9.'V): Siorlr,ige. - I Übertragung au>:' !i^^snbliana. — Z»ik«: 11..'i0: stunde der s'>ran. — I:.': Miilags-konzcrt. — ^vn^zert. — 17: Fnr ^en Erzieher. 1?>.10: Einige pratliicj?e ,'vra-gen der Eriiälttung. in.27': Miüt.irf.in-tiert. — ^-riis;lingssesl. Deutsch, landseiider: 20^0: Operette „s^rigri''. . .. Daventtlf: '!^ralnns-5oi?aten. '^l: '.^iarietee. — Mrschau: 20.02: ^^onzert leisN^ ter '?iilsjf. — 2!.1.'): ^lan!'^r5on^e?t. — Budapest: 20: .»^onzer!. — (>-ng!i'cher '^iortrag. — Mich: 10.20: Engl: icher Än^a6)kurs. _ O^vr. — Mühlacker: 19: ^nng-^chiller. — 2.'^: ^ninnrerntniit._ Norditalien: 19.50 Nachrichten. — Schasl-platten. — 20..'j0: ^^otn^die. — Prag: 10..20: <^e!angsko?,zert Iasip ^1?ijavec, Dirigent Ele n,ens >?raus. ^ Rom: 19..>ü: Nachrichten. — Schallplatte,,. — 21: Oper „Nizza". Mültthen: 19..?0: ^tiidcntenlieder. — 22: Reitturnier. - Leipzig: 20.1."^: „Do'^i Pasqualc", foniische Oper. — Bukarest: 20: Englischer Miis''fab<'nd. - Ttraßburff: 20.15: Presseschau. — 20..'^0: Konzert. — Breslau: 20..^: Mnzert. — 22: Tanz und Unterhaltung. oktroierten Beträgeir in solcher .Höhe kann sich die Gemeinde nicht eitit^rstanden erklä-ren, was auch in der letzten Gemeinderats sitzung zum Ausdruck kam, in welcj,er die (^cnteindeväter offen erklärten: „Wir sind nnd bleiben Freunde der Schule, was wir dtlrch die Aufwendung für unsere Schulen stets deutlich genug bewiesen haben. Troh» den, werden die Positionen sür die Heiini' scheu Schulen auf ein Minimum herabgesetzt. Obgleich die Beiträge und das Schulgeld hoch sind, schicken wir gerne u,iscre zKinder in die Mrgerschule in Maribor, wir kön» Ml»«»«» SiMlV O4 Mttwvch, den SS. Aprtl lSA4. «en uns jedoch mit de« aufgezwungoe» hohen Beiträgen nicht einverstanden erW- ren, da uns die als selbständiger Körper schast zustehenden Rechte geschmälett wer den. Aus freiem. ^exdm wir jedoch stets gerne beisteuem, soweit ^ uns möglich ist, insbesondere wenn eS sich um die Zukunft unserer Kinder handelt, denen wir für den Lebensweg nichts anderes geben tön nen als fleißige .Hände und eine entsprechende Bildung". In der erwähnten Gemewderatssitzung .l'urde demnach der .Haushaltsplan der Ge-incinde Studenci um 100.000 Dinar gekürzt, sodah er gegmwärtig unter Berücksichtigung des ü0Z^igen Zuschlages zu den direkten Steuern S1K.000 Dinar ausmacht. Es entfällt somit der Fond zur Unterstützung der Arbeitslosen, wobei auch die Ausgaben sür die Pflege der Straßen und Schulen stark reduziert erscheinen. Dagegen bleibt der Ausgabenpost für die Elektrifizierung von Radvanje unverändert. Alle öffentlichen Arbeiten, die daS Bauprogramm der Gemeinde ursprünglich vorsah, wie die Straße nach Radvanje, die Ausbefferung der eingestürzten Straße entlang der Drau, die Anstellung neuer Arbeitsloser — dieS alles ist jetzt vereitelt und auf die lange Bank geschoben. Stturflon vjlemichlftdir Landwirte Eine Gruppe von 31 Landwirten aus .'iiederösterreich unternahm vergangenen Sonntag ein« Exkursion nach Ru«e, wo die dortigen Stickstoffwerke eingehend besichtigt wurden. Die Leitung der E^kursionisten hat te.'«Mr Oekonomierat Richard Elaß, Präsident der Niederösterreichischen Landwirt-schaftSgesellschaft in Wien, inne. Unter den Besuchern tvaren u. a. Gutsbesitzer Franz Graf T h u r n-Balfassina, Jng. Felix Feest, Präfidialdirektor der Oesterrei-chischen Land- und Forstwirtschaftsgesellschaft, sowie die Direktoren Dr. Josef Steuber und Anton T o y f l, Prokuristen der Zentral-Ein- und Berkaufsgenos-scnschaft, zu erwähnen. Die Gäste wurden von der Werlsleitung bewirtet, woraus dieselben nachmittags Maribor besuchten. Um 16 Uhr wurde mit dem großen Autobus der Wieder BerkehrSgesellschaft die Fahrt gegen Zagreb fortgesetzt. m. Get«e« S5. GEt>etSt«ß feiert morgen, Mittwoch, der hier im Ruhestande lebende Bczirkshauptmannschaftssekretär u. Hausbesitzer .Herr Franz Babiö. Der Jubilar, eine in weiten Kreisen bekannte und geschätzte Persönlichkeit, erfreut sich insbesondere in Kreisen unserer grünen Gilde allseitiger Sym^thien. Herr Babiö ein großer Weidmann vor dem Herrn, ist auch Ausschußmitglied der Mariborer Jagdvereinsfiliale, der er stets mit Rat und Tat gerne zur Verfügung steht. Sein stets heiteres Gemüt und sein konziliantes Wesen sowie offener Charakter bringen es mit sich, daß .Herr Babiö überass, wo er immer mit seinen Mitnlenschen in Berührung kommt, nur ;^reundc hat. Zum schönen Wiegenfest auch unsere herzlichsten Glückwünsche! n, Aktueller Bortrag für Bergfreunbe und Weidmänner. Mittwoch, den Lü. d. findet im Rahmen des nächsten Vortragsabends des Slow. Alpenvereines ein auch für weidgerechte Bergfreunde hochinteressanter Vortrag statt. Am Bortragstisch ersci^int der bekannte Jagdschriftsteller und Schriftleiter der Jägerzeitung „Lovec" Vladimir K a p u Z, der uns einen Elnblick in die Tiertvelt unserer Berge und Wälder gewähren wird. In seinen bekannt tiefschürfenden Ausführungen wird der Bortragende alle Vertreter unseres Wildes hervortreten lassen und uns deren Leben und Regen verständlicher 7nachcn. Im Ral^nlen des Bortrages, der im Apoko-Kino stattfindet, wird auch ^n einschlägiger Film vorgeführt werden. m. Um eine« Schritt A>r«ck? In einer Zeit, wo die Sonntagsruhe schon die ganze Welt erobert und schon fast alle Berufe und Betriebe bezwungen hat, mutet eS gewiß sonderbar an, daß einige Friseure in Maribor, die allerdings in der Minderheit sind, bestrebt sind, die Abschaffung der Sonntags ruhe in den Friseurbetrieben MariborS vorzubereiten. Eine moderne Errungenschast, die sewerzeit sowohl von den Meistern als auch von den Gehilfen warm begrüßt wnr-de^ ioll nun mit ekiem Schlage wieder fal- len gelassen werden. Abgesehen davon, daß damit eine unsoziale Maßnahme getroffen werden würde, besteht dafür avch nicht daS geringste praktische Bedürfnis. Die größte Zahl unserer Friseurbetriebe, würde «n Sonntag nur zu dem Zweck geöffnet um den Meistern und Gehilfen den einzigen freien Tag der Woche zu rauben. Da die Sonntagsruhe in den FriseurVetrieben in Ljubljana, Zagreb und anderen jugoslawischen Städten schon längst eine definitive Einrichtung ist, wird es sicherlich auch un-serer Friseurvereinigung nicht schwer fallen, diesen Anschlag auf die sowohl sozial, als auch praktisch begründete Einrichtung der Sonntagsruhe ein für allemal abzuwehren. m. 3»sa««enk>mst der griine« Mde. Die Mariborer lFagdvereinSfiliale veranstaltet heute, Dienstag, im großen Saal des Hotels „Orel" einen Gefe?ss<^f!abend, in dessen Rahmen auch zwei aktuell« Borträge stattfinden werden. U. zw. sprechen der bekannte Jagdschriftsteller Vladimir KapuS aus Ljubljana und Oberstleutnant Margetie. Midmänner und Freunde der grtinen Gilde find herzlichst eingeladen. m. Vamariterknrse «nserer Freiwilligen Aenerwehr. Unsere Freiwillige Feuerwehr rief vor längerer Zeit zwei Samariterkurse ins Leben, die in der Oeffentlichkeit einen überaus lebhaften Widerhall fanden. Der eine Kitrs, dem durchwegs Aspiranten der Vehrmannschaft beiwohnten, wurde dieser Tage mit den Schlußpvüfungen abgeschlossen. Die Prüfungskommission setzte sich au? dem Präses der Freiwilligen Feuerwehr Dr. I a n L i L, dem lZhef der RettungSa??-teilung Dr. Wankmüller und dem Wehrhauptmann BenediSiö zusammen. Bon den 27 Aspiranten hatten sich der Prüfung SS unterzogen, die alle den Kurs, der vom N. Jänner bis S1. April dauerte, mit Erfolg bestanden haben. m. geiwngSmarder. Ein Unfug sonder- gleichen ist das Entwenden von Zeitungen, die die Austräger insbesondere in den ersten Morgenstunden unter die Rollbalken der Geschäftsläden, in private Briefkästchen an Wohnnnqstüren usw. unterbringen. In zahlreichen Fällen handelt es sich um Akte einer unverständlichen Bosheit, wenn auch nicht von der Hand zu weisen ist, daß sich mancher ZeitungSmarder auf diese billige Art und Weise seine Mchrichtcnlektürc zu vsfchHfD Gl wird , manches Zei- tungtbesitzer iti seinem eigenen Interesse handeln, wenn er den Empfang seiner Zeitungen. st> regelt,, daß dieser Unfug an ihn nicht heranreichen wird. m. Das «tlHßi Aimmerschietzen findet morgen, Mittnwch, um S0 Uhr in dcr Kegelbahn der Restauration „Pilsner Bier-guelle" statt. Mitglieder des Iagdvereines sowie überhaupt Freunde des Schießsports sind herzlichst eingeladen. suvlr«» ui>6 Sekm«?!«». Di« »lok >«««>,. »»»- »»kl«». i» »ll« ^»»I»»K««. V«r »liilivltX"» I»». ,t. LI, »ikrLrÄi«« »»» N. peil ». .«57«/tSZZ m. Wetterbericht vom 24. April, 8 Uhr: Feuchtigkeitsmesser — 23, Barometerstand 729, Temperatur l8.5, Windrichtung WO, BewSlkung teilweise, Niederschlag 0. Aus Vtui p. Zrantmg. Dieser Tage ivurde der hiesige «aufmann .Herr Franz Mahorie mit Frl. Gretl K o d e l l a, einer Tochter des hiesigen Gastwirtes und Realitätenbesitzers, getraut. Als Trauzeugen fungierten die Herren Schlossermeisbsr Viktor Ko-della und Ferdo Fras jun. Dsm neuvermählten Paar unsere herzlichsten Glückwünsche! p. Reue Leitung der Freiwilligen Feuerwehr in Gv. Jani. Wie bekannt, wurde schon vor niehreren Monaten das Mitglied des Banatsrates Herr I. 8 o l a r znm Koimnissär der Freiwilligen Fenerwehr in Sv. Jani enmnnt. Bei der die'or Tage statlgefundenen Bollversamnilung de? Wehr wurde nun Herr Solar zum Obmunn und Herr Vinko B ro dnj ak ans Lola zum .Hauptmann gewählt. Mit deni Posten Me Sktkzekn der WeltmeistersAaft Jugoslawiens Teilnahme wird Sonntag in Bukarest entschieden Fait alle Ansscheidungsspiele uin die Teilnahme an der Weltmeisterschaft wur» den schon ausgetragen, mit ganz wenigen Ausnahnien stehen die Teilnehmer si^n kest. Wir bringen im Nachstehenden die Wettkämpfe der einzelnen zwölf Gruppen, die Ergebnisse der Känrpfe und die T'^rmine der noch auszutragenden Wett^nipfe. G'ruppe 1 (USA, 5kuba. Mexiko, Haiti). Kuba schlug .^iti 3:1, 1:1 und 6:1, wurde dagegen von Mexiko Z:1 und ü:0 geschlagen. Ter Ausscheidungskan,pf ziviichen den Bereinigten Staaten und Meriko am 24. Mai in Rom vor sich, der Zieger qualifiziert sich für die lelzteil sech^zehn. Gruppe 2 (Brasilien, Peru). Brasilien qualifizierte sich, da Peru scratchte. Gruppe 3 (Argentinien, Chile). Argentinien trat nicht an, so daß l5hilc kampflos die Teilnahnwberechtigung envarb. Gruppe 4 (Aegypten, Palästina. Türkei). Aegypten schlug ^^lDina 7:l und im Retorkampf 4:1. ^ die TÄrkei ihre Meldung zurückzog, wird Aegypten an den idämpfen der Eechzohn teilnehmen. Gruppe 5 (Schweden, Estland, Litauen). Schlveden schlug Estland 0:2 und 2:0 und sie^e auch gegen Litauen 2:0. so daß Schweden in dieser Gruppe Sieger wurde. Gruppe S (Spanien, Portugal) Spanien 'chilug Portugal 0:1 und 2:1, gelangt daher in die Finanlikämpse. t^ppe 7 (JtMen, Griechenland). Italien siegte 4:0 und hat sich daher für die Schlutzspiele qualifiziert. Gruppe 8 (Österreich, Ungarn. Blilga-rien). Ungarn schlug Bulgarien 4:1. ^r Wettkaimpf am 25. April in Wien zwischen Bulgarien und Oesterreich ergibt neben Ungarn vorausfkhtlich Oesterreick) als zweiter Teilnehmer an den ri^mischen K^änkpfon. Gmppe 9 (Dschechofiomakei, Polen). Tschechoslowakei schlug Polen 2:1. Zum 'Ketourkampf trat Polen nicht an. Grilppen sieger Tschechoslowakei. Gruppe 1v (Schlvciz, Jugoslawien. Rumänien). Die Schweiz ist dnrch ihre beiden Äämpfe gegen Rumänien 2:2 und Jugo-slaiwien .2:2 bereits teilnahmsberechtigt. Der jiveite Terlnehmcr dieser Gruppe wird durch das Match Ruznänien—Jugoslawien anl .^0. April in Bukarest ermittelt. Gruppe l1 (Holland, Belgien. Irland). Auch auo dieser Gruppe cplangen z'vcZ Ländor in die Finanlkänipse. .Holland schlug Irland 5:2 und Belgien kämpfte in Dublin 4:4 gegen Irland. Die Ents<^idung, wer als ziivoiter dieser Gruppe neben Holla lid nach Italien fährt, fällt am 2V. April in Antwerpen beinl Äampf Holland—Belgien. Für dicses Match sind alle starten seit 14 Tagen ausverkauft. lvruppe 12 (Dnlt'schland, Frankreich. Lu-xembuiis). Deutschland schlug Luxemburg S:l, Frankreich siegte gegen Luxentburg <^'1. Teilnahnisberechtigt wurden daher Deutschland und Frankreich. Die erste Runde wird am 27. Mai in folgenden Städten ausgetragen: Rom, Mai land, Bologna, Neapel, Turin, Fl.'rcnz, Gemia und Trisst. Die zweite Runde geht in Mailand, Bologna, Neapel und Turin am 31. Mai vor sich. Das Semifinale findet anl 3. Juni in Rom nnd Mailand statt. Die Unterlegenen dieser zwei Begegnungen treffen am 7. Juni in Florenz im KainPife um den dritten und vierten Platz auseinander. Das Fitdale wird am 10. JuA 'n Rom durchgeführt. : SR. Rapid. Heute, Dienstag, um 20 Uhr ausserordentlich wick^tige fitzung. des Sekretärs »ourde Herr I^ranz I a » e betraut, ivShrend Herr Anton Urek zllin! staffier bestellt wurde, ^n die ^'eitung wur^ den ferner berufen die ><^erren ^ranz Brod« njak, Ludwig .<^riber^ok, ^I'tto ^ras, Ianko Gololi, Siniou i'tröpsl und Alois?!obnik. P. Masch ern'ifcht. Vor einigen Tagen ent-ivendete der nach Tuzla zuständige Feldarbeiter Sfllko Discdaro^ne dmn hiesigen Gärtner Wauda aus der Westentasche eine Taschenuhr, im Werte von 2sD Dinar. Ter Mann wurde'ab?r bald damuf »lon der Polizei ausgegriffen lind festgenommen. In .Y^t wurde auch eine gewisse Anna Bel^iS genommen, die auS einem Prii>athause ver« sckmdenes Wäsche.ieug mit sich gehen liesz. p. Unfall. Bon, Tach eines Hauses stürzte der Maurergehilfe Franz Kramberger, wobei er eine Fraktur des linken Armes sowie Rißwunden am Kopfe erlitt. Kramberger wurde ins Zpital überführt. Aus SeM c. GterbefLlle. In, hiesigen Krankenhause stiarb am Sonntag im Alter von 75 Jahren Frau Reta Bedenik, Witwe eines 'Ähmie-demeisters aus Hrastnik und Mutter des Kraftdroschkenbesitzers .Herrn Jgnaz Topla? in Celse. Tagszuvor verschied ebendort lM 54. Lebensjahre der Besitzer ^alob Zabu-kovZek aus Mala was bei Poinkva. c Zwei Opern- oder vperettenabenbe liverden vonl LjuHljanaer Nationaltheater im Mai voraussichtlich im hiesigen stadttheater veranstaltet worden. JedenfaslS sind diesbezüglich zwischen der hiesigen Theaterkanzlei und don^ slowenischen Nationaltkeater Verhandlungen im Gange. c. Eine Wechselstube ist dieser Tage auf Betreiben der Fremdenverkehrs-Vereinigunz in Maribor und mit Bewilligung der Na« tionalbank am 2. April 1i)34 im Einzelbau der hiesigen Frenldenverkehrskanzlei (Tou-rist Office) am Bahnhofplatz eröffnet worden. Die Amtsstnnden ^ür das neue Geld-ivechselgesö^äft sind an Werktagen von ^ biS iS und von 14 bis 18 Uhr; an Sonn- und Feiertagen von 7 k*is 11 Uhr. e. Fremdenzimmer anmelden! Die Frctn- denverkehrslanzlei am Bahnhofplatz nmcht darauf ausmerksann, daß in ihr Sominev» Wohnungen und Fremdenzinnner scht>n jetzt angemel^t werden können. c. Mal was anderes! Besonders zum Erstauftritt in diesem Jahre ulid in Erwartultg des großen FrichjahrcprogrammeS mit seiner Überraschung ... So dachten die wal-keren „Lustigen Vier,, aus unserer Stadt und holten sich ihren Spas^nmcher Guitl Sti-ger als Fünften zu einem Onintett. Na, daß kann diesmal wieder ganz ausgezeichn^ werden am Tonnerstagaliend des Ma^ Wir werdell darüber noch eingehend be« richten. c. vffentliche Ainder-Jmpfung. Die Rat-hauskorresponden^ teilt uns mit, daß die dickjährige Kindcrimpfnng (erste Impfung) für die Stadt (5el!e am Donnerstag, den 3. Mai Wischen 16 und 18 Uhr im hiesi» gl'il GesundheitSheinl ll^kegor^ieova nlica l. erster Stocks stattfindet. Tie ärztliche Untersuchung der Impflinge und icnsr Kinder, die bei der Im^ung mn 3. Mai ausgeblieben ivaren, findet ebendort und zur gleichen Zeit acht Tage später, also am Freitag, den 11. Mai statt. Jmpfpfl!chtig sind alle im Jahre 193K geborenen . :« sich in die Wohnung der F»au Karoline Messaretz in der PreKerno-va nsira 17. Ter (^igentüuler des Bogels möge ihn bei d« 7 __„Mariborer Zettunff* Nmnm^r Wirtschaftliche Rundschau Erhöhung der italienischen Holzzvlle Ab Montag, den 23. April Mttwsch, dm SS. Sprit lW4. g«na?mten Dame, die ihn emstwctten betreut, abholen. e. Das MaAte««e« des hiesigen Klubs jlolvenischcr Nadfahrer, das am vergangenen Sonntag auf der Strecke Celje — Zostanj hätte stattfinden sollen, .nuhte aus technifr^n Gründen in letzter Minute abgesagt ivcrden. Man hat es «tnstweilen auf Sonn'.og, den K. Mai, verschoben Aus VoNkane Pers»ilalnachri6^. Die allseits beliebt,' und geschätzte Pustbennitin des hiesigen Post amtes Frl. A. K raAovie wurde zur Dienstleistung naie .^'»iiuZloute bei der Arbeit am Felde befanden, ein fre^ ck^cr Ei>ibru-6> verübt. Eiil Arbeitsloser namens GluhlyiL erbrach di« Hintere Haus türe und macht« siä) sl^dann niit der Beute, bestehend aus elnenr Vlnzufl, beträchtlicher Mengen Cchmeinesleisch un> .Zpeck und einer Uhr samt Äette, aus dem Ztaube. AkZ die Leute in der Dämmerung nach 5^aus^' kameil, entdeckten sie natürlich sofort den Diebstahl und der Besitzer alsirmierte seine Nachbarn und machte den sx^nshund von der Kette los, der sofort den Weg nach dem nahen Zteinbrilch einschlug uiid drüben bei «inem kleilleren Tteinhaufen zu graben anfing, wo nach und nach alle die gestohlenen Gegenstände zum Borscheiit kameik. Nun ivar man der Meinung, dak' der Dieb seine Beut" bestinimt holen wird und täuschte sich auch in dieser Annahine nicht. In der Finsternis schlich sich wirklich eine versächtks^e (^stalt heran und zivar schniirstrack^ zum Verstecke unter dem Steinhaufen. Nach szeftiger genwehr wurde der Dieb von drei handfe-ften Männern festgenommeii, de.- t^endar^ merie übergeben. Po. Unglück eines Knaten. Der 7jährig? Schüler der ersten Bolksschultlasse A. Turin verunglückte beini Tchulgang durch eine>l argen Sturz. Beiin Ueberspriiigen eines Vn ches fiel er so unglücklich, das; er sich den rechten Arnl brach. Er wurde noch Anlegen eiites Berbatrdes in häuslicher Pflege Ve^ lassen. Aulturchronik 4^ «nAft-Aung «ikola und «ili« Vet«. vie in Sofia. Sonntag wurde in Sofia, ini Salon Prcjlav, eine Ausstellung der Bes-grader Mvler Nikola uild Milica B e 8 e-v i c eri^ffnet. Die Ausstellung steht unter deul Protektorat des sugoslawischeu (^laud-teit in Sofia, Vincar-Markov-c. Wie«r Ttaatsoper in Venedig. Im Septenrber sott die Wiener Staatsoper an zlvei Abenden iin Theater La Fenice in Venedig gastieren. Aufgeführt würden Mozarts „Cosi van tuue" und R. Straufi' „Die Frau ohn< schatten". > „Berliner 5r«nft»«chen" 1934. Die diesjährigen „Berliner Kunstmochen" finde»! in der Zeit vom 10. Mai bis !'». Juni statt. In der Staatsoper werden sie nlit der Ausführung von Wagner«^ „Nheu^qold" (unter Leitung von Furtivängler) erijffnet. Am II. Mai folgt Wagn^ Mozart^^ „Don ^uan" zur Auffühnliig. Den Höhe-puitkt tvert>en der K. und l>. Illni bilden, an denen Richard Strauß seinc Opern „Die ägtiptische Helena", „Intermezzo" und „Äriadne auf Naicos" selbst dirigiert. — Das Staatliche Schauspielhau'? bringt au> 17. Mai eine Neueinstudierun^l oon .'»larl Haupt nianns „Mnsi?" und ani -w. Mar die Uraufführung de'? Dramas „Der Nebelt in t!?ng-la'nd" voii H. Schivarz. AiM<'rd?nl sieht das Prograninl oiiie Neihe voil Konzerten vor. darunter ein Richard Strailfi-sr^nlicu iin^er Leitung von Clemens Krauß. Stach MeiduIlgen aus Rmn hat die ita Uenische Regierung mit (Billigkeit vom 2.^. d. die geltenden Einfuhrzölle auf Holz ftart erhi^ht. Fortan beträgt der Zstt auf Pfosten Z, für gezimiiiertes Wei6i- t'. und Hart, holz 8, für weiches 9 und l,arte.L Schnitt-halz 12 uird für Zelluloseholz ! Lire prii lW kg. Deinnack) erscheint da«^ Äcichl)^-»!^^ mit durchschnittlich Lire Pc.. Kubikmeter delastet, währeild sich der ^oll b'.'her »hnc Unlsatzsteuer auf etwa '> Lire Mte. Es ist klar, daß bei solckien Zi»llen an .' ne größere Belieferung des italienischen Hllzmarttes uidsererseits solange sozusagen unmöglich sein wird, bis sick) die Preise, ebeir infolge der Zollerhöhung, wieder bessern. Erst danit wird das jugoslawische in I.alien wio^ der konkurrenzfähig sein. Andrerseits ivurden, wie nur bereits zn erwähnen (Gelegenheit hatten, itc'lienisckiet--seits für iisterreichisö^cs Holz 'vettere Präke^ reilzen .gewährt, die si6) setzt auf 4 Lire pri-. Meterzentner welches -chnit^hoiz belauser«, iixis Pro Äubikineter rund 20 Lice nnsmacht> (^ewiß spürt au6) Oesterreich die ilalien,« k6>ell Zollerhöhungen und wird vorläufig nur wenig Ware dorthin liefern, dock) wird sicherlich nur ein geringe Festigung der Ho!^^ preise aus dem italieni>6ien Markt l^enüge.i, nin deil österreichischen Holv-'rp'^rt wiedei iil die normalen Bahnen zu lenfen, n^nge^ gen für ^iigl'ssamien der italieniiche Mars^ noch lange versperrt bleiben dnrsie Pfli6?l unserer massgebenden reise ist e^?, alles zn uiiternehmen, uin vor allem dem Draubanlit (v,elegens)eit zu geben, die Produkte seiner hechentmickellen ,v>.rsiwirtschtifl inöglichst v^-'rteilhaft in 7^tallen ab^usei^en. in erster Linie dadnrch, das; die Oesterr-ein eingeräu'nlen Begünstigungen ^ auf su' goslawische Holzsendunsien nach -Italien an-gewendet iverden. daß der (ilnfuhrzoll ans Rohsrl>ffe hvhfr 'sl als auf die aus diesen Stoffen erzcugten Waren. Von einein Duniping sprickit man auch dann, wenn die '^^are inscilge Beschlusses internationaler Kartelle ider Trust» ttllMr abgegeben wird. Wird die Ware in 'Strafarrstalten und unter Bedingungen er zeugt, die den internationalen l^runds'i!.;?!! über den sozialen Schutz der A, beiterscha'l nicht eiitsprechen, kann nmn ctiüni.Uls einem Dumping sprechen, ^ihne ')iüctsicht auf den Warenpreis. X S^ermarkt. Infolge l.'iil-.lis^ever sragi' aus dem Auölaude liatie lim der Ein» taufspreis bereits ans Diu u' Kltliqrlimm erhöht. Leider ist die Llige in,!v'sch Ermäßigter Tarif f. vierausfnhr. n die Eierausfuhr iius ist Tarif ennäsziq. wordeit, indem dic' nach ^llaise 1'i nnd lii für eintieliobeii n^ird und nicht Nlim dcv ^snn'<' des fünften (Gütertarifs, ivie es >>'! Foll war. X Obligatorisch« Ausstellung von Rechnungen. Da die Wahrnchmun.-^ qeinsich! ioird, daß C^ieschäftsleute, insöei>)ic!n'llili' daraus aufincrksain, tiasj iin i-/ deo ^ der Tlirgesehnovelle dein sal!s <1 Waren im Werte vl'n mehr als .^0 bezieh!, iu jedenl Falle eine g-.'st''.laiel!e .'X'.'l'i? nung ansznstellen ist und das; idl'rhaii delnde nnt dem fünszistfacheii Betniqo dc'r auf die betreffende Rechnung eliisalliiiden Stenipellare lx'stlasl inerde:.. Die ?taalc-bedieuiteten werden dnranf .ii'':ueilsiiili «i. inacht, daß sie licruflich verpsjic ni Pins wird ain 2 non tg. seöl ilnd !(>.<»)(! kg Fe^t stall. - ^Interessenten wollen sich u-.: die erwäini-e.- >>iemman dostellen wenden. ^ Vergebung einer Vahnhofr1 v i ^ ali gehalten. X lÄZiZi um iW Millionen Diiiar Häutc ausgefiihrt. 7^in ^''^alire deiiuii di^ Hün teaustuhr Millionen Dinav. Ter stärs ste »Käufer war Deutschland. (?s folgen 7>ta^ nen, das billige Ware zur (srzeuiiliini ni^n cV!inöhnliche,l Handschul,en k,iufle, und 'I^e-sterreich. Ein sehr wichti^ier .>iäufcr ist die Tschechoslowakei, die .iros^e Mengen nach England ausfiihrt. Für Bo>hänte koulmen Amerika und Frankreich nii erster Stelle in Betracht, Z)eul'chland ist die Hnuteein fuhr seit einiger Zeit an Benniligunli dni.-', eilte besondere Stelle >i<'tnnpst. Schont die Augen! Sorge fiir die richtige Verteilung vom Licht. Grst wenn Llvrinliduiig uiid llberailstrei, gnng der Augen utis zu schaffen inachen, pflegettAtnir den Nrsaen ans den (^rund zu gehen. Und danll stellt es sich oft herans, daß man im Bett gelesen t,at bei ^völlig nn« zureichender Beleuchtung, schrn,^ üetieiid, iin Halbschatten. Oder daß nian an der?kälnna schine täglich inehrere 5tnndeii arbeitete, anch weiln das Tageslicht daliiiifchwand _ und die Derkenbeleuchlunj^ reichte nicht an^. um genau das Arbeiten der Nadel ^lersrilg.'n AN kiinnen. Oder der Zchein der schreil'tisch» '-Lor eiillgcn Tagen sand in Beo.grad die Veneralirersaminlung der A g r a r b a li k statt, unö bei dieser (Lelegetcheit wurde ellie sehr interessante Debatte über die Lage un-«serer Landwirtschaft abgeführt. D^r (^ro»^-teil der Redner stand auf dem Standpintt-te, t>aß das Bauernfchutzgesetz dent Landwirt sehr viele Nachteile gebracht habe utid auch die Propagattda gegen di<: Zahlung^friiten nick>t übemnnßig geschwächt wurde. Rese.'.'nt (3aso »vabie aus Topola führte einen besonders interessaitteil Fall ail. Eiit Bauer, der sich gimvigert hatte, Steuer zu zahlen, sah ruhig zu, wie utan für seinc Schuld von IllXt Dliiar zwei schöne >tühe verkaufte. Sofort ilachher taufte er die beiden Kühe fiir den Botrag von 18W Dinar von, neuen Elgentüiuer zurück. Gegen diese ungesunden Bechältuisse müsse nian überall dort, wo sie auftreten, vorgehen. Es iviirde darauf hin« geiviesen. daß das Wnchererivesen nicht oeringer geworden ist, ionderlt sich in seiner neuen, noch viel gefährlichereit Forin aus-»virtt, da sich das (^eld nicht inehr bei dsii Banteu befindet, die solid c^carbeitet habeil, sondern in privateii .Händeii. Allgeinein wird auch darauf hingo^i^sen, daß in Hinkunft Kredite iticht inehr an Einzelpersonen, sondern nur ini Wege der laiid-mirtschastlichen Genosfenscha'ten erleilt werden dürsten, außer livenit die zuständigeil (^eineinden die volle (Garantie für den Kredit übernehiilen. Neue Kredite benötigt der Bauer heute nur für außerordentliche Frille, N'enn die Ernte vernichtet wurde, bei Hagelschäden, nach eiireul Viehsterlvii «der ivenn in der Familie 'elbst T^idcsfälle vor-kmnmen. Tie Höhe solcher Kredite kann auf drei bis süirftausend Dinar beschränkt bleiben. Tabsache ist, wird beluerkl, daß heute.Kredite schwer oder gar nicht zu erhalten sind. Gerade dort, lt>o sie sich ani notq«ndigsteil mschen, fehlen sie i^oliklimuten. :^ieiii Wunder, wenn sich ein neuer Wu6?er N)ic«der breit macht! Die lieue P'vlitik !^r Asirar« bank liat sich daher darauf zu konzentrieren, den kleinen Bauern zu unterstiitzeit und imr dort einAugrei-fen, »vo die nirb^ingte Not-iveiidig^eit vorher genauest kontrolliert worden ist. Bisher wurdeu l)auptsächlich Hi^pothekar-kredite erteilt, die in erster Linie zur Mn-nerüou alter Schulden verweildet ivorden sind. Das (^ivossenschaftsweseil hat wenig grr^ere lilredite in Anspruch geitoninieit. Unlser Bauer, darauf ivurde l'esonders hin-geiviosen, ist sür .H»)pothek^n-tredite jedoch nicht goeignel. Das (j^ros der Landnnrte t)at oineit Bcsil^ lintcr drei Hektar. 5^ übernahmen die ??t^ittel- uivd Großbauern die l'vsteheiiden Hizpothekarkredite. Bezeichiicl:^ daß lmr lS.i» Pro^nt det .^neditemp- ltllche Kredite sänger Benutzer »nit Grnndst'üclen ocin loeni^-ger als s» Hektar sind. Der größte Teil dir erteilten .Kredite ist zur >tonocrtierunq nl-ter Tchulden rerwcndet morden- diinit ist gesax^t, daß da.., l^I'^ld den Bauteii zuaeflos;.'n ist. Aui Ende liat die Agrarbank selbst lein (^ld inelir zur >1envertierung flüssig gehabt. Dieser Ztanidpunkt luurde seitens der Ge-iiosseiischasteit angefichrt, die üll-.eri».iltt>t t^e-gen ^ndividnalkredite sind, weil diese nur Scs>aden verursachen. Beuierkt wnrdc dabei, dtiß das GenosseirschaltMiesen bei .Kreditierungen, dichaft'7bauer besser auSkonln^t und daß es ivichtil^ iväre, das ('^euosieii--schaitswesen aus alle Landioirte. soineit sie noch nicht in Berbänden zusa'nmengei )!)s-seit sind, auszudehnen. Bei bkstel^.'ii l.iner uinfaisendeit Genostenschaft ist es viel leiäi-ter, die allgemeine Depi'ession in der Lond-wirtschaft zn bekämpfen- auch loürdc in dic-seul Falle die gemeinsame .3peicherung der verschiedenen Getreidosorten leichter erfi^'l-gelt können. Bis dahin wird lcdo6> gesondert, daß die einzelnen (^enieiiiden -^'.neiii-despeicher errichten, die besonder.^ sü'- die Aufbewahrung von Mais geeiiinet sind, ^'^n lolchen Fällen ließen sich auch eigene .Speiche rci en 0 sseni chaften er richte n. Aus der Aufstelluilg der Agrarbank ist zik entnehuien, daß die Kreditnclinier. loelche die höchste Summe, näinlich 2'>l Millionen Diiiar, erhalten haben, (^rnudbesii;e zwischen uitd 20 Hektar annveiien. Dann kommen die Besitzer ron Wirtschaften von 20 bis 25 Hektar niit I<>5> Millionen, an dritter Stelle die Besitzer von soschen bis zu ü Hektar; lie bekommen znsalnineli lionen. An letzter stelle steheii die Besit'.or von nkehr als .'iO Hektar, denen Kredite in der.Höihe von Milliolten erteilt n>ltl'dett. Diese Berteilnngearl wird lebliaft kritisiert, und tnan evwartet eine Refornt der ^Kreditpolitik der Agrarbank, aber auch eine stärkere Beainpruchung der (Genossenschaften, die ' r die Erteiluiig der «iiredile allein il> : d sein sollen. - 0^ Was ist Dmnping? Die spanische Regieruirg gab diescr ^age ein Dekret lieraus, lvomit znni ersten 'v-al der Begriff „Dumpiuli" anttlich definiert ivird. Nach '^'lnsi^it der Madrider Recjie-ruitg liegt ein Duiitpiilg vor, nviln die aitsländisclie Ware im '^^nlande zu niedrigeren Pr<'isen abgegeben wird ails im '^^-o-dn-ktionslande. Dasselbe gilt für den Fall, S-itm,' «»»»« »« ^mp« war zu grill, sodab dk Zahlen und Buchstaben auf dem weißen Papier zu flim-mern begannen. Oder man pflegte abends am Tisch um die Lampe zu sitzen, aber das ^ch, in dem man las, pflegt« außerhalb des Lichtkreises im Schatten zu liegen. Alle gesundheitsschädigenden Folgen der schlechten Beleuchtung find größtenteils auf Eedankenlosigkeit bei der Anbringung der Lichtquellen im Heim zurückzuführen. Wir sollten alle unsere Beleuchtungskörper einmal objektiv betrachten und feststellen, ob sie auch so angebracht sind, daß sie ihren Zweck erfüllen, d. h. daß sie erstens das größtmÄg-Uchste Maß an Licht spenden und zweitens so angebracht sind, daß sie auch wirtschaftlich arbeiten, daß also die Lichtmenge in der notwendigen Weise ausgenutzt werden kann. Zuviel Leerlauf und damit verbunden zuviel Vergeudung erfolgt noch immer durch unzweckmäßiges Anbringen der Beleuchtungskörper. Es ist zum Beispiel besser, in einem Raum zwei oder drei verschiedene Lampen zu haben, die lede mit einer geringeren Kerzen-starke arbeiten, als eine einzige sehr starke Lichtquelle. Nehmen wir als Beispiel die Küche. Fast immer wird die Lichtquelle in der Mitte der Decke angebracht, ^durch ist zwar der ganze Raum hell, aber wenn z. B. am Küchentisch Gemüse geputzt wird, so arbeitet der vor dem Tisch stehende Mensch in seinem eigenen Schatten — die Beleu^ tung ist unzweckmäßig. Und oftmals sind auch Herd und Abwaschtisch dem Licht schon nicht mehr ganz zugänglick). In diesem Falle sollte man lieber die Deckenbeleuchtung durch zwei oder drei Wandleuchten ersetzen, die eine gerinflere Kerzenstärke erfordern, deren Leu6?tkraft aber ausreicht, um den di« rekt darunter liegenden Arbeitsplatz voll zu beleuchten. Für daZ Leben im Bett genügt nicht die ü'blich.' Nachttischlampe. TtetS erleuchtet diese nur ihren nächsten Umkreis. Liegt man i auf dem «ücken und hält das Buch in der Hand, so fällt schon nicht mehr der volle Lichtschein auf die Veiten, gveckm^ia sind hier die Leselampen, die oberhalb der Bei-ten am Kopfende angebracht werden und den vollen Ächtschein auf das Buch werfen. Die Nähmaschinenleuchte wurde erst vor wenigen Jahren erfunden. Es ist dies eine schmale Leuchtröhre, die so an der Maschi« ne angebracht wird, daß sie in keiner Weise hinderlich ist und gleichzeitig ihr geringes, aber vollkommen ausreii»t»«i» m»«l «mpkekl«» »l« Nllfic »X« Vslik Kleiner /^nsrsqvn imiß sinä S Ml»»? in Sfiei- M3fksn dv«-u!vgen, ck» ansonsten ölv /^ctministrstion nivlit in (jsr ist, öss 6ev0nsvkte »u sflockic,sn. komplettos Sclilsk. Zimmer unä lVIsclonnenizild ziu verkauken. 0d Zelerniel S/ll 1'ür 6. 4629 ?riv»t-Iniorm»tloiiva. zitren? vettsuiiNc!,. vcrläljljcii, wie 1-eden8>ve>i»e. Vorleben, sellRcliait. Verm»»:enii!a!autsz» ^nzufrsiien dei äer i^lociistin. l'rankttpstwva 29. 4lilS 2u verksu-len. ^nz!ukrÄ«en: ^leksanUro-va 2^. im Hol. Vvrkauie neue VUI». nitke I^srk. LöLen I1vpml!.zkülief. usluno Uttci ^psrkasijLlibucii. IZY.WV Dill. bar. ^nter »Villa ZZV.OW« SN die V^-rw. 4Sö5 ... l^ntL7i^elc!ineter ^«11 ovr beciiluvrt 5etir. er über äie f^smilie ^mbro.^^cli SM /Vlurkt uiicl suLd »oiist xv--iprnctieii liat. äs alles nur »us l^aciie erinnäen xvar uncl ösnivt Ker?ljcli5r >veil von einer KIsLe ^l??itsnl! kennm-men >vurc!e. ^oset >V.i!lner jun. nui- bei ZS42 i». zik VorcdromunU Iist soeben ein-«erictitet — billigste Veinick-iunL?;sn5taIt in jVlarzlinr — »1?ucls«. franknDanlZvu nl. 10 _ 456? Diu. Lul ein oclvr .Iskre xesen iiobe Ve^r/lnsunx unä LickerstellunL kS8uebt. ?U5cliriften unter »SokortZee ?in8enadroe1lnunT« äle Verv. 447 t ivsute sofort l^jublj. kreäitns. ^pocilüeZtsjvrsks. prvki Iirv. Lesen biire Kassa. !!u8vi,rii-ten unter »öesit^kaus« an llie Ver>v>>__4b40 Kaufen 1-^2 Np elekt.i.'i'^bvn ^otor, Ilv Volt, ^neebore an LerZaKka tovsrna le'ienlie. ^aribnr. /^ai?itrov» 19. 44.?S Kauke »ItG» (ZoliI, Lllberkro-nen, fslzcde ?Abne eu llücbst-prelzsn. Ltumpt. (1ol6oidei. ter. KoroZK» cssta S. 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L« Eidt i«äoe1i k»in» Latieduläi-kür dR»»N«l»« ?»It»» Kuar»Ia »r^»zt«rt» ?or»». 5^it»»»»r ua6 »a6»r« I'»iatk»l»1»r. v«on 8i» lkr V«rtr»«»n io cki« »8vI»üa1i«lt»-?V,N1ing«« «»t»»n. 8od»lä 8i« «I»n Ö««s«k»» 6i« vi«l»t»g»n Crn»u»rvaa»»tolk» 6«r.IuS»u6 unä 8ol»üak»it vi««!«? -uttili?«». 61« tt»ut »ukt«k»IIt, araiidrt un«I «rtrisedt. Di«»«, »u» juvL»i» I'j»-i^»» <»,voan»v«o i»,«rtvoN«« Lra«u«niail»«to' k« »ia6 »UN nur in 6«rn«u«n L?»m» ?ok»' lon «at1»»1t«a. k^ür 6i« 61« ro»»i»rdi^«. lür äen ö^o?l!«n «Ii« «s«i»»« Cr«m« l'okKlo». ^uk 6i«»« >V«?»« ^irä «In« ^«»1t«rt« un6 vsrdlUdt« Haut r»»cd v«riü»^t »v6 »«l»1»ti« "^«»iektsmu»Ir«1o v«r6«a g«»tSrkt unä g«» MM« 0/F5F/V l«»tist. V«r»ucl»en 8i« 6i«»« «inkselH« L«-k»v«l1uaz»HV«i«« mit 6«n ?okslon »8ckän» K«it»-?vi1lin65crsme»« unä v«räopp«1v 8i« »o 6ie l-iedliekkoit Ii>r»r »»türlick«» unä Ikr«3 ?«!»»». Di«» i»t j«a« K^sti»o6e, äie niedt ver5a^«n ksan. Lrtolzi virä in s«<1em k^»ll lZsranti«rt o6«r 6»» Oslä Turücker»t»tt«t. ^N8tSnäi«o ?r«u suebt 11au8. mei8ter8tel!e. ^clr. Vervv. 46Z5 S/«FFS« I.«I,rjun»e virä Zviort aul-genommen. lakob Ko8. Kup» kersebmieöerei. tülsvni tr« 4 IVlaridor. 4612 Steaotvplstla. perfekt ^iowe-niscd. >voinükllcli aueli ?ierdo-kroatigcii. für Vormittae «e-suelit. ^nträee unter »/^äv». kat« an äie Verv. 4614 Provisionsvertreter tiir ätaäl unä l^antl neräen auitkenoin. MSN. linter »Provision« gn äie Verv. 4617 8vlä»iivli>ä«rinu«n unä Lei» äenveberinnen veräen aut-eenommvn. /^^ariborska tcivar ' na svile. l?aäv»n1e. 46ZZ ' ^«msvll unä I-elirmiLäclien kür feine Dsmcnsclmeiderci veräen sokort sutlcenoinmvn. Vrtua ul. 8/l. 4634 ledloetlsckv p»!»stliunäo). reinrassig. A i^onste alt. ab. Ziuksben bei paulino dZuppanz. poliLsne. 4601 Qeäenket äer ^ntitudsrkuIoLenIixs »GGGVVVVVVU^VVVVVVD l'Uelitiee. kautionsk-iblküe Kell, aerln >virä ab 1. ^ai suise. nomm«n. Xiuufrasen I'renko. panovs 10. lZoveäiö. 461Z im Zentrum äer Ltaät. i»i fre-quentester (lasse, zu vermieten. Votrinl5ka ul. 18/1. I^kei-fer. 46.ZK nsckxeklillt >verc!en müssen. neu Zul^epolstert >verc1en ^oillen. neu^ut)e2jet:enLincl, dann deckienen vir Äe xut u. preiswert. äiv xrökto Keinliet,koit TU erüelen. »rdviten in unserem betr vb« äie v«u» e»t«n e!ektri»eken Il^i-empel-m«»elZ>iien mit ei^enor » Vorriektunz^. MlGK»DI»«tevHssD IS el,efreäaktvuk unä für äle l^eäaktton ver»nt«,ortlicli: lläo K^Sl^LI?. Druck äer »/Viarlborska tisksrna. in iVlaribor. - für äen Nerauseebsr unä c!en Druck veruntvvvrtlicb: Direktor 8t>»ko DLI'LI.X. — Ketäe voiiniiakt la l^aridor.