^"'_^ Freitag, 2. Ottober 1903. 122. Jahrgang. wllllcher Zeitung. h«,l.j.i»v!s .5. «. Im N°>..«r- M.z. ^^^»^^^^ " ""' p" As», ,2 b) d^i usllvi! U!.^r3»lu!lg,» per Zsilf . Die »Laibllchci Zrituug» ellchiinl »änlich, mit Ausnahmt der Co»n» und ss^rrlagf. Die lt zu' ^ « ""', 27. September d. I. ^ä/' »brch. ^N 7 ^'"'bt^ daß den, Hofrate '"vö >l,m !7?'^^ Lyrill Fuch^ ' ^"l'chnn^ ,"^ "''u Versetzung in den "'ljäl "^ ^' Allerhöchst. Anerkennung ! l '"'"' Werde """^che Dienstleistung l,e- !! ., '_____^ l 7'' ^ntschliI^^"'^^ ^"i^tät haben mit 1 / ^ey ^^ von, 27. September d. I. ^^sona ' 5'U"' und dm Rechnungs- ".^p"ttemont? ,' ^' "echnungc- und Fach- --''Wv^ ""n EN^s' ^ 3"lan',n,inisterinm,s ^ zu en,.n sberg zun, Vektionorate Mannen geruht. >^?>A.ß '------------- ^ '^5'?ü"d^ n. der l. l. Hos. ,,«d I.aats- ^^)"H/^ vo« M Tep- t,^?"dy! ^'" N-oundschnftlichl'n Eilwmlch. ist. Tw An° des Aellßein wird G.'leaonhl'it di^ton, die Situation im Orimte neuerdings gründlich .;u rrötteni. Es mag ja leicht st'in, Üösnugen zu fillden, die rim'm einzelnen VoltMnmnil' auf Kosten anderer zu guw täinen, U'er aber Praktische Politik treibt und zugleich dm Friedm luill, dc'r mlch das Programm billiqm, das Oester-roich-Ungarn und Nllßland cinhaltm. Die „Neue ssrrie Pressl!" ortlärt cs filr selbftver^ ftändlich, dast in Wim angosichts der Politischen Trag^ nn'ite des Hchlches und des von ihn, zu gewärtigenden Ergebnisses, aber anch in gebührender Würdigung der großen humanen Implllse, von denen sich Zar Nikolaus II. schon wiederholt leiten ließ, der Gast nn-seres Kaisers freundlichen Empfanges sicher sein, darf. Er kommt, um die Gemeinsamkeit der neuen Balkan-Politik zu festigen, die. für die Erhaltung des Friedens im Oriente eine mächtige Viirgschnft ist. Der aufrichtigen Gastfreundschaft können ganz vereinzelte mißtönende Zwischenrufe keinen Eintrag tun. Das „Neue Wiener Tagblatt" betout, das; das Uebereinlommen von 1^»7 die Zweifel, mit denen es anfangs betrachtet wurde, überlebt hat nnd heute cines der wirtsamsten ^riedensinstrlunente, auf den, Erdteile ist. Es sei mehr alb die Ai-tigkeit, die man dein Gaste schuldet, wenn man unumwunden einbe-lennt, dah der Inspirator der Haager ^riedenskon' feren,) der stürmenden Politik Rußlands eine friedliche, Wendung gegeben habe. Gaftpflicht der Oester» reicher sei es, ihn alo einen Füllten des Friedens zu begrüßen. Das „Deutsche Vollsblatt" konstatiert, Niko-lauH II. habe seit seinem Negierungsantntte wiederholt bewiesen, daß er bemüht ist, die ans die Erhaltung des Friedens gerichteten Bestrebungen zu för° dern, und es werde ihm unvergessen bleiben, daß er den Impuls zur Einberufung der Haager Friedens, konsermz gegeben hat. Die „Wiener Morgenze,tung lst überzeugt, daß Oesterreich-Ungarn ein Interesse daran hat, daß die Entrevue der beiden Monarchen durch leinen Mßton gestört werde. Aller Sache, sei es, um die es stch be. dieser Zusammenkunft handelt, d,e Sache e.nes daner-haften Friedens im nahen Orient Das „Neue Wiener Journal erklärt, Zar i»n-tolaus komme im Zeichen d^ ^edens, nn Ze.chen l-er Verständigung fowie der Beruhigung, er ist fomit dreifach willkommen. Die „Teutsche Zeitung" beurteilt dio Begegnung der beiden Herrscher unter den gegenwärtigen Ver-linltnissen als ein Ereignis von höchster politischer Bedentung. Die „Reichswehr" hat die Empfindung, als würden schwerwiegende Entscheidungen sich dauernd nichl abwenden lassen, und da entspräche os der histonsäM Aufgabe Oesterreichs und Nußlands, aktiv einzugrei sen und den Ereignissen eine bestimmte Wendung zu geben. Die „Wiener Abendpost" schließt einen der Be^ grüßung des Kaisers Nikolaus II. gewidmeten Artikel mit den Worten: „Erfüllt von den Gefühlen. herzlick)er Freude bringen die Völk-er Oesterreichs dem. hohen Gaste aus den, Norden ihren ehrerbietigen Willkomm^ grüß dar. Gilt es doch, den mächtigen Herrscher zu ehren, den seit langem nicht bloß innige Freundschaft init unseren, kaiserlichen Herrn vereint, sondern auch die volle Harmonie der Ziele, die auf die Wahrung des Weltfriedens und die Wohlfahrt der Völker gerich-tc>t sind." Ungarn. Zur neuerlichen Demission des ungarischen Ministerpräsidenten Grafen Khuen°He5ervary führt die , Neue Freie Presse" ans, daß die liberale Partei iin ungarischen Reichstage sich in den, unauflöslichen Widersprüche befinde, daß das Recht der Krone, über die inneren Angelegenheiten der Armee zn verfügen, welches dnrch das Ausgleichsgestch deutlich und un zweideutig als unbeschränkt erkläi't wird, unter Ver-antwortung der Mnister auszuüben, also durch den Reichstag, dem die Regierung verantwortlich ist, be-schränkt, sei, und so lange dieser Widerspruch besteht, ist an eine Neberbrückung der illuft, welche die Krone vom Reichstage trennt, nicht zn denken. Das „Fremdenblatt" meint, wenn Gras Khuen s,ch nicht wieder bestimmen läßt, anf seinen Plah zn» riickznkehren, habe dio Verwirrung in Ungarn ihren Höhepunkt erreicht. Das „Vaterland" erklärt, mit einem solclM Prä» sl'dentm und mit einer solchen Majorität sei es aller- Feuilleton. ^'>^ "°s''^ wehr.« «d« .^^ ^»Vn^beh^«',««'' - ich lonn Sie U°"' I 5 b« v rdnN' l"«ebe» ,» werden H b°ch, , ««ch ih"m V° ^°'"" der «i!«e >^ °"b ° "zäh, 7" «ch'"«m„gs°r!e !>ch«n, > A, .i'chr,,,,N?'" .'»°>»nd°!> habe, F ^«e» ,^«r'.ch sich. er ^H« >« ^ ^ '" "" "''Mender ^ ^"" bach'« «^ .... ,« «,.„, «e,H«H ?i^.7i-Vr^ Terrasse zu grassieren. In der Ecke aber sah der vornehm BerwickMe Set. 2e"t^ d'e slch auf chre Giiter znrnckzogen .."d an Re'sen auf dem Kontment nicht im entferntesten dachten. Auf diese steuerte Ada Lesl.e entschlossen zn. Ein Herr löste sich eilfertig von der Gruppe und '""' ^h"H" "ir fürchteten schon. Sie blieben a^Is - aber da haben Sie >a Miß Crafton wieder mitgebracht - ^s 'F /^ Und Lord Cockburn druckte Adas Hand äußerst flncbtia um sich rasch Virginia zuzuwenden. .Nan- dachte Ada üesl.e empört und streifte den eleaanten in jeder Bewegung den Aristokraten v ra nden Mann mit einem gehässtaen Seitenblicke. Virain a hatte ihreu roten Sonnen ch,rm geöffnet, der^m pikanten Gesichte zur schönsten Folie diente, und finq wieder ihre Solmmterhaltung an, wöbe. fte jetzt einen Kenner und sehr aufmertsameu Zuhörer ^"^'Ada schüttelte derweilen Lady Gores Hand, die sehr zagha t in der ihren hmg, und sch.ffte mitten in die Unterhaltung hinein, du d.e alte Dame mit e niac^ Freundinnen führte. Ueber die Hch? der Sta hatte sich ede eingehend beklagt und Ada Leslie gnfs den Faden aus. «netzt lann man es nur auf dem Lande aushalten,» sagte sie emphatisch. «Selbst die See lockt mich nicht so.» «Aber Ihr Haus liegt in einer der angenehmsten Straßen.» bemerkte die Gräfin Gore lilhl. «Allerdings,» sagte Ada seufzend, «aber was ist das gegen Landluft. Ich glaube, ich werde diesen Sommer verschiedenen Freunden Besuche abstatten.» Sie blickte lauernd den alten Lord Gore an, der hinzugetreten war und nun krampfhaft hüstelte. Seine Frau fing eine sehr laute Unterhaltung über die letzte Ackerbanausstellung an. worüber sie in erregte Diskussionen mit einigen Herren geriet, und Lord Gore flüsterte Ada zu: «Warum kommen Sie denn nicht zu uns auss Land?. «Weil ich nicht eingeladen bin,» entgegnete sie bitter. «Oh, ja dann - freilich — es ist recht schade — aber meine Frau ist etwas eigentümlich,» und mit einem verlegenen, ermunternden Lächeln blickt er der hübschen Witwe in die Augen. Sie hatte die Luft in Berwickshire schon als uuerreichbar aufgegeben. Jetzt sah sie Fred Cockvurn und Virginia die Terrasse entlangschlendern in lebhaftem Gespräche. Ada Leslie erhob sich steif, als Lord Cockburn auf sie zueilte. «Einen Augenblick, Mrs. Leslie, ich möchte Sie noch um etwas bitten. Denken Sie doch, Gräfin,» wandte er sich an Lady Gore, «Miß ^afw,, hat noch nie Golf gespielt und hat rasende "H ^s"' Sollten wir ihr unsere Bcrwickslii« c Lwls empseylen Lady Gore lächelte. Laibachel Zeitung Nr. 224. 1928 2^>^ ! l'ingZ uinnöglich. auch nur di» iwtlvoudigc'» ^iinvii-! kungsarbeitm zu besorgen, liebrigens bmuoiso d.'t-Zwischenfall, so rhrrud er für. die .Uorroltlioit der ^e-Mmma lind für die üpfvrnnlti^e Pflichttreue deo Grafen Ühueu ist, daß er deu Verhältnissen nicht gewachsen war. „Tie Zeit" gibt ihr Urteil dahin ab, die ungari' scho Nation müsse der ,<,l"rono Konzessionen inachen, wenn es zum Ausgleiche kommen soll. Diese .Uon^s-sioneu aber, meint dao Blatt, vermöge nur ein populärer Ministerpräsident an die Stufen de5 Thrones ,',u tragen. Das „III. Wiener Ertrablatt" ist der Ansicht, das; „hysterische Moinent^launen" an der Situation nichts ändern. Herr 0. ^utal,^ aber habe das richtige Wort gefunden, alö er den Herren von der Negierungspar» lei im Couloir zurief: „So taun man nicht legieren!" Vielleicht helfe die Auflösung des Abgeordneten-liauseo. Tie „Oesterr. Polfszeituug" sagt: ^n Ungarn ist das vollendete Chaos. Tie Negierung hat keine Partei, die Regierungspartei keine Regierung, die Parlamentarische Organisation hat den lohten Halt verloren, die Liberalen sind offen in da5 ^ag?r der Unabliän gigen übergelaufen. Auch das „Neue Wiener Journal" erklärt, die liberale Partei habe ihren Charakter als Regierungspartei von sich gestreift und mit der Opposition sich vermischt. Es gebe nun in Ungarn keine Negierung5°, sonnt auch keiue eigentliche Au5gleich5vartei mehr. Tor „Ostdeutschen Rundschau" erscheint es al5 ein gewagtes Unternehmen, jetzt prophezeien zu »vollen, was die nächste Zukunft bringen wird. Tie „Reichswehr" findet, das; jetzt die allerklarfte Situation geschaffen sei. Tie Majorität des ungarischen Abgeordnetenhauses sei von der rechten anf die linke Seit^ hinübergerutscht, und da es nach linto radikal hinabgeht, so werde sich die rechtsseitige Majorität schwerlich rekonstruieren l äffen. Tao Blatt be-fürchtet, auch zur Auflösung des Hauses sei eo viel-lcicht schon zu spät geworden. Tie „Arbeiterzeitung" schlicht aus den Vornan-gen. „ein Ministeriuni gegen das Parlament verträgt man in Ungarn nicht, was man dort will, ist ein Ministerium gegen Wien." Politische Ueverftcht. Laibach, 1. Oltober. Die „Politik" meint, die Inngczechen sonnten mit dein Ergebnisse des Sess i o us a b s chu i tt e 5 zufrieden sein und sollten nunmehr, da sie ihreu Cr° folg den alten Verbündeten zn verdaukeu haben, darüber nachdenleu, ob es nnter Umständen nicht zweck-lnlsprechender sei, die Kampfmittel einer blohen Op Position anzuwenden. Ter „Vudavesti Hirlap" schreibt unter dem W. v. über die Abstimmung im Abgeordnetenhause: Tem trafen Kh uen °H c> d erv ary standen zlvei Wege offen: Entweder gibt er eine Erklärnng ab, welche das ungarische Parlament vollkommen befriedigt, dann wäre er nach oben gefallen und mit ihm hätte auch das Parlament eine Niederlage erlitten, denn das selbe hatte sich zustimmend und vielleicht mit ausbre chendem Beifallssturm.' in dieser 3rage mit ihm iden-tifiziert; oder er gibt eine Erklärung at', ,-»u deren Ab «ade er von Wien bevollmächtigt war, und läßt sich im Parlamente niederstimmen. Graf <>lhueu°Heder vary hat letztere Modalität gewählt und ist hiemil gefallen, aber mit feinem Sturze hat er dem uugari^ fchen Parlamente und dem Prinzipe der Majorität einen Sieg verschafft, wunderbarerweise gerade jenem Prinzip, gegeil welches die Minorität fchon seit Mo naten die Obstruktion betreibt uud Sturm läuft und dessen Geltendmachung sie nnmöglich macht. „Przeglad" betont, die Aufsassnug des A d reß-e u t w u r fes d e r .U o f f u t y - P a r t e i, als wäre der Wille der ungarifcheu Nation in den militärischen fragen einzig und allein entscheidend, stehe in offen- > kundigem Widersprüche, zu dem Ausgleiche vom v>ahre l>in diese», Ausgleiche haben die beiderseitige» gesetzgebenden Körperschaften bezüglich der militari schen Angelegenheiten ihrer eigenen Entscheidungs freiheit Beschräntnngen auferlegt und dem Obersten Kriegsherrn das unbeschränkte Recht, über die innere Organisation der Armee zn verfügen, zuerkannt. Ueber die V o r g ä n g e i m O r i e nt schreibt die „Pol. klorr." aus Loudou uuter dem W. v. M.: Eine große, unter dem Vorsitze des Bifchofs von Wor-«ster gestern abends in der St. James-Halle abgehaltene öffentliche Versammlung »ahm ei»e Resolution an, worin erklärt wird: l. Tie Mis;regiern»g in Ma zedonien nnd das Mißlingen aller Versuche zur Ein» führung von Reformen nnter türkischer Controlle machen es notwendig, daß die direkte Herrschaft des Tul tans ill den mazedonischen Provinzen anfhöre. ^. Tie von England im Berliner Vertrage übernommeuen Verpflichtungen erfordern es, daß England Schritte tue, um der Niedermelzelung von Nichtkämpfenden und der gegenwärtig verübten Plündernng Einhalt zu gebieten, und auf die andelvn Vertragsmächte zu Gunsten der oben bezeichneten Politik einwirke. In einer Zuschrift an die „Times" über die Lcige iu Hit azedoui en erhebt Sir Edward Malet, der frühere englische Botschafter in Berlin, Ein-fvrnch gegcil den seitens anglikanischer Bischöfe uud auderer (^istlichen gemachte,: Versuch, aus die Regie-nmg t>inen Truck dadurch auszuüben, daß sie die öffentliche Meinung aufregen, und erklärt, wenn England anf eine autonome Regierung in Mazedonien besteht, wie die Bischöfe es verlangen, werde England ill Isolierung verlasseu bleiben und müsse es der Alternative eines schmählichen Rücktrittes oder eines Krieges entgegensehen, welche den zahllosen feinden des Landes auf der ganzen Welt die heißerfehnte Ge legenheit zu Angriffen geben würde. Die „Morning Post" meldet aus Tschifu: Eine chinesische R äu b erb an de entführte bei ei nein Einfalle in Tokusan 15 reiche Chinesen, um Lös?geld .-u erpressen. — Ter „Morning Post" znfolge herrscht große Bestürzung im Halu-Tistrikte, wo die rnsfischen Truppen das koreanische Ufer des Flusses befetzen. Tllgeslleuiglcitel!. - (Ei" flanier D'^,^«/ Frauen Shanghais ist spr'^" '" vilb w^ Preß", und ein neuer V^H^ die sie über zwei europmsch " ^, ,,^, Eine junge Dame fand um M^ ^^ Zimmer zwei Einbrecher. Su "' -Zinwe^ 7. i'vch schrie sie. Sie ging ruh'g " °, ^ „iin!^ ,,, mit den Männern und '"^'«.M,! ha!^ ^, luort lautete, daß sie die feste ^ ^,^^^,^ ., .V.nauben. Darauf s"^ )" ^'/ ^ch ö«^„ cin Unrecht, und fragte sie. b^b,.. zwungen wären. Einbrecher u „0 ft ^ uwarten. gebot sie ihnen, zu " Sit""''?,, ie etwas zum Essen howl lo^h ,, Zimmer, ging in die ^s^^n K,. slügel und je einer Flasche ^ ,„h,g n , , ,.d sie aßen und ' ^ dun./jedoch der Vnlder der ^ Volizei holen: aber d'e Ichwe ' s, „e!^ , . bewirtet hatte, hieli es fnr gr s^^^^^^ zusperren, Sie durften also '^/, and ihre Belohnung dann ah e^^r -r sich höflich verbeugt ha te^g ^ ^.äulein. Wir hätten mch'e'^^, ^ gewollt hätten - wn waren ,^bt'l Schönheit gefesselt: alZ Su da^ alles wie von Diamanten - - ' .>,ie,)^ Unterricht lostet für "'" ^ '50 liH^> w X und für einen Me^ tionen lernt man die v r ") M ^' Steuerung eines ^tom b s ,^ , ^, ,,, aller Reparaturen, die müe^ Ebenso merkwürdig >^/^? ,c Schü'^ daß der Direktor der Sch^^ m.f der Straße" unierwechu^ lernt also alle die lle.nen U " ^. O^, der Straße ,'chmen: er sott es "N"e'd' ' ° ..^,„ < ^ .1 begegnet, mit Staub zu ' ^ ° ^ ° . stets seine Nnhe und H°?^, de S^ >' ' daß die Aninn'sität. d^ von ihrer Nücksichtslos.gle't^ sie sich in der Nufregu''g b ^ im Interesse des Sports, dem ^ ausgezeichnetes P^ram"'. Ha^'^^ "__ (Die Sprache de^mM^ N!iwe, die uutröstli^ trösten lassen will. falls nN°,„F°,,p, Junge Mädchen trage» 'h^^e'^s^F., oder Schmetterlings "''^/?^ >oi< <>" ^. farbigen Zieraten: W> w^ ^.,u^d^ ,, / ftstigen das H"" ". t^ ,^„, ^,d'^ nnd Witwen, die 'hrem vn z^z a° / bleiben wollen, schuciden das V .^^,/., Schmucl darin. . , , - du " g ^, sF<,. '^ - (Der Eh's^'°^,br^l^ wieder aufgestellt worden^ ' ^,„ic^,^< ron einen, Ainerilaner Der f^ide^7^ bat lick, von seiner dritten^n^^,^^ «Sie ist mir stets in Castlc Gore willkommen. Aber, lieber Fred, ich kenne Miß Crafton kaum. Wäre es da nicht besser, sie käme mit einer befreundeten Dame?» Fred warf einen raschen Blick ans Ada Leslie. «Sie ist die Saison über unter Mrs. Leslies Fittichen gewesen. Würden Sie diese weiter über Miß Hrastou ausbreiten, sogar nach Verwirckshire?» Die junge Fran starrte ihn an nnd hörte nnr halb Lady Gores eisige Einladung. Sie hatte ihren Zweck ja erreicht nnd' empfand ein unbeschreibliches Gefühl der Niederlage. Da gestattete man ihr den Eintritt in diesen aristokratischen Kreis, um sie bei gegebener Gelegenheit wieder hmanszulomftlimentieren. Einer anderen willen sollte sie kommen, ihr das leicht errungene Feld ränmen — Lord Gore zwinkerte ihr zu. »Unsere Lnst in Berwickshire ist gut, nnd Sie sehnten sich ja nach üandluft.' «Die wird mir zn start dort werden, fiirchte ich.» -Kommen Sie, Mrs. Leslie, bitte!» bat Fred. . z^Mnm war herangetreten und flüsterte ihr «Papa wird gewiß znlegen.. Ada Leslie kalkulierte plötzlich kühl und geschäftsmäßig. Ihren Finanzen wurde noch besser geholfen sie bekam chren Landaufenthalt, nnd Fred Cockbnrn war nicht einmal der begehrenswerteste der Berwickshire Landbesitzer. , Ihr Gesicht war wolkenlos, als sie antwortete: .Ich komme natürlich gern. Sie kennen ja meim> Vorliebe für das Land^______ tiddys iiebe. Roman von Oskar Troll. (13. Fortsetzung.) «Vergiß doch die alten Sorgen, Vater!' mahnte Fritz bittend. «Dein grämliches Gesicht paßt nicht zn dem Glücke, welches die Erbschaft der Mutter ins Hans gebracht hat!» Angnst Eisentrant wandte sich unwirsch von den, Sohne ab und trat an das Fenster. «Siehst dn denn das nicht ein, Vater?» fuhr dieser verwundert fort. Eine Weile blieb der Angeredete die Antwort schuldig, dann aber schritt er mit langen Schritten auf den Sohn zn und cntgegncte barsch mit einem Ansinge zum Zorn: «Was nennst dn denn Glück, Junge? Was nützt mir das Geld, wenn ich es nicht im Geschäfte verwerten kann?» Fritz erfuhr nun von der Mutter, daß der Verstorbene, in der richtigen Voranssetznng der Unver-befserlichkeit des Vaters, alles Geld, das ihm unter die Hände lam, für seine fruchtlosen Pläne zn verpulvern, bestimmt hatte, daß nnr die Zinsen des ererbten Kapitales erhoben werden dürfteu, während das Kapital selbst erst nach der Mutter Tode in den Besttz chrer Kinder übergehen sollte. Darum der Groll Angnst Eisentrauts! Von dieser Erbschaft hatte er selber za garnichts! Davon war er ja vielmehr völlig ausgeschlossen! ... A" Gertrude schien unter den unerquicklichen häuslichen Verhältnissen nicht zu leiden. Die Augen Hnednchs waren stannend nnd verwundert lange auf ihrer Gestalt hasten g"'— ^ .^ Ankunft entgegengetreten das kleine, unscheinbare ^ e>' c<-dem großen, gcleh'te" V,v.r '> ^ Scheu cmpfmldcn hatte, ^v M' ^ wie strahlten ihre schwa ö ' s, ,c ,^. geschnittenen Gesichte, we che^^ ^, glich! Wie sprudelten ^"M^^k den roten, leichtgeschwmH „,r -^ daß auch sie kein Kmd "^ sM',,,i greifendes mit ihr voraeg"U^^^i ^, Am Tage nach ^e"^B / m.f den Weg nach d^ den schnldigen Dan f" /^ohc't ^ , waren ihm im Laufe W."^ geworden. Sein Ve^ unterlassen durfte, s"« Gymnasiums nicht gef"lM' he""'),^^ redete eine andere SM^^^ z>l^' ließ das ihn "lwwl '" ,e M ^ -antreten, nnd was dort. e> ctt" ^ ' .. sprachen davon s^ ,,^ es ihu zu sehr fühlen la» p empfangen wnrde. ^B 'c^',,, "Als Fritz Eisentrant y. ^ schritt, hosste cr bel der H /H^'ZF-Empfang als sonst. Zu H vo" F,, ein Brief des Hofn^ Direktor des Gymnasiums ^ . , , zogin ihre Znfriedenhelt ^ jle''^." » sprechen nnd demselben «'^,„^.'^ ^ den Besuch der UniverPW ^ !^^H!!!!!!g^. 224. 1929 ^ 2. Oktober 1903. '" ^ll Nicht' b r " ^"l ?" ""^' wenngleich ein dürfte. Kid MacCoy ^-! ^. ?"" "" H 7^ Helden lassen - nachdem e ^! "'"'h°!'hm^^ hatte! Wie er "^t". drü en m,,"''^. "'^" Bankiers die Liebe ""2l " laltblii^ 1^!^" w"Mn gestohlen, und ' '"l< Dollars Schadenersatz. ''"!«°llt!l tl?m^ ^^ben. Die Künstler hatten ^'' die Dame w.^ r""' "^ °"^ "e Darstellung ''>"nn7n ' ;/^c^^ ^ein in Be ug auf ^ i" klaren ^ °."^ Auffassung des Cha- '.»«slauerH " '/^ «Unklarheit« sollte, so ?msse führm ^""^"' ^" einem schrecklichen ^, °"°"ntlich ch 3" unglückliche Frau. deren ?."" 3rch 7 ^ ° ^?""' sleht be.. Tyran- ^'' «Wer ist Euer W «1°"genen Mannes an. ,'?^ °" de ck ss""2 das freie Gras ^nnnnt^ Z ^"'^lsenwänden. ^tnd) ^"mme und auf den Darsteller des ^^^n^^ getraut zu steigen.« ^'lt zu ü^^Ueines Mädchen: „Mama, komm. 7°' "We ä'f, ^eririlt alle Ameisen im Gar- -^ " ^be ich F^ ^" '^ " - Kleines Mäb->^V^Kt. aber er wM mich d. ,.^ ^ " Provinzial-Nachnchten."" ,. "'"^"^r'ichtung einer Realschule '.' Brunos <^ "°" ^"s M.Piruat i« Idri». ^ ^'^"" de/"^?°ri° Theresias war sowohl in ^°'"°"be ein "Elchen Monarchie als auch in ! ' ' «,«> da al!" '"' ?"alter für das Schul- ^ ' V' "on Trwi..^ ^"'n «us dem Lande eine ' ' '':^ "'' U>r/?° ^'len gegründet, während die erhielten Eine solche ^ ^"'stalten '-^"" gegründet; sie genoh unter '" beginn ^'"" besonders quten Ruf. und ^''"'en ^'^^'"chtung 225 Schüler. ^^''en und ^^" 'N' s° "ich die in Idria. um- ?«lig,n ^-:? Vten vom Anfange den Bebürf- ^ c-^^anstalten ^/'" ^"^ ber Zeit sah man ^ e. ^'sle volllm. ^ ""br dem fortschreitenden daß man sie ,, t^., ' °" 'hre Stelle werde neue Schulen -^le^ i>'Ibri" ^?" Umgestaltung fühlte man '" Ä' m" ^ria "". ^l)cr machten die Lehrer an der ^ g'°l. Jose's E^^ Karl Legat. Michael Putre. ^^K bei h^ Josef 8erel. Anton Lesar und '.'^lbKdieda'i ?^l°nftrenz am 26. März ' ', gliche KonK-^We Schulbehörde, nämlich ''l ch /' lehr Nonum zu Laibach, darauf auf- ^'-< .^ " Idr a « "^°. und notwendig wäre. an , ^''^ ^^->— "' blassen 3„ errichten. Hiemit st' '^lt zur Schau ^>'"^'"dig ^"°llen, - .^btl ^ - getragenen deutlichen Ab- ^dZI^^^uts Gesicht hnschte deshalb ^°sse schritt M^ute den Part entlang t? und '?"' Als er aber in dem Vor- ^a^le, bah "^ende Diener ihm die '' d <>'" ill töm.. H"öogin bedauere, ihn weil sie leidend sei, fichlte . -. dm?^ 2lH/9'!!"" mehr vorgelassen!-ß " ließ "letzt und I, ^ ^^pen vor sich hm. wllh-l j^^Di ä'"«ctgesetzt. den Blick ins Leere 8^^ kl war < üb^ war allein"!!?^ °us dem Vorzimmer ^^l"b Wilder an d«'^^"os schweifte sein ^'> ^ bie er ei..?. ^""^" hin. Es waren Gilden'buhrend H,^^ ?""^ im Vereine ^T?^"ändert Vn"?^" hatte, nichts war Fe^'H^ durch ^en-ber MhliH stutzte ^^deV ""gehindm i?? ! Bogenfenster das ^>b V fr,,?/ " im sH,m^" ^" weiten Raum '"y ''. » n, i - >, Wenn ich wieder eine Analyse des Aufganges machen wollte, würde ich den freundliche" «es« nur ermüden, deshalb will ich mich darauf beschranlen b« Fernsicht genauer zu beschreiben, die - man kann es offen sagen - m Bezug auf ihre Großartigkeit sogar imt der von unserem Tnglav '"TU"nsamer Höhe stehmb. «edenre ich der Worte die Konrad Geßner (16. Jahrh.).an einen Glarn« 3«und geschrieben: „Welchen Genuß ^wahrt tsmcht. °,e ungeheuren Bergmassen zu betrachten «n° das Haupt m d« Wollen zu erheben! Wie stimmt es zur Andacht, wenn man um- " -w «Kb« l»lb, als Kral» wieder in die österreichische mn.^ ^ 5,,t!ck ienuna vom 16. September o. I., g. 19.439, «"- A«""«« ein' gesondertes ^« .,,. «l« .Unterrealschule mit zwe> Klas en. (Siehe Geschichte i« ^"5 V°n Dr. linder. S 11)- Ein« solche Realschule wollte ma« in Idria errich. ten; da aber berarti e so erging Hon w März des Jahres 165^ die Bewilligung, iu den gro- heren Städte "Realschule., im heuNgeu Sinne des Wortes zu «runden. »nm. d. Verf. ringt ist von Riesenbergen, die der große Neltbaumeisler an dem einen langen Schöpfungstage geschaffen hat! Wie leer ist doch das Leben, wie niedrig das Streben derer, die auf dem Erdboden umheiliiechen, nur zu erwerben und spießbürgerlich zu genießen! Ihnen bleibt daZ irdische Paradies verschlossen!" Die Höhe des Stuhlecks besteht aus einer flachen, kahlen Matte, auf welcher nur isländisches Moos vertreten ist, aus dessen weichen Polster wir uns niederlassen, um die Netze der Betrachtung auszuwerfen. Den Reigen der zahllos sich wiegenden Berge eröffnend, baut sich als erste im Osten auffallende Größe aus der Wie-ner-Neustäbtei Ebene auf breiter Basis und in meilenlanger Form das lameelartig eingesattelte Gebilde der „Hohen Wand" mit der „Kleinen" und „Großen Kanzel" als veiiin-Me Kahlmasse auf. über welche noch der höchste Punkt des Kahlenberges, der „Hermannstogel", lugend hervorsteht. Dann die wilbreiche „Gahns" mit der „Roten Wand", der kahlköpfige „Waxriegel", der von Auroras Pfeilen beschossene „Schneeberg", die länberscheibenbe „Raxalpe" mit ihrer hoch-sten Erhebung, der „Heuluppe", und den Zwei gähnenden Schluchten, dem „Närenloch" und dem ..Eiskeller", d:e seine zerfetzten Eingeweide durchwühlen. Ferner die wunderlichen Formen der „Schneealpe" in kecken Formen — in künstlerischer Pracht, Wie vom großen Meister ausgedacht, und endlich das freudeatmenbe Tal der jungfräulichen Millz. Weiter links die felsengeliausle, gemsenreiche «Schwa-bentette", in kühne Modelle gegossen — Wand auf Wand, Zahn auf Zahn. Noch weiter der in Weibmannsgrün gekleidete Schiefeiberg, in dessen Höhle sich der Sage nach ein See init einem stets gefräßigen Lindwurme befinden soll. der lauter schwarze, blinde Fische speist; tausendjährige Here,,, auf Ofengabeln reitend, halten dort Wettrennen um die Ufer und ziehen böse Gewitter herbei. Dann erhebt der vereinsamte „Grimming" seine blitzende Schneehaube, und schließlich die prachtvoll entfaltete „Dachsteingruppe" mit dem ..Dachstein" (2996 Meter), der, t.lle seine Truppen überragend, stolz, schweigend auf- und liiedeischaut, er, über dessen ewigen Eislleibern sich drei Provinzen nachbarlich die Hände reichen. Lange will sich das Auge nicht von diesem erstarrten Kolosse wenden, von diesem eisgetrönten Ungeheuer, der als jleirischer Fürst in der Berglandschaft sitzt, drohend — doch Verehrung heischend. Links im fernen Hintergründe zieht eine lange Reihe phantastischer Nelxlbilder mit sonnebeleuchtetem ttamme dem lutherischen Süden zu, die sich als Gletscher zauberisch entpuppen und aus der goldenen Glorie des Morgenlichles in ungeahnter Herrlichkeit emporsteigen — über alles erhaben^ Da fleht zuerst eine Kuppe, ein wie mit Milch gefüllter Glassturz anzusehen, «Der ewige Schnee", dieses eisgepan-,,erte Vorgebirge der Berchtesgadener Gruppe bei Werfen, dieses letzte Meisterstück der Eisgebilbe aus der nördlichen Kallalpenwelt. — Dort grünte der Sage nach einst eine üppige Alm, deren Senner so übermütig waren, daß der Allmächtige das Strafgericht eines furchtbaren Schneefalles über sie ergoß. Seit jener Zeit heißt sie die „Uebergossene Alm". Endlich der „Hochlönig" mit dem „Steinernen Meer". (Fortsetzung folgt.) — (Von der Erwerb st euerlommission.) Für den VeranlagungKbezirl Laibach Umgebung wurde bei der am 29. d. M. vorgeiuimmenen Wahl in die Erwerb-steuerlommission III. Klasse Herr Karl Mayer, Handelsmann in Oberlaibach, zum Mitglieoe und Herr Franz Plevnil. Wirt und Greisler in Vevk. zum Stellvertreter gewählt; in der Kommission verbleiben noch Herr Iatob Dimnit. Fleischhauer und Wirt in Slave, als Mitglied und Herr Josef Seidl. Fleischhauer in Unter-Kizta, als Stell-rertreter. Dagegen wurden infolge Auflösung der Kommission und Erhöhung der Mitgliederanzahl von 6 auf 8 in die Erroerbsteuerkomm'ission IV. Klasse bei der am 30. v. M. vorgenommenen Wahl gewählt Zu Mitgliedern die Herren: Franz Ziller. Essigerzeüger in Udmat, Johann Sirumbelj. Wirt in Brunndorf. Johann TomZiö. Schneider in Verd, Johann Plevnit. Wirt in Unler-KaZelj. und zu Stellvertretern die Herren Michael Marenöiö. Wirt in Selo bei Moste. Josef Arhar. Tischler in Viimarje. Johann Intchar. Wagner in Brunndorf, und Lorenz Pavöiö. Wirt und Zimmermann in Zavogle. — (3 um Fremdenverkehre im Monate September.) Im abgelaufenen Monate stiegen in den hiesigen Hotels und Uebcrnachlungsstätten 3001 Fremder c>b — um 192 mehr als im Vormonate, und zwar: im Hotel Mefani 926. Stadt Wien 518. Lloyd 286. Südbahnhos 211. 5trulelj 110. Grajöar 28. Kaiser von Oesterreich 218. Bayerischer Hof 91. in den übrigen Uevernachtungsstätten 613. x. — (Pfarrcäcilienverein Maria Ver? tündigung.) Die konstituierende Generalversammlung desselben findet Sonntag, den 4. d. M.. um 11 Uhr vormittags im Franzislanerlonventt. Lokale am Eingang«, statt. Die verehrlichen Mitglieder werden hiezu höflichst eingeladen. — (Aus der Diözese.) Gestern wurde auf die Pfarre Le8e der dortige Administrator Herr Franz Nlei -weis installiert. " (Scheues Pferd.) Der Bescher Josef Remc aus Purgarca ließ in der Sallocherstraße sein emaespanntts Pferd ohne Aussicht stehen. Als ein elektrischer Motorway« angefahren kam. scheute das Pftrd und rann ' ^' ^^ Callocherstraße bis zum Alten Ma. "" " v"" f«" ^ söhne Andreas Tr5kcm a,lael>alitn "'"de. "" s»ch nicht ereignet. Laibacher Zeiwng Nr. 224. iniln ' ^^^-7 — (Gewölbefeuer.) Heute ftüh nach 6 Uhr entstand im Hause Nr. 1 in der Floriansgasse eine Gew'ölbe-feuer. Ueber telephonische Meldung rüclte sofort der erste Train unter Leitung des Herrn Exerzieimeisters Dax aus; auch der Herr Branddirektor Stricelj erschien sofort auf dein Brandplatze. Das Feuer tonnte erst nach I^stündiger angestrengter Arbeit bewältigt weiden. " (Versammlung.) Die Ortsgruppe Laibach der Gewerkschaft der Arbeiter und Hilfsarbeiter der Gerber-branche Oesterreichs veranstaltet Sonntag, den 4. b. M., um ^10 Uhr vormittags im Gasthause des Josef Vetter in der Floriansgasse Nr. 6 eine öffentliche Vereinsversammlung. — (AllgemeinerStreik in Trifail.) Beim Werte Trifail ist wegen Ablehnung der geforderten Mini-mallöhue ein allgemeiner Slreil ausgebrochen. Die Zahl der Streitenden beträgt 2247. Ais jetzt haben sich leine Zwischenfälle ereignet. — (Todesfall.) In Graz starb gestern Hofrat Professor Dr. R 0 llelt im 70. Lebensjahre. Er war Vorstand des physiologischen Institute» und Prorektor der dor« tigen Universität, Präsident der steiermärlischen Aerzte-lammer, wirkliches Mitglied der l. l. Akademie der Wissenschaften in Wien und korrespondierendes Mitglied d«r Akademie der Wissenschaften in München. — (Wasserleitung.) Ueber Ansuchen der Marlt-gcmeinde Oberlaibach um Durchführung des wasserrecht-lichen Verfahrens für die dortselbst projektierte Wasserleitung wird die lommissionelle Lolalerhebung am 12. d. M. siatt-f^iden. —o. — (Vom k. l. Staatsgymnasium in Rudolf s w e r t.) Zur Aufnahme in die 1. Klasse dieser Lehranstalt haben sich heuer W Schüler gemeldet, von denen 9 zurückgewiesen wurden, einer aber nicht eintrat. Diese Klasse zählt nun mit 7 Repetenten 56, die 2. Klasse 32, die 3. «lasse 37. die 4. Klasse 37, die 5. Klasse 22, die 0. Klasse 19. die 7. Klasse 16 und die 8. Klasse 30, zusammen 249 Schüler. —o. — (Wahl der Gemeindevertretung von St. Michael-Stopiö.) Bei der am 25. September ftattgefunbenen Wahl der Gemeindevertretung von Sankt ^ Michael-Stopi^ wurden gewählt: Zum Gemeindevorsteher Josef Zurc in Kandia; zu Gemeinderäten: Johann Znanc in St. Michael. Johann Dular in Waltendorf. Franz Stanza in Neindorf. Johann Penca in (1ermo«njice. Josef Windischer in Kandia, Josef Ieri?et m Ober-Schwerenbach, Johann KMan in Kandia, Franz Smul in Pechdorf und Johann Ial»e in Kanbia. Für die einzelnen Ortschaften lrurden gewählt: für Schwerenbach Josef Ieriöel in Ober-Schwerenbach zum Ausschuhmitgliede und Franz Nrulc in Unter-Schwerenbach zu dessen Stellvertreter. — Für die Ortschaft Oermo«njice Johann Penca in öermo«njice zum Ausschußmitgliede und Franz Ko/ar in Stopiä zu dessen Stellvertreter. — Für die Ortschaft Iurlenborf Johann Dular in Waltendorf zum Ausschußmitglied? und Josef Hrovat ii» Drganje Selo zu dessen Stellvertreter. — Für die Ortschaft Groß- Podluben Alois Hrovat in Groh-Pobluben zum Ausschußmitglied« und Johann Golob in Vrh bei Luven zu dessen Stellvertreter. — Für die Ortschaft Lalou-nih Franz LutAö in Iurenborf zum Ausschuhmitgliede und Andreas Vartelj in Unter-Lalounih zu dessen Stellvertreter. — Für die Ortschaft Potov Vrh Gregor Luar in Potov Nrh zum Ausschußmitglied? und Johann Jude/ in Potov Vrh zu dessen Stellvertreter. — Für die Ortschaft Seitendorf Anton Nartelj in Seitendorf zum Ausschußmitglied und Anton Ieni," in Seitendorf zu dessen Stellvertreter. — Für die Ortschaft Pechdorf Franz Smul aus Pechdorf zum Ausschuhmitgliede und Johann Novak in Niederborf zu drssen Stellvertreter. — Für die Ortschaft Gotendorf Johann Jen«- in Regersdorf zum Ausschuhmitgliede und Franz ßmajdel in Regersdorf zu dessen Stellvertreter. — Für die Ortschaft Kanbia Josef Zurc in Kandia zum Ausschuhmitgliede und Johann Konda in Kandia zu dessen Stellvertreter. — Für die Ortschaft Groh-Zerovc Martin Umet in Groß-Zerovc zum Ausschußmitglied« und Veit Ucman in Groh-Zerovc zum Ersatzmanne. — Für die Ortschaft Wein-drrf Franz Stanza in Weindorf zum Ausschußmitgliede rnd I. Perlo in Pristava zumErsahmanne. Für dieOrtschaft Hasenberg Johann Murn von Groh-N'ußborf zum Ausschußmitgliede und Johann Turk in Selo bei Hasenberg zum Ersatzmanne. — Für die Ortschaft Birnbaum Johann Kle-menc-iö in Birnbaum zum Ausschußmitgliede und Josef Kimc in Birnbaum zum Ersahmanne. —e— — (Gem e i n d evorsta nbZ wahlen.) Bei der am Ü4. September vorgenommenen Neuwahl des Gemeindevor-stanbes der Ortsgemeinde Goldenfeld wurden Andreas Sla-par in Trnovöe zu Gemeinbevorsteher und Johann Hos-iratin in Tinob.5 3??,?'"."^ ""° Doppelharfe einäscherte. Die aus Nassenfuh herbe.geeilte Feuerwehr konnte ihre Tätigkeit nur mehr auf die Lokalisierung des Brandes beschränken, und es gelang ihr auch unier groher Anstrengung, das knapp anstehende Wohngebaube zu retten. Der Schaden ist bedeutend, da nicht nur Futterborräte, sondern auch eine größere Partie Bretter und mehrere Nirtschaftsgeräte verbrannten. Die Versicherungssumme beträgt 2000 X. Die Gntstehungs-ursache des Brandes ist unbekannt, doch vermutet man, daß das Feuer gelegt worden sei. 8. — (Vom We tier.) Im Welterlalender deZ nunmehr heinigegangenen Professors Falb findet man folgende ^yaraltenstil des heurigen Oktober: im ersten Drittel bei schwankenden Temperaturen regnerisch; im zweiten Drittel nehmen die Niederschlage anfangs etwas zu, die Temperatur geht zurück, darauf wird es sehr trocken; im dritten Drittel treten wieder Regen ein, die Temperatur steigt auf eine ungewöhnliche Höhe. Der 6. und 20. Oktober sind kritische Termine erster Ordnung. ^-(Postalisches.) Die Funltionsdauer des Sommer-Post- und Telegraphenamtes Seebad Sistiana wurde bis zum 31. d. M. verlängert. -^ (Schonzeit für Wildarte n.) Im Monate Oktober stehen folgende Wildarten in Schonung: Auer- und Birkhähne, sowie Auer- und Virlhennen. * (Verlorene Gegenstände.) Auf dem Wege von Qberrosenbach durch die Rosenbacher und Erjavecstraße bis zum Kongreßplcche wurde ein Geldtäschchen mit einem kleineren Geldbetrage. Handschuhen und Visitkarten verloren. — Die Kontoristin Ida Dolenc, wohnhaft Franz Iosefstraße Nr. 15. verlor vorgestern auf dem Wege Franz Iosefstrahe, Schellenburggasse. Kongreftplah und Gravide bis zur Vinödgasse eine goldene Krawattennadel mit einem Rubin. — In der Nacht vom 29. auf den 30. v. M. wurde c>uf dem Wege vom Caf5 „Austria" durch die Petersstraße, über den Marienplatz. durch die Wolfgasse und über den Kongreß- und Burgplatz bis zur ..Narodna Kavarna" eine Brieftasche mit 50 X verloren. — Die Verkäuferin Maria Zanii-, wohnhaft Kreuzgasse Nr. 4. verlor auf dem Wege über die Tirnauerlände bis zu ihrer Wohnung eln Geldtäschchen mit 8 X Inhalt. "" (Nach Amerila.) Im Monate September haben sich aus dem Verwaltungsbezirke Littai insgesamt 47 Personen nach Amerika begeben, beziehungZweise wurden soviel Personen Reisepässe behördlich ausgestellt. —ik. Theater, Kunst und Literatur. — (Aus der deutschen The a te r la n z le i.) Heute wird die Oper „Der Troubadour" aufgeführt. Das Interesse für diese Eröffnungsvorstellung ist ein überaus reges. — Anläßlich des Allerhöchsten Namensfestes Seiner Majestät des Kaisers findet Sonntag bei festlich beleuchtetem Hause eine Festvorstellung statt. Nebst der Kaiser-Ouverture von Westermayer wirb die Operette ..Fatmitza" gegeben werden. — (Naii vitO2.) Die Verlagsbuchhandlung Jg. v. ^lemmayr H Fed. Vamberg in Laibach hat das 18. Heft des Romanes Nali viwx erscheinen lassen. Das Werk wirb nun m Kürze vollendet vorliegen, worauf jene Freunde gediegener Romanliteratur aufmerksam gemacht werden, die. s.att einzelne Hefte zu laufen, sich lieber den fertig vorliegenden Roman anschaffen wollen. "^ (Ueber einen Beschluß der italienischen Dramatiker) verlautet aus Mailand: Es fand hier unter dem Vorsitze Marco Pragas eine Versammlung italienischer Dramendichter statt; man beriet über Mittel und Wege, wie der Ueberschwemmung der italienischen Bühnen mit französischen Weilen und dem daraus sich ergebenden Schaden für die italienischen Autoren zu steuern sei. Erschienen waren u. a. Giacosa. Nobetta, Vracco. Vutti und Simoni; Gabriele d'Annunzio hatte ein zustimmendes Schreiben geschickt. Die Erschienenen stimmten einem Antrage zu, denjenigen Theater-Gesellschaften, die die fremden Erzeugnisse gleich in Bausch und Bogen zur Aufführung annehmen, ihre Werke zu verweigern. — (Der Kunst wart.) Rundschau über Dichtung. Theater, Musik und bildende Künste. Herausgeber Ferdinand Avenarius. Verlag von Georg D. W. Callwey in München. (Vierteljährlich 3 Ml., das einzelne Heft 60 Pf.) — Inhalt des zweiten Septemberheftes: Ludwig Nichter, don Ferdinand Avenarius. — Lose Blätter: Aus Ludwig Richters „Iugendeiinnerungen". Aus Ludwig Richters Briefen an Georg Wiganb. — Rundschau: Entmannte Sprichwörter. — Vom sächsischen Vollsiheater. — Münchener Theater. — Neues zum Singen. — Münchener Iahresaus-jiellungen II. (Schluß.) — Zeitungslorrespondenz des Durerbunbes. — Notenbeilagen: Ferdinand Pfohl. Turm-ballade Nr. 2; W. A. Mozart. Canon. — Bilderbeilagen: 41 Abbildungen zu Ludwig Richter; zwei Bildnisse Lud'wiq Richters von K. G. Peschel und A. Ehrhardt; Ü. Nichter auf dem Totenbette. _ /^ (Dantes Haus in Florenz) wirb wieder Nchtbar weiden. Die Nieberleaung der modernen Bauten, die b" den Häusern der Alighieri in Florenz errichtet sind und deren älteste Teile verdeckten, ist weit vorgeschritten. In lur-zem wirb der alle Platz wieder hergestellt sein, der zwischen oen beiden Häusern an der Mündung der Via Santa Mar-«herita lag. Man sucht die ursprüngliche Form der alten vauftr blohzulegen. die unter dem modernen Ueberzuae verborgen sind. Telegramme des k. K. Eelegraphen-KorrespondenZ'Hurellus. Die Hofjagden in Obersteier. berrsck! ^ 1- Oktober. Seit den frühesten Stunden h a ^n, 5 .^Haftes Treibe» Um 8 Uhr brach Erz-svä er ^?, ! 3"din°nb vom Jagdschlösse auf. Eine Stunde weit bint, ^" "' Monarchen das Schloß zu Nagen. Nicht Waaen ,,>>/'!! .'^«hngraben" verlassen die Monarchen die ^balbW '^ ^'^" die bereitstehenden Ponys. Nach einem Kaiser n)^" ^'"^ wird abgesessen. Nun haben die beiden Ständen A """ einviertelstündigen Aufstieg nach den m infam ^ 2" des Weges legen bie Monarchen qe-V^n75^"'' ^ Kaiser Nikolaus nach links. >" ^00 X Serie 887 Nr. N. ^.^ ^^ Nr. 16. Serie 2448 Nr. 2l. ^ ^3 S< Serie 753 Nr. 7. Sene "^ r 28. . Serie1679Nr.41.Ser.e214' ^^^ Wien. 1. Oktober^ 3'« ,^,fS'i. Nr. 91, Serie 2514 Nr. ?.'. Nr. 8. ^^—^ Serbien. ^^^' M,q der Slupschtina v^ Wird dasselbe dem "0^ '^^^,. Bericht erstatten, worauf ve ,yftb, ^ >' . der Kabinettsbildung betten , ^ !m allgemeinen eine Verna ^Z „e ^^ im Laufe des morgigen ^-' sso^^ "^elgrad.1.^ Absetzung Avalumovu- ^, Kartei. ^^^^"^,l^'^' ^ mäch^^^^^ nähme erwecken, als geh ^ stände des genannten I"f" Pra A d< ,v . Hebungen ergaben, dah °" ^/s^. -terieregimentes lein Maw. ^.^ .0" '„i^ ,,^. Mann desertierten, und dav ^ d< ^c trachten Namen s°l^ ^erila^^v "^ ^ lichen Neservemännern (^" ^fuh ^v< " ^'. in Evidenz °'s "neru'! ^n O^ ^ Ausforschung der z"st<"'^ ^^dH, V »uurden. , ..»^ I" " ^ d^ z l^. ^ anschlag wies Baxa dar"^^ "i„ ^ „ .^ ^ im Gegensahe ^H<^ Reform der Landtagsw" ^ahl^ ^ '.,,, nen, gleichen und direkt^ Verfassung, die ohne ^ ^ ^ zu stände kam, « a" , Pc>r fordert sämtliche w ' ^etze" . staatsrechtliche Adresse e'i) ^ -^H^Mung Nl, 224, 1931 2, ON°kl 1903, « ''.b' ?u 7" """ Büchermärkte. " «°'"- ^°er V it? ^ '"'""^"lus an der Zeich«, gbd. z'H7^°upassa«'t m^^ A'chner S.. Glut. . Ä 5" "chtsN Untersuchungen, l., gur Würdi- ^theater in^Laibach. Heule F^.'4 ^ Ungerader tag, Sröff« "s> den 2 Oktober '^ ,7/^. ^V?nif^n de« '°°""«° ^^^^^^^^ linde 10 Uhr. 2. Vorstellung. ^. ^. . Gerader Tag. Honntag, den 4. Oktober Isesworstelluna zur Feier des Allerhüchsten Namenstages Sr. Majestät unseres Kaisers Franz Josef I. Vei festlicher Belenchlung des äußeren Schauplahes' Keft'vuverture von Westermeyer. Hierauf: F a t i n i tz a. Komifche Operette in drei Alten von Irll und Gene'e. — Musil von Suppi.__________________ Meteorologische Beobachtungen in ^aibach. Seehöhe 30« 2 m. Mlltl. iiustbcuck 7^6 0 mm. , '2"U^s Mis^^ S. jchwach heiler U » Ab. 73» 1 1b 0 AN. mähig teilw.bewdllt il. > 7 U.F. j 73« 8j 9 5j wmdstlll j Nebel j 0 0 Das Tagesmittel der gestrigen Temperatur l6 1", 3lor> male: 12 8». war anfangs und gegen Ende sehr trocken und warm, inzwischen hingegen lllhl und naß. — Die Beobachtungen am Thermo» meter liefern durchschnittlich in Celsiusgraden: Um 7 Uhr früh 10 1», um 2 Uhr nachmittags 20 3", um 9 Uhr abends 14 8«, so bah die mittlere Lufttemperatur des Monats 14 9° betrag», um 01' über dem Normale. — Dir Veobachtungen am Varometrr ergeben ?W 6 min als mittleren Luftdruck deb Monate«, um 2 6 mm über dem Normale. — Naffe Tage gab eS 8 und es fielen 124 9 mm Regen. — Unter den Winden war der Nordost vorherrschend. Verantwortlicher Redakteur: Auton Fu „ tel. DIE SOm&TUSE (ltfillohei Fleiaohetwelss) ist nach dem Aussprudle der bedeutendsten Aerzte ein hervorragendes appetitanregende« Kräftigungsmittel für Kranke und Schwache jedes AHers. Bewirkt allgemeine Kräftigung des Organismus. (883) 16-9 - In den Apotheken und Drogerien. ¦ Bei chronischen Kehlkopf- • V • und Bronchialkatarrhen hattich V- w Rohitscher „Styriaquelle" 1 s^ •!• Gurgelwasser giin«nd bewährt. 1 (3909) 2—1 Für Halsleidende. Die infolge des plötzlichen WitterungsumschwuDges sich stetig mehrenden Fälle von Halserkrankungen lassen uns die Aufmerksamkeit aller auf die Wahrnehmung lenken, daß das Gurgeln mit der als Heilwasser viel bewährten Rohitscher «Styriaquelle» sich bei Rachen- und Kehlkopfkatarrhen als überaus heilsam erwiesen hat. Hervorragende Aerzte und eine Unzahl geheilter Personen aus dem Publikum haben sich in diesem Sinne ausgesprochen. Schon nach den ersten Versuchen pflegt sich die Wirkung durch ausgiebige Schleimausscheidung und Rückgang der Entzündung der leidenden Schleimhäute bemerkbar zu machen und ein regelmäßiger, fortgesetzter Gebrauch gewährleistet selbst bei veralteten chronischen Zuständen dieser Art sicheren Erfolg. Die «Styriaquelle» ist in renommierten Mineral-wasse:handlungen, Drogerien und Apotheken und direkte von der Brunnenverwaltung in Rohitsch - Sauerbrunn erhältlich. (3908) «Vlereur», authentischer Nerlosung«anzelger. Das in Wien erscheinende älteste VeilosunaMatt «Mercur» eröffnet am 1. Ollober d. I. ein neues Abonnement auf den Xl^Il. Jahrgang. Der «Mercur» veröffentlicht nicht nur die authentischen Ziehungslisten aller europäischen Lofe, sowie samt« licher österreichisch» ungarischen und der wichtigsten ausländischen der Verlosung untttwursenen Effekten, er enthält auch die Ne» stantenverzeichnisse, Auszahlungstabellen und Ainortisationslisten aller Wertpapiere, bringt die genauesten Angaben über die Fälligkeiten der Coupons und gezogenen Effelten«Auszahluna.ß. betrage, Zahlstellen und alle anderen wichtigen Details. 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Lilb. ^°/o . . .l0U-ll)l-Nolllrllxlgel «ahn, »» ««84 (b». —-dto. Prüm,.«. 5 l«0 N.»- »00 K Hvo- «0» - ^°-> ^°' « ^ «>!«.« l00« »W-- »<»!,- Thtl 4°/« »root, und slavon. dett« »«sü 9?« A»d,r» 2ff»ntl.Anl»h»n. »'/„ Donau.N«..Anleihe »878 . l«l — l0» »l» »nlehen der Stadt «irz . . 99^5 Zo« ,ü «nlehtn der Ltabt Wien . . . io8 ?u 104 7U dt°. bt». lVilber ob, »old) «»^0 i«4 b0 do. dt«. i!SS4). . . . u»i«l) 99 go ««.^ "» . ll«»s). . . . v»<0lW40 «llisebau'llnlehen, veiloib. V/„ l»s »b 1«» llü 4°/» Vl»?o lll,l» »tt. «obrl.»llg,lst,lN dUI.«r!.4-/° 99 52 ,00« N..»fterr.l»«ndt»'H!«,.'«nst.4«/» »99^,0090 0est.°un„. »«nl 40'/^«hr. verl. 4°/..........WUÜÜt0l62 bto, dtll. ü«l»hr. «li. 4«/« 100 Uü lUl «L Oparl««», l.»j»..«>3.«"l,4"/. l0,- . w, — Glftnbah»«ßllsr «u t»? «0 ßudb"n°r^°.r»-.3««°''3"'i «^ ... - blo Kb"/»...... l!l3»zl«4üb Um» °»allz. »°hn..... "" «0 l0« 6»l. «M. »^UU- »»«»' bto, bto, il!t. »> «OU «Resell. OtNerr , 500 fl »M. , . . 86» — »S4 - Dul-Uobenbacher »,°U. «X! ll 480 — 4«b - sserbtnllnb^Nl>lbb,l0VUll,5tW. bi,« ö41ü Lemb,»«,tlNow,'I°N<, «fl.3. 41» —4l? — Pr»aul,ei»Ilent>.!00ll,ab!,<». «W — »0l — L»a<>t«ell.»W. 408- 410 — Tram»av.»tl,, «eueWi.,Prio> li»ät«».llMtn »ON nl 1»0 ll. . . «?!-— »7» - Vantvereln, Wiener, «au »uft. f. Hand.«.«, »«oft, — — —-- dto. bto. per Ultimo . . 844 ÜO «4550 Kreditbank, «ll,. ung, »uo fl. . ?«? — ?a» - Dtposttenbanl, «llg., »00 fl. . 4»z — 4ll« — «««Mptt'«»?!,, sidrvst., 4 X 5,«bO ül9'— Giro«u. Kasse«»., Wiener »00 l. 4»4 — 450 — Hyporhelb., Oft., «oufl.za«/»«, 194 - 19« — «gelb Wa,e LHnberbanl. 0e»l., »UN f«. . . 4<« - 40» -Orfterr.ounaor. Nanl, S«1 fl. . l««' »«« Unionbanl »00 fl.....»»>-»»»» — «terlehrlbanl. «ll«. »40 fl. .«0-^4- Indullel»»Anl»s» Vaugef., «U«. «ft., ll» ll. . . li«, ,,« — »«hbier »ilen. und sl«hl.Inb. in Wien 100 »1..... 14, — ,ü« — » »»5-— Waffeuf..<».,llch.!nWlen.1U0 l. »4^ - «9 -Waggon«Lt!hanft,,«ll8,.. »uP,ft, 400 X........ bw) -. »lO — Wiener °der (3813) A. 122/3 2. Oklie s katerim se kliCe dediè, Cigar bivališèe je neznano. C. kr. okrajno sodiöce v Visnjigori naznanja, da je umrl dne 8. julija 1903 v Novivasi St. 5 vžitkar Miha Dremelj, ne da bi bil napravil kako oporoko. Ker je sodiäcu bivaliösie njegovega sina Francela Oremelj neznano, po-zivlja se taisti, da se v enem letu od spodaj irnenovanega dne pn te«1 sodis^u javi in zglasi za dediöa, «er bi se sicer zapušèina obravnavala le z zglasivšimi se dediöi in z njemu postavljenim skrbnikom Janezom Er-javec, županom iz Križkevasi. C kr. okrajno sodisèe Visnjagora, odd. I, dne 22. septembra 1903. (3892) Nrm. 647 Lin«. I.19/3. Löschung einer Firma. ^. Gelöscht wurde im Register für Emzelfirmen: Laibach, Ioh. Kraschowih. Schnitt», Kurrent« und Modewarenhandlung, lnsolge Geschäftsaufiüsulia. > Laibach, 28. IX. 1903 (3826) 3—2 rirm. 565 6sn. I. 21/3. Belanntlimchulig. Eingetragen wurde im Genossm« schastsregister bei der Firma: St. Aunathaler Wirtschajtsvereiu registrierte Genossenschaft mit un« beschränkter Haftung in St. Anna bei Ncuimirltl, die Tat. sache der Auslosung derselben und der Bestellung des bisherigen Obmannes d^e Vorstandes, des Herrn Lula« Fort.«'"