?tr. 24 M«rlvvr. Sonntag de» 30^ Äa«ner tS27 Ve?Walwnß v»»chtzn»^»rei, Marltz»?, Imvc«,« «,tc» < leieptzon 24 ttb»)o;en» msnalltch vin 20-^ Zusletten . ... 21'^ Vurch p»ft . ... Z0-— »oiultUch . . , zy.^ ei>W^«««er vi» 1 2-^ »,, o,»»,«»««« tz« s»«w» » »« »I, >1»>i»,«>«« für »<.1,1»«, tt«« M »r«t M»»»«« v»«»»Wo,«e«»« »«s s«»»»«,, »a<« », «» ^»VU«», c»«P«»», w ZAHse» bei IH, wrrsitt«« tz. » , w »?«H tz. >» Wwl ^ »NM »«>»««» vle». d7. Zaftrg. Ausbmch eines der schwersten Reglemngskrlsen! RM der SesamtdemWoi» des Kablnetts Veograd, S9. Jänner. Der gestrige Tag war für den weiteren Bestand der R.R. Koalition von schitksalsschwerer Bedeutung. Die Spanming zwischen beiden KoalitionS-Parteien datiert seit dem 23. d. M. und ist auf den Umstaild zurllckzusllhren, dah die Radikalen bezw. der Innenminister M a k-si m o v i ü bis aus den heutigen Tag die amtlichen Ziffern der Wahlerzebni^e nicht veröffentlicht haben, wie es im Sinue der Bersoffung hatte geschehen sollen. Nun sind In der llcftrigen VormittagSs?j;ung der Skup-fchtina die Würfel gefallen. Dss an und stir sich bedelttunqSlss? Plenarsitzung hatt< sich eine Tagesordnung zürecht gelegt, die der Bauernpartei geeignet schien, den Radikalen in den Nlicken x>u fallen. Als die Mupfchtina zur Wahl des KriegSentfchldiznngSauSschus. se? schritt, stellten die Radikalen für die Re. ki?rungSmehrheit die Kandidaturen Meksa 2 ajevisund ^ovan A l e k fi s mtf, im festen MtMben, dast sie an dl« Unterstiitzung der Radiöianer rechnen dllrsen. Die Demokratische ü'ereini^nnsi stellte hingegen die Aan bidatur Pera Mar ? ovi ^ und Gavra« Veg K a p e t a n o v i s auf. Plötzlich tmlchtcn die bauernparteilichen vmmissSre mit dem Antrag auf, sllr Markovi^ stimmen zu wollen, wenn der Rararier Dlmitrife V u j I ü als zweitrr Kandidat nominiert wird. Als die Radikalen von dieser Cntscheidtztng w Kenntnis gesetzt wurden, entstand unter ihnen grobe Erbitterung. Bei der Abstimmung erhielt Pera Markv» vis N3 Stimmen, Dimitrije Vnji^z 94, Aleksa Sujeviü 80, ^ovan Alefs?rende Lbmann des radikalen Klubs Jliia M i h a s l o v i 6» der fich nach Mitternacht wieder entfernte. Man glaubt in politischen Kreisen, daß diese Krise längere Zeit andauern werde. Aulierdem glanbt man nur an ein«?n Answeg: an Neuwahlen. Die Radikalen behaupten, dafj die Koali« tson mit der Krontischen Bauernpartei ans keinen Fall wieder l^ergestellt werden würde. Jedenfalls sei diese Krise eine der schwersten, die wir feit Bestehen deS Staates durchzumachen hätten. Um 3 Uhr nachmittags sanh eine Konstrenz der radikalen Mnister statt, in welcher Uzunoviö feinen Kollegen den DemissionSbe-schwh mitteilte. Hierauf fand eine aufjeror-dentlich dringlii!^ Sitzung des radikalen Klubs statt, in welcher Uzunoviö die Schuld am Ausbruch dcr Krise Radis zuschob und dann die Ermächtigung erhielt, nach fteiem Ermessen Hendeln zu dürsen. Um 6 Uhr «ach-mitta;^, also knapp vor der Audienz des Ministerpräsidenten, fand eine Plenarsitzung des Ministerrates statt. Uzunoviü teilte kurz un> biindig mit, daß er dm Rücktritt der Regierung nnAttneldet habe. Man glaubt in radikalen Kreisen, dah es nicht gelingen werde, den GtaatSvoranfch^ag durchzubringen. Reu-»ahken seien unvermeidlich. V e o g r a d, 29. Jänner. Der König begann heute vormittags mit der Konsultation der Parteiführer. Als erster wurde Ste-san R a d i ü von 9—1V.2V iihr einvernommen. Nach beendigter Audienz trasen sich Radis und Davidovi^am Burgtor und drückten sich, bis gestern noch unerbittlich« persönliche Gegner, recht herzlich die Hände. Radis erklärte den ^rnallsten, er !^be dem König den Rat ge^n, ein Mandat Mr Bildung eines breiten Konzen-trationSkabinettSzu vergeben, in dem die Radikalen, die Radispartei, die Demokraten und die Klerikalen vertreten wären. Doch habe er gewiffe Bedenken wegen des letzten Wahlaufrufes der floweni-schen Volkspartei geäussert. Für die Kabi-' nettsbildung käme in Betracht: Ein Radikaler lMarko Triskovis), ein Z^mokrat (Ljuba Davidovis) oder ein Agrarier (Joca Iova-noviö). Letzter auS dem Grunde, well die FHisionierung der kroatifcheu Bauernpartei mit den serbischen Agrariern stlindlich zu erwarten fei. Davidovis erklärte nach Verlassen der Hofburg, das Land fei in einer unmögliche» Situation. Er habe Neuwahlen dem König nicht in Borschlag bringen können. lLS gäbe nur einen Ausweg: die Konzentration auf breiterer Basis. Als dritter wurde Svetozar P r i b i L e-o i 6 in Audienz berufen, der zur stunde noch in der Hofburg weilt. Im Lause deS Nachmittags wird der Flisrer der Slowenischen Vo^kSpartei Dr. Koro 8 eeals o?e?tcr Berater de? Krone empfan:^en n'er'^en Man hofft, daß bis abends die Persönlichkeit deS Mandatars ermittelt werden wird. Äe Vertreter der Kroatischen Bauernpartei sind sehr kampflustig gestimmt und wollen eine Kombination mit Uznnoviö, Srskis und Maksimo. t»lö um keinen Preis eingeben. Man glaubt in politifchen Kreisen, daß man jedensallS zu Neuwahlen greifen werde, nachdem die Aussichten zur Bildtmg einer Geschäftsregierung ganz minimal seien. Kurze Rachrichten Beograd, 29. Jänner. Wie aus Rom berichtet wird, erhält sich in dortigen politischen Kreisen die Version, daß demnächst eine hauptsächlich auS ungarischen Aristokraten und Politikern bostehende Abordnung m R^m vorsprechen werde, um Mussolini den Antrag zu stellen, er mSge Fiume zum Freiliafen nn-ter Kontrolle des Vl^lterbunveS ernennen. Mussolini soll grlm^ätzlich diesem Antrage bereits zugestimmt haben. Nicht irur Fiume, auch Italien würde durch diese Proklcrma ion Fiumes zum Freihafen qewlnnen, da der gmrze ungarische, österreichische, »schechislo-waNsche und jugoislamische E^pou sich in Fiu-m? Vonzentrieren würde. Beograd, 29. Jänner. Wie mlS Sofia berichtet wird, soll der PrästoeM d.'S ma^'^edani-schen revolut'ionären Komitees, General Pro t o g e r o w, von seinen Gegnem ermordet worden sein. P a r i S, 28. Jänner. Zu den deutsch-französischen Verhandlungen meldet der „Matin", das; in folgenden drei Punkten ein Nebereinkoinlmcn erzielt wurde: 1. Deutschland erklärt sich einverstanden, dnß es in Hinkunft nicht mehr die Begriffe Nttfrechterhaltung der Befestigungen und Modernisierung vern^ischen werde. 2. Die Deutschen verpflichten sich, keine neuen Bc^esdigungen zu errichten. 3. Die Deutschen erNären sich elnverfwn' den, die noch nicht registrierten Werfe, die später aufgedeckt würden, zu zerstören. Be- züg>lich der Zerstörung bestehender Werke ist es nl^ zu keinem Einverständnis siekoin-men und die deutschen Vertreter haben in Berlin neue Instruktionen erbeten. L o n d o n, 28. Jänner. Der ans Frankreich ausgewiesene Oberst RiecOitti G a r i-baldi ist, von seinem Bruder Major Me-notti Garibaldi begleitet, nachmittags auf der Durchreise nach Kuba in London eingetroffen. Er erklärte in Fol7estone, wenn er und sein Bruder bei seinem Prozeß alles mit geteilt hätten, woS sie wüßten, und alle in ihrem Besitze befindlichen Dol^mente vorgelegt hätten, um seine Unschuld zu beweisen, werden sie eine gereizte Stimmung zwischen Frankreich und Italien geschaffen haben. Dies sei jedoch gegen alle Tradition ihrer Familie und deshalb hätten sie geschwiegen. .Pirich (Avala), 29. Jänner. Schlußkurse: Veograd. 9.135, Paris 20.4858, Lowdon B-ogräd 9.13 fün-s Achtel, Paris 20.485. Vondon 25.21 drei Achtel, Newyork 510.75, Mailand 22.275, Prag 15.385, Wien 7Z.2g25, Bu dape^ 90.75, Berlin I?.'^.175, Brüssel 72.25. Amsterdam 207.s^925, Warschau 59, Vlikar^'st 2.80, Sofia 3.75. Zagreb (Avala), 29. Jänner. Freier Ver-kehr. Devisen: Wien 8.015, Tricst 241.^ 0bi.^ 245, London ^6.20, Newtio.k 5^^.80. ^arlS 224.5)0 bis 22.'>,'Praq ,^s^rich 1005.50, Berlin 1350.50, Kric'gsentschädizu«ii^Si.eitt<' 3^ Die Dame ok^ne Unter leib M a r i b o r, 29. INnner. (Z. Zweifelsohne: die Ausschreibung der Wahlen in dle verfassungsgemäßen Kreisvcrtretungeu wor eine Zumutung der Regierungsparteien, gerichtet an 12 Millionen Menschen, die si5) nichts so sehr wünschen, wie die baldigste Abkehr vom ministeriell-bürokratischen Zentralismus zur wahren, effektiven Selbstverwaltung. Schon die Host, in welcher diese Ausschreibung erfolgt war, gab guten Grund zum Nachdenken. Lästerzungen behaupten, man habe in Rc-gierungskreisen die Durchführung dcr verfassungsmäßigen Selbstverwaltung überhaupt nick)t angestrebt; es sei ihnen nur daran gelegen, eine kleine Generalprobe für die Skupschtinawahlen zu arrang'cren. Von anderer Seite hört man noch gediegenere, bezeichnendere Meinungen. Und eine dieser Meinungen ließe sich etwa wic: folgt zusammenfassen: Es gab in der letzten Zeit außenpolitische Mißeifc'lge und eine V..'rschär-fnng der wirtschaiftlichen und sozialen ssrise im Innern. Derartige Umstl^nde sind geeignet, in den Volksschichten die lethargische Gleichgültigkeit im Hinblick auf politische Dinge zu festigen, den Blick für die Erfassung der sozialen und wirtschaiftlichen Erbsünden hingegen zu s5)ärfen, umso mehr, weil eine arbeitsfaule Skupfchtina-Maiori-tät,' die nur um ibre Existenz bekümmert war, in gesetzgeberischer .Hinsicht fast nichts geleistet hat. Die Wirtschaft zieht am Strang der Hungergl^cke, tausen^e von Arbeitslosen wandern vergeblich auf den lahmgelegten Arbeitsmarkt, der Parteisuror feiert in den stvatlichen bürokratischen Aemtern wahchaftige Orgien, man freut sich in diesem Chaos der Verantioortungslosigkeit der reinen Herrschaft der Mediokritäten und so ist es veriständlich, daß bereits die Indifferenten vortreten mit ^'m zagl^afl gelispcl-ten Wunsch na>ch Aufrichtung dcr — Diktatur. Da mußten die Ventile denn doch aufgerissen werden! Die Gase, die der 'rmiken Wirtscht^t und dem fiech<'n>t>en Volkstum zu entuveichen Pflegen, sind nun glücklich durch das Auspuffrohr d-ieser Kreiswcihken i^kZ Freie getrieben worden. Doch der Karbid-klnmpeil in der feucht-nwdcrigen, von se-dem frischen Lultzug ferne gehaltenen Atmosphäre ist neuerlicher Zersej^nng preisge. geben, weil die Einsicht fehlt, daß der schivie» rigste Teil des staatlichen Aufbaue? erst setzt in Angriff genommen wurde: durch die Begründung der Selbstverwaltung. Man hat die Sell)swerwaltung — eine Daime ohne Unterleib! — in unser Panoptikum gestellt, eine Glasglocke darüber gestürzt und der brave Staatsbürger wird jetzt mit marktschreierischer Reklame eingeladen, sich das Phänomen in nächster NäHe altzusehen. Nun soll ein kleiner Versuch gemacht werden, diese (angeblich) große Konzession des Zentralismus ein wenig zu zer-pslücken. Dabei wollen wir natürlich an die Sc!ibst!t,erioaltung deS Kreises Maribor denken. Die Regierung bat bis ^ente noch nl.^t durchblicken lassen, ob die Steuerreform den NotiU'endigkeiten der Selbstverwaltung an-get>aßt werden wird und wie der Abbou der staatlicr>en Stetiern reibungslos zu vollzie-l?en nxire. Anck» dic Frage der Dezentralisie-rnnq ge-wisser staatlicher Betriebe ist ernst-lick, noch nirgends angefck'nilten worden. ES ist ivobl selbstverständlich, daß der KreiS i» r H « » D » e T » i t « « Htummer vom So. Jänner 1927. Äie Rückgabe des in der ei»stigen kWteiDkt«.i»»rk zu Gmüsten des Staates I l> Ii" Ämdeseiyenwms wi^rd ver-Uz^gnl iNnHon, mn «mf diese Weise einen ^mÄlsw«? «tier Areiswirtsthvlft aufbauen zu «««?«. >S»e nicht minder wiichttge Angele-M,chett ist die Mckgvbe der Landes- und ^ BezirksKmiagen, die bis iheute in den Dmerfkttlichen Staatskassen auf Nimmerwie-jderschen verschwunden find. Der Staat wird wnm das Cyftem des ^seilf-gouverne-ffnent" segensreiche Entwicklung KU Gunsten jdes Vsökswohls erfahren soll, mit höchstens «0 v. H. der Eingänge an sämtlichen direkten Steuern begnügen müssen, nachdem er 4>en Sei^bstverwMungstörpers^ten ewen^ wevhältmÄnäßig lbrciten Wirkungsbereich e^geräuint hat. Aus einer Polemik zwischen dem „Slovenec" und 'der ,^amguprava" ist ^och ersichtlich, daß die maßgebenden Stellen an eine Herabsetzung der direkten indirc-skten Steuern zu Gunisten der neuen Kreisverwaltungen nicht denken wollen. Wie soll nun eine (aus dem Papier zumindest) autono-nle Kör^rschaft ihr Budget auf-stlMcn, wenn sie nicht weiß, aus welchen Eteuerqnellen geschöpft werden darf und werm dhr die Aussteuer — in diessin Falle eine Reihe von ehelnaligen LandeÄetrieben, Badern, Bergwerken usw. — nachgerade »sorentch^ten wird? Der W. Feber Wied ein Tag der RatllKsigjkeit sein. Me Kreisparla-«mente werden wohl zusanunentreten. weil das Ge^tz dies ausdrücklich fordert, aber die L>urchfl)hrung^estimmungen erscheinen wie ßene Kirche^-rorgeln, denen iin Weltkrieg die Vilvnpseifen wcgrequiriert worden sind. Die Negierung wird diese Fragen einvernehm-kch mit der Skupschtina sogleich einer Lösung zuführen müssen, oder wir erleben ein verwaltungstochnisches DeVacle, wie es die Welt noch nicht erlevt hat. Mvn wird in der Zentrale einsahen nMen, daß sich das Bol? um die in der Verfassung festgelegte, wenn auch unvolsständige Selbstverwaltung nicht betrügen läs;t. Wir brauchen die SÄbstver-waltung um des Volkes und des Staates Witten! ' ' o«>«r p«?- >Vonn äie ^nreicken nickt trüxen, Steden vir vor I^euvadlen. psnem et clr-cvn8e8! Das vrot ist immer rarer, dSutievr 5in6 6sLe8Ln äie dlutixen Spiele. Kaum ist «ne ^utrexunL vorilber. 8cdon stekt 6er >VSK!er vor einer ^voiten. vadel i8t er sk» »uneslos unVIener vlatt Iiat 6ie 8ltu» »tion. in der 8icl, «ler VVSIiler ckem I^lston-SVLtem «exenüber sielit. volil rickti« «etroi-ten. Venn es detont: vie >VSIiIer spielen äs Äe I?olle «les dlüäen lliesterpudlilcums. das imr auk die proxrsmm^ottel unck Nickt auck »uk ctie ktlkne sckauen 6ari. >Vir lcönnen es. so lsnxe 6ss l^isten-Svstem kerrsckt, nickt «^^lebeo. «laö ^Anver von Leist un«I 1'atkrtltt Sick a»s I?u6er sckvlnxen. vie poUtiscken Parteien verUen vieäer leisten, äie Speise-Karten «les Notels ,?ur Demolcratie«. präsentieren. vo 6le Idealisten sick ikre ^iseenlei-den kolen. Dann vlrd der arme ^SKIsr vie-der nickts aussetzen durten. Akzeptieren oder krepieren! Vas ist in diesem knalle die trost-reicke Alternative. I^sckdem aber von einer k^vellierunx des ^Vakleeset/es überkaupt Nock nickt xesprocken vurde, ist 2U ervsr-ten, daö vir kür die vauor von neuerilcken vier .lakren vieder dio Zckvllcklines, SckSd-linxe und Dummköpfe vSKIen Verden, die diesen Staat keute so vordildlick dekerrscken. Das I^exieren ist nämlick eine Kunst, die «e-lernt sein vlll. vie filkrer unserer Parteien (alles andere sind eben Satelliten) vollen ja aus den Lrkakrunsen der let-ten?elt nickts xslernt Kaden, ^nd desl^ald: I^ieder mit dem Programm, .velckes so sckleclitv j^usik an-kiindixt. ''P 8e»r»dss«». Eine Morische Fest-ftekung Die Botschafterkonserenz wird beschließen: Deutschland hat seine Abrüstungsverpslichtnn gen ersM. Paris, 28. Jänner. Das interMierte Militärkomitee ist gestern nachmittags zu einer neuen Sitzung zusammengeketen, an der auch die delkts^n Delegierten teilgenommen haben. Die Besprechung gilt der endgAtigen Formulierung des Kompromisses in der Frage der Ostfestungen. Die Botschafterkonserenz wird voraussichtlich Samstag vormittags Kusainmentreten, um die vereinbarten Lösungen zu prüfen. Ihre Zuistimmung gilt als gespchert. In der gleichen Sitzung wird «die ostizielle Feststellung erfolgen, daß Deutschland auf dem Gebiete der «triistuug alen ihm im Friedensvertrag von Versailles auserlegten verpslichtungeu nachgekommen ist Am l. Feber, dem Tage, an dem die interalliierte Militärkontrollbommisiion Berlin verlassen wird, geht die Ntilitärbsche Bewachung Deutsthlawos automatisch auf den Völkerbund über. Die Einigung, zu der eS zwischen Deut^ land und den Alliierten dank der von beiden Seiten gemachten Konzessionen über die beiden Restpunkte gekounnen ist, macht die in Genf zwischen Briand und S t r e s e-m a n n für den Fall des Unvermögens einer direkten Verständigung vorgeisehene Imm-spruchnahme des Böllerduniaes überflüssig. Das bed^tet, daß dadurch nicht nur eine unnötige Belastung der Atmo>sp^re von Genf, sondern aiuch die Vornahme einer Untersuchung durch die Jnvestigationskammisston, die im Falle einer schiedsgerichtlichen L^ung unvermeidlich gewesen wäre, vermieden wird Nach der für Samstag zu erwarte,iden offiziellen Feststellung der Botschafterkonferenz, daß Deutschland sich mit den Entivaffnungs-vestimmunHen des Friedensvertrages im Ein klang befindet, wird die JnveftigationSkom-miMlm nur noch aus Grund eines vom Völ- kerbund rot mit Mehrheit gefaßten Beschlusses in Tätigkeit treten können. Die „Agence Havas" meldet: Das Abkommen wird auch eine Definition „Erhaltung Äer deutschen J^tungen" eilthalten, ferner Garantiebestimmungen süv die Zukunft und eine genaue Abgrenzung, soweit es die Fe- stu>ngS«inrichwngen betrifft, welche eventuell später noch festgestellt würde. Im Vorschlnge der Interalliierten Mlitärkommission wird ausdrücklich gesagt, welche Anlogen vernichtet werden sollen. Die restliche Diskussion wird geraive diesen letzte,! Punkt betreffen. Nachrichten vom Tage Der Lohnkampf im TrifaNer Kohlenrevier L j u b l j a n a, 26. Jänner. Die Bergarbeiter im Revier Trbovlje haben nach den vergeblichen Versuchen der letzten Zeit mit einer neuen Lohlnbewegung eingesetzt, die nun, nach ersol^em Abbau der Arbeiterschaft, den noch in Arbeit be>sin»dli-chen Leuten eine Befferung des Lebensstandards bringen sollte. Die Bergarbeiter betonen, daß die Wirtschaftskrise bereits abgeflaut und die Geisells«!^ft in die Lage gekommen sei, dem Avbeiterstand in materieller Hinsi^ entgegenzukommen. In einem besonderen, an d^ Generaldirektion gerichteten Memorandum verlangen die Bergarbeiter: 1. eine ILprozentige Erhöhung der Löhne, da seit 1022 die LebenSmittÄpr^e sich um 21 v. H. verteuert hätten; 2. die Regelung der Akkordantenifrage und 3. die Normierung der Lebensmittelpreise. Die Trifailer Kohlenbergwerks-A.-G. behauptet wiederum, daß die Wirt>fchastSlrise chren Druck in keiner Weise vermindert habe, weShaD an eine Ersülluing der Arbeiterforderungen nicht gooacht weren könne. Die GejsellsÄ)o>ft veM^st auch auf die Unzuläng-lir^t der Behauptung, daß die Lebensmittelverteuerung jene Höhe erklommen Hütte, die im Memorandum angeführt ist. Gestern trat unter Vorsitz ^s Berg-Ober-rates Jng. Pehani eine Konferenz zusam men, an der sich im Namen der GeseUc!^t Generaldirettor SkuHec (mit den Direktoren sämtlicher Revier«), ferner die Delegierten der Arbeiterschaft aus Trbovlse. Hraistnik, Rashenburg und KoLevje beteiligten. Die Arbeiterkammer entsandte in der Person des Herrn Tokan ihren Beobachter. Di« Beratungen dauerten von 10 bis 13 Uhr und zeitigten keine Annäherung der beiden Gruppen. Es ist noch nicht gewiß, ob diese Verhatcklungen über!^upt fortgesetzt werden. Äsadoras Tod in Schönheit -ü- N i z z a, 27. Jänner. Die Sensation der Riviera bildet ein unter den seltsamsten Umstünden erfolgter Selbstmordversuch der berühmten Tänzerin Jsadora Duncan, über den erst jetzt sichere Kunde verbreitet wivd. Jsadora Duncan, das „Ueberweib deS Jahrhunderts", kam aus Rußland in ihre gute Stadt Paris zurück, enttäuscht, aber nicht entmutigt. Begeisterte Freunde schufen ihr ein reizendes „Studio" in Neuilly, wo man die große Prophetin der Schönheit in ewiger Jugend ihr Werk fortsetzen sehen konnte; befand sich doch an ihrer Seite der „wunderbare Dichter" E s s e n i n e, seit den russischen Togen ihr angetrauter, ' junger Gatte. Aber daS grollende Schicksal hatte anscheinend sein letztes Opfer noch nicht gefordert: Eines TageS war Efsenine geflohen, und Jsadora war es nicht einmal vergönnt, die Leiche des Unglücklichen W sehen ... In ihrem grenzenlosen S^erz vernachlässigte sie die Kunst, und ihre Mieder bewegten sich nicht mehr zum Tanz; die Bewunderer zogen sich zurück, und bald war Jsadora Duncan ganz mit throm Jammer allein. Die Gläubiger und das Gesetz bemäch tigten sich des „Studios", daS in diesem Augenblicke nebst seinen reichen Kunstsc^t-zen versteigert werden soll; die Priesteri» der Schönheit aber reiste nach dem Süden, nach N i z z a, um dort einen letzten Versuch zu wagen ... Er gelang aber alle Maßen gut. Wiederum fanden sich Freunde und Bewunderer in großer Zahl, und des unglücklichen Essenines strahlender Nachfolger wurde ein junger Klaviervünftler, Seroff mit Namen. Ei« neuer Tempel der Schönheit war auch bald wieder errichtet: ein einziges, großes Genmch dicht aint Meere, aus kostbaren Hölzern auf-gei^ut, mit violettem Samt behangen; weiche Sessel stiegen stufenförmig an, ließen in der Mitte einen Raum, wo Tag und Nacht duftender Weihrauch in hohen Dreifüßen brannte. In diesem wunderbaren Räume gab Jsadora Duncan chre Rivierafefte, M denen eingeladen zu werden der brennende Ghr-geiz aller Dollvrkönige war. Im Verlaufe einer dieser Schönheitsorgim lernte der junge Künstler Sevoff eine AmeriiKanerin kennen, deren Bann er sofort verfiel. Während sein brennendes Auge auf ihrem Antlitz haftete, trat zu ihr ein un^kannter Mann und drückte einen Kuß auf ihre Lippen. Seroff erhob sich, das Spiel brach jäh ab; er trat zu den Leuchtern, warf sie um; zerbrach das Geschirr, riß dt« kostbaren GS-mülde von den Wänden; dann umfaßte er die Amerikanerin, stürzte hinaus, trug sie in sein Gemach. Jsadora Duncan folgte ihm: die Türe war verschlossen. „Osji^e deiner Jsadora!" — Keine Antwort, „^re Me cobatttreit ^ Roman von Erich Ebenstein. ^ WllWberschlch d. Stuttgarter Romanzcntrale V .C. Ackermann, Stuttgart.) . (Nachdruck verboten.) ^ !l. Kapitel. ^ Wrld iftlhr der Herbsffturm durch Ic^s Ge-jDweig der alten schönen Linden, die wie Mchtcr vor dem .Irrenhaus von Wolshag ßwnden. Am nachtschwarzen Himmel jagten dunkle Wolken über den Mond, daß es nmnchmal lausscch, als läge draußen über der ^nzen iWelt ein schwarzes Bahrtuch. Dann w«ck>er auif Alrgenblicke ward es fast ^tayihell, werm die Wolken den Mond freiga-^,l^n imd sein Licht in Strömen nie^rfloß Äber Wöll^ und Berge im Norden von Wvifshag, das Dorf St. Jakob nnt dem schlanken, ^tzen Kirchturm westlich davon und fern im ebenen Süden und deutlich ver-Hchvomme« loie Lichter, Dächer und Türme fteirischen Landesl>auptstlckt Graz. ^ Dr. Klaus v. Wieckfeld, Kommissär bei der ödezirkshauptmmmschast und B^tzer von jWoifsha-g, sah das alles und nir^, denn i^Me Soele ^var mit anioeren Dingen boschüs-während er rogn^ngslos am Fenster sei-j»es AribeitisAinnners stand w Ungehört verhallte das Rmchhen des Sturmes in den Mumen an seinem Ohr, unges?h-en wirbelten die gelben Blätter dn Linden vor seinen Augen nieder auf den weißen Kiesplatz, wo der Wind sie raschelnd weitertrieb, bis der fahle ifeuchte Wiesengrumd sie irgendwo aufnahm unid zur Ruhe kommen ließ... Er dachte nur lmmer wieder: „Wäre es vorüber .. . endlich vorüber und ^de tot!" Da wurde hinter ihm hastig, obne Anklopfen, die Tür ausgvrifsen. Eine Dame in mittleren Ja?hren, das Gesicht bleich unl» verstört, trat ein. Einen AugenMck stand sie zögernd, wie nackMtein ringend, da, dainn sagte sie kurz und hart: „Herr Meckfeld, eS ist vorüber. ^lla ist tot." Wieckfeld gab keine Antwort. Er hatte sich nur langsam u-mgewandt und sah die Sprecherin mit einem .seltsamen Ausdruck von Tr-l^chterung an. In ihren Augen blitzte es zornig auf. ^ „Haben Sie mich nicht verstanden, Herr Wieckfeld? Ihre Frau ist tot! ßie verlchied soeben in meinen Armen!" ... Wieckfeld nickte kalt. „Ich habe verstanden. Httr Kummer/mein 'Äckretär, wird das T^itere anordnen. Wünschen Sie jsvnst noch etwas, Frau Lobeiv-streit?"« .Jawohl! Das Kind lebt. ES ist eiln Mä!d-ckien. ^llber eS ist sehr zart und schwach und es unerwartet rasch ge^h ... Der Arzt sagt, es müsse sofort sür eine Amme gesorgt werden. Dann .» „Das kann nicht auf Wolfshag blei ben", unterbrach sie Wieckfeld, der bei den ersten Worten zusammengezuckt war, barsch. werde di<^ aus keinen Fall dulden, ver-stan^n? Es geht mich nichts an und ich werde daher nicht die geringste Notiz von seinem Dasein nehmen, weder jetzt, noch später, danach bitte ich Sie, sich zu richten." Frau Lobonstreit starrte ihn sprachlos an. Dann aber brach sie zornig los: „Nein, das geht zu weit! D^ ist wirklich UTierhört! Sie wollen ihr eigenes Kind verleugnen und es schutzlos in dieWelt ihnauszustoßen. Sind Sie denn ganz und gar ein llnmensch, Herr Wieckfeld?" „Nein. Aber dieses Kind ist nicht mein Kind", erwiderte er rauh mit gedämpfter Stimme. „Ihre Nichte hat mich betrogen. Ich halbe die Beweise ihrer Untreue in Hün^n." „Jella Sie betrogen? Da^ kann nicht wahr sein! Das ist elne infame Lüge!" „Ich bitte, sich zu mäßigen, Frau Loiben-stre^it! Ich n^ß genau, was ich söge — nur zu Ihnen sage, weil Sie die Tante der Ber-storül^n sind und um des Kindes willen klar sehen AU Tnüssen. Sie werden nun auch wohl auch b^eisen, daß ich dieses frvinde Kiich durchaus nicht in memer Nähe dÄden kann und durch nichts o» erinnert e „Aber mein Gott, was soll denn mit dem armen WÜrmchen geschehen?" stammelte Frau Lobenstreit faffungÄoS. „Man kann es doch nicht ein^ verkommen lassen? Irgend« wo nmß eÄ doch bleiben?" > „Tun sie damit, was Ihnen recht erscheint Es gibt ja Findelhäuser und Waisemlnstal-ten. Am wüsche,lÄvertesten wäre es mir, wenn Sie mit dem Kind noch heut« nacht abreisten. Man könnte dann ^ Welt gegenüber sagen, daß eS tot zur Welt kam. Mt de» Behördm daS Nötige zu ordnen, nehme ich aus mich. Wenn Sie so sreuMich wären, «»< diesen meinen Wunsch einzugehen, wür^ ich gern bereit seün, eine Abfind'ungsfmmne sSr die Erziehung des Kindes iin ihre Hände z« legen unter der Bedingung sÄb^rftüMich, daß ich in keiner Weise w^ter durch Mttei-lungen darüber belästigt werde. Es ist mir ganz gleichgültig, wo Sie das Kind untere bringen und was weiter aus ihm wird." Er trat an feinen Schreibtisch, zog ein Fach auf und schrieb einige Worte auf ein Blan» kett, das er dem Fach entnommen hatte. Dann legte er das Blatt vor Frau Loibepftxit m«! den Tisch. „Hier ist ei« Scheck auf So.lXX) Kronen». Damit, glmdst in Apo the^n und Drogerien erhältlich. . 8979 V?r?Ä2i!i iüU!.vs!z!«!»l2^ii» vlüt llsivsii^is l «it ^ kL'sttoi.t.vll F.Y l^l^vr mit Ltuu(i«» 3'^ Iterzvnzik^r^G v. o. Llivone^ is Verlttngsn Sie prei^Iist»! öV0 ßu-m letzten Male die Stilnnne dewer Ge-itobtrn!" — Nichts deutete barauf hin, daß « sie gvh'ört liatte. Da wußte Jsadora Dun-ean, was ihr zu tun übrig blieb. Sie raffte ihre golbne Chlamys zusammen, befestigte die Agraffe -über der Schlüter; dvnn nahm pe ein weiches, purpurnes Peplon, hüllte sich ganz darin «in, kreuzte die wundervollen Nrme über der Brust: so schritt sie aus dem ^elte hinaus, daS Antlitz dem blauen Meere zugewandt. Wie eine Göttin nglherte sie sick) longs-M d?n Fluten; ihr nackter Fus; be-tschrte die Wellen, die Knie versanken im Wasser. D.'^nn erhl>b sie die Hände zum Himmel, eine Priesterin- des höchsten Gottes, die Pch selber An>in Opfer darbringt. Starr pmiden die Einste auf der Terrasse ^des Tempels: jetzt reichte das Meer an dle Schulter, umspülte i)en HalS — da schwanlm ein riesenhafter englisc^r Offizier heran, er-yriff das PN,-Purrot wie eine m. Jnf.-Reg. in Zagreb, Zvonomir S i k i L, der spanischen Grippe. t. Das größte Mno-Unternehmen Jugoslawiens. Zagreb wird sich rühmen können, das größte Mno Jugoslawiens zu besitzen. Zu diesem Zweck wivo ein großes Palais am Je-laei<^-Platz umadaptiert werden. Das Unternehmen ist zum Teil in englischen Händen. Das Bautapltal beträgt 30 Millionen Dinar. Das Kino wird nach dem Vorbild des Ber-liner Gloria-Palaee erbaut werven. ES soll „Elite-Kino" getauft werden und dürste lüvv Personen fassen. t. Schwere Grippe in der Familie Zitas. Bu d a p est, 28. JSnner. Nach Veröffentlichungen der legitimistifchen Blätter ist ein geftern abend? um 18.20 Uhr in Lecquclto ausgegebenes Telegramm in Budapest eln-getrvflsen, demzufolge in Lecqneito eine Grippe-Epidemie herrscht, von der sämtliche Mitglieder der Familie Zitas ergriffen wurden. Bei Otto hat sich die Grippe zu einer Lungenentzündung verschärft, auch ExHerzog Rudolf, ist an Lungenentzündung erkrankt. Bei den anderen Mitgliedern der Familie scheint die Grippe einen leichten Verlauf zu nchmen. Zita besindet sich bereits auf dem Wege der Genesung. t. „Ein unliebsamer Kondukteur." Wir werden um nachstehende Berichtigung der kürzlich unter diesem Titel veröffentlichten Hüten Sie sich vor der spanischen Kranfheit (Gripp?)! Ein ausgesprochenes Mittel gegen die spanische Krant^it (Grippe) sind Anaeot-Pastlllen des Dr. Wander welche in allen Ländern mit grotzcm (Zrsolg oerwendet werden. Anacot.Pastilen sind Erzeugnisse einer renommierten Weltfirma, bekannt in allen europäischen u. überseeischen Ländern durc!^ ihre Biligkeit. Hilten Sie sich vor Präparaten, die in letzterer Zeit austquchen und nur Imitationen von Anacot-Pastillen sind! L02 L Europas günstigster EinkaufSpla „Ihre Menfchenpflicht!" Dann dicht an ihn ^rantretend, fuhr sie zornsprühend 'ort: <»Jch brauche Ihr Geld nicht, j^rr von Wieck .feld! Wenn ich auch nicht reich bin, wie Sie, wür'üe es mir doch zeitlebens auf der Seele ßdrenuen wie ein Schandfleck, wenn ich auS Hhren Händen auch mir einen Heller angenommen hätte, nach dem, was ich soeben Hören mußte! Das Kind nehme ich mit mir, Eie sollen gew^lß nie mehr damit belästizt werden. Aber das muß ich Ihnen noch sagen, eche-:ich gehe: Wenn es einen Funken Ger.'ch» tigkeit in der Welt gibt, so wird das, was Eie heute getan habe»i, Sie eines Tages bitter reuen! Ein MaM, der sein Kind verleugnet Mld es bei Nacht-und Nebel k)inausstöiü — Venn es ist Ihr Kind, daran können mich oll iFhre Behmlptungen nicht irre machen — der ^in Weib tötet und es dann noch am Totenbett beschimpft . . ." „Schweigen . Sie, Frau Lobenstreit", herrschte Wiectfeld, der bis in die Lippen erblaßt tvar, sie an: „Wie können Sie ^haup-tcn, ich s>ätte Ihre Ni'ch'te getötet?" ».Ich behaupte es nicht nur, ich weiß es! es ist mir jetzt erst alles klar geworden! Man sagte, Jelüi habe einen bösen Fall getan ^ Ihrem Iiimner :md Sie koimten nicht " eMg KÜkpringen, um es Ku verhindei-n. bch weiß Tnrn, ass wäre ich dabei geive-das ftugtng: Gie haben ihr diese un-lnige Bk^r Mörder JljeS lindes werden, wenn nicht vor dem Gesetz, so doch vor Gott! Ich kann Sie nicht anklagen vor Gerdch». Herr von Wieckfeld, aber ich überlasse Me ihrem Gewissen — möge es die Tote und deren Kind an Ihnen rächen biS zu Ihrem letzten Atemzug!" Sie griff nach dem Scheck, riß ihn entzwei und warf die geballten F^en dem Herrn von Wolfshag vor die Füße. Dann schritt sie stumm, ohm Gruß aus dem Gemach. Jeder Nerv von ihr zitterte vor Zorn und Empörung. In ihrvm ganzen Leben war die gutmütige Frau Lobenistreit, die sonst immer mehr fürs Handeln «ls fürs Reden war und durchaus große Worte vermied, nicht so außer Rand und Band gewesen wie in di^er Stltnd«. Wieckfeld war noch ihr«m Verschwinden zerschmettert aus einen St«lhl gesunk-.'n und bedeckte das unheimlich fahl geword-^^ne Gesicht mit den' Händ^. So faH er lange stumm, rsgungSloS, ganz seinen dü-stern Gedanten anheimgegeben. Nein — der Fluch dieser Frau kmmte ihn so wenig treffen wie ihre Vorwürfe. Er war ein urteilslo^r Ki:abe, der bkind gloMe, tÄind verurteilte. Er ^tte gehandelt, wie cr l^nlt»eln muhte und würde es genau wie?^r so ^ womt dte eA . Darum kein Mitleid, keine Schwäche. Man hatte es auch nicht mit ihm gehabt... Unten fuhr ein Wagen vor. Gedämpfte Stimmen, (Geflüster und ganz leise und schwach, wie durch Tücher Mämpft, ein seltsam klagender Laut ... Die Stimme des Kindes. .. Herr v. Wieckseld erbebte. Sein Herzschlag stockte einen Augenblick, aber er rührte sich nicht. Erst als unten das Rollen des Wagens verhallte ulÄ> alles still wurde, erhob cr sich :md klingelte. Ein hl^ch-aufgeschofsener junger Mann, blond, bartlos, mit unter»vür'il?:m Gest5)^sausdnlck trat ein: Karl Kllmmer, Wieckfelds Sekretär. Er wollte seinem Herrn schüchtern ein Paar Worte des Beileids aussprechen, aber Wieckseld winkte sofort aib. „Lassen Sie das. Ich bitte, Herr Kirmmer, veranlassen Sie alles Nötige wegen des Begräbnisses. Ich wünsche dai^i möglichst Srille und Einfachheit, vor allem k^ine Beteiligung Fremder. Die Stunde der Beerdigung ist daher geheim KU halten, die ATrzcigen erst?rach-träglich auszitWckcn. Etwaige Kondolenzbe-suck)« aus der Nachbarschaft smd ausnahmslos aSzuweiiisen, schärfen S^ das der Diener-schaift I^onders ein. Cieich nach dem Begrab-ms reffe^l wir ab, treffen Sie also DisposUt-onen darnach'.^ „Darf tch fragen, wohin wir reisen, Herr Wieckseld. SS üAwasm ettvaiger Quartieröe' F rüh l ah r SM esse 6.-12. M ä rz^ Aussteller auS 21 Loern in Gebrauch gehabt, vorbereite. Die Eifebahslfahrt war, da sie einen zug liemitzen konnte, nicht allzulang, bloß 2)^Stunden. Mer dann ging es frei.l.^ch noch mit dem Wagen drei stunden ins hil,ein bis Weißbach, wo ihr Mlnin al^ l'l'e. meindearzt angestellt war. Geg?n Morgen erst konnte sie dort fein. Ov die Klewe bei dem rauhen Hrrl^twetter die lange Kahct ohne Schaden a'fkbal.e« »M «r < AsGke » N «' /uvMt? U ?AM so. 7!?moen Hauptrollen entge-. gentrcten, durste dein ,Malzertraum" neuerlich einen Rotordlbesuch sichern — wie ja in allen Kinos der Welt, wo er bisnun gezeigt puridc. Die AuAstvttinrg ist^ Prachtvoll. Wir wollde>n darauf läßt sich der imutige Mann von einem O^sizier m^t der 'Weitsche mißhandeln — das erregt NadiaS grosze Verwunderunig, aber sie fühlt, daß dahinter ein Geheimnis stecken mich. In raschem Bildwech^el folgt jetzt eine Gefangennahme der Redenden durch die Tartaren, packende, großangelegte Biliar vom Kampfe um Omsk, imd schließlich die Gefangennahme Mchael Strogofffs. J^n Ogoroff, ein degradierter Oberst' der kaiserlichen Armee, bringt den Cinir da^n, den Kurier des Zaren blenden zu lasf«l. Dieser sucht trotzdein^ mit Hilfe von NaZ>j!a den Weg nach JrWsk und komint in dem Augenblick dort an, wo Ogaresf durch List die Stadt i>n die Hände der Tartaren spielen will. Es stellt sich heraus, daß Strogoff -sein Angeniicht behalten hat, er rettet im Mgenblick höchster Not die Ruffen, kehrt als «Neger üiid ho^eehrt nach Peters^rg zurück, wird zum Fürsten und Arsten ernannt und führt die Frau, die »ihm in ^iÄwerster Zeit geholfen hat, als ge^ Ikbte Gattin heml. Die HaÄtllung mit all ihrer Spannung, hochidrattiatiischon Entwickltlng bringt es mit sich, daß bas stark gespannte Interesse des Plchlrkums keinen Augenblick lmchläßt. Der Weg des Kuriers über die schncebodeckten Ber stellt photographisch und regietechn?isch ein Meisterdverk dar. ^s Spiel Mosjukins und der Natalie Kowanko sinid Lciistungen, die die besten der beiden Künstler genanint weic« den müssen. Wenn wir nun noch betonen, daß der 'gewaltigste aller Filme ein Ufa-Werk (Berlin) ist, so halben »vir so zienrlich alles gesagt. Ms d<^u gehört, uin den Film „Der Kurier des Zaren" in kurzen Umrissen hicr wiederzugeben, Ohne Zweifel wird er gewaltigen Z^lpruch sinlden. D«S Schicksal Königs Ludwigs d«S Zweiten von Bayern. Die gestrige erste Borsilhrung dieses ge« waltigen, ikl seiner dramatischr?« Handlung so erschütterniden Ufa-Filn:es hat l^wiesen, ivie groß das'Interesse für Geschehnisse von derartiger Wucht aus den Zeiten der. deutschen Fürstenhöfc, ihren Intrigen der Hofkamarilla u^'w. ist. ?lMh Lu^dwig, der seelenvolle, künstlerisch hoch veranlagte und iteale Menschenfremch wurde ein Opser dieser llm-trisbe. Sein Fehler war nur der,. daß er wahnsinnig viel Geld ausgab sür Ausik und Kui^t, für epochale Bauten usw., deren eherne <^rache heute noch in Forn» von gicpan-tischen Schlössern, Monumentalbauten usw. sichtbar ist, auff 'öie das bayrische Volk heute allerdikvgs stolz ist. Nochmals sei festgestellt, daß der Sohn uniserer Stadt> Olaf Fjor d, in der Rolle des unglucklite sie s6)on lange, voin ersten Mmnent an, wo ich sie gefeihen. Es war an der Opern?reuzung, niitten im lmitesten StrvMwerkehr, so um die sechste Mendstunde. kennt'das HSllenkonzert dort. Die lsslingelnden Straßenbahnen, die heulenden Antv-s, Idie vielen Mons<^n, dazu baS p»lA^iche?wfleuchten. und Wiederverli)-schen der Lichtivklanie — ?nan kon«lU sich vor wie ein Insekt, ein Ato^t, das die nächste SÄimde »»egwischen kann. Neben mir stand ein ?!)>an«, der offenbiar das .Haltesignal nicht b«ochte wollte soeben die Straße uborCuvren — a/lS eine Dv-me ihn mit halb-Aus«lf ziwiUkrtß. Der Mmm war Er hob seme bichslosei? Augen der Rettenn en4gvHen, und auch ich si^ute sie «n. twd b« ^ chW wars «n gcfchchen! MS wö Bote 3icht uRS freie Ba^ meldte, wir aVie Wber dte Stvaiße, »ervA- Richwngen zerstob. Mer ich sah nur sie. Sie lhntte den Blinden am Arm genommen und mit ruhiger SelbstverstäMichkeit aufs Trot-toir gedacht. Nun schritt sie allein weiter. Und ich war verlieN, Kinder — verliebt, wie noch nie .... Ich hatte ja bald heraus, wer sie war, aber es war schwer, sie kennen zu lernen. In der a^merikani^n Geselkschrrst, wo sie ver-kchrte, hatte ich niemand, der mich ihr vorgestellt htttte, und sie auf der Str^e anzusprechen, getraiite ich mich nicht. Und doch ging sie tch^ich den gleichen Weg, in die Him-melp^rtgasse, eine alte Tante besuch-.'n, die dort in einem der alten Palais wohnte, lnib die ich auch manchmv'l in iHrer Gesellchast salh, hager und gelblich, wie eine Mumie. Delgesenkten Wimpern. Dorothy nrit bvm königlichen Köliper voll schlanker Schelk. — Ja, ja, rnhig Olut, ihr liabt recht. Ich wM -mich nur aufs Aeußerste beschränk. Ich sah sie also täglich imd mußte alle Kraft zusnlmmennchmen, uim nicht verrückt z« werden. Nachts tväNmte ich von Hr. Ich vernachlWigte mein Mi», nur u« zur be-sAmimten an der' Gtrahenkrenßmtzg Du stehe«'. Mß DorvDHY . . . stammeNe ?ch. Aber moi« Gk^mme war vor Aufregung l«t«k>s, sie hörte es.nicht. Ich geda^e ihr M fch-eibe«, aber d«m soh ich in, Gv^ je- Xl^O skriiklzr Da der Film „Madame wünscht keine .^0' grad jetzt nicht zu erlangen war, hat die Le> tnng des Unlon-Ä'inos für heute sür einen ebenso gleichwertigen Ersatz gesorgt. Es gelangt ab. Samstag, 29. d., zur Vorführung: „Hoheit taujt Walzer" noch der gleichnamigen Schlageroperette. In oen .Hauptrollen sel)en wir Claire Rommer, W<Äter^Rilla, Eugen Neufeld usw.' Die Handlung ist, wie ja bekannt, köstlich, und die schauspielerische Leistung kiinstlerisch. Die Aussc^ückung der einzelnen Akte, vom .Hofball, den internen Räunllichkeiten usw. feenhaft schön,.wie auck) die übrigen Aufnahmen entzückend find. — Es ist ein „Star"-Film, der unbedingt zu den besten Unterhaltungs- und Pruinkfilmen gezählt werden muß. ^zu hat das Kino-Terzett hübsche Mns?bmmmcrn zizsammen-gestellt, die !oer Handlung verständnisvoll angepaßt sind. Leicht gesc^irzte und in der HaMung flotte Filme waren beim Publikum vo!n jeher beliebt uiid so wird auch dieser Frlm, der alle ii»ie!se Eigenschaften in rei-ckieni Maße besitzt, gewiß durchschlagenden Erfolg ha'^n. — Es sei hier darauf verwiesen, daß der Licdtke-Film „Mai?ame wünscht keine Kinder!" in den ersten Tagen deS Fever hier cinlMÄen dürfte. I j' Hier ejne kurze Randbemerkung: Bei d<>.n jetzt eingesetzten scharfen Konkurrenzkämpfe zwischen 'den drei hiesigen Kinos kommt einer in der Hauptsache zun, guten Tell: das Publikum, weil es fortgesetzt nur erstklassigste und beste Schlagerfilme, die zum großen Teil sogar noch nicht einmal in Men laufen, vorgesetzt bekommt. «W «MV VMRvr Raffiniert. „Zeigen Sie stets den Leuten, die die Wohnung mieten nwllen, zuerst die TclephonFeM,"''sagt!oer Hausherr. — „vLl^c:uLS k-oK'rvI-'KLl V/I^v voiff VI^. OD'rieiTie. v.? o?. betrachten kannst." — „Siehst du 'Venn nicht, Vati, daß es sein Schwänzchen immer in Gestalt eines „E" ringelt? Und mein Bräutigam heißt doch Eward." Der Neuling. „Na ja," brummte der Res. sortredakteur, „der Bericht über den Empfang war' ja nicht schlecht. Aber wer war denn die Gastgeberin?" — „Das schien niemand zu wisien," gestand der Volontär kleinlaut. Das Dienstmädchen. „Warum haben Sie Ihre letzte Herrsch-ist verlassen?" — „Habe ich Sie schon, gnädige Frau, gefragt, warum Ihr letztes Mädchen von Ihnen fortgelaufen ist?" Moderne Wiffenschast. „Meine Entdek-kung, durch die ich das menschliche Leben ver^lMrn kann, ist nun fertig. Jetzt kann ich mich wiosier an meine Arbeit itber die Explosionsstofse mvd Pulver für den Krieg machen." Wohnungsnot. Ein kinderloses Ehepaar bewohnt eine Vierzimmerwohnung. Ein Wohnungskontrolleur bedeutet dem Gatten, daß er keinen Anspruch habe auf 4 Zimmer. Dieser jedoch erklärt, die 4 Zimmer zu benötigen: Er habe 1 Wohnzimmer, 1 Arbeitszimmer, 1 ^liafzim'mer für sich und eines sür seine Frau. — „.Da müssen Sie ein Sck)!lafzimimcr abtreten", meint der Beamte. — „Unmöglich" sagt der Mann, „Sie nrüs-sen mir die zwei Schlafzimmer genehmigen; ich rufe mal meine Frau." — Als diese eintritt und 'der Kontrolleur sie ansieht, klopft er dem Gatten auf die Schulter und sag^ „Genehmigt." nes aus Mnungslosigkeit und Verachtung geimschte Heben der Augeilbrauen, ldaS mick) ziml 's^eigling machte. Ich beneidete den Blindem, der von threr Hmld geführt, eine Minute lang ihre süße Mhe gefühlt hatte. Ich beneidete ihn so, daß mich Mtzlich der ^danke durchzuckte: Wie, wenn ich mich auch blwd stellte? Ein hartnäckiger Gedanke, meine Frenrche. er ließ mich nicht mehr los. erdappte mich, wie ich mit einem un-gKvisien Lächeln ins Leere AU blicken versuchte. Ich >wnfte einen Stock, wie ich ihn bei de?n Blinden gesehen hatte, untd suchte mich, mit ilnbeweglichen,' starr in die Ferne gerichteten Augen, im Ziminer zure<^ zu finden. Es ging ganz gut. Noch einigen Tagen hatte ich.es heraus und vermochte mjt geradezu bezaubernder HkilflosigVeit durch meine Wohn-ung zu tappen. Gew-iß, ich konnte es wagen, meine BerzweislunySrMe zu spielen, ohne entlarvt zu werden. sechs lZhr stand ich an der Opern-ikrenzung. . BcristoihZen «berprÄfte ich die Mes^chenflut. Dvrothy swnd schon da, bereit die Strohe zu überquen«. Ich hielt mich dicht an ih«c Seite,, und mit i^, «tt dem Stock, ber M»r «tcht MW zu mei-77er eteyanten Kteidmvg ya^, rechts «»d AM d»e Hw^nifse abtaft^ Dabei bo-richrbe ich auch. wodurch ^ einen Moment bsng fbchen blieb. Achtung! rief in die-.ftm SSuAvMKit der Vachmann mch «k, Mo raist« knapp an uns vorbei. Da spürte ich^ wie Dorothy nach mir griff. „Kommen Sie rasch," sagte sie, „ich führe Sie." Mine erfüllte Sehnsucht streckte verschämt die Hand nach ihr aus und so kamen wir schnell, — ach, nur zu schnell — auf die andere Straßenseite. Hier hätte sie mich vermutlich, wie meinen Vvogänger ste>^n gelassen, alber W war nicht gewillt, das mÄhsam Eroberte so schnell wieder herzugeben. „Gestatten, daß ich mich vorstelle", stmn-inelte ich, „Sie haben mir soeben einen großen Dienst erwliesen, für den ich donke» mlüchte." „O," sagte sie und musterte mich Wchttg mit ihren K^anientmgen. Menschn^tcht, mein Herr." „Aber wenn Sie wWen, wie seiktvn man solche Mensthen fwdet .... Ich habe ei« junge Dame vor neir, nicht wahr?" Gde, Der brachte Leben in die Bude. Asketisch und fanatisch ist er, Der antitlerikale Priester. Der Grazcr Bischok tvar nicht faul, Dein U'de stopfte er das M—undtverk. Ein 5'>eiland, der bei uns hier sitzt, Er ist aus ander'm Holz geq'chnitzt. Es ist dies — siehe Konterfei! — Der Weltvevbei'serer Favai. Die blon'den Struwelpeterhaare, ldenlizeichucn 'tas Genie, das wahre. Favai's flesamter Organismus Ast eingefleischter Sozialismus. Nicht Meerec'brandung. sondern simpel Ein aibgestand'ner Wassertümpel. Der Ude wirkt durch Toben, Brüllen, Favai hin^eFSn irtt im Stillen. Zwar manchmal spricht auch er ein Ä'stanzl, Auf irgend — einer Rodnerkanzel. Die Worte wirken immer wieder Nur lediglich als Schlummerlieder. Und wenn er kandidiert politisch, Dann wird die Sache äußerist kritisch. Er möchte Deputierter sein — Am Wahlt-ag stellt sich Durchfall ein. Er strebte einstens nach der Bürde Sogar der BürgermeisteMüvde, Jedoch ein grausames Geschick Vertagte uns auch dieses Glück. Er wurde bloß Gemeinderat, Doch war er sein Mandat bald satt. Verleumdung nennt ihn Kommunist, In Wahrheit ist er nur Schachist. Sein Schwager Bkdmar, Scht^professer, Spielt freilich unvergleichlich besser, Favai brilliert auch journÄipisch, Sein deutscher Stil ist etwas mystisch. Er schreibt im Sozialistenyrimm« Gar spitzig für die „BolkeSstimme." Im Bourgeoisieblatt mit Geschick Versieht er eine Schachrubrik. kämpfte unr Besonnenheit und machte ver-^veifelte Anstrengungen meine Augen unbeteiligt in die Ferne zu senden. Da berührte sie lneine .Hand: „Adieu, mein Herr — ich muß eilen, in die Himmelpsortgassc zu kommen." „Da haben wir ja denselben Weg," stieß ich mit dem Mut der Berzweislun-g hervor, „und wenn Sie Ihre Güte vollenden wollen .. Wieder spürte ich ihren Mck. Dann sagte sie mit einem kleinen Lächeln: „Gut, gchen wir zusammen." Als wir uns beim Haustor die Hand reichten, iivvr die Ursache unseres Zusainmentref-fens saist vergessen. Zttnder, ich war eine Viertelstunde lang glücklich gewes^'n, aber nun spürte ich etwas von der ewig^^n Seligkeit. Denn ihr holder Mund sprach: „Aus Wiedersehen!" Und wir sai ist Hochzeit uttd ihr leid alle dazu eiAgeladenl- Vielseitig ist er — meiner Treu! Der Sozibourgeois Favai! Das Ergebwis der Kreiswahlen, hat allgemein leöhafr befriedigt. Wie wir den ernzel-nen Kommuniques entnehmen, hat jede Par. tei überaus glänzend gesiegt und den Gegner vernichtend geschlagen. » War da ein ehrsamer Bäcker, der Semmeln buk und in Automobilen machte. Die Semmeln holte er sich aus seinem Ofen, Sie Autos aus Amerika. Wber damit nicht zufrieden, wollte er auch Zwieback backen md ihn ebenso berühmt machen wie seine Antos. Da berief er die Schriftgelehrten seines «Stammtisches. darunter zwei gelehrte AutojuriLten, und die rieten ihm zum schönen Namen „Zu-hor"; t>en könne er sich patentieren la^en! So goschah's und bald besorgten chm die Schriftgelahrten auch das Patent! Es war zwar teuer, aber schön; ^ür war der hör nicht schön, aber teuer. Dieser Ruhm ließ einen ehrsamen Zuckerbäcker Nr. 2 nicht schlafen. Auch er buk Zwieback und nannte ihn „Suhor"» Und da lam es zum Kriege. Mit einem Riesenauto an Paragraphen rückte der HauSjurist heran. Das Paragraphenauto steuerte er selbst. Die Losung war: „Kein Pardon! Nieder mit den Maisc^nen! Heraus mit dem unpatsn-tierten .Suhor" und mit lg0.0«) Dinar Schadenersatz!" Und der Autsjurist erwartete die bedingungslose Unterwerfung. Doch der ehrsame ^Zuckerbäcker Nr. 2 wa^ schlauer als alle juristischen Automobile. Er kam ganz bescheiden mit einem Wörterbuch und zeigte mit dem Finger auf eine Stelle des ZucheS. allwo Mchrieben stund, daß Z^wieback in der Landesspr«tthe auch Suhor heiße. Nnid so konnte sich der Bäcker Nr. l dieses Patent hinter den Fordwagen stecken. Tableau! S^nt-dem heißen die Fo^wagen in Borimfar auch Suhorwagen. Der Herr „Minister" Der moderne «sätitts peare O richtsbezirk zu verlassen. Diese Vorschrift will bewirken, daß in dringenden Md unvorhergesehenen Vorfällen stets ein verantorlli-cher Amtsleiter in erreichbarer Nähe ist. Nun war der erwähnte Gerichtsvorsteher ein eis« riger Anhänger des Rodelsports und im Gerichtsbezirk ^fand sich auch eine schöne Rodelbahn, ober — o weh! — das untere Ende der Bahn ragte mit etwa 30 Metern in einen fremden Gerichtsbezirk. Wenn nun der Herr GerickitSvorsteber mtt seinen Kindern rodelte, rutschten die ^nder die ganze Bahn hinunter, er selber aber w^hr baarscharf bis zur Grenze und stoppte dort krampfhaft, um ... Gott behüte! — nur sa mcht „ohne Bewilligung der vorge^ehtk-n Behörde seinen Gerichtsbezirk zu verlassen*. Ginnesendet (Fitr die unter dieser Rubrik veröffentlichten Ausführungen übernimmt die Redaktion keine wie immer geartete Verantwortung.) Die Pupperl» ia Vorimar. Wer glaubt, daß Bater Nolli nur Seife und Gummiwaren samt dergleichen nützlichen Wnge verkaufe, täuscht sich. Seine Galanterie strebt auch noch anderen Galanteriewaren. Ein paar Etagen höher, da gibt es Puppzn aller Art. So z. B. die Teepuppen, die eine stolzere Haltung haben und in den Teestunden oder vormittags serviert werden, dann die Souperpuppen, welche etwas später zu se. hen find, und schließlich die aus der Bar und gegen bar erscheinenden sogenannten Bar-pupperln stärkerer Art, welche meist oft spät nachts als unzerbrschiiche Gegenstände, di,' schon einen Puff aushalten, abgeliefert wer« den. Aber da ist das Geschäft schon geschlos-sen unS> der monokeltragencv Prokurist !äs^,t Unbeschäftigte dort mit Recht nicht in die Nähe. » An einem ländlichen Bezirksgericht wirkte ein Gerichtsvorsteher, der sich namentlich da« durch auszeichnete, daß er jede gesetzliche und amtliche Vorschrift mit peinlichster <^wissen-haftigkcit befolgte. Seine Genauigkeit war aber ost derart übertrii'ben, daß er in den Ruf eines bürokratischen Sonderlings kmn. So z. B. besteht eine Vorschrift, wonach es dem Gerichtsvorsteher untersagt ist, ohne Be, wiAigunq der vorgesetzten Behörde soinen Ge^ ErVSrmlg. Erkläre hiemit, daß ich Unterserüqler des Lehrjungen Rudolf L e d i n e k, bei Herr« Franz KriTmie, Schirbmachermoiskr. ^.Ztrttar jeva ulica 7, nnd Sobn k^errn Franz Le-dinek, mvschuldig des Diebstahls beschuldigt habe. Ich bitte Obgeno»7nten. mir dies zu enkschuwigen, 'ov meine Aussk^n auf Unwahrheit berichen. Josip Lnschesz. IIIS amer«. Gonnenflecken und Schlagansälle (sowit epileptische Anfälle) stehen nach genauen Be» obachwngon in einem bemerkenswerten Zusammenhang. Scheiden tut weh. Aber nicht immer. Sl-nst würden z. B. in Amerilka die Cheschei!dun-gen nicht in starker Zunahme begriffen sein ( ISS4: 170.8S2; 1S?5: 175.495). In Lcndoner Mod^'falons find Grohmut-ter-ManequinS das neueste. (Natürlich; auch die alten Damen wollen auf ihre „Mode*-Rechnung kommen!) Zeit ist Geld! In mncrikmischen Geschäft ten arbeitet der „Pentagrwph", mit dessen ter-Man-neguinS dos neueste. sNatürlich: auch senden Füllfederhaltern zu Papier gebracht werden kann. vis (Zfipps ^eixt sici, vieäer! Qsn? kervor-raxenc! Kaden sicti äsdei ckie /^sotrln-Isdlenen stets devSkrt. Die dsuptsäckiick» sten öe^Ieitersckeinunxen, f'ieder. leleitiß^. ««?v Nummeik 24 ?V1 ly?7. Nachrichten aus Maribor Maribor, 29. Jänner 1927. Der Gemelndevoranschlaa aenekmiat! Sine Schwergkdurt — ^o,S34.«sü Dlnor Ersordernlfie, 4,i4s oso Dinar Deckung I Maribor, :S. Jänner. Nach c'mer dreimcmatigen Pause wurde in der heutigen Sitzung des Gemeinderates ver städtifcheVoranschlaq verabschiedet. Die Sitzung wurde um 17 Uhr 3l) Minu->en durchs den Bürgermeister eröffnet. DaZ Reserat i'rswttete der Finanzreferent der Ge» mein^de. Dr. I e r o v 8 e?, der sich in seinen Ausführungen beschränkte» nachdem der p;einc'?^devoranschlaa in der Aeit vom Novemkl'r bis ltt. November deS Vorsabre» zur Vinsichtnasime misaeleat worden war. Die ursvrsmqlicbe An^teslnng 'r>e? einzelnen P?« sten yi'n^ w-^^^ntli^kv Uenderuna erstib» ren. Dil' Ausgaben beziffern sich auf. Dinar Meck« Deck'mg Nnd nur Dinar vc'rb^ndei^. Die ?^e^'chln^»^ fftskisn-' s'inki'^^^i'^ d''^ D e ' i i ^ 6 IN , Dinar l^inkicki^s'ch eini^'er aukierordentlicher Mistionen-K^rediti' wi?''d? au^ morgen verleat. f^iorpns ent'spfsn'n si<^ ?'?'ts^c Minderheit habe ein Necht auf Beetstoven?^eier Ans^ft^ich des lW ^adesfages de« -Trotzen Meisters. 1. Abend. De'' ^7sein Vf>ls?l'il'l^schu?e?>at?>ie -»r^reu« lick,? 5^iitsative zu einer wlirdiien V ee -tbo>ien-??eier erarifken. di" nun in zwei seilen absolviert werden lona d?m rs'brsl^n Vereine, bervarraqende K'ünstfer. Mitl^sieder der »Urani.i^. sslr diesen A^en'^ zu aewinn^'n. der ?s'nstlerisch^n vers^'ri'^t 5^^'» re ^biin »u»' w^ a d a n V e e l Ii e« ^ sn ? varvns? er^t^''' gen: 1. ?^nrtral^: 2. ..?v,v^l^s'<"'in'sonn^''^ aiI? d«"' ^^er .^a» mont"' 4 ^ ' ?> dp'' k^unde und ??ubr^r?e bi? 15. st^eber bei der Stadtbuch-l^ltuna aea-in Neltäti« gung einzubringen sind.DieBestätigunff schlitzt vor Nelanmma in T^ällen. in denen der Vogen nicht rückerstattet oder an die falsche Adresse geschickt wur^«. VolksbibNotfte? Die Vollsbibliolbek sNarodni dom) bat im Voriakjre einige bemerlenswerte Werke der deutschen und ausländischen Literatur erwor« ben. 5^u eriväbnen wären: Kellermann: „Die Vrüder Schellcnberg": Heinrich Mann: „Die kleine Sta'c>t"; Ernst Zab n: „Min Judergand": Mar K r e tz e r: „Die Betrogeneu": Hermann Wendel: »Von Belgrad bis Vuecar": Paus Keller: „DaS letzte Märchen": Lttdwia Biro : ..s^lirt^; Nud. .vans Bartsch: „Frau Utta u. d. Jäger". „Vom stechenden Rokoko". „Die k^ain-tilkinder", „Schw-'inm''rl". «Lukas Rabe, sain": Tboma : ..Tante?^rieda": t^ustav Menrink: „Dos grüne Besicht" usw. Sebr zahlreich sind auch die ins Deutsche ö^rtranl'non ?l"^aren ander»'? Vk^lker vertreten. so das^ sich iedermann in der Volksbiblio« thek leicht seine Lektüre beschaffen kann. Mnoritäten-Schulen. Nach einer geschmacklo-sen Kantroverse /zwischen i»en GR. Dr. I e-? o v il e k un^d GR. Erken erhob sich GR. Dr. M ü h l e i s a n mit der Erklärung, die Sozialdemokraten treiiben bi'^sichtlich ver Min der^itsschulen Demaaoaip. Diese Frage wer^ de ani»erSivo gelstst werden. Beim Posten Almst und Wissenschaft 'orderte GR. Dr. Mühleisen d^'utsche Vor« steklunaen im ^^''tionoltbeater. Da? ^l'^eiter. sür wekckv? die l^emein^»? T"mmen Mls» brinae sei nur d-'Sblil^ vass^>, vvis deuts^'e Vorstellunaen nicht gegeben werben. Der <^>emeinderat beschloß, dem Db^ater ein» ^,chventi«>n von Dinar. 'Ür die Erhaltnna dp'«^ Mebände? ab?r 'den ^»traa ^:^n I lki slO^ D^nar »" D«'»' ^b''i« a^n Üs^'ltifrvereinpn wu''d<'n >^otiert: ..G^a^e« na Matica" 21 4<1<>i) ..Miri- liw». ifvvi s^. für andere Vereinimtngen 77.sW Di^ nar. Fi^r werden insge- samt 1.40Z.YY0 Dinar votiert. m. Ankanf von Äegenschpktett snnerbalv de? Üi>-Kitnveier'l«?,n»»one dnr<^ Vn»?/^ndee Wie ans einer Mitteilnn-> ^t^S (^W^Z^'chanS ersichtlich ist. m'ch der Anfou^ iion Lieaen-Schäften inne^b-^l^b der IV><^ilomet?r«^renz< »one durch ?l"äl^n>der im Sinne d"? Finan»« »esk'tvs sawnfil v»m ^''s<'a?minift«"'inn, al'^ auch vom sl^nn^nministorinm oenebmiat wer« den. Diesk» ilt di«» V'^v<>,'»s-'<,"na ssir die t^^'ltiak''it Ve« !kf'a"fvi"'trages sow^e der grimdbüchprli'^-n 0^ Nra^l'skar« o r v a t d^r Bortraa <»1N lkpn d. ^ >»<'N 4. sl^ber findet die Beetl^' ''en-l^^er statt. «^M 1?'^^'',' f. ?k NN? 1? 1?^'' i»n ^otel ''0N in ?1?a''ibar s^'i^^e Nt»p^ineS werden HU di«'s^? "^"^laminlunq mi^alichst zaiblreich zu nett. 4-^?< m. V> 1 s s o ch. ^^eb?? wird, wi«» im im "i« lipsandp^p 0<'^l-''n reckit aro!»''r »n D«'r «^"in^i'winn ist für das Kindersvital bestimmt. m. 1»«D ss»,>>st lient«». Sam^taa. ^en d. um bolb 21 I7^r im flpinen ^e« ..Narodni- dvm" statt, woran? alle Mit-alicd?? aufmerksam gemacht werden. m. ?n mittaoS kam ein iüngerer Bursche um die Ecke der Utra^e Sodna ulica—Wildenrasupri^va ulico -'elmkken. ?^bm pntaeaen kam eine Daine d-S MeaeS. Plöklich kloa um die .^nSecke «»in VoiiKpett und siel knovv neb-n ?bren ?^ükien klirrend auk^ Drottoir. ?^m nächsten Moment tauche-' ein keuchen'^'' Finan^^^^-^tl«? auf. de^» den ?^nrsch''n versolat batte. Man kann si^b ^or^tl'llen. wip sticht ein Nn^l'^'^ ^ätte v-isii-"« ri-n?5nnen Die betrnsfenbe Dame hat die Anzei,^ bereit? erstattet. m. Vitt Kalb «»-s/ablen. ?^seisch'^>er ^ e ll e r an« Brea bei Ntni. der am bie-liaen ?>anvtvsat,«' einen Stand unterhält, wnrde dieser Daae au^ der städtischen ^chlacht^olle ein ^sb a^stv-'^len. Als Dieb knnnte bnl^ der Schlachthausangestellte M. erniert werden. m Vo^k'^bibliothe?^ Auswahl an auter deutscher Lektür"'»- "^^'mden-Danner'Staa von 1K bi« »-taa zur 'bleichen ^t'»nde unk aif Somi- und ?keierta« aen von balb w bis 11 Uhr vormittags. mni»'»miM Ss/OS, llna Voz/ZZ/ZAS vl^S2'cFs7Z iv/s nsu, m/t skkvttuak?? v>.auL 17 «evouie??I m. Liederbund der Viicker in Maribor. Obiger Verein veranstaltet am b. Feber in der Gambrinnshalle einen groß-n??amilien-abend. Am' Vroatamme sind: Gelang, hu« moristische Vorträge, gro^e 5^erzlotterie usw Die Musik besorat die „Glasb. dr. Zel. del. in usluZb." in Maribor. Beginn um 2l) Nbr Ende nach 4 llbr krüb Nm zahlreichen Be» such bittet die Vereinsleitung. 429 m. Mtierbericht. Ma^^ibor. 29 ?känner. ^ Nbr srüb: Lustdrnck 7!^^. 'N'ermobvgrol^kov 751. Temperatur k).5. Windrichtung NW ^"wSlkung ganz. Niederschlag: leichter Nebel. ^ Ei« s^asens„te SomStaa ?^^n7ni- N«,n?»n»ert. bis 1 Uli? stks"», — K-'nnfaa d-n Männer ^ie b<'li«'^t«'n ^^''ü'k^^chavvpn« und ^'^nhkonzerte. Spezialität: Sgstgi>lasch ' bier. 1212 '»«'»lw ?lpar«lftor Aue Nebern«hme der Verei»schast iiir Sonn taq den 39.5^ö'nner ift der 1. k-mman« dlert. Kommandant! Mnr»1n Etil. Tesephonnnmmer für Feuer- und Unfall. Meldungen: 2V9. * Msntaa den 31. Elitekonzert und Ab« schiedsvorstelluna d^'^ l'k'„mi'die-Ma«iipula^r,r? B a l t o n in der Ve'lika favarna. 1215 * Park-Eaf^. z^eute SamStag den 89. Ä. grosses si^ostiimkränzchen verbunden mit einem Krapfenschmau? Fl^r vrima kalte und warme Getränke ist bestens gesorgt. Zentral, Heizung. 1214 * Das beliebte Schubmacherkränzchen in Kamniea findet am Lichtmej^seiertage. den 2 Fober ab 5 Uhr nachmittags im t^krsthause .^rag statt. Für vorzügliche Getränke und Speisen und eine gemütliche Unterhaltung wird b<'stens aesorat. Iooermann ist herzlich "ingeladev 4A< * Hallo! CafA Euron«,l Achtung! ^ute Sonntag den 30. d. nachmittaas ab 4 bis S Uhr Konzert und Kabarett Böser und Molden nebst den übriaen Tanz- und Geianas-oinlaaen. Täglich abt'nd's grosser Lacherkolg. Nack» Vrs'arammschlu^ s^eselsschaststanz. 1213 ^ 1. Mariborer ?''»«'da-s-'Nk.il^«^.st. Wie ail« ^äibrlich. so veranstaltet auch Heuer der ob-"enannte ^^crein oin 5. im Galfbanse .?^ur Taserne" ein wo^u alle ^rm'nde guter Unterhaltung ei^^-'^-'don werden. Nr. 432. » -nlca" v<'ranst<'stet am 1. „m 29 'i^r in dt'r pinp?'iinsp E?s''''^->^ukavs'^" ..Dra« ^a" d?«' M"si? besorgen wird. Nr. 489. ^ aebr<'nch''N S^e?s>'^">^a^ ^"ban. we^'^<'r "snen mitl'n npn ^l^»"'<'nta d. z. o z. Linli''^'^,, na. ^aornsa ki^ka 17. 72A ^ ^orre, Nisan< nn'er- rscki^I't ^o>ia?. Marilior. K^ekova ul. iZ. H ?^anu« i'ni> Don'n^'-K^n^' ^ünstlerkonzert, n Wnssf. 19^>9 * Kran^-nschmauS a,i, Mittw-^ch den 2. F> ber im Gastbaus? ..Lovski dom". KrLevina, Kravsenschmans mit Tanznnterbastnna. Um «-'^sri'ich-'n Besuch bittet die Wirtin: Else VabiL. 11öS * Die biMaste Schreibmaschine im Ge» brauch ist das Oua^'^''°'"'"'"ani? dx»? Wan-d<'rer-Werfe. die ..Eontinental". Sie ist die ein^iae Schreibmaschine mit einem unver-wüs^tickien Sta1ilbron-"'s"-"Nl'nt. wi'lches k'ine dauernd schk^ne Schrift aewabrleistet. Mit den Neuerunl^en der sechsfachen Zeilenein-stellnng. den grasten .Handrädern, der erst-slassigen Vavierslibrung und den übrigen modernen Einrichtiinaen ist die Eontinental-Schreibmaschine allen anderen Welt überle-aen. In der?lu'?'s'"'>lirung ist sie d?e denkbar solideste und im Gebranch die handlichste, pil'ferbar in seder Schristaattung und mit Wagen^ireiten bis zu s^I cm. Vorführung unverbindlich und kostenlos. Alleinvorkäuser Mr Slo^i'^nien Ivan Legat. Spezial« Me-^^l^niker für Bkiromaschinen. Maril^ar. Vetrinjska ulica 30, Tel. int. 434. 14172 -O- UlMMer Z? Hls. V?7. MatVttkste? G^7 Dollswlrtschaft Lagreber Börsenwocfte Lc' M D?rftimmung geg?n Wochenende — Dkdeuten-der Kursgewinn der Grstm Kroatischen — Starke Rachfrage nach „Drava"-AMen - Feste Haltung der Gtaatswerte — Reichliche Änterventivnsabgaben der Nationalban? ^ Auflaffuna des Gchrankenverleyrs Die festen ?luslanld5b3rscn i >'-Men sich «nch auf die Tendenz auf Zazreber Börse günstli^ aus, wenn au.) die KurZer-HI)hunIen und die Umsähe keinen überaus groszcn Umfang anim>hmen. Jnlfvlge Einsehen . der Neolisntionen zum Ultinno, sowie einer vori'chergchcnden Abschwachunq der Arbi-trage.verte aus dem Wiener Platze, zeigte sich anch aus der Zagreber Bi^rss gegen Wochenende eine leichte Vei^stilnmunq. Den gri^ßten Kursgewinn konnten in dieser B> richtSwoche Cr st e Kroatische einheimsen, die zum Wocheuschluß um 35 Punkte höher schlössen. Diese Kurssteigerung wird darauf zurückgefÄhrt, da^ die de der Ersten Kroatischen siir das abj^'niu-sene l^cschäftöj^hr mit 100 bemessen sein soll. Die übrigen waren durchaus gebv^ssert und konnten sich in der !!)anptsache «nf dem höheren Niveau i>er skurse ziml Wochenbeginn halten. Vün den I n d u st r i e w e r t e n waren Hauptsächlich die Nrbitragewertc wie Z u ck e r, T r i ^ a i l und G u t t ni a n, sowie Union gehandelt. Insoliie der leichten Alschwächung auf dem Wiener Markt seivie einsehender Gewinnrealisatio-nen tcin die Auf^vartöbewegung gegen Wo-chenschlusi zuiu Stillstand. Trohdem waren nennenswerte Adschwächnngen nicht zu verzeichnen. Von den in Schranlen gehandelten Pcpieren war starke Nachfrage nach Dran a-Aktien, die seitens der Prager Banken iu: Auftrage des schwedischen Zünd-holj-jkartellS l»i>l<)nst gesucht wevden. Wie verlantct, tr<,chtct das Sch^uodische Ziind-holzkartoll je größeren Einflusi auf die ju-goslawlsche Zündholzindustrie zu gewinnen. Drava^üktien s!legen von 425) zu-m Wochenbeginn allf .^00 zum Wochenschlust, bei wel' ckeut Knrse auch der LiquidationSkurS verblieb. Ragnse a-A7tien waren zum Wo-chenschll's; gleichfalls gebessert und bei 400 liquidiert. Der Markt d-erStaatSwerte war burch^?uS fest geftinunt. Jin allgemein rechnet man mit einem:v.4teren Steigen des Staats werte, da die Verhältnisse auf dem Geldmärkte, die weitere Hevübsehung der Cinla-gen-C-sfekten sichren wird. K r i'e g s e n t-schädigungsrente besserte sich um 4 Punkte. Agrarsschuldverschrei-bungen uich I v e st i t i o n S a n -leihe waren gleichsallS behauptet und Z a g r e b, 28. Jänner 1927. 'lebhaft umgesetzt. Nach diesen Papieren herrscht rege Nachfrage seitens tschechischer Interesse,lten. T>er N'Nlsah auf dem Devisen-markte b-elief sich auf 3ci Millionen Di-ilar und z»lv>ar: 79.^.000 Schilling Wien, 2iXX) Hollandgu.^lden A-msterdiam, 110.l50 Mark Berlin, 7500 PengS But>apest, 17.!>t7 Pfund London, 69.15 Dollar New Work, 82.090 französifche Franken Paris, 3,403.800 Tsche-cho>!roncn Prag, 2,483.000 Lire Italien, 49^.300 Schweizer Franken Zürich. Die N a t i o n a l b a n k gab hievon 436.500 ^^ieu, Prag, 271.700 Zürich, 1860 Pfund«' Lon'dvn und 33.!XX) Dollar New ?)ork ab. , Im allal '.N'iiie', blieben die Kurse der fremden Zahtungsinittel stabil. YZegen Wo-chenschlusz waren die Kurse der Devisen Wien, Londott nnd Budapest eine Kleinigkeit fc^ter, wä-ihrend Pariser flauer tendierten. Die K Urse der übrige» fremden Zahlungs mittel blichen unverändert. Troj>dem zum W.)chenbeglnn eiir ewas reichlicher Zufluß von Erportdevisen zu beoll>ühr da^Är gegeben ist, das, inen in ihnen eine gute und reickiliche Verpflegung zu nt^ßigen Preisen erhält. Die Leipziger VerglnIgungSstättei,, also vor allem Theater, gres^e Varietes usw. s?a-ben zur Messe Eintvittöpreise, die rielinch unter deittn anderer (!)roizMte liegeiu Für die ausländischen Meßbesucher sind Treffpunkte eingerichtet, in denen sie in ihrer Landessprache Ausdünste erhalten. X Heu- und Strohmarkt. Am 20. d. brach« ten die Bauern 26 Wagcu .Heu und 9 Wc-ien Stroh auf den Markt. Die Preise waren für .Heu 70 bis 100 nnd für Stroh 45 bis Dinar für 100 kg. X Gtechviehmarkt vom 28. Jänner. Aufgetrieben wurden 102 S-chweine. Tie KaMlust war flau. Verkauft wurden 56 Stück. Die Stückpreife waren wie jene in der Vorwoche uns zwar für 5 bis l> W-ocli^n alte Jung-schiveine Din. 7.5, 7 bis 9 Wochen 150 bi? 2(X1, 3 bis 4 Monate 250 bis 350, 5 bis 1 Monate 400 biS 45)0, 8 bis 10 Monate 5(^0 bis 55>0 Dln<^r. 1 kg. Lebendgewiä^t 9.50 bis 10, 1 kg. Schlachtgewicht 15 bis 16 Tin. X Die Herabsetzung des Einlagezins^ su^es der Wiener Banken. W i e n, 28. Jänner. Die Banken ermäs;lgen ab 29. Jänner den Einlagezinsfus;, und zwar für täglicl, a^chebbare (Gelder um 1)^ Prozent auf 4U Prozeut, eiumonatige Kaffenfcheine uin Prozent mü 4)^ Prozent, zweimonatig, ge-bnM'ne Einlagen um Prozent auf 5!» Prozent und dreimonatig gebundene Einlagen um Prozent auf 51"!! Prozent. NachrlMenausptuI Skandalöse Straßen-Verhältnisse Dafz sich die meisten Straßen in nnserem Bezirke in einem Zustande befinden, der jeder niodernen Strahenpflege geradezu Hohn spricht, ist wohl schon eine längst liekannte Tatsac^'. Daß aber nun diese nach dringen-t.cr Abhilfe schreienden Zustände auch auf ld>aS Stadtgebiet ülbergegriffen haben, ist jedenfalls nicht zu erwarten gewesen. Eine der notwendigsten uttd verkehrsreichsten Straßen im Stadtgelbiet iit z«veifellos die Zu's^irtS-strasjs zuni Fracl)tenbalnlhof. (Gerade diese Straße befindet sicl) nun seit einiger Zeit von der Bahnübersehllng bis zum Fracl)ten:na-gazin in einent derart defolaten Zustande, !>aß der Verkehr schon nnr n?e?ir niit Mühe nlifrecht erhalten bleiben kann. Es ist ja begreiflich, das; auf Znfahrtsstraßen zu den Frachtenbe.'hichösen der Verkehr schon der schn'eretl Laichen halber mit Schwierigkeiten zu känlpfen hat, und wenn nun noch die Straße selbst der Abwicklinig deS Verkehres neue Schwierigkeiten bereitet, dann darf man sich niäit wundern ivenn eS zeitweise vvrkennnt d-af; ein schwerer Wagen mitten auf del Straße stehen bleibt und den gesamten Verkehr stillcv^t. Derartige Verhältnisse sind wohl auf die Dauer un!>altbar. Trotzdem scheint sich aber nienli^ind von den inaßg^ben-den Fa^lloren um eine Behebnng der Mängel zu küntniern. Weder die Sta^tgen,einde noch die BezirlS^'ertretung uitd die Eisenbahnver waltung, die in diesem Falle in Betr^uhl keinmnen. haben eS bis jetzt der M5che wert gefunden, Schritte zur Beseitignilg dieser s!k!attdaß sie die Initiative ergreift, da sie ja die sogenannte PflasternngSsteuer von den Kaufleutcn ciubebt. Wir tvollen uns NvMM»r A Sm» Minner lvZ? WM IlW! Vir ersuchen die P. T. Inserenten, die Inserate sür die GonntagSnummer (auch sllr den ^Kleinen Anzeiger"!) bis spätestens Kreitag 18 Uhr (SUhr abends) in unserer Verwaltung abzugeben. Später einlangende «usträge können nicht beriickfichtigt werden. der Hoffnung hingeben, ^daß diese wohlgemeinte Mahnung nicht ohne Wirkung bleiben wird. e. Ten Apothekennachtdienst verficht bis einschließlich Freitag, den 4. Feber die Apotheke des Herrn O r o ! e n am Floriani Platze. kvmmt l NachrlMenausSelje c. TodeSsMe. Ain Dienstag, den 25. d. M. verschieden in Celje Frau Ursula O-c v i r Prwate in der Razlaggasse, im Alter von 77 Jahren und Frau Maria S e l i K, dni dom" das VokkSstück mit Gesang „Die Grenzer" oder „Das unschuldige Opfer" auf. c. Amtstage der Handelskammer. Der Referent der .H«andels-, Gewerbe-- und Jndu-striokmnmer in Ljubljana wird am Dienstag, den 1. Februar twn 8 bis 12 Uhr im hiesigen ZollgcHäude Amtsswndcn abhalten. c. Den Apothekennachtdienst versieht in der kl>nrmenbcr wieder einmal Frau M i t r o v i L als Nadja brillieren. Für beide Gastspiele gelten die gewöhnlichen Opernpreise. Reservieren Sie sich Eintrittskarten! -i- Am Montag tritt in der Operette „Der Orlow" neben Frau Mitrovi 6 t!iagreb) Frl. Anta K o v a ö i L in der Rolle der Kit-ty auf. Sport : Eine sranzöfische Rangliste der europäischen Tennismeister: 1. Lacoste (Frankreich), 2. Borotra (Frankreich), 3. Cochet (Frank-reich), 4. Washer (Belgien). 5. Kehrling (Ungarn), v. Koieluh (T!c!^0'slowakei). 7. Brugnun (Frankreich). 8. Gregort» (England). 9. Morpurgo (Italien), 10. KingSley (England), Timmer (Holland), 11. Landry (Frankreich). : Amerikanische Ueberraschungen. Das erste grosse Hallenmeeting, ivelches das Brooklyn College in Newyork veranstaltete, brachte eine große Uoberraschung. Bob Mc. Mister besiegte den Olympiasieger Scholz über 100 Aards in der neuen tzallenweltrekor'ozeit von 10.8 Sek. Scholz blieb um zwei Zehntel-sekunden geschla<^n. Mc. Allister gewann auch den 75-Dards-Lauf in 8 Sek. Alan Helif« rich holte sich den 1000-Vards-Lauf in ?:20.2. Beim Boistoner Halleirmeeting lief Hahn eine englisch Meile in 4:28.4. OSborne siegte im .H^ipnlng mit 1.8V Metern. : Der Kampf gegen Ford. Der Absatz von Fordwagen hat 1^6 um 350.000 Wagen, ixls sind 19 Prozent des Unrsatzes von 1925, aibgenomme,:. In !o«n ersten elf Monaten von 1926 wurden 1,407.915 Wagen verkauft, der Jahresumsatz wird mit 1,447.915 angegeben gegen 1,798.113 im I»vagenS haben wird. Die interessierten Kreise sind gespannt, was Fort» auf diese direkte .HerauSforvenmg hin tun wird. vis lLdsnsciciusf^Mi's MMMMM ZOO^czni'L: »nne zum er« steTNnal badete. Unter den Säugetieren wirb der Walfiich am ältesten, nämlich 200 Jahre alt, aber auch Elefanten können dieses immer bin ansehnlics)e Alter erreichen. Am kürzesten ist das irdische Alter der (Eintagsfliege. Sie stirbt bereits am Abend des Tages, an dem sie zur Welt kommt, weil ihre Freßwerk-zeuge verkümniert sind. Dagegen sind t^e Urtiere eigentlich imvergänglich. Sie bestehen gewissermaßen aus nib«p»»i>unss ». Lor^» »vt Ikr»« ^nMr« 6»» m«ekt <«.! lCröm» Simon) Mr Li«. v!es«ld« verein, äsrt »llek Lr-»ek«i««n vonRullttln ukui ' Äi« ^«Il:dk»it uvä Il«v1:eUo,iss^eit Ikr« 0d«f«v parfumerle Simon, SAk^z.5»lnt-A^»rtln» Paris. Ml« fc unÄ wird wieder Mite, feim? ha-' ben, wenn man niemals nach dem Waschen das völlige Trockenreiben- mit weichem Handtuch vergißt. ! VraMsche Winke wr» Haus h. Was ftde Hausfro« wisse« soll. Keqen rauhe Hönde gebrauche Zitronensaft. - Mit warmer Milch und Waffer kann inan ein Oelw.ch ohne Sei^e reinigen. — Eine heiße Schaufel üoer Möhel gefeilten, nimmt weiße Flecke davon weg. — Tintenflecke auf Sei' den-, Voll- und Baumwollstoffen lassen sich mit Terpentw entfernen. — Mache faiire Gurken nie in ednen Topf ein, kr dem Schmalz gewesen ist. — Eine Mi^chuns, von Bienenwachs und G^alz macht alte Bilqel-eisen glatt. — Fische lassen sich viel besser ab-sc^pen, wenn man sie emcn Augenblick in heißes Wasser hält. — ZKHes Fleisch kocht we^. wenn man dem Wasser ein wenig Esfig beifügt. h. VorziiGliche >ls Feftt«iÄ»sekt selbst zu her«ite«. Orangenschalen 6 Tage in frisi^m Wasser, welches jeden Tay gewechselt werden muß. wässern. Dann in friischem, leick? tem Sal^sser kochen, bis sie yonz weich find. Hierauf sticht man kleine runde Formen (in Her Größe eiinis 10 Groschenstlickes) oder Nsine Herzerln aus, wiegt sie u. nimmt eben sovi^ Zucker, den man mit wenifl Wasser auf kochen lüßt, gibt die ausMiUhrnen Scholien hinein läßt unter flevßigom Umriihr^n kochen, bis der Zucker ganH eingekocht ist und sich die Orangenschalen, ^rzerln usw. ganz trocken anfühlen. Dafln heiß, rasch in jikvistal-zucker wälzen. Wenn a^Sgekl^hlt, in Bl^^do-sen aufbewahren. h. Neftsiecke m,s Mösche leicht z« entfernen. In einem Glaife werden I Dekagramm Zuck'r säure, I Dekagramm Kocksalz, 1 Dekagramm Zitronensaft mit 8 Dekaaramm Walser ^ut aufgelöst und filtriert. Mit dieser LKsung bestreicht man die Flecken u. wäscht mit reinem Wasser gut nach. Das Fleckenwasser eignet sich auch. NM Tintenflecke aus Papier utch Stosf zu entfernen. RätselSlke eptd n-?tatse> » » e n ««»«»»»«» > o I o « t r » e Die Punkte dieser Abbildung find 'durch VuMaben zu ersetzen, derart, daß senkrechte Wörter entsteZjen. Sind es die richtigen, so nennt die o-berste «agerechte Linie ein neues Wort, mit „W" beginnend. ^ RMlei Ich bin ein Bruder von elf andern, Die täglich durch die Zeiten wandern, Je sechs gewöhnlich DoiplpelgÄnger, ^r erste eine Spanne länger Als jener ist, der nach ihm kommt. Doch invmer feigen wir un? prompt Genau so. wie es vorgefchrieben: Noch nie ist einer ausgeblieben. Ich war als z» gering betrachtet, ÄetS von den übrigen verachtet. Denn ich bin kleiner cklZ sie alle. Gelbst noch in senem AnSnahmskalle, Der mir gestattet das Berg?^ügen, Mir einen Zoll hwzuzufügen. Drum ward i«b. nicht mit Unverstand, Des Jahres Stieflind sch-cn genannt. Mer,«»N0«»eI Die Wörter: Regentage, Nagetiere, TituS-?cpf, Stralsund, Abenteuer, Universum, Torschild, Reichenau nich Schnitter sind in einem Biereck von 9X9 Feldern so untereinander zu bringen, dnß die sentrechte Mittellinie ein Sportgerät nennt. Äaad und Mscheftl. Dom Tellereisen Bei Ausübung der Jagd mit der Schußwaffe ist es des anstündigen, weidgerechten JÄgerS allererster und vornehmster Grundsatz vsn jeher gewesen un^ wird eS auch für «llle Zukunft sein und bleiben, das Wild so schnell und so schmerzlos wie irgend mögllich vom LeHen zum TÄde zu bofürdern. All die zahlreichen Errungenschaften der Neuzeit auf waffentechnifchem Gebiet, wie z. B. be-soniderS eng zusainmeichaltende Flinten, Nuchs^ mit außerordentlich slacher Flugbahn, Geschoharten und Gesc^ßjfovmen mit staÄ zerstörender WirVung im WildkSrper, die Ziobfernrohre und vieles andere, dienen dem guten, weidgerechten Jügcr in der Hauptsache dazu, seinen Schuß wirksamer, sicherer AU machen, und können daher gerai^ vom weidmännischen Standpunkte aus gar nicht hoch genug bewertet und gepriesen werden, wenn sie eben auch nur in diesem Sinne geführt werden. Um so unbegreiflicher, muß es darum erscheinen, daß dieser vornehmste Grundsatz schnellster und m^« lichst schmerzloser ZÄtung bei der Fallenstel-lerei meist so gänzlich unbeachtet bleibt, und zwar nik^ etwa nur bei Jagdschindern und gefühllofen Rohlingen, nein, leider-auch oft !^i sonst ganA einwandfrei den^eniden, gercch-ten Jü^rn. ES mag da oft eine geN'isse Ge-danikenl^gkeit mitsprechen oder der KInMer-Vche Versuch zur Selbstberichiguiig, das fei nun einmal nicht zu än^rn. Wer Gelegenheit hat, häufig Veobacht^nl-gen über den Fang im Tellereisen seitens anderer Versonen M machen, wird da auch oft schon die schauderhaftesten Dinge erlebt haben. Selbst wenn die Eisen jeden Tag gewisien-hvst revidiert werden, bleiben dem lebend gefangenen Stück doch nicht die Schmerzen und Todesängste einer langen, qualvollen Nacht erspart, bis schließlich der Knüppel des hin-Autretewden Fängers dem Drama den scheußlichen Abschluß grbt. Wie o^t aber sängt sich statt des erwarteten Fuchses auch anderes Wild, besonders Rehe und Hasen! Und wie viele Hasen in die Eisen tapern, 'dvvon macht man sich gar keine richtige Vorstellung. Wo man auf Brachl^dern und Aeckern kveuzjweiS gezogene Furchen findet, auf.deren Schnittpunkken das Eisen unten auf der Sohle der Furche liegt, kann man mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen be-ai^chtigten Hasenifang schließeiu Wer vvn der Eisenstellerei nicht lassen kann, mag zum Schwanenhals greifen, der nur bei Abzug deS Brockens sängt und schnell tötet. („Heim und Scholle".) k. Der Wiener Zeutralfriedhof als Jagdrevier. Wien ist vielleicht die einzige Stadt der Welt, die einen Fried'bos als Jagdrevier hat. Es P dies 'der Wiener Zentralfriedhof. Diese unermebllche Gartenstadt erstreckt sich als Jagdrevier auf etwa 470 Joch. Die Ja<^d lieferte im Jahre l»24. erzählt H. Schischka im „Deutlschen Jäger" den Jagdbcrechtigton, kvmmt! sechs Sicherheitswachleuten, 32 Hassen, 74 RMühner, 4 Marder, 1 Fasan und etwa 50 Katzen. Die Hasen machen aus den Grabanlagen einen niö^ unbeveutenden Schaden und sind nicht so leicht zu erlegen, weil beim Abschuß, der nur zu einer Zeit stattfinden kann, wo der Friedhof geschloffen ist, Ziso meist spätabends oder zeitlich früh, darauf Rücksicht genommen weriden muß, daß keiile GnBlaternkn oder Grabsteine zerschossen werden. Auch flitzen die Hasen zwischen den Grabhügeln so rasch dahin, daH ein sicherer Schnappschuß gehör», einen Krummen /dur Strecke zu bringen. Es wurden bereits Stimmen laut, welllie die Jagd auf dem Friedhof als Pietätll^igkeit bezeichneten, a^r die Frieidhofgärtner wüßten sich kaum zu helfen, wenn die Hasen nicht vernnndert würden. Außerdem birgt dieFriedhofanlage eine ^roße AnMl verwilderter Katzen, die den Singvögeln nachstellen und nicht zuletzt ist der Friedhof durch die jelden ^g anderswo ansitzenden Jäger, die gleich'seitig Poli^erbeam-te sind, vor den Dieben und Grabräubern geschützt. j. Der schlaue Dackel. Vor vielen Jahr?« batte mein Onkel, Varon V. in L. immer eine Reihe von Jagdhunden um sich, die sich einer geradezu idealen Lebensweise zu erfreuen hatten. Nicht nur, daß sie hervorragend verpflegt wurden, nein, auch sonst ging es ihnen manchmal über Verdienst -gut. So lvatten sie auch ein große?, sehr be-auemes Sofa soft nur zu ihrer Verfügung. Nun war unter den Hunden immer ein Dackel. Einer von diesen Dchlmibergern-verfiel nun aus die eine ganz besondere List, wenn man sein ..Platz" auf dem So^a von einem der anderen Hunde befetzt war. Wenn alles andere nichts nutzte, um Luch oder Treff zum Ausstehen zu bewegen sprang der Dak-!^l auf eimn Stuhl am Fenster und von da aus die Fensterbank und fing wütend an zu bellen. Natürlich sprangen nun die anderen Hunde von ihren schönen Ruhs'ylätzen aus, um sich an dem Gebell zu beteiligen in der Annabme, daß draußen im Garten ein der sich zu schassen machte oder eine Katze zu sehen sei. Diesen Augenblick benutzte nun der Dackel, um sider Seeräubern vergraben worden sind, find 78 deutscher Herkunft mit (leider sehr verwischten) Prägungen aus der Zeit Heinrichs 2., OttoS t. u. Ottos 2., darunter Städtemünzen aus Knln, Mainz, Worms, Straßb'zra, ^'??lar, gensvurg, Dortmund. Tie angclsächiiscyeo Münzen sind am besten erhalten. Eingeborene Wlde der Urwälder haben einen „Urwaldsinn" und sind (auch in ihnen wenig bekannten Wäldern) viel bessere Führer als die Weißen. Sch^ Kinder könne-vorzügilich „führen". . Die Forstakademie zu Tharand bei DreS» den, die im Herbst 1926 ihr IwjährigeS Bestehen feierte, ist die älteste und beriihmtest-der Welt. Nach den Russelianern (Ersten Bibelforschern) sollte die Erde sch:.n 1914 untergehen. Als das nicht geschah, wurde daS Jahr 1925 als Weltuntergangsj^r bestimmt. Da aber die Erde noch i^mmer nicht untergeht, ist der Welwntergang aüf'S nächste Jahrhundert verschoben worden. (Wehe aber, wenn eS da nicht klappt!) Im Jahre 1900 wurde in Japan ein Gesetz angenommen, nach dem der Mann erst nach seinen! 20 Jahre rauchen darf. In England plant man den Bau eines k Mllionen Kubikfuß GaS äffenden Lu^tschi^-Hotels, das 222,6 Meter lang und Meter breit Mitte) werden soll. Maschinen v>bn je 600 Ps, durch Schweröl angetrieben, scllen den Riesen, der fünf 100 Reisende mit ihrem Gepäck und außerdem 10 Tonnen Post gedacht ist, durchs Reich der Lüste fortbewegen. Eine Bubikopfsteuer sals Kirchensteuer) sst in Altderf, Hauptort des Schweizer js^tonS Uri, elngeführt w:.rden. S0 Rappen muß st« Bubikopf beraPlpen! . iv-MW »Ilm»! SM««»«««» ist nletit xezt»ttet. bei ke-ci«rf deKommen Ae selde in «lien mväemen f«sonen delm Qoläir^eUer a. »vvXM» — tlw I. Ii lür veiede Idre k^irmei, tieien. kekammen »ut 1?«ten »»ck >ktukvaren. alz »Utk Konfekt Ion kei l^. 8t»r» Llö, ölirlda^. Velrinj^k« uNc«, Nr. Ib. Nov K/U)l0 kükr?v, anIl>?»k«5 >ion>'ui'r«>rlo»e frei»». Oi-issin»! Lro'ni r>. -kiökr«n vriekivljen«' 1'z^ffvn uv6 OsRiitkt. Dr. 8reillo l.sjai!i >l»r!dar Köchln lZöchin, 20 Jahre alt. versekt. miinicht Postcnwcchsel Anfraqt'n lin Marie Mehr, Cankarjeva ul. Nr. 10i)4 töö.llkö l)jii Din!t IlMU ' dl« k ?im»er. mkkxel le'enverkekr. vevos7Ul?t 8t»6t» mitt« unct I^nxere Verml^tunx; eivll»5ckt (Zsnen, »uckt de5»e7e k'iimlüe. unter ^1000. in Intorm-tion? bülv >^«rjdok, niik« ullca L. 1L22 SSlSLl-WSlSlSlj ««eis »»«»>»» Ziklss» ßkmme? L4 VSM SV. 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Okkerte unter /^n-x>de der Veäinxunssen unter .lextil*" «n voek ^ Nentelä V^leo» I.» Xälerx»85e K. 1034 »iileillirMiililll! VI» 22'— in ollen kloilekorden del Anle» Dß»kldor Sr»j»KI tssg 1 664 k«Wl 8ck0ns ^oknunx in ^sribor. begtekenä aus clre wimmern, Vorzimmer und ^udekSr^ vird xeZen eben-golcke !n l^jubljsns lu tsu8cken xezuckt. >^ntrSxe unter ^^entrum 9' on die Verv«Itunx. » Ztepo- un6 vauneni^eeken In nur guten yuolltRten VO»»rdeIwns NU» »r«tklH»»Is«r S«ved». ZeNiw»«« ?«kben unel d«»l« KuitaiikunU. l^elcküche und anerkannte xute I^allunxen !n Osunen, Volle- u. Vaumvolle. Venkd»r ssudere /^n> iertlxunx elnes jeden ^uttrazes irlscli Nack ^nxaben. VerRrdeitunx nur rein ^eva8ckener u. kyxieni» »cder einvandkreler Daunen und ^Vollen. «. «eiu»K Il»r!bor» ^vIuAvärovR e. 15 -//L, der deutschen und »lo«eni»chen 5pr«che mZlchtlg. persekter 5tenogräpd getld»,»i^«. 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