MUM ScheMwMmO, Vachövutvttit. vwrib»«. S»»A0«»a Mka < »W»0», M»>0lhH . . v. »«'— Aakteöe» . ... iv-, » « . MMHG: ««GM . . , N'— EwßHtn»«»«? .... Z— . «. Vltt-tgs. dH0 «^«»Wltll «UIMIM . . . ^— »rt ?rA U»»n>t.«iH«>iediven seinen Willen zu diktieren tn der Lage war, da im Lande ausreichend ^itische Truppen standen, uu? iedeil Widerstand gegen die Wünsche der Protektoratsinacht aussichtslos erscheinen zu lassen. Grof^ Srrtannien achtete aber stets peinlich daranf, keine seiner Mackitgarantien im Ci^dan ans der .^'^and zu geben, der denn auch in sämtlichen britischen Atlanten in der rosenroten Farbe des britischen Weltreiches eingetragen ist. Anch als Grosibritannien, durch den Sieg im Weltkriege in seinem Selbstbewus^tsein gestärkt, jenein Aegypten, das während des Weltkrieges kemen Versuch gewagt hatte, seinem englischen .c->errn untren zu werden, eine gewisse Selbständigkeit znzugestehen gedachte und in generöser Weise dies in der Form tat, die Unabhäng^keit Aegyptens zu proklanneren und sich blos; gelvisse Reservatrechte vorzubehalten, waren diese Vorbehalte durchaus hinreichend, uui die dargebotene Unabhängigkeit auch wieder nur als nonn-nell erscheinen zu lassen. Frei-es Verfügnngs-recht üoer den Sudan, Verteidigung des Suezkanals durch britische Truppen und Schuh aller ausländischen Interessen in Aegypten selbst waren die hanptsächlicheu Vorrechte, die England fiir sich reservierte. Ein-drmglich kam in diesen Prärogativen der Wunsch des mächtigsten alter Weltreiche der c^egenwart zum Au^drnck, dem ägyptischen Volke jenes Mas^ von Selbstbestinimung zu Nonnen, das es zur ^^übrung eines nationalen Daseins befähigte, ohne jedoch die Garantien aufzugeben, deren England eben als das seobeherrscheude Weltreich bezüglich der Sicherheit seiner Land^ und Seeverbindnn-c,en von den, mit Gibraltar, Malta und Zypern besetzen Mittelländischen Meer nach seinen V'ssizungen im Indischen Ozean und in der Sndsec bedurfte. Ein? besonders starke Position in diesem ' System von Sicherungen besitzt Gros;britan-nien im Sudan. Dadurch, daß es Nlit dem j Oberlauf des N'I das Wasser dieses Stromes, löttigs svinid auf einen Monat vertagt nierden. In parlanientaristy<'n .streifen verlautet, das^ die Auflosinlg des Parlamentes bevorstehe. London, S'i. Nolx'n,ber. sWolff.) „Times" berichten aus Kairo: Senat nnd ?>tan?iner lia« ben spät nachts den Wortlaut des Protestes genehmigt, der an die Parlaniente der Welt gegen die 5)andlungen Groschritannrens ge-riebtet nierden soll, die ungerecht und hart seien, da Aegypten alles getan habe, N'as möglich sei. um die britischen ^or!''^",ngen zu befriedigen. Das Parl'.'inient b-"' wei- ter, einen Protest an den Viilkerünnd zu richten nud ihn zn bitten, einzugreisen, um eine Ungerechtigkeit zu Verbindern. London, 2.'). November. Aus^enminister Chancherlain beriet beute nnt Krl'egsunnister Evans, l^eneralstabschef Eavan und Adniiral Lord Veatty über die Aegypten gegenüber zu ergrei'seuden Maßnahuien. Der Veratung wgren auch höhere Offiziere der Arniee llud Flotte zugezogen. Wie verlautet, beabsichtigt die englische Regierung nicht, neue Verstärkungen nach Aegypt''n zu senden, jedoch werden die Truppenseudunaeil. die noch vor der Deunssion ^^aglnl Pasä^as lieschlossell niorden waren, durrligesührt. Die englische 51iegi^ruug will, U'ie verlautet, zuwarten, bis das nene ägyptische .^tabinett zur Lage Stellung ge-noulmen hat, da man hofft, das; durch die Ernennung Ziwar Paschas zuui Ministerpräsidenten die .'lrise in fv'.vdliche V^il)uen gelenkt worden sei. Die ^abinettsulitglieder unir-den ersucht, London bis aus weiteres nicht zu verlassen. London, 55,. November. Wie aus stgiro gemeldet nnrd, hat die Polizei beute.uiorgen zwei Mäuner verhaftet uuter der ^-!eschuldi-ginig, ein .'itouiplott geaeu Lord Alleiuby vorbereitet zu baben. ^^n Alexandrien und.^^airo lierrs'ht Ruhe. Englische Patrouillen zies?.'n noch i IN Itter dnrch die Straften. W!>j)^. London, Noveniber. sNeuter.) .'^'»enderson ist zun? bevollniachtioten Minister in Kairo ernannt vu-irden. Er wird als solcher den Obersommlssär Allemdy nntersliii'en Malta, November. (Reuter.) ^M'i englische Panzerschiffe sind in Aeg-ip-ten eing^'trosfen. ^'')Uiei weitere Panzerschiffe sind ans Malta ansgelaufen. W.^tV. Ascr^andrf^n, ')l0veinber. sReu-tcr.) Zn'ei Matrosen eines britischen Panzerkreuzers sehlen seit 18 Stunden beiin Avpell. Die Vehl^rden haben Nachsorschinigen eingeleitet. -rn- Kleine ZwischensöSe bei der Ankunft Davi-doviö' in Mostar. AM. VZostar, Nonomber. Anläl^lich der Nnknnft des .^>'rrn Davidoviö in Mo-st^-r, der hier fürzc-e s.i'enferelszcn abhielt nnd sod-ann die Reise nach ?)!ontenegro fort- land das ganze Land, nnd kann es sich am Suezkanal sicher fühlen. Diese Stelllmg anl. Roten Meer betrachtet Groszbritannien als einen Kernpunkt seiner ganzen Weltnnnht, und nicht ohne triftigen Grund war der grös^-te Stratege aller Zetien, Napoleon, als er die Art an die Wnrzeln des englischen Weltreiches selben wollte, zn solchen! Äehuse nach den Pyrannden gezogen. Vald nach Krieg^^ende beeilte sich Aegypten, Zaglnl Pascha, einen extrenien Nationa« listen, der längere Zeit in englischen Gefängnissen verbrachte, an die Spit.^e der Regierung zn berufen. Von nun man betrat man den Weg einer Politik, deren einziges Ziel es war, sich von den lekten Ueberbleibseln der englil'chen Vorinachstellung zn befreien. Als Macdonald in E^^iland ans Ruder kan?. da glaubten die ägyptischen Nationalisten, jene Stunde sei gekonnnen, nm an die VcNvirkli-chnng ihrer Wünscbe heranzutreten. Doäi ailch der Präsident der Arbeiterpartei konnte angesichts der englischen Intercs^cn den gro^ sehte, ereigneten sich kleine Zwischenfälle, ineein niehrere Jugendliche gegen Davidoviä und Radi^ demonistrierten. Ein 'Vtitglied der Radiepnrtei antwortete n?it dein Ru'r.': „Hoch die RepubliN"' er rerl^ajtv: wur^öe. Radikale Wahlvorbereltungen ZM. Beograd, Noveinber. Der radikale Kreisciusschns^ für das Koinitat Zagreb hat in seiner in Petrinja abi^ehaltencn Sit-znng b<'schlossen, als Listenträger deS streises Dr. Dn^au Pele-^ und als ersten .^^reiskandi« dateil Dr. Macl)es Pu^ie nn^Ä der Erekntivali^^'säuif'» verständigt. Anr ?. De-z<^n'.ber ^in'oet 'oie Kouf<'renz zur Aufstellung der .^iandidatinen fs'ir das Unterbanat statt. Znin Listeniräger N'ttr^<' bereits Dr. Stoja-dinovii; nc»miniert. Znin Vezirk-^kaudi^saten ^r den Vezirk Vr.^ac wird Dr. Gr^in ans-gestellt niel'den. Ini Pe;irke Vranie wird es zn radikalen DoppellauÄie.e.tureu koinmen. Die G^'-gnersch.r^t ziviichen dem .Kandidieser ^lngelegenheit bei Pa^i<^^ diesen? Sinne zn inforn'.ieren. Z'M. Novisad, ?s;. November. Zwischen den hiesi^rcn Ral^ikalen ^übrern nnd d<'n Ver« tretern der Wirlschaftskreise ist es zu einem llebereinkoi'.nuen gekoinuien, demzufolge 'oie Radilaleu als Vertreter der Erwerbskreise aus ihrer Liste d^n Präudenlen der -Handel'?- nnd s^'te'.verl^ef.rniin.^r j>'!o'ta Mirolav-leui,' la?u'.idiere>». Auch in den übrigen Bewirten der Wejluodina iit ein analo^^cs Ab« koinuien zi'slandelZ^'kcmnien. ägyptischen Träumen hi'er nur ein kategori-scj?es Nein eutgegensetzeu. Iudessen aber uahin die nationalistische Propaganda ungehindert iliren Fortgang. Die obersten AuUostellen wurden größtenteils von Repräsentauieu der ertreiusten Ilnabhängigteitsbestrebungeu besetzt. Von oben und unten winde alio der ^iainpf gegen Englands ^^nteressen niit allen zur Verfügung stehenden Mitteln geführt. Das Attentat aus l^eu.ral Stacl^ ist nin' eiu Auddrnck der kriegerischeu Mentalität, die schon mehrere Jahre nnt seiiier nnüberwind-licher Ausdauer an der .'('»anvtstütze des britischen Ilnperinms nagt. A^obl scheint es eng lisclier Energie divsnial wiederun^ gelungen zu sein, die grosse Gefahr wenigstens auf kürzere Zeit abzinvenden. D^'cl? darf man dabei nich^ die Folgen vergessen, die der gegenwärtige englisch-ägyptische >tonslikt uu',N'e'^ felhaft auf die i'chrigen, geradeso nach Unabhängigkeit und Frlnheit strebenden ^ioloni'.'n nach sich ziehen nnrd müssen. Der Ansang isl gctnacht. Und das Ende'k. Jugoslawisch - italienische Grcnzregu-licrunsi. ZM. Veoo^id, '^si. November. Infolge 'der sich bäumenden Ungerechtigkeiten znm ^Nnchteile der 'lo:renischen Gren^'>l>'völkernng bei den l^ren^rrgnliernngsarbeiten bat Dr. Nin'^iä die Einstellun.i der Arbeit^'n angeordnet nnd 'liibar nei.'e Instinktionen. zu-koinnien lassen. Dr. Strq?nicky begibt sich nüch Rom. Beo^^rad. Noven?l>'r. Der Sachverständige unteres Staates bei 'oen k^kono-mischen Versiandlnngen der N-'chfolge^taaten üb^r die Frag.'n der Austeilinig der Fonds, Universilotspi'o"essor Dr. Milo^ad Strak-nickn, lx'gibt sicl) nach Ron?. -ri>- DStfendeNcht Der Di»ar in Jürich 7 575. ^'^ürich, 2ö November.'5'cbluse,Lige«» bericbt.) z?aris L7-2f>. Nec'grad Lon- don 23.97, ^raa 15.<>2.^, ZUailand LZ.4?, Nsw'york 518 —, wi?n 0'0073. Sofia —'—, Vttkarest—'—, Budapest —. ,>agveb, 2!. November l^chlußkurse. Eigenbericht.) j7ari5 bis .877 50, 1.?27 öi) bis tondon -?1^'.',s) bis <'^20 50, Wien 0-0963 bis 0 0983. Prag 20.? 70 l-is 20?-70, Mailand 297'25i bis .'?0l'25. Nsw.r>rk tt«— bis 69'—, Bukaren —'— bis—'—, Budapest —.— bis —'—, Saloniki —'— bi« —'—, 5c^na —'— b's —'—, Krkffel N'?o^rad.?l''.?'tovember s^-chlußkurse^. ^a-ri5 — bis —, ^-ckweiz — is 1335.—, tondon ."18'73 bis 319'—, !^erlin lc^oldmark) bis 1«-70, wisn (1097Z bis 0 0974, Prag 80k 7b l'is ??07 —. Mailand 29"^ - bis 299'—. New.york 7b bis b8'^0. Budapest 0 0925 bis 0 095, Bukarest 3t»'^,0 bis 35 7ö,?ofia — — bis —, ^^nüssel 331'— bis öSZ'— :7'al')nikl 122— bis—'—. kumnikr ?7Z vom 27. Noüou^I'er INj VoNMche RoNzen. Oesterreich» Anßenvoiiltt. In c'lncr Unterredunq init einem Redakteur der „Neuen Freien Presse" äusserte sich Bunde'Zminister für auswärtiqe Anqelec^en-kjeitcn Dr. Mataja iiber die ili^'chtlinien, Wellie die ''Aus^enPolitik Oesterreichs unter der neuen Resiierunsi einzuschlnflen bealisichtil^t i:nd erklärte, das^ die Politik des ^tabinetts Naniek in allen ^^iveriien, datier auch in der ^lupzenpolitik qenan dieselbe sein werde wie die des i^iabinetts Ceipel. ^'^^ir nx'rden die wirklich l''usiie''.'ichneten Bez^vl)ungen, die uns k>ente init der cianzen ?^'elt verbinden, ausrechterlialten und befestic^en. die Canierinisisaltion anlansit, haben wir trot) aller Echwieriqkeiten die Lnlie der Eanierl'nq nicht verlassen und werden sie nicht t-srlasscn. Las Verhältnis Oesterreicks zu den !?uk-zessionsstaaten ist freundschaftlich und, f) «eit es aus uns ankommt, ljerzl-ch. Nicht nnr wir allein - ganz Europa brausit ein System von wirllichcn Handelsvertrtiqcn. Vesond?rs ivirytiq für uns sind natürlich die Handcls-vttlrüge mit den Suk.^essionsstiaten. Di.sen Zusamuiens?änlien unlssen und werden hl.f-fent!,ch auch die anderen Recbnn?'a traqen. Was darüber binanssies)!, vst Phanttisie. Wir konunen c^ar nicht in die Lage, derartig.' in-^it-qchende Pläne abzulehnen, w.'il i-iem.-.nd diecbezuc^lich an nnS herantritt oder l^uch r>ur Fnbli.'nq sucht. Man ivird sich daran ciewöl'-7lsn un"'ssen, das', wir das ivirtschasll'^s) Not-wendia? von dem Politisch Unmoqlichcn zn trcnnen verstehen. Bezüsilich des ^il^ers'ältuiises zu den b^ros;-ftaaten el klärte der Minister, nc!) ^ 'stcr-reich des WoMwollens aller l^iros^inächte erfreue und das sei für unsere Politik der richtige Zustand. ''-?.er ^Ni'nlister erklärte sich sodanu e.ls dank--l.arer Anhänger des PölkerSunde'i, d-r die tichtil^" These aufstellte, das^ ied.'r ^t onsnkt, ia foc^ar iede jitonfliktsuiösiliclikeit ^inus-'fun welchen Staaten i'iumer eine ''Xnlst'tec^enh''it der aesantten zivilisierten ??(euschb."^t 'st. Tie '<^e-käulpfunci der ^triesisaesahr sei heute k'ine C:ach-^ l)es eic^entlichen Pii^is'ii'.ins ulehr, sondern höchst nüchterner Crwäauut^en. die Frnsie über di'e ties.'ri'n N'sach.'n der T'euussion 'Iir. Ceivels erklärte ^-er Minister, der überschäl^te ^tonflilt niit den Ländern sei es nicht aewesen. Von firös^erer Be-dentnna sei sicherlich die '^'ol'veui^'s'.kei't c^e-wesen, allen Cchicht^'n der Vevölkerunii klar^^.n-niachen, dan iui Canieruusiswerke ^einerlei Larlieit eintreten dürfe. — Tie republitanis^c Bewe-^un«^ in l^roa-tien. Der vorqestric^e „i^rvat" erschien als EonderauSciabe u?it einem ^-Z^ericht über die Taqnnci der .^kroatischen Vereiuiqunq. Nach einer Mitteilung aus der Pereiuissunq wurde in der Persaunulnna solgeuder Beschluß qefas^t: Tie ^Noatische Vereinignug steht aus dem Prinzip der Souveränität des kroati-sck)en Volkes, niuimt die republikanische W W iitl IrRti. Ein Roman aus Nottvegen von Anny Wothe. A«erikantlcheS Copdriqht »9IS by Anny Wothe. Leipzig. ZZ (Nachdruck ii.ll'»lcn.) Er lächelte ihr beruhigend zu und sagte her.M): „Beunruhigt (5uch nicht, ich uius; ietU bald Dienst tun, aber iä? uüll Borghild ^lage zn (5uch senden und in .^damnierfest, da ist der Distriktsarzt, der macht alles uueder gut. Ihr seid krank, Mädchen." Sie nrrkte ihm ernstlzaft zu. „Wie heißt Ihr eigentlich?" „l^)isli Bromdal. Ich fahre sel'.t als erster Offizier auf den: „Dracheu". Ich !?abe schon viele weite s^ahrten nnt .^tapitän Moe hinter und nächstes Frühjahr, da rüsten unr wieder eine neue Erpedition in d.-!- (5is-land." „Ist das gefährlich?" „Ich weiß eS nicht. ?>iele siud nicht ivieder heimgekehrt, aber unser Schi'ff ist gut, es hält den furchtbaren Eisbergen uiohl stand. — Wollt Ihr mir nicht auch Euren Namen sagen?" Esta sah weit in die Ferne, U'o sich zunschen dunklen Wolken goldene Tore weit auftateu, dann sagte sie: Staatsform an und proklamiert sich zur republikanischen Staatssorm. — Tie Katastrophe der spanischen Armee. Die Stivation der spanischen Armee ist ?ri-tisch. Die vorgeschol>enen Posten, die auf Grund dee- Befehls Primo de RiveraZ verlassen wurden, sind bereits von den Nisfleu-ten liesetzt worden. Die Nisftrnppen reorganisieren sich und greifen die !:n Rück;ng be-siildlichen spanischen Kontingente ohne Unterbrechung an. Der Nückzug kostet die spanische Arusee bis heute sehr bedenteud.' Opfer. Ein General ist tot. zwei and.'re sind schwer verwundet, vierzig Offiziere, von den ur lueh-rere dem Generalstab angehören, sind geti.i-tet, nber ta'lscnd Soldaten gefallen. Dc>s ungünstige Wetter und besonders der anhall"n-de Regen kommen dem Gegner zugule. — Ein Attentitsplan gegen den Exkönig von Griechenland. Meldungen nns Braila besagen, daß man einem^Att^:^lalspIane gegen den derzeit in Bessarabien auf der Jagd weilenden Erkönig von Griechenland auf die Spur gekonnnen ist. Die ganze Bahnstrecke wi'rd militärisch beroacht. Mehrere Griechen, die sich nicht ausweisen konnten, wurden verhaftet. — Msrdpropaganda gegen Präsident Coo- lidye. Das ungarische Blatt „Pesti Naplo" bringt die Meldung, daß im Redaktwnsbü-ro des nngarischen kommunistischen Organs „Ellore", das in Newyork erscheint, Detektive uiehrere Hundert E^reuiplare des Blattes be-schlagnalimt haben und^ den Redakteur des Blattes, Johann Lassen, vor den Staatsan-uwlt stellten. Lassen wurde zu einer Geldbuße vou Dollar und zur Aburteilung vor das Gericht gestellt. Wie festgesteNt wurde, ist Johann Lassen nii't jenem Johann Leitner, der seinerzeit am Anschlag gegen den Grafen Tisza teilgenommen hat. identisch. Lassen entfaltete in feinem Blatte eine lebhafte Propaganda für die Eruiordung des Präsidenten der Bereinigten Staaten, Eoo-li'dge. -lIZ- Taseschro«». t. General Had^i«^ — erster Adjutant des Königs. Der gewesene Kri'egsminister General Stevo !(iad'/.it: wurde znm ersten Adjutanten des Klinigs ernannt. f. stehende Audienz des ' Präsidenten der Invalid "".isreinigung beim König. Anläse« ich d^'r letzten ^"'''1'-^'!' 'der denvereinigung in Beograd wnrde öefchlos-sen, daß der Präsident der Vereinigung. Pera Lazarevi(^, iin Lause dieser Woche beim Ki.^-uig uochmals um eine Audienz ansnchen wird, nul deni ^li)nig zum wiederholten Male die äns'.erst schivierige Lage der Invaliden darzustellen. Der Präsident der Bereinigung hat nun nnl diese Audrenz angesucht und wird dieser Tage von: Zilönig empfangen werden. Er hat die Absicht, den König besonders dar-alif aufun'rksam .^u nmchen, daß der Ministerrat den Invaliden eine einmalige Spezial-unterstütulng iul Sinne der Bestinnmnngen des Finanzgesetzes versprochen hat und diesem Versprechen noch inmier nicht nachge-komnlen ist. Die verzweifelte Lage der Invaliden lnacht besonders in Anbetracht der schon ________ „Esta Edderson heiße ich. Noch nicht zwanzig Jahre bin i'ch alt, aber ich meine, ich habe N'ohl hnndert Jahre gelebt." lieber das Gesicht des Seenianns glitt ein Lächeln. „Das glanbt Ihr, weil Ihr krank seid, aber Ilir werdet gesunden. Seht dort hinüber, da össnet schon das Eismeer. Seht Ihr den blaugrünen Schein? Wie von Smaragden fuukelt es auf den Gletschern. Iet^t geht es durch den Lvugenfi'ord, ehe wir das offene Meer erreichen. Tann werdet Ihr gewiß auf hcl'er See sehr fest und süß schlafen." „Ich umg nicht schlafen und i'ch mag nicht wachen, .^lerr. Ich fürchte mich so." „Armes.'^iind." dachte er, nnd dann fragte er leise ,nld sanft, wie man zu ein.em kranken, zärtlich geliebten .^inde fpricht: „Was fürchtet Ihr d^lln? Ilir seid bier in guter Hut. Niemand darf Ench kränken, nivnmnd wird Euch nahetreten. Wir wachen über Euch." Esta sah sich scheu um. Dann schloß sie wieder die Augen nnd sprach in halbem Flüstertone: „Es ist so dunkel um uiich her. Sie sagen, ich wäre schlecht. GlauHt Ihr das? .Henrik uu'int; ich nu'lßte sterben, dann wäre ich gnt." Sie sah aus großen, unschuldsvollen jtiii-deraugeu zu ihm auf. „Ihr nu'lßt nicht so viel nachdenken, Esta Edderson. Schaut lieber hinein in die Sonne, bald ist sie da hinter den Gletscherbergen verschwlinden. Seht Ibr di'e großen, weißen Gletscher, die tief in das blaue ?Nccr vorgeschrittenen Winterszeit eme rasche Erledigung notw^:'.dig. t. Auszeichnung verdienswoller Feuer» wehrleute. Fiir Verdienste auf dem Gebiete des jugoslawischen Feuerwehrwesens wurden vom ^tönig folgende Funktionäre des jugoslawischen Feuerniehrverbaudes mit der goldenen Medaille für ziv7le Verdienste ausgezeichnet: Obmann Franz Barle, die Öb-mannstellvertreter Dr. Richard Bergmann, nnd Josef Türk, die Sekretäre I. Hojan und Franz Pristav^ek, der Redakteur des Fach-l'lattes I. Sajovic und die Herren Ioljann Rus in Bled und Dr. Ednard Zavnik in Kranj. t. G »>una eines Fremdenverkchr5.^a^Ls siir Jugoslawien. Das „Zagreber Tagblatt" schreibt: Im .Handels- und Industrirmini-stcriunl in Beograd hat gestern eine Reihe von .stonserenzcn zwischen der Sektion für Fremdenverkehr und den Repräsentanten aller Interessenten am Fremdenverkehr be^on-n?u, die wahrscheinlich die ganze Woch^ in Anspruch nehmen werden. Zu der ^ionferenz sind aus allen Staatsteilen Delegierte der Instrtutionen erscl'lenen, die sich n it der Förderung des Frenidenverkehrs befassen. Im Larfe der gestrig! n Sitzung be.'aßte sich die ltl^nferenz zvcrst mit verschiedenen ?.'crkehrs-fragen, die mit dem Fremdenverkehr zusammenhängen. Es wurde beschlossen, "inen Freindenverkehrsrat für den ganzen Staat mit dem Sitz in Beograd zu gcüi'd n, der in alien mit der Förderung des Fremdenverkehrs zusammenhängenden Fragen d'.e In?-tiative ergreifen wird. In dies.:« Rat werden Delegierte aller interessierten Ver.'ine und der erwähnten Ministerien eintreten. Ani Samstag wi'rd auch eiue öffentliche Sitzung abgehalten werden. t. Der Gemewderat von Binkovcl ausgelöst Vergangenen Samstag ist der Gemeinderat von Vlnkovci aufgelöst worden. Zum Kommissär wurde der Pensionierte Major Jovan Bosnie ernannt. t. Eröffnung einer Telephonzentrale in Cerknica. Wie uns von der Postdirektion in Ljubljhr das?" Der Seemann lächelte halb traurig, halb versonnen. „Ich will es versuchen, Mädchen." Und er erzählte, während die Wasser rauschten und das schwarze Schiff durch die fchäuiuenden Wogen dahinfuhr, seltsauie Mären deni kranken Mägdelein, das mit geschlossenen Augen dalag, ein süßes, kinderhaftes Lächeln um die fchnialen, roten Lippen. Träumte ste von fernen Wunderwelten? Er wußte es nickst, a>b<'r er empfaud mit einer heißen Glücksgewißheit, daß sie beseligt seiner Stimme lauschte. Und weiter zog der schwarze „Drachen" seine stolze Bahn. An Akjaerve vorüber, der kleinen Insel mit der stillen Bucht, von der vor dre? Jahren der ^Drachen" auSaing. in mehrere Waggons stürzten vom Gi.'leise. Menschenopfer ist keines zu verzeichnen, wohl aber wurden mehrere Personen schwer verletzt. Der Materialschaden ist ungeheuer. t. Starke Schneefälle in Südserbien. In Südserbien sind nach Melünngen dort schon seit m<ervor, wel« cher besagt, .dak sich die Klägerin zwar in gesegneten Umständen befindet, fedoch noch — virx« intactk ist! Die erste Verhandlung wurde zwecks Einvernahme weiterer Zeugen vertagt. Inzwischen aber gebar die Klägerin einen kräftigen Knaben. t. Eine Liel»estragödie. Wie wir bereits berichteten, ist der Chauffeur des Manufakturwarenhauses Brüder Frank in Zagreb mit dem Personenauto der Firma durchgebrannt. Erst nach eiiligen Tagen wurde bekannt, daß mit ihm auch die Tochter des Hauses, die Ii)jährige Nina, verschwunden war. Die Nachforschungen nach dein Ber- die eisige Polarnacht, dunklen Wolken und Gefahren entgegen. Und trotzdein alle fchon den „Drachen" mit seinen kühnen Forschern verloren geglaubt, trotz Mühsal und Not und dräueudem Tod, hatte das Schiff doch wieder den Weg zur .Heiinat gefunden. Daran mußte Gisli Brömdal deuken, während er traumverloren dem kranken Mädchen erzählte, bis die Wache ihn rief. -- Da ging er nii't einem Glückslächeln auf den braunen Seemanslippen von dannem -Esta schlief — süß und fest. Goldene Träunie lagen auf ihrem lächelns den Antlitz. Der ^.'tzte rosige Schein am .Hinlmel verglomm. Blau in allen Farbenfchattiernngen kanl die Nacht. Eine echte nordfiche Her'bft-nacht! Weit in der Ferne wölbten sich mächtige, flatternde Skoddebuer lNebelbogen), die sich wie weiße Meerjnngfranen zum Phantastischen Reigen schlangen. Wie große, feurige Kugeln zogen die Sterne auf. — Es war eine wunderselige, traumhaft schöne Nacht. — Borghild hatte Esta längst schon in der Kapitänskabine zur Ruhe gebracht, auch ihr civ,enes Lager auf dem schmalen Sofa in der Kabine hergerichtet. Dann hatte sie mit dem Kapitän und deni zweiten Offizier des „Drachen" gemütlich zu Abend gespeist, während die Matrosen ihre Lieder sangen: (Fortsetzung folgt.) Nummer ^om 27. November 192^ bloib des Liebespacires bliobcn erfolglos. Am Dienstag abends erhielt der unglückliche Vater die telegrapliyche Nachricht, daß sich der Chauffeur und seine Tochter in einem i!>otel in Dravograd erschossen fiaben. Der Chauf-f«.ur war auf der Stelle tot. Die Tochter, die nicht lebensgefährlich verletzt war, hoffte man noch AU retten, doch waren alle Versuche vergebens, da sie sich, wie es sich später herausstellte, auch mit Veronal vergiftete. t. Ein Kampf mit Strahenrüubern. Vergangenen s^reitag wurde eine Anzahl von Bauern, die noin Markte in Na^ice nach Bje-ljevma beiuikehrten, von drei bewaffneten Räubern i'iberfallen. Die Bauern ließen sich aber nicht einschiichtern, sondern fielen über die Näuber her und jagten sie in die Flucht. Auch nahmen sie eineut der Räi'Her ein scharfgeladenes Gewehr weg. Die sofort eingeleitete Untersuchung hat bis jei.tt noch keii^ Positives Resultat ergeben. t. Ein unterirdischer Schmugglergang ln Trieft aufgedeckt. Wie die italvenischen Blätter zu berichten wissen, wurde in Trieft ein ge5eilner (^ang vom K>an>alnetz in die Etadt entdeckt, der untfangreichen Schniuggeleien, besonders mr Kaffee, diente. Es ivurden meh« rere Verhaftungen vorgenommen. Die Nachforschungen dauern noch an. t. Set;eraussperrunfl in der ganzen Slowakei. Aus Bratislava lPreszburg) wird berichtet: Mit deu? heutigen Tage i'st der Streik in? Buchdruckgewerbe in der Slowakei in eine neue Pbase getreten. Sämtliche Druckereien in der Slowakei haben in jenen Städten, wo bisher noch nicht gestreikt wurde, chre Ar'bei-ter mit der Begründnng ansaesperrt« dak; der Verband der graphischen Arbeiterschaft in der Slowakei dadurch, das^ er in der Zeit der (^iil-tiakeit des Lohntarifes und okine ^kiindigung desselben den Strei? erklärt hat, den Tarif verletzt, bezw. gebrochen hat und das, die Arbeitgeber daher an keinen Tarif niehr gebunden sind. t. stub?wder Empfang Dr. Eckeners in Bremen. Eine uniibersehbare Menschenmenge erwartete die Anknnft des Führers des „Z. N. .V' iin .^'^afen von Breuien und brachte. als der „Coluutbus" einlief, dem Kapitän stürunsche Ovationen dar. Das Automobil, m deul Eckener inS .^'^otel fuhr, wurde, trotzdem einige Schntzpolizeiabteilnngen damit lbeschäfti'gt waren, dem Magen Durchaang zu verschaffen, immer wieder aufgehalten,' so dast fchliesflich mehrere Schutzleute vor dem Automobil hergeben mufften, das so in langsamer ?sahrt zum .Hotel gelangte. Immer wieder erschollen sti'irntische .Hochrufe nno zahl lose Blumen wurden ins Auto geworfen. Vor dem .Hotel, in dem Dr. Eclener Wolumng genommen hat, staute sich eine grosse Menschenmenge, die bis zum späten Abend den Platz nicht verlassen wollte. t. Schokolade als Theaterkarten-Ersatz. Um der Lustbarkeitssteuer zu entgehen, beabsich-l tigte ei-n Londoner Theaterdirektor statt Pa-t Pierbillette am Theatereingang Schokoladepäckchen zn verkaufen und die Vorstellung l „gratis" dreinzugeben. Dies wurde ihn, jedoch verwehrt uud so spendet er bis auf Widerruf den Besuchern seines Theaters die Schokolade als (^ratiszugabe zum BMett, ohne jedoch auf diese Weise der Luftbarkeits-peuer zu entgehen. Rachekd»« o»< M«wor. Maribor, 26. Novenlber. m. Todesfall. Montag, den 24. d. At. starb nach län^erent un>d schweren Leiden Frau Agnes FarLnlk, geb. Koglek, Oberlehrers-lgattin, im Alter von M Jcrhren. Das Lei-6ienbet> Fürstbischof Dr. Karlin vornehmen. Die Glocken find eine iGlanzlei'stung 'der hieflgen Firma Jng. A. H. BÄHl und gehören zu den ^ri)ßten Glok-^'n im Kreilse M>aribor. m. Erhöhung der Verpflegsgebühren im Allgemeinen Krankenhause in Maribor. Wie uns mitgeteilt wird, hat der Minister für Volksge'undheit die Verpflegs-gebi'chren in ^er 3. Klasse des Allgemeinen Krankenhauses in Mari bor a^uf .W Dinar täglich erhöht. Die Erhöhung trat bereits mit dem 10. d. M. in Kraft. IN. Gegen die Tierquälerei! Die Verrc,-huug, die iin Kriege einris^, macht sich noch bemerkbar. Man braucht nur t»ie diversen liti's'iber beobachten, wie her-los sie auj öle Ulli den Tiere cinlAlagen und die ro- Helten Mittel arnvenden, um 'die Tier? schneller wuter zn bringen. Auf den Vi-'h-M'irkten ^^rden die Tiere Meißens s«) ?ur; angei'unden. daf^ si-; sich überhaupt nicht rühren kiznnen Die Bäuerinnen bringen das oft auf einem Stocke anf-i^'hangt zum Markte. An den Füsten gebnn''en und mit dem Kopfe abwärtshängend w)r»en die .Hühner cft stundenweit getragen. Doch scheint nieinand bisher daran Anstosz ge-no.nmen zu haben. 'Seinerzeit erist'erte m Maribor ein Tierschutzverein, lt>er unsere? Wissens noch nicht liquidiert wnr).?, doch hört man von ihm gar nichts mehr. Dieser Verein konnte sich seinerzeit rühmen, die Tierquälerei in Maribor mit Erwlg bekämpft zu haben. Der Verein fand aber auch volle Unterstützung nicht nur seitens des Publikums, sondern speziell auch bei den Wach-or^anen. .Hie wäre ein weites Tätig!e?tssel'l> 'iir alle, die bei verschiedenen W^hltätig-keitsfesten die ioic^enannte „.Herzenskultur" so gerne zur Schau tragen. Die Wiederaufnahme der Tätigkeit des TierschnhvereineS wäre am Platte uud zweifellos wäre jenen bedauernswerten Erscheinungen in Kürze ein En'^e gemacht. Aber auch die Polizei sollte hier energisch eingreifen, denn schließlich ist es auch ihre Pflicht! —6. m. Für unsere Kleinen! Im Verlage der beftbekannteu hiesigen Buchhandlung Vilko Weirl, Iurneeva ulica, sind mehrere Kinder bilderbücher erschienen, welche dem Verlage zur Elire gereichen. Die ersten zwei enthalten vorgedrnckte Bilder zum Ausmalen, während zwei mit Text- nnd Farbenbildern versehen sind. Es dürften dies die ersten Bilderbücher heimischer Erzeugung sein. Der Farbenbilder- und Tertdruck wurde von der Mariborska ti'skarna d. d. ausgeführt, wäl^-reud die Fertigstellung der Bücher die Buchbinderei der Firma Weirl besorgte. Die Bücher stellen ein reizendes Nikolo- oder Weihnachtsgeschenk sür unsere Kleinen dar nnd werden sich '^^oerfellos eines reißenden Absahes erfreuen. m. Ein Postpaket in Verlust neraten. Ein Briefträger hat ein kleines rekonrmanloiertes Paket, welcf?es er eineni hiesigen Uhrmacher hätte zustellen sollen, verloren. Da für ihn daraus grosse Unaunehntlichkeiten entstehen würden, ivird der Finder erincht, das Päck-ckx'n bei der Po-it oder beim Polizeikommissariate abzugeben. Sollte jemmr^ein der Finder bekannt sein, wird derselbe ersucht, dessen Namen deut Polizeikonimissariate zu melden. m. Ein leeres Fah gestohlen. In der ver- gangenen Nacht bat ein unbekannter Dieb ans dem .Hofe in NoS^Poh Nr^ ein leereS Weinfaß ss)s)s> Liter) entwen'tet. Der Eigentümer, Herr Peklnr in Kr^evina, erleidet dadurch einen Schaden von Dinar. m. Nnwielmarkt in Maribor am 25. November. Inielge der unaünistigen Witterung war der Auftrieb geringer als gewöhnlich. Auch die Käufer waren schlecht vertreten. Die Preise lassen nach, trotzdem aber war der Verkehr flau. Atiligetrieben wurden S Pferde, 30 Ochseu, 1 Stier. 108 KMe und 4 Källvr. Es wurden durchschnittlich folqen'i^e Preise bezahlt: Halbmastochsen sKill>gramui Lebetckliewicht in Dinar) ?2, Schlachtstiere 10, Schlachtmastkllhe 0.75—l1, Mhe für Wnrsterzeuguug 7..")0—Melkkühe 8 bis 11.2.^, trächtige Kühe 8 -11.25. Jungvieh 8.50—11..^0, .Kälber 1fi.?5. Fleiichpreiie: ^chsemleisch 1 2.^,-27.50, 2 22—24, Stler-und Ku.h'sleisch 20—21.5,0, Kalbfleisch 1 27 bis 30, 2 31—25, Schweinefleisch 25—35 Dinar. IN. Heu- und Strohmarkt in Maribor am 26. November. .Heute wurden 8 Fuhren .Heu, 2 Fuhren Grunimet und 2 Fnhren Stroh aus den Markt gebracht. Für .Heu wur'oen 70—87, für Grunnnet 75 und für Stroh ^'2.50 Dinar pro Zentner bezahlt. IN. Wetterbericht. Vkaribor. 26. November 8 Uhr früh: Luftdruck: 73<^.50; Barometerstand: 75)3: Tlhermoihvdrosko^p: -j- 1; Temperatur: 0; Marimalteur^'eratur: 1 C; Miunnaltenipevaitur: — IE; Dunstdrnck: 45; Win'ü: W; BewölVnng: 5^; Niederschlag: V; Dichter Nebel. ut. Spende. I. N. spendete den Betrag von 50 Dinar für die arme, in größtem Tlend lebende Greisin * Ersparnis an Brennmaterial! Heizt mit Sägespänen! Unser 2W Kubikmeter großes Lokal ist mit einem einzigen Sägespänofen geheizt! Zn sehen und zu kaufen bei Fiat Atttouiobilno zastopftvo, Gosposka uli^ ca 20. Tel. 1.11453 * Wäscheatelier „Valenelenne" fJustine Kern), Sloveniska uliea 0, 1. Stock. Die herrlichsten Nikolo- uud WeihnachtsgesckMke auS d<'r SpeMlwerVstätte sür seine Danien- und Kindenväsche nnd u?ederne Hin'^'arheiten. 11421 ^ Gestohlen wurde folgende Stampiglie: „Kr. reöno nadzorstvo ^^riZevci Pri Ljuto-meru", worauf die Kaufleute au^uierksaur geuiacht werden. 11480 * Radio-Thermalkad in La^ko (Markt Tüsser) eröffnete die Wintersaison. Anttlich konstatierte hochgradige Rl^^iioaktivität der Thermen. Beste Wirkung gegen Rheuma, Ischias, Franeukrankbeiten und Nervenleiden. Gc'smnte Verpflegung im Kuichause zu mäßigeu Preiseu. Für Ziuiiuer und Bad .50?6 erniedrigte Preise. Entfernuug vom Bahnhofe Laslo nur 5 Minuteu. 1 l:i00 * Professor Meschugge als Dirigent Freitage den 28. d. in der Velika kavarna uüt speziellem Prograinul. j1l6l) * Hotel Halbwidl. Die Donnerstagkonzerte entfallen! Tieselben finden nur Samstags und Sonntags während der Weihuachtsuio-nate statt. Samstag den 20. d. M. Andrä-Konzert. U485 KvroZltÄ evsta 19 -ciz- a»s Seijt. c. Der Kostenvoranschlag der Bezirksvertte-tung Celje fiir IM. Der stellvertrere^ide Ne-gieruugskommissär verlautbart, ''asi -iu Sinne des ^ 50 des Gesekes vout 14. ^>u'l? Idkü! des Rl^B. Nr. 18 der.'>tostei,voran!i!,lag sür den Bezirk Eelje für das Jahr i9_'.'> f.'rl!g-gestellt ist uud liegt derselbe bis.injchli.'s^lich 5. Dezember 1924 in der ^iaii'^lei d:,-zirksvertretuug iu Eelje lV>'dnikova ulic.1 9» jeden Tag während der Amlcst.l^ld^n. d. ?. von 3 bis 12 Uhr voruiittags zur Enlsi.ht aus. c. Kleine Polizeichronik. In Eelje wurde der beschäftigungslose Li ellner Alois Lab aus Poljeane verhaftet, wel'l er dem I'iuecht Johann Kastell in Gaberje einen NegeuuiaIttel entwendete. Später stellte es sich noch heraus, daß Lab auch einen: DelifatesseuliÜndler Würste gestohlen hatte. Er wurde d.iu .«^lreis-gericl)te in Eelje eingeliefert. — Wegen Landstreicherei wurde Josef Baliz au.^ Vrl.ja v.'r^ haftet und deni Kreisgeri'chte eingeliefert. Themer und Kunst. Nationaltheater in N?:iribor. Mitlivoch, den 2-?. November: Geschlossen. Donnerstag, den 27. November: „Troubadour". Premiere. Freitag, 'oen 28. Noveuiber: „Der Veiius- tempel". Ab. A. Samstag, den 20. November: „Troubadour" Ab. D. Sountag, den ."9. November: „Der Venu'°-teinpel". Ab. E. Der »,eri!h.??her Oper Marko Nui^kov^^ gastiert aui 1.' Dezein-ber als Zrinski und ain 2. Dezeinber als Es eauiillo in „Earinen". Erhöhte ^pernvreise. Grotze Erfolge eines kroatischen is^ünst-lers in Amerika. Wie die amerikanischen Zeitnngen zu beg^ichten wissen, iand vergangenen Donnerstag oie feierliche Eröffnung der Ausistellung des größten gegemrärtigeu jugoslawischen Künstlers, Me^tre'oie, in Neiwyork st-att. Am er'ten Tage wurde die Ausstellung von zirka 5^000 Menschen besucht. Alle Tagesblätter hciben di^-ser Ausstellung größere Artikel gewidmet und auch die gesamte Kritik ist sich !<->arin einig, daß Me^trovic ein selten großer .<»tüickler ist. Am besten zeugeu dafür'feine .>Nlnst!ver>ke und das große, allgemeine Interesse, das soaar Neivvork Me^trovie entgegenerachte. Zu Ehren des K-ünstlerS umrde ein Fcstbi'iukett veranstaltet, an dem ^l'O Personen teilna'?-men; 'oie dargebrachten ToFte 'stellen ^Vce--^trovi6 in die Reihe der größten ?^iünstler .-er ^.k^ildhanerkunst. -ll?- Dereinsnachrichjsn. v. Der Arbeiterturnverein „Svoboda" in Studenri veranstaltet am Sonntag den 30. d. in den schönen Saallokalitäten des .H'rru Senica Zir Stndenci eine Nikoloseier, verüuu^ den nlit verschiedenen Belustigungen nud Ausführung leibender Marniorgruppen, au welche sich unser wertes P'iblikuin von der seinerzeitigen Ausführuug im l^iehfaale Iier erinnern wird. Beaiuu Ul'r, Elulritt Dinar. Zu rechi ^ I-'d- - '7 Ausschuf^ P z.' Letzte Nachrichten. Sitzung des MinifttlrattS. ZM. Bcograd, 26. November. Z^ieute erschien Älkunsterpräsidcnt Pa!^i^ bereits uni 0 Uhr m seinen: Arbeitskabinett. Alsbald sau-den sich dort auch die .Herren Triskovi^, (^ju-riei(^, Trifuuovil'. Makfiiuovi^ uud NiuLi(^ ein, die bis II Uhr, zu welcher l^Uinde der Ministerrat augesagt war, konferierten. Dr. Maksiulovi<- hatte wahrend dieser Konferenz eiue Unteredttug mit dem Unterrichtsunnister Pribi^evi^. Ter Ministerrat dauerte bis hall? 2 Uhr nachuii'ttags. Während der Sitzung begab sick) Aus;eum!nistcr Nini)i^ zur Audienz zuiu Köuig, während Inueuminister Maksiuiovi«; inl Marschallate vorsprach. Der Ministerrat beschlos; die Genelunigung ei^es Kredites von 8 ??^illionen Dinar für den Bau eines Repräsentationspalastes in Slop-lje, der als Ossizierskasino auch kulturellen Zuiecken zu dienen hätte. Ern anderer Kredit von 5 Millionen Dinar wurde für die Abzahlungen au die Seidenzüchter bewilligt. eine halbe Million Dinar für div Vorarbeiten der Trocteulegung der Ufer des Sku tarisees uud der Schisföariuachung der Bo-jana. In das neue fiuanz-ökonomifche Ministerkomitee wurdeu geiväblt: die Mmister sür Fiuauzen. Justiz, Aclerbau. Forst, Sozialpolitik, Verkehr und Bauten. Als Vertreter der Regierung bei der Enthüllung des ^tö-nig-Peter^Denkmals in Duorovnik werden die Mini'ster Tristovie und Grisogono bestimmt, die in Begleitung zweier höherer Beamten eiue Insvektion5reije nach Montenegro nnternehinen sollen, ivelcher Provinz die Regierung, wie d'.e Minister erklären, die gri)s;te Sorgfalt ^^nwenden ivolle. Nach der Sitzung begab sich Dr. ^^eriav zur ^s"^>!enz zum König. Tic Aktion zwcSs Mll^'Mii'^rttng des Zins-süsses bei der Nationalbauk. ?^ogrod, ?<». Nlweinber. In d.?r g?-strit^s'n Sihung des V^'.'n'.^ltunf^sciusschusses der Natioualbanl lvr'chtete Generaldirektor Dr. Novalov!,' iwer '^''ie <>lttiou zmecks Mari luierung des Zinsiiis^es. Die Zagreber und Ljubliaul.ier 'Miauten hal>en bereits ihre prinzipielle Zustiuiinui'g gegeben nnd beantragen für Darleben nnd lO?<> sür llin-l'^-ieu. Die '^'eograder Ban'len haben iich gellen die Mariniieruug auSsteiprochen, weil sie zu einem uugs!N''t! len Zeitpunkte und im ial'cli qewüblteni Ausmaße in Kra^t treten soll. Sobald ^i)as von einem Komite der Zagreber nnd Ljubljanaer Banken ausgearbei-cte ^^^rejett der NlUionalbank zukoin'nt, wird es s'''"qenstand einer Beratung des Plenums der Nationalbank sein. Wiedcr.vah! 5^ompers. WstB. El Passo, 2<>. Noveuilx'r. fNeuter). Saniuel Gonivers iit zum Führer der aiuerifanifchen Arbeiter'öderation wiedergewählt worden. H^rabsejjnng des Diskonts in Norwegen. Ehtisiiania, 2t> November. lWolsf) Die Bank von No^nvegen l-.at een Diskont von 7 ans herabgefet^tt. -lü-Allerlei. a. Der „gefährliche" Kaffee. N'ach Einführung der ^iaffeebobne et^kstand in Europa gegen Ende des 18. Jahrhunderts ei'ne wal^re Kaffeeleidenfchast, der besonders die Frai'.c:n zuul Zupfer fieleu. „Es ist bekaunt," so heis^t es iu einein Brief aus jenev Zeit, „das; manclie ?^rau sich so stark in den .v.astee verliebte, das; sie, wenn sie wüßte, daß sie iin Fegefeuer ^taf-see zu triuten beiäuie. niclit eiinnal nach dem Paradies verlangen ivürde." Und die wohl-lötilicke Obrigkeit fühlte sich bewogen, solgen-de Verordnung zu erla'ien, die in Nr. 148 der „Vosiischen Zeitui^g" voni Jahre 1870 abgedruckt ist: „Eure Väter, deutsche Män-uer, traukeil Brauutivein und wurden bei ^<>ier auserzogeu und n'aren wie Frieoricl) der Große srödlich und guten Mutes. Dies wollen wir auch. Il>r sollt Euer Geld iür Wein, aber nicht fi'r vl'''n''enden. Daher lind alle Tö>>fe, vornehun' Tassen und geurciue Schäl--cheu. üblen. Brenn,naschwen, knrz alles, zn welcbeul das Beiwort !»!afsee zugeselU werden kanu, '^u zerstöreu. Wer Bolnieu tanft. dem nnrd der ganze Vorrat befchlaguahu'.t. uud wer sich ivieder Sauigeschirre dazu auschasst, der kouuut iu !>tarren." Di? Zeitung" kNu: Mi' ieöem Tage adon ^Verden. ^cummer 275 vom L7. Nov.'uwt.'r DolttWMschast. Bettragk für die Mbesttr-»ommer. Verlambarung des Kreisamtes für Slrbei« terversicherung in Ljubljana. s Auf <^rund der Vc'rordimng 'ocS i'iums für Sozialpolitik vom 1". Tcptsm-ber Nr. C 49, wird iin Cinnc des Z 62 dcs Geseh^'S über die Arbeiterversiche-runt^ und 'öcö K 1dcs FinanMschfs für das Jahr W2^.25 ab Z. September 1924 der Beitrag für die Ärkviterkaminer siir Slowe-nieil in einoben. Der Beitrag beträft deo versicherten TajilohneS fiir den K'ranken?fiisl, be^^iehunWveise 3 ein ^rit-tcl Prozent der Kran'keniiersich^'ninl^ssiuote. Die Beiträge sür die Arbetterlti.miner wer'cx^n nnr von jenen Personen cinqcholien, welche nach dem (^)esetze nb<'r die?lrbeitcr-versichcrnnc^ zur slranlen« nnd Unfnllversi-cherun«^ verpflichtet iind in die li. oder höhere Vcrsi6)erun^öklnsse eingereiht sind. Filr die VersichcrungÄlassen 1 bi^ 5 werocn diosc Beiträge nicht einhen. Beitrage Gr die Arli-eiterkammer betrafen wörlientlich in der Klasse: K 0.18, 7 0.50, 9 0.24, 9 0.A, 10 0..'^',, N 0.42, l2 0.'X), 13 0.60, 14 0.72, 15 0.87, 16 1.02, 17 ,20. Liesen Beitrag ist der Arbeitgeber zu lei« ften gesetzlich verpflichtet, kann ihn aber jur Gänze dem ArbeitneWer in Abzug bringen. Die Vorschiribung erfolqt auf (^rund der Verorttnunq 'oes Ministerium^^ für Eozial-Politik vom ttrei>^lnte für Arbeiterversick^e-nlng nionatlich im nachhinein flleichzeitiq nnt den ^j^itriiticn für die ^r^nikenversich^'« runqSanstalt. Tie eingezahlten Beiträge werden deui Zentmlversichernni^somt überwiesen mid von diesem auf die einzelnen Arbeitskainlniern verteilt. X Novifader Oetreidemarkt am 25. Ro» vember. 5^i—.'M>, ?)niis 1^, Srijemer Parität 'Winnie, verMt snr Te-zenrber 2^1 «..A), Bohnen gelbe .M, Weizen» n?ei)l „0g" Bn<^kaer i''>4s), Kleie Panater, Parität Senta 175). Tendenz im Weizen und Weizcnniehl fest, ini Mni's lebl)aft. Eine Borkonsercnz der Vereinigung der Zuckerriibenproduzenten in Beograd. Vergangenen Sonntm^ wurde in Beo^rnd eine Vorkonferenz Äer Znrkerrnbcnproduzenten abgehalten. Die Vereinignng hat beschlossen, in erster ^'inie dcn ^kniinpf ge^en das Zucker-tai!te^ und dann n^ch deni Vorbilde der Tschechoslowakei den Abkan^f staatlicher Zuk-kerfabriken auf genossenscha,Etlicher s^rnni)la-qe vorzunehmen. Der Eitz der Bereinigung ist Beograd. Tie Statuten ent7)alten eine Bestinrmun'g, dcrznfolge die Zuckerrübenproduzenten nur INI M^ie ihrer Bereinigung mit den Zuckerfabriken über den Preis und an'c-ere B^<^ili?ungen dec^ Zuckerrübenabkau' fes verhandeln werden. Die erste Verialnun-lung der m'uen Bereinigung wird spätesten? im März des nacli-sten Ialires stattfinden. Die Agenden der Bereinigung wir^v bis dahin ein provisorisch geivählter Ausschuß führen. X Die Zementinduftrie in Dalmatien wird erweitert. Die starken Mergelschichten, die sich von Eplit bis Makarska erstrecken, haben in Split zur (Gründung einer ansehnlichen Zenlentindnstrie und einer be'seuten-den Mergelansfuihr gefül)rt, von denen ein c^ros^er Teil der Epliter Vevölkeruug seinen ^eb<'n'5unterhalt findet. Die Schichten bei Ma'karska standen bi'Her noch unberührt da. (5') scheint aber, nnn die Au'^nütznng dieser 5chich>ten ans Initialive de? Vürgermei-ster^? von Makarska doch zustande konnnen wird. Cine starke ^inanznrnvpe bekniidet fiir diele Aktion ihr ernste^ Interesse und der gesicherte elektrisch«^ Strom vou 'oer 0jnbavica würde eine Zementfabrik in Brela ermöglichen. Die Mergelschichten in Makarska sind, steradeso wie diejenigen in Eplit, erstklassig nnd äns;erst stark, so dnß die Zeinentindnstrie eine schi^ine Zuknnft hat. X Die Kartclliernng der Gpiritusindu-striellen. Wie die Osijeker „Drau" erfährt, haben sich die Spiritnsindusiriellen Jugoslawiens kartelliert, lnid es sind deniselben 50 landwirtschMliche und 14 in'dustrielle ! Spiritl.'S"'abriken beigetreten. Außerhalb des I siarteslo verblieb<'n blon, etwa .^-1 landwirt-^'chastliche Spiritussabriken. Der SpiritnZ-karlell tritt anl I. Dezember l. I. in Krait. Sein Zentralbureau wird in Zagreb errichtet werden. X Riesige Verteuerung der deutschen Bit-cher in Lestcrreich. Wie man ersäkirt, planen die iZHiener Vnchl'ändler die l^oldmark, die bisher niit 17.W0 zlronen (ohnedies we?t über den? .l^tnr^'wert) berechnet war, in Zn-kunft den Pücherkällfern mit 10.0»>0 Zitronen anzurechnen. Mit dieser Cntscheidung wird der iisterreichische Markt den in Dentschland erscheinenden Büchern versäilossen. ?)ie österreichischen Schriftsteller, deren Verke zun: gros^ten Teile in Deutschland erscheinen, iver-den dnrch diese Mas',nabine der ?^^iener Buch« lzändler ideell nnd niateriell aufs schwerste getroffen. WVMMFIÄFV««»!» o?. WLilelipiiIrer l^icl-tter Xopf i;! lilzkksü l»l!.in!lelfshs!!l.l!Zz.l!eWLli!!l>l.l!s!:!!!M. «Mtt AnzeM. »«rsthttdene» Schuhreparaturen jeder Art übernimmt znr schnellen, soliden und billigen AnösiVsrung Mi?ch. Sckiuh - Rcparaturwerlstätte Karol Jaröit, Gosposta ul. -^7. Anncihmcstclle auch bei Ioi. ^ric Glavni trg 18._ 2 Waggons garantiert neue Wachtelbohnen, 1 Waggon gar. neue Buntbohnen! 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