^scheint wöchentlich sechsmal (mit Ausnahme der Feiertage). Schriftleitung 1 iBl. Nr. 2670). Verwaltung u. Buchdruckerei (Tel. Nr. 2024) Maribor, Jurčičeva *ca 4. Manuskripte werden nicht retnrniert. — Anfragen Rückporto beilegen. Eta # eMti an ' . an ös-tö Inseraten- u, Abonnements-Annahme in Maribor: Jurčičeva ul. 4 (Verwaltung)« Bezugspreise: Abholen monat!. 23 Din, zustellen 24 Din, durch Post monat!. 23 Din, für das Ausland monatlich 35 Din. Einzelnummer 150 und 2 Din. Preis Bm 2 — MliribllM Zettma Aufstieg j. Cl" aufmerksame Beobachter konnte ■ der letzten Zeit auf dem innerwirt-^caaftlichen Gebiete Jugoslawiens Er-Gillungen registrieren, die sehr erblich sind, so ängstigend sie auf die sterilächliche Volksmeinung auch ein-g! n mögen. Eine dieser günstigen rscheinungen ist das Anziehen der Frei r‘c di einer Richtung, die die Sanie-üg der Landwirtschaft und damit auch s l Verbesserung der allgemeinen Wirt-, erwarten läßt. Es ist zu be- JeJ1 ’ daß im Jahre 1935 angesichts j..s damaligen Tiefstandes der Preise Agrarprodukte beispielsweise in den \>if Ungarn grenzenden Gebieten der ^ °iwodina für ein Katastraljoch ersteigen Bodens 8000 bis 9000 Dinar ge-j dt wurden, während heute, — zwei ch ‘re später —- für das gleiche Areal (je' !?,j bis 15.000 Dinar gefordert wer-„ n; Das Joch eines erstklassigen Wein-her kostete damals 20.000 Dinar, Geh-° Hälfte mehr. Die Preise für haben inzwischen eine 30 bis "Vge Erhöhung erfahren. Weizen er-e, r Qualität hat sich im Preise von jjeVa über 100 Dinar des Jahres 1935 Voܰ- au^ 180 Dinar, der Gerstenpreis 70 auf 125, der Roggenpreis von 90 Iqq 140 und der Maispreis von 70 auf Wiri ar erhöht. Die sonstigen land-xv ^baftlichen Produkte zogen um et-g 0 bis 8g Prozent an. Gre? ^rständlich kommen diese L- ^Steigerungen in erster Linie dem te dwirt, d. i. dem Produzenten, zugu-la’ 111, gleicher Weise aber auch dem ifid Wirtschaftlichen und teilweise auch r^'-ielJen Arbeiter, da durch Steige-diesr der Kaufkraft des Landwirtes auch bjej ?dustrie auf dem inneren Absatzge-ceJi dir ihre Produkte ein besseres Plaget findet. habgter dem Druck der Preissteigerung leid R lediglich noch die Beamten zu dan Es ist deshalb von Bedeutung, eirigr ''rister Jankovič kürzlich in die J Klärung offen einbekannte, daß oben rase der Gehaltsregelung nach ri^st aktuell geworden sei. .Die Regie-konb • S t o j a d i n o v i č hat ihre bet'r^?Uent verfolgte und mit Zähigkeit bei,,!6 ne Politik der Wirtschaftsankur- Op ,g. nicht etwa durch eine radikale ip^].a‘l°n bewerkstelligt, sondern all-DsyJ l i» unermüdlicher Fertigstellung Lg Logischer und materieller Grund-V0ra, für den Aufbau der Wirtschaft die $tarrÜS?e*zungen für die Lösung der le o in der Preisbildung gegeben. Vol- dep? 6! Jahre werden es nun sein, seit-rir( )ie Auf Cd p Djp "* „er Erfolg ist nicht ausgeblieben. -se stille Aufbauarbeit geleistet sßriCb7 .'Asbewegung der Preise ver-Eebe,U ,die allgemeine Besserung de; ten nsbtandards und damit der gesam- ^wirtschaftlichen Lage, Es gibt Unzufriedene, die dieses Ansteigen die in edene, die dieses Ansteigen eise als ein böses Omen auslegen, a r nicht bedenken wollen, daß es Pr Vor Der großen Aussprache SDen-DeMos Die Augen der diplomatischen Welt Londons auf die Zusammenkunftdesfranzösischen und englischen Außenministers gerichtet London, 15. Mai. Nach den vielen getrennten Besprechungen, die der französische Außenminister Yvonne Delbos und der englische Außenminister Sir Anthony Eden mit den in London weilenden Staatsmännern aus Mittel- und Südosteuropa hattdn, erwartet man in Londoner politischen und diplomatischen Kreisen die für Pfingstsonntag vormittags angesetzte Aussprache Eden-Delbos mit ungeheurem Interesse. Diese Aussprache wird aber nicht, wie üblich, in Downing Street, sondern in der Amtswohnung des englischen Außenministers erfolgen, wo eine größere Zwangslosigkeit der Unterhaltung der beiden Staatsmänner gesichert sei. Dieser Aussprache wird die denkbar größte Tragweite zugeschrieben. partielle Regierungskrise in Bulgarien Der Zar fordert Parlamentswahlen und Rückkehr in die Verfassungsmäßigkeit Sofia, 15. Mai. Die nach dem Rücktritt des Handelsministers Val e v erfolgte Rekonstruktion des Kabinetts K j u s e i-v a n o v verzögert sich mehr, als man un-sprünglich angenommen hatte. Wie verlautet, sollen bei den Besprechungen über die Beilegung der partiellen Regierungskrise schwere Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Ministerpräsidenten Kjusei- vanov und der Krone entstanden sein. Die Krone vertritt nämlich die Auffassung, daß die Rückkehr zu verfassungsmäßigen Zuständen im Wege von Parlamentswahlen zu beschleunigen sei. Ministerpräsident Kjuseivanov meine hingegen, daß der Zeitpunkt hiefür noch nicht reif sei und daß diesbezüglich Etappen beschritten werden müßten. BaSkischer Durchbruchs-Versuch gescheitert 2000 Tote und Verwundete auf Seite der Basken P a r i s, 15. Mai. Die Agentur Radio berichtet: Vor Bilbao ist eine blutige Schlacht im Gange. Die Basken unternahmen Donnerstag abends nach hier eingelangten Meldungen einen verzweifelten Versuch, die stählerne Umklammerung des Generals Mola zu durchbre chen. Zu diesem Behufe warfen sie motorisierte Abteilungen mit vielen Tanks in den Raum, der durchstoßen werden sollte. Hiebei entbrannte auf dem West teil des Sollube-Berges eine blutige Kampfhandlung, die die ganze Nacht hin durch andauerte. Der Versuch der Basken scheiterte jedoch im mörderischen Artilleriefeuer der Nationalisten, die zu alldem noch die Beschießung aus Bombern und Jagdflugzeugen duchführten. 2000 Tote und Verwundete auf baski-sclier Seite sind die Bilanz des baski-schen Durchbruchversuches. In den Morgenstunden gingen die Truppen des Generals Mola zum Gegenangriff über und konnten, ohne irgendwelchen wesentlichen baskischen Widerstand zu erleben, die Höhen Jaca und Tolu einnehmen. Wäre der baskische Durchbruch gelungen, dann hätten die Nationalisten aus strategisch-taktischen Gründen sehr weit zurückweichen müs- sen, und zwar unter Preisgabe Bermes und Guernicas. Da den Basken der Durchbruch nicht gelang, belegten sie Guernica und Berme neuerdings mit vie len Fliegerbomben. Holland wählt am 26. Mai. Amsterdam, 15. Mai. Am 26. Mai finden in ganz Holland die Wahlen in das Abgeordnetenhaus statt. Eden, Baldwin und Blomberg beim Frühstück. London, 15. Mai. Außenminister Antony Eden hat gestern gemeinsam mit Premierminister Stanley Baldwin auf der deutschen Botschaft mit Reichskriegsminister Generalfeldmarschall v. Bio m-berg und den übrigen Mitgliedern der deutschen Botschaft gefrühstückt. Der Zerstörer »Hunter« auf eine Treibmine gestoßen. London, 15. Mai. Nach einer gestern abends von der britischen Admiralität ausgegebenen Erklärung hat die vorläufige Untersuchung der Explosion auf dem englischen Zerstörer »Hunter« vor Alme-ria ergeben, daß das Schiff auf eine Treibmine gestoßen ist. hur ;'neai Agrarstaate wie Jugoslawien Schm, * Falle einen Aufstieg u. Fort-. Sc’nafj geben kann, wenn die Landwirt-Gefd Vals der Nährstand . des Volkes zu W0®”*. Nicht umsonst lautet das Vs !Vort: »Hat der Bauer Geld, so üle ganze Welt«. Auf diese Weise hat die Regierung die Voraussetzungen für die Besserung der allgemeinen Wirtschaftslage geschaf fen. Die Regierung will aber nicht nur einem Stand auf Kosten der anderen helfen, sondern einen gerechten Ausgleich der Interessen aller Stände herbeiführen. Wir wollen deshalb hoffen, daß die kürzlich. von der »Samouprava«, in diesem Zusammenhänge angespieltc Erwartung, daß in Bälde auch die übrigen Stände, vor allem die Beamtenschaft, günstigere Positionen ihrer wirtschaftlichen Existenz erzielen würden, sich verwirklichen mögen. Die »Teuerung« hat naturgemäß eintreten müssen, wenn die Wendung zum Besseren überhaupt kommen soll. Nur so und nicht anders ist die Steigerung der Preise als Erscheinung des volkswirtschaftlichen Lebens in Jugoslawien anzudeuten. Razzia auf Die IMlbauem M a r ibo r, 15. Mai. Da'heute, Samstag -die angelündigte Regelung bzw. Erhöhung der Milchipreise in Kraft getreten ist, ist das städtische Markrinspektorat darauf bedacht, daß auch wirklich einwandfreie Milch dem Konsum zugeführt itritib. Deshalb wurden in aller Frühe die aus der Umgebung zur Stadt kommenden Milchbauern von Or ganen der Stadtgemeinde beim Betreten des Stadtgebietes angehalten und die Milch sowie die Milchgefäße einer peinlichen Untersuchung unterzogen. Es ergab sich, daß die Milch und auch die Gefäße größtenteils den Anforderungen der Hygiene entsprachen; es wurde aber doch eine kleinere Anzahl von MichRmnen beanständet und beschlagnahmt. Die Organe des Marktinspektorats werden von den Landwirteorganisationen in deren Bestreben, Maribor wirklich nur mit bester Milch in vollkommen einwandfreien Gefäßen. zu beliefern, unterstützt und konnten teilweise unter Assistenz der Bauern ihres Amtes walten. Die Organifalwnen stehen auf dem Standpunkt, daß die Bevölkerung dafür, daß sie teilweise erhöhte • Milch-Preise entrichtet, die Gewähr haben muß, daß sie auch tatsächlich einwandfreie Milch enthält. An die Inserenten der Publikation Mariborer Festwoche. Bon der Leitung der Mariborer Fest-meche werden die gewerblichen und kaufmännischen sowie industriellen Unternehmer ersucht, ihre Jnseratenaufkräge für die Zeit der Mariborer Festwoche nicht an Vertreter von privaten Publikationen, sondern einzig und allein direkt der Marikore, F. " ■ n-leitung erteilest zu wollen, die auch heuer eine eigene Publikation herausgeben wird. Jene privaten Publikationen erscheinen näm Ach meist überhaupt nicht und wenn, so in derart beschränkter Auflage, daß lediglich das Inkasso oorgenommen werden kann. Zürich, 15. Mai. Devisen. Beograd 10, Paris 19.605, London 21.6075, New-york 437.375, Mailand 175.25, Berlin 175.25, Wien 81.75, Prag 15.25. Sondo n, 15. Mai. In London hat t < n-e Note, die General Franco dem in Hen-daye befindlichen englischen Gesandten zn-gehen ließ, große Ueberraschung ane gelöst. In dieser Note teilt General Franco der englischen Regierung mit, daß die Republikaner beschlossen hätten, mehrere englische Flotteneinheiten zu versenken, um dann die Schuld auf die Nationalisten zu schieben und England dadurch noch mehr für ihre Sache zu gewinnen. General Franco lehnt die Verantwortung für etwaige kommende Zwischenfälle zur See ab. mit dem in England wichtig gewordene*’ Problem der Innenkolonisation. Der neuseeländische Ministerpräsident S a v a gl betonte in seinen Ausführungen, daß (1‘L nicht besiedelten Gebiete, die für viele Teile des British Empire charakteristis0’ sind, die übervölkerten und expansiv01, Mächte locken, anderseits aber vom mH;' tärischen Standpunkt, nicht genügend derstandsfähig seien, um sich verteidig"0’’ zu können. Neuseeland sei bereit, >lCl)L Kolonisten aufzunehmen, doch müsse als Kompensation bessere Förderung Handels und den Schutz gegen die ausländische Einfuhr fordern. Außenpolß’1' und Aufrüstung können von den W)1V Schaftsproblemen getrennt nicht disk’*' tiert werden. Aus diesem Grunde wu auch das Ottawa-Abkommen einer R°xl sion unterzogen werden. Zum Vorsitzenden der Impcrialkonm reiiz wurde auf Antrag des MinisierprSs’ deuten Mackenzie King Premierminist0' Baldwin gewählt, der in einer längcre‘ Aussprache die Aufgaben der Konferej1 umriß. Es sprachen noch der austrahscP Ministerpräsident Lyons und Gcn°!‘*; Hertzog im Namen Südafrikas, wora Baldwin die Botschaft des Königs zur V°' lesung brachte. Das malische Königspaar nach Paris eingeladen Präsident Lebrun wird heuer Lond°!' offiziell besuchen, P a r i s, 14. Mai. Der französisch Außenminister Yvonne D e 1 b o s Ha-im Namen des französischen StaatsP1^ sidenten die britischen Souveräne /-*'' Besuch der Pariser-Weltausstellung e’Q geladen. Staatspräsident Lebrun noch im heurigen Jahre London oifiz’0' besuchen. liiui: oiP au Das Bild zeigt den Krönungszug beim Verlassen des Buckingham-Palastes zur Krönung in der Westminster-Abtei. Acht prächtige Schimmel zo$en die goldene Staatskarosse. (Scherl-Bilderdienst-M.) Landgewinnung im Deutschen Reich (Bcrtchk unseres Korrespondenten). FL, B e r 1 i n, Mai 193‘-Kaum zwei Stunden südlich von Ber u liegt die Sumpflandschaft der RiederlauA* der Spreewald. Jahr für Jahr kämpfen die Bauern einen erbitterten Kampf th^,r das Hochwasser der Spree. Uirgehemwl s goß es sich über weite Strecken, auf dü!^ morastigem Boden nur ein wenig wuchs, das nicht einmal als SichfuttcrJ^ braucht werden konnte, sondern nur wcndung zum Packen fand. Taufende: m Morgen Land gingen so der landwfrtch.'v^ lichen Bearbeitung verloren. Seit 1933 ,, ist man daran gegangen, das brachliej^.,, Land der Bebauung zuzuführen. Eni 3 rer hoher Tamm von.22 km Länge heute durch den Spreewald und ipb Wasser von 15.000 Morgen Land ab. kaum zwei Jahren ist ein Gebiet von ^ Morgen gerodet worden, und in 82.000 gewerken wurde das Werk geschaffen, ch’".,. begann die Rodungsmaschine ihr Liech ^ singen und unter den Schaufeln des Äch'W dienstes venvandelte sich das Land nt ichY Wiesen und gutes Ackerland. Der der ersten Ernten lag bereits über ch,, Durchschnitt, der sonst im Gebier wird. Während man sonst hier auf Morgen gewöhnlich 8—10 Zentner 3^"",, erntet, erbrachte der neugewonnene auf der gleichen Fläche gute 12 .3cn*nCTn Eine Pumpstation, die im dngebcMt Gebiet gebaut wurde, ist imstande, künde 1000 Liter Wasser zu pumpe*'-vor wenigen Jahren mußten die ^ch’A, von ihrem Gehöft aus im Kahn zu Wieseir fahren, während heute neue chcl-angekogte Wege ein schnelleres EinhoK'U - ^ Ernte gewährleisten. In kürzester 3^ ‘ hier der Arbeitsdienst 100 Kilometer ^)]t neuen Wegen angelegt haben. Wcun , Augenblick die Bauern viel neue 2fnf#a'' ,t gen haben, wenn sie Pferde und brauchen und wenn neben de,, ftaa/ ntitl-Mitteln für das gesamte Werk, das 3 " -50.000 Reichsmark kosten wird, für jeden Bauern noch aus dein Deichbau und der Entwässerung eine jährliche Belastung von durchschnittlich 2.50 Mark pro Morgen ent* Mi, dann tragen das die Bauern gern, da |’e Dissen, daß im Laufe der Jahre der Er-s^ug wächst und ihr Land einen größeren Der» erhalten hat. Ae tt2sche republikanische Verfassung angenommen. ,D u b I i n, 15. Mai. Die neue republita-ursche Verfassung des irischen Freistaates ist lmt 96 gegen 44 Stimmen angenommen worden. Am die TanzmeWrschast 5er Alpenländer . Dieser Tage wurde nt Graz im Rahmen stnes Gesellschaftsabends ein Llmateur-Tanz» Uruier um die Meisterschaft der Österreich!-Ichcn Alpenländer und der erste österreichi- Wettbewerb um die Berufsmeisterschaft un Gesellschaftstänzen ausgetragen. Das oberste Schiedsgericht bildeten Fregattenkapi «u i, R. Cosooel, Dr. Bruggcr, Amtsrat Eärtuer^ Fabrikant Straniak sowie Ballett» Heister und Tanzlehrer Pečnik (Zagreb) und ot'au Prof. Seunik-PeLnik (Maribor). ■ \?nt Turnier um die Meisterschaft der Al-benländer eroberten der oftmalige österrci-Istche Meister und Zweite in der Europa» w-tsterschaft Jtobert S k a l ka und dessen Mau den Meistertitel. Den zweiten Platz eR|ten Dr. Hans Bau m a n n und Gre-o B a u m a n n. 6U der Berufsmeisterschaft behaupteten sich ^ Etor Eduard Sichler und Käthe E i ch-e x als Sieger. ®Et 2.5 Kilometer lange Rügendamm eröffnet. Berlin, 14. Mai. Der die Insel Rü-ijen mit dem Festland verbindende 2.5 Ki-ojneter lange Rügend«mm wurde gestern Ger Bestimmung übergeben. Nachdem be-.. S vor einigen Monaten der Eisenbahu-. tkehr nuf dem Rügendamm ausgenommen vüden war, ist es jetzt auch möglich, mit Wwt Auto oder zu Fuß auf die Insel Rügen st? gelangen. Damit sind Deutschland und ^ ' Ardinavieu einander um zwei Auto-, bzw. Eisenbahnstunden nähergerückt worden. R l M S K ■fOPUcE (SLOVENIEN)FKnma1tc" • Ugöslawisches Qastein. — Saison: 1, v®1 bis 15. Oktober. — Pauschalkurcn: fin»' und Nachsaison je 10 Tage Diu t. bis 850.—. Hauptsaison: Diu 800. Our / 000.—. — Ausführliche Prospekte die Reisebureaux oder von der ^«ueVerwaltung Rimske-Toplice. raßl« on Bord eines gestrandeten Tank-dampfers. Ibri^s1 o ui i, 14. Mai. Durch einen Funk-V F wurde gestern von Bord des Tank-IHiiV' Norddeutschen Lloyd" ..Wie- gest- ^Cr öt der Nähe des Carysfort Neef uandet ist gemeldet das; der Kapitän Aituwvd begangen habe. früherer Funkspruch meldete, daß der Tttg q11. bcr »Wiegand,,, der 42 Jahre alte gCj fiebert, tot itt seiner Kabine auf» ctqfj n tvorden war. Später wurde dann berichtet, daß der Tod des Kapi» i;t ^ ouf selbst beigebrachte Revolverschlüsse te/ ^chläfengegend zurückzuführen sei. Vertreter des Norddeutschen Lloyd in t(ilr Orleans erklärte hiezu, daß der Sapi» Kränkung über die Strandung des gto/ unipfers, seinem ersten Kommando auf AimÄ F»hrt, Selbstmord verübt habe. Das sitif,' u^fche Küstenwachboot „Pandora" ver hiag? vergebens, die „Wiegand" flott zu WC1‘-, Da das Schiff sich nicht in unmcktel-beiiim. ohr befand, hat man die Bcrgnngs-Zungen vorläufig eingestellt. Ein ^llst g ^ ous New Orleans ist «n die lln-Ast.beordert worden, um der „Wie-x3C:stand zu leisten. Dworsetiak — Stellvertreter Zer-\Vi »attos. '' e 11 ■ 14. Mai. Die Pressestelle der re„ g a,1dischen Front meldet: Frontfüh-bat (iUndeskanzler Dr. Schuschnigg denvf1 bisherigen Landesführer von Nie-sc},/, reich Ing. Engelbert D wo r-sevr',.k zum Stellvertreter des General- De"k5 bcstellt. Majo,- shcrige Landesführerstellvertreter tvüfd ,a- D. Ferdinand Strohbach ln das Gcncralsekretariat einberu- fen. Die Landesführung von Niederösterreich wird in bundesunmittelbare Führung übernommen. Die Leitung der Agenden der Landesführung obliegt dem Generalsekretär der V. F. Staatssekretär Guido Z e r n a 11 o. Zum Vorsitzenden im Führerrat des Landes Niederösterreich wurde Landeshauptmann Josef R e i t h e r vom Frontführer ernannt. Zur Leitung der administrativen und organisatorischen Geschäfte der Landesführung wurde als Geschäftsführender Landessekretär der bisherige Organisationsleiter des V. F.-Werkes »Neues Leben« Friedrich Eckert ernannt. SZeine erfolgreiche Schönheitspflege ohne gute Seife! WDAßifen ELIDA WEISSER FLIEDER berauschend im- Duft — schneeweiß in der Farbe l VMAmÄMtm m WM, o ® o WlNfsJENI Sm dm JiDiSDsnansnsnHDfflDBnBnHnfflDHDa □ □ KDBnHDaCHDHQHOiDHneCMIDBDEDE richtet werden wird. Vor kurzer Zeit hatte die Stadtgemeinde Beograd von zwei Beogradern, die ebenfalls nicht genannt sein wollen, zweieinhalb Millionen Dinar erhalten für den Fond zur Unterstützung armer und schutzloser Mädchen, sowie zur Aufrichtung gefallener Mädchen. Die Stadt Beograd wird im Sinne dieser edlen Stifter handeln. i. Verteuerung des Postportos. Laut Erlaß des Postministeriums erhöht sich das Postporto für Korrespondenzkarten ab 1. Juli 1. J. der staatlichen wie der privaten Ausgaben auf 1 Dinar. Für Korrespondenzkarten mit bezahlter Rückantwort erhöht sich das Porto auf 2 Din. j. Die neue Leitung des Jugoslawischen Feuerwehrverbandes. In Beograd sind am 14. dt die Vertreter von 70.000 organisierten Feuerwehrmännern Jugoslawiens zusammengetreten, um sich zu konstituieren. Anwesend war auch der Minister für physische Erziehung. Die Delegierten wählten den Vorsitzenden der Feuerwehren des Savebanats, Stanislaus žagar, zum Präsidenten des Landesverbandes. Erster Stellvertreter des Vorsitzenden ist der Privatbeamte Franz S n o j aus Ljubljana, zweiter Stellvertreter hingegen der Obmann des Feurewehrgaues Beograd— Pančevo—Zemun Stefan Markovič. Zum Oberinspektor wurde Ilija P i n t e r gewählt. Die Stelle des Generalsekretärs, die interimistisch von Jaroslav S e 1 geleitet wird, bleibt bis zur nächsten Sitzung der Verbandsleitung unbesetzt. i. Unbekannter Engländer schenkt der Stadt Beograd 12 Millionen, Ein unbekannter Engländer machte der Stadtgemeinde Beograd ein hochherziges Geschenk: er spendete den Betrag von 12 Millionen Dinar. Nach dem Willen des Spenders muß dieses Geld der Errichtung eines Schutzheimes für Mädchen zugeführt werden. Sonst stellte der Stifter keinerlei Bedingungen, er will bloß wissen, in welchem Teil der Stadt dieses Heim cr- !. Dr. Walter Kunze scheidet aus Zagreb. Der verdienstvolle Leiter der Sprach kurze der Zagreber Gesellschaft der Freunde Deutschlands Dr. Walter Kunze ist als Lektor der deutschen Sprache an die Universität Palermo berufen worden. i. Split erwartet für die Pfingstfeiertage rund 3000 angekündigte Touristen, in erster Linie Tschechoslowakei Reichsdeutsche, Schweizer, Engländer,' Dänen und Norweger. i. 60 Stundenkilometer können die neuen, in Slav. Brod erbauten Straßenbahnzüge in Zentun zurücklegen. Der Verkehr zwischen Beograd und Zemun wickelt sich auf der Straßenbahn in der genannten Fahrgeschwindigkeit ab. i. "reitod eines Schulleiters. Der 55- jährige Schulleiter Josef Džuban in Križovec bei Čakovec hat sich am 14. d. durch einen Revolverschuß entleibt. Ein schweres Nervenleiden wird als Motiv angegeben. i. 15 Jahre Kerker für einen Zagreber Gangster. Der ehemalige Handelsangestellte Johann Forenpö her, der am 17. Feber h. J. in einem Kellergang eines Hauses der šenoina ulica in Zagreb den Geldbriefträger Josef Filipčič mit einem Hammer überfallen und ihn zu berauben versucht hatte, ist vor dem Zagreber Kreisgerichte zu 15 Jahren Kerker verurteilt worden. i. Einstiger Zagreber Arzt in Monte Carlo durch Selbstmord geendet. Wie die Zagreber Blätter berichten, hat sich der einstige Zagreber Arzt Dr. Franz Horo-wi tz in einem Hotelzimmer in Monte Carlo durch eine Heroin-Injektion das Leben genommen. Verstopfung, regelwidrige Gärungsvorgänge tut Dickdarm, schlechte Verdauung, sowie Kopfschmerzen infolge StuHlverstop-fung werden durch das natürliche „Franz-Joses"-Bitterwasser — ein Glas voll früh nüchtern — rasch behoben. Od min soc. vol. nar, zdr. S. br. 15—185 od 25. V Sms lu. Todesfälle. In Ljubljana verschieden die Rechtsanwaltswitwe Frau Chlotilde Jamšek und die Gastwirtin Frau Maria J u v a n. lu. Die elektrische Straßenbahn nimmt ab 16. d. an Sonn- und Feiertagen den Verkehr schon um 4 Uhr früh auf, um die zahlreichen Ausflügler, die zu den Zügen eilen, rascher und bequemer zu befördern. Die in der Früh gelösten billigeren Rückfahrkarten gelten den ganzen Tag und können demnach von den heimkehrenden Ausflüglern spätabends benützt werden. lu. Ein Meteor wurde, wie aus Škofja Loka berichtet wird, Mittwoch gegen 21.45 Uhr abends am südwestlichen Himmel beobachtet. Das Meteor war außerordentlich hell und spaltete sich, bevor es verlosch, in zwei Teile. lu. Die Frage des Kinder- und Sportplatzes »Atena« in Ljubljana, die die Oef-fentlichkeit stark interessiert, ist in ein neues Stadium getreten. Vor Jahren trat die Stadtgemeinde dem Verein gegen einen geringen Pachtschilling eine Parzelle an der Bahn im Tivolipark ab, auf der ein moderner Kinder- und Sportplatz eingerichtet wurde. Die Investitionen erreichten im Laufe der Jahre eine Summe von etwa drei Viertel Millionen Dinar. Heuer lief der Pachtvertrag ab und wurde von der Gemeinde nicht mehr verlängert. Jetzt werden zwei Straßen über den Spielplatz führen, sodaß sich der Verein nach einem anderen Platz wird umsehen müssen. Die Krone der Mahlzeit sind nicht etwa die mit allem Raffinement zubereitete leckeren Speisen, sondern das Gefühl, mit dem..Sie den Tisch verlassen! Sic- können von einer mit allen möglichen Leckerbissen beladenen Tafel doch unbefriedigt aufstehen.. Der Magen sträubt sich, und der Verdauungsapparat zeigt an, daß etwas nicht in Ordnung ist. Da müssen Sie Ordnung schaffen! Eine gute Hilfe bietet Ihnen das natürliche ROHITSCHER MINERALWASSER. Trinken Sie vor und nach der .Mahlzeit ein Glas davon, womöglich auch morgens aut nüchternen . Magen, und Ihr Verdauungsap-f parat wird bald wieder in . Ordnung. Sie wer-I. den wieder ohne Sorge essen können, was Ihnen schmeckt. Bei Tisch darf-also Röhitscher nicht fehlen! , 1 Bitte, machen Sie-doch einmal eiifen Versuch! Aus Siaäi mäUme&m CSIeftriffaierunq des Draufeldes Bau einer Fernleitung Ptuj - Sv. BW unter Einbeziehung von Hajdina / Zusammenschluß mit der projektierten Dranntal-leitung Konjice Sv. Lovrenc ln Durchführung des Programms, Slowenien in absehbarer Zeit mit einem weitverzweigten Leitungsnetz zu überziehen, wurde jetzt, was die nördlichen Gebiete unserer engeren Heimat betrifft, ein weiterer Schritt nach vorwärts gemacht. Während in den südlichen Gegenden Sloweniens, vorwiegend in Krain, die dem Banat gehörenden Krainischen Kraftwerke, Schritt für Schritt das Elektrifizierungsprogramm durchführen und hiebei den stärksten Anteil an der Stromlieferung der kalorischen, mit Kohlenstaub geheizten Zentrale in Velenje zukommt, sind es in den nördlichen Gebieten das Fala-Werk und ein zweitgrößter Stromabnehmer, die Stadtgemeinde Maribor, die sich die Elektrifizierung des Landes angelegen sein lassen. Unsere 'Stadtbetriebe haben die Stromversorgung vorwiegend in der Umgebung von Maribor bis zur Staatsgrenze in ihr Programm aufgenommen, während das Fala-Werk den Bau der Fernleitungen gegen Osten durch weitestgehendes Entgegenkommen ermöglicht. Auf diese Weise nähern sich die Netzleitungen der beiden Kraftzentralen im mittleren Teile Sloweniens immer mehr und werden bald Zusammentreffen, womit die Elektrifizierung des Draubanats in großen Umrissen beendet wäre. Als weiterer Fortschritt ist in dieser Richtung der Umstand zu verzeichnen, daß die Krainischen Kraftwerke dieser Tage den Bau der Fernleitung von Velenje nach dem Mežica- und M i s 1 i n j a - T a 1 aufgenommen haben, wodurch die Ortschaften des westlichen Teiles Nordsloweniens an das Stromnetz angeschlossen werden. Wie bereits berichtet, ist die Verwirklichung des Projektes der Elektrifizierung des oberen und unteren Draufeldes mit den angrenzenden Gebieten in greifbare Nähe gerückt. Es handelt sich hier um den Bau einer Fernleitung von 10.000 Volt Spannung, die in Ptuj von der nach Varaždin führenden Starkstromleitung abbie-gen und nach einer Abzweigung gegen Hajdina nach Nova vas und Sv. Vid füi. ren wird. An diese Leitung wird eine ganze Reihe von Ortschaften angeschlossen werden, wodurch der größte Teil des unteren Draufeldes elektrifiziert werden würde. Transformatorstationen sind in Hajdina, Pobrežje und Sv. Vid vorgesehen. Da es sich hier größtenteils um passive Gegenden mit fast. keiner Industrie handelt, ist es ein großes Verdienst des Fala-Werkes, daß es durch sein Entgegenkommen die Verwirklichung des langgesehnten Wunsches der Bevölkerung ermöglicht, wobei auch die Banatsverwaltung seinen Beitrag leistet. Die kommmissioneile Begehung der Trasse wurde dieser Tage bereits vorgenommen, wobei die Herren Direktor Ing. K i e p a c h und Ing. G - e g o r i č als Vertreter des Fala-Wer-k?r, den Kommissionsmitgliedern an Hand der Pläne die Situation genau erklärten. Die in Trassierung befindliche Fernleitung weist eine Länge von rund 8 ein halb Kilometer auf. Vorgesehen ist auch eine Abzweigung nach Sv. Lovrenc a. Dr., um einen Anschluß an die schon im Vorjahr trassierten Dranntalleitung von Konjice über Poljčane, Makole und Ptujska gora nach Sv. Lovrenc herzustellen. Der Bau dieser zweiten Linie wurde bisher noch nicht aufgenom-mert, da die Erledigung der Angelegenheit seitens der Banatsverwaltung noch aussteht. Nach Fertigstellung der beiden Leitungen werden das Dranntal und das Draufeld an das bestehende Stromnetz des Fala-Werkes angeschlossen werden, was ihren wirtschaftlichen Aufschwung verbürgt. Bemerkenswert ist, daß sich auch die am linken Drauufer liegenden Gemeinden für die Angelegenheit interessieren und Aktionen eingeleitet haben, die eine Verlängerung der Fernleitung nach Norden anstreben. Auch diese Aktionen sind sehr zu begrüßen und werden hoffentlich ebenfalls von Erfolg begleitet sein. Gamstag. öen 15. Mai gebenden Merzen kennenlernen möchten, und daß ihnen allen noch ein holdes Glück wie ein Pfingströschen am Lebens wege blühe! Eine bessere Segnung könn te wohl keinen überkommen. ‘Wenn ihr Kind an Skrofulöse leidet, reisen Sie mit ihm ins lodbad LIPIK den daher gebeten, ctud) ihrerseits bei dri' Bau des Weges Mitwirken zu wollen. ©' ivaige Spenden mögen mittels eines 6c. 1Č' dem Postanke erhältlichen Erlagscheines, «W dem die Nummer 1 10yd' einzutragen ist, 011 Pfarrer Ivan H o i n i f. Koprivna-örna, übersandt werden. Wenn jeder Bergfreun sein Scherflein beitragen wird, w>rd 11,011 auf die Eröffnung dieses neuen Raduha" Steiges wohl nicht mehr lange warten brau chen. — B. R. Neuer Weg auf die „Radüha" Jeder, der einmal von črna aus nach Soleava gewandert ist, kennt das idyllisch gelegene St. Jakob-Kirchlein in der Koprivna. Durch die Trassierung des neuen Weges über den Sleme-Sattel ist der Marsch nunmehr sehr erleichtert. Der nach seinem Erbauer Pfarrer Hojnik benannte Hojnik-Steig wird gewiß bald neues Leben in diese wunderbare Landschaft bringen. Pfarrer Hojnik ließ es sich auch nicht nehmen, allerlei zweckdienliche Neuerungen wahrzunehmen. Nach eigenen Plänen legte er in Meža cin Kraftwerk au und auch die Wasserleitung :jt seine Schöpfung. Ferner schuf er eine zweckentsprechend eingerichtete Touristenher- Die Island-Vatna-Jäkull-Expedition empfiehlt für Sonnenbäder nur TSCHAMBA Fll Generalvertretung Drogerie Gregorič, Ljubljana, Prešernova ulica 5 5110 Konzert in Gv. Lenart Sv. Lenart, der liebliche Marktflecke im Merzen der Slowenischen Büheln, stand dieser Tage im Zeichen eines he-I deutsamen musikalischen Ereignisses-Das dortige Jugend-Rotkreuz veranstaltete eine öffentliche Konzertproduktionin deren Rahmen sich das bekannte Streichquartett des Mariborer RealgV111' nasiums mit mehreren ausgezeichnet vor getragenen Kammermusikstücken vorstellte. Zunächst spielten die vier junge0 Künstler, die in herzlichen Worten Schul leiter Ladi Košenina willkommen hieß, das A-Dur-Quartett von S. Santel-Während im ersten Satz Motive einet Hirtenschalmei in ganz origineller Weise verwendet werden, klingt aus dem zweiten Satz die Glut eines slawischen Bau-erntanzes. Das Quartett, dessen Mit.?!10 der kaum den Kinderschuhen entwachsen sind, spielte einwandfrei. Sichere Bogenfütmmg, reine Intonierung und ein über das Schülerhafte hinausgehender Vortrag vereinigten sich nebst einer ganz erstaunlichen Technik zu einen1 harmonischen Bilde. Die weitere Vor-tragfolge füllten Kompositionen von Kon1 zak, Handke, Kalinikov. Dvorak 11110 O mačka aus. Die einzelnen Mitglieds des Quartettes stellten sich dem Publikum auch als Solisten vor. Dora M č i v n i k brachte mit ihren 15 Lenze'1 das »Nocturno« von Tschaikowski in einer derart vollendeten Weise zum Vortrage, daß der warme Beifall wohl me« als verdient war. Ferner erzielte sie m' dem »Guslar« einen durchschlagenden Pfingsten Im lieblichsten Blütenschmucke empfängt uns Pfingsten. An den Saumpfaden der Felder blüh’n die Heckenrosen, am Bache wuchert das Vergißmeinnicht, im tiefen Gebüsch flötet die Amsel. Ein gan zes Füllhorn voll Blumen und Liedern liegt ausgestreut über der Erde. Die Natur hat ihr schönstes Festgewand angelegt. Kein Wunder, daß das Fest, das die Ausgießung des heiligen Geistes zum Symbol hat, für die ganze Kuiturwelt ein Fest der Erholung ist! An keinem Feiertage im ganzen Jahre werden so viele Ausflüge in die Natur unternommen wie eben zu den Pfingsttagen, wo jeder einmal so recht Leib und Seele erfrischen möchte. Einem Bade gleich will man sich von allen Plagen des Alltags reinigen und süße Rast machen, indem man dem Getriebe des Berufs enteilt und sich beschaulicher Ruhe hingibt. Aber indem wir ruhen, möchten wir auch nicht versäumen, mit uns selbst ein Zwiegespräch zu treten und unsere Seele zu befragen, ob der Pfingstgeist auch ihre Tiefen berühre. Wir sollen den hei lagen Geist empfangen. Welcher Art soll dieser heilige Geist sein? Sicherlich der Liebe. Um aber liebenswert zu werden und Liebe geben zu können, müssen wir uns freimachen von aller Selbstsucht, die dasjenige Maß, das unsere Existenz benötigt, übersteigt. Wir müssen uns von allem Neid und Haß, der so leicht in unserem Herzen Wurzel schlägt, erlösen, müssen uns freimachen von allen Vorurteilen, die nur den Zweck haben, uns auf Kosten der lieben 'Nächsten zu rühmen, uns besser zu machen, als wir im Grunde sind. Wir sollen uns wieder einmal eindringlich daran erinnern, daß es die Mission eines jeden Erdenpilgers ist, den Wert seines Innenmenschen stetig zu erhöhen und allen denen, die um ihn sind, möglichst viel Liebes und Gutes zu erweisen. Denn die ist die größte aller Künste: Liebe selbst dort zu verbreiten, wo man keine erwarten darf. Ja die Heilige Schrift verlangt sogar, die zu lieben, die uns beleidigen und verfolgen. Fürwahr, eine große Aufgabe, die uns aber zeigt, was für sittlich hohe Forderungen schon vor nahezu zwei Jahrtausenden gestellt wurden! Alles Leben ist ein Streben und Vorwärtsdrängen, ein Reifen und langsames Aufringen zum göttlichen Licht. Jedenfalls aber haben wir den Pfingstgeist noch immer dringend nötig, und eine innere Befreiung und Veredlung täte so manchem not, dessen Herz von Genußsucht und Haß erfüllt wird. Glücklich aber sind die zu preisen, die Licht und Güte verbreiten können, ohne selber diese Schätze in rei chem Maße zu genießen, — ja, die vielleicht sehnsüchtig ausschauen, ob sie nicht einer Seele begegnen, welche ihr Verlangen stillen könnte! Auch von diesen Sonnen- und Sonntagskindern sind noch einige zu finden. Diese gleichen der Kerze, die sich selbst verzehrt, indem sie anderen leuchtet; diese Herzen hat der Pfingstgeist längst gesegnet! Und unser Pfingstwunsch ist, daß unsere lieben Leser recht viele von diesen berge, die sich, eines immer zahlreicheren Be suches erfreut. Selbstverständlich gibt es in Sv. Jakob auch einen Radioapparat, so daß man auch hier die Weltereignisse verfolgen kann. Vom St. Jakob-Kirchlein öffnet sich dem Wanderer ein prächtiger Fernblick in die nahe und ferne Bergwelt. Kulissenartig heben sich die Petzen, Raduha, Olševa, der Bachern, Travnik und der Ursulaberg ab und geben dem ganzen Gebiet ein besonderes Gepräge. Bor allem ist es die Radu h a, die der ganzen Gegend einen besonderen Reiz verleiht. Pfarrer Hojnik war es daher daran gelegen, von St. Jakob aus einen Weg auf diesen romantischen Berg anzulegen. Rasch hatte er die Pläne fertiggestellt und auch die Trassierung ließ nicht lange auf sich war ten, so daß nun schon ein gutes Stück Weg völlig fertiggestellt ist. Der neue Steig führt vom Pfarrhaus in St. Jakob (10y3 nt) zunächst auf den „Spodnji Korenjak" (1143 nt) biegt dann links ein und erreicht in steilen Serpentinen den sog. „Kiper (1263 nt). Von hier weiter mußten besondere Sprengungen vorgenommeu werden; man erreicht recht schnell den Jansek-Sattel und den „Osojni-lov vvh" (4263 ttt). Die wewitere Trasse führt dann über den „Bukovnikov vrh" (1437 ut) auf die Grohat-Alm bis unter die Wände des LaneL-Berges. Hier sind noch einige Mauerhaken uid Sicherungsseile nötig, worauf man fast ungefährdet den LaneL-Gipsel (1931 nt) wird erreichen können. In schöner Kammwanderung geht es dann bis zum 2062 Meter hohen Raduha-Mpfel bzw. zur kleinen Raduha (1971 nt). Bom LaneL-Berg ist eine Abzweigung zur besonders tu Wintersportkreisen bekannten „Bela peč" (Knezova planina) vorgesehen, von wo man dann über den „Travnik" und „Kameni vrh" zur AlpenvereinShütte am „Smrekovec" in knappen drei Stunden gelangen kann. Der Weg ist zum Teil fertiggestellt, für die letzten 12 Kilometer fehlen aber noch die nötigen Geldmittel. Unsere Bergfreunde oer- Erfolg. Franz Berglez zeigte sich als gewandter Violaspieler, Mlade'1 D e v i d e aber bewies sein Können 1111 »Elfentanz« von, Jekinson. einem orig'116 len Vortragsstück für Cello. Zvonk0 D e v i d e, dessen Name uns von verschiedenen musikalischen Aufführung6'1 als Sologeiger in bester Erinnerung 15 ' hatte auch diesmal den Löwenanteil a’11 schönen Erfolg. Sein in jeder Hinsich reifes Spiel versetzte die Zuhörer bal in helle Begeisterung. Der talentiert® Musiker spielte einen Konzertsatz v0tl Santel, eine Serenade von Ružič und das Präludium von Grečaninov. dessen dramatischer Aufbau von ihm vortreffl'®* wiedergegeben wurde. Reicher Ante' an dem schönen Gelingen gebührt au® Frl. Else Petrič, die in meisterhaft® Weise die Klavierbegleitung besorgte-Ihr sowie Herrn Prof. Franz Sera1' n 1 k, der dieses hoffnungsvolle Ensen1' ble ins Leben rief und es als erfahren®^ Musikpädagoge in selbstloser Weise l®1, tet, gebührt desgleich besonderer Dank J. P m. Die Pfingstpartie. Wo das Hinauswan lometer lange Rügendantm wrude gest01 dern ins Freie nicht früher versucht to1**' ist das Pfingstfest gewöhnlich die EmleiliM zu größeren Ausflügen in die Natur. Kind und Kegel pilgern die Familien 0 Pfingstmorgen in Gottes schöne Welt ull lassen die Herzen wieder höher schlagen, Alltagslasten des Tages vergessend. — Mutter hatte freilich vor dem Feste viel ) tun. Um die Kleinen „pfingistgemäß" zu ' den, mußten d. Sommerkleider erneuert, n.e'^ Hüte beschafft und die Locken der Kinder j100 mehr gelockt werden. Aber auch die Müt-° wollen nicht nachstehen. Nachdenklich sie schon vor Wochen ihre Garderobe gepr0;' ob sich von dem Alten nicht noch etwas f1!' tes herausschlagen ließe, und wenn dies 1,1; möglich war, gab es neues Kopfzerbr®ch-^ um ein pfingstlich-sommerlichcs Festgew0'!, zu schaffen. Rechnet man zu den Kleidung^ sorgen noch die vielerlei Arbeiten des reinemachens und der Herstellung eines tigert, knusperigen Feiertagsbratens, so 01Ä man zugestehen, daß die Pfingftfreuden ,;1W so ohne weiteres in den Schoß fallen und 1 paar Erholungsstunden durch vorhergeh60 Arbeitstage wohlverdient sind. Hoffen VJ ' ststi Petrus an den beiden Feiertagen ein . fchh wohlgefälliges Gesicht macht und nicht Jf frohe Laune und Festfreude so rieter -'lenschcn verdirbt. ^Rariborö kleine Harmonikaspieler in Wien Ber Chor der kleinen Harmonikaspieler es Fachlehrers V. Šušteršič traf die-er Tage in Wien auf und erzielte wie-^erUm einen durchschlagenden Erfolg. ?s Konzert, das im Saal der Urania statt-*le das Personal der jugoslawischen Ge-c“ aufzuweisen. Besonders zahlreich ar die Wiener tschechische Kolonie so-le das Personal der jugoslawschen Gerätschaft vertreten. Die Wiener über-nr+ tteten die kleinen Harmonikaspieler - brausendem Beifall und verlangten le,1Tler wieder Zugaben. Den Chor beglei-n..e als Delegierter der Banatsverwaltung jst;*gerschuldirektor Prof. Fink. An der ß kUrsion nahmen 21 Kinder sowie zwei deitpersonen teil. Gtteiklage in Konjice verschärft Noch immer kein positives Ergebnis der eingeleiteten Verhandlungen / Weitere Arbeiterentlassungen Die andere Seite ^ur Erhöhung des Milchpreises ab 15. Mai. Samstag ist die von den Milchverkäu-rn angekündigte Regelung bzw. Erhöbe der Milchpreise in Kraft getreten. in*6 J^üch kostet fortan am Markt oder jyS Haus gestellt 2 und beim Abholen 1.75 J^ar Pro Liter. Im Sinne einer uns zu-£ oinmenen Zuschrift gönnt die Bevöl-ncrang den Landwirten und Winzern ci-Cs Csserc Verwertung ihrer Erzeugnisse, Die Streiklage in Konjice, wo der größere Teil der Arbeiterschaft der Lederfabrik Laurich Montag in den Ausstand getreten ist, um die Leitung zu zwingen, die infolge der Betriebseinschränkung notwendig gewordenen Ar- ’ erhebt sich jedoch die Frage, wie die y. derbemittelten Bevölkerungsschichten (jr- Gfhöhte Ausgabe mit ihren allzu nie-. !§ bemessenen Einnahmen in Einklang r’"gen werden. ' °n der Milchpreiserhöhung,« heißt ln dieser Zuschrift weiter, »werden die ' Ser situierten Kreise kaum betroffen, üreyzschmerzen bei Fraisen haben meist ihre Ursache in Verwachsungen, Entzündungen und Exudaten der Beckenorgane. Verlangen Sie kostenlos Broschüre »Warum Bad Piest.ny« vom Piscan-Büro. Beograd II., Maršala Pilsudskog 22, oder Piestany-Informator, Zagreb, Stroßmayerov trg 1, und unterrichten Sie sich über die einzigartigen chemischen Wirkungen des Pie-Stany-Heilschlammes. Eine 4-wöchige Kur in Piestany (Tschechoslowakei) hat schon tausenden Frauen vor Operationen bewahrt. BAD PIESTANY BRINGT HEILUNG! Im Flugverkehr 70% Nachlaß beim Rückflug. beiterentlassungen zu widerrufen, hat sich in den letzten zwei Tagen insoweit geändert, als weiteren Arbeitern gekündigt wurde, und zwar in der der Unternehmung Laurich angeschlossenen Lederfabrik »Alpha«. Wie bereits berichtet, hat die Banatsverwaltung einige ausländische Beamte, Werkführer, Meister und Vorarbeiter aus Jugoslawien ausgewiesen und über die Grenze geschoben. Es handelt sich hiebei um folgende Angestellte der beiden Werke: Betriebsleiter Nikolaus Tattscher, Direktor Friedrich Wagner, Beamter und Gastwirt Karl Pein dl, Vorarbeiter Alois Sinek und Gattin sowie Chemiker und Betriebsleiter Alfred H ö t z 1, die alle österreichische Staatsbürger sind, ferner der tschechoslowakische Staatsbürger Techniker Anton Li b ich. Diese Angestellten mußten über Auftrag der Bczirks-hauptmannschaft binnen drei Stunden nach Erhalt des Dekrets Konjice verlassen. Im Alpha-Werk wurden nun 80 weitere Arbeiter mit der Begründung entlassen, daß infolge der Ausweisung der führenden Angestellten der Betrieb in dieser Unternehmung nicht fortgeführt werden könne. Die neuen Entlassungen haben nun die" Streiklage noch verschärft, infolge der Wachsamkeit der Gendarmerie wurde jedoch die Ruhe und Ordnung nirgends gestört. Auf der Bezirkshauptmannschaft werden die Verhandlungen zwischen der Fabriksleitung und den ausständigen Arbeitern fortgeführt. Die Arbeiter fordern die Widerrufung der Entlassungen oder, falls die wirklich notwendig sein sollte, die Verkürzung der Arbeitszeit bzw. turnusmäßige arbeitsfreie und selbstredend nicht bezahlte Tage, was jedoch von der Firma abgelehnt wird. aaaüeüeneDBDBnBDiiDBDBDKüEoa □ □ BaanaaffiaBaBDsnBnaoaaiiasaaus es . . bej e!n*§e Dinar im .Monat Mehrausgaben ty- !^nen keine Rolle spielen. Anders (len jedoch die Milchverteuerung von Pfi f'rFeitern und gar Stellenlosen efa-0brncien, denen die Milch vielfach die (]jG 'Sen Lebensmittel ersetzt und somit le e‘nzige Nahrung darstellt. Allzu vie-W''tfrC*en sich gezwungen sehen, den Öl verbrauch einzuschränken, um das ler] ^Sewicht in ihrem Budget herzustel-f,," °ei den minderbemittelten Konsumenten W'rc* der Milchverbrauch zurückge-w°durch der Zweck der Aktion, Er-§rö3+1^ der Rentabilität der Viehzucht, ln tenteils paralisiert werden wird.« A1;s- der Zuschrift wird schließlich die ?inen Seäußert, daß es richtiger wäre, kn. e*l der für den Konsum bestimm-Äfingr zu den bisherigen Preisen den kn 011 Bevölkerungsschichten abzutre-'vjg damit die Schweine zu füttern, K0|, ies die Produzenten vielfach tun knSeu" iede Aktion hat eben ihre Schatte'* 6n’ es fragt sich nur, ob ihre Vorhin °der Nachteile ausschlagggebend sollen. 1 *eWta^eC^ fr°'ne und glückliche Pfingst- U in E wünschen allen gesch. Abonnen- Gründung eines solchen Vereines unmittelbar bevor. Der Verein begann heuer im März mit der Herausgabe eines Vereinsorgans („Posestnik"), welches allen Miiglie-I dern kostenlos beigestellt wird. Das Blatt be j handelt alle Wirtschafts- und Steuerangele-I genheiten der Besitzer neuer Hauser. | m. Aus dem Banatsdienst. Zum Prakti-, kanten beim Bezirksstraßenausschuß in Kon : jice wurde Franz Kastelic und zur ; Praktikantin in d. Zentralapotheke des Kran J kenhauses in. Maribor die Diplompharmazeutin Frl. Vera č i b e j ernannt. , I m. Der Fremdenverkehrsverband für den ehemaligen Kreis Maribor hält am Mittwoch, den 26. d. um 10 Uhr ■ im städtischen Sitzungssaale am Magistrat seine 11. ordent liche Jahreshaup tversammlung ab. m. Jubiläumskonzert des Gesangvereines der BäckergehUfen. Anläßlich seines 40jäh-rigen Gründüngsjubiläums veranstaltet der Gesangverein der Bäckergehilfen heute, Samstag um 20 Uhr im Union-Saal ein großes Festkonzert, dessen bunte Programmfolge von mehreren Gesaugschiören bestrlt-, ten wird. Am Pfingstsonntag vormittags sin 'det in der Gambrinushalle ein Frühschoppen ' konzerst statt, dem am Nachmittag ein großes Frühlingsfest im Gasthause Weber nt Pobrežje folgt. * Buschenschank Kuhn, Razvanje, eröffnet. 5158 Renten, Mitarbeitern und Lesern I * " ~ D *■» &—tip iviillul UvllCl 11 U1EU LvdCl 11 ■IHa.-Vdaktion und die Verwaltung der °rer Zeitung«. tll. n. rer« 7«; nächste Nummer der »Maribo-feierj edung erscheint wegen der Pfingsten 7_e erst Dienstag, den 18. d. UbIlchen Stunde. lt. (¥« k . an9Ht(che§. Pfingstsonntag, den 16. ftuifij. lttn fO Uhr vormittags in der Chri-ko6„{ das Konfirmationsfest stattfinden, kzch.- st. lunB'e Lente in die Zahl der Er-f-enb eufgenoinmcn werden. Anschlie- iverd^ 63(15 heilige Abendmahl gespen- N a^Aonzert. Bei schönem Wetter fin scheu ^lingstmontag im Stadtpark zwi-!kt(; J und 12 Uhr ein Promenadekonzert hn herein der Besitzer neuer Häuser. SV, uuna Hy sich ein „Verein der Be-istuseiV eL Häuser" gebildet, d. i. solcher " 8 er rl er' die ihre Häuser erst nach st tflt; LTet haben. Der Verein erstreckt sei chtheiJstV auf ganz Slowenien. In jeder N toe d 'n der sich 20 Mitglieder anmel-,0 die Voraussetzungen für die !stö Bei-JL1,011 Filialen geschaffen. Filialen st t u V ui Kranj, Trbovlje, Novo mesto, et iti0lDV l1 o und Škofja Loka gegrün--luch Mari b o r stsht die Dr. Klara Kukovec ist zurückgekehrt und ordiniert wieder Krekova ulica 18, von 9—11, 14—16 Uhr. 5257 ut. Mit dem Kind in die Drau gesprungen . Vor dem großen Strafsenat des Mariborer Kreisgericht.es wurde gestern die Verhandlung gegen die 30jährige Hausgehilfin Katharina L e >b a n neuerdings durchgeführt. Wie berichtet, . tvar die Angeklagte am 10. Juni v. I. mit ihrem unehelichen Kind in die Drau gesprungen. Während sie sich retten konnte, ertrank das Kind in den reißenden Flpten. Der Gerichtshof verurteilte sie zu einem Jahr Arrest. m. Der Sonderzug des „Putnik" nach Paris wird wegen der Verlegung der Eröffnung der Weltausstellung erst um 5. Juni l. I. abgefertigt werden. Anmeldungen wer den im „Putnik"-Büro Maribor-Celje cnč gegengenommen. nt. Wichtig für Kriegsteilnehmer und deren Angehörige. Der Vorbereitungsausschuß für die Ausstellung des slowenischen Journalismus in Ljubljana (Mustermesse) benötigt u. a. auch slowenische Zeitungen, Broschüren, Flugschriften usw. die die Soldaten während des Krieges auf den Fronten, in der Kriegsgefangenschaft usw. gelesen, geschrieben und verbreitet haben. Besonders wichtig ist die Frciwilligenpresse. Diesbezüg liches Material möge an den Unterzeichneten Ausstellungsausschuß eingesendet werden. Es ist die volle Garantie dafür gegeben, daß jedermann seine Gegenstände kostenlos und unbeschädigt rückerstattet erhält. Der Vorbereitungsausschuß für die Ausstellung des slowenischen Journalismus in Ljubljana, (Mustermesse). m. Die Mariborer Kaufleute, denen vork der Kaufleutevereinigung für Maribor-Stadt das Rundschreiben über die neuen La densperrbestimmungen zugestellt worden ist, werden darauf aufmerksam gemacht, daß "der Artikel 1 .derselben folgendermaßen, richtig zu lauten hat: „Die Geschäftsbetriebe können, insoweit in den nachfolgenden Artikeln nicht anders bestimmt wird, geöffnet bleiben: in Ljubljana und Maribor in den Monaten Juni, Juli und August von 7.30 bis 12.30 und von 15 bis 19 Uhr, in den übrigen Monaten jedoch von 7.3V bis 12.30 und von 14.30 bis 18.30 Uhr." * Das Park-Cafe steht dem geehrten Publikum ab 15. Mai zur Disposition. An Sonn- und Feiertagen Nachmittagskonzert. 5169 * Im Burgkeller heute neue Damenkapelle. 5260 * Wie uns aus Rimske Toplice gemeldet wird, hat die Badesaison bereits begonnen. Durch das schöne Wetter angelockt, war auch das Thennal-Freibad am vergangenen Sonntag von sonnenhungrigen Ausflüglern bevölkert. 4975 * Firmp^iten und Firmpatinnen wählen als günstigsten Ausflug mit ihren Schützlingen Sv. Martin bei Vurberg, Gasthof Kostajnšek. 5258 * Gasthaus Achtig. Jazzkapelle Žagar-Beranič. 5261 * Eröffnungsanzeige. Ich erlaube mir dem gesch. Publikum die Eröffnung meiner Uhrmacherwerkstätte bekanntzugeben. Arbeiten jeder Art werden billigst und gewissenhaftest durchgeführt und bitte daher um Ihr Vertrauen. Franjo čoš, Aleksandrova cesta 18 . 5237 * Krempl’s idealster Gastgarten der Umgebung eröffnet. Erstklassige Sortenweine, anerkannt gute Küche, jederzeit Tscheligi-Faßbier. 5211 * Gasthaus Lebe, Razvanje. Sonntag und Montag Konzert. 5262 * »Petanjska Slatina« hat einen sehr angenehmen .Geschmack, stillt den Durst und ist außerordentlich erfrischend. Deshalb wird das Heilwasser auch von gesunden Menschen getrunken. Infolge dieser ihrer nützlichen Eigenschaften ist die »Petanjska Slatina« auch unter den weltbekannten natürlichen Mineralwässern das beste Tischwasser. 5441 S}äumi ‘Mnd, die ersten Zähne so lange wie möglich zu erhalten! SARGES GEGEN ZAHNSTEIN REPERTOIRE: Samstag, 15. Mai um 20 Uhr: »Das Land des Lächelns«. Gastspiel Stjepan Ivel ja. Ermäßigte Preise. Zum letzten Mal in der Saison! Sonntag, 16. Mai um 15 Uhr: »Rote Nelken«. Zum letzten Mal in der Saison! Ermäßigte Preise. — Um 20 Uhr: »Eisscholle«. Zum letzten Mal. Ermäßigte Preise. Montag, 17. Mai um 15 Uhr: »Die Doilar-prinzessin«. Ermäßigte Preise. — Um 20 Uhr: »Dr«. Ermäßigte Preise. Union-Tonkino. Erstaufführung des bekannten Wiener Großfilms »SÖIhouetten«. Ein in Wien • gedrehter Film, im Wiener Milieu, ein Film vom klassischen Ballett. — Ein besonders großausge-statteter Film, voll Walzermelodien und Rhythmus, ein. Film wie »Maskerade« und »Episode«. In den Hauptrollen Luli v. Hohenberg, Annie Markart, Hedy Pfundmayer, Toni Birkmayer, Fred Hennings, Lisi Handl, Fritz lmhoff u. a. —. In Vorbereitung der größte Welterfolg des Jahres »Romeo und Julia«. Burg-Tonkino. Nur bis einschließlich Pfingstsonntag der Sensationsschlager »Robin Hood«. Pfingstmontag Premiere des Lustspieles »Kontuszowka«, in dem sich Ida W ü s t, als gerissene und geschäftstüchtige Schankwirtin sowie als frischgebackene und neureiche Fürstin, Heinz S a 1 f n e r als ewig' vom Wodka umnebelter »Fürst«, Theo L i n ge n als Prinz mit einer echten -Krone und ebenso echten Schulden, trottelig, lieb, aber blöd und Inge List als resolute Tochter ihrer tüchtigen Mutter und als fesches Mädel vorstellen. Die schönen Außenaufnahmen wurden an der italienischen Riviera gedreht. Die Musik schrieb Peter Kreuder. In Vorbereitung der Großfilm »Die schamlose Frau« (Man spricht über Jacqueline) mit Albrecht Schönhals und Vera Engel. * Gasthaus Weber, Pobrežje. Gartenfest. Eisenbahnermusikkapelle (Schönherr). Prima Weine. n235 * Gasthaus Achtig, Frankopanova ulica. Gute Wiseller Weine, stets frisches Faßbier, gute Küche. . 5113 * Im Ausflugsgasthaus »Na griču« (Oset) in Rošpoh gibt es stets kalte und warme Speisen u. erstklassige Eigenbauweine. Herrlicher Rundblick, vorzügliche Bedienung! Telephon 2807. 5159 * Der Männerchor und die Musikkapelle der »Drava« veranstalten am 2. Juni im Union-Saal ein Vokal- und Orchesterkonzert. 5200 m. Gerichtliche Versteigerung. Am 4. August I. I. um 9 Uhr werden Beim Bezirksgericht in Maribor (Zimmer Nr. 27) die Liegenschaften Katastralgemeinde Burgtor, Einlagenummer 469 und 470, sowie Katastralgemeinde Orešje Einlagenummer 43, 78 und 74 gerichtlich versteigert werden. Der Schätzungswert beträAl 2,060.388 Dinar. Näheres im Inseratenteil der heutigen Num mer der .Mariborer Zeitung". ni. In der BoWuniversität spricht am F r e i i a g, 21. d. Prof Jan 5 c d i v Y über seine letzte -Polenreise. Den Vortrag begleiten zahlreiche skioptische Bilder. ni. Den Bachern-Autoausslüglern zur Kenntnisnahme. Wie nntgeteilt wird, ist die von der Banatsstraße zum „Pohorski dom" und zur „Mariborska koča" führende Abzweigungsstraße im Laufe der letzten Woche mit seinem Sand belegt worden, so daß die Zufahrt zu den genannten Hüttenwirtschaften für die Automobilisten ganz erheblich erleichtert erscheint. m. Wetterbericht. Maribor, 15. Mai, 8 Uhr: Temperatur Ich Barometerstand 737, Windrichtung WO, Nidderschlag 0. m. Feststellung. Im Zusammenhang mit der gestern gebrachten Notiz über einen Sa-chariiischmllggel sei mitgeteilt, baß die Fen-sterputzerfirma Fritz H a b i t h, Maribor, Aleksandrova c. 1, mit 'dem erwähnten Fall in keiner Verbindung steht. m. Wichtig für Mitglieder des Kreisamkes für Arbeiterversicherung! Wie mitgeteilt wird mehren sich die Fälle, daß die Arbeitgeber auf den sogenannten Krankenzetteln,' mit denen sich die Mitglieder beim Arzt des DllZD zu melden haben, die Adresse nicht lückenlos angegeben. Es passiert deshalb des öfteren, daß der Arzt unter Verwendung seiner kostbaren Zeit den Kranken umsonst sucht. Die Adresse des versicherten Mitgliedes soll daher immer genau angegeben werden. Die Mitglieder sind im übrigen im Sinne der Krankenordnung verpflichtet, dem .Kassenarzt gleich zu Beginn der Erkrankung ihre richtige und genaue Adresse sowie etwaige sonstige Veränderungen derselben mäh rend der Krankheit anzumelden. * Pavcšič, Kamnica. Sonntag und Montag Spanferkel am Spieß und Backhühner. 5264 * Im Gasthaus »Triglav« (Voller) beste Pfingstunterhaltung im neuen Garten bei Jazzmusik. 5114 * Gasthaus šunko, Radvanje. Backhiih-ncr samt Salat Din 20.—, prima heimische Weine 12 und 14 Dinar. Faßbier, Unterhaltungsmusik! 5259 Der-gute. Q&icfLumck ist ein besonderer Vorteil des Abführmittels Darmol. . Dabei wirkt Darmol mild u. \ ganz ohne Beschwerden, j Erwachsene, Kinder und ' Kranke nehmen deshalb * Gasthaus »Zur Linde«, Radvanje. Sonntag Konzert. Backhühner, gebackenes Kitz. Prima Weine, Tscheligi-Bier. 5112 * Haus mit drei Wohnungen und Bauparzelle in Studenci bei Maribor zu verkaufen. Anträge unter »Studenci 140« an die Verw. 4540 * Bei Darmvergärung und Stuhlverhaltung wirkt schon ein Glas natürliches „Franz-Joscs".Bitterwasser sicher. Od min soc ool nar zdr S. br. 15—185 od 25. V. 1955 * Sanatorium in Maribor. Gosposka 49, Telephon 23—58. Modernst eingerichtet für Operationen. Gebühr: 1. Klasse 120, 2. Klasse SO Din täglich. Pauschale für Operation (Blinddarm, Kropf, Bruch) und Verpflegung für 10 Tage 2500 Din, Beamte 2200 Din Sparbücher werden in Rechnung genommen. Leiter Spezialist für Chirurgie Dr. Černič. 252 Volksuniversititt Freitag, 21. Mai: Pros I. Schi ü t) spricht über Polen. Skioptische Bilder. ApolhekennachMenst Vom 15. bis 22. Mai versehen die Stadt-apothekc (Mag. Minarik) am Hauptplatz und die St. Rochus-Apotheke (Mag. Rems) in der Aleksandrova cesta den Nachtdienst. DIE DREI MUSKETIERE i" 1:1® In Varis bricht der Aufruhr los Das Taschentuch. Ein Ehepaar aus der Provinz war bei einem tieftraurigen Theaterstück. Sie weinte in erstem Akt, sie weinte im zweiten Akt, und als der dritte begann, bot ihr der Gatte sein Taschentuch an. »Nein, laß nur,« schluchzte sie, »der drit te Akt geht auch noch ’rein.« Wir wenden nun um und kehren für eine Weile nach Paris zurück, in dem in der Zwischenzeit eine auffallende Veränderung vor sich gegangen ist. Schon lange hatte es im Volk gegärt, aber die riicksichstlose Inhaftnahme eines recht volkstümlichen Ratsherrn durch die Trabanten der Königin, war der Tropfen, der den Becher zum überfließen brachte. Ein Geistlicher mit Namen Gondy hatte sich an die Spitze der aufrührerischen Bürger gestellt. Er machte sich Hoffnung, auf diese Weise den verhaßten Kardinal vertreiben, und selbst seinen Platz einnehmen zu können. Im Laufe einer einzigen Nacht hatten die Bürger die Stadt des Frohsinns in eine belagerte Festung verwandelt. Ueberall wurde das Pflaster aufgebrochen und zum Bau von Barrikaden verwandt, die dann eiligst mit einer Schar bewaffneter Bürger besetzt wurden, die vorbeikommenden Standes Personen gegenüber eine drohende Haltung cinnahmen. Wieder und wieder w urde fst Edelmann mit schwankender Feder am ststst rett und vergoldetem Degen an der Seist gezwungen, aus vollem Halse zu rufen: »N'“ der mit Mazarin!« Nieder mit dem Verbr*-" eher!« Anna von Oesterreich und Mazarin wach' entsetzt. Zuerst wollten sie gar nicht glal' den, daß wirklich ein Aufruhr ausgebrodst1 sei, obwohl ein Blick auf den Schloßplatz si nicht lange im Zweifel lassen konnte. Gleis eilte Mazarin in sein Kabinett, wo er alle se ' ne Schätze, so gut es sich in der Eile mache' ließ, versteckte. Ringe und andere SchmiD sachen steckte er an die Finger und in Taschen und schickte sofort einen Boten awj um d’Artagnan zu holen, denn er war davo überzeugt, daß ihm nur der Leutnant chj Musketiere, der Mann aus der Gascogst' aus dieser schlimmen Lage herausbem konnte. WWW Parkettfabrik J. RENDELI, Karlovac Fabriksniederlage und Generalvertretung für Slowenien I.BRINOVC. MARIBOR Tattenbachova ulica 28 Telephon 20-94 liefert billigst erstklassige slawonische Parkettbretter in Eiche und Buche 5263 Auiocarausflüge des „Vutmk" Das Reisebüro »P utn i k« (Tourist Office) veranstaltet in der nächsten Zeit eine Reihe von Gesellschaftsfahrten, die alle mit modernst ausgestatteten Luxus-Autocars unternommen werden. Das Programm sieht folgende Fahrten vor: 23. Mai: Nach Klagenfurt, Velden und zurück über die Packstraße und Graz. Fahrpreis 200 Dinar. 23. Mai: Rundfahrt durch die Slowenischen Büheln. Fahrpreis samt Mittagessen in Kapela 75 Dinar. 26. und 27. Mai: Nach Maria Zell. Fahrpreis 20 Dinar. 27. Mai: Rundfahrt durch die Slowenischen Büheln. Fahrpreis samt Mittagessen in Kapela 75 Dinar. 27. Mai: Nach Klagenfurt und zum Wörthersee. Fahrpreis 150 Dinar. 30. und 31. Mai: Nach Adelsberg und Triest. Gesamtarrangement 470 Dinar. 2. Juni: Nach Graz. Fahrpreis 100 Dinar. 3. bis 7. Juni: Nach Budapest zur Festwoche. Fahrpreis 500 Dinar. 10. und 11. Juni: Nach Mariazell. Fahrpreis 200 Dinar. 12. und 13. Juni: Nach Graz. Fahrpreis 110 Dinar. 13. bis 27. Juni: Zur Pariser Weltausstellung, Hinfahrt über die italienische und französische Riviera, Rückfahrt über die Schweiz und die Dolomiten Gesamtarrangement 3900 Dinar. bis 29. Juni: Auf den Großglockner und nach Salzburg. Gesamtarrangement 1000 Dinar. .................................... Der Schwindler. »Was, "diesem Menschen wollen Sie Ihre Tochter zur Frau geben? --- Der Mann hat ja schon sieben Jahre im Gefängnis gesessen!« »So ein Schwindler! Zu mir sagte er fünf Jahre!« Büekmekau b. Ein Sohn aus gutem Hause. Romst'J von Karl Tschuppik. Verlag AUert Lange, Amsterdam. Der Verfasser. dcr bekannt^ Gestalter von Figuren a!|S der österreichischen Geschichte, führt r" seinem neuen Roman ein Stück We£sts durch das Vorkriegs-Oesterreich ^ zum Weltkrieg. Der Held ist der S°ch eines österreichischen höheren Best11!' ten. Er wächst in dieser bewegten ^el zum Manne heran, dem das Erlebst1^ wichtiger ist als die Tat, zur Liebe -c' boren. Sein Lebensweg führt ihn V°1|. Wien nach Böhmen und Mähren. Verfasser schildert in diesem Werk mannigfaltige und reizvolle Leben, M durch den Weltkrieg plötzlich unterbr0 chen wurde. Man sieht eine Fülle Zst. Figuren, Staatsmännern, Generäle. fi- nanzierte und Journalisten, das ll;ir1^ Personal einer figurenreichen Epocllst Kein Schlüsselroman im üblichen SiMst doch in dem höheren Sinne jedes wa'1 haften Zeitgemäldes. b. Irene Küllmann v. Kreß »llka«-Roman einer Ehe. Pappe RM 4,80, Le nen RM 5,80. Die deutsche Verlags-^ tiengesellschaft »Universität« legt 111 dem Roman »Ilka« ein Frauenbuch v'° das tief in die Seele einer eigenartig herben Frau hineinleuchtet, die sich1. Verlauf ihrer Ehe mit einem um v,et, Jahre älteren Mann der ganzen Vera ^ wortlichkeit, ihrer Ueberstimmung Frau und Mutter, als Glied in der te der Geschlechter bewundert wir^* Unterstützet die flntituberkulosenlig3 ' IIITH I I i n i l l l l M l I! I I l i l 111111 Aus Schottland. Zwei Schotten treffen sich. „Kennst du schon den neuesten Witz über uns?" fragt einer den ändern. — „Nein, wie lautet et?" — „Wen du einen Pen-nh ausgibst, erzähle ich ihn dir", sagte der erste. — „Wirklich, ein schöner Witz", lachte der andere. Bekanntgabe! IS, ( Der schönste Restaurantsgarten Maribors ^ eröffnet worden. Ich lade alle P. T- Gäste und Bekannt'1 — sich davon selbst zu überzeugen. feln- ■ Schenke erstklassigen Wein und bestens pariertes Bier aus. Gute heimische Küche. Es empfiehlt sich t* Emeršič, at*ur zum Abonnenten werden angenommen: hämädea ms j.vc; Trauung. In ArtiLe Bet BreLioe fand "'■•Fr Trage die Trauung d. Herrn Karl K o “ a, V t č, Setzers d-er „Zvezna tiskarna" m ,.e^E, mit Frl. Milka K r i ž m a ni aus ^lje statt. :,I:C- Tic Rick/eramtsprüjung legten beim E^llationsgerichtshof in Ljubljana die ^UÄultanten des .Preisgerichtes in Celje , Johann Š kc t a und Kastmir M o-b - c «g. c- Tr. Vladko Masel in Celje. Donners--nachmittags gegen 15 Uhr 30 kam im Lastwagen aus RogEa Slatina über Koz-'c- Planiita und Saško Dr. Vladko Maček sAch Celje, wo er int Cafe „Europa" mit ‘ ffWcr Fedor Gradišnik und dem Abgeord ’Wctt Dr. Dübo višek eine, etwa halbstündige Überredung hatte. Den Plan, auch, noch das ii ^e Banntal zu besuchen, konnte Dr. Ma-1 Mangels an Zeit nicht mehr durchführen. r fuhr sofort wieder nach Rogaška Slatina iutficl. c- FrühliugÄiedertafcl. Samstag, den 22. ^ um halb 0 Uhr abends veranstaltet Jr Diännergesangvereitl in Celje Hn-Kino-httle des Hotels Skoberne seine diesjährige PEHlingsliedertafel. Diese Veranstaltung "ht.im Zeichen des echten Volksliedes. Ein pmischter Chor wird Steirer- und Kärntner Ic'bct zum Vortrag Bringen. Außerdem wird Eltle besondere Gruppe ein südsteirisches Wein Aktenstück mit Lieder- und Jodlercinlagen iu>n Besten geben. Es wird ein höchst verfügter genußreicher Abend werden. Alle ifeiinde und Gönner des Vereines werden | Jo« jetzt herzlichst gebeten, sich diesen Abetid Kt halten. Der Verein verdient es, für f!tc. nunmehr 89jährige verdienstvolle Tä-Weit im Dienste des deutschen Liedes mit fubigem Wohlwollen gefördert zu werden. chte Veranstaltung findet vor Tischen statt, 1 ^lenvorverkauf findet keiner statt. Di Ci Das Wetter ist endlich besser geworden. J!c Straßen sind bereits wieder trocken und „Staubplage bildet wieder das Tagesgc-ipräch. Wie man hört, besteht noch immer fue Aussicht die Straßen der Stadt zu ölen CbEr zu teeren. u. Eröffnung der städtischen Sommcrbäder ft Wettergott war bisher den -Badelusti-gc,Ü' den Sonnefreunden nicht sehr günstig ■ hnntt. Die Leitung der städtischen Bäder M deshalb auch gar nicht daran gedacht, f Sannbäder noch in den aprilnassen cr-u>Clt Pcaientagen den Besuchern, die ja doch ff nicht gekommen waren, zugänglich zu . tteijen. Nun aber, da wieder schöne Sonnen tp®eJ>a finb, werden bas Damen- und Her-u=Meifmb an der Sann oberhalb des charles am 15. Mai in Betrieb genom, ‘e,t- Auch das DianaBad am Breg wird Mn l; Mai für den Badebetrieb freigege- lüd Vorjahre sind die städtischen Frei-er erst am 27. Mai eröffnet worden. ' fe Friseurarbeit zu Pfingsten. Entge-stf Eu früheren Jahren halten Heuer die fjsture i!t Celje an beiden Psingstta-gen z-f^in>gsruhe uitib habett daher an beiden i*en ganztägig geschlossen. In f^licher Unfall beim Gewehrreinigen. Na ^?E»vica bei Šoštanj war der 75 jäh-!){f Mtzer Peter K latte n i £ mit dem Ija..fllcu seines Gewehrs beschäftigt. Hiebei dal t-e.ttc er so ungeschickt mit der Waffe, j ° stch diese entlud und ihn die Ladung 4’:,Clt Mund traf. Der Mann war auf der m? tot. O 6 e r I in d t n c r nichts zu schlagen und siegte 6:2, 6:4. Im Doppel triumphierten Skobernc-Hönigmann dank ausgezeichneten Spiels beider 6:2, 7:5 über Toplak-GorZek. DaZ Hauptinteresse aller galt dem Tressen Skoberne gegen Toplak 1. Nun hat „Athletik" gegen den Sportklub Ptuj zu kämpfen, hernach gegen „Rapid"-Maribor. c. Berggottesdienst. Am Pfingstmontag, früh 10 Uhr, tvird in der Wallfahrtskirche auf dem Oelberg e eine feierliche hl. Messe mit Predigt und am Nachmittage eine Mai-an'oacht gehalten tuetden. Be! schönem Wetter kommen die Bergarbeiter aus Velenje mit ihrer Musikkapelle, während aus Celje die Kapelle des Musikvereins der Eisenbahner aus den Oelberg wandert. Für Unterhaltung und frohe Stimmung wird also reichlich gesorgt sein. c. Schutz den Alpenpflanzen. H. P. Schar senau schreibt uns: Nun ist der Maien da und mit ihm die Zeit, da man htnauswan-dert in die Berge, auf die Almen, die nun in schönster Blüte stehen. Bon den Aspen- 1‘ Ecljcs großes Tcnnlsercignis. Im j* ff um die jugoslawische Staatsmetster-ht.f Mb es am Donnerstag auf dem Spielst 1111 Stadtpark ein Männer-Turnier zwi des, 4ent hiesigen Athletik-Sportklub und birt Sportklub Celje. Die Entscheidung m Jeitt Kampf fiel Überlegen mit 5:0 zugun-fah "tWletiks". Eine solche Ueberlegenheit tt lC. wirklich niemand erwartet. Stoßer« ftctrf ttb ^Toplaki wider Erwarten IN Widerstand und konnte erst nach hall "o»h Sttmsti 7:5, 6:2 die Oberhand Be* "citlvi h'Uterließ bei den Zuschauern eilt,^ fluten Eindruck. Auch Goršek heit t 0 f I a { 2 mußten die Ueberlegen-. er Athletikspieler anerkennen. Beson-tVtZ Hauptmann Steinböcks, Höchstform war lposa bU Überwinden; obwohl sich Toplak 2 lMtll ^ he flab und verzweifelt kämpfte. HZ Hauptmann Steinböck leicht mit 6:0, ffoTSef wurde von tz 5 n i g m a n-n ' geschlagen. Ing W e st e n hatte in Kinder sollen froh seini Ihr erstes Wort ist Elternglück. Ihr erster Schritt ist Elternsioiz. Ihr erstes Leid ist Elternleid. — Viele Jahre vergehen, bis sie fertige Menschen sind. Frohe Kinder, frohe Menschen! — Erhaltet Eure Kinder froh und gesund durch MOMAIZ Versuchsdose Din 12*50 in Apotheken Pflanzen soll sich — wenn es schon sein mutz — jeder ein kleines Sträußchen aus den Hut stecken; jedes übertriebene Mreißen und Ausgraben soll im Interesse der Erhaltung unserer alpinen Pflanzenwelt unterlassen werden. In unseren Gegenden müssen wegen der sonst drohenden gänzlichen Ausrottung besonders geschont werden: Peter-gstamm, Großer Enzian, Kohlröserl, Frauen schuh, Türkenbund und Almrausch. Mit gutem Beispiel geht in dieser Hinsicht die Bezirkshauptmannschaft in LaZko voran, die in ihrem Bereiche das Abreißen dieser Blumen bei Strafe verbietet. c. NeuzritUch. Die letzte Errungenschaft der Daucrwcllentcchnik im Salon Taeek, Dauerwellen drahtlos, zwanglos, stromlos. Apparat ohne Elektrizität, chemisches Verfahren! In höchster Vollendung. Ermöglicht schöne und dauerhafte Ausführung der Arbeit. Taeek, Gosposka 13—16. 4902 c, „Geist im Blumenschmuck". Eine dankbare Aufgabe für den Berschönerungsverein wäre es, eine Aktion „Celje ;m Blumenschmuck" durchzuführen. - Celje könnte eine Blumenstadt werden, die Sinn für Schönheit und Liebe zur heimatlichen Scholle dadurch zum Ausdruck brächte, daß die Stadt überall, wo cs der Raum erlaubt, mit Blumen geschmückt wird. Dies wird gewiß auch von den Fremden gern zum Anlaß längeren Aufenthaltes genommen werden. c. Kranzablöse. Anläßlich des Todes des Herrn Mar Oswatitsch ib. Ae. in Celje spcn dete Herr H e i m r a t h in Celje an Stelle eines Kranzes ICO Dinar zugunsten der Ar«, men der Evangelischen Pfarrgemeinde, wofür ihm auch hier herzlich gedankt sei. e. Kino Union. Samstag und Sonntag: „In Blut und Flammen", der russische Bür gertrieg in Finnland. In den Hauptrollen Gerda Lundcquist, Uno Henning und S. Lage twall. —• Montag, Dienstag und Mittwoch „Iris", ein Roman des Alltags mit Riftor de Kowa, Heinrich George und Adele Sandrock. c. Kino Metropol. Samstag ü. Sonntag: „Es geht um mein Leben", ein Kampf um die Rechtsprechung. In den Hauptrollen Karl Ludwig Diehl und Kitty Jantzen. — Montag. Dienstag und Mittwoch: „Romeo und Julia", ein Shakespeare-Film mit Norma Shearer, Leslie Howard und John Barrymoore. <5& m DER VON ALLEN SPORTLERN BELIEBTE KAUGUMMI, SCHMACKHAFT, REIN UND ERFRISCHEND. Provisionsvertreter gesucht. Hauptvertretung und Fabriksniederlage : Agentur Ozmo, Zagreb, Vlaška 72 a Tel. 52-80 Heilige Pfingsten Ein Pfingstgedicht. Bon Günther G«blenz. Von allen Wundern der Welt Ist dies ihr tiefstes Geheimnis: Diese heilige Keimnis, Die verborgen sich hält. Samen, in Erde gesenkt. Ruht in der Mutter Schoß. Korn, der Scholle geschenkt, Ist noch wesenlos. Aber sie fühlt schon die Pflanze, Die sich wachsend bewegt, Sieht schon im Sonnenglanze, Wie sich das Aehrenseld regt. Ach, aus einem Schöpft sich die ganze Welt. Alles ist in das große, Ewig rätselbloße, Frömmste Wunder gestellt. BDBDHDfflüaDaniinBDBaBDHDBDaDB □ O ffln«OBOSa;aDaDHDBDBO»CIBDKC3«ÜB Am p. Evangelisches. Am Pfingstmontag, den 17. d. wird um 10 Uhr vormittags im Betsaale des Lutherhauses ein Festgottesdienst stattfinden. Anschließend Abendmahlfeier. p. 70 Hörer der Hochschule für Welthandel in Wien sind auf ihrer Durchreise mit zwei großen Autobussen unter der Leitung des Vorstandes des geographischen Instituts Dr. Leite r zu einem zweistündigen Aufenthalt in Ptuj eingetroffen und besichtigten die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Notar Franz 8 k r a-b a r übernahm die Führung der Exkursion durch die Räume des städtischen Museums und gab ihnen dort einen prägnanten Ueberblick über die Sammlungen. p. Die verhängnisvolle Pistole. Der 18- jährige Knecht Johann Horvat aus Sternove! überprüfte dieser Tage eine kürzlich erworbene Pistole. Hiebei ging ein Schuß los und die Kugel drang ihm in den linken Unterarm. p. Einer Gesellschaft von Fahrradmar-dern auf die Spur gekommen. Die Gendarmerie und die Polizei von Ptuj sind in gemeinsamer Untersuchung einer Gesellschaft von Fahrradmardern auf die Spur gekommen. Mehrere Personen wurden bereits verhaftet. Die Einzelheiten werden im Hinblick auf die Untersuchung noch geheimgehalten. p. Wochenbereitschaft. Von Sonntag, den 16. bis 23. d. versieht die erste Rotte des zweiten Zuges mit Brandmeister Stefan Močnik, Rottführer Franz Černivec und der Mannschaft Jakob Petrovič, Ferd. Rakuša, Alois Murko und Franz Vrbnjak die Feuerbereitschaft, während Chauffeur Ilec, Rottführer I. Schwager sowie Alois Vrabič und Bartholomä Cundrč den Rettungsdienst übernehmen. p. Den Apothekendnachtdienst versieht bis einschließlich Freitag, den 21. d. die St. Antonius-Apotheke (Mag. Orožen). g. Todesfälle. In Podklanc bei Dravograd sind die Besitzerin Marie Jagodič und die Besitzerstochter Marie Šteharnik gestorben. In Vič verschied ferner der Schmiedemeister Valentin Schäme r. R. i. p.! g. Schulkinder entfachten Waldbrand. Eine Gruppe von Schülern der hiesigen Volksschule unternahm vergangenen Mittwoch einen Ausflug auf den Košenjak. Unbemerkt trennten sich von der Gruppe, die sich unter der Aufsicht eines Lehrers befand, zwei Schüler, die an einer sonnigen Waldlichtung ein Feuer anfachten. Ehe es die beiden Jungen verhindern konnten, griff das Feuer auf die nahen Bäume über, sodaß im Nu der ganze Wald zu brennen begannn. Nur mit Mühe gelag es dem in der Nähe beschäftigten Waldarbeitern und den übrigen Schülern, ein weiteres Ausbreiten des Feuers zu verhindern. das t&km č. Unwetter über štrigova und Umgebung. Ueber štrigova und Umgebung ging am 13. d. ein schweres Unwetter nieder. Durch Blitzschlag wurde das Wohnhaus des Besitzers Mirko š č a v n i-č a r eingeäschert. Der Sachschaden beziffert sich auf 30.000 Dinar. Č. Langfinger an der Arbeit. In Motvar- jevei in Prekmurje wurde in der Nacht zum 14. d. an nicht weniger als acht Stellen eingebrochen. Da die Langfinger kein Geld, fanden, begnügten sie sich mit Fett, Fleisch usw. Den Tätern ist man bereits auf der Spur. Č. Straßenunglück. Ein Herrenfahrer aus Čakovec stieß mit seinem Kraftwagen am 13. d. in Čakovec die 28-jährige Bäuerin Therese Bokšan aus Pribisla-vec nieder. Die Frau, die schwere Verletzungen erlitt, mußte ins Spital gebracht werden. . StmUkke Mß-smdsUme 2■ Klasse der 34. Runde. — Ziehung am 14. d, Din 200.000: 68707 Din 80.000: 19777 Din 60.000: 96030 Din 40.000: 13806 Din 30.000: 81971 Din 20.000: 20587 Din 10.000: 25373 42701 44280 49683 91005 Din 6000: 3896 6784 21687 39333 43750 53890 83953 85728 67682 68497 Din 3000: 241 23509 24134 27410 32279 41789 44229 46296 47889 58384 70002 74076 74423 81093 81594 97557 66032 24697 25007 Din 1000: 4198 5734 10418 10941 18207 20442 22216 28872 30016 31262 33635 57297 58237 64532 65351 65654 76461 76642 79846 81246 87040 90590 90960 91337 05648 95815 6705 26265 70272 94930. (Ohne Gewähr.) Hauptkollektur der Staatl. Klassenlotterie BANKGESCHÄFT BEZJAK MARIBOR Gosposka ulica 25. Heitere Ecke Im Kino. Die Dame dreht sich zu dem hinter ihr im Kino sitzenden Herren und fragt bei Beginn des Films: »Stört Sie die Feder an meinem Hut?« — Der Herr erwidert freundlich: »Nein. Der Herr, der vorher hier saß, hat die Feder abgeschnitten.« Mühsam. Ein junger Mann mit geringem Einkommen warb um die Liebe einer verwöhnten, vielbegehrten jungen Dame. Seine Mutter sagte zu ihm: »Du wirst viel arbeiten müssen, Ernst, wenn du das Mädchen erringen willst!« — Sein Vater fügte hinzu: »Und noch viel mehr, wenn du es errungen hast!« Der dichtende Liebhaber. Sie: »Ich habe Vater die Gedichte gezeigt, die du für mich gemacht hast!« Er: »Tatsächlich? Was hat er gesagt?« — Sie: »Er war begeistert — er sagte, es wäre jedenfalls ein großer Trost, daß du kein Dichter bist!« Bestes Mittel. »Sie sehen aber müde aus.« — »Ja, ich kann kaum schlafen vor Geldsorgen!« — »Warum haben Sie mir das nicht schon früher gesagt?« — »Können Sie mir denn etwas leihen?« — »Nein, das nicht, aber ich kann Ihnen ein ausgezeichnetes Schlafmittel etnpfeh len!« 3iigoflotoifc0er (giermarft Durch die schlechten Wetterverhältnisse ist die Produktion unterbrochen worden und es ist fraglich, ob durch das Eintreten guten Wetters das Versäumte wird nachgeholt werden können, Schweiz: Durch die große Produktion in der Schweiz, wo heute etwa 90 Prozent hei rnischer Ware den Importeuren für die Einfuhrware zugewiesen werden, ist der Konsum in der Schweiz gesunken u. es werden nur soviel Eier importiert, als Interesse für Einlagerungszwecke vorhanden ist. Sollte die Importware in der Schweiz billiger werden und die Produktion sich verringern, dann ist eventuell mit einem größeren Export nach der Schweiz zu • rechnen. Deutschland: Seit einigen Tagen haben die Deutschen die Preise etwas erhöht und es wird aus Jugoslawien nun auch ziemlich viel Ware eingeführt. Da aber Deutschland auch nur für Konservierungszwek-ke einkauft, so ist es fraglich, ob nach Bedarfsdeckung der dortige Markt für den jugoslawischen Export noch in Frage kommen wird. Hätte die jugoslawische Regierung die Exportprämie nicht erhöht, so wäre auch dieser Markt gegenüber unseren inländischen Einkaufspreisen nicht konvenabel gewesen. Italien: Trotz der vielen Versprechungen, wel che der Export, insbesondere aber der Eierexport, durch die freundschaftlichen Verhältnisse erwartet hat, ist Italien augenblicklich kein Land für die jugoslawische Eierausfuhr in großen Quantitäten, da die Einfuhrkontingente den italie nischen Importeuren für jugoslawische Waren nicht erhöht worden sind, vielmehr sind die Zuteilungen für das zwei te Semester geringer als im ersten Halbjahr. Tschechoslowakei: Die tschechoslowakischen Importeure haben zwar für jugoslawische Ware Interesse, doch auch wieder nur für Konservierungszwecke, da sie für den täg- lichen Konsum seitens Polens und Rumäniens mit billigen Angeboten überhäuft werden. Außerdem muß mit der tschechischen Selbstproduktion gerechnet werden. Die Preise, welche die Tschechoslowakei bewilligt, stehen mit unseren Einkaufspreisen in keinem Einklang. Außerdem sind die Anforderungen welche die tschechoslowakischen Importeure an Einkühlware bezgl. qualitativer Beschaffenheit und Verpackungsmaterial stellen, so groß und pedant, daß das Geschäft mit der ČSR nicht gerne gemacht wird, da unsere Exporteure alle Anstände vermeiden wollen. England: Man war der Meinung, daß infolge der Krönungsfeier der Bedarf gewaltig steigen wird: trotz des riesigen Fremdenzustroms ist gerade das Entgegengesetzte eingetreten. Die Preise sind am Londoner Markt in der letzten Woche sehr zurückgegangen, weshalb jetzt an einen Export nach England nicht gedacht werden kann. Man ist in fachmännischen Kreisen der Anschauung, daß mit dem englischen Markt nicht so bald zu rechnen ist. Inland: Was die Inlandspreise betrifft, so bezahlen die Exporteure sehr hohe Preise, weil sie der Meinung sind, daß infolge der geringeren Produktion die Auslands preise anziehen werden. Man rechnet mit einer Aenderung der Preislage, X Mariborer Schweinemarkt vom 14. Mai: Zugeführt wurden 259 Schweine, wovon 134 Stück verkauft wurden. Es kosteten 5—6 Wochen alte jungschweinc 85—95, 7—9 Wochen 115—125, 3—4 Monate alte 140—175, 5—7 Monate 200 bis 290, 8—10 Monate 365—410 und über 1 Jahr alte Schweine 580—900 Dinar pro Stück. Das Kilogramm Lebendgewicht notierte 5—7 und Schlachtgewicht 9—1! Dinar. X Industriekonferenz. Freitag begannen in Beograd die Beratungen der Industriekonferenz, an der Vertreter aller Industriellenorganisationen im Staaten anwesend sind. Die Konferenz beschäftigt sich md verschiedenen aktuellen Fragen, so vor allem mit den öffentlichen Belastungen, den Minimallöhnen usw. X Eine Wirtschaftskonferenz wird am 25. d. in Beograd abgehalten werden, zu der Vertreter aller Wirtschaftskammern geladen sind. Ursprünglich war die Konferenz für den 18. d. anberaumt, doch mußte sie um eine Woche verschoben werden. X Die Ausstellung »Musterwohnung«, die vom Hausfrauen verband im Rahmen der diesjährigen, vom 5. bis 14. Juni stattfindenden Mustermesse in Ljubljana veranstaltet wird, begegnet schon jetzt in der Oeffentlichkeit allgemeinem Interesse. Die Ausstellung hat den Zweck, dem Publikum unter Zusammenarbeit des Architekten und der Hausfrau, des Hausge werbes und der Industrie das Heim vor zuführen, das den Anforderungen der Fa milie entspricht und durch ökonomische Verwendung von Heizmaterial, Licht Sonne und Luft der Hausfrau die Arbeit soweit als möglich erleichtert. Mit der Wohnungsausstellung wird auch eine Moderevue verbunden sein. X Eine unerträgliche Hitze wird für die nächsten Monate von den Wetterpropheten angekündigt, weshalb man auf die Konservierung der Nahrungsmittel und Getränke bedacht sein muß. In der Frühjahrsmesse in Ljubljana, die vom 5. bis 14. Juni abgehalten wird, werden die modernsten Kiihimaschinen und -anlagcn ausgestellt und auch im Betrieb vorgeführt werden, sodaß die Fremdenindustrie, aber auch die Hausfrau hier die reichste Auswahl vorfinden wird und sich rechtzeitig eindecken kann. Ljubljana, 14. d. Devisen. Berlin 1743.03—1756.91, Zürich 996.45—1003.52, London 214.76—216.81, Newyork 4321— 4357.31, Paris 194.97—196.41, Prag 151.73 bis 153.83, Triest 228.44—231.53; österr. Schilling (Privatclearing) 8.12, englisches Pfund 238, deutsche Clearingschecks 12.18. Zagreb, 14. d. Staatswerte. 2 %> proz. Kriegsschaden 399—400, 4 proz. Agrar 51—52.50, 6 proz. dalmatinische Agrar 72.50—73.50, 7 proz. Blair 82.65— 84.75, 8 proz. Blair 92.50—93.50. Moöellrevm auf der Wafftrkuppe schaff, jn iber sich auch Europameister Fischer befindet, bereits im Juni in Ljubljana an den Start gehen. Fischer hält den Freistil- Das (siegreiche Team setzt sich aus Skoberne, Der traditionelle Modellwettbewevb für Segelflugmodelle wind auch in diesem Jahre zu den Pfingsten auf der Wasser kuppe in der Rhön, der klassischen. Stätte des deutschen Segelfluges, durchgeführt. Der Modell bau wurde überall zur Vorschule für den künftigen Segelflieger und weckte die Flugbegeisterung junger Menschen, mährend der Segelflug seinerseits den Modellbauern wertvolle Hinweise und praktische Erkenntnisse gab. Insgesamt werden über 400 Modellbauer auf der Wasserkuppe in den Welt streit treten und an beiden Tagen werden eine größere Anzahl Schau-Segelflüge mit den verschiedenen Startmethoden gezeigt. : SK. Rapid. Zur Fahrt nach Leibnitz haben sich am Sonntag um 12.45 Uhr Pünktlich aut Hauptbahnhof einzufinden: Zekzer, Gustl, Belle, Fuökar, Alex, Jaki, Ernst, Walter, Edi, Hery. File, Heller und Werbnigg. : Die jugoslawische Difchtonnismeisterschast gewann im Manns chaf tswettbewe rb der Spottklub „Hermes" aus Ljubljana. : Europameister Fischer beim Schwimm-Meeting bet „Ilirija". Die „Ilirija" steht mit dem S. C. Bremen in Untcichanbtan* ,gen, denen zufolge der Klub bei einem europarekord über 100 Meter mit 56.8. : Die Londoner ,Melsea" t« Zagreb Das Gastspiel des berühmten englischen Profi-kl-ubs „Chelsea" in Zagreb wurde nun definitiv für den 27. d. festgesetzt. Als Gegner wird Staatsmeister „Gradjanfki" auftreten. : Das erste Nachtspiel fand Mittwoch abend in Beograd statt. Die Gegner waren der BSK und der Budapester „Ujpest", die sich .mit 2:2 (2:1) einen unentschiedenen Kampf lieferten. : Im Domis-Cup-Kampf Tschechoslowakei —Polen, der am Freitag in Warschau Begann, haben die tschechoslowakischen Vertreter zwei wichtige Punkte errungen. Menzel besiegte Tarlowfki 6:3, 6:4, 2:6, 6:3 und Hecht gewann gegen Heftda mit 6:2, 6:0, 3:6, 6:1. Die Tschechoslowakei führt somit mit 2 : 0. : Bei der österreichischen Tennismeisterschaft erreichten erwartungsgemäß Bawarow ski und Metaxa das Finale im 'Herreneinzel. Im der Vorschlußrunde" siegte Metaxa gegen Redl 4:6, 6:4 6:2, 6:3 und Bawaroski gegen Nüster er 6:0, 6:3, 6:2. : Im Kampfe um die Jugoslawische Ten- >Jng. Westen, Hönigmann und Hauptmann Steinböck zusammen, während der SK. Celje durch die Brüder Toplak, Dberlindtnec und Goršek vertreten war. , : „Hakooh" steigt ab. In der Wiener Ligameisterschaft wurden am Donnerstag zwei wichtige Kämpfe ausgetragen. „Hakoah" kämpfte gegen „Vienna" und muß trotz des unentschiedenen Resultats von 1:1 aus der ersten Liga ausscheiden. Das zweite Spiel gewann „Austria" gegen FC. Wien mit 3:0. : Der englische Fußballschiedsrichter Lemma, ton wird heuer auch einige Spiele nt Jugoslawien leiten. Zunächst wurde er als Spielleiter des Gastspieles der Londoner „©helfen" ausersehen. Zuvor will man ihn nach Beograd für das Meisterschaftsspiel BASK—„Jugoslavija" bekommen. Auch für die Leitung des Ligaspiels „Gradjanfki"— „Hajduk" soll Lewington 'herangezogen werden. : Olympigue Marseille hat durch das Unentschieden zwischen FC. Sochaux und Cannes von 1:1 endgültig den ersten Platz in: der französischen Meisterschaft belegt. : I!tc südafrikanischen Davis-Cup-Spieker Kirbp und Fargnharsvn vertreten bei der Sonntag in Paris Beginnenden Begegnung zwischen den Internationalen Lawn-TenniS-Klnbs von Großbritannien und Frankreich die englischen Farben. : Die neuen Bestimmungen für den Wiener Cup 1937=38 wurden vom Wiener Fasst ballverband genehmigt. Die wesentlichsten Aenderungen sind die freiwillige Teilnahme der BündeMmderteilnehmer von vier sechs und die Abschaffung der Sonderrecht der Liga Hubs. : Dir Schwimmsaisou 1937 wurde verga-J gelten Sonntag in Rimske Toplice inofPä,c‘ eröffnet. Als Akteure traten die Schwimmer des Zagreber Schwimmklubs auf. die in »ich re reit Disziplinen recht ansehnliche LeW^I gen aufzeigten. : Beim Berliner Rot-Wriß-Tennisturiii^ wurden.int Einzel Cramm, Kuknljevio, Tu kes. Dettmer, Henkel, Hughes, Palmieri um Cesnar gesetzt. Int Doppel befinden M auch Kukuljevie-MitiL unter den gesetzt2.11 Paare». Die erste ileberraichung war d>c Niederlage der Deutschen Zehdeit gegen d>2 Amerikanerin Fabian, die mit 4:6, 6:3, 7P siegte. : Die finnische Croz-Comitry-McistW fchaft wurde Sonntag in Tave.stehus c»d schieden, lieber 4 Kilometer siegle Maki 111 12:40 vor Peknri (12:43) und “dem Olympiasieger Iso-Hollo (12:58). Den Lauf iibek 10 Kilometer gewann Lehtinen in 33:58 52211 Motti Järvinen 2 (34:15) und Kukkone« (34:23). : Europateam der Boxer gegen llSdf. Das Europateam, das in Amerika Kümpll aus tragen wird, wurde vom FliegengcnneK bis zum Schwergewicht aus folgenden jerit gebildet: Mafia (Italien), Scrgo (3*a lie»), Polus (Polen), Nürnberg (Deutschs land), Marach (Deutschland), Chmielovsk1 (Polen), Majina ! Italien) und Nunsi2 (Deutschland). : Stcele blieb Weltmeister. In Seatle verteidigte Freddie Steele seinen Weltmcn stertitel im Mittelgewicht mit Erfolg gc02,t Frank Battaglia, welchen er in der dritstn Runde k. o. schlug. : Südafrika siegt im Dams-Cup gelstst Neuseeland. Der Davts-Eup-Kampf scheu Südfarika und Neuseeland wurde ß,n Dienstag zu Ende geführt. Krby (Südasr^ fa) besiegle Andrews (Nerseeland) 6:2, 6'T 6:2. Zuttt letzten Einzelspiel stellten bcfde Länder ihre Ersatzleute ein: Fannin (Süd' afrika) Besiegte Cvomber 6:5, 6:2. 6:3. Südafrika hat also mit 4:1 Punkt gesiegt. Kleine technische Nachrichten aus Nah und Fern In einem Laboratorium der antetTfastj schon Alfred-Universität wurden kürzlwi Goldfische in flüssige Luft getaucht, die ein2 Temperatur von über 150° Kä'I-te hatte. ®lC Körper der Goldfische wurden im Nu f° hart vereist, daß es einen kristallenen KlaNll gab, sobald man mit ihnen Glas bericht1; Die Tiere tauten, in normal kaltes Was!'21 gesetzt, sehr schnell wieder auf und waren lebendiger und kräftiger als vorher, wohl darauf zurückzuführen ist, das; ^ flüssige Luft einen stärkeren Sauerstoffe^ besitzt. In England werden jetzt die Militärstust zeuge ähnlich den Babenfahrzeugen stf einem Tarnungsanstrich versehen, um v schwerer auffindbar zu machen. Die Dbct' feite der Flugzeuge erhält eine Bramngri’l!,c Farbmusterung, dam st sie von höher flieg211' den Gegnern nicht so leicht entdeckt wevdeu können. Die von unten sichtbaren 2stl21t der Flugzeuge erhalten einen nachtblau211 Anstrich, um sie selbst im Scheinwerserliw schwer auffindbar zu machen. Die Stadt Chemnitz wird demnächst sjl’ der Errichtung einer Entgiftungsanlage f11 ihre Gasanstalten Beginnen. Bekanntlich I sitzt die Stadt Hanteln seit einigen Iah12!.’ schon eine solche Anlage, die sich vortrefsi1 bewährt hat. Auf der Pariser Weltausstellung erstmalig ein Kulturfilm vorgeführt lDC1' den, der alle Filmneuerungen in sich 11 c h einigt. Es ist also ein Ton-, Farben-Plastikfilm, zu dessen Betrachtung -das blikmn allerdings besondere Brillen 111, einen: grünen und einem roten Glast w nutzen muß. Die Suppe. . ft »Hänschen, wenn du jetzt nicht s0 ., deine Suppe ißt, rufe ich den schwarz6., Mann.« — »Ja, Mutti, dann kann er -sl ja esseir!« Der Tänzer. jn »Wenn ich tanze, bin ich immer einer ganz anderen Welt!« — »Die aber nicht weit sein, denn Sie tre mir vtoa da ans ständig auf die Büß6** Schwimm-Moetmg -m Sjubljond Mitwirken ntSmomnschastsmr sterschLst besiegten am oer-sollte- Falls es zu einem Abschluß kommen ! oangesten Sonntag inCelse die- Vertreter des ,.^^ien^tugKu» j^MjetiMgrÄubs" den SK. Eetzje mit 5:0. der AmateuMreinc, hie EpMWg der ZM Sonntag. Sen 16. Mai 1937 KULTUiS-CKaOMIK Die Zagreber Madrigalistm Znm Konzert in Maribor am 12. Mai 1937 ^on großer Bedeutung für die musik-geschichtliche Entwicklung im 15. und d- Jahrhundert wurde die Tätigkeit der Madrigalkomponisten, deren Bahnbrecher Nordländer Adrian W i 11 a e r t war. er Name »Madrigal« für ein- und mehrstimmige Gesänge läßt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Eine Anlch-l1Ung fand das Madrigal in der um 1500 ln Italien sehr verbreiteten »Frottola«, ei-aer volkstümlichen Liederform mit aus-rucksvoller Melodik der Oberstimme, ei-homophonen, streng symmetrischen erioüenbau, im übrigen aber kunstlosen 0r,satz. Aus dieser Form der Frottola jjntstand nun das Madrigal des 16. Jahr-Ullderts. Von der Frottola unterscheidet sich daher vor allem durch seine straf-e Kontrapunktik, welche den Tonsatz ^erfeinerte und kunstvoll durchzubilden jegann. Musikalisch charakterisiert sich as Madrigal durch einen stark subjekti-Ven Geist, ferner durch Neigung zur Chro-matik und Tonmalerei, die sich nicht nur auf den Ausdruck der einzelnen Textwor- 0 (herbe Dissonanzen, flinke Passagen, \Uintenparallelen) beschränkt, sondern auch, für die damalige Zeit neue chroma-•sche Harmonien verwendet. Die Ober-u'mme tr-at immer mehr in den Vorderhand, die Harmonik begann sich aus den esseln der Kirchentöne zu lösen und verschieb sich immer mehr moderner Tona-ltaf- So wurde das Madrigale in der er- 1 n Hälfte des 16. Jahrhunderts zur ver-re‘testen und beliebtesten musikali- Schen Kunstform und zum Träger des Musikalischen Fortschritts. Auch an der ’eügriindung des dramatischen Musik-lies nahm es bedeutsamen Anteil. Noch heute ist der Ruhm des Madrigale 1Qht verblaßt. Zahlreiche Madrigalisten-ereinigungen sorgen für die Erhaltung 'eser einzigartigen musikalischen Kunst-/h Unter diesen nehmen die Zagreber v adrigalisten, denen Dr. Viktor Benko-1 č vorsteht, unter der artistischen Lei-vUnS Prof. Mladen Pozajič’ einen hcr-°'. ragenden Platz ein. Lauter ausgezeich-_e Stimmen, deren Träger ein Ueber-/ß. von Musikalität ihr eigen nennen, ^'einigen sich zu einem Klangkörper, v la Man sich ihn schöner und eindrucks-cr kaum vorstellen kann. Her erste Teil der Vortragsordnung ^Tchtc die Namen der hervorragendsten ^aciriga!komponisten, die zu den Begrün-rn unserer klassischen Musik gehören, (j,l1e die Bach, Beethoven und Mozart nie s-s geworden wären, was sie uns heute Se ‘ die unverrückbaren Grundpfeiler un-Qfer Musik. So finden wir als ersten hj a l 1 u s. Der Name ist jedem Musik-ni 0l'iker ein Begriff, auch wenn er es p wüßte, daß sich unter ihm ein bür-ge'r ictler Jakob Handl, der auch Petelin teL U^en wurde, verbirgt. Der Name Pe-(j '_n erklärt sich ohne Schwierigkeit aus l5' Tatsache, daß sein Träger im Jahre U in Ribnica (Untcrkrain) geboren Vo'de- Neben Gallus finden wir auf der sen Ssordnung seine großen Zeitgenos-lSs; .Orlando d i Lasso, neben Pa-dp ;r'na einer der größten Komponisten d f) '6- Jahrhunderts, Tomasso L u-nasv'c° de Victor io, der Palästri-W- Stil so beherrschte, daß man seine ters i , 39. geronnene Speise, 40. epidemische Krank Vorname, 37. Laubbaum, 38. Körperorgan, I heit, 41. Wildkatze, 42. Zupfinstrument. KkmzwVttmW Waagerecht: 3. artig (w gilt als v), 5. Zahlwort, 7. bekanntes ! Berliner Hotel, 8. Wehruf, 9. Baumteil, 11. erstes Grün, 14. Feldmaß, 16. Ersatz-Truppenferd, 17. Teil der Scheune, 19. marini. Vorname, 20. Göttin der Verblendung, 21. französischer Artikel, 22. Wurfspieß. Senkrech't: 1. Teil des Auges, 2. europäischer Staat, 3. arabischer Name, 4. sportliche Veranstaltung, 5. umgelegte Eewebekante, 6. Pariser Künstlerwelt (Operntitel). 10. Reitersitz, 12. italienischer Fluß, 13. Dürftigkeit, 15. weiblich. Pferd, 18. Flu stund Talsperre in Waldeck. 20. kaufmännische Abkürzung. fröhliche Pfingsten! MW &Ž. mm mmw problem s M ^5 r m m Frohes Fest. Wenn man's an Jahren ist, Wie es die „Erste" deutet, Dann 's wohl die „Zweite" ist, Daß man zum „Ganzen" schreitet. Aus dem Reich der Töne. a — an —- boc brö — rar — cheu " ci — da — del — di — do — dorn — e c — ca — ge — ge —• gelt — griu Hans — Heu — hei — i — la — land lek — li — ling — lo — Io — mg mann — me — me — nm ne — nc Z no — nor — 0 — 0 — 0 — pyr — tD: — ry — scheu — sie — ße — the — $~'r — tief — tra — un — va — vam — •— ve — ver — wei. Aus den vorstehenden Silben sind achti£h|1 Namen bekannter Opern zu bilden, i>crC'1 Anfangsbuchstaben, von oben nach nnR gelesen, einen berühmten Tondichter nClv neu. Die Komiponisten der Opern sind: 1. .^|i chard Wagner, 2. Lortzing, 3. Humperdiutt 4. Boicldieu, 5. Mozart, 6. R. SchumaM' 7. Marschncr, 8. Rossini, 9. Bellini, Suppe, 11. Richard Strauß, 12. Carl von Weber, 13. Eugen d'Albert 14. MarPs wer, 15. G. Verdi, 16. L. Blech, 17. Kirni" 18. Deli b es. Sonntag, den 16. Mai 1937. Zigeunerkapelle. 17 Militärkonz. 22-15 Orchesterkonzert. Montag. 17. Mai 1937. Beograd 12 Konzert. 13.15 Volkslieder- 17 Vortrag. ,17.20 Konz. 18 Bulg. Lieder. 19-30 d , ,n ... .. 1 Nat. Stmid.c. 20 Opernübertragung. --- Ljub« «ograd l-.4d Konzert- 18 I anzmusiK. - yana j2 Konzert. 13.15 Schallpl. 17.20 Konz. ”at- stunde- I 19-30 Nat. Vortrag. 20.15 Legenden aus den I siowen. Pilgerorten. 22.15 Jazzorch. — Wien 18.30 Orchesterkonzert. 20.30 Volkslieder. 21-20 Konzert. 22.20 Tanz- Qmmstwil5 ]oUiZcmnik'. 7 UubWana'12 U%j8.10 Schallpl. 11.45 Sinf-Konz. 13—14.20 Un ^cnallpLatteii. 12-15 0>peiHjd;UQttc. 1g>.15 Opern ; crdmnv 16 in xkj\f> n-nxtnitic^irf (q^i-i Der Kava#er. «Wenn du Wo6 einen T*ag so liebenswürdig sein wolltest wie die Kavaliere im Fr!ml« — -Hast du eine Abntt»g, xvas die auch dafür bekomme»-?1« duette. 16 Bauernstunde. 16.20 Schallplatten. 17.3» Bunte Stunde- 19.30 Nat.-Vortrag. 2-9.15 Legenden aus siowen. Pilgerorten. 20,45 Militärmusik. 22.15 Schallplatten, — Wien 7.45 Orgelvorträge. 8.45 Schallplatten. 10 Pontifikalamt aus der Hcrz-Jesu-Kirche in Graz. 11-45 Wachauer Frühlingsfest. 12.55 Aus Ton film und Theater. 15 Zeit, Nachr. 15.15 Bd-cherstunde. 15.40 Streichquartette von Mozart. 18.05 Plauderei um Schallplatten. 18.35 Sie hörten neulich . . . 19.35 Chansons. 20.05 Wien einst uid jetzt. 22-30 Tanzmusik. — DeistschiandsendCr 6 Hafenkonzert aus Hamburg. 9 Pfingstsonntag -ohne Sorgen. Musik, Sendung. 10.30 Beliebte Melodien. 12 Musik zum Mittag aus München. 18.30 Kleine Serenaden. 20.10 Fröhliche Pfingstfa-hrt. 22.30 Wir bitten zum Tanz! — Berlin 10.30 Unterhaltungsmusik. 12 Musik am Mittag. IS Tanz auf der Pfingswiesc. 19 Frohe Weisen. 20 Pfingst konzert mit Solisten. 22.30 Tanzmusik. — Leipzig 10 Buntes Unterhaltungskonzert. 16 Unterhaltungskonzert. 18 Sinfoniekonzert. 20 Pfingstkonzert. — München 10-30 Jetzt ist die schöne Frühjahrszeit! 14.20 Schlusius singt. Sch. 16 Sonntagnachmittag aus Saarbrücken. 18 Unterhaltungskonzert (Sch.) — Stuttgart 14.30 Virtuose Musik. 15 .Buntes Konz. (Sch.) 18.40 Märsche und Lieder. 20 Wie es euch gefällt. Tötendes Skizzenbuch d. Reichss. Stuttgart. 24 Nachtmusik. Droit wich 21.05 Funsorch. 22.25 Sextett. — London 17 Funkorgel. 19.15 Militärmusik. — Mailand 12.30 Bunte Musik. 17.30 Das Land 'der Glöckchen. Operette. 20-40 Bute Musik, t— Strasbourg 12 Orchesterkonzert. 20.15 fOpcmübertr. — Toulouse 13.25 Unterhalt.-Musik- 20.40 Gräfin Maritza. — Warschau 21.30 Pohi. Musik. 22.15 Tanzmusik. — Bukarest 21.10 Abendkonzert. — Beromünster 19.45 Der Bauer im Lied. — Prag 12.20 Unterhaltendes Programm. Iß Promenadekon-zei't. 21:55 Scdmikdaiiaa. — Badanest 15.501 terhaltungskonz. 16.10 Wie gewünscht (Sch.) 17.30 Wachauer Frühlingsfest. 18 Stunde flot ter Musik. 19.25 Zauberflöte. 22.55 Unterhaltungskonzert. — Deutschlandsender 12 Frohe Laune (Sch.) 17.30 Original d. Landschaft, 20 Schöne Melodien. 22.30 Kleine Nachtmusik. — Berlin 12 Schloßkonzert Hannover. 15 Du! Verliebter Funkbilderbogen. 20 Rigo-letto. Oper. 22.30 Tanzmusik. — Leipzig 14 Musik nach Tisch. 16 Nachmittagskonz. 19 Aida. Oper. — München 12 Mittagskonzert. 18:40 Unterhaltungskonz. 30 Anncrl, Singspiel. 22.30 Nachtmusik. — Stuttgart 14.45 Heitere Schallpl. 20 Großes Konzert. —1 Straß tiurg 19.30 Schallpl. 20130 Buntes Frühlingsfest. — Toulouse 19 Opernarien und Wiener Musik. 21-10 Unterhältungskonz. — London 20 Buntes Unterhaltungsprogramm. 22.30 Tanzkapelle.. — Droitwich 21.35 Tanzmusik. 22.15 Die Walkür,. Wagncr-Oiper. — Rom 17.20 Unterhaltungsmusik. — Mailand 23 Tanzmusik. — Warschau 19.30 Alte Lieblingslieder. 21.30 Kammermusik. — Bukarest 21.45 Nachtkonzert. —• Beromünster 20.05 Un terhaltungskonzert. — Budapest 19.20 Orehe stermusik. 21.45 Jazzkapelle. Dienstag, 18. Mai 1937. Beograd 12 Konzert. 17.40 Volksmelodien. 18.05 Schallpl. 19.30 Nat. Stunde. 20.30 Missa solemnis (Betthoven). — Ljubljana 12 Sch. 1315 Konz. 18 Schallpl. 19.30 Nat. Vortrag. 20 Slow. Musik. —• Wien 13.10 Wunschkonz. 19.40 Musik. Ecke. 20.40 Können Sie eine Million wechseln? 22.20 Tanzmus. — Deutsch landsender 6.30 Frühkonz. 18.40 Schailpl. 19 Schrammeln, spidlt's auü 22-30 Kleine Nachtmusik. — Berlin 17 Bunte Stunde. 20.10 Musik. Wanderung. — Leipzig 15.15 Kurzweil am Nachmittag. — München 16.10 Pq-pierln und1 Kracherflaschen. 16.50 Unterhaltungskonzert. 19 Schallplattenkßrettl. 20.10 Großes Unterhaltungskonzert. — Stuttgart 19 Heiterer musik- Abend. 21.15 Abend- konzen. — Toulouse 22.15 Akkordeon!0 . — Droitwich 18.30 Romant. Spiel mit MU — Mailand 17 15 Gitarresolo. — Warscn 18.20 Schallpl. 19.20 Unbekanntere VVaü- — Bukarest 22.15 Nachtkonzert. — münster 20.30 König für einen Tag. 21-40 ‘ panischer Frühling. — Prag 16.10 Stre musik. 19.10 Deutsche Sendung. 19.10 -Z lese beliebter Melodien. *• * Auflösungen aus der letzten RSNel-Glke Kreuzworträtsel. , Von links nach rechts: 2. Spur, 4. ü. Triest, 6. Stelle, 9. Ar. 10. Ra, U- G' 12. Miene, 15. Untertasse, 18. Nektar, ' Misere, 20. Ob, 21. Li. — Von oben ^ unten: 1. Spalierbirne. 3. Uebeltätcr, . Laon. 8. Aa, 10. Rest, 11. Pud. 13. 9‘a‘ ’ 14. Ger, 16. Trio, 17. Sau. Wabenrätsel. 1. Silber, 2. Pinsel, 3. Berlin. 4- MIH' 5. Kaktus, 6; Kreide 7. Kadett, 8. flC ' - 7 - - Ofa p 18. valet. 19. Lette, .20. Reling. 21. 22. Eiland, 23. Indien, 24. Kessel, 25. lone, 26. Tarent, 27. Knie, 28. Rang- Inhaltsreich. c, „Drei löben immer friedlich, wenn ° nicht daheim sind!" Silben-Kreuzworträtsel. ^ t, Waagerecht: 2. Amati, 5. Omaha, 7- \ mane 9. Keller, 11. Riga, 12. Poteg0':'ch. 13. Milet, 14. Felge, 16. Literat. 18. ^ ' 19. Hausmeister. g. Senkrecht: 1. Monokel, 2. Aha!. 3. 4. Onega, 6. Malerpalettc, 8. Marievl£si< 10. Dragoner, 13. Militär, 15. Gelegt Rathaus, 18. Aster. Verwandlungen Erbarmen, Barmen, Arme. Versteckrätsel. Schienenzeppelin. ö. Statuts, u. streme, /. stuoeu, o. ^ ^ 9. Mutter, 10. Distel, 11. Tapete, 12. ~'7f7 13. Passat, 15. Asien, 16. Winter, Frauenwelt Bir laöen ein zur Frühlingsbowle! Bowle „ansetzen" ist eine Kunst! Bon Iosesme S-ch u $ tz. -’^itfct Tage haben mir Pen Entschluß gc-Ä-ciit paar Freunde zu einer „Frühlings cidIq« eiuzuladcii. „Ich werde sie selber an-pCn", erklärte ich stolz. —/„Du?" meinte -.Z'-totd erschrocken, „Kommt ja gar nicht IN ■lfl aber es ist int Grunde immer dasselbe: avnlich eine Waldmeistevbowle. Sie hat ih-J tzSaston", und diese Saison ist der Mai, ^ ^'c zarten jungen Kräuter aus dem Bo-ichauen. Denn es dürfen eben unbedingt „ ;’r die ersten ganz zarten sein, werden sie j'ü gröber und kräftiger, ist die Waldmeister 11 'Icht aus und dafür beginnt dann schon d 'c E rdbec rbowlen-Saison! beinahe könnte man behaupten, das; uns Bi, ein Teil vergangener Bowlen-„Knl-u!1 verloren gegangen ist. Zum mindesten n den meisten Familien die Frühlings- bowle längst nicht mehr so sehr Tradition wie dies früher einmal der Fall war,- als man in jeder Bowlen-Saison meist mehrmals einen kleinen Freundeskreis einzig und allein zur Maibowle cinlud. Vielleicht ist es nicht ganz. unberechtigt, wenn heute die ausgesprochenen Bawlen-meister stolz sind auf.ihre Kunst, eine gute Bowle anzufetzen. Dabei ist das Geheimnis gar nicht so schwer zu ergründen. Man muß eben nur gute Zutaten verwenden. Viele glauben, daß für eine Bowle der billigste Wein gerade gut genug sei, ident man zuweilen sogar die Bezeichnung „Bowlenwein" gibt. Freilich kommt dann kein übertrieben wohlschmeckendes Getränk hemits. Für d'c traditionelle Maibowle, die Waldmeisterbowle, soll kein besonders teurer.'über immerhin ein guter, gediegener Wein verwendet werden. Wichtig ist auch die Behandlung der Krau ter. Sie müssen, wie schon gesagt, vor allem ganz frisch und jung sein. Dann werden die Kräuter sorgfältig verlesen, jedoch nicht gewaschen!, und von ihren starken Stengeln befreit. Manche binden dann die Kräuter zu kleinen Bündeln zusammen, die man m den Wein 'hineinhängt, damit sie darin aus-ziehen. Dabei sollen aber nur die Blätter in den Wein eintauchen. Wielange die Kräuter ziehen müssen, läßt sich nie mit Bestimmtheit angeben, das sicherste Mittel ist, immer wieder zu kosten und sie rechtzeitig aus dem Wein herauszunehmen. In keinem Fälle darf man die Waldmeister-Kräuter zu lange ausziehen lassen, weil der Geschmack der Bowle dann zu streng wird. „Kenner" behaupten, daß sich das Aroma'des Waldmei- sters am feinsten entwickelt, wenn die Kräuter sofort nach dem Pflücken in ein verschlossenes Gefäß gelegt, 1.2 Stunden bann aufbewahrt und sie daun in den Wein legt. Sekt darf grundsätzlich niemals zu einer Waldmeisterbowle hinzugegeben werden. Wie lange trinken die Menschen eigentlich schon ,Mowle"? Wer der Geschichte der Frühlingsbowle nachgeht, findet ihre ersten Spuren schau im 16. Jahrhundert. Der Leib arzt Kaiser Maximilians des Zweiten, der Botaniker Rembertus Dodonaeus. erwähnt zuerst den Waldmeister, den man bei dem „Maiwein" als Würze zusetzte. Der kaiserliche Leibarzt pflegte allerdings diesen Wald meisterwein damals noch hauptsächlich medizinisch zu verwenden und empfahl ihn seinem hohen Patienten u. n. zur Stärkung der Leber. Um die Wende des 16. Jahrhunderts pflegte man den Waldmeister, der damals vielfach „Herzfreude" genannt wurde, als Würze für die verschiedensten Speisen zu verwenden, it. a. auch für Hirschbraten. Daß man das Kraut sehr viel als Heilkraut verwendete, geht aus der Tatsache hervor, daß der Waldmeister auch unter dem Namen „Leber- oder Sternleberkraut" bekannt war. Im Jahre 1662 erschien ein gelehrtes Kräuterbuch, verfaßt von dem kurfürstlich PfälzischenMedikus Tabernaeinontanus, der darin über, den Waldmeister schreibt: „Im Mayen, wenn, das Kräutlein noch frisch ist und blüht, pflegen cs viele Leute in den Wein zu legen und zu trinken. Soll auch daz , Herz stärken und erfreuen." . Diesen Ruf hat sich der Waldmeister &’s heute erhalten. Er erfreut und stärkt das Herz noch immer, ganz besonders in Form der beliebten Waldmeisterbowle. Man muß diese Zeit ausnutzen. Morgen „steigt""unsere erste traditionelle Frühlingsbowle . . Der Spargel ist da! Mit Recht hat man den Spargel als den König der ■ Gemüse bezeichnet. Spargel ist ein Leckerbissen für Feinschmecker, und er bedarf eigentlich nicht einmal einer komplizierten Zubereitung, um seine höchsten Reize zu entfalten. Der begeisterte Spargelesser wird den König der Gemüse meist in der gleichen einfachen Weise zubereiten: Er wird in schwachem Salzwasser weichgekocht, herausgehoben und mit zerlassener Butter zu Tisch gebracht. Wohlgemerkt: Man übergießt Spargel niemals mit brauner Butter, das vernichtet sein zartes Aroma und würdigt ihn zu einem sehr vulgären Gemüse herab. Für besondere Zwecke kann man natürlich den Spargel auf die verschiedenste Weise anrichten. Als Vorgericht für den Abendtisch eignet sich Spargel auf Toast. Ein 15kg Spargei wird wie üblich in Salzwasser gargekocht, aber nicht zu weich, dann läßt man ihn abtropfen. Nun werden Weißbrotscheiben in Butter in der Pfanne oder auf dem Backblech geröstet indem man sie mehrmals mit zerlassener Butter bestreicht. Dann belegt man die Toasts dicht mit den entsprechend zurechtgeschnittenen Spargeln und bestreut sie dick mit geriebenem Schweizerkäse. Sie müssen nun noch einige Minuten bei starker Oberhitze Bräunen und dann sofort gereicht werden. Nach ! Belieben kann man das Kocnwässer des Spargels mit zwei in etwas saurer Sahne verührten Eigelben abzieheii und in Tassen dazu reichen. Man muß die heiße Flüssigkeit zu Anfang haflblöffelweise unter ständigem Rühren zu dem Ei geben, damit es nicht gerinnt. Spargel mit abekochten Nadeln und rohem oder gekochten Schinken ist ein ebensö wohlschmeckendes wie sättigendes Gericht. Es hat zugleich den Vorzug, daß es rasch bereitet werden kann und die Hausfrau nicht zulange in Anspruch nimmt. Bei dieser Gelegenheit sei darauf hingewiesen, daß der Spargel bereits am Abend vorher geschält werden kann. Man schlägt ihn dann bis zum nächsten Tage in ein feuchtes Leinentuch. Spargel und Mohrrüben vertragen sich ausgezeichnet. Man braucht das Ge müse durchaus nicht zu mischen, sondern kann beides nebeneinander anrich teil, wodurch eine besonders hübsche Wirkung erzielt wird. Man umlegt das £ 1 K32682 bet geblümte, zarte, duftige Svmmerklci-L,, ch ült sie verlieren wir in jedem Jahr mV.!- Uem unser Herz. In unabsehbarer l’Uititi xttTtet farbenfroh bedruckte Seide, 1 ,c'6c, Georgette. Musseline und als neuester Mode-Einfall — Pikee und Leinen damuf, ihren Trägerinnen sommerliche Fröhlichkeit zu geben. Mit wenig Zeit und Mühe lassen sich die hier gezeigten Modelle Nacharbeiten. K 32664. An diesem Jäckchenkleid gefüllt dm schmale Blendenberandung in abstechender Farbe. Bunte Beyer-Schnitte für 06, 101 und 112 Zentimeter Oberweite erhältlich K 32677. Ein weißer Pikeekragen und Aufschläge aus gleichem Material beleben das schlichte Sommerkleid. Bunte Beyer-Schnitte für 100 und 112 Zentimeter Oberweite eich. K 32681. Elegantes Nachmittagskleid mit Raglanärmeln, miederartig ansteigender Rocklinie und Jabot. Bunte Beyer-Schnitte für 98 und 101 Zentimeter Oberweite, erst K 32670. Schlichtes, jugendliches Kleid aus buntbedruckter Kunstseide. Neuartig ist die Ausschnittlösung. Bunte Beyer-Schnitte für 84 92 und 100 cm Oberweite erhältlich. K32671 M 32868. Die Sommermode bringt uns in diesem Jahr dm kleidlangen, taillierten Mantel. Bunte Beyer-Schnitte für 96, 101 und 112 Zentimeter Oberweite erhältlich. K 32682. Ein Kleid für die Vollschlanken mit dazugehöriger dreiviertellanger, ärmelloser Jacke. Bunte Beyer-Schnitte für 96, 104 und 11,2 cm Oberweite erhältlich. K 32665. Ein spor liches Modell aus Streifenstoff, das die Wirkung des Musters aut zur Geltung bringt. Bunte Beyer-Schnitte für 84, 92 und 100 cm Oberweite erhältlich. K 32671. Sommerliches Kleid mit kurzem Faltenschößchen und Puffärmeln. Bunte Beyer-Schnitte für 88 und 96 cm Oberweite. / Gericht mit kleinen Bratwürsten oder mit kleinen Brisoletts. Spargel auf griechische Art zubereitet, ist bei uns noch ziemlich unbekannt und doch lohnt unbedingt ein Versuch. Roher Spargel wird in siedendem Oel gargedünstet, die Stangen halbiert, in eine mit Butterteig ausgelegte Form ge füllt, mit Käse bestreut und mit einem Gitter aus Teig bedeckt. Das Ganze wird im Ofen oder in der Röhre abgebacken. Spargelragout. Stangelspargel und etwa der dritte Teil an Erdartischocken werden geputzt, in Stücke geschnitten und in Salzwasser weichgekocht. Dann macht man eine Schwitze von Mehl, But ter, feiner Zwiebel und Petersilie, vergießt dieselbe mit der Spargelbrühe, läßt sie gut verkochen, passiert sie und gibt Spargel und Artischocken dazu. Das Gericht muß ziemlich dick sein. Man würzt mit Salz, Muskat, Zitronensaft oder Weißwein und streut vor dem An richten hartgekochte, feingehackte Eier darüber. Man kann dazu mit Reis gefüllte, gedünstete Tomaten servieren! Bier Bretter eine Kredenz? Es sind wirklich nur - vier einfache, besonders passend für. kleine Räume, wo noch ein Möbelstück mehr zu schwer rechtwinklige Dreiecke mit einer abge- rundeten Seite, welche diese praktische und hübsche Anrichte ergeben. Sie ist und störend wirken würde: sie füllt die Ecke des Zimmers aus und nimmt fast keinen Platz weg, dabei ist sie überraschend geräumig und alle Gegenstände fheämikdm Sind Sie „frühlingskmnk"? Leder zweite Mensch ist jetzt matt und nervös / Steigende Kurve Der „Anfallkrankheiten" / Frühling, die Saison des Vagus hin Gespräch mit dem Berliner Internisten Professor Dr. Bans: Unsere J. S. Mitarbeiterin hatte Gelegenheit, den bekannten Berliner Internisten Professor Doktor B a n s i über die Ursache der Frühlingsmüdigkeit und die damit zusammenhängenden »Frühlingskrankheiten« zu befragen. Sobald der Frühling ins Land zieht, werden die meisten Menschen von einer unwiderstehlichen Müdigkeit ergriffen. Wir suchen dagegen anzukämpfen und können doch das Gefühl einer fast lähmenden Mattigkeit nicht überwinden. Die Ursache dieser merkwürdigen Erscheinung ist, daß die ärztlichen Erkennt nisse auf diesem Gebiete heute deshalb noch begrenzt sind, weil die Khmafor-schung, einer der wichtigsten Faktoren der saisonmäßigen Ermüdung, noch in den Kinderschuhen steckt. Einer der Gründe für die Ennüdungs erscheinungen des menschlichen Körpers ist der Vitaminmangel, der sich im Laufe des Winters einstellt. Das Vitamin C zum Beispiel ist in Zitronen und Apfelsinen, auch in Frischgemüsen, reichlich enthalten. Dennoch weisen die »Frischgemüse«, die der Mensch den Winter über verzehrt, nicht mehr die gleiche Menge an Vitaminen auf wie sommerliches Gemüse, da durch längeres Einlagern des Frischgemüses die Vi tamine allmählich schwinden. Eine wich tige Rolle spielt im Körper daneben das Vitamin D, das durch Sonnenstrahlung aus seiner Vorstufe, dem Ergosterin in der Haut, erzeugt wird. Da nun die meisten Menschen den Winter über die Sonne fast völlig entbehren, nimmt das Vitamin D in unserem Körper immer mehr ab, bis es jetzt, zu Beginn des Frühlings, seinen Tiefpunkt erreicht hat. Neben dem Vitaminmangel spielen allgemeine meteorologische und klimatische Einflüsse eine bedeutende Rolle. Man nimmt heute an, daß diese Einflüsse vor allem auf Luftelektrizität beruhen. Ich erwähne dabei nur den Föhnwind, der ja hauptsächlich an Gebirgsabhän-gen und in Tälern in Erscheinung tritt und durch den viele Menschen in verhängnisvoller Weise beeinflußt werden. Vor allem empfindsame, labile Menschen leiden unter dem Föhn hauptsächlich psychisch, sind müde und unlustig. Dann ist die Witterung den sogenannten »Anfallskrankheiten« außerordentlich günstig, also Asthma, Kölikaanfälle, Epilepsie usw. Sobald der Föhn über die Berge weht, treten alle diese Anfälle in den entsprechenden Gebieten gehäuft auf, ja, es soll sogar ein Ansteigen der Selbstmorde und anderer krankhafter Triebhandlungen beobachtet worden sein. Man nimmt heute an, daß alle diese Erscheinungen durch die Luftelektri- stehen handlich und übersichtlich da. Befestigt werden die Dreiecke auf Lei sten, die mit langen Schrauben in die Wand geschraubt sind. (Ein Eindübeln derselben wird wohl meistens nötig sein.) Die Abstände müssen so gewählt werden, daß die Flaschen aufrecht stehen können. Die praktischen Maße der Abstände sind: Von Etagere I zu Etagere II —- 39 cm, von II zu III — 38 cm, von III zu IV — 36 cm und von IV zum Erdboden — 40 cm. Die Maße der Rechteckseiten sind bei Etagere 1 — 35 cm, bei II •— 39 cm, bei III — 56 cm, und bei IV — 51 cm. Die zweite Etagere von unten ist die größte und befindet sich in Tischhöhe. Der lange Dreieckschenkel wird in einem leichten Halbkreisbogen gerundet. Eine dünne, möglichst etwas weich gerundete mit feinen Stiften angenagelte Leiste schließt die Kante, nach außen glatt und ordentlich ab. Mit einer festen Lackfarbe streicht man alles möglichst hell und leuchtend montiert, nach gutem Trocknen, in den angegebenen Abständen die Leisten in die Wand. Jeder Tischler kann diese leichte Arbeit übernehmen, wenn nicht gar ein Familienmitglied den Ehrgeiz und das Geschick aufbringt, die Kredenz selber zu basteln. zität hervorgerufen werden. Die ärztliche Wissenschaft muß a dritten Faktor die »hormonalen Um st lungen« im Körper in Betracht ziehe11’ die gerade im Frühjahr bei allen lebend ^ Organismen erfolgen, also Umstelh'11' der Drüsentätigkeit, der sogenanme^ inneren Sekretion. So ist zum BeisP1 eine verstärkte Keimdrüsenfunktion ?e zustellen. Alle solche Umstellungen^br* gen natürlich Versctrebungen des inn ren Gleichgewichtes mit sich, die s> ^ dann in Ermüdungserscheinungen a' Bern. Alle diese Einfluiisse wirken sich den beiden, den menschlichen Organ mus beherrschenden, nicht dem W1 unterworfenen Nervensystem aus. dem Sympathikus und dem Vagus, durch, eine gewissermaßen »normale« nervo Steuerung unseres Körpers stattfind ' Alle Funktionen des menschlichen M kers — die Tätigkeit des Herzens, mung, Darmtätigkeit. Drüsenfunkti° ’ der Spannungszustand unserer Musk6 und der Energieumsatz, der gesa® Stoffwechsel usw. — unterliegen c-e Einfluß dieser beiden sich entgegen? setzt auswirkenden Nervensysteme. W de Nervensysteme der Sympathikus 11 der Vagus, halfen sich gegenseitigen nein gewissen Gleichgewicht, in“6 sich bei allen Funktionen des Körp® der eine fördernd und der andere he ” mend auswirkt. Der Vagus ist der Net der z. B. die Herztätigkeit oder die A mung hemmt, während der Sympm i kus sie anregt. Nimmt nun. der ImP1..^ des Vagus zu, so sind die Menschen m de: sie arbeiten im allgemeinen spaH' mer, anscheinend träger, während Mensch, der eine stärkere SympathiK"- tätigkeit hat, deshalb schneller ermU1 üdek er weil er lebhafter ist und alles, was tut* mit einem übermäßigen Elan führt. Im Schlafe nimmt der Vagus-1 dus — d. h. seine Spannung zu. die u gane des Körpers arbeiten sparsa' es ist sozusagen ein Brennen im GeW1 des Organismus. Man kann nun fast sagen, daß der ehe iteHisläetttMtmäk Roman von Bernhard Lonzer Copyright by Gustav Neugebauer, Prag 1. 44 Zur offiziellen Mittagstafel halte Rainer außer dem alten Pfarrer noch den neu-engagierten Prokuristen und einige langjährige, herdiente Guts- und Betriebsangestellte geladen. Das Abendessen wurde dann im engsteh Kreise eingenommen. Nur WestpHals zu Stritt und Fräulein Engelhardt waren zugegen. Man saß auf der Veranda an der Seite des Haufe, die nach dem Garten hinaus-ging. Trotz des vorzüglichen Weines wollte kerne rechte Hochzeitsstimmung aufkommen. Harmlos und unbefangen war eigentlich nur .Westpihal. Jürgen dagegen durchlebte heute den 'schwersten Tag seines Lebens. Er hielt sich tapfer, aber er war doch anders als sonst. Seine Mutter ahnte, wie es ihn ihm aussah, und ließ auch sie zu keiner rechten Stimmung kommen. Nach dem Essen wurde noch einmal Kaffee aufgetragen. Die Herren rauchten. Langsam nur sickerte die Unterhaltung hm, ein unsichtbarer Druck schien in der warmen Abend tust zu liegen, die von schwerem Rosenduft durchzogen war. Das Sicht der Tischlapme lag voll aus Irenes Gesicht. Sie sah merkwürdig blaß und müde aus. Etwas Gezwungenes, fast Gequältes- lag in ihren Worten, wenn sie einmal Antwort gab. Rainer beugte sich zu ihr hinüber. „Bist du müde, Irene? Willst du dich zu-rückziehen?" „Ja, ich würde gern, — die Herrschaften entschuldigen mich wohl." Er erhob sich sofort. Irene verabschiedete sich und nahm die nochmaligen Wünsche mit abwesenden Blicken entgegen. Sie zögerte -ein wenig, als wartete sic daraus, daß auch Rainer sich verabschieden würde. Er ta: es nicht, stand neben ihr, um sie hinaufzubegleiten. Sie nickte noch einmal zurück, dann wandte sic sich zum Gehen. Stumm schritt das junge Paar die läuferbelegte Treppe zum Obergeschoß hinaus. Beiden war das Herz schwer und zum Bersten voll, und keiner fand und wagte ein Wort, um nicht zu verraten, wie cs in ihm Dann standen sie in dem weiten, leeren, matterhellten Korridor, auf dem jeder Schritt in der Stille gedämpft widerhallte. Er schien sich in dunkle Fernen auszudehnen und ließ doch eine seltsame, drückende Enge fühlen, die sich ihnen wie eine ungeheure Last aus die Brust legte. „Ich werde den Herrschaften noch ein Weilchen Gesellschaft leisten", sagte Rainer heiser. Mit einer unsicheren Bewegung griff er nach Irenes lose und «wie leblos heräbhän-genden Hand, die in der seinen zu fiebern schien. „Schlaf wohl, Irene. Es ist die erste Nacht in diesem Hause. Ich hoffe und wünsche, daß es dir totoSch eine Heimat werden' möge." Sie fand keine Antwort. Die Brust war ihr wie zusammengeschnürt. Sie atmete kaum. Ihr Blick ging an ihm vorüber. Die Wände des Korridors begannen zu kreisen. Nur mit -Mühe hielt sie sich aufrecht. Auch Rainer stand wie in einem Wirbel, Er fühlte dunkel, wie Irenes Hand ihm langsam wieder entglitt. Hatte er sie entgleiten lassen? Hatte Irene ihm die Hand entzogen? Er wußte es nicht. Mit Gewalt riß er sich zusammen und wandte sich zum Gehen. Wie ein Träumender schritt er den Korridor hin, der kein Ende zu nehmen schien, die Treppe wieder hinab. Hinter sich hörte er leise eine Tür ins Schloß fallen. Er hörte es nicht nur, er fühlte es förmlich. Fühlte es wie einen harten, läutenden, stechenden Schmerz. Wie etwas Dumpfes, Unerträgliches, das ihm geschah. Oben stand Irene mit leeren Blicken mitten in ihrem Zimmer. Der Mond warf einen hellen Lichtstreifen durch das offene Fenster herein. Die Kristallschalen auf dem Toilettetisch blitzten und funkelten in seinem Schein. Irenes Hand, die mechanisch nach dem Lichtschalter gegriffen hatte, sank wieder zurück. Mit schweren Schritten trat sie an das Fenster. Drunten brannten im Mondlicht die Rosen. Ihr Duft zog wie eine von betäubender Süße schmerzende Wolke heraus. Rosen der Hochzeitsnacht! Ein Vogel rief aus grünem Baumdunkel seine Sehnsucht in den weichen Abend, der über sich auf ame-thhstblauen Säulen einen wundersamen Sternenhimmel trug. Lange stand Irene und starrte in den Abend hinaus. Sie hörte den Wagen abrol-len, mit dem WestpHals nach Hause fuhren. Es wurde still im Hause. Und dann kam ein Schritt die Treppe herauf. Mit verhaltenem Wem'lauschte sie. Jetzt kam der Schritt Korridor her. Und jetzt — sie preßte ^ Hand auf das wie wirr schlagende nein — nein, der Schritt ging vorüber * Drüben schlug eine Tür zu. Es nur leise, aber der Ton traf sie w«e mit lenschlägen. Wie ein blattloser BauW wühlenden, zausenden Herststurm stav^ da. itr Sie stand und lauschte. Nachtgetier sch ^ te am Fenster vorüber. Gedämpftes Pl^ wiehern klang von den Ställen heraus. - ^ heimatlich vertrauter Laut, aber d:£,$ fern, wie schmerzlich-dumpfes Aufbegeh^ Und dort drüben, nur durch den getrennt, erklang ein ruheloser Schritt. 5 schwellend und wieder abklikigend. §in l" her, her und hin. , -cl!t Auch dort war ein Mensch, der in t>lCI Augenblick wohl das Fazit dieses Tages^ Der sich mit der Frage abquälte, ob er„ etwas zu viel Schweres' auf sich genonV hatte ... _ _ ,,;ji Dann wurde es drüben plötzlich still-brennenden Augenlidern, als hätte sie , ganze Nacht und den halben Tag hatte Irene Stunde um Stunde in dem £, fernen Dunkel ihres Zimmers gestanden, ^ -sessen, gehockt. Hatte den unruhigen ten da drüben gelauscht und gewartet. M mer, wenn die Schritte einmal unterbrai «worden waren, war sie aufgeschreckt in v ^ klopfender Erwartung. Aber immer hatte das unruhige Wandern da drüben g gönnen. Ja, und nun war alles still, ctl J tig still • - • .eit Langsam und mit ntüben Bewegn- -^ begann Irene sich auszukleiden. Isisf.;it als legte sie mit jedem Kleidungsstück Stück Hoffnung ab. Taumelnd fast ffltt auf ihr Bett. I (Fortsetzung ®Us’ dieser hemmende Nerv im Körper, e,tie »Saison« hat, und diese Saison des agus ist der Frühling. Im Frühling ist «He. fluß s stärker betont, was unter dem Ein 1 des Vagus steht, und daher rührt die Zunahme der typischen Krank-aeiten des Vagus, wie z. B. Asthma; Uch das Heufieber gehört hierher, ob-°hl letzteres nur in indirektem Zusammenhang damit steht. Auch die Tatsache 3" der Blutdruck oftmals bei manchen Menschen im Frühling niedriger ist als zu anderen Jahreszeiten, muß auf eine erhöhte Vagusfunktion zurückgeführt werden, Und wie bekämpft man am besten die Frühlingsmüdigkeit? In erster Linie durch reichliche Vitaminzufuhr, darüber hinaus durch Zufuhr von Aufbaustoffen, von Salzen, die den Sympathikus-Tonus heraufsetzen und den Vagus-Tonus vermindern — das sind vor allem Phosphor salze (z. B. saures Natriumphosphat) fer ner Kalisalze. Dieser Mangel an Aufbausalzen im Körper zeigt sich z. B. ganz deutlich in dem starken Säurebedürfnis vieler müder Menschen, vor allem bleich süchtiger junger Mädchen. Auch Fruchtsäuren sind für den Aufbau des Körpers wichtig. Daneben aber gibt es keinen bes seren Helfer als die Sonne. Durch direkte Sonnenbestrahlung wird der Aufbau der Vitamine im Köper befördert. Dar- um gibt es gar kein besseres Mittel gegen die Frühlingsmüdigkeit, als sich einmal einen Tag lang gründlich von der Frühlingssonne bescheinen zu lassen! Begreifliche Eifersucht. »Sieh mal den Pelz, Liebling«, schmei chelte die Gattin vor dem Schaufenster, »in den bin ich ganz verliebt!« — »Also, komm bloß weiter,« drängt er, »sonst i werde ich eifersüchtig!« mhtt_ Anzeigen hDo-P? Anzeigen kosten 50 Para pro Wort, In der Rubrik „Korr«. ®n2" 1 Dinar / Die Inseratensteuer (3 Dinar bis 40 Worte, Nn|j . Dinar füF grössere Anzeigen) wird besonders berechnet / Die een?es*taxe für eine kleine Anzeige betragt IO Dinar / Für die Zu-4r,fpUn9 v°n chlffr. Briefen ist eine Gebühr von IO Dinar,zu erlegen t lat eine Gebühr von 3 Dinar in Postmarken beizuschliessen ft Steekieäeites Geh, fi][i .au,llnürt0 Senk- und Platt-tiihk cn nack Maß und itihv ruck aus Aludur-Alu-lVi'Urn erzeugt Bandagist ^foršeks Nachfolg. F. 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