?o8tl»»aR plttLsaa V xo^vv!»!« Nr. 249 Marivvf. Mittwoch oen 2. November 1926. vchrittlelnins, Venvattung vuchdruckerel» Maridor, lurticeva uUea 4. lelephsn S< Vezugsprels«: Nbl)ol?n. monatlich Vin 20'-Zustellen . . « » 21'-» vurch pos< . ... 20'^ flusland. monaNich . . . ZO—» (inzelnummer Vin 1 dis 2'-» vel l^cX-llung de? Zettung ill der ttdo«» nemenlsdeirag liir Siovenien <ür »lnde« sten» elnenMonai.auherhald tür mmdelte» drei Monate «inzusenden.Zu v«ant»'orlende örleie »dneMortleverden nicht derückkichtlg« Inserutenannat>me in Morikor de< der /^dminiitrotion der Zeit»iiy; ?»rc>ä«v» ulica 4, in l^suvtlana dei ttlom» Lsmpany, in Zagreb bei ln» t«rcc>tlc>m d. d, in Sraz H.N>enr»ich,NaNeiger, « Wien bei atle» »Anzeigen« n-notime» teilen. öS. Äohrg. // Der vierte ^ erfolglose Mord anMag auf den „Duce Ew weiteres Glied der sich immer enger schließenden Kette MarlVl? r, ?. November. '.^.'rgestern abends, und .iwar nm 17 Nhr 4t) Ä.inuten, vcrlic,j At u s f 0 l i n i, wie uns berichtet wird, das Gebäude des Cport» vcr!^u:i!-Z ,>Litorale" in Bologna. In dem Mcniönt sprang ein junger Mann zum Tor und fi:ucllc einen Cchusj qegcn den Duce ab, der oder sein Ziel vcrschlte. Tas Projektil rijj e.n Ctiilt vom Bande des St. Mauri-tiUs-L^rdens ab nnd ein Ttink der iinisorm. Gcschos; qing dZNtt durch den Aermcl des Mantels des sai-nmi!ie die (v.lsitfwi'inschc ^n!äs;lich l^er 5?vettnnsi nns. In nslen Ttüd-cu fan'^-en Manifestationen zu Ehren Mns-!iniS statt. « ??er die nn'^e^'enre Svannnna l^efsreift, heute in Italien herscht, wird sich wohl nicht gennlndcrt l>aben, dasz daS Attentat der Cuqländerin Mis; Gibs 0 n nun wieder einen jungen A^enschen gereizt bat zu einer Nachahniung, die dem ?asciömus neue Lebenskrälite verleiht. Ä! n s s 0 l i n i hat wieiüer einmcl Gelegenheit gehaibt, s^lne „!,taltl>Iillilikeit" zn demonstrieren. In Italien, wo diese Cigenschast nicht gerade nationalen (.Harakter trägt, braucht uian ja die t'hentralische Pose säst immer,^ wenn Vrotknappheit eiiltritt oder wenn die Gasse des ewigen Phvasendruiches mi'ide geworden ist. Es ist nicht ausgeschlossen, das; >oer Türe sick, das letzte Attentat inszenieren liest, so etwa wie die Entfi^hrung Matteottt). Das; der Attentäter >an Ort und Eielle ge^ lyncht wilrde. dürfte in der Regie der üo-inödi«' nicht vorgeschen geüvesen sein. Cchiiest lich war es doch ein J'öealist, der das apo-kalyptische Tier ans dem Casarenthron unschädlich nrachen:vollte. Man legt sich sedenfalls die Frage vor: Wie lange wird dieses K-at^-. mch Mausspiel in Italien noch dauern? Wann erreicht die Pranke der gebl>hnten un>!' in den Wahnsinn l^etriebenen '0)erechtil^reit den großen Stö-rer des Weltfriedens? ES kann kein Aivei--sel berrsel^en darüber, wst in der Person die-st's c^'owaltmenschen ein Cystom des Verbrechens ver'ki^rpert ist. Es ist der Schatten Ma-teottis, der 'tem Tnce folgt, wo immer er seinen??uf; c'^ich hinsetzen mag. (5ines ist ge-ivist: dieser Mordanschlag ist nur ein Glie^o in der Zielte, die sich bestimmt schließen wird. Wasic cont a Lizunovii Beos^rcid, 2. Novenib^r. ,^.wischen Pa 8 i ^ ndUznnovi«: ist eine Meinungsv-r« .^iedeuheit entstanden. Paöi^' fordert die Ein ::r«suug von drei seiner Gruppe angelzöri-in Ministern nnd die Entfernung des Innen Ministers M a k s l m 0 v i c. Ter Minister. Präsident dementiert liingegen die Nersion, wonach PaSie die Demission feines Kabinetts gefordert hätte. der Reform des KonkurSl»erfahrens nicht Ab brnch tut. Das Gefetz soll grundsätzlich bei Geldinstituten, für welche der Staat oder die autonomen Körperschaften nicht l)aften, Anwedung finden. Bcograd, 2. Nlweiirber. Ein Konfortinm von Zagreber Banken l; t Staat eine In vestitions-Lotterieanlüt)? von Illy Millionen Dinar zu 8 Pr0k.:nL zohlbar in 4^» Anuitäten angeboten. Da eine ^nnena..I.ihe vcrljält-nismä'^!g geringen finden miirde, soll dtttch dl? i^otterieanleil^e d^s Int>.'c^sse wachgerufen Bierden. Der Ertrag der Anleihe ist für die Mliorntionen in vcrschlcdcuen Landesteilen bestimmt. Beograd. 2. No^vember. Wie in insorn^ier-ten Kreisen verlautet, ivird der Eintritt der slowenischen Polköparlei in die Ne-iiernng erst nach der Stabilisieruilg 'oes K.i'binetts enolgen, nachd^'in Tr. jt' 0 r 0 s e c sich geändert haben soll, eS sei ihm unmöglich, in eine Rossierung einzutreten, von der nuul nicht wisse, wie lange sie leben iverde. P a r i s, II. Oktober. Zwischen den gierungen von Polen und !7.nmänien sollen Verhandlungen wegen eines l^e'^ietstausches an der beszarabifchen l^^ren^e eingeleitet wer-den. Polen fei bereit, Numänic:: die an Bes;-arabien grenzenden Landstriche abzutreten, gegen die Ueberlafsung eines Teiles der Bukowina. Newyork, 2. November. Der englische 4lMtt. TonneN'Passagierdampfer „Torhanvan" ist in der Enge der Neufundland-Bai mit einem E i s-berg zufammcngestoken, bekam ein grohes Leck und ging sofort unter. Die Zahl dr»? ertrunkenen Passaglere steht noch nicht fest. Bisher haben erst 20 Passai^iere und Matrofen in Rettungsbooten das Land erreicht. Sie muhten zufchen, wie zmel andere Hilfsboote nahe der Llliste an der Bran, dung kenterten und die Insassen ertranken. Ein. zelheiten Uber die Katastrophe, die an den fürchterlichen llntergang der „Titanic" erinnert, stehen noch ans. Genf, ??l. Oktolier. Der offizielle Vertreter des Völkerbundes beim erften Paeuropa-K^n, grek, Mr. EummingS, hatte eine längere Unterredung mit Dr. C 0 u d e n h 0. v e - K a l e r g i. Es wurde daS vo5e (Einvernehmen zwischen der PaneuropLifchen llttion und dem Völkerbund festgestellt und eine Brsis für die weitere Zusammenarbeit geschassen. Zu diesem wird beim Sekre. tariat des Völi'erbu?/.^es in Genf ein i^ '^reau err: et werden, di's den ' " :digen Nonwkt m!» der Panenros'äischen l'uion aukr 5^^?r-lMen und den gegenseitig , Austt.!'sch oon Nachrichten vermitteln wird. D?!-?cnderIck^ie Zürich. 2. ?l0rember. l?loa>n) ?chl.^s'.lurse. Veo^ri'd Paii-? London 2.'!.i:j5), Newtiork ?ilaud Prag dr^i Viertel. Ä'ien Pudapeit 0 sX)72<^, Berlin l2.'?!lU25, ^^rüssel '?lnister- dam 'Lnkc-est 2.!».';, 3okia 3.7t. Zazreb, 2. Oktr^-er. Devisen: Wien 7.!)'^.') bis lns Üondl'ir t'l)—27'v^g. ??'ivtiork 5Y.5V'^-50.76lS, Pl^riS l?',7.'»y bis 1s'>!>..'j0, Zttuch Vlid.ipcst (1.07925—().l)7!)^5, Bularcst I2.75. > Kartenskizze zum geplanten.Yankl^ Kanai Sowjeirußland bekehrt sich? London, l^I. Oktober. Tie Scwjetregiernng soll 'rc radikale Aenderung ihrer Petttik beschlossen ib:n. Es hrisjt, die Sowjetregierung werde der iiimischnng der Dritten Internationale in die nercn AiMleitenhciten anderer Nationen ein Ilde seften und die kommunistische Weltpropagau einstellen. Als erster Schritt hiezu sollon die opagaildaabtcilungen ausgelöst werden, ferner crde Slufzland versuchen, bei den Ländern, die die Somjctregierung nicht anrrlanntcil, die '.erkennttnq und den Abschlus; von Perträgen zu ivirken. Tie SolvZetregierung plane weiter ein Urs Programm siir die Regelung ihrer Schul-n und bcnbsichtige, alle ihre 0ttättt»iger zu einem nqre^ nach Wien einzuladen, ans dem die i)»lldensraqe geklärt werden soll. Rakowski habe ^ ^justimmunq ^Frankreichs zu dem Plan dieser l^rnationalen ^»onserenz bereits gesichert, ^u^erdem soll Soivzetrllsjlaud uvter Mussolinis Eillslust der Tfchechoflowakei einen Sicherheitspas' angeboten haben und im Falle der Annahme dc Vorschlages Polen ein ähnli6)es Anerbieten unte breiten. -cz- Kurze Nachrichten Sarajeoo^ 2. November. Ste-'an N a d i hielt in Duvno nnd ^'v^w niehrere Reden, iil dcnen er die Zloivenische Volköpartei nnd der<'n sichrer Dr. Li 0 r 0 8 e c in hastigster Weise angriff. Beogrod, 2. Nownchei-. Im .Handelsministerium wird eine Regierungsvorlage ausgearbeitet, mit welcher d?,s Zwnngsmtsgleichs« verfahren bei Geldinstituten eine Regelung erfabren fvsrd. Das s^^es"^. ist als Sauierilngs-maknalMe vorgeiej)en, die dei: Drilmlichkeit SS» e»7»s. 'v ) ^ / .< Der Ved.irf der .lit'nn'nslüdtc an >U'hlen für Ccliiffnhrtszwecke s8, 2; Millionen Tonn^'n) tliurde bis ^^iim enj^lischen Verqnrl'citerstreik sek,r stark durch Eitgland gedeckt. Niui aber inunte der rheini^ckpweftfälische Bergbau die Versorgung iU'erncl)men, was wkoderuin eine Belebunq der deutschen Wirtschast zur Fvlg^' hatte. Um diese ank^enblicklich!: Velebiing zil einer dauernden machen, will man den Hatisa-^kanal bauen, auf dem dann die Nuhrkl'hle direkt nach 'Z^reineu iind .lhamburg befördert »lerden kann. Es sciimeben ^wei ernsll)aste Projekte. Zinieri^alb der Perwal- />»»«» tllngSl'siroliatie ersuhr bisher die L!>iic»si'il)^u>!^j über den Cms-Ncser.^sanal bis Minden und vo., da auf der kanalisierten Veser bis zur Al'-wei^^. stelle nach L'aml'urg die grösUe Ae-chlnng. Alle Sachkundigen, namentlich auch die Wirtich.nts. kreise deS Nliein-Nuhr-Gebietes und der .l^^.nisa. slädte. verlangen aber die direkte Liniensi-chrung von Bramsche am EmS-Weser-ssaual bis Achim, sildlich Vi-emen an der Weser, die Neberbriwunfl der Weser durch den ^lanal nnd den g,'raden We^ iiber.'^xubnrg und !^'>antbnrg an die Elbe, «elke^ t»iaroi>riet Zei»a»i» ??!lKm>!'t S4S vom ?!. ^loVMVer Iivll MÄbStt K^idei «ßeF^ai^Fi 6e«vÄ»ii^iF l^sici vsr-v/sf^cjsn 9ie ciuc^ vveit^sl'^ln t4ec7/?/'/v'c7,?c/<. NachnOten vom Tage EuNonarNger Sturm über ganz Slowenien Astrometeorologifche Wettervochersage für den Monat November Astrometeoroloqischc Wettervorhersage sür den Monat November l92!i Ten gechrlen Lesern wird die Richliqkeit inciner '-!i>^'ttevvl)rl)eliai^>' für den Miinat Okt o li e r von selbst anfge'nllen sein. ?ic !iliors',ersmst' imii^'te: „Im avgcmcinen ein schöner und verhiiltnismägig warmer Herbst» monat üis aus die lci'.lcn Tage, die vorübergehend etwas winterlichen Charakter anneh» mei dürsten." Wie bekannt, ist ni.l-ls davon anc'eiirleililmi n'.ein^'r Wet^er!s)ei.i-rie von gleicher !Z^.'icht'g?eit i't^ Uni d<'n ?l0veniber ist eine besonders kräs ige, leider nicht gnii'rige koc'inische Einwirkung zn er-n'arten. '?In diesen? Tage -- !?1. ?lorvinl>'r — tr.tt näniÜch eine seltene l^'.'stirnveränderiii^g ein. ^onne, Saturn nnd koninien in .^ionsnilklio. Tie einzel-nen .'^ionjiinki on^'n unter sich bringen s.l'on sch!'.'chte.- '.^I?elter. Tie kooinische Ci.nn'irfllng inn^^ denlnach nach der astroineteorDlogiich^'n Wetlert!!e!'>r'e nni den 21. Nov.'inber eine ielu' iiiiai'instigc sein nnd besondere'^ '.cchlechiwetter nnd slarken Teni-^'('ratnrfall bringen. Dagegen dars fiir die erste .^>älfte deo kvinmeiiden Monate noch gün-stig^'S .^"^erl slw<'tt r ern^artet werden niit ci-ricr nten ^körnng nni den Noveni-bi'r. Meine Wettervorl^ersagen fi'ir da^ gan.^e !^ahr 1s^27 sind in ^en nenen Vettertabel^en bereits erschienen. Schafser, Lberwölz. In der Nacht von Freitag auf Eamstag wütete über Slowenien ein derartiger Ztnrm, wie ih^n die Menschen seit Jahrzehnten nicht erlebt haben. In Ljnbljana err '.ste das plötzliche Sinken des Barometers um 13 Millinieter am vorigen Tage Bedenken und liest keine giinstigen Wettervoraussagt.'n zu. Freitag ab^'nds setzte ein orkanartiger 3turni ein, v.'rbnnden uiit einem wolken-brnchartigen Regen. In einigen Viert.'lstiin-den bot Ljnbijanas Umgebung ein trauriges Bild. Viele Bäuu^e wurden entwnrzelt. Heilschober, Tristen, Zäune und Tristen nmgewor fen. die Wege unbrauchbar gemacht. In I e s e n i c e lAstling) hatte die aus ihren Usern getretene Save wied.'r katastro-Pbal gehaust. T^as Wasser bedrohte in der Talmulde mehrere Arbeiter-Baracken, die von M Familien belvohnt sind. Tie Baracken musjten in der finsteren Nacht von de»i L^'u-ten schleunigst geräuint werden. Zuni ^^lnck hielt der Ztaudainm, wo Bäume niit donnerndem l^^etöse von der f^!ischt nmbrand.'t n'nrden, den Druck der Wassermassen ans, troj^^dcm nmrr^'n lnehrere ?tege nnd Bruk-ken, darunter die ^^intgar-Briicke, vollkommen zerstört. tionen häufig den Zug, um sich mit dem Pllblikum zu unterhalten. Tie feierte ihren (^burtstag im Zuge und gab ein großes Frühstück, an dem ihre ganz^' Begleitung nnd Journalisten teilnahmen. Während dcs (5s-sens verlas sie ein Glückwunschtelegramm d.^ch fehlenden ItX).l)tX) Pesetas gespendet, so das; der Plan durchgeführt merdeu kau«. Bereits in der nächsten ,^eia wird ein P'^lais gebaut oder ein bereits bestehendes Palais gekauft und renoviert werden. t. Der neue Tanz: Black Bottom. Aus Paris komnlt die Nachricht, daß der C h a r l e. st o n in den lej.tten Zügen liegt. ?lber schon tancht ein nener Tanz, elxnfalls ans den ^ihythmen der Negertmi.'^e stanlmend, auf. Der in Pariö. kreierte Tanz lieißt Black B o tt o m. zn dentfch Schwarzer Schlamm-grnnd, und ist gegen den rasendeu (sharle-stou ein langsamer, beschaulicher Tanz. Seine )?il)vthmen sind ruhig und aleitend. Ter Die Uulgl'bnng von Bled bat sehr itark! Black Bottom malt in seinen 0irundfiguren gelitten. Die Brücke bei .^lrnica. anf welcher die Bewegnngen nach, die die Neger dnrch« die Wasserleitung^^röhren l>esestigt warc-u,- ist Bühren, wen^l sie eine schlammige Fnrt eines zerstört worden. Bled ist iettt ohne Trink- ??Insses im tiefen Urwald Afrikas dnrchschrei. zerstört worden. Bled ist jet.tt ohne Trink- Finssc Wasser und ohn-' teletihe.ni'ch" Berb'iidling. ten Die Brücke bei Lasce ist um 2 Meter einge sunken. Auchr a n s wurde stark hergenommen. Die Betonschleuse nnd Brücke der Mas^is-.^trast?m'rke tvnrden zerst.rt. In der M^.h^e wurden große Mehlvorräte vom Wasser vernichtet. Die Te^til'abik ist von? .^v.'!chwasser stark beschädigt worden. !. Die Königin aus Reisen. Winipe q, Iii. Oktober. Liönigin Maria von Rumänien hat Winnipeg verlassen nnd ist nach Newyork znri'lckgekehrt, wo sie den Sonntag iiber "»er Ruhe pflegen wird, um Kräfte fiir die anstren t. Wie dle Kriegsberichte versaßt wurden. Jean de P i e r r e f e n, der bekannte links-repnblikanische Journalist, war während des Krieges bekann'erniaßen Redakteur des „Com innnissnll officiel", der anitlichen Kriegsberich te des französischen .^anptquartiers. Iu, „Oeuvre" erzählt er die folgende Anekdote über Marschall I o f s r e : An einem Feber-abend des Jahres l!N6, während der .C"mp-fe um Drisc an der Somme, unterbreitete er den: t^ie-neralissimus einen Bericht, wo der Berlust eines Grabens, dessen die Deutschen sich anl Morgen bemächtigt hatten, diskrete zugegeben wurde. Pierreseu hielt es si'r n!^i- gende Reise nach dem Wchen zu sammeln, tig, dem lv,eueralissimus zu beuierkeu, es seien während welcher eiar fünfzehnbnndert Meter verlorengegan-solgen wird. Die Königin ist außerordentlich' gen. er habe aber „ungefähr ein Kilometer" gilter Lailne. Auf ihrer Reise scherzte sie mit.'hinzugesetzt. Der General sah Pierreseu streug den Journalisten und verließ auf den Sta-j an und sagte mit eriister Stimme: „In einein Co-mmniiiquee darf man uie liigen." Und er wiederholte energisch: „Nie darf man lügen." Und er machte sich daran, mit höcl/steigener !^'>att'd den Teit des Berichtes zu verbessern. Als Pierrefeu das Bilrean des Generals verlassen hatte, sah er sich das Schriftstück an und konstatierte, daß „ungefähr ein Kilometer" aue-gestrichen war nnd das^ Ioffre in't seiner feinen Handschrift „nngefähr fünfhundert Meter" hingeschrieben hatte. t. Tragödie einer Magd. Ans Budapest wird geuieldet: Die ?2jälirige Rosalia To-Polcsay, die seit vier Iahren bei dem 44jähri-gen Kalifmann Martin .Herz als Magd diente, ha>t, nachdem ihr die Fran gekündigt hatte, da die Fainilie nicht mehr in der Lage war, ein Dioiistmädchen zu halten, ihren Brotgeber niit der Ai't erschlagen und sicl? dann vom vierten Stockwerk in die Tiefe gestürzt. Beide sind gestorben. Das Mädchen hinterließ unter dem Kopfpolster Tliannes einen Bries, in deni es mitteilt, tnzß es sich von dem Manne nicht trennen könne, dessen Geliebte sie seit zwei Iahren gewesen sei. L>elter» Ecke. Unerwartete Wirkung. Zur Zeit des alten russischen Regiines sollte eine eben ange-komniene Muilitionslieferung erprobt wer-'tieu Zu diesein Zn'ecke werden zehn znm Schluchten bestimmte Ziegen zusainmenge-bunden. Als man nach etwa fünfzehn Schüssell auf die Ziegen nachsehen wollte, was übrig geblieben war, fand man zum allgemeinen Erstaunen elf lebende Ziegeil. — Eine war inzwischen geborei: worden. Begreiflich. „Warnm schreien Sie denn so. Mann? Ich habe ja den Zahn noch gar nicht angerührt." — „Nein, .Herr Doktor, aiber Sie stehen anf meinem .Hühnerauge." Wiszbegierig. „Na, Fritz, was möchtest du denn uoch i'rber unsere Wirtschaft wissen?" — „Woiher weiß das .Hlihn, wie groß die Eierbrecher sind?" f< .s.^^'te der kleine Soiinner-fristtiler. Aaqd. „Ist das Jagdrevier gut?" sragt Tetsch den Treiber. — „Ja, aber was ich sa-gen wollte," erwiderte der Treiber, „wenn t.er .Herr einen Rehb-ock sehen mit vier großen bellen Tupfen an der Seite, dann schießen Sie ihn bitte nicht! Der gelhört nämlich geivifsermaßen dem .Herrn Sanitätsrat. Sei-ne einzige Freude . . . An deur schießt er schon seit 1924 " 6l)l'isttne VertZioZd Roman von Vmma Nu ß. 2 lNact.idrucl verboten.) ..Na, die ^^iachnielt hat an dem Trunkenbold schliesslich auch nichts verloren, niid die ttleine hier N'ohl iib.'rs^anpt nichts." scl)loß vielsag.'ud Zchwcster Paula. Ihr Blick ging kalt ui:d niilleidlos üb'.'r das.^iind hiniveg — sie hätte eb^'nsogut von einer neugeborenen lltat^e reden können. Schwester Cinilie war bi^-her stninin geblieben. Nnn erhob sie ihr blasses G.sicht sronnn nnd l"ltierzelu,i zu den anderen: ..Wenn der lie be Gott nicht gewollt hätte, daß dies .'»tind errettet inirr, so hätte er es ni>ch nicht gleich am ersten Tage der schn>dl?eladenen ^Viutter weggenonrinen und in benere .Häde gelegt Cin Geniisch von Mitleid nnd Graiieen .verkanl sie, als die Ereignisse des Tages noch einuial an ihrein Geist vorüberzogen: die bleiche, schwarze Frau niit deu e'ngefalle--nen scharfen Zügen, die scheel wie eine Tote dalag, wollte ihr nicht ans dem Gedächtnis schwinden. In vielleicht vierzehn Tageil sollte sie schon hingerichtet werden. Vorher würde dies Gesicht noch einmal leben, vielleicht in Angst und C'utset^en sich verzerren— vielleicht unirde der blasse Mund sich öffnen und nin Cr'lnnneu schreien — mit Tönen, wie sie schauriger und gellender kein Ohr je vernonl-iiien hatte. — Bielleicht würde . . . „ach, Unsinn, Unsinn — was geht mich denn di"se schrecklick^e Frau an!" ermahnte sich da schnell das juufle Mädcheu selbst, „ich habe hier ein ^tind, wohl lhli' einzige .Hiiiterlasseuschast lin Leben, nnd es wäre wahrhastig besser, uieisie Gedanken diesem armen Wesen znzu Ich .m- ... .in. u. .imr UM' c'. brecheri'cs'en Frau zn beschäftiaen." Und sie tat das Klügste, was sie in diesem Falle uud den wird, wenn es Gattes Wille lo ist."--... ^ ...... ........ so ist. Und danlit schloff die De^'attl' ül>er das K'ind der unseligen Sophie Berthold. Dieses lag in seinekn blüteniveißen Bettchen llnd schlief, wählxvid die Schivestern eine nach der anderen tvieder den Saal verlies^eil. Schwester Marianne versorgte n^xh ihre kleinen, meist nnr weiiige Monate alten Gchützliuge und begab sich bald darauf zur Ruhe, zu dieser Sinude tun koniite_sie schlosi die niüdeu Ailgen und war bald darauf fest eingeschlafen. Ain anderen Morgen vollzog Pastor Heiui die Taiife an ^Sophie Bertholds Tochter. Sie erhielt deu Nanien Christine. Bon ihrer Mutter war nicht mehr v^el zu berichten. Sie genas in kurze? Zelt. Als sie Idas erstemal a-llsstand, las nra»l ihr ein Schret ben vor, darin stand, daß die Sovhie Berthold, die des Giftmordes an ihrem Che-niann für schuldig befnnden nird deshallh e" h zum Tode venlrteilt worden war, von dem greisen Landesherrn begnadigt und ihre Strafe in lebenslängliches Zuchthaus nnige-ivandelt worden sei. Die so der 'Vienschheit erhaltene Sophie Berthold tvurde hierauf nach deiu zlistä^idi-gen Zilchthaus überfi'ihrt. desseu Pforten sich bald hinter ihr für den Rest ihres Lebens schlössen. 2. K a p i t e l. Das Leben im Waisenhans war eine vortreffliche Lcbensfcknle für die Kinder. Sie lernten schon srühzeitig sich an Disziplin zu gewöhnen, und wußten, daß sie sich ihre Freuden nur lnit der Crfüllilug ihrer Pflichten er-kansen konnten. Sie wuchfen auf ohue jeue a.if den einzelnen konzentrierte Li'.be, die das Leben eines Kindes so viel wärmer, kindlicher gestaltet, nicht selten aber anch k'ine Ge-si'lhle vernvichlicht nnd sä ädigt. .Hier erhielten die Kinder Abhärtnn^ für Geist unr Kör-^>er. Und da die nieisten von ih.neu 'a eiiieii nnyewissen, steinigen Weg iin Leben vor sich hatten, so fanden sie in dieser Unigcbilng ihre beiste Boribereitung. — Alles hatte hier St)-stem. Jegliche Pflicht, jegliche Frende uud Liche nxiren gerecht und weise unter deii ,Möglingen verteilt. Sie w^urdeii nicht mit Gefühlen sentimentaler Mütter belauftet, uicht uoui dem El)rgeiz unverniwftiger Bäter gedrängt. Cin jeder stand auf sich anstewiefen schon vom ersten Tag«? seines Hierseins an. llnd so konnte keiiie überhebende Meinung über den eigenen Wert aufkotnmen, da nur tatsächliche Leistungen galte«i. Die Griiudlage dieser Crziehnng war be-stinimend für das gan^ fernere Leben, wie es sich auch gestalten sollte. Mochte sie das Schicksal r^nf die .Höhen oder in die Tiefen der Menschheit gedrängt haben — die meisten verfolgteil ihi-e erhabene Arbeit oder ihre anspruchslose Tätigket — und schließlich selbst uulmltere Ziele mit eiuer g^Mien zähen Cnergie und einer ziellwnnißten Disziplin. Iln dieser Umgebniig wuchs nun die Tochter jener schuldbeladeueu Frau zu einem stillen, ernsten Kiude heran, das nun im ersten 7^ahre die Schille besuchte. Daß die kleineChri ftiiie Berthold diesen Schulbesilch sehr ernst u. N'ichtig nahm, wäre gewiß für niemanden in der Anstalt eine auffallende o^er gar ärgerliche Crschei^iuug gewesen. Daß aber das Kind stels etu>a'-' abgesondert von den i'lbrigen kleinen Mädelchen nach dem langen gralien Zchillgebäilde trip^^x'lte und allgenscheinlich so gar kein Verlangen nach der Gesellschaft ihrer Mitschülerinnen bezeigte, — das war Schwester Paula schon längst aufgefallen. Argwöhnisch batte sie die Cntwickln^ig dieses.Kindes sozusagen votn ersten Tage seines Lebens an beobachtet. (Fortsetze,folgt.) Nt en fkMlM! 54? vom 5. NäWSK'M?' M a rv ut ge r Ieslu Nachrichten aus Marlbor tlnfug des Sterbens Eymmetrisch ancinandergereihte ie sprechen do'.ltlich, wie qcrwg die Anrücke auf NealitäteubHsitz sind, wenn die te Annuität erlegt ist und das Lebens sich amortisiert hat. yl^rrschast r aristokratischen Chrysantheme; ein b.'täu-ndes an Vergänglichkeit gemahnendes >eur' habe den Unterschied von der oeltiar^chen Chrysantheme an den Arine-^te-Gräbern deutlich zu erkennen ver-ocht. Marmor in allen Spielarten. Kleine mstiverke und Kitsch. Vornehme Schlicht-it und Spießertum jenseits der Grenz-ähle, die keinen Rückweg anzeigen. Man sucht i?r'^ft und — Talent." U-nd die .,Eilliv'r vom k. 11. „Dc,') Trost-^ton.^evt war in unserer kon^^erarmen ^'^eit ivirflich ein Trost, wie wir ihn uns erquickender gar ni^ht denken können." m. Freie WohnunM. Limbu? Nr. 8, eben-erdiss. Flüche und s^imnier niil Nebenrän^nen der Partei Jgnaz .'^'^leb; Slndcnci, Alels^in-derstras^e 23, 1 Ziinnier, und Neb.'n-räume der Partei Iohnnn F^"7l; Sind.'nci. Nci obre7.jn 2 Ziinnier, ^üch2 und N^''"n-ränme der Part'i Fran^ Ing: ^iri^.'vina Iägerheim, 1 ,^imn,er ohne Oien und >'!nche c»hne Sparherd der Partei Therese ^tri-is; .^gornja Polska^ia i^2. 3 Zinnner. .^U'iche n-nd Nebenrännie der Psirtei Dr. Lndwiq Sinlo-vi6; Miklo8i<^<(^;asse 2/3, 3 .^innner, .'iiiiche u. ??ebenräume der Partei Dr. Christoph Eaza-fnra. Die^^beznsilicbe t^)esnche sind l'eim erst-üistar^^lich.''! Wobttung>?c^ericht länasten? li-^ Dons!'.'r'5tag d.'n -t. d- nultags ein'^nbringen. m. Vom 24. bi? 30. ^kt'iber d. I. hslben bei der ?lrb"it>?bi)rse niänn-liche und 3? weibliche Personen Arbeit ge-sncht, 50 mänlilichen und 25) wi'ibli.'l^eli P.'r-sonen wn''de Arbeit angeboten. 38 niännli-che und 21 weiblicsie Personen habe>n Arü it bekommen, 8 männliche nnd 48 weibliche Personen sind außer Evidenz gesel^U worr-.'n, beitesuch'' abgereist. Vom 1. Jänner bis 30. Oktober hciben hingegen 5878 Personen Arbeit gesncht, 5914 Personen wurde Arbeit angeboten. 2735 Personen haben Arbeit be-konnnn, 32.'>0 Personen sind außer Evidenz N7aurer'''Sl'eii eine'? ^'L.'iistlings, der in l^rei he'i':l"lnende Darin .'"wr^er belästigte. Nnn m. einigen 7 ekeshl!te der Trubavt'^ in !!'/' nnrd nnS e:u ilU'r Ti-^ill geuieldet. stern i'.,l .zirta I'> '.'lir «.efand sich eine sün.".':: ? aü e ans -i i!, durch Ue ^Un>'r^ e.i e. ^>l'!^!'.ch '!.r e^ ü '>-in-liches ^ndividnn'.n von !nit!lerer St^itur ldie '-Z^eschreiming sliuinit niit den ?lnaaben d^'s ersten Fulle'!^ i'ilierein) g?inz nahe an den Riicleu nnd belustii^le sie ans perverse Art. l5r!t das l^^eschrei c^er Taine ki^^nitte den Un' hi^ld vertreiben. D>>ß dieser V^'rscill niöglich mar, soll ein.^ig und allein die nianqelliait,' ! ?^elen5?tni'g in der genannten ^^^asse schuld niid weiters in d.'ni Iliiistlnid zu snchen sein, daß dies.>? 5's^l>?e maßgebenden r^n mi! der Ani^.'-'^ ' '.g, Sorge zu tn liei., daß >>iesein u.l'rhijc- n Treiben n^i^flich ein !.vnde '.'c« n:achr m. Ocssentliche Dnnksngnng. Die ?^nvali-'donvereiuianng spriclit Herrn von R o ß' Nl. Spenden. „Ungenannt" spendete für den arnien Invaliden 30, 20 und 10 Dinar sowie ein Paket Kleider. Herzlichen Dank! Nl. Die besten Karo-Schnhe sind zu haben 'Mnibor, .Koro^^ka cesta 10, und ab 1. Oktober anch Aleksandrova cesta Nr 23 bei SI. (ernetiö. lyzzZ DeuWe Aulomobil- und Mowrwd-Ausstellung Berlin t92S Wknn Sie rrraten. wie man das Wort Mirim mit drei Buchstaben druckt, kaufen Sie beim Kaufmann eine Tafel Miriln-Schokolade, welche außen mit einer Nnunner bezeichnet ist. und senden Sie diese Nunilner mit der Lösn.ng des NätselS an die ^'^ldresse Mirim tovarna, Maribor. — Wenn Sie Glück haben, bekommen Sle ein Weil^nacl'tsgesclienr. bestehend ans einem 5-Kg.-PostPaket der feinsten Schokolade-Erzeugnisse. Die Ziehung findet am Sonntag vor Weihnacl^ten statt. Auf se 5s>0 '-'^itige Lösungen eiitsällt ein Postpaket und 10 kleinere Pakete. n i-riF u lu, in i, i^ ,^, m. Vom Großiupanat. Der GroßZupan Kreises Maribor, Herr Dr. Othniar r km aY e r, ist von seiner Dienstreise ri'lckgekehrt und empfängt zu den üblichen tunden die Parteien. m. Evangelisches. Mittwoch den 3. Nov^m-um 7 Uhr abends wird im Gemeinde al eine Bvbelftunde stattfinden, zu ver je-rmann herzlichst eingeladen ist. m. Trauung. Am Sonntag abends wurde der Domkirche der bekannte Linksaus^en SV. Rapid Herr L ö s ch n i g g Va-ntin mit Frl. Therese S o p a n e p ge-aut. Dem Trauakte wohnte eine stattliche? nzahl vo« heimischen Sportlern bei. Den uvevmählten unsere herzlichsten Glückwün- m. StellenauSschreibmlg im Bereiche des eisgerichtes Maribor. Die Iustizverwal-ng hat folgende Stellen im Bereiche des eisgerichtes Maribor ausgeschrieben: 1. die clle eines Vollstreckungsbeamteu, allenfalls Nerbeamten oder Dieners beim Bezirksge-^,le Ptuj; 2. Kwei Gesangenausseher-Zt'el-I und eine Gefan'genanfseherin-'Stelle beim eisgericht Maribor; 3. je eine Stelle eines i^leioffizianten bezw. Kanzleigehilfen b. l'eisgericht Maribor, Bezirksgericht Ptuj ld Prcvalje. Eigenhändig geschriebene Ge, rl>e sind bis 15. Noveniber 1020 beim Kreis-richtspräsidium in Maribor zu überreichen. nk. Aus dem Postdienste. Der Postbea,^ -rr Joscf 0 e r n o v S e k, bisher in Mn' !.vurde ncrch Maribor verseht. m. Bolksuniversität — Prof. Anton Trost. iser Meisterpiaiiist wird sich am Donnei?" den 4. d. :inser musikliebendes Publikilm uiß «im Sturm erobern. Wo dieser reife nstler auftritt, ist er immer des stürmten Beifalles f^er. So schreibt u. a. die W Eln Uebersichtsbild. Der AutomÄZil-Miillwagen, schräg von hinten gesehen. Zum Einschütten dos Miills wird der Kessel mittels Zahnradtricbes gedreht, so dask der Miill l^equem eingeschüttet werden kann. Zur Entladung des Mülls wird der .Gessel vorn gehoben und die Klappen am Ende ösfnen sich zur selbsttätigen Entleerung. Meoter und Ldinft Nationaltfteater in Maribor Repestoire Dienstag, 2. November: „Pagliacci" und „Bastien und Bastienne", Ab. B. Mittwoch, 3. November: „Veronika DeseniZ-ka". Ab. E. Donnerstag, den 4. November: „Moral". A^b. A. Freitag, den 5. NovonBer: Geschlossen. Samstag, den 6. Novenliber: „Einen Jux will er sich machen". M. B. Klno Burg-Kino. Von Montag den 1. bis einschließlich Mittwoch den 3. November: „Er" als Mädchen erol>erer. 5)aroldLloyd. Sein neuer let^Uer Film. Köstlichste Unterhaltung. „Er" als Mädcheneroberer. Harold Lloyd, der sympathische amerikanische Filurlonnker, l)at mit dem obigen Lust-Ipiel eines seiner besten, an Unterl)allung reichsten Lnstspieie ges^ci affen. Ter Filnl findet infolge seines originellen Sujets überall, wo er vorgefnhrt wird, stürunschen Beifall; so anch hier. Die Handln^ig ist i'lberaus originell. Ter junge Schneidergehilse Harold :Neadons schreilit ein Buch über das Tl)cnm: „Wie inan sich die Liebe der Frauen" erringt. Larin bezeigt er eine Methode, die zuerst kräsiig verlueht, später aber als erfolgreich iil hunioristischer Beziehung anerkannt wird. 5eine Begegnung nnt der reizenden Milliar-därstochter entlvictelt sich von den A>> ^^Wätvarger Zeltung^ ? !I >M" » 1"7, --- p. Unsere nächste Theaterneuheit. Wie wir erfahren, wird gcgenwärtic^ das bekannte Kinderstück „Peterchens letzter Traum" von Golia einstudiert. p. Ein Appell an die Oeffentlichkeit. Tie Studentenküche wendct sich wie alliähclich so auch Heuer mit der Bitte nm Unterstützung an alle Freunde der studiereud<^ Juckend. Zahlreichen armen Studenten ist ein Besuch des hicsilicn Gymnasiums 7iur durch die der Studentenküche ermöglicht, und diese Zahl wächst von Jahr zu Jahr. Ueber 30 Studenten nahm die Studentenküch.' Heuer un ter ihren Schutz und Schirm. Tie Sludenten-küche wurde zu einer auszerordentlich wichtigen Institution. Schon dcs öfteren drohte die Gefahr, das^ die höheren Klassen des Gymnasiums geschlossen werd^'n, da dieselben mi-geblich zu wenig Schüler besuchen. Neben dcm Studentenheim ist in erster Linie die Studentenküche dazu b^'rufen, zahlreiche Studenten nach Ptuj zu locken, wodurch auch der Bestand des hiesigen Obergymnasilims ae-sichert erschiene, Wir sind überzeugt, das; wir nicht umsonst an die Oeffentlichkeit appellieren. Alle, auch die geringsten Gabe-n werden dankend entgegengenonimen. Der Ausschuß der Studentenküchc spricht im voraus iin Namen aller dürftigen Studenten allen, die ihr Scherflein beizutragen g<'denken, den herzlichsten Dank aus. — Ter Ausschuß der Stu-dentenkliche. p. Reqe Obstausfuhr aus unserer Umgebung. Wie inan erfährt, wurden bisher bereits l'V0 Waggons Obst, hauptsächlich nach Oesterreich, Deutschland und Holland, . l«n/s5I- „Nin-Tin-Tin" — Sieger des Todes!" Tr^nna aus der Welt d<'s ewigen Schnees und (5ises in 6 Akten» ?lens^erst spannende, interessante 5^andlung init deni berül'ntten .<^''unde. .^'lunderennen! 'Als Ergänzung noch zn^ei ^ilnie: „.s'^arold ^^'loyd alü^ Jäger" und die Naturaufnahmen „Zidanl most". i^ilirstellnngcn an Wochentagen um l8 und 2g lll^r, an Sonn- nnd Feierlagen jedoch uu, 1s;. 18 und ^'<1 Uhr. Crniäßignngen bei der ersten '^Vorstellung. NüchriOZmausMie c. Zwei Sij;i'nqen des Gemeinder^tes. Am Freitag den i). d. findet eine ordentliche n,o-natlich'^ Sitzung, am Fritag en 12. d. aber die Voranschlagc-sit.uing des Gemeinderates von (5elie statt. An der Tcigesordnung der ersten Sitzung stehen ^-^^erichte der G'/nu'inde-aii^^schüsse und Ällfälligk'iten. In d^.'r zw.!i-tcn Sitzung ilnrd nur der Geineindevoran-schlag sür dao Jahr Iii:?? behandelt werd.'n. c. Bcsi^wechsel. Ani v. M. iviirde das .^otel rone" an der Ljublsanska cesta öffentlich verstugert. Tac- 5^otel war früher (.^i-gentnnl dez Zagreber kooteliers .'oerrn Milan (5 a n a k. Ten ^-^-^efil.^ gedachte die Sara-jeooer Bierbrauerei anztilanfen, ließ aber später dies^'n Plan sallen. Tas .^lotel kaufte nun die Sladtgenl^'inde zunt Preise von 'l.'O.Mi Dinar an. Tie Geineind^' beabsiä)-tigl, die Räunllichteiten in Gescliäft-^lokale u. Wos)nilngi'n U'niznbanen. Wie verlautet, soll auch das städtische O'knnoiuat von der !^lö-nig-Peier-Straf',e in das neiiangelailfle ge-rännnge Gebände übersiedeln. c. Geniittersturm. Ter befiige Orkan, der am Freitag in (^elje und ini Sanntale e!n-set.'.te, ließ ain Sanic'kaq vorniiUags wieder nach. Am Nachniittaa überzogen d'.'n .'^''innnel nneder schwar',e s^^enntterwollen. Währ'.'nd eiites Sturnn's stür,zte ein n'olk<'nbrnchar' tiger Negen zur Erde. Im Sanntate schlug an nielirerett Stellen der Blit.^ ein. oline grii-s',cren Schaden veriirsa's't zu l'aben. Da? Gewitter l?alle ueuerdinq-^ ein bedrol)lich.'s Stei gen der Sann tnid eine kleine Ueli-erschnieni-nnig zur Folge. Am Abnd l!>s', da.? Gwitter endlich nach. Tie Sann kehrte in der Nacht vom SnM'i^tag ans Sonntag wieder in ihr Belt zurück. c. Nns^ltZubliche Roheit. Als die hienge Frein'illige Fenenve-^r ani Freitag an der BranNtätle des Besitzers Rartin '/ u tn e r in ^^subeeno angerückt kam, wul''t'e sie von den dortigen BeWehnern bespottet uud an-ge'legelt. Tie L^'ente legten gar keine .'^)ilfs-bereitschast an den Tag. Die Feuerniehrleu-te ivurden persönlich bedroht nnd ntnßten die Schläuche nnd Autos strettg bewachen, ^da 'da>? Benehnwn iier Torpbewohner den Verdacht rechtfertigte, diis^ ne die Schläuche nnd «^^ninmirei''kn durchzuschneiden versuchten, ^'eider nwr an Ort und Stelle kein Gendar-uu'rit'^l'achtposten, der Orc^inini geschafft lhätte. Eine derartige Nobeit verdient wohl ereinplarisch bestrast ,zu werden. c. Das hiesige jiran?enha::s beherbergte in der vergangenen Vech ?I1 ^kranke. c. Ein U^Niickstag. Auster dei, bereits gcme^ deten Autounglück bei der städtischen l^'a.-an-stalt toaren in (5elj.' nnd Unigebung ain Sanistag noch n^eitere N Unglücksfälle zn ver vrzeichnen. Als dr Mechaniker.<^xrr o l a-r i ^ mit einem Nade zur Stelle fuhr, wo die Magd Efih von ein.m Auto überfahren wurde, kani eben das Anto des .'^'^errn B i z-i a k ans Nogai^ka Slntina nachgie Sicherheitslbehörde n-ach dem Unglück bei der Ga-^anstalt Mittel und Wege finden, nm der Antoraferei ein Ende zu inachen. NachMimoiiKVtuj nul Ti'cntag a'-'angte im Hiesig-'N ^!adt-l''eaicr Schönherrs Drania „Der Weibsten^ fel" ,ur Erit'^ilfsühruug. Tie bekannte Tra-gi'.din des Nationaltheaters in Maribor Frau Berta Buk 8 ek trat als Gast in ^cier Rolle der Gattin ans. Die Künstler ernteten vmn zchlreich erschienen Pnblikikm für ihre ersiklassigen Darbietungen verdienten und stüri-iiscUn Beifall. rechtfchliffenen Hän'olern geschädigt weroen. So bestellte der Grazer Kanimann Leovold N e i ch bei der hiesigen Firma Sonnenschein Obst im Werte von 75cX) Dinar, ohne es zu beza'hlen. Außerdem einpfing der selbe Händler von einer Linzer Gastwirtin 2000 Schilling für Obst. Die Käuferin be--k^M aber das Obst noch bis heute nicht. Schließlich wurde Reich verhaftet. Bosswirtschaft Lsg! eber Börsenwoche ^S. Z a g r e b, 30. Oktober. Tie ?iarktlage blieb in dieser BerichiSwo-che nnve r ä nder t. Wenn attch die Klirse der Ban kwerte fast unveränd.'rt blieben, war die Tendenz insoserne sreuudlicher, als grössere Berkaufsordres ausbli'Z^i?n. Teutentsprech^'ud war auch der Verkehr um eine .«^tleiuigkeit fclWächer. Es ko ni P t e-b a u k tvtirde bei 100, K r e d i t bei 100, G e lu e r b e bank bei !i0, E r st e K r o-atische bei 8<)i..'')0, 870 nnd zitni Wochen-schlnß etzvas schnwcher bei 8s»s), H y p o-theke « bank bei öü.iA), 5i?, Iugo bei 02, 9.?, S e r b i cb- e bei 1Z0 und Agrarbank in fester Tendenz bei 10 umgesetzt. Für Etnoaktien herrschte a>uch in dieser Berichtsnioche auf italienische Kauford-res biu reges Interesse, so daß der Liguida-tionskurs bis ans 1^8 stieg. Desgleichen waren L a i b a ch e r K r e d i t b a n k a k-tien gegen Wochenschlnß etwas sreundlicher nnd bei 15)1 liquidiert. Ter I n d u st r i e m a r k t verkehrte in stiller .^oaltung. In Arbitragewerten kani es enisprecl)end ihrer Notierung auf dem Wiener nnd Bndapester Platte zu geringen Knrs-schwatttnngen.T r i s a i l e r, S l a v o-n i a intd Slave ? waren etivas reger umgesetzt ul,.d sreuitdlicher betverlet. .Hingegen büßte ZtlckerfabrikOsijek eine Kleinigkeit ein. In N a 8 k c a e r U n i o n, die dein .Konzern der Echen Kroatischem, an-gehören, ?am es zu einer leichten AnswärtS-beweguug des Lturses auf 125)0 Vis 1275), während einige Stücke bei 125)0 und 12s'.0 uingesetU wurden. Die höhere Bewertung ist attf die günstigere Betirteilunfl der Geschäftslage zurückzuführen. In der itnlängst stattge-nnidenen Generalversammlung wnrde die Vereteilung einer Dividende vo^t 5).5»0 Schw. Franken gegen 5? Schw. Franken im Vorjahre beschlossett. Bon den im Schranken gehandelten Werten verMchnete nur Nagnsa eine neuerliche sprunghafte Auf^värtsbewe-gung. Heilte wnrde ein LiqnidntionsknrS bei 10.') notiert, während der h^ch>st<» Liquida-tionskurs bei ^14 notiert wnrde. Auch Dra-v a-A k t 'i e n nxireit behaupt^^und^ibei 30h liquidiert. BroderWaggonfabrik tendierten gegen Wochenende eine .^Ueinigkeit sreundlicher und erreichten einen Liquida-tiouskurs bei 40. . Daö .Hauptinteree der Börse war atlt rie Kursgestaltung der K r i e g s e n t s ch ä-dignngsrente gerichtet. Stärker einsetzende Kauflust sowohl auf dem Beograder als auch auf dem Zagreber Platze, der eine gewisse Zurückhaltung seitens der Wareneigner gegenüberstand, bewirkten einen fühlbaren Warenmangel. In dieser Bericht>)woche belief sich der Kursgewinn der Kriegsentschädi-gungsrente auf 14 Punkte bei promptesteta und 1.^ Punkte b>7i Terminen. Die Ulnfätze waren ziemlich bedeutend, besonders auf den, Beograder Platz konnten in Terininen leb-bafte Umsätze erzielt werden. — Wie in hiesigen Bankkreiseu verla-utet, soll ein slonieni-ches Bankinstitut einen großen Posten .^irieasentchädigungsrente für spätere Liese-rnngen gekauft haben. Anch A g r a r-s ch u l d v e r s ch r e i b n n g e n nnd I n-vestitionsanleihe tendierten in fester .Haltnng. Erstere wurden bei 72 bis 73, letztere bei 44 bis 44.5)0 tlmgesetzt. Anf dem D e v i s e n IN a r k t war das Warenausge'bot ini allgemeinen genügend, nur in einzelnen Devisen wie Wien, Prag. London nnd Zürich trat vorübergehend Warenknappheit ein, die dnrch Interventionen der Nationalbank behoben wnrde. Eeitens der Kaufmannschaft waren in Anbetracht der leichten Kursschwankungen nnr geringere Kaufordres gegeben. Besonders in Lire machte sich ein rasches Fallen der Untsätze bemerkbar. Anscheinend haben die Ervortenre bei Einsetzen der.Kurssteigernng der Lire ih^-e Devisenl>estände größtenteils abgestoßen, wab-rend die Kaufmannschaft, der der hohe Lirekurs nicht fonvcniert, auf ein Abflauen wartet, NM sodann Nndeckungen vorzunehmen. T-er D i n a r war im Laufe der Woche unverändert bei 0.1 bis 0.147.^ notiert, wäb-rend der 'Schwei^^er Franken sich leicht senkte, wodurch auch die Kirrssteigernngen in den Devisen Pr^iss, Wien, London und Newnork auf dem lnosigen Platze erklärlich sind. — Im Durchschniitt witrde auf der hiesigen Börse Mges.>t Pc ter der Sparkassen alter Länder zu deni l.ii internationalen Sparkasfetongref; in Mailand sammen, um die Fr^ige der Sparförderiui^ Diskussion zu stelleu. Man war sicli klar ^aru. das; die in einem gut gespannten und u» dcl)utett Sparttissenuetz angesaunnelten Ge. das beste ?^ollwerk geg.'n lant^nnitschiifk'iche eines Landes sind. ?itts dieseni Grunde sollten nationalen (^Zreuzen b^i dieseni Problein ausscheiden, da alleWirtschast ökonoinisch nicht potitiscli bei)i>igt sei. (sineiu tiesonders gesetzten internatoimten Aii'^schus', wurde Studluiu des Sparn'esens überlragen, außei beschlos; man deu Eudtag der ^tonfelenz, dei Oktober, zum W e l t s p a r t a g zu uni>' An diesem Tage soll in Zukunft in allen ^ dern der Welt in Wort und Schrift aus die deutung des Spargedcinkenv nachdrücklichst hii' wiesen werden. Der Weltspart^ig bedeutet also nichts ndc als einen Alifruf, eiue Mahnung un i'den zelnen, zu sparen, die Ausgaben in das winic!^ lich richtige Verhältnis zn deu Einnahineii bringen, niicli Möglichkeit Nü^-klagen zu bill für Zeiten der Not. Sowolit deuijenigen, der sicl) bislzer ber am Sparverkehr beteiligie. als auch denn gen, der bis beute noch ubi>'it.I ^i?stlindeu sollte der Weltspartng ein An'tunn sein, sicli Zukunft so wirtschastli uni> sparsam wie lich eiuznricbten nnd die Gelder, die er ''n' reu kann, seiner Sparkasse zur überlassen —ÜI— Was G!e gerne eff:^ Kochrezepte beriihmter Fil??-sinrs. „Mein Filnt" schreibt: Das ist natürlich nicht so einfach! gerne essen, dürfen sie ostniats 7,icht e^ wettn es die Liitie gesährdet. Im allg''" nen kann jedoch gesagt werden, daß i.ie e riklinischen Filmstars ziemlich eiiii Küche lieben. Eine Rnndirage, die ju an die Prominenten' gerichtet wurde, dies bewiesen. Merkwürdigerweise haben nieisten Geflügel als ihre Lieb!ing''spelie nannt. Besonders Paprikaliubn scheint der reichen Zuwanderung von nngari' Ütüustlern nach Hollywood se'^'r inederu wor^oen zu sein — doch galen viele i ttmnche originelle Lleblingsspeisen an. Ta ist znnt Beisniel Pola Neari. reches Fleisch! Wirkliches, rohe-^ Fleisch! ^ Zwichel! Und umrinierten .Hering! ganze nennt sie ,.Eoinerade-Sasat." Er recht stark gewürzt gegessen, nnd >P'''Ia ^n gens anch deren Gäste) behanptet, es ist beste Salat der Welt! Marv Picksord gestebt eine Schwäche englische Knchen ein. und Norma Tnli'ie für ein Einmachl^'uhn. Bebe Taniels ißt ihr Leben gerne eine .Koiubination Laininfleifch, arünen Erblen ttn't) Br-i!' toffeln. Eonnie Talmadge liebt eben' Latnmfleifch über alles! Lnife Fazenlda könnte nnanl^börlich ''-i^gsforellen essen. Sie ist eine vor liche Köcbin nich gebraucht eine ganz eie Metbode znr Znbereitung von Gebirg^fc len. Sie g'bt Stücke geschnittenen Specks zn. Tiese Forellen sind in ganz Hollywood rühmt. Natürlich gibt es auch unter den män^ cheit Stars Gonrmets, die gerne von il> Lieblingsspeisen erz ä h len. Leni Eodti ist selir bescheiden. Er liebt neic, beef nnd Kohl. Nonald Eolmnn isi altmoldisch, für ein englisches Roastbeef! Bratkartoffeln ztl schtvärnn'n. (Aber ! Gottes willen halb dnrch!') Bert Lytell spr ekstatisch von Speck mit Bo^iiten. Tom Mir ist schon ansprnchtsvoller. Geständnis klingt wie eine Rhapsodie: mir ein Psund Gebackenen Schinken, tii^d will ihn verzehren! Doch der Schinken lü ldnrchans tnager nnd einen Zentimeter -sein. Und vollstänldig misgcchacken! Wenn ^ wenig Asche in die Pfanne kotnimt_um besser.'' sslzm A. NoNemL«? lSA6 „Makvvrqer g e i t u i, g» Ss!ke S Cecil de Mille, der große Regisseur, liebt ganz besonders einen Heringssalat aus grünen Blättern serviert. Er gestcht. dah er dies viermal in der Wixhe zum Lunch ißt. ?salrbanks wiederum lie'bt eine ganz eigcntilmliäie Prottorte! Er weiß auch, wie sie gemacht wird und hat stleich an deren Geständnis ein Kochrezept beigefugt, das wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Dong Fairbanr's Brottorte: 1 Tciisse frischer Brotkrumen, 1 Tasse qeitos^ener Nüsse, 1Teelöffel Backpulver, 5 Eier ! Teelöffel Rosinen, 1 Zitrone, Füllung: l Ei, ^ Tasse tiestoßener Wallnilsse, Tassen,Mucker, !(. Zitrone. Man welche die Brotkrumen mit Nonnen und Zitronensaft ein. Tann wird ein Ei'dol-ter nnd Z'.'.cker zi'.sainmeng^^schlagen, Nüsse, Baclvnlver, Brotkrumen nnd Ebweisiscbaum lta^ugec^oben. Das t^'anze in einer mit Mekil und Butter aus^gestrichenen Pfanne langsam LO Minuten backen gelassen. Tie Torte wird mit einer Fiille, die aus Eierschautti, Zucker, Zitronensast und Wall-Mssen besteht, gefi'itlt nnd eventuell glasiert. Pola Negris feuriger „Eomerade-Talat": 1 marinierter Hering, 1 Kotelett, 1 halbgroße Zwiebel. Man zerhacke das ro^e Kotelett, das man vorher eingesal.M und mit Cayennepfeffer gew?trzt hat, gibt g<^ackte Zwiebel und gehackten und entgrateten Hering 'tazu. Das stanze gief^t man in eine Schüssel, die mit Slitatblättern ausgelegt ist, und iibergießt es mit Mayonnaise saus Olivenöl und feinem Weinessig). Der Calat wird garniert mit ge» hackten roten NsiHen, hartgekochten Eiern und Kapern. Mary Plckfords englischer Kuchen: l1 Ei-weis^, i Teelöffel Weincreme, l ^ Näpfchen Zucker, Löffel Salz. 1 Napf 'ükchl, l Tee^ lölffel Vanille. Man schlägt einen Schium aus l l Eiweis^, ?li>bt idann einen Löffel Weiucreiue ^'azu nud schlägt, bis die Masse ganz fest ist, weiter. Tann settt man nach unc» nach Zucker dazu, -^i'bt fein-iesiebtes. gesalzenes Me^l und einen Teelöffel Panille, bis ös) Minuten in einer englifchen siuchenpfanne backen l^'sfen. Aus der Sportwelt Stand derFchballmMtssAas' des KrelstS Marlbor I. Mannschaft des Kreises Maribor c: L Tore ^ Spiele r:: Q cn Q v« Q s: Q, .LZ e: I Stelle l. S. S. K. Marik)0l' 5 4 1 — 26 5 9 l S. V. S 4 — 1 22 9 8 II T. S. K. Merluir 5 3 — 2 ,6 13 6 III S K. Ptuj 1 2 8 14 3 IV S. K. Svot)oda 4 l 3 5 14 2 V S. Mura 5 — 5 — 15 — VI Tns Spiel S. K. P t n j —S. K. S n o b o d a, dessen Nesulint nrch nicht bestimmt ist. ist in diese Znsammenstellung der Tabelle noch nicht mitinbegrifsen. ist. ist in diese Znsammenstellung der Tabelle noch nicht mitinbegrifsen. S. K. Sliriw ^ Kanb-batZmeifter von Swwe-n!en DaZ verglingenen Sonntag in ?subljinui nus-getriigcne Finc.Ie'piel um die slmneniscs)e Meisterschaft für Dninl'nsiliudbasl .^mischen S. !is. I l i r ja und 1. S. S K. M a r i b o r, konnte erstcver mit 7:ti kn-i'^P für sich nlsch^'ideu. Das Spiel bepiegte sich in ziemlich flotten Tempo, bcild die eine, bald ^ie andere Familie im Angriff zei-gend. Die Niederli'g»? entspricl-t nicht im Mindesten der Spielstarke der heimischen Spielerinnen. „Maril'er" mar in denr technisch smvie taktisch bochwertigen Spiele im ''sencn Felde die bessere Familie-, niir die Goalhüterin war wie immer schwacl'. Von zwei Fnnfmet(r-Stös;en ltnidete einer zwischen den ^'atten. Schiedsrichter .Herr Mobec aus Zagreb unsicher. G. V. Rapid -T. G. K. Merkur 7:3 (S: 0) Das letzte Äceisterschalstsspiel der Herbst-smfon, welches auf heimischen! Voden zur Austragung gelangte, zeigte die Rapid-El.f überlegen als Sieger. „Rapid" zeigte in diesem Spiele ihr volles .^tonnen, in der zweiten Cpiels)älste jedoch, als der Schiedsrich-'ter zwei Leute voni Plai^e wies, so'vie sich ^in >^er Leitung mehrere Fehlentscheidungen zu Schulden boulinen ließ, tvar es unt der Durchschlagskraft der Mannschast vorbei' sie mufsten „Merkur" das Feld iiberlasseu. Ein Elfuieterstos^ und ein „o's'sside" getretenes <^oal waren der Erfolg ihrer Benii'ihungen. Die ein ti^ktisch hochitvertig Spiel vorlU)-rende Rapid-Elf konnte bereits in der fünften Minute 'oas erste (^wa>l erzielen. Das Goal, ein Zenterbass Pe r n a th Emils, welches der Schiedsrichter bereits als fol-ches anerkannte, nnirde ans (^rnnd des eingelegten Protestes des a^s Linienrichter fun- gierenden Schiedsrichters Neme r wieder l.nuulliert. Die weiteren l^>^eal>^ der ersten Spielhälfte fielen in gleichmäßigen Abständen. „R a p i!c>" hatte diesmal in der von seiner Halfreihe zweckmässig nnterstüttten Stürnlerreihe seinen besten Mannscs'aststeil. Die Perterdignng hatte erst in der zweiten Spiel!')älste vollauf Beschäftigung, .'oier machte sich das Fel-'len K u rz m a nns stark l'emerk'bar. Der für ihn als Ersiit^ spielende S ch e l l ist für diesen Po''^en nicket inehr vell'l'.'l'rtig geeignet nnd leistete sich niehrere gro'l'e Schintn'r. T s ch e r t s ch e in? E'eal hatte des österen t^^elegenheit, ent-scl'eidend ein'nareifeis. Einen schön plazierten Elsme^erstos^ lonutc er sicher abwehren. Bei „M e r k u r" mar das Hillterspiel sebr gut nnd besonoers die bis zum Schluß 'des Spieles unerm-üdlich spielende Halfreihe leistete dem (^Zegner harten Widerstand. Ini Sturm verdienen nur Po lla k und der als Nechtsans^en spielende Lüne n i ? genant zu werben. Alle Uebrigen waren schwach. Die Leitung des Spieles las, in den Händen des Schiedsrichters Herrn a-do li der in der zweiten .Halbzeit grosse Uusichecheit an den Tag legte. : Unser Kreismeister in Villach. 1. C. S. K. M ari bor gastierte vergangenen Senntag in Pirach und spielte dort gegen den Vilt^'clier Sport verein. Unser Kreisnieister erlitt mit s-1:?) eine verdiente?liederlage. In der Stimierreihe wollte es bei „Maribor" nicht klappen. : Klubmcistersch^istsrennen des Nadfnh-rektlub „(idelweis^ Bekanntlich ver- anstaltete der liiesi^^e Nad^'ahrerklub „i5del-weis^" vergangenen Sonntag seiu diesjähriges 9 lublucistersclastsrennen. ^lubuieister wurde Herr Franz K n e ch t h. Bein, Alt-herreuferr Fran^ S a r d i n-^ e k. NDeres bringen wir in unserer morgigen Numnler. - SK. Ptuj ^ SK. Svoboda. Das Mci-sterscl)afisspiel zwischen den genan^rteu l^eg nern, welches vergangenen Sonntag in ^lZtuj seine Eetscl>eidug "ätte finden sollen, wurde ca. 20 Minuten vur d.nu regulären Schlusj abgebrochen. Als der Zchiedsrichter ^)err O b e r l i n t n e r in der Minute dreund'ch!ift>^>piel der genaiinlen len Gegnern brachte den ''.'l ladennern, die in ihrer Manns6)aft über sehr gute Gräfte nersägen, einen verdienten Cieg Tic ^^.liannschaft dürfle bei mel>r Training noch eine konlurrenzfähiqe im hei-nnschen Sporl darstellen. Schiedsrichter Herr Tu r i n o schn'lich. : S. B. Napid Ncs.-T. S. K. Merkur Res. Das Spiel der Reserven ^^eigte Navid überlegen init s'nZ. siegreich. Cchiedsrichter Herr Sim o n-S l e gut. : Zaflreber Meisterschaftsspiele. Am Sonntag siegte Gradjcinöki über nach scannendem Kampfe mit 1:s>: Loncordia-Terby Eisen-bahner-Croalia : Beogradcr Meistcrsckiast. Vorgestern feierte B. S. über „7^edinst.oo" nnt 4 : 1 einen überlegenen Sieg. : Das Länderspiel Tentschland-Holland, das in Amsterdam vor Znschanern stattfand, ge- wann die deutsche Answahlelf verdient mit : Fnfsiia^. Vergangenen Sonntag wurde „Sturm", der niit Ersal^lenten angetreten war, von „.'^^akeah" mit 3 : 1 geschlagen. : Die Wiener Meisterschaft. B. ?l. s^. seht seinen Siegeslauf iiiniebinderl fort. Vergaiuienen Sonn-tak^ wurde auch ^^ienna mit (geschlagen. Dadurch hat sich N A. (5. bereits einen starken Vor-sprnng qes'cherti er führt nnn in der Tabelle tnit 1.^ Plinsten vor Adinirn Plintte^. 'i.'lus'.erdein gelangten nech folgende Meisterschastsivettspiele zur AuSlragi!ii^i' Rn^'id-Ni>d'.>lscbü,iel Slo'.ian --Sinunerinsi ?ldinira Wacler nnd Ama-tenre-.s>.iloah 2:2. : Die Praqer Sparta in Nlnerita. ?^roflne-Wiinders schingen au, Sonntag in ^lienu)ork die Prager Svarta mit : Der dritte amerikanische interna^' nalc Skutomobilkynqref; f-nd.'t ain l0. Jänner ilu Noosewelt-.Hotel in Neivtiork I'tait. Der.^ongref; steht iin Zus^imut^'nliang mit einer Antounibilaucstelsnng und brittgt eine Neibe von Vorträgeu uitd Neferateu. die iNl^.'ist von sühr<''nden It'dustriellen selbst g.'-kialten werden. So sind Vorträge anaenieldet über Vereinsachtlnq der Be''teuerung und Registrierung der Antontobile, liebi'r Richtlinien in der Auton,obilgese!''aebung. Entwick' lnlti des Warei'transportes durch A'Uonlobi-lc, lieber VerkehrsPreb^eme und über die '^'ntnncklnng des internationalen Ha^ndl's.'-Die Ersabrnna-'n im Slraßenban werd^.'n in Fi^inen vorae'ns^'-t, die sicb ans Anlaae, i^^on-strnktion und Erhallnng der Strassen beziehen. : Enqlisches ^ros^ys H^rbsthiindikiip. L o n-d o n. "^8. Oktol>er. ^n dem soaena?inten großen >>'rbsthandikap siegle das Pferd „Infight der Zn'cite". das deul amerikanisch^'», Petro-letinikönig Mac^inber gebort. Toto: : !. Znieiter tvar „Bulgar", d.is Frau Cartheiive nud Dritter „A^terus der Dritte", das den, Franzosen Bansfaeoe st)l)ört. Interessant ist, dast in diesein .Handikap voria<'s Jahr ebenfalls ein Pferd siegle, das Maci^mber gehörte, nämlich der „Mosked Marvel". : Dempsey will tralnicren. Der srühere Welt,neister im Schwergewicht D e ,u p s e y sagte in einem Iut<'rvi.ew: „Fch habe vin, ne T n n n c y unn,ittelbar nach einein Lieg i'lber ,nich keinen Nevanch ring lvieder zurückki'hren zn kö„n<'u. Ich U'l'r^ de niein Training sofort nneder u,it ' lieni Ernst anfnc!'!mcn, nud sobald ich nlich ,v!e-^der kampftüchtig fi'ihle, werde ich die A?,g<'-bote jedes beliebigen I,npre'arios geaen iedcn F-anstkälnf'pr anuebnien, den das Pu-bl!ku,u für einei' ge>'.'ianeteu s^^egner hält." — „Ich bin bereit, zwei schneidige P.ob^'Ulatchs ^u akzeptieren, nach dcnen ich bestinlnlt ivi'-!cn werde, ob ich a,n Ende bin oder nicht. Finde ich, das; ich fertig bin, dann werdo ich Nlich von, .'^tampfri^ig zurückzi«'ben und ir-g^'ndnne Bescliäftirnng suhcn. I.den'a'lö werde ich in de,l nächsten sechs Monaten ;n einer Eulscheidnug gelangen t-'nueu." Nach .^talifarnien l^ann De,itt'se,? erst in einigen Monatl'n i'bersit'del.n, weil sein.' Fran. der Filnu'tar E'tel^' T a y l o r. durch inehrere Kontrakte an Neivnork aebunden nnd De,nu-fey selbst in mehrere Prozesse vcr'v!cke!t ist, deren Ausgang er vorher abu'arten inus^. : Tie b?sten Langsirc?enläufcr — ?!t.l'l.''.en im vorqeschnttenen Alter. Der Neun-,orter Marathon-Lauf murde von den, nc>inund-dreißii^jäljrigen Clarcnce de in der ausgezeichneten Zeit von genionin n. W-.»,,, nian b^deiikt, daj^ .Henu.s !,t a h l e° IN a in e n bei den olympischn., len in Antiverven mit einen neuen Weltrekord lief, so kann de ':??ers Leistung gebührend gewürdiat lv'rden. Il,lei-e'st-,nt ist, das^ viele arc's'e Marathonläufer erit zienilich spät ihre Forn, ar-''"'en. So war S t e e n-r o p s, der Sieger bei der Pariser Ll'.iu,pi-ade. im gleichcu Alter itnd der österreichische ?lltine'stcr über lan^e w i c t o n ebenfalls weit nb^^r dreisna. T n s ch e k. der .sterreichischer Marath^'in'ieger ls^2f). ist nbri-g-ens achtn,'d'w'''"ng Iabre alt. alio anch ni^cht inehr der Iünaste^ Elarence de M e r siegte mit einein Vorivrnng von einer Me'le. Zn'iter ,vnrde der vo^'iährige Sieger Albert M i ch e l s o n, der l'. Minnten nnd 17.2 Sekt'nd^'n spätor einlief. Dritter der v i e r z i g s ä b r i a e Williain K e n-n e d d y in also nneder ein Be,veis dafiir, daf^ die Langitrecke'is^'iser ibre ^'^'"chslsorn, in vorgeschritteneln ?lltev erreichen. -O- Witz und Humor. Ter Richter: „Was sind Sie'^" — D?e Zei'gin: „An, -1. 5.ep:ei:lloer — „N'icht wan,i Sie geboren sind; was Sie sind, will ich wiss'.'n!" — „In Wien." „Aber, aberl Ich frag' Sie ja, was ^ie sind!!"--„Z,lftättdig nach )^aden!" — „Was Sie sind!!! Iliren Bern'!!! sollen Sie sagen!!!" — „Ach so, den Berus. Te-lepbonsräu!eiu.'' D.is vorlockende Inser«^t. Herr Braim läsit sich eine ganze Reihe von Anzügen in liein ne,icn ^untfektionsaeschäft vorlegen. „Ich nehine diesen hier." erklärte er scl?l!es^-lich, ,.wei,n Sie die von mir gewünschten Aenderungen vornehinen." — „''.'lber sicher, inein .Herr," beeilt sich der Berlänser zn versprechen. „Wir machen jede Aendernng, so wie es in unsere,n Inserat steht." — „Na alsa," sagt Herr Brann erleichtert, „dann ändern Sie docli bitte r<'n Preis von 'M)s) ans ltM) Tinar nnd ich nehine den Anzug." ^erenissl:nns. Seine Hoheit bes,lcht den Aladeinievrosessor N. in seii'en, P^itrizier-hein?. „Was ist das'!'" — horcht er und wei't aus eine tieiue En,aislen,alerei. — „Das ist aus M a h lers Nachlas^!" sagt der Professor n,it Pietätvoller l^k'wichtikeit. — „Schau, scl^au!" ben,ertt .Hoheit verwundert, „was der Mahler iür ein guter Port rät ist goivesen ist!" Trostreich. „Toklor," sragte die Tanie et« was ängstiicl^, „sa,in uiich eine ^^veration denn ancl) wirkticl, heilen?" _ „Sie ist dnrcl'.nts notuiendig. gnäi)ige Frau. Aber ich s'ge Ihn^n vor'^'l'r, das', I!'r Fall ''"hr schv.ne-rig i't. Iin a""emeinen bringe ich nnr einen ^tra,iken an? fünf dnrch." — „l^iroszer l^'ott! ..." — „Aber beruhigen Sie sich . . . Pier sind oben da,'ausgegangen . . . ." ?i0turii?'schich^e. Eben brinat der Lebr^r aus der Le"n'mittel'aininln,'a ein l^>l'''s Ntit, in dcin zwei prävarierte Feuersalan,ai,der. ein rrö''erer ,'nd ein fs''in r"" seben sin^. — „Also, ^in't'er, was ii't das?" ^ Scbioei-gen. — „Bauer, koinn, heraus ,i,,d schnl dir das ge,,au au' vms kann das sein?" — Scl'weiaen. — „Wenn dn es schon nicht iveis^t, so lies doch!" — Aengi'tlich blickt Baner anf die nuten am l^Iase klebende Vignette. — „Nnn also, was iit das'^" — . Pichlers WitU'e nud Sohn." ^ Im ?anfe der Zeit. Mar: „Ich las',' inkr ei!,en Bart Niarsisen. Was glanblt du. was n"ir eine l^arbe wird er ,ve^'l haben?" — Morist: ..Nach der l^^eslf^nnudigkeit zn reckp i>en, nlit der er ,nächst, schälte ich, das; er ürau sein ivird." SeNe« ' v r v » r s e Nummk? ßom 3. No^k'mber Qs5t6rn ^ovsmds5 79^6/snci ci/s T'rouunA ciss »^S5?n X>!;5S0/. mit stskt. 11802 Kleiner Anzelger. Verschied««»» Vvlstermöbel Matmyen. Ottomanen, DiwanS, ^'edergnrnituren. Vorhänge, ?ch!^n'^iu»iner billigst im Möbel» lilUiS ^(.'lenka, 1l). oktotira ulica 5». 2718 Stampiglien E. Petan, Mltri livr. fli'^ienüber Hanptbahnl)of. 1672 LL?v?Loe»»i in allen Preisl>''>^en bei K. Wc-sink, Marilwr, ?llcksandrova ce» stci i!>. 1V511 Ülostkind wird ausgenommen. ^>?lnlim^e unter „Gute Behnnd l»ng" an die Verw. 1162^ Möbel klilist mnn am bllliasf''n bei E> ^'ielenkli. Ii) cicitU'ra uiica ü. ^717 Zchlosscr, Schmiede, Spengler, Äicchanikcr! Erschienen der gröf; te julilis!timische Werkzeugkata» loq »lil ^^>0 ?llibildunqen, in deutsäier Zprache. Zustellet, so-lan(^e Borrat reicht. 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Die liell. .Seelenmesse virä Am k^reitiix, 5. k^'vvemder um 7 ln cier Dom« unä Ltsätpszsrliilclie xelesen >veillLN. Al^l^IiZOl^ clen 2. I^ovemder 1926. 118^9 AIol» Dßudmsnn. Lcdmiec! der Lts.itsbglin-^'erkstiUte. als 0 gtte. AliHN» Ikudm»»». lockt er — und alle ütziiZen Veivanöten. ß 6s/77/'/^^6/?. l»Vc)//s//^^'/77/)/s. //s/7c/sc^t/^s. ^o/Zii^äsc^s. I/I/o/Zs s/e. I m xrölZter ^usv^ali! dei IISL 5zavxo tmxmt, al.e>tta»io«ov» csra 2Z /V/S/0/! O/?A./Vs/ss/? Sjesretzatte«r und litr die «edaUio» veram» ortli^: Uds -L aj e Iaurnalift. « Für den Herausgeber und de« Druck verantwoUliHi Direttor Stanlo Beide «ob«hap tu Marldo^