Dienstag den 9. Jänner 1838. D l l v r i e n. <^ie Landesstelle hat dem Johann Rikl, Inhaber der Glasfabrik zu Osterw^tz, im Cillier Kreise, zur Errichtung und zum Betriebe einer Glasfabrik auf der Herrschaft Nupertshof, im Neustädtler Kreise, das Landesfabriks-Vefugniß mit den gesetzlich damit verbundenen Begünstigungen zu verleihen befunden. Laibach am 25. December 1827. TM i e n. Se. k. k. Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 13. December v. I., den Inner-Vsterreichisch-Küstenländischen Appellationsrath, Dr. Joseph Tausch, zum Präsidenten des k. k. Merkantil- und Wechselgerichtes, dann See - Consulats in Trieft, allergnädigst zu ernennen geruhet. Se. k. k. Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 19. December v. I., den Gubernial-rath undProtomedicus zuZara, Dr. Franz W eb er, zum Protomedicus im Küstenlande allergnädigst zu ernennen geruhet. Die k. k. vereinigte Hofkanzlei hat die erledigte Kreisarztes-Stelle zu Adelsberg in Krain, dem k. k. Districtsarzte zu Völkermarkt, Constant in v. Fradeneck, verliehen. Se. k. k. Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 6. December v. I., dem gewesenen Handelsmanne Johann Wut scher zu Laibach, die kleine goldene Mvil-Ehren - Mcdaille mit dcm Bande allergnädigst zu verleihen geruhet. «.W. Z-) V e l a i e n. Brüssel, 22. Dec. Die Luxemburgische An» gclegenheit ist geendigt. Ein gestern von Sr. Maj. dem König Ludwig Philipp an den König Leopold abgefertigter Courrier meldet letzterem, daß die diplomatischen Vorstellungen Englands und Frankreichs der Forderung einer Holzfällung in dcm Forste von Grünenwald ein Ende gemocht hätten. Dieselbe Nachricht kam zugleich'auch.von London. — Unser Kriegsminister hat von den Kammern drei Millionen verlangt, um ^ie gclvöhnlichen Bedürfnisse der Truppen während des Januars bis zur Votirung des Budgets bestreilen zu können. Dieß hat auch schon früher Statt gefunden, wenn das Budget am Ende des Jahres noch nicht votirt war. Übrigens haben sich die Forderungen des Kriegsbudgets seit drei Jahren sehr vermindert, und machen jetzt statt 66 und 68 Millionen nur noch go aus. Inzwischen könnte doch ein Effeclivstand von 520,000 Mann «n acht Tagen unter die Fahnen gestellt werden, w^nn die Umstände dieß erheischten. (Allg. Z.) Frankreich. Der Moniteur von Algier vom 6. December berichtet, daß der Scheickh au6 der Wüste, welcher sich nach dcr Eroberung von Constantine dort einge-funden und den Franzosen angeschlossen hatte, jene Stadt verlassen habe, um Achmet Bey, befscn persönlicher Feind er ist, zu verfolgen. Achmct Vey soll in einem Gefechte gegen mehrere früher mit ihm verbündete Stamme geschlagen und genöthigt worden seyn, in die Wüste zu fliehen. — In Con-siantine hat General Vernelle mehrere Araber, welche durch Verbreitung des Gerüchtes, als stehe die Zu-rückkunft des Beys in Folge eines Vertrags mit den 10 Franzosen bevor, die Einwohner in Unruhe verfitzt hatten, ausgewiesen. Die Einwohner haben wieder Zuversicht gefaßt, und die Markte sind mit Lebensmitteln jeder Art wohl versehen. Die Wiederhersteli lung der Festungswerke durch die Ingenieur« nimmt einen raschen Fortgang. (W. Z.) Der Moniteur A lger ien vom 16. December enthält folgende Nachrichten: „Heute ist das Dampfschiff „Acheron" von Vona hier angekommen. Dieses Fahrzeug, welches durch Sturm zweimal ge-nöthigt worden war, zu Vugia Anker zu werfen, hat Nachrichten aus Constantine bis zum 2. December mitgebracht. Damals herrschte fortwährend Nuhe in der ganzen Provinz. Der Convoi, welcher der Besatzung den Proviant zuführte, ben man in dem Platze nicht finden konnte, war, nebst einem zweiten Transport, der einige Tage nach dem ersten mit Kleidungsstücken und Bettzeug für die Kranken abgegangen war, eingetroffen. Diese beiden Convoi's haben das Land zwischen Medschez-el-Hammar und Csnstantine ohne alles Hinderniß durchzogen. Die Besatzung von Constantine war auf einen Effec-tivstand von 5000 Mann gebracht worden,- der Gesundheitszustand der Truppen war vortrefflich; die Cholera hatte gänzlich aufgehört. Die Zahl der Kranken verminderte sich in den Spitälern,- es befanden sich deren bei Abgang des Courriers nur noch hundert in denselben. ^ Das Schloß von St. Leu, wo der Prinz sonde im Jahre 1350 starb, und das von ihm der Marquise von Feucheres vermacht, von dieser aber an einen reichen Bankier verkauft worden war, soll abgetragen und der Park in kleinen Stücken verkauft 'werden. (Ost. V.) 5.V.. 5 Spanien. Dem Bau on ner PHare zufolge war General Sspartero am 9. December mit vier Escadrons und fünf Bataillons in Logrono angelangt. — Das gedachte Blatt meldet ferner aus Larraga vom 20. December: „Der Carlistische Chef Garcia ist eiligst nach der Solana aufgebrochen, um den Grafen von Lu-chana zu beobachten. — Die Factiosen haben drei Bataillons auf der äußersten Rechten ihrer L''nie gelassen, ohne ihnen ffre Cantonnirungen angewiesen zlt'haden. — Die erste Division der Truppen der Königinn war in den letztverstossenen Tagen zu Urroz «no in den Ortschaften um Pamplona. Es scheint, daß bie Linie gegenwärtig über Urroz und Aoiz gehen und den größten Theil von Navarra, mit Ausnahme der Gebirge, decken wird. ' . (Öst. V.) Am 16. December, berichtet die Sentlnelle des Pyrenees, marschirten 3 Carlistische Bataillone nach dem Thals Arna und Erro über Iai'go. Diese Bataillone sollten den Transportzug von ValcarloZ nach Pampeluna, wenn nicht hindern, doch wenigstens beunruhigen. Das Journal des Debats schreibt von der navarresischen Gränze unterm 19. December: Nach Briefen aus Pampeluna wird Espartero sich diesen Winter defensiv verhalten. Am Ebro werden Truppen echtllonsweise aufgestellt werden, um jede Carlistische Expedition in Castilien zu überwachen, und die Dörfer, wo sich Besatzungen befinden, sollen befestigt werden, um sich selbst gegen zeden Carlistischen Angriff vertheidigen zu können. (W. Z ) Madrid, 19 Dec. In der gestrigen Sitzung der Deputirten wurden die Decrete der Königinn, in welchen die neuen Minister ernannt werden, verlesen, und, nachdem diese Förmlichkeit beobachte worden war, sind die vom 16. ausgestellten Decrete in die Gaceta von heute aufgenommen worden. In jener Sitzung erschienen sämmtliche Minister (ausgenommen der der Marine) in großer Uniform, und Graf Ofalia erklärte, sie seyen mit den in den Adressen beider Kammern ausgesprochenen Wünschen vollkommen einverstanden; Friede, Ordnung und Gc- -rechcigkeit seyen die Bedürfnisse des Volt's, und die Minister würden sich glücklich schätzen, wenn sie unter ber Mitwirkung der Cortes den Bürgerkrieg beendigen, und alle Parteien unter der Herrschaft der Con-, stitution und der Gesetze vereinigen konnten. Der Kriegsminister (Baron Espinosa) verlas darauf eine aus Cadiz eingegangene Depesche, aus welcher erhellt, daß in Folge der Verhaftung des Commandanten des dritten Bataillons der dortigen Nationalmiliz, sich dieses Bataillon empörte, Generalmarsch schlug, nttn und bösen-Erinncrungen der Revolutionärs wieder aufccr?o?. Vayonne, 23. Dec. Don. Carlos, der sicl'. noch am V0. in Amurric befand, ^beschäftigte sich It lebhaft Mit Organisation der bevorstehenden Expeditionen. — Espartero stand am 17. in Haro (in der Rioja). Die Truppen waren siaffelformig auf dem rechten Ebro-Ufer aufgestellt, von Logrono bis in die Nähe von Miranda.—Die franz. Rcgi^una. hatdieEin-und Ausfuhr von Gegenständen aller Art an andern Orten, als Vehobia und Campfranc, verboten. Dadurch finden sich die Communication«« sehr erschwert. (Mg. Z.) Der Moniteur vom 22. December enthält folgende telegraphische Depesche aus Vavonne vom 21., und aus Madrid vom l7. December: „Das neue Cabinet! hat sich gebildet; es besteht aus dem Grafen v. Ofalia, als ersten Staatssecretär und Conseils-Präsidenten; aus dem General Espartero, als Kriegsminister, während das Interim dem Baron delSolar bleibt; ausHrn.Mon, als Finanzminister; Hrn. de Someruelos, Cortes-Präsidenten, und Hrn. Castar, als Iustizmmistcr. Die Ernennung der des Marine-Ministers ist noch nicht bekannt.« Hr. v. Ofalia, unter Ferdinand VII. zum Mitgliede des Regentschaftsrathes ernannt, nahm Theil an dem Ministerium des Hrn. v. Zea, und er war unter der Restauration spanischer Vothschafter in Paris. Der bisherige Brigadier Don Namon Maria Narvaez, Mitglied der Deputirtenkammer, ist zum Marcchal de Camp ernannt worden. Er hat als Chef der Reserve^Armee vierzig Ossiziere der königl. Garde, welche nach den Ereignissen von la Granja ihre Entlassung genommen hatten, wieder in activen Dienst angestellt. (W. Z.) Kroßbritannien. Am 20. November wüthete auf der westindischen Insel. Trinidad ein furchtbarer Orkan, der Cassilda, die Hafenstadt der Insel, bis auf zwei Gebäude zerstörte. Alle Schiffe im Hafen gingen zu Grunde, das Wasser stürzte von den Bergen in Strömen, und riß Häuser, Bäume und das Vieh zu Tausenden mit fort. Die Küste war auf 4 bis 5 englische Meilen mit'Trümmern übersäet; 20 bis 30 Menschen sind umgekommen, und viele später an ihren unter dem Einsturz der Häuser erhaltenen Wunden gestorben. Die Morning-Po st zeigt an, daß ihr Correspondent Grüneisen nebst dem Rittmeister Henning-sen endlich am 3 0. December aus ihrem Gefängnisse zu Logrono freigelassen worden und sich nach England begeben hätten. Nber New-Vork (vom 2. December) erhielt man Nachrichten aus Canada von höchster Wichtigkeit. Der Bürgerkrieg ist in diesem Lande wirklich ausgebrochen. Zwischen 200 Mann der regelmäßigen Truppen und den Rebellen von St. Denis ist es zu einem Gefechte gekommen, worin die Letzteren Sieger blieben. Die anrückenden königlichen Truppen wurden von den Häusern aus angegriffen, und mit einem Verluste, von l6 Mann Todten und zw^i Feldkanonen zurückgetrieben. Capitän Markham wurde schwer verwundet. Die Truppen gehören zum 24., 22. und 66. Regiment. (An welchem Tage das Gefecht vorgefallen, geht aus den unklaren Berichten nicht hervor.) Über ein zweites Gefecht bei dem Dorfe St. Charles lauten die Angaben äußerst widersprechend. Nach einem Bericht im Montreal Cour-rier vom 27. November, hatte der Obristlieutenant » Wetherall am 22. November dieses befestigte Dorf, ohne erheblichen Verlust auf seiner Seite, genommen und dabei dem Feinde 100 Mann getödtet und 200 Gefangene abgenommen, während nach der Angade eines Oppositions-Journals die anfangs wankenden „Patrioten," durch eine Verstärkung ermuthigt, zu-letzt die Engländer auch hier aus dem Felde geschlagen hätten. Lebhafte Waffcnrüstungen der demokratischen Partei fanden auf allen Seiten Statt. Montrealer Blätter berichten den Ausgang des ersten Treffens zwischen den königlichen Truppen und den Niedercanadiern ganz anders, als der mitgetheilte Bericht aus nordamerikamschtn Journalen. Eine der Abtheilungen königlicher Truppen, welche unter Oberst Gore gegen die Rebellen ausmar-schirt war, scheint zwar allerdings anfangs, als sie das Dorf St. Charles angriff, zurückgeschlagen worden zu seyn; am 25. November Nachmittags jedoch langte Oberstlieutenant Wetherall an, umging die Stellungen der Rebellen, welche Herr Brown befehligte, und setzte sich auf einer das Dorf beherrschenden Anhöhe fest, worauf er die Rebellen angriff. Das auf drei Seiten befestigte Dorf wurde fast gänzlich durch Congrev'sche Rackeren und glühende Kugeln zerstört, und die Rebellen verloren 100 Mann an Todten und 200 an Gefangenen, während der Verlust der königlichen auf etwa 10 Getödteteund Verwundete angeschlagen wird. Die jFlüchllinge zogen sich in der Richtung von St. Httaire zurück. Da man zu Montreal in der Richtung von St. Dtnis eine Helle am Horizont erblickte, so schloß man, daß dieser Ort das Loos von St. Charles getheilt hab«-. Folgendes hört man über die Stellungen der cana-dischen Anführer: Doctor Cot, E. E. Rodier und Joshua Bell sind zu Schwanton; Louis Marchan.d,, Eustache Soupras, Timothe Franchise, Dr. d'Avig-non, Papincau u. A., befinden sich zu Highatf. ^ Von Montreal hat man, aus Furcht vor riinm Angriffe durch die Rebellen, bedeutende Geldsummen, die in den Gewölben der dortigen Banken lagen, nach Quebeck geflüchtet. Übrigens sind die dortigen loyalen Freiwilligen 2000 Mann stark und gut eingeübt — Dle Insurgenten stützen sich vornehmlich auf die vereinigten Staaten; so berichtet man aus AlbUrgh im Staate Vermont unterm 26. November, .die cana'dischen Radicalen, die dahin gekommen, sehen von den Einwohnern reichlich mit Waffen aller Art versehen worden, und die Mädchen des 'Ortes verfertigten ihnen eine Fahne. Bekanntlich haben die in Montreal ansässigen Eingebornen der vereinigten Staaten gegen jede Theilnahme an der Insurrection protestirt. (Ost. B.) N u ß l a n v. 'Äus Sebastopol meldet man vom 19-Nov.: ,Auf unserer Rhede befindet sich jetzt Vle am 7. d. aus Odessa hier cingttroffene Escadre des Contre-Admirals Stanjukowitsch, aus 50 Kriegsfahrzcugcn verschiedener Größe bestehend, zum Theile neu erbaut und treffliche Segler. Unter ihnen befmden sich: die niit der Admirals-Flagge versehene Fregatte Burgas, die Corvetten Sisopol, Iphigenia und Mcffembria, die Briggs Mercurius, in der Geschichte 'unserer Marine durch die Heldenthat des Capitäns Kasarski) im letzten Türkenkriege berühmt geworden, und Nar-zis. Am 21. d- beabsichtigt der Contre-Abmiral Stan-jukowitsch, uns mit seinem Detaschement zu verlassen, um dem «hm gewordenen Auftrage gemäß, längst Abchasien, überhaupt an der Ostküste des schwarzen MeereS, den Winter über zu kreuzen." (W. Z) Gsmanischea Neich. Co nstantionp el, 12. December. Der kaiserl. ruffische General-Consul in Ägypten, welcher unlängst hier ankam, hat am 10. dieses Monatsauf dir Corvette Penderaklia seine Reise nach Nußland fottgefttzt. Am 11. dieses Monats wurde der Geburtstag des Suttans durch Kanonensalvcn gefeiert, welche von den Batterien und Kriegsschiffen zu verschiedenen Malen wiederhohlt wurden. Abends sollten die Stadt und der Bospor beleuchtet werden, was jedoch des starken Nordsturmes wegen nur theilweise ausgeführt werden konnte. A>n folgenden Tage nahm 0er Sultan, der Hofsitte gemäß, die Glückwünsche der Großen des Reichs entgegen. — Heute, alü am 15. Ra- ttlasan, ward die re.igiöse Ceremonie mit dem Hlr-kai-Scherif (Mantel des Propheten) wie gewöhnlich im Serail von Constantinopel vollzogen. Berichten aus Smyrna vom 8. dieses Monats zu Folge, waren in den dortigen Gewässern wieber Seeräubereien vorgefallen, welche den k. k. General-Consul, Herrn von Chabert, veranlaßten, die im Hafen vor Anker liegende k. k. Goelette Elisabetta zu einer Kreuzung in der Gegend von Alivali und Musconiffi aufzufordern. Besagte Goelette hatte bereits am 7. zu diesem Ende den Hafen von Smyrna verlassen. Im Gesundheitszustände hat sich seit letzter Post keine merkliche Veränderung zugetragen. (W. Z.) Afrika. Bona, 2. December. Soeben trifft ein Trup-pendctaschcment hier ein, welches Constantine am 2Y. November verlassen hat. Bei seinem Abgänge war dort Alles im alten Zustande. Die Umgebungen der Stadt waren vollkommen ruhig. Die meisten Stämme hatten die Waffen niedergelegt, und kamen ziemlich zahlreich auf den Markt. Dagegen sielen einzelne Mordthaten in den Gärten südöstlich von der Stadt vor, weil dort in dem Dickicht der Bäume die französischen Soldaten sich allzu sorglos ohne Waffen zerstreuten, um Früchte zu pflücken und im Schatten der Orangenhaine zu ruhen. Die Mörder waren Zuaven aus Achmets Hecr, welche spionirend in der Nähe der Stadt umherschlichen. Die Garnison "hat Überfluß an Fleisch und Brod, aber alle übrigen Gegenstände werden zu'uncrhörlcn Prei-' sen bezahlt. Der Bogen Briefpapier kostet 2 Fr. Da man durchaus keine europäische Handwerker bort findet, so ist es begreiflich, was die Garnison entbehren muß, und wie unangenehm für sie der Auf. enthalt ist. Diejenigen Corps, welche die Belagerung mitgemacht haben, und in Constantine geblieben sind, tragen nur noch die Fetzen ihrer ehemaligen Uniformen auf dem Leibe. Die Straße van M?o, schez-Hammar nach Constantine ist bei Regenwitterung fast bodenlos, übrigens vollkommen sicher. Un-längst legten zwölf Grenadiere den Weg mit Bagage zurück, ohne beunruhigt zu werden. Von Achmet Bei wußte man nichts. Dessen alter Gegner Farhat-ben-Said, rief die Stämme des Südens auf, seine Autorität im Namen Frankreichs anzuerkennen. (Allg Z ) Revactcur: ^r. bau. Wein rich. Verleger: Agnaj Äl. Guier tl. Rleinmapr.