MbacherG Mung Nr. 9». Pl8numtr»tion-/" bt" letzten zwei Jahren vorherrschte, scheint .," "Uieil ihr Ende erreicht zu haben, wenigstens bei '"'en Gesellschaftsklassen, dcrcn Kaufkraft nur geschwächt, """ nicht vollständig ruiniert ist. , Gerade der Umstand, daß seit Eintritt der Krise er^tt' Schlchlen, anch den wohlhabenden, eine oft ^«woe Einschränkung an der Tagesordnung war, läßt s ^"schauung gerechtfertigt erscheinen, daß die Con» ^nnlon nunmehr nicht nur deu normalen Bedarf zu ^"' sondern auch dic mit der Zeit entstandenen Kücken Müllen haben wird, nnd daß demnach, wenn nicht 2 ^lbings ungünstige Momente dazwischentreten, eine ^oßere Regsamkeit dcs Verlehrsgetriebes erwartet "roe,l kann. Es ist dies keine theoretische Construction "noes soll nicht in abst, acter Welse versucht werden, )" "weisen, daß ein Umschwung eintreten müsse; wir ^veii im Gegentheile versucht, in unseren Worten die «ormel der Erklärung auszudrücken für die sich in ""M,chleit bemerkbar machenden Erscheinungen. An ">en letzteren liegt es denn auch, daß der bisherige .,,Z"dige Pessimismus in der letztern Zeit eine ganz "Miedenc Milderung erfahren hat, und damit ist denn "M nur vielfach eine gewisse Zuversicht in die Zukunft ""getreten, sondern — und darin liegt eine große Be v, s >"6 — diese Zuversicht wird, unserer Meinung nach, l" dazu beitragen, die Besserung der Verhältnisse ^«zuführen; hat doch umgekehrt gerade derPessimis-"us und die Vertraucnslosigleit den Dingen in, allge« /7"'en jenen trostlosen Charakter verliehen, den wir nun '^" seit so langer Zelt zn beklagen haben. N, . "lese hier gegebene Schilderung der momentanen ^bnulng und Lage ist eine aus der gcuauen Kennt. >'v der Verhältnisse fließende, und ich glaube zu der ""nähme berechtigt zu sein, daß die nächste Zeit schon 'z «"zeiche,, der sich vollziehenden Wandlung vermehren rml, c""b daß diese auch in der österreichischen Pnbli- <'l l slch wird erkennen lassen, trotzdem ein großer Theil z^'twen der Tendenz zuneigt, die Dinge bei uns schwär« HU malen, als sie wirtlich sind." Zur Prebil- und Lack-Frage. (Schluß.) Wir gestehen, uns absichtlich nur in allgemeinen Phrasen bewegt zu habcu und haben absichtlich uns in Aufzählung und Vergleichung von Ziffern nicht ringe« lassen, weil wir fürchten mußten, uns in Wiederholungen zu ergehen, und weil über die wirklichen Distanzen und Kosten insolange ein richtiges Urtheil nicht abgegeben werden kann, als nicht das bezügliche Project fertig gestellt ist. Wir werden es auch jetzt unterlassen, in die Details einzugehen und sparen uns die Aufzählung uud die eingehendere Würdigung der Vor- und Nachtheile beider sich entgegenstehenden Linien bis zu dein Zeitpunkte auf, in welchem wir — wie vorauszusehcu ist — von unseren Gegnern dazu herausgefordert werden. Einen Punkt aber schon jetzt anzuführen, können wir nicht nnterlassen, derselbe bezieht sich auf die Schwierigkeiten, welche sich beim Bau dcr Prcdilbahn ergeben würden und welche schon vor Jahren in maßgebenden Kreisen erkannt wurden. Wir entnehmen ncmlich einer im Jahre 1866 von einem Fachmanne im k. l. Handelsministerium geschriebenen, den Stand der österreichischen Eisenbahn beschrci' benden Broschüre folgende Stelle: „Nachdem das Project einer Bahn von Villach über den Prcdil dnrch das Isonzothal nach Gorz nnd von da durch den Vallonc nach Trieft nach dem Gutachten aller Sachverständigen wegen dcr großen Schwierigkeiten und Kosten, welchen dcr Bau einer Bahn so< wohl als auch später der Betrieb auf diesem Wege begegnen würde, verworfen war, wurden von den Ingenieuren der t. l. Gcncralinspection der österreichischen Eisenbahnen Traccstndicn in Kram vorgenommen, wodurch dcr Weg zur adriatischcn Küstc namhaft abgekürzt wird." Und dieser Weg ist der, den die lacker Linie verfolgt. Wie auffallend, daß dies letztere Project jetzt ganz unannehmbar sein soll! Doch noch ist der Reichsrath da, welcher das end-giltige Wort sprechen wird, und vertrauensvoll können die Völker Oesterreichs wie bisher der Zukunft entgegensehen; frei von jeder Parteilichkeit wird da die Entschei» duug fallen zum Wohle dcs Staates. Und so wollen wir mit Geduld dcr Entscheidung harren, hoffend, daß die maßgebenden Persönlichkeiten das reichhaltige zu Gebote stehende Material? trefflich benutzen und einen neucu, den staats» und volkswirth-schaftlichen, sowie strategischen Rücksichten am meisten entsprechenden Schienenweg schaffen und damit Tricst selbst als Beherrscherin der Adria erhalten und die er« folgreiche Vertheidigung unseres Gesammtvaterlandes im wesentlichen fördern werden. Es ist nicht unsere Sache, hier die trotz des Widerstandes der obcrstcn Kricgsvcrwaltung strategisch verfehlt angelegten Eisenbahnen in Oesterreich-Ungarn aufzuzählen; es ist aber dermalen unsere Pflicht, alles aufzubieten, um die Zahl derselben nicht zu vermehren und auch nnt allen Beweismitteln darzuthun, daß die Predil> bahn unter allen militärisch unrichtigen, die Reichsver« theidigung nicht fördernden Bahnen gewiß den ersten Rang einnehmen würde. Vielleicht irren wir uns, wenn wir dieser Bahn alle handelspolitischen nnd volkswirthschaftlichen Vortheile absprechen, obwohl so manche Corporations, so manche Vereine, Handelskammern und, wie wir letzthin erwähnt habcn, in erster Linir dcr Stadtrath von Tricst derselben Ansicht sind und nur die das verderbliche Süd-bahnmonovol zertrümmernde lackcr Linie für nutzbriu-gcnd erklären. 5 Dieses so viele Interessen schädigende Monopol näher zu beleuchten, würde für diesmal zu weit führen und wird uus gewiß Gelegenheit geboten werden, dies zu einer anderen Zeit in erschöpfender Weise zu thun und nachzuweisen, wie sehr dasselbe den Interessen des Staates zum Nachtheile gereicht. Und da wird noch alles aufgeboten, um dasselbe noch weiter auszudehnen? Was aber die militärische Beurtheilung der Prcdil« bahll anbelangt, so glauben wir, ohnc unbescheiden zu sein, uus einige, ja die maßgebende Competenz zumuthen zu können — ein Urtheil, welches auf eingehende Studien dieser hochwichtigen, die Reichsinteressen berührenden Frage basiert ist und welches, wie wir unumwunden be» Häupten können, in allen, auch in den höchsten militari» schen Kreisen getheilt wird. Wir glauben nicht fehl zu gehen, wenn wir sagen, daß die oberste Kriegsverwaltung seit Jahren die Preoil« linie verworfen, hingegen die lacker Bahn in den Vordergrund gestellt hat und alles aufbietet, ihren Einfluß in einer für das Reich heilsamen Weise geltend zu machen. Sollten aber andere Interefscn diesen Einfluß paraly. siercn, sollte in letzter Stunde dic Prcdilbahn doch zur Ausführung kommen, so trifft wahrlich die oberste Ml-litärverwaltung lein Vorwurf. Der Vorwurf, die Reichs» interessen anderen geopfert zu haben, trifft jene, welche in blinder Voreingenommenheit ein Project mil aller Gewalt zutage gefördert haben, von dessen Prosprrilüt für die Gesammtinteressen sie in der That nie überzeugt sein tonnten. Nach dem allen, bei der in der ganzen militari schcn Welt ungetheilt herrschenden Ansicht über die ab. Feuilleton. Zigeuner-Ellen. Novelle von N. Vaumsnn. (Fortsetzung.) faun, f° )attt 6Uen dle Hütte ihres Vaters erreicht, «°« wl '^ "^"'d- wie sie dahingelommen. Alles «ar Vater, / " am Abend vorher verlassen, nur der 3,tt lesend auf seinem Strohsack im Herdwinlel. Krel« '1'' U"' h" nicht zu wecken, ging sie in ein:m «limn,,". ^ ""Über. Sie suchte mechanisch die noch mmenden Torfkohlen, die ln der Asche eingescharrt Eisern , "' "nb machte mit Hilfe von trockenem Herd ..„!"..??'« an, dann lauerte sie sich nieder am 8tn ^1.. dickte auf des Paters Gesicht, der im ruhl-llchlete s 1 "" "°r ihr lag. Doch jetzt erwachte er. Er ""r ble!^ ?."l ""b sah sie forschend an. Ihr Gesicht l°"st wnv < stillen Augen hatten einen matten Glanz, Gesicht """l)lg, " schien fast zu ruhig für das «n,^ übenden. st«rn 'e'ine ^" l5°"' baß der dunkle Nnders hier ge-^üftnd °„A""^ «elandet?" fragte er. sie noch immer ^ ""leyend. b"'d den" ^ sich «hoben und sehte mit ruhiger .. ..Ich w"' Mischung in Deutschlands innere Verhältnisse abgMl werden. Zum Schlüsse wiederholt die Note, welche v" pflichtungen namentlich für Belgien aus seiner Ml"' lität, zumal gegenüber den Garantiemächten erwaW und macht zum Beweise der friedlichen und freundn^ barlichen Absichten Deutschlands darauf aufmerksam, b" der Gedankenaustausch der Mächte stattgefunden hat«. Die Montags-Revue betont, nachdem!" auseinandergesetzt, daß das Vorgehen Deutschlands w^ mit den giltigen diplomatischen Usancen im WidersM stehe, noch auch eine Forderung enthalte, welche sich ^ Standpunkt der Theorie anfechten ließe, daß die M offenbar nur darin ihren Schwerpunkt finde, ob ^ vom Berliner Cabinet allgemein aufgestellte Sah "^ die Anforderungen des internationalen Rechtes an d« positive Recht und die NechlSübung eines EinzelM" seine concrete Anwendung auf Belgien zu finden h<" oder nicht. ,, ,Wir wüßten nicht", fährt das erwähnte »"" fort, „welche Bedenken sich an die Entscheidung in d^ einen oder dem anderen Sinne heften sollten. Entn>eoe Deutschland verzichtet nach den ihm belgischerseitS B benen Aufklärungen auf die Fortsetzung seines Vorh^. an Belgien, oder letzteres entschließt sich zu einer M" sication seiner Gesetzgebung, um Abhilfe für deM Beschwerden zu schaffen, deren Berechtigung sich he"" gestellt hat. In beiden Fällen bleibt Europa vö" außerhalb des Streites, der bis jetzt wenigstens von ^ zwei streitenden Mächten mit voller Loyalität und st"" in den Formen diplomatischer Courtoisie geführt word' ist. Das Endresultat ist allerdings noch lein mit SM heit in Aussicht ;u nehmendes, allein man hat lei!«" Grund, an der Aufrichtigkeit der Versicherungen ^ Grafen d'Asvremont.Lynden zu zweifeln, daß eS der M richtigste Wünsch Belgiens, die guten Beziehungen '. Deutschland zu unterhalten; und ist dieser Wunsch "" lich vorhanden, so wird sich auch die Form finden laW ihm in einer Weise zu genügen, die von einer Den'"^ gung Belgiens eben so weit entfernt ist als von ">" diplomatischen Niederlage Preußen-Deutschlands^^^ Politische Uebersicht. Laibach, 21. April. , In der Conferenz der liberalen ungarische' Reichstagspartei wurde beschlossen, den Gesetzen^ über Neuorganisation der Gerichtshöfe anzunehmel'-Dem ungarischen Abgeordnetenhause legte FinanzmiN'>l Szell einen Gesetzentwurf wegen Verlängerung der') demnität vor, nachdem die Sanctionierung des WM gesetzes mehrere Tage ill Anspruch nehmen werde. . Der .Nationalzeitung" zufolge soll die verM" Einbringung eines Gesetzes wegen Aufhebung der Or^ und Congregationen in Preußen ihren G"l in nachträglichen Erörterungen des Ministeriums h"^ bei welchen es sich namentlich darum handle, geM Anstalten ihre Fortdauer auf Widerruf zu ennöM" Nebelschleier gehüllt, um sich an seinen Verfolgern zu rächen. Diese Tage und Nächte, wenn Wind und Wellen mit einander in Streit lagen und alles zertrümmerten, waS sich zwischen sie wagte, war eine Zeit der Span. nung für die Fischer. Mit Aufregung horchten sie, ob wol ein Nothschuß, ein Angstaeschrei ihre Küste er-reiche, ob nicht ein Schiff umsonst gegen den Sturm lämpfend, an ihrem Ufer zerschellend, ihnen eine reiche Beule brächte, um ihnen den Mangel an Verdienst in jenen Tagen zu ersetzen. Durch Jahre lange Gewohnheit die entsetzliche Sitte des Standrechls als etwas ihnen rechtlich und sittlich Erlaubtes betrachteod, konnten sie mit Ruhe den Jammer der Ertrinkenden anhürm, ohne ihnen zu Hilfe zu eilen, ja selbst, hatte ein Un glücklicher die Kraft gehabt, sich durch die schäumende Flut hindurch ans Ufer zu arbeiten, glaubte er den sichern L'ooen unter den Füßen zu haben, konnte ein einzelner teuflisch roh genug sein, den von langer Anstrengung Geschwächten mit einem Fußstoß wieder in die tobenden Wellen zu stürzen, aus deren lodibringender Umarmung er sich vergebens zu befreien suchte. Und daS vielleicht nur, um eine Uhr, oder ein Geschmeide dem antreibenden Leichnam abzunehmen, oder eine Kiste Kleidungsstücke, die auf dem verlassenen Wrack zurückgeblieben, um so sicherer als sein Eigenthum betrachten zu lönnen. ES gab wohl einzelne edlere Naturen, die die tiefe Verworfenheit dieser Handlungsweise fühlten, doch sie waren so selten, und von Kindheit daran gewöhnt, es al« etwas gewöhnliches, ja, als ihnen zukommendes zu betrachten, sehend wie Vater und Großvater so gehandelt, tonnten selbst solche oft ihr Gewissen mit dem Ge-danken beruhigen, daß ihre Verfahren so gehandelt und brave Leute gewesen, daß sie auf das angewiesen, waS ihr bester Freund und Vorsorger, das Meer ihnen brachte. War doch erst in letzter Zeit die Bitte: Wenn der Herr Sturm schicke, möge er an ihrer Küste stran den lassen, aus dem Kirchen gebet gestrichen. Obgleich die Winde nun schon mehrere Tage mit Pfeifen und Heulen die Luft erfüllt, daß die Ballen der Fischerhütlen ächzten und hohe Buchen und Tannen wie dünne Zweige gelnickt auf den Hügeln lagen, obgleich das Meer in seinen Tiefen aufgewühlt, daß die schwarzgrünen Wellen mit ihren weißen Schaumlüpfen sich hoch erhoben, um dann wie raubgierige Ungeheuer alles unter ihrem Fall zu begraben, was sich zu ihnen hinangcwagt, so war doch lein Stück einer Bretterwand, lein Segeltau, viel weniger werthvollere Gegenstände, oder gar zu plündernde Todte auf den Strand geschleudert. Es schien, als fürchte ein jeder Eapitän, sein Schiff um die, fast sicheren Tod bringende Spitze Stagens zu führen und harre in einem Hafen auf die Ruhe, die endlich diesem Toben folgen mußte. Vier Tage und Nächte hatle der Sturm gewüthet und noch immer brauste er mit unverändeter Gewalt und Stärke durch die Mte. Es war wieder Abend ge. worden. Der Wind peitschte schwere Regentropfen gegen die Fensterscheiben der Fischerhütten. Ellen saß auf einer hölzernen Bank beim Herdfeuer und horchte auf den klagenden Laut, der bald winfelnd, bald pfeifend den Schornstein hinunterfuhr, sie lauschte dem dumpfen Brüllen der empörten See. Es that ihrem Herzen wohl, dieser Aufruhr der Natur, gab er doch ihrem Innern Sprache und Ausdruck, war es doch als müßte sie mit dem Winde klagen über ihr oer-lorenes Glück, als müßte sie mit den Wellen sich auf» bäumen gegen ein Geschick, das sie so tief danieder, drückte. Mit welch zitterndem Herzen hatte sie in frühe- ren Jahren dem Kampf der Elemente gelauscht, ^ welcher innern Seelenangst war sie hinaus auf " Strand geeilt und hatte dem wildbeweglen Meere i geschaut, und mit heißem Flehen für ihn gebetet, dt" >, auf dem lobenden Wasser glauben lonnle, der viel" in demselben Augenblicke, wo sie für ihn betete, ve«^ lich mit den Wellen rang und hinabgezogen w«lt" die Tiefe, die ihn nie zurückgab. Doch ihr Flehen ^ ja erhört worden, er hatte sich ja glücklich durch "^ und Wellen hindurch gearbeitet. Doch nicht zu ihr, so heiß für ihn gefleht, sie hatte er vergessen, sie ^« stoßen. Sollte sie noch wieder für ihn beten, "»". er einer anderen gehörte, nun, da sie elnsam und .,„ lassen, umsonst auf ihn geharrt, so entsetzlich v?" <„, getäuscht, ihm ewigen Haß in ihrem Herzen gelobt? ^ sie lonnte sich nicht zur Vergebung zwingen. A So saß sie und brütete wieder und merkte " wie ein Fischer nach dem andern in die Hütte ihre« ^ ters lrat. wie sie mit ihren Kallpfeifen im Mu"de ^ großen Südwester tief über die Stirn gezogen, die ^ auf- und abwanderten, die Arme, um sich zu wärmen, » im Rudertact an die Brust schlagend, einer sA ^ und fluchend, daß »och immer lein Schiff in S«lV'' anderer sich auf bessere Zeiten vertröstend. ^.^ Da tönte ein donnernder Schuß durch den V ^ hindurch. Die Fischer horchten gespannt, als wollle .^ ihrem Ohr nicht trauen; doch bald dröhnle ein i>" Schuß durch die Nacht. ^icl ..Ein Schiff auf den Strand!" rief Ellen« ^l-und stürzte hinaus aus der Hütte und mit M^ ^, der Befriedigung und Aufregung folgten ihm "« dern Fischer. (Fortsetzung folgt.)