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Ä04 ionnt»g, 6O» 13 ^ovGmd«? 1932
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MribomKMm
Amerkas Wandlung
o l) s e u e l l ttlx'nvältigclldcr Äieg brinl^t einen 5»istt>ttw<'chstt init sich. Diev bedeutet, dlis; Ainorikli «.'ini' neiic Rec^ierunc^ l'cloiinut. ^'aut Ä^rsassuug wii^d jie vuln ^-i^'viiiid^'nten seltn't gebildet. Tarülv.'r hinau'^ U'ird dt'^ciesainte '^^euvaltunqscipparat um-bcs^ht- 'anstelle d^'i- NepubÜkciller l^vrdcn i"il?ciass dli' ? e in k r a t e n in Erschei-lUlnq tieten. Tie-, qilt sowolil fi'ir die Bun-deSt^<'I).ivdeil N'i^' li'ir die Permnltunq der sn?isten ^inzelütialen. Tcnn die (^onver-nNliivlisilen, die nin '.^«'»n^lnber dvrt ne-ln'n d.'il Piiiiid.'nts6)aftswl-llilen stattfanden, !l?c^l>en fast riindivcl^ den deinolratischcn Äan-dil^citen zum ^i^'cze verholten.
lind <'ndlich litilien di'.' NcuN'alilen des ?ll.-sll.'!.irdnetenlian!eci und cin<'c! Z'rittclS '^<'nat'.' llölli^^ iwrc Verhältnisse auch »m vinerikanlschen Bnndci.'parlament, im Kon-qres'), sieschafsv'n. Länitlichc Ansschüssc, die iln Pallanienturischen Leben Amerikas eine lilierans nnchticil' ^»iolle ipiel^u und i'iber einen c,ros')en Cinflus^ aus Innen- uud Außenpolitik '^ln^evikas versi'ic^en, werden in Zukunft ve>n den Teinokrliteu geleitet. To wird wHl '.inch der lierülnntc Änator Vorah, der ^.^ioriii'.eiide des Ausniärtic^en ?ln'5sck)usscS, 'eincn Po't.'n verlassen miissen.
7>a. die anicrikanischen '^Äshter ljaben ^nlndlia)e Arl'.nt geleistet. Es wird ein all--aeineinev Ansränineli geben. C»? tut nichts ^ur ^^ulie, d.is', noch eine gewisse Zeit ver-.Zilien wird, el).' der ^»isteinwechsel vollzogen jein unvd. Äesliiumung der Perfassung trin dl'r nru^' 'brnsid^nt seiit ?lnlt erst am 1 Mül'i an. ','luch dx' Aenderungen iul Par-laiii^'nt mirl.'n sich nicht gleich aus. Aber die '^l'i<'derl>^ge .>)ooverS ist so geivaltig, sein Anselmen isl so g^'ring geioorden, das^ er vielleicht dc'
ldlnin lU'^stikinzen. Tie Verhältnisse liegen ia ganz anders' alc! bei den '^V'ahlen de./ >'^u'l>)rc''? l!)28. als der Nepnblik^iner Coo-lidge durch den 'liepnblikaner .^^oover ersetzt lonrde. Tie>?lnal l?andelt es sich nni den seltenen <'^lill eines parteipolitischen Wechsels. ll:n einen seltenen Fall: denn )^oosevelt ist erst der dritte Di^niokmt, der in das Weisse vaus <'ill^'iieht.
5cll's!verständlich hat ^')^oosevelt liereits feine Regierung zusanlni-^n. Man kennt die M.'inner, die er zn seinen Mitarbeitern ge--wählt lmt. Vordergrund stehen John W. <1 >1 i '5, der kiinftige Staatssekretär iAns;enminister) und Owen Uoung, der höchstwalirscheinlich da^ö Finanzrcssort iilier-nehmen wird. ^!.-.hn W. Davis ( nicht zu verwechseln mit Nor'nan Tavis, der sich gerade lei^t IM Auftrage der amerikanischen Regierung iil Cnropa aufhält und wichtige Bespre (Hungen in den europäischen Hauvtstädten führt) ist kein llnbekanntcr. Tr war bereits Ztaatssetretär unter Wilson, und es war vornehnllich seine Politik, die zu dem Ein-tritt Amerikas in den Weltkrieg auf der Act-t? der Cntente fiihrte.
Noch bekannter als Davis ist Owen Uoung, der Vorsitzende der letzten Neparationskon-lerenz tlnd „Vater" des nach ihm benannten Reparationsplaites. Cr ist hente 58 Jahre alt. S?ine Lanfbahn hat er als Angestellter in einer Vostoner Anwaltskanzlei lx'gonnen. <(5r hat Inra studiert). Sein Chef sicherte sich seine Arbeitskraft bald dadurch, daß er ihn znm Lozius machte, ^in Laufe der Jahre wurde Olveu Noung zum gesuchtesten In-
AaUen und Lngam
Tie Kommentare der italienischen Preffe zu den Verhandlungen zwischen GömböS und Mussolini
R o m, 12. November.
Die italienische Presse ivtdmet der Aussprache Mischen dem unMrrschen Ministerpräsidenten Gömbös und denl Duco die grös,te Aufmerksamkeit, wokei namentliä) auf die Wichti^zkeit der im vs'iziellen Koni-muniquee enthaltenen Wendungen verwiesen wird.
„Giornale d'^^talia" l>ern>eist auf die unbedingte Notwendigkeit einer eNMen Zu-sansntenarkeit zwisck^n '^^udal'ost und Honl. Das Blatt lvschäftigt sich sodatt.i inlt der Lage Ungarn.-^ nach dem Trianoner '-^i^rtrag. Ungarn sei durch den Trianoner Vortrag um wald- und erzreiche k^egeichen ge'brat morden, so das; ^das Land lieute volksn>lr!schcl>ft^ lich ein reine.A Agrarland sei. Uust-.lrn sei
lMte nicht mehr in der Lage, Einfuhr und Ausfuhr zu kompensieren. Durch die Abtren. nultg Transsylvaniens wurden dic Gegenden mit Erzen und Wmi^ern zbgetrenttt. Infolge der Weltkrise sei ein empfridlicher Sturz der Preise für AigrarproduktL eingetreten, so daß lllngarn in den letzten drei ^liHrcn zwei Drittel der Einnahmen aus der Agrarproduktion verloren ^»abe. llngarn mllssc einen Ausiveg findeit, es könne ^ies ater nicht um den Preis seiner aust^ilpaliti-schen Selbstbestimmung und nationalen In-divi!dualität tun. Daraus ergebe sich die Not-, 'iveirbiglkeit einer engeren italienisch-ungarischen Zusammenarbeit, denn Ungarn sei ein konstruktiver Faktor in t»em konrpliziertesten Teile Europas.
Berangers Rem-Reift
Sichtbare Beweise einer srmizSstsch»italte»ischen Annäherung ^ Senator Beranger am VortragStifch der italienischen Akademie
Paris, 12. N->.ien»ber.
Der Vorsitzen^ der Auswärtigen Kom-utission des Senats, Senator Henry B e-r a n g e r, i>er bekanntlich ^uch Frankreich beim Völkerbund vertritt, ist soeben nach Roin abgereist, um dortselbst ü'ber Nnia-t»ung der tön4^lich italienischen Akadeime der Wissenschaften einen Bortraq über die politische La<^e in Europa zu halten. Beranger ist dieser Aufforderung nachgekommen. Cr wttrdc vor seiner Abreise vom Minister-Präsidenten H e r r t o t en?pfang«n, eine Tatsache, die itt politischen Kreisen e.»'s ein charakteristisches Syinptom in den Beziehungen zwischen beiden Möchten ausgelegt wird Formell erhielt Eenator Beran>ger als Vor-
sitzender der Auswärtigen «enatskommission den Auftrag, die Tätigkeit der f^ranzösist-hen Avnsirlarvertretunyen imd der französischen Institutionen auf jtalicnisimsche.
Bor dem Vnde des Bubikopfes?
Immer wieder treten von Zeit zn Z?it Gerüchte auf, die von dem bevorstehenden Ende des Bubikopfes wissen wollen. Bisher hat sich aber die moderne .Haartracht als dauerhafter erwiefen, als diese Gerüchte. Jetzt hat sich zum ersten Mal eine „offizielle" Stelle über diese Frage geäußert. Die „Modekommifsion der Akademie zur Pflege der Damenfrisierkunst in Wien" will dem Bubikopf endgültig dm Todesstoß geben. Sie hat in Gemeinschaft mit der „Internationalen Bereinigung der Damenfriseure" Richtlinien für eine neue Damenfriseur aufgestellt. Die Akademie glaubt, daß sich auch die Frisur der allgemeinen „Berweiblichung" der Frau, die in den letzten Ialiren immer weitere Fortschritte machte, anpassen müsse. Das Haar soll wieder länger werden, weiche Linien und Locken sollen wieder den z^pf der Frau zieren. Es muf; mindestens zweifelhaft erscheinen, ob der Bubikopf nicht schon eine so gefesti^e Position einnimmt, dah er von dem Ansturm einer „Akadenne" überrannt werden kann.
Dvrsmberlcht
Zagreb, den 11. Nov. — Devisen: Berlin 1366.25—1377.0ö, Mailand :?94.24
_2W.64, London 188.69—190.29, Newtiork-
Scheck 5733.25—5761.51, Paris 225.77— 226.89, Prag 170.45—171.3!, Zürich 1108.45 —1113.85.
Zitrich, den 12. Nov. — Devisen. Paris 20.375, London 17.20, Newyork 519.25 Mailand 26.59, Prag 15.335, Berlin 123.50.
dustrieanwalt, Schlichter und Treuhänder Amerikas. In einer größeren An^hl von Gcsellschiasten wurde er BerwaltungSmit-glied, bis der griisztc amerikanische Elektri-zitäts-Konzern, die General Electric, seine Kräfte hanptsächlich in Anspruch nahm. 5>?ute gilt er als einer der einfluszreichsten Männer der amerikanischen Wii^se^ft.
Besonderes Aussehen erregt naturgemäs; die bevorste^hende Ernennung der Vorsteherin des Nenworker Arbeitsamtes, Mih Fran eis Perkitts, zum ArtvitSminister im Kabi« nett Roosevelt. Es wird die erste Frau sein, die in Amerika einen Ministerpostvn be-zieklt. Viel Beachtung findet auch die zu erwartende Bestellung des Gouverneurs Byrd, des Bruders des berühinten ?^liegers. zum Marineminister.
Bon d-en Männern, die abtreten, ist in erster Linie neben Hoover und Stimson, der schon eingangs erwähnte Senator Bovah zu erwähnen. Äeser Mwokat aus der Provinz galt seit jeher als politischer Außenseiter. Allerdings hat er es verstanden, als Borfit-zender des Auswärtigen Ausschusses die allgemeine Aufmerksamkeit immer wieder auf sich zu lenken. Er hat keine Gelegenheit versäumt, um für die Revision der ^edens-verträge und für Beseitigung der Reparationen einzutreten. Vor einein Jahr wurde vielfach angenomineil, das, Senator Borah zmn republikanischen Präsidentschaftskandi' daten nominiert werden würde. Zweifellos hattv er gute Ehancen, die republikanische Partei doch noch zum Siege zu verhelfen. Er stand stets etwas abseits von der gewaltigen
Partermaschinerie uttd es war ein offenes Geheimnis, daß er mit Hoover in vielen politischen Dingen tticht übereinstimmte. Wal)-rend der soeben k>eendeten Wahlkampagne übte Borah eine auffallende Zurückhaltung aus. Man nahm bereits vielfaä) an, daß er umschtvenkcn und sich auf die Seite Roose-velts stellen würd<'. An Ueberläufenr ist zur Zeit in Amerika kein Mangel. Aber Borah hat es doch nicht getan.
Der Systemivechsol in Amerika wird eine gewisse Umstellung auch in Europa bewirken. Die europäischen Länder werden sich allmählich der nenen politischen Lage jenseits des Ozeans anpassen müssen. Atlch ist mit einem nmfangreich^'n anierikanischen Diplo--nlatenrevireinent zn rechnen.
Stmnfkjf, ve« 7Z. November W3S.
Arbeitszlele der Negienmg
BeaAtenswertt Sr»iamn«ien des Mintfterpkakdentm Dr. Sri»i6 - Herobfttzu>o des Budgets um 700 bis 6oo MiMoaea Dinar Novelle zum Verelosoeted
u»d Wol^efvkm
B e o g r a d, 11. November.
In einer Plenarsitzung des Abgeordneten« klubs der Skupschtina hielt Ministerpräsident T)r. Zrski 6 ein längeres Exposec, in def-Icli Verlaufe er u. a. erklärte:
„Tie Regierung hat der Skupschtina das ^^cseL über die Organisation derGemein-» e n unterbreitet, wobei sie sich bei der Ausarbeitung der Bestimmungen von den in der Bersassung verankerten Prinzipien cite» ließ. Die GemeindeanSschüsse «erden zus Grund des allgemeinen, gleichen und direkten Wahlrechtes in üsfentlicher Abstimmung gewählt. Die Wahlen werden in allen Banaten an einem Tage stattfinden. Die Regierung erwartet, daß die Gkupschtina den Gesetzentwurs sosort in Beratung ziehen werde, um aus diese Weise neues autono» mes Leben der Gemeinden aus demokratischer Grundlage zu ermitglichen.
Neben dem bereits ausgearbeiteten Entwurf ist auch das Gesetz über dieBanats-Selb st Verwaltung in Borberei-iung. Dieser wichtigen Reform in unserer Verwaltung soll alle Aufmerksamkeit und ünqehendes Studium zuteil werden. Wie ich bereits letztens betonte, so betrachte ich auch heute dieses Gesetz als aktuellen Teil ?>es Regierungsprogrammes und wird der vi?sbczügliche Entwurf gleich nach seiner .Fertigstellung der Gkupschtina zugehen.
Die Regierung hat serner einen neuen Sntwurs zum Bereinsgefetz ausgearbeitet. Auch dieser Sntwurs wird demnächst der Skupschtina zugehen. Die Regierung hat sich bei der Ausarbeitung dieses Resetzentwurses strenge von den Berfas, jungsbestimmungen leiten lasten und enthält der Entwurs unter anderen Bestimmungen auch die, daß sich das parteipolitische Leben nicht im Zeichen des Stammes-, ttonscssions- und Regionalstreits bewegen dürfe, wohl aber soll kleineren und numerisch schwächeren Parteien die freie Organisation rrmöglicht werden, und zwar unter der Be-oingung, daß sie sich für die nationale und staatliche Einheit erklären.
Die Regierung -- setzte Dr. Grskiö fort - beabsichtigt in der ersten Hülste dieser Legislaturperiode der Skupschtina auch einen R e v i s i o n s e n t w u r f zum Wahlgesetz zu unterbreiten. Im Ministerrat werden bereits die Grundsätze, nach denen diese Revision erfolgen foll, erwogen. Ich kann schon jetzt versichern, daß das neue Wahlgesetz eine freie und volle Anteilnahme am politischen Leben jeder Partei ermöglicht, die sich von vornherein auf das Prinzip der nationalen und staatlichen Einheit sestgelegt hat".
Der Ministerprästdent wandte sich hierauf in feinen Aussiihrungen dem Staats-ha ushaltfür das Jahr 1933 und 1934 ju. Derselbe werde mit aller Ausmerksam-keit ausgearbeitet werden, nichts würde unterlassen werden, um die Ausgaben mit den Einnahmen in Einklang zu bringen. Der Ministerprästdent schilderte sodann eingeh-
end die Arbeit, die die ReUierung in 14 Momtt«» bewäMgt h«be, «Obei er darmif hi««i<», datz die a«S dem kmisenden B»d-get remitierenden und noch »icht liquidierten Berpflichtnngen fich et«a auf 25V Millionen Dinar beziffern. Die Liquidiernng sei infolge ungünstiger Aaffenlage des Staates, die fich in allen Agrarstaaten sühlbar macht, nicht miiglich gewefm. Dr. SrSkit versprach jedoch, das^ die Regierung bis zum Ende des Budgetjahres alles daran fetzen werde, diefe Verpflichtungen aus außerordentlichen Quellen zu tUge», ebenfo auch die aus früheren Iahren datierenden schwebenden ß^rpflichtungen im Betrage von SSV Millionen Dinar. Die Lißplidierung diefeS Betrages ist mit dem Silbergeld gesichert, welches in die StaatSkafse fließt. Die Regierung werde sich auch bei ^r Ausarbeitung des Budgets für 1933 und 1934 an die bisherigen Leitsätze halten und die staatlichen Ausgaben auf ein Mindeftmaß herabsetzen, so daß sich eine Herabsetzung des Budgets um etwa 7VV bis 8lw Millionen im Vergleich zum vorjährigen Budget ergebe« dürste.
In der Frage der Finanzpolitik werde die Regierung nach den Worten deS Ministerpräsidenten kein Experiment versuchen, vielmehr foll der bisherige Weg entschieden weiter beschritten werden. Bon einer I n f l a t i o n könne keine Rede fein, da die Regierung sie um keinen Preis ermöglichen wolle, denn eine Inflation müßte nicht nur die Zerstörung der Wirtschaft, sondern auch schwere soziale Erschlitterungen nach sich ziehen, deren Folgen sich noch lange bemerkbar machen würden. Dies wäre
das fimhtbarße Mnanzellperiment, die Regierung wer^ es daher fcheuen »ie daS Feuer. Die Garge um die natwnale Währung sei immer eine der ersten Gorgen dieser Regierung gewesen. Die Regierung werde bestredt fei», die Sauflrast des Dinars im Ausland «ie auch im Inland zu erhal-tHk. Der W e r t des D i n a ? S habe an den ausländischen Börsen zwar etwas nach, gelassen, doch sei dies so vor fich gegangen, daß die Regierung nicht eingreifen konnte.
Bei diefer Gelegenheit beschrieb der Mini, fterpräsident tie Ursachen deS plötzlichen Dinarsturzes, wobei er als Hauptursache die verringerte AuSsuhr auS dem Staate und den Mangel an ausländischen Devisen sür die Ersordernisse des PrivatverketzrS bezeich, nete.
A« Schwfse seiner Aussiihrungen erklär, te der Ministerpräfideut, die Regierung stehe entschieden «s dem Standpunkt, daß die AuSlandzahlmrge« nur im Einverneh-men mit den AnSlandgläubigern geregelt werden können, nicht aber einseitig. Der Ministerprästdent ersnchte die Abgeordneten, bei der Bu^etberatuug, insbesondere bei der Behandlung des BauernschutzgesetzeS, in welchem sich derart breite Interessen kren-zen, dies berücksichtigen zn wollen, um jene Lösung zu finden, die der allgemeinen In. teresse entgegenkäme.
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dilligOs, bchim oksr sprästdent beim Grundaedanken der nationalen Kon-
Mtration verharre, jener Idee, auf de» das Kabinett Papen aufgebaut sei. De» Reichskanzler erhielt von Hindenburg den Auftrag, die Verhandlungen mit allen in Frage kommenden Reichstagsgruppen anzubahnen.
Der Reichskanzler wird am Sonntag den Prälaten Kaas vom Zentmm, Dr. Hugen-berg für die Deutschnationalen und Din« geldey für die Deu^che Volkspartei empfangen. Hitler wurde schriftlich befragt, ob man an ihn eine Einladung richten dürfe, was er jedoch ablehnte. Papen erhielt den Auftrag, die Fraktionen zu befragen, ob sie bereit wären, der Regierung bei der Durchführung ihres Progrmnmes behilflich zu sein. Auf die Zusammenstellung des Programms hätten die Parteien demnach keinen Einfluß, lvas in den Fraktionen neues Mißbehagen ausgelöst hat, w!ährend die Nationalsozialisten offene Ausfälle gegen Hindenburg publizieren.
Dreihundert Milliarden ArbeitSlofenMter» ftützung.
Der Staatssekretär deS englischen Arbeits-Ministeriums Mr. Hudson hat im Unterhaus mitgeteilt, daß der gesamte Betrag, der seit November 1918 bis Oktober 193? an Arbeitslosenunterstützung und Ueber-gangsgeldern gezahlt worden ist, ungefähr g8S Millionen Pfund beträgt, d. h. annäh. ernd 3lX) Milliarden Dinar. Dazu kommen noch die Berwaltungskosten in Höhe vo» S1.Ü00.000 Pfund.
Ei« mitteleurvpLifcher «ulturtag.
In der letzten Sitzung des Mitteleurspäi. schen Jnstiitutes Kr die tschechoslowakische Republik wurde das Programm für das nach ste Jahr für die Kultursektron entworfen. De, Hauptpunkt des Progrmnmes ist '»,e Einbe« rufung eines mitteleuropäischen Kuiturtages. der im Mai !933 in Brünn stattfinden soll. Auf dieser Tagung soll versucht werden, eine Basis zu finden, alt^. der die kulturelle Zusammenarbeit aller mitteleuropäischen Nationen möglich ist. Es liegen bereits eine Reihe von Anträgen vor, die behandelt werden sollen. Zunächst ist ein Arbeitsausschuß eingl'setzt worden, der die Fühlung mit ähn« lichen Organisationen in anderen Ländnn auflienonimen hat, und der Ende Novenib?? zusammentreten wird, um uxkitere Borberei« tungen zu trefken. Äc Kultursektion, deren Leiter der Brünner Bürgermeister ist. um-faiit 380 Mitl Hause gestorben: dic Frliu de^^ Prnjareoic, deren beide 5chwe-stiern, dic beiden Verwandten und ein Dienstittüdcsien. Alle waren von einer mächtigen Angst liefallen und dies liatte ihr^'u Tod lierlicigeführt. Wie man erzälilt, sollen die Geister der verstorbenen sechs !>lau<'n den Geist der ermordeten Braut sehr d uni cuhigt haben. So kam es nach einer kurzen Panse neuerlich zu Gesp^'nsterersäieinuncien.
Tagsüber war die Gasse seit^r der Zusammenkunftsort zahlreicher Personen, die das Oiespcnsterht^us bestaunten und erschrok-ten betrachteten. In der Nacht wurde das Lärmen immer stärker und es flogen zahl« reiche Gegenstünde in den Zimmern uni-her. Prnjarevi^ Imtte bald wieder geheiratet. Er, seine Frau und die Kinder nnchten eine Zeit des größten Schreckens durchleben.
Vov etlva vier Wochen kam eine unbekannte Dame aus Wien, die dort durch einen besrenndeten Bnnkdirektor von den Erscheinungen in Veles gehört Hatto und be-Dnn den (^k'ist auf spiritistisc^m Wege zu bannen. Mit Hilfe eines kleinen Tiscl^iens befragte sie den Geist, der die Erzählungen der Leute bestätigte. Es handelte sich wirk-lici) um die erniordete Muslimanin, die ini Grabe keine Nul>e fand. Nachher schien es. als ob sick) der Geist tatsächlich !^ruhigt ljiitte. Die Dmne, ivelche vier Tage ini ?»)au' se des Prnjarevit^ zugebracht hatte, reiste ab.
Kurz darauf erschien des Nachts? pli^i^lich .'ill N'l ls',gekleidetes Mlidchei,, n?it einem Kranze auf der Stirn im Zimnier, in dem
ren geschlossen. Er war von der Erscheinung höchst übel-rascht, ebenso aber aucl> seine Frau. Als er aufstand, um Licht zu marlien, war die Erscheinung verschwunden. Im Augenblick, als er sich jedoch niederlegte, ging da? Lic1>t aus und das Mädcl)en stand wieder im Zimmer. Er stani» neuerlich auf und sab, daß die Tür sperrangelu^eit offen ivar. Nachdem er sie geschlossen hatte, ent-jündete er neuerlich die 'Lanlpe, die aber, als er iiii Bette lag, wieder sofort ausging.
Das ).itädcl)en stand an der gleichen Stelle, lächelte der Frau zu und verimindelte sich Plöhlich in einen kleinen Hund, der sich NN die Türsc!>ivelle legte und nnt dem Schweife nvdelte. Prnjarevic stand ein drit !es Mal auf. uni Licht zu niachen und dieses ging neuerlich aus, und wieder war das Mädchen iin Zinnner. Der Hund war verschwunden. Mann und Frau hatten die Er-lcheinnngen in allen chren Beivegungen deutlich gesehen. Die Frau rief laut um vilfe, und da erschienen Nachbarn, die die (5lsck>elnung el'enfalls ganz deutlich sehen konnten, die durch die verschlossene Tür ins
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Freie verschwand.
Prnjarevic erklärt, daß früher immer ein männlicher „Vampyr" erschienen war, der im Hause lärmte und Geschirr sowie Einrichtungsgegenstände zerbrach. Nach der Beschivörung durch die Wienerin tam nun ein weiblicher „Vampyr", der freundlicher war, nichts zerbrach, auch keinen Lärm schlug und der sich in einen Hund verwandeln konnte. Die Leute aus der Umgebung de.^ Hauses bestätigen die Erscheinung.
Ter Fall erregt in Veles das größte Aufsehen. Sehr viele Personen melden sich, die de,t „Vampyr" selbst gesehen hatten. Ein Bubenstück ist gänzlich ausgescblossen, weil das Haus ost ^wacht wurd« und iveil sich verschiedene Gegetlstände auch bei Tag von ihren Plätzen beinegten, wobei klar ersichtlich war, daß kein Mensch damit in Zusanlmen-hang stand. Ter Lann war immer in der ganzen Umgebung hörbar.
Man weiß sich keine Erklärung über den Fall. Prniarevic sucht nun in ixn Zeitungen naä) Leuten, die ihn und sein Haus von dent Gespenst befreien könnten. Man glaubt jwnz fest daran, daß eS wirtlich das vor zwanzig fahren ermordete Mädclien ist. das jet.tt erscheint und verschwindet. Bisher liat sich noch nieniand genieldet, der sich der undankbaren Aufgabe unterzogen hätte, den »antpf gegen den „Vampi?r" aufzuneh-nien. Der Vampyrglaube ist in ganz Südserbien verbreitet. Dieser Fall hat nur dazu beigetragen, den Aberglnnben zu verstärken.
Sine Woche der Flugrekorde
Drei Weltrekorde werden „gestürmt"
Der große Alleinflug der englischen Fliegerin A'ny Johnson von Eiigland nach .!^ap!tul)t hat einen Rivalen auf den Plah gerufen. Nachdem Amt? Johnson alle Vorbereitungen für den Flug getroffen und die Flugroute genau festgelegt hatte, erfuhr sie, daß der dänische Vizekonzul in Johannesburg, ein aller passionierter Flieger, die Absicht hat, in Croydon zu starten, uni den bislierigen Rekord H o ll i s o n s von England nach Kapstadt zu brechen. Diese ?!ac!)-richt lani wie ein Blitz aus heiteren: .'Gimmel, und Ann) Johnson äußerte, daß sie es nie zugeben würde, daß ein Ausländer ihre Fanlilie — Mollison ist Amii Johnsons Gatte — übertreffe. Ursprünglich sollte ihr Flug nur beweisen, daß eine Frau imstande wäre, eine so lange Strecke ohne Schaden sür ihre Gesundheit zurückzulegen. Jetit aber, wo der englische Rekord in Gefahr ist,
ivill sie den Kampf aufnehmen. Amy Johnson weiß, daß es ein harter Kampf sein wird, aber sie hofft doch, als Sieger heraus hervorzugehen. Ihre Maschine ist ein ganz neues Modell voin Typ „Motte" und ist nnt einem nioderiien Motor ausgerüstet, wie ihn Kapitän Hope zum ersten Male im diesjährigen Flug um den Königspokal benutzte. Die Maschine ist mit besonderen Brennstofftanks ausgerüstet, die einen Flug über 2000 Meilen gestatten. Aniy Johnson trägt zu ihrem Flug ein gewöhnliches Stra-szenkleid, und ihre einzige Ausrüstung besteht in Puderdose itnd Lippenstift. An Lebensmitteln hat sie nur etwas Zucker, Mandeln, Rosinen und eine Thernioflasche ,nit Kaffee bei sich. Zur gleichen Zeit finden zwei andere große Flugnnternehinungen statt. Englische Flieger ivollen von Cranwell nach Kapstadt fliegen, um den Zton-stop-Rekord
zu brechen, der bisher von zwei Amerikanern gehalteir wird, die voriges Jahr von New-York nach Konstantinopel flogen. Außerdem ftartet der italienische Flieger A g e ll o auf dem Garda-5ee, um S t a l n f o r t l) S Geschwindigkeitsrekord anzugreifen.
* Bei Stichloerhaltim«, Unterleibblutüberfül« lung. Kongestionen, Hüslennervenweh, Ärsuz-schmerzen. Atemnot, Herzklopfen. Migräne. Ok)rensausen Schwindel, GemütsverstimmunA bewirkt das natürliche „Aranz-Ioses^'Wtter-wasser ausgiebige Tarmentleerung. sreien Koos und ruhioen Schlaf. Viele Aerzte wenden taS Franz.Msef-Wasser auch bei Beschwerden der Äechlels^hre mit höchst befriedigendem Erfolg
Da» „^rai»z.I«leI-'BtllerNös^er ist t, Apotheken. Ä^ooerien und Sv«»eretbandlungen er-hältlicb.
Sie Mft schon 600 Stunden
Seit niehr als l',00 Stunden sctiläit Patricia McGuire in ihrem bescheidenen .Haus in L^ak Park inl Staate Illinois. Sie liegt still und tief atmend in ihrem Bett, lietreut von ihrer Mlitter und ihrer Schnxi'rer. '^um ersten Male hak das Mädciien '.wr einigen Tagen plötzlich gan^ leicht sieläciiclt. als dis Mutter sie laut anspraciv Man glaubt, daß ^^iatricia kurz vor dem Erwackien steht. Di« Aerzle kontrollieren ständig den Herzschl^ig und die Alutzirkularion. sie hoffen mit der Mutter der Patricia?, das^ der Schlaiiustand bald von der Kranken weicht.
Patricia McGuire har sich in ikirenr Schlaf zu einer Schi.^nbeil entwickelt. Sie ist 27 ^ahre alt, Stenotnvistin von B^'ruf. war immer ein ivenig schmächtig und ist jetzt recbt gesund und woA aufgefüllt worden. Ihre !»N'ankbeit'?(?escl>ichte wird zweifelsohne nicht nur die Aerzte interessieren, sonder" auch den Laien.
3.ior kurzenl war sa überall ni der Welt die Rede von doii Mann, der nicht schlafen konnte u. der dann vor l^rfchöpfung in Vu« dapest starb. Nun haben wir iein Gegen, stück.
Am Morgen de? 1.'i. Feber wollte Patricia zur K'irciie gehen. Sie batte sicli fertig angekleidet und stand im Begriff das i^^aus zu verlassen, als sie pli.^l;lic!i in iüdnmacht fiel. Aus dieser Ol)nniactn wachte sie noch etninal kurz auf. Aber sie schlief gleich wieder ein nnd ist seitdem nicht mebr erwacht Tie Äerzte imben festqeil.'Ili, das^ Patricia von einer Krantbeit befallen worden ist, die eine Abart der Scblaffrantl?eil darstellt, eine Art anierisani'^l).' S>.1ilasfranklieit --nicht zu verivt'chseln n?it der surc!>tbaren^
Nummer
Sonntag, Ven 1Z. November W32
fast im Itter tödlichen afrikanischen Schlaf-
lunlklx'it.
'))iädchen wird jeden Tag massiert,
llui div '^^Itttzirkttlation gut in Gang zu i^i'rner beto-mmt es täglich eine Be-slral?!lliui Ittit lütravioletem Licht. Es schluckt Klippe llnd Milch und andere Mssigk^ten jede Mhe. Trotz der Mssigen Rah-dlit das schlafende ?)tädchcn an Ge-ix'wonnen.
Tiiilscndt.' von Menschen wollen Patricial sclic'il. .plünderte gaben gute Ratschläge, wie ?.niii Mädcs?en crivecken könnte Mit ei-sollten sie ihr durch den kleinen ^lu.1^'1 picl^'n, mit einer ^serze unter den ^us^s^'i^len !'ie Lel'enoqeister entMnden. Ei-i.-.'n >:.iuc'ucn''chln^^ neben ihrein Ohr ertö-n.'u l^'nVn, init eincr Dampfpfeife Versuche i!n!.''.ueli!i!'en. Ten interessantesten Rat gab ei.l ?.'ftenpricster, der auS dem Rokn Moun snin.' iieniiit^iliestlegen 'var, nnd versickierte, dl? weide sofort aufwachen, wenn
cl gelaufen ist, n!k'.X' die ^eickv einec' iun^ien Mannes an-!' ''.'>vrein:nt. Die Nniersuchun^^ ergab, da^ es i.i^ INN ein.^n junsicn (riienbahnbeainten aus <-.77!.? smndelt, der dein -tapellauf des lviaewobnt hatte. ?tls da;? Tchif' 1^.1.1' dein Tallsakl ins '?9asser ssult, wurde düi'ch eine ^tiir^welle eine An^)! oon ^u-'cl).^u.rn ilis Walser siersüen. !!!bwvhl keiner f:in:!!<-!?cn 5letse einer der Zuschauer als ver-aeiiieldel worden i't. :nus^ dannt ^erech' nct :-.x!rd.n, daf^ der Tote sich unter diesen Personen befunden hat.
Ein Eisenblock wird beigesetzt.
^'^n einein rl>eimschen .'düttenwerk war «in !?'!?rarbeiter an einein .<>ochofen tSdl!6) ^>tr» ung'ilät, das; von seineiii j?vrper nichts ül'.il^ blieb. Unl ein kirchliches ?e-qiuvnio veranstallen'zu können, wurde von lViil Mstiä'. des >>ochofens an dem Unglilcks :a.ie ein k.eiiier eiserner Block -lerausiienom liieii, aii^' deiil der Naiiie des Tolen und das ?c::u:n seines Geburls- und Tode^talies ein siaoiert wiirden. Daiin legte man den Ci-s:::iblock iii einen ?arg. der unter dein üb-licki^n kiräilichen Zerem:?niell unter c;r!.''szer Bexiligun^ der Arbeitskollegen des V^^^rstor-5enen u'.id der Eimvohner der ?tadt Iieige-skk: wurde.
Die W(l)lcu in U. L. .A., aus denen Franklin Röl)scvelt mit einer übenvaltigen-dvn Stimmenmehrheit als.peuer Präsident der Vereinigten Staaten hervorging, drach» ten zugleich noch eilte andere Entscl^idung: I o h n G a r n e r, der Wortführer des Repräsentantenhauses ist zum amerikauisäien Bizepl^äsit>enten gewählt worden.
John-Garner i^t zweifellos eine der interes santestvn-und eigenartigsten Gestalte,l des amerikanischen politilsclien Lebens. Der Mann, >der heute iiu 63. Lebensjahre steht, kamt auf eine Laufbaihu zurückblickeu, die sogar iln Lan^ der unbeschränkten Miiglich' keiten ihresgleichen sucht. Er wurde als Sohu eines KärnierS in der damals noch halbivilden Grenzgegend der Bereinigten Staaten geboren, im ivestlichen Texas-Ge» biet, das zu jener Zeit von uiexikanischen Indios, '^oivboys und spärlichen Pionieren der amerikanischen Zwilisatton diinn bevl>l-kert war. Als Kind ivar er von zarter Äe-snndheit nnd konnte die feuchte, neblige Luft der Texasi-Niederulrg nicht vertragen. Aus Rücksicht darauf zogen seine Eltern nach einem hiiher gelegenen Orte in der Nähe der Ersenbahnstation llvalde, etiva hundert Ki-lonleter von der inerikanischen Grenze gelegen. Die ^rische Bergluft und das Lelen im Freien trilgeri dazu bei, da^ das luugenkran ke Kiitd zu einem vor (^esundhen strotzenden Jüngling l^eranivachseu konnte.
Es herrschteil priuritive Verhältnisse iin dainaligen Texas. Ein wandernder Leihrer erteilte dein juilgeil John Unterricht ll. die Eltern legt?n ivenig Wert auf die Ähuliveis heit nlld ernlunterteil den Knaben eher zum Jagen. Fischen und Lasioiver'en. Zusamnien mit ''einen Cowboy-s^reunden ritt John Gar ner in rasendem Galopp durch die Prärien, verstand es, wilde Pferde zu bändigen und einen Geier iln Fluge abzuschieben. Erst im Alter von seclxzehn Iahren fin,? er an, sich für das Rechtsstudiunl zu interessieren und vermochte iin Laufe von einigen Jahren das fn'lher Versäumte einzuholen. Als Zwanzigjähriger fand er Stellung bei einem Advokaten in Teras-Eity. Meichz.'Itig gab er ein kleines zweispaltiges Äachrich'enblatt heraus. Durch seine frifch-kroy geschriebenen, iin Lokalkolorit gefärbten Leitlirtlkei zog der juldge Anwalt und Journalist die Au'inerk-samkeit aus sich. Nach vi?r Ja)ren wnlde Garner zum Richter gewäl)It.
Vor dreißig Jaibren begann John Gar^
Die Leoniden kommen wieder
G
Alljährlich im Nooeinber, zwischen dem Is). und 17., leiichten am ??achthimmel in der Gegend des -tl^rnenbildes des LiZiven zahl» reiche -ternschnuvpen aus, d.e als Leoniden bezeichnet werden. Diese "Zternschnuppen — >ieste eines .^toinetcn — leuchten in einer Höhe von l.'js) ltilometer auf, in 5)0 5tilo-ineter .'^öhe erllls6)en sie und legen dazivi» jchen einen Weq von etwa 87 Ltilometer in etwas mehr als ein^r ^kunde zurück. Iin Jahre !7!w ist die Erscheinuns^ der ^^eoniden in besonderer 5chötiheit aufgetreten, und als dann und llilch lvieder der ^tern schup^nfall besonders eindrucksvoll war, schlos; inan auf eine Umlaufzeit von Jahren. Iin Jahre I8!)0 bliclx'n jedoch die -terlischnuvpen iii der erwcii^teten Reich» haltigkeit aus: die .?>auptmass<' ionr auf dem ^kge durch das ^Planetensystem in die Nä-
he von Jupiter und Taturil geraten und dadurch abgelenkt worden. Es ist aber zu hoffen, das; in diesenl Jahre iil der vom IL. zum 17. Noveinber das Phänoinen seilten Höhepunkt erreicht und dasz Tausende von Sternschnuppen in den frühen Morgenstunde,: fallen iverden. An Hand uriserer Karte kann man sich ohne Mühe am Sternenhimmel zur' Beobachtung der Leoniden orientiere,,: man wende sich gegen Osten und halte die Sternkarte vor sich. Dann ivird innn leicht die eingezeichneten Sternbilder auffinden, nnd die Leoniden, aus der Gegend des Löiven herkoiniuend, aufleuchten sehen. Auszerde-m ist die Bahn des Mondes angegeben, der am I.'Z. Noveulber als Voll-ml'nd erstrahlt und dadurch die .^"^lle der Zternschnuppenfälle absch»l>ä6)en wird.
ner seine erste politisckie Wahlkaiupagne, in« dem er durch seinen Wahlbezirk ritt. Er setzte sich durch und ivurde nach dem Repräsentantetchaus entsandt, dessen Mitglied er dreißig Jahre lang ununterbrochen blieb.
Als. der neugewählte Ab^ordnete zum ersten Male den Parlaurentssaal betrat, wurde der Ankönrmling von der mexikanischen Grenze von den Bänken mit lanten Hallo-Rufen begrüßt: „He Mustang-Jack! He Cowboy-John!" Das Anftauchen des ehe inaligen Prärie-Reiters iin -Hohen HauS in Washington liat in der amerikanischen Oef-fentlichkeit allgemeines Aufsehen erregt und gab zu unMIigen Scherzartikel,i und Karikaturen Anlaß. Umsomchr als John Garner auf. das distinguierte Auftrete», eines Parla-lnentsmitgliedes absolut keinen Wert legte. Er verabscheute Smoking und Zylinder und erschien im Kapital am liebsten in einer Jop pe und ungebügbl'ten Hosen. Da Texas damals als Land der Wild-West-Iitten, der Viehherden, Pferdediebe und Pistolenhelden galt, so stand t^r Naine Garnerz, des Abgeordneten von Texas, keineS'alls hoch im iturs.
Allmählich verschaffte sich Garner in, Repräsentantenhaus Achtung und Ansehen. Seine lautere Gesinirung, Unl'estech.lichkeit, gesunder Menschenverstand brachten ih,n Respekt auch bei seinen Pol!» schen Gegnem ein. John Garner, der auch in Washington das patriarchalischen Leben eines Prodi,iz-lers führte, die Abende im Familienkreis verbrate, ,nit seinen Kindern im Chor Texas-Lieder fang und um 9 Ilhr abends zu Bett ging, geöirdete sich im Abgeordnetenhaus als Äämpfer. Die zahlreichen ^orrup-tionsaffären, sowie die vielen Fäll< der Ver fiechtung öffentlicher Jnterefsen mit privatem Profit wurden von ihm immer bekäinp't
In der. letzten Zeit ,nachte sich Garner als entscknedener Gegner der Prohibition be-n.erkbar. Auch inachte er viel von sich reden, als er gegen den ausdrücklichen ^.^Billen des Präsidenten Hoover die sogenannte Jnfla-tionsbill ins Repräsentantenbi'u? einbrachte u,Ä sich Ar die Milliarden'Unterstützu,tM der Kriegslieterailen einsetzte.
Nach dem Tode des langsälnige,, Wortführers des Repräsentantenhauses Nicolas Loussivorth wurde lv^arner an ftkner stelle zum Vorsitzenden gewählt. Er war von jek>er Mitglied der demokratischen Partei, gal^ als entschiedener Gegner der Hooverse^u Poli-tik Die demokratische Partei hatte ihn auf ihren Schild gehol^n und zuin Bizeprisi-dent'chaftskandidaten prok^ainicrt. in der .'»>oflnung, die Männerstimmen und die Wäh ler in den ivestlichen und südwestlichen Staaten der Union dadiirch zu ,>'winnen. Die Rechnung e'-"''ä s,'<, rii^^?'
Aus Gelle
c. Todesfälle. Freitag, den ll. d. starb a,n Slom^kov trg Nr. ü, die Private Frau Maria V r e L a r iin Alter von K9 Jahren._
Im Allgemeine,! Krankenhciuse starb am gleichen Tage der LZjährige Arbeiter Paul B a u nl k i r ck) n e r, von dem wir gestern berichtetell, daß er das Opfer eines rohen Ueberfalls geivorden ist. Seine Verletzungen waren so schwer, daß er bis zu seinem Tode das Bewußtsein nicht mehr erlangt hat. - R. i. p.!
c. Die Wasserleitung von der Mariborska cesta bis zur Komenskega ulica, mit deren Bau die Stadtgemeinde vor eine,n Monate begonnen hat, wurde dieser Tage fertiggestellt und ilirem Zwecke übergeben.
c. Bei der Arbeitsbörse erhalten Arbeit: ü Schuhlnachergehilfen, 2 Schwerarbeiter, 1 Friseurgehilse, I Tischlerlehrling, 7 Dienstmädchen, l Kellnerin und l Magd.
c. Der Tag des WafsenftillstandeS »vurde am Freltag, den 11. d. um 11 Uhr vor,nit-tags in allen Schulen niit einem Zweiini-nutenschweigen gefeiert.
c. Fußballwettfpiele. Sonntag, den II. d.
nin II Uhr vorinittags findet an, Sportplatz beim Felsenkeller das Meisterschastswettspiel zwischen dem SK. Olymp und den, SK.
PI»nInk» ?«»
k«I»ovee erlelclitvrt u. verlilnäert liiv ve»ci>v«rll«a «i. Xltek»». ci» er «lurck !VerlUIl»'ui>« viute» ^«lern el«»tisc!i maclit. «ile Xclernveflt»!. IluvT dtadert. lilo kivtrirkuistlon de-l«dt ». «Ii« XrdeNskSiililceit di» »m !k0el,,tea >It«r devsiirt. Paket vln M.-. In ckea ^potiieke».
LaSko statt. Um 14.30 Uhr beginnt am Sport» platz auf dem Glacis das entscheidende Qua-lifikationswettspiel zwischen dem SK. Rapid aus Maribor und dem SK. Celje statt. DaS Spiel wird Herr D o l i n a r aus Ljubljana leiten.
c. Fahrraddiebftahl. Donnerstag vormit-tags wurde aus dein Flur eines Hauses am Breg ein Fahrrad (Marke „Nerad") gestohlen.
e. Den Apothekennachtdienst versieht von Samstag, den 12. d. bis einschl. Freitag, den 18. d. die Mariahilfapotheke am Glavni trg.
e. Frei». Feuerwehr. Wochendienst hat von Sonntag, den 13. d. bis einschl. Samstag, den 19. d., der 2. Zug unter Komnian« do des Herrn PristoSek.
e. Vtadtkino. Samstag und Sonntag „Die singende Stadt". In den Hauptrollen der be« rühmte Sänger Jan Kiepura und Brigitte Helm.
IlM IlMII
In unserer heutigen Sonntagsnum-,ner beginnen wir mit einem neue«
Gert Rotberg» Aoman:
I» km. lo ll»
UllNill VM« W
Die bekannte Z^rfasserin schildt n Schick-fale des ehemaligen i^terrelchischcn Offiziers Karl Graf Kentner. eines ManneS von unbeugscnner Kraft, von überschäumendem Lebensmut. Er verliert Beruf und Familie. das Mädchen, das er siir die Reinheit selbst hält, enttäuscht ihn aufs schwerste. Kentner verzweifelt nicht; er fängt ein neues Leben an, hart, unbeirrt — ein Leben voll Entsagung und Entbehlunz - der starke Mann meistert dieses Leben,
ner wird groß reich, schwingt sich zur hikh-sten Macht empor: er wird der berühmte Eisenbahnkönig Charles Kent. Aber er hat im harten Lebenskampf das Lachen verlernt und die Achtung vor den Frauen^ Aber gegen die »virkliche, wahre tiefe Liebe ist er nicht gefeit: sie kommt zu ihm in Gestalt der 20jährigen Annemarie. Das :nalt Gert Rotberg mit bekannter Meisterschaft, in einer Weise, die unsere geschäi^ten Leserinnen und Leser bis zum Schluß fesselt. Der neue Roman wird allgemeines Gefallen finden.
Humor de< Auoande«
Die kurzsichtige Lehrerin.
„Na, mei,l Junge, was willst du denn?'
(LiLe^
Gonntag, ?m ItS. NoMnVe? TVZN.
«nterdrechuna der Straße Skartvor—Slovenfta BlArlea
JnZgornja Polslava wird über den Polskava-Bach seit einigen Tagen an einer neuen Brücke gearbeitet. Weshalb die Arbeit knapp vor Einbruch des Frostes, durch den die Berkehrsunterbrechung bis ins Frühjahr verlänLiert werden kann, begonnen wurde, ist nicht bekannt. Ebenso ist es unverständlich, aus welchem GrMde die Reichsstra^e schon bei der ersten Abzweigung zur Kirche verbarrikadiert wurde. Dadurch sind durch den Umweg auf schlechter Straße die Fuhrverke sehr geschädigt, die nur bis Polskava fahren. An dieser Stelle wi'lrde «uch eine entsprechende Aufschrift oder eine verstellbare Schranke genügen. Besonders geschädigt sind jedoch die Autobusreisenden, die den weiten Weg zu Fuß ins Dorf zurücklegen müssen. Infolge der schlechten Jahreszeit wird sich natürlich ein jeder die Benützung überlegen und in den notwendigsten Fällen gleich zur Bahn fahren. Auch fn? das Autobusunternehinen ist eS unangenehm, weil im gleichen Fahrplan 6 km mehr zu bewältigen sind und dies auf einer Straße, die in kurzer Zeit nicht mehr fahrbar sein wird. Es wäre doch zu erwägen, ob nicht durch eine kleine Fahrplanänderung und durch Umsteigverkehr dem Autobusunternehmen und den Fahrgästen gedient wäre. Außer der Zeitersparnis kommt auch die Benzinersparnis in Frage, wobei auf der neuen Strecke der Verkehr überhaupt in Frage gestellt erscheint. Zum mindesten könnte jedoch die Abzweigung bei der zweiten Kreuzung erfolgen. Abhilfe tut dringend Not!
^2. Xl. 2V''
BraSenschou und Suche der Skortdorer FMaie des Slov. saadveretn»»
Es gibt bei uns bekanntlich viele Reviere, tn denen die Jagd fast ausschlieglich cder doch zum größeren Teile mit Bracken ausgeübt werden kann. Im Bereiche der Ma-riborer Filiale des Slow. Ja>.idveretnes sind es das Bachern- und Kvzjakgebirge. Da die Jägerschaft djeser Gegenden dem Jagdverein das gri?f;te Vertrauen entgegenbringt u. sich ihm in vielen Gegenden schon bis auf den letzten Mann angeschlossen hat, betrachtet es der Bercinsauss6)uß für seine Pflicht, die Beziehungen zu seinen Mitglied'.^rn mög lichst innig zu gesterden. Die Nischen mit den Wassermessern sind stets rein zu Helten.
ver Neineicidauer
m. Der Wochenmarkt. Troh der ungünstigen Witterung war der Samstagmarkt heute sehr gut beschickt. Die Speckbauern finden sich in immer größerer Zahl ein. Die Umgebungsbauern brachten 38 Wagen Schweinefleisch, 4V WagenGemüse, 9 Wa-gen Obst und etwa 150N Stück Geflügel. Die Fleisch- und Geflügelpreise zogen im allgemeinen etwas an, dagegen sind die Preise für die übrigen Marktartikel unverändert geblieben, teilweise bröckelten sie sogar ?t-was ab.
,.^arlböter ZeMng' Nummer
ieatervorftellnng der Feuerwehr Raz» vül.^c ittl Schloßgasthaus .Hausampacher: Lumpaci Vagabundus am Sonntag, den 13^ Borstellungen um 15 und 19 Uhr. Kalt» und warme Küche. Musik. Guter Wein.
106
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s 0»del. besser. K»tteelüskel vin 3ZA*. S K»kfeelSNel in Ltizl....... jj'.
l 0»deI.^e»5«r.K»tt«eiatteI
mit LtuI.......... 75'
Verkauk »uk
m. Drei Fahrradmarder Himer Schloß und Riegel. Die Polizei nahm gestern d'.ei verdächtige Individum fest, aus d.'n.'n sich alsbaid drei bekannte ?^hrradmarder ent' puppten. Es sind dies der 1!.'jähri.^ Jc.sef Oöiönik aus Dobrina, der 20jährige Jo-Hann Juröe und der Sljährizs Ivan Heriö-ko. Allen dreien konnten bereits zahlreiche Fahrraddiebstähle nachgewiesen,Verden.
m. Mariborer Gtechviehmarkt vonl 1l. November. Aufgetrieben wurden 2W Stück. Verkauft wurden lSK Stück. Die Stückpreise notierten in Dinar für 5—K Wo—7 Monate 350^^00, 6^10 Monate 450—550. ein-
scköner
..I «o. 6sru kst ksln S«lct...adssli« mseM »l« 6as? « Illutti «Lsekt nur noelK mit «o kslt«n «»is! Laeksn ILngsr, sinit nsel»! jzecisr Milsek» «,is ns»>^ «dsn.suf n«u' g««a»eksn
t S»
fahrige 7S0—900. 1 kg Lebendgewicht 6.50— 7 und 1 kg Schlachtgewicht 9—10 Dinar.
m. Heu» und Etrohmarkt. M a r i b o r,
den d. Die Zufuhren beliefen sich auf 8 Wagen Heu, 1 Wagen Grummet, 1 Wagen Luzerne und 2 Wagen Stroh. Heu wurde zu 95—100, Grummet zu 100, Luzerne zu 120 und Stroh zu 65—70 Dinar pro 100 kg gehandelt.
m. Eine Kuh gestohlen. Dem Besitzer Jakob Beraniö in Dobrovci kam in einer der vergangenen Nächte aus dem Stall eine Kuh im Werte von ^ Dinar abhanden. Die Nachforschungen der Gendalnierie blieben bis heute ergebnislos.
Ion: OZlas
1S»L6
m. Wetterbericht vom 12. November, 8 Uhr: Feuchtigkeitsmesser 1, Barometerstand 748, Temperatur 8, Windrichtung WO., Bewölkung ganz, Niederschlag 0, Umgebung Nebel.
* Dienstag, letzter Evengali-Abend vor Ljubljana-Gaftspiel. 15357
* Reue Telephonnummer 2222 hat „Triumph", Paul N e d o g, Razlagova ulica 22,
Färberei, chem. Putzerei und Wäscherei.
15.?56
^Hausbesitzer! Alle zur Außerordentlichen Hauptversammlung des Berti«
neS der Hausbesitzer Tonntag, den 13. November d. I. um S Uhr vormittags im Hotel „Orel". 108
* Die wohlig temperierte gute Stube bei der „Tante Resi'^ in Lazuiea ladet auch Sie zu einem guten Tropfen. Gute Auto- und Zugsverbindungen. 15351
* Gasthaus Hummel, TrZaKka cesta. —
Samstag und Sonntag Wurslsckimaus. 15275
* Zum Jahrmarkt in Gornja Radgona verkehrt ein Omnibus. Abfahrt Maribor K.15; Abfahrt Gor. Radgona 16.50. 15307
* Gonntag, den l3. d. M. nachmittags allc zur M a r , i n i s c > e r l'cim Rrnktlj!
in P<>bre?.jc. Konzert. Ferkcl am ?p!k!i qk>! ' ^ ^ braten. Vorzilgl:ch?r Tropfe?,. 151!^.',^
* „Linhartov dvor". Sonntag Gänse- nnt''
Wurstschniaus sowie prinia Sortenweiue.
'530S
* Restaurant Achtig. Jazz-Band-Konzert,
Gans- und Brathendelschmaus. 15353
* Gasthaus DergaS, KoroSka cesta. SamS. tag und Sonntag Gansel- und Jndian« schmaus. 1526^
* »Weiße Fahne"^, Studenci. Brat-, Se^ch Würste, Schlager konzert. 1ÄA40
» Sonntag Brat-, Blut, und Leberwurst-schmaus, Zdonzert. Gostilna „Mesto Ptuj", TrZaSka cesta. 15349
* Telegramm! Beim Eichkatzelwirt Sonntag: Martinifest, Hasenschmaus, Zigeunermusik,'Spezialweine, Hausselchwürste, Tanz, gelegenheit! 15350
b. Reinheit und Gemeinheit. Ein Kampf-
buch gegen Schmutz und Schund von Rudolf .s'^aas. Verlag L. Staackmann, Leipzi;?. In Leinen 4.60. Durch die zwanglose Einkleidung- dieser hoben sittlichen Grund, aufgabe des Vcrke5 in einen spannenden Zeitro:nan ist ein in jeder Pbais der Handlung 'esielndcs Buch entstanden.
?»ilr>iioi> zozp. Iiziill»
Aus Vtuj
p. Wer sind die Täter? Von den Urhebern
des Automobilattentals in ZlatoliLse 'ehlt noch immer jede Spur. >>err Noman Matz, dem e-? eigentlich zu verdanken war. dag ein solgenschM're? Unglück i>erl>ü:et tixrden konn te, sah zivar in dcr ^^:vei verdäch-
tige Individuen davoneilen, was daraus schließen läsu> das^ die beiden auf die ^vfer ihres Verbrecher!Ickten Anschlage.? lauerten. Wir erfahren noch, dast der Autobus an der Haltestelle stand, als >?err Map mi: seinen' Wagen vor'uhr.
p. Ein blutiger Porsall wird aus Velika Varlica i>>alo.^e) gemeldet, wo die Brüder Mattliias nnd ^osef Kozelj den »ineckt Andreas S t e r nl e c k i bis zur 'Bewußtlosigkeit ver^'rüqrlken. ^^lermecki ledrte von Abe:?t^ nacli Hause. Unterwegs begeguele pr den 'Brüdern Matlbi-ianll'frus begri'is'.le. Die ^olge dlnu'n n'^ir, ibn ^unäch'l der eine von den Brüdern ttn» "in.'ni >inültel Nl.'dersä'luli »nnT-niir
noch der andere Bruder mit einem Messer auf dein wehrlosem ain Boden liegenden Unecht machte. Ztermecti trug hiebet Etich uerlctzuIlgen am ganzen Körper davon. Am vials erlitt er eine 18 Zentimeter lange Schnitttvunde, am Ri'lcken, Kopf, Genick und
ritten blutete er aus zahlreichen Wunden Die beiden Rohlinge schleppten den schwer-verlebten Burschen in einen Weingarten, wo er erst am nächsten Morgen aufgefunden und ins Krankenhaus geschafft wurde.
p. Unfall. Tie 4 tjtthrige Besitzerin JohlM
iia .''ll'kl'l ans KriZevlna glitt auf einem Je inenlPflaster derart ungliicklich aus, daß fie sich beinl Ltnrze die Wirbelsäule verletzte, ^ic wurde ins Spital iwerführt.
p. Den Apothekennachtdimft versieht bis 18. d. die untere Apotheke (Mag. Pharm.
Behrbalk).
p. Wochenbereitschaft der Frei». A»«er
wchr. Voll Sonntag, den l3. d. bis näch ften Sonntag versieht die erste Rotte ^nieilen Zuges mit Brandmeister Breznik und Rottführer Saniuda die Feuerbereit-schaft, wäl)rend (>siauffettr Omuleh sowie Josef ^i^metec und Franz KorZe von der Mannschaft den Nettungsdiei^st innehaben.
p. Im Ton?liio gelangt Sanistag und
Ci.'nntag das Prachtvolle Tonsilmdrama „Sergeant niit Ivan Mossuchin und Tvttdc von Molsri in den .^Aluptrollen zur ^.^il.irfilhrung. Abenteuer eines Fremdenle-givnärs.
p. Bekanntgabe. Teile dem P. ?. Publi-killn l)öfl. ntit, dah ich mit heutigen: Tage in die ^'olalitäten der Kniei'la posojilnica lUiersiedelt bin. „Elite", Damenhutsalo«, Ptuj. 15210
''Sonnkäg,^.M'. 13.'' Növkmber 193?.'
^«lisclont
ist äie vollkommenste cröme! IVlsedt tile Akne dlen-lienä vew» eririsclit äeo Ailunä! preis Dln 5'— per?ude. -„««s
Aus VoyklMt
Trauung. ?lm Sonntag fand hier die Trauung de'I Herrn >)ans S o r s ch a g, (>lianfn'ur5 de5 hiesigen Union-Bierdepots, sowie eisrigen Mitgliedes des Sportklubs, niil ^^räulein Anna Gl an 6 n i ? statt. Trannngszengen waren fiir den Bräutigam deiiell Srinvager Herr W. S ch w e l z und für die Brailt deren Brnder A. G l a n ö-n i k. Dem sutigen Paare unsere herzlichen (^lüäwnnsche'.
Po. Markt. Der grösjte heurige Bieh- und
.^iränierniartt wird am Dienstag (Leopold), den 1.'). d. abgehalten.
ÄrfabNm eiim mgltschm Ariftolrattn
Die Tochter ewes Peers als Choristin und Tänzerin
Von M i ch a e l A u s p i tz.
Tfteater IM» Kunst
Rattonaltheater in Morldor
Repertoire:
TamStag, de>i 12. ??.oueinber uiik 20 Uhr: „Tie Grafen von Celje". Abonii. C.
Sonntag, den 13. Novcnlb«?r um Uhr: „Zwei Braute". — Uin W Uhr: „Friede, rike".
Montag, den November: Geschloffen.
Dienstag, den 15. November, um L0 Uhr: „Die ^rau Minister". Zum ersten Mal in dieser Saison. Abonn. A.
Kno
Burg-Tonkino. Nur noch bis einschließlich Äi'outag wird der Prachtvolle Tonsrilu „Die verkaufte Braut" vorgejiihrt. Jarinila Novotna mld Willy Doirvgiraf-Faschaender sind die Held«?! des Ta^es. — In Vorber<'i-lung der grösjte Brigitta-Helm-Film.
Union-Tonkino. Der gro^e Bevg- und Sportfilm „Symphonie der Berge" mit den
Ivkannten Liel>lngen des Publikums Gretl Dheinier, Ä^ern<'r Fütorer, Harry .Halm, Hans Junkerinann und dem Bobnleister Mvlliiski. Als nächstes Pro^ranin? der be. rnhmte Minnierslin^iyr Richard Tauber in „Die große Attraktion",
Daß eine hübsche junge Dame aus reichein aristokratischem Hause das väterliche Schloß verläßt, um sich eiiier wanderiiden Theatertruppe anzuschließen und somit die miihsa-me und nicht selten tragische Biihnenkarriere einzuschlagen, gehijrt auch in unseren Tagen des Verfalls aller Tradition zu den seltenen .Ausnahmefällen. Einen soläien Schritt machte HelenMvntagu, Tochter des Lord Montaguu von Beaulien und Nichte des Herzogs von Westminster. Das alte herrliche Schloß Beaulieu in der Grafschaft Hampshire war ihr Elternhaus, ei-„es der schönsten, und stolzeften Schlösser (Englands, in dem Kaiser und lttnige zu Ga. ste waren. In frischer und amüsanter Art schildert nun die unternehmungslustige Dame ihre Boheine-Erlebnisse, eine verlorene Tochter im neuzeitlichen Gewand, eine junge Aristokratin auf der Jagd nach Sensationen.
Zu ihren Jugendfreundinnen zählte Helen Montagu die Prinzessin Eva von Spanien. Die beiden jungen Mädchen vertrauten einander ihre sehnlichsten Wünsche an. Prinzessin Eva schwärmte für Pferde und .Hunde, ihr Wunschtramn war aber, einein großen Modesalon vorzustehen >tnd zeitlebens in Samt uild Seide zu ivühlen. Helen aber träumte schon als Kind von den Ram-penlichterii und vom donnernden Applaus aus dem Zuschauerrauin.
Sie war zehn Jahre alt, als Kaiser Wilhelm, der an der englischen Küste zur Segelregatta weilte, im Schloß Beaulieu zu einem kurzen Besuch eintraf. Helen war von öer steifm inilitärischen Erscheinung des deutschen Kaisers eingeschüchtert und konnte ein seltsames Gefühl, das schon an Angst grenzte, nicht überwinden.
Es vergingen Jahre. Helen erreichte das Alter, in dein sie, die Achtzehnjährige, als Debütantin vor dem Ki>nigSpaar im Thronsaal des Buckingham-Palastes nebelt zahlreichen aiideren jungen Damen des hohen Adels vorbeidefilieren durfte. ES folgten 3 Monate der Londoner „Saison" mit Festlichkeiten und Bergnügugen aller Art, an denen Helen zum ersten Male teilnahm. Eines TageS erklärte sie ihrem Bater, sie möchte sich der Bühnenkunst widmen und eine berühmte Tragödin werden wie Eleonora Duse oder Sarah Benchard. Lord Montagu lachte die Tochter aus, gab aber ihrem Drängen insofern nach, als er die Einwilligung zu ihrem Eintritt in eine Theaterschule erteilte.
Nach Beendigung der Theaterschule gelang eZ Helen, ihren Bater zu überreden, ihr die Genehmigung zum GesangSstudium am Pariser Konservatorium zu geben. Sie ging nach Paris, studierte dort Gesang, kehrte aber nach dein Elternhaus nicht zurück. Ein amerikanischer Theaterimpresfario engagierte sie fitr eine Tournee nach den Bereinigten Staaten. Sie sollte als Choristin in seiner Truppe auftreten. Offensichtlich wurde .Helen Montagu von dem schlauen Manager nicht wegen ihres Talents, sondern nur wegen ihrer Herkunft angestellt; die Tochter eines vornehmen nnd reichen englischen Aristokraten, des Lord Montvgu, als Choristin — ivelch' zugkräftige Attraktion für das sensationslüstenie amerikanische Publikum!
Am Tage der Ankunft des Ozeandainp-sers in Newyork widmeten die Sensationsblätter der amerikanischen Metropole spal-tmlange Berichte Miß Montagu. Die un-gebändigte Phantasie der amerikanischen Reporter hatte bei dieser Gelegenheit freien Lauf. So legten sie z. B. dar, daß der Familienschmuck des MontagugeschlechteS auS dem Schatz des Königs Salomo stamme und daß der Lord nur auf goldenen Tellern speise und niemals zu Fuß gehe. „Die hübsche Tochter eines britischen Peers wird vor dem Newyorker Publikum steppen", oder: „Eine vom englischen König protegierte junge Dame verfällt dem RamPenfieber" — solche und ähnliche Ueberschriften verkündeten den Zeitungslesern das erste Debüt der aristokratischen Tänzerin und Choristii^.
Wahrend ihrer Reise durch die USA hatte Miß Montagu wiederholt Gelegenheit, die Mentalität der amerikanischen Theater-direktoren kennen zu lerneii. Besonders ein
Fall, den sie in Chicago erlebte, öffnete ihr die Augen über die Methoden dieser Herren, die vor nichts zurückschrecken, uin die Neugierde des Publikums zu erregen und es zum Theaterbesuch heranzulocken.
Sofort nach dem Eintreffen in Chicago erklärte Miß Monty — so wurde ste in Amerika genannt — ihr Direktor, der Reklamechef der Truppe hätte einen genialen Borschlag gemacht, der unter allen Umständen verwirklicht werden müsse. Miß Monty, die leibhaftige Tochter eines PeerS, sollte im Badeanzug in einer Messingwanne Platz nehmen. Die Wanne mit der badenden jungen Dame sollte auf einm Lastwagen gestellt und unter Begleitung eines gleichfalls auf eiiiein großen Lastauto postierten Jazz-OrchesterS durch das Gewtm-inel der Chieagoer Straßen gefahren werden. Durch Riesenplakate sollte die Bevöl-kerung Chicagos auf daS aufsehenerregende Ereignis aufmerksanl gemacht werden: „Die Tochter des PeerS badet össentlich in den Straßeil Londons! Heute Abend zeigt sie de»n Publikum im Colosseunt-Theater ihre hübsche» Beine!"
Für Helen Montagu begann die ganze Angelegenheit widerlich zu werden. Sie lehn te diese Art von Reklame kategorisch ab. ES kam zu eiilein Zerwürfnis mit dem Direk-tor. Die empörte junge Daine kündigte daS Engagement und kehrte nach Ezigland zurück. Die Irrfahrten durch daS ainerikanifche Land blieben nur eine kleine heitere Episode in ihrem Leben. Viele Tausende ihrer BerufSkolleginnen, deren Eltern kein Schloß besitzen, sind aber gezivimgcn, solche und ähnliche Launen ainerikanischer Theaterdl-rektoren geduldig über sich ergehen zu lassen.
Das Weiße Haus und seine Hmen
Die VruadfteinleMMg des Weltzen HauseS. — Fra« Marcha Vajhlustons Etikett«. — Die Bl««enpracht der Z2 Tr«ithii«fer. ^ 8W Rosen schmücken die Festtasel. ^ Die
Pr«sidente«sattin an der Nikjoaschlne.
Die an«rikalrische Präsidentschaftswahlschlacht ist geschlaWM. Die Augen der ganzeil Welt richteil sich auf Weiße Haus in Aashington. den Sitz des Oberhaitptes des amerit^'chen Volkes, die Werkstatt seiiier Tätigkeit und das Symbol seiner Via cht.
Das li>eiße .Haus wird gerade in diesen Ta^n 140 Jahre alt. Auf dein Sumpf-gMnde anl Potomac-Fluß legte George Washington, der Begründer der ainerikanischen «UilciWngiBeit und erste Präsident der U. S. A., den Grundstein für deil Bau. Janies H o b a n, ein Architekt aus Dltblin, wurde mit der Errichtung deS Hauses beauftragt. ES war Geovge Washing ton nicht vergönnt, seiilen Wohnsitz im Weißen Hause zit nehmen. Als sein Nachfol-c^er, JoHn A d a in s, 1800 das Hau? bezog, n>ar es bei ^veitem noch nicht ferti^gestvllt. Die großen Näume standen leer, hatten noch keine Ofen, iin^d Frau Adams verfügte nicht Äber die genügende Zahl von Lustern, um die Zimmerflucht zu beleiichten.
Die Etikette, die von Frau Martha Washington >b«i Empfängen uiid Feierlichkei' ten ein^esü^rt wurde, behielt in großen Zügen ihre Gültigkeit durch da? ganze Jahrhundert und bis auf den heutigen Tag. allerdin-gs mit einer Ausnahnie. In der anfänglich Reinen Siedlung anl Po^vulac' Fluß war es Frau Washington ciil Leicht«'), die Visiten durch persönliche Gei'^enbesnche zu beanworten. Frau Monroe, die Galun des fslnften Presidenten, sah die Uiiinösilich-keit ein, in dieser Weii'e sorl.zi'mbren und schaffte die Gegenlesuche ab.
^ Bei Meufche», die »ied»r>eschl«R««, abge. zur NrÄtt ««fthist ft«», bewirkt das nMrNch« »F«Mt>ÄMf"'Bitterwasser fieieZ AM« des Mutes und erhöht da« Dmk. und Ar^tSvermögen. Mhre»sde Kliniker bezellqen, daß das Fe«mz.J^ef-Wasser auch für ueistiqe Ä»? ' ^^lrschtvache und Frauen ein Darm ofmungSmittel von Hervorragendeln Werte ist.
tk u, «po.
^'^^»rooeri«« «ad Spezereihandlunaea er-
Die innere Einrichtung und die Möblie-rung des Weißen Hauses wurden in der Anltszeit des dritten Präsidenten Thomas I e?. f e r s o n fertig gestellt. Von den dreißig Präsidenten der N. S. A. hat im Laufe der Zeit jeder dem Weißen Hause li, kleinerem oder größerem Maße den Stem-seiner ^Persönlichkeit ailfgedrückt. Jonles o n r oe bestellte in Frankreich eine riesige Goldplatte mit eingesetzten Bafsilis, an dessen Rändern geflügelte Amoretten balanzieren. Die Platt? ist vierzehn Fuß lang. Der vierte Präsident Ma di so n schnli'lckte die großen Empfangssäle niit herrlichen Kandelabern uiid die Tafel im Speisesaal mit kostibaren Schalen. DaS Besteck am Prästdententisch ist aus purem Gold. Abraham L i n e o l n, der gezen goldene Mess^ und Gabel «ine Abneigung Hatte, kaufte für seine Festtafel ein dunkelgelbes PorManserviee. Jahrzehntelang wur de es allfgetragen. Erst in der neuesten Zeit bestellte die Gattin des Präsid^iiten W i l-s o n ein neues Service. Es ist »^iß mit breiten: Goldrand ulrd iveist in der Mitte den goldenen amerikanischen Adler au^.
In der Regierungszeit deS Präsidenteir Theodoit RooseveIt wurde das Weisse Haus einer gründlichen Restallriermlg Modernisierung unterworfen. Die Renovie-runMrteiten wurden von dem ainerikan!-scheu Architekten und Dekorateur White ausgeführt, der auch die Villen und Palüste vieler amerikanischer Millionäre nach seinen! Projekten schmückte. Die Holztäfelung ilH Tlieodor RooseveltS Speisesaal wurde iir alt-enguscheiu Stil gehalten und init Gewch ren und Hörnern ornainentiert, den Jal^d-trophäen des „großen Teddv". Bei dieseie Gelegeilheit wurde die Zahl der Treibhäuser die ZklS Weiße Haus mit Blumen versorgen» auf. zweiunddreißig erhöht. Diese Galanterie der jeiveiligen Prästdentengattiil i^egeri über kostet dem amerikanischen Staat etwa 4 Millionen Dinar jährlich. Sie trägt aber bedeutend dazu bei, die erste Ladt, der Bereinigten Staaten in einem exquisiten k^iah-men auftreten zu lassen. Die Gärtner sorgei, täglich für die AusschMckung der Zinsen mit zweihulldert frischen Rosen. Bei den Dine?.'^. die dem diplomatischen Korps gegeben iver-den, wird die Präsidententafil mit ncht. hundert Rosen geziert. Jede neue Präsideil. teugattin bringt eine persönlich? ??ot<' den Blumenschinnck des Weissen Haitses. Während Frau Hoover die -^^ose anderen Blumen vorzieht, schwor Fr.m M a ck i n l e y, die Gattin des v!)n Anar-chistenlhand meuchlings ermordeten Prlin^e^ ten, alrf Nelken und Frmi W i l s o il mi*. Olxhideen.
Es ist übrigen? interessant, das; Frm, H' o o v e r auf typisch amerikanische ien« timentale Art die Walhlanssichten ilireZ Gatten zu steigern versuchte. Uni di^ aü'.'ri-kanischen Wä^iler da'von zn überzeugen, die Präsidenten-gattin neben ihren vielen gesellschaftlickftn? Berpflichtungen ail.s> Hanshalt inl engsten Siiine de? Woriez llicht außer acht läßt lind die .^anoarbcit nicht schent, ließ sich Fran .'^"loover an der Nähmaschine photograpsiieren.
Während Hoover ein selfiiladenia^ ist sein Bater lixlr Haildiverker in einer tleinerr Ortschast im Staate Iowa — nnd au's» s<'!ll? Gattill einem bescheidenen tn'lrq7rlich.'n s?,!-l!en entstammt, itihs» das ssh?vaar 's!o!''e-velt zu der Oberschicht der II. S.
Srelw.Seuerwebr Marwvf
Sonntag, den 1.?. November ist der Zilff kommandiert. Kommandant Branduteistrr Heinrich E g g e r.
Tclevhonnuttiniern sür Feuer« u. Unfall?-' Meldungen: LLZ-t nnd
O
GoMa!g, MA-
s)c'f'N>V^ !^I1N"N'^- 5^f.
Wirtschaftliche Rundschau
Rachftogen aus dem Ausland
Ausländisches Jntereffe für jugoslawische Waren
«Ith imd sisch«.
Das CxportfSrderungStnstitut d«S Handelsministeriums erhielt in letzter Zelt wieder eil,e Reihe von Anfragen aus dem Auslände. worin geschäftliche Verbindungen mit jugoslawischen Firmen gesucht werden. Interessenten »Verden eingäaden, unter Beifügung dl?r jeder Anfrage vorgesetzten Zahl ihre nach Möglick)keit bemusterten konkreten Angebote an das oben erwähnte Institut (Beograd. Miloka Velitog 42) zu richten, vrzeugniffe der Obstzucht.
?<).0sw Mailand und ^'enua: Dörrpflau-iiicn. — Mailand: Vertretung für
Dörrpflaunien. — 20.924 Rotterdam: Niisse und Dörrpslnumen. — 21..?64 Nantes: Vertretung fiir verschiedene Artikel, besonders für und Obsttonserven. — 21.474
Älnsterdain: Bertrttunq für Dörrpflaunien.
— 2l.7!)4 Wien: Bertretuily f>ür Boihnen, Nlisse, Törrpflaumen und antderes Obst. —
M.iun'helm: Nüsse, Dörrpflaumen, (i^ssen: Nüsse. — 22.S42 Nantes: Ä'c tretiiiig für Törrobst, besonders Pflanmen, Oli!tti.inserven, l>^^'treide usw. — 22.671 Pa-ris: '^i^rrpflaumett.
Verschiedene itezeugnisje de« Ackerbaues.
Mailand: Vertretung; ft'lr »erschie-dsne Nalirungc-mittel — 20.054 Piräuö: t^^'tveide und aildere Erzeugnisse Äk-lerdailc.^. — 20.0öü Piräus: .Hanf, Bohlsen, reise nsw. — 20.157 Neapel: Bertre-tttllq für >>'jllräuter. — 20.0amburl^: Reiner lveic^'r Alachs.
— 21.575 .Ham« I'in.i: i)clkuchcn, Kleie, Biehfutter. — -^jürich: Vertretung für verschiedene ?andniirtschaftlicho Erzeugnisse.
20.0V1 Novara: Flußfische, Geflügel und serum. — 2i.Nna.;l.'uusche (5i'zcuti-nisse. — 20.'.N<» ^^^rüss^l: Pappe. — 22.'.'.'-:; Stockhol'n: ^ Mailand:
jitalkazetat. — 22.41^ 'lvinrieille: >)os.; füi.' Mllsitinstrunrente. — 22.7.')l Lille: (!5ifeii-bahnschmellen. — 22.!!.i5 Oran lAlfiicr): Vertretung für Einai!;^ schirr, l^Ua-zwaren usw.
SeMn der WWchaft
Einfuhr- und Devisenbeschränkungen in den einzelnen Staaten
Enropas
Eine Uebersicht der heutigen wirtschaftlichen «ituation in Europa zeigt eine gro^e Reihe von Einfulir- uud Devisenbeschrän« kungen, die alle den internationalen Handel stark beeinträchtigen. Bisher sind Be-
schränkungen der (sinfnli? durch Biildiinaen an besonderc' Irnporterlttubnisse in fi'lqenden Staaten erschienen:
Belgien verlangt seit dein IN.'j2 Cinfnhrerlanbnisse für Ledericliilize,
/ üi»»»k,»upi imm»? in rt«!' Itäll«k»n 5i» O«,
ciit
^ un6 tAglic^ mit «in, ^ nic^t nu, «Ilstivnc!-
^ »«»n«^«rn «ucli «m I«gs» i>«vo» 5i«> ini?5«i» !^inau5g»^sn.
It,f» ^,ut vo? »«us,»? Witt»suny un^ «fliSlt »i« «sie!, unn eineni abgeiennten Raum >Nl lerül»nl-ten >?otel „Zaclier" saßen an cinenl schönen Illnial'cnd melirere Ofsiziere. ES !oar bis-liev rechl lustig und auch ziemlich iaut zuge-Mni^en. Als aber Baron Lodenhauer eine andere 5aclx' aufc^ Tapet bra6)te, u>ar uian plölUich leiser geworden. (5-lne ga:lz lnfame Zache war das-.
flüsternd unterhielten sicki die 'derreu, bis Olierl'eulnant Prinz Liel'enstein frax^te:
„Ob er l^nte kommt? Es wäre ein starkes Stück! Aber zuzutrauen ist es lem »Zentner schon. Der nia6)t alles möglich"
Oberst (^raf von der 5taner lachte kurz NN'. (5ci llang ärgerlich, nein — .vlitend.
„las; der Manu so vor die ^^lun^ liekien soll, ist einfach furchtbar! Ich ki^nnre hcnl^'n ^^der ihn beinl 5lragen nehmen un,> üln'-ticln — oder beides!"
Die .^>erren schwiegen.
Nach einer Weile meinte der ki^iiise Gras Rikterehansen:
„Aller das; man halt non der l^^schicht' nie lvas gen,ertt hat?! Biel eher hätt' ich gllnis»en können, der Kaltenbeg Hai was mit der ^nr-stin. Aber der Äentner? Da steh' ich vor einem Rätsel!"
„Da.i Schlimmste ist, das; der Fiirst hinter die Sacli»? gekoiumeu ist. T^r hat sich wenig sloultleik't halt auch unerfindlich", sag. te ^ranz Teschener, der so.)n voni Hofuiar-schall.
„Wenn n>enigi'tens der Er-^herzoii heut' kommen nröcht'. Er ist doch auch ein enger freund vom K'ntn^r. Der lnird doch alle'Z ncrsnchen, die Angelegenheit wieder einzurenken", sagte einer.
.,Da gibt'.? nir n,ehr einzurenken. Da? b«it schon zu nx'tte Äreisc gezogen", sprach Ma« sor .<>esleirbaes)er verdries;lich. und tranf ei» ?len ^^iti^n^^^Itigen Schlnek.
„Pfui TeW! Di^s ja schoisjlich. Da
steckt der Kerl also in einer cieusen Ü^'lein-me Wenn umn ilznl doch hels.il sa^ts Grak> Zchönhausen und sentle den j)üb-sdien blonden ^opf.
„Wenn man die Älch' Hütt' vertuschen wollen, war's genau so gut gegangen, wie es auch uial ir>oanlders geht. Aber l)ier l>!it man lhalt lein An-ge zudrücken wollen, und nnn l)abeii'ü den» aruien sterl ebe»l dell strick gedreht. Ich Hütt' es . .
„Zervus, nieine.(Zerren!"
Ruckartig flogen die Kl>pse nach der Rich« tung der Tür.
Dort stand ein gro^r, fch^.iier Offj^ver und blickte mit lac^nden Augen auf die Rnnde der Offiziere.
Dann il>ar es aber ailch nist der beinahe versteinerten Rul)e zu (?nde. Man uiachte is)m Platz. Graf Karl jlientner 'chnallie den 5äbel ab. Das Käppi flog in die Ecke, und er setzte sich. Jul Nn stand ^nn Nla.> Wein vor ihm. Er hob es hoch und saglc: „Es lebe das Lel'en!"
>>sl klirrten die Gläser aneinander.
„7^ch bltt' NM (Entschuldigung, das; ich .n'-wagt l>ab'. zu komnien Ich niocht' n-ich e,leich verabsövieden. ^^ — Hub' nieinen Abschied e-ln^reicht und ksiln' il, d<'n nächst^»» Tagen heim."
Tchn>eigei^!
Und !ed:'r dachie: „Also doch!"
Der Oberst stand auf, trat zu Zentner, ging mit ihin zur ^eite.
„Und es gab keine ander«" Möglichkeit, Kendler? Wirklich nicht? .atlen Sie nicht auch einmal an Ihren Obersten gedacht? Biesseicht k?litle sich doch noch etiun<) 'ür '5ie tun lassen."
„Ge'kiorsanisten Dank. ?r Kamerad sN'lien, das; e«? niir sebr le:^-^ tul^, >^1eritner. sebr lei^. nnd das; ich nin liebsten heulen möch!'. das; gerade sie dran glauben
inüffen. Ich l^atte 5i(.' iinmer bes!.'nt>lvok?r!o-: ! (vr leill nl'o absolut ^ie l^^ericht^' iilil der '.'lifärc l-elästigen. Aber nicht zu äiidern. uierden ^ic luu, lielic'r ^teutner?"
(^'in Lächcul .ziiekle über daS schriie, liraune Gesicht des anderen.
Die groszeil granen An^ien sla'.iiinlen verächtlich.
„E.5 wird kauni zur Berhand!i!ni loin-nien."
,/^!?eshalb nicht?"
„Verzeihen, Herr Oberst, ich darüber schneeige"
^'lwas ärgerlich nagte der "t'erit an <'>cr Unterlippe. Dauli zwan^i er sich ein ^'ächeln ab inid sagte:
„Nl^^'fentlich fein nener LliZndal?'^
„Nein, Herr Ol'erst. Das heis;!: ).^?n uiei-ner ^eite geiois; nicht."
„Wa.? >n'erd<'n ^ie lx'giilnen. .'t^'inner? ^ie nmrdigten niich eiiulial 7u)re^ '?/erlrau' ens. Nun tann ich inir niciU denk^^n —"
Da>^ junge Äännerj^esi^lil ciienl-art. sieniiier sagte:
„Daheiin wird meines Bl^'il'ens lauin sein."
„>ul, aber, uin Goties willen, wau iiann?"
>.'»err Ol'erst: di,' ist
gros;!"
D:!r Oberst sah deil siingen M-.'nsch.-:! lurf^er ^-assung nn, dann stieniiniiier außer sich, hervc>r:
„(5s niusz doch elivas niii .V'^iten geschehen?"
„Gewiss! Nnd cö nnrd niäU eiinnal s'.iider lich von dein 3^l!ickslil aiide^r s^escheiterler (i'ristenzen abweirlieii". sag.e Autner düster.
„>tentner! Zic haben i)^'ch i'ich^ etwii di-' Absicht, nlls;er Lande.? zn .v-lien?"
„Es wird niir iNchts aiid.'re-i' übrig b.<'i l't'ii. Die '^Il'iiiil'vür'.' i'.'iiv'.!! bi<'" lin'i ter iri'ihlen Niid daiili ich 'lnin hierni.lil letZen."
seit d^iii i.'i. April sür ^»'leijni iiiid "^:>lt('7, seit Juni für 'Zeidenlvaren, se^: dem 2.!. Juli für frisches Lbil. seil Augujr iiir -autos Niid ^Ziiaer, seit dei'i 2!>. 2epien:1)^r sür '^^'ollst^iffe.
t)! st l n il d tieflUl seil^ den. l>^. ^e^^ei-(!^lnfilliv^itschräntilngcii ?l^r vcrkli'.ed'ne 'Klaren niid seit de»! 20. .'^uiiurr jü?-(tiseir iiiid ^tahl>varen.
r a n t r e l ch liat oni l. 1°.^
Eilisuhr vl-'N ^piei-zeiil ui? Beiviliigunsz^i^ q»' liuiiden. 3eit dein 12. (^epleii bcr l
solche siir kril ,.s Obst niid leii dein ^epteml,er sii^ Driickpapie!.
^'^ii N o r iu e n l.esie^ien ic! i'>e!n I März Cinfiii'/.d^lchiuülnngcil f-ir vericliiede-ne )!>o!/^arien.
O e sl e r r e i ch l)al uiii 2'.'. Avril d. I. die l^ iiisiil)v neii ii,
beil. Viel), !'".-.!er, 7>LU,
tische,l d)elrel>lleli, V!'.i:e:!.'eii,
Bauiilivlliuareil, ?evvi!i, ^ei'i'lruinp-feil, .schuhen, Gla^', Spiegel. .lüidi^iavara-leii, ^'astniitoÄ, Motoren,
Uhren ilnd !!5l'ise l>e'chr^«!N't. ?.'?i:er'' Be-fchräiitiliigeil erfolgteil aii' ^"..i-li fj?,' Mehl, Obst, Ge'.ililse, (5ier, <'.:r!>i-'re.
feil, Bleistifte niid M iiera!i^>-':s''i'r. .'!. Angnst lrilirden Beschi'üuiüilNl'i' ss'i-kot/ie und ain 2-"'. '.^sügliit da.^ege-l fili-
Blei, Gerste nnd Msil.', verf'iqt^
B o I en beschränktl' im Äii.^iin di( l'N!' sl>l)r von Well- lkiid BaiiiiNvl'liwarei?, .''Infektion, ^^chnheif, Malz, ^^^'t'fc'n
In der ^ ch lo e i i:ic:k^e!i Ciufuhrbewistigllilgeu gefordl.'r::
!>. ^elzrilar d. I. für ?>i'.lU'r: ab i>. Mui s.lr Getreide, l^ierstentaffee, Malzkasfee, .'.ntter, .^il)lile, Bciiziil, Beu.^ol, Alinhol.
Minerali.>s iind Tabat iii Blinterii; a!, 21. ^.')^al ii'ir frisches Ob't. l^ieiiiii'c und « iimven: ab 1»>. Intj f ir (^'eflii-^el. "/''l!>e« Breiiill)ol> iiiid Banl'.iilz, versciiiedene arbeiliiiigeil an^.' seit deiil 2i.
leinber für Bernl^iitli.
In der T u r t e i hesu'ln'ii lniislih li>-schriiiltungeil seit d. I. für .'»ias-e'.', Ice und Ziicler.
Iit der T s cli e ci) o j l iv a l e ! qel^ len folgende Cinfnlirbeschräiituiige'n: ^e't April 1'.1!'2 füi. Lenii, verschiedene .'^talao, Schokolade, ^jieges, Aunaraie, wollivaren irud cit, 1.'>. iür (>' en-
D.'iil Obersten oriinnle i .. ti.!l
in dcit Aul^eil. Tie biijchigv.i len und .^er lr:eis;c ^ch!ii!rr^!ar^ ili!.". ..
..Da^' — ist eiuse^^tich!
siveiter."
„Oh! E'.' gibt ^-rsttN. ^'.liiii Bei'viU t'^)rt ' Äoilent'ircher. ^i-.'^^er auf der .^au'ien
Ter Oberst aitt'.vorleic n^ch'. Ade'.- ve .^anv.' ?ragö.die — a^> '.ea.': ."eiileinli.ii. d?r dies?^' '^^'.cic?'!iueiijch .;ui,i Onf-.^ f!.!. n-i'. iliiii tlav. Und '.rar inan luoch^lei! v!'^'c:r denn da.? niir tnöglich?^^
l'')ra^ l'lentiter läilic.lte ^i'^.lr
strableildchv'iter, ivie <'r ne!..' .'elii.i-'l'
„'^'0l1en wir nicht lieb^'r '.'ii:,
.^^er- Oberst? Wci? ilich- >-soll man nicht .iur Ti'!>.''e.^erdl:ili'l7
^chn'eigend d.^'e^ite lich I^'^erir i'.:n i!?'.'' ging wieder inni Ti'ch ^',!l'.!in^ vllö e.' -eü stand, dn'; d>er Crzherv'^i. ii>- ^^.'''Vii!
inan haiivlscichiich die 3.^.1 e' li-.'n ^'/iüüie ansgesncht^ tlicht loniiiieii n^7ch
eiiiiaer ^^eit einige vvrren <>" ?ii<.l',:ial>e in <'l!lei!i anderen Nli:i'!i./ in.'.->er?ela'sen linüi'n, schiilg iriien.^eiiier vor, >i --i> '^n no^' jU'ben. Tron de-, rn'! scj-^ 'lui Naiin'tt.^ loar der lil'? i'ü nnivlei
'^'.'iener, lvi dcin e>> iiiiin.'r kren^sii^el ui aiilg. bei >dein der ^?:.'eiii ain t'e'i"? i .n,-, der linmer für eiir vacir s.'sch' iin^^
seiirilie Mnsik sorit^e !ln> de''.!? "'-i'i inue
erütlais:.
^'^'ieiler >!l^ch!i'. '.'nr. »i
eineiil '-^'.'!'>rt: Man U''l'!r d.'.i se-r g>n ge^liobeu lind tlint dort ^'!e:v.'''''^ituch evit bei '?.itors!engr.'l'ien we'.i.
Ter ?'erschlag'!v!ird.''tX"!?" l'.uch >'!ebii'N'>u> ailfgeitominen. Ter tfi^iii.' '^^ittv'r.i.han' IUI fchilnssle ber.'it.? iin! niid nacki !
.^tävpi, das »oied.'r eiiliiial. .ven'; der 'inciiitt N'e^^ ivar.
Die v'i'rheirateten ^^errvi'. ülüchit.n ivl'iitde. Und ai'6> der O'-.'r't seit .uiel' giiil^en schlies^.ich lii?r die l<^d!.l'.n '^-errei!.
Mail l>edanert<' ailsrirl^tig cin bi's'l auch -iiin ^'cheiik al"'r Ot!er!l'iii:^.nli '.^^rin; Lielviiilein ineiilt^.', n!^' liu'.'.i „lU^r n'ch
n^ill ick erst s^l'nelt nie! li': !' e^ <'rsiiä' beiiiab. weiiii ^er '''ll'.« nii. k''
^'It. () v ist !a Mi!, ald^r ina^i !U.'; i ii:
ie^es ^'tnoü.'eii^ iin"' '''.i >!.>'.
iiiclit Mir ist'.) 'Vl'on so !ivl "
tFortsei^ung folg!.)
„Ma rtbö?er FMtm?Z?^ssiMn?r7 M
VWM. Juli die .ffompensationsverpflichtung im Verkehr gegen die Tschechoslowakei heraus. Spanien beschränkte am 1. Feber d. I. den Devisenverkehr. In der Tschechoslowakei wurde am 18. Jänner 1s^32 die Ausgabe von Devisen für bestimmte Waren einlieschränkt. Am 10. März wurde die Verfj'ignng verschärft. Ani 12. April kam es 5ur Beschränkung der Ausgabe von Devisen für Oesterreich, Griechenland, Jugoslawien, Bulgarien und Ungarn.
Die Türkei beschränkte im Mai die Ausgabe von Devisen für den Import aus jenen Staaten, die die Einfuhr türkifcher Waren durch Devisenverfügungen erschwerten. Jin August kanl es dann zur Berord-nuui^, dasi nur soviel Devisen ausgegeben werden dürfen, als die einzelnen Länder für die Einfuhr türkischer Waren zur Verfügung stellen. Deviseuerschwerungen führte schliessiich aus Bulgarien im Mai d. I. ein.
..Zllrija" ^ .Leltzniior^
Wer rückt an die Spitze der Herbsttabelle vor?
Die Rangordnung der bereits ausgetra-genen Meisterschaftsspiele der Herbstsaison läßt sich nicht feststellen. Schon glaubte man, daß sowohl „I l i r i j a" als auch e l e-z n i ö a r" morgen die erste Borentscheidung austragen würden, als ein neuer Beschluß diesmal den INS die bisherige Rangordnung neuerdings über den Haufen warf. Warum man „Rapid" die gegen „Jlirija" ehrlich verdienten Punkte rauben will, erscheint wohl mehr als unritterlich. Nun gibt es dagegen keinen Einspruch oder erscheint es auch überflüssig dagegen zu protestieren, denn die nächsten Spiele werden ja zeigen,
wem der Borrang im Fußballsport Slowe niens gebührt.
Die Eisenbahner haben nun morgen die Aufgabe, in erster Linie das Prestige unse rcr Fußballstandt zu wahren. „Jlirija" ist kein zu unterschätzender Äegner, wenn aber die Mannschaft mit demselben Elan und gleicher Ausdauer wie gegen „Maribor" auch den Kampf gegen „Jlirija" führt, so wird morgen auch „SelezniLar" über den Meister des LNP. triumphieren. Die Aufga be ist schwer, diesmal aber doppelt wichtig!
Das Spiel geht um 14.30 Uhr am „Mari bor"-Platz unter Leitung des Schiedsrichters N e m e e in Szene.
Marldor«" und. Naptdt'^ «raftprode
Mhrcnd die Eisenbahner auf heimischem Boden den Wa'fengang gegen „Jlirija" antreten, rüsten „Rapid" und „Mari.^r" für ziv«i ganz außcrordentliä) wichtige Kraftproben. »Rapid" tritt zum letzten Entscl)ei-<)ungskainpf gegen „Celje" auf defsem heizen Platz an. Die Schwarzblauen liegen mit 4 Treffern in Führung, so da^ nian sich dies nml den schönsten .Hoffnungen Hingeven kann. „Mari^r" hat dagegen in Ljubljana gegen „Primorje" anzutreten. Unser „Mei-stertcam" hat^ich gewiß nicht ungec?ch!fer-tigt dieseil Namen erivorben. indeni es auch nach den schilferten Gefechten das iveiß-schivarze Banner hochziehen konnte. Vom Ausgang der morgigen Spiel ist wie von keinem anderen Sas weitere Beschict unserer Fußballinannschaften abhängig.
X Ehrung eines verdienten Wittschafts-jührers. Seine Majestät der »ic'nig hat den ^vnsionierten (^^neralselretär der Handels--, l^^lmv-i.'rbe- und Jndustriekaninier in Ljublja-5a Dr. Fran Wind ischer den Sava-Orden zweiter blasse verliehen. Dr. Windi-s6ier lmt diese holie Anozeichnunq vollauf verdient. Sein Vl'vdienst ist es, das Ge-werbewesen des Dranbanats eine so hohe Entwicklungsstufe einninnnt. Als unern'üd-lichcr Arbeiter organisierte er schon vor dein Kriege den Gewertestand und .nehrere Institutionen, die sich auSgezeifjuet l>ewährt haben, so die Gewerbebank u. a. Das Ge-nvrbeföriierungSinstitut ist zum sjroßen Teile ebenfalls seine Schöpfung. Auch an der E-ntwicklnng unseres .'^>andels nmhm Doktor Windisch?r unausgesetzt aktiv Anteil nnd organisierte besonders den kaui^nännischcn Nachwuchs, fflr dessen Ausbildung cr durch Schaffung verschiedener Institutionen unentwegt Sorge trug.
X Schillingkurs an der Zagreber Börse.
Das Finanzministeriunl traf die Verfü.-snng, daß im .Kursblatt der Zagreber Börse die Schillingnotierung mit 8275 und 832^ (Nach frage und Angebot) eingetragen wird.
X Teilweife leichte Belebunq der jul^ofla-wischen Industrie. Nach Meldungen von ver schiedenen Seiten ist nach deni ?lufhören der Nachfrage im Sounner eine wenn auch geringe Belebung einzelner Znx'igs der Jndu-stri." Jiigoslaiviens zu verzeichnen. Beson' ders s)andelt es sich um jene Betriebe, die Artikel ^>nr die breiten Volksschichten herstellen, wie Leder- n. Tei'tilwaren kowie Le-lvnsmittel. Die Preise ^zogen allgeniein an, für einig? Artikel bis .zu und noch Ntehr. Die 3chnldentisgung setzt allmählich
DI» Weit SNmelft»rfchafttv33
Das schneereichste Gebiet Oesterreickis, das Hochalpenland Tirol und seine Hauptstadt Innsbruck sind für die Austragung der großen internationalen Skiwettkämpfe und der Welt-Skimeisterschaft bestimmt tvorden. Nach den Beschlüssen des Welt-Skiverbandes (Fe-derätion Internationale de Ski — abgekürzt FJS) auf dem Pariser .Kongresse werden sich die Wettkämpfe auf Langlauf, Sprunglauf und Slalom erstrecken.
Die berühmte Arlbergschule und die führenden Springer-Mannschaften aus Tirol namentlich auS Innsbruck begründen die Wahl dieser Stadt zur Austragungen dieser Konkurrenzen.
Mit internationalen Schnellzügen Nord-
Süd und Richtung West-Ost leicht erreich bar, in der Mitte Europas gelegen, bietet die Stadt als führender Fremdenverkehrs ort Unterkünfte mit Bequemlichkeiten nach großstädtischen Borbildern oder in bürger lichen .Häusern mit kleinen Forderungen.
Die Borbereitungen für diese Weltkon kurrenzen, an denen sich 20 Nationen be teiligen werden, sind schon weit vorgeschrit ten, die Sprungschanze a,n Stordabhange deS historischen Bergisels wurde für die Mög lichkeit weitester Sprünge ausgebaut, für zwei verschiedene Abfahrtsläufe in der Umgebung Innsbrucks find Aaldteile niedergeschlagen worden die eine im Patscherkofel-gebiete, die andere am Muttererberge. An Rennstrecken nluh Auswahl fein, um Launen des Wetters begegnen zu können. Außerdem bestehen noch andere Pläne, wenn etwa Schneemangel die Veranstaltungen beeinträchtigen wollte.
: Glt. Rapid. Sonntag um halb V M-r haben die Spieler Ivan, Fiack. Barloviv, Gomol, Seifert, FuSkar, .Heller, Beniko, Bau nwl, .Hardinka Pischof Pünklich abfahrt-tereit zu sein. Die Ausrüstung müssen die Spieler selbst mitbringen. » Die Rese?),«!-mannscha't spielt um halb 13 Uhr m der Aufstellung Äofem, TomSiL, SöschniAg Matthias, Zorztni, Baumgartner, K5ger, Heber, JanZsk, Maröinko, Letnik und Werbnigg am „Marrbor"-Ptatz.
: „«apidS" Spiele in der Meifterfchaft
wurden, falls die Mannschaft in Celje si^t, bereits inl vorhinein annulliert. „Rapid" hat bekanntlich „Jlirija" geschlagen.
: Sine epochale Erfindung im Fahrrad, wesen. Das Hintere Rad bei Sportfahrrädern wurde bisher von der Technik wenig
können Rohftof'e wieder bezogen merden. Die Belebung der industriellen Betätigung, i>bwo-l)l recht erfreulich, ist jedoch sehr gering, so daß sich die Ansn^irkung noch lange nicht in unsereni Wirtsck)aftNeken zeigen kanu. Mit Genugtuung kann jedenfalls hervorgehoben iverden, daß der Höhepunkt der Krise bereits überwunden erschein:, wenn kein Rückschlag erfolgt.
X Bankenauflasiungen. Die Jugoslawische Unionbank, die zehn Filialen und eine ExPositur besitzt, faßte den Beschluß, wegen ungünstigen Geschäftsganges die Filialen in Sarajevo, Osijek, Dubrovnik, Subotica und Senta aufzulassen.
X Erhöhung der Gchweineeinfuhr in der Tschechoslowakei? Da die tschechoslowakische Bevölkerung sehr viel Schweinefleisch konsumiert und infolge der gegenwärtigen Einfuhrbeschränkungen dasselbe im Preise zu steigen beginnt, wird in tschechoslowakischen Wirtschaftskreisen die Forderung laut, die Importbeschränkungen für Schweine soweit als möglich abzuschaffen. Denn die Drosselung der Einfuhr müsse das starke Anziehen dieses wichtigen Nahrungsmittels bedingen.
X Erfchwerniffe der Bieheinfuhr nach Oesterreich. Das Exportförderungsinstitut des .Handelsministeriums teilt mit, daß die österreichische Regierung mit 1. November die Warenumsatzsteuer auf Lebendvieh auf erhöht hat. Durch die neue Belastung ist insbesonders die jugoslawische Biehaus-fuhr nach Oesterreich stark betroffen.
X Anziehen deS Pengökurfes. In den letzten Tagen wird ein ?lnsteigen des Pengö
ein, ivei^halb sich die Nachfrli nnch <>!,'sen ^ kurses um etwa 3?» wahrgenommen. Der Waren langsaui erhööht. Aus dein Ausland' Grund ist in der Erzieluna des Einverneh-
mens Ungarns mit seinen englischen Moratoriumgläubigern zu suchen, wonach Ungarn seinen Verpflichtungen teilweise durch die Warenausfuhr wird nachkommen können. Deshalb ist in Westeuropa eine lebhaftere Nachfrage nach Pengös zu verzeichnen, was sich auch auf den Währungskurs günstig auswirken mußte.
X starkes Anziehen der Veizenpreise in Rumänien. Infolge der überaus schlechten diesjährigen Weizenernte in Rumänien ist d«"-. Preis für Weizen in kaum zwei Monaten von 40.000 auf 70.000 Lei pro Waggon geftiegen. Der .Handelsminister trägt sich mit denl Gedanken, den Weizenpreis im Großhandel bei 7 Lei pro Kilo zu maximieren. Auch wird die Herabsetzung des Einfuhrzolls, der gegenwärtig 4 Lei pro Kilo beträgt, auf 2.50 Lei erwogen.
X Rüikgang der «rbeitslofigkeit in Deutschland. Nach offiziellen Daten ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland in der zweiten Oktoberhälfte uni rund 41.000 zurück gegangen. Ties ist umso höher einzuschätzen, als nornml'ertveise in den Herbst, und Winternmnaten die Befchü't'gungsmöglich« keit sinkt. In der Vergleichsperiode des Bor ja)res ist die Arbeitslosenziffer uni 139.000 angestiegen. Ende Oktober führt die Statistik 5,1(19.000 Aribeitslofe an.
X Biehaasfuhr nach Oesterreich. Nach Mitteilung des Kontrollamtes für die Vieh-ausfichr lvurde für die Woche von, 13. bis 10. d. nnch>stc''hendes Erporlkontingenr von Vieh und Fleisch nach Öesterveicl> fest^^esetzt: 1i)0 Ochsen, 500 geschlachtete Kälber, 2.^20 Mastsck.nvine, 405 Fleischschnvit'-, W.'M kg Schweillesieisch und 800 lg Innereien.
herückfichtigt. Nach langjährigen Studien » Versuchen gelang es dem Tfchechosloivaken Ulrich Petran, ein sichelförmiges Schvimg^ rad zu konstruieren, das zwischen den Speien des .HWterra^S angebracht und mit Stauben an der Stahlf^e befestigt wird. Dieses Schwungrad verhilft zu groj^r Ge. fchwinbiglkeit und abnormal Leichtigkeit der Fahrt, so daß der Fahrer auch bei langen Strecken nicht ermüdet.
: Die Rangltfte der Schweiz. (Nicht of-fiziell.) Herren: 1. Cllmer, 2. Wuärin, 3. Aefchliman, 4. Chiefs, 5. de Blonay, g. Dr. Jacob, 7. Altwegg, 8. Raifin, 9. Schöller, 10. A. Billeter. Damen: 1. Payot, 2. Feh! mann, 3. Schäublin, 4. Lang, 5. Steinfels,
Radio
Gsnntag, de« 18. Rooemder,
Ljubljana9 UHr: Skigtsmitastik. — 11: Salonquintett. 1S.45: Die Cvirn-Jazzkapelle spielt. ^ 20.4ö: Die Burschen vom Dorf. — Beograd 19: Bokalksn-zert. — 20: Violinkonzert. — 20.30: Funk. Plauderei. — Wien 15.30: Kammermusik.
— 19.3ö: LiÄer nach Dichtungen von Gn-lhart Hauptmann. 20.15: Konzert der Leidenschaften:. Hah und Liebe in der Oper.
. H e i l s b e r g 19: .Hausmusik für Klavier. 21.10: BrahmS-Feier. — Brünn 19: Konzert der Volksblaskapelle. -Mühlacker 14.30: Das begrabene Lied.
— 19: Das Berber-Quartett spielt.B u-f a r e st ZV: Rumänisclje Volksmusik. ^ B e r l i n 19: Händel-Konzert. — 20.15? „Der Waldmeister", Operettenaufführung. Stockholm 20.30: Konzert. — SI: Der Hochzeitstag, ein Hörspiel. — Rom 20.45:
^r Graf von Luxemburg__Langen-
b e r g 12: Lieder von Schuberr und Wolf.
— Prag 15.30: 15.30: „Die schöne He-iena", Operettenaufführung. — O lb e r-italien 20.30: »Maria von Magdala", Opernaufführung. ^Budapest 19.45: Bunter Abend. — 22.30: Leichte Musik. ^ W a r s ch a u 20: PoPmäreS Konzert. —
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Alte Heilmethl>den lommcn heute vieder zu Ehren. Die Menschheit hat sich wieder auf l»ie vielen Kräutler besonnen, die Mutter Nntur ihr geschenkt ht. Ernste Krankheiten, das wissen wir alle, erfordern unbedingt den Rat des Arztes, aber alle jene kleinen Beschwerden, unter denen der moderne Mensch leidet und die durch ungesunde Lebensweise, Arbeit in geschlossenen Räuinen mit schlechter Luft, durch falsche Ernährung usw. hervorgerufen werden — diese kleinen Leiden werden erfolgreich de-kämpft durch den Genuß bestimmter Kräutertees. Es gilt nur zu wissen, welche Pflanz?» für die entsprechenden Beschlver den zur Bekämpfung g!^gnet find.
Akazienblüte ist ein gelindes Absirhr- und Blutreinigungsmittel.
Anis wirkt verdauungs^Ärdernd und krampfstillend, ferner ist eS ein beliebtes Küchengewurz.
Werinutlh: Kräftiges, magenstärksndes u. fieterwidriges Mittel.
Arnikablüten als schwacher Aufguß bei Blähungen und Husten.
Baldrianwurzel wirkt krampfstillend, nerven- und magenstärkend.
Carrageenwurzel bei Brustleiden und Erkältungen.
Ehrenpreis wirkt nxissertreibend. auch gegen Brust- und Leberleiden.
Eichenrinde: Innerlich: zusammenziehendes Mittel; äußerlich: zu Bädern.
^liederblüten: Schweißtreidenves Mittel be' ErkältunqSerscheinungen.
Mamille, deutsche: Blähungstveibend-cS, krnnipfstillende? u. schweißtreibendes Mittel.
^nchel wirkt lös^d, k«ruhi^nd und als Aulienlvasser.
SalnmSwurzel: äußerlich zu Bädern, innerlich maigenstärkenb.
Engelnmrzel wirkt blutreinigend und schleimlösend.
Lavendelbiüten bei Nerven« und Magenschwäche und als Bätxrzusatz uno Kräuter-kisien.
Heidelbeerblätter bei Zuckerkrankheit, Durchfall und Ruhr.
Malven: Gegen Husten, Brustverschlei-mung und zum Gurgeln.
Ringelblume: Au enveicheilden Umschlägen bei Geschwüren.
Kamille, röm., ist ein beliebtes Haarwaschmittel.
Salbei: Gegen Nierenleiden, Nachtschweiß und alA Gurgelwasser.
Katzenpfötchen: Star? wassertreibend.
Schafgarbe: bei Lungen-, Magen- und N'erenl^den.
Stiefmütterchen: wirkt blutreinigend und schweißtreibend.
Altheewurzel: bei Hustenreiz »nd Heiserkeit.
KlettenVmzel: wirkt blutveinigend und schweißtreibend, ferner als haarwuchsförderndes Mittck.
Attichwurzel: Gegen Wassersuch! und Nierenleiden.
Bärentraubenblätter: Wassertveibend bei Nieren- ulld Blasenleiden.
Bitterklee: wirkt magenstärkend und Legen Gicht, Wassersucht, Wechselfieber.
NußblÄter: wirkt bmtveiniMd und kei Skrofulose.
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