A M t K -^^^M V l a t t. ^ss: 18. Samstag den 11. Februar 1887. l"— ^ - '.. ^ ——————---------—-—,^ —° ^ — —________^"—.....—l-. Z. 149- (2) N«, ""/„2 C u r r e n d e dcs k. k. illyrischen Guberniums in Laibach. — Hinsichtlich der PostbothencVcr-bindung zwischen Gottschec und Lalbach vom i. März :337 an, angefangen. — Die k. k. oberste Hofpostvcrwaltung hat die Errichtung sclbstständiger Briefsammlungen zu Gottschee und Rclfmtz, und die Eröffnung einer Post-bothenfahrt zwischen Gottschee und Laibach, nicht nur für die briefliche Eorrespondenz, sondern ouch zur Beförderung von Geldern und Fahr« Postsendungen in Packeten, Kisteln :c. 2c. beschlossen. Der Postbote wird vom i. März l, I. angefangen, einmal in der Woche, und zwar am Mittwoch von dem Obeipostamte Laibach zur Bneffammlung nach Gottschce, und am Dienstag von Gottschee nach Laibach abfahl ren. — Welches hiermit allgemein bekannt ge» lnacht wird. — Laibach den 21. Jänner 18)7. Joseph Camillo Freiherr v. Schmidburg, LandcS - Gouv«rncur. Carl Graf zu Welsperg, Raitenau und Primör, k. k. Hofralh. Johann Schneditz, t. k. Guberlnalralh. Z. iäl- (3) Nr. 1,91. C u r r e n d e des k. k. il lyrischen Guberniums zu Lalbach. — Hinsichtlich der ^tämpcldchand, lung der Gesuche und Bescheide, dann der ^i-ehrrsscttungs-Urkunden im Bereiche dcr Stcuer' ^cdttirung für gebrannte Flüssigkeiten. — ^'k hohe k. k. allgemeine Hofkammer hat über eine Anfrage, hmsichllich der Stampelbchand-lung der Gesuche und Bescheide, da,in der Si-chersscllungs-Urkunden im Bereiche der Steuer-Ereditlrung für gebrannte Flüssigkeiten, die Weisung erlassen, daß dlc Gesuche um Steucc-Crcdilnung und andere Begünstigungen, so nne die erfolgten Bescheide, nach den bestehenden Vorschnften.stämpelpssichtig sepen; hmgcgen d»e Sichcrstellungs» und Haftungsurkunden, dann die vorgeschriebenen Anmeldungen, und zwar die ersscrn, weil sie im Interesse und zur Sicherstellung dcs Gefä'lls ausgestellt werden, die letztern aber aus der Ursache stampclfrei zu behandeln sind, weil sie Nicht solche Urkunden bilden, welche eine Verbindlichkeit oder ein Neckt begründen, sondern welche nur den Bol-letirungsamtern und Sieuerbezirks, Obrigkeiten zur Grundlage der Steuerbcmessung, übrigens auch als Control! der steuerpftichtigenPar-theicn zu dienen haben, daher als amtliche Emgaben zu betrachten kommen. — Diese hohe Weisung wird in Folge herabgclcmgten hohen Hofkanzlci - Decretes vom 4. Jänner 16^7, Zahl 119, zur allgemeinen Kenntniß gebracht. — Lalbach den 2l. Jänner ,657. Joseph Camillo Freiherr v. Schmidburg, Landes > Gouverneur. Carl Traf zu Welsperg , Naitenau und Pvimör, k. k. Hofrath. Johann Schnediy, k. k. Gubermalrath. Z. i5o. (2) ad Nr. 2732, A V V I S 0. Onde procurare all' oggeito moniani-stico in Dalmazia quell' idenlico presidio legale solio cui questo ramo si importaute per 1' industria nazionale si bene e riesckro nolle altre provincie tiella Monarchia , si 'e deierminata l'Eccelsa 1. II. Aulica Camera pelle Zecehc e Miniere di istituire provviso-riamente in provincia 1.111 a autorita rnontani-stico-legalc colla residenza in questa Cen-trale di Zara; la quale avrh di fungere il proprio uffixio, come li cosidelti uffizi di sosiiluzione monianistico-legale delle I. It R.R. provincie AustriBche in senso delle istruzioni pe-li I. K. vifTizi montanisiici dels anno 1783, in pari tempo disponendo , die abbia d' esser aperio il concorso per la no-Hiina al posto di provvisorio Sostituto Mon- 7ä tanislico, ciü e congiunlo l'annuo appunta-memo di fiorini ottocento, raoneta di con-Yenzione, un indennita di alioggio di siori-lii ccntocinquanta e la elasse X. delle diete, coll'agiunta, clie glie aspiranti dovranno comprovare, di aver assolti gli studii mon-tanisiici, d'essersi rese proprie le connos-cenze pratiche in geognosia monianistica, ed in geometria, e finalmentc di pesscdere la lingua iialiana, cd una Jingua siava. Gio si deduce a pubblica universale notizia in conseguenza dell' ossequialo decrelo del prclodato Eccelso Aulico dicastero dei 3 dicembre ultimo decorso N. 14 124 -|i 262, prevenendosi coloro, clie vi aspirassero, ehe le loro suppliche, debitamente corre-datc di autentici documents comprovanti le prcmesse quahtä, dovranno pervenire al pro-tocolle di quest' I. K, Governo, medianti gli ussizii loro prcposli, entro sei settiraane decorribili dai giorno dell' inserzione del presente nella Gazzeita di Zara. Dall' I» K. Governo della Dalmazia. Zara li 11 gen-naio 1837. Februar l6Z7/ für Herstellung von l32 Cur, rentKlaftern Straßen»Gelander, im Betrage von ,32 fi. 21 kr.; für Herstellung von 5c, surrent«Klaftern Parapelbeckung mlt Stein« platten i)g st. 33 kr.; für Herstellung der Brücken und sanale 32» ft. 46 kr., für Bei, ftellung und Velftyung der 400 Stück Rad« stißer 33) fl. 20 kr.; zusammen 977 ss. 5 kr. — Die Licltatlon beginnt jederzeit Vormittags Gchlag 9 Uhr, dauert blS Gchlag 12 Uhr, nöthigen Falls wird solche auch Nachmittags fort» geseyl. Icder L'tltant hat sich mit dem oorge< schr,ehenen5X Neugelde und 10 ^ Eautlon zu versehen, da ohne dieser Niemand zur ?ici-tatlon zugelassen wild. — Schriftliche Offerte müssen vor Veglnn der i>c»tatlon, der Llctta-tlonSl sommlsswn m,t Vellage des Reugeldes nach der beretts bekannt gemachten Art oorge» legt werden. —Dle Bedingnisse und die Baue devlse/ so wie sonstige Auskünfte, können täglich b«l dem gefertigten Commlssariat« und bei den betreffenden Asslftenzen eingesehen werden, — K. K. Straßencommlssar,at Neustadt! am 28. Jänner ,337. Nreisämtliche Verlautbarungen. 3^'59. (3) .ä Nr. "°7^,2 Btraßen , Licitations « Verlaut» b a r u n g. Indem bei der ersten Llcitation der Stra« ßen-Kunstbauten p,0 16)7 kc»n günstiges Resultat erjweckt wurde, so wird «n Folge löbl. t. k. 3andes - Baudirections-Verordnung vom A3. d., 3. 174, eine neuerliche L'cltation abgehalten, und zwar: Be» der Bezirksobrig-kelt Treffcn den 1,. Februar ,837 für Herstellung von 92 3urre«it,Klafter Straßen» Ge« lander, in dem Betrage uon i3l ft. 45kr.; für Herstellung von ,l"/^ Körpermaß Stützmauer 253 st.;für 53 EurrenttKlafterParapet, deckunq mlt Steinplatten i2l fi. l2ki-.; für Herstellung der schadhaften Eanäle, bestehend in 2"^^3^ Körvermaß Mauerwerk /^8 st., für Beissellung und Versetzung der Hoo Stück Rad» fiößer 32« ft.; zusammen 883 st. 67 kr. — Bei der Bezlrksobrigkeit Nupertshof zu Neustadt! den l3. Februar ,837, für Herstellung von 2^ Current'Klaftern Straßen « Gtlänver, in dem Betrage von 2ä st-; für Herstellung von gg l/5 Current «Klaftern Parapetdeckung mit Glemplatten 20a st.; für Herstellung der Brücken und Eanäle 18^ fi., für Belstellung und Verletzung von 400 Stück Radstößer 33o st.; zusammen 73g st. — Bei der Bezlrksobrlgkeit der k. k. Staatsherrschaft kandstraß den 14« Stavt. unv lanvrechtliche Verlautbarungen. Z. 161. (2) Nr. 671. Von dem k. k. Stadt- und kandrechte in Kram wird dem ?ucas Rant, unbekannten Aufenthalts, oder dessen Erden, mittelst gegen« wärtlgen Edicts erinnert: Es habe wider ihn bei diesem Gerichte Vincenz Dietrich, Eigen« thümer des Gutes Stermoll, wegen Erloschen« Erklärung des Forderungs-Rechtes aus dem Schuldscheine 66c». 1. Juni 1776, pr./»000 ft. s. M. die Klage eingebracht, und um richter« llche Hülfe gebethen, worüber die Tagsatzung auf den 22. Mai d. I., Vormittags 9 Uhr vor diesem Gerichte angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort des Beklagten Lucas Rant und seiner allfalligen Erben diesem Gerichte unbekannt, und weil sie vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertheidigung und auf ihre Gefahr und Unkosten den hierortigen Gerichts-Advo-caten Or. Gaumgarten als Curator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichts-Ordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Lucas Rant und dessen allfaliige Erbm werden dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder inzwischen dem bestimmten Vertreter vr. Baumgarten Rechtsbehelfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter 75 zu bestellen und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege emzuschreiten wlssen mögen, insbesondere, da sie sich tue aus ihrer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst bci-zumessen haben werden. Laibach den 24. Jänner 1837. 3- »ää. (2) Nr. ^66. Von dem k. k. Stadt« und Landrechte »n Krain wird dem Ierni Gallocher und semen all-fälllgen Erben unbekannten Aufenthalts, mit« telst gegenwärtigen Edicts erinnert: Es habe wider sie bei diesem Gerichte Michael Iallen, Eigenthümer des Hauses Nr. ya in der Gt. Pttersvorssadt hier, auf Erloschenerklärung der, vermöge Urkunde ciclo. et. in^idnl3t,a 2g. November i8c>3 auf obiglm Hause haftenden Post pr. /,c»0 fi., die Klage eingebracht und um richterlich^ Hllfe gebethen, worüber die Ver< handlungStagsatzung auf den 22. Mai d. I. Vormittags ^ Uhr vor diesem Gerichte angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort des Beklagten IlrniSallochec und seiner Erben diesem Geruhte unbekannt, und weil sie viellncht aus den k. t. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertheidigung und auf ihre Gefahr und Unkosten den hierortigen Gerichts < Advocaten vl. Vaumgarten als Eurator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichtsordnung ausgeführt und entschieden werden wird. I«rni Gallocher und seine anfälligen Erben werden dessen zu dem Ende erinnert, oamit sie al» lenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder inzwischen dem bestimmten Vertreter Dr. Vaum« garten Rechtshelfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu be-fiellen und diesem Gerichte nahmhaft zu machen, und überhauvt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, «nbbeson, dere, da sie sich die aus ihrer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen hobln rvlrden. Laib ach den 2H. Jänner 18Z7. Hemtliche Verlautbarungen. 2' ^7- (2) Nr. "8^ ^. Kundmachung. Von der k. f. illyrisch-küstenländisHen 3a-meral-Gefallen , Verwaltung wlrd zur öffent, llchen Kenntniß gebracht, daß zur vromsorischen Besetzung der f. k. Tabak. und Gtampelgefälls-Unterlegstätte zu Tschernembl, ,m Neustadtler Kreise^ eine neuerliche Eoncurrenz mittelst schriftlicher versiegelter Offerte werde abgehalten werden. — Die geeigneten Bewerber, welche sich über ihre Großjähllgkelt, Moralität und Fähigkeit zur Eaut,onsle»ssung, in dem Betrage von vier Hundert Gulden Cono. Münze, mit dem obrigkeitlichen Zeugnisse aus-zuweisen haben, werden eingeladen, bis 18. März 18)7, Mlttags um 12 Uhr, ihre nnt dem obgedachien Zeugnisse belegten schriftlichen verslegelten Offerte, worin das angebothene Tabak, Verschleiß, Pcocent mit Worten und Ziffern angesetzt, so wie die Versicherung der Eautlonelelstuna. binnen iH Tagen bestimmt ausgedrückt seyn, und welchem der zehnte Thnl der saution mtt Vierzig Gul« den Eono. Münze als Reugeld, entweder l>n Baren oder in öffentlichen Gtaatspapicren, nach dem letzten börsemäßlgen Eourse berechnet, belllegen, oder worm sich über den Erlag des Reugeldes bei einer Glfallencasse, mittelst deS Ellagscheines ausgewnsen werden muß, »m Vorstands Bureau der k. k. illyrisch »küHenlän-dischen kam. Grfällen-Verwaltung, zu kaibach auf dem Playe Nr. 262, einzureichen, an welchem Tagenach ,2 Uhr M'ttags vleOfferte commlsslonell eröffnet, und die Unterlegstatte demjenigen prou,s»risch verliehen werden wird, welcher das mäßigste Tabak.Verschleiß Procent angebothen har. — Diese Unterlegstatteistzur Abfassung des Tabak Materials und Gtämvel-papiers an den k. k. Tabak - und Stämoelgefalls« Districts « Verlag in Neustadt! angewiesen, und hat in ihrer eigenen Verlags-Perlphcrle 28 Kleinoerschleißiv mit Tabak und Gtamoelpapler zu versehen. — Der jährlicheVerschle»ß belauft sich nach dem Durchschnitte eines dreijährigen Rechnungsabschlusses aus den Verwaltung/» fahren i8)/^, l8Z5 und i836 in Tabak auf 3330 si. 7 ^ kr., und im Stampel auf ^6o3 st. 19 kr., zusammen auf /,y35 fi. 26^/4 kr. — Hlevon betrug das bewilligteVerschle,ß.Emolu-ment, und zwar vom Tabakverschleiße Mit 1 l "/u, dann vom Verschleiß des Stämpelpapiers der Hähern Gattungen mit 1 ^ , und vom Verschleiß des Gtamvelpapiers der mindern Gattungen mit 2 '/^ °/^, zusammen ^06 st. 5 V4 kr. — Da übrigens mit dicsir Verlags« besorgung auch das Befugniß des eigenen Kleinverschlelßes verbunden ,ft, welches jährlich mit emem Gewinne von circü 88 ft. 5/ '/4 ke. entfallt, so stellt sich der jährliche Zi-ulla-Erir«« m,r 4c)5 si. 3 '/4 kr. dar, wovon jedoch 0te Frachtkosten für die Mater,aljufuhr, der Ge-wölbpns und die übrigen Verlagsauelagen ,u belwiten sind. — Der Flscalpreis bei dieser ?6 Coticurrenz ifl die dermalige Tabak-Verschleiß-) Provision von Ellf Procent, und es wird ausdrücklich bemerkt, daß auf nachtragliche Anböthe oder auf Offerte, welche allenfalls dahin lauten sollten: „umso und so mel weniger, als der geringste Anboth wäre" , durchaus k-eme Rücksicht genommen werden wird; daß ferner, well der Verschleiß Veränderungen erle,den kann, das s. k. Gcfälls-Aerar für die fortwahrend gleichmäßige Ertragehöhe mcht hafte. — Die übrigen Eoncurrenzbedmgmsse können sowohl del der Expedits«Direction der k. k. lllyrlsch«küstenlanblschen Eameral-Gefallen, Verwaltung zu ^aibach, als auch bei den k. k. Cameral - Bezirks-Verwaltungen in Lalbach, Klagenfurt, Görz und Tr»estemgesehen werden. — Von der k. k. illvrlsch-küftenlandlschen Ca» weral« Gefallen - Verwaltung, lalvach am l. Februar 1837. Z. 149. ^ Ü Nr. l^'/^^ ^. , Nr. °'7„ V. Kundmachung. Von der k. k. Cameral-Bezirks-Verwaltung Görz wird hiemit zur allgemeinen Kennt» mß gebracht, daß am 25. Februar d. I., Vormittags bei der k. k. Bezirksobrigk.it Adelsberg eine öffentliche Versteigerung zur Verpachtung der Wcgmauchstation Senosetsch, für den noch übrigen Theil des Verwaltungsjahres 18^7, oder auch für das Verwaltungsjahr i833 werde abgehalten werden. >— Der Ausrufsp:eis ist ein zu entrichtender jahrlicher Pachtschillmg von Zä25 ft. — Die Uebc^gabe des Pachtobjectes wird entweder am l. oder 16. März d.I. erfolgen. — Die Bedingungen können sowohl bei dieser Cameras-Bezirks, Verwaltung, als auch bci dem k. k. Gefällenwach-Unterinspector in Adelsberg, und bei der Versteigerung ein-gesehen werden. — K. K. Eameral-Bezirks-Verwaltung Görz am 29. Jänner 1837. Z. !43. (3) " " Versa tz a mt l i che Licitation. Am 16. d. M. werden zu den gewöhnlichen Amlsstunden in dem locale des Versahamtes jene Pfandftücke, welche während dem Monate December i835 verseyet, und seither weder ausgelöset noch umgesetzt wurden, nnttelss Versteigerung verkaufet, und auch fremde Effecten gegen Bezug von5L von dem erzielten Meist-bothe zur Veräußerung yebracht, wenn selbe TagSuorher zu diesem Zweckeabgegeben werden. Gleichzeitig wird m Erinnerung gebracht, daß die gewesenen Eigenthümer der im verflösse« NW Monate vltkauften Pfandcr, die bei der - Versteigerung sich ergebenen Ueberschüsse, gegen Vorweisung des Versatzamt«-Oderzettels, n>ah, rend des Verlaufes von 2 Jahren, vom Tage der abgehaltenen Licltalion, zu erheben haben, well dann o»e unerhodenen Ucberreiie nach §, ^ i der Statuten, für den Reseroefond einbezngen werden. — Lalbach am ^. Februar 18)7. Z. l52. (2) Nr. '°"7„, II. Minuendo » Licitation. In Vetreff einiger Eon ser vations« Herstellungen an dem Aerarial'Zoll, amtshausezu Pirtsche nächst Brod. -^ Zur BerrnkungelNlger nothwenbigenEonscrua-tlons-Herflellungen an dem Aerarlall Zollamts« hausezu Plrtsche nächst Brod, wird am 18. Febr. 1837 , um 10 Uhr Vormittags bei dem gefer« tlgten Zollamte eine Mlnuend0'Llcllallon abgehalten werden. — Diese Herstellung umfaßt folgende Plofessiomften»Arbelten und Matertal-Lieferungen m den beigesetzten Betragen des Kosten-Ueberschlags, als: Die Maurerarbeit pr. 67 ft. 53 kr.; das Maurermateriaie pr. 108 fl. i3 kr.; die Zimmermannsarbeit pr«, 25 fi. li kr.; das Zlmmermannsmateriale pr. 280 ft. 5o kr.; die Tlschlerarbeit pr. 7 fi. 3c>kr.; die Echlofferarbeit pr. 11 fl. 56 kr.; die Gla-serarbelt vr. 12 kr.; die Hafnerarbellpr. lzst., zusammen 5l3 ft. /»5 kr. — Dieß wird mit dem Beisätze zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß die Licitationsbedingmsse deidem gefertigten k. k. Granzzollamte, bei welchem sich auch der Bauplan und der Kostenüberschlaa befindet, und del der k. k. Eamerai-Bezirks.Verwaltung Lazbach ,n d. April l336 an Joseph Strauß übertragenen ^rivlle' glen, über die bereits zugestandenen Verlängerungen, auf die wettere Dauer eines, nämlich des vierten Jahres, verlängert worden; endlich 3) haben die Erben dcs nuninehr verstorbenen Joseph Nevotliy, auf das dc-n ^ehtern am 26. November l3Z,^, ertheilte fsinfjährlgePrioilegium auf die Erfindung von Kerzm « und Seifen-Erzeugungs'Aoparaten freiwillig Verzicht geleistet. — Welches in Fol^e der ,n diescm Gegenstande herabgclangten hohen Hofk^nzlei-Dccrete hicmit zur allgcmelnenKcnntnlß gebracht wird. — Lalbach am 26. Jänner ,837. Joseph Camillo Freyherr v. Schmidburg, Gouverneur. Carl Graf zu Welspcrg, Raitenau und Primör, k. k. Hofrath. Joseph Wagner, k. k. Gubernialrath. Z. l63. (1) Nr. 22^ Kundmachung. Zur Bewirk^elllgun^ der für die vollssan» diqe Ausführung der Entsumpfunq des nächst lalbach bcsindl'che«' Morales bewlllgten A-be" ten, wird am ^. Ma»i d. I. Vormittags um 9 Uhr eine Mml,'erldol.,aerung abgehalten werden. Diese Arbelten bestehen: .-,) tn der Ausführung t>on ^ neuen Oessnungen in der Grundbettung der über dm Gruberlschen Ea-nal bestehenden steinernen Brücke, so wie in dcr Aushebung einer Klünnette ober und un, terhalb dieser Brücke; I)) m der Herstellung einer mtt Echützen versehenen Wehre, in dcm durch die Stadt strömenden?a,bachfiusse Unterhalb der Einmündung dcs, Gradaschzabll» ches/ um dnb Flußbett während der Nclllefung dc5 genannten Flusses, bis zum Ende des neuen Durchschnitts, trocken legen, urd so diise Ar-beil mit geringen Kosten und ungchinderler vornehmen zu können ; c) in der besagten Ver» liefung des Flußbclteß der ?a,bach/ durch die Gtadl von dcr ^»nmüs,dung dks Gradaschza-bachks, bls zum Anfang des neuen Dnrchschn.il-tes, so rrie in der örllicken Verliefunq dcs Lcytcrn; ci) in der Ve'sichclung der beldersei» tigen Flußufer von dcm Doctor Oblak'schen Hause am Naan angefangen, bis zu dem, in dcm Sttilallonsplane bcmerslln Puncte i un» terhalb der Epitalbsücke, mittelst liner Pfia-stcrung l'on auf fünf Seiten quadlrmaßlg be-haucnen, ?in und einen holben, biß zwc» E'chuh t>ef eingreif,ndcn Schotterrauthen/ so wie auch mlttclfl eines hölzernen Vorbaues; e) m dcr Vcrsichetung der beldersclttgcn Flußufer von der Einmündung dcs Gradalchzabaches, bis zum Doct^l Oblat'schen Hause am Raan, dann von dcm schon ini cl bemerkten Puncte i un? »trhc>lb 0er Bpnalblücke, b»e zu dem ,m Ei« tuallonßplon? bezeichneten Puncte x unterhalb der K^,rnk,ücke, Mittelst einer gervobnllchkN, jedocv sehr stößig ^ea-bcltetu Dorfe Muste, d,s unterhalb der Hruswiha? Mühle, durch Oewalügung und Heraulförderung was »mmcr für e>ner in dem zu vertiefenden Terram befindlichen Masse. — Diese Gewaltigung und Herauksörherung hat unier Wasser zu geschehen; was aber durch Anlegung thcillre'ser Abdämmungen sehr erleichtert werden kann. — Die Kosten all 0«eser Arbeiten, die zusammen ausgebolhen werden, sind auf den Betrag von 79962 ss. /^'/4 kr. E. M. berechnet, welcher als Flscalpreis zu dienen hat. — Die Bauacten können täglich wahrend den gewöhnlichen Amtsstunden bei der k. k. lllprlschen Landesbaudlrection zu ?ai-bach, die Llcitatlonbbedingunqen aber bei den k.k. Baudlrectionen zu Gratz, Tll«st undkai-bach- dann bei jed?m k.k.Krelsamte von Gteyer, mark, vom Küstenlande und Illyr,en emaesehen werden. — Zu dieser am Zingangs erwähntem Tage bei dem k. k. Kreisamte zu ^aibach, mit Beziehung e,nrs Beamten der k.k. Kammer-procuratur und der l.k. Baudirection, dann emes (Z. Amts-Blatt Nr. i9 d. n. Februar 133/.) 2 ?n Mitgliedes de,Morastentsuwpfurg^<5om mission vorzunehmenden Minuenbouerstelgerung, wer< den sämmtliche Unternehmungslustige vorgelll« den. —. Vom k. k. lllyrischen Gubernium. Lai» bach am 29. Jänner iLZ/. Z. 172. (l) Nr. 2I536. Kundmachung. Durch den Austritt Holoheim'scher Stift« linge aus den Taubstummen« Instttuten, m denen sie wahrend der bestimmten Zelt lhren Unterilcht erhielten, sind drei Stipend,en jährlicher Achtzig Gulden aus dem zur Ver« pftegung und Bildung taubstummer Kinder aus Kva«n und Karnthen bess'mmten Hold-helm schtn Taubstummenst'fcungsfonde, in <3r, ledlgung gek.mmen. — Diese Vtlpend>en sind für taubstumme Kinder aus Kram oder Kar « then bestimmt, die von ehelichen Aellern ab' flammen und katholischer Religion sind. Kinder «katholischer Aeltern können nur dann an der Stiftung The'l nehmen / wenn sich letztere freiwillig Herbellassen, »hre Kmder m der katyoe l'schen Religion erziehen zu lassen. Ferner dürfen die Kinder nicht unter 7 und nicht üb,r »4 Jahre (Jene, die lm Lmzer Institute die Erz'ehung erhalten, sollen nlcht über ll Iah» re) alt seyn, und es haben Jene hierunter den Vorzug, welche von den Aeltern verwaiset, ganz arm und «erlassen sind, bann durch eine gute Dildungsfahlgkelt und Gesundheit sich aus, zeichnen. — Nebstdem wird bemerkt, daß nach dem Willen des Stifters taubstumme Kinder männlichen Geschlechtes vorzüglich zu berücksichtigen sind. — UebrigenS darf der auf die Stiftung Älisoruch machende n,Gt stumpf oder blödsinnig seyn, und außer der Taubheit keine kör« p.illchen Gebrechen an sich haben. — Aellern und Vormünder, welche sitz für lhre Kinder cder Pflegebefohlenen um eines dieser Stipendien bewerben wollen, werden m>t Bezug auf dle hieramtlichen Kundmachungen vom iy. Sep? tember ,828/ Z. 2017», und 7. April l6Z2, Z. 6o63 , aufgefordert, ihre Gesuche, welche zur Nachlvelsung obiger Eigenschaften mit dem Taufscheine, Impfungs- und Armuthszeug-Nisse, dann dem vom Dlstrictsphysiker aus;u-slellenden, nom Orlspfarrer mitzufertigenden Zeugnisse über die Oelundhelt und Unterrichts-fählgkeit del Kmdes, document,rt seyn müssen, durch ihre B?i>rksodr>gftit nnd daS vorgesetzte Kreisamt,b,s Ende März ,93? an die kandesstel? le vorzulegen. — Vom k. k. ^andesgubernium. Laibach den 2'). D-aksichtig^t. Im Allgemeinen werden alle ein? zelnen Operationen, be» welchen Gledhiye oder l?rwäl mung nöthig ist, mit Hülfe emeS Dampfs Apparates bewerkstelligl. O,e Verbsscrungen aber, em»/!", Operationen betreffend, sind fol, qende: zur V>',ye der H^sn Extract von Eichenrinde oder kohe übe,haupt, Knoppernmchl oder anderen garbestoffhalngen Pßan;entheilen »st, auf eine geeignete Art be< handelt. Zur Vollendung der Appretur soll eine Tinktur aus grüner Nußschale in Weingeist, bei den feinsten Hüten aber die salpetec« jauri Silberauftösung gebraucht werden. End, 79 lich be,i ht sich dieses Privilegium auf die wei» ler« Benützung der be, Fabr>fal,on sich erg«, benden Abfalle. Dlese können entweder in ei« ner Papiermühle zu einer Art langhaariger Pappe vclaibntet, und dann als Unterlage zu Somm.rhücen verwendet, oder aber gewalkt, und nach den obigen Andeutungen ge« garbl, zu Sohlen ln Slnfrl und «Schuhe ve>-braucht werden. Auch der Rückhand d«S Walkwassers soll noch welter, und zwar zu einer Art von Frankfurter Bchwäcze, jener aber im Färbektsscl zu guter und haltbarer schwarzer T>nl? verwetiddar sevn. — 3) Privilegium dcs Franz Fleischmger, vrlv. den n. Jan» ner i83l. K,n? neue Art auf i83l. ^u ,^olge dieses Privilegiums joll be» der Fn-Gewebe aus Baumwolle vd^r Schafwolle jwi-schen zwei Flächen von sehr dünnen Fil; legt, es am diesem d.lrch das Filzen und Walken ver-e'N'gf, und endlich aus diesen Flachen den gewöhnlichen Fili b^ldlt. Das gedachte Organ-tin,Gewebe s-ll au-h bei Manner- Eeldcnhü, ten stau des sonst gewöhnlichen siclfen Pap«e» res zur Unteilaqe zweckmäß.qe Anwendung finden. — 6) Priv,!eq,um tes Johann Auhl, p"v. d?n 25/V'al ,85.^. Der Nand der Sei« denbute w.rd aus Tuch-Abfallen oder Flecken I'yoclg »^geschnitten, dann mtt Lelm gekeift, und endlich nnt dem Felper wie gcwöhnl'ch überzogen. — ^) Priv'lög'um des Gottfried Nuße, prlv. den 2i. Jänner !83/,. llm gepreßte Metcllardciten mit Epiegcl, Gteinen zu beftyen, wcrdcn d>? hierzu bc,1,mmien Gtan« gen zwar w,e g?wöhnl,ch graviri, die füc dle Steine besslmmtln Höhlungen aber mit eigel nen Instrumenten ausgedreht. Die Gefeftl« guna der Sleme geschieht durch einen Kitt aus Oehlfirniß, Blelweiß und shrom^lb, welchem man noch, wenn eine solche Farbe verlangt wird, etwas Bronce' Pulver zusetzt. Einen schnell trocknendenKltt erhalt man, wenn man sich aus Gchellak und We»nge»ft eme d'cke Auflösung bereitet, und sie, mit den oblgen Far« ben, Materialien verbunden, in Anwendung bringt. — 8) Privilegium des Mathias Ko-betltsch, prlo. den 26. November i63^. <3s bestand auf ememVerfahren, den Schnüren und Börtchen für ungarische Nanonal-Kletdungen, die verschiedenen Desse,ns und Verschlingungen abgesondert, und nicht erst be»m wirklichenAufe nahen, geben zu können. Zu diesem Ende dienen «»gene Vorrichtungen, an denen metallene Hackchtn in bestimmten Abstanden anges bracht, zum Anwinden und Festhalten jcner Schnüren der lynen gegebenen Lage dle Hauptbestandtheil« ausmachen. — y) Privilegium des Johann Grün, prio. den Zi. December »93^. Eine Verbesserung an allen Kleldungs« stücken, welche Aermel haken, und deren Zweck »st, das starke Verziehen, Faltenwerfen, Ab« nüyen des Stoffes, und d»e beschwerlich fal« lende Spannung be«m Aufheben des Oberarmes zu verhindern, besteht darm, daß außer dem Aermel und an der untern Randhalfte des« selben, und der ihm entsprechenden Stelle des Armloches noch em besonders geformter Zwik» kel eingesetzt wird. — lo) Prlulleciium des Franz Pichard, pr,v. den 6. Mal iL35. Dieses Privilegium bezweckt d,e Darstellung kiner Papiermasse aus den Blättern des türkischen Weihen?. Von diesen Blattern werden, um einen 3?nilier M^sse ,u erhalten, 260 Pfund und Z7 l/2 Pfund Kalk genommen, beide Ma« terial,?n 'chichtenwe,se ,n einen Kessel gelegt, mit Wasser Übergossen und durch drn Gtun« den gekocht. Nach beendigtem Sude wird der Brei mit Wasser gut ausgewaschen, um den Kalt zu entfernen. Dieser Pav'er^eug kann entweder m,t verdünnter Schwefelsaure, oder noch besser durch d,e Chlorblelche entfärbt, und zur Bereitung von Papier tauglich gemacht werden. — ^. Verbesserte Verfahrunqt» art, nasse Wände trocken zu machen, von Iß-naz Ram in Wien, (vr»o. am 22. Februar iL3o). Die nassen Wände der Gemächer werden von allem Anwürfe befreit, sodann zweck, mäßig ausgeheitzt, und zwar mtttclst einer Ma-fchlne, welche aus emem Kohlentrager und einim Feuerkotbe besteht, welch 'eyterer sich 80 bis zwei Klafter auf eine jede beliebige Höhe bequem stellen läßt. Nachdem der Heuerkorb von ,der stark ausgeheilten Gtell? der Wände weggerückt wurde, w,rd dieser Theil mn der heißen Maße Nr. » sogleich bestachen (grün» dirt). Diese Ausheilung und Grundirung lvnd auf der ganzen Wand nochmals wieder» holt, und der Gluthtrager aus dem Gemache entfernt. Nun wird d«e behandelte Gielle nnl der Masse Nr. 2 überstrichen, und wahrend dieser Anstrich noch klebt, wirb die Wand mit feinem scharfen Band bestaubet, und nach gehöriger Austrocknung m»t gutem groben Möitel beworfen, und mit femem Mörtel ucrrieben. Die Masse Nr. 1 ist e,n gelblich weißes Harz» öhl (erzeugt durch d»e Destillation lrgcnd eines Harzes, vorzüglich aber deS Kolophoniums), welches nach ihrer Verhärtung zähe, aber nicht spröde wird. Die Masse Nr. 2 ,st <«n Gemisch von emem Theil Har^öhl, und zweiThc'len Culophonlum, wenn man d»e Arbeit lm W,n« ter vornimmt, oder einem The>l Har^öhl und dre» Theilen Colophonium, wenn die Austrocknung in, Sommer «Vtatt findet. — Der Vor« theil dliser Verfchrungsart besteht n»i)t nur aNein darln, daß dle auf 0l«se Art hergestellte Kruste e^ne der Feuchtigkeit gänzlich undurchdringliche Wand blidct, sondern, daß sie si H auch nicht von der Mauer loßlößt, und durch einen Gioß, oder irgend e»ne Beschädigung abfallt. — U. Verschiedene Verbesserungen an ZlMMer'Mö'ocln, vi>n Johann Weisengruber und Johann Dworzak m Prag, (prlv. am 3o. September ^83c>). D-s Gerippe dcr Möbeln, als Eclsil, sanapr'^ :c., belicht aus Gchmiedlislli, welches mit Holz feurnill wird. D.je Verbindung beider Eioffe geschnht durch Schrauben, vorzüglich aber 0ur,D einen auf folgende Art bereiteten K»tt. Ulii^- ein Pfund Tischlerleim werden zwei Loth pul^ensirtlr Bim» senstem, und ein ^tcih Kreide gegeben, und tne-se« Gemenge bei der Eledhltze noch m>t drn Loth vcneNatKschem Terpentin uerbundc,?. Bei der Von Johann Dworzak verbesserten Mödelv^l-slerung, besteht d«e Unterlage statt den glwöhn, lichen Gurten au? emem Gltter von Blechstrelfen , welchts wtt Wacdslt'ncvand überzogen wird. Dlefe Einrichtung, so wie die wcit?re Bearbettung d«S Polsters,, ftu eine größere Eo^ lldität, DaunhnfllZkcii und Eleqanz im Vcr-ßleiche gegen die gewöhnliche Polsterung gefahren. — 6. Vrbtsscrungen an O.uelfortt' piano's, von saspi5 Lorenz m Wien, (prio. om 3l. December iöZä). D,e Nerbesseruli-gen bestehcn: 1) in eliur neuen Stlefeldäm- pfung, welche zum Wegnehmen eingerichtet »st, und ,n senkrechter Richtung auf die Sal« ten absagt, wodurch das unangenehme Nach« tönen gänzlich verhindert werden soll; 2) in einer eisernen Vcrspreltzung unter dem Neso« nanzboden, wodurch d»e Elimmung dauerhafter, das Instrument an Gewicht geringer, »n der Form gefälliger und die Spielart leichter werden soll. — Vom k. k. Gubernlum. La<-bach am 26. Jänner i95/. NrciSämtliche V^erlauttlarungen. Z. ,66. (l) Nr. ,094. Kundmachung. Am 21. Februar, mn ^0 Uhr Vor« mittags, wird bei dein gcfeitiqlm Krez'samtc eine ^lcilation wegen der neuen Hcrsteülmg dec Metzger - Brücke hicr abgehalten werden. — Wclchcs zur Nachricht für Unternehmungslustigen hlemit btkaniNgegcben wird. — Kreisamt Lalbach am 3i. Jänner ,35/. Aemtliche ^erlautbarunIen. Z. ,69. (l) Nr. ,l^//I. Mlnuendo - Li citation. In Betreff e in i g e r B au l lchkeitet, an dem Aerarial - A m ts hau se zu Obcr - graß. — Zur kervirkling einiger nothwendigen Bauherstelllingen an dem Aerarial-)l)ll-anusgebaude zu Obergraß wlrd am 8. März iLZ7/ um 10 Uhr Vormittags bei dem k- k. Gränzwach - Commlssariate zu Obergraß cin? Minucndo - 'iicitaiioli abgehalten werden. — Dlcfe Herstellung umfaßl folgende Profcssloni-stcn-Arbeitcn und Materiallieferungen in den beigesetzten adjussirten Bctvägcn dcs Kosten-Überschlages, als: -- l) die Maurerarbeit mit ,47 fl. 6 kr.; 2) das Maurermateriale mit 17 l fl.25kr.; 3) die Glcmmetzarbeil mlt 22 ft.; /^) die Zlmmermannsarbcit mit 3, ss. 53 k>.; 5) das Zlmmcrmannsmaterialc mtt 95 st. 27 kr. j 6) die Tischlerarbeit mit 46 si. äc> kr.; 7) die Schlosserardeit mit /,/,, ft, 3» kr.; 8) die Hafncr-arbeit mit 60 ft>? 9) die Schmicda>beit m>t 35 ft. 20 k>.; 10) die Änstrcicherarbcit mit 19 si. 10 kr.; I») die Glascrarbeit mit 21 fi. Z9 kr., zusammen 713 ss. i5 kr. —Dieß wird nut dem Beisatze zur allgemeinen Kenntniß ge? bracht, daß die ^tcitationsbcdmglnssc bei dcm k. k Gränzwach « Eommiffariatsc E'ommlNido in Gottschce, wo sich auch die Bauacicn befinden, in den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen wtrdcn köntien. — K. K. Eameral« Nczirkss Verwaltung, ^aibach am 4. Februar 18Z7.