« 14« Mittwoch den 10. Iezemöer 1879. XVIIl. Jahrgang. Diese Gefahr verschwindet mit dem stehenden Heere. Die Voltswehr allein bietet uns die denkbar größte Sicherheit, daß wir uns zu keinem Trutzbündniß werben lasten und dasz wir den Kampf nur aufnehmen zur Vertheidi» izung, allein oder im Vereine mit einer anderen Macht. Schafft nur einen Rechtsstaat, gebt un» dadurch ein Vaterland und laßt dieses zu seinen Schutze die Volkswehr aufbieten, die wir meinen. Der heilige siegreiche Krieg, welchen wir dann führen, wird Euch gewiß liberzeugtn, daß dieses Heecsystem die vollendetste Wehrhaftma-chuttg des Voltes ist. Franz WieSthaler. Vit „Marburger Zeitung" erscheint jeden «onniag, Mittwoch nnd Freitag. Preise — für Marburg ganzjährig 6 fl., halbjiihrig 3 fl., vierteljährig 1 fl. S0 kr.; st,r ZusteAung ins Han« monatsich 10 kr. — mit Poslversendung: ganzjährig ö fl.. halbjährig 4 N., vierteljährig 2 sl. ZnsertionSgebiihr 8 kr. per Zeile. Das Aüodiliß mit Dtnischlaiid und die Wrhrftligk. Marbu^t^, O. Dezember. Die Ncgieruiig schlägt aus den Bezieljnn-gtn Oesterreich Nr^garne zu Deutschlattd Kapital sNr die Wehrvorlage. Nachdem die erste Kunde vom Abschlüsse des Bttndn'sses in die Orffentlichkeit gedrungen, wurde dieselbe als die beste Friedensgewähr gepriesen: freilich, wenn beide Großmächte treu zusammenstehen, ernstlich und ehrlich die F^rt-erhaltung de« FriedeitS wünschen, dann müssen Frankreich, Italien und Rußland — jedes flir sich und alle miteinander — aus Rache und Eroberung verzichten, weil sie keine Aussicht hoben, das geeinigte Mitteleuropa mit Erfolg anzugreifen. Muß denn aber unsere friedliche Absicht durch bewaffneten Frieden sich offenbaren? Ge, nügt es zur Abwehr nicht auch, wenn die Geg» ner wissen, daß wir im Krieg unsere volle, während des Friedens gesammelte, geschonte und darum wohl vorbereitete Wehrmacht und WirthschaftSkraft entfalten können? Hat die Freundschaft Oesterreich-Ungarns fllr BiStnarck nur einen Werth, falls unfer jetziges Heer unverändert fortbesteht, jeden Augenblick zu seiner Verfügung, dann sollen uns doch wohl Zweisel aufdämmern, ja dann muß sich die Ueverzeu-gung Bahn brechen, daß der eiserne Kanzler sich nur mit Plänen der Selbstsucht trägt. Wenn gebrannte Ktnder das Feuer fitrchten, werden Männer großgezogen. Zu Bündnissen verlockt und in fremde Kriege verwickelt zu werden, ist eine Gefahr, welche nur das stehende Heer vermöge feiner eigensten Natur heraufbefchwört. Je schlagferti. ger dieses Heer sich ausgebildet, desto häufiger und eitriger wird unfer Bündniß gesucht, desto schlagfertiger sind unsere Bundesgenossen und desto gewisser komnit eS zum Kriege. Zur >geschichle kies Tages. Die letzte Rede des Ministerpräsidenten soll alle Fäoen zwischen Taasfe und den Verfassungstreuen zerrissen haben. Möch« ten diese Fäven nur nicht inehr zusamtnenge-knüpft werdet^, damit die l^reigttisse, die uns bevorstehen, sich rascher vollziehen und die rettende Bewegung in den rechten Fluß klmmt. In Preußisch-Schl.sien hat der „Besreier Tod" — der Hungertyphus — seinen Einzug gehalten! Wasserschäden, Mißerilten und Ar' beitsmangel bahnen diesem Befreier den Weg und der Staat ist bei der aUverschlingenden Militärwirthschaft nicht in der Lage, solches Elend auch nur zu lindern, geschweige denn zu verhüten. Abschaffung des Papiergeldes, Herabsetzung desGehalteS der hohen Staatsbeamten und Verminderung des Personals der Verwaltung sind beschlossen worden — von der ostrnmelischen Landesvertretung. Diese Barbaren und Klein-blirger, welche die Kultur noch nicht beleckt, die Staatsweisheit noch nicht erleuchtet! Wie glücklich sind wir, daß ein solcher Beschlliß weit hinterm Balkan gefaßt worden! Verinischte Nachrichten. (Noth stand in Mähren und Schlesien.) Die Nachrichten über den Nolhstand in Mähren luid Schlesien lauten sehr bedauerlich. Die Bewohner der Gebirgsgegenden beider Länder nä?)ren sich dloS von Kraut und Kar-toffcll; und diese sind Heuer total inißrathen. Das Mißrathen der Kartoffeln hat es entweder unmöglich gemacht, Borstenvich zur Mast ein« zustellen oder nöthigt, das schon angeschaffte zu wahren Spottpreisen loszuschlagen, wie dies die zahlreichen Verkäufe auf den Markten beweisen. Aber auch die Bewohner der kleinen begünstigten Ebenen haben Heuer empfindliche Noth auszuweisen. Die Ernte in Körnelfriichten ist bekanntlich sehr schwach ausgefallen und die Hofsnungen der Wcinproduzenten sind atg enttäuscht worden, selbst wohlhabende bäuerliche Besi^er tnußten die Gläubiger wegen Stundung der Forderungen angehen, da sie Heuer nicht im Ltande sind, dieselben zu b.'friedigen. Bei deln Bestände der zahlreichen Zuckerfabriken ist in gewissen Gegeliden die nicht besitzende Bevölkerung vorläufig noch kärglich beschäftigt, allein der Schluß der Knnpagne wird nicht mehr lange ausbleiben. In den maßgebenden Kreifen hat diese Kalainität noch zu keinen entschiedenen und ausreichenden Maßnahmen geführt, die Landesregierungen haben sich darauf beschränkt, in ihren offiziellen Organen die Mildthätigkeit zu wohlthätigen Beiträgen aufzufordern, die bei der heutigen Geschäjtsstockung wohl schwerlich ein annehmbares Resultat liefern dürften, einige Bezirkshauptleute halben mit den Gemeindevorständen Verathungen gepflogen, was zu thun fei, aber dabei ist es auch ge-blteben. Die Landesausschüsse halien in der Angelegenheit bisher kein Lebenszeichen gegeben und gerade an diesen autonomen Korporationen liegt es, eine kräftige und utnsassenve Aktion zu entwickeln. Jtn Augenblicke hält man die Inangriffnahme von Straßenbauten siir das K e u i l l e t o tt. Ei» Kapitet vo« der Schwitgkrmullrr. ltzortse^ung.) „Niemand kann die großen Plagen des Menschengeschlechtes aus der Welt schaffen, aber die kleinen, überflüssigen Qualen, die man sich gegenseitig in blindem Unverstand zufügt, die könnten beseitigt werden, und welche Nolle fiele Euch dabei zu, Ihr Frauen, wenn Ihr groß genug dächtet, sie zu begreisen! Weiß! Du, was der ganze Grund der häßlichen, gereizten Streitigkeiten zwischen so vielen Frauen und speziell zwischen Schwiegermüttern und Töchtern ist? Das böse Wort, die Stichelreden, die Ihr Euch von srühester Jugend angewöhnt, als Waffe gegen Euresgleichen zu gebrauchen, das ewige Korrigiren und Besserwissen, oft sogar gegen den Ehemann. Eine unwürdige, schändliche Waffe diestS Sticheln, gleich dem Jndianerpfeil Mlt der vergifteten Spitze. Auf Eurer Zungenfpi^e tragt Ihr stets das Brandgeschoß, was ohne viel Federlesens geworfen wird, sobald die Gelegenheit possend scheint. Wenn ich die Frauen zu „emancipiren" hätte, beim Himmel, ich uiürde ihnen zn allererst die Ehre anthun, sie für ihre Worte in der Weise verantwortlich zu machen, wie es die Männer sind, und ich glaube doch, die schnellen Zünglein würden nach und nach durch die unangenehmen Folgen etwas behut' samer werden." „Als ob die Männer keinen Streit uttter sich hätten!" warf Emmy eit«. „Ich rede ntrr von der Art des Streites. Differenzen sind Überall unvermeidlich, wo ver« schiedene Interessen gegeneinander stoßen, ctber wozu haben mir denn nnfere ganze vielberühmte Hutnanität und Biloung, wenn wir dadurch ntcht in Stand gesetzt werden, die kleinen Dls» serenzen mit schonender Nührigkeit zu überwinden, die größeren und großen in offenbarer Auseinandelsetzuug mit den Andern auszutragen? Ich lniichte die Schwiegermutter sehen, und wenn sie eine der berüchtigten „bösen" wäre, die nicht nach und nach weich würde, wenn sie einer stets gleichbleibenden Güte und Nücksicht begegnete. Natürlich werden die Gele» genheilst» nrcht ausbleiben, wo verschiedene Ansichten und Absichten sich gegenltber stehen. Dann muß geredet werdeu. Aber statt init verdeckt.» Batterien anzurücken und: p.ff paff! ni't Stichelreden das Gefecht zu eröffnen, warum nicht einfach sagen: ans diesem oder jsnein Grunde kann ich das, was Du verla«igjt, nicht ti)un, Mama! und ihr die Sache wirklich auseinander setzen, statt nach Eurer Lieblingsgewohnheit itnmer den eigentlichen Grund zu verschweigen und lausend unsticyhaltige dafür geltend zu machen?" „Das kann man eben nicht immer", ant-woriele Emtny lebhaft, »es gibt Dinge, die sich gar nicht klar tnachen lassen, während man doch ledhast fiihlt: es ist so und mnß so sein!" „Ach, liebes Kind", rief der Onkel lachend, „kotnmst Du mir auch mit dem Gefilhlsargu-ment? Das bedeutet eigentlich, dag ich die Schlacht gewonnen habe, denn es ist iintner Euer Letztes, wenn das iibrige Pulver ver-fchossen ist. Aber ich lasse es Dir i.ichl passirsn, lstntnyhen, was vernünstig gedacht ist, kann man klar machen, folglich ist das Verschwiegene entweder unvernünftig, oder — ich ntuß auf das schlitnmi: Wort zurücktommeil — so egoistisch, daß man es au» Scham verjchweigt. Dort sitzt anch dzr Haken, Ihr könnt hundeit-tnal den Grultd nicht nennen, denn es ivlirde doch sonderbar lauten: ich bin zu beqaem, dies oder jenes zu thun." „Das ist lnan auch nicht immer", sagte Emlpy, ,^sondern man l^at einnial seitle gewohnte Art, eine Sache zu machen, und soll sie ohne Grnnd plötzlich ändern (Schluß folgt.) Mittel, um deil Hungernden Brod zu schafseu, allein zur Durchführung dieses Projektes ist ein systematischer Plan und die Beschaffung der nothwendigen Fonds erforderlich. Nach beiden Richtungen ist von deni Vorhandensein einer Vorlage nichts bekannt giworden. — Allein es handelt sich nicht bto» darum, den DiZldlN-den zu helfen, es fehlt auch in zahlreichen zirken an Vieh und Saatgut zur Besiellung der Felder und gerade in dieser Beziehung ist Hilse dringend nothwendig. tMilitärpoliti k. Geschichte einer Festung.) Nach der letzten Sitzung des „Deutschen Vereines" zu Wien umstanden jultAere Mitglle-der einen Abgeordneten, der eine lanl^jährige parlamentarische Vergangenheit hinter sich hat und der anläßlich der Wehvgesetz-Debatte seine traurigen Ersahrungen über oas Mililär'Budget zum Besten gab. „Ich wal", so erzählte er, bei einem Sommer-Äusslug räch Tirol gewandert und meine Schritte lenkten mich bei Kusstein vorbei. Aus einem Berge sah ich eine Art von Fort und ich sragte meinen Fuhrer um dessen Bestimmung. Der theilte mir mit. daß die« eine „Festung" sei, deren Anlage sich nnch der Erbauung unpraktisch erwiesen habe. Um die Erhaltungskosten zu ersparen, habe man die ^Festung" soeben an den Meistbietenden verkaust, der sie abbrechen lassen werde, um das Material zu virwerthen. Bald daraus kehrte ich in die Stadt zurück. Es kam die Zeit der De-legations - Verlzandlungen und ich studirte gewissenhaft das vorgelegte Budget. Da fand ich eine beträchtliche Summe als „letzte Note" für die Erbauung eines FoUs bei Kasstein eingestellt. Arglos bat ich den Kriegsminifler um nähere Details in Bezug auf diese Forderung. Nach den ersten Worten stieg iil mir eine fürchterliche Vermuthung auf: es wurde mir klar, datz die Delegirten aufgefordert wurden, die letzte Rate fiir eine „Festung" zu bewilligen, welche noch, bevor man die Baukosten ganz abbezahlt hatte, ^auf den Abbruch" ver'kaust wurde. Versteinert durch diese und a«ldere Erfahrungen, legle ich bald darauf mein Delegatione-Mandat nieder; ich halte wohl im nächsten Jahre eine Budget-Post IM Aklivum gesunden: „Erlös für eine an die Meistbietenden verkaufte Festung". („Der Obstgarten".) Der vortrefflich redigirlen pomologischt-n Zeitschrift: „Der Obstgarten" wurden im Laufe dieses Herbstes sol-gende ehrenvolle Auszeichnungen zu Theil: ein Ehrenpreis (die kleuie silberne Medaille) bei Gelegenheit des VolktsesteS in i/inz, ein Ehrendiplom von der Herbstauastellung des Vereines zur Besörderung des Kartenbaues der königl. preubischel» Staaten zu Berlin, ein Ehrendiplom auf der vierten Ausstellung des Vereines für Gartenbau und Landwirthschaft zn Wittstock. — Wir wünschen diesein strebsamen Blatte einen werteren gleich günstigen Erfolg. ^icurtttuijer.tklichie. (StädtifchesGefälle in Marburg) Die Elunahme aus vern Plotz^arnrnlungs- und Abmavgtfälle der Stadtgerneilive Marburg btlies sich rm November ouf 1349 fl 25'/« kr. Der GefommlbelraA ^eit 1. Jänner eriera^t die Höhr von 1I.89b fl. 89'/g ks. — um 20V fl. 11 kr. mehr, arS in der gleichen Zeil ves vorigen Jahres. (Die Pettauer den Pi?nnieren.) Atn 2. d. M. hat i» Petlai» zu Ehren der Pronnreroffljicre, welche auS Bosnien zurückgekehrt, ern Feumaht mit einem Tanzkränzchen am Schlube staltgesurrden. (Auf frischer That.) Der (Yrurtdbesttzer Valentrn Tschrepiuschck in (Kadeije bn CrUi, welchem aus semer Harpse wiederholt Mais ge-stöhlen worden, hatte am 4. Dezeinber Nachts endlrch zwei Strolche aus frischer That ertappt. Beide ergrrffetl die Flucht; der eine rvard aber vorn Beschädigten festgenommen, der andere von der Gcntdarrnerie verhaftet. Diese Di«be sind Brüder. (Hundswnlh.) Da in Mtliriig ein Hnrrd wülhenv geworden, andere Hunde, ein Pferd und auch Menschen gebissen, hat der Stadtrath am 7. d. M. die ^iontnmaz über sämintliche Hunde iu Marburg verhängt und dauert dieselbe sechs Wochen. (Fr ern de Orden.) Dem Pfarrer in Tüchern, Thomas Jeretin, ist vorn Kaiser ge« staltet worden, das Nitterkreuz des Ordens vorn heiligen Grabe annehmen und trage«: zu dürfen. (Breh m'ü Vortrag.) Heute Abend fi'idet hier irn großen Kastnosaal ein Vortrag des Herrn Dr. Alfred Brehm über „Eine Reife in Sibirien" statt. (Oeffentlicher Vortrag.) Der bekannte Schriftsteller nnd Orientalist Karl Ritter von VilicttUi aus Wien wiro morgen Abeud« rm Kasino zu Marburg den bereits angekündigten Vortrag über die .^Todten-Karawanen der Perfec und Inder" halten. (Theater.) Freitag findet das Benefize der Operettensängerin Frärrlein Betty Tessarr statt, welche hiezu die melodiöfe Operette ,»Die Fledermaus" wählte, in der sie die Partie der „Adele" singt. Frl. Tessari erfreute sich von An-saug an hier mit Rscht so allgemeiner Sympathien, diiz ihr Ehrenaiiend ihr ohne Zlveisel ern volles Haus, al'o auch eine reichliche Einnahme bril'.gen wird, denn, wenn die Benefi ziantln auch „klein und niedlich" ist, so denkt sie doch iminer an den bekannten Coupletre-frain „Der Menfch, er braucht nicht Brod allein, er will was anderes a l" Liedertafel. Die vom hiesigen Männergesangvereine Samstag dcn L. Dez. in den Kasino»Eafv Loka-iitäten abgehaltene Liedertafel hat in inuster-gilliger Weise das 34. Vereinsjahr de» wacke» ren und stredsarnen Vereines, der so viele An-l)äirger zählt, eröffnet. Leider erwiesen sich die vorhandenen Räumlichkerten zu klein, urn alle die Getreuen zu sasfen, welche rnit anerkennens» rverther Liebe dem Rufe des Vereines folgten, urn seinen Borträgen zu lauschen. Und diesmal war auch die Zusarnmenstellung und die Durchführung der Vorträge derart, datz die Arrhän-ger dtS Vereines in der Trene zu demselben nur bellärkt werden konnten. Korrekter Einsatz, Präzrsion und Frische zeichneterr die Chöre aus. von wtlchen „Sängererd" von Abt durch seine markige Schattrrung imponirt und „Beim Scheiden" von Dr. Eyrich mit seinem sinnigen Soloquartett zart ansprich'. Der von dem ver-ltoroenen Kornponisten Engelsberg gedichtete und von dem Verein zur Aufführung gebrachte Chor mit Baritonsolo „Meine Muttersprache^^, welcher von große,n nrusitalischen Werthe urid schwer zum Studium ist, sand die lersätligste Ausnahm« und rnußte wiederholt werden. An oiefcm Beisalle paltizrprrte in erster Linie der 2. Chor Meister Herr Franz Schulter, der mit zäher Auedauer au dem Chore ferlte. Das Ba» rttori'Solo saiig in anerkennenSwerthee W^iie oer Vorstarrd ves Vereines Prof. Hans Levitsch-nigg. Die darauf folgenden Soloquartette „Schwäbisches Volktzlied" von Hamrna und „Avjchied" von Schäffer, gesungen von den Herren Koppitsch, Levrtschnigg, K^ratzchin und Ailnjch, grsteleir ebeufalls sehr gut und es das trylere wiederholt werden. Gleiches lur dre Sänger und den wackeren, so ttzätigeir 1. Chorrnerner Herri» August Satter erfreuliches Schicksal hatten das tteirische Schützenlred, Chor Mit Soloquartett von Schmölzer, eine recht al»zirhell0e Kompositiolr und die Anekdo« len-Ouadrrlle von z^och von Langentreu, welche lowoyl iin Ttxle als auch in der Koinposilion recht herler gel^alteir ist, nird oll^erneine Heiter» keit erwcckle. Die Musikpreeel», unter oenrn „Htirinliche Lielie", Gavotte von A. Resch, „^tern des Abends", Lied sür das Flügelhorn von Hönnig, letzteres vom urrelMüdlicheir Cyor-intiner Herrn Satter, welcher auch die Seele drs Hansorchestcrs ist, gebl«jen, ..Gebirgssexeii« Polka" von Fritz Wagner und „Karntneilieder' Marsch" von August Satler stürmisch zur Wtderholung verlangt wurden, hatte das rilhm lrchst accrcditirte HauSorchester in beisäUigster Weise besorgt. Durch diese Aufführung hat sich oer Gesangverein ein neues Blalt sernern Lor-leerkranze eingesügt, der ihrn ar^f deiir Gebrete lnusikalischeti Wirkens zugrstanden werden lttuß. (Theater.) Das Referat über die letzten Vorstellungen erscheint in nächster Nummer. Die Landtage sollen im März zusainmen-treten. Der Budgetansschub des Abgeordnetenhau« ses beantragt, die Forterhebung der Steuern und Abgaben und die Bestreitung deS Staats-aufwandes vom I. Jänner bis Ende März zu bewilligen. Die Montenegrintr stehen achttausend Mann stark bei Andrijevica. In Gusinje findet eine Versammlung der albanischen Führer statt, um Beschluß zu fassen über Widerstand oder gänzliche Auswanderung der Mahomedaner. Eingesandt. Am 8. Dezernber d. I. um 10 Uhr fand itt Götz' Salon vom Vereine zur Unterstützung armer Volksschulkinder r.)ie alljährlich die Ver-theilung von diversen Kleidungsstücken an 202 arme Volksschulkinder Marburgs und der Umgebung statt. Zur Vertheilung kamen: 152 Paar Schuhe, 50 Röcke, 30 Hosen und 30 Umhängtücher im Kostenbetrage von 767 fl. Mit Freude wird konstatirt, daß der Verein in diefein Jahre durch die Gnadengabe unsere« allergnädigsten Kaisers, sowie durch den bedeutenden Zuwachs an unterstützenden Mitgliedern in der Lage war, seine Thätigkeit zu erhöhen, da im Vergleiche zum Vorjahre um 6S Kinder mehr betheilt werden konnten. Nachdem den Kindern Würstchen und Brot, welch' letzteres in gütiger Weise die Herren Kurnig und Uebeleis unelrtgeltlich beistellten, verabfolgt wurden, eröffnete der Barstand Herr Scheikl mit einer herztichen Ansprache, i»» welcher er die erschienenen Gäste begrüßte, da» Fest. Der Herr Obmann gedachte in warrnen Worten der dedeirtenden Spende unseres erhabenen Monarchen und schloß mit einem Zfachen Hoch auf selben. Von den Kindern, welche begeistert in das Hoch einstimmten, wurde die Volkshymne gesungen. Hierauf sprach das Ausschuß-Mitglied Frl. Matzenauer. Sie forderte die zu betherlenden Kinder aus, sich durch Fleiß und gut- Sitten der Wohlthaten des Vereines dankbarst zu erinnern und sich des Wohlthätigkeitsfinnes der Marburger (Bcvölkernug) auch ferner würdig zu zeigen. An die anwesenden Eltern aber richtete sie die Bitte, im Vereine mit der Schule in erziehlicher Weise auf ihre Kinder besten« einzuwirken. Das Ausschuß-Mitglied Fräulein JaUas sprach in demselben Sinne. Darnach sprach Herr Dr. F. Duchatsch Reichstagsabgeordneter der Stadt Marburg, dessen Rede demnächst vollinhaltlich zur Veröffentlichung gelangen wird. Der Herr Vizebürgermeister F. Stampfl drückte als Vertreter des löemeinde- und Stavt-schulralheS im Namen beider Behörden dem Vereine und dem Ausschufse desselben sür dessen Opserwilirgkeil und thätrge Unterstützung der armen uothleidenden Eltern den wärrnslen Dank aus, und schloß hieran die Bitte, in diesem werkthätigen humaneir Streben nrcht zu erlahme«. Hierauf folgle die Bethnlung. Wer die freudig glänzenden Augen der Krnder beobachtete, wir vre ledhajten Daukesäußerungen der Eltern anhörte, wurde gewiß auch für die Zu« kunst angesporut, dern MildthäligkeitSsinne auch ferner Rechnung zu tragen. (I. Ilill^vel» «len lv. l87N tilidvt! Lu» xrossvQ V»sKQ0 > Ss.a.1o ein t1e8 Herrn Dl'. LiSliin 14 3) Line keisv in 8ibirivn. n 1 ti., n 80 Iii'. un«i tei» n 40 Iii'. kjiiill iii clor' I^uelilrnucllunK tiv« Ilörinl'i'ieclr. 1.0)^i'vr' Ulict nn cier KuLSS ^u OonnerstsA 6en Il Oesemder 1879 ^bsn6s 7'/, Vkr im 1453 Gss5».S s I^reier Vortrag ^es edeii von einer grossen VortrsKL-t0ur in Oeutselt^snc! ^.urüeliAekeliiten OrientaUsten uncl KeltriststeUers tsrl klUei' M Viieeili ANS ^ien, üder: vis Mii-Xmsm Skr kkiüer M Ner. !AIt»pI»Tze K A TO kr Xkrten perlten im (Zomptoii' rämitrt in v»nz, Berlin, Wittstock. Abonnements nimmt entgegen die Administration des „Hvstgarten" in Klosternenvnrg Sei Wien. Eine Wohnung nlit 2 geräunttgeli, trockeilen, gut heizbarem Zimmern, Küche, Speise und Holzlage wird von eitler soliden Familie aufzunel)mett gesucht. Anträge sam,nt billigster Preisangabe wollen an die Redaktion d. Bl. gerichtet werdeil. (1449 verkanten sind I Paar blaue Pferdedecken, weih eiilgefaßt, mit Brustblätter, iil fast neuem Zustande, sehr billig bei Franz Korensky, Kleidermacher, Tegettl)offstraße Nr. 17 im Herzog'scheu Halise. (1456 ruchleidende es «z »anlisagung. k'iZr Ziö UN8 l)ev?»ssollv l^ksilvakmv väk» rsn6 üer Lraul^llsit uvtl dsi ^om Verluste ullssrss xslisdteu Kiallss sitr 6is övtdvilixunx doi äor LeorZixunx sov^is sklr äiv auk 6an Larx ß^slextsn ttrilo-is va^xon vsjr ^llsn uavsrsn inuixstsa Danic. 1457) vis uvtrögtliodeu LItvrn sodann unü Nnrie (Fruditsed. erhalten auf frankirte Anfrage bereitwilligst gratis soivohl direkt als durch nachstehende Firma die ausführliche Gebrauchsanweisung über die ganz unschädliche Unterleibs-Bruchsalbe von Gottl. Sturzenegger in Herisau ^Schweiz). Derselbin sind eine Menge ausgezeichneter Zeugnisse und Dankschrrtben vollständig Geheilter beigifügt. Versendung nach allen Ländern. — Preis der Salbe: Oe. W. fl. 3.20 per Topf. Erhältlich durch die Apotheke des I. Purgleitner in Graz. Eine freundliche EBwohnung "NV in der Kärntncrstrahe Nr. 9 nell. im 1. Stock, bestellend aus 4 Zimmern, Sparlierdküche, Speisekammer, Holzlagt, Keller und Bodenantheil, ist vom 1. Februar 1830 an zu Vermikthen. (1410 Auskunft daselbst bei Anton Hohl, 1. Siock. Innger Sattler zugelaufen. Ansrage bei Frml Mörth, Gastwirthin, Grazer-Vorstadt. (1454 Z. 18288 Edikt. 1450 Vom k. k. Bezirksgerichte Marburg l. D. U. wird bekannt gemacht: Es sei der lizitations-weise Verkauf der in die Konkursmasse des Johann Aiüller jun. gehörigen Vuch-forderungen im Nennbetrage von 240 fl. 8 kr. bewilliget ltnd zu dessen Vornahme nach den Bestimmungeil der a. G. O. zivei Tagsatzungen auf den IS. «nd S4 Dezember I8?s Vormittag von 10—12 Uhr im Amtszimmer Nr. 4 mit den: Beisatze, daß die Forderilngen bei der zweiten Tagsatzung auch unter dem Nennwerthe hintallgegeben werden, angeordtlet. K. k. Bezirksgericht Marburg l. D. U. an: 4. Dezember 1879. Ein solides Mädchen wilnscht als Köchin oder Stilbenmädchen bald ullterzukommen. (1455 Anfrage bei Fuchsbichler in Potschgau. Herr V. bom Piidngogwm wird hiermit aufgefordert, seiner Verpflichtltllg nachzukommen, widrigens Weiteres folgt. (1447 L s i 1ö r i e Ii t. Bericht der k. k österr-ichiseben ^elv. fpitäler-Vtrektiott ScbleSwig. — Bei Träg. l»eit der Funktionen der UntcrleibSorgane, bei chro-nischen Katarrhen, großem Sästeverlust und Abma.' gerung hat daS Hoff'sche Malzeztraktbier als ein auS-^ gezeichnetes HeilnahrungSnnttel gewirkt. ES hat sich in allen beobachteten Fällen als ein sehr gern ge-I nommkNrS, die heilsamen Wirkungen eines Nahr. u. StürkungSmittelS enthaltendes Ge-tränk erwiesen. Der k. k. Kommissär: Nirz von Hayersfetd, Major. Ar. Wayer, Regimentsarzt. ! »»«Soswulllstt Braila (Rumänien). Herrn Joyann Koff, Wien. Ich bitte schleunigst um 13 Flaschen Johann Hoff'stlien Malz-GesundheitSbiereS und S Beutel IN blauem Papier schleimlösender Brnfi^-Malz-i'ondon^, da die Dame, für welche dieses Johann Hoss'sche Gesundheitöbier bestimmt ist. faktisch ohne^ vtrseA n«ct)t leben kann vder keinen ein» zigen gesnnven Tag ohne d!rs.S hätte. ! Mit aller Achtung A. Aorgyetti. An den k. k. Hoflieferanten der meisten Souveräne Europa'S, Herrn Joh.inn Hoff, k. k. Ralh, Besißer des ^ldenen Verdienstkrcuzes 'mit der Krone, Ritter hoher preußischer und deutscher Orden, in Wien, Stadt, Graben, i Bräuncrstraßc Nr. 6. > Jassy. Herrn Joyann Koff, Wien Bitte ergct>enst, mir abermals eine Partie Ihrer vorzügtichen Malzpräparate als Eilgnt zu senden, und sage Iljnctt meinen T'ank für die vortreffliche Wirkung : der Kranke fühlt sich bedeutend besser und wird liülzsch lange Zeit von Jl)rem heilbringenden Malz-Extrakt Gelranch machen. (Bestelinng: 11 FlaconS koiizentrirteS Malzextrakt. 5'/, Benlel MalzbonbonS, 5'/z Pfnnd Malz-Chokolade II.) (1182 Mit Hochachtung A. Wemnann, Apotheke „znm Tieger" iv Jassy. Drpot silr liilarburg bci Herrn 8. kuziolca. W Drpot silr liilarburg bci Herrn 8. kuziolca. z c: ^ / 8!ie in früheren, so auch im hellrigen Jahre littet der gefertigte Frauenverein um milde Gaben entlvedkr im Gelde oder in Naturalien, um damit armen Kindern die Freuden deS Christbaumes zu bereiten, und nehmen diese Gaben Frau Ida Reiser, Tegctthoffstraße 13 und Frau Wilheltnine Geuppert, Herrengasse 11, bereiltvilligst entgegen. Der Äsrcruenverein aller christlichen Conkessionen _in WarSnrg. (195 Sviortvl» Ur»i»v«k in »«rbiirx, 8tii;l>I'8 Usrtensalo» empfiehlt seine Photo,naphischen Ärliellen. weiße u. öuute «snivn gskautt dsi 1148) l. 8vl'ls8ingvi' kurzplats. Zn verkallfen ist ein schöner Sehlitten u Glockenspiel. Anzufragen bei Maria Schräml. (1421 HI«l> 8 8eiillil! ?»Iver. vvnn kuk ^sllsr Lokacktvl-Ltiviö ^ppstitlosiAlcoit, Vor» stoxkullßs oto.), Kluteoi»K«'»tIanvn uva m»rrhui«I«»lli löri». Losonders lV^Kouvri 2»i ew» äi« eine sit^vittlo l^edeus^sise kütirsn. k^alsiükatv «siäsQ xskrielitliek verkolKt. Preis einerversiegtlttllOrig.-Schachtel Ist.ö.tv. lilU2l)r«lniit>vvin lttttl 8al2. vor zuverlsssixsts Lvldst--^r2t sur Hilko üsr leidsQäkll Alsusokkeit l)ei allsQ ivversr» uvä äusso-ron Lnt.2ün6lluxön, clis rnvistsn Xranlikvitov, VsrvuntluoAea allsr^rt, Lopk», Olirou- uvll soklners, alto Lekällen uv6 oü'ouv WuQ<1su, ürvb»-svdääev, LravÄ, suteünäste ^uzev, I^skiouiixsa uvÄ Vsrlet^uvKen ^eävr ^rt sto. sie. In Flaschen s. Geliranchs-^NWtisilNg 30 kr. ö.U. orsvil»l,obortllr»i» v»n krolUi äi v«., kesZen, ^vrvexeii/ vissor ?'draQ ist ävr einsixo, 6er uator aUev im Ksullsl vorkommsuäev Lortsa rn ä!Lt.1iobsQ Llvvvlcvn xsvixuet ist. (4 preis Ifl.ö.W.pr.Flasche s.Gctiranchsanweisung. lisi _ Lloll, ^xotdölivr, I<. Il0k1ieksravt,V!«a l'uodlkudsll. /)as aus- v6?'^a?iA6?t Anc! so^e/ts V6»'S6/t67i ardurß: Zll. Leräk^js nnä NorLö 6e vo. 8»Il«Ie t'irmen sl« Verlfeter ervultselit. An verkau/en: Ei» schöner Schimmel. Wo, s>'gt die Cxprdllion d. B>. (1260 MM I.l>«lkl! Vliil Kck. M. Kchte Hiroker Aauerntoden, pslEtGts ^ NGIIlELkkGUs» so>vis »Iis ^rtoa Herreulilei^er iu 80li6eLter ^u8tu!iruQg 2u reellen trsisvu .«x°.w Sclieilil. 1423 Im städtischen vorm. Kanduth'schen Haufe Nr. 6. Schillerstrahe ist im Hofe rltcktvärtS ein großer Stall nebst Wagenremise und einer anstoßenden Wohnung mit 1 Zimmer und Küche zu vergeben. (1127 Anzufragen bei der Stadtkossa am Rathhause. Ein Bockschlitten nlld ein Fuhrwagen sind sogleich billig zu verkaufen. ^1428 Wo, sagt die Expedition kdilixp lls.g.L Ä Löluiß Ars^, UerreiiKAzst. I.»iuIIi»ii8 ompselllen iiir für 6ie Laison aiik's ReiekI^altiAste verse^ienes I.»xvr vo» »vussteQ Hksl» un«j Portivpsn»8tokfon, V4 II«r»si» , Il'ZZMÄMK.SNe VOttÄGEkM» UsSFtzÄsMSW» 8pitL:ell- unÄ "tülI-lFarÄinen, ^9^x)St.6I1, ^6I18t.61^-I^0Ul69^UX. Mtste»» /'7'eise-i?t?'ante A>s»'Äö»l au/ l-^eiVanA«»« be?'eitMMA»^ Ae^zanc/t. acl Z. 17472. Gdikt (1443 zur Einberufung der Berlasseuschasts-Glänbiger nach Carl Purkhart. Von Dr. Franz Radey, k. k. Notar als Gerich!skomm>ssär zu Mnrburg werden zu Folge Bewillil^nng dcS k. k. Bezirksgerichtes Marburg 1. D. U. ddo. 21. November 1879 Z. 17472 alte Dikjenigen, welche olü Gläubiger an die Berlassevschaft des am 14. August 1879 zu Karöovin bei Marburg verstorbenen Nealitäten-besitz?rs Carl Purkhatt eine Forderung zu stallen cL^gtische Sprachcttpse für Damen und Herren, (separirt), mit ganz besonderer Rücksicht auf correcte, echt englische Aussprache, eröffnet der Lehrer der hiesigen Handelslehranstalt, welcher seine englisch-franzö« fischen Fachstudien an der Berliner und Wiener Universität mit Auszeichnung absolvirte. Anmeldungen täglich von 11—12 und 4—5 Uhr in der Wohnung, Schillerstraße, im Halb ärt h'jchen Hause. (1399 haben, aufgefordert, ihre Ansprliche entweder mündlich am 18. Dezember 1878 Bormittags von s—12 Uhr in der Kanzlei des gefertigten GerichiskommissärS zu Marburg, oder bis dahin schriftlich beim Bezirksgerichte Marburg l. D. oder beim GerichtSkommissäc anzumelden, »vidri-gcnS denselben an die Vcrlasscnschaft, wenn sie durch Bezahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft witrde, kein weiterer Anspruch zustlrndc, als insoferne sie ein Pfandrecht erworben hätten. Marburg am 4. Dezember 1879. Dr. Franz Radey. versende die besten (1146 «uwwt-^rUIlvI, S» litS-Praparate, per 12 St. I D80 kr. bis 6 sl. — llper 12 St. 70 kr. bis 5 fl. —Wieder-« verkaufer haben Rabatt. — rittttoxrapUlei» nur fttr Herren, ein Couvert, enthaltend 12 St., 3 fl.; die selben mit 24 St. 3 fl. 50 kr. höchst pi kant, Original-Aufnahmen, 6 St. 1 fl. 20 kr. 1 ff. 50 kr.; dieselben durchsichtig 6 St. l^ fl. 50 kr., 2 fl., 3 fl. Optische Stereoskop dazil pr. St. 2 fl., 3 fl., 4 fl. SlRiiumtHVITttrSi» ZtZvckvrtaAS WUlSSSV ZsvrApOK 100 Ktüek 1 ü. OxLvrck „ 1 ü empLokIt veräen, so erlaube iel» wir 6en geeluten I^nnäen mitsutkeilen, äas» clies un^abr ist, 6enn iob über- nebme äie Anlsrtigung von llamvnkleiäei'n, Väsoke ete. ^ie ^.uvor nnä KArmitire Mr soUcle unä billige Arbeit. 1438 ^ebtunKsvoU Akttr^vk!» Varkpotlö. W '^W'' Niederlage bei Lrste vsterreiellisoke k. k. privilex. k'sbrilc visernei', fenkr- unä vjn>»>'u«llijiel>vi'vi' Kell!', kkelier- iii»! »«eimielile» t!»88eil ?. Wsrtksim ä Lo. in Msn. 1SS4 lN Mrntnergaste U. ^ ^« ^ »7 « ".!i- s r: ? ?z ^ « tt « 1- r- ' ^..... ^ « L z ^ ^ ^ ^ ^ ü» — M ^ ^ 2 L - ^ S o ^ ^ L ^ ^ -Q ^ ^ -»-« ^ .» dt ^ ^ « '.z »1, »-.'TZ »,>».? ^ >2 ^ ^ ^ M» 's L?? a'2 'S s-? « ^ « v s ^ ^ ^ s» s? ^ i» S iV " ^ SS ».. ?o LW «1 ^ «Z ZL« -- 'S s .^ ?! S) « k» ^ ? ^ «s N- ^ es ».» " Z N » »» L I« ^ s LQ ».»^2 ^ ' 'S ^ 1- s 'e » L R ^ »jl 2 ' or--« M ^ » ? Z L ^0O «Bs r- o ^ ^ .L ^ ^ x: L 2- L A ^ L r- « ^ L r- ^ Z «> - >a ^ ^ n «".S -z S « o r:7 ^ ^ -s L « -Ä 'S >» « tt Z ai^ », >S -» s ^ L V L.Z--Z r-N . U - L"^^' .0 « » .Q'» Ä ^ L ^ ^ ^ «>:>'»' Ä, ^ ^ ^ '2^ SZ'^A 'L 'S- L 'S- .L 'S '? rz ^ . e « <7, e- A L « «" SN »I »> L L-^ SU^-- ?I >» sz s ^ ^ d4 ^ « a) "L S ^ ^ ,2 ^ 2 ^ » r.» ^ ^ ^ » V.L p? Q.» >S» s «o-^ ^ o s *75 ^ ^ >.» 2 ..!2 ^ s? ^ czz^ ^ K - V ^ . »- ^ >Q N « « «L xZ b-« L ^ es 'sF'^T« r» ^ ^ ^ . . .^ -g- S es ^ -U ^ s; ^ >Q !-S ÄV SS »-» s «->» Z tt »-» c> z.» n N T >s ^ L L wS US »»« SS SN >s äo Z> I s s ^ l» ^ ^ 'S s L :: «vtv ^ " «s r- AN W A ^ ?! s oo «> .. llü- ' xz -S Z r- o ^ s « »» »^ L ZKN «S ! co «x, » ^ xz .. «> G 2 s^s s e» ^ 's s I- ^ » « r: ^ « »I ^ »l» o.« S» »» r- N Nerautwortliche Redaktion. Dru«k und Nerlag von ltduard Aauschiti in Varburg. s«et»