ZMigenMM Mr Mcher Zeitung Nr. 10.
(!>!! — !) Nr, «95,:!,
Firma-ProtMlirung.
Das k. k. Bandes- als Handels-Erichs zu ^aidach hat unter hntti-^m Datum dic (5'ilttragnng der Gc-^'llschaftsfirma
„Kartin k ^lll'ianl)"
sür eine Tuch-, Schinn.- und Mode' Waaren-Handlung in Laidach in die Register ftil- Gescllschaftöfirmen be-wlUigt und veranlaßr.
Die,VGeseUschafc besteht scit l«>tcn November ,^5/
^Ncne Gesellschafter sind Alois
,/"tln und Gustau Fadiany,
«ull
rksamte l'aaö daft '^'^'! '^''" '''^'"^ bekannt gemacht. M- ^ornabme der mit Bescheid vom ^i '>^,^wbci' 1861, Z. 4392, dewilliglcn, ^.„im>. Fc.ldittnng Neu ^> - ^""" Ulc von La.is gehöii« 8>)' ,, " N. geschähen Nealilät Urb.'Nr. erli.-l,/ ^l'n^'uch Sladtgill ^!.as. die neu. """, ^agsatzungen auf den ^- Fcl'ruar. l3. März und j^ ^. ^pril 1806.
""ge^ '"'^ ^ ^^'' hicramtö mit dcm der brin^ ""'^". daü dic Re.ililät d.'i llntcr d ^gwßll'ig uölhistlnfalls mich wcrdcit ^"' ^^'^"»gi'w^ll'c vcläüßclt
am -' ^ ^czirt^amt Laaö als Gericht,
, (W-1) Nr. 4753.
Erckutive Feilbietullg.
Von ^rm k. k. Al^ttt^amte Scnosctsch als Gericht wird hicnut l'elaxnt gemacht:
Oö sei über das Ansnchen deö Franz Iurza von G»reine, als Zessionar drl Gcr< lrnd Pozar uon Vnknje, tir^en Varll)clmä Poschar von Vnlnje wegen c,ni! dcm Vergleiche vom 4. Augnst 1858, Z. 2823, lchnlotgcr l08 fi. 64 kr. ö. W. ". ^> c, r>ie excknlive öffrnlltchc VersteigellMg dcr dem ^rßtern gehörigen, im Grnn^bllche der Herrschaft ^ncgg ^lil. Url'.. Nr. 83 l)or> kcinmcndln 3l'slil!lätcn, im gerichtlich erl!0> l'knen Scha'l)»!igin dilfcr Ämlül.nizlri mit dcm Anhange j bestimmt lvort>c!>, eaß die feilznl'ictlndc! Nealitä'l nnr bei dcr lrheu Fcill'ictnng anch unter dem Schähnngmerlhe an dcn Mcifl-lotenden hinlangsgelien weldc.
Das Schä^ungu>» Urb.« Nr. 88/4 vmkommlndcn Iteolität, ini gc-richllich eihobene» Schäpliugswcrthe von
,480 fi. ö. W., grwilliget nnd zur Vor> ! nähme derselben die Feilbiclungslagsahnilg anf den
13. März 1866. Vormittags um 9 Uhr, Urli. - Nr, 4 vorkom-mcnden Itcalilät sammt An« nnd Zngchör. im gerichtlich erhobenen Schäßnngswerthe von 1470 fi. ö W. gcwiliiget, und zlirVor-nahmc derselben oic crekutiven Feilbietnugs» Tagslit)nngen anf dcn
2 4. Februar, 2 4. März nnd 2 5. April 1866, jedesmal Vormittags nm 9 Uhr, i» der Amtölanzlei mit dcm Anhange bcslimmt worden, daö die feilznliietcndc Nealität nnr l'cl der l'pten Flilbielnng anch unter dem Schäßnngswerthc an dcn Meistbio tcnden hinlangegcbcn werde.
Das Scha'pnngsprotololl. dcr Grund, bnchslltrakt nnd dic i,'izitationöbedingnisse können l>ci diesem Gerichte in den gewöhn« lichen Amt^stnndcn cingcschcu werdeu.
K. k. Bezirksamt ^aaö als Gericht, am 12. Dezember 1865
(9—3) Nr. 4689.
Cmmmlltg
an dcn unbekannt wo befindlichen M a rko Vad 0 uinaz 0der dessen allfällige Rechtsnachfolger.
Von dem k. k. Veziiksamte Mottling als Gericht werden dcr unlilkannt wo befindliche MailoVadooin.'hodlr dessen allfäl« lige Nechtsnachfolgn' hiermit erinnert:
Es habe Marko Vadovinay von Vado> vinee Nr. 14 wider dieselben die Klage anf Olslpnng oder 200 ft, ö. W. .^ul» l'l':,<'5. 7. September 1865. Z, 4689. hilr-amts eingebracht, wornber znr snmmari« schcn Verhaüdlling die Tagsat^nng auf dcn
3. April 1866.
frnb 9 Uhr, mit dem Anhange des H. 18 der allerb Entschließung vom 18. Okto« ber 1845 angeordnet und den Geklagte»» wegen ihres unbekannten Aufenthaltes Martin Kramcric uon Nadov^ea als ^u-,-nlor 00 Hellebarden und eine Maschine zur Verfertigung von Zündhütchen entdeckt. In Sligo wurden fimfnndzwauzig bc< waffnctc Fcnicr ans Glasgow festgenommen.
Vriissel, 11. Jänner. (N. Fr. Pr.) Der Pariser Korrespondent dcr „Indcpcndancc" glanbt anf Grund verläßlicher Nachrichten versichern zn können, es werde dcr spanischen Regierung schwerlich gelingen, den Anf-stand zu besiegen. — Berichte aus Madrid, 7. d., melden: Prim hat bereits siebentausend Manu nntcr seinem ! Befehle nnd handelt im Einvcrsländniß mit den Gcsin« nuugssteuosscn in den Provinzen und in dcr Hauptstadt. In Aragonicn wurde dcr Vclagernngsznstand proklamirt. Die Gcneral.Gonvcrncurc vou Burgos nnd Valladolid ^ hegen Befürchtungen wegen dcr Treue dcr T«uppcn.
Vriissel,11. Jänner. (N. Fr. Pr.) Es wird bestimmt versichert, daß Oesterreich in Berlin die Einlic-rnfnng dcr holsteinischen Stände beantragt hat, daß aber das prenßischc Kabinet ablehnend antwortete.
Telegraphische Wechselkurse
vom lii. Jänner.
5perz. MetalliqucS «3. — 5pcrz. National - Anlehen 06.75. -Bantaltieu 765. — Krcditatlicu 15)2.70. — 1!M)er Anleihe W.70. — Silber 105.10. — London 104.55. — K. t. Dukaten 5.01.
Theater.
Heute Samstag den 1.^l. I ä u ncr: Zinn Vortheile des Komiters und Opercttensängcrs Joseph
BI umlach u er. Zum crsteu Male: Der orientalische Tchwur, oder: Männerschliche und
Weibevlist.
Komische Operette in 2 Auszügen. Nach Kotzebue bearbeitet und in Musit gesetzt von Joseph Blumlachucr.
21torgen Souutag dcil 14. Iäuucr:
Znm aclitcn Male: Die schöuen Weiber von Georgien.
Komische Oper in ^ Anfzilgcn uon Iacqn^ Offenbach,
Atelem'ulugijche ^euOachlml^ll ill Lailjuch.
0ll. Mg. - 4.^. O.schr schn'.^ Regen Nca. u.
10„ Al>. 3^4.?? I-l- 0.« i windstill j Schnee I Schnee TrilbeS Wetter mit Nebelbildunli. Ncgen fast uimnterbro' chen den ganzen Tag, nach halb 9 Uhr Abends Schnee. Das Rrgenwasser sammelt sich wegen dcr Eiötnüle, die den Boden bedcctt, zu sianciidcil Pfützen. Schlechte, schlüpfrige Wege. In den oberen Schichten die ^nflslrönlung auü> SLW.
Verantwortlicher Redatteur: Iguaz v. K leViVn^äy^
stertindet«, daS an ihvem Halse hing, „Mutter! ich hatte wohl nie, uic nach Hause kommen sollen."
Oben in dcr Wallcnbnrg schien an jenem Morgen Alle? zu einem regeren Leben evwachl zu sein. Nitter und Edelfraneu, Knappen und Reisige zogen von alleil Seiten den Vcrg hinauf, und vom Wartthiniüe deS s!ol;m Schlosses erscholl fast ohne Unterlaß dctt Bewilltommuenö Gruß. (5ö war deö Rillcrö Geburtstag. Diclc Rauchwolken quolleil gastlich ans den Kaminen der Vnrg uud verrietheu dic großen Anstalten znm sestlichcu Schmause.
AgncZ n>ar nnedcr, sich bedächtig umsehend, aus der Thllre getreten und sah wie zuvor hinauf gegen Walleubnrg. „Ach, wer da zu ihm konnte an diesem Tage, wer ihm so recht vom Hcrzeu Glilck wünschen dürfte, wic ich es hier im Inuerstcu fühle!" scuntc sir, uud zog einen niedlich gewundenen Strauß uon Ver-ssißmeiiuiicht-Vlilmchcn hinter der Schilrze hervor. — „Ich armes Mädchen habe uichtö, als diese selbstg'zogeueu zarten Vlümlcin, und doch weiß ich, mein Otto — der Herr Ritter wollt' ich sagen — wttrde sie herzlich gern uehmeu von mir. Er ist so gut, nls stattlich — daß er hier wäre! - Mir ist jetzt daS Herz uon Wünschen so voll!"
„Ist Tir'ö? habe Dank, mein freundliches Kind!" sprach eine zvolMicndc Slimme, und dcr Ritter stand hinter der sichtlich Erschreckten, nahm ihr den Strauß anö dcr zitternden Hand und verbarg ihu au seiner Brust.
„Ich komme eben den Wege, mciu Liebchen," fuhr er fort, „und muß nun eilen, um nach Hause zu gclaugeu, wo sie mciucr schon wartcu. — Ein lästiger Tag, den ich wohl lieber bei Dir, gute Agues, still verleben mächte! — W^ö macht Dein Kleiner?" fragte er weiter, als er die Verlegenheit des Mädcheuö gewahrte uud wohl selbst nahe daran smi mochte, es zu werde», und als Agues dnrch ein Zeichen bedeutete, daß das Kind schlafe, imd sie Beide dcu Keuchhusten dcr alte» Mutter im Hause immer näher vcriiahmeu, drückte dcr Ritter dcm Mädchen, für seine stummen Wünsche dankend, herzlich die Hand und verschwand hiuter den Bänmcn.
Dcr müde Tag halle seine tausend Angen geschlossen und schaute nutcr sciucn langen Wimpern, den Abcndschatteu, nur noch mit cincm halbcu Blicke hervor, als Wallcublirgs Fenster Plötzlich ill Kcrzeiihellc erglänzten und laute PivalS bis in daS stille Thal
herab drangen. Agues saß vor der Thüre ihre« Häuschens nnd wiegte den munt.ru Knaben anf ihrem Schooße. Wohl mochten ihre Gcdaulm anderswo wtilen, denn ob sie auch zu dem Spiele des KiitdcS lächelte, standen ihr doch helle Thränen in den him» melblaucn Augen.
Plötzlich nahten rasche männliche Tritte und dcr alte ehrliche Otto mar, dcr Knappe des Burgherrn, kam heran und über« brachte nächst dem Gruße des Ritters drei Flaschen köstlichen Weines nebst Imbiß, stellte nllcs aus die Vcmt vor dcm Häuschen nnd ging seine Wege. Diese Aufmcrlsamtcit des Burgherrn that sogar dcm alten Mütterchen wohl. „Ein edlcr, wackerer Herr ist Ritter Otto jedenfalls," sagte sie, „obwohl Du ihn Dir am Ende ans dcul Sinne schlagen mußl, Mädchen," fügte sie mit ciuem Blicke auf ihre Tochter yinzn. „Er soll lcbru!" — Tlompctcngcschmetter erwiderte dcn Toast vom Schlosse herab.
Auf Wallcnburg ging es hoch hrr. Die zahlreichen Gäste leerten tüchtig den Humpen, nur dic Fraucn hatten sich bei Beginn dcr Nacht in ihre Gemächer zurückgezogen.
Dic Burgfrau Brigcttc kam an diesem Abende heiter gestimmt in ihre Schlaflammcr,
Ihre Zofe, die schlanc Gertrud, benutzte die Gelegenheit, um mit ihrer Herrin etwas zu plaudern. „Edle Frau!" bcgcmu sie, „Ihr sehet heute so freundlich au«, uud so darf sich Enerc trcneste Dienerin wohl unterstehen, Euch zu bckcnucn, daß unter allen Rittern der großen Tafelrunde da drüben dcr Euere uu-strrilig der schmuckste, der stattlichste sei."
„Ei, seht doch die Zofe!" rntgrgnctc spitzig und scharf Frau Brigitte. „Hast Dn vielleicht gar Ursache zu solcher Behauptung?" fragte sie finster die vor Schreck verstummende Magd und maß sic nlit rollenden Augen.
Die Letztere war ob solcher Gegenrede furchtsam zurückgetreten, die Burgfrau aber rauschte gegeu ein Fenster, riß cs auf und sah wild hinaus in die sternhelle Nacht. Von dcm ander» Echloß-flügel her ertönten noch immer Toaste der wrinfröhlichcn Zecher.
„Gertrud!" nahm nach einerWcilc die Strenge wider da« Wort, „ich erinnere mich, daß der Ritter vor Abend seinen Schild-^luappr», dcu Duckmäuser Ottomar, mit Weiu wohin schickte; weißt Du uicht, wohiu?"
Schmunzelnd uähMc sich jetzt die Zofe der Herrin. „Ihr
habt mir vorhin großes Unrecht gethan, rdlc Frau," sprach sie mit leisem Borwurf, „allein ich kenne dic Quelle Eneres Mill« trauen? hierin und billige letzteres. - Ihr mochtet wissen, wohilt dcr Herr Ritter Imbiß und Wein geschickt habe? - Hm! freilich, dcr alte Knappe ist klug und wird's uicht sagen, allein, wenn ich rathcu dürfte, ich würde uicht sehleu. Nach ^eibuitz hinunter z» der alten Kunigundc, des verstorbene» Schloßvogtcö Eheweibe, wand.r»
Ht i s s o v iz wic dcssen ebenfalls »lnbekanntc
RschlSnachfolgcr.
Von dcm k. k. Bez:,,'.>>. 12ten Dezember 1865, Z. 4093, Hieramts ei>». gebracht, »vorüber zur inunclichenVerhand-lung die Tagsoyung anf den
1 l'>. M ärz 1 8 il 6 , früh 9 Uhr. mil dem Anhaute des §. 29 a. O. O. angcordncl mid den Gcllagleu wegen ibrcs unbckanntcn Anfcnthallrs Johann Aschbe von Miach als ('uilllo,' z>ll !x^ll»l, auf ihre Gefahr lind Kosten bcstcllt wmde.
Dessen werden dil selben zu dem Ende verständiget, daß slc allenfalls zu rechter Heil selbst zn erscheinen oder sich eincn andern Sachwalter zn bcstcllcn und ander namhaft z» mache» haben, widrigcns diese Rechlösachc nnl den, allfgcstelttln ilnralor verhandelt werden wird.
K. k. Bezirksamt ^ack als Gericht, am 13. Dezember 1865.
(54-2) Nr. 6438.
Tritte erekutivc Frilbietnnss.
Vom k. k. Bezirlchc» bcs Her«,» Karl Skaria von .^rainbnrg. Machlbabcrdcs Sigmnnd Ska^ ria. gegen Josef Pleuel von Moste wcgcn schnldigcr 38t» fi, 40 fr. die mit dicsgs< richllichem Bcjckeidc vom 24. Seplrml'er 1865. Nr. 5115,, auf den 2tt. Nove-mber 1865 angeordnete drille Feilbistnngstag« saynng der dcm Erekutcu gehörigen, im Grnndbuchc ^reil; ^>!» Url'. >Nr. 1225 vorkommenden, gerichtlich auf 3217 fi. 80 kr bcwcrlhctcn Realität, a»f den
12. Februar 1806. ron 9 bis 12 Uhr in dcr Gcrichtskanzlei angeordnet wurde, l'ei wclcher die Rea< lilät auch nnter dem Schäft»ings»ver- e LizitationSbedingnisse täglich hieramls eingesehen werden können.
5f, k. Bezirksamt Stein als Gericht, am 28. November 1865. ^(55—2) Nr. 6539.
UebertnWMg dcr 3. creklitivelt Feilbictultg.
Vom k. k. VczirlSamtr Stein als Gc-richt wild bekannt gemacht, daß über Einschreiten des Herrn Karl Skaria von Aralltt'lirg. Machthaber des Sigmnnd Skaria von Sttin. gegen Alex Kern von Ftaplavas die mil dicsgcrichllichcm Be. scheide vom 3 September l. I., Nr. 4723. auf den 5. Dumber l. I, angeordnete dritie nnd leytt FeilbictnngStagsasinngzum exelllliorn Verkauf der dein Erekulcn gc< liörigen Realität Urb.-Nr. 124'/« «<< Grllndbnch^ommclldaSt.Pclcr, imWcrthe uon 4482 fl. liiid der ebendaselbst 5l,,l) Urb.'Nr. 412 uottmumenden. auf 5548 si. 50 kr, beivcrthcle» Gaozhubc wegen schlll« diger 892 ft. 50 lr. a»f den
5. Februar 1866 mlt dem vorigen Anhange übertragen wlirbr.
.N. k. Bezirksamt Stein als Gericht, am 3. Dezember 1865.
(56—3s "Nr76583"
Nclizitlttiolls-Gditt.
Vom k. k. Vi-zirksamle Stein nlö Gc< richt wirb bekannt gemacht:
Es habe ül'cr Ansuchen des Herrn Michael Starre von Mannsbnrg in die crcklitivc Nclizümion der von der Maria Iudnilsch von Krcu^ um den Mcistbol uon 656 st. ö. W. erstandenen, im Grund» buche Kreuz suli Dmn..Urb. < Nr. 19 vor« kommcnrcl,. gerichtlich auf 1181 fi. l>c-
werlbeteu Kmsche wegcn nicht zugeballencr lüziiaiionsbedinglnsse gewilliget, und es wird zxr Vornabme derselben die ciuzige Tagsapnng auf den
13. Februar 1866 in der Gerichtökanzlei angeordnet. Wovon sämmtliche Kauflustige mit dim Bei» satze verständiget werden, daß diese Nea» liläl bei dieser einzigen Tagsahnng um jeden Meistbot l'intaüglgcben wird.
Der Oruudbnchslilrakt. die Veiling« nisse ulw oas SchäpungSprotololl löunen täglich liicranlts cl>,gcsll)en werden.
K. k. Bezirksamt Siein als Gericht, am 7. Dezember 1865.
Crckutivc Feilbictung.
Von dcn» k. k. Ve^irköamte S'ein als Gericht wird biemit bekannt gemacht:
Es sei über das Ansuchen des Herrn Michael Starre von Maunsburg gegen Josef Stet'be von Suchadulie wegrll ans dem Vergleiche vom 24. Jänner 1865, Nr. 392, schuldiger 420 ft. ö. W. ^. «- ^-in die cr^sulve öffenllichc Versteigerung der dem ^'eytcrn gehörigen, im Grund-buche zreudenlya! 5ul> Urd.Nr. 276 vor-kommenden Realität, im gerichtlich erho benen Säiä'pnngöwcrthc uo» 1928 ft 80 lr. ö, W., gewilliget und zur Vor-nal'mc derselben die drei Feilbitlungslaa.» sal)lll!gen auf den
6 Februar, 6. März nud 6. Auril 1866.
jedesmal Vormittags um 9 Uhr, uud zwai die erste und zweite >n der Gcrichlsk^u^ lei. die dritte aber !m Orte der Nealilät mildem Anbangc bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der lctzten Feilbictnng anch unler dem Schäpungs-werthe au den Meistbietenden hinlauge grbeu wetde.
Das Schäpungsprotokl'll. der Grund-biichserlrakt und die ^izilaiionsbedlngnisst können bei dieftm Gerichte in den gewobn lichen Amlsstnndl» cingeseben werden.
K. k. Bezirksamt Slci» als Oelicht, am 7. Dezember 1865
(58 ^) Nr. 6i',84.
Ercktttivc Fcilbictllttg.
Vom k. k. ^ezilksanit.' Stein als Gericht wird bekannt gemacht:
Es habe znr Vornahme der »lit dem Veschcide des l. k. städt. d.leg Vezirls. gerichtcS Laibach vom 2. Dezember I. I, Nr. 20351, bewilligten exekutiven Fcilbie-tuug der dem Johann Korbar von Manns-bürg gehörigeu. im Grundbnchc des Gu< tes Mauuöl'urg 5nd Urb.'Nr. 55. Nklf.. N'r. 17 vorkommcndcn. gerichtlich auf 200 ft. bcwcrlhctcn Ncalität die einzige Tagsaz« zung auf dcn
l 5. Februar 186 6, frul, 9 Uhr, hiergerichts mit dem Veisahe ailgeorduet, daß die Realität bci dnser Feilbielnng auch nuter dem S^ähungs-wertbc hintangegrbcn wild.
K. k. Bezirksamt Stein als Gericht, am 11. Dezember 1865.
(59—2) "^ Nr. 6699.
Rclizitations-Gdikt.
Vom k. k. Äezirksamte Stein als Ge< richt wirb bekannt gemacht:
Es dabe über Äusuchcn der k. k. F>. ualizprokuratur iil ^aibach, »»»»in,' der >»ili ci!,i>il>. als Erbin nach Herrn Andreas Snielli». Pfarrdechant in Gnrkssld, in die Nc!i,;italion der dcm Johann Valentin in Stein gebörig gewesenen und von Gustav Kronabethuogl um 1300 fi. erstandenen, auf 1000 ft. bcwerlheten. im Grundbnche der Spitalsgüt Stein l>nl» Urb.-Fol. 105. und !n! Stadt Stein 5nli Urb.Nr. 100 vorkommenden Realitäten wegcn nicht zu« gehaltcncr Lizitatiousbedinguisse gewilliget nnd znr Voruahmc derselben die einzige Tagsal)U"g auf den
17. Februar 1866. früh 9 bis 12 Uhr. in der Gerichlökanzlei mit dcm Vcisayea ngcordnet. daß dicst Nea« lilätcn bei obiger Tagsahuug llin j^deu Anbot hintangeben wcrdcn.
Der Gnindbnchsel'lrakt, die Lizitations. bedingnissc und das Schäl)nngsprolokoll können täglich dicramts eingesehen wcrdcn.
K. k. Vezilksamt Stei,, als Gericht, am 12. Dezember 1865.
(65-2) Nr. 5242.
En'kutivc Feilbietlmg.
Von dcm l. k. Vcziik^amic Tscherncmt.l als Gericht wird hiemil bekannt gemachte
Os sei über daö Ansuche,» des Franz Fortuna von Gollschec, durch Dr. Wene.' dikler. gegen Johann und Kalhaiina Mlikanz von Mocillc wegs» aus dem V,rg!eichc vom 8. Inll 1862, Z, 2772, schuldiger 170 fi. 26 lr. ö. W. !. c. in die enkutiuc öffenllichc Vcrstcigerui'g der den, ^'tzttrn gehöligen, im Grnndbuche der Herrschaft Pöllano >u!» Rtlf. Nr. 20!) vorkominen-dcn Rcallläl im gcrichilich crliobenen Schäz» zungswerlhe von 287 ft. ö. W., gewilll« get und znr Vornahme derselben die drli ZeilditlUügstagsaßnngcn auf den 19. Iäuner, 2 0. Februar nnd 16. März 1866,
jedesmal Vormittags nm 11 Uhr. im Amts->il)c mit dem Auhangc bestiminl worden, daß die fcilzubirtcude Realität nur bei der lrpteu Feilbielung auch »inter dem Schäz> zungswcrlhc an d«, Meistbielendeu hiut-angegeben werde.
Das SchäßuugSprotokoli, der Grund' buchöet'trakt lind die Lizitationsbcdingnissc könne» bei diesein Gerichte in den gewöhn« lichen Amtöslnndcn eingesehen werden.
K t Bezirksamt Tscherncmbl als Ge. richt, am 30. Oktober 1865.
(64-3) M.^830.
Crckutivc Feilbictung.
Von dem k. k. Vszirksanile Tscher-nembl als Gericht wiro hicmit bekannt gemacht:
Es sei über daS Ansuchen des Josef Starre, durch Dr. Preuz von Tscherncmbl, aegeu Georg Slcfanz von Stefanzc wegen aus demZ.'hlungsauflragc vom 28, Oklo< ber l865, Z. 609l, schuldiger 200 fi ö. W. l!. «. c. iu die exclulwe öffenlliche Versteigerung d.r dc,n Gehler» gehörigen, im Gruudbuchc u«1 Herrschaft Holland ^nl» I'om. 23 Fol. 38 l. 386 und 395 vorkommenden Realitäten, im gerichtlich cr> hobenen Schämingöu'eril'e von 190 ft. ö- W, gclviüi^el und zur Vorualimc l?ti< selben die drei Feilbietuugölagsahllugen auf dcn
2 7. Jänner.
2 8, Fcbrllar l>nd
2 8. März 1866, jedesmal Vormittags lim 9 Uhr. im Amtssipe mit dem Anhange bestimmt wor» den, daß die feilzubietende Realität nur l'ei der lehtcu Flilbictung auch uuler dem Schätulngöwcrthe an den Meistbietenden, hintangegcbcn werde.
Das Schähnngsprotokoll, der Grlind buchset'trakl nnd die Lizitalionsbedingnissc können bei diesen, Gerichte in den gewöhn» lichen Amtsstundcn eingesehen werden.
K. k. Bezirksamt Tscheruembl als Gc« richt, am 19. Oktober 1865.
(21—3) Nr^79i4.
Ercfutivc Feilbictuug.
Von dc>n k. k. Äezirksamtc ^'aas als Gericht wild hicmit bekannt gemacht:
Es sei über Ansuchen des Herrn Martin Schweiger von Allcnmarkl gegen Thomas Pavlm von sslnsce wcgcn ans dem Vcr-gleiche vom 18. Juli 1862, Z. 3469, schuldiger 95 ft. 5)4 kr. ö. W. ". ^. «. >n die erekntive öffeilllichs Vl-rsteigerung der dem ^.'sylcrn grbörigrn. im Grnndbnchc der Herrschaft Nadliöek'.^uti Urb.-Nr. 235/226 vorkomcndcn Realität sammt An> uilo Zn> gehör, im gerichtlich erhobenen Schännngs« wcrlbc von 1185 fi ö. W.. gcwilligct nnd l,nr Vornahme derselben die crekutiven Fcil< bicinngstagsahnngen auf den
17. Februar.
17. März uno
17. April 1866,
jedesmal Vormittags nm 9 Uhr, in der Amtslanzl«! mit dem Anhange bestimm! worden, daß die feilznbicicndc Realität nur bri der letzten Fcilbirtung auch »inter dem Schäynngswcrlhc an dcn Meistbietende» hintangegeben werde.
Das Schähuugsvvowkoll, der Grund, buchseltrakt und die ^izitationsbediugnlsse können bei diesem Gerichte in den gewöhn« lichen Amlsstunden ci»gcsehcn wcldcn.
ss. k. Bezirksamt Laas als Gericht, am 23. Rovkmbcr 1865.
(22-3) Nr. 7493.
Ereklltivc Feilbictlmq.
Von dcm k. k. Bezirksamts ^aas alö Gericht »vird hi,mit blkannl gemacht.
Es sei über daS Ansuchi-n des Johann Kozina von Zapotok. Bezirk Neifnih. gegen Johann Martincic von Obcrsledorf wegen ans den, Uitbeilc vom 7. August 1863, Z. 3711, schnldiger 298 fi. 91 kr. ö. W. >ul» '!'<"„. l. Rklf-Nr. 34 vorkommcnden Rca-lität. im gevichtlich erhobene»» Schäl)ungs< werthe uou 25« ft. ö. W,. gewilligt nnd zur Vornahme derselben die drei Feilbis-tungö!agsal)nngcn auf den
3 0. Jänner,
2 4. Februar nnd
30. März 1866, jedesmal Vormittags nm 10 Uhr, ln der Amlskanzlci mit bemAnbange bestimmt wor« den, daß die fcilznbietcnde Realilät nnr bei der letzten Fcilbiclnng anch nntcr dem Schäpnngswerthc an den Meistbietenden bintangcgebcn werde.
Das Schäßnngsprotokol!. der Grund-buchSeNrakt und die Lizilatiousbedingüisse können bci diesem Gerichte in den gewöhn« üchcn Amtsstnndcn eingesehen wcrdcn.
K. l. Bezirksamt Tftbcrncml'l als Gc« rich', am 19. Oktober 1865.
(61—3) Nr. 6371.
Crcklltive Feilbictmlg.
Von dem k. k. BezirkSamte Feistrih als Gericht wird hiemil bekannt gemacht:
Es sei über das Ansuchen des Johann Dckleva von Britos gegen Anton Sedmak von Inrschih wcqen aus dem Uitbcilc vom 12, Mai 1857. Z. 1648. sj'ekntio intablilirt 10. Februar 1865. schuldigen 330 ft. C. M. e. 8. c in die exekutive öffentliche Versteigerung dcr dcm LctztMl gel'örigen. im Orlüidbuchc ix! Steinberg voikoinnienden Realilät, im gerichtlich er< bobencn Schä!)»lngswerlhe von 1857 fi. C. M, gewilliget nnd znr Vornahme derselben die Fcill'ietungstagsahungsn auf den 2 4. Jänner, 2 4. Fcbrnar nnd 24. März 1866, jedesmal Vormittags nm 9 Ubr. in der bicngcn AmlSkanzlci mit dcm Anhange bestimmt worden, daß die fci!;»bic!e»dc Realität nur bci der leftten Fcilbirtung a»^ unter dem Schäyungswerlhc andenMeist' bietenden hiniangegebcn wcrde.
Das Schät)»ingöprotokoll. dcr Grlmd' buchselttakt »,nd die Lizitationsbedingnisse können bci diesem Gerichte in dcn gcwöl^ lichen Amtsstnnoen eingesehen werden-
K. k. Bezirksamt Feistrih als Gericht, am 27. November 1865. -«
73
(88-2) Nr. 4284.
Erekntivc Feilbietlmg.
Pom dcm k, k. Vczirksamle Scnosetsch als Gericht wiro liicmit bekannt gemacht:
Es sei über das Ansuchen des Kail Premion von Adclsbcrg. als Zessionär der Ehclrute Maria und Anton Smerdu von Hreuoviz. gegen Johann Smerdu von Vrnndl wcgcn miS dcm Verlciche vom 15. Oktober 1850. Z. 5230 schuldiger 188 ft. ö. W. «.5. k. in die creknlivc öffentliche Versteigerung der dem Lehlern gehöri- ! gen, im Grnnobnchc dcs Gutes Nnßdorf ^ud Urb.-Nr. 4i) vorkommenden Älealität, im ^ gerichtlich erhobenen Schähnngswcrlhe uon , 2810 ft. 25 kr. ö. W., gewilligct und zur Vornahme derselben vie Feilbietllngs«' Tagsahnng auf den
7. Februar 186«, Vormittags nm 0 Uhr, in dieser Amts-kmlzlci mit dcm Anhange bestimmt worden, baß die feilzubietende Realität bei dieser Tagsapuug anch unter dem Schäpnugs« werthe' an den Meistbietenden hintangege-be„ werden wird.
DaS Schäßnngsprotokoll. der Grund» lu'chsenrakt nnd die ^izitlitionsbedingnissc können del diesem Gcrichlc in den gewöhn» l'chcn AmtsNundcn eingesehen werden.
K. k. Bezirksamt Scnoselsch als Ge-licht, am 20. November 1805,
(80-2) Nr. 3889.
Ercklttivl' Feilbietum,.
Von dem k. k. Vezilksamtc Senosclsch ">s Gericht wird bekannt gemacht:
Eö sci nber A»sncheu dcs Johann Pasic, Pfarrer uon Scnosetsch iwminc! ber Kirche uon Nicderdorf, die exekutive ^tilbiclung der ans der dem Mathias ^rhovin. als Rechtsnachfolger der Ger< ll'"l,d Cehovin uon Nicderdorf gehöri-Hen. im Grunobuchr der Herrschaft Se» »osclsch ,< Urb.'Nr. 194 vorkommen-^n, dem Simon (5ehouin von Nietcrdorf llrhörigcn Rcaliläl. mittelst Schnlderklä« Nlng vom 18. Dezclnbcr 1820 für Gcr-l>and Cehouin geb. Snsa von Nieder-^'N mlabulilttn nnd zu Folge Z.ssion vom ^ Juli 1^47 an Mathäns Cehovin nbcrgc« ^ligeiic,, Heirathssprüchc von 1410 ft. "' M.. ^,lich 1^80 ft. 50 kr. ö. W., '^ürn der Filiallirche von Nicoerrorf cms ^'" Urtheile vom 30. April. Z. 1250. ercknliv snperintabnlirt 12. September ^64, schuldiger 240 ft. (5- M-, gleich ^0 ft. ö. W>. bcwilliget nnd zn deren ""lnahme die Tagsal)ungen ans den
2 6. Iä'nnei und .. 9. Februar 1 866.
lkdeömal Vormittags um 9 Uhr, in dieser ""Uokan^Iei mit dem Beisaye angeordnet woiden. daß obgcdachlc Forderung eist bei ^' zweiten Tagsal)»ng allenfalls auch unter
"u Ncnnwerlhc hinwngegebcn werte.
, K. k. P^j..^^ Senosetsch als Ge-l'cyt^an^ 26. Oktober 1865.
(91-2) Nr7'4067.
Dritte "ckutive Fcilbietnug.
als G^.^'" k' k- Vezirlsamte Senoselsch ^^^"'" h'emit bekannt gemacht: D.ll^ '" "^" ^^ Ansuchen des Kasoar von 9/^'.^'" gegen Primns Dolleö "> ^andoll. wegen anöden, Urtheile vom A' ,"''"mr i829, 3. 190. und ans dem da > 2!' m"" ''' ^'"'N 1852, Z, 177. .-''' ;^ Angnft 1^55. Z. 2577, schul-d ger^6 ft, 48 lr. ö. W. c>. «. 0. in dem " ^nlliche Versteigerung der
^rhtern gehörigen, im Grundbuchc der 4 Mlgiil Hrcnovit) 8u!) Itklf.-Nr. 9 vor-I,'""".s»NeaIilät. im gerichtlich erl'obe-.„' ^^^""ü^^crlbc von 7368 fi. ö, N,. " w U,„et nno zm Vornabme dersclben die
ulc Fc'lbielnngö'Tagsat'lin.i auf den Vo, < Februar 1806.
y umlwgs um 9 Uhr. hicramts mit dem biet. ^^ bestimmt worden, daß die feilzn-"Ndc Nealüät bei dieser Feilbittung auch 'r ocm Schahungswerlyc an den Meist-"'^cndcn bintangegcben werde, bucl,^."? Schayung^protokoll. der Grnnd. kö» >.. s ^'"b ^'^ ^'zitationöbcdingnisse li^''^'diesem Gerichte in den gewöhn-"")lu Amlöftn^cn eingesehen werden, n^. /' ?^'^amt Scnosclsch alö Ge-! ncht. am 7. November 1865. !
(24-2) Nr. 7341.
Grekutive Realitäts-
und
Vom l. k. Vrzirksamte Laas als Gericht wird hiemit bekannt gegeben, daß die exekutive Feilbictung der dem Georg Rom von Vloölapolica gehörigen, gerichtlich anf 1480 ss. bewerthclen Realität Urb.'Nr. 28 lul Grundbuch Filialkirchc St. Primi und Flliciani zil Oblocice sammt An« uno Zu« gehör., daun der auf 250 ft. exekutiv ge< schaßten Fahrnisse, wegen den Johann Pece'schen Kindern von Gotischer schnloigcr 309 ft. 98 ft. ö. W., bewilliget und zu deren Vornahme die Tagsayungen anf den
10. Februar,
10. März und
10. April 1866, jedesmal Vormittags 9 Uhr. im Orte der ^tealiiät lind Fährnisse mit dem angeordnet worden, daß sie bei der dritte» Fcilbielungotagsapuug nölliigcnsalls anch nnter dem Schähnngswerlhe hinta»g,gc° bcn werden.
K. k. Bezirksamt Laaö als Gericht, an, 30, Oltobcr^1805.
(31—2) Nr. 4403.
Ncassuminmg der crekntivcu Fcilbictnng.
Von dem k. k. Vezirksamtc ^ittni als Gericht wird hiemit kundgemacht:
Es sei über Ansuehcu des Anton Po« seöc von Krcßnihpollanc in die Reassu' miruug der mit dem Vescheirc vom 9lcn November 1804, Z. 4037, anf den 24ten März l. I. angeoronclcn nnd sistirteu Feil. biclnng der dcm Franz Iennikar gehörigen, in Kreßnihpollane gelegenen, im vormaligen Grnndbnche der D. N. O. Kommenda ^ai. bach ^i!» Urb.'Nr. 490, uno im Grlind-buche der Gilt Wcßnit) ^,l' Nllf.'Nr. 269 vorkommenden Realitäten, im gerichtlich er° hobcncn Schählingilwerlhe uon 941 fi. und 920 fi.. !><',l, schnldiger 420 ft. ^. 5. c. gc-willigct uud zur Vornahme derselben die TagsatMlg auf dcu
30. Iäuuer 1^00, 10 Uhr VormiltagS. in der Gcrichtskanzlei mit dem A>,hange bestimm! worden, daß die feilzubietenden Realitäten „nch unter dem Schäpungswerthc hintangegebcn werden.
Das Schäpnngöprotololl, der Grund« buchScNrakt und die Lizilationsbcdingnisse können bei diesem Gerichte in den gewöhn-lichen Amlsstunrcn eingesehen werden.
K. l. Vczirksamt Litlai als Gerich«, am 6. Dezember 1805.
(40—2) Nr. 5376.
Crekutive Feilbietmig.
Bon dem k. t. Aczirtöamte Wippach als Gericht wird hicmit bekannt gemacht:
Es sei über das Ansuchen dcs Lorenz Mikuö, Zcssionär dcs Anton Orel von ^aibach, gegen Franz Lamprccht von St. Veit wegen aus dem Urtheile von 14ten April 1864, Z. 5294, schnldiger 210 fl. ö. W. 0. 8. 0. in die cxckntivc öffentliche Vcrstcigcruug der dcm letztem gehörigen, im Gnmdlillchc Wippach ^«5. 374 Urb.-Nr. 1022, Rklf.-H. 50, 1^3. 377 Urb.-Nr. 874, Rktf.-Z. 90, pax. 381 Urb.. )tr. 903, pü<;. 384 Urb.-Nr. 105. Nktf.-Z. 210 vorkommenden Realitäten, im gerichtlich erhobenen Schätzungöwcrthc von 25)5 fl. ö. W., jedoch nnr nach den einzelnen Grnndbuchskörvern gcwilligct und znr Vornahme derselben die exekutiven Feil-bictnllgslagsatzullgcn anf den 9, Februar, 6. März und 13. April 1860, jedesmal Vormittags um 9 Uhr, in der Gerichtslanzlci mit dcm Anhange bestimmt worden, daß die fcilzndictcnocn Realitäten nnr bei der letzten Fcilbictnng auch unter dcm Schätzuugswcrthc an dcn Meistbietenden hintangcgcbcn werden.
Das Schätznngsprotokoll, der Grund« buchscxtratt und die Lizitationsbcdingnissc können bei diesem Gerichte in den gc wohnlichen AmtSstnndcn eingesehen werden.
K. t, Bezirksamt Wippach als Gericht, am 12^November 1865. (72-3) Nr. 41^
Dritte erekutive Feilbietung.
Mit Äezug auf das dicsgcrichtliche Edikt vom 24. Oktober 1805. Z. 3732, wird bekannt gegeben, daß am 5. Februar 1860 znr dritten errkmiuen Fcilbielung der dein Josef Pirz von Laufen gehörigen bie^li« tät geschritten werden wird.
K. l. Bezirksamt Radmauusdorf alü Gericht, am 0. Jänner 1860. (73-3) Nr. 42.
Dritte erektttive Feilbietlmg.
Mit Vezng a»f das Edikt vl'm 24te» Oktober 1«05, Z. 3734. wird bckanitt gegeben, daß am
9. Februar 1866, zur dlilten Feilbietung der dem Johann Pollauz in Veldcs gehörigen Realität ge-schritteu werden wird. ,
^. k. Bezirksamt Nadmannsdorf als' Gericht, am 0. Jänner 1866. !
(100-1) Nr. 8343.
Erekutive Feilbietung.
Von dem k. k. Vezirksamle Gottschee als Gericht wird hiemit bekannt gemacht:
Es sei über das Ansuchen des Josef Vogrin uon Prcriebel. durch Herrn Dr. Wenedikter von Gotischer, gegen Peter Vogrin uon Prericbel Nr. 1, wegen aus der Zession vom 28. August 1843 schuldiger 142 fi. ö. W. l>,. 5. l-. iu die ere« kutive öffentliche Versteigerung der dem Lehtern gehörigen, im Grundbuchc l»ll Gott« schee 'I'om. 12. Fol. 1075 vorkommenden Realität, im gerichtlich erhobenen Schäz« znngswcrthe von 300 fi. ö. W. gewilliget und zur Vornahme derselben die Termine zur Feilbietuugs-Tagsahllng auf den 19. Dezember 1855, 2 3. Jänner und 2 7. Februar 1806, jedesmal Vormittags um 9 Uhr. im AmlS« sitze mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität uur bei der leptru Feilbiclung anch unter dcm Schäz« znngSwerthc an den Meistbietenden hint» angegeben werde.
Das Schapuugsprotokoll, der Gruud-buchsertrakt uud die Lizitalionöbcdingnisse können bei diesem Gerichte in den gewöhn» lichen Amlöstnndcn eingesehen werden.
K. k. Bezirksamt Gotischee als Gericht, am 20. September 1865.
Nr. 10690.
Nachdem zur ersten Feilbietnugslag« sahnng keine Kansinstige erschienen sino, so wird zu der auf den
2 3. Iäuucr 1800 anberaumten zweiten Fcilbictung geschritten.
K. k. Bezirksamt Oollschcc als Gericht, am 28. Dezember 1865.
(23^3) Nr. 7434.
Neuerliche erekutive Feilbiellmg.
Vom k. k. Bczirlsamlc LaaS als Gericht wird hicmit bekannt gemacht, daß znr Vornähme des einstweilen sislirtcn dritten Termines der exekutiven Feilbie> tung dcr dcm Anton Savlic von Groß» oblak gehörigen Realität Urb. Nr. 17'/, :"l Grundbuch Herrschaft Nadlisel die »euer« lichc Tagsatznng auf dcn 3. Februar, 3. März und 3. April 1866,
früh 9 Uhr, hicrauUö mit dem angeordnet worden, daß dabei die Realität nöthi-gcufalls auch untcr dem Schätzungswcrthc von 40 fl. veräußert werden würde.
K. k. Bezirksamt Laas als Gericht, am 3. November 1865.
<"" VichlilM gllU5mitles.
das in jeder Familie mit kleinen Kindern, besonders auf dem Lande, wo Arzt und Apotheke entfernt, wegen der ge> fälnlicheu »Halsbräune und dcs Keuchhustens uorräthia actialtcn werden sollte.
Weisser Brust-Syrup,
in seine, hinlänglich bekannte» vortrefflichen Eigenschaft gegen veralteten Husten, langjährige Heiserkeit, Ver« schleimung, Keuchhusten, Halsbräune, Katarrhe und Ontziindnugen deS Kehlkopfes und der Luft-röhre, acuten und chronischen Vrust- uud Bungen-Katarrh, Bluthusten, 'Asthma :c.
m^ nur —
von G. A. W. Mayer in Breslau,
dem Elfindcr und alleinigen Fabrikauleu desselben, erzeugt, ist echt zu haben,in Oliginalfiaschen zn > fi. ^5 kr.
und 2 fi. 5O kr. iu I.»ill»«<»l, bei H_>» «W» UMMMMW^M^» l^^ Vei auswärtigen Bestellungen ist eine EmballageGcbnhr von 10 kr. für jede einzelne Flasche zu eulrichtcn.
Zeugnisse.
Auf Anrathm dcö Hcrril Krcis-Physikuö !!>'. Eichmaiin habc ich do» ^>»»)^»''schl'!i Brust-2yr»p, wclchcr hicr in Flatow b^iin ! Gastwirlh Hcnu Mit uze r zu betommeu ist, ! filr meine Kinder, welche am Keuchhustcu 1 litten, getauft. Mciuc Kiudcr nnndeu iu kurzer ' Zeit vou dicscr Krmitheit bcflcit, waö ich riih-lucud aurrtcuur.
Flatvw, dcu 1. April 1858.
Teike,
erster Gcudcn'iucu-Wachlimistcr.
Eudcössrfcrtintrr bezeuge hiermit, das; 'ch dcn VreSlaucr wcisien Brust» Syrnp dr« Hcrrn «. .U. HV. FR«»>"»' cniö der Apothctc dcö Hcnn Aittmi PaO-pcrc,!,>r zum St. Ealvnlor in Naad n^"l hartlläckinen «atarrh, anhaltendell Hllstcu und ^„»aeuverschlcimnug mit vorzilglichcm Evsolg«» auste-weudet habc, nud nach Grbmuch rm,-M Flnschcu meine Oieslludheit voll, kommen herstrstcllt wurde, dal»er lch denselben "jedermann, der mit der-aleichcu Uebel», behaftet ist, „lit der beste» Zuversicht empfehlen kau».
Naab, dcu 25. Juni 1«61.
Stemund v. Deäky,
Bischof zu Casaropcl uud Grofzprobst dcc« Naabcr Tom-Eapitclö.
Scit sicbcu Iahrcn litt ich in Folge ciucr Vcrkiihluug a» hcftigcu Hals- und Äru st-schuicrzru, die mich iu dcr lctzllü ^cit so sehr migriffcu, dasz ich tän lantc^ Wort mchr sprcchcu louutc. Die Hnrcu Aorztc uauutcu lncinciiraulhcit Luft r ü h rcns ch w iudsncht uud crtlärtcu sic alö uuhcildar. — Durch cine Auuouzc dcr ^'aidachcr Zcituug auf dcu «. ^K. HU". W««)«,»'schcii Brust - 2yv«p anfmcrksaiu gcmacht, lauftc ich iu dcr (Yalan-tcriewaarcuhaudluug drö Hrrru (5. I, Gri l l zwci Flaschcn davon nnd biu nach dcrcu Gebrauch wicocr so gcfuud uud träftig wic zuvor, tanu luciuen Haui«gcschäftcii auch vMommcu wicdcr vorstchcn, uud cmpfchlc daherdcusclbcll allen ahulich ^'cideudcil aus daö Bcstc.
Uaibach, 1l. Juli 1,^'>.
Anton JUk»at,
Patcutal-^uvalidc.
74
Musiklehrerstelle.
Boi der philharmonischem Gesellschaft in Laibach ist die Stelle eines Lehrers für Gesang und Ciavier mit dem jährlichen Gehalte von 300 11. 0. W. zu besetzen.
Die Boworber wollen ihre Gesuche bis längstens
14. Februar I860
an die gefertigte Direction richten, wo auch die nähern Bedingungen eingesehen werdon können.
Die Befähigung '/um Unterrichte in anderen musikalischon Instrumenten ertheilt den Vorzug.
Die Direction der philh. Gesellschaft
in Laibach. (83—2)
McnkanWc Staatsobliaationm
zu 100, 500 und 1000 Dollars empfehle ich als sichere und vortheilhafte Kapitalsanlagc, auch. oestcrreichischc und ausländische $4aat$g»si|»iCi*C werde stets zum vortheilhaftesten Course kaufen und verkaufen. Die reellste Bedienung* zusichernd
Isaac €7ohen9
(2485—IG) Banquier,
Wien, känitlmeistrassc Nr. S.
Hastrirte Geschäftsbücher
jeder Alt, als: »»,>!»< l»llll«',, tt.»l!<»l»iil»i!«ll«'l, serncr ciuc groszc Anzahl von Vormerkbücher» filr HauHhaltllllsse«
ill Folio, Quart und Otlav; sämmllichc Blichcr aus l,'or;,!glichcm Papier, mil iicttcr Raslrirnna. lind solidcm (5inbnnd, sind z„ billigstru Prciscn vorräthig bri
JT. ftioutiiii
(114)
iu Laidach,
(63-3) Nr. 6194.
Edikt
zur Eilil'erlifliüsi der VerlassluschaftsgläU' liigcr des vcrNorl'cue» Vierdräurrs I o se f
Jakob Moser l^ctl; NinauS.
Vom k. k. Vezirksamte Neifnit; als Gericht und Al'hciudluugsiustliuz wcrdeu alle Icuc. welche cl(! Niuauö ciucn Auspruch z» mncheu gedeulen, auf^efoldert. solchcu l>ci der auf
dcu 2 3, Zcl'ruar 1 866. Vormittags 9 Uyr, hiergcrichts au^cold. netcu Tlr luüi^I'ch auzumelocn.
K, k. Vczillöamt Ncifnit) als Gericht, am 30. November 1865^______________!
(74-3) Nr. 9184.
Grckutivc Fcilbictmtg.
Vom f. k. stallt, beleg. Vszirksgflicht Nudolf^wcrth wird l>llm-mcrlb, bei der zweiteu aber auch u»tcr demselben himaugegebcu werde». I Nudolfswcllb, dru 25, Ncwembcr I865.
Verzeichniß
über die znr Enthrbung von Ncnjahrs- und Gliickwnilschrn pro 18l>(» zu Gunstm drr hirslgcn Stndtlnuicu gelösten Erlajlllnrtcu.
Z. Gclöst haben: jähr- wuusch- ^t:aa
^___________________________________________________Erla^artru ^fl. lr.
l Herr Vartolnm Arko, Probst uud Stadtpfarrer in Nudolfswrrlh 1 i i ._
ii „ Frauz Xar>. Icllouschck, itauoulüii< iu Nudols^U'erlh 1 i i _
3 „ Ioscf Schagcr, 5tauouiknö iu ^iludDlfon^rth 1 i i »^
4 „ Audrras Mrtcrz, Kaiwuikuö in Ä^idols^iurrlh i i i __
5» ,. Matthäus SuctlwU!, ^anomkuö iu Nudolfiiwcrth i i i __
6 „ Tonssaiut Rittcr u. Fichtruau, Gutillicsitzcr, Postiueistcr uuo
Aurgcrmcislcr, sammt Faulilic i i i __
7 Frau Elisc v. Lcrchcuthal i 1 i »_
8 Herr Iosrf Ekcl, k. l. Vrzir^oorstrhcr, sammt Familie 1 11^.
9 „ Ioscf Rittcr v. Schcuchcustucl, t. l. ilreiogcrichto-Prasldcut,
mit Familie 1 1 z> .-
to „ Dr. Karl Wolf, l. l. Komltatila.crichtSratl). sammt Familie 1 I i ^
11 „ Johann Ogriuz, l. l. KnisgerichtSrath, mit Familie. 1 — -. 35
12 ,. Albcrt Edlrr u, 5,'chmauu 1 1 2 —
13 „ Iohauu Pollal, Haudii^umuu, mit Familie. 1 1 1 ! __
14 „ Naimuud Zhudcr Eolcr u. Otrog, Hlrciöczcrichtijralh, sauuut
Familic 1 1 ii __
15 „ Dr. Iohauu Slcdl, Hof- uud GcrichtS-Advolat 1 1 1 __ IC „ Dr. Wilhelm Nibilsch. l. l. stotar 1 1 1 __ 17 „ Gregor Kcrschitsch, l. t. Krciiistcrichtii-Sclrctilr 1 — ^_ 40 ttt „ Karl Iüiiliicr, Haudclömauii, sammt Familie 1 1 1 „ I!» „ Frau; Hauß, t. l Bauiugcuicur, sammt Familie. 1 I 1 ._ ^0 „ Frau^ Ipavitz, t. t. Krciöwuudarzl uud Opcralcur 1 — _ 33
111 „ Ioscf Kraus;, Madchcxlchrcr, sammt Familie 1 ... — 3^
112 Datt Osfizicrl'orpi« dclj lobl. l. t. 2. Vataillouö Freiherr u. Gcrstucr
«. Iufautcric-NcssimciltS ^l — 8 50
2^l Hcrr Aulou Vcrtaci,'-, Haue- uud Ncalitätciilicsihcr, sammt Familie 1 1 __ 70
2t „ Frau,; Xav. (^crm, Gut^lnsitzrr iu Wriuhof 1 — __ 4,)
25 „ Karl G^rui iu Rudolsi ^2 j «1
Flir die Gcsammlspmdcu pr. 3ä si. «l lr. ü. W. wird den !'. 't'. Hcrrcu Wohllhälcru im Namcu der hicsig^il Stadlarnu'u dcr nclnihrmoc hicmit Daut ausgesprochen. Borslaud dcr Etaolgcmciuoe Ätudolsowclth am 10. Ia'uucr 1«li6.
Der Vilrssermcister:
(im v. Fichtenau ni. p.
<;<)<)<) Stück
Mllllllleel-Sehlillge,
'.»iähricz, 7 Schuh hoch. ilbcr ciucuZoll dick, mil vollem Wurzrlsyslcm, das Sliick zil 12 Ntr.;
50 öjlcrl. Eimer
!> 40 Hins;, alteu 2<»aräd. Tlivoviz, der Eimcr zu 20 s>,;
V00 Eimer «4er Wein,
ostcrrcichischcr, ü 2 sl.; uud
1W0Eimrtchlcl18«5)er.
dcr Eimrr ,;u ^ fl,, sind auf dcr Herrschaft Verlost i» (Kroatien, 1',, Stunde »on Mottling, zu >.'rrlaufcn. (II5-I)
Wohnung.
Iu der Polaua-Vorstadt Nr. 32 siud zwei Wohuuugeu zu drei uud !.'ier Zim> uieru. Jahre, iiu Ziuilspital au dcr Vnngcnciilzüudnusi. — Maria Maömk, Nälhl'riu, alt 42 Jahre, im Ziuilspital an dcr Grdärmcnl-züuduilg. — Dem Hcrrn Ioscf von Gcrliczy, Pri^alicr, Stadt Nr. 214, sciu Sohu l^ugcn. alt 15'Tagr. cm Alruplx'e. — Margarclha Vll'clN. Hauslicsitzcrc'irilwc. alt 7l Iahrc, iu dcr St, Prlcrti-Vorstadl Nr. 5>l au A>lcri Iahrc, im Hiuilspilal a,u Typhuö. — Inline Saudri, Schiikr dcr zwcitcn Ncalllassc, alt 12 Jahre, iu dcr Polana-Vorstadt Nr. 72 an dcr Grhirnlähmnug,
D c u 7. I ä n n c r. Barbara Kladnig, ^laichuicnpntzrr^gattiu, alt l!4 Jahre, in dcr Polaua - ^mstad't Nr. 1«: an dcr allgcmciucil Wassersucht.
Deu !). I äunc r Dem Simou <^crue, Hflaslcrcrgcscllcn, iu dcr Stadt Nr, 60, scin Kind Antouia, alt , an dcr Auozchruug.
Dcu 11. Ja n u c r. Mat thäuS Vr/,cn, gewesener Spinilfabrit<cr, alt 4«! Jahre, in dtt St. Peterö-Vorstadt Nr. 120, au dcr i?nngcn-schwindsncht.
Aumcrkuug. Im Iahrc 1805 sind K55 Pcrsoucn gcstorbcu, davou warcu 461 niäutt« lichcu uud >'j'.)4 weiblichen Geschlechts.
Börsenbericht.
Wie», li. Jänner. Staatsfonds unverändet. Industricpapicrc zum Theil um 1 bis 2 si. höher, zum Theil um cbrusouicl lucdrigcr. Devlscu uud Valuten etwa» schwächer anögcbotcn. Gcld fliissig. Gcschäft limitirt. ________________________
«esseutliche Schuld.
Geld Waare
I„ össerr. Währung . ,u 5"« 5!»-s0 ^,9 30
detto rüclzahlbar '/. „ 9i).— li^.^0
dctto rückzahlbar von 1804 K7,25 87.40
Silbcr-AnlclM vrn 1864 . 71.25 71.75
Silbcraul. 1«8 50 l!2 li0
detto mlt Mai-Coup. .,. 5 „ <;2.70 <)2 75
wtto . . - . „ 4^„ 5530 5»;.10
Mit Verlos, v. 1.1839 . . . 138 50 13i»,-
^ „„ 1854 ... 77.5,0 78.-
„ ,. i860 zu 500 st. 5350 83.00
, 18^0 „ 100,, i.1.s.0 vl.75
'. „ " " 1864 „ .. „ 7«.«0 7Ü.80
„ „ „ 1864 „ 50 „ -.- -.-
Como-Nentcnjch. zn 42 l.. »u8tl. K,.— 16.50
1l. „er Mronlnndtr (süi !<»« ft.) Gr.-Entl.-zDl'lig.
Nicder-Olstnrcich . . zu b°/, 82.— 83.—
Oblr-Otstcrrrich . . „ b„ 80.50 81.50
Salzburg......l>.. 84.-- 85-
Wlimc/ . . . . ,u5'., 82.50 «Z.50
Gelb Waari ! Mähren .... ,. ü „ 82.— 83.-
Schlesien...... 5 „ 87.— 88,—
Steicrmart.... „ 5 „ 87.— 8tt.—
Tirol.....„ 5 „ —.— —.—
.ssär»t.. .ssrai», il. Kiistul. „ 5 „ 84.-. 88.—
Un^urn.....„ 5 „ 60.70 70 25
Temcscr-Almat . . „ 5 „ 6^,50 6i».— .ttroaticn und Slavonin» „ 5 „ 7(» — 7l -. Galizm, .... ., 5 .. 67.75 6850 Sicbclll'ürgcu . . . ,. 5 ,. 6350 «4.... Bukowina .... „ 5 .. 6625 6675 Nim m. d. V.-E. 1867 „ 5 „ 66.2^ 66 75 Tcm.V.m.d. V.-l5.1867„ ü . 65.75 !d.St,-.,.-ucn u.c.'it.) O>nz«hl>,"« 147.- -.-Aualo-Anstria Baut zu 200 fl. 72.2li 72.75 Lcmb.-Czcruowitzerzn 203si. ü.W. 53.50 54.5(. Pcst-i.'osonczcr Atlicu . . . —.— ^-.--^ ' «Pfandbriefe (für 100 ft.) National-! 10j^hri^v. I. bcmf cms 1857 zn . 57,104.-101.50 (5 U j vlrlosbare 5 „ 92.— 92 30 Nati.'.'.alo. auf ö. W, verlosb. 5 „ 87,75 87.90 Una. Aod.-Kl-cd.-Anst. z» 5'/. „ ?<;,- 76.25 Alla üst. Vodcu-Crcdit-Anstalt
verloöbar zu 5°/. in Silber 90.- 91.-
Lose (pr. Stück.)
Krcd -Anst.f.H.u.G.z,l100st.5.W.113.50 1'3,75 Don.-DmPfsch.-G.zu100st.CM. 77.- 77.50 Stadtacm. Ose» „ 40 „ ö. W. 22.50 23.-
Wrrh^ "^'"^^' ^
Salln .. 40 „ „ ^b.'- 28.50
Palffy zu40si. C.M. . 22.50 2.!,-^
Clury „ 40 „ „ . 23.50 24.-^
St. («cnoiS „ 40 ., „ . ^.5,9 24.-^ Wil,dlsch.,räh „ 20 „ „ . 15.5)9 i Kronen ... — „ — „ — — „ vlapolemn'o'or . 8 „ 43 ., 8 ,',' 44 ,» Nuss. Impcrials. 8 ,,