_____.--------——-------------X62^F^ Freytag, den z3. December 1625. x^/ ^,. k- k. M«i>, Gurk, den dortigen Domcapitular und Se» l minarö»Di:ectal N«olau» Pacher, allergnädigst zu ernennen geruhet. ' S«. k. k. Majestät haben mit a. h. Entschließung vom l6. Iuly l. I,, dem Christian Rcbeschini aus Na« «ana im Venelianifchen, Handelsmann und Käsefabri» tanten zu Venedig, Pfarr von 8t. Ca5ziauo CaU«, Lo> reri Nl0. zög? wohnhaft, auf die Entdeckung: ,dit u«l ter der Benennung foi-nlügeUi äi sinißÄ^UH bekannten Käse nach der im Römischen üblichen Alt zu erzeugen," «in Privilegium auf die Dauer von fünf Jahren, und nach den Bestimmungen des a. h. Patentes vom L. De« «ember »82a allergnädigst zu verleihen geruhet. Welches in Folge der herabgelangten hohen Hos» tanzley.Decrete vom Z.August und 19.November!. I., Z. ,2.967 und 25,l34, mit dem Densatze zur allgemei» ««n Kenntniß gebracht wird, daß gegen dieses Priyile. gium in Sanitätslücksichten lein Anstand «rhobtn wvr» den sey. Vom k. k. illyrischen Gubtlnium. Laihach am 9. December 1825. Vincenz Vöhm, Seifensieder in Nickolgdorf, hat das ihm mit a. h. Entschließung vom 6. Iuly ^82,, aus die Erfindung ..wachsähnlicher Unschlittterzen« ver» liehen, Privilegium freywillig zurückgelegt. Welches ln Folge hohen Hostanlleydecletes vom «7. November l. I-, Z 26.0-2, und mit Vezug auf die hierortige Ver» l»utbarung vom 9. August 182,, Z.»", zur allgemei» nen Kenntniß gedracht wird. Vom k. k. illylischtn Gubernium. Laibach am 9. December ^8^5. W i « n. den ,H. Deeembe». Ihre Majestät di« verwitwete Königinn von Bayern ist gestern, den »2. December, nach 5 Uh» Abends. in Begleitung der beyden königlichen Priru zessinnen, Louise und Marle, angekommen. Ium Empfang« dieser hohen Gäste waren Ihre Majestät di« Kaiserinn Höchstdenstlben dis Sighartslirchtn «ntgege» gefahren. Se. k. k. Majestät haben dem, bey Allelhöchstihrer Dothschaft am königlich französtschen Hofe angestellten Hrn. Victor Fürsten v.M etter ni ch, die k. k. Käm» merelöwürde «Uergnädigst zu verleihen geruhet. Die vereinigte Hoflanzley hat die, in dem Laib«ch<» Gubernial. Gebiethe, durch Vorrückung de< Domi»i» Brandstelle« zum zweyten Kreiscommissär in Erledigung gekommene ftreiscommissärs »Stelle dritter Classe, den» Gubernial « Concepisten zu Laidach, Anton Mülle», verliehen. Der l. k. Dolmetsch zu Constantlnopel, Rittee vo» Raab, hat der k.k. Hof »Bibliothek eine äußerst selten« ^Uiguiische", d. l. Oft »Türkische Handschrift verehrt, welche im ellften Jahrhunderte der christlichen Zeitrech« nung verfaßt, zu Ende des fünfzehnten abgeschrieben, von Tokat nach Constantinopel gebracht und dort von» Einsender aufgefunden worden. Dieselbe ist ein äußerst schätzbarer »Sittenfpitgel" der aus dem SinesUchen über» seht zu seyn scheint, und den Ost »türkischen Titel: »l!,»». ä»t1l.n dMK* ,c-, d. i. ,9tegicrungskunst" führt. Auße« den zwey auf der königl. Bibliothek zu Pari« besindli« ' chen Uigurischen Werken, ist dieses das dritte bisher i« ' Europa bekannte. Ausführliche Kunde und Auszüge d«. ^ von finden sich im VI. Bande des ^ourusä n,i»U^ue. ^ T Y r 0 l. » Innsbruck, den »4. Dee. Vo» dem Pusterthal« und dem südlichen Tyrol erhalten wir traurige Nachrich. . ten üderdit VelheerungendurchdaS Austreten der Dach« und Flüsse aus ihren Ufern. Ganz ungewöhnliche und mehr als eine Woche andauernde heftige Regengüsse ver, l ursachten dasselbe. Wir können bis jetzt hier nur Eini» » geö, wasunö ausvorlaufigenBerichten bekannt wurde, äoä mittheilen. Im Pusterthale wurden einlge Hauser von den tobenden Fluthen des Toblacher Daches weggerissen, und nur durch die angestrengtesten Bemühungen konnte e« wieder in seinen Ninnsaal geleitet werden. Mehrere Drücken waren in Gefahr, indessen wurde nur eine zer» llört; dit Straßenverbmdung ist vielfältig unterbrochen. 2luch die lockern Gebirge drohen an manchen Orten abzu» llürzen. Der Etfchstrom trat beynah« überall aus seinen Ufern und überströmte die Gegend und selbst «inen Theil d«l Stadt Trieut. Die mit einem großen Kostenaufwand« Verdammte Fresiaa durchbrach bey Trient, wo sie sich «n die Etsch ergießt, diese Damme und lichtete große Verheerungen an. Ähnliche vorläufige Nachrichten ha« ben wir von dem au0 Vallarsa heradströmenden Leno» tache, und die an denselben angelegten Fabriksgebäude sllitten großen Schaden. Die Straßen stehtn an vielen 'Orten noch unter Wasser, und wurden stark beschädigt. Noch immer hält der Regen an, was eine auffallende Erscheinung in dieser Iaheelzeit ist, mit der die in un» fern Gegenden herrschende trockne Witterung und dcr nur auf den hohen Gebirgen liegende Schnee im hoch» ften Grade contrastircn. W>r besorgen, leider, ähnliche Vtlichte auch von andern südlicher gelegenenGegenden HU erhalten. In Folge dieser Elementar« Ereignisse sind t>ie Posten aus Italien zum Theil sehr verspätet, zum Thsll noch gar nicht inInnsbruck eingetroffen. (V.v-T ) Ungarn. Die Preßburger Zeitung vom »6. Decem» ter meldet: »Die in der sieben und zwanzigsten, am ,i. t>. M. gehaltenen Reichstagssitzung, von der Mag« naten« Tafel den Ständen übersandten Bemerkungen, «urden, wie wir in unserm letzten Blatte berichteten, an diesem Tage bloß dictirt, am folgenden Tage, den ,3. aber in einer von 9 bis 1» Uhr gepflogenen Circular» -Sitzung in Berathung gezogen. Um ;i Uhr begann hier» aufdie drey und zwanzigste Neichstagssihung der Stände, in welcher ihre Gegenbemerkungen entworfen, und die» selben mittelst Deputation an die um , Uhe zusammen« getretene Magnatentafel üdersandt wurden, die sie so» gleich in Verhandlung zog, und dann, mit einer klei» nen Abänderung, an die Tafel der Stände zurüctsand» t<, welch« sie nun einstimmig annahmen. Von beyden Tafeln wurde darauf eine Deputation ernannt, welche diesen Entwurf zur Dankadresse und fernern untcrthani« gen Vorstellung an Sc. geheiligte Majestät in die übliche Form dringen foll." Deutschland. Man schreibt aus Klein,Laufenbulg ln Ba» den vom ,4. November: .Durch heftlge Regengüsse und das Anschwellen dcr Aar stieg der Rhein ,n der Nicht vom 19. auf den «a. Octebcr zu einerHöhe von 18 bis Ho Fuß. Zwey Schiffer von Klem, Laufenburg. Rud und Stolz, beyde Familienvater, wollten am «o. zwischen » und 2 Uhr in der Frühe , unter fürchterlichen Negengüs» sen, eine nächst dem Rheinfälle angelegte, zum Lachs» f«nge bestimmte eisern« Flsch.Reuße aus dem Rhein, heraufwinden und in S'cherheit bringen. Zwischen dem Anbau und dem Ufer bestndet sich eine Felfenklufl, zw». fchen welcher sich das Wasser durchdrangt, über dies« Kluft war auf den Anbau seibst eine Diele gelegt, um zur Reuße kommen zu können. Die Wellen überstrom« ten bereits den Anbau, aber die blyden Manner kann« ten, wegen der finstern Nacht. die Gcfahr nicht, in de, sie schwebten, bis eine Woge plötzlich die Diele wcgrig, und die beyden Unglücklichen auf dem Anbau zurück» ließ, ohne Möglichkeit wieder an das User zu kom» men. Inzwischen schwoll der Nhein immer höher, die beyden Verlassenen standen bis an die Azme untt« Wasser, und konnten sich nur noch an den Rangen hal« ten. woran die Reuße befestigt war< Unruhig über da« lange Ausbleiben ihres Mannes, begab sich die Frau dea Rul) ,n Begleitung ihres Sohnes nach dem Rhein mit einer Laterne, «velche die jammervolle Scene und die of. ^fendare Todesgefahr ihres Mannes und seines Came« raden schauerlich beleuchtete. Sie sank vor Schrecken ohnmächtig zu Boden und zelschlug die Laterne, so Dag die vorige fürchterliche Dunkelheit zurückkehrte. Da« Angstgeschrey des Sohnes und 5«s Hülferufen der beyde. Unglücklichen weckte den einen Müller, dessen Mühle hart am Flußbette liegt, welche» augenblicklich mit seinem Knechte und Licht herbeyeilte. Die Lage der beyden B». drängten erblickend, schickte er den Knecht schnellzurück, um starke Seile zu hohlen. Indessen wuchs die Fluth und Brandung, die beyden Unglücklichen, von Angst und Kalte erschöpft, konnten sich kaum mehr halten, und die Wellen schlugen über ihrem Haupte zusammen. Der Mülle» hatte nichts als ein dünne« Seil, das er ihnen zuwarf, und das sie kaum noch am Rsngen zu befestigen vermochten. Da " keinen sichern Stanl»punct fand. legte er sich nieder, so das ihm das Wasser über die Brust lief. und stemmte sich an einen hervorragenden Felsen. Die wieder zu sich gekommene Frau und lhr Sohn muß» ten sich auf ihn legen, damit er nicht durch die Schwere des, sich am Seile haltenden, und schon im Wasser be» fmdlichen Fischers Stolz selbst fortgerissen würde. S» wurde dieser gerettet, und auch Rub, der das stärkere 4<°>9 Seil nicht Abwarten wollte, vertraute sich diesem gefähr» lichtn RtttuligZmittel und kam glücklich ans Ufer.« Schweiherische Eidgenossenschaft. Vey Lausenburg, erzählt ein Aargauisches Blatt, wo der Rheinstrom zwischen Granitfelsen sich durchdrängt und den bedeutenden Wasscrsturz bildet, üder den die zuvor ausgeladenen Schiffe an Seilen herabgelassen wel» den, wo auch vor beyläufig " Jahren em verwegener Vritt«, der auf einem Schisslein stehend den Sturz nie» delfuh?, von ten Wellen verschlungen wurde, und sein Wagestück mit dem Leben bezahlt«, haben unlängst zwey Aargauer» Sch'ffleute das kühn« Wagestück bestanden, den Sturz hinab zu fahren. Am 6. October 1825 nah« men beyde ein geringes Schisslon, ihre Ruder dazu, stellten sich hinein, und aufrecht stehend, jauchzend , fuh» »en sie die Wogen und Wirbel des wilden Stromes hin» «on Rambouillet nach Paris vermehrt«, unddieAnwen« düng von Bluiigeln nöthig machte. S«. Majestät sind vollkommen wieder hergestellt." ImM 0 niteur liest man folgenden Artikel: »Der berühmte Goethe, dessen Genie Madame Panckous« durch Übersetzung sslner Gedichte gehuldigt hatte, dankte so eben dieser Dame durch Zusendung der schs» nen silbernen Denkmünze, die zuWe'mar bey Gelegenheit seines GedurtS» undDiensljubelfestes geprägt wur« de. Der Hr. Barou v. Potet, Kammeryerr Sr. tönigl. Hoheit des Großherzogg von Weimar, hatt« die Güte, diesig von einem Briefe begleitete Geschenk der Madam« Panckoucke zuzustellen. In dem Bliese, der ein Mu» stee von Grazie und Urbanität,st, bittet der berühmt« Dichte« feine liebenswürdige Übersetzerinn, die fein« Gedichte mit so viel Geschmack und Eleganz in's Frau. iösifch« übertrug, einen wohlwollenden Blick auf sei» Vildniß zu werfen, und in seinen Zügen den Aubdrucl des lebhaften Vergnügens zu finden, das sie ihm ge» währt habe." Dänemark. Man schreibt aus Helslngör vom 28. Nooem» ber: »Das Wetter ist anhaltend unruhig und unbestän« dig; es stürmt und regnet fast täglich, und man hör» von vielen Schiffsunfällen. Gestern halten wir wied«» einen Sturm aus Westen, der Nachmittags zunahm, und gegen Sonnenuntergang das Meer gewaltig zum Steigen brachte. Um 7i^UhrAdends hatte die Sturm» fluth Die höchste Höhe trreicht, welche den hohen Was» sltstand am 4. Februar d. I. sogar um wenigstens6Zoll l verstieg, und alle Gärten und Hofräume an der Süd« seit« der Strandsttaße unter Wasser setzte. Wahlschein, ,Iich rührt es von der Gestalt des Sundes her, daß «»> bisweilen scheint, als wenn der Wind zur nähmlichen Zeit von verschiedenen Seiten wehe. Wenn es z.B. «4 Stunden aus WNW. stürmt, so wild aus der Nordsee eine große Wassermasse in den Sund getrieben, welche Masse jedoch wegen der j« passirenden Engen langsam und unbemerkt durch die beyden Straßen östlich uni> westlich der Insel Hveen abströmt, und während »,r noch diesen Wind fühlen, geschieht es oft, daß südlicher Strom und Sturm aus SW. zur nähmlichen Zeit der einströmenden Wassermasse bey Hveen begegnet, und sie zurückdrängt. Diese vermag alsdann nicht schnell genug die Meerenge bey Kronborg zu passiren, und wächst da» durch so stark, daß sie sich üder das niedrige Land ver» breitet. Glücklicherweise dauern solche Sturmfluthen sel» ten länger als einige Stunden, können aber leider in dieser kurzen Zeit Unheil genug bringen. Man glaubt, daß die Seebatterie bey Krondorg einigen Schaden ge. litten hat, dagegen haben die auf der Rhede liegenden Vielen Schiffe, ungefähr hundert an der Zahl, nicht bedeutend gelitten. — Bey demselben Sturm stieg in 4'<1 der Nacht bey Kopenhagen die See bis zu eine? solche», Höhe, daß man das Eindringen derselben in die niedrig gelegenen Packräume befürchtete; im Hafen sticq das Wasser 2 Vllen 6Zoll Dän. über den mittlern Wasser, stund. — Durch die Nordwest « Stürme am 26. stieg die Fluth bey Ribe so hoch, daß sie fast aUes wieder zerstörte, was man seit der Sturmflut!) vom Z. auf den 4. Februer mit vieler Mühe und Anstrengung in Stand geseht hatte. Schweden und Norwegen. Üder den (in unserm letzten Dienstags »Blatte er» wähnten) Theater, Brand in Stockholm mel» Vet die allgemeine Zeitung folgendes aus dieser Stadt vom «5. November: »Die Königinn hatte auf gestern Abend einen Cercle ankündigen lassen; derselbe wurde »her durch ein beklagenswerthes Ereigniß unterbrochen. Gegen 6 Uhr Abends, wahrend daS Pudlicum einer Vor» siellung im dramatischen Theater (so genannt zur Unter, fcheidung vom Opernhause) beywohnte, trat ein Schau« spieler auf der Vühne vor, und zeigte mit dem Bedeu» ten, ein jeder mög« sich retten, fo gut er könne, an, daß Feuer im Hause ausgebrochen sey. Wie fast immer bey dergleichen Gelegenheiten, stürzten nun die Zuschauer über einander weg, doch soll Niemand ums Leben ge, lommen seyn. Indessen werden ein Schauspieler und «ne Schauspielerinn, die ohnmächtig geworden, auch zwey Garderobemädch«:« vermißt, unv man fürchtet, daß sie nicht wieder zum Vorschein kommen. Das Feuer wü» lhete fort bis Morgens um 5 Uhr, wo das Haus mit Decoration und Garderobe ;c. in Asche verwandelt war. Glücklicherweise stand der Wind nicht nach dem großen Opernhause, wodurch dieses von Gustav III. den Musen gewidmete kostbare Gebäude erhalten dlied, ob «< gleich nur i5o Schritte von der Brandstätte entfernt liegt. DaS Feuer scheint in der Werkstatt des Maschinenwe» fenü ausgebrochen zu seyn; man weiß aber noch nichts Gewisses. Der König und der Kronprinz waren stets zugegen, und munterten das Sptitzencorps auf. Zur Z,.>it der Königinn Christine war daS abgebrannte Gebäude ein Pallast des Glasen de la Gardi«, wurde her» nach zu einem Arsenal umgeschaffen, bis «< nun feit mehreren Jahren als Theater gedient hat.* Großbritannien und Irland. sin amerikanisches Schiff, welches die Tandwich« Inseln am »6 Iunn verlassen, meldet, daß die brittische von Lord Byron befehligte Fregatte mit den L«ichen oer Sandwich. Majestäten iri OVaihi angekommen war. Die Leiche des Königs wurde sogloch ins Haus des Premier» Ministers , William Pitt, gebracht. Nachdem ste lange im Staat zur Schau gelegen, wurde ste auf europaisch« Weise, mit einem langen glänzenden Gefolge von Euro» päecn, Amerikanern und Eingebornen.zur Erde destat« tet. Den letzteren war dabey ihr gebräuchliches Heulen und Schreyen untersagt, worüberste unwillig erklärten: dann hatten ste den König auch nur gleich in England hegladen können. Fremden-Anzeige. Angekommen den »6. December »8«5. Die Herren Graf v. Rosenberg, Unterlientenant des Chev3uxleg,rs>Negiment6 Kan>r, undAnton Doncfa, Unterlicutenant bey E. H. Franz Carl Inf Reg., t^yd« v. Neapel n. Wien. — D>e Herren Pasquale Torress, Doctor und Gutsbesitzer, und Ioh Riese, Gutsbesitzer, veyde v. Trieft n. W>en. Den 17. Die Herren LorenzVinnello, ssaussarthey» Schiffscapitän, und Michael Zcttiri, Handlungsagcnt, beyde v. W>en n. Triest. Den l3. Hr. Michael Graf v.Coronini, k. k. Rn CM.)46>2v.H. (inCNt) 5oi/« Obligationen von Galizien zu 13//» v.H.(in CM> 34 2>^ Obligationen der in Frankfurt szu5 v.H-»^ U3 undHolland angenommenen