, MU prGw VW l'SV ßlss. 2V70) «vwl« VsiWOlt«»^ ««< (7«wio« »tf. 20S4) WKMMZ«.«I.ch I» »»0«K0. o-Mj««» «Uo» « WGDH^ ^>IlOA>U V»ZMs// - W . » vi "" i»' » ÄS »is iso >>««?«»»- «. » o«». »f 6»» Lonntap, 6ei»9 5uN 1933 >-Mnn>>»Mo li> m. « iV«si»»iwng> N 0t»». 24 Qin (tufet» mon«tl «on«tt. HA vtU Ctn^slnuinm«» I dt» ? vlr^ Mridom KettM AngelMslsche Hlmdelsstonti Auf der Bast» eine« neuen Dollar Vfund Abkommens / Natloflo?ett in den Areifen der Londoner Weltwlrtfchoftskonferenz /?«>«//«/«» «/«/»«a //om/ ö« 5/a«K uno? /ütt« w»/ WWiWiiM V Die Londoner Konvention Kriege kämpft man mit allen Waffen. Im Kampfe gegen daS europälsch? Mißtrauen und gegen die europäische Unsicherheit ist es zu eincnt Schlag gekommen, der um so über« ralchendcr war, weil mun die Front an einer linderen Stelle vermutete. Das Ergebnis ist eine wuchtige Formation des politischen Berrranens. die gang Osteuropa und West-asien nmfas^t und durch die Staaten der Klet nen Entenie in das Herz Europas hinein-greift. Damit ist das Schwergewicht der Entwick« ll»ng nach Osten gerückt und der Westen de-stebt aus Lctndern, denen es überlassen bleibt, dom Nichtancireiffspakte beizutreten und da-niit aktiv am Ausbau der europäischen Sicherheit zu arbeiten, indem sie ihre Ambitionen der allgemeinen Garantie unterstellen -und aus solchen Staaten, gegenüber welchen ker Arenzsck,utz> auch weiterhin dem Oeneral-stab iU'erlassen bleiben muß. Dlis nioralische Ergebnis steht nicht hinter di'm vl'litischen Ergebnisse dieses neuen Pakte? zurlick. Mit ilm» wurde der praktische Reweis örbraäit, dast die Taktik der Isolation im Iiciitiflen '^r'ltpunkte Schiffbruch erlitten bat und das die Prestigepolitik zum Tode verurteilt ist. Während noch Staaten rorluckien. die t,'innsk m'iniifizterte Politik der sunier^'l^tiven Mackter^'anslon neu auferstek-en lnsten. den ^'is'emlismus der Vernunft zu tntterdrilcken und daS neue europäische mit ^<'n Mitteln von gestern zu lösen, iiat dic' (5vl^ll«tion der Weltgeschichte ichi'i' sinnz andere Begriffe hervorgebracht, wssss'l' die progressive WiderherstelliiNg eines bl" i?s?issten ,Auslandes garantieren kennen. Abkommen iiber die Definition des ?lnarisse« wird als regionaler Pakt der ^st» nanten anql'sehen eS ist in diesem Augen« qelilillfle nber noch viel mehr. Der Londoner Past der nnS dem Moskauer Protokoll her-novocstt dN'Z den ^ellofl-Briand'Pakt k,?. sr!»>e,ii'ilii'!' kennte, ist eine Folge deS Nicht' anqrifs'^mktes. der vor einem Jahre zwischen Ps'len. I^ninkveich und Ruf^land geschlossen wnrdl' ssr ist der erste konstruktive Schritt i^ur Pli'!fizier>ln«^ Osteuropas nnd die erste g,'lis,l' Mlinifestiernnq s^emeinsamer Inter>.'s' sen auf einem C^^es'iete, daS um ein Mehrfa» che? qrös^er ist nnnz Europa, sowie die ^^eiseitiglinii iene»' s's'dentenden Konflikte, ^ie (^liiopn mit einein von Unsicherheit und Ulktrauei» ulv^l'ben liaben. L o n d o n, 8. Juli. Vs ist schwer vorauszusagen, was nach der gestrigen Abstimmung im WährungS-ausschutz «»? her L«ub»ner Weltwirt» schastkonserenz «kschehe» »irb. Der Erfolg »eiterer Bemühungen hängt nach »ie »or von der Haltung der «oldländer ab. Ohne deren Teilnahme kann ma« fich eine praktische Lösung der zur Diskusston gestellten Fragen gar «icht vorstellen. Vis zur Stunde liegt jedoch kein klares Bekenntnis der Goldltinder vor. In den preiftn der französischen Delegation und deren «nhönger wirb jeßt der größte Wert daraus gelegt, dah die bislang erzielten Positionen einfach verteidigt werben. Bei einem «eiteren Sturz bes Dollars H es nicht ausgeschlossen, daß bie Berel-«igten Staaten, sobald die Svl^ige Snt-»ertNug der srüheren Dollar-Goldparität irzielt ist, selbst um die Stabilisierung ansuchen werden. Die Goldländer erwägen bi» Möglichkeit, bei Z^ortsejuing der batte im VährnngsausschuK fiirderhin nur «ehr die Rolle eines stillen Beobachters zu spiele«. In den Berhandlungen der Sände? mit nichtstabiler Währung — der Gruppe der „Papierländer" — ist eine sensationelle Mndung insoferne eingetreten, als die Bereinigten Staaten den Engländern die Gchassung einer angelsächsischen Handels-Organisation aus der neuen Basis eines Psund-Dollar-AbkommenS vorgeschlagen haben. Diese Handelsorganisation würde fich aus die liSA, Kanada, England, sämt-li«^ Daminions und britischen Kolonien erstrecken. An sämtlichen ^legationSkret. sen hat die^ Nachricht starken Eindruck «»«acht. .jugoslawische naitonale Bauernpartei"? Zur Tagung bes Hauptausschusses ber Ju-!grab. — Beantragte Namensänderung durch goslauiischen radikalen Bauernpartei in Beo» j bie Zagreber BanatSorganisation. Beogrand, 8. Juli. Im Ziyungssaale der Skupschtina ist das Prästdium der Jugoslawischen radikalen Vauerndemokratie zusammengetreten, um über wichtige Organisationsfragen der Parte! zu beraten. Den Vorsitz führt der Provisorische Vorsitzende Nikola U z u n o v i Die Veratungen galten in erster Linie dem am L0. und 2l. d. M. in Beograd stattfin- denden Landeskvngreß der Partei. Die BanatSorganisation des SavebanatS stellte den Antrag alif Abänderung des bisherigen Namens der Partei, welcher nicht mehr „Jugoslawische radikale Nauerndemo« kratie", vielmehr „Jugoslawische nationale Bauernpartei" lauten soll. Mit diesem Antrag der Organisation des Savebanats be-schäfti.st sich soeben der Hauptausschuß der Partei. Ein Meteor zerstört e'n VohnhauS. In einem Vorort von Vesaneon ging in der Nacht ein Meti^rstein nieder, der n dreist5ckiqe? ^ans in Vranid steckte und '''ll-kommen zerstörte. Die Vewchner ivurden durch ein furchtbares Krachen nn^.vschreckt, und al? sie verstört uaib de? Ursache forschten, ftiand der ^ackistnl^l schon in bellen Fsn'" Die Dielen der ob<'rstrn Stl^ck» werke waren lieborsten, die '^"nisie, die dort wohnte, fanid ilX'n !n d-en Flammen, weis e.° seine MSaliAck!ster Anqst mit ibrem einj^siriien T^chterchen ailS.d<»m Fenster ihres im ^iwei-ten Stock gelegenen ^chlofziminer.^. schweren inneren Verleknnqen blieb sie auf der Strk)s°ie liegen, da^ ^ii:^d blieb wie durch ein Wunder unners^^hrt. ?ll5 die Fi'neri^c'hr eintraf, war nifs't^ rc>tten. ^?>auS brannte bi^?^ aus die nieder. ?^rei 7'^fe nn^ ^ Die Schlacht ist auf einer Front geschlagen worden, die eine Zentralisierung einzelne'' Länder nicht mebr duldet Die ans dem Londoner Pakt entwickelte Pazifiziernng bat erst begonnen, nach ihrem Abschlust, der chn' rakterisiert sein wird durch die Zahl jener Staaten^ die die Definition deS Angriff?« unterschreiben oder direkt das Nickit.^anqr'ss'? Protokoll fertigen, wird der ganze Kontinent in einer gemeinsamen Interessengruppe ge bnnden sein, welche durch Ablehnnng ^ine? Anariff»?sriegeS alle Sicherheiten für ^ie rns)i ge knlti'relle Entwicklung Europas flibt. Da? ist der Endzweck dieser Evolution. Aus einer Information des polnischen Gesandten C ch w a r z b u r g^^ ü n t b l' r staminen die Worte, dasz der Ä?akt ein chen des guten Willens ist und den Weit-mächten, die bisher noch keine klare For-inel. die den Frieden garcint'ercn kannte, ge. funden haben, als Acispiel dieilen klZnnte Fb. wurden geborgen, die Übrigen Bewol)Ner sind von dem so Pli^tzlich hereingebrochenen Unglück noch so benommen, dast sie keine genauen Angaben machen konnten. Empfang bes neuen Mtrstbischoss Dr. Ivan Tomaiie burch bas Kapitel unb bie heimische Geistlichkeit. Fürstbischof Dr. Ivan Toma 5 iL hat am Donnerstag die kanonisckie Visitation und Firmung in zahlreichen Pfarren sein-e? DiS« zese beendet und wurde anläßlich seiner Heim kehr vor dem Kapitelpalais von den Mit^ gliedern des Di^mkapitels unter Fi'lhrung de? DomdechantS Herrn Dr. Maximilian Vraber feierlichst begrüstt und zu seiner inzwischen erfolgten Ernennung zum Fürstbischof herzlichst beglückwünscht. Am Freitag um ll Uhr vormittags fand ein l^ratula-tionSemPfang statt, an dem sich die gesamte t^eistlichkeit der drei Marik'orer Pfarren sowie die Mitglieder der geistlichen Orden be-teiligten. Der französische Dampfer „Nicolas Paquet" gesunken. Tanger.?, ^uli. Ein aus l^ibra!tar entsandter Sclilepver hat die Bergungsarbeiten am franzi>sischen Dampfer ..??icolns Paauet* aukgegeken. Der Dampfer, der auf ein Riff auffuhr, weit» auf Backbord ein Nannnloch von 30 Meter Preite und dürfte inzwischen bereits gesun« ken sein. Grauenhafte Aamilientragödie Rom,?. Juli> ^u der Gemeinde Mon' qrassano spielte stch eiile graiienhafte Fami. lienträgbdie ab. In Verlause eines Etreilcö zog der 4viährige Pa^?guale TubdiS einen ^^ievolver nnd bedrohte damit seinen It^i^'ili' rigen Sohn Antonio. JlN gleichen Angen' l'lick sprang der zweite Sobn Duddis' Fran-ceSeo. herbei und stellte sich schützend vor setnen Bruder. Pl^dlicki krachte ein und Francesco stürzte tot zusannnen. Da- raufchin warf sich sein Bruder aus den Bater und erdrosselte ihn. Nach der Tat stell!« er sich den Carabinieri. Hitzwelle in »Frankreich. Paris, 8. Juli. In ganz Frankreich ist starke .?»it?e zu verzeichnen. In Paris allein verzeichnete man gestern im Schallen M, an der Sonne 3b (.^ad Celfius. Im P.N» ^ 6» Xl»on«m«l»t« iiir »«'ei lijv Lil»»t«llul>is lj« ölatt«! Nntisaslhistislhe Drohungen gegen die Balba» Geschmabergruppe. C h i e a g o, 8. Juli. Das italienische Generalkonsulat machte der Chicagoer Polizei Mitteilung davon, daß ihn: eine Reihe von antifaschistisckM Drohbriefen zugemkommen sei, in denen mit Attentaten gedroht wird, wenn Vasbo mit seinem f^svader in Chicago landen so^te. Die Poli.^i hat alle erforderlichen S6>ichnfa^ nahmen ergriffen, um Sabotageakte zu verhindern. Ein ruffischer Stratosphärenslug. Der Ruhm des belgischen Gelebrten Pr»^ fessor Pickard läs?t die russischen (^ir^^s^en der Vissenschaf nickst ruhen. In Moskau hat man vor einiger ,'^eit den Bau einer ?tra-tosphärengondel nach de»n Muster der Pic-ccirdschaen begonnen, die in diesen Tagen fertiggestellt sein wird. Drei Phvsiker, Mitglieder des Kominissariats für Wissenschaft lind Volksbildung, wollen den Flug in die Stratosphäre durchführen. Anfang Augnjt soll der Aufstieg stattfinden. AuS inehreren europäischen Ländern und auch aus Ueber-see sind in Moskau zahlreiche Anfragen n m Interessenten eingelaufen, die an der (Expedition teilnehmen wollen. Börsenberichte Zürich, 8. Juli. Devisen: Pari« i.'l).L75, London ll.If», Mai land 27.10. Prag l.^..'^7. '^^.'ien Ber-lin -lem l.lntef8tltt?nnks-verein ctes s^l?fi6en In l.laliüani'. Po«;t8eliec!c dir. l4.0k.6. .»vrivaoer Dnmaer IM tzonntag, den S. IuN IM. z» ««che »Wsimg- Me MMWikttchliftSkonft««» w»d ia den «ommWoa« zwar fortgefcht. jedoch bei vmuindertm Ausfichten auf praktische Sroebniffe L'lo^ d o A, 7. Juli. Die L«do«er Nelt»ittsthaMo«seienz soll jetzt, aachdeut e» de« Aranzas«« Kklm»-qeu war, mtt den GoldlLnder« auch «och «inige ««de« Delegationen für die Fort-setzung der Arbeiten i« den AusMffen z« gtVlnnen, irgendwie zu praktischen ittgeb-mflen fommen. Bekanntlich war es gerade die franzSfische Delegation, die fich urspriing lich sür den Abbruch der Konferenz ew-setzte, doch veränderte sich ihre Haltuuß zunehmend angesichts der ^tung der A»eri» kaner und der englischen Delegatio«. Au« Siege der französischen Auffaffuug verhalf auch der britische Schiatzkanzler « h a m-b e r l a i n, welcher erklärte, die Konferenz miisse schon wegen der Fra^ der ^edit-politik fortgesetzt werden, deren Wichtigkeit in England nicht verkannt geblieben fei. Da ?^rankreich erst vor kurzem denselben Ge, danken vertrat und sich dasiir einsetzte, das; der sranzösifche Borschlag über die Pro. duktionskoordiuierung und das Warenpla. cement gepriift werde, kam es auch zu einer Einigung. Premierminister Mardouald vertrat die Ansicht, dah die «onserenz nur bis .^um Beginn des kommenden Monates tagen solle. In informierten «reisen glaubt mau, dah die «onserenz, die bis dorthin wenigstens aügensi^inli^ Resultat« erzielen möge, sich dann in aller Stille auslösen kvnne, ohne einen sormellen BertagungSvorschlag zur Mstimmung bringen zu müssen. In der Sitzung des Finanz-lwterausschus ses sür zcitli^ Matznahmen traten sämtliche Delegierte sür die Fortsetzung der Ar-Veiten ein. Borläufig weift niemand, wie die definitiven Beschlüsse iiber die Fortset. zung der Konferenzarbeiten lauten werden, es zeigt fich jedoch, daß diese Beschlüsse die Woldländer nicht besriedigen werden. Die heutigen Psundkurse pendelten parallel mit dem Dollar. Der brasilianische Delegierte beantragte die Bildung einer besonderen Kommiffion für die Länder mit feiler Goldwährung und einer besonderen Kommission sür die Papierländer. In der Debatte über diese Frage sprathen Bonnet, Eouzens, Ehamber-lain, Schiller, Hirschfeld, der deutsche und schwedisthe Vertreter. Schließlich wurde ein Antrag C h a «-berlains angenommen, wonach die Perhandlungen über alle aus der Tagesordnung besindlichen Fragen sortzusetzen sei. 25 Staaten stimmten sür den Autrag. Die Vertreter Deutschlands, Oesterreichs, Belgiens, Bulgariens, Spaniens, Frankreichs, Italiens, Lettlands, Hollands, Polens. Rumäniens, der Schweiz, der Tschechoslowakei und der Türkei stimmten dagegen. Der Vertreter der Sowjetunion enthielt sich der Stimmenabgabe. London,?. Juli. Die „Times" schreibt im Zusamimcnhange mit dem neuesten Beschluß des Konsevenz--büros, es sei vSNg llar, daß es viele Fragen gebe, die ohne Mckfichtnahme aus das Pendeln der Balutenkurse gelöst werden könnten. Einige Fragen feien sogar so wichtig, daß deren Lösung von pWvibentieller Bedeutung s^n könnte und die Lölsung der internationalen AühTUNgs-fragen nur fördern würde. Es wäre iviÄich traurig, wenn die Delegierten von S0 Staaten, unterstützt vom Apparat des Völkerbundes ohne Resultat auseinandergehen würden. Die „Daily Mail" meint, es sei besser, ein-zubekennen, daß die Balutensrage vorläufig eine allzu harte Nuß ist und daß es daher beyer wäre, wenn die Konferenz für die D^er von drei Monaten vertagt werden würde. Inzwischen werde man das Roose-velt-^periment gesehen haben. Die Ereignisse würden erst beweisen, ob Roosevelt relZ^ hat. London,?. Juli. Der Vorstand des Reichsverbandes der englischen Industrie hat eine Resolution angenommen, in der die Regierung ausgefor-dert wird, im Falle des S^iternS der Welt wirtschaftSkonsevenz eine Wirtschaftkonferenz der Länder des englischen Reiches einzube-ruftn. Me Anwesen^it der Vertreter der englischen Dominions in London würde eine sofortige Eröffnung der Verhandlungen ermöglichen. Beamte absetzt und einsetzt und auf diese Weise in die Besugniss-e der Behörden eingreift. Wirdschaftspolitlsch seien solche Mas^ nahmen ausschließlich dein Nc'.chöwirtschafts. minister vorbehalten. Saniftx Mtwe heiratet wlever Seftmeichisth ungarische Zollunion? Die Amegung gcht von Oesterreich aus / Zustimmung w Ungarn Budapest, 7. Juli. Einer Meldung des „Az Est" aus London zufolge hat der österreichische Delegierte auf der Londoner Weltwirtschaftskonferenz, Dr. S ch ü ll e r, eine öfterreichisch-ungarische Zollunion verlangt. Die Regierung Dr. Dollfuß betrachtet eine Zollunion mit Un-garn als die geeignete Lösung. Da jedoch dieser Lösung noch verschiedene Hindernisse im Wege stünden, sei die österreichische Regierung der Ansicht, es sei, solange die Hindernisse nicht überwunden seien, notwendig und wünschenswert, daß die wirtschastspoli-tischen Beziehungen zwischen Ungarn und Oesterreich in niöglichst weitgehender Masse verliest würden. Dies könne am besten durch Erweiterung der Grundlage des österreichisch-ungarischen .Handelsvertrages geschehen. Der ungarische Delegierte in London ha- be diese Erklärung des österreichischen Delegierten nach Budapest gemeldet, »«rauf in ungarischen Regierungskreisen vertrauliche Besprechungen begonnen hatten. Der „Az Est" teilt mit, daß die ungarische Regierung die Asterreichische Anregung mit Freuden aufgegriffen !^tte, da die ungarische Wirtsc^tS^litik immer darauf ge. richtet gewesen sei, alle Mittel anzuwenden und alle Wege zu gehen, die eine Milderung der mitteleuropäischen Depression ermöglichen würden, zumal wenn der Anstoß von einem Staate komme, mit dem auch bisher die besten Handelsverkehrsbeziehunge»! be-stant^n hätten. Es braucht nicht besonders betont zu werden, daß Oesterreich hier sprungartig einen neuen Weg betritt und sich mit der Kleinen Entente und den französischen Bestrebungen im Donaubecken in Widerspruch setzt. Hitler an dte NelchSstaN-dalter Berlin,?. Juli. In der Wilhelinistraße fand gestern nach längerer Zeit die erste große innenpolitische Konferenz statt, an der alle Reichsstatthal-ter teillnahmen. Bei dieser Gelegenheit wurde tne FrÄgc der Vervollständigung der politischen Entwicklung des Rei^s und der deutschen Wirtschaft eingehendst öurchbera-ten. Reichskanzler.Hitler sprach sich im Verlause seiner Ausfichrungen entschieden für die autoritäre Regierungspolitik auS, Wenn der Borer Hochzeit macht Wie liereiliS «^cineldet, hat heute der populäre deuts6)e Boirer Max Schmeling die Filmschauspielerin Anntz O n d r a c^c-lieiratet. Eine riesige Mensäienmenge hatte sich, trotzdem Ort und Zeit der Trauung ge- heimgehalten wurde, vor dem Standesamt in Berlin.Charlottenburg eingefunden und brachte dem Brautpaar sMmische Ovationen dar. i"' h die sich Äleit Erscheinungen des öffentlichen Lebens gegenüber zu behaupten I^be. Da !der Reichskanzler diese Forderung an die versammelten Reichsstatthalter gerichtet hat, werden seine Erklärungen als Richtlinien für die kommende.Haltung der höchsten Instanzen, gleichzeitig aber auch als pinzipielle Meinung nbn die weitere Entwicklung des deutschen innenpolitischen Lebens gewertet. Die Erklärungen des Reichskanzlers iveri»en mit seiner jüngsten Rede in Reichenhall in Zusammenbang gebracht, wo er sich schärf-stens gegen jede Störung der der neuen Ordnung oder gegen den Versuch einer j^on-tervov'o'lu'tion gewendet hat. In wirtschaftspolitischer Hinsicht erklärte der Reichskanzler, man inüsse jetzt, da die politischen Parteien enidgiltig erlMgt seieil, den befreiten Strom der deutschen Revolution in das sichere Fllißbett der Evolution bringen. Das wichtigste hiebei sei die Erziehung der Mensen. Der heutige Stand müsse verbessert iverden, der Volksgenossc' .müsse zur nationailsozialistischen Weltan-schaunug erzogen werden. Der Kanzler sprach sich gegen die ziffernn^ßige „(Gleichschaltung" aus. Wenn ein fähiger ttopf in !der Wirtschaft führend sich betätigt, so dürfe er nicht durch eineil unwissenden Nationalsozialisten ersetzt werden, weil er dem Nationalsozialismus nicht nahe stehe. In der Wirtschaft in^sse und könne nur das Wissen maßMbe^ sein. Durch die theoretische Gleichschaltung wivd nicht ein einziger Arbeiter mit Brot versorgt uich in Zorge um diese fünf Millionen Arbeitsloser sind Programm und Idee nicht das Wichtigste. Die Brunnenvergifter, die in die Wirtsi^ft einzubrechen vers^ichen, sind die größten Silie ^Zilbeams gelang dem Prinzen im Jahre die aufsehenerregende Flucht aus der Anstalt. Die 'Lorgeschichte der Einlieferung Seif Ed Dins in eine englische Irrenanstalt liegt zwanzig Jahre zuriirk. Damals verheiratete sich Prinz Fnad, der spätere König nvn Ae-glipten. mit der Schwester Seif Ed DinS. Diese gestaltete sich sedoch äusserst unglücklich. Die junge Prinzessin beklagte sich de? öfteren bei ilirem Bruder, der endlich beschll'K. seinen Schwager zur Rede zu stellen. Er machte Prinz Fnad lieftige Borwürfe, und der Wortwechsel endete — wie es bei der leichten Erregbarkeit der Orientalen nicht selten der Fall ist — mit einem blutigen Kampf. Prinz Seif Ed Din gab auf seinen Schwager mehrere Schliffe ab, die ihn jedoch nicht ernftlich verletzten. Der Attentäter wurde des versuchten MordeS angeklagt und zu sieben Jahren schweren Kerkers verurteilt. Die Strafe wurde später auf vier Jahre herabgesetzt, doch schon nach zwei Jahren Haft wurde der Prinz zunächst in eine Nervenheilanstalt eingeliefert und dann auf Betreiben FuadS nach England gebracht, wo er fast zwanzig Jahre hinter den Mauern des Irrenhauses verbrachte. Der Wärter William Pilbeam, der sich überzeugt hatte, daß sein Pflegebefohlener auch nicht die geringsten Zeichen von Gei-stesgesti^rtlieit verriet, verhalf ihm zur Flucht. Er begab sich mit dem Prinzen zunächst nach Boulogna, wo die Flüchtlinge von Mitverschworenen und von der Mutter deS Prinzen, die man benachrichtigt hatte, erwartet wurden. Die Reise führte dann über Italien nach K'onstantinopel. William Pil-b^'an? fi^'lgte der Aiifkorderung des Prinzen, ihn in seine türlischt' .Heimat zu begleiten, nnd lies^ auch svät-'r seine Familie nachkon»-men Fnftd „1"^ invnischen ^si^nig ^wn Aegtipten geworden. Auf Betreiben seiner Schwiegermutter verbürgten fich der Premierminister und führende KabinettSmitglie» der für die Wiedereinsetzung Seif Ed Dins in seine früheren Rechte. König Fuad verabschiedete darauf den Premierminister Ni-has Pascha nnd löste das Kabinett auf. .Kurze Zeit darauf strengte Pilbeam im Auftrage der Mutter ?eif Ed Dins eine .Klage gegen die britifche Regierung^ auf. Auszahlung eiuer Schadenersatzsumme von 4^ Million-'n Pfund an, mit der er aber nicht durchkam. Nach melirsährigem Aufenthalt in t>'r Türkei verließ William Pilbeam vor einigen Monaten seinen gut bezahlten Posten als prinzlicher .Kammerherr nnd schiffte s^ch mit Frau und . 5is aO»«kv»?t 'kjn^vic^sr,: fi-ovsnloi)! Maneni lebt! M o S k a u, 7. Juli. Der amerikanische Flieger Mattern befindet sich bei vollkommener (Gesundheit in Anadyochutka in Sibirien. Seit Matterns Abslug vou Char-barowsk nacki Alaska am 12. Juni hatte man nichts niehr von ihui siehört. Die ZVW«. im Lichte des „Figaro" Litvinov und ftin Haar. — Barte und Frisuren, die Eindruck erweckten. Man hat die Lond^^ner Weltwirtschi^fts-konferenz, ihrer Bedeutung entsprechend, unter den verschiedenartigsten (Gesichtspunkten tehnndelt; man bat sogar die Toiletten der Damen der teiluehinenden Diplomaten einer scharfen Kritik unierzogen. Aber die Stimme und das Urteil des Figaros fehlte bisher noch. Uui diese Lücke auszufüllen, nimmt die englische Zeitschrift „^^>aarkünst!er und Schönheitspflege" die Frisuren der hervorragendsten Persi)nlichkeiten der Konserenz unter die Lu;>e, uwd bei dieser strengen Betrachtung bleibt an vielen „nicht ein gutes .Haar". „In, allgemeinen mus; uian sagen, daß die Behandlung und Pflege des Durch Nevel.Wind und Regen Balbos Geschwader landet auf Grönland? K o p e n h a g e n, 7. Juli. Im Hafen von Juliane Haab auf Grönland hat die dort stationierte italienische Mannschaft unter Mitwirkung von dänischen Marineoffi« zieren alle Borbereitungen für den Empfang BalboA und seines GeschlvaderS für den Fall getroffen, daß ungünstige Witterung den General zwingen sollte, Grönland zum Ziel des nächsten Fluges zu machen, statt direkt nach Kanda zu fliegen. In der zur Landung auSerschenen Meeresbucht sind S4 mit gro^n Nummer verseliene Bosen für die Flugzeuge ausgelegt und auf einer Anzahl von Flößen liegt Benzin und Oel für den Wciterflug bereit. In der Schule von Juliane Haab stehen seit vierzehn Ta-gen hundert Betten für die Flugmannschaften bereit. Sowohl die dSnifche Kolonie als auch die Eskimos hoffen, daß das Mtter Balbo zwingen möge, den Weg über Grön» land zu nehnien. Nach den amtlicl^en Flugberichteil ist die 1k»00 Kilonleter lauge Strecke von London-derry nach Neyksavik und die erste Hälfte des eigentsich^'n Trnnsntlantisfluge>.^ voni MassengesHwader Ba^os mit einer Dur^« schnittsgeschwindigkeit von über 245 Kilo-ineter zuriickgelegt worden. Di'r italienische Luftfahrtminister hatte sich in der Befürchtung zum Start entschlossen, von, schleck)ten ZLetter zu lauge in Irland festgehalten zu werden. Die beiden ersten Flugstund<'n Verliesen bei klarster Atlnosphäre uiit ,näßigen Südivestwiuden. Die Apparate innßten aus eine Hi)lie von 4000 Meter steigeil. In der dritten Äunde begegnete das (^schwader Nebelbänken In einer Ausdehnung von 350 Kiloineter, von denen 150 Kilometer über dem Nebelfeld und die restlichen 200 Kilo-nn'ter im B l i n d s l u g zurückgelegt wnr den, iveil der Nebel, uiit den Wcilken zu-saimnenhiug. ^r Rest des Fluges tvurde bei bedeckter Atinosphäre, starkein Slidw<'st' wind, stürmischer 5ee und Regen aus tiefe:, Wolken vollzogen, so das; die Flieger die Küste von Island nicht erblicken konnten, bis die Apparate sich senkr<'cht über den, Land l'efanden. In Reykjavlf hatte nliin den Flugverlauf auf l^rund der Funkmeli^nniie!, der drei unterwegs aufgestellten Walfis<1' klitter verfolgt, die nachein>in>'"r ^n Borü derslug des ÄeDvaders j^örte»». Haares bei den Delegierten auf einem bedauerlich tiefen Niveau steht", so erklärt 'dieses sachverständige Organ. „Bon unserem Standpunkt aus setzten wir besondere .Hoffnungen auf Litvinov. Man sah ihn sa immerfort sein .Haar bürsten. Aber leider macht er alle diese Anstrengu7> gen wieder zunichte, indon, er sich öeständic^ mit den Fingern durch feine Tolle fZihrt und das Ergebnis ist, daß seine Halire na:h allen Seiten von ihm.abstehen wie bei einen, IM. Außerdem ist sein .Haar grannieliert, müßte also eigentlich gefärbt wevden. Der Anhl'ck ist jedenfalls nicht erfreulich. Wir freuen uns aber, daß das u>ohlgepflegte .^>anpt und der guterhaltene Schnurbart unseres Pre-inieruiinisters ihm zu der Ehre des P.istenS des Präspdenten verholfen hat und das^ daS wirklich schiine ^ar des kielgisri^en Vertreters Hvmans, das seinen .Kovf wie eine lichte (Glorie umgibt, ihm die Vizeprasiid^'n^. schaff eingetragen hat. Die kosten Fri'u'en werden unzweifelhaft von der svanislien Aboi'dnung getragen, und bald nach ihnen die franzliisischen Sekretäre, die sehr elegant coiffiert sind. Dock muß der Figaro sein Haupt verhüllen, wenn er die groj^ Mehrzahl der Teilnelnner betrachtet. Ae sind un^ ftre Gäste, alier die .Haarknnst ist eine internationale Kunst, und wir als ^^iinstler müssen es beklagen, weim sie so arg vernachlässigt wird." Dürfe« Krankenschwestern Gtrandanzilge tragen? Zwei juuge Krankenschwestern, die in, .Hospital eines englischen Badeorte? angestellt tvaren, benutzten einen dienstfreien Tag zu einen, kleineu Badeansflng. Dabei wurden sie von einer Borgesetzten in der Stadt ge. sehen, wo sie. ,uit flotten Stvananzügen l'e kleidet, Einkänfe ,nachten. Als sie sich a,n nächsten Tage wieder znin Dienst ,nesdeten, nlußten sie eine entrüstete Straivredigt ihrer ^^berin über sich erael,en lassen, die eS als unschicklich bezeichnete, daß KrankensckN'e stern in .Hosen hern,nliefen Die (5ntgegnnng, daß die beiden snngen Mädchen nickit im Dienst waren und privati,n tun nnd lassen könnten, was sie wollten, nalnn sie nicht als (^ntschnldignng an. Die übrigen snngen A,1-gestellten des Krankenhauses stände,« i,n Stil len auf der Seite der beiden Sünderinnen, die Hobe Leitnng erklärte sie sedoch für entlassen ivegen grober Berletuing ihrer Be-rufsu'ürde und Schädigung des Ansebeus de»? Krankenhauses Die beiden entlassenen KraN' kenschwestern baden »icki an das (Bericht ge-i n'andt, NM ihre Wiedereinstellung durchzu-t setzen. Vonntag, detr I^?VNUNl Ilttit ÄffÄilktl Der Prinz von Wales übergibt ewe ber neuen ThemsebrüS« be« Verkehr. Da sich in London der Autoverkehr enorm gesteigert hat, waren die alten Brücken den höheren Anforderungen des Verkehrs nicht mehr gewachsen, eS wurden drei neue Brük-len über die Themse gebaut, die von dem Mnzen von Wales eingeweiht.wurden. 5P0«7^ «Srazer FuKbaNer ln Mattbor Das Team der Grazer städtischen Angestellten spielt gegen „Svoboda" Am ..Svc>lioda"-Sportplak geht m o r -f n, Sonntag, wieder ein internationales Treffen vor sich. Diesmal sind es Gäste auZ der gritnen Mark, die den Kampf gegen M'.« seren RePräsentanten der zweiten Klasse auf-nelinien. Der Grazer Gemeindesportklub, wie sich die Grazer städtischen Angestellten schlecht weg nennen, ist kein unbekannter Sportverein. Im Lager der steirischen Arbeitersport-bewegnng nimmt er den bea6)tenswerten zweiten Plat^ ein. Erfolge gegen bekannte Mannschaften beweisen, daß das Team iiber eine durchschlagskräftige Mannschaft verfügt, sodaß „Svoboda" wieder Gelegeli^t haben wird, ihr ganzes Können zu entfalten. Das Spiel beginnt um 17 Uhr. Als Spielleiter wurd Schiedsrichter N e mee bestellt. Im B o r s p i e l treffen die Reserven „Maribors" und „SvobodaS" aneinander. Dieses Spiel nimmt um halb 16 Uhr seinen Anfang. Moritz Dadleu-Gedmkrmnen Auf der Strecke Maribor^Raee--Hajdina--Sv. Miklavs / Ehrung unseres ersten Pioniers des Radsports In ehrender Erinnerung an deit verdienstvollen Vorkämpfer des Iieinnschen Radfahrsports Moritz D a d i c n hat der Rad-fahrerklubl „Edeboeiß einen Wett- deiverb iN'^ Loben gerufen, der wieder einmal die Früchte der groften radsportlichen Aufbauarbeit dieses ersten Proniers des N-adsportH zeigen soll. D«s Moritz Dadieu-^^eiikrennen geht Sonntag, den 1K. d. auf der 'Strecke Maribor—RaLe—Haidina—Sv. IQN2--5v. MiklrrvÄ in Szene. Der Start erfolgt UNI Ul,r mrf «der ReichSstraße beim Städtischen Wassenverk, während das Ziel beim Gasthaus Wr,ls; in Co. MiAavS feist-l^esetzt ist. Das Rennen irieist zwei Konkurrenzen auf, und Mar Mitglieder des Rad« faihrerklubs „(^delweif; und Mitglieder aller nbrigeti, dent Mariborer Untervevl'Nitd angegliederten N^iidfahrervereine. Die drei (Erstplacierten jeder Gruppe erhalten Ehre,^-plv«»ise, außerdenl erhalten alle, die zehn Mi- nuten nach den: Sieger das Ziel erreichen, besondere Ehrenzei6ien. Die Preisverteilung findet im Gasthof des alls^lt^ bekannten Wirts Wrnß statt, woselbst eine Salonkapelle konzertieren wird. Di^ Nenngebühr beträgt 10 Dinar. Die Nennungen find an den Obmann des Radfahrerilubs „Edelweiß 1900^', H. Andreas H a l b w i d l, bis zum 14. Juli um AI IHr zu richten. s?f,r später eingelaufene Nemmngen ist die doppelte Nennge^lhr zu entrichiten. Die Wett?belver-ber fahren auf eigene Gefalhr und Rechnung. Die straßenpolizeilichen Vorschriften sit^ strenge einzuhalten. Gewertet wird nach den Best'iimmlngen des Jugoslawischen Radfahrerverbandes. , Andreas .H a l b w i d l, Obmann. Adolf Blaschitz, . erster Schriftführer. Dle Wen und »am»tffer lm Boren Auf dem in Rom abgehaltenen .Kongreß der Internationalen Boxunion wurde auch die gegenwärtige Liste der Welt- und Europameister festgestellt. Diese Zusammenstellung hat allerdings inzwischen eine Veränderung erfahren, da Schwergewichtsmeister S l) a r k e y seinen Titel anCarnera und der Leichtgewichtsmeister C a n z o n e-r i sein Championat an seinen Landsmann Roß abgeben mußte. Die vom Boxweltver-band bestätigte Liste ergibt folgendes Bild: ?vliegengewicht: Weltmeister Iarkie Brown sEngland), Europameister P. Gyd^ (Frankreich); Bantamgewicht: Weltmeister Al. Brown (U. S. A.), Europameister Petit Biquet (Belgien); Federgewicht: Weltmeister s^eddie Miller sU. S. A.), Europameister I. Girones (Spanien); Leichtgewicht: Weltmeister T. (5an^oneri (U. S. A.), Europameister F. Svbille (Belgien); Weltergewicht: Weltmeister I. Mc Larnin sU. S. A.), Europameister jnrzeit frei; MiMzewicht: Weltmei« . : Jugoslawievreise de» DmnenteamS der Avcher ge agen. Prager „Vlavia". Der tschechische Meister In Amsterdam fckid eine Totenfeier für den bei der Wasserung des Balbo-Geschüvk,- im Handballspielen bestreitet eine größere Ju ders in S^llingiivoude tödlich verunglückten italienischen '.^>(onteur Quintalmlle statt. — goslawienreise. Die tschechische Mannschaft Vertreter der holländischen Bck^örden und die in Aiusterdam lebende italienisbe j^o- macht die Rleise w folgender Richtung: loaie erwiejeu dem Tgten die letzte Ehr«. Die Leiche wird nach Italien überführt. ^ s. gvk lWS. Marikil^rcr ?cummcr ^«IcaF QHZ^voÄc vmxwo, dm a. ÄU« Große ZvgdauSMung Ewe besondere SehenSwürdigleit der Mariborer Festwoche Die Filiale Maribor des Slowenischen Jagdvereines, die im Laufe der letzten Jahre schon sehr viel zur Popularisierung und Hebung unseres Jagdwesens beigetragen hat, entschloß sich im Rahmen der heurigen Mariborer Festwoche eine große Jagdaus st ellunz zu veranstalten. Die Ausstellung, siir die sich ein großes Interesse zeigen dürfte, wird in einigen geeigneten Räumen der Boltsschule in der Razlagova ulica arrangiert werden. Es sind folgende Ausstellungsdisziplinen vor gesehen: Die Entwicklung der Waffen von der Steinzeit bis heute mit besonderer Berücksichtigung der Jagdwaffen und deren Erzeugung, Schietzwesm und Ballistik, Wild-, krankheiten, Wildfütterung, Raubwild und Fallen, Wachstum und Entwicklung von Geweihen und Krickeln, Abnormitäten, die Bedeutung der Jagd in volkswirtschaftlicher Hinsicht, Jagd und Kunst, JagdauSrüstung, Jagdstubc, Jagdhumoristik, Felle und Rauch« waren, das Wild in srcler Wildbahn, Jagd^ literatur, Jagdbilder (Photos) und Jagdstatistik. Soll unsere bevorstehende große Jagdausstellung von einem vollen Erfolg gekrönt werden, dann ist die engste Mitarbeit un- m. Vezirlshauptmann Banalrat Dr. Mar ko Jpavic in den Rnheftand getreten. Ter Leiter der Bezirkshauptmannschaft Mari-bor-linkes Drauuf«-r, Herr Banalrat Doktor Marko Jpavic ist in den Ruheftand getreten. ^mit verliert uilsere Draustadt einen hervorragenden Berwaltungsbeanlten. der sich in allen Kreisen, mit dmen er in Berührung kam, wegen seines konzilianten Wesens und seiner streng objektiven.Handlungsweise der größten Wertschätzung und Hor^chtung erfreute. m. Seinen 80. Geburtstag feierte dieser Tage der Professor des Realgymnasiums in Maribor Herr Dr. Jgnaz F l n d e r n i k. Der Jubikir, der als Päwgoge den besten Ruf genießt, ist besonders in hiesigen Hn-bertus- und ^trijüngertveisen eine ivegen seim;r reichen Erfahrungen und vorbildli-Oen Organisationstätigkeit vielbegehrte Dersönlichkei!. Sein sympathisches und zu-^rkmnmendes Wesen versl^sstcn ihin in Bekanntenkreisen die größte Mrtsckiätzung. Zum schönen Jubelfest unsere herzlichsten MÄckwünsche! m. VebWOtisn. An der Technisckien Hochschule in Gra^ tvurde heute der Architekt und Assistent an der Anstalt Herr Jng. Ferdinand R o g a t s ch, ein So^hn des Mari-borer ZonlentivarenerzeugerS Herrn Ferdinand Rogatsch, zuni Doktor der technischen Wissenschaften Pronroviert. Wir gratulieren! m. Parkkonzert. Bei gsmstiger Witterun;^ veranstaltet morgen, Sonntag, der Stadt-versö^nerungslierein ein Parkkonzcrt. ES spielt die „Drava"-Ka^'elle unter Leitung des Kapellmeisters e k a r. m. gemeint, aber t« unHänölich ist ^e Verlängerung der städtischen Autobus-lillie 1 von der Ki^M^Peter-^aserne zur Arbeiterkolonie. In'eck der Verlängerung ivar, die Pa-me, die der Waxsen am Beginn der Radvaidjska cesta bei der obenerwähnten Kaserne Misckien der Ankunfts- und Ab^ fahttszelt inacht, d. h. anderthalb bis zwei Minuten, dazu zu benützen, in die Ähleise auch die neue Arbeiter?olonie einzu'berusen. '??un ist aber der Weg, den die Wagen seit Montag nehmen, etivas zu lang und besitzt HU 5>a1tcst?''n. s-das^ i^zist spätnngen eintraten. Ant besten wäre wohl, wenn die Autobusse den frilheron Wez durch i^ie Mag-dalenska illica nehnten wiir-den, nur scll nicht in die Kettoseva ulica ein^bogen, londern die Straße weiter sie-fahven werden, a,, der Kolonie vorbei bis zur DelavSkn illicn und dann rechts lns zur NadvanjSka cesta, auf der d-ann wieder die '?^ltestelle ai, der Frmllopanova ulica erreicht wird. Diese Schleife sann l'ei nor-inaler FreqMnz chne »veiteves in der fost' besetzten Zeit durckkahren werden. Sollte die Dekavska nlica fiii- den ?sntosml^^'err('s,v nikkit flut befchrbur s«'in ^iin» ik« sie «'kien In den enltsprechiznden Zustand zu versetzen. serer gesamten grünen Gilde erforderlich. Es ergeht deshalb an unsere Weidmänner der warme Appell, alle ;«ssenden Ausstellungsgegenstände denl Ausschuß zur Verfügung zu stellen. Die Gegenstände übernimnit der Ausstellungsausschuß der Mariborer Jagdvereinsfiliale, der unter der agilen Lei tung des Herrn Bankdirektors Sterger bereits eine lebhafte Tätigkeit entwickelt. Die bevorstehende Jagdäusstellung soll un« seren breitesten Bevi^lkerungSsch^tcn ein kla res Bild des Standes und der Entwicklung des Jagdwesens unserer engeren Heimat geben. Dent Besucher der Ausstellung soll insbesondere gezeigt werden, welche Wildarten die Wälder und Fluren unserer einzelnen Jagdbezirke bevölkern, wie das Wild gehegt und gejagt wird und welch große Volkswirt^ schaftliche Bedeutung der Jagd zukommt. Die Jagdausstellung dürfte zu einem besonderen Anziehungspunkt der heurigen Ma-riborer Festwoche werden, zumal sich nicht nur unsere Grünröcke, sondern die breite Oof fentlichkeit überhaupt für die bunte Fülle der ausgestellten Gegenstände stark interessieren dürste. . O«kf«»de« Arime» und iuaa»« NNliteen ver. ^tilft das natiirliche „Aranz'^fef"-?jttcrw^sscr W geregelter Ragen, und Darmtktl^^keit. Tic Vauptvertreter l>er neuzeitlichen FravenheilkWde habe» das »AeMj-Josef-Wasser in einer sehr großen Zahl von Fällen als ritsch, MN» kchmerzlss wirkend erprobt. nbxekuiNÄ uyemp« «»Med. - — — ,m >^bea6 ^vieäer 6»e vervöiiote. »ick Sckönkeit voU be^te krnu, xepkext di» in 6ie kinxerapit-en: >Vie ein Üsluck iiext jeäe 8tunäe i^reme i»ber vesickt m>6 »Zw» 6ea, tönt sie 6ie tt»ut veick »aä »nrt mit vollen 8eselv i» Loiioe uQcl Lreme cle ekoque keui e __rißen und wurde ein Spiet der Wellen. Die ^ ^ . Fähre zerschellte an einem Felsen und die ^r große Umweg um die ganze Kolonie Insassen verschwanden in den reißenden herum wüvde sich nur dann empfehlen, »venu der ursprüngliche Plan durchgeführt iverde:, könnte, d. h. die Einstellung von drei Wegen auf der Linie I, die in Intervallen vc>n lv statt, wie bisher, in 15 Mitniten einander folgen würden. m. Die schönen Farßschrttte, die die Ak tion unserer Antituberkulosenliga zur Errichtung eines Asyls für Tuberkulose in Bka ribor zu verzeil^en hat, find ein schöner Beweis der edelmütigen Gesinnung unserer Bewohnerschaft. Es gibt heute sast nioman-den lnehr, der sich dieser menschenfreundlichen Aktion noch nicht angesci^ossen hätte. Sogar die Bereine wetteifern darin, die Asyl-Aktion nach Kräften zu unterstützen. Jene Bereine, die den» Appell der Antitu-berkulosenliga noch nicht nachgekommen sind, werden neuerlich gebeten, möglichst bald ihre Entscheidung zu treffen. Die ?ik-tion der Antttuberkulosenliga ist eine so hehre Angelegenheit, daß über die Notnien-digkeit einer kräftigen Förderung kein Zweifel auskonmien dars. n,. vrfrenlicher Unternehmungsgeist. Der Großkaufnlaml Herr MiloZ; O s e t hat sich entschlossen, lieben seinein (Yesä^äft'^- und Wohnhaus am Neuen Hauptplatz einen dreistöckigen Bau zu errichten, der mit dein bi'^-herigen Gebäude ein geschlossenes Ganzes bilden soll. Zu diesen« Ziveck wird das neben deni setzigen Gebäude stehende erdgeschossiqe Haus abgetragen »Verden. Die Baickominis^ sion hat sich sür den Bau bereits ausgesprochen. Das Gebäude soll bis zum Winter un^ ter Dach gebracht nvrden. ni. Ferialkalonie a« Meer. Die erste <^iruppe der Mädclien. die'einen Monat in der s^rialkolonie in Bakarac bei SnSak ani Meer untergebracht sein werden, sährt Montag, den !0. d. um 17.47 llhr mit Personenzug dorthin ab. Die Leitung hat anch d^snml die Fachlehrerin Frau V r a 5. i übenlommen. Bon den 54 Mädcl^en bestreitet bei die Gemeinde und bei l5> das Iu-gend-Rotkreuz die Kosten, während siir Mädchen die Eltern die Kosten tragen. NI. VilitzeA Fleisch. Montag, den d ab 7 Uhr gelangt am Standplatz bei d-'r städtischen Schlachthalle eine Partie von Kilogramm Rindfleisch zum ernmßigten Preis von .'i Dinar pro Kilo zum Perkan,. nl. Sin tranriger Jahrestag. Morge:: jährt sich zum zehnten Mal der Tag, an den« /vier geistliche den reißenden Fluten der Drau zum Opfer gefallen sind. Das schreck-lick)e Uniiliick bei Brezno ist wohl nock) allen in Erinnerung. In der Nacht zuin l9. Juli belnitzten die Pfarrer B ol ? i ? nnd B a z n i ?, ferner der Primiziant N i b i und der Seminarist D r e ? n i k die Neberfnlir in Brezno, nm an das andere Ufer zn gl'Inngcn. Plötzlick) wurde die Fäl?-re von der stark angewack)senen Drau abge- Fluten. Nur der Fährmann Mazaj konnte stch retten. Die vier Leichen konnten erst später ftußabwärts geborgen werden. Für das Seelenheil der so tragisch ums Leben gekommenen Geistlichen wird Montag, den lv. d. um 7 Uhr i,l der Domkirche eine Totenmesse gelesen werden. w. Im Zeichen tschechoflowatischer Vesu-che. In den letzten zwei Wochen kanten nieh-rere Dausend Tschechoslowaken nach Maribor, größtenteils nur als Durchfahrende, die sich zum großen Sololkongreß nach Ljub-ljana begaben oder von dort zurückkehrten. Zu Beginn der Borwoche passierten mehrere Sonderzüge die Draustadt, die Tausende von Sokolmitgliedern zum Schauturnen brachten. Bor einigen Tagen iveilte aus der Rückkehr in die .Heimat eine Gruppe von Mitglieder« der Tschechoslowakisch-jugoslawischen Liga in Briinn, die einen Tag bei uns blieb. Gestern tras der (^sangverein ..,öestnactka" aus vl»nütz auc! Celse hier ein und gibt heute, Sanistag, abends im Kasinosaal ein Konzert, sür das überall großes Interesse herrscht, da ja dieser Sängerchor zu den besten in der Tschechoslowakei zählt. Heute nachmittags tresseit zivei Sonderznge mit etwa l3<)0 Cotolinitgliedern auf der Nttckkehr nach der .^'einlat in Maribor ein. 5ie hatten den An'^fliil^ nach Ljubljana mit eiiieni Abstecher nact, Dalniatien verbundei», non dein sie nun heiinkehren. Die Gäste blei-r>en etwa eine Stuiide in Maribor. IN. VohltätigkeitSfest in Sv. Loorenc a. B. Morgen, Sonntag, de,t 9. d. iiiit 15 Uhr I Vera listalten die Antituberkuloseiiliga nnd das Rote Kreil^^z iii Sn. Lolirenc a. B. ein WohltäNgkeitssest, das in? Vercinsheint stattfilidet. Es gelangt eilt linterl^altendes Lustspiel zur Aussührnng. der sich Glücks Hasen mit zahlreichen schönen Gewiilsten anschließt. I,t den Pausen konzertiert die l>eiinische Tainbnraschenkapelle. Der Reinertrag ist zur Uliterstntzung armer 5chul-linder bestiimnt. Besonders an iinsere Berg-freunde ergeh! die Einladnng, die WolM-tigkeits»^ranstaltung zn besuchen. IN. Wochennwrtt. Der l?e>ltige Saiusia.i-markt war init Rücksicht ans das prachtvolle Wetter sehr g-iit beschickt niid <'nch zalil>'e'ch M'u^l't. Die Untgebuiigsbanern brachtei, Wagen Schilvinesleisch und Speck Wagen Gemi'n'? nlld il» Mgen Obst, nel^mlich Kirschell, ans den Markt; an flügel ivareit gegen 20)0 Stück vorblin>dei>. ?>ie Preise giiigeit weiterhin ',nri'irk^ t^er? für Genii'ise nnd eiilige Obstarten. Bnrk-liühner konnle nmit zii Dinar Paar erhalten, .^'^nnen zn d'nli'n zn l'»—35, Ganse zn .'D... t.'» nnd Tr>lls>iib-ner zn M Dinar in" ^lück. kosteten ^n^ietx's N t. ^noblaii.!' >'!.< M. Br'snll'nsrl?^itten li—9, Tom 2.'i. Niederscsilag NW, Bemös. knllg teilweise, Niederschlag * Sv. «rech am Buchern. .^iirchweilisonn-tag nicht ain Ii? sondern ani i'». Jnli. 8.^4?^ * Tante Resi (Laznica). Sonntag Feuer-nvlirka^vlle. Priina Backhiiliiter. Erstklassige Pickerer. Lindenbliitendust nnd die Nänge der S ch ö n l, e r r ni nsik begrüben 5ie iieu-te, Sonntag, kiei der „Linde". 8S5? »sEdelweiß Die Monds^lx'iilpartie wurde ans Montag rierlegt. ''ibfahrt 2<^ Ulir ooln Klubheim. 8383 * Friihschoppenkonzert sowie abends int '^^estanrant .^^albniidl Solilltag. .^^3^ Restaurant Achtig, Tr/aeesta, Gartenkonzert. Tsinzgele>iei>s!eil. '^^orffliftlicher Wein nnd 'iiickx'. 8M7. Der Radfal^rorklub s,Perun" i'eranstal-let mn Sollntag den d. eiln'n Ansflng nacii Su. ^^.lünjetn ^>1' Pe>i>n'.c.i nnd unnd sitl' te! der d^irtigen Ä'kolverailst.istnng l^eteiki' gen. ".^llle Mit^?Iieder nrögen an, Anssln-ie ieilneliiii'.'n^ (5.? 'nch «incli alle 7v>eilnd<' de? s lil) rel 1 l' rte > e i l l.gel en. Zusain inen »M«iboeer Zeittmg' N«»»er SmmiaS, Bei» ?. Juk lv0Z^ cki»tä»»tleli 'ier 4«» »««» k»»e meine« tOUI« tc<» »tcli <^»«n Ve«o ^«r IM« WWll IN' » WW. l^vrZcvs ce»«« Zl-l.. d«»««» v»»>r »««»«»> 5psecl,««. >»t «m»o «sS»»ei'. «i» ick «t»» »«r-ledcn in kleinen 1'eildetriiren »d!»ti»ttes> >c»i>n. »« «t»»» niicl, keine i'nfeon ciriieken. Nsü variclien kostet mi>.k nur ? unll ein kald Prozent jilirliek un< »er«>o ick öczkslk lZi«?e fZeno»5en»ct»st d««te««« empteklei. ttocksektunirivoll wssp. vk«» »»I ?wl. siinfts<^rt am A'ral.ja Petm trq. Abfahrt wnsktlich um halb 14 1!^hr. MitMk^r, welche ?cine ^lchr^xilder besihen, können l!>en Auto-bu'?., ivM^er t^'om Glavni trq zwischen 14 Uhr verkeiirt, benützen. EnnWgte preise. Nach BeranstÄtun^ ist fitr die Mitgilieber (Radfahrer) steineinschaftliche ?lbsahrt von Sv. Marjeta um 18 zvm (^sellschaftsakvnÄ «der Motosektion „Perun" inn l^sthauie Te„no. Der Aussli^h. 4S * Beim Sichkatzel»lrt Sonntag Echra«» melmusif — prima Weine — billifle Back-bendcl. 8342 * (»anfttl. «ack. ««h VeOchendelschmanS, Rislinfl und Ratzerhoferweine, Radio-Kon-zert. — Gastbau« S ch e w e d e r, Tezu»'. 8344 * ««sth««A Veter, Pobeetje. Sonntag, den s». Juli Garteulonzert der SchSnherr-kapclle. Tanzgelegenheit. Billige Backhendel. Guter Tropfen. 8350 * Gafthan» ROd»M«Ze! Sonntag, den Juli, Backhendelschmaus. Prima Pe-kerer-Weine! 8Ä^S Aretw. Feunwedr Martbor ZAt Uebern«hme ter Bereitschaft fSr Gonntag, de« 9. I»li 19SA ift der l. Zt»ß kommandiert. «ommANdant: Brandmeister Vr. Hans Gchmiderer. Telephonnunnuern für Feuer- u. UnfallS-mcldunqen 2224 und 2Z8^ Aus Vtui p. Zejerliche «rösfmiNG der nenen Gchtetz- statte. Der schützeilverein in Pius eröffnet inlori^'n, Sonntag, iin Rett Schühen eingeleitet wird, beqimit um 15, Uhr. p Die Besitzer van Fahrzengen »«d z«g-vieh, deren Evidenzaufnahme bereits anl 2l. Juni vorgenommen worden ist, haben die Dokumente eliebaldigst in der Kanzlet der Stadtpolizei zu beheben. Die Dowmente lKontrollscheine) miissen aufbewahrt werden, da sie bei etwaiger Eigentumsiibertragung vorzuweisen sind. p. „Waats« de» Dim«U»r". Dieser Prachtfilm «G der noch wenig erschlossenen i^birqswelt der ,.<)rna gora" gelangt Sams tag und Sonntag (den 8. und 9. d.) im hiesigen Tonkino zur Vorführung. In den Hauptrollen sind unsere heimisch« Filnidiva Ita Rina und unser bekannte Mhnenkünsl-ler Hinko Nuöiö beschäftigt. Im Beiprogramm das neueste ?^njourual und ein heimischer Kulturfilm. P. Viehmarkt. Der Auftri^ ain letzten Bieihmarkt belief sich auf 194 jltül^e <2—4 Dinar pro Mlo), IKY Wlber 4.50), US Ochsen sZ^.üv), 21 Stiore (S.50-4) und 10l) Pfer^ <500-^3700). Die Sch-oein« zuflchr tagSdarauf betrug 18V Stück. Die Preise nvren 1W Ss iVX) Dinar Pro Stfick, K bis v Dinar pro Mograuml. p Weder ein Ueberfall a«f den Aus-zligler. Der 7?) jährige AuSzügler Simon Petrovi 8 in Gerlin^i wurde dieier Tage das Opfer eines HWÄ-ichen Exzesse?. Wie schlm oft zuvor, entfachte sich zwischen ^troviL und dessen Schnneger^hn ?llois Toplak ein Streit, der diesmal zu schweren Tütlichfeiten süihrte. Toplak bearbeitete den ^wiegervater hieboi derart mit einen: Stock, daß er ihm mehrere Rippen brach und auch sonst arge Verletzungen am ganzen Körper deifüj^. PetroviS wurde in? Eranten^us überführt. p Frecher Diebstahl von Obstbänmchen. Aus der Äumschule Besitzers Alois Vi-Lar in Braslovei, Gemeinde PolenSak, entwendete ein noch unbekannter Tunichtgut 20 OdstbÜumchen. p. Mchenbereitfthajt der Aeeiwiligen Ns«»»eP. Bon Sonntag, den 9. d. bis nächsten Sonntag versieht 1>ie zweite Rotte des ersten Zuges nlit Brandmeister Ernst Dasch und Rottführer Binzmz Seischeg ?ie ?^euerbereitschaft, während Chauffeur Karl Penteker, Rottführer Ludwig Kropf und Andreas Pfeifer von der Mannschaft den Rettungsdienst innehaben. p. De« AP k»6 »m kiUi?«r noch vor Eintritt der Hundstage, damit der üA»ch« Äerach. dcr Bevötterung und d«« L«>merf?ischt^ erspart bleM.^ ÄüsStljt «m «. «. st-« >n «»t- ,»ji Grad der Tteuerverwalter Herr Ji^cf S k r n e c. Der Verblichene, der im 50. Lebensjahr stand, war durch lailge Jahre Steuerverwalter in Eelje. Die Leiche wird nach Celje überführt, wo sie Samstag, den 8. d. um 1ö Uhr anl Umgebungsfriedhofe beig^etzt »oird. — In Graz verschied ant 4. d. Fräulein Josefine Z i ni n i a l, e»ne Tochter des vor dem Kriege in Eelje ansSP-gen und bekannten Besitzers Zimniak. ^ie erreichte eine Alter von 58 Jahren. Jnt Allgemeinen Krankenhause starb am 7. d. der Besttzer .Herr Josef GoriLanauS Kokar-je bei Gontj^grad im Mer von 79 Jahren. e. A«»t«i^»>«' Der Rechtsanwalt Herr Dr. Jnro HraSovee wurde mit den, Orden der Jugoslawischen Krone S. Klasse ausgezeichnet. Wir grawlieren! c. Ka«tert der tschechische« Gitnßer. Donnerstag abends fand im ausverkauften Saale des .Hotels „Union" daS Konzert deS tsche-chischen GesangchoreS „Seswactka" aus Ol» mütz statt. Eingangs begrüßte Herr Dr. Iura .H r a 8 o v e c als Obmann der Jugosle-wisch-Tschechischen Liga in Celje die Gäste. Ihm dankte der Dirigent Herr Jaroslav T a l p a. Das Konzert stand auf besonderer künstlerischer Höhe. c. Vortrag Max Mel. Heute, SamStag, abends um 20 Uhr findet inl Kinosaale des Hotels Skoberne ein Bortragabend des bekannten Mysteriendichters Max M e ll statt. e. »ltherren a« grü«en «ase«. Freitag, den 14. d. um 1b Uhr tragen die Aftherren des SSK. Eelje und des SK. Olymp ein Fußballmatch alts. DaS Geswmterträgnis fließt den Arbeitsloseil in Trbovlje zu. c. Die Premiere des „GammernachtS. tramns" findet Samstag, den 8. d. um 20.30 Uhr iul Sommertheater im Stadtparke statt. Den Anfang der Vorstellung werden drei Raketten anki'mdigen. Das Orchester spielt die Ouvertüre, worauf die Borstellung be-gilttlt. Es »oirken über W Personen mit und War in drei Gruppen: Geister, Athener .Handwerker-Dilettanten. Das Pitblikum möge rechtzeitig die Plätze einnehnien, damit der Allsang nicht hinausgeschobeil lverden nluß. Da einige Darsteller auf Pferden auftreten, möge sich niemand in den Alleen aufhalten. Den Zusck)auern ist eS gestattet, während der Borstellung zu rauchen. Nach der Borstellung lnöge nian nach Möglichkeit den Park über die Kapuzinerbrücke verlasseil, danlit der Saltnsteg nicht zu sehr belastet wird. Wegen der zuenoartendeu großen Verkehrs, der iln Parle herrschen lvird, möge man den Anleitungen der Sicherheitsorgane »lnd der Ordller ??olge leisten. — Sonntag, den V. d. M. llnl 20.30 Uhr erfolgte die Re- Dank ihrer Sorglichkeit, die altbewährte Hausmittel allgcivandt, hatte Bandro eine gute Nacht verbracht uliid eilte nun zu sei-llenl Dieillst, froh, daß Frau lmld ^eulid nichts ahnt^i ron der Blutung. Sie war lvahrscheililich bedeutungloS, wohl durch das Platzen irgendeines Aderchens bei dem heftigen .Husten verursacht worden. Sein? Brust füihlte sich freier als seit Taqen. Aber ailf dein halbeii Wege zuni Werk packte ihn ein iieuer Anfall von derartiger Heftigkeit, daß ihln das Steuer des wos^^en Wagens beinahe entglitt. Mit knapper Rot bra<^e er ihn zi»m Stehen. Steinherr sprang lieraus, setzte sich neben den nach Sltem Miigeiiden und zll>ang ihn dann init sanfter Gewalt auf den Nebensitz. „Ruhig, kleinen Widerspruch — ich wetde doch iivch nwinen eiqeuen Magen fieil.ern dürfen, nienn ich Mll!" ^'r andere lächelte, zu uiatt, um noch-ulals zu protDiereil. Der Maybach u>urde geivendet uli>d jagte iiuii in schnellster Fah'^t der Stadt zu. „Ja, lvohin fahren wir denn? Das ist . . „. . . der si'irzeste ziblil Arzt," lautete die energisclx' Antwort. Die zusainnieiigesuirkene Gestalt strafft? sich. ,.??ein, .yvrr Steinherr, das will ub iiicht!" Kurz iiiid besehlei,d Nanst es. ..W"' gen de.^ l'isschcn s'^usten.? er wirid schon Wiedel- rergekvn." „Uiid nienn iricht, Bandro?" Der aiv^veil rzchtc in erilstek .hMlichicit auf Prise des „Soinmernachtstraums". Karten beide l^rstellimgen sind iii der Buch» ha«dlmig K. Goriöar Witwe erhältlich sowie an den Abendkassen bei der Kapuzinerbrük-ke uiid beim Saniisteg, die eine Stunde vor Beginn der Vorstellung geöffnet werdm. e. Die Autob«»statian in Teharj« befindet sich seit Sanistag, den 8. d. vor dem Gasthause SavriS. c. Frei». Ae«er»ehr ««» RettmigSabtei« lung. Den Wocheildienst versieht von Sonntag, den S. bis einschließlich SamStag, den IS. d. der 4. Zug unter Konnnando des ^Herrn G. Schlosser, während deir Retwngs-dienst die 2. Rotte innehat. Jnspe5tionSdienst hält im Juli der Hauptmannstellvertrede» Herr Alois K a l i s n i k. e. Den Apathekemtt»chtdie«ft versieht von Samstag, den 8. bis einschließlich Z^tag, den 14. d. die Adlerapot^ke pharm. I. TonÄL) am Glavni trg. «ins U«is«»?»«ki»O. Meder einmal ew Ftl« mit Tempo und Schwung; ,»D«tchla»cht amiifiert sich". Die liebliche Lien DeyerS, der stets charmante Georg Mezander und der zwerchefellersch ütternde ltomiker und Grotefktänzer Tibor v. .Halmay feierH wieder Triumphe ihrer Kunst. B«G-TONli«O. Der erstklaMtge Lustspiet-schlager ,Mibche« z«« Heiritte«". Eine SpiMleWung der Donfilim»wid«ftrie. ^ Hanidlmtg, Don und MM sind «sMas-siig. In den Hauptrollien Retmt« «Wer, Hevmmrn Dhinriq, SzSIe Szakall, Fritz Grünbaum und Wolf MVaäMetty. Mr die UAche h. «rscheuschUM-n. V-n «erMLter Mlch, 12 Dekagramm Mehl, L Dotter, 8 De kagramn» Zucker, 4 Diagramm Butter, Klar v0ii zwei ViÄm, Kitschen oder VeKMn« Milch wird lnit Mchl glatt verrührt, nach uibd nach mit den Dottem, Äucker, TalH, zerlassener Butter und dem festen Schnee der EiNlrre verinengt. In einer Omeletten« Pfanne läßt man Butter heiß werden, giefft den Teig ungefähr einm halben Zentimeter hoch auf, M dmrn die Kirschen davauf, läßt dvil De^ erst Mf der unteren Seite backeit bis sich eine Kruste gebildet hat, dvcht ihn dann u«m, bückt ihn auf der anideren Seite und zerreißt ihn lnit eiiZer Gabel in kleilkE Stücke. Bor dem Auftviigen deT Schmarren mtt Zucker destvmt. M. Xrav^Adlv,«. Vsril«» eilen unä Simlieden X»lSs5vn rN»ort Spenäen Ä«' nimmt sueii cklo »b^erßdoe« ^oitun?«. .dem Erreflten. „Wollen Sie dem Freund ni«^ gesta^teil. seine Sorge zu Vemchigen?" In deui blassen Gesicht zuckte es. „TS muß vergehen", sagte er l^e, vor sich hinseheild, „was lvül^e ^nn sollet .. „Es wird vergehen", sagte Steinherr laiN llnd riß ulit harten .Händen das Steuer her-llm. Nun flogen sie die lange .Yauptstraße hilnlnter. „Und setzt »ein Wort weiter! Noch bin ich Ihr Ehef, verstanden?!" „Luitgenkatarrh in fort^eschritte,^ Sta» dium ^ Bettruhe — iwsjerste Schonung, hätte schon längist liegeii nrüssen", meinte der Professor lakonisch, als die Mter-suchung beendet und Steinher? allein mit ihm nmr, während Vandro sich nebenan ankleidete. „l5r nla^ sich heute nachmittag im Krailkenhaus melden." „Nicht nötiq, Professor". Der große Mann sMe sich erhol-en. „M bitte Sie, dk? Be» handluilg in ineinem Hailse ^^^u üb^nehiiien und für einen .zuverlässigen Pfleger zu sor-gtll. .^'»err von Bnndr>i uid^ seilie Frau wer-dlNl bei iliir wohnen." „Nanu!" In niii>erliMeneiu Stanlien sah der be« ri"ll)nit<' Arzt zu dein Mainie eniipor. Teit wann iiefies sich Magnu«? Steinhe^-r in der ^loNe des barnlherzigl'n SanmriterS? Nnd 'mruin wohl? Ol' die Frau . . .? .,??i.ht n>ahr. 5ie loinin«'", Professor?" „l^'wis,, da Sie es wünschen." Welln l^ie laiW ^ahrt jeldeKiiial oine t vdeiitlichl' Stan^<' losielet, so war daß schließlich Steillherrö Älche Roman von Helma von Hellermann ^-ciovriilkt dv Ilä. feuctitvanlvr. N»No kSssiei Gteinherr stand auf »uid holte sie, ehe Gera es tun konnte. „Wissen Sie, daß M Oirkel, Graf Wettern auf Wetteniwalde, gestorben ist, Frau von Bandro?" fragte er, ihr ein Feuerzeug hinhaltend. „Ich las es gestern in einem Berliner Blatt. Er hinterließ ein beträchtliches Verulbgen, sagt ,nan." „Ja," Wera voll Vandro blies den blaueil Rauch gelassen vor sich hin, „die Wet-ternS die^r Linie siiid ivohlh^benid. ich »veiß es." „Also leicht inistande ulid eigentlich ver» Pflicht^, Ihnen . . ." Sie Hab den Kopf, ihr< schwarzen Augen flammten. „Keinelr Pfelinig nehine ich von ihnen an! Was künnnern uns die anderen, <^i«org und ich gehen unseren Weg avh oh' iv Hi-lfe!" Ate schön sie war in ihrem Zorm! „Tie sind stolz »riild imklilg," er^oiderte er ruhiig. „DldS Leben ist hart; wer besitzlos, ist «»ist rechtlos. Unterstiitzung, die einem «leblihrt, ist koin Almosen." ..Me, nie!" Mit Mvvnden Fingern zerdrückte sie das kiliin-nvende Ende ihrer Zigarette in der kleinen AschsichMe. »Lieber tot" 45 Er sah sie iV!dankel»voll ail. Sie lr»ar's imstan^. Also gab es doch nock) Frauen, die nW Ml äußerein Besitz hiirgen . . . Aus der Küche klairg das l^ällsch l»est" gen .Husteils. Eine Tür stiilg. Nun ^rte NANl es kaitm mehr. Beide Menschen hatten betroffen aufgehorcht. Die Erregung auf dem schönen Gefticht der Frau schind. Angsddoll lauschte sie. „<^t »vaim hustet Ihr Mann denn so sbavk?" fragte Steincherr halblaut. Erstaunt sah sie ihn an. „Schon seit chen!" Hatte Steildh^r es nie bemerkt? Der hatte das Enipfiniden einer Schuld bei ichvem verivunderteii Blick. Mchts hatte er demerit in seiner bösen, inenscheilitvrach« tenden Stimlnung. Auf dem Bettrai,d ini Schlafzindmer saß Georg von Vandro mtt häilgenden Sckul-tern und starrte auf das Tascheiltuch iil sei-i»er .Hand. Es war init hellen« Blut ge-stirbt. Sieben«nbz»a«ziGftes ftopitel. Sorgenvoll sah Wer" den (^tten nach, . . IuN IVIocIsseksu Was MM auf Ileiftn ttSgt... / Um für eine Bahnfahrt richtig gekleidet zu sein, bedarf eS in dieser Richtung sicherlich einer gewissen Begabung: für die Richtigkeit dieser Behauptung spricht die Tatsache, daß nmn so vst Frauen beggnet, die wirklich mit ganz geringen Mitteln außerordentlich vor teilhast aussehen, während mmiche andere, die grvs;e Beträge fitr ihre Aufmachung auslegen, in keiner Hinsicht hervortreten! Eine i'orteilhaste Reisekleidung setzt eine durchaus ruhige Rote voraus, weil jede aus-sästigt Wirkung ansdringlich uns unschkn wäre. Tr letzter Zeit für heiße Tage anch gleich-artig gennlstertes Leinen, das besonders grob iridig zn sein pslegt und für eineS der eben i'r'n>is,„tett Jäckchen nngemein geschmackvoll wtrlt. Im besten Sinne sportlich uud mithin auch für die Reisekleidung hervorragend gl't geeignet find die nwdernen schräg-gestreiften Kleider; wenn nian sie mit einer schmalgegürteten Umhülle vereinigt, die etwas kürzer als das Kleid ist aber die gleiche Grundfarbe hat und ungemustert ist, gewinnt nian eine Reisekleidung, die gerade ihrer betonten Schlichtheit wegen enipfehlenswert ist. Ein in doppelter Handbreite geschnittener Streifen aus den« Stoff deS Kleides ergibt ein Reise-.tzalstuch, das dem Gauzen sozn-sagen den „letzten Schliff" gibt. Der Reisehut soll bewußt einfach sein, denn nur eine ganz bescheidene, womöglich aus Filz gearbeitete Form ist widerstandsfähig, zw^entsprechend und erbringt den Beweis für den gepflegteik Geschniack der Trägerin. Wll, U«g«r. (Sämtliche Skizzen nach Original-Entwürfen von Willti Ungar.) „Erslndungsoabe'' Ist da« Schlagwort der eigenartigen, sontmerlickien Aufmachung und nie noch waren die Unterschiede zwischen Gebrauchs^ und l^sellschaftskleidung so ans-fällig wie jetzt. Während man nämlich bei der AlltagSaus-ulachung benlüht ist, so einfach als nur irgend möglich zu bleiben und ängstlich jegli-cheul Aufputz aus den» Wege geht, machen sich inl Gegensatz dazu bei den Nachmittags^ und Abendkleiduug die „beisall-heischenden" Einfliisse der Achtzigsrjahre geltend! Sie nmchen sich in der Hauptsache durch die vielen Stusenwirkungen benierkbar, die einerseits in Gestalt kurzer Rund-Umhänge, andererseits auch als Randung der halblangen Handschuhe iu den Bordergruud treten und wie unser Bild zeigt — die malerische Buntseidemode beherrschen. Der breitrandige Hut ist der Heuer übliche Rahmen des Modebildes! vtUV U«Gi>r. Sine Rette weißer LetimibltMer die natürlich etwas versteist werden nlüssen, gilt als reizvoller Aufputz jedes dunklen Kleides und findet fiir abendliche Gelegenheiten vielfach Berwenduug. Daß jeder Kopf, wenn er in dieser Art liril uulrahmt wird, gtinstig aussieht, ist selbst verständlich. gung unseren Leserinnen zuni erstenmal? vor. Sicherlich ein beachtenswerter Auftatt zur hochsommerlichen Abendmode! Willy Ungar. Auf der Flucht «p» Mara ».Besten. Klein« Liebs^sten, frirote ^lirt!?. ab zu eine Leidenschaft, die so, jäh sie cinfsl-ainni-te, cbenso rasch wieder verrauchte — l^atte bisher seln:' Tage erfüllt. Nun suchie er nach der großen ^'i»be. Nach jeucr Liebe, die sein Le^n auszufüllen verniochte. lis an den Rand . . . Da traf er Äana. Nieinals »loch war er von einer Fvan so berauscht gewesen. Die Wochen, die sie in Biarritz verbrachten, stürz ten ihn von eineul Taumel in den andern. Hundert bewuildernide, bvgehrliche Augen folgten ihr, loenn sie, die herrlich^: Gliede,! in 'die matte Seide il^rer raffinierten Toiletten enggehüllt, mit berechnet lässigen Be-ivegnngen dnrch den Saal schritt. Wenn Gun idie Blicke der andern sah. wurde er in b. « sitzei»dem Stolz zur Hi^ gerissen, um gleich darauf iu einem ?sk»qru»rd von Eife^ucht und Angst zu stürz?!!. denschaft. „Weul gehö!^t Du?" Sie hob das Äcktglas an die aufreizend schwellten, roten Lippen und zwisch^ laml Ini übrigen zeigt eS sich hier wie schon jo oft, daß unsere Modekünstler eS erlernt haben, auch aus bescheidenen Mitteln übera"'^ il' r-l'iimckvolle Kleinwirknngen zu holen. Iu unserem Bilde führen wir diese '^nre- „Diana . . flüsterte er heiser vor Let nscha Sie gescht« samen, kleinen Schlucken, die ihm das Blnr aus den Adern zn sm iiberhitzten RaDnement ttiondäner Seebäder anhastete. Dvlrt l««Dtze er Susi ^nen. Ungekiinstelt, frisch und imtürlich i« der Vlondheit ihrer aMzehn Jahre, erschie» sie ihnl >vie ein l^snndbrnnnen. aus dvm « ,»aer sich an den seinen schmiftstte. schlug eim heisv Welle in ihm hach. Der Duft. d<'r ihren, ^>aar entströmte, erinnerte ill>ll an Di-tNia ulvd N'nrnte ihn — as'er verwirrte er sein D^'nkei,. lä^'^mte se^n Willen . . . Il^nnner hänfil^r traf er mit der schöne" ^rau znsainmen ?ie sal^n sich an einsamen Plähen außerlnilb de,- Ttadt. nnd nvnn ilir M«ann !»crveiit n'e i'hr. Sie er^lilte idm «»n der Wirtschaftliche Rundschau Die Äollgefetzgebung in der Tfchechoftowakel Mit besonderer Berücksichtiauna Jugoslawiens Sonntag, den S. Jukk 1933. Mcheil <5nttäuschung ihrer Ehe, unt» wie sie bei ihnl allcS gefundeii, loas si« bisher oer-t^Iich gesucht hatte, und daft sie nur mehr Ihn . . . Besecligt glaubte er, enl>lich dic gro«^ Liebe in ^il halten, die wahre, misschliebliche Liebe. Und er drängte Aline zur Scheidung . . . Eines Tiestfungen un! diese Frau ge^ wobell ihattc, w dichtete er je^t alle Tücke, Schändlichkeit uild Falschheit in sie hiilein. "^i^enn sie ihn? eiUflegenikamen. mit dem ver-sl'lhrerisc^n Lächeln auf den roten Lippen, itiätte <1- ilinc» die häßlichsten Worte ins (Besicht schlendern wollen. Dieser stille .>tainpf zehrte an ihm, zer-nnirbte il)« allumGich. Ais er sich krant erklärte, seineil Betrieb einein Vertreter übergab und der «tadt entfloh. Planlos, ziellos '»änderte er durch das Land, wich größeren Orten, belebteil L4recken aus. Doch sein Körper, des vielen (^hens ungewohnt, lx'r-sagte. Abgenmttet, abgehetzt schleppte er 'ich nur n?ehr duniipf und !stuittpf dahin, (iuriick-kehren? Nein, er konnte es nicht. Ihm grantc lwr der Stadt, wie ihni nor den Menschen, uor dein Leben überhaupt qraute. Ein Ende niachen'i' — Nein, auch dao tollnte zer nicht. (LNvaS in ihin bäumte sich auf bei dein tranken, sei,: Leben utn eii^er Diana, einer Susi, einer Aline willen fortzu'lverfen. Bleiernschwer lastete Mittagshike auf den mlsgedl^rrten Lungen. Automatisch sehte auf der erbarnn»ngölosen Landstraße .Fuk nor Fus^, tväihrend sich drohend eine sl>lle, die jetzt entfesselt wurde. Der ausrechende Orkan drohte Guy nnizuschleu-dern, ein grelles Blendwerk von Blitzen unl-jpickte ihn «und der lvHprafselnde Reqen hatte ihn in nxmigen Miiluten bis an die Haut durchnäßt. Taumelnd erreichte er die .'(>öhe !und sah zu seinen Fiißen die Stadt, die er -nicht inehr hatte erveiel^n kijnnen. Dicht ani Weqe aber ein Haus, noch auf der Anhö'l^e. Mehr als er ging, ivarf es it>n durch den trennenden Karten in dreses Haus. 'Mechanisch öffnete er eine Tür. Und sekundenlang U!Nifaßte sein Blick ein Bild: nni einen runden Dsch Kinder, denen eine Frau Butterlbrot und Dbst verteilte. Ernste, venvnnderte fllllgen sahen ihn an — dann erl>ol' sich die Im selben AusteMick -san? er in sich AU^ klangen die Töne. Wo war er? Was war nnt ihm? Er schlos; wieder die Augen «nd verfi<'l in .<<>albschlaf. Ans nviter, n^eiter 'Z^rganqenl^it tauchte eii^e Erinnerung in ihnr "luf: .^iind lag er nin die Weihnachts Mt krank, da Wie er vl'n nvitein so eine wiso Melodie Mö^t, dann Ixltte die Mutter ein Lichterbüulnet^n an sein Bett ciestellt und ihre niiide Hand auf seine l^eiße Ttirn geleftt. Noch ein Bi>ld entistieg seinein Wachtraum: Eine versonnene italienische Ttadt, in deren alten Basilika er vor der Madonnenstatue niit den segnenden .<>ändrll Stunden verträumt und einer n^eichen Musik gelauscht hatte, die aus dem anschließenden (!?bor zu ihm gedrungen lvar. NÄzr Wen ihm, daß — nährend er lani^e krank gelegen__eine Frau uin il)« sten^'sen war_eine Mutter — oder eine Madonna? wurde die Tür gei^ffnet. ein kleines Mäidcheil schlich auf lx'hutsamen Fas^spitzen nÄlier. Er winkte es zu -sich heran. „^'S'e llieißt Du, ^nld?" „Mo-irika — wie meine Mutti." .>Älg — ich >var wohl sehr krank?" Die Kleine nickte wichtig. „Und wer l)at mich denn gepflegt und sür mich gesorgt?" „Die Mutti doch . . lachte dac» ülnd. „Zwei Wochen bist Du liei uns." Airs seinem Nachttisch standen Medizinen, <5?rfrischllmgen, nnd aus dem Tisch drüben SM Mnnvnitrauß. Er wies daraus. „Wer yibt ^nir da's aill«^?" Das Mädchen sah ihn i'ern'nndert an. ,^srrlich die Mutti . . Wie konnte er nur fragen? „Sag'mir noch — nvr hat denn vorhin ^ schm, Klavier gespielt?" Doch nnißte er schon selbst, daß wieder Mutti war. Und !^nn ifiel itM? noch etivas ein. Plül^lich ade-r hatte ^ Angst vor dieser I^raqe ol>er er t<»t sie doch: ,.Nnd wo ist Dein BaU'v'^" !^'inid mochte ein eruste^^ l^esiil)!. hoben lchcm lanae keinen Ziati mel>r ^«e die Prager Regierung kürzlich in der Zlkainiuer ihr Erniächtigungsgesetz einbrachte lind durchsetzte, wurde dieser Schritt lnter deutlicher Anspielung auf die Ereignisse in Teutschland und Oesterreich l>auptjiichlich mit Politischen Notwendigkeiten begründet. Man fordert in die das Land durch die internationale Agrarkrise geraten rst. nnd die dort durch die Absatzni'te der Industrie noch verschärft loni-den. Denn die Tschechoslowakei ist nicht vorzugsweise ein Agrarland, wie die anderen Staaten der Weinen Entente, sondern besittt auch eine l'edeutende. für den eigenet, Markt viel zu große Industrie, die deshalb stets in hohein Grade auf den ErPort angewiesen blieb und in» Falle größerer Nbsatzschwieris^-keiten, wie sie die letzen Jahre brachten, notwendig in eine Krise geraten niußtc, wodurch die tschechosloioakische Volkswirtschaft allzu empfindlich wurde geffen Konljunktlir-schvankunqen a>uf den ausländischen ?)l!irk'-ten. Nach der ZAHlung von lllSI — die Be^'-hältnisse haben sich seither nicht wesentlich geändert — sind vottber ts«h?chosio«a?ßschen Gesaini. bevölkerunp 37 Prozent in der Land« »irtschast tittlg und 34 Prozent in de? Industrie, was bereits zeigt, das diese beiden grossen ProdnMonsgruPpen dort fast gleich sind. Die Stärke der Industrie in diesen» Lande kennzeichnet auch der Unistand, daß nach der amtlichen Statistik je Kopf der Bevill-kerung dort 0.38 HP vorhanden sind, also fast e^'nsoviel wie in Z^rankreich f0.421 ilnd in Deutschland Diese Industrie zu schützen ulld zu stiitzen, sah die Präger Wirtschaftspolitik allzulange als ihre .Hauptaufgabe au un»d berücksichtigte zu :venig. daß haben ihn einnral tot nachhause gebracht" Guy erholte sich. (5r saß oft im Garlcn vor denl Hause, nnd irx'nn Frau Monika Zeit hatte, plauderte sie mit ihm oder spielte Klavier, ll>enu er darum tat. (^anz ielbst-verständlich tat sie alles, als inäre es iuimer so und nie anders gewesen. Tie behandelte ihn urit sorgender .Herzlichkeit _ ihn, den Fremden, von dem sie n^iter nichts wuf;te, als daß ihn ein Stururtag hcreingen'el)t hatte. Einnlal erzählte er i'hr von seinein Leben, von den Frauen, die er gekannt, jie-liebt nnd die ihn enttäuscht hatten. Ta lächelte sie still. „Ja, loeiin uian in der Liebe nur sich selbst sucht . . Gesund nnd gekräftiigt, konnte er nicht inehr bleiben, llnd das sagte er eines Tages auch !^ra>l Monika. beobachtete, wie lailg sam Rot über >bre Wangen zog. bis an die .HaaiWurzeln. Zweinwl iiffnete sie den Mund schluckte — nnd als sie endlich einige Worte sprach, war iil ihrer Stiiiune noch ein leichtes Schivanken. Als er ging, geleitete sie ihin lis z»>r Ttraße. Und Ga>, dachte: nicht eiinnal dau» ken kann ich ihr! Doch einfach llur „danke!" sagen für alles, nias sie mir getaii? ^^der Mulnen senden, eii? l^schenk, wie !<'>er andern? Sie reichten sich die Hand nnd ss>en sich an. Ui,d pli'tzlich ka«^ ibni das rechle W-nt a,lf die Lippen? .,Anf Wiedersehen!" Mild ivie sonst klang ihre Stiiniiu'. und doch voll tiese,- Frend<'. als sie leise eiwi^. derte: ..Ans Wiedersehen!" schritt dalün. genesen und hoff>nl»gs-froh, itnd bei iedeiii schritt sang e>5 !>t ihm: ..Ans Wiederselit'ii!" (5>' nnlßte. dan er >n»t idieseu Worte» der Fi"" seiiici, -le l'el^e» . den eiiizigeii, nit Rücksicht ailf die be-i'eutende ZuckerprMiktion 'des Landes, die iin Jahre 192! nicht iveniger als 27 Prozent der Geformt Produktion ausnmchte. für absehbare Zeit das Rückgrat der Volkswirtschaft ill der Tschschv-slowakei bleibt. Dieser unbestreitbaren Tatsache hat die Prager Zollpolitik bisher sehr ^venig Rechnung getragen und konnte das auch nicht, iveil der Viderstreit der agrarischen und industriellen Interessen es ihr ganz unmi^g-lich machte, deut Lande einen neuen Z o l l t a r i f zu geben, obwohl das oft genug versucht wurde. Bei der Gründung des tschechostoi^liakischen Staates hatte ma-n den allen i?sterreichisckien Zolltarif seinerzeit einfach übernmnuien, der sich unter den vi>Nig veränderten Berhältnissen der Nachkriegszeit bald als unzulänglich erwies. Seine Reform wurde schon in der ersten Nachkriegszeit begonnen, aber niemals vollendet, und Ntan mu^te sich bisher nnt einer teilweisen Ulnarbeitung bognügeit, die lm Jahre 192« durchgeführt und im Jahre IM) wiederholt wurde. Erst die Not der letzten Jahre lbrachte bei den streitenden Parteien eine versöhnlichere Stimmung, die es der Regierung nwglich machte, eine Kommission lnit der Durchführung der Zolltarifreform zn betrauen. Die fllhrerrden Ki^pfe dieser o ni m i s s i o n waren Ackerbauminister Dr. HMa sür die Landwirtschaft, Handels-lninister Dr. Matou-^ek für die Industrie nnd Minister a. D. Bechyne für die Konsumenten, und diesen drei Mannern gelang eS, einen Entwurf fertigzustellen, der von allen Interessenten als annehmbar bezeichnet wurde. Dennoch n'äre n?obl anch dieser Entwurf unausgeführt geblieben, hätte die tschechoslo)rakische Regierung nicht nnt Hilfe des Ermächtigungsgesetzes das Elaborat sehr rasch zuni Gesetz erleben >köttnen. Denn was da geleistet wurde, ist nicht nur unvollständig nnd verbesserungsbedürftig; es ist. >r»ie-der nur Flickarbeit und l'i'ingt nur einen Teil dessen, n>as die tsckjechoslowakische Wirtschaft brauchte und erwartete. Das benieist schon der Umstand, daß von den niehr als l>tX) Tarifnuunnern des tschechoslowakischen ZoNtariss jetzt nur 1l17 geändert wurden. Daß eS sich bei diesen Aen-derungen nieist >nn Zollerhöhungen handelt, verstellt sich unter den gegegebenen Umständen fast von selbst, aber es n>urden in einigen F-iillen auch Ermäßigungen der geltenden Zollsätze vorgenloni>men. Bei den Agrarzöll e n wurden die Sätze für Wt'izeil auf llX^, für Mais anf 5,0. für Mehl nnd Mahlprodukte auf für Weintrauben auf tM, für Zucker- und Futterrüben auf 5, für Milch und Schmetten auf WO, für Eier auf für Eigelb auf?St), für Naturbutter auf 900, für künstlic Speifefet'te auf M0, sür tierischen Talg auf liO, sür Wein sin Fässern) auf 4S0 und für.Kartoffeln auf 200 erhöht, doch gilt der letzsteuannte .Zollsatz ilur kür die Zeit v0ili I. Feker bis ."^l.'Augilst und ermäßigt sich für die übrige Zeit auf -iO Pro Doppelzentner. Vegetabilischer Talg nnd aiidere Pslanzenfettt bleiben zollfrei. Anch die Viehzölle siird nn-verändert geblieben mit Ausriahine lder Zollsätze für Tchafe und Ziegen, die setzt K«". l'etragen. nild f>n' Lännner. die oiii 2? ^^0 erhöht nnirden, währeiid bei den 'Zher 120 lg ln'trug. Der vorgenannte Biit-terzoll gilt als gleiten'ber Zoll niid ermäsüat sich bei eiuem Markt'preis von rrxnriger als 2000 wie es setzt der Fall ist, ank I'ej oiiiem ^reis von 2s>00^.2l^00 aii' 120 nnd bei eiiiein Vrei^'^ von iiiehr al? 2:<0'> ^eii nach der Tschechojlowate^ ist ferner die Er. ^Mariborer Zeiturrg^ Nummer 180. höhung det Zölle auf Küse auf MV jtö., für Weichkäse auf 800 KS. und der Geflügelzölle auf 450 aber es muß hierbei berücksichtigt werden, daß diese Zölle vorläufig in ihrer bisherigen Höhe gebunden sind, ebenso auch der Zoll für Faßweine, und die neuen tschechoslowakischen ZoNsÄtze daher zunächst nicht in Kraft gesetzt werden können. Bon den tschechoswwakischen I n d u-st r i e z ö l l e n, die f!lr den jugoslawischen EMrt ja weniger in Betracht fo«mnten, wurden jetzt die Papierzölle beträchtlich erhöht, ebenso die Zollsätze für verschieden? elektrotechnische Artikel, für Kautschukdrucktücher und gewisse Spiel- rmd Galanteriewaren. Die Einfuhrzölle ffir Parfümerie^ »varvn wurden neu geordmt wie folgt: nicht alkoholfreie 9000 KL., alkaholhaltige 15.000 KL. und feine Do-ilett^eifen der T. Nr. K37b 1800 Kö. pro Doppel^wer. Die Zölle für SchreibmaschinenibSnder haben sine Erhöhung auf 5650 M. erfahren und für andere Bandwaren der T. Nr. 1S4 auf 45M KL. Bon den iwrigen Textilzöllen wurden vor allem sämtliche AollWe der T. Nr. lvl und IlV (feine GsweVo aus Gavne,: von Nr. 50—100 vezw. siber Nr. 100 en^.) auf 3120—S015 Vezitv. 3850-^775 KL. erhöht, ebenso die Zölle für Wollwaren der T. M. ZS9 und zwar filr gewebte auf 3000^ 6550, für andere auf IAO-^3500 zuzüglich 20 Prozent des Wertes, unb fNr HiuDiumPsu aus Filz auf 5 M. pro Di-PPelMirlwr. End. lich wäre hier noch erwähneni^ert die Gr-höhung des Zollsatzes für gebrannten Gip« auf 2 KT. und des Malzzolles auf W Prozent des Gerstenzolles. Daß die neue ffchvchioskWcckische AMtarif-Novelle, die in Nr. SK dn amtlichen Geseßes sammluttig veröffentlicht wmde, d>se Wirtschaft des Landes nicht restlos befrieidigt hat, ist durchaus verständlich, dimn diese hatte mehr erwartet, als ihr jcht gegeben lomde. Mer mit lUnvecht, denn eine vol!^tSnd?ge Zolltarifsreforin tonnte unter den jetzige« BerMwissen nicht geleistet werden. Diese sa^nn nur schrittweise vollzogen werden, und das wird sicherlich geschehen. Die tschechoslowakische Zolvklommission setzt ihre Arbeiten fort uird wird der Regierung ^vohl schc'N in naher Zukunft ein neues Elaborat vor-legen, durch das die Neuordnung weiterer Teile des Zolltarifs vollzogen und der Zollschutz der tschechoslowa^ischell Wirtschaft »veiter verbessert wird in ähnlicher , Weise wie es ln anderen Staaten bereits geschehen ist. Und ist dieser fortgesetzte Ausbmi der l^llnmueru einerseits gewiß zu bedanern, so darf anidererseits auch nicht vergessen vier-derr, daß, »venn alle dasselbe tun. ei,, ein^ zelner Staat innritten Eriropas sich nich-t aussWeßen ka,m. U. X Die HanbelSVertragS^verhaithlungm mit Oesterreich, die vor einigen Tagen in Beograd unterbrochen worden sind, um den beiderseitiger! Delegationen (Gelegenheit zri geberr, von ihren Regierungen neue Jnstrnk-tiorren eirizuhoilen, werden kornnrenden Mi'n. tag in Wien fortgesetzt ^Verden. Die jngoslk?-wische Delegation ist bereits dorthin abgereist. Da von beiden Seiten..Entgegenkoin^ men znae'sichert wird, kann uiarr nrit ei« rrenr l^schlennigten nird glatten Perlauf der Besprechungen rechnen. X Zagreber Wirtschastler sür eine In« dustriebank. Wie die Zagreber „Novosti" niit« teilen, wurde die schoii öfters aufgetauchte Frage der (^rüniinrrg einer großen Bank, die in erstvr Littie die Entwicklnrrg der fn-goslawischen Iiidnstrie unterstützen sollte, jetzt nenerdii'gs aufgerollt. l?s ist zn era^ar-ten, daß das Projekt ^n inaßgebenden Stellen nachdrücklichst gefördert wird. X Goldpreise in Jugoslawien. Nach Zagreber Meldilngen Haiben im l^odhandel die Preise insolge '?talnsi'ü''."ilg des Dirrars et-U'as nacht^elassen. 22 larätiges sür Zahntechniter wird auf der Basis 48 (vor kurze»! noch 5-2) nnd Altgold zn Dinar pro (^-rauiiii gehandelt, (^k'ringcre Geschäfte vvrde,, in l^oldstücken getnacht, da das Interesse dasür »rachläßt. t^oldstücke lrier'den zn Dinar t^^raiiilii F^'inaold ael>an-delt ^^er l'i'iiuisch^' Bedarf an l^ol^ ^n > i'^nrch di> der ?^'.'völ« lerun^ vorhaildcnen '^iorräte gedeckt, teii» » Sonntag, des 9. Zuli 1WS. . »Marrvorn Zettung" Nummer 18i). Nemk DMerbund«paI«»ß Lustaufnahm« des VitUerbundpalast Steubaus In Genf ist dei-tere? Sinken des Dollars, aber auch des englischen Pfunds. In Zürich verzeichnete die Denise Nenwork ?^reitag bereits einen Tiefstand vcin Z.79 nnd die Devise London 17.M Auch ans den iuaosl^wischen Viersen ist der Kur.^ dieser Währungen iveiterh'n gesunken. X Vdynia — Zentntm des Eierhandels für Osteuropa. Der iwlnische ^'oafen (^dvnia bei Danzio schininat sich zu einem der clr?s^-ten l^ernmrkte nnf nnid dürfte in ssirzester Zeit das Zentrunl ^ur den Tier-k^andes in ?)steiiriiva D'e arsis'.arti' gen ^i^üs'lunllis^en f^^nnen (^iermeng''n a»tfnehnl«!n. Gegemvärtig sind dort segen fünf Millionen Eier, größtenteils für die Ausfuhr nach England bestimmt, eingelagert. Auch Rnnlänien sendet große Eiermen->gcn nach Gdynia, die iul «^gebenen Zeit-Punkt weiter verfrachtet iverden sollen. X Eine gesamtstaatliche Agrarausftellung. Nach Beograder Meldungen erivägt man in Agrarkraisen, vor allein unter den Exporteuren, den Gedanken, eine jugoslat.vische Ausstellung aller Bodenprodnkte noch im Laufe dieses Jahres zu organisieren. Der Sitz der Ausstellung ist noch nicht in Sicht genounnen, doch wird allerseits betont, diiß dieselbe sobald als niii>glich ins Wer? gssetzt werden soll. Kranke Frauen erfahren durch den Gebrauch des natürlichen ^Franz Josej"'Bitterw?ssers un. gehinderte leichte Darmentleerung, womit oft eine außerordentlich wohltuende Rückwirkung auf di!' erkrankten Organe verbunden ist. ^chöp» fer klassischer Lehrbücher fiir Frauenkrankheiten schreiben, daß die günstigen Wirkungen deS Franz'Jofef'WasserS auch durch ihre Untersuchungen bestätigt seien. Aus aNer Zve« Das Leben des Eugläuders in Aahlen. In England besteht eine Gesellschaft der Amaturstatistiker, die sich einen Sport daraus niachen, dZtreichhi^lzer. In jeder Minute werden ^ neue Bücher ner-^sfentlicht. 20 neue Antonwbile Vierden pro Stunde hergestellt. Natürlich werden auch die leiblickien und geistigen l^^enüße oe>? Engländers in Zahlen ausgedrückt. Das 40-Millionenvolk der Engländer verbraucht an iedeul Tag 12 Millionen Eier und 25 M'l- liouen Liter Bier. Am Sonntog gehen 1 ! Millionen Engländer in die Kirche, eine betrüblich niedrige Zahl, wenn man, itedenkt, d<^ß 1.« Mllionen sict, inr Kino amüsieren. Natürlich ist auch die lAportbegeisterung sehr ^oß, 350.900 Englä^er spiele?r ' Golf, 400.000 Tennis und 1.5 Mllionen sind P<'s-sioniertv Autofahrer. Die übrigen Englän-ider, sagit der Bericht der Anrateurstatistiker wörtlich, „bleiben ain Sonntag zu .f'»anse, trinken Tee und singen fromme Lieder." Mary und Toug in Scheiduug. Das Tagesgespräch von Hollywood bildet die bevorstehende Scheidung des berühmtesten Film-Ehepaares der Welt, Mary P i ck-ford und Douglas F a i r b a n t s. Die beiden Stars, die sich vor sechzehn Jahren in. Hollywood kennen und lieben gelern! hatten, waren der Stolz der Filmstadt, sie waren das Musterehepaar, das die vorbildlichste Ehe der Welt führte. Umso seilsationeller wirkte natürlich ihr Entschluß, sich scheiden zu lassen. In letzter Zeit lveilte der große „Doug" nur noch selten in seinem Heim „Pickfair", der berühn^ten Villa des Künstler-Ehepaares, die von allen Ainerikarei-senden als größte Sehenswürdigkeit neben dem Weißen Haus besu6)t wird. Seit dem lAiegeszug des Tonfilms wurde der Darsteller kühner Abenteurer nicht mehr viel beschäftigt, der Höhepunkt seines Ruhnis fällt mit der Blütezeit des stummen Filnis zu-faimnen. Ihn Packte die Wanderlust, er bereiste die ganze Welt und ließ Mary, „der Welt Sweetheart", viel allein. Die beiden Filmstars beschlossen daher, sich endgültig zu trennen. Das idyllisch gelegene Haus Piclfair steht zum Verkauf. Mary Pickford erklärte den Reportern, vml denen es augenblicklich in Pickfair wimmelt, daß sie ihren Gatten noch ebenso liebe wie am ersten Tag ihrer Ehe, und daß sie nur aus Liebe zu ihm in die Trennung einwillige Der erstv Anstoß zu einer Entfremdung zwischen den beiden Stars kam in den: Augenblick, als Marys sehnlichster Wunsch, einmal mit ihrem Gatten genieinsam zn filmen, in Erfüllung ging. Der Film, der auch in Teutschland mit großem Erfolg aufgeführt wurde, hieß „Die Za^nnng der Widerspenstigen", und ^im Rollenstudium ergaben sich die ersten Zwisti gleiten. Je mehr Verbrechen, dcho bessere Aussichten für die Mrtschast. Mister Tseng Moo-ycw, der Polizeichef von Schanghai, hat sich auf eine Europa-reife begeben, um die Polizeieinrichtungen der westlichen .^uptstädte zu stirdieren. Der chinesische Sherlok .^>olmeZ ist noch verhält« nismäßig jung. Schon als Kind hat er sich brennend für die Aufklärung von Kapitalverbreche,! interessiert und große ?ri.minall-stische Fähigkeiten bewiesen. Auf seinem gelten Gesicht liegt das rätselhafte Lächeln seiner Rasie, das nie verschwindet, das lM-stens in ein Zwinfern der kleinen schwarzen ?lligen übergeht, wenn er es mit einem Schwerverbrecher zu tun hat. Mister Tseng hat in den Vereinigten Staaten die nwdernen Methode!, der Ver-brcck^erbekämpfung studiert nnd hat sie auch in seinem Bereich mit Erfolg angewandt. Er ist der Meinnng. daß es in Schangl>ai die schwersten Verbrechen der Welt gibt; besonders Raubivtiersälle sind an der Tagesordnung. Der chinesische Poli^z<'ichef ist vielleicht der einzige Mensch der Welt, der über Motorrad Ampdiblen Links: Die Schwimmer werd«^" Beim« gen befestigt, rechtS: Zwei Motorradbeiwogen mit Schwimmer als Boote i« Saffer. Der Tourenfahrivart des Deutschen Motor radverlbandeS hat für den Motovgeländesport ein Seitenwagen.A'nvbibium geschaffen, daS schwimmend auch zur Durchauerung von Wasserläufen verwendet iverden kann. Am Beiwagen können fchneMens Schwimuier angebracht werden, dite dos Faih?iAW;i» ei» die Zunahme von Verbrechen in Entzi^en gerät. „Besonders die Zunahme der schweren Aiavbtaten ist ein gutes Zeichen", jagt er, „denn wo Geld vorhanden ist, wird es auch stets Verbrecher geben. ?öenn kein '.^eld da ist, so gehen auch die Straftaten zurück. Wenn nun gegenwärtig in der ganzen Welt die Zahl der Straftaten anwächsr, so deutet dies aus einen neuen Wirtschastsaufschwunz Sin Schimpanst vor dem Arbeitsgericht Vne große Filmfirma hatte Streit^gkeite« mit einem Dompteur. Sein .Afse war für» eine Rolle verpflichtet worden, streikte abev iim Moineitt der Aufnahme. Der Affe trat als „Zeuge" vor Gericht Schatten des ltrieges. P o l a, 7. Juli. In der Nähe von Msa di Rovigno ereignete sich ein schwres Un' glück. Auf freiem Felde fand ein vier^hn-jähriger Bursche eine vermutlich noch auZ dem Weltkriege stammende bers» mit scliönen 8trgn-tels. k'onZjous nnci mcxlerne Villen. Vor^üS" liebes Wasser uncl olektrl5clio Veleuc^kMns. 'saxlicl, ^ustlüso 2U Wasser unck 1'en-ni8plat2. ausLebreitetsr Seliv/imm- m»ä scbereisport 67Z4 Radio Gomltag, den 9. JuN. Ljubljana 8.30 Uhr: Gymnastll. ^ 9.30: Kirchenmusik. — tt: KonzertnmLinee. — 12: Mittagsmusi?. — 15.39: Leichte Mus sik. — 16.30: Bühnenaufführung. ^ 20: Duette. — 20.45: Zitherkonzert. — 21.4ÜS Jazz. — Beograd 20.20: Konzert. ^ 22.35: Abendmusik. -Wien 19.20: M. litärkonzert. _ 30.45: Leoneavalkos Oper „Der Bajazzo". — 22.15: Ztgeunermufi?. ^ G r a i 7.05: Fröhliches Durcheinander. — 15».10: .Nnderfest. — Heilsberg 20.30: Zikonzert. — 22.30: Unterhaltlmgsmusik. --Breslau 20.39: Bnnter Abend. 2S.Z0 Tanzmusik. — P o st e P a r i s i e n 20.40: Duette. — 21.45: Walzerabend. — 22.30s Aegyptische (<^sänge. — Londo n-R e«> gional 21.05: Konzert. — M ü h l a k-k e r 29.25,: Operettenkonzert. — 23: Nachtmusik. — 1.45: Spätkonzei^. — Leipzig 20.95): Lehars Operette „Zigeunerlicike". 22.29: Tanzmnsik. -Bukarest 20.20: Konzert. — 21.25: Wiener Lieder. — Rom 20.15: Carabellas Operette „BambuS". — Z ü r i ch 20: Abendveranstaltung. — 21.l0z Konzert__Langen borg 20.1.^: Ernst und heiter. — 29.45: Abendveranstaltung. 21.10: Konzert. 22.45: Nachtmusik. Prag 20: Tschechischer Humor. — 21: .Konzert. — 22.20: Tanzmusik. — Oberitalien 20.30: Wolf-Ferraris Oper „Slti". — Mün ch en 20: .Konzert. — 23: Nachtmusik. _ Budapest 1k^.30: Johann Strauß-Abend. — 21: Künstlerabend. — 22.15: Mendmu-sik. — 22.15: Zigennerninsik. — W a r-s ch a u 20: Unterl^altnngskonzert. — 22: Tanzmusik. — D a v e n t r u-N a t i o n al 21.05: Orchesterkon.^ert. — K nigs w n-st e r h a n s e n 29.19: Leichte Musik. — 21: Bauernschwänle. — 23: Nachtmusik. Xleiner /^nieizer /^f,2gen i«u ckNßWvry Llnä 2 Mn»? in ösiet-marken be«u^gen,.(js snsAisten Äv /^äminwti«tion > nickt in cki' llz<7v ist, (jss 6ev,ünsvt>tv ?u vsisälgen. Ängeselicne LandmannSfamilie nrnunt über die Fericiniwn.ite »chrere Kinder vom ?. Jahre ,»veiter i« sorgsame Pflege. 10 Diiulr tägl'rch. Jnstrilktimi von iMoideniiler o«rr«o......vi» 72'— !kk BZilldm vla 7<^'^ iZ«vck»!«N«» ll!s llsmin. Dto 95'-^ Vokloekteno vi» 24-. 34-. 40 - (il-oüe ^uswalil l,ei M iL KiNilll!?. iilNlll iki! 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Professor Einstein wird in Anerkennung seiner wissenschaftlichen ?^orschun-qen, besonders aber wegen seiner Treue und Tapferkeit für das Judentum, die er in letzter Zeit in Deutschland an den Tag gelegt habe, diese Auszeichnung zuteil. Gleichzeitig wurden Dr. James F r a n ck, Professor an der Universität Göttingen, und Sir Herbert S a m u e l, der gewesene Gouverneur von Palästina, zu Ehrenmitgliedern der jiidischen .^ultusgemeinde gewählt. — Die Kultusgemeinde richtete an den Erzbischof von Paris, Kardinal B e r d i e r, ein Schreiben, worin ihm dafür, daß er die katholischen Kirchen in Frankreich aufforderte, in ihre Gebete auch die in Deutschland verfolgten Juden einzuschließen, der herzlichste Dank ausgesprochen wird. AmAchonifta d«r Obstbaum-ftdadlinoe In der llmgebung von Ptuj treten in letzter Zeit verschiedene Obstbaumschädlinge in Massen auf und drohen, stellenweise den gan zen diesjährigen Ertrag zu vernichten, falls nicht sofortige Abhilfe geschaffen wird. GrSsi' tenteils handelt es sich um Raupen sowie Blut- und Blattläuse. Bielfach kann man gänzlich mit Blutlaus bedeckte Bäume sehen. Die Schuld daran tragen vor allem die Besitzer, die sich um die Pflege der Bäume nicht kümmern llnd nur darauf bedacht sind, das Obst rasch zu verwerten, wogegen sie sich wenig t»arum kümmern, in welchem Zustand sich die Bäume befinden und wie der Ertrag ausfallen wird. Die Bäume sind unbedingt fachgemäß zu behandeln und mit den wirksamsten Mitteln zu bespritzen. Jedenfalls ist der Rat von Fachleuten einzuholen. Eventuell sind Zuwiderhandelnde zur richtigen Pflege der Obstbäume durch verschiedene Mit tel zu verhalten, da sich ja die Schädlinge auch aus die Nebengärten ausbreiten und dort Unheil stiften. Im Auslande, so auch in Oesterreich, wird den Obstbäumen die größte Pflege und Sorgfalt zugewendet. In verschiedenen Orten find besondere Baumwärter angestellt, die die Landwirte in der Pflege der Bäunie uu-tcrweisen und die Obstgärten stets genau beaufsichtigen. Wird ein von Schädlingen angefallener Baum festgestellt, so ist er vom Besitzer sofort samt Wurzeln zu entfernen und zu vernichten, falls sich die Parasiten nicht auf andere Weise beseitigen lassen. Nur durch derartige energische Maßnahmen können wir sicher sein, daß uns der Obstbau auch den ersehnten Nutzen bringen wird. Der Tennis-Champion wird kontrolliert. telepathisch Der Lehrer >lnd Trainer des jungen Ten-nismeiskers Ellsstiorth V i n e s, Mister Mercer B e a s l e y, hat in einem Interview verraten, wie er auf geheimnisvolle Weise seinen Schüler iin Spiel unterstützt. Er behauptet, ihm auf telepathischem Wege Befehle zu suggerieren, dadurch Fehler zu verhindern und das Konzentrationsvermögen und die Spannkraft seines Schützlings zu steigern. Auch bei deni nieisterhaften Spiel in Wimbledon, bei dem Bines seine jüngsten Erfolge erntete, saß der seltsame „Magier" in der ersten Zuschanerreihe und ließ leine Bewegung seines Schülers auZ den Angen. Er kennt Vines seit seiner Kindheit, er erkannte schon frühzeitig seine große Begabung und war der erste, der ihni den Weltmeistertitel vorhersagte. Mister !^easleti hält seinen Schüler für besser als Tilden nnd ist sesr überzeugt, daß er erst am Anfang seiner Karriere steh^. Nach den Erklärungen Mister Beasleys hätte also Vines einen Teil seiner Erfolge der „telepathischen Klinircille" seines Lehrers zu verdanken, doch man tnt sicher gut daran, diese Behauptung mit einiger Skepsis aufzunehmen. 700 Meter abgestürzt. R o m, 7. Juli. In der Gegend don 5an Lorenzo bei Cosenza ist ein von Geschäften heimkehrender Bauer mit seinem Maultier beim Passieren eines gefährlichen Berghanges in einen 70l) Meter tiefen Abgrund >^e-stürzt. Nach stundenlangen Bonrühungen konnte die surchtbar verstümmelte Leiche geborgen tverden. l« «ixenea neueii PMis Lcke 0o»pv»lu>—8loveo»lr« «li«, p«t, tM«r^Sa6,tete»t«ke Lp«I»»»» Uedewimmt «DisDUO»» »«k ß« »» «I«« SGßEF»«»s«IO, cls t0r »«OtsßßFk «?«A mit äem gesamtea Vermüxen unä mit äer xsmen 8«euer- krstt Id»FDOß, cZie Linlageo al5o pupillsrÄcker Änä. vie 8psrk»sse lüdrt ntie in5 Oeläksed einseklHAizen OesckStte prompt unä lculsnt äurcti. ü»». Au mieten gesucht. Ntthiges, rinderloses Ehepaar sucht Wohnung, Zimmer und Küche Nähe Tr^aSka cesta. Adr. Berw. 72V7 ?!ettes, garantiert reines Zimmer, womi^lich Parlnähe. für soliden, jüngeren .Herrn gesucht. Angebote unter „Ständig" an Veriv. 8274 Aeltere akeinfteheude Dame sucht kleinere Dreizimmerwohnung. Antr. unter „Parknähe" __»033^_' Uebernehnlv auf guten Postnl Geschiiftslokal mit oder ohne Warenlager. Antr. unter ..Geld oder Büchel" an d!e Berw. zovS. Dameufriseurin, in allen Arbeiten gllt bewandert, sucht dauernde Stellung. 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Stroßmaserserki ul. 3. 8200 Lehrjunge aus gutem 5>iuse, der slmvenischen und deutschen Sprache mächtig, wird ausgenommen. Eisenl^audlunq Loy. 8207 Ersolasichere Reuberus« in nen-nnrtschastl. Unternehmen, auch sür Anfängersinnen). Anträge unter ..Sell'ständiae Mitarbeit" an die Veno. lRttckportoV.8301 Suche ein Kindermildchen, das die deutsche Svrache vollkommen lvherrscht und neben den Kindern angestellt war. Angebote an Inlie Freyer. Dolnsa Len-dava.___8237 Vertreter für Slon'enien wcht weltl'ekannte Schreiliinaschinen« sabrik. Gibt ver^^osltes ?ager. .^xrren nrit guten Bersiindnn-gen und nl^tigem K-ivital kom-men in betracht. Anträge an Jnterreklam. ^aqreli. Masary-sova 28. unter Nr. 2!i1'ly. 8178. »VVUVVVVVVV^^VGVV»»» Fräulein, vermögend. )vünscht mit sicherangestellten Herrn, über öü Jahre alt, bekannt j^u werden. 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JuN ivSI. kgM ZWMMl! ^el>!» iWi WmiütiM lil»n l« fiM W« IlM ir lilm» lvpi etc. in t^selamss«» von >/„ dts t I^srR»»i«»«U»r Ltteuxer der veltdelükmten (Zesicliissckminlcen: Leo^« 6v rose unä kou^e maaäsrii»« I^/^0I0-^K7lVe8 K0N».ei^8^Uke (l^ömerbsö) --- I lopu« — l)rav8ka danovina 8sl5on ab l. üilal bis lö. Vktodor k'i!»«5lc>k<»?«rl5k ia «te? l>m 70— tS^livk lscliill«. f^i'aiienlkrsnlc. ^u5kl>iii'Iiclio Prnüpekle kriswnl«»» ilurck «ilo I?el»ed0r<» lxllk von «ler vacioverHsUlIunir lii Kims!«« ?opNc». ' »I. chchchchchchchchchGOOchGchchchchchOchchchGHGOGGGGGDGDGOOH k istursZekule..paeclssoslum' mit Internat. r. VorbereitunL 7.ur reslevmn. I^stura. form L. In klelncn K!:<«sen. streue s?InnmAlZ!x ^urcli eriakrene i>^Ittel5c!n>Iplx)fe«?!oren. Umscinilunzi. l)urcli«ekallvne vorile-ren kein .salir. 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Xi»ß«e ?Ue ZusQ»I»«i«itz ». »II» A«»I»««»»»tz«at«n l?eet:escben Übe, iirlinclungen unci t^ntente »n ln- unlt ^uslnncl« l'eclinisclie (Zuticbten lidei p^tent-I^leliti^keltS' unri l^tnyrlttz Xl^ßen. l''est8teIIuns;8>/^nlrSße. V(Zr5eliISc!c lw i-isinclel!;' ü. i^Akken etc t,esotken (!Ie veeicteten Lkiclivc:r8t.1nltljzen Qvil- u. k'Ktent injzenieul VRßIVßl^ Odert)»ut«l i. ?. > »lascbinen'ln^enlLM l)l. lectin. R. MDßKDH, pecxiekunxsrk» .? ribor, Vvtrimslta alivs 30 ^s?5«k«sIc^s 7s»t»/sns v»«ksis/«it ^Ü«SN« IrkGU-^UNA l 8300 Lb«ir«a«kl«u» »»««t ttU «t»« tt«ä«KUo» — vruek