Tf»ot»W V«eW»tw»g W. ow 1^ov 7V FOnrA»?tzA k7«I. kißiimd. ßtk. SATW (r«I. I«w»b »«?. soso: ßilsslkM. »tski ?«f. SV '^Os^ SV. ^OvnZ»r is^ZV >. «»»<«klb«e: ,Z»«L«v« «t. < tV«W»Nm,A. Limgip»«!»: <^dkot«i». «o««G. SS vh«. r««t»il«» Z< VI«. ^Msk po«t ««»»tl. »I VI». M ^ m»«,«. M vi» < di» t Vi». Mribim Mmm Amerika« Abstieg Achl«, »k nicht llig«. Hat Amerika die schwere Wii^^schasts?r!se des Borjahres schon überwunden, oder steht ihr HSH^n-kt noch bevorf Trägt die ame-rikai^'«^ Mrtschaftßtrts« einen koninktur« artigen CharaW.L, ober ist sie ein Zeichen einer ernsten Trtvtmkung des amerikanischen Wirtschaftsmechmrismu». eine Ertran« kung. die nicht von heute aarf moryen überwunden werden kann? Hier einige Zahlen, die einen Btqrisf von dem Ausmaß und der Tiefe der katastrophalen Wrtscho^sdepression in Amerika gebm. Die amerbkanische Pwduktion ist im Yer» gleich zum Z^re l9l4 mn mehr als 1V0?v gesti«^. In einzelnen ProdutttonSAN)e»..gen erret^ diese Steigerung sogar !l)00X und noch mehr. Der Avbeiter, der im Jahre IVIö Ü00 Ra^erTingen pro Tag anfertigte, verarbeitet heute 52.000 Klngen pro Tag. Sieben Mann, dpst. UeVevall find siilr deige aus-Ho war die Stahlindustrie im Dezember mir M övX beschäftigt, die Bauindustrie um 4ZX geringer ÄS im Dezember deS Vorja-hreS, die Baumwvllfadrikation um 30X geringer alls im Vormonat usw. Nur der erfrvtlt sich einer gewissen Das Abrüstungsfiaöko Die Kon'ervaNven eeaen flch schon Maedonoivs verzweifelte« Ringen ^ ein voflttvetgebntt — Das..große" FazN Rv. London, ZK. Feber. Allen Anzeichen nach lft baß Schicksal der Londoner ylottenkonferenz bereits entschiede«. Die englischen amtlichen itre'.se versuchen zwar auf alle mögliche Art und Weise, die> nicht NM in der Presse, sondern auch in Delegationskreisen selbst burchbringeud, Meinung zu bekämpsen, doch »ird auch von d'Hser Seite bereits zuaeaebeu, daß größere Hossnmqen ans ein yelingen der Ksnse, renz »naugebracht fetea. Maedonald. dem die Konservativen neuer dings den Vorwurf machen, «r hätte flch mit der Einberufung der S^ferenz ver» frtiht, will ietzt retten, was noch zu retten ist« Heute soll Mordonold sogax bereit sein, ein lwWpromiß einzugehen, da«?t der eng-lisch-frsn^che Segen^tz aus der Velt gs-schafft werde. Diese Einigung sollte sogar aus Grund des seiner.,eitigen sranzöslschen Mottenbauprogrammß erfolgen sowie a«f Vrund des Reservenverhältn^^ ' Lande, welches die Arbeiterreg'erung bislang immer energisch zurückgeÄesen hatte. Gerade darin aber erblicken die Kon'erenzkreise die ganze Schwache dieser AbrüstuagSkouserenz. Man rechnet sogar damit, daß die Konferenz damit enden wird, daß sie die allgemeinen Abrüstungslinien seststellen werde, ohne sich i« Vinzel^iten einzulassen. Belafiungspwbt wr skautemps Sine viel »»rspeecheub« — UnNchere SIell««ß ter »«»«n t« ö«r heullge« A^mmerNtzung LM. P a r i s, 2ü. Das Schicksal des neuen SabimttS Shau-tempS wird sich in der sür heute nachmittag angesetzten Vtzung der K«»mmer entscheiden. Wie die MvrgenblLtter berichten, soll Shautemps drei Tage lang an der Redaktion der AegierungSerNäruni gearbeitet ha. ben, nÄei er einen in die Detais ausgearbeiteten Plan seiner Reg'erung entmars. Die Regierungserklärung betont zunüchst, die Negiernng werde, natürlich im Rahmen des Möglichen, a« die Revision des Staats-voranMages schreiten und sie sei sogar le-rei^, d!e von Chsron in der Kammer a^ge-lehnten Antrüge der Finanzkommission zum größten Teile anzunehmen. Die Sozialver-fichenmgSvorlage soll bis 1. ?nli ui'tex Dach und Fach gebracht werden. Die Steueren-kuag wtirde sich jedoch im Lau'e des Voran-schlagsjahreS nach Zpaßaabe der S a',tssi' nanM durch'ühren lassen. Die ynvestit'on-? programrne der frl»heren N^gi-rungen will Sh»ute«ps noch bedeutend erweitern. In der Außenpolitik wird die neue Regierung bestrebt sein, die bislierige Frie-denSpolitik zu verlesen. Das Haager Ab-kommen soll unoerzliglich seiner Ratisizie-rung zugeflibrt werden, i^obe' die i^e'^ierung die Durchführung striktest überwachen wolle. Die neue Renierunq werde auch alles daran setzen, daß der allgemeine europäische ZSjiedSgerichtSpakt ehebaldigst ratisizicrt werde. Trotz diesem gewaltigen Programm er-sche'nt die Aukunst des Kabinetts Ehau-temps sehr unsicher. Allgemein wird angenommen, daß il^r ein k>arter AbstimmungS-kämpf im l^lais Bourbon bevorstehe. TS s^i auch gar nicht ausgeschlossen, daß Ehau-tempS nüt den Gein-n in der Minderheit ble'bt. In diesem Falle wiirde eine neue ?krlse ausbrechen, welcher sicherlich die Aus-lSsuug der Kammer nn»» die Ausschreibung von Neuwahlen folgen würde. land 27.14, Pra^g 15.34, Wien 72.97, Budapest 90.60, Berlin 153.71. L j u b l j a n a, 2Ä. Feber. Devisen: Berlin 13öÜ.7S. Budapch 992.88, Altrich 1095.90, Wien 799.68, London 276.16, New York Ü6.68, Paris 2L2.2V. Prag 168.11, Trieft 397.80. Llnaarifche panamisten V»r Iensatt»««llei S-Ihlillitoa«« de» Ivztslöemeiirattschei« Ab-gevtdi elen Dr. Gyö k — Der Siaet »m mehr «l» «inen !^»ranschlg> belr»>e«? LM. B u d a p e st, Feber. habt, die Anschuldigungen gegen das Regime össeutlich guszusprechen. In RegterungSkreisen herrscht darob nicht geringe Drepresston, Ofsizitt wird bereits betont, es hmdl« sich mit RiLcksicht auf die hevorsteheniien Enthüllungen Dr. G ? S r-k i s um h« Anbeginn einer großen Altion d«r ungarischen Sozialdemokratie, die damit r«ch««, de« Regime Bethle« dadurch im Inland wie auch im Ausland den letzten Rest von Moralische« Kredit nehmen und e< stürzen i« könueu. In politischen und parlamentarischen krei sen hat der sozialdemokratische Abordnete Dr. G y ö r k i riefige Sensation mit einer Anküdtgung heroorgerufe», wonach er in der morgigen Ätzung der Rationalversamm-lnng eisen Monster-Aorrnptiousskandal enthüllen werde, in den die gegenwärtige» ungarischen Machthaber, in erster Linie aber der Jnneuminlster S z i t o » s k i verwik-klt seien. Die sozialdemokratische Presse mit der „R e p sz a v a" au der Spitze betont, es handelt sich vm Korruptw» i« Milliarden ziffern. Der Staat sei um Snmmen betrogen worden, die die Gesamtztffer des Staats Voranschlages sogar überschreite«. Man habe von diesem einzigartigm Skandal in de« Wandelungen des Parlaments schon lange geslüstert, doch hätte niemand den Mut ge- Börfenberi« e Z ü r i ch, Z5. Deoiien: Beograd ».1« siebe« »chtch Paris 80.28, B.19 sieben A^l. Newyort ^13.18, Mai. AmanuNov kehrt »urü»... Der ratlose Radir Khau. LM. K o n st a n t i n o p e l, S5. Feb^'r Der ehemalige Asghanenkönig A m a. n u l l a h. der längere Zeit während seines Exils in Rom Ausenthalt genommen hatte und jetzt in Ltonstantinopel einqetrossen ist, erklärte Pressevertretern gegenüber, daß er nach Asohanistan zuriilktehre. Der Zr'^ige 'ii in ichwe^er Bedrängnis und Ratlosigkeit und sei gerne bereit, ihm den Thro« einzuräumen, wenn er von seinen Herrscherrechten G^rauch machen wolle. Amanullah erklärte, er gehe gerne zurück, um den Thron seiner Vorsahren zu besetzen, lkr hosi- serner. daß ih« die Stämme, die jetzt Radir Khan so viel Kopszerdrechen machen, weniger Sorgen bereiten würden. .. . . Sportnachrichten : Sliva startet doch in Verlin. Die Verletzung S l i v a c-, die er vor wenigen Tagen erlitt, ist nur lelchterci. 5!atur, sodaß der Prager sich gew.ß an den Eurovameister-schoflen im Ci^kunstlausen in Äerlin beteiligen wird. Ta voraussichtlich auch der S6)we-de G r a s st r lj m am Start en'cheinen wird, dürfte die Ko-iikurrenz ge»viß einen sensatio-mlle^ Verlaus nehmen. : Tennis an der Riviera. Der engliiche Mister Austin schlug den Wiener M a-t e j k a 7:b, 5:7, 6:0 und der amerikanisäie Junior Coen erledigte den tschechischen Meister Jan K' o i e l u h mit 6.-0, 14:12. koieluh schlug zuvor den Amerikaner K i ng sely 6:3, 2:6, 7:S. : Die amerikanische lennisraagliste, die vor einigen Tagen hermlsgegeben wurde, sieht bereits zum ^nten Male Tilden an der Spitz«.. Es solgen Hunder. Doeg. Lott. van Ryn. Mercur und Allison. Di« Liste der Damen führt zum sechitenmal VtrS WillS-M o o d y an, d'.e damit den Rekord Mrs. MalloryS erreicht hat. nächsten Plätze nehmen Helen ?^obS und Edith Trose ein. Prosperität, was durch die AuftrSge des Marineamts zu erklären ist. Die Landwirtschaft der Bereinigten Staa-tien belschwert sich über ihre Lage. Die Än-bünfte der amerikanischen yarmn find im vergangenen I^bre um gefallen. Der Preissturz hat sich im Januar und Febr lar so-rtgesej^t. Die stcmtliche Hillfe bezeichnen die Farmer für ungenügend. Der b00-Millio-nenfoNdS, der vom Farmer«Departe:nent gOgründet Mttd«, ist zu den Landwirten nicht gelangt, sondern wurt« bei den Banken UTvd GrvHlkoopevlrtiv''(!^n?s'en'chÄtcn hinterlogt. Wie daS „Journal of Commerce-feststellt, haben die Farmer »)rer UnJusrie-denheit i^r t>l^ noch zun(> men werden. 19.703 »Firmen haben lm vergangenen d!e ?^Munsten einMellt. Ihre Pisslven betri»>ien M'lliy'nen Dol» lar siiber 2.5 Millicir»'en Mark), also rund 2I.4?8 mehr als im Vorsaihr. Es ist vk'r^rnht. an? >''''^n. ?>^e Ausm-a^? der amenkani''^n f^rise sind al^r bedenklich. Sie deuti'n ohne Znxi^el hin. daß zu einem iibertrieb-^nen OvtimiS-mus. w!e ihn gewisie Versechter der Pro» speritn" zur Tchau trafen, kmkni ?l"' vor lieckt. Es bleib^ ab'un^arten nxlcbe ErgT?»» nlsse die vom Präsident''^ ^oover nach dem großen Bk^rsenkrich aetrvf^l'n-n ?^aßnab-men zur TtÄbilislern.Mlg der Wirt'^'^ist'la'^e zeitigen werden. Von ihrem Er^o'^a vieles ab. Dr. O W Das jugoslawisch bulgarische Abkommen All« vreitZ'wNchensöll« «l» ltq»»tlerl »«irachl«! — Dervs» le»Utch»>> ta de« »»Ä»tdea» Nsota«- B e o g r a d, S4. F^ber. dietbeBglich«, ?^rl»«en regelt." Im Abkommen hei^t es ferner, den «reuzorganen würde »»er Ailftrag gegebe«, gegenseitig die besten imd ll»nassten Bezie. hllnzien zn nnter?^sten und sich strenge an die de« 5!rep^st^wtS zu hal- ten. EoNte sich aber dennoch ein Zwischenfall die sofali'n I^-aktoren n'tbt ver^y kann. s<» tritt e^ae ge» mischte Kopn»^N»n znfmmnen. dke sich ans je einem Beamten des AnstenministeriumS, des Innenministeriums und einem HSHer-n Offizier znstlmmen^e^t. Glhl'eßNch werde« alle .l^wi'ch««sSlle die sich bis zum Tage der ?? ter'chri't deS Mko'^menS ereignet haben, a S lignkdiert befrachtet. > Das li? ten „SluRbene Novine" veri^ffent lichte. AViiichen den beiden ltSnigreichen In-gl>flawien und Bulgarien in Sofia z m-degekommene Al'ko'mmen trägt den nachstehenden Wortlaut: Vom Wmtsche bestelt, alle «renzzwischen fiMe za vermeiden e?ne befriedigende Grenz ordmma /tn schaffen imd d e «nmgen der Arenzbevissfernng zu sichern, haben die AS»»io^ihe Iugoflawien nnd Aul garie«. zutieP iiber^enifvt. '^^'S den ve-^r?gation, ist e-incr schiveren L!;^^ratt.m cr'e'^icn. Zlalitn, Deuischlanb und Oesterreich Sr»euEr>«q öeO otte« Dreibundes SrkUlra>qe« de» B»»des-Kanzlers Dr. Schober — vor ber AnterschrM bes destsch-Atterretchßlchen Aa«belsvertr«yes Fraalreich bllSt «lt Mißtraue« avf diese Annäherung, die sehr geeignet sei, de« V«. fluß Frankreich» im ^«aubecke« herabzumindern. Die Deutslhen anderer>itS wünsche«, datz Österreich angeschlofie« u«rde und suchen ^r die Mitarbeit Italiens ge, gen Frankerii!^ Vo ergeben sich asf dem Hor'zmt die Konturen eine« neue« Dreibundes zwifcheu Italien, Oesterreich und Deutschland. Mussolini hat seine gro^n diplomatischen Fähigkeiten nicht nnr e'nmal bewiese«. Vr will reie Hände habe« und errang «sich da» Pro« tora» iiber Oesterreich, um seine Trümpfe einmal ge"en Paris «nd das andere Mal g?gen verlin ausspielen M können." Warfchau, 24. Keber. Da» Organ der christliche« Demokratie, die „Rzeczpaspol.ta" schreibt unter de« Titel „Die ljsterreichische« Verhandluuge« der Dreibund i« nachstehendes: .»De« Besuchen Dr. GlhoberS im Ausland ist die größte Aufmerksamkeit zu schenken. E» handelt sich um die Annäherung zwischen Oester re ch und Italien und über Oesterreich hinweg um die Annäherung znüschen Italien und DeutMand. ^n zwischen Mussolini und dem Vatikan abgeschlossenen Lateranvertrag benötigte der Dikce des grv^'kn Tin-!ll'ss.'S willen, ten der Z'atik'n aus d e öfter-reich s5)e Politik D> Annn'hernng Mischen O st.reich ,.nd Italien ist jef,t auf b?stem 7 ' ?!:,'cht eS zwar kei' ni?me^" dV. k>1. 6 (diacdäruek vertioteo.) 'N 'N??' !l. d . s:i.xl .'e d e-ö „Kainera'd, ich weiß n!cht, icki ' ' ner Bergangeniheit und l.i ^/hre.: mich amttulen, ivie — als ob — te. stand sein Blick ini Anderen. Toluca blickte ihn iveiter an, sagte ü'chts. Mund, Miene, Auyen verhüllten Ber'> lt^'nS. „Waren auch 'mal — auf i)en GolM-dern? In Australien? — Anderswo ?—* Gepreßt, würgend kam das, mit dem Fio'«r-atem der An Ast. „Nein, nie, als nur setzt, hier," evwdderte Tow:a gelassen. „Und kommen ausgerechnet zu unS her, nach dem so schwer errtichbzren Bach? War-um?" Mißtrauen spitzte sich zum Stacliel. A^gen bothrten. „Sie halben mieinen Bortrag gehört. Der glitt Ihnen Aniwort, warum." „Ja — hm! Berdamnrt Tieses, mit einem l^laS Branntwein überspÄt. um eS mund-l^recht KU machen, schluckbar ^ slir Gold, aräber!" 'Tkr Mexikaner lächelte. „GoldgrSHer find wir ja alle — bi.ldllch gesprochen. ES ist daS Gold eines besriedig« ten Daseins, Ku dem nnr täglich den Spaten -»-Tlsetzen und das ^ so n>enige finden." Roberts schwieg. Er fand darauf keine Ant wort. Und dlzch konnte er den Andern aus >inem Leben nicht mehr streichen, ^r da tvußte um >in l>^heimnis, oder suchte eS Ku erlisten. Allen konnte er vertrauen, nur dem nicht! Und wenn er nun starb, in dieser Nacht? Kvlte Scbauer witterten auf. Er war in 7.^,l no.n verstrickt nm der Schwimmer im ' chl.f, das rhn festhält, i)n l^inzbzieht in dlc < ose. T '.iica !p,ang au^. „Der Doktor!" ^ hob den Zeltborhang, späHte hinaus. Tritte kamen heran, hastend«, viele. Ae kamen vl>m Hause her. Stinnnen beMgt^^n Menschennähe. I^rts atmete auf. Erlösung nahte. Oder -- war das der To-d? Dr. Bayer» trat ein. Ein Blick umfaßte alles. Tr dvgrüßte Roberts mit gewohnter Herzlichkeit. Es tat ihm furchtbar le'.d. daß er gerade von allen dem Verbrechen zum Opfer gefallen war. Er hatte den Mann gern. Er wußte, das war der ruhende Pol in dieisem kreisenden Werden. Das war der besinnliche Mensch in einem ungezilqslten Haufen. Gr sah Toluoa fraigend an, der ihm fremd war. Dr. Bayers nickte kurz, warf den Rvck a?>, wirkte die Hemidärmeln hoch und winkte wegweisend nach hinten. „Gentleman, wenn ich bitten darf!" Die Nachdrängenden, die neugierig her-eingepatzt waren, verstanden. Sie zogen sich zuriick. Als auch Toluca sich zum Gehen wandte, stiyte BayerS: „Sie können biteilben. ^ bedarf der Assistenz." DaS slhat-tetc Roberts übers Gösit^. Er wollte mit dem Arzt allein sÄn. I Ae Untersuchung bogmm. Die war seHr schmerzhaft unv griindlich. AK und zu webte ein dumpfes l^murmel herein. Hina-'i'^ t drangen unverstanderte Worte, Anordnun- gen des Arztes, dazwischen AusstöHnen auS Schin-erzt^efen. die auch seelische waren. Toluca betvährte sich durchaus. Er folgte jedem W!nk. jedem Blick, ^r wortlos .^nd leistun^n fordert«. Robert» Augeu hingen an dem Gesicht des Ar^teS, scheu for'chend, von Hochspannung geschüttelt. So blickt der mit einem Todesurteil Bedrohte auf seinen Rechter. Er fühlte es bangend, hier gln? es um Leben und Sterben. Alle satten es. Der Arzt hielt die Waage. Wohin wird sie sich senlen? Die Untersuchung war beendet. „Die Kugel steckt im Körper", erklärte der Arzt. Er sagte wcht wo. „Unmöglich, sie zu K!ohen." Augen rissen sich auif, vor denen der Elbgrund gähnte. „Wenigstens nicht sogleich," begütigte der Arzt. Ein ^Metternder Arm. Ein Packen, ein Krallen. Mn Angstschrei auS Augen, die daS Acht suchen. „Keine Hoffnung, Doktor?" „O, Hoffnung immer", entgegnete Tt^'kror Bayers zuversichtlich. „S?e lÄen ja. Und ^ lel)^ heißt hier hoffen." Er lenkte ab. „Sie ^erweisen sich a/S s<^r geschickt, Mister -? Bitte, wie war dvch Ihr Name?" „Toluto. B^mto Tolnco." „MeManer?" „Nun wollen wir alle ' ^ 'n, 'vaS .inS zu wn bie'bt, um dem Kranken Lindenlng und Ruihe zu vevscho-ffen. Sie haben mit Kenner Hand vevbimden. Roberts, danken Sie die-sem Herrn, daß Die — —. Er brach kurz ab. „Bitte, Mister Toluca. den Verband da." Und wieder lastete SMe im Kranken-ziimmer, auch diese Arbeit getan war. „Go, mei:l Freund", schloß BayerS. zu Roberts gewannt, „me^r i^t skir heute nicht zu ma<^n. Ne hik'en sich tapfer geholten., ""rsurheu ciunuü, alles Borgefallene zu vergessen und ein bißcht« zu schlafen. Ich habe hier etwas" er zählte Tropfen in ein MaS Wasser — „da» wivd Ihnen Ruhe geben. Morgen komne ich wieder." Er wollte Roberts den Trank selbst ew-slößen. Der log ausgestreckt, mit der Weisung, sich nicht zu rühren. So kniete er denn am Lager nieder und brachte sein Gesicht dicht an das des Patienten. Der wehrte ab. „Doktor", fli^ttrte er, „bleiben Sie! Ich Hab" Ihnen etwas zu sagen. waS außer Ihnen kein Anderer hören und wissen darf. Nicht jetzt!" wehrte er den abenmll» oar-gebotenen Trunk ab. „Ich darf meine Augen nicht schließen, bis mir daS von der Seele ist." Dr. Bayers fürchtete, eine Beichte Ku hö« ren, die das Gericht anging, nicht ihn. den Arzt. Schweigen sollte er geloben, wo Reden PWcht war? DaS entsprach nicht seinein geraden Sinn. Klarheit und Wahrheit war ihl.. Lebensgesetz. „Morgen» morgen!" tröstete er. Blutleere Lippen zuckten krampfhaft. „Für mich gibt eS kein Morgen mehr. Entfernen Sie den da! Es betrifft — mein Weib, mein Kind." Roberts Stimme brach. Dr. Bayers war betroffen. Der tränenfeuchte, verz^weifelte Blick des Sprechers schöpfte aus HerzenStiefen. in denen Ungesagtes, .Heiliges lobt. Das löste Verwandtes in seiner evgenen Seele aus. gleich Schmerz» Haftes, nie gang Ueberwun'»?nes. Weib und Kind? Dieser sür den Tod Ge^ zeichnete hinterließ Weib und Kind, die i?' seinsr letzten Stunde fern ivaren. die niemand hier kannte, von denen keiner auch nur wußte! Roberts batte sie n?- erwähnt. Durfte er sick' weigern, ilinen di<' letzten l^üße eiue-Z Sterben^den, seine letzwilligen Äersüg^ulj^cu, zu ül>ermlttoln? Z5en M. lWv/ Mkveksttlicks kunciscksu dar«if geachtet wmr^, ob die Rollen «»se-re»» ^'Ästellern überhaupt liegen un^ ».'b diese gan^ banale Ungei^nh^it unser Pu-blilum das schließlich die Evolution in der Operette auch ukitgemacht hat, abe?)a:iipt mteresjieren lamr M. Kno Union-Kino. Nur inehr heut« wird der aN-seits mit EntKucken aufgenommene Film ^Eine schaaüOj« F?a»" intt G«ta G a r-b o un^ Jlchn Gildert gedreht, ein Film, der zu den Clou« der heurigen Tai. son gehört und den Ku sehen man nicht versäumen möge. — Morgen gcht al^ neues Programmstück ^ampf »«d Sieg-ilber die Leinwand, da« romantische Dra-7Ml einer Jungendliebe. Vurg'Kin». Vis Domlerßtog geht das ent-zilende Filmschauis^iel »Di« »eitze« N»> »o« MaVeksberg" muh dem wunder, schönen gleichnoMgen R«m«m von Gräfin Sophie von Aii^ierAfsld-Ballestrem über die Leinwand. Mn herrliches Dra-mat mit ergreisender Ha»»dluny und prSch tigen Aufmchmen. ^ Freitag setzt der langerwartvte GvoMm drei M«s-letiere" mit Douglas Faivban!?« in der .f>au.ptrvlle ein. Vorbereiwng: ^Der Vraf »on Meute Theiß«" mit Al Dayover und Jack Ghatelai« w den Hauptrollen. ««tWOch. HG. «e»»r. 1S.S0 Uhr: Echallplattenmu-fik. — 13: Relpvodußtett« MuM. — 17.S0: NachmittalgAlonßert. — l9: Skizzen au» der slowenischen StikVatur. 1V.S0: Frmqö-Gh. — SV: «e^Sqvartett je0.40: Slvnzert. — W.S0: vrchefteikonzert. — Ves MSd^ 18: Nochmlittag»ion,«rt. ^ 2V: Konzert. — 2T.1V: Tanzmustk. -- Vi« 1S.Z0: NachttMag»tonzert. — A).K: BoltStÄnttche Virwosen und musikaUsthe «peziolitSim. 21.1ö: Konzerßl«^ — Anschtie^: Abe,«on«vrt. — ViM-W, 1S.S0: Abend-M-M. Z6.40? CH. Oaergel« HSrfolge „Unser Hotel-. ^ VeckMe 17.30: Deutsche ^n^ng. — SS.lö: Nbendmuft?. — D«»eii-tyß, ISLb: Leichte ZZWstt. ^ 2l.1v: Opern-kbntraylmg. — S4.Vt^! Tauzmufik. ^ Stutt>aet, 16: Nachmittagsk^^ert. — !8.ZS Gpemnw. — St.lS: E. «iillers Hörbild „Eeorg Büchme". — 9lL0: Nachtkonzert. — AwnkM, 1s: Nachmittagskonzert. M.Zd: Swttgarter Uebertragung. — LI.IV: Stuttgarter Uebertragvng. — Virli«, l7.30: Pamela Wedesiick singt zur VauZe. — 18.dv: Unterhal^ungsniusik. ^ M.tv: V. EhawA ZPomSdie ^Der Arzt am ScheidAvtqe". — Anschkehend: Tan,^muU. — La»G<«>e»H, 1ü: Unterhaltimgsstunde mit Tanz. — 17.30 Besiperkonizert. — SV.tO: «elfter der Operette. — 21: Loben in dieser Zeit. — 7ln-schliehend: NachtmUstk und Tanz. — Praß, 17.30: Deu^che G«i?dm»g. — 19.0k^: Tam-dvrizzakoniAert. ^ V: ^m^chmschscheS Konzert. — MSnche«, 16.1S: Ähach für vie Jusend. ^ ZV: M>l>tt!«nzert. — S1.1V: Heiterer Abend. — Anschließend: Tanzmu- — «alliWd, S0.S0: OpernÄdertragung. — 23.30: Abendtonzert. — 17.S0: Leichte MiHk. ... 19.TV: Konzert. — Wae« fcha«, 17.4b: Leichtere MHlk. — Z0.S0: Kammermusik. »1.4»: Konz««. — »: Tanymulstk. Spott ÄittemaNonaler MekmarN A«U«e »d »«si«re Preis« a« Sch»«w»»«rk» : Der »»«»»«r band hält heute, DienSwg, mn SV Uhr im .Hotel „Orel" eine wichtige Vitzung ab, worauf alle Ausschußmitglieder nochmals aufmerksam gemacht werden. : Probegalepp »«« y>ß»Md«ß»tz. Kom- inenden Sonntag bestreiten „Maribor" und „Rapid" am neutralen Eisenbahner-Gport-platz ein FreundschaftSspiÄ, deffen Reingewinn der Untevverbandkasse zuflief^ wird. : SiZe SchiedSrichtekVerwmNlnUg findet Mittwoch um 18 Uhr im Caif^ Bristol statt. EA mögen alle EchiedSrichter der Settion Maribor zuverlSMg erscheinen. : Die gazreber „Ceneetdia^^ in Dßne-«aek. Zu «den Ostevfe'.ertagcn bealiii"'>tigt die Vannlscho^t der .^aareßer ^Tonevrd^" Heu- Die günstigen Preise der M a st-s chweine und de^ billi^n Prevse der J^tttermittel haben verantaht, daß die Schweinemast in allen TÄlen deS NticheS eingesetzt «hat, wodurch sich auch das Anye-bot etwas verringerte. Die Folge ist, daß sich auch die Preise fttr ungemSstete Schweine fthr verbessert haben und die Nachfrage iwerhaupt viÄ reger geworden ist. Für die nSchstk^ Zeit ist eine iveitere Festiyuny der Schweinepveise zu erwarten, wobei anj^e-nommen wirv, daß die Iu^ren sich auch noch weiter adschwüchen werden. Im Inland« erreichen de QualitStsverbesserung b^ zugetriebenem Bieh zu beobachten, was ebenfalls auf die Verbilligung der Futtermittel und auf die Ml^ichteit der Freifütterung zunickzu-führen ist. Es komnlt fast nur schön gemästetes Vieh auf den Platz. Die Prevse sind wenig verändert. Dagi^n ist ein leichter Mckgang der Zufuhr jugoslawischen Viehs auf den AuSkmdSplätzen zu beobachten. B u d a ip e st notierte in der letzten Woche für prima Ochsen V4 bis 98, sekunda 74 78. tertva 56 bis 62, Kühe prima 88 bis 92, se^nda 64 bi» 72, Stiere prinnl 100 bis 110, sttunda 84 bis 88, Kälber 146 bis 154 Pengö. Die W i e n e r NokierunlM waren für Ochsen prima 16s bis 180, Extra 210, sekunda 140 bis 160, tertia 110 bis 135, serbische Ochsen 115 bis 136. KGe 95 bis 140. Stiere 120 bis 155 Schilling. Prag notierte für Mvistochsen 7.50 bis 9, mittel 6.60 bis 7.40, magere 5.75 Vis 6.50, Kühe pvima 6 bis 7.40, sekmda 4.50 bis 5.90, Stkre prima 6.25 biS 7^50, sekunda 5 bis 6.20, magere 4 bis 5 Ke. Me Vostwarkaffe im Äahrt t929 >»» V«r»etzr« Das Jahr 1929 stand fi»r die Po^t>,'ipar lasse im Zeichen der Belebung und ^dwicklung. Eine giftige Voraussetzung dafür war die EvgikMng und Abänderung des Gesetzes über die Postsiparkasse, den Scheck- und Vi-rementvevwhr, die id« PostsparVasse Ausdehnung der TÄtigkeit im Inland und auch «tf das Ausland ermöglichte. Die Tntwicklmrg geht au« folgenden Gegenüberstellungen hervor: Scheckkonten «Lnde 1«» 16.516, Ende 19SV 17.793. Einlagen auf PosbscheMcktto Ende 1928 666,429.09:;. Ende 1929 913,503.759.06 Dinar. Scheck-verkehr im Ichre 1928 53.7S1,4S6.928.18 Dinar, 1929 59.732,412.20 Dinar. Im Vege des BirementS-verkehrs wurden AuS-und Einzahlungen in der Höhe von Dinar «.948,390.896.38 Dinar, d. i. 46.57 v. H. des gesamten SchecSverkchrs nar 2, bis 1 Million Din. 1, iibtt I Million Dm. 2 Einleger. Von den Einlegern find 4517 im KindeS-alter, 19.7b9 Schüler, 1673 Lehrer, 261 Geistliche, 7563 staatliche Angestellte, 6096 Gendarmen und Soldaten, 12i^ Privat-^ beamte, 1232 Kvufleut? und Jnditftrielle, 510 Nofitzer und Rentner, 1651 Angehörize der freien Berufe, 63S Landtvirte, 3432 Gewerbetreibende, 180S gewerbliche Arbeiter, 1077 Taglöhner, 2131 Diener, 1909 Bneine, Kirchengem^nden, Schulen, A":?-stalten, 3838 andere. Der Barbestand in der Kaff« betrug am 31. DyAvmber 1929 die S-mnn« von Dinar 390,467.940.99, am 31. Dezember 1923 Dinar 107,U0.7^.3V. Die Einlagen auf Postscheck bewegten sich Ende 1928 zwischen 800 und 900 Millionen, d>ie Spareinla^ be-tr»»gen 110 Millionen Dinar. Die Ewlagcn der staatlichen Körperschaften bei der Po-st-sParHasse betvuyen 452,642.133.49 Dinar. ^and der Darlehen auf Lombard und laufende Rechnung Vetruig am 31. Dezember 19129 411,5W.678.10 Vnar, am 31. Dezember 19S8 er Tschechosl>o««tei. Beglich der übriigen Staaten wurden bereits auch die nötigen Schritte untcrnomnieu. X Die „Drava" vom Echwedentrujt Sber-nommen. Gelegentlich der Generalversamin-lung der Ofijeker Zünidhölzersabrik „Drava^ wurde die endgültige Uebernahme dieieS Werkes durch den schwedischen Zündholztrust beschlosseri. Als Präsident der neu^'n (Gesellschaft wurde Graf Karl Löwenhaupt vom Sc wedentrust gewählt. X AuslSsaag von Zoklexpofitureu. Der Finanzmiirister hat beschlossen, folgende Zoll expofituren aufzulösen: M a r e n b c r g, Bezirk Prevalje, zugehörig dem Zollamte in Dravograkd, ferner in P l a e, Bezirk Maribor, zugehörig dem Zoliamte in Maribor, außerdem auch inRogaScvci, Bezirk Murska Sobota, zugehörig dem Zollamtle erster Klasse in Gornja Radgona. X Ein neues Werk von Sektionsches Mi« livoj Gavl<;. Der bekannte Wirtschaftler, SektionSchef Milivoj S a v i e hat nunmehr den Vlll. Teil seines Werkes über unsere Industrie, Handel, Gewerbe unk Landwirtschast fertiggestellt. Dieser Teil beinhaltet die Beschreibung der wirtschaftlichen Verhältniisi: verschiedener Städte Serbiens und außerdem verschiedene Arbeiten und Aufsätze üb?r die Aufgaben unserer Industrie und dös jugoslawischen Handels. X Englische Parlamentarier aus der Lelp ziger Messe. Wie die engilische Presse berichtet, wird Mr. Neil MrL^n, ein in Em^aud sehr bekanntes sozialistisches Mtglied des Par^nents, Vertreter des Bezirks Govan in Schottland, die am 2. Mrz beginnense Leipziger Frühjahrsmesse besuchen. ES ist da^ erste Mol, daß ein sozialistisches Par-lamentSinitglied im o^iziellen Auftrag zu'.' Leipziger Messe fährt ner bis 22. ?^eber suchtol 11N mäi^nUche und i)2^ »veibliche P^rl0mn Ve« schiiftrgung. wl>^en nur V3.i zu be- sehen waren. ^rl7i?llen P«.'rionen^ 1IL4 reii'ten auss Ärb<.itsuche ab und l71 wurden «u^er Gvidcnz y^^'ctzt. Durch die Arbeitsbörs« in Ma^ibor «rhal-te« Arbeit: Wmzerwmilien. S Meier, 1 K^lWrt, N j^licchtc, 7 Berqleule, i Steinmetz, 3 Schmiede, 1 Z'.ischmiker rür -ch'ch-»bert^ile, 1 Mullrr. ' ""''i'cl'iinft liir «.ine Mühle, I Wagner. 1 Photo^r^ph, 1 Elektrv. mcn^teur, 15 Lehrlinge iTu^chler, Aaszbin« der, Weber, Schuhina^s^r. Schneid'.''-, Vnch-binider, Bäcker. Epenqltr und Hcind?l-^mch. serner 2 ErM^rinnen. 8 K'öchinnen, 2 ^Stllibeirnrädck^, T'lcnistm5dck)en un,d -Löbrmcrd6fl?n sNähenn und .'(^andel'Afach). 20 Jahre ANchere,verein in Martvor Ter Fischereivcrcin in Maribor, der dank jciner umsichtigen und verständn'.svollen bis herigen Leitungen in erfreulicher Entwick« lung oegrisien ist, becfeht morgen, ').l.tttwoch, den W. d. sein zwanzigjähriges Bestand-'S-jubilcum. Wie fruchtbringend sich die Tct. tigkeit dieses stetS auf das 5gohl unserer scherei bedachten Bereines gestalten könnt?, beweist schon allein die Tatsache, daß der Ver ein gegennxrrtig bereits über 500 Mitglieder zählt. Ter Verein verfingt iibcr eine eigene Laich^nlage, fernU soll nicht vergessen wer-de«,, daß sich der Verein auch um die Errich-tung eines ^ischweges bei Fala sehr verd.ent .^emml)t hat, wodurch der Vernichtung unserer Salmoniden durch die aufstrebende Industrie Einl)alt geboten wurde. Tk erfolg reiche Ärbeit des V>.'reineö ist wo^hl in erster Linie auf die Tatsache zuriickzuführen, do^ der Verein über einige hervorragende Theoretiker und Praktiker verfügt, wobei insbesondere unser heimischer Fischereifachmann .>)err Dr. K r a u b zu erwähnen ist. -. Tas Jubiläum des Vereines soll äußerst 'cierlich begangc,t werden. ?ln die abzuhal-tende Aestlx'rsanlmlung wird sich ein Vortrag und ein Ausslug nach Fala schliefen. ')!ach dem Aussluge findet im Hotel „Or?l" ein Bankett statt. In der Saraievoer Fischereizeitung .,N> barsli List" erschien übrigens dieser Tage ein vom bekannten Mariborer Weidmann und Petrijünger Herrn Dr. l u d e r n i k verfafiter Aufsatz, der sich mit dem erfreuli. chen Aufschwünge des Bruderveremes in Maribor befaßt. m Vermählung. Morgen wird in Ljublja-na der Leutnant des Hiesigen Infanterie, regi-me^lts Herr Josef Risavec mii Fräulein Olga R o v Se kaus Lsublsana getraut. Unsere herzlichsten OiMckwünichel m Graphische Ausstellung Hermann Hen-nlng. Im Zusammenhang mit unserer ^e-strigen Ankündigung des ,.F o u st^'-Vor-träges von Hermann H e n n i n g sei noch erwähnt, das; die Ausstellung seiner graphischen Werke am Donnerstag und Freitag von 9 knH 12 und 13 bis M Uhr im evange-l'ischen Gcineindesaale zugänglich ist^ m Die Krankenkasse der selbftändlg>n Aaufleute w Maribor M, wie das Ha .- delsgrenttum mitteilt, heute, Dienstag, um 20 Uhr im kleinen !ÄZale de.^ Hotel „Orel" ihre diesjährige Hauptversanvnilung ab. m Trauungen. In der letzten Zeit wurden i-n Maribor >solgcnde Paare getraut: Alexgn-der L e ö n i k, Tierarzt, init Frl. Enl^tte VeLek, Lehrerin: Alois Postru ! nik mit Frl. Christine S e e r k o; Konrad P o st r u n i k mit Frl. Marie ö e g a; Noi» K o b a l e mit Frl. Iosefine P o-struin 7 k; Jloitz F i j a v ß viit Frl. Ro-sa V i d m a r; Bogomir Mar mit Frl. Eli!sabeth E t r a h; .^inriZ) I u h a r t mit Frl. Anna Z e g a; Rudolf Bele mit Frl. Mar'ic P o s ch i n si e r; Josef F i l i-pi e mit Frl. Romnana o l d i n c; Josef Lehrer m'.t Frl. Ida N a z p o t n i k; Franz Poljanec mit Frl Mahilde Motal n; Franz Karlin mit Frl Aloi-siaTuriö ik; Io-Hann S ch w e i g h o-f e r mit Frl. Marie M l i n a r i L; Mat« thias Mandl nnt Frl. Berta Ä e r k o v-ß ^e; Valentin Tmode mit Frl. Antonia O r t ki a b e r; Jakob Petclin 8 ek mit Frl. lt'lara H o n, e r; .Heinrich L a nl -prccht mit Frl. Antonia Morse r; .Heinrich I e s i ch nrit Frl. Agnes T r o f e-n i Ludwig .sk l e m e n L i ö mit Frl. Theresia Kos i; Johann Pavliö mit Frl. Marie Nova k; Johann a nl s e r nr.t Frl. Antonia K r u s; Johann B o g-8 e mit Frl. Marie Marin. m. Die JahreShauptoersa«mlmlg des Museumvereines in Mar.bor, die vergangenen Sonntag inl ^ale der LtiUidienbibl'.o-thek stattfand, stand wi -Zeichen d. dren llenden Frage der Beschasfung von «.ntspce-chenden Räuinlichkeiten. Nach einer anger<^g ten Tatte wurde de^ Beschluß gesagt, an den Banus die Bitte zu richten, dem Vereine das edeiimliige .^reispalais zur Vcrfü-gu,rg zu stellen. Bei den Neuwahlen wurde der l^itcherige erprobte Ausschuß mit dein verdienstvollen Präses .Herrn Prälaten Dr. o v a i! i <> wiedergewählt. m. Anwerbung zur Prohib-tionspolizei. Da Hollywood bek^inntlich im trockenen Anleri-ka liegt, wo strengste Pvoihibition»!?'!:--seh<: gelten, wird bei der Napidredoute ain FaschiWdienstag Vorsorge getroffen, daß all fällige ilebertretungen und Vergehen gegen das Antialkoholgesetz gleich an Ort und Stelle gea!kindet ^verden. ^n Künst'lerzim-mer nnrd zu dicseln Zir>ecke eine Vesserungs-a,rstalt init streng abgeschlossenen Strakzsel-len errichtete Um den Alkohol restlos von der Welt z« vertilgen, wird in diesen Zellen lden .Häftlingen Mkahol Anm Aby^^wohnen vorgesetzt. Das Korps der Prohibitivnsvol!« zei wird bereits ausgic.bildet, Neuaufnahmen hiezu werden jedoch noch entgegengenommen. verxrütZert äie LskS1tunß^8kek>ds. Vor äieser Oekakr sckQt^en Äe die vokl-St-kmeckenäen Vr. >VancIer8 m Tie einzige diesjährige lttnder-Fa« schingsunterhaltung, die Donnerstag um 15 Uhr :m,„Union"-'Saal vor sich gehe,: wird, wird sich auch lieuer zu denl ersten Rendezvous unserer Allerjüngsten gestalten. Die großzügigen Vorbereitungen, die an Pracht und Zchwung alle bisherigen Kinderveran-staltungen weit übertressen werden, sind be» reits abgeschlossen. Für die Unterhaltung herrscht auch Heuer kein Maskenzwang, Ivo-rauf wir besonders hinweisen. m Wolkenkratzer in Maribor. Bei der fortschreitende,, ?)!od.^rnisierung der Drau-stadt wurde bereits mit dem Bau mchre:.cr Wolkenkratzer von schwindelnder Hl?»he begonnen. Die erste von diesen grandiosen Neu bauten, die an der verkehrsreichsten Ztätte errichtet wurde, wird konnnenden Samstag freierlichst eingeweiht. Die Feierlichkeiten, die gewiß ein Ereignis für unfere Stadt bedeuten werde:,, setzen um 20 Uhr im „Union. Saal" ein, woselbst das weitere gvoßzügigstc Festprogramm bekanntgegel^en wird. Wie verlautet, hat die Durchführung aller Arbeiten der rührige Sportklub „Maribor" über-nomlnen. n: Wer kennt den Knaben? Vor einigen Tagen hielt die Polizei einen et^va 15jäh-rigcn .Änal>cn an, welcher sich schoi: längere Zeit initteUos in den Straßen umhertrieb. D^^r Bttrscs)e gibt an, Anton Pesel zu hei^n und durch Betteln Auskmnmen zu smden. Eventuelle Ausschlüsse über die Jden tität des Jungen mögen dlür Polizeibehörde Hekanndgegeben werden. nl Essigsäure zu sich genommen «bat gestern der 21 jährige in Pobreiie wohnhafte Johann K. Er mußte ins Krankenhaus über-sührt werden. IN Ciuen Schlaganfall erlitt gestern abendc der 58jährige in der Oroinova ulica 6 wohn haste Lehrn Herr Ivan .K l e m e n K : Die Rettnngsabteilung überiführte ihn ins Allgemeine j^anke^thaus. ni Ein Mnd ertrunken. Bergalig^'nen 'Zamstag 'and in Hoee ein dreijähriges Kind einen tragischen Tod. Das kleine Tc>chLerchen ldes dortigen Kaufmannes Herrn R a z-bornik spielte v-o-r dem Gesckiöste unmittelbar ani Bacj)e. Unglücklicherweise fiel es hiebei in die hl>chgehenden Muten und ertrank, bevor Hilfe gebracht werden ko^lnte Der tragische Vorsnll hat allseits Bedauern lhervorgerusen. ul. Raushandel. Der 'Sä>lossergehilse Franz K. geriet gestern nachts in einen, Gasthaus in der KoroSka cesta mit einem ihm zwar unbekannten Gast in ^^Inen Str^i!, in desii'n Verlauf sich beide auch zu Tä1Iichk«.iten Hinreisen ließen. !li'. erlitt hiebei eine Bißili>^in-de ani. rechten Zeigefinger und mußte die Hilfe dtT Rettungsabteilung in Anspruch nehnren. IN. Verhaftet wurden ini Lairfe des gestrigen Tages insgesamt fünf Personen, n. zw. Ioljann lvegen näclMck>er Ru^hestörung, ^lhann H. n>ej?en Schnellfahrens, Gabriele P. :veFen Verdachtes der geheimen Proi'ti-tution, Ludwig O. wegen Diobstahlsverdach tes und Johann T. tvegen Zechprellerei. m. Die Polizeichronik des gestrigen Tages weilst insgesamt 10 AnMgen aus, davon je cim' wegen NkchtVinhaltens der Sperrstunde, Gefährdung der Persönlichen Sicherheit und ärgerniserregenden Benehnlens so-»nie drei iveqen Ueberschreit.mg der Verkehrs Vorschriften. ,n Wetterbericht voni 25. Feber 8 Uhr: Luftdruck 745, Feuchtigkeitsmesier —17, Barometerstand 754, Tenrperatur Windrichtung NW, Bewölkung teilweise, Nied.'r-schlag 0. M. Spende. Die Feuerwehr der Staals-bahnlwerkstüt'te spendete' der Freiw. Fener-n>ehr vvn Studen:'i den Betrag von 100 Dinar, wofür das Konrmando seinen herzlichsten Dtm>k mlss'pricht. Hotel Halbwidl, Samstag, 1. März „Sträußerl-Balk" Gausball). 2 Musikkapellen. . . .. . 2320 Hatel „Okel" Dienstag und Mittwoch abend Wildsch«ein.GchmauS. ZK22 Aus vtu< p Karneval .. Wie bereits erwälitit, veranstaltet kmnmeuöen Montag den 3. «rz der rührige -porttlub „Ptuj".in sämt lichen Rm'unen des Veroinshouses eine grof;e Diaskonredoute-'Die Barqrbeiten unter der bewährten Leitung des VergnügumMbman-nes Herrn Ing. Celotti sind nahezu abgeschlossen. Devise: Jeder nach seiner Art. Die Mume werde:, effektvoll beleuchtet sein. Im ersten Stockwerk wurde eine Bar eingerichtet. Sollte jemand aus Versehen keine (Einladung echalten haben, möge man sich an Herrn Franz N e d o g c»der an den Vereins ausschuß wenden, p. Mno. Mttivoch und Donnerstag .,Der rote Kreis", nach denl ^lla:eschen Detektiv roiiran, mit Lia Mam in der .'^>miptrolle. zur Tür hina'us. ^n dielsem Augenblick trat eine Frau Franziska in den Stall. ?ie Msdgabel traf sie schon die Au^gen und bohrte sich ihr in da? Geh'rn. Die Verletzung war tödlich und ^ie arme Fraiu starb Kreits nach i^er Stunden. DaS Unglück hat unter der Bevölkerunig allgemeines Bedait» ern ausgelost. 8portll!ud?tuj MÄM'IlMe in »llen KSumen 6e8 Vefewksuseg Aus Seile e. Masaryk'Feier. Die Vol-ksuniversität in Celje veranstaltet aiÄßlich des 80. Geburts tajxes des Präfidenten Masarpk am Mon tag, den 8. März um 20 Uhr im Vortrags-der Bürgerschule «ine Masarykseier, bei welcher Herr T^. A. R e i s m a n ^Mribor über Maqaryk sprechen wird. c. Zwei Hauptversammlungen. Am Neus tag, den 11. März -um 10 Uhr sindet im kleinen Saale des Narodni dom eine Iah reshauptoersammiunig d. Handelsgrondiumö in Ce^se, am Äinnerstag, ^den 13. März um 30 Uhr in de^ Restauration „Narodni dom" eine Iahreshaupttiersalmmlung der hiesi-.;en Ortsgruppe dei!. Verbandes der Privatan^e-stellten Jugoslawiens statt. c. Todesfälle.' Am Samslvg, der^ 7V. d. starb in Liubljana Frau IoWne S i m o-n i ii e k, Witwe des Bezirkchauptlnann schaftsl^amten SimoniSSik aus Celje, tm ?llter von tt2 Iah^'en. ' Die Leill>e wurde nach CeZje iU'erfü'hrt und ain 25. d. am städtischen Friedlhos b^i^osetzt. R. i. P.1 ?. Das Gehilfenkorps beim HandelSgre-miuni in Cel^ hält mn Dvnnerstag, den 27. d. um 20 Uhr im Narodm dom eine Bersam-mllung ab. Auf der Vortra^sord lmng si^rd die .Ärantenversicherunig und ver schieden« Standesangelegenheiten. : Die Gattin mit der Mistgabel getötet Ein tragisches Ungliick ereignete sich am Samstag, den 22. d. in ^^oönica bei lZelje Der Be'sitzer Martin Perc war im Stall nrit dem Aucmisten beschäftigt. Ms er leine Arbeit beendet hatt?, lvars er die Mistgabe Aus Ljutomer lj. Ein neuer Ingenieur. Iu Berlin-Chur lottenburg legte dieser Tage Herr Theodor 0 u l k, ein Sohn des Oberlehrers Herrn (lulk in Cezanjevci bei Ljntomer, die Di-plomprü^fung mit sehr gutem Erfolg ab und verließ als Ingenieur-Architekt die Anstalt. Unsere herzlichsten Glückwünsche! lj. Eine Textilfabrik in Ljutomer. Wie verlautet, beabsichtigt eine Gnlppe von In-dustri^'llen in Ljutomer eine Textilfabri? zu errichten. Diese Ii><^e ist nur zu begrüßen, da hier genügend günstiges Terrain vorl>anden ist. Auch billige und'gute ArbeitÄräste gibt es in Liutomer und llmgebiing zur Genüge. Dad-urch könnte die Ar^tslosigkeit wieder etivas gemildert!i«rd^i. Ij. Gefährliches Bubenstück. Als !)iese? Tage ein Zug durch ^';ov!nci fichr, be-nrei^te der Lokomotivführer auf dem Bahnkörper ein .Hindernis !^s für den Zug hätte vevhÄtgnisvoll nx^rt^n können. Es handelt? sich Kivar um einen uüschülidig' sein sollenden Bubenstreich, alleir; nur der Achtsamkeit.des Lokomotivführers es zu danken, daß ni6)t ein folgenschweres Ung'li'ck gescliai). Der Bube legte z!wi>,'chen die Schienen eine .Men ae Steine und Eisenrohre, sodaß diese- die Schienen bedeutend übetr^gten. Um seine besondere Wit^iMit zu Aeigen, legte der Bengel vor den. g«lfährstchen Haufen eine vom nächsten Pfai^ herabaerissene War-Mlngstaisel mit der Aufschrift „Achtung auf d^n Zug", Die Tafel wUirde von der Maschine einige Meter weit gsschlei^t. Die Gen darmerie hat den minderjährigen Benael lber?its ausgeforscht und festgenominen. Der Bube hat ein G^timdu's al^legt. Meater m» Kunst RaitonaNveater in Moribo^ Repertsire: DienStag, 22. Febniar um 20 Uhr: „Schnee* Ab. B. Kupone. Zum letzten Mall Mittwoch, 26. Feber, geschlossen. DonnerStlq, 27. Feber um 20 Uhr: „Linz, lang ist's her". Ab. B. Gastspiel des Frl Marita Lubej. Freitag, 8. Feber: Geschlossen. Samstag, 1. März uln 20 Uhr: „Fledet-nmlus", j^Pone. Ermäßigte Preise. Lang, lang ists v»r... (Aus dem M«iborer Tl)eater.) Nach ivlchen Repri/sen -dr^rgt sich unwill« türlich die Frage au^, ioelche Gründc daS T'header zur Neua;iffö^ung bewogen haben möHen. Finanzielle Gründe dürsten da-^i 5aum an erster -Stelle stoßen, da die Aus-^gaben an Tantiemen, Äostülnen und teil-'weisen Neudekoraitionen bei solchen Reprisen ivicht entfalley. Mnstlerii^che Gründe >sind> kaum ins Treben.,zu iÄhren, da gerade -diese Operette^ zu. den säi-wächsben zählt, die inl Verlaufe letzten 15 Ia.hre gesli>af sen wurden. Uivseven Darstellern bietet sie leine En't'falt'Ungsmö'Kchkeit, da i'hnen die Rollen san^ und sonbers nicht-lie^eu. Tau->send Gründe sprei^'n dafür,^ diese ni6)t ein bißchen originelle, dafi'ir aber recht veraltete Anigelegenheit cm wohlverdinten Gra-üe der Verg?ssenhek. .ruhen zu lassen, nicht ein l^rund spricht ^'ir die Ausn'chrun.g. ovarunl. . .? Die Aufsilhrnng komtte in keines- Wei> zufriedenstellen. Darstellung, Mn.sik. Regie, Bühne nani'fba uten, Ha uSdä^r, Aufl ritts-sz/enen, alles ginc^ eilg<;ne. divergierende ?^«e-fte, die nie zu einer künstlerischen Einheit verschmol,zen tvevden können. Es mag »ein. daß hull^rt unglückliche Zn?>älle mitlpil'l-ten, die Reprise M «^iner .^^tastr?phe machen. Zufälle, die nach nrenschlichem Er" niessen nicht abge^oendet werden ki)nnen. Bei>bt noch iminer die feststehende Tatsach? ulbrig. daß bei der Wahl dieses Stockes nicht "' 'nNWe s». d«r Alna,,,. «»«-Walt, «»»» «» LW- r«t»r bei. » Verlkn. S4. F^r. Bmldesktmzler Dr. G6^oV«e hftlt i« Ve-De be< Berliner Hwndfi^s eim >ede, w der er KvnäAst bewnte, er betrachte es al» umnderb-'^-^ der ««tionMe« A»» fammenpebSr'Afeit aller Deutsche«. ^ «» an« der Metropole DeutManbD M ^ «adwhSrer der «elt sew« «-rte richte« Knne. Dr. Gckwber verwies Vobaim «ms den Z^weS s^nes BerNner Vefvche», er wkpste an die er^olfite Wniftimff mit ItMie«. mit dem Oefterre'ch w eno«n und sremtd^chaftN. chen «ockbarverVöltniffen le'^en mo»e. Der BundeSfantzler del«^iiyte stch sodann mit der Anteilnahme vefterreiM «nd Wien« mn Aufbau de«t^l»^r Kl,lwrme?te soMie auf den Aemeinsamen Willen, in beiden Staaten die .'pnqdamente ekner schVnere« Aukmist W le» W». Aus dem Äuchihous w« jklofter Gin ftewiiier Bartvn, dessen Prozeß seine? 5^it w flaitz England eine heftig Diskus-Zkn Hervorsterufen hat. ist vor kurzem aui einem entsl?^chen ZuchtbaiiS entlassen worden und l^t von dort den Weg in !>as b?« tannte Msoster Doivnsrde VVbay bei Barch gefunden. Als l^khriqer sunqer Mann war VaiTton anqeklaen. De? lki»tfKer war versck!>wnn«den. w der Droslbke aber l«»? eine Leiche. Der ?ote, dem dip Brieftasche feblte. war ^che-nbar an s^storben. Varton be-temrte seine Unschuld, wurde aber auf Grund eine» allerdings nickt qai^ lückenlosen In!»izienbswei^eS zum Tode verurteilt. Im letzten Au^nMck wur1>e er beqnadiqt und verlieft nach kiOsHrioe? L>ast als 2lt?r Mann das l^^mmiS. „Ich w!ll im K?ost?r Frieden suchen.^ erksär^ er d. Verichierftit-te? einer fstl'?cnd«n Londoner 5^^wnfl. „Ich will ansch allen vergilben. waS sie an m^r ste^kndiat baben." N^?fon sich übe? die brnt«>l? An'wendnn^ der strafe in en'o'^i^«^^ D'e Ve- kannt^s^^ ninf der n*ie man in En^'san^ die n^'nnt. träqt zu der Verrols^ma der v!?l bei. Parton da^ me'brtre k^sanasne vor seinen Augen zu Tode ASprit^t worden sind^ Äetun-s^^otow« Nvdolf Mo^e iS30 Der Roidsls-Mosse-.^bu-nHskataZvq liegt nun in stiner VT. AusoaHe ver. Dieses be-do,!^de N^chsM>Mver? des in« und auS-lSnd^tben Vrefsewesens ffibt einen Ueber blick i>^r !«<>??««tionase ?^erHwei.7nng m?d die beis^'Mo^ M«l«st!^ti7"'^ Nnboikf M^fse aus allen Gebieten der Werbung im In- und Ausland überrasenden Be^tiinff und ter S^ellnna der Neklame vm MrtschafftSlie-ben aller jdulturlstuate«. In den weiteren AusMrm»aen wirb über bie em''^9 epilepti-s»^ und ZK7 geistig belastete Kinde? zu erwäf>-nen. Mr alle diese armen Kinder gibt es in unserem Bereiche keine entsprechende Anstalt. Die Provinzialverwaltnna in L^n^liana gründete deshalb auf Initiative deH Kinder-nnd Iuaendlchn^o? i" sichtigung der obenanführten Umstände im ?>>!tbre ?9?1 in Mar^l'!>r ejnc kleine Kinder» station die sich im Lt'nk? d?'' veraangenen nenn Ialb?? »u eini'^n derk^im entwickelt hat, das gleichzeitig die p'n!''"" ae- machtcr Anstalten, darunter d-'^^ staatlichen Kin'derd!?!i?nseurs und des städtischen Iu-gend^ieimes, war. Anfanas w^'ren die Mittel für die Trhaltunii d-r Anstalt sehr bescheiden. und gar oft m"^'te di" Leiwnq bei Privaten Hil'e suchen. So wurde W Jahre 192l unte? Mtwirkung des Slowenischen Frauenvereines ein Kindertag vewnstaltet, der 84.000 Kronen, für die damaligen Zeiten eine recht schöne Summe, abwarf und der Anstalt di« Anschaffung des ersten Jnven tars u. anderer Bedarfsgegenstände ermöglichte. Anfänglich gab eS in der Anstalt nur 6 Betten; die Zahl stieg baSd mlf IS, dann in Mei Jahren auf SV mch z^etzt auf 40. Die^ Bettzchl blieb unverändert biH zum vergangenen Jahr, als die Answlt M'it der Unterstützung der Krcisselbstverwaltung, in welcher die maßg^nden Herren für die Ent Wicklung dieser außerordentlich notwendigen Institution sehr viel BerstöndniZ besaßen, erweiter wurde. Die Anstalt konnte die «ilten Schulden tilgen, sich erweitern und in der derbenSringend für unsere Mädchen ist Zü-greb, woym sie sich a»s Gier nach beffersm Berl^enst allzu häufig wenden. Nnige gewesene Zögling« des Mariborec Kinderheimes leben gegenwärtig gut versorgt we^ entfern von der Heimat, u. a. zwei w Paris und zwei in Broollyn bei Newyor? und erinnern sich ga? sperne an diese, wenn auch seh? bescheidene ?lnstalt. Da? GebSud<' deS Kinderheime« in der Stroßmayerjeva ulic wurde mit dem Berti-ag, der am 3l. März d. I.. Maust, der danwl^.. .kk««K! «ae stets ! Richtung reorganisieren, daß in Melje eins neue Abteilung für Mädchen und klein« Kin der gegründet wurde, wc^end in der Anstalt in der Stratzwayerieva ulica 40 Knaben in Obhut verblieben. Auf diese Weise ist die ^l der ständig Verpflegten auf 70 gestiegen. Jedes Kind erhält zwei Anzüge, zwei Paar Schuhs, drei Garnituren Wasach?, einen Mnntel und andere Bedarfsgegenstände. In der Anstalt wird ein besonderes Augenmerk auf die Erziehung und körperliche Pflege der Kinder, sowie auf die Ernährung, die genügend und sehr gut ist und vom Hausarzt regelmäßig untersucht wivd, gerichtet. Schwa chen Kindern wird in ^rialkolonien am Meer und am Bachern Kräftigung geboten. Seit der Gründung der Anstalt ist ein einziges Kind gestorben, u. zw. plötzlich an den Folgen eine.? Hörfehlers. Seit der Gründung Wr Anstalt, d. h. seit dem 4. Juni 1921, wurden im Kinderheim für längere oder kürzere Zeit 460 Kinder verpflegt; darunter wurden infolge Erweiterung des Instituts nur im vergangenen Ichre 1SK Z^nt>er aufgenommen und 111 aus der Anstalt Mtlassen. Die Gründe für die Aufnahme waren Verwaisung, Bernach-lösslgung, Armut, sehr oft auch Mckkehr Ml» dem Auslande usw. D^ Kinder, welche die Anstalt verließen, wurden vorerst erzieherisch beobachtet und in Ordnung befunt^n, worauf sie von Fall zu Fall verläßlichen Pflegeeltern am Lande, mit denen ein entspre-linder Vertrag, der das Kind vor Ausnutzung sicherte, oder aber in die Lehre zu werbetrÄbenden, in den Dienst oder in eine ander« Anstalt übergeben wurden. Die An staltslÄtung bchält säst alle gewesenen Zösi linge bis zu ihrer vollständig sichergestellten Besorgung in Tvidenß und steht mit ihnen in ständiger Verbindung, manchmal auch bis zu deren Vollsähriykeit. Bisher konnte da« Kinderheizn bei ihren Zöglingen nur 5 lmd bei den Määdchen 1b Mißerfolg« auswenen. Daß bei Mädchen di« spätere Aufsicht schwer ist, dttrfte e^euchtend sein. Besonders ver- »« 6>» vd»««» ««ntl UU< k» A« tiHM ^ As W«»o«» «mwim« »«in. »t« U«»«» «»6 mW «»6 Zt« »tcd od«» Mpa>»6« «»«j NmivWdmnU »aim« «ch ^ V«n«^ »««i» «oiU« DM» »l»«k «» «Iv6«m «i« L»e«rl» 6»r»vk l^ Vlr^anU, -» «»s 0»IM >» LO»» Vertrieb in ^«xo»l«vie»: ^uxoil. ?. Keivrsäork ^ Lo., 6. s. o. j.» I>i!«rst»or, Nvijilr» vvst» 56 gen Landesregierung, deren Nachfolgerin jetzt die Banalverwaltung ist, ühergeben. Die Stadtgemeinde beabsichtigt diesen Bertv,, zu kündigen, u zw. mit Rückst^ dararss, t/aß sie diese Mun^e zwecks Erweiterung b^- in der Nähe gelv'genen Armenhauses benötigt, um auf diese Mise die Ausgaben Dr die Ber sorgung von Altersschwachen in sromiden Siechenanstalteßi zu verringern, was von ih« rem Sandpunkt aus ganz richtig ist. Die Bamrlverwaltung wird jetzt darauf bedacht sein müssen, für da« Kinderheim sobald 2?!^ nwglich ein neues Gebäude ausfindig zu machen. Da gerade das Gebäude d«r Banal« vertMtung in der Brazova ulica (die ehe. inalige KreiSsslbstverwaltung) leer ist, wurde der Plan erwogen, das Kinderheim, vorAl!» f'.g in diesem Gebäude unterzubringen, da e» wie bei einer Besichtigung fostgesteillt wurde, nur mit germgfügigen Ada^erungen skr diese Zwecke zu gebrauchen ist. Man könnte sogar die Zahl der Zöglinge erhöhen. Da die Banalverwaltung auf diese W^ das Ki^l-derheim im eigenen Gebäude unterbvingen kann, dürste es somit überflüssig sein, die nötigen Räume gegen hohen Mietzins anderwärts zu suchen. Damit kreuzen sich zwar die Interessen de» Musemnvereines, der dieses Gebäude sofort für seine Zwecke gewinnen möchte. Allein weml es sich dar»« handelt, das lebende Inventar, d. h. Kinderwaisen, die auch zur Zukunft unseres Volkes- gehören un>d die im Falle eines Auflafsens dieser so überaus notwendigen Anstalt rasch unter die Landbevölkerung verteilt werden müßten, wodurch eine bessere Erziehung und Zukunft so vieler junger Leben vernichtet wäre, unter Dach und Fach zu bringen, dann ist die Unterbringung des Kinderheimes in diesem Gebüude weit dringender und berechtigter. SclbstverstüMich wäre dies nur ei« provisorische Losung, u,^ man miüßte sobald ÄS möglich an die Errichtung eineS eigenen großen, den Bedür^issen der Gegenwart entsprechenden Kinderheimes denken. Die Unterbringung von verwahÄokten Kindern in klösterlichen BaisenchSu^ ist nur fSrr Mädchen, die sich bereits in der Abteilung in Melje befinden, teilweise möglich, wogegen sich für die weitaus größere Anzahl d« ^aben in der hiesigen Gegend keine «mzige ähnliche Anstalt b^indet. Die Ljubljanae, Anstalten find dagegen für d»« 5'nder gewöhnlich überfüllt. Der Arbelttmarkt I»: der Woche vom 16. bis SS. Heber svch ten bei der AizbsitSbörse in Maridor IN männliche und 41 weiAtche Pevonen Beschäftigung, ilÄhwttd es 117 freie Plätze ovti. Ar^ erhiekten 41 männliche und -^0 n^' liche Per^oinen, 11 reisten «is Arböitwchc ab und M wurden außer Gvidenz jZesctzt, so daß zu Wochenende noch 3^6 Arbeitsil-chtnde in Elviden^z verdl>ieHen. B»m 1. Jän- Kleiner ^^nreiver veF^»e^s«Ieov» tilntz >d»n «»er« wird in 'Ulage «««»NM«,. AnHufteag«» „US A«Iälliok«it KopaliSka vl. 8 V«i Potd» Änl5l«g« .oenvmmvr. Z^kl^ska v/l. «0< sa^S'DrsOsnt»»« n«hm» »eim Wavenvinlmlf zu hvch^« Prt>» äsntsad in Nschnung. K. !Usa". (zlemischNvnrn^^d^lung. GUu>-m trq j. 277t Hff« eistgettoife»: Photvapparate w allen Opttkm lmd Preit-lagel», Voirktzlww^ Tel« m»d Geitioinkel. sämtliche Phv'o» artikel billigst. Fotomeyer. VcspoSka lüica 39. lLSSb Malchinschrelb- u. Dervielfältlgungs-arbtNen übernimmt z»r n»^«he« und billigen AuSführm»q H. lt«»»?» Mari bor, Krekova »l. V. »0b Gestrickt» «leider in allen mo-hernen starben in orvfjter Aus-Wahl kaufen Sie am billißß» m der Etrickerei M. Veziai. Maribor. vetrinltta N. lL<«S Gihtiw». «tv .PmNerwiüeret ^^owie Transparent » ?KNa»e belorflt tadelll^. schnell und Li!» liq s^rani» AmbroiiS. Maribor. Ärois7a nl. S. L^S NealitSteubllro „Sensal" in Mnribor hat stets die billigsten Liegenschaften, Besi^«', Güter, k^eschäftS-, 5^inShäuser, Villen zum Verkaufe und empfiehlt fich den fleehrt?n Käufern der Inhaber._2823 Gutsbesi^ungen, Gast- u,ch Ge« schäftshüuser, Villen. ZinShäu-ser verkauft Realitätenbüro Ma riüor, Tattenbachova ul 19 bei Petek. 28U Villa, 2 Zimmer, Mche, Garten und Bauplatz. K^öevina, Drei Teicha, um IZV.tW Dinar Ktt verkaufen. Zuschriften untei „Herziq" an die Verw. Mlg verkaufen kleines Hau» mit Äarten, l^lbe Aehstunde von d. Staiit, um Din. ii4.erwayen u. Bett-zeiti, qsgen bare Kassa sofort zu saufen gesucht. M. Makor, Stu« en ae? denci, Alessan1. H Nach dem l?. März d. I. »er. lieren die Bon« jede» Wert, weshalb rechtzeit^ Abgabe dringend em^hlen wird. 2»?Kige »eo»tn,«»nz werde» kulanteft tm» höchste« Tage«» preis angekauft bei P»omeina b^ntna dru5ba, Maribor, Tan-kttsjeva l4. 1tt4S ßknife alte» Sold, EiFertraM» u. falsch« MhDe WUjlKüsto-et. len. «. VtuKvf Soldarb^ter. KoroRka cetta 8. >Ld7 Rehme 20'/»^roneabons beim Wareneinkmlf z« höchsten Preisen. Ernst Gert. Gla»- und Portzii^anmederlage, Tosposka uttea. Franz veb^ter, Tosposko l6. 2Sü1 HWsche» Ma»ke«k»stü» preiZw. zu verkaufen. Msdemainerjeva S/l. ZiSZl Maskenkostüm M verkaufen od. au^uileihen. ?odna ul. .'i0/2. recht». S814 Schöne« Maskenkostii« (Viqtte, dame) aus LamHieid« zu ve?« kaufen oder auszuleihen. Tvor« niSka resta 22, ^rt. rechts. «i3 Ein SrAMmaPtzmi mit 40 Plat ten und «tn Wagen zu »»rkau« feu. Wolfova I?. neue Nokonie. »797 Iagdhiwdin, einjähvtqe, rein« rafsiste Epaniole. billig zu ver« kaufen. Mr. Verw. 27V4 U» Zimmer und Küche an allein« itehende Person oder kindsrlo-se» Ehepaar zu vermieten. ^ Frankopanova 17. 2'^lü Schr schöne, sonnige Dr,i' »d. Z»i^zi«»«Ee.v«h«»»g mit Bal kon und allem jtomfort in neuer Villa. Dortselbst .vird m. 1. April noch eine Wohnung mit 3 grossen, sonnigen Zimmern, Glasveranda und Loqgw frei, lijartenbenützung und Go« rage. Adr. verw. L8l? Schöne? Zimmer mit elektr'.sch. Licht, leer oder möbliert, an so« liden Herrn oder Dauie ad 1. März billigst zu vermielen. An» srage Trasik Sloven?a ul i mit Stvahenbaikon, sonnseitig, zen» trÄe Ätge, Parknühe, ist zu v«,^ mieten. AnAufrogen in d. Tchul kanzlei Mavi^, Vrazova ul. 4. Telephon SS—S0. 27gv zeo ZI»F«/SF» VVVßGVVVVffVtzVVVGVW, Kinderloses Ehepaar sucht ein« zimmerige Wohnung. Metelko, bei Nov^, Ob ieleznici 6. 2SI9 S«stlMs an verkehrsreicher Stelle zu pachten, e». zu kaufen gesucht. Adr. verw. 2793 Ruhiges^ möbl. Ai«a« mit » Betten sucht älteres, kinoerlos-» Ehepaar im Magdalenaviertel. Anträ« erbstnl unter „Koch« gelegenheit- an ki« Ae?n) 2475 »VVffVVffVVVHWVGVVVI BerläUiche tUtchi» sucht Posten bei besserer Familie. Anzuft. bei Frl. Fanni Pödjed. A«lo-va 18. 28«, Konespo«h>»t, Buchhalter mit mehrjiöhr. Praxis, der sloweni» schen, serbokroatischen, tschechi-chen u. deutchen Sprache mächtig, sucht en^prechende Anstel« Umg. Gesk. Anträge unter .NS»- an die «erw^_28W Gselle sucht pensionierter ltisen« bahner als Hausmetsher in ein. Villa a. !^nd«, bearbeitet auch Garten. Ist verheiratet, kinder« los. «dr. B»«v. 2807 V^Pe«« «sZF«» »VVVVVVVVffffVVVffVVVGH Gebildeter jusger Herr (oder Da»ie), 22 bis 2S Jahre, ledig. Muttersprache dsutsch, wird als Deutschlehrer durch Sprachen« schule in Dubrovnik per sofort gesucht. Attfan^Sqehalt 2Mll Unar. Offerten nur von In« tereffenten, die sofort «intreten könnten, mit Referenzen und Brld an: Valleaur, ul. Zama« njina 304, Dubrovnik. 2812 Wirtsch»ft«ri», d4e gut koäien Vami. mit eigener Wohnung, zu kleiner 's^amilie sofort gesucht. Adr. Berw. 29^0 Eitt Lehrjui^c wird sofort gesucht für Kl'mischtn'arcnhand-lun^. s^uliu? Lanko. Trbonis b. Buzenica. 2798 2 Lehrjungen ^Verden sofort aus genommen bei Max Welfj, Kup ferschmied. Slovenfka 28. 281K Köchin s!lr alles von ollein. stehender D.,mo gesucht. ? ur solche mit IahrsSzeu^.ilse.l mö gen anfraaen uoa >»—12 Uhr (^osqpSfa ulica 4S. ^stavlia^. nica.__LS12 Tüchtiger Tischler für Möbel. ttnd Bauüschlerei mit l>—^ Ge« hilfzn wird att W?rkfüs,rer sucht. Derk<'Is'e mus>> tüchtig ^m Kalku!i<»rl'ii ,^eichnen. Maschin« arbeiten sein, mit den Gehilfen energisch sein und sichere» Auf« treten haben. womi^l>!ch inver-heiratet uich der deutschen Spra che mächtig lein. .Zuschriften mit Angabe d. biÄheriqen Tätigkeit, de» MterS sowie Lohnansprüch. unter „Tüchtiger Tischler'^ an d. Berw. 2bb4 — 5?VU^F«»/L Woiifshund, ca. 2—8 Jahre alt, gnß, dick, m^-t Hundemarke Muta Nr. 4, verlaufen. Hört auf den Namen „Rolf". Abzu« gvben bei I. VcÄer. Lasters« per? 70. 27yl ZcsZvvAp »VVGGDGVGGGtzGH tzffGPM ErkknmilWtztiche» nicht nötige 2816 ZI Z werden solange Bedarf uorhan« den, ge^st. Die Eiujtt^ung kami mittels rikommai^rtem Brief erfolgen. wova»f dv Gegenwert per Postamveisuns über wiesen lvir^. Adresse: ler, Ase»t«r, Ptnj, DruS^ni dom. 277? OchchchchOch^OchOchchchOchechch^ Leset und osrbrsitet die .AMnr Rt«W^ icau?>.ku?k ».»»loeK, MpoiNUUKKWWWW»»» veslckti?en Sie in lkrem eigenen kn» leipÄCk fkow/mkSNWe vom 2.1»I» >. Dßle» HAZV ((Irvsse 'teekoiieke ^essv ua6 L»umess« vom 2. di» 12. Mr», ?«ctjlme»se, Lportsrtileelme,» »v vvln 2. bj5 6. ^äriHMDMDDMMMD lnäuitti« »«6 vloiÄuaäel «»«t«» ßl« U«! «k«« V«t»«t«r Vk. Zedeleiieudsv«. I.Od«»ßortua »Wido,. 7rss mkvdoä» » I»l. Zl0» A44 Syphilis. MonorrhSe. Wei^flni^, da«r»de Heilung lewft i« syölle«. ^ «o andere '^^ttel M versagten» durch keik . Mv'i üMerllm» ohne VerusSftörunq. äuA i« veralteten M^^en. AussührNche Broschüre, diokre« gegen ? Din. Rfiikvortli, Briesm. lMlII.lIll!III.-s>IlM.s.SW. tt»nnover. Beachten Sie die DanNchreiben im ^onntaaSinlerat. 13741 ks»Ion vosposk» ulle» 2 (Zenar«1veiir«tun8 Ve1tm>rke ^«udekser HEkos»^ l?equ«m»te leilriit^lunk^en. KM-lMMM i« eaalilche» «»d tsckechiiche« Seren« sowis Dameustossen. Uul« krmftofse» blau für Siknbahaer «rohes Lager i« Veißumre. vetVenn 5>e V«rlSSlickes «act feloe» H>fva»ekeo, kÄuiev Li» 5l« vsrmviilen vn»nn«dmlledkeit«» öi«ei»v«t»d»r ä«» V«»llkomm«a»te 1 Zl^Kronvndom Im MrG» »G«>»?»G U»U SS/^ Q»SßGk. vGr ?GrmIn »t Itur», MGr ss»»«d VGrI»»u»Gi». lgv « M für Faschingsonntag u. Fasching dienStag gesucht. Ev. auch mit Geiger einverstanden. Antrüge an G. Pichler, Ptuj, Vereins« Haus. 2'^78 IIIIIMNIlNllllllllllMIIIlllW Wolle» Sie sich überzeug», daß Sie Möbel, Matratzen, Ottomanen, Drahteinsätze, Mesiingstan-qen. Nofthaar, Gradl, Möbelstof fe am billigsten kaufen im Möbelhaus E. Zelenka. Ulica 10. oktobra v. ^kl94 eine vleriedn1n'-ed« ooi.opu>.i.?evea Vek1»»8»a Sie noe», keute kostealo»« ?ro denummar vo» 6«? X6«lal»ts>tion ö«. .l^,6ioveit- >Vien - l . pe»t«io»»ieH»»e K >u»>üwlick»l« kxlioploxrimme. lntere» ttnte l.Ktlta5e reieddsltixer teetinlickei le«. ö«u«aleitol,^en. km»» VeUe». viel« Kupkerämeklttu,tr»tioa«a. Spriek Kulie' Spiauenäv I?om»n«. vsugrue»«! l»Oim >Vsreneink»ut »u KÜctisten preiivn in I^eedounx ZV». Dßartln» in äer äes XSrntnerdaknkotes oder in Aielja. 1000 dl» 2000 Oua6r»tweter erolZ. QeMNiee ^nträeo unter »I? I^r. 2747« an 6iv Verv. 6. viattes. 2747 Dantfagung. Für d>le uns anläßlich des Ableben» unseres lieben, gvten Gatten und BaterS, des Herrn Baridolomsus Gusell zugekommenen BeiseidSkuk^sbungen, die Blumenspenden un!d die zahlreiche Beteiligung am Leichenbegängnisse sprechen wir unseren wärmsten Dank au». JnSbesonldere gilt der Dank der ehr. Gsistilichkeit und der Frviw. Feuerwehr von PobreZje. ?7!a»ibi», im Feber 1930. 279« Ka«ilie Gusell.