H 267 Samstag, 20. November 1915. 134. Jahrgang. Macher Zeitung ' '"°1«hri« l, K ss«r d^ftlllun» in«H«u» ^nzjählil! « >l - »«l«7<»»»«„l,Mf»l ^ül lleinc In. «r»i>«« ptt Zeile »» b; be< öfteren «öitb,rh^'.!M,fii pe» ^f^.^. fi Mill«iesn°k «^ ,6- dir i»eb°l.i°n ««NoiiöftOe "tr. ,«. S,«chftu>.^. ^ ^^o^?^.'?^ vllimittlly», Unwnl,el,e «Kele «rdennicht angenom»«,, Vlanultrtpte nicht zurüllueftelll '^ Telephon Pr. der Pedaktta« 32. Amtlicher GeU. Äll ^^'" ^ ""^ l- Apostolische Majestät haben mit höchster Entschlicßlinss uom l5. November d. I. in ^'ennllnss besonderer Verdienste um die militirische ^'^t^psle^e im Kriege dem Eisenbahnministec Tolior iter^ I"iherrn von Forst er taxfrei den Verdiensi-^ ""m Roten Kreuze mit der Kriesssdeloration aller-""»ft zu verleihen geruht. z^ Seine k. und k. Apostolische Majestät haben mit ^lne^ ^ ^ulschließunss vom 15. November d. I. in S^^umg besonderer Verdienste um die militärische Hy.^pslcne im ilriene dem Scltionschcf, Direltor der t<^. Indirection Dr. Karl Freihecru von VanHans ^/^ das Ehrenzeichen erster Klasse vom Roten Kreuze mit ber Kriegst,etoration allckanädiast zu verleihen gemht. Den 18. Noftcmbrr 1915 wurde m der Hof« und Staats» druckerei das cXI.VHI., <^I.I. und 01^111. Stück der italiem. lchen sowie das Cl^IV. Ztücl der italienischen und polmschrn Ausgabe des Reichsgesetzblattes des Jahrgange« 1915 ausge-geben und versendet. Nach dem Amtsblatte zur «Wiener geitung» vom 18. «o. vtmber 191b sNr. 2«6) wurde die Weitsrvrrbreitung folgender Preßrrzeuqnisse verboten: Die in Pavia anruckte und rrschie,,ene Druckschrift «^u-mvrouuiro — I^i- l'Ul!!vol8itk iwlikln» ». 'lri«»t« — ?»»i», , ^^^ '" erster Linie durch die Erwägung der liei, ^" verursacht, welche auf wirtschaftlichem Ge, ^ "au»zuschc„ sind. E8 ist insbesondere der Unter-Dampferz „Ancona". von dem man, die naa> teiligften Folgen für die italienische Passayicrschiffahrt nach Amerika besorgt, da man nicht bezweifelt, dah dieses Ereignis auf die Neisenden aus neutralen Ländern, dic sich für Fahrten nach Amerika italienischer Dampfer bo dienen, eine höchst abschreckende Wirkung ausüben werde. Eine, weitere unausbleibliche Folge wird in einer, bedeutenden Erhöhung der Vcrsichcrungs. und anderer Prä. mien für die auf der italienisch-amerikanischen Linie zu befördernden Frachten bestehen. Die wirtschaftlichen Kreise Italiens sind von diesen Vorgängen um so peinlicher berührt, als sie eine ganz unelwartcle Überraschung bilden. da sie sich dem Glauben hingegeben hatten, datz die eng. Iisa>franzöfifchc Beherrschung des Tyrrhenischen Meere» und des tveftlichen Mittelmeeres einen absolut sichere» Echuh biete und eine Bedrohung des iat, uls Vertreter des l. t. Landespräsidiums. Ignaz Uadrah. Kanonikus des Laibacher Domlaftitels, als Vertreter de« f. b. Ordinariats. Ottowar Dawderg, Dructereibesiher; Antnn De!ee, Gemeindevorsteher; Aar! Dermastia» Landtagsabgeordneter; Ui«o!aus Ditter ^" Gntmansthal, Großgrundbesitzer; Gabriel Jelovsek, Großgrundbesitze.; Prälat Andreas Aalan, Kanonikus de« Laibacher Domkapitels; Ivan Kregsl« Präsident des Gewerbeförderungsinftitutes; Dr. UaltNtiN KriSper, Rechtsanwalt; Dk. GugkN LttMpe, Landesausschuhbeisitzcr: Dr. MadislaV Mkg^' Landtsausschußbeisitzer; Karl V^ünK skN.» Fabrikant; Dr. Karl Triller, Landesausschuhbeisitzer. Lolal- und Provinzilll-Nllchrichtcn. Im Laibacher Kastell zu Nesuch. (Fortsetzung.) Weil der Stand der unfreiwilligen Kastellinsafscn in der Regel tausend Mann hoch ist, haben Arzt und Koch ständig vollauf zu tun. Der seit dem Sommer den Posten eines Chefarztes der Quarantänestation auf dem Schloßberge versehende Assistenzarzt Dr. Zupan, ein umsichtiger und ungemein arbeitsfreudigcr junger Mann, klngte mir gelegentlich des jüngsten Kastcllbesuches über seine aufreibende, nahezu keine Erholungspause zulassende Pflegearbeit. Und gleichwohl studiert der Mann nächtlicherweile italienische Wörterbücher, um imstande zu sein, beim Aufnehmen der ärztlichen Anamnese jedweden Patienten peinlichst auszuhorchen, was angesichts des großen Dialektgemisches nicht so einfach sein dürfte. Es ist wohl kaum anzunehmen, daß jenseits der Grenzen unserer Monarchie in ebenbürtiger Art mit unseren Leu- ten umgegangen würde! — Dem Chefarzt Dr. Iupan assistieren bei den Krankenvisiten und operativen Eingriffen die mit den Gefangenentransporten einlangenden Ärzte aus Feindesland, von denen der und jener über die vorgeschriebene Quarantänefrist hinaus im Kastell verbleibt. Im Sommer sah ich deren drei im Hrzt>!zimmer, unter ihnen einen jungen Negimenlsarzt, der ob seiner wirklich außerordentlichen Mannesschönheit eines Südländers zumal bei den Frauen das größte Aufsehen erregte,, als er an der, Queue des Gefangenentransportes durch die Straßen Laibachs schritt. Die Hilfsdienste werden von erlesenen Mannschaftspersonen aus der Zahl der Eingebrachten versehen. Die Pflegebedürftigen sind in Sälen untergebracht, über deren saubere Wohnlichfeit einiges bereits vorgebracht ist, die gesunden Leute finden in nicht minder ansprechenden Quartieren Platz. Sowohl auf der abgeschiedenen Krantenabteilung als auch im Kasernentcil sind den Offizieren gesonderte Stuben zugewiesen, so daß sie mit der Mannschaft nicht in Berührung zu kommen brauchen. — Die Kranken und die Offiziere ruhen in Eisenbcttcn, die man aus ^ einer k. und k. Kaserne bezogen hatte; die gesunde N" schaft nu»ß sich bei hohem Stande mit StrotMelN. gnügen, deren Zustand unbedingt tadellos l"" !^t Denn in puncto Reinlichkeit versteht der Kotnman keinen Spaß und weiß auch den verstocktesten ^" sinken zur peinlichsten Sauberkeit an Körper und ^ ^, statt zu zwingen. Wie man mir erzählte, haben die-^ sichtsorganc in dieser Hinsicht mit vielen Italien" 5 licbcs Kreuz, wohingegen sich die russischen ^,.M fangencn, die den Sommer über im Kastell "".^^isse" kolonie bildeten, ganz hervorragend sauberkei's ^< und gefügig erwiesen haben sollen. Ob's eine ^„ oder nicht paßt, darnach wird nicht viel geftaS^ B« hat denn der Kommandant eine eigene V^^, ^w Sitz- und Lieg «wanne einrichten lassen? D"s Feu^ Schloßbrunnen mittelst Flaschenzuges m eist^^.issel löschbottich a. D. zum Fenster herein geholte 2- ^ a.e-ist zwar, etwas kühl, dafür aber nach Kneipp ^„M sunder, und schlichlich ist es ganz amüsant, daov^< Am toten Kee. Roman von Robert Kohlransch. 6l). Fortsetzung.) («achdiucl „erboten.) Sie sprach auch hier wieder zuerst, indem sie einen Stuhl an den Tisch heranrückte, auf dem eine Petroleumlampe mit halb glrüner, halb weißezr Glaskuppel stand. „Wenn ich, den Herrn Varon bitten darf, — ich hatte gedacht, — als ich heute mittag das Telegramm bekam, — der Herr Varon wären von einer Krankheit befallen worden, worauf jeder von uns in jedem Augenblick vorbereitet sein muß. Aber natürlich habe. ich mich geirrt." Nafsow setzte sich mit freundlichem Lachen und schob die Lampe ein wenig weiter von sich ab. „I^, Schwester Barbara, den Gefallen konnte ich Ihnen wirklich noch nicht tun. Ich habe augenblicklich gerade durchaus keine Zeit, um rrank zu sein. Es ist eine ganz andere. Sache, die mich zu Ihnen führt, aber ich bemerke gleich, daß ich Ihre Zeit nicht umsonst in Anspruch nehmen werde." „Ach, Herr Baron, ich suche keinen irdischen Gewinn, den doch nur Motten und Nost fressen." „Nun, leben müssen wir alle, Schwester Barbara, und von der Luft allein lebt man leider nicht." „Leider — nein." „Also hören Sie mich an. Sie waren doch vor einiger Zeit in Garchim und brachten der Witwe meines dort ermordeten Vetters ein Schriftstück, das er selbst lei Lebzeiten, wie Sie sagten, von Ihnen zu erhalten ssowünscht hatte." „Ach, — habe ich das gesagt?" , „Ja, gewiß. Und ich nehme an. Sie haben damals die Frau Baronin gesprochen und ihr das Papier eingehändigt." „Hat sie das — wenn ich fragen darf — haben das die Frau Baronin dem Herrn Baron mitgeteilt?" „Ich will ganz aufrichtig gegen Sie sein, Schwester Barbara. Nein, sie, hat es mir nicht mitgeteilt. Aus dem einfachen Grunde, weil ich sie nicht gefragt habe. Sie aber möchte ich dämm fragen, und lch hoffe, Sie werden ebenso wahr auch gegen mich sein, wie ich gegen Sie. Dazu berechtigt mich schon Ihr Beruf." „Gewiß, Herr Baron, gewiß. Der Wahrheit sollen wir überall die Ehre geben. Ich ^sM heft hervorgeholt. In diesem begann ste "' ^^ lichkit in ihrer langsamen, zaudernden ^ ^ch^ suchen, um endlich auf einem Blatte V«" a ^l^ und zu sagen: ,.Ia, die Frau V^ronin h" ^ h^ etwas geschenkt. Nicht etwa, daß ich .^ "^dz.o^ das liegt mir fern - aber sie hat '""/^ '^ M ' Marals Belohnung: angeboten, und «cy y . berechtigt gehallen, sie anzunehmen." ^ ^"3lii- „Ich hoffe, Sie werden auch von "'Massige sg^ annehmen. Wenn Sie mir genaue, z ^chen teilung über den Inhalt jenes - ^t» nen, gehört Ihnen dieser HundertmaM^ gen ^ Er hatte einen blauen Schein ^^ebr^tet-^ ihn verlockend im Lichte der Lampe au ^^ w nächste Wirkung zeigte sich ein aufgoß ^ Wl . nahe dabei auf dem Tisch "henden ^. ^en ^! Zinsmeister; auch bekamen ihre bla,, ^ ^ zu ^ dunkleren Glanz. Aber sie sagte: ^"^ He"" ^ für mich, Herr Varon. auch wenn lch ^tt. wirklich die gewünschte MitleilunaM« (Fortsetzung sols" AktiankaplUl: 150,000.000 Kronen. M«itiU|M Ml« ElilHikOclir lU >R iMti-bmit; fl«wlkrn| in KrtiHw, Etkwpt« *w WMkuli ih. Male ler K. l. priv. Oesterreichischen, in Laibach Credit-nnstalt for Handel und Bewerbe Prešerenga88e Nr. 50. "w «aibacher Zeitung Nr. 267 1925__________________________________20. November 1915 Nieren kieser eigenartigen Wasserleitung zu betrachten, ^ln Hühneraugenoperatcur ist zwar niä)t zur Stelle, wohl nber ein handfester Mann. der es aus dein ff vcr->^ht, ^c» Körper mit einer Rcibebürslc z», massieren. ^c5s,Iticl)>.'„ gibt es Haarschneidcr und Äartnbuchmcr. Das ärarischc Bettzeug wird regelmäßig ausgcwech->''lt, bcsscn Neinhaltung strengstens überwacht. De^glei-cheil die der übric.en Wäsche. Ausgekocht und gewaschen 'vcrben die SMcke, wie überhaupt alles in eigener Negie "nclMführi ,uird im Kastell selbst. Denn Major Ritter "on K'm, lM li„ch ciu Waschtüchengcbäudlcin im Hofe lU'ffi'chren und es mir Herd, Kesseln und Waschtrögcn "Matten lassen. Daß der Aodcn betoniert und mit cinem ^bslußkanal versehen ist, braucht bei der allseitigen Um-"chWeit des Kastelllominandantcn eigentlich nicht crft besonders vermerkt zu werden. Weil wir soeben im Kapitelcheu über die hygi'.ni' lchcn Maßnahmen stehen, sei auch ein Wort über die "'stnndsortc vorgebracht. Denn auch diese mußten eine Endliche Umgestaltung erfahren. Der Kastellk.imman-bant Keß «ll das morsche Holzzeug m,8 der cinm wie ?us der andercil Stätte werfen, die hölzernen Durch' lnllsröhren durch solche aus Kunststein ersetz >n, den Bo-"^n mit Steinplatten auslegen und in den Sitziborten ''ach Italienischer Art niedrig gehaltene Klosette aus ll'nftslein nubringen. Ständig gespült, lafsen diese Lo-"le negemvärtig an Hygienität und Sauberkeit nichts ^ wünschm übrig. . Neil zu gewärtigen stand, daß die Quarnntä'nc-^>on mitunter auch Schwerverwundete werde behcr-s"9m müssen, ließ Maor Ritter von Kcm das chema-"se Atelier des akademischen Bildhauers Zajec zu ?inem ^ttntioWzimmcr umwandeln. Der an sich lichte Raum 7"'ct>e durch frisches Weißen von D:ckc und Wänden m,cy! ??" kenmcht, der Brctterboden durch einen leicht ab-'?"lbaren Terrazzobodcn ersetzt. Die Wände erhielten ?en hüfthohm Olfarbanstrich, der ein Auswaschm zu-K und pci,llichc Reinhaltung ermöglicht. Zwecks Ab-^"N des Spülichts wurde durch die Mauer hmdurch s?° bis in den Sammclraum im Hofe hinein ein Ab-^«lllnal angelegt. Ein blank weißer Operationstisch ^ ^"ssestellt und der Instrumcntenkastcn mit da und te" burch Erbitten odcr gegen Entgelt zuswndcgcbr,ct> z Mftnimcntcn komplett ausgerüstet. Heute wird her °" schon tüchtig gearbeitet. ^ <5ür Lungenkranke wurde im Hofe eine Vewnda ben, ^' ^'^ zur Sommerszelt auch von solchen fleißig "ht wurde, die der Sonnentheraftic bedürftig waren. (Schlich folsst.) ^""k an die Frauen und Mädchen in Laibach. ">ti^ unzähligen Beweise weiblichen Edelsinnes und oll,l " Herzensgute, die in der bisherigen, ach -, mengen Kriegszcit bereits zutage getreten sind, haben N?^ Stadt eine neuerliche erhebende Bereicherung lnyren. ^ ^ diese Frauen und Mädchen! H ^le sind doch unerschöpflich in ihren Einfällen, wenn ^«lll, (,h,j^ ^, ersinnen und unerschöpflich in ihrem " und Können, wenn es gilt. Gutes zu tun. ^° soll es ja auch sein! - h^""s ist ja der Frauen ureigenstes Wesen, daß sie ^cirni ^"^ der ihrer Herzensgute innewohnenden lchs'Ne bereitwilligst jene beschenken, die ders:lbcn so ^dürftig sind. ^IIU, 'sl ja nuch mit ein Grund, warum wir die ^ " s" sehr schätzen und warum wir mit solcher Ver- ^ i" ihnen ausblicken. . Vi^° la,n es auch, daß die Frau Majorsgattin Irma ^ 17 >>" " 'v ' ts der k. u. k.Fcldtransporlleitung Laibach ^te ivi ^' "^ die in unserer Stadt eben eingezogene K»i H Gedanken unll'illlürlich wieder nach den schncci-^»^"llen lenkte, auf welchen unsere helommüligen hils^s ,' bei grimmiger Kalte in nnerschüttcrlichcr Siand-Mh'^ bem Hagel der feindlichen Geschosse trotzen, sich 'th ^ '"^"^ einen Sammelwagen auszuschicken, der "°ch tv , ^"s;en unserer Stadt zu fahren hatte, um Uere Kältcschutzmittcl einzusammeln, ^e», ^ wv'cl nuch auf diesem G-bietc von Österreichs <^"en „nd Mädchen schon geleistet wurde, es ,st Oberleutnant Jnton Schlosser ^Ki'iV^™118- Nr- 47< eingeteilt im E,iuid-i¦ V 'J'l-KKmt. l.ail.iM h »>. »7, ist am t'Srklu JU vor Praemyslai.v g^lle... Zwncks »M?^ ^rTI"g W('rd(" An|jriiMn|E«ii des C^amr "' ihro 8°riauo A(lre8S0 drinfnt V°^er , ^ zu sendon an Ilauptmann Paul •U. AllUl «uckfirlberg bei Graz, Blumengasse e dosten werden ersetzt. 2900 2 2 alles noch zu wenig, wcnn allen gcholseu warden soll, die wir beschützen wollen und müssen. Und daher kam es aber auch, daß dieser Sammelwagen in kurzer Zeit, mit Wärme spendenden Kleidern aller Art überfüllt war und caschcstens entleert, werden mußte, um wieder weitere Spenden aufnehmen zu können. Denn die Frauen und Mädchen unserer Stadt bringen für miscrc braven Krieger immer und immer wieder Liebesgabe» auf. Der Sammclwaaen war tamn 4'^ Stunden aus. Um 2 Uhr nachmittags begann die Fahrt, gegm halb 7 Uhr nachmittags war sie zu Ende. Der Wagen war mit Reisig und Fahnen hübsch geschmückt und, trug auf der Stirnseite auf großer Tafel eine kurze, weithin ficht, und lesbare Aufschrift über seine Bestimmung. Neben dem Wagen schritten iiier liebreizende Damen einher, und zwar die Veranstalterin der Sammclfahrt, dann die Frau Oberleutnunlsgemahlin Angela Detela pnd die Fräulein Auguste und Hilda In glitsch, die der Einladung, an dem patriotischen Werke mitzutun, bereitwilligst Folgcj geleistet hatten. Sie alle waren mit Sammelbüchsen ausgerüstet. Zum Einsammeln der Klcidcrsftcndcn gingen fünf Soldaten mit Snmmellorbm neben drin Wagen einher. Vor dem Wagen schritt ein Hornist, der verschicdmc militärische Horilsignalc ziemlich kräftig erschallen ließ. Er sollte dadurch zunächst natürlich die ^eug'^rde unserer lieben Frauen und Müdchm wecken und hat dabei, ganz unbeabsichtigt, so manchen Familwwat-r im behaglichen MiltagSschläsch-n etwas unsanft gestört. Doch das letztere interessiert weniger. Von großem Interesse ist nur die ungcwohnliche Erscheinung, daß sich die Frauen und Mädchen sehr neugierig erwiesen haben, aber auch ^ sehr herzensgut. Sie überschütteten förmlich den Wagen mit lhren lieben Gaben und überfüllten die Sammelbüchsen m!t Einlaufsmittcln für weitere Liebesgaben. Die Frau Major Martinowits ubcr und die Damen ihrer Begleitung, die alle den Wanderzug mit hochkloftfcndcr Brust und mit der bangen Frage auf dcn Lippen angetreten hatten, was er wohl unseren Helden einbringen worde, sie tonnten sich nach ihrer Rücklchr zur Sammelstelle vor Freude kaum fassen ob> des überreichen Erfolgs, den der neuerliche Appell an das goldene Fraucnhcrz und an dcn patriotischen Opfcrjinn der Frauen und Mädchen Laibachs gezeitigt hat. Sie werden ein Verzeichnis über das Ergebnis ihrer Sammlung durch das t. und k. Kriegs für sorge ami, Abteilung der Offiziers- und Aemntendamcn der- k. und k. Feldlransportlcitung Laibach, veröffentlichen. Es sei jedoch jetzt schon erwähnt, daß der eingesammelte Geldbetrag allein 1257 /< 4c mittelgroße, billige knöpfe und etwas gut verwahrten schwarzen Zwirn. Diese Gegenstände sollen anf einem an den Rändern gekerbten odcr gezackte» Fleckchen aus Tuch oder Leinwand oder Papier (Grüße etwa !2X9) befestigt weiden. Die Päckchen, denen auch Widmungsbriefe oder Karten mit Weih-nachtsgrüßen und Glückwünschen der Schüler, die den Soldaten Freude bereiten, nebst einer Felopostkarte mit der Adresse der Schule, der .Klasse und des Schülers für die Antwort beigeschlossen werden können, wären eventuell »lit einem Tanlicnzwcig hübsch zu verpacken und in der Schule abzugeben. Dort sind sodann je zchn dieser Päckchen in größere Pakete zu vereinigen und von den Direktionen und den Schulleitungen in Ballen oder Kist-chcn zusammengepackt »»mittelbar Porto und s-ebührcn-frei zu einem folchen Zeitpunkte zu übersende», daß sie in Laibach unbedingt bis längstens 23^ November l915 einlangen. — (Spende.) Ihrer Exzellenz der Frau Ncronin Schwarz hat Herr Obcrm:dizinalrat Primirius Dr. Bock die Vergütung für ein Offiziersquartier im Betrage von 31 X als Spende für den Labedienst übermittelt. — (Spende.» Herr Gabriel Piccoli, Apotheker in Laibach, hat für heimische im Felde erblindete Krieger den Betrag von 17l) X gespendet. — (Notes Kreuz.) Fräulein Ilse von Valenta in Laibach hat für die Verwundeten im Vereinsreserve-spitalc „Glisabclhinum" 1030 Zigaretten, Herr Viktor Ranth, Inhaber der Firma M. Nanth, 100 ^ gespendet. Hiefür wird den edlen Spendern der wärmste Dank ausgesprochen. — (Tnuchliooinltion des Tsierrrichischen Floiirnoel-eines.) Hcrr Apotheker (^bricl Piccoli, Hoflieferant Seiner Heiligkeit des Papstes, hat dcr Ortsgruppe Lai-bach dcs Österreichische» Flottcnveremes für den Tauch° bootsfonds 1U0 K. gespendet. — (Kran^ablüsunn.) Die städtische Sparkasse in Nudolfswcrt hat anstatt eines Kranzes für ihre» verstorbenen Obmann, dcn Landesgerichlsrat Herrn Johann Topori^, 30 /^ als Weihnachtsgeschenk für die Soldaten im Felde gespendet. — Mollen-spende.) Die Franziskanerpfarre Maria Vcolündigung in Laibach hat für Kriegszwecke eine Glocke gespendet, die am 25. Oktober abgenommen xnd dem k. und k. Kricgsministcrilim z»r Verfügung gestellt wurde. Die Glocke hat eine» Durchmesser von f;i,5 Zc»!i-mclcr und wiegt 329 Kilogramm. Sie hat folgende Inschrift: V« I^I^ll,»» »«tiffin I»sny» terro l>K^c>I^«c»8. 8. ^a-rill or» pro uolii» Opu« 0»8p»ri »knotii. Die Glocke führt also den Namen Nikolaus, dessen Bildnis auf ihr angebracht ist, der die Blitze bannen möge. Sie war im Jahre 1705 »on Kaspar Franchi ye-gossen worden. — (Die dritte österreichische Kricasanleihe.) Bei der Krainischen Landcsbank haben auf die dritte Kricgsanlcihc außer andere» Gemeinden und öffentliche» Vertretungen folgende Gemeinden gezeichnet: die Sanitätsvcrlrctung Kronau 26.000 X; St. Peter am Karst 20.000 /^ und 1200 /<; MariMd bei Laibach 11.900 X; Moste bei Stein 10.900 6; Jauche» 10.000 Kronen; Adclsberg 10.000 X; der Armenfonds in Wippach 7200 X; Grafc»br,mn -i000 X; St. Veit bei Wip-ftach 4600 /^; Sodcrschitz 4000 ^; Großlupp <10l)0 /5; Aßliug 3000 /v; Dom^ale 3800 k; St. Anna 3l.00 /<; Zmmcc 35)00 /<' u»d 500 /l'; die Ortsvermögensverwnl-w»g dcr Stadt Mottling 30W /<; Predassel bei Krain-bürg 2500 ^; Ncudegg 2200 /<; Nudnil bei Laibnch 2200 /<; ArÄ5c 2000 /<; Groß-Lack 2000 X; Seno-fctsch 2000 /s; Weixelburg 2000 X; Untcr-Loitsch 1700 Kronen; Groß-Laschitz 1600 X- Vinji orh '.500 ^-Kcrschdorf 1400 X; Za^orica 1200 /<; Mittel Laa 1200 6; Trcbcljevo 1200 /<; Suchen 1600 /v- Ober-Vrem 1400 /<; 6marca 1100 /<; je 1000 /< haben stl> gcnde Gemeinde» gezeichnet: Kropp, St. Margareten in Unlcrlrmn. Pölland bei Nifchoflack, Trojana und S>anlt Georgen bei Großluftp. — (.«ricn^^u^zrichnunnen.) Seine M >ic-M t»« Kaiser hat dem Hauptmann Heinrich Effenber-aer dcs FIV 7 dcn Orden dcr Eisernen Krone dritter Masse mit der Kricgsdckoration verliehen, welters cm-l.csohlcn. daß dem Oberleutnant in dcr Evidenz der Landwehr Richard Pnnct des LIR 27, beim 59. ITDK die Allerhöchste bellibenbc Anerkennung bcta»nt-gegcbei'. werde. — Vcrll'hen wurden: die Silberne Taftscrlcitsmcdaillc erster itlüsse dem Feldwebel Michael Gertma», dem ZugSfschrcr Anlrc Ol'lajs, dc», / ^ ''"r,»!nfs>n^ > Laibachcr Zcituiiss ^ir. ^"-e, dann bis 1897 im eigenen Hause (heute Firma Zankls Söhn?) untergebracht, von wo die Firma in das Haus Frisch am Maricnplatz übersiedelte, wo sich noch heute das Geschäft befindet. Der heutige Inhaber, Herr Viktor Ranth, bietet die Bürgschaft, das; sich die geschätzte Firma auch Nl)ch in weiter Zukunft ehrenvoll auf dem hiesigen Platze behaupten werde. — Die Firma hat ihre stille Feier durch die hochherzige Widmung einer größeren Summe begangen, die sich in bedeutenden Spenden für wohltätige und Viloungszwecke sowie besonders für Zwecke der! Kriegs-sürsorge verteilte. — (Vom Vuttsschuldienste.) Der k. k. Landesschul-rat für Kram hat den Austritt der unbcsoldeten S< p-plcntin Slava Vidmar und die Bestellung der gcftrüf-len ^ehramlskandidatin Franziska Hrib er nil als un-besoldetc Suftftlcntin an dcr dreiklassigen Volksschule auf dem Karolincngrunde bei Laibach zur Kenntnis genommen. — Der t. k. Bezirksschulrat in Gottschce hat die absolvierten LclMmtskandidatinnen Johanna Am? bro5i<5 und Valerie Tramvu5 zu Suftplciltinnen an dcr Knabeuvolksschule in Neifnitz bestellt. — Dcr k. k. Landcsschulrat für Kram hat die Zulassung dcr gewesenen Supplentin Maria Krain er zur unentgelb-lichcn, Schulpraxis als Probekandidatin an der fünfklas-sigen Knabenvoltsschule in Gottschee und die Zulassung der absolvierten Lchramtskandidatin Ludmilla Cele-stina zur unentgeltlichen Schulpraxis als Probekandidatin an der sechsklassigcn Volksschule in Waitsch bei Laibach zur .Kenntnis genommen. — (Vom Volloschuldienste.) Der k. k. Vezirksschul. rat in Adclsberg hat au Stelle des zur aktiven, Dienstleistung eingerückten Lehrers Max Iovan die definitive Lehrerin Vinzcnzia Puftpis-Stuchly mit der interimistischen Leitung dcr Volksschule in Ko^ana betraut. — Der k. k. Bezirksschulrat in Laibach Umgebung hat an Stelle der freiwillig aus dem Schuldienste ausgetretenen provisorischen Lehrerin Maria U^eni^nik die absolvierte Leb/ramwkandi^datin Maria Prezelj zur provisorischen Lehrerin an der einNassigen Volksschule in Kopanj ernannt. ^ Der k. k. Bezirksschulrat in Gurkfeld hat die gewesene Lehrerin Stephanie Ier-man zur Cupftlcntin an dcr Volksschule in Arch bestellt. — (Die Blattern.) Amtlich wird Verlautbart: In Galizien und in der Bukowina wurden vom 7. bis 13. November 078 Erkrankungen au Blattern in 48 Vc-zirkcn(!si4 Gcmeinden)bci Einheimischen festgestellt. In dm anderen Vcrwaltungsgcbicten gelangten, vom 7. bis 13. November M Erkrankungen an Blattern zur Beobachtung. Drei Fälle betreffen Heeresangehörige, zwei, Fälle zugereiste Ortsfremde, die übrigen Erkrankungen Einheimische. — (Ein neues Mittel gegen Typhus.) Der Leiter dcr t. ung. Hauptversuchsstation in Budapest, Dr. Karl Ki-ser, hat mit dem Bakteriologen Csernel ein neues Mittel gegen Typhus gefunden, das nach dem Berichte des dortigen ärztlichen Wochenblattes außerordentlich befriedigende Ergebnisse an den Tag gefördert hat. Bis, jetzt wurden zweihundert Fälle mit dem neuen Serum behandelt und es gelang, die Zahl der Todesfälle auf vier Prozent herabzusetzen. Die Versuche werden fortgesetzt. K. l. österr. klassen!ottcrie. Die Ziehung der ersten .Klasse der fünften Lotterie findet schon am 14. und ICten Dezember l. I. statt. Lose für diese .Klasse sind bei der Laibacher Kreditbank in Laibach als Geschäftsstelle der l. k. östcrr. Klassenlotierie und bei deren Filialen in (5illi, Klagcnfurt, Trieft und Sftalato zu haben. Preis dcr Lose für ein Achtcllos '5 X, ein Viertcllos 10 X, ein halbes Los 20 X, ein ganzes Los 40 /<. Briefliche Bestellungen werden postwendend effettuirt. Theater, Kunst und Literatur. - („.Herrschaftlicher Diener gesucht".) Schwank ^ Eugen Burg und Louis Taufsteiu. - Seit mehr ww l«' s Vierleljahrcu ist der Austausch vuu Waren und Gm?r^ zwischen den Mittelmächten und dem feindlichen Ausl^n vollkommen gesperrt. 'Auch in geistiger Einsicht ^hcben '^ hohe Sperrmauern zwischeu den kriegführende!, V"Itcr ' Die deutsche Bühne, früher zum gros;cn Teil von sranz^ fischen Erzeugnissen beherrscht, ist jetzt fast ""sMct^ auf die inländische Herdorbringung angewiesen, ^a l > t«. d. M. gegebene Stück beweist aber, das; die d"'"'^ Tchluanldichter die Treffsicherheit und Geschlossenheit^ Franzosen jetzt im vollen Mahc selbst deherrsäM. ^ lieule ein „Simplizissimus" die feinste französische >wr> ^ tur womöglich übertrifft, fo hat auch der deutsche ^clM^ sein französisches Vorbild zum mindesten ""^.!' .H,„ vorgestern gegebene Stück bietet hiefür einen vorzunl'.H Beleg. Die alte deutsche Schwerfälligkeit ist "b"'""" ' wie schäumender Sett sprudelt dcr Dialog; im lcbM^ sten fortschritt spielt sich die Handlung fesselnd <"- 7 wurde die Aufführung an der hiesigen deutschen -durchaus gerecht. Sie lvar zum Teile nerawzu alanz zu nennen. Herr Hans Stolfa und Frl. ^lnnie U l perich standeu mit sprudelnder Laune tm ^"rdergru und schöpften aus ihren sehr dankbaren Rollen "^' ^ herauszuholen war. Die Damen Paula Maser, -Tel ona und Maria Frolda. ferner die H""" ' ^ Tema und Arnold Iuhn boten gleichfalls ^"6 Typen. Der letztere war freilich weder in seiner "">> ^ noch in seiner Maske und Spiel ein ausgesprochen pl ^ Ki scher Stabsoffizier, ^oei Nebenrollen wurden t"«' Herren Julius A u r i ch und Robert N icmer st'hc l dig, nach unserem Geschmack elluaö zu ausladend ^ ^ Wie das crste Stück, so führte auch dieses wieder M^ in die gegenwärtige Kriegszeit hinein, so daß sich ^<^>n Lustigkeit der Vorgänge doch auch ein Hauch des erya ^ Ernstes der großen Hclocnzeit zugesellte. Das Thca e ^ wieder sehr gut besucht - ein Belveis. daß das ^ tum >die trefflichen Leistungen, die ihm in diesem ^ geboten werden, zu würdigen lueiß. Das Stück "^^,^,i eine Wiederholung verdienen, zumal c8 lalsächl'"1 ^„e hervorragenden Lachcrfolg bedeutet und sich "'^. guf' Frivolität iu den gesunden Humor mischt. ^ ^ ^ttdent führung beehrten Ihre Exzellenzen Herr ^ndesp ^,, Baron Schwarz und Frau GemahNn nii< '^ ^ sl'che. ^ .,, - ^Die Philharmonische Gesellschaft "^si"^ lvird ihre Konzertlätigteit am 24. d. M. >'" H F f^ sanlc aufnehmen. An diesem Tage wirdnän'l'^ ^,!cr stcs Konzert ein KammermusiNonzert, !>nd ^ ssotts^ Mitwirlung des bckanntcil Herrn Opern- "" Mf '"?, sängcrs Adolf Fuchs aus Nraz, staltsindc"' ^ M'l' Programme befinden sich: ein Streichscllc!« ", ^e d^ direktor Josef Zöhrcr (Uraufführung), ^,«0^^ Herrn Fuchs (Locwe: „Tom der Nniucr"!/"^icha" „Verborgcicheit" und „WeylaS Gesang ! ^M). Strauß: „.heimliche Aufforderung" und ^ ^obeli schließlich das berühmte Klavicrauinlelt v" ^ ^i^ Schumann. - Zu der Veranstaltung haben ^ ^s Mitglieder gegen mäßige Preise zu Mmste" fiirsorgc Zutritt. Der Krieg. Telegramme des k. k. Telegraphen-Korrejpondenz-Bureaus. Österreich-Nnaarn Von den Kriegsschauplätzen. Wien, 19. November. Amtlich wird verlautbirt: 19. November. Russischer Kriegsschauplatz: Keine besonderen Ereignisse. - Italienischer Kriegsschauplatz: Tie italienischen Angriffe an der Isonz>>Front haben wieder bessonncn. Wie bei den letzten arußen Kämpfen richteten sie sich auch diesmal hauptsächlich gegen den Naum von (yörz. Dcr Brückenlopf steht unausgeseltt unte schwerem Mschützfeucr. Anssriffsversuche yegen Odlauja und ein starker Vorstoß ssegen die Pod«ora Höhe wurden ab-«efchlaqe». Die planmäßige Beschießung der Etndl l^iirz dauerte vornüttags vier, nachmittags über zwei Stunden an. 3000 Geschosse aller Kaliber waren diesem Zerftö rungswcrl gewidmet. Sie vcrurfachten große Brände. Der militärische Schaden ist gering, dagegen ist die (Nnwoh. nerfchaft durch Verluste an Menschenleben und Eigen« tum schwer betroffen. Den Hordabschnitt der Hochfläche von Doberdo griff der Feind abermals heftig an. Am Nordhange des Monte San Michcle drang er mehrmals in unsere Stellung ein. Die erbitterten Nahlämpfe endeten jedoch für unsere Truppen mit der vollständigen Behauptung der ursprünglichen Kammlinic. Alle Voi> stüße gegen den Abschnitt uon San Martino scheiterten unter schwersten Verluste! für die Italiener. Auch mißlan' gen an dcr Front nördlich des Görzer Brmleutopfes zwei starke Angriffe des Feindes bei! Zagora, mehrere schwächere im Vr^i<--Gebieie und im Naume von Flitsch. Einer unserer Flieger bewarf die Tuchfabrik in Schi» mit Vom-l>en. - Südöstlicher Kriegsschauplatz: Die Montenegriner wurden bei Priboj erneut geschlagen. Unsere Trup« pen rückten unter dem Jubel dcr mohammedanischen Ve völterung in den Sandschal ein. Die Vorhuten unserer in Westscrlnen operierenden Streittriifte stehen vor Noua Varo^ und Sjenica. Eine Kolonne hat den l!M Meter hohen Ianlov kamen überquert. Die deutschen Divisionen d«s Generals v. Koveß gewannen die Gegend von Na la. Südöstlich von ihnen kämpfen am Fuße der Kupaonil planina üsterreichisGungarische Tnlppen. Die Vorriik lung deutscher und bulgarischer Divisionen gegen das Vnlen von Prisma macht Fortschritte. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes: v. Höfer, FML. T>er Donauverkehr. Wien, 19. November. Den Intentionen der Heeresverwaltung entsprechend, werden zunächst die Poslschiff- fahrten auf der Strecke zwischen ^rs°v" ^sgcsc durch die erste f. l. priv. Donau°Da'"Pl'"1,^ftlls^ schaft und die tön. un«. ssluh-Teeschiffahrtö" . ,viBe" .„. - durch erstere viermal, durch Ichtere ^""^^^,0'"'"^ am 15. November in beiden Nicht""""^ ^ uhr "'^, Tie Abfahrt von Orsova erfolgt täalich '' ^, Lage ^ mittans, die Anlunft in Nustschul am f^N ^^ M . 7 Uhr früh. die Abfahrt von Nustsch"l ^ ^^ ^" l^'" aenden Ta^ um tt Uhr nachmittags. zsc>c^ Wien. IN. November, tlbcr ^''^'"^,'ich's^'""^ Ministeriums hal^i sich die droi ""stc''"^ ^„^ ui.aarischcn Donau-Schiffahrlöaesell,cy"^ untere"/^ „^ einint, den Schleppladungöberlehr »ni ^ ^, I""j„hcil' länocru zur Auönühun^ der ^im ^^^sda""^ »'^ zur Vcrfüssliun stehende,, lurzcn SchM ^"0"'^^^' lich abzuwickeln. Voin Standpunttc dc ^^r" ^ der öffentlichen Interessen "tsprccl^^^pr^^öh teilung sind die Anforderungen "' ^^„ d^ ^ t>>e Transporte auS und nach der «""" ^^'6 " z" bis auf weiteres ausschließlich und n .„ ^cntral-Tra-nsportlcituun sSchifW"^ richten. Hibacher Zeitung Nr. 267 ____ 1927___________________________ 20 November 191b Eine Auszeichnung der Königin von Bulgarien. « Wien, 19. November. Seine Majestät tnr falser verlieh der Königin von Bulgarien dcu ^erdienststern vom Noten Kreuz mit der Kriegs deloratiun. Das Zeichnungsergebnis der dritten ungarischen Kriegsanlcihe. . Budapest, i'i. November. (Ungarbureau.) Das Amtsblatt stellt mit freudiger Genugtuung sest, daß uas Zcichnungsergcbnis der dritten Knegsanleihe i'vct Milllüiden Kronen beträgt, somit das Ergebnis "kr zweiten Kricgsanleihe um Wl) Millionen Kronen uvMleigt. Die Veteüiguiig Österreichs und Deutsch-"nos, die auf 200 Millionen Kronen geschätzt wird, Md als Zeichen des Vertrauens und der Sympa-^en rühmend hervorgehoben. Deutsches Meich. Von den Kriegsschauplätzen. Berlin, 19. November. Das Wolff-Aureau mcldct: ^"nes Hauptquartier, den 19. November. Westlicher Neksschauplatz: Artillerie- und Minenlä,»pfc in «nd ^ den Arnoune,» sowie in den Vogesen. Ein deutsches ^"llzeusMschwadcr griff englische Truppcnloger wch- «1 von Popcriughc an. — Ostlicher Kriegsschauplatz: "«1^. ""t „Uu Belge" ab. Iu diesem Artilel wird mit "ich?? ^urtru darüber Klage geführt, daß England 3^ daran denle, Belgien zu hrlscn. Die „Kölnische U'""U" bcmerlt dazu: Es sind harte Worte eiuem H, Poeten gegeuülicr, der doch betaunllich für die lllln.l ""^ Unabhaugigt.it der lleineu Nationeu dciln "^" ^ ^ "^^ ^"^ ^"^^ ^ ^"' Belgien, derfi!'?'' ^°b fie nichts, aber auch gar nichts au-Tutf H ^ ^"^ Engländer sind, als die Ourlhas, die di° ^ die Senegalesen oder sonstigen Nigger für "lanzosen? dichte ^^ feindlichen Generalstäbe. Bericht des italienischen GeneralftabeS. ^ Wien, 18. November. Aus dem Kriegspressc-^en ,5 ^'^ gemeldet: Bericht des italienischen !^"lstübes vom 17. November. Die feindliche I>e<^? nicht nur, uuscre Verteidigungsanlagen zu ^aoigen, souderu vor allem auch systematisch die ^tsäiÜ!^ klvberlcu, wenn auch vou unseren Truppen tzy ^llch gar nicht besetzten Ortschaften zu zerslöieu. l»rsH sUlden am 14. d. M. mit 805 cm.Geschützen ^esjp ^l)^a und Vczzccca im Val dci Coucc. blilb/!! ^"tete die feindliche Batterie gegen die einst Hson; Ortschaften Mossa ul^> Lucinico in der buhen ben^ die jetzt in Trülumern rauchen. Auf dcu tetie? ""^westlich von Görz eroberte unsere Iusau-fll^ " ""lona del Aqua eiue starte Schanze. Wir wrieaä " Haufen feindlicher Leichen und reichliches der Material vor. Auf dem Kaistplateau erneuerte 'l, h^"'d im Abschuitte des Monte San Michcle ^!Ne A ^ auf den 16. und am folgenden Morgen Eleg ""griffe g^gen die von uus frisch eroberten lieh ./'^n. Er wurde beständig zurückgeschlagen und ^^l Maschinengewehre und 60 Gefangene in > Diener 5""^"- darunter eiueu Offizier. Feindliche einen ^"^"^ gestern Bomben auf Ala, ohne irgend schaden anzurichten. Der amtliche Vcricht aus Cetinje. "ttalkn,"!"' ^- Vlovember. Das montenegrinische Gc-^tinip ^"" ^ilt folgendes amtliche Telegramm aus den ^ b"m 16. d. M. mit: Am 15. setzte der Femd ?ber ln,> '' °"f bcr ganzen Sandschatfront fort, wurde ^dl^li?b"l Verlusten zurückgewiesen. Von emer ^fizie/7 "'"»ftünie wurden 121 Soldate« und zwei Pfunden ^'""aen genommen und 29 Leichen auf- ^°nd ^"^ berichtet. ^ll ^ ""' IN- November. (RculerHuroau.) Fcldmar« >Nü cin'^ '""del: ^" der Nach! vom 16. auf den 17. >dl. C^,. "^ Abteilung unser« Truppen iu den ersten s ^ l'e di!",""''"^" südwestl. von Messims cin. Nach- ^ ^ute ^"lcidiner bajm,etiicrt hatten, lchricn un. ^rlou^^'^' ^^ verloren einen Toten und einen ""beten und brachten W Gefangene ein. Das ist dcr Vorfall, dcr vom Feinde als Abschlagen cincs übcr» rasM'niX'n Ängriffci! auf ixn Weg Messincs—Armcntic-ros bezcichncl wurde. - Weiter meldet Fcldmarschall ,'ncnch, datz ein britischer Flieger unlängst auf kurzen Abstand in ein Gefecht mit einem deutschen Flugzeuge ne-raten sei, das hinter deu deutschen Linien zu landen ae-Mungen wurde. Der englische Flieger ging auf IM) Futz vom Erdboden nnd cröffnote cin heftiges Feuer aiif den Führer nnd den Beobachter, die das Flugzeug verlassen hallen i»id über Land flüchteten. Der englische Flieger lies; auch eine Brandbombe auf das Flugzeug fallen, das, als e6 zuletzt gesehen wurde, in »iauch gehüllt lvar. Das englische Flugzeug, das durch feindliches Feuer beschädigt wa'r, wurde 500 Meter hinter der englischen Linie 6»im Landen gezwungen, wo es durch die feindliche Artil« leric heftig beschossen, aber uicht beschädigt wurde. Der Führer ersetzte in der Nacht das Benzin lind lonntc das Flugzeug bei Tagesanbruch nach dem Lager bringen. Der See» und der Lujttrieg. Taten eines deutschen Unterseebootes. Berlin, 19. November. Das Wolff-Vureau meldet: Eiueo unjrrer Unterseeboote hat am 7. d. an der nord-afrilaniichcn Küste den englischen Hilfslreuzcr „Tara" ((i.'j^ Tonnen) durch Torpcooschuß verscntt und am lli. im Hafen von Solum die beiden mit je zwei Ge» lchichen bewaffneten englisch^ässyptischen Kanonenboote „Prinz Äbbao" (300 Tonnen) und „Abdul Mrnem" (45)0 Tonnen) überraschend angegriffen und durch crt legen, infolge des Krieges auch die in der bulgarisch^rbischen Konvention oon l912 nicht inbo-griffencu Gebicte, in denen jedoch der bulgarische Natio-nalitätsgcdauke seit jeher cinf,eftslanzt war, wie das Moravatal uuo die Landstriche von Ni>, und Vranje. einzuverleiben, um dadurch seine uationale Einheit zu sichern. Kolu^ev hob hervor daß vielc Volisteile in Serbien bulgarisch seien mit/ erinnerte daran, daß selbst Pa^<-, bulgarischer Abstammung sei, was ihm seinerzeit m Belgrader hosliciscn zum Vor'vurf gemacht nurde. Die englisch-französische Expedition in Mazedonien er-llärtc Kolu^cv für eine Komödie. Anstatt die Serben retten und Sofia oder gar KonN-Minovel Zobern zu wollen, hätten die Franzosen lieber trachten sollen, ihr eigenes von den Deutschen besetztes Land zu retten. Der Gesandte brandmarkte in schärfsten Ausdrücken die Be- —" 166b 38—19 Laibacher Zeitung Nr. 267 1928 20. Novemberislb^ schießung von Dedeaga^ und betonte schließlich, daß sich die türtlsch-bulgarischcn Beziehungen nach dem Kriege auch auf wirli,chafll,,chem Gebiete entwickeln werden. Antunft verwundeter österrcichischi-ungarischer Offiziere in Sofia. Sofia, 15. November. (Verspätet eingetroffen.) Heute nachts trafen aus Niä neun leicht- und fünf schwer-lrante trlegsgesangene österrelchlsch-ungaiijche Offiziere, darunter Landjlurmoberst Eckel, ein. Der Zustund emzcl-ner ist infolge Vernachlässigung seitens d« serbischen Ärzte schwer. Alle tragen deutliche Spuren unlnenschlicher Beyandlung wahrend dcr Gesangcnichaft. Für den Omp-fang der uerwilndetcn Offiziere wareil fencns der bul-ganicheu Saniiätsleitung die fürsorglichsten Maßnahmm gttrolsen worden. Die o>lerreichl>ch-ungarlschcn Offiziere werden nach kurzer Rast über Lom zu Schlsf die Vtück-relje in die Monarchie antreten. Der Viervcrbaud und die Balkan-ftaateu. Die Lage in Mouastir sehr kritisch. Athen, 18. November. (Neuter.) Offizielle Nach« richten umi d«,r Front fehlen noch, aber in Zcilungs-tetcgranuncn wiro die Lage dcr Serben seyr einft gezcyiloert. Prllep full vun oen Bulgaren be^tzt fein, tue zwel Stuilden von Monastic flehen uno elne umzingelnde Bewegung ausführen. Die Lage ln Moua>ür lft scyr lnti>ch. Dle Konsulate außer dcm französischen haben sich nach Salonlchl begeben. Dollyitl werden auch die Archive gebracht. Serbiens Eache ist auch die Tache Italiens. Paris, 18. November. Der „Temps" erklärt, man gewinne auch in Italien die Überzeugung, daß Serbiens Sache auch die Sache Italiens sei. Wcnn auch ein Erfolg der Mittelmächte auf dem Äalkan nicht den ilrieg entscheide, hätte cr doch weittragende Folgen, die besonders für Italien wichtig würden. Noch lönnc man vorbeugen. Tie Anwesenheit der englischen Minister in Paris beweise, dah der angekündigte ilriegsra't des Vierberbandcs dcr Verluirllichung entgegengehe und ohne das bisherige Zögern die notwendigsten H1iaL»ah>ncil znr Wcilerführung dcö Krieges erörtern und durchführen wird. Die dringendste allcr dieser Matznahmen sei das unverzügliche Eingreifen Italicns in Albanien. Hiczu wird der Auf-cilll). November früh erzwängen unsere Vor>-pcstcn den Rückzug des Feindes, welcher unter dem Schutze eines Motorbootes vom rechten Tigris Ufer vorzurücken versuchte. Tcr Kommandant des Motorbootes wurde getötet. Sonst ist nichts zu melden. Die Vereinigten Htaateu von Amerlta. Eine Revision der Ncutralitätsgesehe. Washington, 17. November. (Mulerburcau.) Dem Kongleise wuo in der nachiten ^>e>fiun eme N^Ulsiuu der Dieutralllatögejetze vorgelegn weroen, wuourch oem ^u>llzt>cpai.telneut eln wllljaines Vurgeycn gegen An-jchla^e ln den Verewigten Staaten, die mlt 0cm Kriege zuiamuienhangen, ermöglicht weroen soll. Eine Unterredung Äerusdorffs mit Lansing. London, 18. November. Das 3teutcr>Vurcau meldet aus Washington: Der deutsche Botschafter Gras Vcrns-uori,f uno ^laalsselretär Lan>lng yal»,m gestern eine elip I'lUl>0lge Nmcrredung. Keiner der beiden wollte sagen, was gesprochen wurde. Mail deutete jedoch in amtlichen kreisen an, daß wahrscheinlich über den „LuiUanm"-f^all beraten wurde. — mgen AiMel über das Eli,sabc>ll) zruMripital bc-r ^came dessen Verfassers ausgeblieben. Der NNttel stanunt (Ulö der ^eder des um das Elisabeth-Klnderspit.lt hoch-uerdlenlen Obmannes, Herrn Olier,tleutnants i>tarl >l ait l Edlen von Traunstätt. — (Petroleumvertauf.) ^n der städtischen Kriegs-ucrtaufsnelle im ehemaligen „^atoll>ki dom" a>n Ällcrs-pcrgfttahe wird das Petroleum vertauft. Ein Liter lostet 04 Heller. In Kürze gelangen noch zwei^ Wagens Petroleum zuni Verlaufe. llo an Parteien, die sich mit Leg'i-limationcn der städtischen Krieasvertaufsstelle ausweisen tonnten, verkauft. Evendaselbst wurde heute ersttlassiger ^chweinsrücken mit 4,50 ^< per Kilo verkauft. Das ^lel>ch ist zum Hausgebräuche für jedermann erhältlich. — Äuf dem Laibacher Martle hat sich in der letzten Zelt ein derartiger Mangel an Speck und Fett fühlb.ir gemacht, daß sich die städtische Approuisionierung für den Verlauf dieser Ware in eigener Regie enlschließcn mußte. kl:-. — (Schneefall.) Aus Nudolfswert wird uns be-cichtet: Der lang andauernde Negen wurde am 16. d. von einem sehr ausgiebigen Schneefall abgelöst. Den ganzen* Tag schneite es ununterbrochen, so daß die Schneedecke bei 50 Zentimeter hoch ist. Derzeit herrscht tlares Wetter und es trat auch ein empfindlicher Frost ein. 11. — (Tödlicher Unfall.) Am verflossenen Montag früh wollte der 65 Jahre alte Auszügler Iofef Stadar bei der Urbanöü-schen Damftfsäge in Va>5, Gerichts-vezirk Littai, einen vier Meter hohen Stoß Latten verladen. Auf bisher unaufgeklärte W.:ise kippte der Latten->toß um und begrub Stavar unter sich, der erst später aufgefunden und als Leiche aus dem Lattenhaufen gezogen wurde. Stavar dürfte die Latten vom unteren Sloßtelle herausgezogen und dadurch den Unfall selbst verschuldet haben. — (Lebensmüde.) Am 14. d. M. vormittags sprang die 89 Jahre alte, nach Muljava, Bezirk Littai, znstän-dige Anna stufca bei Vrcg, Gemeinde Zagradec, in selbstmörderischer Absicht in den Gurtflus; und ertrank. Sie war etwas schlrxichsinnig. H. — (Boshafte Beschädigung.) Dcir Veschcrin Johanna Poto" wurden in der gleichen Nacht und wahrichcmlw) " "donftlben Täter dem Besitzer Josef Bermt cwM" ^ Ledcrwanoe einer Kutsche, ein lederner Sltzpol^ ^ das Pfordegc.,chirr zcr,chnit^n, wodurch ein ^" ^ von ülier 100 ^< entstand. Als tatucrdächli« ,"^° -^.^ ^6jährlgcr Taglöhner verhaflet und dcm Äezu^>u angeliefert. ., >>er - (Holzdicbstahl.) In der letzten Z^ "" ' Besitzerin Maria Tro^t in St. Veit oci ^PpaY dcm ^>ülde Holz im Werte von l00 /< achoh > ..^ Der Schienenweg unter dcm Ozean. Tne^er y ), ^ sationellc Film ist von heute an bis Montag nur nn. „6cntra,l" im iiand^slhcalcr zu sthen. Tiescs a^^, Filmwcrk bel)andelt d phantastische Problem dcr u>^^ socischcn Verbindung Mci^r >lc>ntinentc: Europa ^^ Ämcriia. Dirsoä Problem fiildct im Film auch <"^ ^ sung dadurch, daß der Tunnel zwischen der "'"' alten Welt vollendet wird. — Dcr Film „Der ^ ^ weg imlcr dcm Ozean" ist eine SclMswürdigWt er^ «langes. Die moderiie .^inotechnit lieh lcin Mittel un sucht, um im lebenden Vilde die Lüsnng ei'N's Pl)"" ^^ schcn Problems der Untertunnclung des Mltmccrc^ ^^ ZnsäMuer vor Augen zu führen. Was die znnotcchm Regie mibelangt, ist dieser Filln ein Meisterwerk, photographisch ist er ein wuistwcrt crsten ^augcs. -^^^, Schauspiel hat fünf Atte». der Fil», selbst 'st ^" ^^, lang. Tie Ergänzung dieses erstklassigen Progra' ^ bildet dcr ncliestc österreichische .Urienswochenber'« ^^ cin hcrrlichcs Lustspicl. — Die Vurftellunac" si"" . für Kinder nceinnct. — Trotz dcr «rohen AusllM" tusicn dei, Films tcinc (5rliühuna dcr ^iutrittsprelle^^ Kino „Ideal" zeigte gestern das erstemal den "^ , sationsschlagcr micrtannlcn »iiesenfilm „Der Tode»» ^ Wir habcn über diescs Bild ailsfiihrlich N^^'"^ !^c Kette ganz hervorragender Filmscnsationcn ha» ' ^ wohl tx'n Oipfclpnntl arlistischcr Leistungen b'^'',^, in diescin Film Ncgisscur lind Arlistcn ^"wcac v ,^^ dcr crstcre an Phantasie, die lchtcrcil an ^"^^.^ dc^ der luaghalsigstcn Produkte einer reichen ^^".".s,.hl'i>l'> Regisseurs, übersteigt tatsächlich alles bish« ^^m^" Tazu kommt noch, das; dicsc lange Neihc an ^' ^„c„^ außerordentlich geschickt in eine kräftige ""d >^ M-> Handlung eingefügt ist und sr> dcm Vcsnchcr >"l ^Z< täuscht, cin Stück wahren Lebcns zn schcn. «^,„ „och jockey" ist ein Film, von dem da's P. T. ^"^'^ f^"'' lange sprechen wird. Wie überall, so auch in Lis 27. d. M. nur fünf ^"^l^' Tunnel", das allergrößte Kunstwerk der Kinew" nach dem Roman von Bernhard Kellermann. ^^^ Verantwortlicher Redakteur: Anton F""^--« Meteorologische Veodachtungen in ll<" ^ Veebttt,'' WM 2 m, M,ttl, ^üftftrucl 7^^^^»'''^ -------------------------------------------------------------------------------5Z5 ^ . 5 j^« ^1 ^----^^ ^ 9 u. Äb. 4^ 2 '60 NN. schw^^^Itt^! " 20, ? tl g. I 47 l> -5 9, . ! ° hetlis' Das Tagrsmittel der Temperatur von 3"' -5 8'. Normale 2 8«, Guterhaltener {{e Waschtisch mit Marmors1 und ein Tisch „|( werden zu kaufen 9**»»«&" Anträge unter „WasohtiiOh" »n dl° ^ dieBor Zeituug. ^.^-^^ |V Sstrcistag* 2O., Sonntag 2d_-, Montag 22. IšroTrem."ber: ^^ Oie größte Sensation auf dem Filmgebiete. Das Riesenprojekt - Der Schienenweg unterm Ozean. Ein Sensationsschauspiel in 5 Akten« , Der grösste HfleiatoOTMsclie Ifli, der jemals vcrgefüsirt wurde. — Das Projekt äes Tunnels zwischen Amerika und Europa im Filme toM • Zum erstenmale in Laibach nur im MtMrwc» cemtral im LandBsttwj ' Trotz der» toolien Anschaffungskosten keine Erhöhung dler Eintritts^^^^ _____________________________1929____________' 20. November 1915 °ls!>' ^^bdicbstahl.) Vor einige,, Tag .z ., ^l Geldes in den unteren .^astcnlcil, sn daß " flicht erwische» sonnte. «..., ^Den Ärnndwnndcn rrlesscn.) Die Bergarbeiters-N ? ^"'"n Hribov.cl in Ielenk bei Trojana bec^ab Nerw '3"Ne 'nit ihrem Ehegatten auf Vesnch Zu einer ch„.. ^dlen in Vrezjc und ließ ihr ^'/.jähriges Sohn-da'^ " u"'" Aufsicht seines 70 Jahre alten Groß-!d^ i" H""^- Während der Großvater im Bette lag, w. f der Knabe bald im Zimmer, bald in der« Küche, bar k^ ^rnahin ein zufällig im Hausc weilender Nachtat s f. ^^!^"> des Knaben und als er in die Mche bern ^,. ^^ '^'^ "'" offenen Herde mit brcnnelldcn Mci-t>m »! .^'' ^^ licnlühte sich, dem Knaben, die brennen-l!°n,Ü. «" vom Leibe zu reißen, doch hatte dieser am ^ "M Leibe bereits so schwere Brandwunden erlitten, ° " am folgenden Tage starb. lrii^ ^Im städtischen Schlachthause) wurden in der A. '^' Dllobcr bis 7. November 89 Ochsen, 23 ^!) ^sl.^ ^"^ und 0 Pferde, welters V8 Schweine, ^ "Mcr und 2lj Hammel geschlachtet. Weitcrs wi.rden ^l^^lnchtctem Zustande , Rind, 58 Schweine, 23 M, < ""b < Hammel nebst 912 Kilogramm Fleisch ein- Neuigkeiten vom Büchermärkte. ^ ^«lsiker der Kunst in Gcsamtnuönaben: Perunino. ^' "leisters (Gemälde in ^^ll) Al'bilounncn. Herausacae-so!n ^ ^^' kalter Vombc. Preis im bekannten roten ^ im neuen Einband von Prof. I. V. Cissarz 10 Mark. sc^ ^" ^ ^^ Einfluh eines Künstlers so groh gelve» ^' ^ der Peruamos. In die Entluicklun« der Wmst Kifs^'^^' "'^^ "'^ Porussms hat er lx'stimmend cingc-<>tä?' ""b '^r eil, Vienschcnalter lang den Charakter ae-^iz^,'^^st i,„ fernen Bologna folgt ein hervorragender >ler, Francesco Francia, fcincn Spuren. Besondere Bedeutung gewinnt Perugino dadurch, dah turz vor 15U0 der junge Naffael als Gehilfe in seine Werkstatt cmtra-t; auf seine lünstlcrische Entwiälung übte Pcrugino einen entscheidenden Einfluß auL. Perugino bezeichnet den Höhepunkt, ocr Pcrnginer Malerei. Noch tiefer als Naffael wurzelt er in seiner heimatlichen Umgebung, die er in seinen Bildern wunderbar wiedergibt. Seine Madonnenbilder und Landschaften werden immer das Entzücken und die Bewunderung der Kunstfreunde finden. Trotz der großen Schwierigkeiten der Bcsä^afsung der pholographischcn Vorlagen für die erste Gesamtansgabe der Wcrlc Peru-ginoö ist cs gelungen, nahezu Vollständigkeit zu erreichen. Damit wird der vorliegende Band ein unentlxchrliches , Handblich für >lunstgelehrlc und Mcmäldesammlcr. Die Einleitung von Dr. Walter Vombc, den sein fpcziellcs Arbeitsfeld mit Perügino zusammenführte, darf als eine vortreffliche Arbeit bezeichnet werden, die es versteht, den Künstler und seine Zeit uns nahe zu bringen. Vorrätig in der Buch«, Kunst« und Musilalienhanb. tung Jg. v. Kleinmayr Prelsß frßlbleibentl< Pr- Nachn': "Schweiger Salami, frisch, per Kilo K 450 ;Br Salami |«, frisch.......5*80 Her « " '"' dürr' .....' 8<~ ^. 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Boden-Credit-Anstalt wurden folgende Obligationen gezogen: In der Gewinstziehung: Serio 3180, Nr. 83 mit K 90.000; Serie 1828, Nr. 49 mit K 4000; Sitio 2014, Nr 51 mit K 2000; Seri« 2078, Nr. 38 mit K 2000. In der Tilgungsziehung mit dem Mindesthctrage von K 2nO die Nr. 1 — 100 ! der Serion 173, 21)0, 387, 5ö5, 772, 979. 1096, 1122, 1148, 129«, 1564, 1909, 2020,2202, 2458, 2691, 2803, 3339, 3346, 3348, 3490, 3500, 3569, 3639, 3774. Die Einlösung der gezogenen lJräiiiieu-Scliuldverschreitmns?en erfolgt vom 1. Juni 1916 an durch die Kassa der K k. priv. allg. österr. Boden-Credit-Anstalt in Wien. Mit diesem Termine erlischt die weitere Verzinsung. — Die Coupons verloster Prämien-Schuldverschriibungen werden zufolge Art. 183 der Statuten zwar auch fortan ausgezahlt, jedoch wird der Betrag derselben bei der Einlösung der Schuldverschreibungen vom Kapital in Abzug gebracht. — Für die Prämien - Schuldverschreibungen, welche mit dem Mindeatbetrage von K 200 gezogen wurden, erhält der Besitzer nebst diesem Betrage von K 200 einen mit derselben Serie und Nummer bezeichneten Gewinstuchein, welcher auch weiter an den Gewyjstziphungon teilnim nt. 3072 Die nächste Verlosung findet am 15. Febrnar 1916 statt. Vollständige Ziehungslisten einschließlich der Restanten sind an der Kassa der K. k. priv. allg. österr. Hoden-Credit-Anstalt kostenlos erhältlich. Wien, den 16 November 1915. 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Dezember» 1915 bei der gefertigten Direktion einzubringen. Direktion der Krainischen SparkaSS • Laibach, am 17. November 1915. ^^^^^j Reisendes aus der Ölbranche, bei Industrien und HäH gut eingeführt gesucht. te Nur ledige, christliche Herren, die an *+l ^deJJ Disziplin, solides Arbeiten gewohnt sind, ^-^, sich unter „W. Z. 8893" an Rudolf Wlo»»c» ^ 3 I., Seiler»tätte 2. ^'^¦^ Sparet an Fleisch, Fett und Kohle- KLod*^t; mir» TJetoex»»ll eic»Kältlich. fffffl «V m Gebpauchsanweis^l99j Seit Januar 11)15 üb.-r 70 Millionen Portionen verkauft, Vfl| Hl. ^ ¦% LM M»u löse 7 Deka „HE - KA" in 1 1'1.terf„n his **T 8 in allen Hausl.altUDgen uud vi»-h-n öffentlichen Anstalten MKnMAB.Xm verrühre »Mit, koche ilurrn ««wa ü Ml"u fertjg. eingetübrt. GiäBzentl bewährt und attmiert. 1^^^^ ^mi^^^m wünschten Dicko und die Suppo w* Erhältlich in Paketen xn « mill 7 I»oka niul in Nacken xu 5O Kilogramm. 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