76. k!r»ot»eiat «söetivatUoli >v<:I»»ii»»l (mit 6er k'viortix«). LekriLtleitaoz (?vl. ??r. 2670). VvrW»kui»z^ n. Kiieli6rne>r«?«l ?!?. utie» 4. ^»llvilrript« Hv«r6«i» l»iel»t — Xvk?»Gvo künllpsna t»«il«ß«u. IVr.l« Ssmvwy, «w« 21. 7w»> Iwierateo» u. io ?^>ril»o?« JurLi?«?« ltl. 4 sV«rv»1tuni!^). L«,iiH,pe«üe: ^l»l»oloa 23 Dia, -uitellva 24 Dia, ckured ?oit manstl. 23 Oio, kür ^uel>oll 36 Diu. LinK^Inummer 1 !5l) un<^ 2 I>ill. p»»«» Ringen um den Vtahen Osten —mk.— Französische Zeitungen veröffent tlchen Einzelheiten über ein Mkommen, das in Mrze Kwischen der frmrzöfischen Regie-rung und t>en Regierungen von Syrien und Libanon abgeschlossen werden soN und d-urch das diesen beiden MandatSstaalen unter Mf Hebung des Man-datsverhältnisseS die Unabhängigkeit gegeben und die Vorbedingungen für ihre Aufnahme in den Bölkerbund geschaffen würden. Angeblich wird t^aS fran-zi^ische Kabinett sich schon in allernächster Zeit mit dieser Angelegenheit zu beschäftigen haben. Wenn die Nachricht zutrifft, dann würi>e sie nicht nur die Liquidierung i>er intier^n Unruhen bedeuten, die bis vor kurzem noch in Syrien herrschten und der französischen Mandatsverlvaltung erniste Sorgen bereiteten, sie würde auch gleimtlt aussucht, um das den Syriern schon vor Ihren gogebell« Versprechen, ihre Unabhängigkeit herzustellen, einzulösen, ist natlirlich nicht nur eine Wirkung des durch die Uinuhen ausgeübten Drucks. Der Aufstaich der Araber im benachbarten Palästina gegen die englische Mandatsverwaltung findet in der ganzen arabischen Welt Anteilnahme. London nimmt eine unbeugsame Haltung ein und ist vor den arabischen Forderungen bisher nicht um einen Schritt zurückgewichen. Es ist kein ungeschickter Zug der franz^schen Nahoftpolitik, wenn sie in diesmu Augenblick dem Araber-tum Syriens ein entgegenkmnmendeZ Angebot macht, um sich die Sympathien der brau nen Wüstenköhire, die auf England schle6)ter denn je zn spr^cl^n sind, zu sichern. Unter der Oberfläche und nach aussen kaum bemerkbar, tobt schon seit Jahr^hn-ten der Kampf zwischen Frankreich und Eilg land um die beherrschende Stellung in den arabischen Gebieten. Als man die Araber im Weltkriege gegen die Türken mobilmachten, haben die Alliierten ihnen durch den Mund Englands große Versprechungen gemacht. Das arabisö!^ Gesamtreich sollte ihnen sicher sein. Der Text, der nach Tisch vorgelegt wurde lautete anders. Syrien wurde als Mandatsland Frankreich unterstellt, Palästina, Transjol^anien und der Irak in gleicher Elgenschast England. Bon dem großen, freien, arabischen Reich :var nicht mehr die Rede. Daß die Mandatsherrschaft für die Araber ein sie befriedigender Ersatz geivesen wäre, läßt sich nicht sagen. Immer ivieder-k<'hrendc Aufstände in den den beiden westlichen Großmächten überantworteten (->obie-tm legten Zeugnis davon ab, wie wenig die Araber gesonnen waren, sich mit dem ihnen anfgeMungenen Zustande abzufinlden. Dabei nmrdc die Form, in der Frankreich sein Mandat ausübte, als noch drückeiÄ»er empfunden als die englische .Herrschaft. England hat in seiirer j^olonialpolitik sich immer den Anschein zu sieben gewußt, daß eS den von rhnen beherrschten Völkern ein Höchstmaß an Freiheit und Eigenleben gestattete. Daß da-rüber die englischen Interessen nicht zu kurz kainen, dafür sorgte daS Uvlonialministeriuni schon. Um der panara- Amerika anerkenyt die Annexion Abefilniens! Eine sensationelle Mitteilung Roosevelts W a f h i n g t o n, 20. Juni. Prüsident Roosevelt teilte mit, dnze Rächt auf den Beinen und verfolgten die Aufständischen. In der Umgebung von Rablus eMlodierten vor englischen Kasernen füns Bomben, die bedeutenden Schaden anrichteten. Das Land steht vollständig im Zeichen der Revolution. Aranirelch» Teilnahme an der »erNner Slymvia P a r i s, 20. Juni Entgegen anderslan-ten^n Rach^chten soll die französische Regie-gierung gestern beschlossen haben, einen Kredit von 1.6 Millionen Franken vorzulegen. Davon soll ein Teil für die offizielle Ver-tretmig an de,: Olympischen Spielei: ilt Berlin und ein Teil für die Beteiligung am Volkssportfch in Barcelona bestimmt sein. Die frmizi^sischen Deilnehmer an den Berli- ner Wettkämpfen ^t>erden 250 und das gesam te Personal 4(X) Mann stark sein. Nachlassen der Streikbewegung in Frankreich. Paris, 20. Juni. Im Laufe des gestvi-geil Tages wurden in Paris und in d<'r Provinz wixdcr einiq^ Ttreikkonflikte geschlich tet. Die Zahl der Stieik«nden hat sich dein-nach um 14.l)00 auf 41.000 verringert. Berschälfte Streitlage in Belgien. B r ü si l, 20. Juni. Die Streiklage bat sich noch weiter verschlimmert. In vik'stw0' che. die vonl 1. bis 9. Augnst «bgchalten wird, gelangen drei GasthauÄetriobe, ein Cafe mit Varietevveranstvltungen, ein türk'-ches Cafe und ein Pavillon für Eßwaren zur AuSsckircibung. Äese Betriebe werd^'n am VergnügungSgeliinde aufgestellt. Die Reflektanten haben ihre Angebote bis sPl'Uc-' ftens 25. d. der „Mariborer Festwoche", "^lle ksandrova cssta 35), Tel. 21.W, einzn'send<'n, wo «auch alle einschlägigen Insormaü^^l'en erteilt iverden. Die Offerte sind in verschlossenen Umschlägen mit einer cntsprcch'::!^en B^'zeichnnng vor^'jUlegen. D.iö!elbe gilt für die Anmeldung der ilbricien PamII'-nc. Ve Leitung der „Mariborer ^^estwoche" l'e-bält sich das Reelit der freien Entc^idimg hinsichtlich der eingesandten C'in>s^ebl)te vor. Aenterung in der E»nheöun!^ b?r ^!'ulZ^x?n Das Amtsblatt für das Tranbaniil Ä6-46 vom 6. d. vcrö fen1li5)t «^in? Vi.'^ord nung des Banus, wonach in Hiukunst die noch nicht beglicheilen B-antax-^n g's^sicililich des Lokalaugenscheins zwecks Pri'nnnsl d'r dingungen für die Erteilun^i der ligung entrichtet )r>erden müssen. lir. .?vv ähriges Jnbilänm ci«. TLallsahfts kirche. Die !^'kanntc W<^llf?ht'.stirche in A e r d r e n g bei KoLevsc leuc'i Jubiläum ihres ZWjährige'l T'ie Kirche wurde in der heutigen l'-eftalt int Jahre erbaut. Das wird ain itZ. NussuK iu feierlich"'.' Ä?'''.' l^egauiien werdeil. Cs wurde ein :?luss''^ns, eingesetzt, der die VoiOereitultgen oazu l>i'en wird. lu. Raubübersall. In DolZ kiei ?' n g e r !n seiner WinMei von? Johann r e d sische Mandatsverwaltunt^ absetzte. London sovlite dafür, dafz er im Irak einen nenen Thron fand, ui,d Feisal war England dafür natürlich verbunden, seine Loyalität der britischen Politik gegenüber ermutigte das Foreign Office, im Jahre 1933 beim Völkerbünde die Aufhebung des Mandats über deil Irak — der erste Fall dieser Art seit Bestehen der Mairdatseinrichtungen — und die Aufnahuie deS Landes in den Völkerbund zn beantragen. Irak lvar damit ein souveräner Staat geworden, nlußtc aller- dings England gewisse militärische Beset-zungsrechte zuiii Schutz der Oelleiluii'.^en und der Fluglinieii nach Indien einrännien. Es trat ini übrigen in ein BündniSoerhält-ilis zu Großbritannien. Dieser Segiiiig galt ulid Höchsteiis .n Ibll Slit dem Herrscher vl)n Hedjcvas ulld Nedjchd hat er sich aber als fluiAer Diplonral vcri'tändlgt. 5einc Position nxlr u!nsl> stärker, als in Transjvrda-nieii» !>t:ln airderen cir^isch-on Man-datö^c. lnct, sein Ärudcr, der 5ohn nicht d-ie pttfönliche ÄutorUät gc-lli'cht^ dic cr besaß. Immerhin gilt der für iverte >!'roise in der panariibischeil Bewc-NiDch immer als ^dic wmmLndc Vormacht des crstvöbtcn grossen arabischen Ttaa-leildunde^. 'Das widerspricht -^n Interessen ^^-rankreich^, das immer schon versucht hQt, ^nrien d^ie 'afür, dasz eS auf iiie den rabern iicrhatzte Manjdatsttt^erh.>helt ix!rzlcjitetl'. Den erstem Versuch dazu untermchm Paric- schon bald nach der Verselbständigunst deci Irak, im .uinn2r 19!^;. (5s legte der Negierung 'oon '5nrien einen Freundschafts- und Bündnis-ncrttac, Nor, gec^en dessen Unterzeichnung eS beim Böllert^unde die Aushebung dcs Man-dalv beantragcn nx^te. Dieser Nertrag Fing allerttingc' in den non Frantreiö) beanspruch !en militärischen und ditplomatischen Son-iierrechteil <'rhadl.ict) nlx'r das l)inaus, was ^'niiland d^nn Irak Mgestairden hatte, und t'r wurde infolgedessen vom syrischen Parla-inenl abFelel)nl. Das Mandat blieb bestehen, !lnd ^ic Unzufriedenlieit der Araber machte licb uach wie vor durch blutige Revolten ^'llft. iinteruiinnit Paris ein«.'« neuen Bor slos^. Mall Wird abwarten lnüssen, wie d-ie 'Xecnerullg nud die parlalnentaris^ie Bertre-inng ^wn Zyri<'n und ^'ibanon sich dazu sti?! jen. In ^'ibanoil, dein tleineren Teil deS Maiil'vatscicbil'ts, hat der franzi^sische Ober-toiniiiissär int all^Mieinen biÄ)er nvnigür Mdirstand l^egcn seine Politlk ti<'fttnd.'n al>^ in ^l)rieli, dess<'il Bevölkenulg ,;u inehr als <><>° n aus ''Arabeni nwhamndedanisch?n t^!lalil>en!-' l'est'el)!. Die Ueb^^rlegungen, die inall in Paris ailciei't'ollt hat, lveid<'n wahrscheinlich daliiil liehen, das; die syrisch'»! '.'lraber angesichts der ^.'lnsstandsbeweguilg ihr^-r Volks- nnd MaubenSgenossen in Palästina sich voil >der Aufri6)tunt^ eines 'onoerän<'n syrisch!.'n lZtaates eine Stärkung d<'>r aralnscheil 'Ztellun,^ ail der Mittelitieer-lilsle zwischetl ^^tleiilasien ilnd Acl^yptell vsr-iprixbeil und deshalb oieNeichl über Zchön-heilsfehler in dein Vertrags' hlnweqsoheli. '.'lns ieden Fall ist <'r ein Zchuchzug gosten die ^.^lahostpolitik Englands. Europa Friede durch deutsch-englisch französische Kooperation «eberaus erregte auhenpoMNWe Debatte im Unterdaus / Minister Präsident »oldwin Mr eine Annäderung London-Variö Berlin Wie aus London vom 19. d. berichtet wird, sprach in dcr Donnerstagsitzung ^eS Untenhau'ses na.1) C^en der Äbgeoroncte 'der Ärb gestorben. Doktor 3tanef iitl ail eiijer nich^ilbar.'n .^'rankheit nnd jagte sich ilach beendeter ärziticher Un-lersuchunlg lUlS iVerMeiflung eine in .l^lopf. Er war sofort tot. Dr. Ttanet spielt' schon Dor denl .''iriege eine !Uos;e Rolle inl Wiener Pcirlcilneut nn^ gel?örte nach den, llinstur.i niedreren tschechoslowakischen .'»iegierungen an. ^^^^ängoric Zeit 'war er au. Juni. '^i>ie das Vlatl „L' Oenure" nieldet, ist fsir die nächsten Tage eine Zusaininenkilnft Mischen ^'idolf 5.'^ i t-l e r itltd dem neuen italieillsus^':s an dic Nalieirische grauen, iln'en Eheir'öttnern nach '.'lltessinien ^^n solgeli. l)at der Cenator rola Peirde veröffentlicht. Der Senator ist Tiretlor de-, llinischen Institlitv von (Pelina nnd will sich bei eincni Ausent<)alt in l^em neu.ll italiesrischen Afrika von der Not-nienidigteii nl>er,^ugt lxrtmi, <^ine Karriere g.'gen die Vernieliruilg von Mulalten zu erreichten. Dies«' !:')!?rschl!nge tragen nach ihm alle ANi^ch<'N schliinmer Degeneration, sind ail>e^' dabei lerd<'r 7roch irur^barer als die 1-einen Nvgci. Pende 1>etmtt, dasi diese Mn-lattengeneration >di<' phns'isä?Ä und Nlorali-Ischen ^iräfte sonnchl dcr n.'^c dcr echten Eing^boreneli ze'.st)rs6>i' TkrupcVoiigreit d<'r weißen Manmr 'il d^'r Welt an der Aus-vnoitung «des MnlatteMum^ ;^uld. Auf seiner Siid-Ost-Europareife wurde Reichsbankpräsident Dr. S ch a ch t überall mit großer Herzlichfeit aufgenommen. Dies Bild zeigt Dr. Schacht nach feiner Ankunft aus dem Bahnsteig kn Sofia: rechts von ihm der deutsche Gefandte. (LAerl-Bild.-'M.) sich eines Bethens schuldig ntachen, das init der Ehre des Königshanses unvereinbar ist, sollett gleichfalls ihrer Rechte entkleidet lvelden und alle Ditel, das Recht auf den Tl^,ron zu gelangen, das Erbrecht und die Erlaubin.^ im Irak zu lebon, verlieren kö". neu. Bluttat eines Mittel schülers B u l a r e st, 19. Iun?. In i^er ')l'äye von Vrafso spielte sich ein!^ furchtb^v.^' tat ab. Eill Mittelschiilec (^rnierdit<' dnrch mel/rere Revolverschüsse den Besitzer ein^'s k>leinen C^asthanses und stV'Xlle e.ncli den I .Hauslnecht nlit einem Schnst .lieo'.r Ter^ Verletzte setzte sich zur Kclir. e.llln..nt> deiil i Jungen die Pistole und gab ci.lu» Zchns^! auf ihn ab. durch den der Schüler verletzi l nwrden sein dürfte. A>^ diL (^cndarnierie' am Tatorte erschien, war i)er Mi^ider ver-- > schwunden. Mmt ninlmt c^il. dcis'. er eincn! Ranbi'rbersall beabsichtig: der alier durch das Dazwischelitrelen dls l>;astl)aliS-besitzers vereitelt wurde, de.^i^ jngend-lichen Mörder fehlt bisher jeSc C.pnr. Nls heiraten, soll der Geheiine Rat die Bc-fltgltis haben, deni Aufri'lhrer alle Rechte ei« nes Mitglieds des königlichen Hause^^ ab.',u« sprachen. Priil^en oder Prinzessinnen, die 18a LustftüKpunkte in Deu«fwland. L o n d o u, 19. Juni. Di.» Zeitschrift „A e r o p l a n e" veröfsen t^lich^ ei nett Artikel, der siS) mit der Luftslr'^tegio in Mitteleuropa beschäftigt. "Aus diesen« Artikel geht hervor, Dentschlai»^ ''^reitS über 180 Luftstützpunkte in verschiedenen Teilen des Reiches verfüge. Auflösung der Kampfgruppen In Frankreich Paris, 19. Juni. Auf Antrag des Innenministers nahnt der Mimste':?!:: zwei De krete an, durch welche die Aufiost-ng aller Kanipfgruppeir und Privaten miincnten For tnationen ausgesprochen ivird. i. Drama in der Strafanstalt. Jnr Ge- richtsgesängnis in Sremsta Mitrovica ereignete sich Do-nnerStag nachts ein furchtbares Verbrechen. Der berüchtigte Räub^'r Marko Babie überfiel den Aufseher G. () a l u g d 2 i e, entriß ihnt das Ge^vehr und schoß ilM niei^r. Der Räuber verst?ckte sich hernach, wurde aber von den herbeigeeilten Aufsehern bald ansfindig gemamen Rat, der sich au^ ^'m Ministerpräsidenten, den Präsidenten beider i^tain-inern nnd mlderen holten Würdenträgerli .zusaimnensetzt, zu ber'en Sichecheit P a r i s, 19. Jltni. Heute vormiltag fand ein Ministerrat statt, in dem Aukenminister Delbos eine allgemeine Darstellung der auswärtigen Lage gab, wSbesondne betreffend die Probleme, die bei dsN nä«^/ste:^ Tagungen im Genf auftauche?: werden Die Regierung werde treu den Grundsätzen einer kollektiven Aktion, sich jedem Bt'chluß an-schließell, den der Völkerbund fasstn werde. In Kenntnis deS gegenwärtigen Standes der Sanktionsfrage gab der Ministerrat der Meinung Ausdruck, dah die talsüchlichen Erwägungen do^u führen, einer Aufhebung der Sanktionen zuzustimmsn. Weiter wurden d-ie Mittel geMift. die geeignet sind, eine Berstärkmtg deS Systems dn kollektiven Sicherheit hcrbsizuführen; es wurde beschlossen, di«^ Mittel ^«tkSftig ins Werk zu se^. P a r i S, 19. Jun?i. Die Schvng der Kam mer am nächsten DienStiag und wahrscheinlich auch bie des Senats wird d4?n Problemen der auswärtigen Politik p^wibmet sein. In d«: beiden Häusern deZ Parlaments wird eine Erklärung der Reyierung verlesen werden. Die Jnter^^ellant^ werben das Wort ergreifen können m:d die Regierung n>ird ihnen antworten. Dollarsegen über USA 3;^ Millionen GcheckS gehen zur Post. Am Id. Juni vollzog sich in d«n Vereinig len Sdaaten eine finl^i:zielle Tmnsaktion.. wie die Welt sie wahrsr^in^ich noch nicht in dieser Art erlebt hat. In den 12 Zentren des Federal-Reserve-Bant-Systems wurden an diesem Tag« 3)^ Millionen Schecks an Kriegsveterane^: der Post zur Beförderung übergeben, die insgesamt einen Betrag von 1650 Millionen Dolbar ausmachen. Anl 16. und spätestens am 17. Juni waren sie in den Empfangsberechtigten, und e» wir^ ein Massensturm auf die S^ter der Banken eingesetzt haben, um die Schecks einzulösen. Es bodurfte nlcht nur wochenlanger Arbeit, UNI die Beträge auszurechnen, die jeder Einzelne der Veteranen nach der am 31. Januar 1036 vom Senat angenommene Bo-nusoorlage zil bekommen habe, fondern es lvaren nun auch die Borkehrungen dafiir zu treffen, daß die zur Einlösung der Schccks erforderlichen ZahlulrgSmittel überall im Lande bei den Banken bereitstanden. Der 15. Juni sollte für die Verteilung unbedingt innegehalten iverden mch das Schatzamt ln Washington bestätigt, daß die mit der Ans. icrtigung der Schecks betrauten Angestellten in Ueberstundenarbeit das Aeußerste hergegeben haben. INN alles bis zum letzten Punkt auf dem Briefumschlag rechtzeitig fcrt'gzu« hoben. ' Der Veteranenmarsch nach Washington. Der Kampf um den „soldirS bonuS ^, eine i»en Kriegsteilnehmern zugedachte Sondervergütung, hat die amerikanische Innen-Politik nun schon seit mehr als vier Jahren in Atem geilten. Im März 1032 braitj'.en eine Reihe von Kongreßmitgliedern, a>enl-ger aus besonderem Mitgestthl für die virt-schaftliche Lage der KrivgSt^lnehmer, als vielmehr aus Wahlrücksichten eine enlspre, chende Gesetzesvorlage ein, di« aon Militär und Polizei zwang man die Demonstranten Ende Juli schließlich zum Ab« nlarsch. .Hoover, damals Präsident, hatte von vornherein kein Hehl daraus gemacht, daß er der Bonus Bill niemals ses,:vvi'cis ja auck mit Isfpsntinssiss gsv,c>5ctisn, ciis ciis 5ct>onsiicl vnci gfüncilicli von ollsm Izssssit vnci 5o ztfciklsncl v/sii) mactit. W MD wcisclit 5trc>KIsn«l ^ ^ cl z: u m ^ i n ^ eicnsn l y wsiK uungsausstattungen rechnet er 4lX) Millionen, für Franenklcider fllr Möbei 240 Millionen. Zo geht es mciter. Ziemlit) am Ende der Liste stehi:n die Ane>gaben siir Erziehung mit 70 Millionen. Daß seine Rechnung nicht ganz unbtt^rjUt det ist, zeigen die Vorgänge an der ^le-^iyor-ker Börse. Automobilaiktien stcigen plisl^l'ch. Die großen Modehäuser htiHen ihre Laizer-bestände aufgefüllt und bereiten sich aus eine große Nachfrage vor. Selbst die Schiihliden. die Händler mit kosmetischen Artikeln und die Fris'ure wittern einen Ansturm und haben ihr Personal verstärkt. .... Was der Skeptiker sagt. Es gibt aber auch Skeptiker, die da sm^en, das einzige Resultat werde ein plötzlicher Ausbruch von Alkoholismus sein und n>ahr scheinlich werde man damit rechnen müssen, daß in den Fabriken und Büros eine Mens.? Leute pll.^tzlich fehlen wird. Solange, bis der Dolla,rsegen alle geworden ist. Ob sie recht haben? Ter einzelne Veteran erhält einen Betrag, der Mischen 60 nnd l.M) Dollar schwankt. Da mag die Versuchung nn'.cr Umständen schon groß sein Astllt-Ireb leiher ljeliehe« Die Modeschau der Gentlemen an Englands klassischen Renntagen / 7000 graue Zylinder und 200 Pferde Augenblicklich finden in Ascot die kilassischen englischen Pferderennen statt. Die vier Renntage von Ascot, die alljährlich im Juni stattfinden, bilden einen der Höhepunkte der Londoner „Season". Es ist Tradition, daß d'ie königliche Familie an ihnen teilnimmt. Georg der Fünfte hat Ascot n>ie versäumt. Schon die Auffahrt zum Rennplatz, der 9 ein halb Kilometer siid-»vestlich von Gindsor liegt, ist immer ein Schauspiel für die Bevölkerung gewesen. Und nun gar erst das gesellschaftliche Leben auf dem Rennplatz selbst. Es würde schwer sein zu sagen, ob das sportliche Ereignis der Pferderennen die größere »Anziehungskraft l^t oder das gesellschaftliche Drum nnd Dran, das sich namentlich im nnd um die „royal eneläsure", den königlichen Bezirk auf dem Ä^ribünengländ«?, entfaltet. 30 Pfund hat derjenige ^r die Eintrittskarte zn bezahlen, der in die „rotial entlosure" Änlaß haben n?ill. Frauen bezahlen allerdings nur 25 Pfund. Tausende andere aber, die die beilachbarteii Tribünen ivenden. Sie haben aber die Gewißheit, alles das um sich herum zu haben, was sich zur englischen „Gesellschaft" zählt. Die großen Pferderennen sind überall in der Welt, in Paris, in London, in Ber-lin, nicht nur sportlich-? Veranstaltungeil, sondern gleichzeitig Modcschauen. Die Schöp fer der Mode zeigen bei diesen Gelegenhei-teli, was sie an nellen Ideen j^habl haben. Longschanlps gibt das Signal für die neue Pariser Damenniode. Jin Hoppegarten kann man bewundern, »vas die Berliner Damenschneider in die Welt zu setzen gedenken. Ascot macht eine Ausnahine. Es ist nicht eine Modeangelegetlheit der Frauen, sviild^'rn der Herren. Der englische Mntlemann er-hebt noch inilner den Anspruch daraus,' der ^stangezogene Mann der Welt zu sein. In Ascot behc*rrscht er das Feld. Das scyließt nicht aus, daß anch die englische Dameninode l)ier paradiert. Mindestens die Hälfte aller gut angezogeiien Frauen, die man in Ascot bewundern kaim, sind Manneguiens Aber gerade die andere Hälfte, also das eigeiitli bvsuchen, müsjon iminer noch 26 PMd auf- M weibliche Mblikiuni der Rennen, ist es. das die ?aiie voii Ascot zii eiiler Mmiii.'i-aiigelei^eiil^eii ertläri, „iveil sie dort so ;1!'t aussehen.'^ » Uin die innnnliche Elegailz von Ascot in "S iinn nder eiiie eigene Zache. Man gcht in England zuin ^lieniit-ii ,n ciiier rung, die nian iin Alltag lamn ir^llit: iiil Eut, grailer Weste und graueni !?olien Hn!. Das ist osii^'^ielle I'^iennilnisoriu fi'.r dir eiiii-lischen Geiitlenien. Tie ist nicht billili. ter 100 Pfund ist sie von eineni gnleli Zchn.". der nicht zn bekoiniiien, und vi?le uoii de-Neil, die iiiibcdingt dab^i sein ivoll^'n, l.ni nen sich diese Ausgabe für eine (^eleg^iisieii. die iinr eiiimal inl Jahre vorlonniil, nicht leisten. Aber die eiiglischen schneide? lial'^n einen Ausweg gefiind^ii. Tio vollstiindilii.' ^^nrderobenansstatinnq für die vie> Ascot-lage ist für Pfiliid zii entlcil)eil. Taven liiacht die englische .VcrrciM'elt anch au'^^.iie-bigen Gebrauch. Min'd'?steils die b'-? zniei Drittel dever, die iin vorgeschriekien'ii Ascot-Treß erscheinen, habeii ilin ni'r luisde'-liel)Lil. Von den /lXX) graii<'n ^ii'linderliii-ten, die auf den Tribinien glm'.''en. man derit 5»0i>l» nnl Tage nach Beendigung der Rennen zun, Leihinstitut zurück Uebrigens fehlt iii die5eni Jlili'e den ^.'l' cet-Nenneii der königlichc' Glaii^. der Achle hat zivar eilie Vorbesichtimiilg de-^, Renngeländes llnd der g<'tros>.'nen rniigen vorgenoninleii, nni seui ^nieresse bezeigen, er ivird at»er nicht in der „ron^il enclusore" erscheinen. Neben der sportlicheii niid dev l^esesl-schastlichen !!!^'dentniig haben die vier Tage aber auch eine ivirjschaftlich-s liaii.^iel-le. Der Betrag, der sür Einir'ttotarieii eingeht, wird ans l.W.00u Pflind Steiluig, der Totalisaton^'nnnisat, ans Psniid ge-- schätzt. Uiid da.^n die verniehrten l^iiniali-inen der Berkehroiiiiilel. die die 2^e>ncher an- iiiid abtransportiereii. dv Iiti-iken sür deii Verzehr der Nennbesucher niid e^i^ni die Auftueiidniig fiir .Uieidnng. se, e^. das; sie ertvorben, sei e>?. das, sie nur eniliehen wird. Es sind auf jeden ,'^all gol-dene Tage. weiin die Pserde_ iii diesein Jabr siiid es ali die 200 — über den grüiien Nasen vo»i Ascot lanfeii. und d. der jngl'-- i. Bttchhändlerkongresz. A,n .^7 silrdet in Novi Sad ein Kongre sl^nnschen Bilchhäiidler statt. i. In der Savc ertrunken. Die Zageel^'r Badesaison forderte DonlierstUii ilir elsie^. O^ser. Der Schlihnitvl)ergehilfe '/ivonU» .^Qriborer Zeitimq" Nummer I4< ^ U ^^WWWVWV Samstag, dm 20 Äimi Die Bauarbeiter akzeptleren die neuen Löhne Massenversammlung der Bauarbeiterschast in der Union-Veranda (^»estoril abcnds fand iu dcr Uinoü-^^cran-d<7 l'me Massenversl^mmluirl^ der Mari-borcr ''.^auaibellers6>ast statt, di<: das am Pormil-la^c zivischcn Vcrtretl.n.ii der Äauuilt^r-nchinunc^^'n und der Bauarbeiter zustandege-kon.inell<.' ^''chliul'ereinwmmen zun» Gegcn-stc^nde der Mratungeu I)attc. Die Bersainnl-tlj^euehlni>lftc die ueuen ^öhne und v(N.'-ems>urt<-'il Arbeitsbe^inMugcn, w^mit die <^>ekahr eines i^treits lxscitic;! ersch-^'int. ü- Die i!jer!)an!dlunigeil zwischen den Bertre-leru der Bauunt^^rnehtitungen und :>i:r Bai?-ardcili.'rschast iil d-er Z-ra.c;e der L.,hnforder-uiic^cn warc'u c^i'stern vorniittags in lder Ar-li^'itcrkaininer fortgesetzt. Den Bvrsi!^^ flihrtc Insi. a raga als Vertreter der Arbeits lnspektioli. Anwesend n>aren fi'lr dic Arbel-li'rknttiiiier Direktor Z»i' o p a ö, snr ÄtO Inge-ineurlainmer und die P^'reinisiutiI dcr Bau-iiilteruekiiner die Ingeilieure i f f m a n n iliid ^ Iaj IN o r, fi"ir d-en Verband der Vau (irdeiter ^'^uiioslannens Vre i c, süi die <^c-nx'rtschaft'^koniinission L e s k o v L < k nnd V i d u i t! nnd für den Iugoslan'ischen (^e nn'rfschc^ft'^nerd^ind v r e Dil die Bciusn'rn'n in eine enz^ipr^^iende ^^il)öh>inq der Vausuntinen ein'^ewisligt hat- ten, wurde zwis6)<^tl den B<'rtretern der beiden Parteion rasch eiit volles i n v e r-nch nt evden die Verhandlungen für den Abschluß ein'.:s K ollet ! ivvert r a g e S eu:geleitet, der init Ncnjahr in ^lrast zn treiben hat. Wo die bisherigen ^'öline hot>er N'aieii, werden dieselben nicht ^herabgesetzt. gen in Mitleidenschaft worden wa- ren, da eine Reihe vmi Silyernngen vernichtet wurde. Das Personal der hi^igen Telephon- und Telegraphen-sektilm hat die Schäden bereits im Laufe de^. heutigen Bormittages behoben. Eln Dorf w Flammen Reu« Objette von fünf Besi^ern am Drau-feld vermcht?t» In Stard! e bei ^t. J ini- anl Draufel> bvach Donnerstag gegen Ab'^nd. wührcnd sich fast die gesamte. Bevölke-ut'i auf >den I?cl-dern befand, in Brand au^, der bald großen Umfang annähln. Da d'.e (^ebüude mll Stroh gedeckt waren, s'^nd das gesre^sige Ele--meiu reiche !!ltahruwi Mld verk^'ntete sich mit unheimlicher Schnell »gleit. 5^ c n verei-nigtien Anstrengungen h?!rbttgeeilten ^'^euenvehren gelang es, d ?ro»ve^ t« dm «6« kei cior virelction L»»«»!,« lopNve, V'eZliev. v2S0 Sonntag, den 21. Jimi 19Ä. ropäi^chen Reisebüro in Berlin sowie dessen wichtigeren F^vallen in Deutschland» die Preise für den Aufenthalt samt allen Abgaben und Taxen tt ^Keichsmark melden würden, wobei der von der jugoslawischen ?!a-tionlbank garaiüierte Kurs von Din. 1! -^ für eine Reichsmark zu beachten wäre. D e TouristenabteilnNg unserer Gesandtschaft in Berlin ist überz^t, daß sich dadurck) der Zustrom deutscher Touristen nach' Jiignsla« Wien weit vergrößern würde, da es ja selbst-verständlich ist, ^ daß' jeder Tourist ivisse« w ll wie er mit dem Mar?betray, den er auf di«» Reise mitnimmt, in Jugoslawien auskommen wird. Den Interessenten stellt „Putnik" in Maribor.gerne ein Verzeichnis aller riv.chti-. geren Filialen des Mitteleuropäischen Reisebüros zur Verfügung. IN. BermLhluvg. Dieser Tag^ wurde in der evangelischen CHMuskirchs lziesige Großkaufmann Herr Vilko c i x l mit Frau Leopoldine Makottc ? geb. Welt getraut. Als Trauzeug?tl f:'ng^t-l.teu die Herren General i. R. O r o s e l und Fabrikaitt (Srnest Zelenlc:. — Wir gratulieren! m. Aerztliche Stachricht. D^': Tlf'^stent der Chirurgischen Abteilung dt^Z Al?oemeincn Krankenhauses in Mariiiv'' ??. Slavo Vrbnjak ist von der 7 n die V. Ranggruppe vorgerückt und gli'ichz^ii'.g zum Primararzt auf seinem öiszer'gkn Mem't-posten ernannt worden. VLII^ vLksienkkr vLii^ le « v 8 Vetnnjska II, 1'el. 27-30. lm Qremiumkause.) nl. Der Jnselbad-Autobus »vird am 21. und 20. d. wegeil der 't^2.c'.li1»fe.ten am Hauptplatz vom Trg svobode ab'ckl^ren und dann die GregorLiöeva und Str. i.mayerje-va nlica passieren. Auch die N-ick^uhrt erfolgt in iderselben Richtung. » „Elektroinstalaeija", ki>nz. elektroteclin. llnternehmen, Vetrinjsta 22, im Hof, Telephon 2714, fühlt alle in diese.? Fach ein-schläg?igen Jnstalationen und R-ei.araturen aus. Lager von Installationsmaterialien, Glühlampen, Motoren u,sw. zu konk-urrenz-« losen Preisen. 62K7 m. Prachtersolg eines Mar^s,sr«r Meister-schützest in Wien. Der b»!stdell..ltMaribo-rer Meisterschütze und Wsidutant: Herr Alois S p r>a ger beteiligte jt6) dieser Tage anr österreichischen Schießtvet^"^gar >cn beoä tenswerten 6. Platz. Ein Ersolg, zu dent uirser erfolg-rcie^r ?)!eist>erschütze nur zu ^.-^»'lückwünschen ist! nl. Schüterkonzert Frau Fanny Brandl. Das diesjährige SchlußVon^ert slndet am Mittwoch, den 24. d. M. um 20 Uhr lM großen Kasinosaale statt. D:e Schiilerkonzerte unserer bekamrten BioliMirwosin Frau Fan ny Brandl bereiten auch dem ansprnck)vollen Konzertpublikmn imimer ein wahres Ber-Anügen nnid es wird auch der ^'evorstehende Äbend, dessen ReiniFewinn wohltätigen Zwek ken zugedacht ist, wieder alle Erwartungen übertreffen.' Der Kartenvorverkauf findei in der Papierhandlung Zlata Brivnik und an der Abendkasse statt. m. Antocarausfliige nach Graz und Ma-ria-Zell am 28. mld 29. Juni, jitolloklivpasi. Umgehende Anmeldungen und beste Cchil-lingbeschaffung bei „Putnik". m. Die nächsten Pntnik-AusflLge mit dem Antocar. Auf Grund des jugoslQwis6)-öster-reichischen turistischen Uebereinkommens vom 2. August 1935 veranstaltet Putnik-Maribor folgeitde Autoearausflüge: am 28.-29. Juni, 3.-4. Juli, 7.-3. Juli, 9.-10. Juli nach Ma« ria Zell (Fahrpreis Än 200.—) und am ö. Juli' zum Wörthersee (Fahrpreis D'N 120.—). Alle iveiteren Auskünfte und nn'ldnni^'n im Neisebnreau Putnik, Mari^ .bor, Aleksandlltva Zö, Tel. 21.22. SewMerfturm über Marlbor Schwere Schäden durch Blitzschläge an den elektrischen und Telephonleitungen / Ein Transformator in Studenci erlieblich beschädigt »iesl-^in al»eud'.' eittlild sich bald nach 21. iiiil' ilber Mariboi nnd deren linigebnng ein siin1itl'arec> Unw-'tler, da»? von einem lvol-tt'uluuct-aitigen .^cgeii. zalikreickx'n lenchten-l>'ii Blitzschlägen nnd lauten Donmr beglei--l<'l nnir. Melirere Male schlug der Blitz in der ^tadt ein nnd verursachte vor allen« an diralja Petra trg lunrde infolge PlitzsclUages die große Bogen-l'nnipe zerstört, sodass der Platz Plötzlich in tiefste Dnirtel g^linllt umr. Auch in anderen Ztadlteilen lmch das elektriiche ^^icht aus. '.'l^eit größeren Schaden richtete der Blitz am ilm>tisc-ti
  • lnge die.^^oct spannungs-Drosselspulen nnd Trennsclmller sotoie die einzelnen SiÄ>Lrungen volltomnien zerstört mnrde^i. Auch schlug der Blitz in einen Isolnlor der elettris^chen Lei-ttttfg ein, die bei Petre ajizweigt und über Bresternioa nitd ^ian'nica uach .^t'o-^ati lührt, imd nlrsachte auch dort «beträchtlichen Schi c>en. Die Organe des städtischen olektriscl^^?! Untertielimens sind vollends dmnit D / l l i r 0 v i n>agte sich zu nieit Ins liefe '.Z!.^sser nNd ertrank vor den Augen n'eli verer Ba^degWe imweit dl^'r Vaoeaitstal» in 'T'n'je. l. Englischer Besmh. In Splil ist der en.i-lijche l'^enemlniaisir Sir T 0 selvn Pe r-s n, der als Veratei' -der albanischen Armee in Tirana tätig ist, zur kiirzerem Anfent-Iialte eisW'troffen. I. Vermißt wird seit einige.i Tagen ^r Beamte des 'jaarebi^r Arbeiter-Ä^rei^Zveriiche-ru-nlssamies Wilhelm f r i n s a r. .. ^^»scher Tanzabend. .>lM Ä. vevan-srattet «die indi'cht^ Tänzerin N n <> t a I rr-V 0 k a iln Zaigrc^ber Th«vtor e«- ivn Tan^^t'end. i. Sin S«en»g^he«er eri«gt. Bdi vsf,i verstriiLte siä, d^'er Tage großer ^«^i in die Mtze nnd mulid< von den Fischern gctvlet und ans ^^aivd gezogen. Dac, Unge-l»ener isr Meter lang und wiegt I."?^ .Ml». Der Hai diir^t" na ^"iagrev 'iwerfüdrt imd ldoot misgej^ ivcvdkn. ligt, die Schäden tviei^r gutzunla6>en. Man hofft, daß die Stroniliefernnt^ noch vor Mit' tag lvieder l)ergestellt sein wird. Auch zahlr<'i-che Tclephonabonnentel, konnten al?bald nach dem Unnxtter feststellen, daß die Fern-sprechleitnngen ebenfalls von den Blil^^schlä MM? t5eclic:nLu Sie.'-ijcli äe.'< IiLwuIirten iiutük'Ii-clien t1eiImittLl>!. clc."; !Viinerli1>^'ci.^.5c:7>i »^tvriu« d^lk^tinn. l^efr^z?en Iliren Zb> Neneluna des Aak'unas-Verkehrs deuticher Turisten Nach Schwierigkeiten zn Beginn der dies-iöhrige!t ^rünidenverkehrssaison wurde ani d. ein neue.^ Uebereinkommen zwichen der jugoslawischen Nationalbant und der Dent-^ scheu Neichsbank getroffen, wolmch für die Datier der diessährigeit Sai?'on der Minimal tnr'5 der Noicl'^nrark auf Din. 14.— fest^-ictzt n>nrd!'. Zu diesen! !itur'^ nvrden den di'ntschen Tonristen dereii .^kreditbrief: nnd ))ieist scl.el'ts verreckint't. Aus banktechnischen C'iründen lonntetl leider die Wünsche der deutschen ))ieisebüros, daß deutschen Touristen scholl in der .^.^siniat Kreditbriefe lautend ans Dinar? ausgegeben iverden, nicht lieodachtet w-.'r'den, tind zwar hauptsächlich niegen der dentschen Deviienbestiitimungen. Die (^^sandisch^st des !»töiiigreiches Iugosla-n>ien hat deni Fremdenverkehrsverband' — „Pntnik" — in Maribor mitgeteilt, daß es voll grosser Wichtil^keit wäre, wenn die lU' goslawischen ?!inrorte. Semmerfrisck>en, Da-d?r ltnd .''^otelvnwaltnngen dem Mittelen- Lernet schwammen! Staatsrekordeure Darko Proan und Tonko GaWri als Schwimmlehrer ins Jnselbad bestellt War früher daü Schioininien in der offenen Dran init ein'.'ni l^etrachtlichen Pro--zentsatz an (^^efahren vervundeii, so findet jetzt «der Schwiininer uiid derjetkige. der das Schlvinlmen erlernen will, inl ^.il^elbad für wahr ein Dorado des Schwimnispoits vor. Drei Bassins stehen deii Verire^ein aller JahriMge zur Verfügung, sodik inan niehr denn je den Freildeii eines ?^'orts,erechteil Schwiininens nachgeljen kani». Stellte sich ii, dieser .Hiirsicht der erwünschte Cr^elg den^ noch nicht ein, so >var dies biÄang auf die Unregelmäßigkeit und auch Un'/.ll.inglichteit des sportliclien Schwininiira'nin^S znrn^zu-führen. Das Schwiiniiien hat, auch praktisch genommen, mir dann Wert, n^enn inan gut schwimmen kann. (Äir zu oft konnte nian sich !d,avon überzel^gen. w.'Ni, sicl> pnige ^^ente. die sich als tüchtige Schnnnimer wähnten, in die Drau ivagten niid dliNii renniigslo.i in den reifenden Fliiten verschNnviSen. ^e-dermaml soll daher besonder'n ?oert auf ein sportgerechte^^ Sch»vinl'.ntrc,i.iln.. leg^n. Freilich niang<'lte e^ bisher an '^eichnlten Kräften nnd waren diese vorhaiide.', so wa-rnr sie nur eneni eng'.'ri", .^tr»i^ Vüläiiglich. ^Nunme^ n>urde seilen^ oer Stadlizenieinde in begiilszeiiswerter Weise die Jniuative für eine Verallgemeinigung d:S Schwinimunter richten ergriffen, uitd zwar sohlen für das Traiiting voll ihr bezahlte Schw'inmlehrer gelvoiinen werden, wiährend '..:e ^rganisa-tioii des Schwimmtraittings ^eu ».inzelnen Sportklubs belassen wurde. Fü? die lieurige Saisoii wurden, zwei proniinsilke Vertreter des dalinatinischen SchwiiNiN'Mr:s Darko P r v a n und Tonko G a z a r i aus Split gewotmen, die beide zur ^iigoslawi-'cheii Sottderklasse gehören. Wandte sich Pr-van schon vor Jahren vollends d^nn Trai-ningsstudiuin'zu, so hält Gazzari noch heute eine Reihe voii jugoslawischen Schwimm relorden. Prvan verfügt üb^r ci,,e besondere Trainererfahrenheit, war es doch in erster Linie er-, der den Schlv'mmern des Spliter „Jadran" zu ihrem gegei'wärtigen Ruf nerholfen IMte. Prvan ist bereits in Marilior eiiigetrosfen und nahm li'steni das Training der Schnnmmer d?-? Sportklubs „Marathon" anf. .^hoffentlich loird die Zahl seiner Schiller sviungl)aft a'Nnachseil, sodass man in .'»lnrze eine iieue Ss'wiinmgar-i'v in iinsereni Bad wird b7grl'»^n können. Isin6 sie noek kesser a!s triZker. VEk»U«I>«IU Li« les ist 2u Ikrem Vorteil Ämntag, ds« Sl. Imil lSM. „Maribcn^er Zsrtung^ ?wmmor l4N. Die GlomZek-Tage in Maribor «ommenden Sonntag grobe Selerlichketten Mr die Augend m. Geisteslranker erhä.lgt aufgefunden. In (^or. Lend: h'.ndurch gePcskrank il>ir, cr jän <^iner Entscheidung der ^tadtpolizei wird sich am '^'I. und '.^9. dvr Verkehr zum Hauptplatz folgendermaßen ubwickeln: Auf den^ Mge zum ilnd vom H a u p Platz und ^r- N e i ch s b r ü e l aben die Fuhrwerte nackistehende Richtung einzuhalten: M'ksandrova—Franeiskanlka—Tat-tenbachova—Qset-Haus—Reichsbri'icke: zur o r o S k a c e st a : Reich^brücZ^e—Oset-.Haus—T a t tenbarl>o va—Alek sa i rd r c v a—Tr g svobode—GregorLieeva—Stroßniaderjeva— Gosposvetska—2^tna--.^loro«ta cesm. Die übckgen, zum Hauptplatz und zur ^toroska cesta führenden Verleh'Swege dnrien von den Fnhrnierken nicht benü(U »vcrden. Der dringende Verkehr ist in diesen Strassen bis 8 Uhr zu besorgen. Während des Unizuge'Z ist der Straßenverkehr in diesen Straßen lichen Vorschriften wird streng vorgegangen werden. in d>zS Wohnhaus des Besitzers Franz Lein liandl, wob dagegen dnrfen jic aii^n ubr.-Tausende von .Ä>indern aus gm'.z Sloweni-, cn, in elfter Linie aus der UmgÄ'ung von nelMen. ^lm -.8 Maribor. angesagt. Für die Beki^rderung Jum nachmittags smd ^ ^lomökov imd der Wcker und ihrer Begleitung werden mehrere Sonderzuge in Verkehr gebracht. Da» pwgramm der Äugend-felerUchleiten Wie schon gesagt, gilt der nloryige Sonntag der Ehrung deS Andenkens der Jugend an den verstorbenen väterlichen Freund, Erzieher und Berater. Die Mariborer Volks-und Bürgerschüler sammeln sich um halb l! Uhr in ihren Schulanstalten und begeben sich dann unter der Leitung ihrer Lehrer auf den Hauptplatz, wo sie we ihnen angewiesenen Plätze einnehmen. Die von auswärts kommenden Kinder sammeln sick) in den l)iefür bestimmten Straßen und begeben sich im Zuge zum Fest?Platz. Tort findeii sich auck) die Teilnehmer in Nationaltrach-ten ein. Die übrige Bevölkerung nimmt ani Rande des Planes Aufstellung. Unr lX30 IZHr zelebriert am Altar vor der Mariensäule Fürstbischof Dr. T 0 in a 2 i ö den Gottesdienst, der -wrch Gelänge der Jugend verschönert wird. Nach tcr Messe begibt sich die gesamte Äinderschar nacl) deni alteit stÄ>dtis6>en Friedhof in d^,- Stroß-lnayerjeva ulica uiw defiliert ank Grabe Slom?^cks vorbei. Nachmitt.:gs nnl Uhr niohiwn die Schüler in, Vo-ltsgartcu der ersten Aufführung des Sck)auspiels „Unsere Apostel" bei. der Trg svobode absolut freizuhalten. Bis zum 2V. d. dürfen Lebzelter und Kränier ihre Stände auch in der FranSi^kanska ulica am linken Gehsteig aufstellen, ^lni ?l. und 29. d. niüssen die Stände bis K Ilhr früh auf- Bulgariflhe Mademiler in Marlbor Heute m» halb 18 Uhr trifft m Maribor eine Gruppe von bulgarischen Hochschülern und HochsMlerinnen ew, die am Ab^nb um halb 2l Uhr im grohen Union Saal einen Tanz- und OefangSabend veranstalten wer» den. Das Protektorat haben die ^'esige Ju-goslawisch-bulgarifch« Liga sowi.' die »Mas- / ^5 genügt nickt, eine gute Lsi^s nur „bisv/silsn" verv/sncjsn. Venn gepflegt 5sin man immsr! vis frau, 6ie aus sick kö!t,>vsii^ gon? gs-nciu,v,s5kolk sie einem k^amsn stets clen Vorzug gibt. t>Iur eine gute Leike kann 6ef i^out 6ie Pflege geben, c!>e 5ie brouckt, um im-mei' sckön lu sein. u--' -II««» « k, L'v 610 kkcktigs cm^uxu5.6sn5ickis6ss '«'-'SN Konn.-Lszgn. -»oi-k P0sfllm!s5t. -insm Uobling '----'Väkn,-. 5rc,usn. LcknvTwsiiZ in ^ei-ssorbs ^ ovrovzcksnci im Vvft. besonders mil6, fü.-empfsncjjicks Dtn Kafsknräubtrn auf der Gpul? Bor der Festnahme dreier verdächtiger Individuell ili Ein neuer Kasseneinbruch jenseits der Staalsi^ren^e ZÄie wir tieri^lts gcstern berichteten, Zlanlit bena Matiea" übernommen. Die Gäste wer- d.e Polizei in 3p!it eine Spur von den noch nen in Rationaltracht auftreten. immer 'tüchtigen ^^iassenräubern von Mc:rl^ bor und <'akovec. lvenn es iibevhaupt diesel-».i « ..1 " - l'en Täler sind, angegriffen zn li>ibcn. Vor n.^ D.^.^.usun^ An dcr Pani-r Tapn sind uämlich .m!» rcch. bonne erhielt Frl. Margit ."j 0 ^ t a r i ^x aus Maribor das Diplom d-r sra.,»ösisS)-n d-ch Ä. hmnk . , r- ^. t r- , u '' lir r st u l 0 v l e. Gnlrl^> B a u t- e v , t: und <-prache — .vir gratulieren. a s i; e a t Pli'lüich verschwund^'n. m. Katastrophaler Hagelschlag. In den Dör ^ s<.'stgcstellt nierdeii koiiiite. das^ sie -une fern Suhadol und Äraberg bei Konjice hat l^ingere Fahrt in einenl M'etauto zniins.x'- dieser Tage ein selt?r Gesellschaft de? dr? O ^ ,O befand sich noch ein Velaiinter, der aber ^Nich llm Dln GOmuggltr- ^ !^erdä6itigten aujühren tonnk'. Äu' '^cun:'» uerschiedener B'^gl^'itnmständ^', di«? aü-'.r no0) von der Polizei geheiing>?halteii werd.i! werdei' alle Ärei nii. deni ^iasseiv^nölUl!; 'n «^'atov^'c in V^'rbindnng gebracht, da .^6ak angeblich in der !!.^age gcw'.'sen >n den Schliisselii i^ekoinnien ^;n sein. Di^' haslnlig der dr.'i Flj'ichtl'n^e dlirsle in ^^r^ zoster ^^cit erfol^^en. Gleichzeitig wird ans .v> a r t b 'n >^i^''sseneinl'-.'!)'1)e ili Maribor, eitet", ziini Teil l)!!len sie die Schlosser zertriiinnierl. Insgesani^ 'iel ibilen eine Beute voii Schilling in di-. 5)ände, woraus sie nncderiini itinrlos verschwinden konnten. waren beschlagnahmt Zwei berüchtigte Schmuggler an der Staatsgrenze oberhalb Selnica festgenommen Auf ihrenl Patrc^uillcngan.g stießen heute frühuiorgcilS zwei Gendarmen des Postens Seliiica iii Boö iiächst Selnica aus zwei ver-diä6)tige Gestalten, in deiien sie gar bald die ivegeu Schmuggels wiederholt verfolgten Brü der Leopold uird Antoii P 0 d g 0 r n i k aus Ruöe erkenneii koiinten. Die berdeit Gerrdar-nien ließeii die beiden Burschen ruhig die Staatsgrenze passieren und stellteii ihnen, da sie ivußten, das; sie ohnehin bali» zurückkoni-nimi würden, eine Falle. Tatsächlich kamen lU?ide bereits nach einer Stunde init Säcken schnier belcideii über die Grenze, jl^^um hatten sie den Fahrwog, wo sie ihre Räder aufbewahrt hatten, erreicht, wurden sie von den Gen5itet. Der ^fli-aden beträgt Diiinr. Nl. Der 5»redit fiir die Landwirtschastsschulc in Sveöina sichergestellt. Die Banatsvemial-tnng hat bekanntlich den Scliloschesitz in Sve-öina erniorben, um darin eilie ^^andwirt sci>aftsschnle unterzubriiigen und eine Mnsler-ökonolni^'ciilzurichteii Der Finan,iliinifter ge tielzlnigte jetzt das Ansucheii der VallatSver Mrribover ?^inm»r MV. SomrtaA, d?n 21. I»rm DW. nxrltlmg, M? ?l'!>aptiesscn ?Nittelpuntl d?r <'k)1 r i e aus '^ed^'fc>v!^ina und die Int^uj^r'eli lentvclTtcr Edit'h iober aus Brünn s» n i e auv Radomerje an eincnl Baum cr-liängl. Es ist nicht bekannt, lvas deu zlini-ben in den Tod getrieben hat. Neicheu wurde zu 3V, Altheu zu 44 u. Strich zu !jt2 Dinar pro P^ter^eirtner und Strsh-garbell zu ^ Para pro ÄÄck ge^ndek. Ani M-arkt macht sich ei.ne lebhaftere Nachfrage nach Stroh bemerkbar. * Bei Gt«hlverftopf«ngen and Verdau. ungßftSru«geU nehme man friih nüchtern ein Glas natürliches „Franz,Joftf"-B!tterln>afler l» mt». »sc. pol. »»r. vir. s. br. IS—1SZ ml ??. V. »?s Apochekennachtdienst S a ni s t a g: Mohren-Apc>theke (Mag. Maver) uivd Tchutzengel-Apodheie Mag. Vaupoch Sonntag: Atadtapocheke lMag. Mi-narikf unö Atariahilf-Wothcle Mag. W° n^). M o n t a.g: !^V!l>hren-Ll'polheke (Mag. Mavcr) und St. AntoniuÄ-Av./theke Mag. AlvaneSe). lose/lttes ni. Achtung vor Mystifikationen! Tic Leitung der „Mrriborer Aestivoche" lvarnt ^or Akquisiteuren, welche unter der??irnla „Pro-pliganda Mariborski teden TPL" al^L Vertreter der „Mariborer ^-ostwoche" austcoten und um tx'rchiedc'ne In.erate iverbens Allen Wirtschaftskreisen teilt die „Mariborcr Fl'st' n^^chc" ttiit, dasi sie selbst l)euer eine schc ef- 'eklvvlle Welb<'pul,likativn ausgeben C-ird. Union-Tonkino. Es läuft der erstklassige welclie auster einein illustrierten literarischen Liebes- und Abenteuerfilm „Demaskierung" Teil mit Beiträgen in allen Sprachen, auch ,nit Gustau fröhlich, Rose Stradner, -vein-oinen 7ulsel'citeltt<'il führen wird, der mit rich (^eorae nsw. Jnl bunt>en Rahmeil eines Rücksicht auf die außerordentlich groszc Ans-^ friihlichen Maskentwibens des Ä'ari-^evals in läge fiir alle Wirtscl)afsz-weicic die beste Re- Nizza, aili.x'gcndc'r Mulslk und schiiner Fran- t)on einem ausschlageitiden Pserd ins Geficht getroffeil. Der ^abe wurde mit lebenSgefÄhr lichen Verletzungen ins hiesige Spital über-fl-chrt. p. Wvchenbereitschast der Freiwill. Feuerwehr. Bon Sonntag, den 21. d. bis zum 38. d. versieht die erste Rotte des erstell Zn-ges nnt Brandmeister Stefan M o ö n i k und Rottfübrer Irhann M e rc sowie di»» Wehrleuten Anton Kuhar, AnidreaS Veifer, Mois Dokl, Franz BraunLiL und Alois Za-nnlda die ^uerbereitschait, llxihrend Chauffeur .'oans Ontulcc, Rottführer Josef K-llle-tec sowie Alois Dokl ulid Jalob PetroviiZ von der Mannschaft den Rettungsdienst ülber nehmen. p. Den Apothekennochtdtenft lievsieht bis einschliesslich Freitag, den N. d. die Mob-ren«Apotheke (Mag. Rudolf Molitor). P. Im Tonkino wird Sanlstag und Sonn tag das großartige Schauspiel „Mazurka" mit Pola Negri in der .Hauptrolle vorgeführt. Ein istrachtfilm, der für jeden <^in Erlebnis bedeutet. Burg-Tonkino. Bis einschließlich Soni't>.ig die erstklassige lustige ^koMlÄ'o „?>r Gefangene des l^nigs" lnit Paul Kemp, Lldele .^'»auptrollen. — Ab Montag der Großloll-Sandrock nild HMe Hildebrandt iir den film „Bengali". klame llnd das N'ertivollste Propagandlin'.ittel darstkllt. Schrisilichc Einllidnngen zur In-serierung i'ind bereits all alle Frenldenver-kebrs- nnd Wirlschaftsstellen ergangen. Die „Marit'vrer ^'.'st^uo^t^'" ersucht, Aufträge ent n>ed<^r schriftlich ,cher nnr an il,re ^nnk^ tioniire, )velck)e mit besos'^rcn Äollniachtl'u verselicn sind, zil erteilen. en spielt sich die iiuße-rft spannende hochinteressante Haildlung dieser roinantischen Fillnkonlödie cib. In Borbevcitullg der s»2ll-sationelle Grosifilni „Frauenfee" nach denl gleicknainigen Roman von Biclli Baum. Die ganze Natnrschöllheit der Tiroler V^rge nnd des svrnneilsees spiegelt sich in diesem ?filnl. Ein Liebeslied der Jugend, Schönheit und m. In der Todesanzeige fi'ir .c^err,, '^vjef >'nvachteil Leid<'nschast. Ein Fibn, der das Z t r a k l in der gestrigen Nununer s^'ll . Tagesgespräch bilden wird. statt „Die tie^lrauernd!" ?sran Strakl-!.?eh-nmnn" richtig heißen: „Äe tieftrauernden Familien Zlrakl und Lekimmln". ?5)2 * Saniitorlum in Maribor, Gospofka 49, Tel. Ml>dernst eingerichtet sür Ope-! p- Besprengt die GMeige! Die l^n'.ein- rationen. Gebühr: I. Klasse Klasse deverwaltllng nlicht ans diesenl Wege -^lle iW Din täglich. Pausale für Operationen .^-^ausbesit^er atlf die Verordnung ausm'.rl-lBlinddarni, Kropf, Brnl-H) ilnd Verpflegung ^ daß alle (^)ehsteige frühinorgens bis 7 M Tage 2.W0 Din. Beamle ?200 Din. Spar-j nnd nl'tiags bis 15 Uhr mit einer geniigeil-bncher werden in Rechnung genommeil. Lei-^ den Menge Wasser j.',u bespr!.'ngen silld. ter Spezialist für Chirurgie Dr. cerniö. v^stspiel d-s LjMjanaer T'pat-»'««- ^ ,,Arohsinn"-Sommerjeft SoniNlig, dcn'sembles. Ens.'inble des Schanspielhuu-21. Inln um lü Uhr inl Kasthan'> Web^'r in^fes ill Ljukiljalla abso>lviert mn Dicllstag. PobreXie. den 2^!. d. ein Gast'ipie^l im hiesigen Dli«^ater. * Gristl)Nus Weber, Pobre'/je. Soiinlag l^artensest. Prima steirische Weine, lami. Bloijgasthaus .'onuÄlMpaclier, pro Ztüä Din. 1f).—. Nute Eigenbannvine. * Die liesten und billigste,l Weine solvie Zur Aufführung gelangt das Llrst^piÄ „D^ ^Ned von der Straße". p. Im Ambulotorium Vtx Antttuberlulv-senliga fin^'n bis auf weiteres keine iit-ran-keiluntorfuchungen statt. p. Verhängnisvolle Ttttrze. Der Njährige Alltoll R o 8 ka r fiel von eiilenl lUrsch-banlll ulld brach sich deil reckilen Arnl ?^n „Achle«»" felerl...! C e l j e, 19. Jmli. Wie genlebdet, lvird unser Athletik.-Sport« klub ill Celje am 5. Juli ill Form eines großallgelegtell (Gartenfestes sein 30. Jubel-'jahr festlich begehmv. An den bei'den Feier» tagell des 28. und 29. Juni (Vidov dan, Peter und Paul) lverdeil, ebellsalls iln Rah-lnen dieser Jubelfeier, bedeutende Pokalspiele a-uf de III Fußballrasen ausgetragen, die ganz sicher größtenl Iilterefse begegnen iver-den. Ein flottes und -schönes Fußballspiel zieht halt doch iloch inilller. Ein Meister-schasts- oder Pokalspiel bringt ill Eelje viele .Hullderte auf die Beiile, jl!'dos Tor löst Mas-'senstürllle der Begeisterung aus, hmlderte 5>^rzcn schöller Mädchen verzehreil sich in Sehilsu6)t und verschlingell die sehiligc Gestalt des Torman'.l^s, der luit eleganten, kraftvollell Bewegungen die Bälle inoistert ^ dagegeli ein ^lanilllermusikabcnd im Stadtthealer! Außer einigeil lvirl'lichen Kunstenthusiasteu ill dell l)interstell Parletl-reihcll, bebrilltell Äylnnafiasten iln Steh« parterre mld dell .Honoratioren, die sich in ldell Logen sehcik lassell lnüssei: — üoerall ! gälliillende Leere. Ja, Svort ist ungelelites Leben, ist jltanlps, ulid begeistert als solcher Idas Herz eilies jeden geinndeil lnld lebens-. bejahenden Meilschen. Daruin tvolleil wir in sEilitracht mit unserein ?lthletik-Gportklub das Illbl-lsest 'begehen, lvolleu fröhlich lnit ihln soiern ulld ihnl dankell sür seille brave Ulld zälie Arbeit. ,^Schier dreißig Jahre bist du alt, hast lnanchelt Sturnl erlebt . . Don.m.a sts.rj.. d«. NII»hri»° Winz» Mi- i chai^l a jek ^^on, .^>enil'oden, wobei er ei- * Gasthaus Achtig, Tezno. Ain Äm.'.tag'nen Bruch des linkeli Nnterscl>entels erlitt, s^artenkmlqcri. tilvk» Der 22jährlge Anton Pfeifer kanl lnit ^ „Petaju^ aus lehnen Magen Il'^llein ,val?rrnd aus der ^-^trllße nächst Vel. getrunken, li??d<'rt die durch M^lgeschlvü'.e, znln Stnrz llnd trng hie'l>^i eine herbe!gefichl^len Schlnerzen; in d-iejein F'cll I Fraktnr l>eS linken 1lnterstl>'nu ls ist da^:^ Wi^r von Äwnken llnd Rotonoale-i^enlen ivavm, c»bso »hne freie ^oklilensältre, zu trillkcn. * Die I^freWMige Feuerwehr Pobre^c ver ll Ilmtal t« am 5>. Juli «ine große T o nl b lZ-l a in ipobre??^'. Anschließend daran findet eine Nnlers>a.'^iimg lnit Ärn^ statl. Reservieren fle sich den 5. Jul'i! » B«sche,>fch»,«k am SdM»«rjeutBrg sJun) geösfnet. H Sochainer. Oonzert. Es ladet ein s^^astaeber. ^^92 * Ytafthaus !i»ebc, Ra^vmts«. ^d«n Sonlt-nlld Feiertag (^rt^nton'Vrt. m. Gchwein-nmrft. Am gestrigen Schweine-n«r^ noti—6 WoäMl abile Imlg» fchtveine bk—7—9 Wochen 90—115, 3 —4 Mona^ lAI-IW. ^ Mmmtc 200— 290, A—10 MMltte llnd oiiljährige Di«« M o Sti'lck: das K^-lo Leibend-gewicht ^—^««0 lmd Schla-ck^tgeimchit 7.50—9 D^luar. m. H<«« »md GroiMarkt. wwvden Neuifi'u, 2 Walgeil Alts^n, 1 Wa^n Sksich Wid 1' Stvo'hHmci»e,l ' Iahailn D v l> u i l alls Zlatoliüje wurde p. An der Flechtereischulc in Ptuj vurden anl 17. d. in Anlvesellheit des Ministerial-abgeisandtell Inspektor ^resl die Säilußprü-nlngen vorgenommell, die von alleil sechs angemel'detell Kalrdidatell erfolgreich l>estan-deil wnrdeil. Es silld dies die ersten Flechse,-gehilfell lnit FachpMung. p. Bunter Abend des Gll. Ptuj. Der Heuer so überaus erfolgreiche Sportklub „Ptuj" ver anstaltet ai»? Scnnstag, deil 1. d. in: Vereins hansgartm cnnen „Buntell Abe,ld". auf den sl5,on hiilte aufmerksam genlacht lvird. — Es wirken einige l^ekanirte lleimische ^iVilnstler mit. P. Tödlicher Un^ll. Der 74jährige Besitzer ?llrton Ielen aus Sedlaeek sti'irzte über einen stieili^nl Wiesellebhhailg nnd brach sich hiebei daS Genixf. Er war auf der Stell.' tr»t. p. vteborgene Leiche. Die Leiche des am N. d. ertriMenen Genieiirdeart^eiters Andrea^z S i n e k lvurde a„l Fn^itag unterl>alb P-tn^ von der D'-an ailgeschwemmt. p. .kmffcht^ig. ^ 'r vierjäl)rige Basii^erSsohn c. AUKeichnuugen. In dem uuiter dieser Merke in der AuSgab< vom Samstag, den 20. d. erschienelwn Bericht ist ein ^hler unterlaufeil. Sc» soll es richtig heiß^: „.. die Sokretärin des Ausschusses Frl. Schulver-walterin Jl>hann Zupanöi iZ." c. Aerztliche Nachricht, .'yerr Dr. Boris K' r i st o f, Sokulldararzt im allgenreinen ^rallkt!lll>ause in Ljubljan»i, ist MM Silun-dararzt der 5)^ilailstalt für l^^isteskrante in Novo Celjc ernanilt wo-rden. c Olympia in C^je. Aul 20. und 21. d. steht Celje im Zeichen Olynvpias. SainStag abends filldet durch die Stadt ein SlaseLten-laufen statt. Beginn S0 Uhr. Start und Ziel sind vor dem Bahnhos. Sonntag vor» lnittags um halb 10 Uhr begrnllen auf dem Glacis die Leick)tathletikkälnpfe. Von 15 biS Ig Uhr Radrennen und Tiischtellllis-Tur-nier. Uln 16 Uhr Beginn der Fußball-Bl'tz-tlnmiere auf dein Glaeis. Es kämpf«li der Reihe nach: „Jugoslavija" gegen „Olymp", SÄ-. Celj".re Fensterscheiben. c. Kino „Union". Sollntag, Molltag und Dienstag: „Pat u»id Patachvll als Räu-lier", erster deutscher Tonfilm n»it deil leiden lveltbekannten Koinitet^n. Ti^nerde Wochenschau. Lau cke Lolvzoe vielct »v »uk «liv «rv«n, «rliölit «!i» 5p»noks»tt. k »it»t ^en iv v«n, »»rt«,, 6» ..«VI« o» In —i>»«r Vi.- KU»? i»t o« Al«ieli « n»m »o! t« u»5 ein ^io^n« »vlik^ois ^ »«»kiso«. 2 ?U» ^ 2».»0 Vor ^nlcsul oio»« unImien ?mnpe »m ItRMUK l^kVRA ??sMoo i»«i >uei» iQ Itirvm lnt«««»v d« mir »». 64?V ai.i.e5 u»iv »«o^oikkRcok«» -olmtvH, dm Sl. Jmn ILSe 7 ?drmmer W^«f,«75cFs^r Die jugoslawische Textilindustrie Die EnUvicklunila-wische Text-ilindustrie ausser etwa 1V0000 Baumwollspiicheln, 15VY BauTnwollwcbstilh" len, einer Wirkerei, einer Zwirnerei »nd einer Blavdruckerei keine nennenswerten Betriebe. Dann begMln der Aufbau. Merst mit den während des Kriefles zerstörten Betrieben und anschließend daran mit Neuqrlin- Bmwmwl«: Wnfuhr in Mllilmen!g 1925 » 1934 W ^rtigwltre: (Kiirfuhr 1925 um liMi Millionen Dinar Einfuhr 1W4 um 209 Millionen Dinar dun.gen. selbstverständlich begannen je.,? Mtöländischen Zutriebe niit Neustriindunzen, ivelche den hiesigen Markt kannten und »vel-che ihre ini Ausland liberzähligen Mas.-Hinl'n Herlirachten. So eiltstanden nach und nach Aeliereien und Wirkereien, zmneist im Drau-und Savebanat, ivo sich ^nte der gr^>site Teil der Textilindustrie befindet. Hierzu kamen Neugrllndungen in den anderen kannten, sodaß heute die Textilindustrie etiva l4.lXX) Bannvvoll- und 15(10 WollWebstühle, 1s>t>.?7 Millionen Dinar Gesamteinfuhr 1S2ö Mb Millionen lz l^sanUevnfuhr 10S4 .W.8 Millionen kg ini Werte v»rt 2100 Millionen Dinar ittl M'rte von 811 Millionen Dinar Daher )veni.ger 1298 Millionen D'na^ 1925 19Z4 Konvoi!« Gesamteinfuhr 1SS5 6.9 Millionen kg Gesmnteinsuhr 19tt4 2.3 Millionen kg Almst^ide: Gesamteinfuhr 1925 0.3 Millionen kg (^samtcinsuhr 1934 2.4 Millionen Kg Sonstige Pslanzensafer: (Älüsamteinfnhr 192b 10.6 Millionen kg Gesamteinfuhr 1S34 8.2 Millionen kg Reka^iititliert ergibt sich eine Gesanrteinsuhr oon 1925 48.3 Millionen kg im Werte von 1934 bv.1 Millionen kg im Werte von in^ Werte von 852 Ü1!illlonen Dinar im Werte von ^24 Millionen Dinar Daiher iveniger 528 Millione,! Dinar im Wevte von 163 Millionen Dinar im Werte von 162 Millionen Dinar Dal)er NKNiiger Sl Millionen Dinar inl Werte von 248 Millionlen Diimr IM Werte von 75 Millionen Dinar Daher 'veniger 173 Millionen Dinar sämtlicher Roh-, Halb- und Fertigfavrikate 33V3 Millionen Dinar 1372 Millionen Dinar Daher iveniger 2020 MMonen Dinar V^t a,l!deren Worten: es bleiben jedes Jahr si'ir 200 Millionen T^visen im Lande. Aujzer-dem haben 50.000 Arbeiter volle Beschäftigung iiefunden, der Steuereiilgaug n>ar ein entsprechend hi^rcr und auch andere Industrien, auf ivel^ die Textilindustrie angewiesen ist, haben sich entsprechend entsalteil können. 5)cnte ist es den heimischen Webereien, Drilltereien, Wirkereien, Mvbereien und bleichen möglich, den ganzen Bedarf d«?s Lairdes M decken und demzufolge besteht auch schon ein scharfer ^toirknrrcnzkanlpk. welcher dem Verbraucher zugute kommt. Die sogenannten „guten Zeiten" sind vorbei und jeder Betrieb ist gezwungen, die Erzeugung?-kosten smveit als mi^Iick) zn verringern, um mit der ^oirkurrenz Schri'tt halten zu können. Ein l>edeutender Faktor ist die L o li n-s rage. Wir beovachten seit einiger Zeit Lolnrbmvgnngeii interessa-ntenoeise gerade im Savet»auat, wo die höchstetl Durchjchnitts- che ohne Unters6iied inl ganzen -taate ^u gelten hätten, loäre nur zu lx'griisjen, doch bedarf es eben in der Tertilindustrie eilns sehr genauen Studiums dieser ^rag«', uin allen Teilen gerecht werden zu tonnen. Tat-sacl)e ist, daß der jugoslawische Durchschiulls--lohn höher ist als der italieinsch? und gleich ^st dem tsche6)oslo»vaklschen, obzwar dic Durch schnittsleistung dcS italienischeii oder tschca?^ sloivakischen Arbeiter.Z noch nicht erreiche ist. Dies ist sell^stverständlich, weiin nian bcdonlt, daß es sich bei unserer Arb<'iterscl)ast um 5?cin'darbeibcr handelt, n^elche erst >.^ilr 7uldu-strie übergingen. Es fehlte an'angs auch fast vollständig an heilnischeln Meister- und V^N'-arbeiterpersonal, soda^ aNc diese Posten Nlit Ausländern besetzt n>erden nlus^ten. Snt einigen Iahren ^stellen jedoch Textilkurse ,ii Zegreb, Kranj und Leskovac, die sehr gut besucht sind und so einheiiuisches, auch thco-rethlsch geschultes Personal heranb'lden. Es lvare sehr zu .wünschen, daß es gelänge, !>a5 besteheiide Projetl der Errichtung eii»er loni« pletteil Tertilschnle ili Zagreb re-^ I?il jugvjlawischr' Tertiliirdustrie, wie w' iKule bl-d<'!l Spiitnereien konnei, destoi^falle^ d ? Bedarfes decken, wälirend der ^>^eit ,'iugesi'lliit n'erden mus;. ?^n Maitges an eigenen nereieir einpfaiid die Industrie in si-n .'i^auptlieferant von !!liohgar,ien si.nx'sen ?ix^r. Verschiedene Projekte zur ErrictiUing ui'ii Spiunzreieii destl's)en zn>ar, eins oder dii-i andi're wird loohs auch i>ennirtiiebl w'i'rdl'ii. aber die Anlage einer Spinnc'rei eno-rdert lierhällni'?n,cis;ig viel ^iii^ütal niid solch«^'- iit henle iiiciit so leicht tinfUlbring?n. Ziisansiilensasscud laiiii iilan sagen: ^'and ist, luas Tertiliiidiislrie anbelangt, mir saturiert und iinr d!e t'estehenden könnc'ii bei den jeizig'/n wirlscs)c^slllch'(»n !).>er-hältnissen und ratioiialer Arl^eil niit noiinc.-len Erfolg^'n rechnen. .107.0 l.ebsiic Kontrolle der Warenelnfuhr Aus den Nichtclearinqländern / Bcstimmitngm über dic obligatorische Führung des Einfuhrkontrollbuchcs löhile gezahlt werden. In allerletzter Zeit ist auch die Frage der gesotzli.chen Regelung der Mindestlöhne aufgetaucht. Es ist dies eul großes Problem, ivelches nicht vh^ie wel^^'res gel^t )verdeil ^nn. Tatsächlich sind die Unterschiede in den Löhnen für gleiche Arbeit in den einzelneil Banate?l recht beträchtlich, was teilweise auch mit den Lebensbediitgun-gcn .zusammenhängt. In der Textilindustrie der ganzen Welt wird aber der Lohn aus Grund der Leistung — das heißt auf Atkord — errechnet. Es ist daher selbstverständlich, daß bei Festsetzung eines Mindestlohnes einer seits eine Mindestleistung andererseits festue?ln die Wirtschaft gesund bleiben soll. Nim gibt cS alx-r in jedem Zweig der Indllstrie Nnterabteilungen, r.on denen jche ihre eigene Lohnbasis hat, und auch hier gi-bt es wiederuni gros^ Unter« schiede, je michdeni Material das verarbeitet wir^ itnd nach der Physisch zn leistenden ?srbeit. Die Eiaifichrung von '.VUnideistlöhiv.'n, Ivel- Die Einfnhrkontrolle, die ur.l :?5. d. in Ziiraft tritt, bezieht sich, n>ie ber<:!ts erwähnt, liiir ans den Warenl»ezi>g nns jenen Staaten, lnit denen Jugoslawien lein e n Clea ri ngver r e h r abgeschlossen lmt. Aus den ??ichtcleariugländern können somit Wareii nur dann l'ez.igeii nierden, wenn die Nationnibank vorher die Bcn>isli-gug hiezu erteilt hat. Weiin zuiil erstelimal UN1 die Bewilligung ersucht wird, ist deni An suchen das getrennte Verzeichnis der inl Jahre 1935 und seit 1. Jänner eingeführten Waren beizuschlie^eii, u. zw. aus besonderen Formularen. Die Einsuhrtontrolle bezieht si6i n i cl> t auf die Cleariugstaalcn, düninacli nicl>t .iuf den Wareiibezng aus 5>sterreich, Deiltsch-land, Frankreich, Belgien, Bulgarien, (.^)r!e-chenlan-d, Italien, Ungaril, Ruinänien, Polen, Spanien, der Tschecl)oilowlifci, der Schweiz und der Türkei. Aus diejeii Staaten köniien Waren eingeführt werden, ohne hie-AN eine b.'sondelv' Bewilligung einzuholen. Der Finanzminister s)at iu d!l senl Zuian,-ineiihailge eine Bcrordiinng erfassen, ivoiilUli z ed e r Importe ii r ab l. d. I. dnc' vorgeseile o n t r o ! i-b u ft> ^;il sühren hat, in alle auf >ie '^'^>are>ieiiisus,r beziigliabeiiden Taten einge-trageil ioerden iilüss^'ii. '.'llle ^e>.' Uonlrolü'niches siud genau uii^ ^^N'isseiilia't sofort naai Erlialt der Wlil > iiacl, der Verzollung derselben chron^''ogiscl> an'^'^ii' fjillen. Deogleict>.'ii siiid die Tc?ten iwer -.'ie Fakturenbegleichulig eili^i'iv'U'n. Tie Importeur^' hal'-.'n d.io !^^onll0llbiich sowie alle daraus bezilgiiolnn^'nden ?>okl!-nrente bzu>. Belege niinoenenc. fünf ^ahre imch Verzollung der ^-^s^^are aiis;nbeii'ahreic und den .^N'njrallorganeii ans ''l^eiliiilgen vorzuweisen, llngenline oder die Nnk^rla'-siuig der Jährling de^' Uonlvolibu.> soiv'e die Nichtan''beiuahrung d?r '^'elege niceden als V^'rgv'hcn gegen die ?'evlie>ivors>l>ris!'.'n geii>?^rtet iinS bestraft. Tie ^iontrollbücher siiid bei .'^en ^lener-anitern erhältlicl> inid sind nocli der T^arii jpost 1t)7 zil tarieren. Börsenberichte Ljubljana, 19. d. D''oisen: Berliii 1756.0^ bis 17S9.95, Zürich 1424.SZ lns l431.2i>, London 220.98 bis 223.0:i, Neivvork bis 4405.23, Paris 289.81 bis.291.1.''., Prc?g 181.90 bis 183; i>sterr. Schillii;^ (Pr vat-clearing) 8.9. engl. Pfnnd 2-17.;^, deutsche Clearingmark 13.9i;. Zai?Ieb, 19. d. Staatswerte: .itri^gHsc!»'.-den :z06—<», Agrar 4l!—47, Begluk W—67, 6?S dalinalinisch^.' Agrar 7?.; Investitionsanleihe 82—0, Stal'i-lisationsanleit)e 82_L3, 7?,^ .vypotl^clar-bankanleihe 88-92, 7?S Blair 7i'__77. Blair 88-92; Agvarbmtt 232—235. X Die Autt>strahe Be«»grad — Caribrod nnvd demnächst in Bau gegeben loerden. Es handelt sich hier nin ein Teilstücl der großen iirtenrationalen Autostratze Paris — Wien — Budapest — Bec^grad ^ Sasia ^ Istam ^ bul. Während der erste Teil der auf jugosla wischem Boden verlaufenden Strasze, d. b. Vwi^chen Subotica und Beograd, größteirteils sich bereits inl Bau befiirdet, lmrd d^ zw'^i« . te T<^I, Avalii — Caribrod — bulgarische ^Grenze, demnächst im Bersteigerungsn^ge riergeben iverden. Für die Arbeiten ilitl»res-sieren sich heiniische und französiscli<' Unter-nelnnllngen. X Diskontjenkung in Aldanien. Die Albanische Nationalbank hat den Diskontzins-fusi von 7V2 auf 7"/» I)erabgesetzt. X Auftreten der Hopfenfchädlinge. Das anlMlteirde Regcn'N>etter brcrchtc c. init sich, daß anf den .'öopfenpflanzen Pcronospora auftrat. Die plötzliche Äitztoelle fövd<'rt das Auftreten eines noch gefährlicheren Schäd-lii'gs, iiälnlich der Rotspinne, die die 5.^opjen anlagi^'ii b<'reits in bed<'uteiidenl Mas'.e lvfal-hat. Der Hopl-enibam^erein fordevl di-e Produzenten anf, dieseii ^chadlnig mit alleil Mitteln zn betänipsen nnk> sei,, An^brerten zu verhindc^rn. * Hartnäckige Perstopfung, Tictt'arnitalcirrh !>kra Ii k hei tsge fühl iil' 0 lge Stnl? lve r haltn iverden durck) das natiirliche Franz-Iosej"-Bitterwasser — morgens nnd aw'nd-^ j.' enr lleiiies t^las — lieseitiei dieser Gelegenheit nicht nirr säintliche Tiirner nnd Turnerin mm des Tranttils. sond<'rii aiicl' »e--ne von Pragersko, Sloveiista Bislrica, ^^a^ porje usni. Po. Todesfall. Blitzschnell verbreitete sid! vor eimgen Tage-ii die Nachricht, dos^ der .'^olzl)ändler e in Ljnbljana in einein Sanatoriuui. N'o er .<>cilung non seinenl sctMeren beiden 'Uchte. Morlx'ii ist. '.'llle die den so plötzlich ^v^erstorl'enen taunten, glaill'ten ursprünglich ,licht an di^'e '.'Nachricht, deliu iliemlind veriiiutete. d,rsi d-ioser große und kwftige. in der Bliite seiner >l, re strheiide Mann einenl lödl'!ct,en M^'rlei-d<'n verfallen sei. uielches er sirj- ail txr ^ro,lt geholt lxit. Der Verstorbene kam vor einigen Iahren zu nns n Poljöane nnd eni'arb sich t-rotz der ^t'iirze der Zeit, die er l»ei nns oerbrachte, die Aiertschätning und >?ochachtnng aller, die ihii tannt^. Der tief^ (Muigleu Witwc »ut^r Boileid! MarLboirer Zsäiurcs" Nummer Zonntag, den 3l. IM !W( Sonntag, den 2l. Jml»: Ljubljaim: ^ Schallplattcu. Nachnä)-icn. s> Schalipiatten. g.Zü UebertraMNl^ auo i>cv stirchc. ^)i.cligiöscr Vortr. N ^rau--l'li.(^.saiisi'^scrtctt. 11.3() Mndcrstunde. 12 ^l^cllailil?tc'n.iert. Munschkonstirt. l.xN'. 'Wunschkonzert, l? Blfls6)or. ^^iachrichtei,. Il^.W Natimml-vnrN'. 1.^0 Äosnllonzert. "I >tnnzer^. Nach-lichten. Walzcrstuiidc. — Beograd: s^liLtl'sdicllft. U» ZckMlkonzert. l!>..W Stunde k'-tr ')calic>n. Oi-chestcrtonzcrt. 22 Tanz-nlustt. — Wien: ^-ruhlonzeit. N (5nt-luillung l>^'s ^'isz1^T«ilf.mals. Ii.' Frailz Llszt-,>'stlonzert. ttnterhaltungstonzert. 1.'i.tlt Iiianiinerniusit (Brnndl-Triv). Uclvrtrac^uuq aus (^ra^z. 17.45, „Die Fle-dernmus". Operette. ^'iederstunde. iX» -traussioilzert. „Trtmlil^". Lper. 2!; Tanzunlsik. — Warschau: 5chalsplatteu. .<>i'onzert. -1 !''!^uilte Stunde. ^^'ieder un.d Tänze. 2.'i Orchester!Hinzert. — Pral^: 17 .^tonzert. 17.1.'' "Ter lustiqe Sütilierkrle „^videliv", Oper. Orchestertonzert. Montfq. den ^^2. Juni: Ljubtjana: 12 Schnllplatten. I^üich- richten. lN.N') slawische Mnsit. U) ^Xachrich-tni. 'lltationalstlinde. S6)allplal-len. 2.^!<> Opernüliertra-liunsi. - Wien: 7.2-'» ^rllkon.',^rt. l1.2.'> ''^aucrnnlusit. 12.20 Miltac^stonzert. Ili.f).") ^'^ton^i^crtal.Miniv'. 17.20 Schallptnlten. 21 Wi^'ner ^-estu'l>cheii. 2^j.2l> Tanzniusit. — Berlin: li'i BelielUe Melodien. Iis.l.'» m-erinusik. 2t).1>> Wir tanzen ain Montaii. 22.W ^^ur tönten '.>lacht. Breslau: I7 lln-tei'turttnllqstonzert. Ili.l.') svlötenninsU. 2t».1 ^'tliendtonzert. 22..">l» .^ionzeri. — 2l>.1.'> Alx'ndinusit. 22.!',«» ''»ig^inlerlieder. 2.'i Tauzsunt. - Mailand: !>, Unterhallunt^c!- ÄM Genfationeller K.O..Gieg Gchmelings Wer Zoe Louis Der Neger wird iii der II. Runde verllichtend zu Boden geschlagen / Jubelilmbrauster Sieg des dcntschen Ex-Weltmeisters den von der Menlscheiunenge auf den Scbul-terrl in die Stadt getragen u?»d mit Blitmcn überschüttet. In begeisterten Änjprachen wur den beide Meister gefeiert und dann ue einem frda cin Bankett statt. Der größte Boxkamps de? Jahrhunderts brachte dem deutschen iLxw«ltme»s.'jli aufflenoniinPf<', dll' bet^anntlicti. Laus.' rber UM. 1lX> und l.'il)!) Meter, l'in .v^ilrdnllausen i'lber 1U> Meter. .<»>och- lind 'tspruilg, Ttablivchsprnnj^ sotnie die Wn'.i>!!?zipline» lZiinl^el. TistnS nlid Speer) ii'nfasnn. haben lllllsit. 2<)..'i!') „Fräulein Jazz". Operelt.'. 2^! Tanzinusik. — Rom l!>.2lj Ullterhaltunt^s lnusil^.. 2«>..'Q italninertonzert. 22 Orgelkonzert. 22.1<» Tanznlllsik. — Warschau: Ill-lZN .""^nl Tanz dnrch die Welt. 21 Lil^dcr nnd ?nette. 2I..'jt> .'»tainnrerkonzert. 22.15- Un-terl)altnn<^s- nnd Tanz,nilsis. - Prag: 11 Schallplatteii. Untcrl)altiilllM>inzert. N Schallplatten. 21..'i'> <5s)ortvuzort. — Bu''«i-pest: Z.'i .^tonzert. .^«i^nzert dC'» Ol'crn-orcheslers. 2s>.Ii'> S6)allplatten. 21.1<1 ^jii^eil. ncinlnsit. 2!i..'i0 ^'^azzlnnsik. 12 Ätl)letcn il)re ?!ennunl^ ub^ez^bei. An-l^esichts der beson-deren Anttrencung llnd Inanspruchnahme, die diese schmierigste Biel seitigkeitsprinung erfordert, 'teilt Ineses Neu ilunqsergebnig gcwi^ einen Rld von „^c- lezniear", Pidic, Snicrd<'l. Lipavec, Kosar von „Marathon", sowie (^nt'iu er voin b^razer GAK, dcr aber allßer Ltenturrcnz ait den Start geht. Vunitt beiucht seine Vaterstadt Franeet P nnöec stattete ain Donncrs-tasi in Bc^lcitung Palladas seiuer terstadt <'akov!'e einen B.snch ab. die 'hm einen triumphaleil Einpfani^ bereitete, '.'in: Bahnhof hatteil siäi der Vater Punee^, Vc-zirtshanptuiann ^ovanovi«.^, BüvfllZrnieistcr Vrodnjaf, Tr. ^ranelovi,'^ und Nci6)linl^ noill Präsidium des S!^t. <''akl>ver, P'v,.'"e.'' 'rster ^Lehrmeister u. a. cjn^efun^cli. Tic beiden crsoljij^esrmUen 'Tavis-Cup-Spicler lvur : SÄ. RaPid. Die JugLiidm'N'nschaft hat sich am Sonntag, den iZI. d. uul 8 Uhr in der Aufstellung Zelzer, Wagner, (^olob, Bo-qcl, Pcrko, Wt^, Csaszar, Ladi, .Ärasmk, Wale, .^urzuialiu, Dschanner ain „Mezni-ear"-Platz einzufinden. ^ Heute, SamZtag, NN« l» Uhr haben folgl?nde Spieler am „^elezirie^r"-Pwtz zu ersö^iuen- Sitovie, Gustl. Varloviü, Auökar, :)iatei'. Zgonc, (5rnstl. Willy, Heller, Bäumel u.n) Oskar. >» Johanil, lÄustl, Fuökar, Rak^r, Filipec, Krischllliz, Emstl, .5)cller, Büi nicl. Willi, Herl), Oskar und Belle l)aben u.'?k Uhr am „Rapid"-Plab zum Traiwn^^?i):.,el gegen ..Slavija" zu er.s?st>elen Stephens 100 Meter ln 11L Se-tundcn zuri'lckl^elegt haben. Das „Farmer-Girl" hätte danlit ihre eigene, vortäufig noch ni6it anerkannte Bestleistung nin drei Zehntelsekunden verbessert, doch ist di«? Ze'.t so Phantastisch, daß lnan wohl tläher^? Angaben wird abwarten müssen. : Die „lSeseßten" von Wimbledon. «Lc. sej!^t ivnrden bei den Herren: Perry (England). Grant (USA), Quist sAustral'en), Vud^e (USA), Auftin (Eirgland), Alltson (ldSÄ), (5Mwsord (Australien), Cra^'lln (Deutschland). Jin Dameneinzel ivevde.' die einzelneu Viertel anHoführt von Jacoi^'S (USV, Lizana (Chile), Stainmers ((5ng-l(md). Ieidr^ejowska (Polen), Mathieu (Fc^^'Uk reich). Fabyan (USA), Sperling (Dänemark) llnd '>iound ((England). oico^ei ö^ork^iircßigv vlNZtsIlor kuillLil ulicll ^v^^iliLLr l>armlo5e Ijc!>u> ctier. I'lttltie !V!u1e liielj e^. der Kartliuul 82l iiutic cliirÄ» l:rnll>rtlet /^li ^vercleii. Die t^eill^c !>eii>^'i- 1'^inliien7> Iieiiausitsn )!>var. Uer Kur^tjuu? iielb^t llabe äiese plump sutLeletiteil /Vi<>7(Ivcr'>uctie i» ^xelie uekieti^t, um tiicli uliter die«ieln Vinnuilile riit^lien xu littniieil. ^'i>er eiiiclil i^ini^tcr ^»11 inuil liicllt iilnncr »iI^ubLli und .><^tl>el, l'einüen vjelleiclit ilvcb >vciii>:er. ^llei» cl:l!i liln^erte .'ecXlitujld i nüelitli<:1i(! >^u8klu«t) '/li inueliei». ent^vecler um IiMler<:ii Offizieren 1)e5!cinvie1iti!^e lZelelile xli liittterliriiition. !iiet> init tleni KüiiiL /n de-5preclieli. «»der init irgend eiiler inv^ti^ietleli perzilxii XU lilitertiundelii. die er im.'i irx^ud eineni (jrlliide xieril iii «eineln Hitli?! elnpiinl^cn wollte. I^ersnnlicllen !^ut Ii0liriten solli.'ii >iei!ie ürt^ziteli l'eindc iliill uiLilt uti. '^flreciicil l.>ie i^u^ketiere lultten >vijliren6 der Dela-tierlilik nlclit5 ^veitere« icu tun und fUIlrten desluill, ein luRti^es lieben. I.In8cre drei l'reliilde, die lu ulif eineili Zielir ireunds^Inlft-lielie» l^lilt init tlerrn de 1'röville standen, klmnten leiellt Urlauli uucli lur die ^eit ni^ell der l^etriiite ertlalten. feines ^bend« — d'^rtuiinun liatte leider ^vrnde Dieil.'it liiid lxnnnte niclit init izein — liuineii ^^iliv!,. l^ortlivki und ^ranii.'? Iiein' den, sollten luilden^ctiluL. einein >Virt8li.'lll^. eini^'e ltt^v vorlier (.ntdeelLti liutte. 8ie ritti^il die l^Äiid.'itriiljc eut'unL. tief in ilire /Hüntel Leltüllt, dw Nitnd Äin Pistolen-üeliult und lliit ^vaeltzjanren ^ugt^n. uin niellt ili einen tlinterbalt 2u lallen. Line Viertelstmide vmn Öorle t^olniir tivr-len «ie äul einmul tlukscklax, und einixe >^uLenkIicke «püter kumen 2wei l^eiter ^n> Vni-.-icileill. dle silötxUeli ilire Pferde ziUkelten l'lnl i^li ütierleMN sekionen, >k xie .'»xi^oiter reiten cxler umkoliren snllten. „Mariborer Zsttung" Nummer 140. s Zvimtag, den?!. Keine Siftpiize sammeln! KUW Ratschläge für Pilzliebhaber Bon Peter Wolfram. Die wachsende Wärme ^ letzteli Ta^e l)at auch die Pilze i,i den Wäldern dein Boden getrieben. Bei allen Wcmderun-Zn leuchten sie einem entgegen^ halb oeriteckt .zwischen Moos und ??achsene den Drang, diese freundlichen Gelche Pilze siird gut, welche schädlich? h^ibt es Rr den Äiien Kennzeichen, die traurige Uebervalchungen verhinderil und die als Schutz gegen die furchtbare Serie der Püz-Vergiftungen dienen können, die auch in diesem Jahre bereits wieder ihren Anfang genommen l)at? Die Antwort da>vauf ist nicht leicht. Die echte Pilzkunde ist eine Wissenschaft, die auch guten Kennern der heinrischen Natur nicht immer geläufig ist. Und gerade lver am besten glaubt, geniefibare Pilze von Alftigen unterscheiden zu können, täuscht sich bislvei-len. Selbst das Nachschlagen in den Pilz-bNchern, die überall zu ha^n sind, erfordert eine Genauigkeit der Beobachtung und des Vergleiches, die durchaus iricht voil allen Pil^freunden oder gar .^usfraaien mrd er-den. So günstig trotz allenl die Ergebnisse der Elektrolyse-Behandlung zu nennen siird, so scheuen doch viele Frauen sowohl die Kosteit der Behandlung, lvie auch die ziemlich schmerz hafte Operation. In jedeul Falle muj^ vom Rasieren abgeraten werden, da hierdurch die Haut grab ui:d großsporig wird und das .^ar an sich dicker und dadurch immer sichtbarer wird. Rupfetl mittels einer geeigneten Pincette ist noch eher anzuraten, sofern gleich danach die Haut ntit einer guteit Crente eingerieben wird. Das beste Mittel diirste eine ^queln durchzuführe,tde Behandlung mit Wafserstoffsu^roxyd sein, wobei eine Lösung voit einent Teelöffel auf ein halbes Glas Was ser gelvählt lvird. Mittels eines Wattebausches wird das Gesicht zweinml »vöchentlich nnt dieser Lösung abgerieben. Die Härchen verlieren auf diese Weise vor allenr die Farbe, sie »Verden unsichtbar nlrd bei längerer Be-hairdlung bn'lchig. Das Haar lvird dünn u. bricht ab. Es ist dies die einzige leicht durchführbare und schmerzlose Art, un! die unerwünschten Härckien und deni stärker nvr-denden Flaum der Gesichtshaut beizukom-nlen. Dam: ist es die Färbung der 'Blätter, die beim KnollenAÄtteiPilz ^veis; ist, bei de,! Ehampignvlts aber, je nach dem Altei'. r^stc oi^ braune bi-s schMirze Tvne auslveijt. Nur Äcr Feldchampignon bildet hiex eine Ans nähme. Bei ihnr si?n>d die ganz iu:rgeil Wäll chen aiuch weiß. Recht gefährlich sind derSa-tanspll.z und der D i ck f u ß, die beide mit dem >o wohlschmeckenden Steinpilz eine gennsse Aehn lichLeit aus^vsen, und der unechte R e l z-g e r, auch Birtenreizger genannt, doch lst dieser vom echten durch ej.n einigermaszen sicheres Merkmal zu unterscheidest: Wenn man den echteil ReiMr am Stengel oder am Kopfe anschneidet, dann fließe sofor! «in der Schnittstelle roter Saft zusammen, '.va5^ bei eineut giftigen Doppelgänger mch: der Fall ist. An giktigen 'Pil.^l kmnmen seencr 'bei uns vor der P a n t ^h> r p i l der S t o ck p i l z, der S p e i t ä u b l t n g und der auffallende uttd d>arunt anr .venii^-sten gefährliche Fliegenpilz. -'Ille diese Arten mus; nran sich gut einprägetl und sich vor ihnen hüten. Charakteristisch für Pilzvergiftungen durch Mftschivamme ist die Tatsache, daß üit K r a n k h e i t s e r s 6) e l n n n g e n erst nach 10—15 Stunden ans!a>uchen. dagegen zeigen sich die erfteit Störungen infolge des Genusses von verdorbenen Pil.^n s'bon nach ^venigen Stuttden. Diese zu lange aus-beivahrten, also zersetzten o'der aber ln'n Maden angefresseneit Pilze enthalten Faul ltisstoffe und Keime, lvelchc die Ursach<^ dev PilMrgistung bilden. Jir diesen: Znsalu'.neti hang ist ausdrücklich die falsche Meinung zurückzmveisen, als ob eßbare Pilze, die onl' bewahrt ^verdeit, imtner eßbar bleiben N'ü>-sen. Auch gu!e Pilze können uitter Untstcin-den gif^tig iverden, wenn man sie zu !^ngt' steheit laßt oder in ungeeigneten l^^'fäsi'-ii znbi^^reitet. Selbstverständlich gilt dieser Ein-nnirf nicht für getrocknete Pilze. Wer trvti aller Vorsicht sich nach dein t^'e-nuß voit Pilzen nicht wolil fühlt, handelt c;in klügsten, wenn er nicht erst init sogenmmteil Hausmitt<'ln sein Unwohlsein zn kurieren sucht. In jeden, Fall von Pilzvergi'tunss sollte ntail eigentlich sofort deit Arzt ans snche,: oder auch in das .Haus rufen. E.' Wir reisen an die See Wir brauchen ffir die Reise ins Seebad ein Straildkleid oder einen Sonnen-Anzuz mit tiefem Rückenausschnitt, für kühlere Tage oder Bootsfahrten ein langes Sportbein-?lei>d und ein Jäckche,», das diese le'chten Kleider in einen Stvaßenanzug verwan^oelt. Mt einem solchen Complet, zu den? man mehrere Blusen tragen kann, ist man vormittags am Strand sowie auf dem Wege dorthin gut gekleidet. Zu dem Leinenkostünt K 7489 gehört kine rückettfr'.'ie Strnn
    lllse aus blintgelnuster-tem oder karierteni Waschstoff. Diese 'mrd dltrch das Jäckchen init kur.;en Ärmeln hinten verdeckt und nur vorn als kleidsame Weste ^!bar. Nach Belieben kann mau auch andere Alnseit oder einen Sonuen-Anzug zu denl >?ostnnt tragen. Ersorderlich: 3.40 m Leinen, U» cin Bllrsenstofs, je 8() cnt breit. Bunte Beyer-'Schnitte sür i)(; und ll>^ cm Ol^rweite. (Z'^ 28KL1. Eleganter, streng sportlicher Ani^ug für Strand und S^gel^boot: langes Beinkleid aus weißenl Pikee, Bluse ans ^blau-weiß-gestreifter Waschseide, blauer l^-'iir tel. Erfov^rlich: 2.5)0 cul Pikee. 1.-;^ m Waschseide, je 80 cm breit. Bunte Beyer-Schnitte sür 88, 96 und 104 cm Obevveite. ^ 286K2. Bademantel auS blailem Frottier stoff mit iveißen Ausichlägen, durch seine schlichte Forin Är Danten und Herren pas- sen'd. Erforderlich: 2..Ä n, dunkler, «un Heller Stoff, je cin breit. Bunte B-uev Schnitte sind fürund 1tX> ciu Obcvwci!« . ^ 28745. Sonnenanzug aus genlusterteiu Waschstoff in rückeirfreier Form, auch .>u )e,i K'sstüni ^ 7489 tragbar. Erfordert.: l.vi^tn Stoff voit 80 cm Breite. Bunte Bei).': Schnitte siür sV und 100 cut Ob^r.veit^v (Z>V 28734. Rü^eirfreier Strand- ri!>er Bootsanzug aus weißem Wollstoif mit lan^ gem BeinÄeid und nrarineblauein besatz. Dazu als ErganzuW ein Jäckchen mit Matroseirkagen. ErforZ^rlich: nr Stoff, 130 cm breit. Bunte Bevr-Schn^ siir !)-nnd Iilfe des Ma^enschlauchC'^ scisurt oine Ättsspülunfl tx'S Maqen.^ vornei'n'.en. lx'i die gcfährliclicli Pilzr<^stc u>erdcn, mid auch mit herzstärkenden tkln Lkrankcn ,i>ur Seite stehen, fflinz so schiver sind die Fälle zu nel). lncn, wo llberhaupt eine UeberempsindUchlsil qe^en Pilze vorliv^czt. Pilzfreunbe, die daran leiden, llltt anl besten, überhaupt erd-'n eu,e geriebene -chneidsenlmel, geliackte Petersili-^, oalz Pfeffer und nur noch et'n>ciS Bulter dtizugegel>c'n. Die Zuppe n>lrd i'lber bräunlich gevösti'ten Tpeclblättern abgiesten) on"" <^e richtet. Faden- Unsere Faldenfische, aus der Familie der Labyrinther, gehören zu den farbenpräch. tigsten ?^chen in der Aguaristlk. lZtwas wärmebedlwftig, aber dafür anspruchslos in .Haltung und Pflege. So fühlen sie sich im Aquarium wohl, wo andere Fische kein Aus kommen mehr sindeu. Sie sind mit einem Organ — dein Labyrinth — ausgestattet, das ihnen ermöglicht, Luft direkt von der Oberfläche zu nehmen, sodaß sie auf den Sauerstoffgehalt des Wassers nicht angewiesen sind. Ächt bepflanzte Becken, womöglich noch Schwimmpflanzen, die zum ??nster gekehrte Älte noch ntit grünem Papier betlebt, sodaß nur gedämpftes Licht einfallen kann, dazu noch 2 bis 3 Zentimeter hoher Mulm, da fühlen sich unsere Pfleglinge so recht wohl und zeigen sich in schönsten Farben. Bei einer Tnnperatru vtn 23 bis 33 Graid CelsiuS beginnen di^? Tiere mit dem Brutgeschäst. Eifrig und unermüidlich wird jetzt von: Männchen aus lauter Luft-bläscheil ein Schaumnest an der Oberfläche des Wassers zwischeil Schwimmpsl^nzen gebaut, das oft eine Höhe von 2 bis 3 Zentimeter und einen Älrchmefser bis 10 Zentimetern und uoch mehr erreicht. Kommt !das Weibchen oder ein anderer Fisch^ interessiert, was da vorgeht, in die Nö.^, wird es vom Männchen, das sich sofort zum Kanlpf entschließt und die Kiemendeckel spreizt, in die Mucht gejagt. Erst bis das .Mnsttverk fertig ist, wird seine Auserkorene herzugeholt, unter glühender Farlenpracht wird d^s Weibchen voni Mäilnchen unr-ischlungen, wobei der Laich abgerieben mvd .sogleich befruchtet lvird. Die Eiec, die leichter als das Wasser sind, steigen in das Schainnnest auf; etwa verlorengt^gangene Eier werden sorgfältigst aufgelesen und in das Nest gespuckt. Das Mätinchen überiümmt die Brutpflege. Mit einer r-ührenden Hin, gäbe werden immer neue Lufll:laschen er, zeugt und immer Ausschau gehalt,»«, ob al-les in Ordnung ist und sich nich< ettva ein Feind zeigt. Die Jungen schlüpfen nach 24 bis 48 Stunden un!d werden vom Männchen im Nest beisannnen gehalten. Erst nach 4 bis 5 Tagen kann man oas Männchen auch entfernen, da es o-f», wenn d.s Jungen schwärmen und nicht mehr im Nesi,' verbleiben wollen, einfach dieselbe^r ani^^.ißt. Die Aufzucht der Jungvu ich nicht schwierig U7rd richtet sich meist nach der Größe des Auf--zuchtbeckens. Zu unseren Fadenftsck en gehleren der Eoli^a lalia (Zivergfadensl'ch) be!^:-matet in Indien: Assam, Bornco, Singapo-re, Burma usw., einer ^r schönsten unserer F^el,fische. Währscheinllich nimm: er auch den ersten Rang mit unter d?n beliebten Aquarienfischen ein. Durch s«»ine Farben-prÄchtigkeit, Kleinheit und leichte Haltbarkeit kann main ihn wohl als Jdealfifch ansprechen. Znr Zucht benötigt er 2^ bis 28 Grad Celsius und einen Höchstwasserstand von 20 Zentimetern. Der Colila fc'.jcita oder göbänlderter Fadettfi,sch bewohnt mehr das nördliche Indien, der Colisa labiosa lWulst-lippenfadenfisch) die Chan-Staaten: Tenas-serium, Burma usw. Beide Arte', sind etwas größer als erstgenannter, aber auch schön. In Färbung, .^ltnng ilnd Zucht ist derselbe wie vorerwähnt. Ein ^N'eiterer Vertreter der Trichogaster-trichopte?us, der Punktierte Fadonfach, oder Gurami genannt, in Singapore, Sumatra, Vorneo, Sianl usw. be^imatet. Auch er baut ein Schaumnest wie alle airderen dieser Familie der Labyrintlier (Anavantidae). In lehter Zelt wuride noch eine neue Art, der Mosaikfa-denfi^sch (Trichogaster leevi) einges5!l)rt. Die Fachpresse ist voll deS Lobes über diesen Neu ling und nennt ihn den ichön»t'.»n cller Aa-denfische. Wahrhaftig, er ist sehr jckon, aber unseren zierlichell Zwergfade'tfisch dem E. lalia, kann er bei Aufrichtizkeit wever in Farbenpracht noch Körperform vtn ersten Plah streitig machen. Bei allen Sicjen Labyrinthern gelten die Temverituren von 22 bis L8 Grad CelsiuS; Iungtt?re ,vwte alte sind sehr empfindlich gegen T??nperaturstür-ze. Auch ist die Außenluft zu becchten. Da sämtliche Ttere die atmoiph^r sch» Luft zur Atmung benötigen, kommen s^r lk'cht Er-vältungen oider Lustorgane durch kalte Außenluft vor. Aquarien mtt Deckschciben abdecken. Netter« kc^e Der ewige Schotte. Ein Engländer sieht bedächtig einem schottischen TotengrSber zu, der gerade dabei ist, auf dem Kirchhof eine neue Grube auszuheben. Es ist nur ein kleines Stäidtchen, und der Engländer schaut nachdenklich auf diese Reihe frischer Hügel, an die sich jetzt die neue Grube schließt. „Sagen Sie", fragt er den Totengräber, „hier sterben wohl die Leute öfters?" „Oh nein", kommt l^e Antwort von unten herauf aus dem Grabe, „immer nur einmal — » Zwei schötti-sche Freunde fahren !n der Bahn. Plötzlich sucht der eine in seinen Tasc!^n und frogt dann herüber: „Könntest du mir nicht ein Streichholz geben?" Der andere will ihm seine Streichholzschachtel reichen. Doch der Freund kramt noch imn»cr. „Ach verdammt, nun habe ich auch uieinen Tabak vergessen!" — „Oh", mewt der a-n-dere bedauernd und zugleich erleichtert, „dann brauchst du ja auch meine Streichhölzer nicht!" Auskunft. Chef (beinl Betreten seines Ge-schästes zur strickenden Kassli.'vin: „.Haben Sie heute schmi etwas eingenommen?" — Kassierin nickt: „Ja, eine Aspirin-Tablette." Der Beweis. Lilo: „Mein Mann liebt unch lticht mehr!" Lolo: „Wieso?" Lilo: „Abgereist ist et Vorige Woc!^ im Flugzeug und zurückgekomnien ist er er heute mit dem Bunlmelzug!" MslWükW 45 vei?l.>^cz osx^i? lvielsi'ei?. Elln starrte den Baron an, als er das Pündel Scheine, da«^ er ausgehändigt klini, in di<' T^asche stopste und ihr das Cape II her die Schultern legte. Erst in der .^"^lle ^lnrs fand sie die Sprack>e wiader. „Wic-vi^'l haben Sie nun bekomnten, B? plöt^li.-l) das Bedürfnis. ausgestreckt int Bett zu lieqen und li^re Nerven ruhen zu lassen. Es war ein l'is^chen viel gewesen iürS erste Mal. Er niachte eiii Gesicht wie ein Lcichenbit-!^'r. „Ilild ich--?" Der '(^nmor in ihr geivann schon wieder die Ol:<'rs)nnd. „Sie auch!" ,/.Nlit fi'inl'zig mal sechsuiiddreisjisi Mark?" nagle er und klopste aus di? Brieftasche'. „^-abelliast PluS dem Einsatz." ..Älso neunMnhundert Mark?" Er wiegte sich in deii Hüften iind winkte eine Tairi herbei. Während er init der cinen nand den Srlüag zirklappte, griff se,nc an-d<'r<' liereits iii die Tasche. „Sic erlauben doei», I^rau Elly^ Spielschnlden siild Ehren-lsache". sa^te er, als sie zögerte. „Al^r doch iiicht süiifhuttdert Mark! Es ii>aren ja nur hinidert!" n^ehrte sie. Die Sch'iii^ raschelten, als er bhr die .^iid zusaiiiniendrürlte. „WeiiN Sie mir nicht aus-l^eholsen hätten, n>är's Schluß geiveiett für heute. So konnte ich tveiterspielen. TS gehört Ihneii also gewisserniaße,i Mch «in TeU voin s^eivinn.--Liebe Frau Mi?", sag^e er, alo sie von iliin abrückeii wollt.', „kun Äc mir Mr deii eiu^i^n Äojallen und chen Sie nicht ^veiter darüber — — dars ich Sie bitten, iloch eine Flasche Sokt iint mir zu trinken?" „Um Gottes willen, nein! Meiii Mann koinult mit dein Nachtschnellzug von Berliil zurück." „Wissen Sie das bestimmt?" „Mnz bestimmt, Baron!" Jin Borbeihuschen an den Bogenlampeil sah er den etwas verängstigten Ausdruck ihres (Gesichtes. „Nachtschitellziige habe,', manch inal große Verspätuiig. Zuweilen kommen Mäliiier auch nicht, ivenii sie es noch »o gewiß versprechen." „Er koiiiint!" lachte sie liervös. „U,n il^'g-zlibteiben ist er lviel zu kleiiilich!" Sie nierkte an seiiiein verwunderten Blick, daß sie ihm eii^e Erklärung schuldig lvar, Uiiid gab sie mit leichtein Zynisinus. „Bei ihm geht alles iiach der Schabloiie: Ausstehen — warin^s Bad — Frühstück — Büro — MittagSt-sch — schlafen — Büro — Abendtisch und u>ic-ider schlafen." Eycke la>chte. „Me Tage?" „Alle Dage. — ^ Ach", sie rettet? sich in die Ecke und schloß die Augeii, fühlte seiiien Mund ans ihren Händen ilnd zog sie nicht ll^uriick. Wie lMge »var das her, daß Ani» ^hr i>ie.^>and geküßt hatte? „Wisseil Sie »vas?" fliisterte Eycke dicht an ihrein Ohr. „Wir fahreii jetzt ziim Bahnhof und warteii auf den Berliner Nachtschnell ziig. .Kommt „Er" -- gut. Koinint „Er" nicht--" „Besser!" triumphierte sie. „Dann trinke ich noch eine Flasche Sekt mit Ihnen!" „Abgematl" rief er unb streckte ihr wie einem geheimen Verbünideten die .?>and entgegen. Bcchnhi>^ des Mchts sürd ein erniichterii- der Anblick. Ein IMbes Dutzend Scheuerfrauen hockten an der Längsseite der großell .komotivo hevein. Elly trat dicht an Eycke heran und sah ihm mtt einein gewissen Verlegensein in die Augen. „Ich räume das Feld erst, ivenn der Herr Gemahl auf der Bill>flä>che erscheint", lächelte Eycke. Er inachte ein Zeichen ivach dem Südaus-gaiig, dann sine rasche Ge^^rde iiach der Sperre, durch die sich eben ar er. — Und sie ivar eben "Inders. » » « Rechtsanwalt Schütte kam evst Mit näch-« sten Vormittag und traf seine Frau auf dem Sofa liegeiid an. Sie hatte das Kind lieben sich und spielte mit chin. „Na, endlich", sagte sie, als er sie küßt«; »vä>hrend sie das Kind zur Seite schob, betrachtete sie ihn belustig:. „Die Nacht durchbumlnelt, wie?" Er schüttelte dell Kopf ilnd ließ sich ?nüde iil einen Stuhl wallen. „Ich habe den S5)nell zllg versäumt. Es war eine schreckliche Karr^ rei die ganze ?!acht durch." „Schade", sagte sie boshaft. Er fwgte nur mit deil Augeil. „Daß es in Berlin keine Älegraphenttm-ter gibt. Ich bin nämlich, deiner sagenhaften Pünktlichkeit vertrallend, auf denl Bah^ihyf gewesen", spottete sie. „Was guckst du mich denn so an?" Er hatte die Augen geschlossen und sagte, den Kopf etwas zurückgeneigt: „Mit ivem bist du denn nach .^lrse gefahren?" Das Kind schrie auf, so heftig setzte sie es zu Boden. „Erlaube!" „Ich erlaube alles", sagte er, erho'^ sich lmlgsanl aus denl Stuhl und kam zn ihr l>er-über. Auf denl Rand des Diwans sitzend, ivickelte er eilie ihrer Locken um seiii'Nl Zeigefinger. „Du hast nämlich deine .'k^andtasche in dem Da^i gelassen — sie steckt iil nleiiler Mallteltasche. — Nur il>em das Paar silbergraue .Herrenhandschuhe gehört, konnte ich nicht helXlusbvkommen." Das Kind hatte sich wieder Hochgera opt'lr ulid hielt sich an seinen Knien fest. Er steckte die .Hände unter die kleinen Aerlncheil und sog es zu sich heraiif. „Schließlich ist cs für eine junge Frau auch wirklich n.cht l^ei-melig. nachts allein nach .Hairse zu ^ab^en", sagte er mit leichtem Spott. „War es ein K^ollege von dir?" „Nein." ^ umfaßlkt« rhr schmales Gelenk, an ein Gliederarmband glitzerte. „Ein wollene von mir?" (Kortjetzung solgt). ,MarpUW»»kß« U»Ulo> »» «^«äiU». l Komi»»«ii<>a tür koickuiven/-'lose ekcmlseil-teckruLcbe brik^tlmi Lszuckt. ^^molt ^diLUv. ^Itpaper, kg^kvertiL. j^ititrbeit. <^e- >vjnnÄNte'I ulicl k'.xisten^ K?-sextlIabMo, Alteisen, ^vtsl'! ^träxv uuter »^nIsLe le kÄuit Iit71 Lunstixsten l?vtsn2ak!unLen orllAtlicli bei ^lols Vs5zr, l^aribor, l'rudarjevs 9. 48S7 i>sssek!l»«ekr«ldardelt0t,. Vcr- vielislt'LUNLen. I^ji^IitsilUZLSn. ^eberset^unsen i'lU?5t tzei Kovaö, IVla^ibor. 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Slov^eni-8clie unä äeutscllv Spraelie in Wort unä Leliiitt erkoräer-lieli. ^nträtce unt. »Ll^rllc:lier I^ÄNävvlrt« an äie Verv. ti3.?5 1 üclitijze Vsmvnirlseurin kür äauernä «esuckt. — Lslon 1'aut?. /^srlbor. ü3v0 ,AoÄi>op«ikt Vi«oe^ (Z»ore» ö»L^t»uIil» mit L«l»t vm 15'" SZ7S kkrliolie!; i^Läcken. welches xut lcoelien unä alle liiiu^ll-cken Arbeiten verriciiten linnn xesuclit. ^är. Verxv. 54ZZ kttctiin, rein, v^elclle -elb->tünäix: alle Ilausarbelten ver riclttet. virä Rvwrt 2u .? per-aufgenommen, ^ntriixo n>ir .>,u:ake äe« ^Iter5. äer I>i.'-ilIleri^Ll> T'Ätixilieit unter > Val(:ktc! ^>5.< UN äie Verv. <»392 sUclitixe VvrlcSuIer >nit kleiner Xautlon iiir äie i^lomSelr-k'eZttake üesuelit. ^är. Verv/. 64Sl f:in ^turlcer l^edrjuo«« >virä uutsenommeii. i^elil<)«5erei, !>tuäenLi. .lurciLeva ul. 18. _ <>4Z.? Kellnvrlekrllni? ^irä autke-nommeii. ^niittiraLen Hotel -^eran«. <,Z9A I.vtifmääclion vvirä aukx^nom ttiuli. I'^oto Kieticr. 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'I'attenbuelwva Z7-I. /Vtitteltür. 6407 für ir»n?Ssi«eIio Konv«?s«tivn suckt intellixenter juneer l^ann einen I^elirer. ^ucl' (Lezelliiekaft e>r>vun8ei>t. ^n-träse unter.»N« an äie Ver-vsItunL.__6395 l-vlir»nstÄt XovsL. ^aridvr, (Zosposks 46. k'erialkurze kiir äeutscliv 8i>rac1ie. /^ascliln-Rclireiden. öuctilsaltune uij>v. öexinn im .suli. lZexinn äer IVmonatixen Kurse !m Leute mber. »'337 /^nto l^lekaljovltö. 4 ^alire keine diaelirlebt, versnnte, äaö jemanä l)ein.e kiriete un-lerzelilaxt. 1'iläe tlnärZL^^K, Wien. iiyZitlsksrnä. Postamt 51. tj357 Lvlje. t^ki i8t mir ticllver /.u verstellen, ^aruni äu niclit «eiireikst? Litte erkli!-ro nur alles unä wie niökllcli k!ofl)rt. !>eiii k^amc Voj. unä "ielit Ü394 elNUGN emptiekk ki!.AMil c. pi«k«i 646Z «> «» »» in 1v I^Iinuten mn ope«?x> vi« ^»vre k'amiUa freut «?k immer suk äie Lr«!keermarmelsljv l^ur äiv I-Isuskrtu «krv Lorxev äsmit. ^iokt »l eio. ä»ü äie t>«r«ituvz^ mük' oüx i»t uvcl ott »tunäealsn^e» KoekeQ «rioräert o> i«t immer »uek ei» Qlüeluiplel, ob t virä uaä ricktix xeliekt. Denn zer»äe I^rä-llieerea vollen ü»>«»k»upt oickt oräentlieti Je» lioron unä äiokei» -r»t o>ek »ekr I»nz«m I5oo^va ein, volioi äie soliönv I^»rtze, ä»s vunäervolle ^roma unä niekt Tuletiet äie vickti^ten t^äkr»tokke veräampken. Unä oua i«t äie» »lies mi^ einem Lel^lssre ükel vunäeo: ^pelct« »teilt »ueliunjsen »» «lov vvr«e^!e«I»v»rt U«» ?niel»-te» 2ur Verküxuvjf. Öpelrt» i,t ä»» o»>ürlieke, ^olägelb«,? ^ept«!» «vtrojsev« (»e iermittsl» mit äem Lräd«»»«» u»ä »«lb»tv«r»ti»»ättet» »uek »lle »»ä«r«» <)t»«t»ort«n okv« «s»'t«re> 2!utun in »ur »«da ^inutoa »eit unketilksr is«Ii»r«ii. Icsnn niekt» sellie? ?e^en ^Nv ^Ilvmmt mit äer ^lei^ eken l^uo!>tm«o?« ^»«»«otiieli mekr kertige ^»rmelsä« »I» dl^er, äie iriieke dl»tur-k»rbo äer k^rüe!»te. äs» »»rte ^roma uaä äie >viektijx»ten ^jit»r«tokke llileikea voll uaä gsnr «rk»Itea. ^it Ope^t» i»t äs» ^rät»««rm»rm«l»«I«Koekea äer tt»u»trau ä»» Lr^eboi» j»kre- ^ ^ «n Vsr? nü? e ». 0ie l>I»t«r Isnxer v^i»sen»«:1»»ktlielier I^nter» kilkt j«trt vneÄer äer ^»tur. Ope^ta mit (-el»r»uek»«nv«i»uoL ru 4^ ^ei Ikrsm K»ukw>«» ^uslcüakte äuret» Vr. ^ >«llbo». ek>mott«-le«vl. etismvttostvinv, (^tismottv. mski iUr vanwi unä lloeküfen, ktsLllerptatto,, für Dampfbäekereivn. ?ulrpl»ttvii tür 8par- keräe unä Oeken, emptielUt äie I'sbrlllsnloävrlsTL ä«r LI«»mvtt'Svrevusnl88e. I. b4^5 Vllckttas-VirtAßsut« vveräeu fiir einen xutelnxekükrten Linkeiu-Qastjioi mit scllünen I?äumen, Woknunx in j>^aridvr, bel Lrlax von Kaution. per 1. .fuli 1936 Äls pÄckter tcosuckt. ^äresse in äer Ver >valtunL äer »l^ariborer ^eltunx«. 644li Mi« äortselbst vÄvkerei. äiverse I^aza^ine für Odstlmnäel. StationLNÄke. an äer Naupt8traöe tielexen. ist sofort üulterst LünRtik verkaufen, vie auck ein ^>veite8 8c1läne8 llaus mit Mokerei. keei^net fiir ein anäere« (Zeseli»lt, in kadriks-nätie. ^nträLe an vsrdsrs l.lvlv«. öt. Nj. Llov. ?oriee. 4z. ki33k VI 0 149/36 0r»Kd«ni »kei«. V XÄpuZLin8ki «tvari py är. v r a 8 e Ii Vineencu. ziäraviiiku v ^ariboru, se do vrZila javna ära/bu v ?Ä-puScino «pktäÄjoLik premicnin (xdravniZki instrumenta-rij. pokiStvo ltä.) V pvtvk, än« 26. junll» l9ZH od url v IViariboru na Kralja Petra trx^u 2. prellmeti «o na vLleä pri ijlIr. 2481/1936. üllullllssilliszliilscklllill Oer LtaätmsListrat ^aribor 5ekroidt beim IZau ävr neuen Knsbsnbürxer- unä jViääckenvolkssckuIe in äer A/Is^äal'enen-vorstaät nackstetienäe Arbeiten aus: 1. lVialerarbeiten Z. ^nstrelekerarbeiten 3. Olaserarlieiten 4. SLlilosserarboiten 5. Natnerarbeiten 6. lerrazi^iarbeiten 7. l'speÄersrsrbeiten Oin 5Z.ZU.30 1^n unä mit äer jx»a,«» Lte^rler»kt äiv ^ia1»jsvii »Iio NUPIi1»r>ioI»Gr >iaä» v>o ^a?IcM»«o kü1»rt »ile iv» 6eläk»<:1i oio»el>Ii!iiiisoo ^o»ei»»ft«» prompt uaä ieulRnt äurcli WWVWWWWVVWWWWViS'WWWWWWWV »lxl äio ^väsl^t^a vor»i>tHvort1ielil l^äo — Druvlt äer »l^ariliorslca tislikrua« 1o ^ari!>or»^ ävQ üvrsusK^ltvr u. ävo Druelk vvr«nitMort1iek Ztovko — Veiäv vokokakt io l^arikor.