1503 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung 3tr. 192. Mittwoch den 23. August 1876. (2910-2) Nr. 8891. Erkenntnis. Im Namen Seiner Majestät deS Kaisers hat das k. k. Landesgericht in Laibach als Preßgericht auf Antrag der k. k. Staatsanwaltschaft in Laibach zu Recht erkannt: Der Inhalt des in der Nummer 95 der in Laibach erscheinenden slovenisch-politischen Zeitschrift ,,8!ovsuoo« vom 17.August 1876 aufder 4.Seite in der 1. und 2. Spalte abgedruckten Correspon-denzartikels: „I2 V0I61M03H IL^av^uät«.", beginnend mit: „?i-6ä äv86timi äusvi" und endend mit »vixi«, begründe den Thatbestand des Vergehens gegen die öffentliche Ruhe und Ordnung nach den §§ 300 und 302 St. G. Es werde demnach zufolge §§ 488 und 493 St. P. O. die von der k. k. Staatsanwaltschaft in Laibach verfügte Beschlagnahme der Nummer 95 der slovenisch-politischen Zeitschrift ,81ov6uoc« vo« 17. August 1876 bestätiget und gemäß §ß 36 und 37 des Preßgesetzes vom 17. Dezember 1862, Nr. 6 R. G. Bl. vom Jahre 1863, die Weiter-vervrettung der gedachten Nummer verboten, die ^ermchtung der mit Beschlag belegten Cremplare derselben und die Zerstörung des Satzes des beanstandeten Artikels veranlaßt. Laibach am 20. August 1876.___________ (2797—2) Nr. 5314. Kundmachung. Vom Reichs - Kriegsministerium, Marinese^ tion, wird hiemit bekannt gegeben, daß an der k. k. Marine-Akademie zu Fiume das Studienjahr in der Folge am 16. September beginnt und der Termin für die Nufnahmsprü-jungen der Aspiranten auf die Zeit vom 10. bis 15. September verlegt wird. Die Gesuche um die Aufnahme in die k. k. Marine-Akademie werden demnach künftighin bis längstens 10. August beim Reichs-Kriegsministerium, Marinesection, einzubringen sein. Inbetreffdes Beköstigungspauschales sür Zahlplätze in der k. k. Marine - Akademie wird veröffentlicht, daß dasselbe hinfort für einen ganzen Zahlplatz 600 fl., für einen halben freien Platz 300 st. beträgt. Für die gegenwärtig in der MarineAkademie befindlichen Zöglinge jedoch ist das Beköstigungs-Pauschale auch fernerhin in dem bisherigen Betrage zu erlegen. Laibach am 12. August 1876. (2776—3) Nr. 2437. Dienergehilfen-Stelle. Bei diesem k. k. Landesgerichte ist eine Die-nergehilfen-Stelle mit dem Iahresgehalte von 300 st. und der 25perz. Activitä'tszulage in Erledigung gekommen. Die Bewerber, welche sich über die vollkommene Kenntnis der beiden Landessprachen in Wort und Schrift und über die Fertigkeit zur Verfassung schriftlicher Relationen auszuweisen haben, haben lhre gehörig belegten Gesuche bis 11. September 1876 ^eramts einzubringen. Die Militärbewerber werden auf die Bestimmungen des Gesetzes vom 19. April 1872, Z. 60 ^- G. Bl., und die Ministerialverordnung vom 12. Juli 1872, g. 98 R. G. Bl., gewiesen. 55 Vaibach am 9. August 1876. "vm k. k. Landesgerichts-Pröfidium. (2885—1) Auszug aus den vom k. k. Reichs Nriegsminifterium mit dem Ncscriutc vom 8. August 1876. Ab. 6. Nr. 2W3. normierten «Provisorischen Hufnahms-Ge-dingungen für die k. k. Cadettenschulen." Die Aufnahme kann — nach vorher abzulegender Aufnahmsprüfung — in jeden der vier Jahrgänge der Cadettenschule zu Liebenau bei Graz, beziehungsweise zwei Jahrgänge der Aorbereitungs-schule zu Laibach, erfolgen. § 5. Ausnahmsgesuche von Hewerbern des Civil- standee, welche das 17. Lebensjahr bereits voll- streckt haben. Inländer von guter Erziehung und entsprechender Vorbildung, welche den freiwilligen Eintritt in das k. k. Heer anstreben und in einer Cadettenschule die Ausbildung zum Offizier sich anzueignen wünschen, können noch vor ihrer Assentierung um die Aufnahme in eine Cadettenschule bitten. Die von den Bewerbern oder deren hiezu berechtigten Angehörigen zu verfassenden Gesuche haben die Angaben zu enthalten, zu welchem Truppenkörper der Eintritt, in welche Schule und in welchen Jahrgang derselben die Einberufung erbeten wird. Dem Gesuche sind beizulegen: a) Die Zustimmung des Commandanten jencSTruppen« lörpers. zu welchem der iöintti't erfolgen soll; d) ein Sittenzeugnis, welches von orr politischen- oder der Polizeibehörde des Aufenthaltsortes des Vewer-berS auszustellen ,sl; e) die letzterhaltenen Studien- oder sonstigen Zeugnisse; ä) daS Einlrlttscerliftcat, welches die zuständige Vezuls. behvrde auszufertigen hat (Instruction zur Aus. führung der Wehlatsetze § N4, Punlt l); s) die legalisierte schriflliche Zustimmung des Vaters oder des Vormundes für den freiwilligen Eintritt in da« l. l. Heer, wenn der Vewerder noch minder-lühr,a sein soll'e; ^ s) mit welchem dcr Ve- we.ber d,e V^pfl.cht.mg dc« Nachdienens ein«eht, 8 e. Ausnahmsgesuche von Hewerbern des Civil-standes. welche das 14. Lebensjahr vollstreckt und das 17. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Jünglinge von guter Erziehung, genügender Vorbildung und entsprechender Körpeientwicklung, welche das 14. Lebensjahr vollstreckt und das 17te Lebensjahr nicht überschritten haben, können als Truppeneleven der Infanterie, der Iägertruppe oder der Cavallerie den Curs an der Cadettenschule frequentieren. Die Gesuche um die Aufnahme als Truppen-eleve sind von den hiezu berechtigten Angehörigen des Bewerbers zu verfassen und haben die Angaben zu enthalten, zu welchem Truppenkörper, in welche Schule und in welchen Jahrgang derselben die Aufnahme erbeten wird. Dem Gesuche sind beizulegen: ^ Dcr Tauf- oder Geburtsschein des Gewerb.rs; b ein Sittenzeuquis, welches von d.r politischen oder der Polizeibehörde des «ufenthaltso.tes deS Vcwer- Hers auszustellen ist; c) die letzlerhaltenen Schul- oder sonstiften Zeugnisse; 6 das vom Chefarzt eineS Truppenlilspers ausgestellte Heuan'S über die normale Körperentwicklung und die anzuheftende Kr'egsdiensttauglichleit des Ve« Werbers; .. e) der rechtsgiltiae Revers, welcher — nach Muster — zu verfassen ist; endlich l) der Heimatsschein des Vewerbers. Alle derlei Gesuche sind sammt den Beilagen gebührenfrei und müssen bis längstens 1. September jeden Jahres bei jenem General- (Militärs Commando eingebracht werden, welchem die Schule untersteht, in welche der Eintritt angestrebt wird. § 7. Nachweis über die Vorbildung der Bewerber. Die Bewerber haben durch die Beibringung von Schul- oder sonstigen Zeugnissen, dann durch eine Aufnahmsprüfung den Nachweis zu liefern, daß sie jene Befähigung besitzen, welche erwarten läßt, daß sie den Borträgen an der Cadettenschule zu folgen vermögen. Die Schulzeugnisse müssen den befriedigenden Besuch einer Unterrichtsanstalt nachweisen, daher Schulzeugnisse der ersten Fortgangsklasse sein. Sie erstrecken sich: ll) Für Veuxrber, welche den Eintritt ln den ersten oder zweiten Jahrgang anstreben, auf den allgemeinen Nachweis, welche Schule sie zuletzt besuchten; d) für Vewerber, welche den Eintritt in den dritten Jahrgang anstreben, auf den Nachweis, baß sie mindestens eine Unterrealschule, ein Untergymnasium, eine achtllassige Volls« oder Vürgerschule oder den entsprechenden Jahrgang einer diesen Schulen gleichgehaltenen Lehranstalt absolviert haben; c) für Vewerber, wtlche den Gintritt in den vierten Jahrgang anstreben, auch den Nachweis, daß fit mindestens die sechste Klasse einer vollständigen Staatsrealschule oder eines Gymnasium« oder den entsprechenden Iahruana einer diesen Schulen gleichgehaltenen Lehranstalt absolviert haben. Bewerber des Civilstandes sind unter allen Verhältnissen verpflichtet, Schulzeugnisse beizubringen. Die Aufnahmsprüfung haben ausnahmslos alle Bewerber abzulegen. Die Wiederholung derselben ist nur binnen Jahresfrist zulässig. § 8. Die Prüfung der Bewerber erfolgt im allgemeinen in der dem Aufenthaltsorte des Bewerbers zunächst gelegenen Schule. Die Bewerber für den Eintritt in eine Ca-vallerie-Abtheilung der Cadettenschulen können die Aufnahmsprüfung auch bei solchen Schulen ablegen, welche keine Cavallerie-Abtheilung besitzen. Bewerber, welche nicht geeignet erscheinen, werden abgewiesen. § 9. Die Bewerber des CivilstandeS tragen die gesammten Auslagen, welche auS der Einberufung zur Aufnahmsprüfung entstehen, grundsätzlich aus Eigenem. Für Söhne von Angehörigen deS k. k. HeereS und der Flotte, dann k. k. Staatsbeamten und Staatsbediensteten können jedoch, wenn die Mittellosigkeit derselben erwiesen ist, selbst vor dem Eintritte in das k. k. Heer die Auslagen für die Reise zu, beziehungsweise von der Aufnahmsprüfung vom Militär-Aerar bestritten werden. Auch md dieselben während der Dauer ihrer Anwesenheit bei der Aufnahmsprüfung von der Cadettenschule mit Brod und Menage zu verpflegen und in der Schule zu bequartieren. Bewerber, welche dies anstreben, haben hierum in ihren Gesuchen lM 5 und 6) dieS ausdrücklich zu bitten und die Mittellosigkeit zu docu-mentieren. Das General-Commando wird eventuell veranlassen, daß derlei Bewerber nach Thunlichkeit in eigene Transporte gesammelt, unter Aussicht verläßlicher Unteroffiziere an die betreffenden Schulen abgesendet, und salls die Aufnahme nicht erfolgt, ebenso rückgesendet werden. Die Bewerber werden gelegentlich der Vi> berufung hievon verständigt werden. Schließlich wird bemerkt, daß sich über den Umsang der Aufnahmsprüfung, sowie betreffs der weiteren Aufnahms.Mooalitaten, sowol beim k. l. Platzcommando in Graz als auch bei den Eom-manden der Infanterie-, Jäger- und SanitatStruppe, den Cavallerie-Regimentern und dem 2Wltar^uyr-wefens-Commando Nr. 2 in Graz, dann oe, 0«, Commanden der bestehenden ^de"en- und Bor-bereitungsschulen deS näheren mfornuert werden Vom l. l. General-Commando in Graz. 1504 Unzeigevlatt. (2835—1) Nr. 3060. Dritte ezee. Feilbietung. Da zu der mit dem Edicte vom 5ten Mal 1876, Z. 1486, auf den 11. August 1876 angeordneten dritten ex«. Feilbietung der Anton Zigon'schen Realität Urb.« Nr. 685 llä Wippach und der Fahrnisse kein Kauflustiger erschienen ist, so hat es bei der dritten auf den 11. September 1876 angeordneten Feilbietung sein Verbleiben. K. l. Vezirlsgericht Idria am 12ten August 1876. (2851—1) Nr. 4390. Neuerliche Tagsahung. Vom l. l. Bezirksgerichte in Adelsberg wird bekannt gemacht: Es sei in der Erecutionssache deS Georg Laurii von Rakel, durch Dr. Eduard Deu, gegen Johann Dolenz von Adelsberg poto. 300 fi. die auf den 8. Jänner 1875 angeordnet gewesene, sohin siftierte dritte exec. Fellbietung der dem Executen gehörigen, auf 1270 fi. gerichtlich geschütz-ten Realität Urb.-Nr. 98 aä Adelsberg neuerlich auf den 12. September 1876, vormittags 10 Uhr, Hiergerichts mit dem Beifügen angeordnet, daß die Realität bei dieser Tagsatzung auch unter dem Schätzungswerthe hintangegeben wird. K. k. Vezirlsgericht «delsberg am 19. Juni 1876. (2854—1) Nr. 4391. Reassumierung dritter erec. Feilbietung. Vom l. l. Bezirksgerichte AdelSberg wird bekannt gemacht, daß zur Einbringung der der Karoline Vilicus, durch Dr. Deu, gegen Franz Cllhar von St. Peter zustehenden Forderung per 234 fi. 19 V, kr. s. A. die Reassumierung der dritten exec. Feilbietung der Realität Urb.-Nr. 20 »ä Prem mit dem vorigen Anhange be< williget und zu deren Vornahme die Tag-satzung auf den 12. September 1876, vormittags 10 Uhr, Hiergerichts angeordnet worden ist. K k. Vezirlsgericht Ndelsberg am 30. Mai 1876. (2853—1) Nr. 4607. Uebertragung dritter yec. Realfeilbietung. Im Nachhange zum Edicte vom 23sten Mürz l. I., Z. 2697, wird bekannt gemacht, daß die mit dem Bescheide vom 23. März l. I., Z. 2697, auf den 19ten Mai, 27. Juni und 26. Juli 1876 an-geordneten drei Tagsatzungen zur executiven Feilbietung der Realität des Franz Mil-lauiii von Velelo Urb.-Nr. 100 aä Luegg »nf den 14. September 14. Oktober und 14. November l. I, hiergerichts mit oem vorigen Anhange übertragen worden sind. «^ «3' !' vezirlsgericht Uhelsberg am 30. Mai 1876 (2852-1) Nr. 4608. Dritte erec. Feilbietung. Vom k. l. Bezirksgerichte in Adels-berg wird bekannt gemacht: ES sei zur Einbringung der dem Jakob Samsa von Feistriz gegen Anton HeSnil von Palöje zustehenden Forderung per 17 fi. 15 kr. s. A. die Reassumierung der dritten exec. Feilbietung der dem letzteren gehörigen, gerichtlich auf 1548 ft. bewer-theten Realität Urb.-Nr. 9 V, der Herrfchaft Prem bewilliget, und zu deren Vornahme die Tagsatzung auf den 15. September l. I., vormittags 10 Uhr, vor diesem Gerichte mit dem Anhange angeordnet worden, daß hiebei die Realität auch unter dem Schahungswerthe hintangegeben wird. «. l. Bezirksgericht Adelsberg am s. Juni 1376. (2877—1) Nr. 16469. Dritte ezec. Feilbietung. Vom l. l. städt. - deleg. Bezirks« gerichte in Laibach wird kundgemacht: Es sei in der ExecutionSsache des Michael Sternad, durch Dr. von Schrey, gegen Johann Koiman von Kleinratschuna die mit Bescheid vom 11. Nnguft 1876, Z. 5124, auf den 8. August l. I. angeordnete zweite exec. Feilbietung der Realität Einl. - Nr. 78 aä Ratschna er-folglos geblieben, daher zur dritten auf den 6. September 1876 angeordneten Realfellbietung geschritten wird. Lalbach am 8. August 1876. (2837—1) Nr. 4075. Executive Realitäten-Relicitation. Wegen Nichtzuhaltung der Licitations-bedingnisse wird die vom Marko Stefanc auS Vornschloß erstandene, auf Namen des Peter Schneller aus Vornschloß Nr. 20 oergewährte, im Grundbuche der Herrschaft Pölland sub Rctf.-Nr. 149V, vorlom. menbe, gerichtlich auf 100 ft. ö. W. be-werthete Hubrealität am 1. September 1876, vormittags 10 Uhr, in der Amtslanzlei deS l. t. Bezirksgerichtes Tschernembl an den Meistbietenden auch unter dem Schä-hungswerthe feilgeboten werden. K. l. Vezirlsgericht Tschernembl am 26. Juli 1876.__________ (1481—1) Nr. 1039. Erecutive Feilbietung. Von dem l. t. Bezirksgerichte Groß-laschiz wird hiemit bekannt gemacht: ES seien über Ansuchen des Herrn Josef Schlaffer von Laibach, als Ee ssionär der Handelsfirma: Seidl sind, so hat man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Johann Zorlo von Großmraschou als ourator aä aoturu bestellt und die Ver-handlungStagsahung auf den 4. September 1876, vormittags 9 Uhr, angeordnet. Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständigt, damit dieselben allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu lhrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrigen« diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der GerichtSord-mmg verhandelt wird und die Geklagten welchen eS übrigens freisteht, ihre Rechts behelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. K. l. Bezirksgericht Gurlfeld am 4ten April 1876. (2876—2) Nr. 16415. Dritte ezec. Feilbietung. Vom l. l. städt.-deleg. Bezirksgerichte ln Laibach wird kundgemacht: ES sei in der Erecutionssache des Martin Ogoreuc von «Vtofelca gegen Ursula Podest von Pöndorf poto. 4 ft. 50 lr. auf die mit Bescheid vom Uten Mai 1876, Zahl 6896, auf den 5. August 1876 angeordnet gewesene zweite erec. Feilbietung der Realität Einl.-Nr. 77 aä Pöndorf erfolglos geblieben, weshalb zur dritten auf den 6. September 1876 angeordneten Fellbietung der obigen Realität geschritten werden wird. «. k. städt..deleg. Bezirksgericht Lalbach am 8. August 1876. (2902—1) Nr. 3026. Executive Feilbietung. Von dem t. l. Bezirksgerichte Sittich wird mit Bezug auf das Edict vom 3ten August 1865, Z. 2054, hiemit bekannt gemacht: ES sei von diesem Gerichte über das Ansuchen des Anton Zupanöiö von Felds-berg, Machthaber der Maria Stublc von Poliz, gegen Ioh. Slubic von Poliz wegen auS dem dieSgerichtllchen Vergleiche vom 27. August 1860, g. 2767, schuldigen 331 fi. 80 lr. ö. W. o. ». o. im Reas< sumierungswege in die executive öffentliche Versteigerung der dem letzteren gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Sittich Ge-birgsamt sub Urb.-Nr. 141 und 142 vorkommenden Realität in Poliz, im ge« richtlich erhobenen Schätzwerlhe von 3700 Gulden ö. W., gewilligt und zur Vornahme derselben vor diesem Gerichte die drei Feilbietungs-Tagsatzungen auf den 7. September, 5. Oktober und 9. November l. I, jedesmal vormittags um 9 Uhr, mit dem Anhange bestimmt worden, daß obige Realität nur bei der letzten auf den 9ten November l. I. angeordneten Feilbietung bei allenfalls nicht erzieltem oder «verbotenem Schätzungswerte auch unter demselben an den Meistbietenden hintangcgeben wird. Die Licitatlonsbedingnisse, das Schätzungsprotololl und der GrundbuchSeftract lönnen bei diesem Gerichte ln den gewöhnlichen «mlSstunden einaesehen werden. K. l. Bezirksgericht Sittich am 1?ten Juni 1«7«. (28'.)9 —1) Nr. 2633. Erecutive Feilbictung. Von dem l. l. VezirlSgetichte Sittich wird hiemit belannt gemacht: Es sei von diesem Gerichte über daS Ansuchen deS Herrn Franz Ivanz von Grundelhof gegen Josef Prestopec von St. Paul Hs.-Nr. 3 wegen auS dem Zahlungsaufträge vom 25. August 1860, Z. 12286, und der session vom 24sten November 1867 schuldigen 157 ft. 50 kr. e. ». c. in die executive öffentliche Versteigerung der dem letzteren gehörigen, im Grundbuche des Gutes Grundelhof sub Urb.-Nr. 10, Rectf.'Nr. 9 vorkommenden Realität in St. Paul EonsoNr. 3, im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthe von 2800 fl. 0. W., gewilliget und zur Vornahme derselben vor diesem Gerichte die drei Feilbietungs'Tagsatzungen auf den 7. September. 5. Oktober und 9. November l. I., jedesmal vormittags um 9 Uhr, mit deM Anhange bestimmt worden, daß oblat Realität nur bei der letzten auf den 9ten November d. I. angeordneten Feilbictung bei allenfalls nicht erzieltem oder über-botenem SchähungSwerthe auch unter dem« selben an den Meistbietenden Hinlangegeben wirb. Die LicltationSbtdingnisse, daS Scha-hungSprotololl und der GrundbuchScftract lönnen bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Nmtsstunden eingesehen werden. K. t. Bezirksgericht Sittich am lOten Juni 1876. 1505 (2788—3) Nr. 5197. ^ Uebertragung zweiter und dritter exec. Aeilbietung Von dem k. l. Bezirksgerichte Feijtriz wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des l. l. Steueramtes Feistrlz, uom. des hohen Aerars und Grundentlastui,qSfondes, die mit dem Gescheide vom 3. Dezember 1875, Zahl 13271, auf den 9. Mai und 9. Juni 1876 angeordnete zwcite und dritte exec. Realfeilbictung bcim Jakob Lilniger von Pa,je Nr. l? wegen schuldigen Steuers lilckstanoeS per 33 ft. 9'/, kr. o. ». c mit! dem vorigen Anhange auf den 5. September und 6 Oltober 1876, jedesmal vormittags 9 Uhr, übertragen worden. ! K. l. Vezitlsgerlcht Feistriz am 10ten Mai 1876. (2575—3) Nr. 3414. Elecutive Feilbietnnß. Vom l. l. Bezirksgerichte Müttling wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der ttacharina Fuchs von Semiö die Rel,cilalion der von der Maria Prisern von Semii um den Meistbot von 120! ft. erst öderen Realität 5ä Grundbuch der Pfarrciilt Semiö, 8ud Eftr.-Nr. 4 der St G Sc- ?^l "^«" ^ichtzuhaltung der Vicitations-bedingnisse auf den 6- September 1870. vormittags 10 Uhr, Hiergerichts mit dem Anhange angeordnet, daß die Realität hiebei um jeden Preis hintangegebcn werden wird. K. l. Bezirksgerichts Möltling am 26. April 1876. (2525—3) Nr. 2845. Reassmllienmst drittel exec. Feilbictung. Vom k. l. Bezirksgerichte Laas wird hicmit bekannt gegeben: Es sei über Ansuchen des Herrn Franz P ie von Altenmarlt poto. 102 ft. 62 kr. sammt Anhang die Neassumierung der mit dem Gescheide vom 23. Oktober 1873, Z 5697, auf den 22. Dezember 1873 ungeordnet gewesenen, sohin aber sistierten dritten exec. Feilbietung der dem Josef Gel von Oberseedorf Nr. 21 gehörigen Realität, Rctf,. Nr. 842 aä Grundbuch Herrfchaft Haasberg, bewilliget und zn deren Pornahme die Taysatzung auf den 13. September 1876, vormittags 10 Uhr, hicrgerichls mit dem frühern Bescheids - Anhange augeordnet worden. tt. t. Vezirlsgeticht Laas am 13len April 1876. (2547—2) Nr. 2438. Erecntive Feilbielung. Bon dem l. l. Bezlrtsgelichte Uacl wird bekannt gegeben: Es sei zur Hereinbringung der den Gläubigern Dorothea, Marianna, He« lena und Maria Kosem, dann den min-berjilhligen Maria, Johann und Ioscf Kosem, Erben nach Aqnes Kosem, durch Dr. Mencinger von Krainburg, gegen ^lnton H-inricher von Sclzach zustehenden Forderung per 250ft. sammt Anha:g die llcc. Feilbletung der dem letztern gehvri-sen, im Grundbuchc der Herrschaft Lack »nb Urb.. Nr. 1800, Rctf. - Nr. 1609, Consc.«Nr. 66 i>, Selzach vorkommenden ^"b zufolge Schähungsprotokellcs vom ^. Mai 1876, Z. 14l6, gerichtlich auf ^^5 fl. bewerthelen Realität bewilliget Und deren Bornahme auf den 2. September, 3. Oltober und 4. November 1876, ^esmal vormittags 9 Uhr, Hiergerichts .." dem Anhange angeordnet worden, dah 'e in Execution gezogene Realität bei ^ ersten und zweiten Tagsatzung nur "tn oder über den Schützungswcrlh, bei x" bitten aber nöthigenfalls auch unter ^"'llben an dcn Meistbietenden wird ""angegeben werden. 2ull 1876 ^zirlsgericht Lack am 15ten (2711—3) Nr. 52. Executive Realitätcll-Äerftcigenulg. Vom l. l. Vezirlsgerichte Landstraß wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des l. l. Steuer-amteS Landstraß, now. des hohen NerarS und des Grui'dlnllastungSfondeS, die exe-^ cutioe Versteigerung der dem Josef Mar-tinci«! von Grüble gehörigen, gerichtlich auf 510 ft. geschätzten, im Grundbuche der Herrschaft Pleltcrjach sud Urb.-Nr. 190 vorkommenden Realität bewilliget und hierzu drei FcilbielungS - Tagfatzungen, und zwar die erste auf den 2. September, die zweite auf den ! 2. Oltober ! und die dritte auf den 2. November l. I., jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der Gerichlstanzlei i« Landstuch mit dem Anhange angeordnet worden, daß die ! Pfandrealiliit bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den Schä. jtzungSwerth, oci der dritten aber auch unter demselben hintal.^eacben werden wird. ! Die Licitationsbedingnisse, woruach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schützungsprototoll und der Grundbuchscrtruct können in der die«. ^ gerichtlichen Registratur eingcschel'. werden. ^ K. l. Bezil lsgericht Landstraß am 9ten Jänner 1876._________________ (2643—3) Nr. 4077. , Gzecutive Realitätenverfteigerung. Vom t. l. Bezirksgerichte Mottling wird bekannt gemacht: > ES sei übcr Ai.suchen des Johann .Koren von Möltling die exec Verstei- ^ gerung der der Johann Fabianic'schen Blr» laßmassevon Möttling gehörigen, gerichtlich auf 760 ft. geschützten Realitäten Eftr.. Nr. 523, 524, 525 und 526 kä Steuer- ! gemeinde Müttling bewilliget und hiezu drei i Feilbictungs-Tagsahungen, und zwar die ,erste auf den 1. September, die zweite auf den 3. Oktober und die dritte auf den 3. November 1876, jedesmal vormittags von 9 bis 10 Uhr, im «mtSgebüude mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealitäten bei der ersten und zweitm Feilbictung nur um oder über den Schätzungswcrth, bei der dritten aber auch unter demselben hint» angegeben werden. Die Licitalionsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemach« tem Anbote ein 10"/, Vadium zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schähungsprotololl und der Grundbuchsextract können ln der dieS-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. VczirlSgcricht Mötlling am 13 Mai 1876. (2523-2) Nr. 1322. Executive Realitäteuversteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte LaaS wird bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen deS Andreas Znldarsli von Alllumarlt die e^ec. Versteigerung der dem Johann Lach von Großoblack Nr. 6 gehörigen, gerichtlich auf 1330 st. geschätzten Realität Urb. Nr. 6, Reclf..Nr. 338 bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tagsahungen, und zwar d»e erste auf den 6. September, die zweite auf den 6. Oltober und die dritte auf den 7. November 1876, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhl, in der GerlchtSlanzlel in LaaS mit dem Anhange angeordnet worden, daß d«e Pfandrealität bei der ersten und zweiten gellbielung nur um oder über den Schil- hungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die LicitulionSbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10"/^ Vadium zuhanden der Licitalionscommission zu erlegen hat, sowie da« SchützungSprotololl und der Grunobuchseitract können in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht LaaS am 17sten Februar 1876._____________________ ^2760—3) Nr. 5748. Uebettraguna ezecutiver Fcilbiettmg. Die mit dem Bescheide vom 27. Fe-bruar 1876, Z. 1762, angeordnete Real-feilbielung gegen Johann Joanelic von Möltling wird mit dem vorigen Anhange auf den 6. September, 6. Oltober und 7. November 1876 übertragen. K. l. Vezitlsgericht Mottling aw 29. Juni 1876.________________^^ (2686—2> Nr. 4136. Executive Realitätenversteigerung. Vom l. l. Vezirlsgerichte Krainburg wird belannt gemacht: Es fti über Ansuchen deS Johann No-oal, durch Dr. Burger, die exec. Verstel-gerung der dem Ignaz lkandui von Sittichs, dors gehörigen, gerichtlich auf 4995 ft. geschätzten, im Grundbuche der Herrschaft Michelftelten 8ud Uib.-Nr. 380 und 381 vorkommenden Realität bewilligt und hiezu drei FeilbietuNgs-Tagsatzungen, und zwar die erste aus den 1. September, die zweite aus den 3 Oltober und die dritte auf den 3. November 1876, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der GerichtSlanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrea-litüt bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den SchiihungS-werlh, bei der dritten aber auch unter dem-selben hintangegeben werden wird. Die Licilationsbedingnifse, wornach lnsbefondere jeder Militant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, owie das Schiihungsprotololl nnd der Vrundbuchscxtracl tonnen in der dieS-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. ^ ^' l' Bezirksgericht Krainburg am 30. Juni 1876. (2650—2) Nr. 2908. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Radmannsdorf wird belannt gemacht: ES fei über Ansuchen der Iosefa Po-gaiar von Zgoi die exec. Versteigerung der dem Andreas Pogacar von Zgos, rück» sichtlich dessen Erben «udmilla und Victor Pogaiar von Zgoö in Veltretung des Mit-oormundes Andreas Rebmann von Vigaun gehörigen, gerichtlich auf 1090 fl, geschützten Rcalitüten »ub Urb.-Nr. 105 und 106 »ä Herrschaft Stein bewilligt und hiezu drei OeilbietungS-Tagsatzungen, und zwar die erste aus den 2. September, die zweite auf den 2. Oltober und die dritte auf den 2. November 1876, jedesmal vormittags um 9 Uhr, hler-amts mit dem Anhange angeordnet wor-den, daß die Pfandrealitälen bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den Schähungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden. Die Llcitatlonsbldingnisse, wornach insbesondere jeder Llcitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zuhanden der Lic.tationscommisston zu erlegen hat. sowie t»e ^chätzungsprotololle und die Grund-buchscftracte können in der dieSgerichllichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Radmannsdorj am 20. Juli 1876. (2787-3) Nr. 12426. Uebertraguna dritter ezec. Feilbletung. Vom k. t Bezirksgerichte Felftriz wird hiemit belannt gemacht: ES sei die in der EfeculionSsache der minderj. Franzisla Litfchan, durch deren Vormünder Frau Johanna Litschan und Herrn Josef Spellar von Felftriz, gegen Herrn Johann Fattur von Sagurje Hs.-Nr. 3, r»clo. schuldigen 150 fl. e. ». c. mit Bescheide vom 14. August 1875, Z. 8672, angeordnet gewesene dritte exec. Nealfell-bietung mit dem vorigen Nnhange auf den 1. September 1876 übertragen worden. K. l. Bezirksgericht Feiftri; am 8ten November 1875.___________ (362—3) Nr. 2U. Uebertragung executiver Feilbietung. Vom t. l. Bezirksgerichte Wippach wird belannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Kirchen-Vorstehung St. Margareth von Podlraj gegen Johann Eurl von Vudajne Nr. 33 die mit Bescheid vom 13. Dezember 1875, Z. 7151, auf den 21. Jänner, 22ftcn Februar und 23. März 1876 angeordnete exec. Fcilbietung der dem Efeculen gehörigen, »ä Herrschaft Nippach tow. III. paß. 58 vorkommenden Realität auf den 5. September, 6. Oltober und 7. November 1876, früh 9 Uhr, mit dem früheren UnHange hiergerichts übertragen worden. K. l. Bezirksgericht Wippach am I I ten Jänner 1876.______________________ (2792—3) Nr. 53W. Neassumierung dritter ezec. Feilbietung. Vom l. l. Bezirksgerichte Felftriz wird belannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn Iatob Samsa, del zeit in Trieft, Vi» äsll» l^uHS Nr. 5, die mit Bescheide vom 8. M«i 1875, Z. 4540, auf den 2l. September 1875 angeordnet gewesene, jedoch siftierte dritte exec. Feilbietung der de« Josef Mariniii von Sagorje HS.-Nr. 45 gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Prem «ub Urb -Nr. 23 vorkommenden, auf 2130 ft. geschätzten Realität im Reassu-mierungSwege mit de» vorigen Anhange auf den 5. September 1876, vormittag« 9 Uhr, angeordnet worden. K. l. Bezirksgericht Felftriz am Iften Juni 1876. (2522—2) Nr. 238. Erecutioe Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Vezirlsgerichte itaaS »lrd bekannt gemacht: Es fei über Ansuchen de« Franz Kovaö von LaaS, Eessionür deS Varth. Iuzna von Laas, die exec. Verfteigeruna der dem Garth. Malar von Vabenfeld Nr. 2 gchörigen, gerichtlich auf 835 fi. geschätzten Realität Urb.-Nr. 43 aä Grund-buch Gut Neubabenfeld bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 6. September, die zweite auf den 6. Oltober und die dritte auf den 7. November 1876, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der Gerichtslanzlei ln Laas mit be« Nnhange angeordnet worden, daß die Psanb-realität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den Schähuna«-werth, bei der dritten aber auch unter l>e«n-selben hintangegeben werden wird. Die Li?i.°tlonsbedingnisse, w"n°« insbesondere jeder Vicilant "" «ema«tt« Jänner 1676. 1506 Heute vlittwoch den 23. Uuguft in der Concert der neuorganisterlen Ktadt-Kulikkapesse unter persönlicher Leitung ihres Kapellmeisters Herrn KHinzl (2916) «nfang um 7 Uhr. 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Die Anstalt, welche aus zwei Fachschulen, der k»«sn«»n««»«I»«>, und K»«sn>»««»»,e>>»l««l««t»'le>««»„ besieht, sorgt fllr ged>es.eno »heoretische »nd pral,ische Ausbildung der Studierenden und verfllgt zu letzterem Zweck ilber ein Muster-comptoir. ein chemisches Laboratorium und ein^> maämnsche Lehrwerlstätte. " «l«^tt>,rl««« »'»»«»»^»»««^«««««-«»e, wenn sie vor chrem Eintntte das U>lter> gymnasium odrr die Unteriealsänile mit Erfolg zurilckgrlegt habrn, Fllr solche Schiller, welchen diese Vorbereitung fehlt, besteht ein besonderer ^»nke» ^«T,»,^«e«^M Auf alle Anfragen beireffs ^«s««»,n,e, » «<^n>»^»«^»,,« lc. ertheilt Auslunft und ausführliche Prospecte «««> «l^e^t««» «««'»' ^^n««»»»,««, ««^ (250«) 9-5 ^Y>«. ^i^e/is, virsotor. Liquidations-Commission der ersten allgemeinen Ver- J Sicherungsbank „Slovenija" in Laibach. j Im Grunde des § 68 der Statuten der Bank werden die p. t. Actionäre I zu der am | Donnerstag: den »8. September 1876 I um 4 Uhr nachmittags im Saale der Èitalnica zu Laibach stattfindenden I I ausserorsientliclieii Generalversammlunfi: ¦ hiemit eingeladen. \ Auf der Tagesordnung steht: I | 1. Bericht des Liquidatiomcomites über den Stand der Liquidation. I I Genehmigung der zur Beschaffung der nöthigen Geldmittel (§ G8 der Statuten) f ' * SmI Austreibung einer 15«'„ Actiennachzahlung. 1 I a IiK uJ!riJ™te°»anner der Liquidatoren im Sinne des § 66 der 8tatuteu. I K HinÄ„n/U;o0dTer ^8&azungSUhl der Liquidatoren. 5 5. Honorierung der Liquidatoren i \ 6' ^CfTJlr^\{r^niigm VerkaQf der Immobilien und Ermächtigung J | der Ljqu.datoren zum freihändigen Verkauf der Immobilien. ( 1 «¦• JeM ACi"iOirJtfewXlcbe bej de^ G««eralversammlung erscheinen und ihr i Stimmrecht ausüben wollen, werden im Hinne der Statuten 8 24 ersucht, ihre J 1 Actien 1 2.-2 Gewölbe sammt Einrichtung im Hause Nr. 1<»8 an der Hradeczlybrücke kommt zu Michaeli billig zu beziehen. 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L)ie $rämiterungg:(Lotnmifflon bet teipjiger pointed?' u i f et) e ti ®efeltfct)aft ertheilte Don beu beim ^amilien-^äfjma« fdiincn-Soncurienjnä^cn betfjciligt gewesenen 15 SJufipeöern t>er Singer Manufacturing Co., New jork, allein ben ^üd)ftcit ^rclS, bo«______ KliroiKliploin mit gfoldener 2vLeda,ille für bie befle (Sonfltuction ifjrer gami(ien9ME)mafd)tnen unb borjilglidbfte auSfü^rung aller aufgegebenen Slrbeiten. G. Ncidlinger, (2915) Wcttcral-flflcnt ber Singer Manufacturing Co., Newyork. ! An die ' 11. Actionare fler Bank „Slomia." i Bei der am 9, d M, stattgefundenen Sitzung des gefertigten LiquidationsauKschusseS < ^ wurde im Grunde des § 68 der Statuten der Baul „Slovenija" eine 15"/.. Nach- ' einzahlung. d, i 30 fi. per Actie, beschlossen. Die p. t. Aktionäre werden mit Bezug ' auf die dicsfälligen Bestimmungen des Handelsgesetzes vom 17. Dezember 1862 ein» < ' geladen, 15 fi, per Interimsschein bis 1. September 1876 und 15 fl. bis 1, Ollober < , 1876 an die Äanllasse zu Laibach einzuzahlen. ' ' Laib ach am II', August 1876. (2883)3-3' Liquidations-Commission der Bank „Slovenija". ^ Ankündigung. < Iu der vom hohen l. l. Ministerium des Unterrichtes mit dem Oeffentlichleil«. 1 rechte autorisierten " ^ ^ Privat Lehr- und EMunMlchlt für Mädchen ! der 3 Irma Huth in Laibach beginnt das I. Semester des Schuljahres 1876/77 mit HO. September. Das Nähere enlbalten die Programme, welche auf Verlaliqen portofrei ein-gesendet werden. Mündliche «us.'unft ertheilt die Worstehuna tüalich von l> bis lii Uhr i» der Epltalssasse 5ir. 2?l, im II, Stock. (2!»0l>) 4- , (2855—N Nr. 6763. Bekanntmachung. Vom l. !. Bezillsgcrichle AdclSliesg wild dem unbttal'llt wo befindlichen Herrn Faldoui The,y belolNit gegeben, 'aß die füs >hn bcstimmle Ellrdigung uum heulten Tage, Z 6763, dem fllr ihn zur Wuhiung sciner Rechte bestellten Eurator Herrn Thomas Stegu in Adelsberg zugistellt worden ist. K. l. Bezirksgericht Ndclsberg am 9. August 1876. (2842—l) ^lir. 6408. Erinnerung. Pom l. t. ^ezillSgericdte Ndelsbcrg wird den »lnvslannten 3iechtsl.achsolge>n nach Mathias Zilli von Dorn hiemit erinnert, daß der in der Efecutionssache der l. l. Finan proculalur, now. des h. Heims, gegen Anton Ceßnil von Palije poto. 78 fl. 68 lr. ergangenc Realfeil, t'ielungsbefcheid vom 4. Mai 1876, Zahl 4l29, dem für sie bestellten curator aä aetum Herrn Dr. Edua.d Deu zugestellt worden ist. tt. l. Vlzillsgericht Adelsbera am 20. Juli 1876. (2843-l) Nr. 6504. Orimlerullg. Vom l. l. Vezirlsgenchte Adele> berg wird den unbekannt wo befindlichen Tadularglaubi>rn Katharina, AgneS. Ur. sula, Al,t0l, und Josef Penko von Palcjc hemit erinnert, daß dem in der Executions-fache der l. l. Finanzprocuratur, nom. des l». «erars, gec,en ^ntott Oeßnil von Palijc pew. 78 ft. 68'/, lr. erga-'qene Nealfeil-bielungSbcschcid liom 4. Mm 1876, Zahl 4129, dem für sl> bestelllen Kurator Hcrrn Dr. Eduard Dcu zugestellt worden «st. K. l. VezillSgericht Ädelsbera am 20. Juli 1876. (2822—3) Nr. 6353. Zweite exec. Fcilbictnng. Bom k. k. Landesgerichte in Laibach wird bekannt gemacht, daß lN der Efecutionssachc des Herrn Giovani Eovacig, Handelsmann in Görz, gegen Herr» Alois Defranceschi in Laibach pcto. 7977 st. 84 kr. die zweite c^ cutive Feilbietung der dem letzte^ gehörigen Fahrnisse, bestehend in v^ schiedenen Einrichtungsstücken, auf ^" 31. August 1876, vormittags von 9 bis 12 Uhr, erfordel^ lichenfalles auch nachmittags von drel bis sechs Uhr, mit dem Beisatze angeordnet wurde, daß bei derselben d»e Fahrnisse auch unter dem Schätzung^ werthe an Meistbietende gegen sogleiche Bezahlung werden hintangegeben wer' den. Laibach am 5. August 1876. Vruck und Berl»2 vo« Ignaz v. ltleinwayr ä Kedor vawber«,