VMS nrs c^kmttnummer 'NM t'50 W V«n»«tw»G vutydruMerM, tvarw«, s«t»c«»« «»ea 4. 7etM>t»»U Atz v«?«S»pr«»tz»! VW »>- . 21-- . . 20--. »> Mcho^N m«»«>t»»ch )«><«»»«« , Durch po^ , ^N«>o»»S, »onaiUch V» ÜM»-,», »« S,^, .ft »« ^d«». »«M«»I>»e»s>9 sG? W, I»«» »»«cs>»««»e 5> stn«»« »«»»»MMrl»« »«,»«, Mch« v«>MItch«lG, »h»»««»,»»»»«<»»« » a>,rtv« »«, »» Mc» 4. W c^>,»ch>»« d«, ^»««» « ?»,»«» »,< >» Wssiett«« ö, t. w O»»G r««»,, NiMiDW W M«» !»» »W» Nr.S. Die VvUtische Lage in NumSnien Voll KI^00l.f v«/lv8cn. ^itsIiecZ 6e8 rumäniseken Parlamentes. Bularest, Ansang .Knner. Wer die Politischen Verhältnisie Niens mit wt^steuropäis6)en Maßstäben mtsz^ wird in vielen ^kllen zu irrigen SchliLflen gelangen. (5s ist ja im Orient allqenl''w, besonders aber in Rumänien so, daß mehr als in Westeuropa die Person und die politischen Ambitionen in der Politik entscheiden und daß die Parteien l'lof,? Anhänqeschill'er dar» stellen. Eeit durch den Nusqanq des Weltkrieges die grosM Gebiete, besonders au--. k>er alten Donaumonarchie, die eine westeuropäische Entwicklung mitgemacht lia-ben, hinzugekommen sind, und se.tdcm das allgemeine Wahlrecht eingesi'ihrt wor>^en ist, tieginnt s^ch ''r^st eine allulöhliche Umwandlung dieser Verhciltnisse anzllbahnen. Heute kulminieren die alten Anschauungen in der liberalen Partei, die bis jetzt Ne last unumschränkte Gebieterin über volit''che und wirtschaftliche Tinge des Landes ge^^c« l'en ist und auch gegenwärtig bekanntlich die Regierungsgewalt inne hat. Ihr verstorb''ttcr Chef Jone! Bratianu, war zn Lebzeiten des l^Anigs Ferdinand noch der eigentliche icher des Landes. Gegen seinen ausdrücklichen Willen ist im neuen Rumänien nicht-geschehen und diese Macht wollte B^'^tianu sich und seiner Partei auch nach dem Tod'' des Königs sichern. So muhte der ihm n''ckn gut gesinnte Thronfolger auf das ^hri-n-recht verzichten und an seine Stelle 'rat bis zur GroWhrigkeit de^ jungen Königs Michael ein Regentschaftsrat, der in allen ''nt« scheidenden Dingen ein Instrument .''er libe. ralen Partei sein sollte. Als der Tod de^ lkSnigs Ferdinand zur nahen Geu is^heit wurde, sargte Bratianu dafür, dak «^enei al Averescu über Nacht mit seinem /^^ab^nett verschwand und daß er selbst mit sein."?' Partei nach einem sehr kurzen und durch« sichtigen, komödienhaften '^wische,is^iel >'ö Prinzen Stirbe»i wieder die Ms'cht in die Hände bekam. Mit Wahlen, deren Terro'-und Betrug bi-?her sogcir in Rumänien un" erhört war, sicherte er ^ch im Parlam.ntt eine solche Mehrheit, daf», aus ihm ani'?r der nationalen Bauernpartei und den V'.^lkiscben Minderheiten alle übrigen Parteien ver^ schwanden. Sein Tod hat natürlich die Stellung der Partei erschüttert, denn der Bruder, Vintila Bratianu, der die Z^ührung jetzt inne hat, besitzt weder die ?lutorii."it noch die staatsmännischen Fähigkeiten Io« nels. Die volitische Gegenspielerin der len und die Vertreterin der Anschauu^ig, daß es mit dem jetzigen RogiernngssMem ter Willkür und der Korruption nicht weiier-gehe und daß man den Staat nach enroväi-schen Gesichtspunkten regieren müsse, ist die nationale Bauernpartei unter der Fiibrimg des sittenstrengen nnd hochangesehenc'n Fnh« rers Julius Maniu, der ans der 'verein! gung der alten siebenbürgischen Nationalpartei mit der Bauernpartei des Altreicl'es entstanden ist und die ungeheure Mcfirheit der rumänisclien Bevölkerung hinter iich hat. Diese Partei vertritt die starken Interesien der Bauernschaft u. huldigt darüber hinaus guten demokratischen Grundsätzen, die n!ch'. pur Aushängeschilder zu iein scheinen; denn Marlbor, Mittwoch den t0. Äänner ty2» Der Etat des Heeres- und Marineministeriums Bevorstehende Sinberufung der Skupschtlna SS. Äadrg. Die große Älsterzlenserabtel ln der österr. Ungar. Srenzstation St. Sottharb o. B e o g r a d, 10. Jänner. He'Ue vi"--mUwgs trat zum ersten Male nach der FeiZttagspause der F'tna:izausstt)uij zur Be-ratunz des Staatsvoranschla^es znsimmcn. Zur Beratung gelZN'^Le der sftat des Kri-qs-und Marinemiulsteriums.. der nor?i in, Laufe des ?or'nitt''«'s erl"^ "'erd?n dür^t?. Nachmittags gelangt der Etnt d?s Ministe-rilnns fiir össentliche Arbeiten zur B''iatung. Der Ministerpräsident murde um Uhr vormittags vom König in längerer ?ludi-nz empfangen, worauf eine Unterredung zwischen dem Regierungschef und dem ^kupfch' tinapräsidenten stattfand. In yolitischzn A'ei sen wird diese Konferenz mit der bevor-steljenden Einberufung der Sknps6)tina in Zusammenhang gebracht. Nachmittags tritt die Sektion oes f.es'si-geüenden Nusschnsses .iw-kks Durchh)latm?'snrii'^a»i'<'»' ^''-i Milliarden und Dinar fettqeseftt worden, doch musjte diese Ziffer mit ckiicknc^t auf die allgemeine Finanzlage des Staates bedeutend herabgesetzt werden, und Zl?ar um etneinhalb Miltlarden Dinar. Der gegenwur tige Boranschlag, der wirtlich die nolwendig sten Ausgaben personaler und materi-ller Natur vorselie, beziffere sich auf 2 ^Milliarden 42tt,571.221 Dinar und iiberste.gt deu vorjährigen um 79,.';l)l1Ml) Dinar. Die so-genauute Trainftcucr sei aus dem Etat '»es .Heeresminifteriums ansgefchirden und dem Finanzministerium zugewiefen worden. In vorliegenden Poranschlägen seien vor allem die Ausgaben für das anwachsende L^^ffizi^rs korps und die militärischen Wertjtät'en zu heriicksick'til'en. » Der l5ffektivswnd der Armee, erklärte der Krieg?miniiter, bcit sich seit dem vorigen .)asire nicht geändert. Der Stond beträgt ^orporäle und Sold'!ten, Unter rissigere und Zöglinge vers6?ied?ner inilitärischer ^?^ildunac!anslcilten. Zustimmen -ilsy lsls^!>7si ^.?''inn. das 5)ffi',lcrskc'r»>^ n'cht inbegriffen. Die ssosten kür einen Mann betragen Nl'x'b deul vorliegenden Budger 7 Di-! nar Para vro Tag. Ncicf' dem .s?^rie5i-^?ninister sprachen no^: die Abgeordneten Dr. o Z u t i x; nnd Vaul Radi Die Si^ung dai'^rt .i"r ^tnnd«' nl'ch an. ^MM7 Derbannuna rvssMer OVvosjlionsfAhrer g. M o s k a u, 10. Jänner. Die ' 'ollz?i hat dieser Tage mehrere fiil)rende Pnsüntich leiten der Lzi^^csiti^n in die Verbaunnng geschickt. Rund 3i) Mitglieder der L)ppcht!on erhielten von den Behörden die ^^.ieisung Moskau binnen 24 Stunden zu verlasszu. ohne dab der Bestimmungsort irgendwie feftssefeZ^t worden wäre. Es haudelt j»ch vornehmlich um Gebiete in Mittclrnssiand und Asien. Ein Teil der zur Deportieruns'. Verurteilten ist bereits instradi ::t worden. Es kann keinem Zioeifel obliegen, ste.k' Trotzki schon ii? die Verkik'nnung geschi'kt wurde. Troj-ii erhielt vom Zentralausschns; der Kommunistischen Partei den Auftrazi. Moskau s'isort zu verl'ss.'n und sich '?l Uslra chan anzusiedeln. Es ilzm gestattet, li^z dort frei zu bewegen, keines-vegs aber d nfe er die Siadt selbst nerlafsen. Den glei^^en Auftrag erhielt auch der oppositionelle F ihrer S m i l g a. a n? e n e m ^ i n o u? f ». w. dii^ wiedersf^lt nm die ?^nf» ak^me in die Partei vorft-'Vig erl '.elte»? d-^n i^i't-.-ri^eia dak? die P^'.^tei i^''e nen<'rli6ie Wi?deraus- Weif 'nfl. sie m'?^^n^pblet g^^eu Trotz?! verfassen. ' in aanz land znr Verbrei!: na -?-'?ana.en sollte Na-s» Non se^'s miirde ma'« sonst hätten die bisherigen Korrumpiernug?-versuche und die Lockungen mit Minister, sitzen bei ihr nicht so entschiedene Ablehnung erfahren und die Partei wäre nicht von Jahr zu Jahr gestärkt worden. dann an die Prilsuug ihres Aufnahwegeju-.>)es fchrl>iten. Kur-^e Nachrichten r. W a s h i n g t o n, 10. Jän.ler. An von drei ^tre'.'.zeru iiud anderer Schi?--s. u'urdeu gestern uiel)r als I0i^0 M.nm ul^c' dent Coo lid ge trägt sich >uit d.'Nl ^^e- Slavex 105—0, Slavonija 14— die wegen der italieiüschen Wassenlieferuu^ gen via Ungarn viel genannt wird. Börsenberichte Zürich, 10. Jänner. Devisen: Beograd i).14, Paris 20..^O5, Newyork 518.0!), Maiq land 27.44Ü, Prag 15.38, Wien 73.'^:^d, dapest 90.725, Berlin 123.575, Warschau 58.^0, Bukarest 3.215, Sofia 3.74. Zagreb, i0. Jänner. (Effektenbörse». Devi sen: Wien N.00l5—8.0315, Berlin 13.51—> 13.54, Budapest 0.92—9.95, London 276.50 —277.30, Newyork 56.648-56.848, Paris 222.03—224.93. Prag 168-168.80, Zürich 10'.)2.!)0—l 095.90. — Staatswerte: Kriegs-schaden ^^asse 422.50-^25.50, per Februar 393-394, Inv.-Anleihe 86-^6.50. Agrar< schilld 52..'>0—53. — Bantwerte: Eskompte 85—86, Agrarbank 17.50—18, ^'»ypothskar 57—5)8, .kroatische .'Kredit 90'-92, Jilgobank 96—96.50, Erste .kroatische 875—880, Serbische 138—0, Laibacher Kredit 135—140. Industrie- und Handelswerte: Gntmann d>.iuli'u, auf dem paneuropäijchen ^ongcesj in Havanna eine Art auierikanisch-^n Vvl-.^'rbttnd zit - '»'v "nter Nmstänt'en '^^.m 'Völkerbund von Europa eutgcgenges'.'tzt w.?r den kl^nnte. k. P rag, 10. Jänner General G i ^ a wurde Sonntag in Böhmisch-.! rüb.iu 15), Trifailer 472..')0—473, Vevoe 135—140, Union 0 -260, Osijeker Zucker 55^ 557..^, Drava 56.75—57, Broder Waggon v- -M, Osijeker Eisen 175i—185, Dubrovaöka -^20--' 4.^0, Danica 160-170 L s n b l j a n a. 10. Jänner- D e v l-s e n: Berlm 13.'i2.50, Zürich 1^94.40, Wien von m?s^r.'ren Faschist'.'n im Arbeiterheiiue London 276-90. Newyork 56.72, verprs!->t'lt. Zn den, in dieser Stadt ^ieplnn-!^^^ 168 10, Mailand 300.40. — E f f e k-tcn ,vaschistenkongref; waren nämli'i, aucli ^ s ^ n sGeldI: EeljÄa I6.4. La^^ibacber Kredit 70 ?)^itglieder ciner abgefcillenen incil'.riscben ^ Kreditanstalt 160, VevLe 135, Ru8e s istischen Gruptie erschienen, die ^las. 265—280, Baugesellschaft 56, ZeSir 125. — lokal vor Ein>anaeu Gajdas dei^l'-j«^^ 0 l^?^ nt a r k t: Tendenz ruhi^g. Abschluß !en. Als der ehemalige General dann n'it^c, Waggons u. zw.: 5 Wagyons Bretter seinen Getreuen anlanate und das Hs^.Zshf^, „nd Tanne), 18 mm, tertia, franko ktüviuen wollte, kam es in desien Stiegen- «Wliggon Verladestation 420; 1 Waggon Bu« s^ii'se zn einer zwei Stunden wärirenden chenholz, franko Waggon Grenze 22. — '!ri"i»'lei, die mit dem .^'ina"swurs beide? La ndwirtsrli. Produkte: Tende^ '"^a'-teicn aus dem Arsieiterdeim endete. Bei für Getreide sest-. Ab^chlnst Waggons Wei-'^'eser Prüaelei bk'ka'n auch Gajda einige zen und 1 Waggon Karwf^'eln. Die Preise bliebe ,ind Ni'ipenst^s^e. haben etwas auge^zogen. Wenn wir von den Minderheiten abseh''n. von denen heute nur Deutsche und Magya« ren eine Politische Rolle spielen, kann von rumänischen Parteien, die beiden vorhin erwähnten abgesehen, kaum gesprochen wer- den. Die wenigen Sozialist^'n bekämpfen sich gegenseitig. Die anderen Parteien bestehen eigentlich bloß aus einigen Führern, dt? wie bisher Averescu, vom Willen Brc^tianus abhängig waren. Eine Ausnahme macht nur Seite L. cktb - tL ^ t ^ » a » »och Hrofejjor Nitolm»4 Jorga »tt fttn-n K»hi!^agern, der allerdmgS sowi'hl ali?>ensi^ «ch als geistige Kapaziial ocn ^urcl^-schnitt der rumänisct^en Politiker turnihoch überragt. Sein Anhang ist bcdeutcu»^, nicht durch seine Zahl, wohl aber durch seinc Qualität. Aus dieser Sachlage geht deutlich hervor, daf^ es sich bei deu jetzigen stampfen in ^»iu-mänien nicht um die Frage der Tk)>5nfolge handelt, wie man annehmen könnte, wcnn man die Presse liest. (5s handelt sich hier vielmehr um eine Auseinandersetzung zwi» schen der alten Mentalität deS Orieuts und einer kräftigen demokratischen Bewegung, die den jungen rumänijckien Staat nach e-.'ropäi schen Muster umformen will. Es ist also eben so sehr ein politischer Kamps wie cin .'isultur-k^uipf oder ein ^amps um Mcuschenrechte. wie man sie heute in den Kulturstaaten auf-zufassen Pslagt. (5<; ist eiu ^ampf, der iilier die (Grenzen des rumänischen Staat:'? l;in-auS Interesse erwl'cken müs^tc und deiseu Ausgang dari'lber entsäieidet, ob dicicr zulunftsreiche Staat nicht einem Portugal des Ostens und zu eiuem Hcrd 'c>er 'ilnruhc werden wird. Zu den ungeli?sten Problemen deS rumä-nischen Staates gehört auch die Minderheit.^-frage. Obwohl die ?.i!inoritäten cin grosses Interesse daran haben, das; uu'idernc s^legi^'-rungsgrundsähe zur t^eltung koinnieu. mi« schen sie siä? heute naturgemäs; in den Streit der Parteien nicht ein. Auch für sie pnd die heutigen Zustände unerträglich. Weder die Schulsrage no6) die Spracheufragc isl gere» gelt, au6) die vielfachen loirtschaktlicheu Schädigungen durch die Agrarrefor'U sind nicht gut gemacht worden. Selbst die richtigen Deutschen, die sast eine Million iui ^^an-de zählen, sind nahe daran, nii.t ili'^en Be-schiverden nach (^enf ^un» Völfcrbltnd z>l gehen, wenn sie nicht bald Berü.'ksichtigung finden sollten. Zu alldem komnit eine schwere wirtschaftliche Krise. Rumänien bat grosse Zukunft'^-moglichkeiten und konnte bei einer vernünftigen Wirtschaftspolitik eines der blühendsten Länder Europas werden, .^cute leidet eH schwer. Der (Geldmangel ist fin chtZ'ar und die Bankzinsen orreickien eine vhanta.stischk' .^'^öhe. Dazu haben die Wirts6icift'5gesc'ke der liberalen Partei das an^^'ländifche K'iNütal in ganz törichter Weise .ibgestos',cn. A.ich die ZIIIIIISIIIIIIIIIS gsgen »prvil« /Z«/ s/d/ es /ü? //au/ c/es s,> t//s .:ichnung deS T^ertrageS erst jet^t erfolgen. Dieser Ver' trag sei für die!>segelung der dulgar',ch-rumänischen Beziehungen von größtem ?^ert. Rekonftmktton der Regierung Vie in politischen Dreisen der t^auvtsdidt verlautet, wird Ministerpräsident B u k i-i! e v i wegen Ueberbürdung alZ ^iieg'e-rungschef das Innenminifterium dem gegenwärtigen Minister für Bodenreform, Doktor A n d r i e, abtreten. Das Nessort für ?'o« denreforul würde in diefeur Falle d':? Äcini-st^ ohne Portefeuille Velja P o p o v i <« übernehmen. .? ^ ^ ^ Energische Matznahmea der kleinen zur St. vtottl)ard«r ZSaffenschmuggelaffkr». die Beograder „)ü?vosti" au.^ Praß erfahren, hat sich die tschechoslowalisme gierung zu energischen S6)ritten bei t>en (?jrohmächten entschlossen. Die Präger rung fordert die (Einberufung der Bolfcha'« terkonferenz, die neuerlich zwecks Beratung der Frage einer neuerlichen Entsendung ci. ner Militärkontrollkommission nach Bu^0, Pest zusammenzutreten hätte. Diese Koinu ii-sion sollte die geheime Aufrüstung Ungarn-kontrollieren, in erster Linie aber würde die Provenienz der fiinf bei St. (Gotthard de. 'chla^'m^mten Waggons Mafchinen^ewehre festzustellen sein. Nachrichten vom Tage Reue Äugsverbindungen mN dem Ausland Noch in dieser Woche wird die diesjährige internationale Fahrplankonferenz, die im Vorfahre in Suvak getagt hat, in Brüssel eröffnet, wohin auch die jldg'vslalvischen Delegierten bereits abgereist sind. Die Tagesordnung der heurigen ttoniferenz enthält u. a. auch die Einführung zlveier neuer Schnellzug»verbindungen Westeuropas mit dem Südosten über Jugoslawien, das immer m^hr zum Einfallstor nach dent Orieut wird. Durch Einsührung I'ezw. Verlegutig einiger Züge wird eine nene durchgehende Verbindung Berlin—München—Ljubljana— —Zaigre.k>—Beograd—.^ko-nstantinopel resp. Athen erzielt. Durch entsprechende Ausgestaltung er.l)ält der Orient nlit Ostende bezw. London eine neue vorzi^gliche Zugsverbin-duug über Pasfau, Wien, Zagrel' und Bt^o-grad. Jugoslawien wird in der Konferenz einen schweren Stand haben, da insbesondere Oesterreich und Ungarn gegen ei«e Fiihrung dieser beiden Lini^'n durch unsere .^>elmat sind. 200 ovo Dinar veruntreut Aus vorn ja Nadgona wird berichtet: Vor einigen Tagen «quittierte beiin Be-zirkSgerickst m (^ornja Nadgona der dortige .«»^anzlist I. L. den Staatsdienst und übersiedelte mit der ganzen Faniilie nach Graz. Nun aber kam man daralli, daß der Äanzlist, der auch die airlählich der öffentlichen Versteigerungen erlebten (Gelder vcnvaltete, grosse Sunlmen dieses (3«ldes veruntreut und dann unter dein Schutze des Austrittes mts Staatsdienste die Flu6)t crgrisfett hatte. Die veruntreuten Suunnen belaufen sich, isoweil der l'isherrge (^ang der Untersuchung I ergab, auf rund Dinar. Bon der Angelegenheit wurden atich die l^sterrcick)ischen Behörden ^vrständigt, die na6i L-, der inzwischen auch aus (!)ra,z verschwunden ist, fahnde«?. Die Angelegelcheit hat überall gröstte Aufsehen erregt, da L. allgemeines Vertrauen genoß. Seiner Frau die Äunge abgebiffen Sand:?tag nacht ereignete sich auf der Strs« f;e vor dem Arinenhaus in Budapest ein«» seltsame Ebfersuchtstragödie. Der .^jährige Schuhmacheruleifter Ladislaus SoS biß in einNn Eifcrsnchtsanfall seiner jungen Frau die Zunge ab. Das Ehepaar war l>or eini« gen Tagen auseinandergegangen. Smnstag versöhnten sie fich unb klißten sick) auf offener Straße ab. Dabei biß der Mann seiner Frau die Zunge vi^llig durch. Die Frau stürzte beinußtlos zusammeit. Ein vorüber, gehender Polizist fand die Zunge auf der Straße und brvchte sie als corpus delicü zur Oberstadthauptmannsckiaift. Der Mmin ivurde feftgelwlmnen und erklärte bei der Polizei, beim Kuß habe ihn die Erinnerung all seine Eifersucht tiberkommen und in un« widerstcblichem Zwange habe er die Znniie seiner Frau durchgebissen. Der Bubikopf bleibt! In den FachvevbÄiden der Friseure aller Länder wurde il? der letzten Zeit se!hr eis« rvg über die küniftige Gestaltung der Damen« frifur gesprochen, wobei die Beibeihaltung des Bubikopfes iur Vordergrund stand. Auf den, türzlick) in Paris stattgefundenen inter« nationalen FriselUtcrg wurde diese Frage ebenfalls eingohenb besprochen. Nun meldet sich ai^ch die Sektion der Damenfriseure Wiens (Vorsteherstellvertreter Knoblauch'^ u. teilt tllit, daß die weibliche Note mehr her« vorgl^ho-^n werden soll, daS heißt, der Hinterkopf mcht rasiert, sondem verlaufend ge-fchnitten, ^die 'Seitenpartien in größeren Wellen f6?räg nach rückwärts verlaufend, das halbe Ohr bedeckend, wobei das Hauptaugen« merk auf sorgfältige Ansarbeitung der Stirit > Partien zu lenken' ist. Daß auch Löckchen an j der Stiirne und Wange viel gelten, soll nicht unerwähnt bleiben. In reizender Unregel^ Mäßigkeit schmücken sie auch den Vorder« ulid Hintertopf. Der .^)aaMnstler läßt die lleiue S6)citelpartic in großen Wellen nach rückumrts fallen, wo hingegen die große Sei jtcnpartie in dustenden Löckchen i,n Nacken In WideHMtt Der Roman dreier junger Mädchen, l« Bon Karl Heinz Runeck. Q>p7kiel>t ?«»cl,tvsnL»r. l1»Ile ». An die fünfhundert Meter fuhr das i-a-tansding noch, dann stoppt eS Plö!)!irh ab, das'Licht, davorn aus den zwei Kwj^augen verschwindet lvie weggel'lasen, und da.in mit einem Male höre ich eilien S6irci — ein Frauenziuuner lvar's —der mir durch alle Knochen ging. Ick) nelime sofort volle Fahrt, aber ich habe nichts mehr gesehen, nur das Auto habe ich ganz in der Ferne rattern nnd schnausen hören." ^ Des Assessors Müdigkeit war verschwi'.n-den. ahnte, daß dec. Mannes Erzählun^i alifs engste mit den? Schiclsal Lisas nnd Mar thas zusammenhing, uird begann soso-t, ohne eine Sekunde zu verlieren, ein ganz e'n-geheudl?s Verhör, dessen Ergebnisse der Aom lnisiar schriftlich festtiie^t. Eine halbe Stlinde später hielt eiu Poll-zeianto an der Stelle, von der aus !?arl AfferS jenen Schrei gekiört baben wollte, und drei Mäuner, der Assessor, Koiumissär Menpahl und der Elbschisscr entstiegen dem Wagen. An Ort und Stelle ninßte nun dlarl Af-. fers noch einmal sein Erlebnis wiederholen, und .''^'^artliiut geu'ann jetzt angesichts der Deutlichleit, init der jeuer die Einzelheiten feiller Erzähluug hervorhob, die bejtimn'te Ileberzeugung, das' der Manll nicht slunker-te, sondern ohne jede Klatschsucht nackte lat fachen berichtete. Daraus ergab sich sür ibn die längst nnt sehnsüchtiger Erwartung herbeigewünschte Mvgliäireit, eine Spur aufzunehulen, die, so klein und undeutlich sie lvar, doch immer l)ln Erfolg bringen konnte. Er entließ den Schiffer, nackideiil er il?!N ül'er feine Wahrnehnlungeu Stlltschi.'eli^C!? auenipfohlen ilnd ihm — aus sein'r ^in.'-nen Tasckie vorläufig —eine Belohn'-ng -gesichert hatte, und blieb mit dein >?on'!l!is-sär allein zurück. Den Wagen schickte er weg, da er «sin. wie er bestimmt annahnl, vorläilfig nicht mebr gebrauchen konnte. Das ivar ein — allerdings unbewußter Fc!)!cr, der sich uachher bitter rächen sollte. Iestt galt eS zunächst, sich darübc^r cin'g zu werden, in welcher Richtung die gegebene Spur auszunehlnen sei. Leider hatte Affers sich in der Dun^"l-heit die Numlner des Autos uicht nierlen könlten, dagegen war ihm, als daS Auto uu ihln vorbeijagte, dessen ungewöhnliche (^rü' fze und langaestreclte Bauart ausgefallen Das iiiilncrbill etwas. Die beiden Männer standen noch an der» sclben Stelle, in den Widerstreit ihrer Mei:-uungen verflo6iten, als sie von weitein ei« llen .ffraftwagcn sich nähern sahen, bei dessen Anblick es sie beide wie cin clektrischcr Schlag durchzuckte. Der glänzend schwarze Wagen, der dort in schneller Fahrt heranjagte, war ungewöhnlich breit und lang gebaut lmd augenscheinlich für die Entfaltung höchfter (v^e-schwiudigkeit äusserst geeignet. In bciden Beainten tauchte blitzschnell derselbe (^»edanke aus, um dem herannaht-d.'n A::to de,? Weg zu verlegen. ungebeure Erreguilg hatte sich ihrer ' ".!'ächtig!, die sich noch steigerte, alz sie als Antwort auf ihr Vorfpringen vernahmen, wie der vermulninte Fahrer dort drüben die äu''',erste (.^eschlmudigkeit einschaltete In der nächsten Sekunde war der Wagen hcron, und nur mit knapper Not gelang eS den Beamten iin letzten Augenblick, beiseite zu springen, um nicht überfahren zu werden. Ein halb erstickter Wutfchrei entfuhr dem Assefsor. Llein Zweifel, einer jener uliberechenba-reu Zufälle, die im Beruf deS 5kriminalisten eine so große und oft bede"tfaine Rolle spielen, hatte ihin den Gesuchten, den „schwarzen von St. Pauli", ganz unerwartet in den Weg geführt, und er war machtlos, ihn zu halten, weil er vorhin die unverzeihliche Dummheit gemacht hatte, den eigenen Wagen fortzuschicken, der ihm jetzt alleln hält? von Nutzen sein können. Wut und Ingrilnm legten sich wie cin blutroter Neb-'l vor seine Ai gen, unb die. ungeheure Aufregung ließ ihn am ganzen Körper zittern. Da brachte ihn cin lauter AuSrus seinem Begleiters zu sich selbst zurück. Der .ter. hatte eiti zufällig vorbeifahrendes Ta^anieteraiUo, von dcffen Näherkommen der Affessor in s^i' nen, Zustand nichts geincrkt hatte, angebalten und den Fahrer bereits ang-'wlosen, deln schon bedenklich weit entfernten erften Wagen nachzujagen. Und nun begann eine tolle Fahrt, dis in jedem Senfationsfilm die Netoen der ^il. fchauer in grufelnder Angst hätte erhebeit lassen. Der Wagen schien die Straßen förmlich in sich hineinzufreffen; .'^Wifer und Men-fchen vers6iwamlnen zu einem verzerrten EhaoS, und nur eins stand in dieseln wahn« sinnigen Jagen vor den Augen und Sinnen der drei Insassen des Autos feft, der Feind dort drüben, der mit der gleichen Geschwindigkeit seinen Verfolgern zu entgehen tracki^ tete (Fortsetz, folat.^ Nummer ? sf. ISnner cmslvärts gekämmt wird. Der Tlonkops üst gelvcsen. T« nun bekanntlich die Tumen das helle Haar besonders kleidet, sv wird nach lönigerer Pause wieder mit tzem^ ge-töntes Haar aktuell sein. Der Bron^ton komimt wieder zu E-Hren. Die Kirche im Meere Die Einimchner von Walton on the Naze in Cnglant» erlebten diesertage ein eigenartiges Schauspiel. Eine Kirche tauchte Plötzlich ans dem Meere auf. Tiefe Kirche ist im Jahre 17V8 vom Meere verschlungen worden. Tie jetzic^e Kaste ist drei Meilen vom früheren Eteitet. Die Verordnung wird mich filr jene Betr'iebe Giiltigkeit haben, die kein Hilfspersonal b^'schäftigen. Sobald ein Einvernelhinen mit dem Hnndelsministe-rillm erzielt wird, tritt die neue Verordnung sofort in Kraft. t. Die Frage der Zivilehe in Jugoslawien. Iin Kultusministerium wird der Entivurf eines interkonfessionellen Gesetzes ausgearbeitet, der die Ehe allgemein regeln soll. Es Mähren sich Tendenzen, wonach die Zivilehe auf den ganzen Ctaas Preniösy-stem. Der Z,'^ whr infolgedessen mit einer Stundengeschwindigkeit von 35 Kilometern gegen den Prellbock. Dieser wurde umgerissen Nachrichten < Vrotkfwersammlung der Gastwirte Mittwoch, den 11. d. uiu 13.30 Ubr slndet iui Gambriuus-Saale ein"- g<'i'ieinsa-me außerordentliche Generalverfaninilung der Gastwirte- u,ld Kasfeesiedergenosjl'nschas-ten für die Stadt Maribor und deren Umgebung mit folgender Tage^wrdnung statt: 1. P r o t e st gegen die Ueberlastung der Gast- und Kasseehausbetricbe durch neue Kreis- und Geineindeumlagen und -tail.n und 2. Allfälliges. Da es sich um eine nu^er-ordentlich wichtige Angelegenheit handelt, ist die Teilnahme aller Mitglieder beider Genossenschaften an dieser geuieinsamen ralversammlung eine Standespslicht. Jpc-besondere wird auf die disziplinare Veranl-wortung aufluerksam gemacht, die die Mit» glieder treffen uiiißle, salls sie ihrc '^'lbwesen-heit nicht rechtzeitig entjchuldigcn Die Ausichüfse. tlnfere heurige Feuerwehr-veranilaimng Das aut b. Jänner stattgefuudene ?onz>.'rt der Freiw. Feuerwehr war ein in jeder Hin ficht deu Bejllcher zufriedeustellenoes Ullter den nicht gerade zahlreichen Besuchern bemerkte mau die Herren Groß-^upan Doktor S ch a u b a ch, den ^lreiolagsprästdente» Dr. L e s k o v a r, Regieruug-^rat Dr IPa v i c, den Kreistagsabgeordneten und <^e-uieinderat Dr. M ü hleise n, oerjchiede-ue Geuleinderäte, Vertreter anderer ^'erei-ne der verschiedenen Uu!gelulng-?feuerweti'^ca Mld viele Geschäftsleute. Das deui Tanze vor angehende Konzert wurde durch zwei von Frl. U d o v iö mit br'kanitter Voil'ndung vorgetragene Lieder eingeleitet, ^l!^ s^in--fi'lhlender Begleiter am Klavier erw'es sich 5'»err Kapellnieister Siege. Große s'^eic r-keit lösten die nun folgenden Gesänae des F r i s ch q u a r t e l t e s — bestehend aus den.?>erren Dr. dieser, Florian. OSlag und Welle — ans. Eti'lrr.ns-bcn Erfolg hatten auch die beiden Du.'lte alis „Bajadere" nnd ..Eva", gesungen von Frl. U d o v i und Herrn H a r a st o v ' 5. (5 inen Separaterfolg holte sich Hei-r O l a g, der in echtem Wiener Genre das „Pe-perl lahn di an" nnd ..Die Kurni'ink" vortrug. Auch .^'>err N a s b e r g e r wuc'de liir seine trefflichen Kouplets uüt w.ihlv'-rdieii-tenl Beisall belobnt. Den Schlus^ der Vorträge beschloß ein komisches Terzelt lFrl Udoviö und die Herren Nasberger und H a r a st o v i i;, genannt ..Die ^re? Pensionisten", das stürmische .Heit^rk'it b'r^ vorrief. Die Kla^nerbegleitnng des Herrn Prof.'F r i s ch noch bervorznheben, hieße Eulen nach Athen tragen. Den nun beginnenden Tanz oröfsnete .^lerr Wehrl?anptmann Voller nit d?r Gattin des !l^ei>?tag?Präs?denten. F'mi L e s k o v a r. Die Tanz- nnd Zwis^.enm'i-sik besorgte in ausgezeichneter Weise dil-Schönherrkavelle nnter persönlicher Leitung des .Herrn Kapellmeisters Schönberr. In den mit anserlesenem Geschmack ansge-bauten Zelten war für die leiblichen Bedürf nisse der Besucher aufs Beste gesorat. Bis in die frühesten Morgenstnnden danerte das in allem wohlgelnngene Fest. Es ist nur zn be« dauern, daß die Ällgenieitlheit den Zweck der __U uno die Lokomotive kam erst in einem dahin-ter liegenden Stationsgebäude zum Cteh^. Das G«chSude, die Lokomotive und der Tender des Zu-qes wurden schwer beschädigt, wüh rend pvei Waggons leichtere Beschüd^ngen o.^ive^'en. Eine im Zuge fahrende Frau wurde getötet, vier andere Pasiagiere erlitten leichtere Verletzungen. Der Maschinist des Zllges wurde schwer verletzt. t. Trauung im Löwenkäfig. Auf origiTvlle nnd nicht stanz ungefährliche Art feierte gestern in Montepellier der Zirkusdirektor Bouglione mit der Löwcnb«ndigerin Van Bon Hoch^lt. Nach der Zivlltrauung auf dem Bürgermeisteramt begab sich das Paar in den Löwenkäfig und lreß sich in An-U'efenheit der Löwen von einem vor dem Gitter stehen'den Priefter kirchlich traiie«. lus Maribor Maribor, den 10. Jänner. Veranstaltung nicht Niehr gewürdigt hat, denn die Freiw. Feuerivehr nnd deren Net-tungsabteiliing sind Institiitionen, die nur der Allgemeinheit zilgute kommen. Ein ernstes Wort zur Fragt ver Schulzahnkliniken Von Emil Perc, zahnärztl. techr^ Assistent. Alle Tage kann man in den Zeitungen von Siibventionen an Theaters, Vereinen usw. lesen. Es ist ja recht, daß man diesen, so lvichdigen BildniigHltatten unter di«? Arme greift! Man vergißt dabei aber gänzlich alif das Wichtigste, aii-f iiiiser höchstes Gut — die Zukunft des Staates — unsere Kinder! — in den aroß''n Kulti'rstaaten in Europa und Amerika bat man schon lc'iige die Not-weiidigkeit erkannt soziale projibylaktische Einrichtungen ins Leben zu ril^'en — denn ,.nnr iin gesunden Körper, kann ein gesunder Geist wohnen!" Es muß auch bei iins ein größeres A'sgenmerk aii.f die sonnle Prop?^v-lar gerichtet werden! — Schaisfet Cchnlzahn« klmiken! Die Aufgabe der Schulzahnklinik wäre, die K'inder einer derartigen Zachnbe-handliing AiiMfi-chren, daß sie mit gesundem, vollständigem, bleibendem Gebiß, an strenge Pflege der Zähne gnv-öhnt, in das enverbs-tätige Lebeii treten! Ein Leichtes wäre es, nach dem Muster der deutschen Schiilzahn-klini'ken zn arbeiteii. Allerdings müßte die Organisation einer SchulMn-klinif gründlich stiidiert iind mit den even^-tuellen Mitteln ökonomisch irmgerpangen werden. Das Problem, die Sin kann eine sort« geschrittene K«ries sich nier einrücken, denn in« Mischen hmen beschäftigten Chauffeur A. wurde gestern ein vor der Autogarage stchen»es neues Fahrrad im Werte von Iü(X) Diu. gestohlen. Der Tat dringend verdächtig ist ein Mmm, betleidet mit einem ichw^r» zcn Mantel und heWraunen .^>ut, der sich dort herumtrieb m. Kaninchenzüchter, Achtung! Am Sonn« lag, den 15. d. M. findet im .^?ofsalon des Hotels .«^talbwidl die diesjährige Hauptizer« s.2MnilHing dev Äaninchenzuchtvereines statt, zii ^cr besonders alle Mitglieder aöer auch a?e jene herzlichst eingeladen sind, weickic an diesem Zweig der ^Kleintierzucht Interesse haben, bisher aber nicht mit der Organi« s<,tii>n der planmäf;i^en Züchter in FM)lung getreten sn?d. Die TeilnaZime ist umso er-wünsck^ter, da für das heurige ^ahr wieder eine KanmchenauAstollung gi'plant ist. Di? Versammlung beginnt Piinktlich um 15. Uhr. m. Ball der Kausmannschaft. Wie s6?on längst bekannt, ist der Ball des !^>andels-gumiuinS allji^rlich eine crst!klandt^ls-gremium (Telephon 71) wenden. DaS c^remiunr hofft, daß auch der s»euviye Ball die ganze Elitegesellschaft Maribors fowie Freunde und Äeka?mte aus der UmHobung vereinigen wird. m. Polizeiiränzchen. Der Verein der staatlichen Polizciamzestellten und -ruhcständler in Maribor veranstaltet bekanntlich Samstag. den 11. d. M. im Unionsaal ein ^'anz-kränzchen. Da e§ nicht ausgeschlossen ist, daß bei der Versendung von Einladungt'n der eine oder der andere versehentlich übergangen wurde, möge unsere Mitbürgerschaft d»e-sc Anzeige als Ersatz für Einladung?» betrachten. Dsr Aussebich. m. Wetterbericht vom w. Jänner, 8 Uhr früh: Luftdruck 7.^7, Feuchtigkeitsmeiler Barometerstand 715, Temperatur —, Wind richtung NW, Bewölkung: ein Drittel mit Sonnen- und Mondschein, Niederschlag: Mo ribor —Umgebung: Nebel. — Wettervorhersage: Hin'.mel stellenweise heiter, sonst schönes Wetter im ganzen Staate Für Maribor : Aufheiterung deZ 5)in»-mels wahrscheinlich, sonst wenig Aenderun'.s des herrschenden Wetters. Temperatur zwischen —1 und ->-2 (^rad E. -O- Nodio Mittwoch, U. Jouner. Äieu 19 Uhr: ^italienischer Svr.ichkurZ für Anfänger. — 20.05: Englischer «Sprachkurs (Literaturkurs). — 2s».Zsi: „Am Teetisch", Lustspiel in Z Me.n von L. S/oboda. Ansckzließend: Leichte Abenduiusik. — Graz 20.30: Äonzert. — Preßburq 17: Knn^ert. — Zagreb 20.15: Französischer Sprachkurs. — 20.35: Klavierkonzert. — Mailand 21: Ove-rettenübertragung auL dem Theater. — Prag 17.50: Deutsche Sendung. 19: Fitichs Melodrama „Pelops Werbung". -22.20: Uebcrtragiuia auS dem Weinberger Narodni Dum. — Daventry 20.15: Mozart-sche Musik. — 20.45: .Konzert. — 24 Tanzmusik. Stuttgart 19.15: Englisch — 20: Dialektaustauschabend. AnschliesMd' Biu. trnfomödie „Das Weltgericht". —- Frank- furt Ä).1S: DialettauStaujchabend. — Vrüi« 18.10: Deutsche Sendung. — Verl!« 20.A>: Operettenschlager. — 22: Tanzmusik. — Budapest 17.30: Sinfonisches Konzert. — Warschau 20L0: Abendkonzert. — Parit-Viffel, 20.30: Triokonzert. Donuerstog, 12. Jauuer. Wie» (Graz) 19 Uhr: Zranzöfischer Sprachkurs für Borgeschrittene. 19.W: BerdiÄ Oper „Troubadour". —- Prehdurg 17.^j0: l^onzert. — Zagred 17: Nachmittagskonz'?rt. — Äb 19 30: Prager Uebertragung. — Mailand 21: Leoneavallos Oper „Bajazzo". -> 28: Jazzband. — Prag 17.50: Deutsche S-'n-dung. — 19..W: Sinfoniekonzert der Tschechischen Philharmonie: Russische Musik — Daveutry 20.15: Mozart'sche Musik. — 23 30 Tanzmusik. — Stuttgart 20: Konzert. — 21.30: Gastspiel Irene Eden. — Brünn 18.10: Deutsche Sendung. — Berliu Russischer Staatschor. — 22L0: Tan.^ftundc und Tanzmusik. — Budapest 20.15: l^onzscr. — 22.15: Tanzmusik. — Warschau 2030: Leichte Musik. — PariS-Eiljel, 20L0: Abend-konzert. All«°VWi Der neu» Semelnberat Herr Michael BrenLiS — der zukünftige Bürgermeister. Wie wir bereits gestern kurz berichtet lia-ben, ging die D e u t j ch e W i r t s ch a f tt Partei als stärkste Gruppe aus dzm Wahlkampfe hervor. Folgende a ch t Kandidaten wurden getvählt: Johann Steudts sen., Paul Pirich, Dr. Sixtus v. Fichtenau, Balerian Sprufchina, Vinzenz Seifchegg» Hermann Kers6)e, Franz Nedog und Erwin Damisch. Als zwcitstärkste Gruppe ziehen die ver» einigten Demokraten und N a t i n-n a l s o z i a l i st e n mit acht Mandaten (früher hatten sie 14!) in den neuen Gemein derat ein. Von dieser Liste erscheinen folgende sechs Kandidaten als getvählt: Dr. Franz Salamun, Franz Lenart, Alois Bre-celj, Dr. Franz Fermevc, Josef Gorup und Anton Bla^ek. Auf der Liste der S l o w o n i s ch e n Bolkspartei wurden folgende f nf Kandidaten gewählt: Michael BrenLiL, Mar tin Brabl, Franz StiplovZek, Ferdinand FraS und Jgnaz Skaza. Die S o z i a l i st e n sind im neuen Ge-nteinderat durch folgende vier Mitglieder vertreten: Franz Regula, Franz Gabriel, Adolf Blagovi!<> und Josef Mar. Neu im Geineinderate sind die R a d i-k a l e n, die z w e i Mandate errangrn. wählt wurden Franz Smerdu und Jgnaz Zelenko. Was die Frage des n e u e n B ü r g e r-IN e i st e r Ä anbetrifft, kann schon heute fast mit aller Bestimmtheit gesagt werden, da^i die Wahl höchstwahrscheinlich auf den eisten führer der volksparteilichen Liste, .s/enn Mchael Brenöiö fallen wird. Falls eS nämlich zu keinem Kompromiß zwischen den slowenischen Parteien kommen sollt?, ds?rf-ten die Deutschen für den volkSparteilichen Kandidaten ihre Stimmen abgeben. P. Ein groher Bauernball mit einen, äußerst reichhaltigen Programm findet am Samstag, den 21. d. M. im Vereinshause statt. Kino M heute TienStag bringt daS Burg-K^ino de'-hochinteressanten Film: „Im Reiche der Schminke" mit der schönen Nornla h c a r e r in d-r Hauptwllk«. Die >^,rdl.ung dieses FilmS ist über« aus glücklich gewählt. Sie gibt einen erschöpfenden Einbeck in das bunte Leben hinter den KU' lisseu, in das Leven und Treiben der Jünger TbaliaS. und erzählt von ihrer Freulde uii.d auch il^lem Leid... Das sind die Bretter, die die Welt bedeuten... In geschickter Wetke greift hier die Regie alle jene Momente heraus, die für ixn Zuschauer von gi-vßtrm Interesse lind. Intimität u»d Großzügigkeit, tiefer Ernst und seichter Humor gelangen in gleicher Weise znc Sprache. Im besonderen ist eS aber die schöne Normo E h e a r c r, deren glänzendes Cvi^! inmitten all ihrer vorzüglicl»«, Partner auf al' len Linien hervorsticht. „Im Reiche der Zchmin-ke" ist ein Zilm. der jedermann» Geschmack triff» und gewiß allgemein befriedigen wir^. Kmc) ltriiker Mo,kop) Der erfolgreiche Film: ,M«i« Laurie^ tMei» Herz t« Hochlaud!» mit Lilian G i s h in der Hauptrolle ist g^ew wärtilg ein Anziehungspunkt det AinopuslikumK Die hochintevesjlmte Handlung ans den schottischen Hoäilanden zeigt uns grosse Liebe und Qual der Eifersucht, edle Treue und ^lUrigen. Im desonderen sind es die herrlichen Naturauf-mchmen aus Schottlands wildzerklüfteten Bergen die allgemeines Entzücken hervorrufen. TaS von der Regie gutgetrvfsene Milieu wird ewdruckS^ voll verstärk» durch die malerischen schottischen ykationalkostüme. Ein Film, der in AuSstatding wie ?piel gleich hervorragend ist. Der nächste Film ist: „Der Hare« i« Buchara* ein russisches Produkt mit Nadeschda B e n d e-l i n in der Zhauptrolle. Ein exotischer Gri'sj« film, der erste in Turkestan verfertigte eiirov^i' sche Film, von herrlichem orientalischem Zaa!>«r Aus Selje e. Der Geburtstag der Sönkgln wurde auch in Celse in üblicher Weise fei-rlich begangen. Die Stadt Hatte Flaggenschmuck angelegt. In den Kirchen fanden feierliche Got« teSdienfte statt, denen die Vertreter der Behörden und Almtcr sowie die Garniison bei. wohnten. Nack der kirchlich '^eier kand b.'im BezirkShaichtmann ein lZkmpfang statt. e. Di- Generalversammlung des BerschS-nermigs- »nd Frea^averlehrsvereines i« Eelje findet Freitag, den 20. d. M. um 20 Uhr kn „Nawdni dom" statt. Xkeater «„»Kunst ?tlMonalti>eoter in Maribor Z^perwtre Dienstag, den 10. Jänner um 20 Uhr? „Musik". Ab. C. Erstaufführung. Mittwoch, II Jänner: Geschlossen. Donnerstag, den 12. Jänner mn 20 Uhr: „Forsterchristl". ?lb. D. Kupone. Freitag 13. Jänner: Ges6)losscn. SamStag, 14. Jänner um 20 Uhr: „Loib des Diebstahls". Ab. Ä. t^'upone. » Aenderuug des Spielplanes. Infolge unvorhergesehener.Hindernisse geht DonncrS tag, den 12. d. abends die beliebte Operette „Försterchristl" statt der bereits angekündigten Operette „Orlow" in Szene. Das ?lbon-mmnent D. gilt auch für diese Vorstellutlg. Die „Gartenlaube" — 7a Jahre. An« fangs 1928 wurde die „Gartenlaube" '<5 Iah re alt. Jnr Wechsel der Zeiten hat iie niemals die Fühlung mit dem gesunden Volks-empfinden verloren, nie aufgehört, der Be^ ratung, Belehrung und Unterhaltung zu dienen. Der große Erfolg, der diefer Zeitsch».ift beschieden war, beweist, daß sie die rechten Wege eingeschlagen hatte. Sie hat es immer als ihre Aufgabe betrachtet, die Zeitströmungen mit Aufmerkfamkeit zu beachten und was an ihnen berechtigt ist, zu fördern, fei es auf literarischem oder künstlerischem, sei es auf wirtschaftlichem oder fozialem Gebiete. Die TagsSfragon hat sie leidenichafts-los, nicht als Parteiorgan, sondern als obachtcrin und Prüferin verfolgt und aus dem bloß zeitlich Bedingten und Z'.isällig^'u den wertvollen .^crn heranszuschalen ver, sucht. Die „Gartenlaube" besaß seit jeher bei uns viele Freunde, die ihr zu ihrem Jubiläum neue Erfolge wünschen. 's- 'DAnnunzio und der Bischof. Der schof von Crcmona Mvnsignor C a z z a-n i hi^t sich gegen die Ausführung der Dramen T A n n u n z i o S in Cremona ausgesprochen. l5r erklärte, sollte eS zu? Auf. führung der Dramen dieses Dichters in Cre, Mona kounnen, müssen die .«ssatholiken von diesen Narreteien der Moderne fernbleiben. 11 > II > o O Sport : Die Teiluahme Jugoflawiens au sen Olympische» Spielen gefährdet? Der Olyt''.- pische Ausschuß in Zagreb erhielt gestern auf sein Ansuchen an die Regierung vom Innen Ministerium die Nachricht, daß zur Unterstützung unserer Repräsentanz für die Olqm pischen Spiele keine Kredite vorhanden seien Das tt'omitee will jetzt durch Samt^'unaen im ganzen Staate die nötigen Mittel oe-schaffen. Die definitive Beteiligung Jugoslawiens an den Olympischen Spielen in St. Moritz und Amsterdam ist hiemit woyi schalt sehr in Frage gestellt. : Gpielverbot erhielten die Fußballer O. Kurzmann („Rapid") und Vt. V o-deb („Maribor"), und zwar wurde ersterer mit vier, letzterer mit einem Monat wegen Vergehens beim Treffen am 1. September, bezw. lS. Oktober v. I. bestraft. : „Hajduk" hat von den acht auf Malta auSgetragenen Spielen fünf gewonnen, drei blieben unentschieden. DaS TorverdÄtms lautet 27:9 zugunsten „HajdukS^'. Auf .»«m Rückwege hätte die Mannschaft auch in N e a» pel spielen sollen, jedoch hat der italienische 'verband diese Begegnung wegen i,eS kef'es henden Boykotts gegen Jugoslawien verboten. Das Spliter Sportpublikum wird „Has-duk" eitlen feftlichen Empfang bereiten. : Der Länderkampf Spanien gegen Pon»« gal, der vorgestern in Lissabon vor 30l)fzer die Pren7bew<'-gimsi im im Il« j^mkermlif^cn swobc'i für das ^ahr 1s>1Z die Prcisc mit IM cingenonmien werken): l^4^. lix>2, 15^7, 1üt.> 15.22, und 1578. ?lus dieser?luf-stelluilH ersehen wir, dusz die Preise im ver-stmigenen Iallirc in Irqoslawien s^^hr stabil lr'aren. In der zweiten !^ahrcÄ)älfte stiegen sie zwar .zicinl'eli, fielen aber bald dnriiuf iiuf durchs6)nittUche Niveau znrüct, was iu erster ^lieit)e der schlechten (5rntl' zuzuschreiben ist. Tie durchschnittli6)e Inder^zif-fer betruj? in7 Jahre 1.V27 und im Jahre 1W 1-^04. W>7S die Preiögestaltunsl der Hmwtiä6)lich sten Wirtschaft'^zweiqe anbetrifft, betrufl die Indl'rziffer iin Jahre 1!>?7 i5)1 f1^21, 2s»22), ^iolonialwaren 129i12, All'? dieser kurzen Zusammenstellung der Inderzrffern der lekten drei ^ahre ersiebt man, das^ die Preise in Jugoslawien sich stabilisiert baben und eine langsame Tendenz nach abwärts zeigen. Sroßer WeInmorN in Mul Wie sch^n mek»rnmls erwäbnt, findet in der Zeit von: 17». bis 17. d. M. in Ptuj der 2. Wei«i>ntarkt ninsercs ^ireises, verbunden mit einer Aeinausstessung, statt. Dic Veranstaltung wird nächsten Zonntag um 1l> Uhr vanl t^rosi^upan Herrn Tr. Schau-bqch im Bereinchause erizfinet und ist Sonntag, Montag und Dienstag Ni'n 111 bis 17 Uhr geöffnet. Tie Veranstaltung wird außerdcin eine WeinhaudelWcrmittluug uni-fassen. In den Ausstellungsräumen wird sich auck) ein Büfett bes>inden. Fiir Schlafgele-genhcilen usw. wird vorgesorgt werden. Die Weltausstellungen ii« Ptuj sind nach ihrt?m Unt^'aiige und 'Z^tile die grc'f'.ten in Jugoslawien. ^Ms sie sick) einbiirgern, wozu alle Vorbedingungen gc^gebcn sind, werden sie flir die Wcinh'ändler als zwe6entsprc-cheudste Weinborse siir düe „Steirerweine" dieneit. Eine K'ommission von Fachleuten wird alle ouegcstellten Weine bewerten und Auszeichnungen zur Verteilung bringen. Ter i^awlog der ausgefte.llten Wcine und ihri^r Erzeuger wird sederniann ein willkom.nen^r Wegweiser, für Wc^iuliauer alvr gleichzeitig au6i eine vorzügliche Reklame sein. Es ist Pflicht aller staatlichen und auch anderer ^^akt?ren, die^ Vermistaltung nnt allen Mitteln zu unter-ftiltvn insbesondere aber den Besuchern mit verschiedenen Erleichterungen mif der Eisen-ba-hn, bei der Erteilung van ^iäitvcrmerken usw. Qn d>ie .^nd zu gehen. Ter A^'Mellnngs «uMiuß erteilt gerne und kostenlos alle Anweisungen und Ratschläge. Aus unerklärlichen (Gründen hat die SwatSbahndircktion das erste (besuch 1 «n l^e wShrung des halben Faihrpreiies für die Besucher ldieser Veranstaltung abgelehnt, unseren Abgeordneten ist eS aber gelnnaen, eine Revision deS ursprüngl!i>rl>en Veschlns-ses in günstigem Sinne zu erwirken, als ne in Beograd darlegten, eS ha>iidle sich nicht um eine geringifügige lokale Veranstaltung, sondern um einen großen Weinmarkt, der nicht nur den Weinbauern des i'^reiseS Maribor, sondern ganz Sloweniien und Iugo-flawien zum ??ichen gerei6)t. Die Besucher der Veranstaltung werden darav.f auiinerk-sam gemacht, in der Ausgangöstation die flanze, mit dent feu6)ten Stationsstempel ver scihene Fahrkarte bis Pius zu linsen. Vom Ausstellungsausschus^ wird dann die ^arte mit der Besuchsklausel verschcu, n^oiai's sie zur freien Rückfahrt berechtigt. Im Inlcresse aller ist es, das; diese Veranstaltung allssils gelingt. Deslhalb sollen unsere Weinbauern und -Händler alles daran sehen, uln auch ihrerseits na6) ?)^öglichkeit zum Erfolge beizutragen. X Stand der ZIationaldonk vom :i1. Te zember iin Millionen Dinar, in den klammern der Unterschied gegenüber der Vorwoche). Aktiva: Metalldectung Ii)? 7 Darlelv!« auf Wertpapiere (—Ilt^2), ^aldo verschiedener R-'chuung n s)4t».2 -^Passiva: Van:'n!?ti n^ umlauf 571Z.t l-j-li)Z5), ,'vl,rderuugcn ''»es Staates l)alb-srucht und Spelz der Nr. 2.'^ des östeireichi-schen Zolltarifs für die Zeit vom Itt. bis ^^1. Dezember 1si27 (>.»2 i^oldkrotien kür Mg kg Dieser Zoll gilt geniäs; ^ Äbsat.^ 5 des Z'!>ll-tarifgefedes auch für Roggen Tarifnr. ?i). Gerfte sTarisnr. 25), .<^afer (Tariinr. 212 Stiick Beinlvieh bt'schickt. Ochsen notierten 1 bis l.''i.'>, Stfere 1.1s> bis I..5s!. !»i''he bis l-'A», Beinivieh sl.l».) NS 0.97). Bdi flaneui Verkehr konnten prlnta Ochsen die Vorwochenpreise schwach behaupien, mittlere und ini^dere Ware verbilligte s'ch uin bis 1s> Groschen, >iühe und Bei» s>vieh um 5 Groschen per .^ilogrannn. X Wiener Devisen (Clearing) vom d. Be 0 grad 12. 482.>-- l2..')Y2.'t/Paris 27.795 —27.t^s^'>, London .'^1.4^^—^tewliork 7st7..'^.>"7W.Ki5, Mailand Prag 2N.9.',7t>-.21 .i>'i7.'), But'apest 12:^.7.'^ ' 2 l.M, Berlin Zürich l.W.2'>— !Ai.7.5, Warschau 79..'^1-79.59, Bukares» Sosia 5.l>9.^-5.1<»5. X Echiccigocr Getreidebörse vom 9. d. M. Weizen per Mai 1.'^1.^!75, Juli 127..'^75, März l.'^l! Roggen Mai Ui9, ^^l?li WZ.75, März 1l>^.5sl; .^afer Mai '55.125. Juli .>2..^75, Dezember 51: MaiS Mai 9s».87.5, Juli 9^^, März 87.<>25. . X Reue Warendurchfuhrfchriften in Rus;-land. Das .'i.^andelskommissariat der Sowjetunion hat neue Regeln fi^r die Durch-fuhx von Waren festgesetzt, die aus Ländern stantmen, welche vertragsniäs^ig' Beziehnn-gen zur Sowjetunion aufrechterhalten. Ans Oesterreich, Afghanistan, HedschaS, Deursch-laiid, Griechenland, Däneniark, Italien, China, i^'ettland, Litauen, Meriro, der Mon-golei, Nonix'gen, Persien, Polen, der Tür sei, Urunguan, Finn!a'".d, ^-rankreich, Srtnne den, Estland und Japan stammende Waren werden lizenzlos und ohne jede Kontin-gentsbefchränkun^ zur Durchfuhr durch Rus; land zugelafsen. Ausgenommen sind Waren, deren Durchfi-lir untersagt ist. Ten russischen Zollämtern müssen für sämtliche Turch suhrwaren, die aus den genannten Ländern ülier die Sowjetunion l^fördert werden, Be-schcini'Zungen üder den Ursprung.dex betreffenden Waren vorgelegt werden. Terartige Bescheinigungen werden von den .^landels-vertrc^tungen der Sowjetunion in den betreffenden Ländern oder den dazu berechtigten Behörd«! des Ursprungslandes (Mi^ nrsterien, .^inndelskaiNRnern usw.) ausgestellt. Ten .^Handelsvertretungen der Sowjetunion im Allslande steht daS Reckit zu, anstelle solcher Beicheinigunacn iür cimelne ^^^ren- AH«!' >'?' ' Kolonnen der Feuerwehr und Hundertschaften der SchulN'olizei l'ei den ''lusräu'nnng^ arbeiten und ans der Suche nach den noc<: verinis^ten Todesopfern. Posten „generle Urspru^^gSbeschelnigung" für mehrinal!ge Warentranfporte über Soin jetunion für Ialzresfrist natürlichen oder juristischen Personen auszustellen. X Neuerliche Preistreiberei mit !.1uvscr. Das ameritanische .''tupfertartell ei^ttt oc.l Großspekulanten der Metallliörsen we!l> Pfd. Sl. !>' sh.) errei6)t. Inzwijchen ist eine neuerliche Aufivärtsbewegung e'^ngetre-ten und Standardtuvser notier! in >!ondon derzeit 61 Pfd. St. 1 sh. bis t?2 Psd. ^t. 2'-^ sh. Elektrolytkupfer hat seit Iahresanf.u'.s, nur eine geringe Preissteigerung ecfah''eli, da die zweite .'i.^and in diesem Material nicht' mehr aüszubietcn hat- Das internationale ^upferkartell hat bisher den euroväifchen Verkaufspreis für Eletlrolytlupfer mit 11.5!) EetttS u'werändert aufrechterhalten.^ Tie .deutfche .^npsereinfuhr ist andinernd hoch und ging itti Jahre 1927 nur l'»!» 'IZro-ent über jene des Vorjahres hinaus. Turcki die Organisation des Internationale», ??uvfer-ü^rtells ist auch in« Deutschen Reiche der Me-talthandel voin ^inpseraescbäst zientl'ch geschaltet wordtir und die Bersi?rgung sp'elr sich seit Bestand des .?i ar!el!S zu in m o^eu Teil unter Umgehung des .^^andelS .ib. -cn- HiftortsÄerKaZmder SiZMStag, den ll?. D^^.-nbcr. ll9Z: zog Leo^'old der Tugendhaste von Oesln'r''ich gestori'en. — 15^51: Tie l^esanitversossung '.WM Jahre 1>^19 wird in iDesterreich onfoe. hoben. — Sonntag, d-n I. 12/9. Einzug aiser Rudolfs des Ersten in — Ba>)ern und Württ>'mbera zu nigreichen erhoben. — 1N19: .': Ende d^ - '""lyrischen '<^'rb folgetriegeS. — Radet^tv gcirorben in Mailand. - 19l)!>: Tentichland erlli rt 'ick? in der Balkansrage mit Oesterreich-Ungarn solidarisch. — Mittwoch, den 4. Iänn't. InKi: Der schwedisch''- .vxerführer Wrang, l nimmt Bregenz ein. — 17lil: Rüdiger v:!>n Sterhemberg, der Verteidiger WienS, gestorben. - 1911: Enoer-Pasche wird ^1rie.>^ minister. — Donnerstag, den 5. Iänn?r. 1177: !>1arl der ^nhue, ..'i '^kanc.i Schlacht nnd Leben. — 181?^: ?sürsi ?^''ndnch gräl) rückt in Ofen ein. General 'inn'i > .Vaufcnbürg. — ^-leitag, dcn't?. ^'^änn?r. I I5.'i: Oesterreich unter Albre6)t den ,fünften von .^ic^isec Friedrich den Dritten zuin Crzherzogtnnl erhol'eu. — 1>i^V: Eröffnung der ersten Eisenhahnslrccke in Oesterreich Floridsdors-Wagrou!. — S'Zmstag, den 7. Jänner. 1s>19: Galilei entdeckt die Trabanten des Jupiters. — 191.';: Absäilufl des rum schen Geheinniertrages init Bulgarien unk» Serbien. — Sonntag, den Jänner. 1745-Quadrupelallianz zwischen Oesterreich, Rus;-land, England nnd .vannoner gegen Pren« jzen, wodurck) die "^'^^^hl ?>ranz de-'. Ersten zuui deutschen l^taiser eriuöglicht nmrde. --1872: Wiederirnfnahnie der dipioin-rtisäien Beziehungen zwischen Teutschland und ^ranl reich. — Mantag, den 9. Jänner. 182Z: Andreas .V^oferS Getn'iue werden in Mantna heinUich ausgegraben und nach Inn '^rnck gebrachl. — l<'^7l: Sieg Werders ülier B>.'>iir barkt. — 1?^7'^: Tie 'Bussen nehinen die li^'r, tische A''mee 'un Schivtapas^ gesaugen. — 1909: Shackleton erreiäit '^8 Grad 2'^ M'nn« teu südliche Breite. — 1917: Ultkniakiiin der Entente an Griechenlaild. — DienS^og, dcn ll>. Jänner. 1-l2s>: Philipp der Dritte '.-on Burgund stiftet den Orden veni Goldenen Vlies. ^ 1^71: Sieg bei Le MarS sibi'r die »'Franzosen. 15i>^.".: Grüichui'g der ^österreichischen Poltspartasse. — I91t'.: Erstür-niung des Lov<"en. - - 19iZ9! Ratififa!!s,n d.'s Versailler Friedens in Paris. - Mi'imoch, den 11. Jänner. 1799: Tie belgischen Pro« innzen, die von Oesterreich abgesull^-n, er» llären sich al'i „vereintes Belgien''. - 1912. Brand d'r Prodnktenbörse in Chic^igo. — Donnerstag, den 12. Jänner. IW1: A.ndrea? der dritte, der letzte der Arnaden, gestorben. — 1519: .Kaiser Mar der Erste gestorben in Wels. - 1999: Vcrständigi:ng uiit der Ti.'r» keit il' oer bosnisä^en ^rage. — k^reitag, den Jänner. U^'^l'!: ,'^ricdrick> der Drille, der Schöl?e, gestorben auf Schloff Gutensi.'in-175!2: Erste Aufführung von Schüller:-„Räuber" in Mannheiui. 1>8l1: Erstürmung Wittenbergs durch die Prcuf;en. lV8: Zola veri^fscutlicht seinen AnÜagebrie^ „I'acouse" in der Drenfus-Asfare. — 1911' Eetikne oon unferen Trimven bcsestt. — nig '^titita bittet !nn ^-rieden. Wos n-'ch s«'hlgist ohne "vrau!" ?lmtsschimmel. Ja .^e>err, wenn >^ie iin ^"'^annar 1926 eingereicht haben, da tomien sie doch nicht s6)on iin ^'-annar 192>^ Erledigung hoben! Unter Versicherten. „Nnsern Bürgeruieister taun ich schon go,! nicht I'idl-'n", sagt der 'Oberndorfer zu fei-neu? >^pezi, „wenns bei dein amal brennt, da gehe ich löschen Helsen!'" G-» U. Nummer 8 vom II. Iiwne? IVZH. vak7/^ i5t ciie «e etiiick se5ekllttte klsrke (Ie5 be5te i UsdsNraguns5 AkkumuZsto?! Kleiner Anzeiger I Derschledenes Gme Partie »«ijte grode Gchai-für Vorleger billig zu o^r» kavsen. «nfragen bei k^irma GrSnitz, Goipo«ka «l. Afüma-Paftillen find da» be-ste Mittel zum .^eilwetsen ober vollkommenen Abgewöhnen des schädlichen Rauchens In Apotheken und Drogerien Schachtel Din. 30, wo nicht erhältlich: Upotheke Blum, Suboti-ca^__14«)00 ^ei 5><'rren oder Fräulein werden auf flute Privatkoft g?' nommen. IoLe Bo^nja^lZva ul. 22/l. Tür 3. Als Sitiloge für ein eingeführ« tes ^schäft, sehr fluter h osten, werden zur AuSnschung !-er 5ai lon bis Ende Oktober Timir 3s).yft0 zu gesucht. LeiÄte Mitarbeit fiir Herrn oder '^ame fleqen set>ar. Bezahluni» c^e? freie Wohnung. ?lnträie »»iter .DuSko 1W0" an die Verw 31S Tisch, Schreibtisch, Wa.chkaft^'n, l Nachtkästchen und Besseln. — Tankarseva ul. 1K/2. NakS. ^7ö neuer Einspännerfuls.« schlitten zu verkaufen. 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