^ «« S«MwS, den SS. A«k 1872. Jahrga»g. dt« «rscheiit ed«ii »»»«t,,, «i«»«ch «,» Antta». Pnift — str ««»»r,: -»nzjihri» S fl., halbjShn» » fl., littttljihriii l II. »0 kr! str Sichell»»» " ia« Haus «onat ich 10 kr. — mit Vi»ft»eLsend«ng: ganzjährig S fl., halbjährig 4 fl., vierteljährig 2 fl. Sasertionßgebahr S tr. pr. Seile. Heflerretch-Nngarns ^fche ?oNM ««d die Jefuite«. Marbukz,, 27. Juli. Hch«rreich-U»gara's deutsche Politik ist riae PMit de? J»tettffe». Oeftcl«jch«Uogaru braucht et»e» taußeu griedea, soll dik iaurre Reugestoltuug aeliugo; ja! in ganz Europa muß um dieses S«e6ks Wille« Anede sein, greuadschaftliches Ausamwtugiheu mit Deutschland ist die sicherste Gewähr dieses Friedens — die Möglichkeit des ga!a«»t»gehens ist aber bedingt durch einen gleichwüßigeu gortschvitt im Zuuekn. ^ Der.Rechtsstaat und die römische Kirche riugen witder um die Herrschast — Deutschland mid dft Jtl»iteu fiad die Rufer im Streite. Da aibt et keine» tußgleich, keine Bersöhuuug; der K»«pf D»ß eudea mit de» Niederwerfen des eiaea oder des oudereu Thtils — mit der rück» fichtUostftrn Ausdeutung de« Sieges. PeMschlaud uud die Äesuiteu hobeu das uu«r-hlttliche O'srt dieser Parteiuug sich klar gemacht. HcheM Oesterreich Ungarn ftch vor der schweren Ged«l^i»arbeit, oder will es selbstmörderisch die Vchlaettreihen der Staatsfeinde vermehren? j^^en wir «nr in aller Gemüthlichkeit die Eiawguderung der Jesuiten sich vollziehen, öffnen »ir chnw gastlich unsere Thore, räumen wir de« arwe» Väter« die heimatlichste Stelle ein! Die Zesuitt» in Oesterreich,Ungarn werden jetzt dem Kanzlet Drntschlands kem Vüsserltin trüben. In ja i»och von ihrem Oberen der Befehl an sie er« ganzes sich ruhig zu verhalten und der Regierung kttne Berlkgenheit zu bereiten. Sind »vir einfältig, wie hie Tauben, so werden die Jesuiten klug sein wie die Schlangen. Dem Bi^fchl ihr,s Oberen miissen sie unbedingt nachkommen und sie werden es — werdtn es diesmal nicht in blindem Gehorsam, sondern in freier Ueberzeugung. Sie müssen ja doch festen Boden gewinnen, ehe sie lum Angriff schreiten — ist ja doch Oesterreich. Ungarn noch kein taugliches Mittel — ist ja doch Atavkreich noch nicht gerüstet zum Räch,krieg — warten sie ja doch selbst noch aus die Gelegenheit, welche die nächste Papstwahl birten kann, um t,n Feuerbrand unter die Parteien und Staateu zu schleudern. Die Jesuitevfrage ist der Prüfstein für unsere deutsche Politik. Tag und Stunde nicht, aber das Jahr läßt sich voraussagen, in ivelchem der Würfel fallen, in welchem Oesterreich»Ungarn sich entscheiden muß: entweder sür die Jesuiten, odtr für Deutschland. Es ivird eine Entscheidung auf Tod und Leben sein ! Im neuen Uetrtevsordnung M HifmbaHmn. Die neue Brtriebsordnung für l er r,icht wußte, ivie tveit die Oberftin ihre Tochter mit hatte, laut vetriebS«Reglement 50 kr. Strafzah. luiig. und nur alA die übrigen Reisenden Partei für den Billetlosen nahmen und anssagttn, es seien Bielen keine Blllets vtrabfolgt worden, weil das Tedränge zu groß war (und weil sie dem Gesetzkstundlgen miteinigem Hinauswerfen drohten), ging er von seiner Forderung ab. Man wöge liierous entnehmen, wie schnell sich die Eisenbahnen ihrer Rechte bediene« und wie langsam und schwerfällig sie ihren Pflichten nachkommen. Dl hat man bn dem Ministerium auf den Paragraph des greigewichteS Vergeffen, welcher Paragraph in dem alten Betriebs-Reglement jedoch erscheint. Der zu erwartendrn Entgegnung der Offiziösen aber, daß auch im deutschen Be-triebs-Reglement der Paragraph nicht exist,re, wollen wir nur gleich im vorhinein durch die Bemerkung die Sitze abbrechen, daß dort die Fahrpreise für Peesonen um 26 Perzrnt niedriger find und dos reisende Publikum die TepärkSfracht, die auch geringer bemeffm »st, leichter verschmerzen kann, als in unserem „theueren" Baterlande. Es könnte vielleicht doch so ein kleiner Rachsatz, ein Anhang, eine Novelle zum Vetriebs-Reg-lement der Eisenbahnen erdacht werden. die das Recht des FreigewichtS beim Reisegepäck ebenfalls regelt. Sollte bei dieser Umkehr das Ministerium auch auf „höheren Widerstand" stoßen? Nach unten dürste diese Maßnahme vielen Beifall finden und das Ministerium des Handels populärer machen. Am Hefchichte des Tages. Der Finanzausschuß des kroati-schen Landtages streicht wacker darauf loS. Nicht allein den Dispofitionsfond — 20000 fl. — hat er abgelehnt, er beantragt auch, den Gehalt des Bauns — 22,000 fi. — um runde 10.000 fl. zu vermindern und die Unterftützuag der Agramer Oper zu versagen In Frankreich hat fich's bei der Wahl des Staotsrathes wieder gezeigt, weß' Geistes Kiud die Mehrheit der Nationaloersammlung ist. Zu diesem Amte wurden größtenlheils invalide Par^eigenoffen berufen — Geschöpfe, die fich unter den früheren Regierungen durch Grundsatzlosigkeit und Kriecherei überboten. Die gegnerische Presse nimmt deßhalb auch die Mehrheit scharf ins Ge-bet. In den Augen derselben sei die Wasfenrulie Mischen den Parteien nur ein schlechter Spaß. Durch die politische Leidenschaft verblendet mache fie fich luftig über die ehrlichen Leute und »volle bis zum letzten Augenblicke die Komödie der Re- der Sache bekannt gemacht habe. Go blieb eS auch bei den spütern Besuchen. Im September erhielt Preussach ein Schreiben von Seukenberg. „Ich habe- schrieb der Advokat — .eine Neuigkeit ganz eigner Art in unserer traurigen Untersuchung zu melden. Der bewußte Handschuh hat seiueu Bruder gefunden, den linken. Er gleicht dem blutbefteckten rechten, wie ein Zwillingsbruder dem andern; auch der Stempel ist der nämliche, nur deutlicher ausgedrückt. Der Zuname heißt I'isLLs. Der Name ist ohne Bedeutung; man hält ihn aUgemem sür die Signatur der Firma, aber er führte auf das. was ich Ihnen nun in Kürze mittheilen will". „Bei feinen Umfragen kommt der Polizei-agent. deffen Mission noch bei Ihrem Hiersein dekretirt wurde, zu einer hiestgen Modistin, Madame Lax, bei der sich eben eine Kunde, die Greuerräthiu Zeltwach, befindet. Die Dame mischt fich iu das Gespräch, betrachtet den vorgezeigten Handschuh, fragt nebenher den Beamten etwaS auS: es handle fich wohl um einen wichtigen Diebstahl und so mehr. Der Manu sagt ja, muß ober wohl meiner erwahttt haben; genug — vor einigen Tagen läßt sich die Frau Räthin melden und überreicht mir den be-sagten linken". publik ohne Republikaner spielen. Das Bsk? sei der monarchischen Umtriebe satt und verlange den inneren Frieden, verbürgt durch gute Einrichtungen, welche die nationale Arbeit, das öffentliche Vermögen. die Freiheit und die Gerechtigkeit gegen alle Abenteurer sicher stellen. Die Republikaner in Spauien erklären, daß ihre Partei einen gewaltigen Fehler beginge, falls fie fich an de» bevorftehenden Wahlen nicht bethe»ligte. ..3n diesem Angenblicke". sogt der Ausruf des leitenden Ausschusses," ist die Regierungsgewalt nicht mehr in den Händen von den Männern, die uns unsere Rechte entreißen wollten. Die Kammern, welche die Opposition als ein Er-gebniß der Einschüchterung und der WahlfälschunH betrachteten, find aufgelöst. Preßfreiheit, Berelns-uad Versammlungsrecht find von Renn» zurück-gegeben. Man muß davon Bortheil ziehe», um die Gemeinderäthe und Provinzvertretnnge» wieder ins Leben zurufen. 3mKampfe mit de» übrigen Parteien haben wir stets die Anwendung der ge« fetzlicheu Mittel verföchte«. Wir würden diesem Grundsatze untreu und würden uns. der Achtung des Volkes unwürdig zeigen, wenn wir ein Recht, um das wir solange geruugen. ausgäben und uns selbst die Thüre des Parlaments schloßen. Der Augenblick ist daher unstreitig gekommen, uns an den Wahlen ut^d zwar wie e i u Mann zu be-theiligen." Jnarez, seit elf Jahren Präfident der Bereinigten Staaten von Mexiko, ist einem Schlag' anfall erlegen. Die Freiheit trauert um einen ihrer besten Söhne — die Klerikalen aber fingen: „Großer Gott, wir loben Dich!", denn sie zählen jetzt einen der mächtigsten und enschloffensten Feinde weniger. Nermiseht« Maehrtchte«. (Forderungen der Nordameri-k a n e r a n E n g l a n d.) Die Vertreter Nordamerikas haben dem Schiedsgerichte in Genf eine Denkschrift überreicht, worin die Forderungen an England, betreffend den Ersatz des unmittelbaren Schadens aus der Zeit des Bürgerkrieges nachgewiesen find; diese Forderungen belaufen fich ohne Zinsen auf 19.739.004 Dollar. (L u f ts ch i ffer-K o mp a g n i e n.) Das franzöfische Kriegsministerium hat die Bildung von Luftschiffer-Kompagnien beschlossen, »velche den Heeresabtheilungen beigegeben werden. (V e r z e h r n n g s st e n e r.) Im Jahre 1871 liat Oesterreich 57 Millionen Gulden an Ver-zehrungSsteuern eingenommen. „Ich frage; woher? und erfahre Folgendes: „Die Räthin ist bekannt mit der Familie d.s reformirten Predigers in Blumenrode. drei Stunden von hier. Neulich ist fie mit ihren Töchtern dort zum Besuch und bri einem Toilet-tenkonseil unter den jungen Mädchen bringt die zweite Tochter dis Predigers zufällig diesen Handschuh zum Vorschein; mau scherzt über den Na« m«n Wilhelmine Tiesfe. Der Räthtu fällt der Name ans, die polij^iliche Nachfrage fällt ihr auf die Seele. — die Predigerstochter gibt an, sie habe den Handschuh von der Kammerfrau einer Dame, die im Sommer vorigen Jahres bei der Gutsherrschaft zum B.such gewesen, den zweiten habe sie nie besessen; die Räthin nimmt den Prediger bei Seite, spricht ihm dringend zu, — so kommt der Handschuh in ihre, nun in meine Hand". „Dies geschah vorgestern. Heute erscheint der Prediger — sein Name ist Rauch — sammt seiner Tochter Adelheid bei mir. Beide sind in Sorgen, fürchten Ungelegenheit wegen der ver-Mrinten DiebstahlSgeschichte. Ich ersuche das junge Mädchen, wtr auf's Genaueste zu erzählen, ivie sie zu dem Handschuh gekommen sei. Sie erzählt ur^besangen. waS sie schon der Räthin angegeb.'n hat, sie habe den Handschuh aus dritter Hand. Bei der Familie des Gutsherrn (Baron von (Graf Taaffe als „Dlenftreifen-der.") Das „Jn»Sbrucker Taablatt" schreibt; „Der Herr Statthalter Graf Taaffe hat iu jüngster Zeit „dienstlich" — daS helßt a»f Koftß» der ton-stitUtiouellea „Unterthanen" — daß Unter-Inn-thal und Zillerthal bereist. Natürlich «»ßte det biedere „Tiroler Bote" allsogletch ein« Meuge Tiste vergießen über die „allbekannte Leutseligkeit", welche der „Allgeliebte" »«f seinen Landpartie» znr Entfaltung brachte. Wem gegenüber fich diese „allbekanuten" vortrefflichen (Kgß»tchaften ganz besonders bemerkbar machten, ist M leidenschaftslosen Boten nicht besonders hervorgehoben. Wir müssen daher ein wenig nochhelfen. A» den Herren Staatsbeamten, die natürlich allmthalbe» in Gala-Uniform zum Empfange des .AllgeNebten" aufgestellt wareu. glitt Ge. Exeellenz in der Regel nach einigen höchst inhaltschweren Worten, wie dies bei „staatsmüNnischen Kqtzajitäteu erp-n Ranges- ann tinmal nicht anl^ers möglich ist, rasch vorüber. M stch mit der A-iUtzn Fristhe herablassend unterthaniger Lentftligkeit ait den bochwürdigen Demde» der liiGi^ssuug und der Schulgesetze ins Einvernehmen zu setzen. Die Pfarrhöfe scheinen eine ganz besondere Anziehung auf das gläubige Gemüth des Herr«-Grafen zu üben; von Brixlegg aus nahm sich derselbe öle Mühe, eigens nach Reith hinauf zu zie^n, u» dem dortigen tschechischen Dekan eimn Besuch ab-zustatten. Auch die gräflich Enze«berg'sche» SchlSsier worden „dienstlich- besncht. und soll ein ganzer Tag zu diesem im Staatsinterefse gelegenen Vergnügen verbrancht worden fein. Iu größere« lOrt-jchaften machte Se. Excellenz stets dm freigebige» Wirth. und kein geistlicher Würdeuträger des vr-tes und der näheren Umgebung fehlte an der Tafel, tvelche Graf Taaffe in der Regel sehr wohl ju bestellen die Liebenswürdigkeit hat. Letzterer Umstand macht es begreiflich, daß im !^»des-blatte von verschiedenen Orten aus der lebhafte Wunsch nach baldiger Wiederholung der ^Diensts reisen- Sr. Exe«llenz unseres unvergleichliche» Statthalters sich Luft macht, »nd da hiedurch de« Staate entschieden auf die Beine geholfen würde, so können wir die besagten SehnsuchtLußerunge» nur kräftigst unterstütze»; ja wir möchten sogar den Zusatzautrag stellen, daß fich der He^r Statthalter Graf Taaffe baldigst bewoge» pn de» möchte, eine Dienstreise sogar über die tirolische Landes-grenze hinans vorzunehmen. Unserer heißesten Segenswünsche dürfte er fich im voraus verfichert lialten. (Arbeiterschaft.) In Wien »ub Umgebung find gegenwärtig 280.000 Arbeiter (Hand« tverker» Fabrikarbeiter und Taglöhuer) beschäftigt. Kettler) ist eine junge Witwe aus der Restdeuz, eine Frau von Süßfeld. lange Zeit zum Besuch gewesen ; Adelheid hat öfters mit der Dame mu-fizirt; mit ihrer Jungfer, eiuer gebildeten Peejon von guter Herkun^ ist sie ge»aufr beßGD»t ge-woideu l bei der Abreise hat sie der Zuugfer im Einzelnen geholfen; in einem Putztaste» findet fich unter abgelegten fachen dieser ei^elue. neue Handschuh, die Iuugfer hält ihn des Mitnehme»» nicht Werth, weil der zweite fehlt; Adelheid eignet fich ihn. lvie fle jagt, im Scherze als ei» Andenken zu. —" „Ich ivürde geueigt sei», der Erzählung Glaubeu zu scheuten; zumol da die Demoiselle Rauch ein Mädchen von gute« Rufe ist und mir auch nicht entfernt etwas vorliegt, waS auf eine jemalige Verbindung Ihres unglücktichsu Herrn Bruders mit Blumeurode deutete. Ke-deutlich ist uur: unter de» apokryphischen Briefe aus K**^ steht IU. und ein „Aber — sonderbar — die Jungser ezuKO»-soll mit Vornamen heißen, ihr Zuname Ro^or. — Wieder ein X und ein französischer Name l Sie soll groß und schlaut sein (Adelheid ist keins von beiden). Ueber die Dame habe ich weiter nichts ersahreu können, als daß sie. wie »rlvähnt, eine junge Witwe sei. iu sehr giänzendeu Verhältnissen lebe uud selbst am Hofe verkehre." Berichte (Selbstmord.) Im allgemtinea Kran-teoh«vje z» Pettau starb am 18. Juli ein dorli aer Kürschaermtister (Joseph Kumberg), welcher ßch Ube»ds zuvor ia jelbstmördeeilcher Absicht eine Schußwunde beigebracht. (Todesfall.) Der Grundbesihkr N,i-gitsch ill H. Dreifaltigteit fuhr am 23. Juli Nachts mtt Brettern «och Hause. In der Nähe der Ortschaft ««de« die Pferde scheu und stürzte» mtt de« Vagen i» den Graben der Straße, wöbet Neißitsch unter die Last gerieth und erdrückt wurde. (Ertrunteü.) Donnerstag den2V.Juli Abends ist dte. Aber im Privatleben ivurde Albertine häufig, auch in der Residenz, die Flau von Siegkfcld genannt. Nun erklärte sich ihm auch AlbertinenS auffallendes Benehmen bei seiN'M ersten Anblick. Die Furchi vor Entdeckung — sagte er sich — war es. die sie so plötzlich übermannte, daß sie ihre sonst so sichere Haltung vergaß. Fortsetzung folgt. Frauen: Zebockin, Gutsbes., s. Tochter u. Sohn, a. Trieft. Echädle, Gutsbes.. s. Tochter, a. Trieft. ^Erzherz. Johann." Vom 12.—25. Juli. Herren: E. Horl, Hdl»m., a. Wien. Benj. u. A. Blauftrumps, a. Iungbunzlau. K. Kaspar, Privat. E. Just, Kfm. Vostet, Afm., Wien. E. Vivat, TlaSfabr., s. Familie, a. Rast. I. Mahl, Kfm., a. Wien. I. Tipe, Leinenwaarensabr., a. Schlesien. R. Schwarz, Bankbeamt., s. Bureaudien., Wien. I. KoSlowSky, Beamter, a. Wien. K. Heiiitschel, Kfm., a. Wien. H. Biirger, Kfm., Wien. Kamenowic, Mar.-Capit. S. Holzmaister, Kfm.. a. Graz. O. Jrrgang, Kfm., Wien. L. Ehrenhauser, Kfm., Berlin. H. Friedlünder a.Hamburg. F. Hermann, Professor, a. Leipzig. F. Seeber, HdlSreis.. Wien. Junt, Bildhauer, a. Wien. I. Einerl, Kfm., Wien. P. Reguly, Kfm., a. Wien. K. Schwenk, Bahn Jnfpekt., a. Wien. — Damen: A. v. Bezeredi, f. Nichten, a. Un-aarn. Meier, Privat, a. Wien. A. KriK, Privat, a. Graz. Ida Hirsch. Gräfin Lippe, a. Graz. Comtesse Ch. Stadion a. Görz. Mohlschl ager." Vom 18.—26. Juli. Die Herren: L. Kleischer, Kfm., a. Alesiandrien. Kalm, Kfm., Mainz. Dr. Knapp, kk. BezirkSarzt, a. D.-LandSberg. Dr. Krieger, Gemeinderath, a. Graz. H. v. LooS, N. Generalmajor, a. Wien. O. Poppe, Produfteuhdlr., a. Ehrenhausen. Zimmer, Kfm, Wien. C. Kaufm., Kfm., a. Bankota. Zahn, Kfm., a. Wien. M. SawinSky u. I. Liebermann, Philosophen, a. Innsbruck. R. Sommer, Hörer d. Philos., a. Graz. E. Szenes, Hdlsn^. f. Tochter, a. Pest. M. Bnxbaumer, a. Wien. I. Ogrinz, Jurist, a. Wien. K. Krätschmer, Bahn-beamt.. Wien. G. Prister, Negoziant, a. Jsonzo. „Stadt Meran." Vom 17.—26. Juli. Die Herren: «. v. Karaß, s. Familie u. Dieuersch., a. Ungarn. Baron «nkershofen, Gutsbes., a. Klagenfurt. A. Zimmermann, a. Bruck. I. Jordan, Kabriksbes.. s. Familie, a. Wien. Hü-aelsberger, a. Pest. MillinovitS, Ksm., a. Ungarn. Dr. W. Kiehl, Niederländ. Med.-Rath, a. Arnheim. v. Gombo», GM., a. Graz. Baron Majtenyi. — Frau I. Griehuber, Gutsbes., a. «gram. Frl. A. u. M. Hondl, Schauspiel. Vettau, 26. Juli. (Wochenmarttsbericht.) Weizen fl. 6.80, Korn ft. 4.-, Gerste fl. 0.—, Hafer fl.2.—, Kukurutz fl.4.40, Hirse fl. 3.6'>, Heide» fi. 4.45, Erdäpfel fl. 1.30 pr. Meh. Fisolen 12 kr., Linsen 26, Erbsen 26, Hirsebrein 18 kr. pr. Maß. Rindsckmalz 52, Echweinfchmalz 48, Speck friich —, geräuchert 44, Butter frisch 40, Rindfleisch 28, Kalbfleisch 28, Schweinfleisch LS kr. pr. Pfd. Milch, frische 12 kr. pr. Maß. Eier 6 Stück 10 kr. Holz 36" hart fl. 10.—, weich fl. 7.— pr. Klafter. Holzkohlen hart SV, weich 45 kr. pr. Met». Heu si. 1.70, Stroh, Lager fl. 1.30, Streu fl. 0.80 pr. Cut. An die geehrte sttiviüigt /ruervthr in /Uart»»rg. Für daS bei dem am 26. d. M. in mein-nem an der Tri,sterstrahe gelegenen Inwohner-Häuschen ausgebrochenen Brande mit überraschender Schnelligkeit und bewunderungswürdiger Energie geschehene Einschreiten der geehrten Feu-erwehr, wodurch allein es möglich wurde, einen Theil der den Inwohnern g«hörigen Effekten zu retten, spreche ich hiemit öffentlich meinen Dank au». (565 Marburg am 27. Juli 1872. Mich! Wretzl Heu:c Sonntag de» 28. Juli 187S in der Kötz schen Rierhalle unter Mitwirkung der Südbahli-Werlftätteu-Musikkapellt unter persönlicher Leitung des'Herrn Kapellmeisters Abend« halb 10 Uhr: (567 Anfang 6 Ulir. Entrve 15 kr. Um sehr zahlreichen Besuch bittet I Alucher» Reftauratenr. ElWoW-Aytigt. Gefertigter beelzrt sich einkm geehrten ?. I. Publikum die Eröffnung seiner neuen AleifchHauerei mit 1. August 1872 am Domplatz vis-a-vis der Kirche, im Lorber'fchen Hause, anzuzeigen. Es wird die besondere Aufgabe deS Unterzeichneten sein, durch Verabreichung von Prima-qualität an Flkisch sich die Zufriedenheit seiner ?. Kunden zu erwerben und zu erhalten. Um zahlreichen Besuch bittet hochachtungsvoll 568) 0»rl rrit», __Fleischhauer. Konvokations'Edikt. Die VerlafsksglAubi,ier und Schuldner nach dem am 19. April 1872 zu Marburg verstorbe« nen Bürger und HauSbksiker Herrn Heinrich Jalas werden hiemit aufgefordert, bei der auf den «S. August ISVB Vormittag 9 Uhr vor dem gesertigien GerichtSkommiffär in dessen AmtSkanzlei: Btttringhosgasse Nr.29 anberaumten Liquidirungs-Tagsatzung ihre Ansprüche mündlich oder schriftlich so gewiß anzumelden, bkziehungSwlise ihre Herzuschulden einzubekenncn. widrigenS die Gläubiger die Rechtsfolgen deS Z 814 a. b. G. B., die Schuldner aber die gerichtliche Klage zu gewärtigen hätten. Marburg am 23. Juli 1872. Der k. k. Notar al» Gerichtskommissär: 566) Dr. M.Reiser. Gin Lehrjnnge, wird in der GlaS- undWorzellanhaudlung des Auto« Fetz aufgenommen. (547 Weinstein, altks Zinn, Messing, Kupfer, Eisen und Blei, Kalbfelle, Schaffelle. Schafwolle. Schweinborsten und Schweinhaare, ferner Knochen. Klauen, Tuch-und Lederabfälle. Wachs und Hadern kaust im Großen und Kleinen zi» den höchsten Preisen Jakob Tchlefinger, 503) in Marburg. BurgplaK Nr. 8. K. k. konzessionirte jN^ivat-Agentie, Gentrat-Hefchästs-Kanztei des Anton Koinigg! _llorrsQK»»»«, X»AQM«ror'»oI»o» ll»u» Ikr. 2V2 Dienst-Verni ittlung. ienstplätze und Stelleu. sowie ^Dienst- und Stellensuchende ^jeder Kategorie befinden sich stets in _Vormerkung. W ohnungSmiethe. Mehrere Wohnungen, beste-"hend aus 1—6 Zimmern s. Zugehör, ^werden zu miethen gesucht. Abzulöfen ist: Eine Greislerei sammt Wein-jschank auf gangbarem Posten. Zu übernehmen ist: Ein gut eingerichtetes Gasthaus mit 2 Gast-, 1 Wohnzimmer, Spar-?herdküche Kegelbahn und Sip-zarten, auf bestem Posten, sogleich. 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Ic Zc. ^lMLtsrium äes Ivvern mit Lrlass vom 28. 1872 2. 10139 esuelumetsu ikrv ßxs8odAAIiol»e l^ätiKlceit keLsovvov liat. ver Vvsokättskrvis uosorer ^otiou-SssvUsedatt ist aus äem doissäruoktvQ z. 9 unserer Ltatutsu eriielltlieti; 6»» (^vä-vapital destsdb »us 5<)0.(X)0 S. ö. in 2500 voUsilixs-aliltsa ^otisQ s. 200 ü. ö. Dis rinQ» virä mled ävu vvZtiwmuveeQ äos sloiotifalls dvij^eäruelcteu Z. 2 Äuseror StatuteQ «o?el0Ql»vt AvrasQ, uvä es vuräei» dislier äie uaoliwlßxsiiäov IllitsrselirjLiben von Vsrva1tullesrät!ivu boim Hsn-ävlsgorio^ts xrotoeollirt, als: V? »ßtzsti,»«» «Ol»« k RVU»>»eU IV» SSknev Vv»ol»ittt»lrrvt». §. s. vis (Aviolüiito äor l^osoUsedatt sivä: Lsyowvtiruus uuä Rossoowptjruvx voQ ^oodsvlv. ülÄiSuuu^ vov V orsvIiÜZSsu ^aarsv, I^)tpro<1uvts uliar vaeli KÜQ^i^uu^, ^aiut IImIa^eliÜLlivr, vou 1 Ä. Hoßsv^v^vo, aus2ULsvI)sv. Der östra^ üor im Ilmlau5v I)küllt wovatlivil 2u vsröEsvtlivIivQ urul üar5 ^usammoo^euommöQ Qiv <1gZ Doppvits ^es isvoili^ oiu» ««»KItov Xotivuoaxitals Ädorstsixsu. ä) Qiro-öv»odäito. e) L»ulc>, Oommissiovs- rmü (Av1ävoel»s1sr-(?osodättv. 5) ^ üvr ^rriolitullßs uuil ^em öotrislis iu^ustriellsr, Lommoroisllvr uvÄ sonstiger ^as o^entlioliv ^olil ^kt^erQ^sk IlllteriielimuiI^vv imll Hvterstüt^uv^ ^erssllieii tlurvit Ilelivrvalims von ^vtivu o^er I^ontätou s.^ Loste Reeduuußx, im ^oeo 6er öeledvunLs o^er 2um oommissioos^oiseu Verlcauke. A) an ö^sittlivlivli UQÜ I^VL.t»^Qlo1ieQ vorv»1tunLt »ur Osnedmixunx vor«iüejssn. W'trli»». Z. 2. Vzv Virwa äsr Vesellsodatt lautet: „W»i'durjivi' c»vomptod«ln!^" unä virä naok Vorsoliriit äer ve>v»s prvtooollirt. Vlese ?lrwa virä entv^oäer von 2>voi ^itMeäern äes Verv?^aItunKsratllos, oäer von einem VvrMAltun^rat^s-^it^lieäo unä von einem wit äor procura verselionen Beamten äer (^esellsoliakt ^e^eielinet. Dlvsvn Ilntvrsolln5bvn müssen äie ^orte y^arI>urKer I^soomptolianlc^ voreesolirieden oäer mit Ltampielie vorsssäruelct voräen. ^eäsr ?roouri»t Iiat »tots mit äom Veisat^e „pGr prvvui'k" 2u Tsiollnen. V«r Lliuskuss unserer OeselläLke vuräe vorläuüg liestimmt au5 7^/y für 3monatlio!io ?1at2VvoIissl. f562 . 7V.7° y 4 „ . ^ ..." ^ " n 0omK0Klo voräen 2u llölier osoomptirt, als klat^veolissl von sloielisr vauer. VarleZlivn auf I^fanäer nelimon vir 7^/^, unä lielelinen 8taatsvavivre uuä ^rioriraten !^i3 ru avavrv dorsenmässise ?a^iers dis 2u ^/, äes Loursvertlios. ., uo» ««w»ektsii L,ul»xsu vvr,msoll vir ,<»w I»xs äor Liiilaeo dl» -um 7'ses cksr Ssksbuo« nut s/g» unä ^oev uns nur tur Linlagen üder 2000 ü. «ine Ztägixe, iur dosonäors liolio LivlaLen eine 2U v«reiQv«vnäo Xutlcunäuns äes Linlexers vorl>ollalten. Xunäma^un^ l>etre^ äor Oassensolisins unä LinlaK6l)üollsr erkol^ naol» Osnelimieune äs» votrensnäen Formular» äurol» äis l». Ltaatsvvrvaltuox. 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Von Marburg nach Wien Abfahrt 4Uhr b0 M. Friih. Bon Wien nach Marburg Ankunft 10 Uhr ö0 M. Abo». Bon Marburg nach Ofen Abfahrt 6 N 5 M. Abend«. Bon Ofen nach Marburg Ankunft 9 Nhr Bormittag. Kärntner-Züge. Abfahrt: Bon Marburg nach Fran,enSfeste 9 Uhr 20 M. Bormitt. Bon Marburg nach »Lillach 8 Uhr Rachmittag. Ankunft: Bon KranzenSfeste nach Marburg 5 Uhr »1 M. Nachmitt Bon Billach nach Murbiirg 11 Uhr 44 Min. Vormittag. Beschleunigte Personenzüge. Abfahrt nach AranzenSfeste 11 Uhr 10 Min. Nacht». Ankunft von Kranzentfeste 4 Uhr 8S Min. Krüh. LtkisrMrkisolis Lseomptk'LAAk. Die AskertiAte Anstalt dringt hiermit sur »IlAemeinen R^elluwiss, 6a8s 8ie ullter cker ,^!II»Is Ä«r AoiorwtrUsl^ M Wirbiir^ »uL letzterem eins ^^eiAmeäerlassunß^ erriektet bade, ^eleke R. «?. idre l'kL.tixkeit ds- xinnen un6 sied äer Ltsmwanstsit w KraZ unä «Zer ?!lialvn iu Klagenkuni, l.aid»oll uvä '^illavlh. äer ÄsorjmflA sller ^rten von ValkkxvsvkäLt«!» ^iäwen ^Irä. K64 Das VZti'SttHR deülläet siek am ^»rKpRs^Uv im ÄlsrlZ'seden ^MD Sra 2 am 25. ^uli 1872. StL5lSrmSrIzßSeI»C? MZSlVQMpt^-VttjyHc' vis (Zn^2>1-Srsiisr-IIÄMgscIüiiöii äer >»^ ^ HVI>««Ier ^ HV>I««n MLK , MeHVA^arik, Lvxi»trLrto Sokut»markv. kariivr 1Vv1tau«tv11ullx. sedriMeli garautirt Lür A «RalRi'O, ^eräen vou deutö ad 2u a.vs unllkiikvr verkauft «/» dei Hsrllul'g, »vfrongasso lll3. cksr eektön amvrilcaiiigodsn HMIiv»?!«? ^ HVll»«» >la»vl»li»e», ^eäs mit odixsr Lvkutümarico verssksu. >ova-Mssvlllilail vs tili' «elwer« Arbeit S. 8S. 329 MA^!!VRS'«Ä v'tto V'S0 ksKiZtrirtss I's.brücs^siodsu. MsuQStS krUeiiAnlssS Ävr SInIvr Clomp.: str Schueider-Irlititeii, »krivschlo« ardritend, mit Kinstich-IPP-rliti feiner ^vu vkrbeijsett« Vitmilien-l^ülimil^elnnen für den Salon, wie für den Gkwerbrb-'trlkb. (350 «seile kUnßZäkrißre «»rantßv — ^uel» «ut N«ten»»I»Iu»svtt Der allöinlgv Haupt-^ß^ent kür Ulai'bui'g 6er vvds Ämkl'!l(kn>8l!dvn Ori^inal-Lin^er-^ädmase dinv n: 2Vr. az .3 .Z uiz L « Z Ä a? M» ^ s s. va s« . ^ -s» SZL Da« für III«! sVilmrleiliiiixtil von vr. K. KfivAvi' in Lrzu Merangasse SV, (KS4 hält ein reich assortirteS Loger von allen in die-ses Flich einschlagendtu Artitela anß deu besten englischen, BerllNkr und Wiener gabriken, wie tvlirez, Wandarmt uud Laternen von den ein-sechsten bis zu den elegontchcn Modellen. Auch übernehlm ich jederzeit sowohl. fi»r. Graz, wie auch auSwartS die Ei^e»cht»nß»Dkj«cht« und . gqrantire für solide AüSführunA. vr. v. LlrtsD^sv. Bestellungen kSnnen vorderhand im Comptoir der „Marburger Zeitnug" abgegeben werden.__ Ein Lehrjunge, der jslovcnischen Spache kundig, findet in dem Tuch- nnv Manufaktur-iNeschüft des Aoh. Mayr in Marliarg sogleiche Aufnahme. öb8