PMM» «ch»tM«M»». U«ffWOzi»«M ««chö»«t»««tz. »«lbSU. S>»It«»a Uli» ^ TÄ^tzlU »»hol«, «o»atzi«d ZuVellei» . Durch Post . Ausland: «on«tlich EU»zilmi»me? « » « « Sonntags-Numme? v«t v-stellunD d« nemvntSbe^aD Glo„«n ikeit» etnrnMonat, a«be-I», Mtzch» tn M« >d«tntst?attoi» : «ltea 4 in Litublj»«»^ »» t» liüÄ' " »»«». 4»»,^ Maribor und seine Snt-wiSlunganien, welche seit den letzten Ereignissen in Albanien gesperrt war, wurde mit Rücksicht auf dl<' jüngsten Erklärungen Achnied Veg Zogus im albanischen Parlaun'nt wieder gei)ssnet. Amerikas Teilnahme mn Weltschiedsgerichtshof. Washington, 25. Jänner. lWolff.) In einer Ansprache an die Delegierten zu der nationalen Konferenz über die Ursachen des Krieges uud deren VerhiUung erklärte Coo-lidge im Weißen Hause, gerade so wie die Abrüstnugskonferenz ein zeitgemäßes Znsani-menarbeiten auf poUtischem Gebiet darstellte, sei der Dawes-Plan die zeitgemäße wirksauie Anstrengung zil <^ner .'i>erstellttng der wirtschaftlichen Lage. Eoolidge charakterisierte die Teilnahme Amerikas an deul Weltschiedsgerichtshof als näckisten Schritt, den Amerika nnternehmeir ntüßte, uni den Krieg aus der Welt zu schaffen. Er nannte es eine nationale Pflicht, den Kriegen ein Endc zn machen. Alitomobilungliick. Graz, 25. Jänner. Samstag abends ereignete sich ans der Straße von Eibislvald nach St. Oslvatd ein schweres Antoniobilun-gliuk. Das Lastetlkraftfahrj^eug der Forstverwaltung ^tnips in St. Oswald fnhr mit .^xilz beladen znr Eisen^bahnstation nach Eibis-Wald. Auf dem Auto befanden sich etwa -t) Personen, die sich zu einenl Ball beg.'ben wollten.' Jnl Ferdinandslal (G<'nleinde Eibe) fnl)r das Auto über einen ^)lbl?ang links von der Straße und überschlug sich, .'i^iebei nnirde ein Gastwirt aus Eibi''ivald getötet und zn'ei Persol.^nl schwer und uiel^rere leicht verletzt. Ar 2t — SS. Äavr>. Xrotzsy von feinem Amt enthoben. Das Zentralkomitee und die Ientralkon-trollkommission der kommunistischen Partei Rlißland hat Trotzki von seinem Amt alS Volkskommissär sur Krieg und Marine enthoben. Sportnachrichten. : Sturm (Graz) in Wien. Der Grazer Fußballklub „Sturni" gastierte vergangenen Sonntag in Wien und spielte dort gegen den Sportklnb. Das Spiel endete mit 5:0 (2:0) zugunsten des Wiener Sportklubs. : Grazer Wettspiele. An^ Sonntag gelangten in Graz folgende Wettspiele zur Austragung: Ostmark—Aiuateure 6:1 und Südbahn—Gosting .';:Z. : Wiener Fußball. Der letzte Sonntag zeitigte in Wien unter anderen nachstehende Fußballwettspiele: Siinmering—Admira 0:0, Amateure—Libertas 6:1 und Omark^Ru-dolshttgel 2:l. : Gradjansti (Zagreb)—Wacker (Wien) 2:1 (1:0). Der Meister von Zagreb spielte ver tiangenen Sonntag in Wien gegen ^n Meid« linger Fußballklub „Wacler" und wurde mit 2:t knapp geschlagen. Zirka 60()0 Personen wohnten denl interessanten Wettspiele bei. : Rapid (Wien) in Zagreb. Der Wiener Ftt^bnllklnl> „Rapid" spielte an: Sonntag gegen „.'^'laSk" init 2:2 unentschieden und am Sainstag gegeu „Eoncordia" niit 2:1 zu seinen Gunsten. : Der Wiener „Slovan" in Prag. Die Pra ger „Sparta" konnte vergangenen Sonntag gegen den 'A^i^'uer „Slovan" nur ein unentschiedenes Spiel (1:1) liefern. Ziirich, 26. Jänner. Paris N, Beograd 8.45, London 24.86, Prag 15.45, Mailand 21.:-t), Newyork 518.--, Wien 0.007S. Zagreb, 26. Jänner. Paris i^29.50 bis 334.50 Zürich 1175 bis 1185, London 292.40 bis 2;>5.10. 'Zgien bis 0.0872, Prag 181.60 l'is I8.1.W, ^Vt'aÜaud 250.(>0 bis 253.W, New-vork bis 61.50 Beograd, 2l». Jänner. Paris .326 M M, Ziirich 1180 bis 1182. London 292..50 bis 2lU.85. Berlin 0.1165 bis 0.1470, Wien 0.08li2 bis 0.0861. Prag 182 bis 182-25, Mai land 25,1 bis 252. Newyork 61 bis 61.15, karest 32.56 bis 35. . ' O»A»eß>» ffM» »,»»«, «Ktz«. — WMtUPWßch w Eh«-. ^Westminster Gazette" meldet aus Santiago de Chile, die jungen Offiziere hätten sich ohne Blutvergießen des Residenzpalastes ^mSchtigt und den Präsidenten gefangen genommen. DaS Revo-lutionSkomitee ha^n denPremlerminlstcr ver haftet. Nach einer weiteren Meldung liegt die Ursache der Militärbewegung und deS Sturzes der Neuerung darin, daß diese den Stand Punkt der ^rtei der nationalen Einhcit unterstützte. Wonach die Offiziere sich von der Politik fernzuhalten hätten. Tasiier bat sich eine schreckliche ?^amilien traqöd!? j^'tgetraqen. Die Gattin deS ?^immer-mann? .^l^rtmutb war mit ibrsm V an ne w.'s'on eines Stückes Seife in Streit ge-raten. Ans Iäbzorn durchschnitt sie s^isranf ihrem dreisährigen Knaben die Kehle und trank sodann Salzsäure. Mutter und Kind sind tot. tzartmuth ist fast wahnsinnig und wird Tag und Nacht überwacht, damit er sich kein Seid anwe. t. Siflencketiq« UufNSrung eines Verbrechen». ^S „Berliner Tageblatt" iibt Einzelheiten über ein durch eine Wahrsagerin aufgedecktos schweres Verbrechen bekannt. Im Oktober v. I. wurde der Ritterz?ntZl».sttz^'r Heymann bei Eberswalde von ein?m unbekannten Täter erschossen, die Leiche in die Scheune aeschleppt und die Scheune in Brand gesteckt. Die Ermittlunaen der Gendarmerie führten zunächst zur Verl^aktuna der Ehefrau Hevmanns und des Inspektors Marquardt, die es iedoch verstanden, den Ber-vacht auf Einbrecher abzulenken. Da ?>.'y-mann tatfi^lich einige Nersonen wegen Eindruckes kurz vorlier zur Anzeige gebracht hatte, gewannen diese Angaben der s^rau H:y-nlttnnS vnd des Insvektors an Glaubwürdia-keit. Dieser Tage wurde in E^'^rSwalde 'ine Kartenl<'aerin ermittelt, von der??rau mann sich kurz vor dem Verbrechen die Karten schlagen liei^. Die Kartevleaorin vrovh?-zeite der?Vrau Hetimann. dakl sie bold ibrsn Batten verlieren werde. ??rau .^eymmm fonnt? ihre ??reude nickt untei^drfi<^en. Sie fragte die Frau Wer näbere Umstände deS Todes ans und liesi den Verdacht aufkommen, da^ den bevorstehenden Man- nes aerne beschlennigt iebi'n mk^ckte. Bon diesem Besuch erbielt die Staatsanwaltschaft OenntniS. Sie st-'sste fest, dn?! f^vmann .det? Kartenlegerin vor einiaen T'aqen einen größeren Betrag gegeben hat, damit diese über die dpn">sit,? ^ anssa- Daraltfhin wurden Frau Hermann und Scl,ick» »p»rt ?«I» un«t a«l6. eiitz- L»If» vd«ivt»»>«k»n mit Ud«r»tr»>vk«n mit s««öknNek«r Marquardt v " ' t. Bei der Berne!^mung verwickelten sich beide in Widersprüche un! schliefslich gestand Marquardt ein. den Guts-besiker e^'mordet und dann die Scheune an-^r>^en. t. Die Aufhebung BiribiS. Die Pariser Blätter weisen in Besprechung des vom Kriegs minister General Nollet der Kammer nnter-breiteten Gesetzentwurfes über die Reform der militärischen Strafanstalten darauf hin. dast diese Reform in ihrer Auswirkung dil. völlige Aufhebung der berüchtigten Strafanstalt Biribi bringt. Die nach den nordafri-kanischen Strafkolonien entsandte Militkr-kommis^ion bat im aroßen und ganzen alle jene Anklagen bestätigt, die seinerzeit in der Presse erboben worden waren und so gewaltiges An^seben erregt hatten. t. Zur Vierhundertfabrfeier Basco de Ga« maS. Wie das portugiesische Konsulat in ,^a-lireb dem „?!agreber Tagblatt" nntt?i!t. findet zwischen dem 35. und 3l). d. M. in Lissabon eine feltene Gedenkfeier zu Ebren Basco da Gamas. des grosten vutugiesischen Seefahrers und glorreichen Entdeckers des Seeweges nach Indien statt. Auch das Ausland beteiligt sich dnrch Entsendung von Kriegsschiffen nach Lissabon nnd Delegierung von besonderen diplomatischen MZssilnen an dieser s^eier. Das von der »^estkommission ausgearbeitete Programm der ^Feierlichkeiten be» steht der Hauptsache nach in ein.'r grossen Flottenschau, einer Militärparade, einer Pil «vrfal'rt zum Grabe Basco da Gamas. .^ner Festsitzung der Geographischen '^esellschast von Lissabon. Banketten und ^mvfAngl.'n und anderen Veranstaltungen. Die Kommission wurde von der Regierung aus hervorragenden Vertretern der Wissenschaft, der Literatur, der Presse und einem Nachkommen der Familie Gama gebildet. In derea Auftrag bat der bekannte portugiesische Dramaturg u. Dichter Lopez de Mendonea eine schwungvolle Festschrift über die groszen Taten dieses Seefahrers verfaßt. t. ^in Nnterw^ktertunnel. Au? London wird geschrieben: Ein Unterwassertnnnel "on »^ewalt^^en An^ma^en wird für die Verbin« di?n»7 der enalisch"" St-idf Liverpool mit d?r auf der anderen Seite des Flusses M«'rsey gelegenen Stadt A^irfenbead 7?baut. Er wird den unter dem 5>ttdson im Bau l^'^^^iffenen ilnterwaisertlmnel noch übertreffen. Die Flu^ soble des Mersey liegt ^um großen Teile in Sand^teinfelsen. die sich verb^stniSmästiq leicht bohren lassen. In diese kommt eine Röhre aus (^"k><'isen zu liefen. Der ^^"'schenraum ^wil^'"^ n^d wird unter Drnck mit N'eton gefüllt. Der Tunn«?l wird zweistöckig. Er ist etwa in der .^ ' lfte durch einen wagrcchten Betonbau geteilt. Di? ser bildet die Hauptstraßenfläche. Rechts und links ,^entiml''^'' k^r-ik,' ^»»ottoire kür Fußgänger vorgesehen. Dann folgt dieFahr-bahn mit runo l l Meter Breite für vier Wagenreihen. zwei in seder dieser Strasse, im unteren Teil der Röbre, läuft die.St . '.znbahn mit zn'^i '^"lsen. Die ^'reite i^res fast auadratischen ^unnelprofils beträgt etw" fünfeinhalb Meter und die .H5fie ariden .^?be der in vervool ^'blichen zweil^l^ckigen l?trastenbahn-wo<>?n. Die ^ ^nae des Tunnels un^"* wird etwa Meter betra^^"'^ kommen auf ieder noch ie etwa k'lvi ambura bat man sich mit Rücksicht auf den starken Seeickisfahrtsverkebr auf d^'m Merf't? Mr einen Unterwassertunnel entschieden, der den F^lnftverkebr nicht stört. Angeblich ist der Tunnelbau auch billiaer wie eine Brücke, die sehr hoch gebaut werden müßte uud da^r sehr lanae Ansal'rramven benötiate und mit aroßcm Gelcindebedarf in den beiden Uferstädten. t. Cjn eckt amerikanischer Slaudansall. Aus Newyork wird berichtet: Weniae Meilen vom .?>erzen. der City auf Long Island hat sich dieser Tage auf einem Vorstadt-^uge eine Wildweftszene abgesvielt. die zweifellos eine äni^erst aelungene Filmanfnabme ermöglicht bätte. Der .^ug legt die Strecke zwischen den Stationen Bellmore und Merrick in vier Minuten zurück. In Bellmore übernahm der Beamte des Postabteils von der dortigen Ban?! eine Postsendung im Betrage von ly.tKX) Dollar. Als sich der ^ug in voller Fahrt befand and er die Schiebetlir schließen wollte, t^at ibm plökssch ein maskierter iugendlich?r Räuber, den Revolver in der .^and. ^^ntaegen und forderte in aelassenst^m Ton die Wert-senduna der Bellnmrebank. Darauf hieß er den erschrockenen Beamten auf die vord-'re Plattform dl's ?^^aaens aeben und schloß die Tüv hinter sich. Eine Minute sr»kiter rollte der 5?uls in Merrick ein. Der-Postbeamte schlug sofort Alarm, aber die forasiiltiaste R^z^ia in den Waaenabteilunaen. in den Babnhoflo-kalitäten usw. batte nicht den aeringsten Erfolg. Der R/'^'ber ging — und n» 'v^nl? sah man ihn wieder. v«!. Maribor, 2k. Jänner, m Mrftblschss ?>r. Karliq erk«^«'nkt. Unser ^rstbischos Dr. Karlin ist an Magen- und Darmff»t,irrs^ erkrankt und wird vom ^ani-^nstin Minister a. D. Dr. IankoviL bcbandelt.-Die Krankheit ist zwar nicht gefährlich, doch muß der Pa»' ' das B^tt hüten. Bis auf. e^^kngen auch sämtl^-^'e Em ''inge. Drinaen^e Angelegenheiten erledigt daS bischöfliche S^frew-riklt. m. Auszeichnung. Herr Josef Sabathi. Oberlel'ri r i N.. derzeit in t'or »rurde mit dem Orden des ^l. Lava Klasse ausgezeichnet. nl. '^tische Bpdeanst«^lt Bon der Leitung der städtischen Badeanstalt '>ird uns mitae daß die Ansialt wegen Kesselreinigung bis 3. Feber geschlossen l'l- .. m. Danksagung. Der Ortsschulrat nnd die Schulleitung der Volksschule in Pobreilse sprechen hiemit dem Bereine „Gvoboda" in Vcbre>.je den besten Dank und di' vollste Anerkennung für die mühevolle Sammlung und reiche Bescherung der hiesigen almen Schulkiu^r aus. m. DiebftWe in der Umi^bung. Die kalte Winterszeit scheint die Diebe aus der S^adt aufs Land verdrängt zu hahen, wo sie leichter Schlupfwinkel aufNnden, wn sich vor der Kälte und dem Auge des Gesetzes zu verbergen. Am liebsten suchen sie zu dieser Zeit unbewohnte Häuser auf, wo eS immerhin an geeigneter Beute nicht fehlt. So stattete eine Ginbrecherbande dieser Tage dem Besitze deS Obersten Franz Pestker in Linlbuki bei Maribor einen Besuch ab. Die Diel^' entwendeten fast die gesamte Bettwäsche, Damen- und .Herreukleider, Schuhe, einzelne Möbelstück« und verschiedene Wertgegensiäude. Der Schaden wird auf 20.000 Dinar gefchäkt. Die Gen darmerie ist bemüht, die Diebe auszuforschen, obwohl von den Tätern bisher j?de Spur fehlt. m. Spende iiir k»ie Ali?eiwitige N^Dle drei fGönen Btrnkaus»»«." s No«fta« » TO»zkrD«Di^ her G«ch- mck Saff«fieder.Ge»Osi»«schast statt. Der Nei»-sewi»« ttekr U«terhalt»nß flletzt der xe kurze« eröfi«ete« Gch«le der Letzeli»«« zu. SSV «ochrtcht« »s «»A e. Todessall. Dioser Tage starb hiesigen Allgemeinen jirankenhjlüse Herr Alois Ku-kovec, Handelöangestelltcr, im 68. Lebensjahre. c. Eine Aktion zur Vekiimpsung der an. peskendcn Krank^ieiten. Um das Ueberhand-ne^'m. n der ansteckenden ji rankheiten hintan-.^u^alten, haben auf ei»fe Intervention des ^lieien'nten für sanitä^ Verhältnisse die Apo-the.en von Celle zu sehr erniedrigten Preisen Stickstoff lHtiperoz^yd) abzugeben. Dieses Mittel, das zi'v Bek'impfung von ansteckenden .^Uankheiteu dient, ist auch beim Stadtmagi-stral ('^innn.'r Nr. 2 )ttnen!;ieltlich crhAltllch, worauf die ^^^eivohner von Celje aufmerksam i.u'rden. c. Von der S^^ung des GtadtschulratcS. In der Sitzung des Ltadtschulratcs wurden die Iahre-^rechnungen der beiden städtikli?u Polksfcliulen ohn? .D'batte angenommen. Z)a wegen der Ccharlachepidemie die i'lblichen Un-terrichtsaucfli'lge unterbleiben mußten, vurde der dafür bestimmte Betrag für Lehrmittel und fiir die Wucherei verwendet. Die Tuln-dalle der Bürgerschule wird gegen cine nul-gen, dle fi'tr diese C^atioyen bestimmt sind, nen zur Benützung überlass.'n. In dieser Sitzuug wurden auch andere Frag.n " löst. c. VeschrSnkung in der Berzillnnq in Celj»'. Maßgebende Kreise in Celje ersuchten uns um die Veröffentlichung folgender Zeilen: Tic In duftrieklen und Üaufleute von ^else ha^'n nach eigener Initiative und im Einvernehmen mit der Generaldirektion der Zölle in Bcograd das schönst? Zollgebäude in Slowenien erbaut, zu welci^m auch ein Tijenbahf.-geleise fuhrt, auf dem für mindestens Ai Waggons Plah ist. Dieses Gebäude verfällt nach dem getroffenen Nebereinkommen nach 20 Ialiren kostenlos dem Staate. Anstatt da^ die Organe der staatlichen Behörden ein solches Privatunternel^wen unterstützen, ha», die <5i-" senbah«dtrektio« ln Ljublsana angeordnet, dad in Celje «ur jene Endungen verz» llt werden können, die.zur Beförderung der Strecke Celje—Dravograd aufgeqeScn wer-und d!?s auch bezüglich jener Einfuhrs.ndun-gen, die üfr diese. Stationen bestimmt sind Mit dieser Bestimmung ist auSorü ttich eins P. rzollung jener Sendungen, oje zur B'för-dcrung auf der Strecke Celje-Maribor, beziehungsweise Celje—Ljubljana aufg-qeben werden, ausgeschlösf^. Diesss Voriehen ist nicht nur ungesetzlich, sondern schadet auch al-len jenen Kaufleuten^ die ihre S?n„utt.ien in Celje zu verzollen wünschen, k'araus ist nuch zu schlies^en. daß man die Zollämter in Lsnb-ljana und Maribor bevorzugen will. Der Ber ke^tr lst nun schon so weit geordnet und normal, daß die Direktion der StaatSbahnen keine Gründe ins Treffen führen kann, die dieses Borgehen rechtfertigen würden. Die Industriellen und Kaufleute in »!elj » wenden siöb auf diesem Wege an die Dicekiio», der Staats bahnen in Ljubljana, damit sie uie Beschrän-^7ung der Verzollung in Celje aushebe. c. «pstheiennachtdienst. Den Apothekennachtdienst für die laufende Woche versieht die Apotheke „Pri orlu" am Glavni trg. ^o. ^'"te Monlag bis ein. schließlich Mittwoch ,«l<,ngt d-r 2. T«il des Monumcnlalfilmi >.ager» .Der TlScknn von Siotrk zur Bvrführung, Vereinsnachrichtm v. Die Frei». Feuer»etzr —« Viftri- bei Marib«r dankt allen geehrten Gönnern und Spendern, die es durch wiederholt bewiesene Opferwikigkeit ermöglichten, anläßlich deS am 18. Jänner veranstalteten Tanzkränzchens ihre Kasiabestände etwas aufzufrischen. Jnsbesondercr Dank gebührt der gesch. Fix. ma Scherl'aum und der Graf Meran'schen Gutsverwaltung, sämtlichen nach Kräften spendenden Bewohnern von Bistrica, Limbu» und Umgebung, sowie den zahlreich aus Ma-ribor erschienenen Gästen. Die Wehr hofft in Anbetracht des edlen Ziveckes auch bei ferneren Veranstaltungen auf ebenso opferwilli. ge Hände, N 33 Xbeata^, swn^und Meratur Angelo «Lerwenit: Äm Wirbel. «x Ar««Is»hr»>> t« Sch»«s»t«ch««s« t» »«»«»»r. Maribor, 25. Jänner. Eine schlichte und trotzdem markerschütternde Andacht war wohl jedem Zuschauer die Uraufführung des Werkes von Angela Cerk-venik „Im Wirbel". Das Sthck, obwohl das Werk eines nur wenig bekynÄe'n Dichters, ist eine packende Bühnendichtung'und.ein lebens volles Menfchenfchicksal zugllich. Zur Handlung hat Cerkvenit aus dein vollen Menschen« leben herausgegrifftzl^ und.fie vor unsere Augen gestellt, damit wir shr kämpfen, .?>offen und Streben sehen und damkt sich an ihrem Ringen unsere Seele läutere. Im Bordergrlmde bex Hinging stehen das Weib und der Mann^^d?^Zärke, volle Na-tnr." j^des in seiner Art. Das Weib l^atte jedoch vor der Schließung her Ehe nicht bedacht, daß die Ehe d^e ede.lste Blüte sozialen Empfindens ist, hah^ ,)v"erhetratet sein" sein ganze? ('s dem eines anderen, des Mannes. anpassen heißt. Wenn dies nicht erreicht wird und wenn noch sogar in der Ehe das sexuelle Moment als der hauptsächlichste, ja der einzige Zweck an'^sehen wird, dann kann ^ ..................^ ......... —. - von einer Ehe im tiefsten, erhabensten Sinne' vorbildliche Inszenierung. Mit .den vorhan geistreichen Aphorismen wohlversehcn. Für den Aufbau der Handlung hat Ccrkvenik die jetzt übliche Bilderform gewählt und sein Werk in sieben Bilder eingeteilt. Mit der technischen Ausarbi!?itung ist er ganz erstaunlich gut fertig gechordetl. Ungeachtet einiger unbedeutender Mängel ist aber das Werk Cert veniks eine interessante, hochbedeutende Bereicherung der slowenischen dramatischen Literatur. » Nun noch einiges über die hiesige Aufführung. Der Mitte^ünkt der ganzen Vorstellung war Herr Brütina als Darsteller und Regisseur. Wundervoll lebte er den Mann, der alles Fleischliche, alles Sinnliche hat abstreifen können, i^ /dem nur der Geist, die Liebe, lebendig gerieben ist^ Sein Organ, in dem soviel Ausdrucks- und sMol Modulations fähigkeit liegt, drang in die Seelen der Zuhörerschaft ein kein Öhr konnte sich dem wunderlich mabnendett ^ange entziehen. Höchste Anerkennung verdient auch die des Wortes keine Nedc sein. So ist das W^ilb apch hier unvorbereitet in die Ehe getretey Wd hqt einen Mann gewählt, der fast der periyyifjzi.erte, im Men-sckien lebende Geist, dieLV^ Güte und Liebe ist, d?r sich sogar dM'versteigen kann, der sexuellen Liebe gallz zu entsagen, um geistiger zu lieben. Das. beis^Wttge Weib an seiner Seite kann u .will sich aber dem Gatten nicht anpassen. Tie Wucht' der Ueberleaenheit ihres Mannes droht sie langsam zu erdrücken, statt sie aufzuraffen und auf det..^öbe zu halten. Auf diese Weife gehen die Wege tvr beiden Eheleu^" langsam, aber stetig auseinander, und dieses Auscinänder,?l<'itcn bemerkt die Frau recht wohl, während' es der Mann in seiner geist'^en WeU nicht Bald trifft das.Ä,!ib am Wege seines Lebens den Liebhaber, nach dem es sich, wenngleich unbewußt, schon von jeher gesehnt hat, einen Menschen, der nichts anderes als sein unwiderst nickt auch das Opernliaus einen ganz gehörigen Anteil an der Clnti>-nigkeit des Repertoirs trägt. Es ist bei uei-tem nicht meine Absicht, das Perjonal Schauspielhauses in Schutz zu nehin.n. Vieles ist auch da ungesund und morsch, je-doch mit der Zeit don seilest au.^'^ls.siied.n wird. Es ist Tatsache', daß das R^'gisscurkol-legium, welches auS drei Person.'» bestellt, in der aanzen Saison erst acht Stücke auf,zu- weisen hat. Davon regierten je drei dis Herren Bratina und Koviö und zwel Herr lcznik. ...... llnd das Opernhaus? Bisher wurd^'n im Laufe von mehr als vier Monaten ^aum^Mei Opern und c.ine Oper.'t^e gegeben. Daß sich aber das Publikum in der . ganzen Saison nur mit „Zrini", „Troubadour" und „Mamselle Nitoucke" nicht begnüg»?!! wird, ist wohl jedermann klar. Die letzte Premiere in der Oper war „Troubadour" am 27. November l924 f!). Seit November also ' in der Oper keine Novitäten! Soviel ich.un-' tcrrichtet bin. ist auch in der nächsten Zeit keine Novität vorbereitet, außer ..Trouba-' dour" in teilweise veränderter Besetzu-.^-, während das Schauspielhaus wenigstens setzte fleißig stud'ert und in den nächsten Tagen Mei Uraufführungen slowenisck?r Werke vor bereitet hat. (Eine ist bereits erfolgt. D. Red.) ^ Seien wir daher aufrichtig und objektiv: Das t^pernhaus g' ^ und geht noch immer im „Nichtstun" dem Schauspielhause voran, was aus dew bisherigen Redertoire ^ -tsich hervorgelit. Die Oper tritt bochstens einmal in der Woche «"jf, wäl?rcnd das S'^a-s'üel-l^aus die übrigen Tage ausfüllt. Wenn also die T^l'aterv"'- ' die bereck' ."nzu-frieden'heit, welche im Publikum immer mehr umsick^rcikt. eindänlmen will, wird sie schon das ziemlich eintönige Repertoire sowohl de"> Opern- als auch d Schanspielbai-fss zu beleben versuchen mlissen. Der Auskel^rbesen aber soll gerecht aehandhabt werden und auf beiden Se.l'.'n kehren!" (Ein selten olnektives Urteil, dem wir uns vollkommen anschliefien. Die Red.) ViatiOnaltheater in Maridor. Montag den 2tt. Jänner; Geschlossen. Dienstag den 27. Jänner: Geschlossen. ^ Mittwoch den 28. Jänner: „Im Wirbel*, Ab.B. Donnerstag den 2!». Jänner: „Die Süßigkeit ten des Familienlebens", Ab. (Kml-pone). »l» Die nächste Premiere im Gchaus^el« Hause findet am Samstag den 31. Jänner statt. Zur Ausführung gelangt das moderne Lustspiel „Am Teetisch" von ^^arl Svoboda in der Regie des Herrn ^eleznik. Die'Haupt-rollen liegen in den .Händen der-Frau Ga-brijelöiö und der Herren 2eleznik und Ko- Vi5. ' , * Mädchen, und Knnbeninstitnt losLItördig getrennt), Niederes Privar-Rea^gyn'nasium s. Knaben mit Oeffentiichkeitsr.chl. Höhere Pri-vat-Bürgerfchule für Mädch.nt niit.Oefkent-lichkeitsrecht. Kurse für Sprachen, Li'teratllr, Kochen, Sticken usw. kilr Kinder nnd Erwach, sene. Aufnahme finden Internisten, Halbin. ternisten und Externist.^n. Beginn des 2.«^?. mesters am 1. Feber ls12?). Anm^tdunVen wer den täglich von 5 bis 8 Ub? ab.^nds ?vtgeaen» genommen. Dr. Ada Broh und Sch.vestern, Zagreb, Gunduli<reich«uii« ö,r tätlichen Nahkuaa «it Kolk ist (Celeium-notrium-lskti^um) geschützt durch Dexische» Reichs-P«it «t Nr. LG7.7K1 nach Vorschrift öee.Uintzer« stla!S'Pfofefios»n Emmerich und Lee«, «»tzr «I» ZG«» «eztltche den Werk de» «MiHW«« ««ß. «ch>ki«Ä dezeuGt. Smi anfklürende Schr.fl über die A«j^e WtchßtUdeitsE«»,»«»»» M«>»,eH«N» nnfer— d«i»»dO»GHOtMG. lt»cherM?«n»HEt« »nö Z«tz»n»O Her «wdee »»rsendet ans WvNsch kostenlos I»d»un A. Mittiing, Berlin. Friedrich, slreße 231 (SchweNersnma »on Vauer Eie.. Eanotogen'Wer^e.) Prodi» kostenlos und postfrei. Kelmn in Pockunaen zu 90 « 4? Tebl. i» Apsltzeken un Dregerien. NSS1 V«»eH Kummer 21 vym ?7. Junner BolkSWrtfchaft Die Wasserkräfte Augoslawlens. Unser Staat verfügt über reiche Naturschätze, die eine industriclle Entwicklungsmög-lichteit sichern. Wenn sich erst einmal Europa auf seine wirtschaftlichen Gemeinschaftsauf-gabcn besinnt, wird auch Jugoslawien in diesem Wirtschaft'5plan eine besondere Stellung einnehmen. Tann n>erden ab<'r auch seine reichen Wasserkräfte Beachtung finden, die es ermöglichen würden, künstliche Düngemittel in gro^r Menge zu erzeugen nnd damit den landwirtschaftlichen Ertrag wesentlich zu steigern. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dak die bisher nur bescheiden durchgeführten Wiederaufforstungsversuche inl Karst t« späterer Zeit auf dem Wege i'lber eine weitgehende Elektrokultur großzügig durchgeführt werden können und dann zu Ergebnissen kommen, die für den ganzen Eiidosten Europas von Bedeutung sein lnüsjten. .ier bietet sich eine heute vielleicht noch etwas phantastisch unmutende, aber dui^^ans nicht utopische technisch-biologische Großnufgabe. lieber die Verteilung der Wasserkräfte in den einz'.'lnen Provinzen, üby 2,020.000 NM',.000 Wenn ln dieser Zusamttienstellung auch ei-Ttige nur roh geschätzte Posten enthalten sind, so wird doch die Gesamtzahl der verfügbaren Pfcrdekräfte in Jugoslawien nlit rund 3 Millionen mit ziemlicher Sicherheit angenommen werden können. Unter den Flußsystemen des Landes kann umn die Drau nnt etwa 4V0.Ml) ausbauwürdigen PS. annehmen, von denen, nur ein ganz geringer Teil ausgvbaut und auch der bei weitem nicht ^all in Anspruch genoinmen ist. Schon aus der altksterreichischen Zeit ftamuien die Projekte für die Ausnühung von vier Gefällstufen bei Maribor. Von diesen wurde in den Iahren 19!3 bis i<>18 nur das Grosikraftwerk bei Fala zum Tel! ausgebaut, das uiit einer Höchstleistung von 4g.0(»s> PS. angenounuen ist. (Gegenwärtig sind dort 5 Zwillings-Franees-Turbinen von je f'WO PS für je 43.3 .^ubikmeter-Selunden in Betrieb. Von den zwei anderen Merken sollon zwei zu 43.000, eines ,uit 46.00Veiüe äe» lelnt». v»» eine I^rsu mit keckt von einer dZ^xi^lilscken Kreme veklsnxen kann. --- ^ederiN erkSltUck «»GMG, » »Gl?« »IMVI» pirtumeri« Simon, 59, k'z. 8t.A1»rtin.p»ris X llnheimliche Zunahme der Aktionäre in Amerika. Die Zahl der Aktienbesitzer ist von 4>-; Millionen im Jahre 1919 auf 4>^ Mil-li^men iul Jahre M5 gestiegen. Diüs wird als ein Zeichen .llzemeiner Wrhlhaoenhnt angesehen, da die größte Zunahme unter den kleinen Sparern festgestellt wuroe. X „Bankarstvo." Die 1. Nilmnier des zweiten Jahrganges dieser mit Umsicht und Geschmack geleiteten Zagreber Revue dringt auS der Feder namhafter Autoren,wie Ljubomir St. Kosijer, Dr. Milan Pintevoviv, Dr. Stan ko DeZieliö, Dr. Mirko Kus-Nikolajev, A. Merkler, A. Majnarie, Dr. Blada T. Marko-vi<<, Beiträge über das Zinsproblem, die Valutapolitik, die Frage der Einlagen, das Clea ringinstitut und verschiedene akute soziale Probleme. Mit einem besonderen Beitrag hat sich der Handelsminister Dr. Gjuro Zurmin eingestellt, in welchem er den Ausbau der Kompetenzen des Ministeriums als eine Voraussetzung für die Arbeiten an der Konsolidation der Wirtschaft behandelt. Aufmerksamkeit verdienen unseres Trachtens die Beiträge des Herrn Dr. Mirko Kus, der sich mit den modernen Spitzenproblemen des UnlbaueS der Wirtschaft eingehend beschäftigt und als gründlicher Soziologe den Weitblick besitzt, die Fragen von höl?erer Warte zu pertraktieren. Die Chronik des „Bankarstvo" ist eine wertvolle Zugabe, nur sollte auf diese noch mehr Gewicht gelegt werden. Melner Anzelger. »«rsthiedent« SchrstKWMschi««», Rech«»«a. IchtnD«, Aopter«aschine». Typen-.stachdrucker, Opalsgrapht u«d ZuiehVre. Schaptrogropbe. Blei-Atstspttzm«schii,en. Bktesordner Syile« .IndKL". Schnellhefter. Aolle« sürKopiermaschine«. Vosi-wssen, Stempelfarben, Wachsog» pi^«rden. Massenlocher. Erste» Speziilgefchüft für Schreidmaschi-»en und Büroarttkel, A». «nd. Ve»«i» So., Wmwsr» Sl»-W«»»»» ,lte> 7, Telephon 100. Kein, Filiale! »«»KNÜtt« «O» «S Schöne lmd solide Tanztoiletten verfertisit Schneiderin, welche a. bereit ist, iuS Haus näben zu gehen. Anträge unter „Billig" an die Verw. 794 Sonnige Wohnung, bestehend Zimmer uud Küche, wird gegen größere zu tasschen gesucht. An« träge find an die Berw. unter ^Zentrum 10" zu richten. 817 Ständige Milchabonnenten werden gesucht. Anfr. 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