Deutsche Macht -- ,t«<» »«»»«,>», »«« «,»«,, ««,»,« »»> I^trl flr «>»> «tt >>>'« f««l »»»»««« ». -46, ncrtfliUoi I. 13«. «- ».—, imiUnj ». I—. WH; Voltttkitim« »tni. »»mdlirtg (l. IM. T« mqclw Wunoci 7 h. .Iiknti Mit l«nf; M Mttttn (Blrtotiol»«« «»da«. «i«»4rtl icVui 3*lrtil/ f«i mir« 8UU >■' tetraucN« lmw?t«tjt*t«hoKi! M< Z». ,»» «ulLa*« ««. ftetncitM ut «!>»!»>«,»lt»» IM. «„«chldind,» M *rt«ctturt Mjlit». «» Kinn.im« Kr 6»» tt» jtriKla«, »,» II-IItUt *m- >n» H Ui *. richten Mjolge, »un nicht in* Leben treten. Der Priffldent, de« katholisch-politischen Vereine» für Böhmen, Graf Karl Gchönborn, hielt vor Kurzem im Prämonstratenserstifte S e e l a u «ine Rede, welcher zu entnehmen ist. daß der Feudaladel, welcher sich ursprünglich, sür di« Gründung der Partei stark in« Zeug gelegt halte, zur Einsicht gelangt sein dürste, daß da« tschechische Volk, an derselben g«ade sowenig Geschmack findet, wie an dem tschechischen Kalho« likentage. welcher nun auch unterbleibt. Den Alttschechen ist ihr Anschlich, an die clericale Partei, ohnedem theuer zu stehen gekommen, ihm haben sie e» zu vndanken. daß ihr Ansehen im Lande einen gewaltigen Stoß erlitten bat. Es ist dah« wohl begreiflich, daß sie keine Lust haben, mitzuthun. Ei» verbrante» Kind, hütet sich vor dem Feuer. sDer Ministerwechsel in Costan« t i ii o p e l ] soll ein« officiellen Mittheilung zufolge, keinerlei Aenderung der Richtung der ottomanischen Politik, gegenüber der allgemeinen Politik in Europa, mit sich bringen. Die Re° gierung des Sultan» werve auch weiterhin von denselben Principien beseelt sein, die sie bisher leiteten, und zwar Fortschritt und Reformen im Innern, Frieden und gute Beziehungen nach Außen. — Vecivremo! [Ein Wort Kaiser Wilhel m» II.) Wie der „Tagesbote au» Mähren" meldct, hat die Rede, mit welch« Kais« Wilhelm, am Schlüsse der Manöver, am 7. d. M.. in Göpf» ritz seine Anerkennung über die Leistungen der Manövertruppen ausiprach, wörtlich folgend«-maßen gelautet: „Ich freue mich, neuerdings Gelegenheit gesunden zu haben, die vorzüglich» Tüchtigkeit der österreichischen Armee zu sehen, müderen Waffen und Kriegskameradschaft, wann und gegen wen imni«. d« Zukunft getrokt ent» gegengesebe» werden kann." s„J n der neuen Situativ n."s Mit diesen geflügelten Worten hat der franzö'sche Minist« - Präsident, Herr F r e y c i n e t, 'einer Ansprache, welche er gelegentlich der im Aube-Departement stattgehabten großen Herbsimanöver an di« versammelten Generäle richtete, eine höchst eigenthümliche Signatur aufgeprägt. .Inder neuen Situation betonte er. .werde Frankreich, >ene Ruhe, Würde und jenes Maß zu bewahren wissen, die in schlimmen Tagen, seine Wied«-ausrichtung vorbereitet haben." Zollte mit der neuen Situation etwa ein mit Rußland abge-schlosseiies Bündnis gemeint sein? Die „N. Fr. Pr." äußert sich hiezu: „Wir können nicht dafür bürgen, daß die Wone authentisch sind, Auch dem braven Versass« dieser „Sensation»- Nachricht" gebührte «ine iolch«.-- Den Schluß der Sammlung möge noch ein .Naturspiel" bilden, ein .seltsames", wie der Veriasser der interessanten Mittheilung selbst erröthend eingestellt. Da« ..Naturspiel" wurde in Seatle (Washingthon Terr.) beobachtet und ist so glaubwürdig, wie die übrigen Notizen. „Während der anhaltenden, auSnahmSweisen Strenge des verflossenen Winters bildete sich unterhalb ein« „harmlosen" Felsenquelle de» Glacier Peak (Ca»caden-Gebirge) ein Ei»zapsen von beträchtlicher Dicke, welch« infolge de» unaufhaltsam rieselnden WasserS. immer mehr und mehr anschwoll. Gegen Ende des WinterS hatte der Eiözapsen, über den fortwährend die Gewässer zu Thal riefelten, eine Dicke von 90 Fuß und eine Länge von taufend Fuß, und zugleich einen Felsvorsprung erreicht, welcher der gigantischen Säule einen Stützpunkt bot. Ties unten lag der Wald, noch tiefer die kleine Ansiedelung Slocum, deren Bewohn« in groß« Erregung den Moment erwarteten, der sie von der Furcht von dem drohenden Bruch, der funkelnden Riefen-säule befreien sollte. Dieser Moment nun trat vor einigen Wochen ein. Infolge der Einwir-kung des Sonnenlichte«, der eigenen Schwere und der über ihn hinrinnenden, wärmeren Ge- 1891 7?clche .von «inM.groHu. Theile der deutsche» Presse- de» bk ven Kaisern von Oefter-reich und Deutschland am letzten Manöver-tage als bedeutsame Abschi'VSgrüße in den Mund gelegt un'raen. Ab« .neue Situation.' welche nach d« gestrtMnRed^^» sranjöilschen Mi> nifter-Präsidenten eingetreten, macht e»»Mri!chla«> werth, auf dies« Wort« zurückzukommen. Kaisir Franz Josef soll gesagt haben: .Ich will meinen Völkern den Frieden erhalten; aber wenn der Krieg Über un» kommen sollte, so wird « un« bereit finden." Und Kaiser Wilhelm hat angeblich an den Dank, den er feinen, kaif«lichen Gast-freund aussprach, die Aueßerung geknüpit, er' hoffe, daß der Krieg, wenn er hereinbreche» sollte, beide Armeen Schulter an Schult« m fester, treuer Kameradschaft finden werde. Tie Worte d« beiden Kaiser, bilden eine' große De-ruhigung angesicht« der Pede F r e ,» zu den Fenst«n. Im Brau-hause hat die Fluth die erst kürzlich serrigge-machten Spiegelfenst« eingedrückt, aus den Tischen lag der Schla nm bandhoch. Im alten wässer, veelor die EiSmasse ihren Halt und stürzte mit erdbebenartigem Getöse in die Tiefe, in ihrem Fallen dicke'Baumstämme wie Halme knickend nno eine Meile weit abwärt» mit sich führend! Dicht vor dem Dorfe, kam die Masse zum Stillstand und harrt nun. eine fünfzig Fuß hohe Barrikade aus Eisschollen. Felsenblöckea, Baumstämmen und Erde, der Wegräumung, die bi» zur Stunde noch nicht beendet ist. Aus de> Wege, den die Eislawine genommen hat. ist der Wald total abrasiert!"--- Der Leser, welcher »harmlos ist wie die Felsenquelle de» Glacier Peak", ktnnie nu« wohl glauben, das sei eine überreiche, mit Raffinement zusammengetragene Collectiv« saurer Gurken. Mit Nichten! Heu« ist die Ernte noch lange nicht so ergiebig wie sonst, denn diese« Jahr haben sich aktuelle Unterbrechungen genug ereignet. Die Catastrophen von Mönchenstei». EgaolSheim, St. Mando u. f. w. geben — „leidn" müssen wir sagen. Stoff genug, um die saure Gurkenzucht nicht in vollst« Pracht gedeihen zu lassen. Hoffen wir, daß nächste« Jahr diese» Gebiet ungestört« bebaut werde» kann! E. Holz. t - !8i>I ltasfeehaufe rann da» Wasser bei den Fenstern i»« und ein und die Billard» schwammen, der Eommerfalon, ist infolge Untern? aschung ,iogestür »t. Der Kapsensteiner Ganen war gleich der Straße, man sah nur Wasser, e» nxir keine Spur, von einem Garten wahr-«hmbar. Auch au» Anger wird von eine« großen Hagelwetter berichtet. Ein Student au» Passail m auf dem Heimwege in der Klamm ertrunken. K,a Herr, welcher nach der Katastrophe, mit einer kleinen Gesellschaft den Weg von Passail »ach Weit zurücklegte, überzeugte sich, daß der weitem« größere Theil der Klamm völlig un-Passierbar ist. Die Gesellschaft mußte große Umwege einschlagen und sich stellenweise, mittelst Seilen. die an Telegraphenstangen befestigt wurden, vorwärt» bringen. Die Straße ist kaum mehr sichtbar, nur ganz wenige kleine Theil« strecken, ragen au» dem Wasser hervor. Noch immer stürzt Erdreich ein. Neste von Mühl-radern und vrückenbestandtheile, legen für die stattgehabte Verwüstung Zeugni» ab. Beim so-genannten Wegmacher. ansang» der Klamm, ist die Halste de» Hause» hinweggerissen. Ein Hau» heht ganz im Wasser, die Flüth rinnt bei der Tenne hinein, auf der anderen Seite herau». tzehr beschädigt ist die Mühle bei der Rum« Sturmberg. Dienstag wurden vier Leichen ge-funden, darunter die Leiche eine» Bauer», der mit zwei Pferden verunglückt ist; die Leiche des in der Klamni ertrunkenen Studenten Winter hatte man indeß bi» dahin noch nicht gesunden. Sämmtliche Brücken, und Stege, viele Ge-bände und Mühlen in Kathrein und Hohenau sind gänzlich zerstör», so daß die dortige Gegend »im jedem Verkehre abgeschnitten ist. Alle Ge-bäude nächst dem Weizbache sind arg be-schädigt. Die Klammstraße. welche nicht einmal zu Fuß passierbar ist, wurde bereit» vom Lande»-mgenieur Hutter besichtigt. Riesige Holzmassen sind durchweg» ausgeschwemmt. Zwei Todte sind sicher, weitere drei Personen werden ver-mißt, doch wurde erst eine Leiche gefunden. In Weiz selbst ist da» Wasser schon bedeutend ge-fallen und eine weitere Gefahr ist nicht mehr vorhanden. Das Brauhaus, da» East Met-ganz und die umliegenden Häuser sind voll von riesigen Schlammassen. In P r e d i n g Salon de» Herrn Johann W a r m u t h, welcher imbezug auf Eleganz. Reinlichkeit und prompte Bedienung, nicht» zu wünschen übrig läßt, bietet hiesür den besten Bewei». Derselbe erfreut sich auch, infolge der tüchtigen Geschäftsführung, eine« zahlreichen Zuspruches von Fremden in der Sommersaison, und von Einheimischen, durch da« ganze Jahr. Die Herren Offiziere der hiesigen Garnison, sind auch treue Stammgäste, im Locale de» gnannten Haarkünstler«. Herr Warmuth hatte, während der Kaisertage in Eilli, auch voll und anf zu thun, um die, dem kaiserlichen Hofstaate ange-hörenden Personen, zu bedienen, erntete aber auch da« Lob. der vollsten Zufriedenheit. Jedermann, der auf Vervollständigung einer feinen Toilette hält, ist diefe« Geschäft, nach mehrfachen an un« gelangten Zuschriften und nach eigener Wahrnehmung, besten« zu empfehlen. sU n g e st i l l t e Sehnsucht.] E« muß recht fatal sein, hinter Schloß und Riegel, über die Freuden der goldenen Freiheit nachzu-denken. Die« mag der, in der hiesigen Fronveste befindliche Sträfling Franz T i g u l a. empfunden haben und al» sich ihm vor ein paar Tagen, durch sein» Zuweisung zur Slraßen-Arbeit die Thüre de« Kerker» erschloß, und er die würzige Lust im freien athmete, erfaßte ihn eine un-widerstehliche Sehnsucht, nach der freien Gölte»« natur. er benützte einen günstigen Augenblick — um sich holländisch zu empsehlen. Doch war der Liebe Müh' umsonst, er gelangte nur bi» Hochen-egg. wo ihm. um 8 Uhr abends sein Ver-hängni« im Gestalt eine» Gendarmen erreichte, welcher ihn wieder hieher zurücktran«poNierte. Die süßen Stunde» der Freiheit, dürften ih« nun eine Disciplinarstrase eintragen. [Thätigkeit der städt. Sicher-heitSwache.] Im Monate August, wurden 38 Personen arretieN und dem Stadtamte über-stellt. Von den Arretierten wurden 17, wegen verschiedener Verbrechen und Ueber-tretungen, der competemen GerichlSbehörde über-stellt; 6 Personen wurden im Schubwege. in ihre Heimat befördert und 10. wegen verfchie-dener polizeilicher Anstünde, vom Stadtamte abgestraft; 2 der arretierten Weiber wurden zur Heilung in das Krankenhaus überstellt. Ent-lassen, bezw. in Arbeit gestellt wurden 5 Per» fönen. » (Von einem Hunde zerfleischt.] In Lubetschno, einer slovenischen Ortschaft in der Umgebung von Eilli. ereignete sich ein sehr bedauerlicher Unglückssall. Der große Haus-Hund des Gastwirtes M a st n a k, vulgo Waroscheg, fiel einen dortigen Insassen an und zerfleischte ihm die rechte Wange. Der gräßlich Zugerichtete befindet sich in ärztlicher BeHand-lung. Gestern begab sich «ine aerichtlich« Eom» Mission nach Lubetschno und naym den Thatbe-stand auf. sHütet die Kleinen.] Di« 28jäh» rig« Taglöhnerin, Amalie Schefchko in Marien» bad bei Tüffer. ließ ihr zweijähriges Kind allein zu Haufe. Dasselbe hatte da« Unglück, beim Spielen in «in mit Waffer gefüllte» Schaff zu fallen und eNrank. Gegen die trostlose Mutter wurde die SttasamtShandlung eingeleitet. sBejijrkSlehrer-Eonferenz in L e i d n i tz. > Am 5. d. M. fand daselbst die diesjährige Bezirk»lehrerconserenz der Bezirke Arnfel». Leibnitz und Wildon statt. Der Vor-sitzende, Berzirk»fchulinfpector Herr Karl Vucnik, leitete die Verhandlung «it einer Ansprache ein, in welcher er de» verstorbenen Schöpfer» und steten Vertheidiger». de» Volk»fchulgesetze«. de» gewesenen Unterricht»minister» und Minister» Präsidenten Freiherrn v. Rilltet gedachte, auch empfahl er den Herrn Bezirk«hauptmann Rit. v. Scheret, der dankbaren Erinnerung. Dann folgte die Besprechung folgender Themen : Da» Turnen in der Volksschule, durch eine Lehrprobe demonstrien von Herrn Johann Bauet (Leutschach). — E» ist auch Aufgabe det Volksschule. den Änlichen Besonderheiten 4 Rechnung ju tragen und aus die Verhältnisse der engeren Heimat, fördernd einzuwirken. Rese-rent Herr Z a l 4 f i (Wolfsberg). — Die Be-Handlung der geometrischen Formenlehre in der Volksschule, aus dem Gesichtspunkte des Rech-nen«, besprochen von Herrn LloiS Klampfer (Klein), mit Rücksichtnahme auf das Zeichnen, behandelt von Karl Frey (Laubegg.) — Ueber die Schulgärten berichteten die Herren O r t h. S ch e l l a u f und K u r z m a n n. Hierauf er-statteten die Herren Franz F o r st e r und Adolf Nepil den Bericht des in der vorjährigen Bezirks-lehrerconferenz zu Arnfel«, constituierten Comites zur Ausarbeitung einer BezirkSheimatkunde. Nach dem nun folgenden Berichte d r Bibliotheks-Commissionen enthält die BezirkSbibliothek Leibniy, 244 Werk« in 465 Bänden, nebst 97 Werken in 157 Bänden landwirtschaftlichen In« Haltes, die BezirkSbibliothrk Arnfels. 19(3 Werk« in 229 Bänden und die Bezirksbibliothek Wildon, 169 Werke in 221 Bänden. In den ständigen Ausschuß wurden gewählt, und zwar für den Bezirk Leibnitz die Herren: Wladar und Probst. Für den Bezirk Wildon, die Herren: M u h r uiiD ZalSki. Für den Bezirk Arnfel?, die Herren: Nepel und Klampfer. In- die BibliothekScommission wurden gewählt: Für den Bezirk Leibnitz die Herren: Kahr, Schellauf und Hergg; für de» Bezirk Wildon die Herren: Dienstler, Grabenwarte r, Legat; sür den Bezirk ArnfelS, die Herren: 0 r t h, Rudolf Vogel und Fräulein Karoline Kaiser. Als Schriftführer, für die nächste Conferenz wurden gewählt die Herren M u h r und Grabenwarte r. Schließlich dankte Herr Oberlehrer K a h r, im Name» Aller dem Vorsitzenden für die umsichtig« Leitung der Con» ferenz, welcher außer mehreren, dem Lehrstande angehörigen Gästen, auch der Bürgermeister von Leibnitz, Herr H e r r m a » n, beigewohnt hatte. (Hauptgautag des Radfahrer« Gau-Verbandes.) Der Hauptgautaa deS Radsahrer-GauverbandeS, fand am 8. Sept., zu Windischgraz in S ch u k s Tiooli statt. ES waren zu demselben, 64 Ausschußmitglieder und ö Angehörige des Lorstandes erschienen. Von den geiaßle» Beschlüssen ist der interessanteste wohl der, daß der steirische Radsahrer-Gauver-band, den» Bunde deutscher Radfahrer Oefter» reich«, als ganze Körperschaft beitritt. DaS nächste Gauoerdandsrenne» wird aus der neu-errichteten Rennbah» der .Marburger Radsahr-Vereine sür Wem'ahrsport' stattfinden. Der nächste Hauptgautag soll in Brück abgehalten werden. [Waldpflanzen.) Aus den ärarischen Pflanzgärten gelangen auch im Lause dieses Herbstes circa 699.900 Stück Waldpflanzen so« wohl < titgeldlich. als unentgeldlich an Minder-bemittelte zur Abgabe. Diesbezügliche Gesuche, sind bis längstens 1. Oclober l. I. an den k. k. LandeSsorst-Inspector in Graz zu richten. [Verunglückte Touristen. 1 Der Redacteur der Grazer Zeitung Dr. Z i st l e r, ist bei Aflenz auf einer Bergpartie abgestürzt und hat sich mehrfache Verletzungen zugezogen. Dr. Zi stler ist am Mittwoch in Graz eingetroffen und mußte mittelst Rettungswagens vom Bahn-Hofe, in feine Wohnung geschafft werden. Dr. Z i st l e r hat am 7. d. bei seinem Sturze über Felsen und Gerölle, zahlreiche, wenn auch keine lebenSgefahilichen Verletzungen erlitten und wurde von ^»olzknechten, die infolge der Hilferufe des Sohnes des Verunglückten herbei, eilten, aus der Schlucht, in die er gestürzt war, herausgeholt und zum Bodenbauer gebracht, wo ihm die beste Pflege zutheil wurde. Herr Dr. Winkler aus Aflenz, leistete den ersten ärzt-lichen Beistand und vernähte und verband die Wunden. Der Unfall geschah, wie man uns mittheilt, dadurch, daß sich Herr Dr. Zistler, beim Herabsteigen, an einer steilen Stelle an einem Baumast festhielt, der abbrach; so verlor Dr. Zistler den Halt und fiel nach abwärt», wobei er wiederholt an Felf«,, anstieß. — — AuS A ß l i n g in Kram, wirb geschrieben : Der preußische Landrichter Dr. Adalbm Holst aus Berlin, welcher seit dem 14. August ver-mißt wurde, hatte an diesem Tage allein, ohne Begleitung ein?s Führers, den Triglav bestiege»«; .Deutsche Machter scheint im dichten Nebel von dem Wege ab-gekommen zu fein, denn er ist an Einer oer ge-fährlichsten Stellen des Triglav, taufend Meter tief abgestürzt. Die Leiche des verunglückten Touristen wurde, wie schon gemeldet, von den Bergführern BlaS K o m m a r c und Bartbo-lomäuS K u n c i c im Uratatbal. ober der Feistritz. Gemeinde Lengenfeld, in dem Abstürze der Triglavwand. fast bi« zur Unkenntlichkeit ent-stellt aufgefunden. — Man berichtet uns au« Bischof Shofen untern 7. d. M. Heute wurden in der Kirche von der Kanzel dem Auffinder de« verunglückten Touristen K r i ck l hundert Gulden zugesprochen, und haben sich demzufolge mit dem Bergführer Reich viele andere Personen auf die Suche begebe». Die Bergführer Jgnaz Reich und Johann Maier haben am nächsten Tage, früh um 7 Uhr 29 Min. den Verunglückten Edgar K r i ck l auf dem Hochseiler beim Steinernen Meer gefunden. Derselbe hat sich > ganz verstümmelt. sErster Taz der österreichischen Handels-Ange st eilten.1 Da» stenographische Protokoll über die Verhandlungen de« 1. Tages, der österreichischen .fandet» - Snizestellien ist nun in Form einer Brochure, l7<« Seiten stark, in Großoctav-Format erschienen und zum eigenen Kosten-preise von 4'i kr., bei Postzusendunz 4'» kr. vom Bereine österreichischer Handels Angestellter, Wien. I. «rugcrstrabe 6. II. Stock zu beziehen. — Diese Brochure enthält die genaue Wiedergabe der Debatten über die in der Tagesordnung, enthalten gewesenen SlandeSfragen. ein. Verzeichnis der anwesend ge-wesencn Ehrengäste und Delegienen, die gestellte» Aniräge. gefa&ten Beschlüsse und Res,luti»nen, die eingelaufenen Zuschriften und Telegramme, statistische Daten über die Verhältnisse der Handel« Angestellten, ein Verzeichnis der Redner. Der Inhalt diese« Werke« gidt Jedem Gelegenheit, die Thätigkeit der duich das Vertrauen der Mitgliedschaft, an der Spitze der verschiedenen Vereine und Korporationen stehenden Personen und ihr gegenwärtiges Wirken, genau ersebe» und selbst beurtheilen zu können. Die möglichste Verbreitung der Broschüre, ist aber auch für dtz, für den kommenden Herbst bereit« eingeleitete Action, welche die endliche Regelung, der traurigen Verhältnisse der Handelt-Angestellten her-deiführen soll, dringend geboten, ja unbedingt nöthig. Jedes Mitglied, der bei diesem Tage vertretenen Korporationen, betrachte al« Ehrenpflicht, sich diese Broschüre anzuschaffen, und auch . al« Ehrenpflicht, diesbezüglich unter der weiteren, heute noch fern-stehenden CoUeqenschaft zu wirken. j E n t w i ch e n e r S t r ä f l i n g.) Am 4. ds. Ml#, ist der dem SträflingsarbeitSdeta« chement, in G^aagral.en bei Steinseld im Drau» thale lKäriiten) ziig«th«ilt gewesene 52jährige Sträfling Ignaz Dermota. vulgo Primozek, welcher a» der Laibacher Strafanstalt ein« 29jährige Kerkerstrafe, wegen Raubmordes zu verbüßen hatte, vom obengenannte» Orte entwichen. [Steiermärkischer Lehrerbnnd.f Die Fahrt mit Separatzügen zur Bundesver-sammlung nach Admont, am 14. d. ist ge-sichert, da sich 29t) Theilnehmer gemeldet haben. Zur Erlangung der fünszigpercentige» Fahr» Preisermäßigung auf der Südbahn, genügt die Vorweisung der Mitgliedskarte, welche jedem Theilnehmer eingesandt wurde. [Grazer R a dwettfahrer in Wien.] Zu dem heute in Wien stattfindenden Herbst-Radwettfahren. zu welchem die Stadt Wien einen Ehrenpreis gewidmet hat, begeben sich auch die beiden Meisteifahrer. Gebrüder HanS und Karl Schneider, vom Grazer Bicycle-Elub, um auf der Rennbahn in Concnrren; zu treten. Den beiden SporiSmen werden im „Prater-rennen" und im „Internationalen Handicap" diegefurchtetsten Renner von Deutschland, darunter der Meisterfahrer der Welt. Herr Lehr, und die altbewährte Rennmannschaft Oesterreichs entgegentreten Zu dem interessanten Wettkampfe, werden sich viele > Radfahrer auS Graz, in Wien einfinden [ 2) u 11 (.] Aus Unter-Drauburg wird vom 8. d. geschrieben: Heute kamen in die hiesige Bahnhofrestauration zwei Officiere, der Eine aus Klagensurt, der Andere auS Wolfs-berg, in Begleitung eines Militärarztes und be- 1891 gehnen ein Zimmer. Da der Bahnhosrestaurate-r «hren Zweck erkannte, wies er sie ab. wora»s sich die genannten .Herren in den Ort begaben und dort ein Zimmer, in einem Gasthaus bekäme». Nacy einiger Zeit sah man Beide mit oer« bundenen Köpfen, daS betreffende Gasthaus verlassen. [ Vom Baume abgestürzt.} Äm 9. d. Ml«, ist Antonia Brefonig. Bäueri» in der Gemeinde St. Johann bei Unter-Trau-bürg, von einem Obstbuiime, circa I'/, Meter hoch, durch eigene Unvorsichiigkeit heruntcrge» sallen und blieb auf der Stelle «odt. Die Be-dauernswerth-' hinterlaßt einen Gatten und mehrere unmündige Kinder. [En en n u nge« in Kärnten.) Der Laiidesausschuß m K ä r n t e n bat den Dr. Robert Knaffl in Villach zum Primär-Arzt der medicinischen und den Dr. Karl Mayer in Wien, zum Primär-Arzt dcr chirurgische» Abtheilung in dem zu eröffnende» Allgemeine» Krankenhaus in B i l l a ch und den Secundir» Arzt im Allgemeinen Krankenhaus in Klagenwn, Dr. Karl Domenig, zum DistrictSarzt ia Tarvis ernannt. Epilog zu den Kaisertagen. Eilli'« Ehre. - T«r laute FesttagSiubel ist verklungen, T«r Huldigungen ,5eier, längst dahin, Die Dir, so schön, so glänzend ist gelange». Und di« in sich barg einen tiefen Sinn: Du hast gezeigt, Tein ireues deuisches Wesen. Wohin man iah, stand e« jn Flammenschrift. Es war so gui, es war so leicht zu lesen. Dein warmer PulSjchlag hat e» za verbrieft. Wie ehedem, bewährte sich aus'« Reue, Die Liebe, zu dem theuren Baterland In Deiner anqel'ocnen Kaisertreue. So stunnfes«, wie der Alpen Zelsenwand; Daran ist nicht zu deuteln und zu rütteln, Und wenn selbst Haß und 3ieiJ> in blinder Wuth. öS wagen wollten, diesen Stamm zu schütteln. So weis t sie kühn zurück der deutsch« Muth. Di« Dir gewogen, wissen wohl zu schätzen. Was Dich begeistert, wis D«in Herz bewegt: Das Höchste, sür die Ehre einzusetzen. Hast Du, zu allen Zeiten treu gepflegt. Und wo eS galt, durch Thaten >u beweisen. Daß solch Gesllhl und Zinn, Dir anzestammt, Da mußte man Tich rühmen und Dich preisen. Denn schnell warst Du zu solcher That entstammt. Du wa st'S lychi nur. es ist Dein stete« Streben, Dasür birgt za Dein kräftig Äürgerihum, DaS uneniw gl dem Fortschritt i't ergeben. Echt deiiisch und treu. — das ist Dein Stolz und Ruhm ' Der Fortschritt birgt nur glückliches Gedeihen. De« Volle« Heil und Wohlergehen zugleich. Ihm soll man sich mit Herz und Seele weihen. Zur Ehte und zum Ruhm sür Lesterreich! —»— Vierzehnte Aremdenliste der Stadt Eilli, vom 8. September. Hotel »Erzherzog Johann." Herr I. Saplu«, Privat, a. Judenburg; Herr Rudolf Dieterich. k. k. MUitär-Obenntendant I. R., sammt Gemalin. au» Graz; Herr Fritz Streit, EtationSchef. sammt Familie, au» Vordernberz; Herr Dr. Eduard Wolftzardt. Advocat, au« Wie»; Herr Eng. T. Peter«, Privat, sammt Gemalin uad Dienstmädchen, au« Graz ; Frau Johanna Faschaak, Private, au« Tscheitsch. Mähren; Herr Joses Rudl, k. k. Notar, a. Weiz *); Herr Dr. Heinrich Rasch, Universität« - Assistent, au« Graz; Herr Dr. Satt Reißinger, k. k. Direktor, au« Lielltz; Herr Jakot Schindler, Ehorherr, a. «losterneuburg; Herr Ritler Carl v. Princig - Herwalt, k. k. Minifterialrath, sammt Gemalin, Eonstantinovel; Herr Jobaim Schani«. Med. Dr., sammt Gemalin, «. Tuschen; Herr Victor Mayak, Privat, au« Dre»den; Herr Ferb. Macher. Restaurateur, sammt Frau, au» Budapest; Herr Friedrich Feftrot« von Ihiene», k. u. k. Oberstlieutenant in R. St.. sammt Ge-malin und Tochter, au« Görz; Herr Graf Erwi» Bathyany, Gymnafialschüler, au« Budapest; Herr Graf Max Wickenturg, k. k. BezirkShauptman», i, Graz; Herr Fran, Ertl, Fabrikant, mit Sohn, au« Wien *); Herr Dr. Gustav Edler von Wedena», k. k. Notar, auS Graz; Herr H. Göschen, k. u. k. Major l. P., mit Tochter, au« Klagenturt; Herr Josef Stradncr, Redacteur der „Ta^«, Goldener Löwe." Herr Otto Ritter von Aelschbrunn, f. t. Zmmz-Oberco mmissär, aus Marburg; Herr Johann Ziwia. Sausmann, sammt Gemalin, au» Wiener-Stußak:; Herr Wilhelm Fuch». t. f. Postcominissär, a< Qkaj; Herr Johann Spacil, Bahnbeamter, mit an» Wien; Frau Julie Sorontin, Privat«, «»re-»idenl i. P., au« Bozen, Neugasse Nr. 12 '); Smilie von Nemeciö, Feldmarschallieutenants -»Mit, mit Tochter Zeane v. Pongratz und Sohn Äg^r v. Nemecic, au« Grob - Wardein. Neugasse Jh. \'j *); Herr Franz Kollenz, k. t. Bezirk»-d»»tmann, au» Graz, Sanngasse Nr. i> *) ; Frau L , *) Sleitt durch längere Zeit al« Somm erqaft tatiOi ..Deutsche Wacht" Marie Caputlo, Wirtin, au« Trieft. Theatergasse Nr. 3 •; Frl. Franzl»ka Samec. Hausbesttzers-tochter, au« Stein in Krain, Herrengasse Nr. 28 *) ; Frau Amalie Hieng, Privat«, a. Laibach, Schmied-gasse Nr. 5 *); Frau Emma Prossinagg, Doctor«-Gattin, mit Frl. Tochter, au» Laibach. Feldgasse Nr. tt •); Frau Katbarina Tischler. Hautinspector»-Gattin vom Ministerium de« Aeußern, au» Wien, Brunngasse Nr. 11 •); Herr Otto Buresch, Apo-thekcr und k. k. Med. Accessift. sammt Gemalin und Sohn, au» Prag, Grazerstraße Nr. 11 *): Frl. Marie Kurz, Beamten»tochter, auS Graz, ZkathhauS-gasse Nr. 6 *). *) Bleibt durch länger« Zeit al» Sommergast in Cilli. > Hlntersteirische ^äder. fCur- und Fremdenliste de« Kaiser Franz Joseph^Bad Tüffer.1 Giov. Trampu», Bäckermeister, au» Görz; Peter Tomasisch, k. u k. Hosrat der Seebehorde. au» Trieft; Martin Warmbrunner, Privatier, mit Familie, aus Gör»; Johann Skopervnski, Apotheker, mii Familie, aus Budapest; M. Zaiser, mit Gemalin und Tochter, au» Pela; Josef Ulrich, Dircctor, mit Famili«, au» Triest ; Fritz Hanisch, FabrikSb sitzer, a. Graz; Martin Bray. Monteur, mit Gemalin aus Wien; Karoline Freisiuger, k. u. k. Oberlieutenant» - Gattin au» Marburg; Eduard Samek, Privat, mit Famil«, aus Triest; J«s«f Schneider, Privat, mit Sohn, a. Olmütz, Hedwig von Holewacz, k. u. k. Majors-Gattin au« Neugradisca; Peter von Ther. k. u. k. Feldmarschall-Lieutenant, mit Gemalin und Kammer-frau, auS Wien; Wilhelm Rehack, mit Gemalin a. Debrezin; Josef Reinisch, Privat, auS Wien; Ä. Schwarz, Reisender, au» Berlin; Rich. Gras Ser» wage, Privatier, a. Gra,; Tesidor Gottlieb, Kapellmeister. au« London; Anton Dannegger, mit Ge» malin und Familie, aus Erfurt; LadiSlau» Gni»-wocz, k. u. k. Oberst d. R., auS Iablonica; Constantin Ruß, Fabrikant, mit Gemalin, Sohn u. Diener, au» Srrahburg; Marie Seemiller, Inge-nieur»-Gattin, mit Tochter, a. Graz; Loui'e Mark von Ttzeiientbal, k. u. k. MajorSgatiin, au« Graz; Dr. Anton v. Rigler, k. k. Notar, mit Gemalin und Tochter, au» Graz; Georg Grimme, mit Gemalin und Sohn, au» Dresden: R. Heidlinz, Privat, m. Gemalin, aus Banim : Ädol« Gerhardt, Privat, mit Diener. auS Leipzig; Paul Gruel, FabrikSdirector, auS Leipzig; Jul uS Petrin, Beamter, mit Gemalin, a. Wien ; I. H. Mauthner, Privatbeamter, a. Wien ; ElSbetb von Jarolym, Private, au» Görz; August Urbas, k, u. k. OberlandeSg«richtS-Rath, mit Gemalin, au» Gra,; Sabine von Horh» geb. »on Scott, Private, mit Stubenmädchen aus Trient; Auguste Gotljritd, Private, auS Eperie«; Aug. Köhler, Fabrikant, mit Familie und Dienerschaft, a. Elberreld; Cavaliere Ferdin^d Beiling, Professor, Militär-Akademie, au» Wr. Neustadt; Carl Tomandl, Siealilätenbefitzer. und Holzhändler, au» Seiydorf; Martin Bukontz, Mühl- Realitätenbesitzer, a. Sagor; Malhia» Roth, Privat aus Temesvar; Andr^ Golob. Kaufmannn, au« Kopreinitz; Ferdinand Driendl, Privat, mit Gemalin. ' au« Graz; Karl Becker, Privat, mit Diener au« Fulda; Johann Altwann, mit Sohn, au« Hamburg; fCur- und Fremdenliste der Landes-Curanstalt Rohitsch - Sauerbrun» vom 27. A u g u st.j Ernst Kieservetter v. Wiesen-brunn, k. u. k. Hauptmann, Lehrer an der Militär-Akademie, au» Wiener-Neustadt; Johann Grabner. Realitätenbesitzer. auS Kirchbach; Mathias Gedeoa, Privatier, mit Magdalena Gedeon, auS Gibort in Ungarn : Guido Edler von Toncourt, Chef-Jngenieur der internationalen Pruth Commission, mit Gemalin, Kind und Bonne, auS Galatz in Rumänien ; Katha-rine Göring, Buch^ändlerswiiwe, au» Marburg; Buk Kis, Studioiu» jnri», au» Krapina; Adam Soltokovic, königl. Beamter, mit Gemalin und zwei Nichten, au» Vukovar; Niste Bademliö, Pensionist, mit Gemalin, aus Belgrad; Anionia Dolenec, Kauf» manns-Gattin, aus Laibach; Carl Gallauner, Fabrikant, au» Budapest; Marie Rulitz, HofrathSwitw«, mit Tvchter, aus Graz; Antoniette Schmirrnnnd, Bcarntensgattin, auS Bukovar — angekommen am 20. August, verspätet gemeldet; — Otto Falk« Rentier, mit Gemalin, au» Radkersburg; Johann Richtarii, Doctorand, au« Agram; Med-Dr. Georg . s Richtarik. mit Maria Richtaric, Christine Schiffer und Amalie Prettner, au» Agram; Dr. 'Josef Florschutz. Professor, au« Agram; Fxanz von Cserhalmay, könizl. ungar. General - Intendant im LandeS-Bertheidiguags-Ministenum. au« Budapest; Verona Uevege«, WagnerrneisterS-Gattin, a. Z^dori in Ungarn; Jakob Borges, Kaufmann, mit Töchterchen. auS Marburg; Adolf Hohacher, Regenschirmmacher, aus Marburg; Jaule und Födor Kukovec. mit Kindermädchen, auS Luttrnberz; S. Goekschel, Cursaal-Director. aus Montreux; Maria Knezevic. Kauf-mannsgattin, mit Neffen Radivoj Urhovac, au« Karlovitz in Slavonien: Wilhelm Wilnroter, k. k. Staatsbeamter i. P., au« Budapest ; Franz Iohanu«, k. k. Beamter i. P., aus Wien; Hans Pucher. Kaufmann, aus Marburg; Rafael Kukic, Erz-Priester und Consistorialrath. au« Petrinja in Croatien; Susanna Antauer, k. k. Rechnungtoffi-cialS-Weise, au« Graz; Maria Resch, Private, au» Graz; Marie Schmid, Privatbea»tleu«galti«, au» Graz; Rosa Spobn, Finanzwach-Commissär«waise, au» Graz; Emilie Rcbbacher, Plazierung»bureau» Besitzerin, mit Tochter, au« Graz; Juliana Singer, Amt»dien«r»gailin, au« Graz; Josesine Ornann, Private, aus Graz; Marie Herda, Stationsvor-standsgattin, mit Schwester, au« Preding-Wiesel»-dorf; Dorcibea Pollak, Private, mit Le^nore Rosen-berg, au» Wien; Adolf Zwetler, Besitzer, der Pfand-leihanftalt, au» Marburg; Bruno Krotosvner. Kaufmann. auS Wien; Med. Dr. Adalbert v. Hornyav, Arzt, au» S. a. Ujhely, Ungarn; Fedor ». MaSi-revic«. k. u. k. Militär-Akademiker, au» Wiener-Neustadt — angekommen am 19. August, verspätet gemeldet. Katharina Wach Private, a Graz; Anna Boenecken. Handarbeiterin, a. Graz; Hermine Schaftner. Kleidermachcrin, au» Gra»; Louife Winter, landschaftl. BeamtenSwitwe, au» Graz; Gustav'Winter, Baugewerbe-Schüler, au» Graz; Carlo Berger, Holzhändler. au» Triest; Max Zirner und Loon Abrahamer, Kausteute, a. Wien; Barbara Petraschitz, TischlermeisterS-Gattin «.Graz; Rosa Wendl, Mechanikers Gattin, aus Graz; Valentin Petscharnig, landschaftl. Zeichensaal-Auf-Über, au» Graz; Auguste Kollbacher, Private, au« Graz; Alex. Dobay, Weinhändler, au» Lenden; Tschelnitz, Fabrikant, au» Wien; Josefa Spitaler. Bürgersgattin, au» Wien; Johann Pichler, Gut»-besttzer, au» Sachsenburg; Katharina Rosnrberzer, Bildhauer»t«chler. au» Graz ; Josefa Teriic, Private, auS St. Florian ; Victor KillicheS, k. u. k. General-Major, au» Cilli; Blasiu» Schinkusek, Pensionist, au» Pola; Med. Dr. Ludwig v. Petz. Oberphvsiku» der kgl. Freiftadt Raab, in Ungarn; Ludwig Boßler, Beamter, au» Wien; Emil Müller. Kauf-mann, au« Wien; Gyorgne Arambaschit». Kaus-manu, mit Gemalin. auS Schabatz in Serbien; Eugen Emil Nieder, Hotelier, aus Warasdin f — angekommen 'am 25. 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Der Bice-Bürgermeister: Stiger m. p. Miidenlen aus besseren Häusern werden a'if Kost und Quartier bei tiner anständigen Frau aufgenommen. Anfraget Herrengasse 17, im Gewölbe recht«. 688—I XXXXXXXXXXXXXXXX 2 Studierende aus guter Familie werden .in einem anständigen Bttrgerhatise unter gewissenhafter Aufsicht aufgenommen. Anfrage in der Exped. d. BI. XKXKXXKXXXXXXXJCX 2Zost3aQ.sLd.cla.e3n. werden in einer anständigen Familie in ganze Verpflegung und «treinre Aufsticht genommen. Anfrage in der Exdcd. d. BI. 7^0—2 Studierende aus besseren Häusern werden in einer an-ständigen Familie unter gewissenhafte männliche Aussicht genommen. Anzufragen Rathhausgüsse Nr. 17. Be! einer Beamtensfrau worden 778—2 Studenten unter billigen Bedingungen in voll« Verpflegung unter guter Aufsicht aufgenommen. Anfrage : Herrengastse Nr. 25, I. Stock, recht«. Irxtsdf* Wacht' 1891 Bei einer alleinstehenden Beamten« - Witwe in Cilli werden Studenten aus besseren Familien in gute Verpflegung und gewissenhafte Aufsicht genommen. Zuschriften an die Exped. d. BI. unter „FTidrichsheim 709." 709—3 SlieilibiblioiM^ _ __ ergr&rxxt ~VWQ bei J. Ratoli, Buch- o. Schulbücher für das k. k. Staats^ymnasium, Knaben- und IIädclien*Yolk§< schule und Umgebungsschule zu haben bei CFcla... Esilnj.scla-, Cilli. Daselbst sind sämmtliche Heften, Schreib- und Zeichon-Roqulslton In grösster Auswahl stets vorrftthig. — Schaltaschen von 36 kr. aufwärts. Musikvereinsschule in Cilli. Die Einschreibungen der Schüler und Schülerinnen werden am 16. und 17. d. M. von 10 bis 12 Uhr vormittags im Vereinslocale (Kircbenpl^ 1. Stock) vorgenommen werden. Am 18. d. M. beginnt der regelmäßige Unterricht m allen Lehrgegenständen. Cilli, am 9. September 1891. 77!*—3 1 üaiii Alle Maschinen für Landwirtschaft und Weinbau! PflQge. Eggen. Ackerwalrer. 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Herausgeber und verantwortlicher Schriftleiter Moriz DufUchmid.