(Po&tnioa placana v gotovini.) Mtt Mllllg «Erscheint wöchentlich zweimal: Tonnerstafl und Eonntaq früh. C4f>riftleitura un»> Verwoltuna: Pre^rnova vlica Nr. ü. Telephon L>. — «ntündigungen weiden >n der Verwaltn«!, gegen Berechnung biLic,fter S.bübren entgegkngenommen S?lua»Prc«fe: Für bae J.Iand vierieijährig Tin 25 -. haldjührig Tin üvganAhrig Din 100—. Für da« «uSland entsprechende S.hohung. - S,n;elne Nummer» !.n l - Nummer 5 Donnerstag, den 17. Jänner 1924 49. sJahrqang Kommt es im InMahre zu Weuwayl'en? DaS Rovisader Deutsche BolkSblatt schreibt: Die Möglichkeit der Ausschreibung von Neuwahlen im Frühjahre ist in der jüngsten Zeit in der Presse öfter* erörtert worden. Sei der Betrachtung sür und »ider wurden aber zumeist nicht sachliche Momente in« Tressen gesührt, sondern durch den jeweiligen Parteistandpunkl beeinflußte Stimmungen und Wünsche, »m ein objektive« Bild über die Aussichten bevorstehender Niuwohleu zu gewinnen, wandten wir un« «u einen in der Regel gut ivsorm'erten parlomen« t«rischen Gewährsmann, der sich über die Angelegenheit in folgender Weise äußert«: Ich bin der Meinung, daß daß Parlament bat Budget 1924—26 in April, spätestens im Juni verabschieden wird. Durch die Annahme de« Budgets wird die radikale Regierung ihre Stellung gegenüber der Opposition festigen und die finanzielle Grundlage für ihr weiteres Vorgehen in» und außerhalb der Solktvertreturg schaffen. Die Zwilchrozeit wird die Regierung benutzen, um solche Gesetze zu erledigen, die s&t alle Parteien und haoptiächlich für die De» «okraten und die Landarbeit«? von Wichtigkeit find uud von den oppositionellen Gruppen kaum bekämpft »erden könnten. Ruf dies« Weise wird die Regierung«« Partei versuchen, nicht nur die AktionSkraft der Opposition zu lähmen, sondern auch unter der eigenen Anhängerschaft den üble» Eindruck zn verwischen, den sie durch die Sinsithrnng der Robotpflicht, durch die Erhöhung der Steuern und durch andere gesetz-geberische Maßnahmen hervorgerusen hat. AuS diesem Gachverhalt folgere ich, erklärt« unser Gewährsmann weiter, daß der greise Poiie mitsamt seiner Regierung roch mindestens «in Jahr im Amte bleiben wird. Zleit-sktzzen. Von Alma M. Rarlin, Pcleng. Dritter teil der Weltumsegluag. — Im fernen Osteo. XXIII. Durch die Mandschurei nach Thino. ii. Vian soll »orfichtig sein im Niederschreibe» erster Eindrücke.--Angegeben, aber hundert Jahre in Thma können «ich in dieser Hinsicht nicht anders dartt» machen. Nur chtnestsch sprechend, rauh, »»höflich stürzen dir «mgewoschnien, knodlauchdusiende» «eile Ader «inen der. entreißen da» Gepäck, zwingen in ihre *W4d«, schreit» einen Halblot und verlangen sllr jede« Fiagcrfeten ti» viück Geld. Ein Mann tot sich an, »einem SNkzhamann den Weg zu »eigen; eine schmutzige Alte, m t L'augjojf »»d K> ätzen, hielt ftch an meine NtkSda fest und wollte mich begleiten, um mich zu fächeln: ei» Halbnackter lies hinterher — zur Gesell» ichaft. Endlich war e, soweit, das, ich fluch,c — ganz im «hnft und wie et» »-trunkener Bürstenbinder — dem «,k«hama»n zu halte» befahl und e,klärte, allein S'ht" »u wolle». D«S half, «tr setzten un» tn lrad immer noch fünf an »er Zahl, die kr»ftenb«de«ite» vetiler hinterher nicht mitgerechnet, und eeretchte» «ach einer «iertelitunde da« Hotel, wo hie fünf lagdieb« L Dollar wollte», »bschon di« Taxe kaum 40 Kupfer »ar. Ich zahlte ihi.ea 50 und der Wirt warf sie mit dem Siock hinan« — — — Nun »ohn» ich 1*4 Wer den Dächern im Tartaren-»iertel. Da« schließt natürlich nicht au«, daß kleine Veränderungen in der Parteiengruppierung vorkommen können. Die Slowenische BolkSpartei arbeitet zähe darauf hin, mit der Regierung zu einer BerstSndiguug zu gelangen, weil fie dadurch ihr« Stellung nicht nur in Slowenien, sondern im ganzen Staat, wo Katholiken wohnen, festigen zu können hofft. In pcnla« »entarischen Kreisen »härtet sich die Ansicht, daß Dr. Koio^c schon gegenwärtig mit Paiiö einen g«. Heimen Pakt unterhält, demzufolge die Slowenische BolkSpartei die radikale Regierung bloß mit abge-stumpften Krallen angreist, wosür sie von Pa« t mit allerhand Begünstigungen hinter dem Rücken belohnt wird. Rur so ist e« z. B. verständlich, daß die kle-rikalen Tnrnerorganisationen, die sogenannten Orli, vou der Regirrung sichtbar« Zeichen de« Wohlwollen« erhalten haben, wie sie sonst nur den engsten radikalen Parteiverbänden gewährt werden. Pas c selbst scheint die gelegentliche Unterstützung durch den Deutschen Klub und den Dfchemiet je mehr, je länger als eine unliebsame Begleiterscheinung zu empfinden. Kenn» zeichnend sür diese Auffafsung, di« in wetttstkn Kreisen v«rtreten wird, ist eine satirische Darstellung, die vor kurzem doS Beograder Witzblatt Besele Novosti brachte. Aus dem Operationstische liegt die Regierungsmehrheit alS Poliert, disfen linke Hand der Deutsche Klub und dessen linkeS Bein der Dsch«mi«t bildet. Neben dem Tischt steht Paiic al« Operateur »it einer Säge in der Hand, gerade i« Begriff«, dies« beiden Glied-maßen vom Köiper de« Patienten abzutrennen. Gleichzeitig winkt er dem in d«r Näh« btfindlicheu Dr. Korrs e näherzutreten mit den Worten: »Komm, lieber Pop«, hilf mir, dies« ungeschickten Teile ampu-tteren." Die Slowenisch« BolkSpartei hat «b«u die Er. sahruug gemacht, daß in Beograd ander« Method«n angewendet werden, al« fie srllher im Wiener Par» SS ist nämlich den Weißen nur gestattet, im Ge-sardtschaflsvieriel zu wohnen, wo e« höchst kriegeriich aussieht, denn jede Gesandtschaft ist von einer höh n Mauer umgeben, v>« meisten haben auch cigciuft Militär und ei» Tor schließt daS Viertel an jedem Ende, wo Tag und Nacht die Wache steht. In der Tartarenstadt aber wohne« eben — — — Tat taten; wildc Ausländer, die »ach chinesischer Anficht tief unter den Höhnen d„ Himmlischen Mitte stehen, denn da,an kranlt jede« Volk, fich selbst al« da» erste uvd beste »u hallen, und da wohne» Europäer und Amerikaner, die eben nicht im Schatten einer Gesandtschaft ver weilen können Kommt es ju Unruhe», so lausen wir natürlich alle in« LegationSviertel »nd veischwinden hinter den Mauern der jeweiligen Vertretungen-- Durch ein gründachige«, rolwandige«, sehr ver> zierte» Tor, da» meine unwürdige» Tartarenaugsn von meinem Fenster au« sehe» können, gelangt man in die Ehinesenstadt und Gott sei'« geklagt, die ist von den. Hauch de» Westen» »och unberührt. Der Traum eine« Schriftsteller« und da« Grauen eines Sterdlichen! Da hocken Betteljungen auf dem Pflaster, die Arme und Beine »oll schwarzer Krusten; andere mit fehlendem Haar mit einer Ait weiße» Flaume« auf dem Sovie; Frauen mit einem Loch zwischen Nase »nd Mu»d; Männer mit wüste» Zöpfen oder struppig um den ttops fallendem Haar, «in« schwarze Wund« um de» Nabel; Greis« i» Hadern, die verdorrte Arme au« streck«», hinterher lausen und bettet»; freche, grinsende, spottende Rik«hamt»»er. Fett« Chinesen i» reichen Kleider» vor herrlichen Liockatgeschiste», wo alle» von lament« üblich war«n. I« alten O-sterreich war «» sür Dr. Koioicc viel profitablrr, die Opposition zu mimen, weil die Wi«n«r Regierung di« klerikalen Slowenen für da« staatsrechtliche Konzept de« Frarz Ferdinand und dessen trialistiiche Pläne stett durch n«u« Zugeständnisse warm halten wollte und sich, wenn sich Dr. Koroäec besonder« wild gebärdet«, waZ bei j-der Krise vvikam, mit sauersüßer Miene einen feisten Brocken nach dem andern abpressen lieh. In Leograd aber weht ein anderer Wind. Dr. Koro« c, der ehemalige Minister, hat einsehen ge-lernt, daß er mit der Regierung««acht in der Hand sür seine Piovinz und für seine Partei seinerzeit mehr durchsetzen konnte, als gegenwärtig in der Opposition durch die Politik der Hintertür«». Selbst die tatkräftigste Agitation muß auf di« Dauer ver« sagen, wenn der großen Masse der Wähler nicht auch handgreiflich« Erfolg« gezeigt werden können. Der Spekulation de« Dr. Koio«ec zufolge sollen also der Deutsche Klub und der Dichemiet mit ihren zusammen 22 Stimmen auS der Regierungsmehrheit ausgespannt und durch dir vereinigten Klerikalen und Bu. j wazen mit ihren 24 Stimmen ersetzt werden. Von Radic und dessen abenteuerlicher Po« litik. bie immer mehr in ein liberalifierende« Hoch« wcssec ge.ä?, wöchte Dr. Koro« c anscheinend end« gültig abrücken, nicht etwa von patriotischen oder religiösen Erwägungen geleitet, sondern w«il Radic der Slowenischen BolkSpartei immer mehr den Boden unter den Füßen entzieht. In Slowenien hat die Rad^partei bei den rorjährigen Wahlen zwei Mandate, die srüher zum sicheren Besitzstand der Slowenischen BolkSpartei gehörten, davon ge» tragen und in Kroatien den verbündeten klerikalen Parteien die letzten drei Mandate ohne sonderliche Anstrengung entrissen. Wenn diese Darstellung richtig ist, so schloß Gold und Seid« glitztit, alte Lasen so verschieden von den Japanvasen wie Sonn« und Tal, Panioff^l, ein schimmernde» Lustding, Fächer mit Goldschnit auf schwarzem Grund; Kitten, Häuser so grün wie ein Papagei mit allerlei Goldzierat und tirspiingenden Drachenköpfe» und daneben Lbstuben. arm und elend, wo aus der Straße Fischscheiben in Bohnensett schmorrea und 1000 Fliegen auf farbigen Kuchen fitzen. Wenn ich beim Au»ga»z oder der Heimkehr durch den niederen Toriv.'g in den Garte» trete, st»q unser Gewährsmann seine Ausführungen, und ich glaube, daß die parlamentarische Lage von mir richtig gezeichnet wurde, so wird die radikale Re-gierung noch über ein Jahr die Staat«geschSsle führen. Ja der Zwischenzeit wird P^t versuchen, die nicht zu unterschätzenden Unstimmigkeiten in der Radikalen Partei zu schlichten, und wird erst danv zu Neuwahlen schreiten, wenn fich seine Partei nach innen und nach außen hin wieder gefestigt hat. Diese Ausfassung ist in den Kreise« der radikalen Abge-ordneten geradezu G meingut geworden. Daß dies« Vorhnsag« aber über den Haufen stürzen müßte, wenn etwa» Unerwartete« eintreten, z. B. der König selbst an di« Bevölkerung oppel-lierea sollte, versteht sich von selbst. Gegen Ueber« raschungen aber ist kein Kraut g-wichien. Hier gilt da« Wort au« Hamlet: In Bereitschaft sein ist alle«! _ Politische Rundschau. Znland. Aus dem Ministerrate. Am 13. Jänner vor« und nachmittag« hat der Mioisterrat ein« Sitzung abgehiten, in der Dr. Nintö in allgemeinen Zügen über die Zasa«m-.'n-kunst der Kleinen Entente sowie auch über da« mit Italien abgeschlossen« Ueberkinkom««» bezüglich bcr Fiumanrrsrag« und de« Abschlusses eine« polnischen Vertrage» referierte. Der größere Teil der Satzung war jedoch der Beratung des StaatSvvranschlage« sür da« I ihr 1924/25 gewidmet. ES wurden 123'/, Millionen sür die Auszahlung der Koupon« un» der Aaiortifierung d«r 2 prozentigen KriraSentschädigung bewillig». Die Auszahlung ersoljt am 1. April 1925. Ein« länger« Diskussion wurde über die bereit« im Finanzausschüsse vom Minister sür Ackerbau und Gewässer gefviderten Amendemen'S im Ausmaß« von 115 Millionen Dinar geführt. Finanz« nister Swjadinooiö widersetzte fich dieser Erhöhung be« Amendement« in einem so hohen Maße und stimmt« einer Erhöhung desselben um bloß 13 Millionen zu, worauf der Ackerbounnnister «, klärte, daraus Konsequenzen ziehen zu müssen, fall« der angefor-derl« Kredit nicht bewilligt werden sollte. Diele «age-legtnhelt, worüber noch kein endgültiger Beschluß gefaßt wurde, wird nochmals in Beratung ge» zogen werden. Einen weiteren Gegenstand der Be-ralung bildet« die Erhöhung der Beamten« und Pension«zulag«n und wurde sür die Pensionisten ein Kredit von 5V Millionen Dinar bewilligt, während hl« Verhandlungen bezüglich d«r Beamtenzulagen sortgesetzt wrrten. Der Finonzminister erklärt« »ach der Sitzung, baß der Finanzausschuß Menge verliert, denn hier unten braust da» ganze chinesische Leben in seiner unbeschreiblichen Urwüchstgkcit. Sin Bettler fängt Läuse in seinem Rocke uabelümmert um den Melonenmann, der dicht daneben auf einem Holtbrelt seine Ware In Scheiben feilbietet und au« «wem «rüge Waffer, in den er di, fraglich reine Pfote steckt. Wasser stSpft und damit von Zeit zu Zeit Staub und Fliegen davon abschwemmt; hier flickt ein Mann in elenden H-dern alle Schuh« und dinebeo «in«r ,er-brochene Schirme; hier stoßen die Rikth-männer einen gelb und blau in der Sucht vorbeizukommen; ei» Mann zieht «inen Gaul ln e,»e Nebengaffe, der einem grünen Wagen mit weißen I-loufien vorgespannt ist; vier Männer schleppen eine Sänfte von Purpurfarbe mit Drachen und Blumenstickereie»; eine alte Frau mit stark geöltem Haar, im Nacken >u einem Knoten verschlungen, in dem schöne blaue Steinnadeln sticken, humpelt mühsam auf ihre« .goldenen Lilie«", den armen verkrüppelte« flüßchen. dahin; eine junge modeene Chinesin mit weißer Seidenjacke, schwarzen Seidenhosen, mit hängendem Zopf. S tdenstrüwpfe» und herrlichen lichtblaue» Seide, Pantoffeln (hier da» gewöhnliche Schuhwerk der Vornehmen) geht dicht vor mir und führt ein kleine» Mädchen an der Hand, da» drei Zöpfchen. alle drei mit dünnen rosa Seidenfiden um spönnen,' prall abstehen hat. „Tsing. tsing, tstng", schlügt der Wanderkausmann da« Eisenstäbchen an eine Art Song; „bum, bum, bum", »rommelt der Zucker-werkhändler; „i-ao, i-aoooo. tii'aovoo!', schreit der kleine Obstumträger; „sha.sha-shal". rufe» die R,k«ha« minner und dazwischen schreit auf einmal ein btlci« für den 17. Jänner einberuft» werden wiid, um mit der Beratung he« Budget« für d«u Zeitabschnitt vom 1. April 1S24 bis l. April 1925 zu be« ginnen. Weiter« hat der Ministerrat eine« G-'setz-«ntwu'f bezüglich d«r be« Berkehriminister zu er« teilenden E.mächtigungen zur Sicherstellung eine« geregelten Verkehres besprochen. Ueber Antrag de« Berkehriministers Kojiö wurde sodann besilossen, jeder Zeitungiredaktion j« ein« auf den Namen eine« Re»akt>onSmitgliede« laulrnde Eisenbahlifrei» Parte zu erteilen, währen» sich die übrigen Journalisten von Fill zu Fall um die Bewilligung von gültigen Freikalt-n an den Finanzminister selbst zu wniden hab«» werden. Selbstverständlich hat diese unbesritdigende Lösung der Fseikaitensrage in Jour« nalist-nkreise» eine qroße Erbitterung hervog-rusen, nnd zwar umso mehr, al« der frühere Berkehr«-miuister Jankov c da« Versprechen qegeben hatte, den Wünschen und Forderungen der Journalisten völlig entq«geuzukommcn und jedem Miiglied« her südslawischen Joarnalistenvereinigang eine Jahre«-satte ausstellen lassen zu wollen. Liquidierung der Prooinzoerwaltungen. Inder Sitzung de» MinisterrateS am 13. Jänner besaßte sich dieser nach dem Referate de» Innen-minister« vuj i t mit der Liquidierung der Provinz« virwaltungen. ES wurde beschlossen, daß der Statt-Halter sür Dalmatien Meilicit uns der Siatihilter sür Bosnien und die Herzegowina zur Verfügung gestellt werden, da die Lqiidicrung der Provinz-verwalluogen für diese drei Gebiete beinahe schon zu Ende geführt ist. Weiter« wurde beschlossen, baß man zur Liquidierung der bisher noch bestehenden P ovinzverwaltung«» von Kioatien und Slouenien schreit«. Zuerst wird bei der Proolazv'rwallll»g in Zagreb die Sektion sür Innere« liquidiert, worauf die L quidierung der Sekuoi in Ljadljana ersolgeu wird, sofort nach der Lqtidieruag dieser ver-Wallungen wird «an zur Durchführung der Kreis-wählen schreiten, die, wie man glaubt, bereit« für Anfang oder Mitte März festgesetzt werden. Die Tagung der Kleinen Entente. U^ber die Konferenz der Kleinen Entente wurde folgend«« Kommuniqt« ausgegeben: Die drei Minister für auswärtig« Angelegenheiten haben die auS-värlig« Lage ihrer Siaatrn dargelegt. Bei diesem Meinung«-au«tausch ward« ein vollkommene« Enverstäadni« sestgkstillt. Rumänien, die Tschechoslowakei und da« Königreich SHS sind entschlossen, diejenige Politik h?S Frie»enS, der Ausrechterhiltung der v-rlräg« und ihrer Konsolidierung sorlzus'tzen, die immer da» Ziel der Kiemen Entente war. In demselben Geiste wollen sie auch die sr«undichastl'ch-a Beziehungen zu allen Staaten festigen. In die'er Beziehung haben die Minister Duca und Dr. B-nefch mit Befriedigung feststellen können, daß die b«stehend«n Schwierigkeiten zwischen dem Königreiche SHK und dem Königreich« digter Esel («in vierbeiniger) laut und eindringlich und weigert stch dni Leuten und Fuhrwerken Platz »u machen. Und dann ist man wieder unvermittelt vor pricht-vollen, reichverzierten Hau«fronte». die man nicht ge nügend bewundern kann, so eingeklemmt stehen sie tn den engen Gaffe«; man betrachtet die bemalten Fächer, die schönförmige» L «lernen, die Glückigötler au« altem Porzellan, di« Stickereien in den Fenstern, die schweren Silberwaren, die au« dem Geschäftlinnern leuchten, aber dabei fällt da« Auge auf den Soldaten mit auf gepflanztem Bajonett vor jedem solch'» Hau« da« Militär an alle» Straßenecken und man wird stch plötzlich der un« fremde», oft so wilden Gesichter bewußt; in einer Rik«ha fährt ei» Man» vorbei mit »»bundenen Augen; ein Blinder tastet den Weg mit einem dünnen alte» Steck und man erinnert stch, daß di« ägyplische Augenkrankheit hier zu Hause ist; man denkt auf einmal an die schwarzen Blattern, die hier gang und g-bc stnd, an die stet« wieder rasende Cholera, die Ruhr, die Pest, die hundert Krankheiten, deren Namen selbst bei un» unbikannt stnd und da» Gefühl der Vereinsamung begleicht einen. Priester komme» au« einer Quergasse tn lange« lichtgrauen Tataren, die braunen buddhistischen Gebet-kränze t» den Hände»; sie werfen mir einen halb prüfenden h-lbmißbilligenden Blick zu und gleiten vorüber. Die Sonne sinkt; ich gehe langsam durch da» LegationSviertel tn die Tartarenstadt zurück; gehe allein, wie immer, da» Herz voll Oede. Italien immer mehr zurückire!«« und in der Richtung einer freundschzftllchen Lösung und Annäherung der beiden Staaten geleitet werden. Di« bulgarisch« und di« gritchische Frage wird in Prag, Bukarest nnd Beograd tn der gleichen Weise bearieilt. Ohne sich in die inneren Angelegenheiten Griechenlands einz». mischen, wünscht «an dessen Konsolidierung. Man hofft, daß sich Bulgarien im Rahmen drr Durch, sührung der Friedentvertriz« halten und c« verstehen werde. Zwischensälle zu vermeiden, die da« gut« Ber» hältni« zu den Nachbarn stören könnten. Die Grundlagen des italienisch-jugoslawischen Abkommen». Di« Basi« de« itallenisch.jugoslawischeu Ueber» einkommen«, wovon Minister bei A«ußern Nincit a« Schluss« der letzten offiziellen Konferenz der Kleine« Entrote die Teilnehmer an derselben verständigte, sollen folgend« Punkt« bilden: 1. Italien verpflichtet sich, alle Bestimmungen de« vertrage« von Rapallo zu erfüllen und alle mit dem früheren italienischen Minister de« Aeußern, Grasen Ssorza, schriftlich festgelegten Abmachungen zu respektieren. 2. Da« Königreich SHL übe» läßt Italien die volle Freiheit hinsichtlich der Organisation de« Fiumaner Staate*. 3. Jugoslawien wird da« R ch! aus die Benützung des Fiumaner Hasen« auf 50 Jahre eingeräumt. 4. Italien und da« Königreich SHS werden «iae Handelskonvention abschließen. Weshalb Radi« nach Wien gekommen ist. Anläßlich der Ankunft Stesan SRidid' tn Wien gab daS P-äsidium der Kroatische« republikanischen Bauernpartei eine amiliche Mitteilung aus, in welcher der Zweck der Ausenthalte« Radit' in Wien erläutert wird? Im Einvernehmen mit unsere« englische» Freunden, h ißt iä da, entschloß stch Rat ö aus Grundlage genauer und solider Berichte, welche Radit in London von demP:äsi?ium der rcpublika-nischen Bauernpartei und der Kioatilchen v.reinl» gung erhielt, nach Wien zu gehen, wo er noch ei»» mal eine Verständigung mit den serbisch'« Politikern, die einsehen, daß man nicht mit Gewalt vorgehen könne, versuchen will. Wenn in der Demokrat,sche« Partei die R'chiung Davidov t die Oberhand gewinnt, ist e« »özltch. noch diesen Monat ei« Einvernehmen zu erzielen. Diese« Einvernehmen hätte da» Zie», die radikale Regierung zu ttürzeu un» «in« neue serbisch»kroatisch slowenisch« Regierung zu bilde«, die i» Frühjchr N:uwahlen durchsühr«n und in ihr Progra»« die v:rständigung zwischen Serbe». Kroaten und Slowenen und die Achtung vor de» volttwillen aufnehmen würde. Kurze Wachrichten. Der n«u« völkische Block la Bayern bot Sudendorff die Füh'ung tze« Blocke« an; serner be. steht die Absicht, Ludeudorff al« Kandidaten für die nächsten Reich»tag«wahten auszustellen; Hitler kann al« österreichischer Staa.Sbürger nicht kandt« — .Slawpa" berichtet, die Tschechoslowakei hab- im Kriegsfall d:S Ltusttzer S-diet zu b-fetz-n und zur Verbindung mit Tüsjlawien eiue» Korridor herzustellen, der da« Burgenland von Oesterreich trenni. — Petersburg würd« von einer katastro-phalrn U berschwemmung heimgesucht. — Aus da« Warschauer Mililärgesäugni« wurde «in geplanter Bo»b«nanfchlag vereitelt. — Der Komponist Ha«« Zoi« in Graz ist gestorben. — In Griechenland ist eine liberal-repablikan'sche KoaliiionSregierung gebildet worden; Venizelo« ist Außenminister. — Da« griechische KSmg«paar ist in Rom eiogetrofsen. — Die interalliierte Mtlitärkommisston hat tu de» norddeutschen Städten ihre TStigke« wieder ausge. nommen; diese b'zieht fich hauptsächlich aus die „schwarze Reichswehr', die angeblich noch im^-«' besteht. Am Pot«damerplatz in Berlin 5.udenten ein mit Mtliiärkommissäre« b«r«fonh»u. kommiision beietzte« Auto mit Schneeb«»». w''t im Auio Sekifiaschen verstau, wareu. .^ Mit Rücklicht aus den Frankensturz wurde der Z'nSsuy der Bai. von Frankreich von 5 aus 5?, P^zent «rhsh». Ein« S:alistik über die f* der Besetzung d«« Ruhr-gebiet«« angerichteie» Schäden bezisiert diese au etwa 3»/. bis 4 Milliarden Gol.mark; gelötet wurden 132 Deutsche, ausgewiesen 39.584, ins ®e» fängni« gesetzt 2021, 209 Schulen wurden befchlag. nahmt. 173 Z«ttung»verdot« wurde« auSgesprochei. Deutsche Wahlberechtigte, sorgt für eure Aufnahme in die Wählerlisten! «tn««« 5 ägt e« jene Soldaten ein. die sich im J'hre 1924 ihrer Dienstpflicht entledigen. Da« Wahlrecht haben alle männlichen Staatsbürger de« Königreiche« der Ser. bcn. Kioaten und Slowenen, die bi« zum 31. Jänner 1924 ihr 21. Lebensjahr vollenden und bi« zu diesem Tage wenigsten« schon ein Jahr. bezw. sechs Monate ständig in der Gemeind« leben. (Für die Skupschilva-, bezw. KreiS- und Bezirktwahlen ist ein sechsmonatiger Aufenthalt, für die Gemeinde-vertretungswahlen aber ein einjähriger Aufenthalt erforderlich.) Alle Personen, die da« Recht haben, in die ständigen Wählerlisten aufgenommen zu wer-den und in diese noch nicht eingetragen wurden, mögen sich in der Zeit vom 14. bi« einschließlich 25. d. M. zwischen 9 und 12 Uhr vormittag« im Zimmer Nr. 2 de« Slabtamte« melden. Mitzubringen ist der Taufschein, die Staatsbürgerschaft« beftätigung sür da« Königreich SHS und di« Aus-enthalisbtstät gung. Verlobung. Herr bipl. Agronom Franz Punzengruber, Direktion«sekretär der Landwirtschaft-lichrn Zentralgenossenschaft „Agraria" in Novi'ad, hat sich mit Fräulein Lene Ober in Ruma verlobt. WaKlen in die SchatzungsKommistton für dir Personaleinkommensteuer Da« B<> zirkSsleunaml Maribor teilt mit, daß die Ergänzung«-d-^blen in die SchätzangSkommisslon sür die Personal-emkom«,eristmer am Sonntag, dem 20. d M., von 7 bis 13 Uhr stattfinden, und zwar 1. sür den lschätzung«be,irk Maribor-Stadt bei der Steuerbehörde in Maribor: A bi« I (Nnsangsbuchft^en der Wähler« namen) wählen im Z.n mer Nr. 9, « bi« R im Zimmer Nr. 12 und S b« Z im Zimmer Nr. 13. Es werden drei Mitglieder und drei Stellvertreter gewählt. 2. Für den Schätz»ng«bezirk Maribor-Umgebung: o) außerhalb der Stadt (aber innerhalb de« Sieuerbezirke« Maribor) wohnende Wähler wählen auf dem St«ueramte Mari bor (Zimmer Nr. 17); b) im Bereiche de« Sieuerbezirkes Slov. Bistrica wohnend« Wähler wählen bei der Steuer- behörde in Slov. Bistrica; c) im Bereiche de« Steuer-bezirke« So. Lenart v Sloven«r,h Gorlcah wohnende Wähler wählen bei der Steuerbehörde Sv. Lenart. ES werden auch hier drei Mitglieder und drei Stellvertreter gewählt. 3. Für den Schätz >ng« bezirk Konjice wählt man beim Sieueramte Konj^e; hier find zwei Mitglieder und zwei Stellvertreter zu wählen. Das Elend in Deutschland. Professor Emmerson von der Columbia Universität, ver zu-sammen mit Professor Patterion (Pennsylvanien) von General Allen nach Deutschland entsandt worden war, um slstzustellen, wie weil tatsächlich in Deutsch-lard Not herrsche, hat nach eingehenden Studien in Krankenhäusern, Säuglingsheimen, Obdachlosenasylen und ähnlichen Instituten nach Amerika telegraphier«, daß er die Berichte über Unterernährung durchaus bestätigt find«. Die Milchoersorgung betrage gegenwärtig nur ein Zehntel der BorkriegSmenge. Ein viertel der Bevölkerung sei aus Unterstützungen an-gewiesen. ES herrsche Mangel an Nahrungsmitteln, Sohle und Licht, und die« zusammen mit der WoH> nungSnot und der übermäßigen Inanspruchnahme der Krankenhäuser und ärztlicher Hilfe habe zabl-lose Krankheiten zur Folge. Für die Kindeier-nährung fehl« «S hauptsächlich an Milch, Butter, Fett und Lebertran. „War i bor". Dem Mariborer .Tabor" entnehmen wir folgende interessante Mitteilung über di« künstliche Prägung urd sy tematisch« Einführung der slowenischen Bezeichnung sür Marbuig: Im Sommer deS Jahre« 1861 fanden unier den Mar-burger Slowenen die Vorbereitungen für die Gründung ihre« Lesevereine« (.<£ talnica") statt, der im Herbst desselben Jahre« auch gegründet wur»e. Es versammelten sich in dieser Zeit schon Sänger, die im Freundeskreise manche Lied vortrugen. So haben sie auch gelegentlich de« B blieben. In Zagreb notieren: Kullstickiioffe 330 Din, 12 bi« 15 % igeft Kainit 75 Din, 17 bi« 18 9b ige ThoaaSschlake 160 Din, 40^ige« Kailsalz 140 Din, 1ö?t»ige« SupirphoSphat 145 Din einschließlich der I Säcke Brutto für Netto für 100 Kilogramm. Ein« landwirtschaftliche Enquete in Deograd. vom Verband der Landwirte „Nfiva" wurde für den 23. und 24. d. M. im Hotel Petro« grad in Beograd eine Konferenz einberufen. Zur Konferenz wurdeu Landwirte, Juristen, Fachleute und die Vertreter oller jenen Institutionen eingeladen, die au der Agrarreform interessiert sind. Auf der Kon-ferenz sollen die Prinzipien, auf Grund deren die Agrarreform durchzuführen wäre, festgestellt werden. Die Enquete ist in folgende Sektionen geteilt: land» wirtschaftliche, soziale, finanzielle, juridische, Handel»» industrielle und forstwirtschaftlich« Sektion. Bisher, sind etwa 350 Einladungen an unsere besten Fachleute gesandt worden, von welchen die meisten die Teilnahme zusagten. _ Perfekte Saldokentistin versierte Kraft, im Besitz guter Referenzen, derzeit in einem Export-«nternehmen in Medjimurje tätig, in allen Büroarbeiten bestens eingeführt, der Stenographie und des Maschin-schreibeu». sowio der slowenischen, deutschen und aerbokroat. Sprache in "Wort und Schrift mächtig, gute Saldokontistin, wünscht per sofort •der baldigst in Celje placiert zu werden. Gefl. Anträge unter .Saldo» kontistin® an das Anzeigen-Vermittlungsbüro Joso Zorman, Celje, Slomikov trg 7. Tüchtiges, erfahrenes Kinderstubenmädchen mit Jahreszeugnissen wird unter guten Bedingungen zu zwei Kindern sofort aufgenommen. Gefl. Anträge mit Gehaltsangabe an Apotheker Dr. Krnjanski, Varaidin. Kroatien. LEHRJUNGE mit guter Schulbildung, aus besserem Hause, kräft g, der slowenischen und deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig, wird sofort aufgenommen bei M. Punzengruber, Gemischtwarenhandlung in <. rna, Meiiska dolina. Intelligentes Fräulein mit Zeugnis, sucht Stelle als Gesellschafterin. Stütze der Hausfrau, Kinderfräulein oder was ähnliches. Anträge unter .Intelligentes Fräulein 29575* an die Yerwltg. d. BI. Damenschneiderin empfiehlt sich für Haus und ausser Haus. Auskunft in der Verwaltung den Blattes._2®RM Solides Ehepaar kinderlos, sucht bei besserer Familie möglichst 1 — 2 zimmerige nette, möblierte "Wohnung, mit oder ohne Pension, bezw. Küchenbenützung. Anfragen in derVerwltg. d. BI. t9&80 Zu kauten gesucht Einfamilienhaus •der Villa in Celje oder Umgebung. Kann auch in d. 5. Kronen bezahlt werden. Anträge an die Verwaltung des Blattes. W571 aus Nadelholz, von 7—15 Meter Länge, kauft in jeder Menge w gegen sofortige Bezahlung Guido Rütgers, Hoße bei Maribor. Ganz massive Hartholzschlafzlmmermöbel.....9500 Din ganz massive Harlholzspelseslmmermöbel.....13000 Din dazu Herrmatratzen Stell. 1200 Din ACrique-Mstratzcn 3 teil. . 550 „ Drahtmatratzen..... 300 ,, tapezierte EinsÄtz« .... 1200 „ Ottomane.......1300 ,. Tacheot aus best gereiniiftcn böhmischen '•iiuKeslauinen 1200 Dia Tnrbeut »ou wei*scu Giiuse- Kehleii-sflanraen .... 720 „ Tueh«-nt Ton irrauer Daune . 760 „ Toelient aus wclB. IrUnseschleill 480 „ mwie Kopspolster, Plnneaux uud Daunendecken ete. sind zu haben n a r bei Anton Baumgartner Möbelgeschäft und Bettwaren-Erieuger Celje, Gosposka ulica 30._ meiare ISIUTTI Bringe acer rvu MRRKx ftl SAEi2 krekanisches, gemahlen, weise, in Säcken ä 50 Kilo liefert sofort billigst JUGr O S Ij AVI JA prometno d. d. Gajeva ulica br. 10 ZAGREB Telephon Nr. 9—41 Telegramme : Jugopromet". W inter-Damenjacke Herrenmantel, Kostüm, Mantelkleid, Schuhe Nr. 36, preiswert abzugeben. Anfrage in derVerwltg. d. BI. 29584 Möbl. Zimmer mit 2 Betten zu vermieten. Breg Nr. 28, I. Stock. Sehr schöne Villa in Ptuj im Villenviertel, mit 5 grossen Zimmern, Küche, Keller und Nebenräumen und grossem Gemüsegarten um Din 225.000 sofort zu haben. Gelegenheitskauf. Auskünfte erteilt Jos. Sucher, Celje, Zavodna 61. Zerrissene Strümpfe und Socken werden schnell und billig repariert. Uebernahme8telie Gosposka alica 24 in der Tabaktrafik. woll «if vott«r Duft,Ffeinheit und Ergiebigkeit ist und ich ihn. das-halb trü Vorliebe trink« ^sc„.«ARK€ CfeeKANWe'tst nur it irigiualpohetetv mit tter aufn^rtukfet chu<3Emcrke .,C€€KA>TN€" in aüset -UVCIJ PirJiaic fccniüümm Geschaffn xrT^hcungsmitteibranck» zu haban Hugo Wolfs Geburtshaus in Slovenjgradeo ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Nähere» bei Ing. Josef Koriii, 81ovenjgradec. Altrenommiertes Geschäftshaus im Mittelpunkte Maribors gelegen ist preiswert au verkaufen. Adreaae in der Verwaltg. d. BI. s»»s» Ivan Svetel gibt tiefbetrübt Nachricht von dem Ableben seiner innigstgeliebten guten Stiefmutter, der Frau erhält man rasehest m massigen drackcrcl „Celeja" In Preisen in der Verelnabwclt-Celje. PreSernova ul. 5. Uebersetzungen in allen Sprachen übernimmt auf Wunsch die Druckerei. Fanni Svetel welche am 13. Jänner abends nach langem «c>*eren Leiden, versehen mit den heiligen Sterbesakramenten, im 70. Lebensjahre ruhig im Herrn entschlafe* >»t. Das Leichenbegängnis findet am Dienstag en 15. Jänner um 3 Uhr nachmittag» vo« Trauerhause aus (üaberje Nr. 9) nach dem ümgeinngsfnedhofe statt. Die beilige Seelenmesse wird am Mittwoch den 16. d. M. um 7,7 Uhr früh in der Schmerzhaften Kapelle in der Pfarrkirche St. Daniel gelesen. Celje, am 14. Jänner 1923. $r»4(t. B«»l«q» «ab H«rz»»o-b»« «ci»«e«bttObr