802 Amtsblatt zur Daibacher Zeitung Ur. M. Mittwoch den 4. Mai 1898. (1713) 3-2 Nr. 1209. Kundmachung der Elisabeth Frcim von Ealvciy'schcn Armen- Mungo-Interessen-Acrthcilung fur das erste Semester 1898. Für das erste Semester des Solarjahres 1898 sind die Elisabeth Freiin v. Salvay'schcn Armenstiftungs-Interessen im Betrage von 750 fl. unter die wahrhaft bedürftigen und gut gesitteten Hausarmen von Adel, wie allenfalls zum Theile unter bloß uobilitierte Personen in Laibach zu vertheilen. Hierauf Neflecticrende wollen ihre an die hohe l. l. Landesregierung gerichteten Gesuche in der filrstbischöflichcn Ordinariatslanzlei binuen vier Wochen einreichen. Den Gesuchen müssen die Adelsbeweisc, wenn solche nicht schon bei früheren Verthei-lungen dieser Stiftungsintercssen beigebracht wor< den sind, beiliegen. Auch ist die Beibringung neuer Armuts« nnd Sittenzeugnisse, welche von den betreffenden Herren Pfarrern ausgestellt und von dem löblichen Ttadtmagistrate bestätigt sein müsse», erforderlich. FUrstbischöfliches Ordinariat. Laibach am 24. April 1898. (1721) 3—2 ^^Ub'M 113^L7Sch. Kundmachung. In dem k. l. Eivil'Mädchen'Penstonate in Wien, dessen Hauptzweck ist, Lehrerinnen für öffentliche Volksschulen und Erzieherinnen für Familien heranzubilden, lommen mit Beginn des Schuljahres 1698/99 acht Staats'Stiftpliche, drei Realitäten Lotto-Stiftplätze und zwei gräflich Nalo'sche Stiftplätze zur Besetzung. Aus diese Freipliitze haben bei gleicher Vorbildung und Würdigkeit zunächst die vou beiden Eltern, dann die vom Vater, hernach die von der Mutter verwaisten und in Ermangelung solcher nicht verwaiste Töchter von Civil - Staatsbeamlen Anspruch. Nach dem Statute (Verordnungsblatt für den Dienstbereich des Ministeriums für Cultus und Unterricht, ausgegeben am 15. December 1875, Stück XXIV) wird zur Aufnahme in das l. l. Civil'Vtädchcn-Pensionat erfordert: 2) ein Alter zwifchen I^i und 15 Iahreu, b) ein gesunder und nurmal entwickelter Körper, 0) sittliche Unbescholtenheit, ä) diejenigen Kenntnisse und jenes Maß geistiger Reife, welche von einer absolvierten Schülerin der sechsten Classe einer acht« classigen Volksschule zu fordern sind. e) Kenntnis der deutschen Sprache, 1) Vorkenntnifse in der franzüsifchen Sprache und int Clavierspiele. Der Nachweis der Aufnahmsbedingnngen a), b) und c) ist durch amlliche Zeugnisse, jener der Bedingungen ä), e) und s) durch ein für diefen Zweck an einer Staatsanstalt für Bildung von Lehrern oder Lehrerinnen zu erwerbendes Zeugnis zu erbringen (Verordnung des Mini» steriums für Cultus und Unterricht vom 2. De-cember 1875, g. 19.066, M. V. Bl. Nr. 52), welches nebst den Noten über die einzelnen Schulgcgenstände und der Angabe, wie weit die Vorlenntnisse in der französischen Sprache und im Clavicrfpiele reichen, das Endurtheil auszn« fprechen hat, ob der Prüfling nach Befähigung und Wiffen zur Ausnahme in das k. k. Civil« Mädchen »Pensionat sehr gut, gut, genügend oder minder genügend geeignet ist. Zur vollen Sicher-stellung der Bedingung b) werden die Zöglinge noch vor ihrem Eintritte in das Pensionat einer ärztlichen Untersuchung unterzogen, durch deren Ergebnis die wirkliche Aufnahme bedingt ist. Die Gesuche um diese Stistplätze sind längstens bis 15. Juni l. I. an die Obervorstehung des l. k. Civil-Mäbchen« Pensionates in Wien (VIII., Iosefstädterstraße Nr. 41) einzusenden. Außer den oben angeführten Documenten muffen noch beigebracht werden: 1.) ein legalisierter Revers,* dass die CaN' didatin nach Vollendung ihrer Erziehung und nach Ablegung der Reifeprüfung durch wenigstens sechs Jahre als Erzieherin in Familien ober als Lehrerin an öffentlichen Schulen sich verwenden wird; 2.) ein legalisiertes Mittellosigleitszengnis: 3.) das letzte Anstellungsdecrct des Vaters und im Falle des Ablebens desselben oder der Mutter, zngleich die bezüglichen Todtenscheine. In dem Gesuche ist feruer die Zahl der Geschwister der Candidatin und wie viele derselben versorgt siud, anzugeben; dann sind die Höhe der Bezüge oder der Pension des Vaters oder der Mutter nud der allfiillige Erziehuugs beitrag der Candidatin, das Vermögen der Eltern oder des Kindes, endlich die Dienstzei< des Vaters bestimmt uud glaubwürdig nachzu-weisen. Zu spät einlangende oder nicht gehörig belegte Gesuche können nicht berücksichtigt werden. In dem l, t. Civil-MädcheU'Pensiouate iu Wien werden zu Beginn des Schuljahres 1898/99 auch mehrere Zöglinge aufgenommen. Diese haben den oben suk u,) bis s) angefühlten Auf nahmsbedingungen zu entsprechen und erhalten gegen ein jährliches Verpflegslosteu'Panschal? von achthundert (800) Gulden im Pensionate nebst Erziehung nnd Unterricht die Wohnung Kost, Kleidung, Wäsche, ärztliche Pflege durch die Institutsärzte, die Lernmittel und sonstigen Erfordernisse. Die Verpflegstosten Pauschalbeträge sind in vierteljährlichen Raten vorhinein an die Instituts cassa zu entrichten und werden in leinen, Falle zurückgezahlt. Wegen Aufnahme von Zahlzöglingen, die zur Ausstellung eines Reverses nicht verpflichtet sind, wolle man sich brieflich an die Ober Vorstehung des t. l, Civil«Mädchen»Pensionates in Wien (VIll., Iosefstädterstraße Nr 41) wenden. * slevers» Formulare für Petenten um Ttistsplätze. Für den Fall, als mir ein Freiplatz im l. k. Civil-Mädchen-Pensionate in Wien verliehen werden follte, übernehme ich mit Einwilligung meiner gesetzlichen Vertretung hiemit die Ver< bindlichteit, nach Vollendung meiner Erziehung und nach Ablegung der Reifeprüfung vom Beginne des der Ablegung dleser ^ folgenden Schuljahres angefangen, ^s brochen durch wenigstens sechs 3^^«' zieherin in Familien oder als ^v^ öffentlichen Schulen mich zu verwenv" ^, dem Falle, als ich diese Verbindlich^ ,, erjüllen sollte, die für mich im Pe«''^ gewendeten Verpflegölosten im eB»" Betrage zurückzubezahlen. Urlund dessen ?c...... ^., .«^ (Unterschrift des Zöglings und ElN« rrllärung des Vormundes und der VorMU"^ ? behörbe, beziehungsweise des Vaters Curatelsbehörde.) ^ Aom l. l. Ministerium fiir Cultuö und Ü"' Wien am 17. April 18^.^^ (1636) 3-2 " Concurs-Ausschreibung . An der auf zwei Classen zu ">"' «^ Nollsfchule in Fara Vas wird die «e^i» Leiterstelle mit dem Iahresgehalte P" . ^ und der Leitnngszulage jährlicher ^" ^ definitiven, eventuell provisorischen ^ ausgeschrieben. Gehörig instruierte Gesuche sind bis zn». 26. Mai 1^"h^ im vorgeschriebenen Wege hieramtS emz" ^ K. l. Bezirksschulrat!) Gottschee <"" April 1898. -—^M (1715) 3—2 9ll. l ' Kundmachung. ^ Vom 1. Mai l. I. angefangen "^ l. t. Levante Postämter (mit Ausnah"" ff Giovanni di Medua) zum gewölMw ^ anweisungsverkehre mit deni Orohyl^ Luxemburg ermächtigt. , ^A Auf diefen Verkehr haben die ',i/ des Austausches von Postanweisung"'^^ den Levante.Postanstalten und dcm A" ^ allgemeinen geltenden Bestimmungen "> zu finden. , « ! K. l. Post. uud Telegraphen-Ar""' > Trieft am 2«. April 1»ss> ^/ Anzeigeblatt. (1680) 3—2 T. III. 1/98 | 3. | Razglas. C. kr. okrožno sodišèe Rudolfovo je na predlog Jožeta Sašeka iz Hru-šice št. 26 vpeljalo postopanje, da se! proglasi mrtvim Anton Sašek, ki je; bil rojen 17. januvarja 1834. 1. na Hribu pri Hrušici št. 7, sodni okraj Kudolfovo, in ki ae pogreäa uže veè kakor 30 let. Postavil se mu je skrb-nikom gospod Josip Zurc, posestnik in župan v Kandiji pri Novem meslu. Temu ali sodišèu so naznaniti vse poizvedbe o pogreöanem Aulonu Oašeku do j 1. junija 18 9 9 1., kajti po tern roku se bode sklepalo o predlogu, da se isti proglasi rartvim.; C. kr. okrožno sodišèe v Hudolfo-1 vein, odd. III., dne 26. aprila 1898. ' Wohnungen! In den vier neuerbauten Gorup'schen Zinshäusern in der Römerstrasse sind per August-Termin noch mehrere kleinere u. grössere, elegant ausgestattete, parketierte Wohnungen zu vermieten. Putzgelder werden nicht eingehoben und Gartenbenützung nicht angerechnet. Anzufragen bei der Baufirma Wilhelm Treo, Maria Theresien-Strasse Nr. 1O. ,,,4j ^, (1708) K >V^ Vom k. k. Bezirksgericht« ^" wird bekannt gemacht: ..^l> Das k. k. Kreisgericht MdV habe mit Beschluss vom 25 Feb"H ^ Z.^.6/98, über Anton Mch"^ Oßilnit^ die Curatel ob Wöd"^ verhängen befunden und würd ^/ Blas Kovac von Sela Nr. 5 z^ tor bestellt. ^ K. k. Bezirksgericht Gottschee^ am 28. März 1898. > (1670) G. Z-^H< Edict. ^ Wider Thomas Weber in U^ Nr. 19, dessen Aufenthalt unbe"^ ^ wurde bei dem k. l. BezirlsgerW Goltjchee von Johann Schneid"' M wegen 100 fl. 51 lr. s. «-"">' eingebracht. Auf Grund der Mg'^ die Tagsahung zur mündliche" Verhandlung auf den 3. Juni 1898, .^ vormittags 9 Uhr, bei diesen» ^ Zimmer Nr. 3, anberaumt. ^, Zur Wahrung der Rechte ^ ^ mas Weber in Handlern 3"-.^ F Herr Gottfried Vruner, «dvocat' ^> schee, zu« Eurator bestellt. D.ese^ wird den Beklagten in der vez gF Rechtssache auf dessen Gefahr un" ^ so lange vertreten, bis dleser ^^ sich bei Gericht meldet oder elne" mächtigten namhaft macht. <> K. k. Bezirksgericht Gottsched " am 26. April l898. ^che^Ieitung Nr. 100. 803 4. zwai 1898 Wohnung. *ithh!L Ze80hko'aohen Hause am "nt Wol, plat3Ee Nr. 8, HI. Stook, ist l?ertl 7urU-lg mit vier parketierten Zim-^olzieg e ' Gab'netten, Sparherdküche, Wv"M Dachbodenraum billig zu Anz.if (1671) 3~3 ^^5^dortselbst, II. Stock. ^^ ova's KlaU weltberühmte (1411) 10-7 $5j*uer Pracht-Nelken! u m raS> Wien, Lyon, Antwerpen l0 Stnailmit ^öohBten Preisen. 20 tuck in 10 Sorten fl. 3--50 * »20 » » 5-50 JQO ' » 50 , » 13-uWm * »100 » > 25 — bj ain8n- und Farbenbeschreibung um f^a-Ä-iu Procent billiger. ?VWL Sen' 5 St sl-4'50> 10 St. fl. 8 • -. L üllt, in c,. en in schön. Farbenspiel, alle ^«f*J-Nelken, 10 Stück fl.4--, *Wr ' 10° St(ick sl-30- — offeriert, 8""-ourante versendet gratis """¦Gärtnerei, Heiken-Culturen en gios ^lattau, Böhmen. Junger Beamter sucht per 15. Mai ein kleines, möbliertes Zimmer. ("^ Offerten mit Preisangabe unter «J. P. 21» an die Administration dieser Zeitung erbeten. 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