1563 äruStvo Sil»ridor «AU> L ^ I ^ R MU»M MM M " ^ ^ ^'l - - , D^W OMWWD^^ ÄttckÄ^utt?«^ Te^Hoa's^ . ^ssz?:>»»i^ «N«: -M-SÄ V«chPostoterkelf.» »^L7-H» Ausland: momtlich « » ^'» 50-SS Swzedmmme? ... «i » 1'--^ Voimtags-Ntiimi»«? . . tt» v«t v«ß«u«g wr ZetW»ß M K» «vo«»i «eme»t»b«trag t»< «lowenten für min»«» st«- «tne»»o«a». avkrhalbM «wbepe«» d««««at» «wz^e» dauÄ» beantwortend-, vrtefe oh«««le t»«rd«u nicht berücksttSt^ WI>rat»»O»«ahm« ti» Ma-lbo? b«t bM ^ Ud«t»tftratto« derüettm^: g«M«MM »liea < t» Ljubliana bei veftltak w»l» «atÄc. t» Zagreb vl«kner».MW,t»»»^. , HFi-m-eich.«asteii- M. 212 Donnerstag, den 20 September tg2Z SZ. Äavrg. Im Zeichen ver Schwüle. W» manchen SMmerkagen, wenn die lbö- Sanne drückend heiß ^rm^rfcheint, sich Lew Lüftchen bewegt, die Atmosphäre über WU unausgegilichener GleltriHität vÄbgÄlv iden ist, »da saugen die Menschen, es wäre schwül. Sie fühlen, daß etwas w der Lust -iKegt und sehnen sich selbst auf KosteneineS MZwit-berZ'nach Wkuhlung. ^ i Die EntWtckwngÄMöglichkesken M poM^ Won, Leben werden oft gerne mit Wetten ^Meinungen verglichen. So jjpricht man ^iben? gogewvärttg von drohenden WoKen vm politischen Horizonte undden?t daÄeb an imdi-Fimne. Speziell der 15. d. M. wurde als kritischer Tag erster Ordnung Nassiff^iert. weil angeblich au dissem Tage bGüglich Finme eine Entscheidung fallen sollte, ähnlich jener, die seinerzeit der alte Hato von den Karchagsrn herausforderte. i Nun ist Ver 1h. Vorüber und doch leben Wr noch im Frieiven, oSber die politische jSchjwüte.hat LechaN-doch nichk nachgelassen. Es sind ja nicht nur die Fragen von Kiume Hnd KorfN, die zu dlejser Schwüle beitragen.' Weit drückender und bKlemmender ist dre UvmojMre, in -der. sich Msere JnnenMtik Mipiett« -! ' j SÄbst 6!e «as häWW- dlle Origa'n. 6ev^ Regierung, fühlt.das Be-Mrfnis), in ilhxsm Leitauffatz „Mm Kölsa-t«,,. vom 1^ 5s., Sem Unmut Wer die Dr SWserAen herrschenden VeMktnifse MSdruck zn geben. DGU wollen Gttüchitö vchsenl, 6aß die, bulgarische «nd albanische Arredent< von -gtnliien miß materiellen MMN vierisor Thronfolgers avgchaltenen IFeisMHkelteu, > in Bosnien, Zagreb und in VosioodiMv aüWMen, Nustrieren Uen Mviespalt in -unserem soMlen- Lebsn so veut-Vchj unÄ wiMn so deprimierend unv tief-jtraurßg, La^ seWst ein Krieg mit Italien cher als ICrVsung, denn' M UeÜel empfun-hon.Mvdie« .' .! - s" DaS Möffte FMMen an 8er DurchM-Wng ber VÄovÄan-Gerfkssung, trotz der ßichr anisehnlichen OWBtion, die sie tierur-5ach!ö, in Verbindung mit der lchnekkn schon jphv manigekhaften und unzMnMchen ad-jminLstratilven Einrichtung lassen kaum Äne iBefseruNg der Verhältnisse erwarten. Die TuMchtsWc^ert, dah der serbMckwatilfche !konWt in Bälde «ne «Mnduche Üösung UMn wevö^. die boryemge Psn^onkerung tzMreicher ^ unÄ po^wemscher Ofs Mkeve, dieMfte Crnße, für-die sich kein Absatz! ftnvet> die herchHende'Teuerung und' die ^ävgiliche. BeHnMna vieler im StaatSÄtzw» Pe zu KrüMkn ychwvdenvr' Mld er^ Meuchen,. alle d«eund die SchnsuM nach 'VMchteruW Decken. Eine neue Parlamvntslsession be-Annt, Ks Menischw find' gewohnt, wenn VS chnen schlecht gcht, Vott-diesem ForiM her Me Richtung W erGarken,-tvie oft hcrben sich K«SyalIb schon alle VWe nach dieser Stätte MvanK, um immer Wieder nur eine neue I^tüvWlny zn etlebew j GeisdiM Vke Grwarvung. eMaS VessereS erwarten zu dürfen? Unsen» Regie-Mwgsmchrheit, wenn man sie so bezeichnen Hach (flacht einem GMloS, 8er umso kSl-Ker und steiser wirb, je mchr Wämie von Gm erwarbt und yesorvert Mrd. Herr ÄZok» Kor KoroSec scheint in >Wr Loge M sein, die-^ni.EiMock in etwas Wkvmere Äonen dM-WN zn Wnnen, olb eS Hm aber yelingm WrrV, M- Mrm AMauen W ?r5nMr, ya Ke-Pr Hoßnong igchört ew OpVmiSnrus, der Mm mehr nuM'rinsM ist. Viel grSher Wsint Nv Gefahr, dich auch Herr Dr. Ko-Tl^ec M Neser Arbeit bereisen könnte. Der UkZWock Mrde sich auf Mse ArV ^War der-vrShern «damiv aber auch das Unbchaqen, ^^vsev-MMA staMKeA KAm VMÄckt.^ Dle Revolution tn Spanien. tTSeyramm 5er „MarVurger Zeituna'.j ' WLG. Lontm», 13. SePlemVer. (ReMr-bäro.) Wie „Daily Mail" aus Tanger meldet, hat sich Oberkommissar Silvella gAvei» ^ger^ feine Demission zu geben. Starte spa» nksche TrlHpenabtetlurmen, namentlich Artillerie, Haiben das Gebiet von Tetuan Mit der Bsstwrmung nach Spanien verlassen , MW. VMW, D SsMMer^ Wge^ yavas.) Pnmero de RWera erfflärie gour-? nalisten gegenüber, die Zensur sei nur ein« voxübergchende MahiwHme. Er werde jede Meimlnasäußeruug resMieken, aber keine scParntisti-schen ZwischenMe, ähnlich jenen von Barcelona dulden. An den internatio-, nalen Fragen Overde er die Beziehungen au-« ter Freundschaft mit allen Länidem, nmnent-«lich mit Frankreich aufrechtzuerhalten, dessen Interesse in MavoUo die gleichen seien wie Idie ßDmiens. .,. i' ^ ' -r'V>.U ^ -r.^s.?W^ .»»'x.ch' ^WKG. Madri», W. SchklMvck. (HaVaZ.) Durch ein« Bcwvdmmg soll dcr MlitSr-oieiqt unver^liqlich ouj Mit Jahre herab» geMdverden. . . Sin Schlag gegen den Völkerbund. ? (Telegramm der ^Siwna") MW. PÄrls, 18. Seflember. < ,>.. 7.M> ^7?w^7 t? -,'. ^ WÄB. Köln, .18. SchtemVw» ReichsMini-ster d^. Inneren Sollmann erMrte bei einer Besprechung mit einem Midgliede der „Rlheinisck»en Zeitung" über die Ziele der Rechsregierung, daS Reichskabinett beschäftige sich u. a. mit der Frage der Beendigung des Ruhrunternchmens und der Währungsreform. Die Reichsregierung werde nur in enAer Verbindung und in voller Einmütigkeit mit dem besetzten Gebiet handeln und handeln können. Dar ver Liquidierung des passiven Widerstände«. (Telegramm de? „Marburger Zeitimg".) Beilegung des italiknlsch>grltchlschen Konfliktes. (Telegramm der MaMrger Muna".? ' VWS. Athen, 18. September. (Havas.) Ger KriegSminister hat der italienischen, der französischen und der englischen Gesandtschaft ostfigiell die Entschuldigung Griechenlands anWlich der Ermordung der Mitglie- der der italienischen Konkmlssion zur Kenntnis gebracht. Die internationale Untevsu-chungskommission ist in Janina eingetroffen und hat ihre Arbeiten aufgenommen. Beratungsgegenftanbe in der morgigen Varlantenissidung. (Telegramm dez „Marburger Zeitung".) ZM. BeoykaL, 19. Sopbem-ber. Nachdem Morgen dieNationalversammlung zusammentritt, hat der Ministerrat in seiner gestrigen Sitzung daß Arbeitsprogramm für das Parlament festgesetzt. Fn der morgigen Parla-mentssstznng werden die BudgetMlftel für die drei Monade Oktober, November und ^Dclzenrber unterbreitet werden, über die Voraussichtlich hier bis Wf' TcW tm KüiÄHs» ausschnsse debattiert werden Nnrd. Heute um 1/1 Uhr wird eine RegiermrgSfitzmrg stattfinden, in 'der die Diskussion über die parlamentarische Lage fortgesetzt wird, ^eichzes-tig wird man sich mit der Fiumanerfraqe und den Ereignissen in Bulgarien befassen. Wlederzufammeniritt der gemischten Kommilflon. (TelegraMit^ Ma^ryer Z ^tt«g^ ' --iM. WaMv, w.. SeMmber. Die ge-. mWte Kommission, die von unseren und bulgarischen Fachleuten zusammen-gesetzi ist und die gerade vor dem Umsturz in Bulgarien die durH daS Abkommen von Ni5 begonnene Arbeit der Regelung der strittigen Fragen häkte fottseßen sollen, 5vir9 am nächsten Montag zusmmnentretem Die Arbeit dieser Kommission wird sich auf die wnt< schäftlichen und finanziellen Fragen kß'zie- ZM. BÄMab, 19. September. DaS nka> ^edonische revolutionä,rx Komitee hat in der letzten Zeit sehr ernste.Vorbereitungen für einen größeren Ginfäll der Komitadffchiban-den auf unser Territorium in Verbindimg M vem Versuche eines Umsturzes in Südserbien getrvsfZn. Unsere Beihörden waren Wer diese Vorbereitungen, sowie über eine Union, die am 16. d. hätte beginnen sollen, uMrrichteb und es waren alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um dieselbe zu verhindern. GpHiell' dev TruiptpeMrdon eM. lang der bulgarischen Grenze wurde verstärkt. Unsere Regierung hat vor 12 Tagen eindringlich nründlich die Au'fmerffamkeit der bulgarischen Regievuna auf diese Vorbereitungen, die von der /omVadM-Organifa^ tivn vorbereitet werden, geleM Md macklte die bulgarische Regierung vastr tferaMvortlich. Die bulgarischen' Banden ifammeln MSeN und Verpflegen sich auf buMrischÄn TNrikorÄ'm zum Zuvecke eines Einfalles in Südlserbien. Aus diesem Grunde wurde t>5e Aufmerksam-k^it der bulgarischen Regierung darauf gelenkt. damit sie rechtzeitig die Miow Verhindern Nnne. Diese mündliche Note hat unser MaNdter in Sofia, Herr Lllan Ralis, der bulgarischen Regteruna zikgestellt. Der M-nister des Äeußeren Aerr Dr. Mneis. der sich jetzt in Gens aushakt, hat inzwischen Gelegenheit gchabt, diesen Gegenstand in einer schärferen Fvrm dem bulgarischen Minister veS Aeußeren Herrn Cankow mitzuteilen. Die bulgarischen offiziellen Vertreter haben Mit qrößtem Entgegenkommen geanttvortet, daß s^e tatasächlich von diesen Vorbereitungen Kr Komitadschibanden auf dem bulgarischen Territtorvum Kenntnis besitzen, aber, daß sie trotzdem nicht imstande fluid, dieselben »u verhindern. . Die Bondenbewegung an der Vdserbischm Srenze. (Telegramm bet «Mavflrgee ZiSkmg".) < Unsere Regierungsmehrheit darf kein Ms-blcxt sein, sie muß ein Wärmaslpender wer-' lden, nicht nur für ihre Freunde; plannt ttstj' ^wird sie ihre Ausgabe ersülten und sichres-Lebens freuen dürfen. Zum jüngsten Flasko. - ^ '< ^ LI Maribvr, lg. ScW?nche>^'^> Unsere AußcnpvlM stcht Zer^iS.Änf' >Mhre im Zeichen der Mißerfolge. Sie der Reihe nach aufzuzahlen, wäre ein undank-bares Geschäft, zumal der Rahmen eines Zeitungsartikels zu eng erscheint, mn, alles fassen, was in unserem Staate ban Bundesgenossen imd Besiegten zugefügt worden War. Der Hinweis aus die siprichkoörtliche Unfähigkeit unserer Diplomatie geMgt vM-, -kommen. Da im haben w ir auch eine Volks«, Vertretung, die die Außenpolitik der Mik< erfolge billigt und sich um kernen Preis M außenpolitischen Debatten hergeben ILA? a^ purer „Rücksicht" auf den Minister, .der übrigens ganz auf seinen Platz gehöre^nnLI* wisse, wie er seine Politik zu machen hÄ«e. Mr sind so MckiA eine Reoierüng M hw, ven, die sichjniemÄs nm «die öffentliche Mek nung^zn?ümmern brauch». Das P ieMttverB Mndlich. Wenn' das Parlament an solcher MutzenpolM nichks AnistWgcs findet/dambi hat vre öffentliche Mernnng zu fchweiqen« So war es im «einen Königreich SerÄen, ' und in diesem Sinne bewegt sich auch heute Älle Besorgnis der Beograder MachtKbe?! 'um die außenpoliiffche Stellung des Staates, ^ RWa ist über Nach« vas -MienWg mne grwvrdsn. Die desmitive, von unserem^ Postnrinffterium gebilligte und bOIVvortete. Nennung Kr die prädestinierte Hafens stadt Jugoslawiens ist nunmehr — Fimn«^ Deppolk spielte w oem wirtschaftlich herab-ae?ommenen „eovpuS separatum" eine Rol-die jener des letzten Mmisterpräsidenten ^fterreichMngarns, Dr. Lammasch, beinahe kleicht. Was dem Dichter d^lnnimzio Ven» sagt blieb» konnte der General Mrarkini mit überlegenem Lackeln genießen: den An-bick der Gasse, die, mit Trikoloren ^eschnl'ückk, ihr Hosanna dem befreienden Italien Benito Mussolinis entgegenbrachte. » , > Italien! vollzog mit 5er Besitznahme NW mes einen Mt ovr reinsten Formalität. ES schuf ein fait arcompli und bereicherte seine Sammlung diplomatischer Erfolge um ein Prachtstück» das unser Außenminister nun in aller Gemütsruhe besichtigen kann, denn die Voraussetzimg, daß Beograd aus allen vett-heriaen Mißerfolgen eine Lehre zjehen wÜr-de, scheint heute schon gar nicht gegeben zu sein. Italien verlstand' es nreisterhaft, seine Wünsche durch das Gewässer der Beograt^r Jnteressenpolitit durchftulotzsen. Einmal verpaßte Beograd die ajünstige Gelegenheit, den Vertrag von Rapallo in der Registratur des-VöHkeBundes zu hinterlegen. Damals dar daS politische Rom ein BeschwichtigungShoif-rat von seltenster Überzeugungskraft. UnR-Rom jubilerte im stillen, denn der Bvrq sprung war für jeden Denkenden offenfichtq lich. . Die Peripetien der paritätischen Koimnlf- ' sion sind unserer Oefsentlicmeit bekannt. Herr Ribar hatte in der Person ves Senators Quartieri- einen überlegenen Gegner in' taktischen Fragen, und als die Verhandlungstische von Mbazia nach Rom verlegt wurden, war das Schicksal Fiumes besiegelt'. Die Politik Beograds in der Fnrmaner Frage litt an einem fosaen^Weren Uebel: an einer durch nichts zu beqri'mdenden Naivität in allen Italien berührenden Außen-fragen. Die Beograder Presse beging öfters den t0?kischen Fehler, Italien als 'Schreckgespenst für die sich unliebsam geberdenden Kroaten und Slowenen hinzustellen. Man-verstieg sich sogar ins Unglaublichste: grab gab bei verschiedenen "Anlässen zu verstehen, daß die Interessen de? SerbentumS in der nördlichen Adria nicht ganz identisch seien mit den nationalen Aspirationen der Kroaten und Sloivenen. Rom quittierte derlei Lieben Ävürdi Mi ten ml? verdoppelter l^meMniikeit ..EntzviMyg WgVO y« »»»» ^ Swe VnmtzKiwftrWphU w KMksoesße». WlkV. V»»enklich in seinem Büro auf und ab. Dann klinpxlte er dem Aener unid ließ durch ihn Direktor Drö^e zu sbch bitten. Drvse, den er als Mteilungsvorstand von ^nem BÄer übernommen und später seiner Mchtigkeit und Redlichkeit wegen zum Direktor ^macht hatte, war ihm in den Jahren mchr k^reu^ als Untergebner geworden. Waldstatten mertte auf den ersten Blick, daß DrSse befan^ war, Freundlich llo^fte er ihm M Echultel^ „Nun, lieber -Drbse, kein Blatt vor den Mun>dl Sie wissen, ich lie'be klaren Weln!" Was haben die Arlk^ter gegen mich?" Bekümmert blickte Dröse in daS bleiche, Heute so seltsam gespannte Gesicht seines Chefs. „Ich weiß eS nicht, Herr WaMätten!^ „Boch — Sie und eiwaS nicht wissen, ivaS die Arbeiter bewegt? Also heraus mit der Sprache! WaS wollen die Leute? Lohnaufbes-^serunA?" ^ „Nichts dergleichen, Herr Waldstätten! Und .weil Sie ^ doch nicht nachgäben mit Fragen, will ich es Ihnen in Gottesnamen lieber gleich sagen: Unsere Arbeiter sind ein bißchen kopfscheu gemacht durch die Gerüchte, die umge'^n ..." , „WelFie Gerüchte?" - - I „I, das weiß ich ja selbst nicht genau. Sie wissen, um Klatisch bekümmere ich mich nicht. Nur soviel habe ich auS einzelnen zufMg ! aufgenommenen Bemerkungen enwomme:^ «daß es sich um das. Verschwinden Ihres Mie-ters drüben hondelt. Es scheint, daß die Leute das irgendwie in Zusammenhang mit dem Tod Dr. Bnrghauses bringen, und daß Ihre Dienstmädchen drüben den Klatsch durch alberne Bemerkungen angezettevt haben Jetzt bivden sich die Leute ein, Sie hätten da irgend was damit zu tun un/d die Polizei lasse Sie beobachten. Es ist ja Unsinn und ich hoffe, Sie ärgern sich nicht darüber, ^rr WM-ftätten . . ." Waldstätten war bleich geworden. Unbeweglich stand er da und starrte '^öse an, ^ als wollte er ibm bis aus den Grund der iKeele bl^en. - ärgere mich nicht darüber", sagte er langsam. „Wenn auch daS mit Sca-Patetti lächerlicher Unsinn ist — daS andere mit der polizeilichen Ueberwachung ist leider wahr, lieber Dröse! Man hat mich im Berdar^ von den Vorgängen jener Nacht am 5. Mai mehr zu wissen, als ich angeben wollte. Wenn nun meine Untergebenen daraus ihre Schlüsse ziehen und sich von mir abwenden, so tut das mir ja sehr leid, aber . . . ändern kann ich es nicht." Stille folgte diosen ruhig gesprochenen j Worten. ' i Dvöse tvar so bestürzt, daß er kein Wort herausbrachte und jeinen C?hef nicht einmal anzusein wagte. Waloitätten drückte dem Direktor die Hand „Dröse, ich habe eine Bitte. Bleiben Sie «auf ^rem Posten, wenn . . . wenn ich es j vielleicht eines Tages nicht niehr könnte. «Die Spinnerei, wie sie jetzt ist, ist mein Le-^benSt«rk. Ihnen lege ich sie ans Herz, bis ... ich wiederkomme." I „Wollen Sie denn fort?" fragte Dröse er-^ schrocken. „Nein. Aber es könnte ja doch sein, daß man mich verhastet." ^Sie! Verhaften! Herrgott, dagegen wer-Sie sich doch wehren, Herr Waldstät- „Womit?"' „Nun, indem Sie eben die Wahrheit sagen und erklären, daß Sie nichts mit diesen verbrecherischen Dingen zu tun haben! Wer, der Sie nur ein biß?^n kennt, würde wagen, an Ihrem Wort zu zweifeln? Sie müssen ebien den Kam;?! ailjnehmenl? Waldstätten fuhr sich iiber die Stirn. ,,WaS Sie da vom ^mpf aufnehmen saS von der Stadtge. mein^ veranistaitete Föftessen statt, an dem izaUre^che TriiHprüche gehalten ^rrden. öm 3 Wr «achimtt'aqS hvelt Proif. DMor idaVIovis einen populären Vortrag, dem ein iKtchlreil!^ Publium beiwohnte. . Totschlag. Vevgangenen MitM>ch jkvanik der Kohlenbrenner Joihann Dolene MS Dollnja Z^tina bei Fav-orje in Kram einem Bauern Bei! diesem be- sich auch der «voeitMcheue und etwas ..^.^aWnnige Johann Balvh aus Podbrdo jim Mstenlanv. Dolene, der schon etwas an-^runl^n war, hüniselibe den Baloh, worauf N^er den Do^enc aufforderte, in den Hof Pt I'lMMen, dort wer!« er „eS ihm schvn jje^gen". Dolenc gin^ wiÄlich w den Hof, dl>rt überfiel ilhn Baloh mit einem Messer «und stach so lange auf ihn los, bis Dos^'ne W Boden svn7. Der Mörder flüchtete h^aitf iZ^r dle Grenye. — Vnpihrmtft vo» Heiratskmtkonen filr VMzsere» Das ^egsnün^terium hat eine Verordnung auSgsa:^tet, nach der alle Offiziere bis Mm Range elneS MaforS im Valle einer Gheischließunig eine Kaution in leiner solchen Höhe werd^ erlegen müssen, idast dtt Unterleutnant LAX), der Leuwant EM0. der Hauptmann 2. Klasse löOO und der Hauptmann 1. Kl. IvlX) Din. monat. als stuWlß wird erhalten können. Die höheren vffizbere find Vm Falle einer ^irat von der kvLtiM l^veit. , . ^ Gne verhoerende Wirbelfturm-Kata- Arophe in Japan. Die wÄenden Elemente ß^nel vbt l astro pb e ,. ^ , _________. , «erreicht, denn'ms^als in der Woche laufen inen sich w Japan nock nicht genug aus A^bt AU haben. Die vernichtende Erdbeben-iatastrophe hat scheinbar ihr Eude noch nicht dvn dM Meldungen em, wonach noch immer rdsöS^ erfolgen, durch welche schon beschä-Ittgte Hü^r voVendiS zmn Elnswrz gebracht iv«den. Älm kam auS dem so schwer heim-yeifvchten Lande owe neue Hivbspo.st: Ein Vom Meer kommender ungehemer Wirbel-jfturm warf gr^ W^ermassen aufs Land, wodurch die Äadt Tottori teilweise über-ßchwemmt wurde nnd großen Schaden litt. sollen VlXV Menschm dabei ums Leben HÄommen sein. Der Schaden wird auf 30 MMonen Jen beziffert. ! 5kr«pp «Ms dem lderkee entlassen. Eine Prwatmeldung der „DüssMorfer Bolks^ei-tlmg" besagt, daß der Großindustrielle Krupp o. Bohlen von den Franken aus dem Gefängnisse entlassen wurde. Allerdings wurde ihm nicht volle Freiheit gewährt, da ihm die Hrivatwoihnung des GefängnisdircStors. des LanidtagSabgeordneten Dr. Schmidt, als'vor-läu-fMr Z^ngsaufenthalt angewi^en wurde. Dr. Gchmidt mußte über Auflag der kvm^Mschen Behörden seine Wohnung schon por Gkniger Zeit zugunsten Krupps räumen, wora-uf das HauS teill^ise umgebaut und möbliert wurde. — Geldftmovd eines Gpekulanten. Der Vräslldent der Präger Ceska ban7a, Bobus-Rosen^cranz, hat sich am 16. d. erhängt. lGr soll Riesenisummen durch fchlgescklagcne finanzielle SpeMati^nen verloren'haben — Die Bisumgebiihren — ein gutes Geschäft. Verschiedene Körperschaften Wiens ^ben in letzter Zeit wiederholt dringende NncAbm an die Regierung gerichtet, um die Aushebung des PaßzwangeS in Oesterreich AU erwirken. Eine Wiener Korrespon-^nz erfahrt setzt von einl?eweibter Seite, daß an eine Aufhebung des PaßzwangrS vor mufiH nicht zu deniken ist, weil der Staat die Wnnaihmen anS tien WfagMhren twingen!» brcmcht und mit diesen Hinnai^en rechnen muß. — DaS wird wohl nicht bloß in De-perreich» sond«rn auch in den meisten an^ ren Ländern, ^ G. auch uns in Jvgo-ttawie^ der Fall sein, da der Gewinn aus den Vksagebülhren ganz bedeutende. Summen barftellt, ?? W' ' DolkSwirtfchaft. ^ Auszahlung des vierten KimponS der 7'«0Aenti^n JnveftitionSanleiho. Auf Lln- ormung des Finanßminifters wurde der Ge-neraldtrektion der Staatsschulden bei der Nationalbanik in Beograd die Summe von l*?.5 Millionen Dinar Kur Verfügung gesteM, welche zur Auszahlung deS vierten Kovpons der ^prozentigen ZMiestiitionSanleihe verwen det wird. Die AuÄ^luny hat mit ^m heui'i^ gen Tag begonnen. X Die Brotpreise w Zagreb wuriien nach einem Bclschlusse der BozivkÄhauptmann« Ischaft in der vorigen Woche wieder ernied-ri.at. 1 Kilogramm Weißjbrot?oste4 jetzt 6.?5 Dl^ivar mrd ein Kilogrmnm Schwarzbrot b.2b Dinar. X Die tzisenZbahntariferhAhung und die Wirtschaftskreise. Gestern abends fand im Hotel „Kvsovo" eine gutbcsuchte Versamm-M?vg der Wir^chaftDkreise Maribors statt, auf der der Referent der Haitdels- und In-dustriekammer ^n Ljubljana üN;r die mit dem 15. d. in Kraft getretene Elsenbahnta-risechohung referierte. Aus seineni Berichte entnchmen wir, daß die neueErhöliung der Eisenbahntarise, welche von der Regierung ohne Mitwirkung der betroffenen Wirt-s^ftskreise kurAweg durchqeMrt wurde, für die gesamte Volswir't^chast ungemein .schädliche und tiefgreifende Wirkung haben wird. Am schwersten betroffen ist der Handel, die Jnm^trie und das Gewerbe Sloweniens, wel<^ von den südlicheren Marktplätzen infolge der nunmehr unerschwinglis chen, enormen Frachtgebühren, die jede Konkurrenz unmöglich machen, sozusagen ver-trielien wurden. DaS bedeutet für unsere Wirtschaft, die schon bisher mit größten Hi'n-dernissen zu kämpfen hatte, emen neuen Schlag, der so manche Existenz vernichten wird. Sämtliche Redner unterzogen das Vorgehen der Regierung einer scharfen Kri-ti?. Die Tarifommission, welche Wohl schon seit Fün'f Jahren besteht und welche in dieser Angelegenheit das Haupt^wort zu sprecht hätte, wurde bisher Überhaupt noch nicht einbenHn und um ihre Meinung befragt. Unter einem solchen Vorgehen haben nicht nur die WirtlschastSkrei'se sc^er zu leiden, sondern es ist damit die gesamte Oe^ntlich-Veit schdver betroffen. Nach mchr als einstündiger aUeitiger Erörterung dieser Angelegenheit wurde an die Handelskammer der Antrag gestellt, einverständlich mit den übrigen HandelÄammern und nirtschaftlichen Organisationen in nächeftr Zeit eine Protest-versannnlung nack) Beos^ad einzuberufen. XDie Goldparität in Oesterreich. Seitens ^r Österreichi!schen Nationalban? wurde die Goldparität (das ^t der UmrechnungFßurs von Gold- auf Papiertronen bei Zollzaihlun-aen in Gold) auch für die Periode bis ?Z. September unverändert mit 14.4^ Pa-Pievkwnen belassen. X Udänverm^ der bSlltschen Expsrtve-stivmumgen. Aus Berlin, 18. d., wird berichtet: Eine Bekanntmachung der zuständigen Ministerien setzt mit Wirkung vom 27. d. all« bisherigen Ausfuhrverbote au^r Kraft und bringt eine neue Liste der Waren, die in Zu!kuntft noch einer Ausfuhr bedürfen. Ein Mahnwort zmÄeber-schützung ausländischer Gr-zeugniffe. Unsere heimische Industrie findet bei Len inländischen Ab^mern durchaus nicht immer die ihren Leistungen entsprechende Un« tevsMtzung gegen ^n ausländischen Wetlbe werb, deren sie zur Stärkung iin Konl^ir-renzlkampfe bedarf. Der bedauerliche, tief eingelebte .Hang des Slawen, das Fremde höher zu b^verten, das Eigene hingegen gering zu achten, verführt das Publikum naturgenmß zu einer kritiklosen und suggestiven Ueberschätzung ausländischer Erzeugnisse. Vor allem aller -verstößt auch unser Kaufmann gegen den Geist patriotischer Solidarität in wirtschaftliche^ Dingen. Auch in kmlfmännischen Kreisen stoßen wir leider noch häufig auf die vorgefaßte Meinung von einer Uebcrlegen-heit de^ ausländischen Fabrikate im allgemeinen. Die Nachteile, die aus einer zumeist unberechtigten Vei,sr)ugung des ausländi« ^en Erzeugnisses in weiten Krei'sen unserer Industrie und damit unserer gan?^ VoAS-wirtschaft entstehen, sind so echeblich. daß die Pifli6)t zur Unterstützung der s,eimischen Ar-beit jedermann nicht drinaend genug ans herz gelegt werden kann. .Heute ist der freiwillige Schutz der heimisc^n Arbeit durch das Volk, die Bevorzugung der eigenen Wa- tt, wem, sie Per Fremde«! ebenbürtig ist, dm^chcmS notwendig schon auS Gründen der valutaistärTmrg. HZebei m-üsien wir unS i^rdbeS andere Länder und Nationen zum MlOer nehmen; sie handetn nämlich schon lälrAst nach diesem Nattschlage und scheint eS AU allerem, würde der wirtfchaMche Kampf der Völker ei«e in^mer deutlichere Ipolitil^nationale Note annehmen. Leider scheint aber gerade in unserem Staate di^e Note noch kein Verständnis gefunden zu Haiben, denn trotz der vielen Mustermessen in den westlichen Gebieten des Staates, wo sich der Hauustrie befindet, dauert diese Selbjtuntersclzätzung oder Unorientiertheit fort, wobei es aber gerade die höchsten Staatsbehörden, und darunter namentlich die militärischen sind, die prinzipiell mit iihren Bestellungen ins Ausland gravitieren und bestimmte Industrien unrentabel machen. In dieser Richtung wäre es vor allem die patriotische Pflicht des Parlamentes, die sich dag^n Versündigenden in ernisthastest?r Form daraus aufmerksam zu mac^n, daß Bedürfnisse, die wir daheim erzeugen, auch daheim ge'kaust werden nassen. Die vielen Millionen der Steuergelder, die so der eigenen Industrie und damit auch vor Mem dem heimischenArbeitern verloren ^hen, dessen Arbeits- und Verdienstmöglichkeit hiedu.rch erheblich zugunsten des fremden Arbeiters herabgedrückt wird, könnten zu einem großen Teile uns erhalten bleiben, wenn wir uns endlich entschließen wollten, dem fremden Erzeugnis nur dann den Vor-zr?!g zu geben, wenn es wirklich besser ist, als das unslerige. Es klinx^ Mar paradox, daß die Regierenden aus den Reihen der Bevölkerung an ilhre patriotische Pflicht erinnert werden müssen, was ansonst cher umgekchrt zu er warten wäre, aber kowkrete Vorkommnisse unereitu?m werden alle AuSj^sse der Leicht-athletischen Sektionen zur Sitzung ^ POLNP. am Freitag den 21. d. um A) Uhr in der GraijKka klet (Klubzimmer) g^ad>en-— Zur selben Sitzung sind m der Artvyork bW, Wien 0.0^, gkftch Krone 0.0080, Budajiost 0.03 ein achtel, VMs schauschau 0.02, Sofi^a b.^. MM ÜevUAÄ HZ ^ vvrirsidt un6 «^Is Tee.itVVKM«üt Onginalpochet^n. init äsr aufaeckrultiien Sckutzcnuu in. aLteii' tlurc^ -Ptallote /^ennttietien. Fesek^äften u«rAutlrung»rii>LLelbr^cke ZAl imve?^ «»»«0 coMac »ieo>cii«at AM f»Ä0eo«»d Aeff». sowie DO-»oemchio Schiow««fthl»o» ^«bezz-b, »TVTO>P äMvoa k0o. icvSZ Aewe «boft-NNd ckntße Ammer « »««SibGil. ««Ku»»t «mw^ .HaW^ 7K04 ZSattch «der« «ooit0e» im Mode»oreagÄchüstV.V«fetl«eo»t »Es. M«wor. Sosposka26. 777V_ M»h«>»»>V>>sch.Tck»sche M«i-» z^ZM»«W< WStzMtllI mN B>che in Ljudvaim o«»» eden» solche vdM Mrchktt kir Martdor. «Magen »Mtt» .LlUdlje»a-«mtdor" on dtt Veno. ^ Schön« WlHnung samt Möbeln ichMlüsm. Gefl. Zuschriften unt. R." an die Berw. 8140 Darlehen wird gesucht, M.0YY Dinar, gegen hohe Verzinsung und Sicherstellung. Antrage an Hie Verw. unter 8145 Zch brin« hiemlt zur Kennt, att^ daß ich die gesamte heurige 4Srnte der Wlldkastanien vom ^OlepSevalno druStvo" Mruft habe und geve gleichzeitig besannt, daß jeder unbefugte Einsammler gerichtlich verfolgt ävird. Zedermann, der eine derartige unbephgt eingesammelte Menge von Kastanien zur An-zeiae bringt, erhält dm Wert Izieser Menge alS Prämie. Ein-^mmÄungSlegitimationen wer» den täglich von 9 bis 1H und von 14 bis <7 Uhr vei der Gärtnerei des ^OlepNevalno ", Korosöeva uliea, auS-«ea^ben. Äch gebe auch bekannt^ daH ich /cdes Quantum Wildkastanien von auswärts kaufe. L. Snmjc, VetrinSka ulica l7. i 6l43 yerrschaftSbM ober VMN ml! Park, sogleich Wohnung ohne Parteien, Stadtnähe oder Um--Hebung, nicht über 60KM0 Di n. picht ein Privater. Anträge un. ^.Privat" an Mar^Stan, Mari-dsr, RotovM4rg ^ 813S ^ M» , - . -B» > Mo i'. ^ Dedemechtes guterhaNoe? «Whe- .. , ... TNch. Mb LÄNemckM^ Gadern, MteS Eisen, Glasscherben» sowie. 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