T^oäovws^o ärl»rvo ?^kN>dor 19-^ »8^— l t»0 8 — SchetM«iw«U. B«»»ON«»M V»chKr'Äi»vOt. »«itO«. S«ötöeoa uNca 4. .T«ptz«»2^ ^O1»N«G»»»»UO Z Abholen, monatlich . , K. Zustelle» . .... Durch Post ^ .'.' . Ausland: moiwlkilh » . , Eiuzelllummsk . . . . » . ». Beilalie » Soimta^Aummer . . . v«i vesl«S,t«g d-r')je«>m, K t>«r «bo» „««iltSbetrag m» Slowenien ske l^enS ÄnenMonst, auirrhalb für mindest«» dreit»neMarii« wer den mcht derüilsichtt>e lnj«afich^da»um,'die Ideale herunter zuhoilen und sie auf<'dic noch winterkalte Er de zu. verpflanzen. Zum. Beispiel: Die Exper len sagen^'^Deutschland'^könne nur dann die Hed^WUNgen evfitllen,.'wenn ihm volle Wirt und ^'finanzielle Verfügung über s^^g«^ntes Territorium" garantiert wird Schön:'i'aber "da ^Deiltschland in den ersten Jahren „noch nicht sehr viel zahlt", ist die ökonomische (^heit des Reiches während die Itzr Zeit Aoch>^nicht erforderlich. Frankreich k^nu also<«och/drei'bls vier Jahre dir-Ruhr ^üKbeuten, und-wenn^fich bis dahin zeigt, da'^ ^vtschland „gMen Wiklen"'hat, läßt sich ja K^^eine. „etappenweise Räumung" red^n. ,Me militärische Besetzung aber kann jeden-.falls erstem dem Momente ihr Ende nehmen, her letzte ^entime^ voa 132 .GoldmMar-Wl'Ä^zahlt^M - . > Ein Kweites-»Beispiel der Pariser Jvter-^Hvetatwnskunst: „Herr'DaweS selber gibt zu, dich ein wirtschaftliches Abkommen ohne po-litisck?es*M^enstück^ein Unding ist. Sache nnd Pflic^ FmntreichS i^t es, dieses Politis6)e Klbkommen zu treffen, und zwar in erster Li-inie mit England und'Amerika. Ein polit'-^^cher Vertrag mit-den angelsächsischen Län- Der Stnitfall mtt RumLnIm. VerichterflRNnng des Odevflev Pekkvoiä im A»s»SrUqE» Amt. ^ Wettere Beschlüsse zum VerhaNet» seOeuSber R«müi»ien. ^ SchSdigung ««serer SwOksbürDer« (Telegramm der „MarSvrqer Jeitung^.) ZM. Veogrnd, 16. April. Der technische Delegierte unserer Regierung, Oberst Pet-koviö, der die Uebergabe und Uebernahme des Territoriums in Rumänien durchge-fiihrt hatte, ist in Beograd einyetrossen. Er hat dem Ministerium des Aeußeren einen Bericht über d-'e beendete Evakuierung unterbreitet. Er brachte auch den erstm Bericht der Enquete über die Pliinderungen der Rumänen in Modoil und Pardanj mit .Gestern empfing ihn RinLiö. Bei dieser Gelegenheit wurde gemeinsam mit Ga» vrilovie der Beschluh über das weitere Verhalten Rumänie», gegenüber gefaht. — Gleichzeitig wurde Herrn Petkovie zur Pflicht gemacht, nach ModoS zurückzukehren, um dort eine detaillierte Enquete über die Misietaten, die an unsere» Staatsbürgern begangen wurden, durchzuführen. In der ersten Enquete, die Herr Petkaviö bereits durchgeführt hatte, wurde sestgesteM, daß die Rumänen anläßlich der Evakuierung »,sere Ge»neinden um 7'^? Tnmme im B etraze von über vier wnen Dinar geschädigt habett. Mi Die innerpolttische Lage. Predavec oder Maöek in Audienz? —Hoffnun?,en der Radikale». — Eme Ansicht der ^ „Tamouprava". ^ ZM. Beograd, 1^. April. Bon den gestri- nellen Kreisen, eine den Radikalen günstige gen Audienzen wird v. a .ganz besonders Lösung der Krise für den Anfang der kom-dle des Wojwoden Stepanovi^i. uls von groß-wenden Woche erwartet. Die Lösung dürfte ter Bedeutung bezeichnet. Die Abgeordneten Neuwahlen bringen. Tieser Stimmung gibt Predavec und MaLek warett in Parteiange-die^l''ltme „Smnouprava" Ausdruck, welche lcgenheiten nars' ^aqrcb abgereist, haben sicherklärt, die Fragc^ unserr'r Staatseinrichtung jedoch bereit erklärt, ans eine erfolgte Ein'sei so wichtig, daß jede Aenderung wohl er-laduug sk^fort nach Beograd einer Audienzwogen werden müsse. Es würde sich dabei zurückzukehren.'An erster Linie käme hiebeiherausstellen, daß die bisherige politisch,: Herr Predavec, in zweiter .Herr Mavek inRichtung am entsprechendsten sei. Das Blatt .Betracht. In diesem ^5alle würde sie Herrzweiselt nicht daran, daß das Volk dies»:>i)-Spaho verständigen. In radikalen Krcisensung der Krise gutheißen wird. wird, ?entgegen Meck,il^ Miinisterpl'visiideM' Zaiims, 'dov ^ PrÄsildonit'cho'ft ldcr R^'vulblik Äber^nommsui hwt, richtete an das Volf emi Mvwi^^t, worin or es muisfo'vdevt,jeden poliiiischen ^vimlp? einMtielle'N, do'miit sick e ei-nem lunld Ic>em-Zie>le wG'men -könMoni, näimOch dem iMlsdervluHml «uind d-Zr StärkMq des La»-lde^. Dcrs BMt „Riisos" miewet, kie Reiflie» vUW bealbsichtiige nM, den .zlisl, si,,^ ^^rtinkpnsrtiö im 1 zesiionen" an Deutschland nicht Nl<>glich sind ohne Schuldenabkommen mit Etiglaud und' Amerika. Hier müssen also sosort Verh.ind-lungen eingeleitet werden, und von ihrem Cr^ solg hängt auch in letzter Linie das Schicksal dcr Sachversländigenvorschläge ab. Was nun die Politischen Besprechuugen augcht, so 'st Frankreichs Standpunkt der: Niemand gibt den Spatz aus der Hand, che er Gewißheit hat'über das Einsangen der Taube c.uf d?m Dache. Frcinlreich ij^ in der Rul>r cingeriult, England II ') Atnerika haben darüber ihr Mißfallen in deutkiMer Weise kundgegeben. Für den Fall, Äeiltschland morgen seinen Verpflichtungen nicht nachkonuut. waS gcdeuken die "angelsächsischen Freunde" zu tun'i Li^ Je bereit, der „zupact,.'nd?n Faust" 'ihre snaft zil leth^n^l? Mit anderen Worten: Sind sie sür eine nackiträgliclie Billigung d.'s Ruhrunternehmens zu haben? Wollen sie sich heute' feierlich verpflichten, die Zwan'^snmß nähme?! .FrankreiKs gegen daS-R?ich zu uil drstütze^l?" . .'. V Die Taktik ist vvn durchsichtiger Klarheit. Einer mit äußerster Zäi)igkeit jahreang ver- .Hckncg^^^ute. die die Frankenkrise im Feber erwiesen hat. Eri ^ ^ ^ soll heute errictitet werden. Amerika itl I Kön»q begibt sich nach Topola. ^ und in der Ferne unterschätzt man die Ge-I ZM. Veogssad, Avri^l. Der K'öni.^ Ke-'i fahr. Die Autorität der englischen Ne-r''!,:ngI M sich mwrqen au-f drei Tage N!«b-DwoSa^, schwindet von Tag zu '^ag mehr. In Deutsch--!In weriden ücb land ist die innere Zerrissenheit grös'/r aisll»n>c> vlomuc-sichtlich mich-dc'r--?lZbaoc''rdnete ^ je. Nur Poincare stedt fest — aller Wahr-1 Ra>d'0'''a'y^icvie ibcifind'e-n. Winlichkeit nach noch lange. Er kann sein Wert vollenden. E? ist ein Irrtuin, zu glaii^ ben, daß der Sactiverständigenbericht ihn daran hindern wird. (5r wird daraus „atleu Houig saugen", uud die leere Hülle aI5 w)rt los beiseite schieden, '^as wohlabgesrimmte Orck)ester der Boulevardpresse hat'lereits in vollen Akkorden eingesetzt. ,.Politisct)L Gorun-tien", ruft der „Matin", dessen Cliefredakteur im Ministerium sitzt. „England maß sii^ schriftlich-'binden", fordert der'„Petit Pari Zürich, 16. April. fSchlußkurse Gig««-^ Bericht.) pa,is 35 35, Beograd?.^, don"H4'7S, Prag 16 65, Nailtzmd Ab!Z0^^ >New»l?ork 563'—, Sofija 4'1O. Zagreb. 16. April. iritt ZeltUlig^. VmNM vom 17. ?s^irN 1924 VoMcheNöazm. — Die ltoatroverse «it Numäaien. Der lugoslawischc Gesandte in Bukarest, ^olak-Antiö, überreichte der rmnänischel! ReIi»?-rung eine Note, worin energisch prot'^sti. rt wird gegen die Plünderung der (^enuinden Pardanj und Modoä durch das ruu'änische Militär vor Uebergabe dieser Ortschaften an die jugoslawischen Behörden. Die ju,i"s'a.vi' sche Regierung fordert die unvect,üi?li.^^«: !/^üÄgabe der oerschleppten Gegenstand.'. unc> vill bis dahin die Etadt ^ombolja den Rumänen nicht übergeben. Die rumänisch.: Regierung versprach eine schleunige 'Uttersv-chung dieser Angelegenheit. Tie An.mu>:t l?at unsere Regierung nicht befriedigt. Die Bu-ta''estcr Pr ^e zeigt sich durch die nnaelvöl'll--Ilch scharfen '')lngrifse der Bcoc^ra-er Z'i« tungen auf das peinlichste bersilirt und behauptet, das; es gerade' die jugosla^vischen Behörden waren, die die Rumänien zuge-i^^ychenen (bediele vor der Ueot-'rgu''e ooti-stAndig ausplünderten. Bei dieser Cyelcgei'.-hcit wird mit großer Erliüterung da c.uf i>iu-gewiesen, daß die jugoslawische Pri?ss' wl'h-rend der Wiener Verhandlung.'^ nut den Russen kein Wort der Unterstul.^uus^ zii^li'u-sten der rumänischen These beziiglich Vessa» radiens fand, viele Zeitungen sogar offen erklärten, daß Bessarabien unzweifelhaft den Russen gebühre. Dabei sei Jugoslawien der Verblendete Rumäniens. . — Vom deutschen Klnh. Der deutsche Aligeordnete Peter Heinrich hat sein Äcandat niedergelegt, weil er iufolsie der Al?:r.?tung von ^ombolja (.Hatzfeld) rumänischer Staatsbürger wurde. An seine Stelle tritt Doktvc Ellmer aus Beliti Beöterek. — Cormicks Wahlniederlage. Wie aus den bisher vorliegenden Abstimmungsresultaten hervorgeht, ist der bisherige Senator Ios.'ph Medtll Mc. Cormick, einer der schärfsten Gegner des Völkerliundes und Anhänger der politischen Isolierung Amerikas, bei der Neuwahl unterlegen. S. M. Mc. Cormick gehört einer der führenden?samilien des mittleren Westens an. Sein Vater war 1W1 bis 1902 der erste amerikanische Botschafter in Wien. Seine Frau ist die Tochter des verstorbenen Senators .Henna, seinerzeit des einfluf^reich-sten Mannes der republikanischen Partü. I. Mc. Cormick selbst war Journalist, Leiter der „Chicago Daily Tribüne" und schloß sich 1912 der von Roosevelt gegründeten pr^i--gressiven Partei an. — Türkische Kuttnrkampfbestrebungen. Wie ans Kon.stantinopcl berichtet wird, rich< tete der französische Kommissär ein'? Note an die türkischen Beliörden, in der gegen die Schliessung der französischen Schulen mit insgesamt Schülern protestiert wird, da sie einen Bruck) der Verträge von Angora und Lausanne darstelle. An unsere Inserenten! Die Osternummer nachmittags mlSgegeben. Unsere Inserenten bitten wir daher, die für diese Nummer beistimmten Inserate bis Freitag abends in der Verwaltung des Blattes abzugeben. Später .emangende Inserate können nicht bsrücksich- XaaeSAronU. t. 80. Geburtstag von Anatole ^once. Tor bevanulte 'fraiN!?^si,icen d. M.) seinen 80. E<>burtÄc!»i. t. Mussolini — Ehrenbürger von Rom. Die StM Rem hat '))l'ussol>ini nach dem letzten f«!'zW'ch«n Wohilsieig Ehren-ibm^r eruvnnt. t. Liquidierung deS GeneralinspcktorotcS für Wasferwesen in Slowenien. Das Anit5-blatt der Zentralreqierung veröffentlichte u» nen Erlak des Ackerbauministeriums, nach dem das Generalinspcktorat für Wasserwesen und die hydrotechnischen Abteilungen dles.'r Behörde aufgelöst werden. t. Vom Nobelpreis. Dem Nobelprei^^kc>mi-tee ist ein von 1-14 englischen Parlamentsmitgliedern unterzeichneter Antrag übermittelt worden, dem bekannten pazifistischen und deulsckifreundlichen Abgeordneten E .D. Morel den Friedensnobelpreis zu verleihen. t. Die ers,k.Nvsf. ?.!(inisterium für Sosmlpolitik teilt allen Interessenten mit. daß Eingaben zivecls .nis- ln? sind, da die l>i') zum I. Juli d. I. gül-tilie Au'^wandererauote bereits erschöpft ist. Das Ministerium wird nach Ablauf di-'s.'r Tsrist den Anfangstermin für das Einreichen solcher l^^esuche rechtzeitig bekanntgeben. Ein Krimkriegsneteran slestorSen. In Cvlr^ock s(5la'pil.^in>d') ist NOiäA''i>g 'k'-er Mii-känkpsc'r im .^1^?>'«!u'ki'il)^g C^harsos Hc-Ilster ge-stc^rlb-em. der bei Bol'acl'-Aili verwu'i'.'det wu-r-de, n>a.ch SÄd>a^>N'.''rif? c>U'M'.in,'derte unid später üwch diie Kviffern g"> löimM t. Sommerzeit in England. Sonntag >fr5ch ^l^wci Ahr be^Hnnt in Ein^llÄntd ldi-e Somi-merzeit. t. Znr Hochwqsserkatastroyhe in Serbien. Verschie^dMcn Bcrich^en zi'fol^i? scheint dü^ grös^te Gefnhr bereits überwlumden zu sein. Schaden soll zirka 100 Mi.5ionen Dinar betragen. <^ain.^ Dör^Vr sind weg^jschwem.lnt w0!V>d<'n. Beogra^d sel>s-»st wurde ««uch stark Iheimn^osucht. Zirka. 8c).0g0 .^.i^'tar L^nd ste-h>."n i'nt^r Wrisser. Von Monl^-cx^ auf Diens-dag i-st >o N'ur noch K Zentimeter, und 'd'ie Save wird leen Stand ml's Ueber-schüvemmimg'AtlaflM -des Ialhires 1888 ^rrevcht halben. S'tÄndillich treisen Meld^i^ljM ans ge-Mirldetl^n Ordick^v^ten ein, die von 'der Re« gi^erimg NM schirell^ste Wfe ibitten. Der Ati-niisterrat lhnt in seiner Ictttcn Sitzimg VM'-derh'tin'c» s»00.000 Dinar M erst»«; .^>i!sc für die 11e'ber!schwcm'm>unqsopfer votioit. t. Bersenlung eines V.'teranenkriegsschifsS. Auf der Höhe von .'heads, U Meilen voni Ufer cntfei^nt, wurde, wie aus Sidney berich-tet wird, das australische Beteranenkri^'gs-fchiff „Anstralia" versenkt. Die Bevölkerung hatte das Schiff mit ^^ränzen geschmückt. — Während die „Attstralia" sank, zogen die üb^ rigen Kriegsschiffe die Salutslagge auf und gaben eine Salve ab, während 7^lutiz?ttgc über dem Schiff kreisten und Kränze herabfallen ließen. t. Eine sensationelle Vhescheidnnz. Am? m. Errichtung einer Bücherei sür Hand- ^Dienstag den 15. d. wurde der Ehescheidn-^»^ lungslehrl'ns^e. >aidelsgremium be- Prozeß zwischen dem Fürsteil Otto Windi,ch'jschlos, in seiner letzten Ausschuf;sihung di? grätz und seiner l^emahlin, der gewesenen.Errichtung einer Bibliothek fnr 5)andlungs-Erzherzogin Elisabeth (der Tochter Äron.lehrlinge, welche die L!ei1ung der kc.uknl.'inni schen Fortbildungsschule verwalten wird, und wurde zu diesem Zwecke ein entsprechenoer Betrag aus <^remialnntteln votiert. Um aber diese Bücherei möglichst zu vervollständigen, erzieht an alle geschätzten Mitglied'? des Gremiums das Ersuchen, nach Möglichkeit ihre durchgelesenen Bücher dem (^remiu.n znr Verfügung zu ftellen, damit das grosse Kulturwerk gegenüber unserem Nachwnclis mit dem gewünschten Erfolg begleitet fein wird. Die Bücher übernimmt das Sekretariat des Gremiums und wird darüber ein spezielles Verzeichnis geführt. m. Die Voltsbibliothc? (Ljudska knji/nica, Narodni dom, l. St.) bleibt wegen Aliwessn-heit der Bibliothekare am ^carsamstag und am Ostersonntag geschlossen. Die Leser mögen sich also Bücher für die Osterfeiertage schon am Donnerstag holen. m. Die staatli6)e Arbsitsbörse blci'bt am 19. d. M. M'sien Reinigung der KaHlZleiräumie sür den Parteienverkehr geischtossen. m. Unfälle. Der ?!jä!hr!i^ in ldr früh geriet bei Lajtersberg ein mit p'.n (Eigentum des .Herrn Birgmayr) bel'oei^er Waggon in Brand. Eine von Herrn Haupt-mc:nn Voller befehligte Atiteilung der sien Feuerwehr rückte sofort aus und eS lang ihr nach braver Arbeit, den Brand gl« lotulljieren .Der Schaden ist beträchtlich. nl. Zur Kunstausstellung des mla- dih". Heute um 10 Uhr vormittags »'.lurde wurde im großen Kasinosaale die ttuustaus-siellunq der Bereinigung moderner ^»»(»ender Künstler (Malerei und vorwiegend Graobi') in s^Ulchter Weise eröffnet. Wir mach? i das kunstlicbende Publikum namentlich au^ die !^^erke slowenischer Graphiker anfmer^jan:, deren Kollektivausstellung in Hodonin iTschc» choslowakci) mit Erfolg beschickt worden ist. :u. Bom Nationaltheater. Gesteon Loim-ten den ?)!'i!t>gil'ic?d^r!n 'des hieisigim ??>a/tivnial-Heioter^' d>ie (^vgen nicht a>usHe^!^aIH5t werden, «d^a hie Aib«teiil'U'n^ !fte^ KMr's'ilmBst'eriAins ^ iir Ls'ichll'jili'N'-.'l 'die vom Gvcva'te sestigese^ Sub-vein'tlion »nicht recht^zeiti-g »Mgewi^lse'N hiait. ülberiDhrt welriien. — Der beü Forstneritsch in Melse bedienstete Tischlcrges)ilfe Loreng Schocher erllitt ^rch Anvorsichtiige eines Stcinmeisems am rechten Obers-chen'Kei einL Stichwiun«de mild mußte är-tliche .Hilse in Ans'ruch nehmen. * Welche Mftrüurger verbringen die slbön« sten Feiertage? Diejenigen, welche ihr-'N lie-ben (tasten den feinsten Luttenbergecwein auftischen, welcher in der Spezereihandlung Matko Serben in der Koroöka cefta 39 zu IL und 14 Din. per Liter erhältlich ist. Auch feinster Wachholderbranntwein gehört dieser-tage in jede.Hausapotheke. Für sämiliche Spezereiwaren bedeutend reduzierte Preise! * Rndeinor Sauerwasser, Slatina Raden i, ist bekanntlich das beste gegen Nieren- und < s Sand Gri"?. G^'snnde be» wahren sich vor .Krankheiten durch das Trinken dieses Wassers. etenket bei bo-soitderen Anlässen derlei--Willigen/euer-wehr u. öeren Rettungsabteilung in Ma--ribor und spendet für öas nene Rettungs-Äuto. At UlMtMiiitssn. ßVte Schicksale «miU Sinoschauspielerin.) Roma« von vebh. vchStzler-Perasini. Ur^erschu1> durch die Stuttgarter Romanzen« trale G. Ackermann, Ctuttzart. ?b) (Nachdruck verboten.) Da sagte Wettmann in etwas verärzertcin Tone: „Wie heißen Sie, Fräulein?" Sie sah ihn kalt an. „Ist es hier üblich ,daß sich eine Dan^e Nierst vorstellt?" Er wollte auflachen, aber es glüclte ihm nicht recht. „Ich bin Alfred Möllmann, der Ehcf d^r »Jka". Haben Sie das nicht g^ionj;;." „Nein, ich bedaure, ich bin V^arga Mila-no." Es klang gar nich so betroffen, toie Alfred Wellmann erwartet hatte. Diese jung'', verteufelt hübsche Person mit den gr-'ßeu Ali-gen, der rassigen, s6)Iankett Gestalt interessierte ihn. « „Sind Sie im heutigen Film beschäftigt, > Fräulein Milano?" sagte er, sie mit seinen «Micken verschlingend. , »Ich spiele eine kleine Nolle, sse sagt mir tA^^ uiKt zu,^Meinet ZreMin Mjj^i zuli^'be tue ich eS. ^^ller Anfang wäre s6)wer, meinte sie. Ich finde das eigentlich, auf die Kinokunst angewendet, lächerlich .Entweder man hat etwas dafür — und dann kanu man von irgendeiner Choristin zuin Star avancieren — oder man taugt für diese Art Darstellung überhaupt nicht." ^-as sie sagte, imponierte ihm nnwil?tnr-l'm. Das; ibm eine ^^'arstellc- rin derartige Antworten gab, war ihm vollkommen neu. Er konnte sich den Spas; ma» Äen, sich noch ein Weilchen nlit dieser Marga Milano zu unterhalten. „Sie scheinen sehr vernünftige Ansichten zu haben", lachte er. „Aber schliesslich glauben all die kleinen Fächer, die im Film mitspielen, zu ewas Grösserem berufen zu sein. Äe alte Geschichte. Beim Theater ist das wohl ebenso. Sie waren doch bei der Bühne?" ,',Ja, ich war erste Liebhaberin. Was meine Kolleginnen zweiter und dritter Güte denken, war mir aber auch da qleichgüUig. Ich bin stets meinen eigenen We^ gegangen." Das klang schroff, abweisend . „Lie sind nun überzeugt, daß Sie auch im 7vllnl etwas Besonderes leisten würden?" sagte er. „Ja, das bin ich, ?nan müßte mich nur an die richtige Stelle bringen." „.dm . . . vielleicht lasse ich Sie einuml prüfen — wenn es Ihnen recht ist, natürlich -- erste Darstellerinnen sind nicht s,erade Man .inujj ^ utU aufgeschniinkten alten Damen behelfen, di? freilich Routine haben. Also, wollen Sie?" Er glaubte, sie werde freudestrahlend einwilligen. Aber Marga sah ihn eine Weile mit ihren dunklen Angen an, vor denen er seine innerliche !)iuhe verlor, und erwiderte kühl: „Ich werde es mir überlegen." Alfred Wellmann wollte höhnisch auflachen. Ein ganz verrücktes Franenzimmerchen! Aber mal was anderes! Er brachte das i^'a-6)en nicht recht heraus. Und es war gnt, daß in diesem Augenblicl ganz in der Nähe ein heilloser Lärm entstand. Die Aufnahine des ersten Bildes in der Schloßhalle war beendet, alles lief durcheinander, wurden gerückt, Dekorationen abgebrochen, um Platz für das zweite Bild zu erhalten, dessen Inneres bereits ausgebaut war. »Jesses, wo steckt denn die Marga bloß? Sie wird doch gleich 'braucht!" ließ sich die laute Stimme Mitzis vernehmen. Da schoß dic Soubrette auch schon um eine Dekoratiousecke und blieb verblüfft stehen. Alfred Welkmann und Marga beisammen! „Der Herr Direktor! Jetzt da legst dich nieder!" entsuhr es ihr. Sie hatte sich nie recht in der Gewalt und redete oft eine Dummheit. Nnn glitt ein Lächeln um ibre vollen Lippen. Das Debüt ihrer Freundin fckien glänzend auszufallen. Well-nmnn war heransgekommen, vielleicht um ZediM KU l^rne^ von der sie ihm „so nebenbei" Wunderdinge von deren sinnst erzähUe, und daß ihr in dec Provinz die Verehrer zu Dutzenden nacsilie-fen. Jul Erfinden war Mitzi groß. Nur eines sagte sie nicht: daß Marga Milano eigentl Marga Walter hieß und verheiratet war. „So was wirkt aU'emal wie ein kalter Was-serguß", meinte sie auf der Fahrt zu M n'g.'k. „Was braucht der Wellmann ailck) gleich al« lcs zu wissen?" Und Marga hatte das sehr vernünftig g'/ sunden. Jetzt zoc^ sich Alfred Wellmann doch zurück. Er wechselte ein Paar gleichgnu'lge '!^or^.' niit Äutzi, grüßte Marga stumm und verjch.anc>. Die beiden s^-reundiunen standen eine Weile allein. Um sie her lärnite es weiter, Schulde-Randow wußte den Ehef in der Nähe intd wollte zeigen, daß er sich bei den Darsrellcr:? dnrch lautes Schreien und Anordnen zihö« rig iit Respekt zil setzen wnßte. „Na — wie war's denn?" forschte mit einenl Augenzwiilkern, „AaS denn?" ^ „Ich niein' — wie gefällt dir der (shef?^ ' „Gar nicht' ein gewöhnlichem Mensch wahr scheinlich! Er hat etwas Protzcnhaftec' aTi sich. Glaubt wohl, alles müsse ilin nne das goldene l^alb umtanzen! Da irrt er sich bei n.irl" (^'ereizt, nervös kamen die Worta über Z>.'argas LMii, 7M «rs» r S't'r'Z eNi.» z"/ e-ik- »«»>! VeNaaer Nachkichten. p. Evangelisches. ?lm Ostermontag, 21. d., um halb 11 Uhr vormittags wird im Ue-bunqszimmer des Männcrgesanflvcroines ein evangelischer s^estgottcSdienst mit Abendmahl soier abgehalten. p. Sine Gefall. Der größere Zeiger der Uhr des hiesigen Rathauses ist infolge Verwitterung schon derart beschädigt, da^ ^^ie (Gefahr besteht, daß er sich eines Tages '.ns. löst und einem ahnungslosen Passanten aus den Kopf fällt. Es wäre daher angezeigt, den nltcn Zeiger noch rechtzeitig herun^-'r'nneh-nien und ihn durch einen neuen ersehen zu lassen. Diese Reparatur wird sowieso bald U'-im?ndia werden und es ist daher sinanz'.>? gleichgültig, ob dies einige Tage sricher oder geschieht. Auf jeden Fall r'ürde eine stets drohende (Gefahr beseitigt werden. Wir hosscn daher, daß der Stadtmagistrat diesbezüglich sobald als möglich die nötigen Schritte einleiten wird. p. Berleituna zur falschen Zeugenaussage. Mr Lederer Franz 8iree und dessen Gattin, beide aus Ptuj, hatten sich am Montag d-n I4. d. vor dem Kreisgerichte in Maribor wegen Verleitung zur falschen Zeugenaussaie zu verantworten. Franz 5irec hat nämlich dem TkiomaS Dolin8?k einen Kubikmeter .Holz gestohlen und darauf einen gewissen .Krajn^iö ersucht, er möge bei Gericht aussagen, daß er ihm das Holz geschenkt hätte. Dasselbe tat auch seine Frau. Franz öiree wurde zu vier Monaten schweren Kerkecs und seine Frau zu vierzehn Tagen strenge-l Arrestes verurteilt. , 5M0. 7. 1. Mariborskß bioSkop. Heute Mittwoch gelangt noch das herrliche Drama „Wilde» Blut" (mit Edith Roberts in der Hauptrolle) zur Vorführung. Äls Programi»!(!c-gänzung dient das zwerZ)fcllerschi'ltterttde zweiaktige Lustspiel „Faschingssieber". Mvr« gen Donnerstag und Freitag sinden k. iiie Vorstellungen statt. Am Samstag wird da5 im Rittersaale der Burg fl^rajski trg) g.inz modern Mld nach großstädtischem Muster eingerichtete Kino mit der ersttlassigcn sechs aktigen Parodie „Die drei Musketier^", mit Max Linder in der Hauptrolle, eröffnet. — ^Vorstellungen finden täglich um halb 7 und halb 9 Uhr, an Sonn- und Feiertagen u,n haiv Z, 4, halb 7 und viertel v Uhr statt. k. Meftni iino. „Der Wcltfluch", eine sensationelle FilmtEagödie in 4 Akten, „Die Katastrophe Japans" und das Lustspiel „Key-stan als Bräutigam" wird noch heute Mittwoch vorgeführt. —lH— S«a«. lIZ Das Schachturnier in Renit^olk. 7^11 der 20. Runde gewann Dr. LaSker gegen Maro-zh im W. Zuge, währeikd die Partie (5apa-blanca-^ates remis endete, so daß Doktor Lasker gegen Capablanca einen Vorsprnng von 1>^ Punkten hat. Ed. Lasker gewann die Partie mit Reti in A6 Zügen. Die Partie Marshall-Aljechin endete remis. Die P.^rtie Boguljubow-JanowM wurde abgebrochen!. Dr. Tartakower war spielfrei. — Stand nach der 20. Runde: Dr. Emanuel Laster 14, Ca-pablanca Alsechin 11)^, Marshall w, Reti l))^, Boguljubow tl), Marocz») 8, Dr. Tartakower 7!^^, sjates 7, Eduard Lasker 6, Janowski 4>s (l). - Aus dem Gerlchtssaale. — Den Schwiegervater mißhandelt. M ^ thäus QuLek wurde zu sechs Wochen Kerkers und zum Ersätze der Geriäitskosten v:^nr-teilt, weil er am I. August v. I. s'n'en Schwiegervater Anton Arzela geschlageil ib^n leichte körperliche BeMdigunqen fügt hatte. — Eine verhiingnisoolle Postkarte. D r hiesige lwufmann Karl L. schrieb am März d. I. an die Wiener Firma Rob rr W. eine offene Postkarte, auf der er die Ü-^edke nungsart der Wiener Firma mit „Ii'idische /Frechheit" bezeichnete. Die Wiener Fi.um klagte deshalb den Kaufmann K. L. Dieser bezeichnete die Bediennung'?wcise der '^/''^iener Firma später noch nrit „Gemeinheit", w«?S halb der Vertreter der Firma die Anllc-.x' ausdehnte. Die Berhandluug selbst wuv^^e doch vertagt, weil de»- Kaufmann L. sk h anbot. d'n Wt'hr'^ .''5vewt'is zu erbrinc,eu. wcl cheul Wunsche der Richter anch na.ii" Ul. iiii Beleidigung eines Zeugen. Ini Dezeu? ber v. I. batte Rosalie KoSa? fiir ihren Mann von dem sie geschieden ist, eine?! Wechsel unterschrieben und hat gelegentlich einer t^e richtSverhandluug behauptet, das^ ihr Laporilik zugeredet hätte, den Wechsel zu nN' terschreiben. Weil Lapornik dies bestr:'.: naunte sie ihn einen Liigner. Sie Uuirde ^es^ halb zu 4t)0 Dinar l^eldbus;e, evcuulell zu ei ner Woche Arrestes verurteilt. — Sonntagsjäger. 'Slm 15. Dezeulber ? begaben sich 15 Jäger mit 4 Treibern ni') fs,-f ÄIN lalsgt, stellten sie sich in zwei (^ruppeu niit o y I. > I» > I! schußbereiten Gewehren auf. Bald lief ein Hase vorbei; nicht weniger als sieben „Jäger" nahmen ihn aufs Korn und schossi'u, trasen aber nicht den Hosen, sondern den 12 jährigen Treiber Vinlo Nerliö. (5s stellte sich heraus, daß !^^vc?n Le?uik den letzten Schusj abgegebei^ nnd de!l .^innben getrofsen ljsitte. (!!r wurde angeklagt nud bei der Veu).n'.d-lung aul 11. d. zu lW Dinar Geldstrafe, cv. zu 24 Stundeir Arrestes nnd zur Zahlung sämtlicher ittosten verurteilt. Der Verteid'M-des Angeklagten, der die Durchfichrnug eines ^Lokalaugenscheines verlnugte, meldete die Berufung an. .—cn— '' BolkswirtsOast. EMer Rächrichten. c. Personalnachricht. Hv.ir Fvainz Moir-Noviö, Revisor Vinter Kltasse des HviuptAvll-«mwS iin« (?ellje, wMjdc in den dwu-^iden Alulhcist^nid e. Der Sttchtmagistrat m,achit diir BevKI^e-rvMst «dnraiu'f Mlsw^^rtsaim, Weige, die an be-waicl^en' iniililtäiiils^M Objektm vorüber-führe??, nnch Mö^ichkeit M meiden, diamit mrli^^bsiaime Zwis<^Me vermliedoir weriovn. c. Das Kind in der Senkgrube. Die h-iestZ: PoikiHei ihMid vevgylnyc'nen MoirtM i'N der Gml^kibe GaistlkjaiUlscs Gsunb (Go^piHka kMva) <>in Ll'inid we!iMchen Ge'schilechtes. Verdacht fiel sofort auf die 1l)jäl)rige Kellnerin MmMiret'hc Urih mis lb<^ Ceil?e, lotie im otbstenvn'niten GaPhM^e be'diieivswt Mir imd mich schiwaivger wuvdc. Die un-Ibarinch'^rzi^ Mutter, dlitz chre beixiits lgvswÄdIr. 19. X Begünstigungen fiir die Besucher und Aussteller der Mustermesse in Mailand. Die' dritten I^^hre. Die Anleihe soll an Besucher der Vl'ailäuder Musteruiesse erbal-^ ^«ennwcler Börse notiert werd?u. '^"ie der Rein^ewiun auf folgende Weis? verteilt? Zunächst erhalteu die Aktionäre eine Dioi« deude von 8 Prezent, der ^!e't wird zur ' d^'ii 'ieic!?e abgesiUnt, N'ähr.^'ud die zweite Hälfie der Generalverian'lnlunel z,.? ..... X Die Dor-'ranleih? dcr Stadt I^larl-bad. Die Slndt Iiat seil längerer Zeit mit eiuenl Aenniorker Baukhaus Verhandlungen ilber die l'^Zewähruug einer 5-ol-ar-auleihe gefiihrt, die nunuiehr zum Abschlug gekounuen sind. Tie Anleibe beträgt 2.5 "1?:!. lionen Dollar, die in zwei Tranchen aifSqc', geben wird. Die eiste Tranche von ^.5 Millionen wird svgleich, die zweite nach '^^e.^^rf zur Aiiszalilung gelangen. Die Anleihe ist uiit 8 Prozent verzinslich und in M ^^ah^2n riulzahloar. Die Auwrisierung beginnt mit der tadt ten beim Paßvisnm 5t) Prozelü '^^lachl. fz. ^Di, Taxe beträgt also in diesenr Falle nur ^5 Dinar.) Auch unser Eiseubahnmiuisteriinn gewährte eine 5l)prozentige Erniäßigung der Fahrkarteupreise. Man zahlt die ganze Kar« e bis Postojna (Adelsl'erg), ulit der luan dann auf Grund einer Bestätiqnng ilber den erfolgten Besuch der Messe (die die Messeassen ansstellen) die Riickreise ai'tritt. Dies gilt für alle Züge niit Ausuahme der Orient L^arlcbad hat bereits :?5().t)00 ten. -O- 'oltar LLhal« Letzte Nachrichten. Zur .Hochwasserkatastrophe in Serbien. ZM. Veollrad, IC,. ''A'ziri^l. Geste-rn hci>t das W.ass.1- den De.iil'in von ?^Wa (^raldi^ka dlurchlbrocheil »u>d qe'ien Erp^'eßziige. Das analoj^' Verfahren hat 'l'ou'tes !'l5'?rsch''.v<',N'U,l. In loen I<'!^ten auch hinsichtlich der aN'^gesteflteil Muster! Tlij^en i't dnies cinier der schwevst^'n Geltung. Anch Italien geniährt auf der die Uob'en. ^)?ur in in Zeni'iin. I Ungllüctssälte. ZM. Beogrod, 1s>. Triest uniß der nnnnttelbare '^'lnschluf? l.'' nij')t werden. Die Rückreise muf; ins e"!^ 'sa"". X Die deutsche Galddiskontbauk. Die Golddiskontbank, deren Gri'indnng am 7. o. erfolgte, hat gestern ihre Tätigleit aufgenoni^ men. Die statutenniäßigeil (Einzahlungen ans das Aktienkapital von 1s) Millioiken Sterling sind bereits geleistet. Der Porsii)en-de des Aussichtsrates, R-^ichsbautpräsi^eitt Schacht, erklärte, die Ban'c werde grunvsluv. lich jenen Wirtschaftsaruppen !iU'''dite ^usüli-ren, die für den Export arbeiten oder au'-i ei-nem Teil der Produktion Devisen h-'reiu'^e« tonnnen. Das 5?anptziel der Bank v.?si'h!: -'»a-rin, da'^ Auslandot'apital dazu zu brin^^n, wieder bauk»näßig in Drntschl.nid arl.'''« ten. Die Golddi^^kontbsink U'Ird 5 Sterling-Noten iu Uuilnus bringen. Li.' fi-den Lüuderu nnd den (Gemeinden keinen dit gewähren darf. Nach den Sai'.iingen wird 'lx'tvdM! 2l St^!'?!>!)<'II Ivar <'r Wlassersian^ ei- die de rr die Za^v^' mn 12 Zen't'i'inct'ei' ^de^? ^'es sMien !^.i!e )>iii!s<'^ehört, wormis ch bl'.'ld 'die ^^oriss^lüsse a'bn>ii!h'nien. Vie?e Fliisse ne!li>iueu 'bi.? zn 70 Z^'ntüi'.netc^' a'^, ivohrclu!) die D^ono^u in i>sn'ein Urvterlnit^e von Zeiuiun ab stelloninx'ise stejij^.ilt ulich die t'eün gc'chi!uien St^'i'qen be^iMen. VUicchenland — Republik. W?. Athen, ii?. '')snril. Der g'riert^'ilsche '''^^('inistonM Ziat b.'sch!osseu, ldi^'r niriech^l-stl)«? Stair nu!i'.! „5.x'lleni>n P^vs'itea", sche a»'n>a'n'n>t wik^-d. Cs wurde «elns Anln'.stie für alle polsit'ii'chen Berbre.'her «»r-l^f'Vn. Alle ;n<'rd<'n l>er r'.'wMlikvn!i!schem Per-sassililiii >d<'n loi^''l>en. den biHhe^riq^ ^elsu^^t^i'ten stinln'^eu in Grlech.'nban'd aniif dleif in?.g4i.'nt Wühler, davoll si'ir i!vie Replibtii!'. UM»» »»NNW .T'.' ^ ^ LI« Iknsn bolm LLnSlDuk «SiG „2>.A?VSOS".^!ka _ v.IrÄ. vis srSkt« 5»lsilsrlsgs 5ivMTKSEN5 Uudllsns Ile««»«»» dsi»»« üllzis ViiililZzWvit ewpdiedlt sein reicl^dgitlß^es 1.»x^er an modervsten »>«»r»sn«lrvviz c. 12 Vslepiion 1Z7 Herren»,vsmsnu Xinclsssx^ukE» ke«»« Veilliuk 6er neuesten ^oäelle veltbertHimler Nsrliea v/ie: „?Ip?»p", „»»««««I«,« «»«. prell« 5ttenz so»c> I ^rancini l^itroniit s'i^noli l^oslnen V^eindeeren ?idek^n s.^anäein I^Ia8e!nÜ88e ttvnjz; ^liicticdvknlsäe i^oU. ! ki» az". i.i»^co».ds sivu?ßoek f'oräs bester l.uxu8>vsßiesi äer ^eUl kvkv vovkss^LWMseii ^^ocjell 192^. Qesiillixe, ^usseken. xrüöerer »^nl255er. Keue V^.ixen soeben anxekommen. preis ver^oNt ^^gribvl'. I)in LL.(X)<>'—. ?0K0 «.^ZLW^ses^ <^l^!^55I5 lur ltXX) kg Vss icleklie I.iekt^nmxss.-iZ'f^euL lür ^ec!e8 I^ntcrnclimen. I^jlllZer als Pfesc!cdct7jcd. DIn 4Z.0lX1'—. ?0K0§0I^ 7K^»«70K Die I_Iniversa!ms5cdine iür clie I..in6vvjrt5cU.'ift; auck nls ^niriedmascklne gebraucken. Oroi^grtix; als ?iedt I^S5ten Ki5 18 l'onnen. /^U7MI8ILK?e?0W-Vek11?L7e«l MiNlA iWllN c« »Miir.llmztilvvA KlMer AnzeiM. Verschiedenes Aeparaturen und RriniAUN^^n non schreit'«. Rech-.'II-, i^tDpil'r-M'iickinen, Vcrnil'Iüiltil^uni^ÄN'-paritl'n usw. üdorniiumt Ant. Rud. vestat, Erftes Cvo^^ini.^'-ichäft für Echreilunnschine» un^ Bürofirtikol, Marilun', Ssvli^'n-ssa ttlirc» 7, Teleplinn 1l><). che Bcdicnniinq, nkäs',iiml'nrnder. Sämtliches ^til)rrad.')luiel)'i>.'. Sichere ^täujer Zal)lung?erlei6i terunq. Tintnusch von flcbrauchi^n i.'',;-dern. ^^obrrader merd-n n'.zs^^eliosjl'n. (Generalvertretung der Fahrriider sowie folgender Motorräder! D. S. H. mit en<^l. Pillicrs Motor P. 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