pksIFMn IM 70. iVkryANA ^f.S? L»mOt»V, cksn ö. I^Odru»? 1g2V W«M«I,«6K fsliil. HMwck. sße. «7G VVssKwwm« » Svo»^niok«,«t (?«». I»Mnit<». I«r. 20S4): »iwidor. »wrbie«« „«.< v»iGlI. m»vkp«ew d>II«g>». IxIiWiIiklpw ««ö« »I«k< »»I «. «sftOAMWl» I» nl I lViiAiiNinA v«>»g»pr»»—: m««>. 23 ex«. luiwlvi, S4 Mn. «»«vk ?>o,t mon»a. 2, oki. w M« 0d-6 «imv. » o»» fliisi»»««», « dl» 2 VI» Schobt«' vnd Mussolini Hinter den Kulisse» einer politischen Reise. Aus Wien schreibt man: Der österreichische Bundeskanzler Doktor Sch ö b e r ist vor kurzem in Rom eingetroffen, um dem italienischen Ministerpräsidenten Benito Mufsolini einen Besuch ab^u« statten. Diese Romreise Dr. Schobers hat allgvmoin Aussäen erregt. War es doch all« glbmein bekannt, daß die Beziehungen zwi-schen Oesterreich und Italien seit Jahren nicht gerade die besten waren. Aber gerade dieser Umstand bildet den letzten Bewogyrund fitr däe Reise des österreichischen RegierungZ chefs nach Italien. Oesterreich hat s^t dem ersten Tag seines Bestehens sich zum Prinzip gemacht, keiner internationalen Grup-ipierung beizutreten, andererseits aber mit scm?tli-chen benachbarten Ländern in guten Beziehungen zu stehen. So ist es zu erklären, daß z. B. zwischen Wien und Prag schon vor Jahren ein reger durchaus freundsch^tlicher Meinungsaustausch eingeleitet wurde. So ist es auch zu erklären, t>afi Oesterreich von Anfang an bemüht war, t^ie Entente und zwar mcht nur die Kleine, sonidern auch die Große ^ür sich zu gewinnen. Nur mit Italien kam es i«^er wieder zu Konflikten. Als Zankapfel Mischen Oesterreich und Jtvlien muß Südtirol betrachtet werden. Nach dem Friedensvertrag von St. Ger Main wurde bekanntlich dSS Tiroiler Land gewaltsam in zwei Teile zevl^t, in einen nördlichen, der deutsch-österreichisch geblieben ist, und in den südlidie k^neSiveg« die Tatsac^ aus der WÄt schaffen könnte, daß Italien der deutschen Bevöl^rung Südtirols gegenüber Gewaltmaßmcchmen anwendet, AmnlkanW tnMcht Einigung Die PartM der beide» FloNe» ««licherl «»»»er» Aitteil «« de» Verhandl»«,«» — Die Parti«» I»ll »«ch de« ««deren ^ SeemSchie« zugelttmde« werde« rung «»bgeben konnte, daß in der Frage der FlottenparitSt zwischen England und «merlka bereits ein Borabkommen besteht, ^j^son erklärte ferner, er sei insoweit legi, tlmlert, sagen zn kiwnen, daß Amerika und lkngland auch bereit seien, die Parität auch den Mlderen Seemächten anzuerkennen. Die Vereinigten Staaten seien der Ansicht, daß alle interessierten Seemächte die gleii^ Anzahl von Kreuzern besitzen dürfe« und daß die Kategorien mit großer Tonnage abgeschafft werden können. So werde die Welt bereits nach 19Z1 vor der Tatsaihe gleichstarker Flotten stehen. Was nun Frankreich und Italien betrifft. erNSrte Gtimson, so seien auch diesen beiden Großmächten konkrete Borschläge hinsichtlich eines ParitätS-«»ngeboteS i^rmittelt wort^n. Ohne Lösling der franzüsich-italiemschen Mttelmeer-Ab^ rüstungssraae könne an eine Abriistung nicht gedacht werden. LM. London. 7 Feber. Der größte Ersolg der Londoner See-abrilstungSkonferenz darf vielleicht in der soeben erzielten Einigung zwischen der amerikanischen Delegation und den englischen Wortführern in der Frage der Flottenpari-tät blickt werden. Das Uedereinkommen erfolgte nach ewgehendem Meinungsaustausch zwifi^n den Gtaatskanzl«i:n in Lo»chon und Washington, wobei Hoover regen Anteil nahm. ES handelt sich um ein vollkommen perfektes Uebereinkommen. wel» ches beiden Maaten gegenfeitig die Parität hinsichtlich aller GchiffSkategorien sichert. LM. London, 7. Feber. Wie die Havas berichtet, erklärt der amerikanische Staatssekretär G t i m f o n den Vertretern der Presse gegenüber, er sei stolz und zufrieden gewesen, als er zu Beginn der^abriistungSverhandlungen die Erklä- Nubio« Äuftanb best ediqmb LM. M e x i c o - C i t i y, 7. Feber. Der Gesundhertszustand des Staatspräsi» denten Ortiz R u b i o ist befriedigend. Ru« bio wird das Haspital etwa im Laufe einer Woche wieder verlassen können. Der Attentater Flores wollte während der mebr als IVstündrssen Einvermchme von einem Zu-^menlhange mit Komplizen nichts wissen, doch vermutet die Polizei einen organisierten Anschlag auf das Leben des Staatspräsidenten. po!a Reari gepfändet LM^ B e r l i n, Fküer. Ueber Antrag eines hiesigen Amtsgerichtes wurde der bekannten Filmschauspielerin jiMW? Mit MMrle ZrllMme In fünk fsrden. für 8ckude in sUen i»rdeli Zckmoll-Pstta velL. Pola Neqri eine Perlenkette im Werte von 1Vee. äurcd voicken älo Xrsnkkelt5erreLei' In unseren Xörr>er einärt» lron können, v»ll nedmen äie orditrten 'I'an?o»3ro 6ie vodlsci^mecicenäen vr. V/sn-äor« sl5 Lekutz vor LrkSltuneen. Scknupten unä Influenzg. tslitet Lucd vor Präpsrsten. 6Io in letzter ?eit ^nscat-?a5tj>len imitieren. 1Z5S8-Z Die Mtwe auf dem Scheiterhaufen Seit dem Jail>rc 1828 kämlftft die indische Regierung gegen die altindische Sitte der Suttee, nach der sich die Witwe zusammen mit der Leiche ihres Mannes verbrennen lassen imlßte. Energische Maßna'hmen und Aufklarungen haben denn auch diesen düsteren Ritus fast aussterben lassen, und seit vielen Jahren ist kein solcher Vorfall zu verzeichnen gewesen, wie er sich unlängst in Bab, in der Gegend von Putua, zugetragen hat. Dort nmr für einen Inder am User des Ganges der Scheiterha^ufen errichtet worden. Mehr.als 5kM Menschen wohnten der Einäscherung bei. Auch eine Poli.^^iabtieiliung war hin^^ugezogen worden, denn die Behör->de hatte einen Win? erhalten, daß sich bei diei'er Gelegenheit etwas Ungewö'bnlicheS abspielen iverde. Als die Flammen boch am Holzstoß emporschlugen, sprang slöklich die Witive des Verstorbenen mif den Scheiterhaufen und irmischlang den Leichnam mit ^iden Armen, entschlossen, sider Strömung sortgesMt wurde. Drei Personen, welche die Frau zu ihrem Bochabe« veranlagt ^tten. wurd^ von den VchKv-den festgenommen. lieviir» riepll»» «cM ui»«> r«>i» die nicht dadurch aufhören Gewaltmaßnahmen zu sein, wenn man über sie schweif. Keine Neutralitäterklärung kann die Tatsache aus der Welt schassen, das; der Bonner eine künstlliche Grenze ist, weil er das d^tsche Tirol zerreißt. Ts ist in der letzten Zeit Mode geworden, von der .Haschisierung" Oejterrei^ zu sprechen. ES läge im Interesse Mussolinis, das unter dem Einfluß der rechtsgerichteten Heimwehren stehende Oesterreich an ldas faschistische in gleicher Weise anzunähern, wie er eS mit Ungarn und Bulgarien getan hat. Der Vergleich hiM aiber. Au^r-dem stiiminit Gachvechalt nicht. Es liegt niK im Jntenlk ew» ewftiti«e lproitalienische Haltung einzunehmen. Das Hauptziel der Italienreise deS Bundeskanzlers Schober Kann nur die Reaelun^ der Streitfragen sein, die es bisher Verbinders haben, daß Oesterreich nnt Italien in gleichguten Beiziehungen stehen konnte wie mit anderen Mvt...l^n. Alle dav"?'^ .".- '''' laufenden Kombinationen sind h.iltlos „MtWvW' vm 5. lyZN. OAZ^sZiFZc AsstnNenlng von auswärtigen Stellungspflichtigen Berltmtbarunfl des Gtadtmagiprats. Die in den Iahren bis l91() gebo-rerren, in Maribor wohnhaften, jedoch hier nicht zuständ-igen I>üng1inge werden darauf aulümertsan? gemacht, daß sie zwecks Ge?iüge« lcistung ihrer diesjährigen StellungS^flicht in der Stadt Maribor im städtischen Militär amt (Slomßkov trg IS. ebenerdig rechts) Wäihrend der Amtsstunden von 14 bis 16 Uhr an folgenden Togen vorzusprechen haben: Die MiVitärpflichtigcn der Geburtsjahr-^änge 1905 und 1!^ am 1l)., 11. und 12., der Jahrgänge IW? und 1908 am 13., 14. und 15. unld der Jahniänge IlXX) und 1919 am 18., 19. und A). Februar. Jeder StellungSpfli-chtige hat seinen Taufoder .tzeimatschcin bezw. andere auf Geburt und Heimatzuständigkit bezugnehmende Dokumente sowie einen 5-Dinar-Stcmpcl iür das diesbezügliche Gesuch mitzubringen. Dieses Gesuch wird an die zuständige Bezirks-hauptmannschM zwecks Beischlusses von zwei Auszügen aus dem Rekrutenverzeichnis ab-gösandt, da die Rekrutenkommisfion keinen fremden Stellungspflichtigen untersuchen wird, falls ihr diese bei!den Auszüge vorgewiesen »Verden. Jene Jünylinge, die in Maribor wohn-liaft, jedoch in den nächsten Umgc''^ meindsn züständig sind, brauchen kein (besuch einzureichen, da sie der Stellungspflicht gleichzeitig mit ihren zuständigen Gemeinden nachkamimen werden. FohwIanLnbemna im Autobu«v?r»edr Jnfotgc der äm^rst schnZachen Frequenz wiÄd mit S a m s t a g, d«ll 8. d. auf der Strecke Hauptplotz-tzauptbcchnhof die Autobuslinie 1 a, die vor kaum einigen Wochen omgefüihrt worden war, eingestellt. Mit Rücksicht darauf muß auch die FaHrordilung Mf der Linie 2 (.Hauptplatz-Gtudemi) .ve-gen des Anschlusses an die Littie 1 (^upt-vahnhofMniy ^ter-Kttserne) abg^dert werben. Der gsnaue Faihrp^ ist mn Wartehäus-«hcm am Hauiptplatz angebracht. Der Wagcll verkehr halbstündlich wie lbisher, der Untcr-fchivd besteht nur in den MfÄhrts- bezw. AnkunftSzöd^. So Mvt beiisipielsweise der Kraftwaigm vom Hauptpilatz gegen StU'denLi regelmäßig um K.22, 6.52, 7.22 ichv. bis l9.5L mit den vinzigm Ausnehmen um 11.00. 11.45 und 13.15 Uhr. In der Gvgen-vichtiung verläßt der Wagen Studenci um S.Ä, 7.07, 7.37 u^'w. mit deil Ausna>)men von 11.35 und 12.00 Uhr. An Samstagen sowie Svnn- und Feiertagen geht der letzte WagNl vom .Hauptplatz um 20.^ und von Studenvi um S1.07 ab. m. „Der lustigste Mann der Welt!" So nennt der berühmte Sänger Schaljapin den Direktor des berühmiten Groteskt.h<^aters „Der blaue Vogel", Herm I u s h n y. der mit soinem zirfa 40 Personen zählende'n En'emble m der zwei>ten Hälfte Febex «im hiesigen Theater drei Mvstispielabende arrangiert. Es wird neuerdings aus diesen humo-viWchen Kiunstgsnuß alleversten Mniges aufmerksam gemacht. m. Psandversteigeruug. Das P. T. PuHl>-tum wird aus die Mittwoch, den 12. d. M. in .der hiesigen Psandle'iihanstalt (Gosposka ulica 4K) stattfindende öffentl.iche Äerstei-yerung von versallenM Pfändern nochmals aufmerksam gemacht ^ m. Es ist jedermanns Pflicht, von Zeit zu Zeit auch st^inem sozia^n Em^iniden Genüge zu tun. Die verWedenen menschenfreundlichen Institutionen ^der Stadt, d^e stets darauf bedacht sind, das sviziale Nivsau der ärn:eren Bevölkerungsschichten M heben, sind die bestcn Wegweiser dafür. Me Antituberkulosenliga in Maribor, die dank deni bewundernswerten Jdeal.isnvus seiner Vorstandsmitglieder tr^tz der kärql'ichen, dem Verein zur Verfügung stehenden Mittel schon manch ''ch^^neS men-schder nicht auch sein Scherfloin zur An'deriung der >soz^alen Rot lx-itragen würde. m. Hochherzige Spende. Das Ehrennlit-glied der Frsiwilligsn Feuerwehr in Mari-Kor und deren Rettungsabteiümg .Herr Bürgermeister Dr. Alois I u v a n spendete derselben den namhaften Betrag von 2000 Dinar. Herzlichsten Dank! Das Wehr-kommxmdo. m. Skarrenabend de< Atännergesattgoerei. nes. Es wird nochiuals bekanntgegebeil, daß weder Masken- noch KostümAwang herrscht,^ wohl aber iverdell an der Abendkasse für Unmastierte besondere Enthebu^rgsz>bich?n ausgegeben. Die Garderobefraye ist dermalen glän^v^nd geU>st uird für Bequemlichkeit bestens gesorgt, idwher auch in dieser .Hinsicht kein Gr-unid zu irgendwelcher Besorgnis. Eintrittöjartktt sind bereits in den Borv^r-kaufsstellei. u. zw. in den Geschasten' Joses VZaumeistec, Aleksandrova cesta, t?ermann Höser, Uvea 10. oktobra, C. BWefeldt, Go-üposka ulica und Ferd. Kaufmann, Kralja Petra trg sowie bei den Vereinslnitgliedern erhältlich. ÄG? g?0k« 0»«KungSlkttM l der Sperrstunde und Gefährdung der psr-siwilichen Sicherhsit sviwie 4 ivegen Ueber-schreitung >der Beri?shrsvorsÄ>riften. nl Wetterbericht vom 7. Februar 8 Uhr: Luftdruck 724, Feuchtigkeitsmesser ->-2, Ba-rnmeterstiand 7.34, Ä'Mperatur -s-3, Windrichtung NW, Bewölkung teilweise, Nieder-saMg 0. - Hotel HÄbwidl. Heute. Samstag, Gemütliches Konzert. Sonntag: Frühschoippen-und Abendkonzert. Prima Weine. Union-Bier. * Der VerschKnerungsverei« in Studenei hält am 'Joinrwg, -den 9. d. im Saale Se-mca seine ordentliche Iahreshauptversamm-luN'g ab. Alle Mitglieder wie auch die übrigen Bewohner von St-udenci werden eingeladen, an der Generalversammlung verläß lich teilzunehmen. Der Ausschuß. * Masken-Photoatelier Iapelj. Gosposka ulioa 28, ist Samstag, den 8. d. bis 22 Uhr gei^ffnet. Geschrnackvolle AuMhvung. Ermäßigte Preise. 1822 nk. Maribors LesÄbedürfais im Jänner. Die Statistik der im vergangenen Monate Jänner in den beiden öffentlichen Bibliotheken in Mribo-r entliehenen Bücher ist sehr erftoÄich. Die Zahl der gelesenen Bücher war im Jänner größer als im Dezember des Vv.rjahres. In der Vol/kSbil^iothek im „Narodni dom", der größten öffentlichen Bibliotl)ek ai^f dem Gebiete des e>heinaligen Kreises Maribor, wurden ini Jänner an 17 Amstag(n an 684 Mitglieder insgesamt 1844 BüsZ^r ausgeliehen, wobei 20 neue Mitglieder hinzugekomnnen sind. Gelesen wurden slowenii'che, serbokroatische, tschechische. deutsche, französische und italienische Werke. Die Zahl der iin Jänner gelesenen Bücher ülbersteigt jene ini ^zember um etwas über 200. — In der Bibliv^hek der Arbeiterkammer im Gebäude der Pensvons-anstalt (Kralja Petra trg) wurden im Jänner 1519 Bück)er entliehen. Hier ist die Zaihl infolge der augeordneten strengen Aufsscht ziemlich gesunken, obwohl die Biöli-othei !bervits '^n galizen Mvnot Jänner geöffnet war. Auch diese Bibliothek hat in der le^tcn Zeit einen bedeuteirden Alachs an Mitasiediern auszuweisen. ln. Die AtbeitSbSrfe in Maribor benötigt dringend: 1 Stsinnretz, 1 Gießer lneister, 1 Eisengießer (selbständige Kraft), 1 Fach-nmnn zur Erzeuigui^g l>on Schiffsseilen, 1 Schmied, 1 Kr^fonwärterrn, 1 Sehrmädchen (Näherin), 1 Köchin für die Finanz. 2 Arbeiterinnen, 6 Mä^, 1 Hvte^tubennn'id chen, 1 Lehrmädchen aus dem Handelsfach, 2 Kellnerinnen. m Srmerung »m mttvendeter Wäschc. Dieser Dage wurde einen: ihiesigen .Herrn aus seiner Wohnung Bettwäsche mit dem Monogramm „P. V." sowie eine sl^^:rne Handtasche entwendet. Bestohlene erhielt nun jetzt von einer Person die Mttei-lung, wo sich die entwen^ten lGegenstände befinden. Devjenige, der gegenwärttg die entwendeten Gegenstände besitzt, wird aufge fordert, dieselben unverzügMch zurückzuerstatten, widrigenfalls sich der G^chädigte gezwungen seihen müßte, die Angelegenheit dein Geri delber g". Ein Großsilm mit Jlchn Ail bert in der Hauptrolle. Wegen der hohen AnschaffungÄkosten mußten alle Preise um 2 Dinar erhöht werden. Au« Stile c. Todesfälle. Im hiesigen KvanKenhause stavüsn am 4. d. der T^jäihrige Auszügl^ ^a!k»b öeligo auS Rogmsta >g>orca bei Smarje u?vd die 16jährige Besitzers tochter Barbara I a n v a r aais Bv^k. Friede i h^ Asche! c. Aus dem Staatsdienste. Herr Andreas Bizfak wurde Mn BerwalwnyspraNkan ten bei der BezirkAha»«ptmallms<^ft in Eelje, .Herr Jakob Mlakar aber zum G-esarlgeneiumfs^eher beim Krvisgericht in CeKje ernannt. Die Postlbeamtin Frl. Jo^ fine K u 8 a r in Celze wurde nach Hrast-NliL versetzt. ?. Ei« «itste Szene spielte sich am Dienstag, den 4. d. in >d>er KanM des Landes gerichtsrates Herrn Dr. Nendl beim hie figen BeMisgevicht ab. Die 43ijährige Besitzerin Maria Raz g o r aus -der Um gebung von Novlll oerkev verlangte die Aus stellung von zwei Dokumenten, die aber von anderen AeiMern i^)evausgegeben werden. Ms sie deswegen Ä^wiesen wurde, begann sie Plötzlich KU toiben, so daß die Polizei her^igohvilt werden mußte. Die sich wie eins ^^Hnniye gMrdende Fr«u mußte in ein« ZwlMgKjacke gesteckt werden. Als ^fle sich nach einiger Zeit wieder benchigte, wurde ie noch Hause geschickt. Aus Dravoarab g. TobeSfaU. Dieser Dage ist hier M Schuhmacher Herr Blasius Li e s n i g im Alter von 73 Jahren gestorben und wurde am hiesigen Friedhofe unter za^lrei. cher Beteiligung aus Freundes- und Bekann tenkreisen beigesetzt. R. i. p.! g. Trmmng. Am Donnerstag wurde w der Prvpstoikirche der hiesige BahnSeamte .Herr JohMn E r k e r mit Fräulein Mitzi Barth, GrundVesitzerstochter aus Vie, getraut. Als Tmu.zeugen fungierten der Kaufmann Herr Alois R e m e c aus Dra-vograd und der Restaurateur und Besitzer Herr I. K u m a u e r aus MeZöa. Unsere herzlichsten Glückwünsche! g. Sokol'Ball. Samstag, den 8. d. veranstaltet der Sokol-Verein in Trav-ograd im Kinolsaale einen Ball, für den die Vorbereitungen berevts beendet sind. Die Besucher dieser Veranstalwng werden sicherlich voll auff ihre Rechnung kommen. Tkeater «„» Kunft Ralionaltdeoter in Marlvvt Repertoire: Freitag. 7- Fti'.'r: Geschlossen. Samstag, 8. Feber um 20 Uhr: „Kv^lde-kreis". Voliksvorstellung. Ermäßigte Preii>se. Sonntag, 9. Feber um 15 Uhr: „Schönes Abenteuer". Kupone. Für Kinder ungeeignet. — Um 20 Uhr: „Fledermaus". Kupone. -i- Otto FuchS.Talah gestorben. Jll Wien starb der Schriftsteller Otto F u ch s - T a« l a h im 78. Lebensjahre. Seine erste Novellensammlung „Haschisch" schrieb er in dem heißen Klima des Orients, wo er n egen ei« nes Lungenleidens in jungen Jahren längeren Auftnthalt nehmen mußte. Er brachte sich dort als Korrespondent für die deutsche und tschechische Sprache in verschiedenen Han dlungshäusern durch und vertiefte sich während dieser Zeit in das Studium der arabi« sct)cn Sprache und Literatur. Nach seiner Rückkehr aus Aegypten wirkte er bei verschie« denen Tageszeitungen als Dheaterreferent und Feuilletonredakteur. In späteren Jahren nahm er die Stelle eines Sekretärs der Lloyd-Ähisfahrtsgesellschaft ein. F " hat eine Reihe von Theaterstücken verfaßt, so die Schauspiele „Schönheit" und „Franzla", die Lustspiele „Edelfäule" und „Der weiße Mantel" sowie die komische Oper „Die Muslvchel". Kino Bnrg-Kino. Bis einschließlich Dienstag wird der bisher größte Dschungelfilnr aufgenommen von Martin und Osa John-sioin mit Unterstützung des amerikanrschez, Musoums für Naturkunde, gedreht. Tr. Z^le objeStive ist es ein nngeMres Wagnis, wilde Tiere aus solcher Nä^ zu filmen, lvie es in diesenl Prachtsilm geschehen ist. Bon 19>23 an war die (Expedition vier Jahre lang in Ostasrika, um AU filmön. G?we^ir Uind Film haben hier nebeneinander gear-kbei^t, um Tiere, die man sonst nur in Mensgavien oder dressiert zu sehen bekommt, in Freiheit ouss Bild zu bannen. Vom 60.000 Meter Zangen Neyativ wurden die besten Szenm in einer Lange von 3000 Meter silr den Frlim bearbeitet. — Mittwoch setzt das erschütternde russilsche Drama „D« gelbe Paß", ein Meilsterwerk der Howjot« Filmindustrie, «in. Union-Kino. Ms Gomrtiag wrvd der erstklassige monumentale AusstattungSfillm „Ba» ron Trenk" (Der Günstling v. Schöi^runn) mii Svetislav PetroviL und Vit D a-gov er in den Hau^rollen' gespiÄt. Galante Abmteuer des Panduvenobech Baron Trmt mit den schönen Wienerinnen und seine Liebesneigung zur Kaiserin Maria Theres^. Den leichtfertigen, aber tapferen Baron Tren:t un^r Landsmann Svet^av Petroviö, während die Kaiserin Maria Theresia von dn wunderschi^nen M Dagover treffend gespielt wird. In Vorbereitung der wunderschöne Großfilm „Me« — Fremdes Sapikal Fd. Die MÄd-ungen der internationalen llonjunkturforsch'ung besagen, daß sich die Situation in Jugoslawien sehr gebessert )at. Die Handelsibqlanz, die nach längerer Zeit mit einem Plus von 327 Millionen Dinar irbschließt, beweist es auch. Trvtztiem sind die klagen über die schlechte Konjunktur noch «rmer wach und die JnderMern zeig'^n, sich die wirtschaftlichen Verhältnisse fitr den überwiegenden Teil der Bevölkerung noch immer nicht gebessert haben. Der Wlrtschichsm llusfuhrqu-^ntum ein AZtivum von einer Mlliavde Dbnor ausweisen müssen. Die Folgen sind die pl«»ge» innerhalb der Agrarbevölktrung l»vd dem, auf Ävn Massenkoilsum angswie-vnen .^nd<^l. Die MgVslawlschen Ausfuhr-Produkte sind zm» großen Teile von !^r Aestaltung der interTmtionalen, speziell aber der amerbkanüWn Viersen abi^ngig und betamen södes kritische Moment, das dort im Berlaiuse des letzten Jahres mehr als ;enug ausgetreten ist, zu fu^en. Außer Getreide sind aber fast alle übri« M jugoslawischen Wirtschastsprodukte vom internationalen Markt unabhängig, werden humindsst direkt nur wenig von ihm berührt. Ganz ^^-»nders ülaigtn jene Mrtschasts-ifruppen, deren Produtte nicht ausdrücklich !ür die Aussu'hr erzeugt werden, sondern »ie in erster Linie «das Inland zu versorgen iaben. Der einheimische lvmsument ist noch nicht kaufkrSstig genug, lm die Mrtschast rentabvisieren zu ki^n-aen. Masse von über 80^ Bauern leitet noch zu seh« unter de:i Verlusten, die lus Hochwasser, Dürre, Mißernte und Spekuliationsverluistt^n, sowie den letzten sZreissällen erwachsen sind. Zu dieser Ber-mnderung der Kaufkraft kommt noch die Nelastung der eigenen ProduLbion durch »er^chisdene Abga^, der uu:ngeln!de Zoll-jchuh und der aiuAländiische Dumping. Die Masse der ReparationSlic'ferungen, die die rinheinnsche Industrie schädivAt mrd die Vergebung verschiedener Aufträge deS Staates an das Ausland. Die Wirtschaft, «die sich mangels der Kauf« traft des Inlandes nsicht w dem richtigen Vcaße entwickeln kann, erileiidet durch die kehlende Untievstützmrg des Staates lveitere Verluste. Hat ietzt der Staat eine Mtion unternommen, um den Bauern zu .nttlassen und ihn dadurch kauftrSftig zu machen, nun müßte er auch die LeistuugssLhiBeit der iibrige» SSirt-schaftSfvktore» erhöhen, indem er seine Lieserungen auSs«^ßlich dem Anlande überläßt. Gelbst dort, wo bei gleicher Qualität da« Jala»d höhere Preise fordert, oerdient eS die Unterstützung des Staates, da die ausländischen Li^vantell diese niederen Prevse zumeist nur «dadurch einhalten können, daß sie von «ilhicein Regierungen zur Verbesserung d^r Ausfuhrquote materiell anterstützt werden. Mr besitzen alle Vorbedingungen, um uns selbst inidustriell vom Auslande unabhängig zu machen und deil KÄMipf gegen die Einfuhr von veredelten Produkten aufzunchmen. Die Fl^d<^rung der ausländischen Inimistrie durch Verg^ung von Staatsaufträgen an sie ist doppelt un« günstig, da sie die Astjsfuhr guter Valuten und dainrit die Verschlechterung der Hattdelü- bilairz und gleichzoitig die absolute Zchivä' chung der eigenen Wirtschaft bodeutct. Wir brauchen aber auch fremdes Kapital, um die sich hier bietenden Möglichkiüitei: soll ausnützen zu können. Eine vom Etaate voll-vommen unterstützte Wirtschast wird diese Kapitalien sehr leicht im Auslände findeil, um ihre Proj«^kte amF) ausfü>)ren zu können. Unsere Wirt^ichaft ist nur insofern als ualio-nale Wirtschaft zu bez^lichnen, da sie sich auf jugoslawischem Boden befindet. Tatsächlich ist sie bis in den letzten Winkel durchzogen von fremden Kräfdeil. die hier alle Möglichkeiten studieren und die au6i bereit« find, die nl>tlgen Gelder in deni Augenblicke zur Verfügung zu stelle:», wo sich ihnen der Vorteil bistet. Dieses Moment ist zu schaffen. Ein planmäßiges Vorgehen uni^rer Regierung kann es schaffen, indem es die Entwicklung unserer eigenen Produktion durch weitgehendste Unterstützung beeinflußt. Alle Ministerien hätten sich zu dem ProbltM der Konjunkturförderung zu stellen un^ die ganze Wirtschaftspolitik ausschließlich von diesent Standpunkt aus zu buchten. Erst in dieseut Augenblick wivd dann der objektive Beobachtkl.' beurteilen können, ob sich die Konjunktur in Jugoslawien verbessert oder ve Wirtschastsförderung nicht restlos durchgeWrt ist, kann ^ sich imnler nur um vorübergehende Konjunkburs sprunge handeln, für das Aufblichen der Volkswirtschaft ist dieser Zustand aber eher schädlich, als nützlich. Die Wiener Arüdlahrsmefse W i e n, Anfang Jeber. Die Wirtschaqtsbedeutung der Wiener Mes se, welche durch die überaus erfolgreichen Messen des Borjahres ivesenMch verbreitet und vertieft werden konnte, diirfte aus Anlaß der bevorstehenden ffrühiahrsmesse einl' weitere Konsolidierung erfahren. Die Anlei-ihever^dlungen der österreichischen Regierung berechtigen bereits jetzt zu einer günstigen Beurteilung der gesamten Wirtschalts-läge und diese Mndung zum Besseren tritt auch in sehr fühlbarer Weise bei den Anmeldungen der Aussteller zutage, die sich besonders wahrend der letzten Wochen austcr-ordentlich intensiviert haben. Säintliche Mes-s^äuser sowie das Gelände der Rotunde sind bereits heute n«hezu zur Ganze vergeben, obgleich der Messetermin erst vom 9.— 16. März festgesetzt wurde. Neben der durch eine Rethe erlesener Neuheiten nahezu vollständig vertretenen österreichischen Produktion tritt auch das Ausland stark als Aussteller auf. Das Deutsche Reich bringt Lederwaren, Maschinen aller Art, Spielwaren, Gold- und SUberwaren, die Ts<^cho>slowakische RepMik Textilien und G«^Ionzer Bijouteriewaren: Ungarn Artikel der Hausindustrie sowie GoLd"- und Silberwaren; Jugoslawien Erzeugnisse der Holzindustrie: die Schweiz Motorrläder; Po-^n ProdMe der T^usindustrie und des L^tgewerbeS; England Textilien und Motorräder; Griechenland Le!^nsM!ittel und Rumänien Erzeugnisse der Hausindustrie. Eine Reihe von Sonderausstellungen wird auch in diesem Jahre zahllreilZ^ Produktions Aweige in übersichtlicher und geschlossener Darstellung überblicken lassen. So werden im Mefftpalast neben den herrlic^n Wiener Ga lantei^e- und Luxuswar^, neben den Kunstyewerbsartiksln, Büromiaterialien und Pars^merieerzeugnissen eine Spielwaren-, eine Reklame- u. eine MöbelauSstolung die Aufnrerksamkeit auf sich lenken. In der Neuen Blirg, die zur Gänze vm: der Beklevdungsindustrie beansprucht wird, bieten eine große Pelzmoidenschau sowie die Vorführungen der Wiener Strickivarenin-dustrie und der Damenkonfettion Attraktionen beso/lderer Art. In ^r Rotunde bildet die Internationale Automobilausstellung einen besonderi^n Glanzpunkt der Frühjahrsmesse. .Hier wer- den die gesainte österreichische Auto-nlobilin» dustrie sowie au6> zahlreiche prominente i^ir men des Auslandes ihre neuesten Erz.'uc^-nisse aller Typen im Personen- und Lnstkraft wagenbau sowie auf dem l^)ebiete de-? immer populärer werdenden Motorrades zur Schaustellung bringen. Auch die Nahrungs-nnd GenußmittelauSstellung sowie die Schliu stellung von Maschinen aller Art, schließlich die Erzeugnisse der Stark» und ??chwacki-strounndustrie verdienen eingehende Besichtigung. Die Banmesse sowie die Straßenbaumesse sind insbesolldere während der Fri'chjahrs-messe stets voic hervorragendem Interesse, da die mit der Erzeuguilg aller einschlägigen Bedarfsartitel befaßten Industrien die stillere Zeit während der Winternionate erfahrungsgemäß zur Erprobung von Neukonstruktionen unld Vorrichtungen zur Nationa-liisiernng u. Berbilligung der Bauführungen in Anspruch nehmen, um damit auf der Wiener Frühjahrsmesse zum ersten Male hervorzutreten. Einen erfreulichen Aufschwung nimmt schließlich die land- und forstwirtschaftlich!: Musterschau, tvelche Heuer mit einer Weizenschau, einer Grassamenschau, sowie einer Reiihe weiterer landwirtschaftlicher Spezialausstellungen und schließlich mit der im l^liahmen jed^ Wiener Frühjahrsmesse stattfindenden österreichischen Mastviehschau verbunden sein wird. Für die Besucher der Wiener Frühjahrs-lniesse wurde eine Reihe von weitgehend.m Reiseerleichterungen und Fahrpreisbegünstigungen erwirkt. So sind die Staatsbürger aller jener Länder, die inl lvechselseitigen Verkehr mit der Republik Oesterreich den Sichtvermerk inzwischen noch nicht aufgehoben haben, von der Einholung eines österreichischen Visums befreit, ebenso entfällt dals tschech-olslowatische Durchreisevisum. Der deutsche Sichtvevttierk wird gebührenfrei, der ungarische mit ermäßigter Gebühr erteilt. Die österreichischen Bahnen gewähcen eine 2ö?Zige Falhrpreisermäßigung, ebenso die deutsche Reichsbahn sowie die Bahnen der Tschechoslowakei, Ungarns, Rumäniens, Jugoslawiens, Polens, Ariechenlands, der Schweiz, Italiens, Bulgariens, Frankreichs und der Türkei. Auf den Schiffm der Donau Daimpfschifsahrtsgesellschaft und der Ungarischen Fluß- unid Sesschiffahrtsgesell^schast sowie auf denen einiger größerer Adria- u. Mittelmeerschiffahrtsgesellschaften wird eine 2i^50^ige Fahrpreisermäßigung erteilt. Auch i»n Luftverkehr sind ^hrpreisbegün-stigungen ftic die Wiener Messebesucher vorgesehen. Die zahlreichen Theater- und Musikaufführungen, die Sportveranstaltungen sowie der verklingende Fasching sorgen dafür, daß die Besucher der Wiener Messe ihre verbleibende freie Zeit so angenehm als nur inög-lich geMten können. Ausflüge in die Umgebung Wiens, die teils Mitte März bereits im ersten vorfrühlmgshaften Zauber prangt, teils, wie das niederösterreichische Hochgebirge noch trotz der späten Jahreszeit reiche Gelegenheit zur Ausübung des Wintersports bietet, wird für viele Messebosucher ein^'n schSnen und erlebnisreichs^t Mschluß ihres Wiener Aufenthaltes bieten. Aorbenlngen der metalur-gischen Ändufirle B e o g r a d, 4. Feber. Die Generalversammlung des Landesverlbandes der eis^n-und metallverarbeitenden Industrie Jugo-slalviens faßte folgelide Resolution: 1. Die Vevjamnrlung ninimt die Erklärung des Handelsminrsters betreffs, der Arbeiten am Gesetze übe,- die Förderung und den Schutz der heimischen Industrie zur Kenntnis und bittet die Regierung, das Gesetz ehestens zu erlassen; 2. die Regierung, inskesondcr? der Finanzminister und der Handelsnünister werden gebeten, die notigen Schritte zu unternehmen, damit die Erlassung dsch und praktisch und findet an beilwn Tagen in der Zeit von 8--12 und 14—18 Uhr statt. Jn^resfenten, die an diesem Kurs teilnehmen wollen, mögen sich spätestens bis zum ö. März schriftlich bei dn Direktion der Schule melden. VregorikiLeva ul. S (1. Stock). Ordinationsstunden: Dienstag von Z413 bis ^lS Uhr und EamStag von )43 biH l> lchr fvorm.). - --- GamStag, 8. Feber. Ljubljana 12.30 Uhr: SchallpiaAen nlusik. — 13: Reproduzierte Musiik. — 17.30 Nachnlittagskonzert. — 18.30: Esperanto. — 19: Deutsch. — 19.30: Arbeiterstiunde. 20: Gosangsguartett. — 22: Tanzmuifck. « Beograd 18: Jazz. — 20: Kammernw-' siik-^Konzert. — 21: Jugoslswrsches Konzert. —. 22.35: Nottis Lustlfpiel „Werden wir Ve- getarianer"__2L.S0: Danzinusik. — Wien 15: Vom Kasperl, vom Kuckuck und vom Hans im Glück. — 16.50: NachmittaySkon-zert. — 19: Kammermusik. -- 20.1b: H. Kaspar v. Zobeltitz' und E. Büschs Komödie „Susa, das Kind". Anschließend: Abend-konzert. — Breslau 17.40: Nachmittags kon^ert^ — 18.25: Esperairto. — 18.40: Fvan zösisch für Anfmnger. — 19.0b: AbendnnHk. — 20.30: .Heitere Musik. — 22.35: Kabarett. ^ 23.30: Tanzmusi?. — Brünn 16.80: NachnnttagSkonzert. — 17.30: Dmtsche Gen dung. — Da v e n t r V 22.35: Bunter MaMover Zelsimg'' Nummer ?^7. UamHka^, S. f^uar ISSi^. Abend. — 23.3b: To-n^mufi?. — Stuttgart 14.45: Nachmittoqskonzert. — 17: T.rnztee. — 19.0k: Frankfurter Usbertra« yullg. — 19.30: Frankfurter UebevtraWnq. Frankfurt 19.0b: Spanis'ch. — 1V 80: Unterhaltungskonzert. — 20.3b: AlbimiS D'ikroteu^elei „Höre ich recht?". Ll.lü: Bunter Abeni». — 22.50: TanMuU. — Berlin 18.50: Frftsch für Anfänger. — 19.15: Blasorchester!^zert. — 21: Kabarett. — Anlchl-ieh^nd: Tanzmusik. — Lan flenberg 17.30: Vcsperkonzert. — 20: Lustk^er Abmd. — Anschließen!) Nachtinu-sik und Tanz. 24: ^z. — Prag Z6.30: Nachmittagskonzert. ^ 17.30: Deutsche Ten. dung. — 20.30: TanKmusik verschiedener Völker. — 21.30: Liederabend. — 22.20: lkon^tübertrvigung. — 23: Z^zertüber-tvaGmg. — Mailand A^inder^lit'--der. — 17: Nachmittagskonzert. — 20.30: Opermdbertragu-Nig. — München 19.05: Zicherkonzert. — 19.50: Lesn-^^ssel-Akend. 21.10: Müller-Schlöfsers und UzarskiS Oryi« „Musik wird oft nicht lschSn empfunden, weil sie stets mit Geräusch .erwnden." _21.55: Vier Saxc>P>)one. — 22.45: Tanz- inlustk. — Budapest 17.30: Nallett«??vch-mit^g. — 2220: Tanqmusik. — Anschlie- hl^nd: Zigeuner mluftk. — W a r s cha u 21.15 Richte Musik. — 2S: Tanzmusik. P a-r i s 21: Theaterabend. Schach Das Ende vts Schachtumltrs in San Rems l)g8 äusZorst jntere88ante lurnier w 8»n I?smo. äsZ vom IS. .lAnner bi8 5. k'ebruQr xoctauLrt kst, i8t beenäet. k)ie Versn8ts1tunL drackte eine l^eike von vedel'r38ckullLen. Vor allem mü88en ^ir kL8t8tellen, cIsL un8sr QroLmeister Dr. Viämar äiks-mal 8elir 8ckleckt adee8elinjtten dat. 1^8 muv jeclen 8ckaclii8ten >vunc1ern. vieso äieser k^avorit. Üdrieen8 äer einlies /Amateur unter Mamy Dln 169-' Unsern Müttern. Wechseln Sie den Spangenschuh mit einem Schnürschuh. So ein Tausch ist angenehm und es wird der Fuß wie der Schuh geschont. Omsk Dln 90"1 Din 169'- Aus fettem, undurchnässigen Kalbsleder Din 229.— Aus fettem undurchlässigen Kuhleder Din 169.— Für schlechte Wege, Kot und Regen! Dandy Din 269'> Herrenlackschuh kombiniert mit üa-bardin, mit ausgezeichnet starker Sohle, Versehen mit Lederabsatz und Gummi. In erster Linie Bequemlichkeit. Breitere Fasson dieses Schuhes ist für jeden Herrn geeignet, der einen breiteren oder empfindlichen Fuß hat. Wir verfertigen diesen aus erstklassigem schwarzen oder braunen Box mit starker Sohle. Niedriger Gummiabsatz ermöglicht elastischen Gang. Ef-Ei 269'< v«7/a#B-sw^ Eleganter Schuh. Die nötige Ergänzung der Herren-garderobe. Halbspitz-Form. Erstklassige feste Sohle. Erstklassiger Gummiabsatz. Der gutgekleidete Herr trägt in der Gesellschaft, für Besuche, im Theater oder zum Tanz Immer nur erstklassigen Lackhalbschuh. Zum dunklen Anzug bewährt sich der Lackschuh ebenso fürs Büro und Straße. Beim Ausziehen geben Sie den Schuh am Leisten. Dln 2«9.< Breiter, ingenehmer Schuh aus Box mit Leder- oder Oummisohle und elastischem Gummiabsatz. Schonen Sie Ihre Gesundheit, schonen Sie Ihre Schuhe! Tragen Sie Galoschen! Gebrauchen Sie diese bei Kot und Regen und Sie werden sehen, wie angenehm es ist. beim größten Unwetter mit trockenen und reinen Schuhen ins Zimmer zu treten. Nimrod Din 269'- Aus braunem Dullbox. mit undurch-näßlidher Gummizunge und Gummieinlage zwischen der Sohle. Schützt Füße vor Feuchtigkeit. Kot und Schnee. O!^ Stelle der Besieger Capablancas Dr. A1-jechin davon. Von den 15 erreichbaren Punkten konnte er 13 Siege buchen und remisierte nur zweimal. Für seine einzig dastehenden Leistungen von 14 Punkten konnte der Russe 10.000 Lire einstreichen. Den zweiten Preis von 6000 Lire gewann der Russe Aron Niemzo-witsch mit 10# Punkten, den dritten (4000 Lire) mit 10 Punkten der Pole Akiba R u b i n s t e i n, den vierten Preis (3000 Lire) mit 9% Punkten der Russe Bogoljubow, der nur viermal verlor und dreimal remisierte. Der fünfte Preis endlich (2000 Lire) wurde dem Engländer Y a t e s mit 9 Punkten zuteil; sieben Siege kann er sein eigen nennen. Die übrigen elf Turnierteilnehmer gingen mit leeren Händen aus. Sie erhalten nur je 100 Lire für jeden Sieg, während die Preisträger diese Prämien nicht erhalten. Die sechste Stelle besetzte Ahues mit 8 % und erhielt 600 Lire für seine sechs gewonnenen Partien. Die siebente und achte Stelle mit je 8 Punkten besetzten S p i e 1 m a n n (500 Lire) und Dr. Vidmar (400 Lire). Die neunte und zehnte Stelle mit je 7H Punkten konnten Tartakower (500 Lire) und Maroczy, der »König der Remis«, (300 Lire), die elfte und zwölfte mit je 61/» Punkten Kmoch und C o 11 e (je 500 Lire), die dreizehnte mit Punkten Araiza (300 Lire), die vierzehnte mit 4 Punkten Monticel-li (200 Lire) und endlich die fünfzehnte und sechzehnte Stelle mit je 31 j Punkten Grau und R o m i (je 100 Lire) besetzen. Sport Hennle und SchSfer — Weltmtjsikr Der Reigen der Wettbewc/^s um dl? meilsterschaft im (Eiskunstläufen wi::de g..'-, stern abends rm Newyoi^'?r „V^dison S^tua-re Garden" zu Ende geführt. In uberzeugender Weise behauptete der Wiener Karl S ch ä f e r die Spitze unt» sicherte sich die Narrenabenö t>es ^ Männergesan^veremes 7/^ s Februar Am Kongo' Union Welwieisterschast, die nunnrehr nach eiiier einjührlgen Unterbrechung! inr Borjcchrt wieder MI Oesterreich siel, Damen^velMeisterschaft holte sich wieder die junge Norwegerin So-nja H e il n l e, die insbesondere durch ihre famose Wr allgetneines Aufsehen errex^te. Ini Paarlaufen blieb da-^ französische Ehepaar Brunne tvor de« Wienern Melitta Brunne r und Wrede siegreich. Für ilg Hallsektion'». Sonntag, den 0. d. ftnidet um 15 Uhr lzm für alle Sipielcr der ersten und der Reservemannschaft obligates Trmning statt. Die Platzinsp<^ftiiin besorgen die Herren Bukovala und Fischer. (Z chwer-a t h l e t i k s e ? t i o n) Die Mt-glisder werden mrfni^erksnnr genracht, daß das Training von mm an seden Mittwoch u-m ?0 Mir in Zvr Turnhalle der Mädchen-Bürgerschule in der CaMarjeva uli:a stattfindet. Dort-selbst werden auch nme Mitiglielder aufge-nomn,en. Ansi-sichts der ^bevorstehenden Mei sterschaften des Drauibmm'ts mögen alle Acit glieder zivecks Verifi^evuing je zwei Licht-Mder mitbringen, f L i ch tathletik- se r t i o n). Ab 22. d. sinden die Trai-ninge jeden Mittwoch imd Samstag nach-uttttags am Sportplätze statt. Da iilr die kommende Saison zahlroi6>e Austritte iu Aussicht genommen sind, mö^l sich all-Atchleten zuverlässig au den Trainiugen li« teillsiffen. 17kÄ z^chSftSleute und Handwerker, die keine ihre Bü- cher ordnunxk?qemcß 'u sichren oder !^is '!jü?slmeen u»?zu-schreiben, erhnlten vom tüchtigen Buchhalter mit flotter Handschrift Hilfe in den Nachmittags« und 'lbendstunoen. Wöchentlich eine mehrere Stunden je nach Bedarf. Bescheidene Ansprüche. Tesl. An-«böte unter „Buchfühmng" an die Berw. 17t8 TeUrickte Kleider in allen modernen ?^ben in arKf»»er Auswahl kaufen Hie am bil!last«'n in der Strickerei M. Ve»iaf. Maribor. 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SSjähriger Kaustuami, Witwer, sucht mangels an BÄanntschsft auf diesem Wege eine ältere, in-telligente Dame mit tadellosem, unverbrauchtem Borleben im Alter von 44—55 ^ren mit Ausstattung und grvherem Bar. vermöMN. Gest. Antr^e imter .Waldige Es)e" an die Berw. — Nur mit voller Adresse, sonst Pa pierkorb. 1330 IäMttr I9ZS. Beheiben Sie den Brief iu der Verwaltung. 1847 Allemaade Fille. Bitte mel^den Sie sich ,mter „Gnnl Wolf" in der Veriv. 184S Einheirat findet in ein Land-izeschäft tüchtiger, stimpatbischer .'^an'delsangestellter mit -twaS Vermögen, nicht unter Iahren. Mchriften unter „Landgeschäft" Ml dlie Verw. 186?^ ^merilutiuselle LrK»-ällvx eu»es neuva Lev»n-8p»rerA. ^Valter Lritctilov. 1924-?. 8t. Wdeaton. III., 8. erdielt ein Patent »ui einen Kenrinzparei' u. Kolilenstoti-^ntierner kür alle Automobil« u. (iiÄLmotursn. äer alle« dis» der Osxevesene sÄlltst. /^Ito »fforlbi^ erzielen d!5 «i 26)^ km mit 1 l^ter vrenn' Stoff, k^sue »k'm'68« di» km. .letie sn^^deaton. l11.. 5. ^ zoo U» demjenigen, der mir > «ine Stelle als Verkäuferin odc-r > Kaffierin in einem Vr>:- o -r < TAikatessengeschäft oder de»gl. , verhilft. Antrage unter „I. P" i an die Be:w. 16kl Gelbstandige, gute Köchin, schon ! ältere ^raft, wlinjcht in einem besseren Hause unterzukommen. Abschriften unker ai 5ie Verw. _ 1K7S l Lohndiener und jüngere, lüchti- ^ ge KÄnerin »Verden sofort auf- ^ genommen. Vermittlung. Mar: ^ bor, VetvinjZK 5. 1!>W ' Intelligentes Fräulein, der deutschen u. slowc. iichen Sprache in Wort und ?chrHt ntäch-tig, gelernte Modistin, sucht ! stelle. Am liebsten in ei nein Ge schSft. Gsfl. Äntri^e u. „Ern^t" an die Berw._1833 Suche Stelle als Laborvntin od. Gchtl^iir bei einem Zahnarzt in ^Kavibor. Habe besonders große Freude M dioiem Berus. Bi,r d. deutschen unid slowenischen Lpra in Wort und Schrift mächtig ^ Ädr. Ber^o. 1844 He?tIcha?tSröchin sucht Stelle. — ?lnir. n-ui. schrfftk. ?lntrv^ an? I ^^ir'byr, Greil'reieeva 16, Par ^ KÄ»I NMMier ?? M«»MW Karolinenhof TEEBUTTER l»«i ab heute billiger! Gasthaus Fuchs, Nova vas Sonntag, den 9. Februar Leber- und Bratwurstschmaus tcigene Schlachtung). Für gute Weine und Krapfen ist bestens gesorgt. Um zahlreichen Besuch bittet 1373 die Wirtin. EircflänofiP WS halbgedeckt, auch als Kutschierwagen verwendbar, gut erhalten, wird gekauft. Offerte an die Verwaltung:unter»Kutsc^ 1621 Bekanntgabe. Machc dem geehrten Publikum die höfl. Mitteilung, daß ich das 1824 Gasthaus Vesell dorn VojaSnlSka ullca 5 übernommen habe. Für gute Weine und Küche wird gesorgt. — Um zahlreichen Zuspruch bittet M. Robin. Lederfabrik vollkommen eingerichtet zur Verfertigung aller Lederarten, mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden. 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Sofort nach Anwendung erwies sich die Arznei als vorzügliches Heilmittel gegen Rheumatismus. Deshalb danke ich Ihnen hiemit bestens u. bitte Sie, mir per Postnachnahme noch zwei Fläschchen zu senden. Diese sind für zwei andere Personen bestimmt, da hier mehrere an Rheumatismus leiden. L i t i j a, 7. Juni 1927. 1065 Hochachtungsvoll Franz TopolovSek. Das Heilmittel RADIO-BALSAMIKA erzeugt, verkauft und versendet gegen Nachnahme das Laboratorium RADIO-BALSAMIKA des Dr. J. Rahlejev, Beograd, Sarajevska 70, Ist auch In jeder besseren Apotheke u. Drogerle zu haben. GROSSE PARTIE Strümpfe eingetroffen Waschbare Dsuerseide . . . Dln 98'— Echte Bembergselde .... „ 32*— Seidenflor...... . . „ 24*80 in schönen Congo-Farben SENSATION! Rein Seidenstrümpfe Imprägniert! Für iede Wittel ung. Wasserundurchlässig. Alleinverkauf Jos. Serec, Maribor, Aleksandrova 23 Iriank i mim lZN Im guten Zustande werden gekauft. Drehbank 2 Mtr. 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März) Sonderveranstaltungen: Pelzmode-Salon — Wiener Strickmode — Möbelmesse — Reklamemesse INTERNATIONALE AUTOMOBIL-UND MOTORRAD-AUSSTELLUNG Bedarfsausstellung für Hotelbetriebe — Ausstellung für Nahrungs- und Genußmittel — Bau- und Straßenbaumesse — Technische Neuheiten und Erfindungen Land- und forstwirtschaftliche Musterschau 3. Oesterreicbische Mastvieh-Ausstellung (14. bis 16. März 1930) Kein Palvisum 1 Mit Messeausweis und RelsepaB heier Grenzübeitritt nach Oesteirelch. Das ungarische Durch-leNevIsum wird bei Vorweisung des Messeausweises an der Grenze erteilt Bedeutende Fihiprelsbegünstiguneen auf Jugoslawischen, unga>lachen und österreichischen Bahnen, auf der Donau sowie Im Luftverkehr und Im Adriatlschen Meer, Auskünfte aUer Art sowie Messeauswelse (a 50 D) eihllt-lich bei der Wiener Masse A.-CL, Wies VII. sowie — während der Dauer der Leipxlger Frühfahrsmesse — bei der Auskuaftsatelle In Leipzig. Oesterreichisches Messehaus, und bei der ehrenamtlichen Vertretung In Maslbor- Filiale der Laib» eher Kreditbank, Erste Jugosl. Transport-A,-0. Schenker & Co., Meljska cesta 16, und Tujska prometna zveza ci Mariborsko oblast. 1819 1Q1A T. /oklll Fabrik lür ,SOFRA" Kartotheken und Stampiglien. Die beste Schreibmaschine Msrke -Adler". Sämtliche Kanzlefbehetfe. MaHfcer Fabrik: Aleksandrova c.43-Verkauf sgeschlft: Trg Svobode 6 Lese! und verbreilel die IlNlitmr Ztitttß' Wir geben die traurige Nachricht, daß unser lieber Vater, Herr Johann Novafek gewesener Schmiedemeister am 6. Februar um halb 11 Uhr vormittags im Alter von 85 Jahren verschieden ist. Die Bestattung findet Samstag, den 8. Februar um halb 16 Uhr am stadt. Friedhofe in Pobrefje im Familiengrabe statt. Die hl. Seelenmesse wird am Dienstag um 7 Uhr früh in der Dom- und Stadtpfarrkirche gelesen werden. Maribor-Graz, im 7. Februar 1930. WS6 Familien: Nowak, Grosser, Novatek. » ANTON ZAHRADNIK gibt im eigenen und im Namen aller Verwandten, allen Bekannten die tieftraurige Nachricht, daß Frau 1870 Katharina Zahradnik Friseursgattin, im Alter von 80 Jahren verschieden ist. Die Beerdigung findet am Samstag, den 8. Februar um 14 Uhr In Studenci bei Maribor statt. Die hl. Seelenmesse wird am Montag in der Magdalena Pfarrkirche um 7 Uhr früh gelesen werden. MARIBOR, den 7. Februar 1930. Die tieftrauernden Hinterbliebenen. Chefredakteur und für die Redaktion verantwortlich: Udo KASPER. — Dmok der »Jfiariborskp tlskarna« fn Marlbor. .worfttsfc* r:'" "ktor St»nko DjrTCL*.,*- M wohnhaft in Maribor. Für den Herausgeber und den Druck veranfc