vrei« o. Wartdor. Jurttteva vilca 4 leleph«» Z4 vezugsprets«» i^ddcxen. monaltictz . .Vm 20»» Zusletten . vurch Post . ... ,0-^ 5^u»tand, monailick» cinzelnumme, 0m dl» 2'. Oei veslellunq d«r Zeilung lii dee l^donnemenistielrag für Slowenien für mindesten» einen Monal, auher» Haid kür mmdelien» drei Monate einzusenden. Zu beantwortende vrtefe o»,ne Marke «erden nicht berü^sich. ligt. lnseratenannahme in Maridor der Administration der Zeitung, jovie bei ollen g»Sberen Annoncen« expeditionen des la« ans ttuölonde». Nr tZ6. Marlbor. Samstag den is. Äunt tS2S 68. Äahrg. Noble In SichesM!? Auf der schwimmenden SisschoNe die Änsel Earol erreicht LM. R o m, 15. Jutti. Der „Corriere della Sera" berichtet aus Oslo, General Nobile hätte dem Kommandanten der „l!itta di Milano" eine Mitteilung gefunkt, wonach sich die Mannschaft der „Jtalia" bereits in Siäierhcit befände. Es fei der Mannschaft nach Ueberwindung unfä-^licher Strapazen und Gchi»iierig?cit«n gelungen, die Insel Carol i« nördlichen Eismeer zu erreichen. Es handelt sich um die vom Po» larprfcher Forella im Jahre 1851 entdeckte Insel, die etiva 95 Meter iiber dem Mee« resspiegel sich erh-bt und nun der Mann« schast der „Jtalia" einigermassen einen besseren Platz zum Kampieren bietet als die schwimmende Eisscholle. Nobile will mit feinen Gefährten auf diefer Insel bis zum Eintreffen der Hilfsezpeditionen auS» harren. « TU. K o P e n h a g e n, Ib. Juni. Einem noch unbestätigten Bericht des Korrefpon« denten der „Politiken" zufolge hat die Hundefchlittenexpedition der „Hobby" die aus drei Mann bestehende Malmgreen-Gruppe der „Jtalia"'Besatzung gefunden. Wie aus KingSbay berichtet wird, hat die „Citta di Milano" erneut Verbindung mit der „Jtalia"'Mannschaft gehabt. Seit der Strandung der „Jtalia" habe Nobile die beiden abgetrennten Gruppen nicht mehr zu Gesicht bekommen. Die Sachverständigen sprechen sich dasür aus, daß jener Teil der Besatzung, ziemleich weit nach dem Osten verschlagen worden sei. » TU. R o m, 15. Juni. Amtlich wird ver» lautbart: Die „Citta di Milano" hat zestern den 14. d. M. um 22 Uhr etne Funkverbin« dung mit N^ile gehabt. Die „Jtalia" wur-de jedoch sehr schwer gehltrt. Nobile befindet flch nach eigener Angabe auf dem Grad 38 Minnten nördlicher Breite und 27. Grad 49 Minuten östlicher Länge. Die Opposition unnachciiebig Sin Dtrsuch zur Bereinigung der unhaliSaren innerpoliiischen Situation LM. B e o g r a d, 15. Juni. Aehnlich wie die gestric^e Plenarsitztlng der Skupsch« tina, war auch die heutige Sitzung den ganzen Vormittag über mit der Debatte über das letzte Sitzungsprotokoll beschäftigt, ein Zeichen, dast die Opposition von ihrer Ob« struktlonStaktik noch immer nicht läßt. Die Regierungsmehrheit ist gegenüber der Op-Position machtlos und muf; sich die zeit» raubenden Protskollbemerkungen der Opposition gefallen lassen, da die Geschäfts« ordnlmg keinen richtigen AuSweg zeigt. Die Sitzung, die um l> Uhr hätte stattfill-den sollen, wurde erst um halb 11 Uhr eröffnet. Es sprachen die Mgeordneten Pu-celj, PribiLeviö und Laziä. Letzterer rügte in scharfen Worten die Verantwortungslosigkeit der Mitglieder der' Regierungsmehrheit, die es nicht der Mühe wert fänden, an den Skupschtinasitztlngen teilzunehmen, und die vielmehr erst bei der namentlichen Verlesung erscheinen, um auf diese Weise nicht die Diäten zu verlieren. Das .Haus konnte um 13 Uhr noch nicht zur Tagesordnung übergehen. « « ' » LM. B e o g r a d, 15. Juni. Der Obmann des agrarischen KlubS Abg. Joca I o v a n o v i 6 hat an sämtliche Gruppenchefs der Skupschtina ein Schreiben gerich« tet, worin dieselben aufgefordert werden, zuverlässig heute um 18 Uhr an einex ^ion-ferenz teilnehmen zu wollen, auf die die gegenwärtige unhalbbare Situation in der Skupschtina bereinigt werden soll. In politischen Zkreisen wird diese Vermittlung^-aktion des angesehnen Parlamentariers mit Aner gewissen Skepsis verfolgt, da die Bäuerlich-demokratische Koalition nach wie vor den Standpunkt vertritt, daß eine Verständigung ntit den Regierungsparteien unter den augenlilkcklich obwaltenden Umständen unmöglich ist. Die genannte Koalition als Kern der Opposition verlangt die Zin-fetzung eines parlainentarischen Untersuchungsausschusses, der die bekannten Borgänge anläßlich der Beograder Deiuon-strationen zu überprüfen und fodann der Skupschtina Bericht zu erstatten hätte, wobei die Schuldigen der Bestrafung zuzuführen wären. Jovanoviö setzt sich für die Schaffung eines erträglicheren Verhältnisses zwischen Regierung und Opposition ein. Äedn Flugzeuge vermißt Pa r i s, 14. Juni. Von 21 Bomben-^ugzeugen, die gestern abend 9 Uhr in Nancy zu einem Geschwaderflitg in Le Bourget a^'.f.A'stiegeu sind, haüen heute mor gen nur vier ihr Ziel erreicht. Em Flugzeug wurde bei einer Notlandung bei Meaux fast gänzlich zerstört, während die Insassen mit leichteren Verletzungen davon-kame/t. Ein Doppeldecker stürzte in der Nähe von Luzarche auf freiem Felde ab. Der Veobachter wurde gel^ötet, der Pilot konnte sich durch Fallschirmabsprung retten. Fsin.f weitere Flugzeuge wurde bei Notlandungen, die sie unterwegs voniehmen mußten, beschädig». Urb'."? dfe anderen zehn Apparate fehlt jede Nachricht. -üas Mißlingen des Geschwaderfluges wird au! die ungünstigen atmosphärischen Verhältnisse ini Osten von Paris nnd auf die irrfolge einer Störung der Stromversorgung ungenügeude Beleuchtung des Flugplatzes von Le Bourget zllrückgeführt. Fixierung der Reparationsschuld? B e r l i n, 14. Juni. Der „Lokalanzeiger" erfährt aus Aiusterdam, daß nach Berichten holländischer Blätter der Generalagent für die Reparationszahlungen Parker Gilbert seit einziger Zeit mit den an den Reparntiouszahlungen interessierten Regie-ritngen Verhmldlungen über die Festsetznng der deutsch. Wiedergutmachungsleistungen ge führt habe. Sowohl PoincartZ wie Mussolini hätten sich dabei mit einer Endsumme von 20 Milliarden Dollar einverstanden er- klärt, dieser Betrag soll nach einem Amortisationsplan in W Jahren getilgt werdet können. In Belgien sei Gilbert auf gros;e Schwierigkeiten gestoßen, weil die Regierung in eine Herabsetzung ihrer Ansprüche um etwa 20 Prozent nicht einivilligen uwlle. Theaterfreunde! Heute, Freitag, abeuds nehiuen die beiden Lieblinge unseres Theaterpublikums Frl. Marica L u ü e j uud .s^err Cyrill B r a t ll Z Abschied von nnserer Stadt. Zur Aufführung gelangt der Operettenschlager „Yerbstnlnnöver", wo die beiden scheidenden ^fiinstler ans deui .^löhepnnkte ihres Ltönnens stehen^ Als Dirigent wird heute .^uut letzten Male ail unserer Bühne Herr jknpelluleister Herzog fungieren, der ebenfalls unsere Stadt in Kürze verläßt. Theaterfreunde, ehrt die Künstler durch einen recht zahlreichen Besuch! 0o8terreicN 15. Apfil dl5 15. Oldoder t!e7?Ieiäen^ Lemsimte ttellqueNen, nstüllicke kodlenzzure L-läer. in- sincum. Kammein. V^olle »'en^ion von 8 8c!iiI1inx «n. icurkommlssivn Sleicl'enderg. 85!»? Vor Vierzig Zahren Der Tob Kaiser Friedrichs »i. und die Thronbesteigung Wilhelms l>. Änbekannie Briefe und AktenstliSe aus dem Wiener Seheimen Haus-. Hos- und Gtaaisarchiii Mitgeteilt von Richard Wilh. P o l i s t a, Wien. Kaiser Franz Josef I. an Kaiser Wtthelm II. Handschreiben, de dato Ischl, 1l>. Juli 1888. Mein theurer Freund! Gestern Nachmittag von Gastein, lvo sich mir auf Schritt und Tritt die Eriuilerung an Deinen verewigten Großvater erneute, nach Ischl Zurückgekehrt, ist es tnir ein Herzensbedürs-nis, noch vor Deiner Abreise einige Zeilen in Deine .Hände gelangen zu lassen. Die ulir in Deinein lieben Antwortschreiben vom 23. v. Mts. angeki'lndigte Absicht, dem Kaiser von Rus^land in nächster Zeit einen Besuch abzustatten, habe ich mit uinso größerer Frende begrüßt, als in diesem Deinein Schreiben sowohl, wie in Deiner vortrefflichen Eröffnuugsrede an den Reichs tag bezüglich unseres bundestreuen^ Zusammenstehens Gesinnungen zun: Ausdruck gebracht sind, die mit den meinigen aus daS vollkommenste übereinstimmen. Mit der Ausführimg Deines Vorhabens bekräftigst Du Deinen ernsten Willen, unseren Reichen die Segnnngen des Friedens zu erhalten und womöglich zu diesem Zwecke seiteus Rußlands die Gewinnung fester Bürgschaften für eine dauernde Beruhigung der Politischen Lage anzubahnen. Du bist viel zu gut, mir in so warmen Worten Dank sagen zu lassen für die dem Grafen Waldersee lvreitete Aufnahme, welche nnr mir selbst das größte Verguügen gemacht hat. Durch die Aussicht, Dick» iiu Lause des .lherbstes, nars?dem unsere beide's'N! igen Manöver zu Erde« bei uns zu sehen, bin ich hocherfreut. Vielleicht dürfte Dir die Zeit der Gebirgöiagdeu Ende Eepteinber oder Anfang Oktober zusagen. Die genauere Bestimmung des Zeitpunkte-^ bleibt Dir gauz überlassen. Es nu'lrde nlich wabrhast sreueti, Dir nach den Aufregungen uud Mühen der letzten Monate einige Erholung bieten und die luir so liebgewordene Gewohnheit persön lichen Gedankenaustausches fortsetzen zu können. Und nun nur uoch die Versicherung, daft ich mit teilnahnlöuollsteui Interesse Dich bei der Lösung der schweren Aufgaben begleiteir iverde, welche Du, wie bereits gegebene Proben bezeugeu, iu würdigster Weise auf^ fassest und welchen Du Deine ganze Kraft zuiu Wohle Deiuer Völker zu lvidmen entschlossen bist. Mit der Bitte, nnch der Kaiserin zu Fkl-sieu zu legeu, in treuer Auhänglichkeit Dein aufrichtig ergebener Freund u. Bruder Franz Joseph. Kaifer Wilhelm ll. an Franz Josef I. Handfchreiben, de dato Potsdam 9. Au-guft 1888. Lieber thenerer Freund! Im Monat Sep-teluber werde icki zun: ersten Male als oberster Chef meiuer Aruiee die Manöver leiten, welche unter Zlisaunnenziebiing zweier Korps und ebensovielen Divisionen Caval-lerie in der Nähe von Verlin stattfinden sollen. Es würde Ulir eine große Frende lmd Genugtlnlung uud uieiuer Armee eine liol?e Ehre sein, wenn der hervorragende Feld- ??r. s GamNag, V». ^diM. Herr der verbündeten osterretchlsl1)en Arm.'t (^zhcrzog Aldrecht, Tcin erlauchter Oheim, diesem militärischen >:chauspicle durch seine (Gegenwart'einen besond.'ren l'^^lanz verlei-den wollte, glaube Deiner Zustimmung sicher zu sein, das; die Beqesinunq mit einem so hervorrliq»'nden Äiltilied Teines Hauses auch politisch von «günstiger Wirkung s.'in wurde. N'ürde Dir herzlich dankbar sein, wenn Du Seiner kaiserlichen ><>okicit von meiner Absicht Mitteilung nmchen und ihn ermächtic^en wolltest, mich zu den Manövern durch seine willkommene Anwesenheit B c y s; r a d, 14. Juni. Heute um 12 «hr ist der rumänische Au-fzenminister T i t u l e s c u in Begleitung seiner Gemalilin und deit Sekretärs Radu« lescu am lncsitten Balznl^of einstetrossen. Titulesru erklärte den Vertretern der Presse, das; er voi, der Rüäsprache mit seinem jufloZll^mischeu tlolleqen leine Erklärungen abgelzen könne, ^^leich.^citig gab er seiner Hoffnung Ausdruck, da^ die Kleine Entente au6i diesmal ihre vollständige Solidarität beweisen werde. Bon 5) bis halb 7 lllir abends fand sodann die erste Besprechung zwischen den beiden Ministern statt. Ilm 8 l!l)r begaben sich die Gäste in den lktonak, wo ein Bankett gegeben wurde, an dem neben Titulescu, Z^ilodor und Ak^arinkovie mehrere Minister teilnahmen, ferner der Slupschtinnpräsident Tr. Perie und Blirgermeister Dr. Kuma-nudi. Morgen gibt der Sockey-Klub zu Ehren Titulescu ein Bl'nkett, um 5 Uhr gibt Außenminister Dr. Äliarinkovi«! einen Tee, zu dem sämtliche Kabinettsmitglieder und das gan,vi diplomlitische Korps geladen find. Titulescu wird am Samstag um 7 Uhr 85 nach Bukarest abreisen, wo ihm ein feierlicher Empfang vorbereitet wird. König Alexander hat den rumänischen Ausjenminister Titulescu mit dem Weihen Adler-Orden I. Klasse ausgezeichnet. V u k a r c st, 1-i. Juni. Ter „Universul" schreibt au leitender Stel le, Prng, Veograd und Bukarest hätten nach den letzten Reden Mussolinis neuerlich ihre Solidarität manifestiert. — Die „^ndepen-dance Roumaine" betont, die nahende Konferenz der .^leinen Entente werde fich vor die Llufaahe gestellt sehen, ein beschleunigtes Verfahren festzulegen, wcuu sich wieder Fälle ereignen sollen, wie die St. Gotthar- Die ZeMma^ kam» mit tedn» Tage ovo« uiert werben. zu erfreuen. Als Zeitpunkt würde, falls dies den» Erzherzog recht sein wiirde, am besten die Mitte September, etwa der !4te in AuS ficht zu nehmen sein. Der Tag des Eintreffens könnte ja späterer Verständigung vorbehalten bleiben. Mit der Bitte, der Kaiserin, Deiner Ge-nmhlin, den Ausdruck meiner herzlichsten Verehrung zu Fühen zu legen, verbleibe ich in stt'ter Treue Dein treuer Better und Bruder Wilhelm. (Cchlub folgt.) der Waffenschmuggelassäre. Rumänien werde eine Erweiterung der Grundlagen der Kleinen Entente beantragen, um sie mehr konstruktiv zu gestalten und ihre ökonomische Aktivität zu vergröhern. Dos Vrogramm ver Tagung V u k a r e st, 14. Juni. Dem „A d e v e r u l" zuifolge umfaht das Programm der Bukarester Tagung der Äufzenminister der ^Ilcinen Entente die nack) stehenden Punkte: 1. Gegenseitige Birichter-stattung der Minister über die politische Situation in den einzelnen Staaten sowie liber die politischen Sonderaktionen nach der letzten Konserenz. 2. Durchberatung der gegen wärtigeu Lage, besonders der wirtschaftlichen, serner der ungarischen Revisionspropaganda und des jugoslawisch-italienischen Berhältniffes. Das Blatt stellt fest, Jugoslawien sei zwischen Italien und Ungar« eingekloinmt. Deshalb interessiere die Lage Jugoslawiens indirekt auä) Rumä»iien. Titulescu habe sich Gr eine jugoslawiich-italieziische Einigung sowohl in Rom als auch in Beograd ein-'gesetzt. Kino KII^0 Ein durchaus spannender, geschmackvoll ausgestatteter Film ist: „Der Kampf um das Kind" mit Carlo Al d i n i in der Hauptrolle. Eine Al^enteucr- und Tetektivgeschichte, die ihren ^iernpunkt in dem Streit um ein Kind hat. Eine junge Frau wird durch die Intrigen ihres Mannes kompromittiert, es kommt zur Scheidung und das Kind wird dem Gatten ^zugesprochen. Die Frau aber nimmt das Kind u. entflieht mit ihm. Auf ihre Spur wird der berühmte Teteltiv Frank Holmar gesetzt, der das !iind zurückbringen soll. Er verliebt sich aber in die reizende Frau, und schließlich entspinnt sich um das Äin>d ein heißer jwmpf, in dem Frank Holmar Eieger bleibt. Wie all« Uld»n» Filme b« fitzt auch dieser stärkst» und halsbrecherische Gensationen und zeigt minderhübsche Naturaufnahmen. Aldini ist eln gewandter Akrobat und besitzt einkn prächtigen, mu4kulSsen Körper, den anzusehen eine wahre Augenweide ist. In den (>auptrollen sehen wir: Maly Delschast, Livian Gibson, Erich iftatser-Titz, Albert Paulig, und schließlich auch Margarete Kupfer, die alt chin hochoriginell ist. Alles in allem ein schmucker ledhafter Film, der in Spiel und Ausstattung anlgenehme Ablenkung bietet. v^cz-xikiv. Bis einschließlich Sonntag läuft der FUm: „Husarenblut". Eine Episode auS dem Jahre 1014. In einem galiztschen Dorfe quartiert sich eine österreichische Kavallerie-Eskadron ein, die alles Leben auf den Kr»pf stellt. Im GutShofe nimmt der Ober- leutnant Quartier, der v«m der GutSherri», e^ ver gebvrenen Aufsin, a»«spilmiert wird. ZRi»-ten in der ?kacht wird die Usladr»« »«» rusii-schen Truppen umzingelt, und n«c di«^ HUfe durch preußisch« Infanterie kann Rettung bringen. Diese langt auch im letzte« Augenblicke ei», wo der Kampf am erbittertsten tobt und der Un tergang der vesterreicher fast schon beflegeU ist. Diese Handlung ist ziemlich breit ausgespielt u. zeigt spannende Szenen, humoristisch-originelle Intermezzos auß dem KrtegSleben, Liebesabenteuer usw. In den Hauptrollen sind beschäftigt: Bwian Gibson, Elizza la Porta, Alfons Fry-land, Jack Mylong-Münz, Albert Hteinrltck, Fritz Kempers, Siegfried Arno usw. Besonder« prachtvolles Spiel zeigen vor allem Ste^nriuL, Fryland, Gibson, la Porta, »ampers und Arno sorgen für die belebende heitere Pointe. D:? Film ist reich an Spannung und Effekt und läßt Langeweile nicht aufkommen. S SSZZ politlsvkv Kultur Qe5tern ersckien in 6er äem ^inl-8tefl)r25!äenten nake stekenäen (ja soxar finanzierten?) I'ases^eitunx ».1 e 6 i n 8 t V 0« ein Artikel. 6er 6ie köstlicke 8clilaet!tel?eile öek>vei nen tnulZ in itirer 8pracke sereäet >veräen« träst. Den >^rtikel kat cler I^eäakteur äleses ölattez, ein xe^vig-ser Vlsäa i s t o v i ä, ee^eicknet, ein jc^urnslistiseker t1cx:k8tsp1er. 6er aus 6em kcimmunlZtisclien I^'akr^vas. ser nun enälic:ii in 6er I^e6akti0N ei-ne8 I?eeierune50rj?an8 ?elan6et i8t u. noek nie seine eigene ^einun? vertrat. 80n6ern immer nur 6ie ^elnun? 5e!ner je^veilij^en krotkerren. I)a8 /^iel 6e8 .^rtilvenn er 6je ^oral 6er bei6en ?c)!iti> ker einer ?rijkunj? unterbleibt, 6Ann eine ^eitlan? kei 6er 1'ockter von I?a 6iä ver>veilt. ?rjbiLevi6 6er Mittäter-8ckatt am ^c)r6 6e8 ^ini8ter8 i^ilo-ra6vr28k0vi6 ?eikt. u.' 8cklielZ-lick 6!e ^Vorte >vie6erelbt, 6ie er 8ei-ner?eit 6em ()ber8ten ?au! .1 u r i-5 i 6 seseniib^r ee8pr0clien Kaden 801!: »>Venn ick 6ar2n 6en!ie. 6alZ je» man6 6en Staat von innen miniert, 6ann bleibt e8 ibre >vie auck meine ?iljclit. nocii am 8elben 1'a?e ?ribi-Levi^'icbt!?e-ren (Zrün6en 2l5 6amal8 bei 6ie8er meiner I^eber?eu?une bleiben mulZ«. I)le8e >Vorte bat 6er edemalixe Icvm-muni8t!8eke ^Vilkler un6 A^oskauer ^xent »au5 5einer l^eber^euxun? der-2U8«k ?u Papier sedrackt. Vs8 l'rau-ri?e i8t nur. 6alZ 6erartiee Kreaturen. ?ampk1eti5ten 5cbleekte8ter Sorte, berufen 8!n6. 6ie politlscke Kultur el-ne8 V0llce8 ?u eestalten. Learadaeus. Der vapft gefSdrlich erttanN k Has römische Mittagblatt .BrUante^ meldet, der P^st sei an Arterienverkalkung erkrankt. Die Kiiankheit habe in der letzten Zeit eine be^oryniserrvgende Wendung genommen. Das habe den Papst aber nicht von seinen täglic!^ Audienzen und seiner Tagesarbeit abgehalten. Trotz der Anfälle wolle Pius N. die Aerzte nicht befragen und auch keine Arzneien zu sich nehmen. Er habe seine Lebensweise nicht geändert, nur trinke er keinen Wein, sondern Bier, seine Spaziergänge würden ausgedchnt, da er behaupte, in der Bewegung Linderung zu finden. Die vatikanischen Kreise können aber ihre lebhafte Besorgnis für den Zustand des Kranken nicht verhehlen. Stftmordverfuch durch Briefmarken Einem abscheulichen B'i'l^rechen ist man, wie englische Zeitungef^ tn Sydney auf diej Spur gekommen. Der in dem Modewarengeschäft von. Hudson u. Sons angestellte Prokurist Dawson hatte sich sterblich ene Verkäuferin des Geschäfts verliebt. Da-junge, ausfallend hübsche Mädchen wies je. doch eine AnnÄherungsverfuche fchrsff da es mit dem im Geschäft angestellten Poitl expSdienten Williams «ine Liebschaft unterhielt, was Dawson nicht verborgen! blieb. Eines Tages machten fich bei Willi« TltuleSlu in Beograd Solldarllä« der Kleinen Sntenle — Hove Auszeichnung des rumänischen Außenministers Die Berliner NachtigaN Familienroman von Elisabeth N e Y. Copyright by Mart. Feuchtwanger Halle (Saale) T lNa6)dluck verboten.) Fort, nur fort, utn niemals mehr in seine geliebten Augen schauen zu inüssen, in denen wohl von jetzt ab, neben der Liebe zu ihr, im mer die stumme Bitte zu lesen sein würde.' die ^rage um das (Geheimnis dieser Nacht. Wohin v»«>ch»»a sMi I «WS schwere Ber.^iftungsersch^wungen be-iner?kar. Man stand vor ewsm NStsel. AI» Williams, kaum genesen, im Geschüft seinen Dienst wieder antrat, verspürte er abends, als er die ^efe frankiert hatte, wieder heftige Bergiftun>g^cheinungen, der Arzt lies, nun die Briefmarkenvorrüte chemisch untersuchen, dabei wurde festg«b. Für diesen Verdacht sprachen auch Truptbömes merkwürd^ Lebensweise und der Umstani», daß sein ^assenschrank bei der LoÜolschau in sein^ H«me leer aufgefunden Wierde. Als einziger Anhaltspunkt galt ein Mst am Tage des Verbrechens fällig gewordener Scheck Truplienies in der Hohe von IO.Wl) Francs, der Mestorino präsentiert »Vörden war. Äirch lMTisse Unges^cklichkoi-tdn 'lenkte dann Mestorino den Verdacht in evhcchtssn Maßt a^u sich. Im Marterwege eines vierze^stilndigen unutNerbrvchenen BerhS-rS gelang es schtiesKch, Möstovi,« eiit . Gsstäntmi? M entlocken. Aber der Täter war Zuerst bSstrebt, den Meuchsl-nwit» aus Gewinnsucht i?n eilt rommMches Eifersucht^ drama mnz»td>ichten. Gr täuschte vor, Tni-Phenve getötet zu haben, weil sich dte^ Me-st>oi?iM)s schöner Schwägerin Suzon zu nähern w>a^, woibat er kein Hshl daraus machte, selbst mit Su^on verbotene Bezichun« Yen untorhailten zu Holben. Sämtliche. Ungarn MestvvvnoS tm Lmise der Bier-handllmg nvi^derlegt, Huzon wurde durch Zt^aeWuchagen schwer delasdet und befindet sich zur Stunde sben«vll« m Haft. F^au Me-ßomi« aber, H»DoiiS Schwotter, vertxtrr^e bis zzite^t ,n Rolle des ahnv.i^losen u. verzeihenden Engels. Tos Dreieck: Ehepaar Wi^ortno mid H^tchmine Thamaur und monche BegleitmnLtänt>e des Verbrechens o<>enid'rein e?tnnern lebtzast an den prv^' mariichen Roman JaVob Wassermanns: „Dcr Fall Maunzius", — mil dem Unterschied allertRengs, t«ß hier die Möglichkeit eines Justizmordes ausgeschtossen scheint. Frau Msstorinos selk^tmordvei^uch und ihr rühr-seliges TreuZieitsgelübde aber set^n heute dieser gruseligen KriminoSasfäre einen kitschigen Epilog. t. Die Hebung der versenkte« deutschen Mstte ia EeaPa»Flo«. Dieser Tage wurde mittels Schlepper der deutsche Schlachtkreuzer „Moltke^ l?3.0lU Tonnen) in den Ro-sithasen bei Änbourgh gebracht. Ab 21. Juni 1N9, also volle neun Jahre, war das SchW aus dem Meeresgrunde in Scapa-Flmv (schottische Ostküste) gelegen. Im ganzen liegen heute weitere zehn j^euzer, suns Schlachtkreuzer, acht leichte Kreuzer und Der unerbittliche Schnitter Tod hat aus den Reihen unserer Mitbürger wieder einen der Besten entrissen. Herr Dr. Oskar O r o-s e l, Rechtsanwalt in Maribor, ist gestern nachts utierwartet an einem H e r z s ch l a-g e verschieden. Mit ihm ist eine der markan testen Persönlichkeiten der Stadt und der Steiermark dahingegangen. AlZ Sohn eines Rechtsannmlts im Jahre l871 geboren, wid mete sich Dr. Oskar Orosel nach vollendeten Studien dem Anwaltsberufe und eröfsneie vor 2b Iahren nach seiner Praxis in den bekannten untersteirischen Kanzleien des Dr. Iabornegg und Dr. Feldbacher in Maribor seine eigene Känzlei. Durch seine jurjdisch«.'n Fähigkeiten erwarb sich Dr. Orosel als Rechtsanwalt nicht nur in seiner engeren Heimat, sondern auch außerhalb derselben einen bekannten Ruf. Schon frühzeitig be» tätigte sich Dr. Orosel inl politischen Leben unserer Stadt und bald berief ihn das Vertrauen seiner Mitbürger in die (Gemeindevertretung, woselbst er bis zum Unisturze als Gemeinde- und Stadtrat eine führende Rolle einnahm. In die Zeit seiner Tätigkeit als Gemeinde- und Stadtrat fällt die Erwerbung des stadtischen Gaswerkes, er war es, der an der Elektrifizierung der Stadt regen Anteil nahm und dem es gelang, mit den Werken in Fala einen Stromlieferungs m. Trauung. Am 18. d. fand in der hiesigen Magdalenakirche die Trauung des Herrn Tone ö e r b e l a^ Privatbeamten aus Zagreb, mit Frl. Resl Mohär aus Maribor statt. Als Trauzeugen fungierten der Bruder der Braut, Herr Dr. Franz Mo har, für den Bräutigam, und .Horr Alfred M a r i n i, Autoreparaturn^rkstättenbe-sitzer in Maribor, für die Braut. Unsere herzlichsten Gliückwünsche! m. Schiilertonzert Brandl. Wie schon angezeigt, sindet heute, F r e i t a g, den IS. d. Punkt ?s) Uhr tm Große«! Äasinosaa-le eine öffentliche Aufführung der Schüler der hiesigen Violinisten Frau Fannt, Brandl statt. In Ken Solonummern treten folgende Schüler auf: Desa Mioviö, Leo Mikek, .Heinzi Lantner, Mira Ranc, Marko und Inka DernovSek, .Helga Reiser, Vilma Lantner, Francka Ornik, Erika und .Hinko Druzoviä und Frl. Inge Reiser sEel-lo). A^rtenvorverkauf in der Musikalien. Handlung H ö s e r. m. Afchendrödel, dieses Lieblingsmärchen der Kindecwelt, das Sonnt'v den 17. d. M. um 1b s3) Uhr rm hiesigen Theater zugun» sben unserer Freiwilligen Feuerwehr und deren Rowng^^eilung in Szene geht, verspricht, nach dem Firkr unter ^5n Fluten der Bückt n?n S5us-lichen Unterbalttlng bei dem Landwirt Marek zu einer blutigen Schlägerei, wobei der Landwirt und seine Frau von den betrunkenen Gasten durch Messerstiche ennordet wur^n. .'hierauf er.grkffen die betrunkenen Freunde der getöteten im Rau^e die Leichen und führten mit ihnen Tänze aus. .>X'r-beigerufene Gendarmerie verhaftete die ganze Gefellschalft. vertrag abzuschließen, wie ihn selten einen die alpenländischen Städte zu schließen in der Lage waren. Auch an der Erwerbung der Äasserleitunq und der übrigen städtischen Unternehnliingen nahni Dr. Orosel leb haften Anteil und sicherte ihm seine Tätigkeit den Dank seiner Mitbürger. Im Vereins- und gesellschaftlichen Leben Altinar-burgs nahin Dr. Orosel eine hervorragende Stellung ein, war er doch lange Jahre der Sprechwart des Marburger Turnvereines, der ihn ob seiner Perdienste zum Ehrew sprechwart ernannte, und mit viel Geschick leitete er ''» 'r"«' den Marliurger Theater- und Kasinoverein. Nach dem staatlichen Umstürze widniete sich Dr. Oskar Orosel seiner advokatorischen Tätigkeit in Gemeinschaft mit seinen? vagnon Herrn Dr. Ä l a n k e und war besonders in den ersten sclimeren Sctiicksalsta-gen nach d7M Umstürze eisrigst daran tätig, das Leben der deutschen Minorität erträglich zu gestalten. Sein konziliantes Wesen, seine Herzensgüte, seine Persi'nlichkeit überhaupt sickerten ihm in aslen ^ür^'isen der Stadt die größten Sympathien und wird sein Heimgang schw-'rst^ns empfunden werden. Ehre seinem Angedenken! unter an'dern mannigfache Tanzeinlagen b<'i und an'dern daselbst die modernste, erotisäie Tanzsensa-tion „Iv'ephine Baker" nicht. Es sei noctnnals darmn hingewiesen, daß diese Vorstelluirg nicht miedertiolt iverden kann und sichere sich ,^e!>erniann bei',eiten an der TaaeSkassa des Tbeatank der gi'in-i'tiqen Ventilatic'?l<>anläge eine angenedm kühle Temperalnr au^'xist und man somit einen der nehltli-tlsTen ^'^jweck widmen kann. m. Evangelisches. Sonntag, den l7. d. wird in Maribor kein -'-'in''!ell'cker Gottesdienst stattfinden. De- ^^indergollccdienst wird auch ausfallen müssen. m. Ein Probcschießen der Sektion Maribor des Slow, ^agdperri 'e. sindet vor dem großen Preisscdies^en. -^m '.^9. und Zl). d. abgeholten wir^, noch a n ??nntag den 17. und Sonntag, t'en 24. d. ai U^r auf der Militarschießstätte in Radvanje statt. Geschossen wird aus sämtliche Scheiben. m. Wetterbericht vom 1!^. Juni, 8 Uhr ^rnb! Luftdruck 74S, Feuchtigkeitsmesser -s-1-1, Barometerstand 7!^, Temperatnr -s-23, Windrichtung NW, Bewölknnig l>/M, Nie derschlag in Maribor l) Umgebung Nebel. * Die !^r«'in'ill'gc Fen''rm''hr Kamnira veranstaltet am Sonntag, den 17. .^uni im ' .astl>ause .vitter ein großo- Sommerfest mit p.rschiedent n <'0lksdelustigttngen sowie Tanz, ^ursjsckerei und anderer gemütli» chcr Unterbaltung. Ter '^eingcwinn dient zur Anschaffung einer Turbinenlpritze. Un, ^allreichen Besuch bittet das tkomltee. * Halbwidl'S Adendkouzerte (jeden Sani^tagi erfreuen fics? allgemeiner Beliebtheit. TanMlegenbeit! Siahe Inserat! * Planinka. Sonntag, den 17. d. Partie nach Radvanje zur Liedertafel de.j „Froh-sinn", Pschnnders Gaichans. Treffpunkt: .(>alb 1.'» Uhr Glavni trg. — Donnerstag, den 21. )uni Ausschußsitzung im K'lubheim. Ol * Heute Freitag Kabarettabend in de? Velika kavarna mit Elitekonzert. Ab SamS tag vollständig neues Programm im Palais de danse. 7290 * Die Freiwillige Feuerwehr in Pobreije veranstaltet für alle Freuirde uild Bekannten ein schöne-Z Gartenfest am Sonntag, den 17. d. im Gasthause der Frau Rojto. Anfang 3 Uhr. 89 Bestktgtlschieben Die Freiwillige Feuerwehr in Radvanse veranstaltet Samstag und Sonntag dn Gaslhause Mandl in Radvanse ein Vestkegelsch.'iben mit vier sehr wertvollen Besten. M Aus Seile Begllnftigungen sllr österreichische Turisten in Slowenien E e l s e, 14. Iunt. Die Sanntaler Ortsgruppe deS Slowe-nis6)en Alpenvereins in Eelje beschloß in ihrer lehten Ausschußsitzung, Mitgliedern sänttlicher österreichischer Alpenven?tne in den 'Schutchntten in den Sanntciler Alpen dieselben Be>gi'mstigungen, wie ihren e^-neu Mitgliedern zu gewähren. Die Begünstigungen gelten auch für die Tillerhütte im Logartal. Falls die österreichischen Touristen auch halbe Fahrpreisernläßignngen anf den jugoslawischen Staatsbahnen genießen wollen, lnüssen sie der Sanntaler Orts^ippe des Slow. Alpenvereins in Eelse als Mt-glieder beitreteil. Wie wir nun erfahren, hat sich der tralansschnß des Slow. Alpenvereines in Ljublsana entschlossen, den österreichischen Touristen in allen Schutchütten i«i Slowenien diesell'en Begünstigungen, wie ^'ir eigene Mitglieder zn gewähren. Dieser überaus erfreuliche Entschluß des Slow. Alpenvereines wird n'ir die .vebnng des Frsm« denverkt'S>rs in Slonxmien fowie iür die Festigung der sugoslann^ch-österreichischen Beziebikngen non großem Nutzen sein. Es wäre nur noch ^u irv7lnschen, daß auch in Oesterreich dieselbe Re^ipro^it»?! für Tou risten aus Jugoslawien beqw. Slowenien einführen m'ir^. e. Todessall. Am Montag, den 11. d. U. verschied in Vojnik bei Eelse Frau Marie Z o t t l, geb. Iellen^. Z^urmannswirwe nnd Vesit'erin. ini hohen Alter von Inbren. Die Verlilichene w>'rren-Friseuraesas .?>aus des !^taufmannes Wnig (Einc^ang Matisa Gub-ca ulica) übersiedelt. e Bautätigkeit. Die ..Lsndska voso^lnicn* begann anr Montag die alten Gebäude an der Ecke der ^önig Peterstraße und Vodnit-gasse niederzureißen. Derzeit nnrd daS Stallgebände abgetr>^gen. Der große Bauplan wird in einigen '^.'^ochen freigelegt sein, wornln' nian mit dem Bau eine'? drei-stl'ckigen, modernen ..Volk^eimes'' beqin-ne»7 wird. e. Die Wohnungsevidenz für lne Tillerhütte iln Logartal südrt ReckN^anwalt Dr. Milkor a ?; o v e e in Eelse. c. Eine Ferienkolonie in Vitanje. Das Gesundheit-'heim in Eelse wird auf <^sten des Ministerium? sür Volk^esundbeit im Eonm,er im ebemaligen Mnles's'Nen Schloß in Vttanse eine Ferienkolonie für ungeiführ .Vi ^tnaben ans armen '^rniilien errichten. c. Zwei .^uptversammlungen. Am Freitag, den 15». d. M. um 21 Uhr findet im großen Saale des .^>otel5 „Union" in Celse ei« ne aunerordentlicke >>auvtvers>immlnng de-^ Eillier Gesangverein^'^' p»x>jto dru- M a r i b o r, 15. Juni. Dr. Oskar Orosel tu. ?tk»o) und zu^eicy die Generalprobe ^ür das 5err Rado M e n 1 r i e au5 Mnribor mit vier Personen von (^l'lje get,en Petrsvie. Auf der Ljubliansso eesta zwischen den Bilsen IM und ii^u^ie 5mn ein Sins^'änm'r entgegen, auf döm der Besiker?lntl'n Beternil aus l^onca bei PetronSe und seine l^attin saften. Als das ?luto den Wagen begegnete, n'urd? das Pferd pl5Plich scheu und sties; in das Äut,^ hineinHiebei wurde die vordere Autajchc'bc zertrümmert und daS Dach und ein Aot^'li^gel bkichädigt. Herr Meznari«? zug jich iniolge der Massplitter leichte Verlet. ffvngm ^u. t. Ein gcsährlicher Kerl. Tieser Tage wurde der 26jährigc ^osef O c v i r k, Ar« beiter im Sasikwerk des Herrn Cugen H i m« IN c r in ^^alec. von der liicsigen Pvliz?: 'est genommen, weil er eine ^ilberuhr im Werte von ? Dinar sowie 70 Dinar Bargeld Utruntreute, ferner seinem ?lröeitgeber Ge« schäft^büchcr, ein Notiybu^) und Recknun« «n wegn>ii>m, drei >3äge'.nc>deNc im Werte von Dinar verbrmmte, ein amtliches ^'o/ument fäls6)te i'nd aiF Kosten seine-? Ar-bcitgeberH zwei kleinere Echuloez, w Xalec imd Telje machte, .'^'''r .'^>immer erleidet einen Sck?i7den von 973 Dinar. k. Tchsdcnfeuer. Ain .3on??lag, den 10. d. gstgen ?1 Uk>r brach im ^Z^hngebäude des Benders S u l e r in !>^asa.ze bei 'VetronLe ein '^eutt au5, denr das ganze Gebäude und der anliegende ^tall zum 5!!pfer sielen. Von den Heimischen war zur Zeit niemaiid zu .''^ause. Den Nachbarn gel.mg es, einen Teil der Möbel aus dem brennenden Hause zu retten. Der 'Zcha'den ist zuni größten Teile durch eine Äersichürungssumm? von Al.iXV Dinar gek>ectt. e. Ein Kind jjberfahrcn. Dieser Tage wur de die öjübrige Mathilde M a r i n se k auf der PreSerngasse vom Is'jäbrigen Zchlos scrgehilr'en Alois O. viit deul ?fal)rradc iibcr.i?'l;icn und leicht verletzt. Der ^aaduih rcr gibt an, das; dao Kind über die l^assc' saufen wollte und vor das Nad kam, so das; er nicht uiel^r ausiveichen konnte. e. Zwei Z^tchrraddiedfniljle on eincnt Tage. Am Samstag, t>en 9. d. M. um 17 Uhr wurde dvn: ?ouses in der Pre^erncsave ein schwai'zlafiertes Fabrrad, ?^arke um 17.!.'^ aber dem löjäib- rigen Wilhelm ö u n k o ai.'ö (5else avs dein ^-lur eines Ha:^se'' auf der .^^'önig Pe-ter-Zlraße ein ?6?niarzlasiertes >^N!brrad, Marke „Viktoria", im Werte von Dinar entme^ldet. .^'»cuer wurde in Celjc bereits eine ganze Neibe von Fabrradcrn entwendet. Die ;liadfahrer müsttsn auf ilire Räder ftdenfatts mehr Acht geben. Aus Mus p. tzvansttlischeS. Sonntag, den 17. d. M. um 10 Uhr vorinittags wird inl Hebung?« zimmer des Männergesang^vei-eineS ein Predifltgottesdienst statt finden. d. D«r Mittelschüler Icsih, der sich bekanntlich am Donnerstaq eine i^^ugel in den Kopf gejagt bat, liegt noch inimer bewußt-lss darnieder. An seinmn Aufkommen wird gezweifelt. p. Die Badesaison hat auch bei uns schon idren Awang genommen, die Badeanstalt ist aber noch ziemlick? spärlich besucht, da das Wasser noch nicht genug warm ist. p. Verhaftet wurden gesteril von unserer Polizei .^lei total betrunkene Männer. Einer von ihnen kam ,>>>> ^ > I ^ , I I » II Tfteater u»d Kunst >> AlM AeperiVlre: t'^reitag, 1'». Juni: „^^erbstmani^ver". Außer Abonnement. Venefiee» und V^bschieds» abend der (loub'^ette?^rl. Lql^ej und deS Sängers Herrn Nkatvi. SamStaq, Itt. Juni. Geschlosien. Sonntag, 17. Juni: veschlossen. Montlifl, 1^. ?!uni um 20 Uhr: „Idiot". Ab. C. Erstaufführung. Lnsere letzte Schausplelnovltat In dieser SvlelzeN ?ll? letzte Schauspielnovität in der lieu« rigcn Saison wird der „I d i o t" von Do-stosewsfij, fiir die Viibne bearbeitet von Boris Putjata, herausgebracht werden. Spielleiter Na de Pregarc wird nvck) längerer überstandener Krankbeit zum ersten Male wielder die kl?olle de^ NagoZin spielen, die ilini auf größeren Bübnen schöne Er-sol^ge eingebracht bot. '^^n diesem Stück wirkt das ganze Schauspielcnse.mble mit einigen Komparsen ber Schalchnelschule Pregarc mit, und .zwar die Damen Anta .^ovai'i«', arastovi(^., ?surijan Blad. Slri. bin5ck, Nakrsf usw. Die Negie und Inszenierung liegt in den bevMrten .?^änden deS Spielleiters Rade Pregarc. Man darf die- ser gewagten Au^suhrung mit Cpanuu«g entgegen sehen. ^van Vankar in deutscher Ausgabe. Eine auf ein?m Schloß bei Slovenjgradec unter dem Pseudonym Iirku tätigte dent sche Schriftstellerin arbeitet der.vit unermüdlich an der Nebersehung von Prosawerken dk? grossen slowenischen Schrift-sk'llers Ivan Cankiir. Zw^i Noveletten s..(5ine Tasse ^ofiec" und „Die Eule") find bereits in der literarischen Beilage der „Magdeburgischen .Leitung'' erschienen und erregten in reichsdeutschen literarischen Kreisen derartige? Aufsehen, daft die Ueber-setzerin zur .?>eranSgabe der Gesamtwerte CankarS in einem deutschen Verlag angeregt wurde. Die Uebersetzerin plant auch di? Uebertragung von Anton NovaöanS Drama „.?>erman, gros Eeljski", welches an einer berliner Bühne herausgebracht werden soll. -s^ Der Verband für kulturelle Ausammen arbeit in Pk«»g. Der Internationale Verband für kulturelle Zusammenarbeit (Een.-Setr. Karl Anton Prinz Rohan), der, wie erinnerlich, letzten .Herbst in Heidelburg u. Frankkurt a. M. tagte, hält seinen nächsten .VoNlgrcfi voim 4.—«. Oktober M?8 in Prag ab. Das Thema: „Element« der modernen ^Pvilis-ation" wird von hervorragenden Vertretern verschiedener europäischer Länder unter geisteS- und so.^ialge^chichtlich«?^ Ge-sichtspunkten behandelt werden. Die mit .ffiziellen Kreisen Prags reges Interesse. Sin Kavlttl Kulturbarbarei Dom großen Sterben in der Tierwelt Prof. Tr. 5.?clmut A ntvni u s, d?r nilch über die (^ren^^on ^I^chcvreichö hin-bekanntc! Tircltor Iierühmlen ?o?önl'runn<'r Tii'rgiirten-^, iiii'It dicikr Tage in Wi''n ein^'n ^^orirlig ül'cr aus-fterbcttt>e Til'rgiiltijn^en, dem wir Nach» folgendes entnehmen. l5s ist übl'ch gewor^.^ die verschiedenen Entviisilusrasverioden in eiiler zniar nicht ganz wi'sens6iaitlichen, aber doch sehr treffenden Form als Zeitalter der in diesen vorberrschenden Tierformen zu bezeich-n>'n. Man sprich! zum Beispie! von einem Zeitalter der P s l a n z e n l u r ch e, von eineni sol6)en der R e P t i l i e n und so weiter und m-an kann so die letzten I,ihrtau-sende ä-ren sie he:ite vom Erdball verschwunden. Den in ihrer Heimat China wurden die Damd'schen^Hirs6)e durch den Boxeraufstand gänzlich ausgerottet. Bekannt sind die walinsinnigen Abschlach-tun'gen des B i s o i,i Amcrik a. Hier griffen allerdings die Regierungen von Kanada ui^d von den Vereinigten Staaten rechtzeitig ein, denn sonst wäre von diesen geivaltigen Präriebewohnern sicherlick) nicht ein einziges lebendes Exeinplar mehr vorhanden. Durck) die Errichtung von Wildparks si-nd die Bisons jetzt wieder aus etwa 'sünfzehntausend Stück aiu^ewachsen und dür fen sogar — allerditigs nur in sehr beschränkter Zahl — abgeschosien werden. Andere Tiere traf ein weniger gutes Los. Bon der amerikanischen Wandertaube, die seinerzeit zu Tausentvn in Fässern verpackt in alle Welt versendet wurde, lobt auch nicht ein eii^ziges Exemplar mehr. Das letzte ging v. einer Reihe v. Jahren in Cincinati ein. Der kalifornische Kondor kommt nur noch in sehr geringer Anzahl vor und er geht trotz oller Schuhlnmßnahmen immer mehr zurück; Hauptsächlich wohl deshalb, weil er häufig das zur Vernichtung der Wöüfe ausgelegte vergiftete Fleisch frist. Im Aussterben begriffen sind auch die prächtigen amerikanischen Kraniche und der amerikanische Sing- oder T r o m p e-t e n s ch w a n. Letzterer galt bereits füi^ vollständig vernichtet, als l^kannt wurde, !das^ sich ein holländischer Liebhaber namens Blouw i« besseren Zeiten einige solche Tiere verschafft hatte und weiter züchtete. Heute kauft Alnerika für seine Tiergärten die Trompetenschwäne in Holland. Die südamerikanische Fouma ist weniger betroffen, aber auch hier zeigt sich schon der verderbliche Einfluß einer sogenannten „.liiultur"^ deren Geld« und Pro-ifitgier in erster Linie an dem großen Sterben in der Tierwelt Schuld trägt. Ein Beispiel dafiti bildet der K o n d o r der Anden, der vor dem 5kriege noch sehr zahlreich, heute aber schon so selten geworden ist, daß sich die Verwaltung der Sch^ibrunner Me-nageri«' vergeblich boniüht. ein Kondorweibchen zu ernierben. Eine französische Firma ka>ni nämlich darauf, daß sie die Schwungfedern des Äondors gut verwenden könne. Sie fandte Expeditionen aus und diese erlegten in wenigen Mvnatm sechzehntausend Kondore. Mit ausgebreiteten Schwingen aneinandergereiht, ergibt das eine Strecke von vierzig Kilometer... Ein großes Bogelmorden herrschte auch in der ozeanischen Inselwelt, wo beispielsweise die D r o n« t e n, eine Gattung der TaubenvSgel, in solchem Maße zur Verproviantierung die» nen nlußten, dak sie gleichfalls al^ ein lKt- nimum geichwunden sind. Fürch^ rlich aber war das Hinschlachten einer Albatros-a r t auf der )nsel ^'esane i,n Stitl-n Ozean, die der Orniti)ologe Lord R o t h « s 6) i l d entdeckt hatte. Auf seine Berichte gründete der Deutschamerikaner S 6) l e m-mer gemeinsam mit Japanern eine Gesellschaft zur Verwertung der Schwungfedern dieser Albatrosse uikd vernichtete in kurzer Zeit dreihunderttausend Exemplare. Tie Berichte der Besatzung eines amerikanischen Kanonenbootes, das zur Abstellung der Greuel auf die Insel beordet worden war, besagen, daß ist geradezu vandalischer Weise bei diesem ungelieuerlichc^i Bogelmord vorgegangen wurde. Vielen Tiaren wurden die Flügel bei lebenbigeni Leib abgehackt u. die photographischen Aufnahmen von der Insel wirken wie solche von riesigen Schlachtfeldern mit uirzähligen bleichenden Knochen. Die a f r i k a n i s ch e Tierwelt mußte gleichfalls die.Härte der weißen Kultur verspüren. In dem Maße, als die Besiedlung fortschritt, ging die Tierivelt zurück. A n -t i l o p e n und S t r a u ß e wurden neben anderen Tieren abgedrängt und stark dezimiert. Vom Blaubock gibt es heute nur meihr vier ausgestopfte Stücke und einen Schädel. Bald solgte das afrikanische W i l d p f e r d, das letzte Q u a g a, eine Zebraart, die noch zu Beginn des neun-zehnten Jahrhunderts die Ebenen Südafrikas zu Tausenden bevölkerte, ging 188Z im Zoolagischen Garten in Amsterdam ein und das letzte echte B u r ch e ll-Z e b r a oder Tigerpferd verendete 1908 in Schönbrunn. Aber auch in A u st r a l i e n schließlich sind die wenigen einheimischen Tievgattun-gen in ihrem Bestand arg bedroht. Ter Dingo, eine wilde .Hundeart, das E m u und hauptsächlich das K ä n g e r u h, letzteres als Weidekonkurrent der gezüchteten Schafe, werden stark bekämpft und wohl dem UnterMng geweiht. Das große Sterben in der Tienvelt wird geringer, wo ein natürlicher Schutz besteht. Aber der Mensch dringt selbst in den Urwald ein und so wie seiner.^eit im germanischen Urwald Kulturland entstand, wird lünstig wo?il auch in den neuen Erdteilen Schritt für schritt der Urwald und-«mit4hm seine Bewohner schwinden. Dem ^yrwerbs-trieb, oft aber anch unersättlicher Ge^^^ier fallen die Tiere zun: Opfer. Die Robben des Meeres werden immer weniger, fünfzehn Jahre nach ihrer Entdeckung gab eS keine Seekuh mehr, und wer möchte glauben, daß von den zahlreichen Arten der Riesenschildkröten nur mehr zwei oder drei in nennenswerter Zahl vor-lMnden silnd? Viel zu spat ist jetzt eine internationale Gesellschaft zur Erhaltung der selten gewordenen Tiere gegründet worden. Wisent, Wildpferd und Steinbock will man nach neuen Zuchtanleitungen lvenbgstens noch für diefes Jahrhundert zu erhalten trachten. Das ist aber blutwenig im Vergleich zu dem, was oft aus nichtigen Gründen zerstört wird. Wegen Spazierstockgriffen und Billardkugeln müssen jährlich Tausende v. Elefanten Men und das Iava-NaGorn ist schon fast ausgerottet, nur weil ein Aberglaube sagt, sein Horn zeige, in eine Flüssigkeit getaucht, deren Giftigkeit oder Ungifi tigkeit durch Aufschäumen an. Radio Samstag, den 16. Junl. W i e n, 16 Uhr: W. Kienzls Jugend-Singspiel „Hans Kipfel". — 17.30: Akademie. — 18.45: Jugendmusikfwnde. — 19.15: Kammermusik (Mozart). — 20.15: Grillpar-zers Trauerspiel „Die Jüdin von Toledo". Anschließend Jazz. — G r a z, 19: Stenographie. ^ 19.30: Serbokroatisch. — PrLß-b u r g, 20: Brünner Sendung: Konzert. — 22.25 Präger Sendung: Abendmusik. — Zagreb, 19.30: Opernübertragung aus Ljubljana. — Prag, 18.35: Arbeitervortrag. — 20: Brünner Sendung: Konzert.. 22.35: Abendmusik. — D a v e n t r y, 19.45: Konzert. — 22.35: Tanzmusik. ^ St u t t g a r t, 20.15: Frankfurter Sendung: Aschers Operette: „Der Soldat der Marie". Anschließend Tanzmusik. — Frank f u r t, 20.15: Aschers Operette „Der Soldat der Marie". — B r ü n n, 19: Konzert. -20: Ausstellungskonzert. — Berlin, 2Y..?0: Aus alten Possen. — 22.30: Tanzmusik. — Mailand, 20.45: Konzert. — 23: Jazz. — B u d a p e st, 19.40: Ungarischer Ädend. ^ 21.30: Operettenaufnahme. m. SKWurgericht Maribor, 1Ü. Juni. Demntmiung In der gestrigen zweiten Verhandlung stand t>er ISjährige ^eldarbeiter Giuro M tl et t ü cru^ Subotfka bei Novska in Kroatien wegen Veruntreuung von sür Sol baten bestiinllmten privaten Geldsendungen Betrage von 12.91 l.lv ^Dinar und 12 Dollar vor den Geschworenen. Den Borsitz führte OMR. G u z e l Votanten waren L(M. Sernec und BR. Habermuth. Die Anklage vertrat Staatsanwaltsubstitut Sever, die Verteidigung lag in den Händen des Rechtsanwaltes Dr. H o j n i k. Wie die Anklageschrift auSfü.hrt, hat Mi-ketiü, der da^mls als Feldwebel in der Kanzlei des 3. Bataillons des 45. Infanterieregiments in Maribor beschäftigt war, in der Zeit vom 0. März bis 1V. Juni 192« die an den Rsg-imentsstab für Militärper-sonen des 1. und 3. Bataillons eingelangten privaten Geldsendungen wohl Äbernom men, sie jedoch an die zuständigen Kompagniekommandos nicht abgeliefert, sondern für sich behalten. Die auf die Beschwerden der Soldaten, die von ihren Angchörigen von der Absendung der Beträge verständigt worden waren, eingeleitete Untersuchung ergab, daß Mleti«; in der anggffebe-«len Zeit alle 'Geldsenidurrgen und auch einen eingeschriebenen Brief aus Amerika mit 12 Dollars in Bargeld unterschlagen hat. Der Verdacht bestärkte sich, als der Angeklagte sehr verschwenderisch aufzutreten begann. Bei der BethaMung blieb der Angeklagte bei seinen lfrüheren Aussagen und erklärte, dah ihm das anvertraute Geld seiner Kameraden teils aus der verschlossenen Tischlade entwendet, teils aber durch verlieren abhanden gekomMen sei und daß er den Verlust nicht haibe anmelden wollen, da er den Schaden selbst habe vergüten wollen; zu diesem Zwecke wollte er auch sein Grund stück daheim verkaisfm. Die Untersuchung ergab aber, daß alle Angaben epfunden waren. Die Geischworenen bejahten die einzige GchUwfrage «uf Veruntreuung des dem An geklagten anvertrauten Betrages von über V000 Dinar einstimmig, worauf Mileti6 zu drei Jahren schweren Kerkers verurteilt wurde. Meuchelmord Heute vormittags begann die für zwei Tage anberaumte Hauptverhandlung gegen Franz, Christine und Johann 8 trafela aus Vodole am Draufelde wogen Meuchelmordes an der 73jährigen Marie M a j e-riL. Den Vorsitz führt OLGR. P o s e g a, Votanten find LGR. Ze mljiL und LGR. Dr. T o m b a k, die Staatsanwaltschaft vertritt Dr. Z o r j a n. Franz Stra-fela verteidigt Rechtsanwalt Dr. B e r-g o c, Christine Ztrasela OLGR. R a v n i-iar und Johann Strafela Dr. K u k o -v e c. Als Sachverständige fungieren die Aerzte Dr. Z o r j a n und Dr. V r e L k o sowie Jng. M o h o r v i ö. Den Angeklagten wird zur Last gktegt, in der Nacht vom 15. bis 16. November v. I. die Patin der 40jährigen, verheirateten Christine Strafela, Marie Majeriö, die in geordneten Verhältnissen lebte und ein nicht unbedeutendes Anwesen besaß, das sie aber schon vor 20 Jahren der Angeklagten übergeben hatte, gemeinsam in ihrem Hause erwürgt zu haben, um durch Beseitigung der Greifin in den ungestörten Besitz des Anwesens, das in der letzten Zeit den Kindern der Angeklagten aus erster Ehe gehörte, zu gelangen und dorthin übersiedeln zu können, da den Eltern des Franz und der Christine sowie dem Bruder der letzteren, dem 18jährigen Johann, die Anfangs-rSummvg drohte. Die Angeklagten standen in schlechtem Rufe und erklärten schon öfters vorher, die Greisin gewaltsam beseitigen zu wollen, da sie ihnen im Wege stünde. In der kritischen Nacht wurde die Majeriö von der Angeklagten Christine in ihrem Zimmer, als sie zu ihr zu Besuch kam, tot aufgefunden. Als Todesursache wurde von der Familie Strafela ein Herzschlag hingestellt. Allein eine eingehende Untersuchung ergab einen gewaltsamen Tod durch Erwür gen, der von allen drei Angeklagten herbeigeführt worden war. Die Angeklagten bezichtigen einander des Mordes und jeder sucht für sich ein Alibi z» erbringen, was ihnen aber nicht gelingen dürfte, da sie sich immer mehr in Widersprüche verwickeln. Kennzeichnend für den Umstand, daß die Angeklagten die Behörden auf eine falsche Spur zu locken versuchten, ist die Tatsache, daß einige Zeit nach deren Verhaftung in Vodole von unbekannte? Hand auf eine Mauer geschrieben wurde, die Verhafteten seien unschuldig und die Tat hätte ein gewisser PotoLnik begangen. Diese Worte dürften, wie die Anklageschrift meint, von Angehörigen oder Freun^n deS Franz Strafela an die Mauer geschrieben worden sein, der Schreiber konnte jedoch nicht ermittelt werden. Celje, 12. Aprtt. Den Borsitz führte heute LandeSgerichts-rat L e v i ö n i k, Votlanten waren Oberlandesgerichtsrat Dr. StepanLiL und Bei,irksrichter K o m P a r a. Die öffentliche Antlage vertrat Staatsvinwalt Dr. I u-hart, den AngeNogten 6 krabl ver-tei^digitQ Dr. Kerschbaume r, AngMagten Jelen Dr. K a l a n, den Anye-klagten GreHe nSe/k Äber I. E r h ar-ti ö. Trauriges Ende einer Burschenranferel. Die Verhandlung gegen den S4iähi^gen Steinhauer Josef S k r a b l aus TrbiLno, der am 29. April d. J. wahrend einer Burschenrauferei im Gasthause Kores w Preva-le den Besitzerssohn Franz Krivec erstochen hatte, dauerte bis 14 Uhr. Die Geschworenen verneinten die Frage auf Tot-fchlag, bejahten aber die Frage auf Ueber-schreitlkng der Notwehr, worauf Skraöl zu 5>; Monaten strengen Arrestes verurteilt wurde. Äwei Langfinger Um 16 Uhr begann die Verhandlung ge gen den 29jährigen Bäckerg^ilfen Alois GrebenLek aus St. Jlj bei Velenje und den Lljähi^gen Elektrotechniker Albert Jelen aus Polzela. Sie stehen unter der Anklage, eins ganze Reihe von Einbrüchen begangen zu haben. GrebenSek und Jelen, zwei bekannte Einbrecher und Landstreicher, lernten sich im Gefängnis in Celse kennen. Es gelang ihnen, aus dem Gefängi^s zu entspringen, worauf sie im Sanntale ihr Unwesen zu treiben begännen, Ihre Schlupfwinkel hat-ten sie in den Wäldern und Bergen. Einen Teil der gestvhlenen Waren verkauften sie am Lande herum. Äls beide in die Umgebung von Polzela kamen, besuchte Jelen seine Mutter und Geschwister. Sein Bruder überredete ihn, daß er rnit ihm nach Celje fuhr, wo er ihn in das Gefängnis einliefer. te. GrebenSek blieb noch einen Monat darauf auf freien Fuß und. verübte in dieser Zeit wahrscheinlich noch mehrere Einbruchs diebstähle. Er wurde erst am W. März festgenommen. Grebenöek und Jelm gestehen ülle Diebstähle, außer einem. Die Geschworenen befa'hten sämtlich, Fra gen. Grebensek wurde zu S Jahren, Jelen aber zu 5 Jahren schweren Kerkers, außerdem aber beide noch zur Zwangsarbeit ver urteilt. Die Verhandlung dauerte bis 21.45. E e l'j e, 13. Juni. Elne unaufgeklärte Mordtat Den Vorsitz führt Oberlandesgerichtsrat Dr. P r e nl s ch a k, Botanten sind Landesgerichtsrat Dr. N e n d l und Bezirks-. r«hter B r e l i h. Die öffentliche Anklage vertritt Staatsanwalt Dr. R u s. den Angeklagten verteidigt Dr. B o Z i L.' Am 27. Oktober 1927 früh wurde die Wir tin Cacilie I v a n ö i S in Stara vas bei Videm in ihrem Bette erinordet aufgesunden. Der Körper war noch warm, als man den Mord aufdeckte. Die Wirtin wurde mit einer Hacke ermordet. Der Mörder brach bei der äußeren Tür ein.. Das Schlafzimmer war' in größter Unordnung. Der Mörder hatte einige Tausend Dinar geraubt, wogegen er Sparkassenbüchel und ein silbernes Eßzeug nicht anrührte. Der Verdacht viel auf den Nachbar der Ermordeten, auf den ISjährigen Besitzer u. Bäckermeister Alois Z e in l j a k. Am vier-teq T^age nach dem Morde erhielt die Gen- darmerie in Senovo einen anonymen Brief folgenden Inhaltes: Ich melde ihnen, daß nicht ÄefanSli; (der anfangs verdäch-tigt wurde), sondern ein anderer Nachbar <über die Straße), der Bäckermeister am Morde schuldig ist. Als Zemljak vcrh-aüet wurde, begann seiird ihnen von unserer hiesigen Frauen-sportgemeinde ein offizieller Empfang zu-teil werden. : Im Tennisturnier um den Wanderpokal der „Marburger Zeitung" wurden gestern nur zwei Spiele durchgeführt, da die auswärtigen Bewerber noch nicht eingetrof fen sind. Die Ergebnisse waren: W i p p-ling 4 r (Maribor)—F clber (Rapid) 4:6, 6:2, 7:5 und S ch e s ch e r k o (Rapid) —Laos (Maribor) 3:9, 7:5, 6:1. Die Spie le werden heute nachmittags fortgesetzt. : Großer Erfolg der Steyr.Zielfahrt. Die Idee der österreichischen Steyr-Werke, eine Zielfahrt nach Steyr für alle Besitzer von Steyr-Fahrzeugen auszufchreiben, fand viel Anklang. Mehr als 20<>5teyrwagcn aller !r,pcn und Iahri^änge auö !- r jlomalei, Teutschlauk', 'ftt.rre?ch, IilgSj! -!-Wien, Frankreich, B^'lsiien, Una^irn, Cchi^'e-den, 5''ofsand, Polen, ^.tali^ii und nien trafen am Ziel in eiil^ Die s'ortliche Ausbeute dieser ?tcrnfal^rt nius; also als gut bezeichnet w«'rdcn, denn es gab hervorragende ^^eistungen. r traf ein Hambilrqer am Ziel ein. Ti.' li ns^ste Tlreck»' hatte der Wiener Iansf>'r zurürks;es<.'at, indem er die it!lo>uet>r lang" Brest—Linz absolvierte. Weitere beachten-i-werte Leistungen erzielten Thonet . Linz), ^apper (Amsterdam—Lini) un', Prinz Reust (Flensburg—Lin^). : Verifiziert wnrden für Marll'or die Handballerinnen ^l?>llda <^eric?, (5'ldä '^'e-klar, Mathilde Prachtel, Hilde Znajger, Ani ca Gala und BoZa 5ikapin. ; Das Handballmeisterschaftsspicl „Mura" ^„Ptuj" geht morgen, Cam^tnq, den ltt. d. M. um 18 Uhr in Ptuj neuerdinas vor sich. : Suspendiert wurde die Torhiiterin des SK. Mura Marica C i m p e r ni a n weg^n unsportlichen Benel)mens anläßlich einer Begegnung „Mura"—„Ptuj". : „Rapid" in Trbovlje. Kommenden Sonn tag bestteitet die Reservemannschaft der 'ZV Rapid ein Wettspiel in Trbovlje geg^.'n den dortigen Sportklnb. : SV. Rapid. Zur Fahrt nach TrbDvlje haben sich die Spieler Cäsar, Vuriau, ker, Fred, Seifert, Schein, ffoschell, 'Ltiipp-stätter, Vidovie, Letnik und Pek^ar pü'-kt-lich um Uhr am HauPtbalinhofe einzi^fin-den. Die Genannten haben Sanlstag. nachmittags die Ausrüstung abzuholen. Pcise-begleiter Herr Schimonz. Vraktifche Winke sür Kaufleute Siegellack ist nicht in d. Flamnie zn halten, sondern in eineni Bl^'chlo'f.l in ci^ nem Blechkännchen über dem Lichte flüssig zu machen. Hartkrustig gewordener Nadtergummi'ist an d<'n Seiten mit dcm Federmesser zu kx-sch-nevdcn. Ums Paklet geschniirte Bindfaden ^oerden haltbarer und strafrer, wenn man sie be-feuchtet. Auch befeuchtete Knoten halten besser. Jeder Kaufmann sollte eine Mappe auf sciuem Schreibtisch liegen haben, betitelt: Was noch erledigt werden muß! In diese Mappe werden alle wichtigen Schriftstücke, Briefe und Notizzettel gelegt, das Neueste obenauf, (^den Morgen durchsehen!) Auf die innere ^eite des Umschlagdeckels' kommt der neueste Posttarif, sowie der Eisenbahn-fahrplan; hinten können noch B trZß^e unter 750' an die Ver^. lies kl. *) Hotel Haldvläl ^,8tara pivarna^) 8cd0ner. stZudüeier LitZs^.nten. Neute, Ssmstsx, den 16. .luni 1928 um 20 (8) ksmiliell-^beoä'Xoa^srt l'snZlzelexenkett. Violin-8olis. 8tets fsiscties. k.,ltes kock-VlSsiendter «us äer Krkuerel ..Union', keste Weine. Km^eilkcde Kllcde. ?um veiten Lesuctie IqcZet e^Ledenst der I^estgukZteur 8ovntsx:. früksc'noppen unä ^denct-kf»«» Vaftille« allen Lunyenkr«m?«n und Herz leiden den, Nervösen, Schwächlingen zum AbgewSH» nen des schädlichen Ranchens. Cchnchtel Din. in allen Apo theken und Drogerien. 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Die ent8ee1te ttüNe cZes inmKstß^eliebten Verblickenen ^rcl Zonntsx, äen 17. ^un! tlm 17 (5) Ukr im l'rsuerkauGe, /^lekssn^rova ce8ta 2l), keierlick einFesexnet unä.socjann in rZer k^amilienxruit in Po» lneZie 2ur letrte« kuke degtsttet. ' . " - Vie keiUxe Zeelenmesse virä ^ontax, äen 18. ^M .vm KÄb 9 vkr trük in cler k^r»n?iHksaer-piarrkircde xelesen veräen. ^ K^»ribor, »m 15. ^uni 19Zö. , , HiereRl» Orosel» Butter. ^!»e Otosel» lockter. ln» ()ro8el, Oattin. Lxoll Orosel, Orosel, 0lxa Nüraes. ^elltts l eckaer, Qe5ckvisier. WMWVl ^dvtr«>>irtOor »a«l tür lU« >^v«lRk