Str. tt2 Maribor, AreNas. de« tS Mai tv24 Auch « A»s>g>vz > Skitlt»!»»»!' .... » - „ »»«»««. x» SsWitigs-ekemvlee . . , 2'— «M »« D Wk»Ww »»»«»Mtet«», che M» «MM». »Mi S4. Sohra. RatlonaldemoVraten und NattonalfoziaNVen ln ver Tschechoslowakei. " I'. Prag, 12. Mal, Veidl' haben einen Äongrctz abgehalten. Die Nationalsozialisten forderten von ihren B^'rtretern, daß dieselben sich siir eine staatliche Kontrolle der Produktion und Distribution der ttohle emsetzen sollen, was als Auftakt für die ^^Nationalisierung der .'»tohlen-gruben zu gelten hätte. Man mns; die ^rage offen lassen, ob die Herren, die sich siir eine, fiir die ganze Bottswirtschaft tief einschneidende Neuerung, wie es die Nationalisierung der Kohlengruben wäre, sich ailch vollkomlnen klar dariiber sind, nias das bedeuten würde. Ob die Nationalisierung znul .^wünschten Erfolge, der schließlich doch nur im Wohlstande der gesamten Bevölkerung gipfelt, führen kann, ist nach allen Ersahrungen, die man mit der Nationalisierung gemacht hat, mehr als fraglich. Selbst der in diesl'»' Ve,'Ziehung tonangebeilde Musterstaat Rns^land kommt immer niehr zur Ueberzeu-gung, das; ein blühendes Wirtschaftsleben nur !^l freier Lionknrrenz entstehen kann, in der pNe mehr als unbedingt nötigen staatli« chen Eingriffe zu vermeiden sind. Die Na-tionalsoziMsteil verlangen eine ausgiebige Vereinfachung des Steuersysteuls; darin wer den sie den Beisall wohl aller Parteien finden. Sie wollen die Stenern niehr auf di? Schultern des (Großunternehmers abgewälzt wi^en, auf daß die tleineir Leilte von den ^leuern mebr befreit werden. Stenerersyar-nisse sollen aber auch gemacht werden und sei kein Nessort hiezu geeigneter als das Ministerium für Nationalverteidigung. Die Nationalsozialisten verlangen eine bessere, aber auch eine billigereArmme, eine republikanische bei aller Disziplin aber eine demokratische Armee. Die Armee soll keine Kaste sein, sondern die ganze Nation soll bewaffnet fein sowohl inner- als auch außerhalb der ^w-sernen. Minister Strbrny hielt auch ein Referat Wer die Innen- und Außenpolitik und hob rtihmend hervor, daß nnser Parlament so schilell wie kein anderes auf der Welt arbeite. 5^ier Mlkß nolyn?; konstatiert werden, daß die Petka es ist, welche regiert, und Dinge, die im Parlament „besprochen" werden, schon vorher besprochen und meist schon erledigt sind, bevor sie die Parlanten-tarische Genehmigung erlangt haben. Interessant ist die AilSführung des Ministers über die .^.koalition. Der Minister fragte, woher man die Majorität nehmen sollte, die die sozialistischen Gesetze annimmt, wenn die Koalition nicht wäre. Die Nationalsozialisten verteidigen die Koalition, aber alles habe seine Grenzen. Oft sei die Partei an der Grenze der Selbstverleugnung angelangt und niemand könne endlose Nachgiebigkeit von den Nationalsozialisten verlangen. Die Partei-Vertretung begrüßt endlich die Aktion d«'r Regierung, welche sie zur Gesuildiin^des öffentlichen Lebens unternommen hat, und ist überzeugt, das; die Vorlage über die Prest-gesetzandernng, die Jnkmnpatibilität, eineil guten Einfluß aus unsere Verhältnisse haben wird. Die Britturer Verntungen der Nationaldemokraten haben gezeigt, daß eine tiefe Spaltung in ihrer Partei ist, welche allerdings nicht neuesten Datun?s ist. Zur richtigen Kenntnis der inneren Lage ist diese Tatsache von Aichtigkeit. Daß die Nationalde-mokraten kein einseitiges (Gebilde sind, begründet sich in ihrer (Entstehung. Die einstigen Jungtschechen, staatsrechtliche ?^ortschrittler und Novalisten haben sich heute zur Partei der Nationaldeniokrateu znsauimengeschlos' sen. Diese Partei, nahm, nack) .(Gründung der Konferenz ver Außenmlnlfter In Bled. Nebcrcinstimmttng der Ideen und Ansichten. — Die nächste Konserenz der Aufzen-minister der Kleinen Entente noch vor dem 10. Juti. — Die Tschechoslowakei fit? den Beitritt zum jugoslawisch - italienschen Blindnis. — Dr. BeneS dementiert die b^e-rllchte von einer geplanten Schaffung eines Kontinentalblocks zwischen »^ranSreich, Italien, Jugoslawien nnd der Tschechoslowakei. AM. Bled, 15i. Mai. Auch der gestrige Tag der MinisterzusammenlAnft verlief vollkom-nlen nngezwuugen und ohne Zeremonien, (bleich am Morgen begaben sich die beiden Minister nach Bintgar und zu einem Wass.'r-fall östlich von Bled. Diese (Gelegenheit benutzten die Minister zu einer fast zweistündigen Fortsetzung ihrer Besprechungen. Mittags waren sie bei der Kiinigin geladen, während die tschechoslowakische Delegation der jugosla»ms6)en Delegation und den Iourna-lljlen ein Mittagessen gab. Nachmittags wuc^ de programulgemäß ein Ausflug nach Bo-!)inj nuternoulmen, bei welcher (Gelegenheit die Besprechuugen wieder fortgesetzt wurden. Ilm ^ Ubr abends bestieg Dr. Bene.^ mit Begleitung den Zug nach Italien. Ueber den Verlauf der stouferenz wurde folgendes ^tom nlnniquö herausgegeben: „Da sich seit der lebten Konferenz der Außennlinister der Klei nen Entente in Beograd im Jänner d. I. fiir die auswärtige Lage Jugoslawiens nitd der Tschechoflowakei mehrere wichtige (Ereignisse abgespielt haben, war es sür erspries;--lich gehalten worden, das? die beiden Minister die Lage besprechen. Der erste (Gedankenaustausch erfolgte gestern nachmittags nnd wurde hente, am 14. d., vor- und nachmittags fortgesetzt. Alle politischen (Ereignisse in Europa, die fiir die beiden Staaken von Bedeutung sind, sowie auch ihre Beziehungen zu anderen Staaten wurden durchberaten, n^obei die Uebereinftimmung der Ideen und Ansichten festgestellt und eine Verständigung liber eine gemeinsanie politische Richtung in der Zukunft erzielt wurde. Die nächste Konferenz der Außenminister der Millen Entente wird in Prag stattfinden lmd soll de? Tag derselben im Einvernehmen mit Rumänien festgesetzt werden." — Nach Informationen ans tschechoslowakischen Kreisen wird die nächste Zusammenkunft der Außenminister der Kleinen Entente Ende Juni oder anfangs Juli, jedenfalls aber vor dem lll. Juli stattfinden,'da sich Dr. Bene« nachher auf eine Vortragstournee na6i Amerika begibt, zu der er von amerikanisclien (Hochschulen eingeladen nmrde. Obwohl Nin^i6 und Vene^ fortwährend von Journalisten millagert waren, konnte über den wesentlichen Stoff ihrer Besprechungen nichts Näheres in Ec-fohrung gebracht werden. Der Gesanitein-druck der Veranstaltung ist at>er jedenfalls der, daß die Beziehungen der lieideli Staaten an Innigkeit viel gewonnen haben. Doktor BeneS äußerte sich knapp vor seiner Abreise einem Journalisten gegenüber, er habe dein offiziellen Koninlimquü über die Konferenz nicht viel hinznznfi'liien. (5s seieit alle Politischen Fragen eingehend besprochen nwr den. Auf die Frage, ob auch ein eventueller Eintritt Jugoslawiens, bezw. der Tschechoslowakei in die Bündniisse mit Frankreich, bezw. Italien erwogen wnrde, nleinte Benei^: „?tuch darüber wurde gesprochen. Wi rhaben schon in Prag erklärt, daß wir jederzeit bereit sind, dent jngoslawisch-italienfchen Bündnis durch unseren Beitritt eine grös'.ere Festigkeit zu geben. Wir sind jederzeit bereit, einen svl" chen Schritt zu unternehnien. (5s wird von den Diskussionen in Rom abhängen, was und wie ettoas gemacht werden soll und ob auf diese Art eine Festigung der jugoslawisch-italienischen Beziehungen erfolgen kann. — Was den Beitritt Jugoslawiens zum tschechoslowakisch-französischen Bündnis betrifft, und ob ein solcher Schritt gelegentlich der Reise des jngoslawischen Königs nach Paris erfolgen wird, weiß ich nicht näher anzugeben", sagte Bene.^. Auf die Frage über seine Meinung betreffs der (Gerüchte von ei,»er geplanten Schaffung eines Kontinentalblocks zwischen Frankreich, Italien, der Tschechoslowakei nnd Ingoslannen unter Ansschlns; Rumäniens äußerte sich VeneS: „Darüber loh.'?t es sich gar nicht, zu sprechen. Nichts daran ist niahr." Bene^ bestätigte zuni Schluß, daß Präsident Masartik Heuer noch offizielle Be--suche in Rom und in Beograd abstatten wird^ M- Die politische Lage in Beograd. ZM. Beograd, Mai. Die heutige Audienz des Herrn PaSiö hat diejenigen, die die Lösung der Krise durch ein Wahlmandat anstreben, keinevlvegs zufriedengestellt. Wie verlautet, ist der König bestrebt, ein Arbeits- kabinett zu ermöglichen. Dieser Wunsch des Königs ist llltch in der gestrigen Audienz des Königs zum Ausdruck gekommeu, in der Paöie noch immer kein Wahlniandat erhalten hat. Die heutige, der Regierung nah^'^ stehende Presse verhält sich in der Beurteilung der Lage sehr reserviert und dieselbe Republik einen starken Sprung nach rechts. In der Nähe dieser Partei waren von jeher die wirtschaflich schwächeren Bürger und deren konservative Elemente der Nationaldemokraten. Starke Persönlichkeiten gaben von altersher der Partei der Nationaldemokraten das (^lepräge, meist waren sie auch in dem Aetl)er, in welchem man mehr konserv ativen Ideen huldigt. So wurden sie Stüter des streng bürgerlichen, konservativen Prinzips. Die Partei hat aber zwei Lager. Dr. Kra-niar, Dr. Benes. Einst, als letzterer sein nenes Regime proklamierte, setzte Dr. Kramar seine ganz anders geartete politische Anschan-nng ihm entgegen. Es ist ein tii's.'c Gegensatz beider politischer Beken^'tnisse. Auf der einen Seite autoritäre Au^sassnng, d^r Man-be an die Macht, bei BeneZ wieder liberale Anschauui?gen. Diese zwei grundverschiedenen Ansichten haben die Spaltung in die Partei gebracht. Diese beiden Gruppen känip^ sen um den .Einjlllß bei der Degierung^.iind aber außerdem auch in wirtschaftlichen Fra^ gen oft grundverschiedener Meinung. Natiir-lich, trotz allen Disliarnkonien haben beioe das bürgerlich-patriotische Bekenntnis. Au-ßerdenl teilt sich diese Partei in eine böhn^i-sche nnd eine mährische (Gruppe. Erstere sind entschiedene Anhänt^r der Deflationspolitik, die Mährer bekunden wenigstens in Worten größere Mäßigung, was besondns bei Doktor Englis zutage tritt, der nicht in allem der Finanzpolitik des verstorbenen Dr. Rlr-ttin folgt. In der letzten Zeit hat Dr. Stran^^-ky, der einstige Führer der juugen mährischen (^truppe, sein Abgeordnetenmandat niedergelegt und tritt jct,t mit Kundgebungen in die Oe^entlichkeit, die in Prag gewiß keinen Beifall finden n'erden. Ein Nichteingl'N'eih-ter ki)nnte durch die ?lrt, wie D. Stranskl) sich in den Korrilption^'^asfären und il)rer Bs einberufen4' Diese Einberufung wird als Zeichen dafüqj angesehen, das; sich die Situation geändert/ habe und dajz Pa-^iö darüber im Klub BeB richt erstatten nnd von diesenr die. Zustrm4 mung zn einer neuen Lösungsart der KrisS ernnrken wolle. Ini Zusammenklang mit dee nln ll llhr stattgefiindenen Audienz dsZl .?)errn Iovanoviö nnrd nämlich in radikales Kreisen lvrsichert, daß sich die Situation gess ändert habe. Pa.^i<; will den radikalen KluS znr Ii>ee der Schaffung einer breiteren Koa-litionsregiernnq bringen, weläzes Kabinetß nicht Pa^itl, sondern eine andere Persönlich« keit mit Zustinnnnng der A'rrn Pa-^^iö bildeitz )vürde. Diese Persönlichkeit soll, wie verlautet, Iovanovi'": sein, da nn'ln nach dessen bs«? tmlnter Ablehnung eiues solchen MandatiiZ? diese Kombination noch iminer nicht als aus4 geschlossen betrachtet. Was die Mission döSs A'rrn Baln'^U«" betrifft, verlautet, Herr Ba-lngdxiö vertrete den Standpunkt, daß eins jede neutrale Iiegierung mißlich und unzu< länglich wäre und das? die Krise im parlsB mentarischen ?''.ege zu lösen sei, mtwede« dnrch die Verleihung eines WahlmandateS an Pa-'^lQ oder einer t^^eschäftsregierung Da^ vidovn". Börse. Zürich, 15. Mai. iSchlußkArfe Ligen« bsricht.) Paris .33 45. Besgrad to»-. don Z4 66, Prag 16 5:^, Mailand 25 10^ Ns«'r>ork 564 50. Zagreb. 15. Mai. (Schsnßknrfe). pa»iO 434 90—489 90, Schweiz 1435 00—144S'()0, tondo« 35Z 50—356 50, tvi-n 0-113750-' 0'11b7S5, Prag238 00—241 00, MckUanV 358 S—.361'9, N«w-l)ork 80'80—31'8V. Seogr»d, 1s. Mai. (5chlußk»rse. Eigenbericht.) Paris 483—490, Schweiz 14Z8'SV —1438'90, tondon 355 25—3557 5, Wie» 0 1147K—0 11485, Prag 239»75—S39 i»0, Mailand 361 50—361 85. New.Z>rk 81 4o —81 i»0, Bndapest 01075, Bukarest 38 7Ä -—40 25, Sosija 1S5. ^ Preszgesetzes ohne Einschränkung eingekretent ist. Die Misjstiniinniig, in wetcher die bich^ nns^lx'n Nationaldeniotraten schon zur BrmiL ner Tagung gefahren sind, wnrde noch vcr^ stärkt, als die nu'ihrisch^' (^'ruppe beschloßt Dr. Bene-^ das vollste Vertrauen anszusprs^ chen. Durch all diese Begebenheiten wird Partei der Nationaldenwkraten noch langem nicht zersprengt; es entspinnt sich vdentichaR an Her-riot. Der „Temps" meint, daß Poinrare. / wenn er an !.^er Mncht biMen. wollte, nn'be- ^ din>^ eine Majorität, die ij^n nntersbü^e, ftnö'.^n wiurde. Gr sei !okb^r ebenso wie Mille« rand Än strenyer Dienen dcr Äonistilution ' Müd so Mhe er alle üomq?.qnennen aus der Lienen L<^ge. — Der „Mal in" schreibt, V/lermiid wer^ sich »an >i)ie veiIassun^sge-' mäßen HMen, der Ucbelzeii'Pinff, . daß keine P>arte.i r^i?rcn Gnn'te, ohne sie > heiligen Rechte, die sich das Land durch oen Arieg tnilvsriben kmt, verte^-igen. Das ^ Matt fordert -jedoch ü>ie ehMbv'ldige De-si-y^MinY neuen ^l annes, >da es nmirög-lick sei, daS Ausland über die Politik Fr.-.i'k-renlchs im 'MtÄare'N' M lassen. -- „Le 'I 0 n r-pal" !beton>t, d'aß zaUreich>. dem L'nilMacl lMgehörml^e AllMvrdn^e sicli für di-e ?i!ußen^-poW? P-oinoa-r^s ertlärt liefen. Min sei > M HMniun-g l'erechlti'O, 'daß «die neue Kammer ldenseillb^'n Willen wie d ie 's r ich ere ^ ' iner befunden wsride, !oie Rechte Frankreichs > M verte>id-i>gen. — „Gcriullois" im ! Schöße der Kammer miirid sick) ein neuer ^ M-ock lb-kliden, der intensiver -rot e^inrbt ist, ! als de? ^er aber die.>len^in'-.ntä.l der ^ ^ dunh die Leibeinidinteressen des siegreichen' ^Landes bvdinifften Au^n-politck sichern wird. !— Der „Quotidien" f^r'oert die nenen ' MchrheKspartci>>n au«f, sich Bürgschaften 4.1. 'verschaffen. M>tlevan^ und PoinearL stünden ohnedies vor der Deiniüi?n. D'as Blatt, 'd«ß seit viner G'rsiiMln^ die Vil^un'g des ^linken Blocks ani^strebt hat, beansprucht für ' den Block die unbedi'nMe Vorherrschaft in > der Kammer und Miar soll «den französischen ' Sozial inen leer Vorsitz in der Hammer angeboten winden, wahrend die rati't'alen Eo-ziailisten den M>N'M:präsll>en'ten und den Prä.si'Xm't'?!! eer RepMi'k stellen sollen. k — Herriat — dcr Zukünftige T ' nfterprä-1 sident von Frankreich. Wie a.us Paris aerich-, ^tet rechnet m>an in poM'iischen Kreisen »mi)t einem K>a!binet>t >xrri^. Mmr nimmt an, >wß >v'ie wi-^tiAcn Ressorts wie wi-zt beseht wcvde-n: ^räMum Herriot, Innerei tLeon Mu,m, Fm>ii>^:.en Ärotz, Krieg Pom« -levo, Ii'.-^>st^ Pa'r>l Voncauirt, oMntiliche Ar-! «beiden Montet, Unterricht V'ddor Berar-d, ^ .Vtownlim Leon ))an>.'r, Ib^sre^e (^clbiete In-- Vecke.hr Aiurick, Ha-nidel .^enry Be» ^ rainyer. Ä'e.^'g«Lich de? Pvogra»n/ms ider n»eu-! en N^gierlUNi? v>ei^er se/nerzeit ent-^^ssen>en (^!isM>.O:i»er. Äu''iheiounig -der ^7»^ , igM 'Zwuctl'.r^öih.tt'N'^ R^vi'sion «der Kriegs-. schl'Ren, E'in'jÄ'hr'M-z einer Vermögensst^.'er, j AuGlHu.!ig i^^r 9oknnliheuier, Erhelhunq der ^Veaim'enMMer, Aulfvassun-g der Bonsch^ft l am Vati tan, Re^i-sion der Prozesse LaitlWx ^ ur.io At'ialllvy. s i — Enalische Kammentare. Die „T i m e S" ' meinen, Paris lhaibe seine Funktion« a^? Reso-!na>nzl'o>den >der ö^senKichen Meiming Fran'k-! reichs osi.'ich«ar verspielt. — „D >a i l y E x- ^ ! Vre ß" schreibt: „Wir sind befviMyt über den Ztnrz der A u^c»kria>t ie Pmncares. Poin-e.ei<5 !h«n!be die Natnr ein«» Stieres besessen.^ Cr scheint nicht liwriss'en zu haben, da-ß lo>ie l W-ev>as M!>deves ist ails eine Eltier^kamp-s-. >arena oder ein ewiges Schlach'tseld. ^rtran-» en. Men'chM'M mnh VerüHnÄchkeit mr den 'Keinen. rän«sess:cht>i'Ml Pre^inzadvo-i lla>ten mit 5er eisernen ^aiulst immer fremde! Beyri'si'e aewc''en. Wir 'b^-iicliirimschen d'i-s» ^«awiösi^che Vol'f dlazu, wieder seinen Rang ^ nnter de».? dreien Ve?fern ein!.^enon>m'en zu' halben. Die sran^osi'ch'-en^li'chen '-Z.chwieri'g'l ?eite«n> ?ünnen jekt wie Sctine^ an der ?si'il!h- I lIiN^s''onne «s4>mlh Chr 0« niele" schreM: Wir lli'e'öen nie an eine Restanration des Friedens so sänge lstie .^err^ch'ajst Pv^neareS da>u?rn werde, wir Reiben nie aeailDM, da>ß i-rqenb ein englischer Premierminiist'ter .M einer MiiriMW ig>'ilanpen lann-te. Wir wünschen nichts anderes, ailZ mi't Fr^n'5reich im Frieden x.l le^en. —m— Tages Gronik. t. Zur 10. Mtl'chr des Todestage van Dr. Jooan Skerliö. .^eute jährt sich zum zehnten Mule der Tag, an dem.dcr namhafte secbisa'»e Literaturhistoriker Dr. Iovan ^ker^ lic". ,'i'" itürsten Erscheinungen des südslavischen Schrifttums, im Alter von kaum 37 Jahren aus dem Lc^en gerissen wurde. t. Tod des früher« Präfidente» «« Chi«, na? Nach einer Vleldung ans Hongkong, ioll der frühere Prö^id^nt der Republik China,' Enniatsen, ei.ner Geiiirnentzünd-ung erlegen, sein. I t Gründung eine? Hypothe??r-Bankfiliale in Zagreb. ?lus Beograd wird berichtet: Zu! Beginn der kommenden Woche wird sich der-Handelsminister Dr. Krizman in Begleitung' de^ Direkfo^ der staatlichen Aypothekarbank. ^ Dr. Markevik, nach Zagreb begeben, um an i O'-t und Stelle die nötigen Schritte zwecks ! Gründung der Zagvcber Filiale dieses Insti-It >n nntern-^" t. Wiedereröffnung der Hilfspost Dru?« mi:je. Das 5)ilfspostamt Druimirj^ (bei Ko> stans), ^aS am 3l. Oktober v. I. geschlossen wurde, ist mit 1. d. wieder eröffnet worden. t. Fal-rpre?sermöhigungen für die Bchl» cher der Bratiflavaer Meffe. Aus Beograd wird bericktet: Das Verkehrsministerium erließ ein Zirkulär, wonach für Besucher und Aussteller der Donaumustermche in Brati« flava eine 50prozentige Ermäßigung des Fabrvreis« und Frachtentarifes bewilligt wird. t. Ein neues Königspalais in Barcelona. In Barcelona ist alles für den bevorstehenden Besuch des Königs und der Königin von Spanien vorbereitet. Dos Königspaar wird bei dieser Gelegenheit zum erstenmale Einzug in das neue Palais halten, das ihm von den Monarchisten zum Geschenk gemacht wird. Der Zweck dieses Geschenkes ist, zu bewirken, daß das königliche Paar von Zeit zu Zeit auch in Barcelona weilt, wie es dies in San Sebastian und Sevilla zu tun Pflegt. Man hofft daß König Alfonso auf diese Weise in engeren Kontakt mit Katalonien kommen wird. t. Die Hebung der Schätze eines gesunkenen > Dampfers. Die von der britischen Admiralität angestellten BergungSverfuche der Gold-^ schätze an Bord des auf der Höhe von Lon-l donderry (Nordirland) torpedierten Dampfers „Laurentic" sind insofern von Erfolg ge-! krönt, als von den restlichen 250.000 Pfund ^ in Gold wiederum ein Drittel geborgen und »nach England übergeführt werden konnte. ^Die Nachforschungen werden fortgesetzt. l t. Das Gewehr Robinson Crusoes. In London oelmivst in wenigen Tayen dns Ge-j nx'ihr RMnion Eriitsioes znr Verstei'gcniing. Es ist dies leine Me SteinschwßiUnte. ^«mf deren Koilben der Name Meranider EeKirE nnlc» d»ie IvchresHM 1701 eingraioie'rt ist. Bekanntlich hat Daniel Defoe seinen berühmten Roman anF den Mentxzuern dieses ?Llexilmder SeMvk aHgebaut. t. Zusammenstoß zweier Unterseeboote. Im Hafen von Cherbourg sind zwei Unterseeboote zusammengestoßen, die von einem Manöver zurückkehrten. Beide Boote wurden criieo^ch beschädigt. Sie konnten trotzdem mit eigener Kraft das Dock erreichen. t. Sowjttjustiz. Wie aus Riga berichtet wird, wurden zwei Generaldireltoren des Textiltrusts zum Tode verurteilt, weil sie den privaten Handel begünstigt und ausländische Kapitalisten über die Lage des Trusts informiert haben. , t. Das Ende des LiebeSromäneS des Gras fen Val«-Hoogstraten. Die Pariser „Chica-^ go Tribüne" veröffentlicht eine ausführliche Darstellung des Liebesromans des österreichischen Aristokraten Grafen Ludwig Salm-?Hoogstraten und der amerikanischen Millio-i närstochter Millicent Rogers, der nunmehr ! nach dem Blatte als beendet angesehen wer-, den kann. Die Trennung der Liebesehe er-»folgte in einer Familienkonferenz in Paris, j die vor etwa einer Woche stattfand und an der der Vater der jungen Gräfin Salm, der amerikanische Oberst Rogers, sowie der von seinem österreichischen Gut in Paris eingetroffene Vater des Grafen Ludwig Salm teilnahmen. In dieser Konferenz wurde zwischen den beiderseitigen Familienvätern die gütliche Trennung dcr Ehe vereinbart und lnefur dcr Familie Salm von feiten des Obersten Rogers eine Abfindungssumme von 1W.0W Dollars zuerkannt. Nach der Vereinbarung schiffte sich Millicent Rogers mit ihrem Vater an Bord des Eildampfers „France" in Havre ein, um nach ihrer amerikanischen Heimat zurückzukehren. Bald darauf packte auch Graf Salm seinen Koffer und reiste nach Wien ab. t. Tragischer Tad eines Ingenieurs. Wie aus Sarajevo gemeldet wird, traf den dortigen Ingenieur Du5an Slivie ein tragisches Schicksal. Der Ingenieur hatte einen Wald bei Vare5 zu inspizieren. Als er sein Pferd zur Rückkehr in die Stadt besteigen wollte, N>ar ihm ein Waldhüter dabei behilflich. Bei dem Aussigen streifte jedoch Slivic mit dem Fuße den Gewehrabzng des Hüters, das Gs-wehr entlud sich und die volle Ladung traf den Leik» des unglücklichen Ingenieurs. schwerverletzte wurde sofort mS Kranleuhaus gebracht, wo er gerade in dem Augenblicke starb, als feine achtzigjährige Mutter die Tür des Krankensaales öffnete, um ih':cn einzigen Sohn noch einmal zu sehen. t. Eine Mordaffäre in England. Das g « isamte Delektiv^orps von ScoMnd-Hard i»t seit kMiyen Dayen fieberhaft tim«g. um einen Frivurnmock» cmsznMren. In einem Mantel. s«ack, der in der GMerebe von Waterloo-Station abgegeben worden war, wüirde ei« ltMibefleckt'es Messer, Uu.tlbefleckte Kleiderreste und zahlreiche Stücke von Menschenfleisch vovMunIden. Dos Gepäckstück war durch seinen pMetrnju'ten Geruch aiOqtMle«?». Ms mn Wanibaig e>in gewisser Maihon. ein vie^igM« riger Kmkmmm, ltDs Gcpach'tück abiholen wollte, nmr-de er vsrhostet. Fast gleichzeitig »mlvde in einem Aeinen ^Hotel des bekannten' Badeortes Eastbsitrne eine vMständig ^er« MMte we-Mche Leiche a-Hgewnden. Die Leichenteile warm in Ke?GhachiteT,r verpackt. Gin Chanffeivr sagte ans. daiß er vor zwei Wochen einen Herrin^ «uif d>en ws Signvle-ment Mahons plcht, nrrt einer blonden Dame Mn Hotel gedacht hob^ Man vermutet. dich die Ermordete mckt der Ou>wlMke-mntin die ifek Avei> Machen abgänmg ist, identisch ist. M- - (Nachdruck verboten.) ^ „Ist sie einverstanden? Hast du ihr von deinem Abkommen mit d^m Ticel'.o^ ^rieben 5" j „Sie weiß darum. Geantwortet hat ie no h »richt. Sie war nie eine Freundin vom viclen! Schreiben." j llang wie Bitterkeit durch die wenigen 1 . ^!>orte. '^vas er während der Zeit und -seine warmherzigen priese von Mar.,.-! an i Erwiderungen erhielt, war tläglich w?uig gewesen. . »Wo wohnt sie eigentlich — deine ^rau?" .fragte der Konnker nach einer Weile. „Im. Pensionat Thalia -. ." „Bei der alten Schliepenbach! So, so . ° . Wohl mit der Mihi zusammen?" „Die Soubrette ist verreist, soviel ich Werst. Sie spielt in e'uem auswärtigen Film.'^ Es entstanden immer wieder kleine Pausen . während der in trockenem Ton geführten Un- ^ . terhaitung. Vorn im Wagen war es zanz . still geworden. Da schlief jetzt woh. alles, vis. ^'aiij.den SuMer, . . - ^ „Di... Hiirs Malier..stich Hrckiiu-1 hervor, ganz rv!uh in der Kehle. „Was?..." „Muß!naÄ sein?" ' „Was denn?.. „D>ak Du Deine Fron Drüchholst." Hans Walter suhr mit dem Kopf herum. Fast seindselig muisterte er den Kollegen. „?Äas willst Du damit sa^en, HecUmi^er?" Di6) nicht a-us. Wär' vielleicht mcht >der Mühe wert. Ich deni' mir, Marga bleibt lieber in Berlin." „E'.n^'lei. 2ie gehört Lu mir. Ich !bin iihri Mann!" >>n-t, ti-ot'.ig kam es ü>ber Hains Wallers' LiPpen. WM, Nwlhl! Wie a^ber wenn sie sich wc^- gert?" ,/G!e.i''!b'st D11. d«'? wiir^de sie riskieren, w?ider Ue^ierria!sch!uin>gen. llnd gerade ann ?ln-^ni,? ein>er sungem> (?he. Sie sin>d ld>a noch nicht ''er! ig >mi't sich — sinid nne loiie Knisier am Faden, idre im Frj'ch!lin«g anÄDMern wollen."? „Marici^ nicht," n'a^e !Ham5 WMer so! trotzm. ^lbeir aiuch so Ginster wie zuvor. ,/Ä< maig viele Fehler _ aiber sie ^veiH,! was sic^ir ^ Der Kvmi'ksr kfob Vie Achseln. „Ns verstimmt. Warum mu-ßte ilhm HeMnger gerade in dieser letzten Nacht mit solch dummen Reben ckomen? Am: nächsten Früihmorxen reiste .Hans Wallter nach Ber'Kn. Dem acken K'onMr !lMt2 er wcht nMr amgesnzcht. Er dvvllte ja «doch bald zurückkommen. Mit Marga. DaS mit dem DirMor war so gut wie erledigt. Und !d>ainn schliß ker Komrilker mi'ch gewist noch. a>ls.Hans WtMer an .dem alten Hause vorbei w.i.ch dein 'kleinen Bahnihof schritt. ! Er wollte ni«cl^ daß der Kmniker vjber-> mals eine Bemenkjunig über ?)?vrga fallen Nes;. Aber ein Wsteres (^rü»beln> war üäer iihn >getomen. „Ich denit' >iM, ^DeinL Fran bleibt lieber in Berlin!" So hatte HeckNnger geredet. „Wie IlMnm! Wenn Hains Walter sie dvch bei sich halben wollte! Ein Go'Ldkäjfer.atm Fa-Iden, ider aiMtcvttern WN! Lächerlich! DaS hatte der in irgend' einer Komödie 'mot ^chöivt. AÄer die innere Unruhe bracht« HonH !WaWer nicht. WS. UnV dann war-^r in Berlin. I Er war' allein iMcchren, hMe absichMch lbenM, MN den pvnr Kolleyett MawmmftHm W müssen. die 'ckeniMs n«ach «der Nepdenz Wren. Auch einen Blr>ielf vidier eine Dchichche schi ckte er nW. Er wollte Mnrfla Mer w-scheu, wMe schen, wvs sie jetzt zvir Gktiichv machte. Ganz unerwartet wollte er vor fie hilutreten. Während er mit d!er Vemm Hrmätasche vom Bahnhof noch der Seitenstraße wvnider' te, in der diaS Penffionot lag^ srvgte er svch a^r doch, olb es MMc, war, iso Mervchchonid zn Kommen. Mviygst KÄle WS nßcht. Mer dann wwf er «den Kvhif zurück. Er war doch ihr MIamv. der eS nur Wt Md ehrlich mit ihr meinte. Die EwWMWeLte» sollte sie sich Wechaupt abgewöhnen. An Hiinmch'wigen tziolte er tief Atem. Er hatte am Bahnhof ein kleines, billiges Bku-mensträiutzchM Kr Mvirjzia yeVacht^ >M »ihr eine Freiude M machen. Äe Wochen über wvr gewrß CHmaHIams Mhenmenster bei ihr gewesen. Er Konnte ja nicht viel Gekd schickes die Gaye war windig Koim. gujaim-men «konnten sie Mbcher ewrichG«. Dann klingelte er. Und stand vor der- alten Theajkwmtter. GW starrte ihn nW we-nch s^berraftht an. „Der Herr Wakter?" rNcf sie. „Nein, ist «ne lUMWaWkmy!" ^ ' Er trat rasch in den AarrÄvor, „Marga M Goch KU Hquje?/' 'jM^er SA Nummer 112 vom 16. Mai 102^ »W«I v Pässägier des Na'chtschnellzuges von Dront-heim nach Christiania. Der Mann ist Schlaf-Wandler und bekam einen Anfall seiner ^ranllieit, während er im Schlafwagen lag. Er schlug mit beiden Händen das Doppelfenster seines Coupees entzwei und kletterte auf das Dach des Wagens. Auf der Station Dvmbaas wurde, der Schlafwandler glücklicherweise von dem Schaffner entdeckt und aus seiner gefährlichen Lage befreit. Bei seiner Wanderung durch das zerbrochene Fenster hatte er sich zahlreiche Schnittwunden am ganzen Körper zugezogen. Ein (^liick für ihn war es, daß er seine Nachtwand>?rung gerade angetreten hatte, während der Zug ei-'ne freie Strecke hatte. Sonst wäre er unzweifelhaft durch einen der auf dieser Linie zahl-i^eichen Tunnels getötet worden. Makburger Nachrichten. I. Maribor, 15. Mai. m. Das gestrige Bokalkonzert. Trotz des herrlichen Abends wies das Konzert des „Slowenischen Quartetts" aus Ljubljana, das gestern abends im grossen Kasinosaile stattfand, einen starken Besuch auf. U. a. war auch Herr Bürgermeister GrLar anwesend, Die vom Quartett zum Vortrag gebrachten Lieder gefielen derart, daß das Publikum in zahlreichen Ovationeit seiner Begeisterung Ausdruck verleihen mußte. Allgemein hegt Ma? den Wunsch, daß das Quartett in kurzer Zeit noch ein zweites Konzert veranstaltet. m. Verhaftung eines modernen Apostels. Unsere Polizei verhastete dieser Tage einen Schustergehilfen aus Vara^din, einen gewis-lsen Johann Plesek, wegen Verbreitung fal» sscher Lchren und wegen unberechtigter Ber-Leilung von Druckschriften. Der überhastete gehört der Sekte der Adventisten an. ? m. Ein betrügerischer Viehhändler. 'Vor einigen Tagen verhaftete unsere Polizei den iViehhändler PraUr, weil er am 1?. April I. in (Gemeinschaft eines Kollegen von ^inem Russen eine Kuh mn den Preis vou !5(X)0 Dinar kaufte, diesen! jedoch nur 50 Di^ mar Drangabe und für den Rest eine schriftli« He Anweisung gab. Der Verkäufer mußte je-'dlzch bald nach dem Verkaufe zu seineni ^Schrecken feststellen, daß die „Anweisung" «nur einige unleserliche Worte enthielt. Der iVerlustträger machte sofort tlie Anzeige, wo-srauf die Verhaftung des betrügerischen Vieh-Händlers, der die Kuh einem Fleischhauer tbereits um 3000 Dinar verkauft hatte, er« Ifolgte. ^ m. Ein unredlicher Knecht. Der bei der Mrma „Agraria" in der Aleksandrova cesta 'bedienstete Knecht Ierent wurde verhastet jund dem Gerichte übergeben, weil er der ge-.nannten Firma insgesamt 64 Säcke entwendet hat.. ? m. Familienabend. Die hiesige Beamten-Messe veranstaltet am Samstag den i7. d. ^um 8 Uhr abends im Kasinogebäude einen ^Familienabend für ihre Mitglieder sowie für von diesen eingefi'chrte Gäste. l In dem stvr'ken HaMiumikel des KvrriiwrZ ^konnte er nicht das leichte, schadenfrohe Lä-' 'che^bni schen,^' Idias über Maidame Ähiliopen-!vlW» vvvvmUÄ!t«s. aver yspuiddrteS ^evtvr-kSHcht jglitt. > Sie tat, als hnibe sie sÄne FrojM überhört .'lUind' Mg vorvin? in sogenannten Gallon, z ..WaruiM! halben Sie Mß kei7,e Dkpesche !jgeWi>ckt^ Herir Wckter?" s«^ sie j Er sgiloMe, ei-nc üeilse 'UMch^eiilt i-n d-cw I Benjeih^inen - >d<^r 'Frau Kli bemerkt. Da-sÄ r k hakte er fietS evn fti-neS OeWhl gehabt. ! „Ich iktlmni doch imei>nc Frvu auch emmal .WerraschM," laichte er. !./Es AM« nicht jganN oGein. s''"„jSie G >aMWa!nlg<^?r, iZLchKMch," erivi-M:-te.Mvd!awe 'SW^nibicich. „Aber sie wird ^ wiolhil VaG Mrück sein." ' ^ Hwrs ^BÄliter.n'a'hm s?ine Han'dtasche. !'^s„Z!U>M! AM-nwn." lwichte er. ' -Dw «der oewöihlnlliche Mlnq alker Än INerlii-n!sitze«njdni, nialch nvuieinr (^giaigemont l M bomGsnldiön KMeigen imd KolloAilon. V wartlsni, ft!«a»gite er noch: ^ „Wie iist es ilhr d^>n M leHtrn ZcW . iMlgxm? Sie schrieb ^ wvniy. Es Mir nicht ! llkicht Mr sic^ hiev W Wen Mld unAtijg W fwairtvln." l MlidiaiNle GMelpl'nMhi kniff W? ' ibilaviim YluilM Wlb M uM» lä^l^ ' Wf wdeMre ?lTt. „Ach, wisse.«, Su«, Herr Maltor. — M-^ Miig w>ar Hrv Fraiu nich^t goncko," ineiMv.^sie. , EH lhMv dM a!ss ob d»?e m. Cerele fran^ais. Die französische Re» gierung hat für tzochschülcr unseres Mnig-reiches, die gegenwärtig noch studieren oder ihre Studien schon beendet haben und an einer franzbfisc^n Hochschule ihre Fachstudien vervollständigen wollen, sür das Schuljahr 1924/25 sechzehn Stipendien zu 600 und etwa achtzig Sti^ndien zu 450 Francs monatlich mit Vergütung der Reisespesen ausgeschrieben. Die Bewerber müssen die französische Sprache soweit beherrschen, daß sie den Vorlesungen an einer französischen .Hochschule zu folgen vermögen. Die Gesuche sind ehestens beim Ausschuß des Cercle sranc^ais abzugeben. Nähere Auskünfte erteilt der Schriftführer des Vereines, Prof. F. Gasparin, jeden Morgen um halb 8 Uhr im Beratungs-zimmer der Staatsrealschule. * Die Schmetterlingsredoute des hiesigen Stadtverschönerungsvereincs, die am 10. d. im Göhsaal stattfand, verlief zur allgemei-« nen Zufriedenheit. Unter den zahlreichen Schmetterlingen vermißten wir gar manchen Falter unserer Gefilde, der zwar gewohnt ist, brummend seine Unzufriedenheit über das zu wenig bunte Bild seiner Weide zum Ausdruck zu bringen, jedoch nicht zu bewegen ist, etwas zur Regelung dieser Frage beizutragen. Es ist daher auch der materielle Erfolg der Veranstaltung nicht so ausgefallen, wie wir erhofften, um den allseitigen Wünschen Rechnung tragen zn können. Der Verein wird desHall» trachten, im Lciufe dieses Som mers noch eine Unterhaltung zn veranstal ten, und zwar diesmal im Freien. Sollte aber mals so wenig Sinn für unsere Bestrebun gen zutage treten, so werden wir in .vin kunft derlei Veranstaltungen unterlassen müssen und wird der Verein dem Publikum uur das bieten können, was sich mit den or dentlichen Einkünften begleichen läßt. Wir hoffen deshalb zuversichtlich, daß bei jener Veranstaltung auch diejenigen mithelfen werden, die der lebten Unterhaltung ferne geblieben sind. Allen jenen, die zum zufrie denstellenden Verlaufe der Veranstaltung beigetragen haben, insbesondere den geehrten Damen in den Zelten, sei unser wärmster Dank ausgesprochen. — Der Ausschuß. ^ Hugo Hugo, der populäre kroatische Komiker, gastiert ab i6. Mai in der Klub^Bar. * Cafü Stadtpark. Jeden Abend Konzert von 0 bis 1 Uhr. Bei schöner Witterung auch nachunttags von 4 bis ki Uhr. Bon heute den 15. Mai ab Gefrorenes. . 459Y * Gartenkonzert heute Donnerstag abends im Restaurant Halbwidl. '—cn— . VeNauer Nachricht««. P. Eine blutige Maibamnfeier. Vergangenen Sonntag fand im bekannten Gasthans Poto6nik in der Kröevina bei Ptuj eine Maibaumfeier statt. Bald kam auch hier der Alkohol zu Worte. Zwei Gruppen von betrunkenen Burschen gerieten wegen eines Mädchens in heftigen Streit, dem bald eine wüste Schlägerei und Messerstecherei folgte. Dabei wurdeil zwei Burschen niehr oder minder schwer verletzt. Der Kampf hätte zweifel- i>in Schill/dv lfühir^e. Sie war mn Gnlo^ idle Lalimenha-stiigikeit der jnmigen ^-aiu verärgert. Er sah die PenslonSmutter fest an. ' „Womit hat sich Marga denn beschäftigt?" fragte er. „Am Ende bei einer Meerschweinchenbühne in der Nähe gespielt? Das brauchte sin noch nicht." „Gott, eine junge bübsche Frau wird doch nach und Nack) zu irgend einer Tätigkeit gedrängt." „Also — womit hat sie sich beschäftigt? ' fragte kurz .Hans Walter. Madame Schliepenbach stand mit Marga lange nicht mehr auf dem besten Fuß. Sie hatte slisiar das Zimmer gekündigt. Das wollte sie ihr jetzt anstreichen. Rücksicht brauchte sie da nicht mehr zu nehmen. „Sie werden es ja nachher von ihr selber hören, Herr Walter", erwiderte sie. süßlich. „Ihre Frau kintoppt ..." Eine kleine Pause ttat ein. .Hans Walttr stellte die Tasche auf den <-tuhl an der Tür. „Sie — spielt beim Filni?" sagte er. „Ich wollte das nicht. Warum hat sie es doch ge-tan?" Die Theaterntutter hob die Schultern mit dem verblaßten Schlafrock. „Das nttlssen Sie sie schon selber fragen, .Herr.Walter. Ich denke mir aber, wenn m m Geld verdienen kann . .. viel Geld y/ „Des Geloes wegen also! Und verdient sie depn so.viel.,Geld?" Er stieß es rauh hervor. los noch weitere Opfer gefordert, wenn die Gendarmerie nicht eingegriffen und dem gefährlichen Streit ein Ende bereitet hätte. p. Sportliches. Erst das Freundschaftsspiel zwischen dem SK. Ptuj und der vereinigten Militärmannschaft, welches am Sonntag den 11. d. am Spielplatze des Sportklubs thinter der Gasanstalt) stattfand, konnte endlich bei halbwegs günstiger Witterung ausgetragen werden. Kein Wuitder also, daß das Match einen verhältnismäßig starken Besuch aufweisen konnte. Das Wettspiel endete mit l:2 Zugunsten der Militärmannschaft. SK. Ptuj stellte diesmal eine kombinierte Mannschaft, eine Tatsache, die den Ausgang des Kampfes zweifellos stark beeinflußte. Außerdem fiel der Tormann des SK. Ptuj durch seine Unsicherheit nicht wenig aus. Äe Militär-mannsckast überraschte durch ihr gutes Spivl und scheint auf dem besten Wege zn sein. Herr W. Sonnenschein, der als Schiedsrichter fungierte, leitete das Fußballmatch mit gro^ ßer Umsicht und einwandfrei. — Man ist hier im Begriffe, einen „Sportni klub So-kol" ins Leben zu rufen. «vier Rachrlchten. c. Journalistisches. Der biÄheriige verantwortliche RebMcur. Herr E. iist «ms ld^c'r Rcdaiktwn ldcr „Nvv« dvba" m Ce-lje v^u'^getreten. Seine Stelle üben^uhlm Herr Rodo Peenif asls Eel^je. c. ltNfMx. Dei: FleijscheTgchilife Franz Schiw«^ig<'r aiuÄ Koötain^ verlehite sich vin> der vechten Hiaind sv schwer/eiaß er ins hiesige all-iffvmeine Kra-nikenihaillis überfiührt werden mslßte. — Der A^esitzer.Franiz Ursiö a>us Poh-?etrt>,'!k kaün uinvorsichitigerlveise uintcr seinen Wa^ze'N iind' zo>g sich hiobei eüinM Verletzuin-gen Mn rechten Fiuße zu. c. Ein großer Diebstahl. Anl hiesigen Nahn-Hofe wurde dieser Tage ein Koffer mit der J^ischriift „Iviainika." ein-tiiuenidet. Iin Kofiler Island sich neibim verichie>c^enelnl Reiscrequ>isi-ten oküch ein wertvolles Waltiineoll'ier nrvt nieih reren ^sleinein VriMnten »ikn Werlte von Air^ta 20.00s) Diiwr. Vom Täter fehV jet>e Spur. e. Generalversammlung des BerschSne-rungsvereines. Wegen !oes aillgeoneiinen Ver-fmninlsMlgsverbo'tes -mußte die für Dmmers-ivg, l5. d. M. ainibermlimte Genervlver-jamMluing des hiesigen Verschönerung's- imd Fre»niden!veriehrsverei.nes Mf u^nbestimmt^ Zeit verschoben werden. Theater u«d Kunst. «eptttsi« bes «attsnMcheMieß ß» ««S»e Donnerstag, de« lv. Mm: „CM^Sfürfti-n'^. M. A. Freitag den 16. Mai: Geschlossen. SamsitW, den 17. Mai: „TzaMHüLpin". M. B. -s- Repertoireiinderung. Die für Freitag den 10. d. angesagte Premiere „Ein Kamel durchs Nadelöhr" muß wegen Erkrankung des Frl. Kogej entfallen. „Ans Satans Tagebuch." Der slowenische Komponist Slavko Osterc hat ein neues Werk, die Vallettpantomime „Aus Satans Tagebuch" vollendet. Schönherrs „Kindertragödie" !u Sarajevo Am Natil^naltheater in Sarajevo wird Schönherrs „Kindertragödie" als nächste Novität vorbereitet. Kino. k. Burgtino. Wie bereits angekündigt, gelangt von heute Donnerstag bis einschließlich Montag der erstklassige Max-Lini)erfilnl „Die drei Musketiere" zur Vorführung. Diese äußerst gelungene Parodie, in welcher Regie und Spiel unübertrefflich sind, feierte einen wahren Siegeszug durch die ganze Kinowelt. Es braucht nicht besonders hervorgehoben zu werden, daß Mar Linder in deul Filmwerk ganz einfach brilliert und Königliches leistet. Außerdem wird schon von heute an das „Mode Journal de Paris, März 1024" zur Vorführung gelangen. -^ Spott. - „S. V. Rapid : ,Magenfurter Athletik Sportklub". Soiwntay, den- 18. Muai lL?4 findet aiujf dem Raipffidistvrtpiatze das criste imter» Rotiv'niale Wettsipic^ ide-r FrÄh^jakirsiiiti^se'n sbatt lun»^ Mar tritt >t^r be^nnte Kwyen-^rter ^ hies^n V. geyenÄber. Der .K- A. i!st mchriö'hriger Meiister von Kär,iten u-nd steltt mrs seiner Mannschmt den Großteil .dee Spieler M da>s Team loer Stadt LjMjailia so hcrvorrai^:^ geschlaysn hat mid irur kno^p mltcelo'g. Io.^nifalls ein ^svminitcr Kannpf erwairtet, w sich Rai^ndeLf derzeit in gnter Fo-mr befijndet und tsi>.' vorjahrüige Niciderlage iu K'lWciijfu-rt s?:0) wird mlswetzen wollen. Das <^^5 begännt NIM 16 Uhr mrd finloet bei jeder WtterAny stlaitt. : 5lommende Wettspiele der „S. V. Rapid". Der LereitziSleitimg der .S. V. Ra« pid" ist es gelungen, den l^angMriyem Meister von. Steiermark, Griafter Fußjball-iklub „Sturm" fi'lr Fvei Wettsipiele, die Au Pfinil^ten mif lt'em Rapii^ipvrtplatze in vlbor misgetraige'n werden, M verpilichtm. Außerdem trilt die RapidunannschM am 22. Juni d. I. dem auch in Maribvr gut bv-vannten Grazer „Amateurftw-rtklud'^ gvgen» über. . ^. ''—lH—' ^ DMvMschast. X Die Preisbewegung seit dem Kriege. Das Bulletin der allgenleinen Statistik in Frankreich veröffentlicht eine vergleichende Tabelle des Tarifindex auf der Grundlage von 100 im Jahre !014 für die verschied?.« nen Länder im März U^4 wie folgt: Frankreich 5l0, England 100, Schweden die Tsa?echoslowa?ei KM, Schweiz IW, Deutsch« land 1207, Niederlande 15tt, Belgien K42, Spanien 18s), Vereinigte Staaten 1?^, Ja« Pan 218, Italien s».^1. Dieser Index betrifft nur die Engrospreise. X Italienische Bankfilialen w Jugoslawien. Mehrere italienische Banken beabsich» tigen, in unseren» Staate Fllialen zu errichten. Die „Banea Eommerciale di Roma" dürfte als erste in Jugoslawien ihre Nieder-lassnngen errichten, und zwar in Beograh, Zagreb und Ljnbljana. ! ^ X Die Lire-Anleihe. Italienische Geld« institute haben einen eine Milliarde Lire betragenden Jnvestitionskredit unter günstige?» Bedingungen der jugoslawischen Regierung angeboten. Wohl verlangt aber das Konssi.-tinm, daß bei Vergebung der Bauarhöitsi» die in Jugoslawien befindlichen Niedcrlch-jungen der Banken entsprechend beil'.cksich-' tigt ^Verden. - X Wachsendes Vertraue« In die in Oesterreich. Die mniv/ten Zu^ammevhrÜO che eönige^ Wlciner Bainlken hotten Wr 'FviL^ diaß dlie verMgbaven Geüder mir inchr d«t SipmvKaissen anvcrtrvut werdei?s Der Ersten vesterreichiijschmi Splarkasse flössen in d« «-ston 8 MMardeni, diso Jen- trallspairtasse Gtulk»t Wiiisir m derjiK>m Zeiit KirÄa 7 MiMrd«? an neuen.iLmil«» ScNW'. .. / X Fundierung der magyarische» Schuld an Amerika. Aus Newyork wird gemeldst:^ Die Repräsentantenkammer hat den Gesetzentwurf über die Fundierung der magyarischen Schuld an die Bereinigten Staaten i« Betrage von 1,685.000 Dollar für die Dau^ von 02 Iahren, wie dies von der Schuld-komnlission beanttagt wurde, genehmigt und dem übergeben. !. ' . 1 Lchte Rachrichten. Ein neues Memorandum des Abg. AaNS» ZM. Beograd, 15. Mai. Heute wurde hier das Gerücht verbreitet, Radiö habe au den König neuerdings ein Memorandum gerich« tet, und zwar diesmal direkt. Die Richtigkeit dieser Nachricht konnte bisher nicht festgestellt werden. > ..^ Paris — Lyon — Bordeaux k» 7 Stunden. WKB. Paris, 14. Mai. FliegerleMn^ Patelier hat heute nachmittags die 1^ Kilometer betragende Strecke Paris—Lvon—Bor -deaux—Paris in .7 Stunden zurückgelegt. ^ Erdstiiße in Armenien. " WKB. Konftantinopel, 14. Mai. lHaöaS).^ In der Gegend von Erzeruul und Scharrka-misch sind mehrere Erdstöße verspürt morden. Drei Dörfer sind zcrstört, 50 Personen getötet worden. ..>!' . Mcktrittsabslchten VKllerands. WKB. Paris, 15. Mai. (Wolff.) .l^etit Parisien" will wissen, daß Präsident MiSe» rand zurückzutreten beabsichtige, falls der nr^e französische Ministerpräsideitt ihm ejn Programm unterbreiten sollte, daK^ für ^ wä^e,. i.« «t znk tt«s». Nummer N? kiom Ik?. Mal Is^2l Merkel. < a. Der »evefte Schmuck. Man schreibt aus London: Die neueste Schmuctmodc sind die sarbigen Glasarmbänder, die von den Da« meu in größerer Anzahl um das Armgelenk gxtraqeu werden und in ihrem bunten Glanz wie in ihrem leise aneinander klingenden Getön einen pikanten Reiz hervorrufen. Di> je schmalen, leuchtenden l^lasreisen werden ^n^olcher Menge angelegt, das; sie bisweilen den Unterarm bi^5 .>niii Ellbogen be- decken. In der ?^arbc nu'issen sie mit dem .Äu^tS entweder harmonieren od'.'r in starkem l?egensiing alö Ehezeichen stellt doch nichts anderes als das Symbol der Vereinigung dl^r. Ihn auch al^ Symbol der Treuuung benutzen zu wollen, ist die Ausgeburt eines — gedankenlosen aber spekulativen.^topses. VaS Eie brauchen. daS ist Elsafluid! Dieses wahre Hausmittel, welches Ihre Schmer» zen vertreibt! Probeseirdung 27 Dinar. Apo-kheker Eug. V. Feller, Stubica Donja, Elsaplatz Nr.132, Kroatien. 10828 Alte Bücher, gut erhalten und geeignet für öfentliche Leihbibliot^k, werden zu H5ch^ st<'n Preisen gekauft. Anträge an die Verwaltung. Im Vachötum. Erwachs.'ne nn'lssen durch' die Nahrungsznfuhr nur die gebrauchte Kraft ersehen, Kinder aber müssen außerdem wac^^ sen. Darun- muß ihre (5rnt'ih''nn'^ besond.'rÄ stirgfältiq überwacht werden. Vo die slnan-zielten i^erbältnisse es gestatten, gebe man ihnen, bcsoilders bei Anzeichen von schwäche und Reizbarkeit, eine Tasse Ovmal-tine '.um svrühstijck. 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