^ ^ Mittwoch. N. November 1903. 122. Jahrgang. / ' l^Mii^ ,, ^ ^vsl l>erlei! bun«: «anzliihrl« »u « . halbMr!« ,ü li, ,,^m tt° „ tu r i «a»,» I Die .^ibachfr Mtl»,«» ,r>chn,>, lHglich, mil «„»nahm, bn Venn» unb ss,/>' ''" die Zustellung <»e Hau« ganzjäUr!«, ^ k, - Inles«lvne»»biil>l: Mr sl,!ns ? f!ch «onqrcüplah i'^l, «, dis H, fi>»f,,s, per ^,ii, ,« l,, bei 'bclh«!ul!^n p« Ze,!lü«l«ett,Nt. ^chtatntlicher Ceil. , !il ^ ^le innere Lage. drs l.io,t den Jung. Alt- „d t?/,^'' ^lgrarierl, vereinbarten pol,'. ^e^z.»^ Plograiuines, veranlaßt di^ ?" Mi, s! ^" folgenden Ve,nerii,ngen: Die ^li ""'<" werden bald an die österreichi» ""' ^r'' ""^^' nchten, ob der Reichsrat be- l^eln ""^l-tim Vorlagen die verfassungs- ,^,'',^'nn zu erteilen. Der Reichbrat «»lu,,,,,, ^"^"nträgv verhandeln, nament- >,u„. ^!!" "olllehiuen oder auf andere gc» ^^'lntz'Ne Art die Zeit totschlagen. Und > ^ ^' österreichische Regierung durch ^läi>". "k" Urgc'nzen autz Budapest in ÄU5....' ^'" ^ ^^ hervorzuziehen, und es b",,"i ? ^"' österreichischen Vollern auf^ 'iiii,,^ '" ,M'ar mit denjenigen der Zeit und ?"'schc>, «"'^'p"Nten Modifikationen, welche ! ?l'ttei, ,n ."'^" der österreichischen Regie- "H>n ^ "!" Tagblatl" richtet an die par- ' ^'n .?"""! in Oestreich die ^rage, ob «dor.,. "chtigw, zerklüftetes Volkshaud Hen x '^'U wollen, daß sie im stände find, '"5 in 5!?^'" b" Völker zu gmügen und 'Iliiiss ^'^l'reich geordnete parlamentari» -^ , "ut rim'r dein Vollshausc vernnt- ^l„""'lng einzuführen. Mit del' Ma5le ^'">dor ^araphen unter stillschweigender ^'^ >ocl w> s ^"'^ ^^' Parlainentes absolut ^eüs.°!>,^ öa-'' luein froinlne das und ^Q «st^rrN ^'^ daraus, daß die von ihr '^ '^'sck,, '" Parlamentarier lveit von !>^">N!n " "Ustt-nt sind. als ob das Tisza-VE^ "uderes bedeuten könnte, denn die ^K V^n ^'"""" auch darin uberein, daß für ^, ^b^. ^ "r groß? Moinent der Tat gekoin» ^3l °'lerroi^?"' """ 'bnen erklärten rasig, ^k '"«on k ^ Parlament luerdc nicht die Äe?^at, d ^?..^"l)äugnio ab.zuwenden. Dai'. >^at m.f. .?'^' Parlamentarier sich Hur be- Daö „Vaterland" nimmt die ,,cM)isch.' Phalanx" als „Abwehr gegen den ins Uferlose steuernden ! sozialen und politischen Radikalismus" mit Iustim-' mung aus. Von diesem Gesichtspunkte aus werde! man auch mit den Details des Programmes nicht zu strenge zu Gericht geh.11 dürfen. Im Hinblicke auf die bevorstehende Reichsratssession sei jeht noch weniger als früher auf eine Milderung der rzechischen Oppo-sition zu rechncn. In der „Oesterr. Volkszeitnng" spricht sich ein Mitglied des deutschen Vollzugsausschusses recht pes' sinnstisch alls. Man stehe ja erst am Anfange der Ver-wirrung. Man fage nicht zn viel, wenn man von kom, ! inenden bewegteil Tag?n in Oesterreich spreä>e. (5inen^ großen Teil dieser österreichischen Verwirrung habe Ungarn niit seiner sogenannten Entwirrung herbei-geführt. Ti> „Arbeiterzeitung" meint, man brauche die czechische Vereinignng und ihr Programm nicht allzu ernst .',» nehmen: das „Programm" sei überhaupt nur eine Dekoration, was dem Zusammenschlüsse der drei Parteien — InngczeäM, Altczechen und Agra-rier ~ eine zweifellose Bedeutung verleihe, sei die Tatsache, daß die Iungczechen dadurch die Elwibogen srei bekommen. Dao „iileue Wiener Journal" findet im Pro-gramme auch nicht einen praktischen Vorschlag, der geeignet wäre, die czechische Politik aus der Sackgasse der Obstruktion und der ^ntransigenz hinauszufüh ren. Im allgemeinen nnd besonderen auch nicht eine Spur von Realpolitik, sondern Wiederholung alter lind zumeist nicht b.'gründeter Beschwerden. Die „Nc'ickowehr" meint, auch wenn es nicht ge lingen sollte, die Obstruktion zu brechen, sei das Un> glück kein gewaltiges. Der Neichörat werde nach Hause geschickt und der 8 U tritt vor die große Qci »entlichleit. Unter soläM Unlständrn komme es sak l.sch dahin, daß die Czechen nicht die Regierung, son dern sich selbst beseitigen. Bulgarische Kammerwahlen. Man schreibt aus Sofia: Die große Mehrheit. iiber welche die nationalliberale (stambulovlstische) «Regierungspartei in de,n am 2V'5. d. M. zu oross^ nenden Sobranje infolge des Ergebnisses der et^n stattgesundenen Wahlen verfügen lmrd, hat im In-lande wenig überrascht. Vs ist in Vulgarien allgo» niein bekannt, daß infolge dn starken Abnützung der anderen Parteien nur noch zwei Aussichten auf ent' schiednie Wahlerfolgc besitzen, eben die jetzige Regie» rungspartei und die Nationalpartei. Ebenso bekannt ist es in Vulgarien selbst, daß die Machthaber ohn? besondere Gewaltanwendung stets auf die stark ins Gewicht fallenden Stimmen der nichtbulgarischn, Be< völkerung des Fürstentums rechnen können. Die vor» nehmlich in der Provinz zahlreich seßhaften Juden. Griecl>en, Türken, Armenier gehen stets mit der je» lm»iligvn Regierung. Die Episode des rankovistischen Regimes, welches aus der letzten Wahlkampagne nur mit äußerst knapper Mehrheit hervorging, wider« spricht keinesn^gs dil^er Behauptung; die cankovisti-sckie Partei, welche nicht über allzugroßnl Anhang verfügt, konnte sich eben damals auch nur durch die Unterstützung der fremden Wählergruppen am Nuder behaupten. Im Auslande allerdings sind aus oppo' sitioNl'Uen Quellen derartig alarmierende und die in-»eren Zustände als trostlos darstellende Meldungen licrbreitet gewesen, daß man an einen Wahlsieg der Stambulovisten nur unl?r der Voraussetzung bruta^ ler Gewaltanwmdung glauben wollte. Tatsächlich vollzogen sich aber die letzten Wahlen im ganzen und großen in Ruhe und Ordnung. Die wenigen Exzesse, welche allerdings einige Opfer kosteten, blieben dies' mal hinler dem landesüblichl'n Ausmaße zurück. Von M9 Mandaten hat die Regierung 144 Sitze erreicht. Die Nationalpartei erhielt 2tt, hätte jedoch ohne Koalition niit der extremen Fraktion, den (^an» tovistvn, welchen sie einige Plätze abtreten mutzte, eine größere Ziffer erobert. Die Sozialisten fielen gänzlich durch und werden nunmehr im Sobrcmje nicht vertreten fein. Nenn (5anlovisten, sieben Demo» traten e wollen darin auch eine Reaktion deo duIgariMn Nationalbewußtseins gegnl,l>,ci!> tz»n 5"" und hielt nun auf der Terrasse K^ ,^"enha^^ Siesta. Sie liebte es, Und in ^Vlvar,1 ^langer als sonst. Der Spät-'?>>' daß sj?b sonnig wie seit vielen Jahren Hz^>'. Die 3^^ ^"ub einzelner Bäume zu «' "ber dip ^^^el warcn allerdings schon '< ^ ""f. w. "f.""teren Spatzen suchten öfters '^ l»n>r. nüt m bie schöne Frau, wenn sie VT da '""Brosamen fütterte. Wollte sie LK n Maucr d.e das Hcr-reu-haus und den Parl von Saland umschloß. ^ Die Herbstsonne leuchtete '"lde herab u,,d b,c schöne Herrin von Saland atmete mit stchtl'chem Ne-hagen die frische, würzige Luft des Parkes em. bllcktc träumerisch in die Ferne, fütterte baun chre Vogel uud rauchte ihre Zigaretten. Dann sckMg em ^lnd m der Pförtucrwohuung an, und d.e Dame bl.ckte °u^ «Nch Herr von Partisch.' sprach ste leise und ein wenig' gelangweilt vor sich h". In der Tat, einer der Gutsnachbarn der Dame, der Herr von Partisch «ub He'W't, kam m semem eleganten Kutschwägelcheu die Allee l)eraufgefahreu. Der Wagen fuhr bis zu den breiten Marmorstufen, die zur Terras c führten. Hier grMe der Nachbar d.e Dame warf dem üataieu d,e Zügel zu und sprang ""^chfn^ in muntrem Tone, indem er ^ .Swfm "npor chr. ^ lnßte dann die schmale weihe Haud die chm r^^'wie^iel Nd^^d ^t'i'e seitdem das Töchtcrchen weggezogen w,c/. ' ?Me n Gott, ja,- sagte d.e Dame, mdem ste wieder hreu Schautclstuhl einnahm und dem Gaste nenSH anwies. «Ich hi"l! s^ an Malchen, uud "»v -aae erschien es nur hier recht ^""N Si/w 'N j». °Hch»f..gun<,'feh>. .« .^ S^e Die '°b«s.e 2ei.m,« belm>. ich m.mer „ l.n H«"d.,', T° >""ge d,e «m,n< jchem. ,,„d d,e Vögel zwitschern, erscheinen mir auch noch die Mußestunden so lala ohne Malchens Lachen unb kleine Narreteien. Freilich, wie es später sein wird —» «Nun, uud was hören Sie vo» der jungen Frau? Ist sie munter?» «Die letzte Ansichtskarte erhielt ich gestern, au« Neapel. Die jungen Leute scheinen sehr glücklich zu seiu. Meiu Gott/ die beiden hatten sich schon alt Kinder lieb. Und nun haben sie sich richtig gekrieai und schauen sich die schöne Welt an. Was braucht es mehr zur vollständigen Seligkeit?» «Der Herr Oberleutnant ,st in Berlin in Garnison?» «Ja. Das ist mein Kummer. Wenn ich Malchen hier haben könnte! Dann wäre ja alles, wie es war. Nur ein Mann wäre noch im Hause, der Schwiegersohn —' «Schwiegersohn! Wie seltsam das in Ihren, Munde klingt! Es dürfte wenige so schöne Schwiegen mutter geben wie Sie unb so junge. Sie weiden immer schöner, immer verführerischer, wie eine ausat blühte Rose, die immer mehr mit ihrem Dufte bcrausckl .. und wic soll man sich au den Gedanken gewöhnn, daß eine Rose Schwiegermutter geworden?» Die schöne Dame lachte leise. «Das stört den Verehrern ein wenig die III«, sion, nicht wahr?» «Das möchte ich nicht sagen. Es ist nur etwa« Seltsames. Barockes. Im übrigen hat ja die neuc Sachlage gewisse Vorteile fltr die Verehrer —' 'Wie meinen Sie das?» ^, . .. 'Sehr einfach. Visher haben Sie alle He,rate-antrage ziirückqcwicscn, Tchl natürlich, ^" woUtru Laibacher Zeitung Nr. 258. 2236 II.Novelnbe^M^ Politische Neberftcht. Laib ach, 10. November. Die „Tribuua" sagte, die Aliborufunn. des russischen Botschafters Nelidov werde in Italien mit Genugtuung begrüßt werden. Das Blatt äußert seine Befriedigung über die Ernennung des Mirsten Urussov zum Nachfolger Nelidovs. — Den Blättern zufolge habe der russische General Bogdanovi5 gelegentlich eines Besuches der .Kirche in Bari, wo die sterblichen Ueberreste des heiligen Nikolaus ruh>n, neäuhert, daß der Kaiser von Rußland im Frühjahre Italien, und zwar wahrscheinlich Ve-ü ed ig, einen Besuch abstatten werde. Hier bemerken die „Tribuna" und das „Giornale d'Italia", daß der Besuch nur in Rom denkbar wäre. Den Flottenempfang für das italienische Königspa ar in Portsmouth wird, wie aus London gemeldet wird, der Admiral Kord (5. B ere s-ford befehligen. Die ganze bei Spithead in zwei Linien in Flaggengala aufgestellte Kanalflottc wird der „Viktoria and Albert", an deren Bord fich das Hfönigspaar befinden wird, den Salut geben. Die „Viktoria and Albert" wird am Eüdkai landen, wo der Prinz und die Prinzessin von Wales, der italienische Botschafter und die englisclM Behörden das Königspaar begrüßen werden. Der französisäfe Publizist des Hour, der vom Papste empfangen wurde, berichtet hierüber im ..Matin": Im Laufe der Unterredung habe der Papst unter anderem folgendes gesagt: In Frankreich hat man eine Politik eingeleitet, die ich als gortesmörd.' rische bezeichnen möchte. Indem man die Gläubigen bedrängt, zielt man auf Christus ab, dessen Demüti» gung man nun an der Kirche erneuert. Die Gläubigen müssen sich deshalb in vollster Eintracht um Christus zusammenscharen. Durch den geringsten Zwischenfall geben sie den gottlosen Gegnern eine Angriffsfläche. Die Kirche gehört teiner Partei an. Gibt es nicht auch Republiken, wo die Katholiken dao vollste Maß ihrer Freiheiten und Rechte genießen? Müssen die französisä>en Katholiken uicht das Los beneiden, das die Katholiken im protestantischen England gefunden haben, müssen sie nicht die Stellung beneiden, die die deutscheu Katholiken unter der Herr^ schaft des Protestantischen deutschen Kaisers errungen haben? Nachdem die Vereinigten Staaten die tatsächliche Regierung der neu gegründeten Republik Panama anerkannt haben, ist deren Vertreter BunaU'Varilla in Washington eingetroffn und hat seine Beglaubigungspapiere und Vollmachten als bevollmächtigter Minister und außerordent-licher Gesandter überbracht. Nach einer Washingtoner Meldung wird er den Staatssekretär Hay sofort da don in Kenntnis setzen, daß er bereits ermächtigt ist, dir Verhandlung^ über den Bau des Panama-Ka» nales einzuleiten' er selbst sei der Ansicht, daß die Bevölkerung der Republik Panama ihrem neuen Präsidenten Vollmachten geben wird, sofort den Ver-trag abzuschließen. Ein Telegramm aus Panama besagt, daß die Republik die von Kolumbien seinerzeit angegangenen Verpflichtungen übernehmen wnde- ! <>s seien deshalb bereits entsprechende Vorkehrungen getroffen. Nach Meldungen aus dem Innern des Bandes werden in allen Ortschaften, die sich der Un lidhäugigteits-Bewegung angeschlossen haben, Trnp-pen ausgehoben. Tagesneuigleitm. — (König und Wachtposten.) Eine hübsche Episode, die für die soldatisch schlichte Art des Königs Georg von Sachsen charakteristisch ist, wird aus Dresden belichtet. Vei einem Vesuche in Pillnih unternahm der König, begleitet von seinen drei Lieblingshunbcn, durch ein kleines Seitenpförlchen, zu dem er den Schlüssel steto bei sich führt, einen Spaziergang durch die Hosterwiher Felder. Den Rückweg wollte er durch das große Partlor nehmen. Aber er hatte nicht mit dem Pflichteifer des wackeren Schützen gerechnet, der dort auf Posten stand. Dieser erkannte in dem Herrn im grauen Zivilanzuge den König nicht und trat ihm mit den Worten entgegen: „Mein Herr, mit Hun^ den dürfen Sie hier auf leinen Fall passieren, auch wenn Sie eine Zutrittslarte haben!" Der König stutzte erst einen Augenblick, dann nickte er dem Posten lächelnd zu und machte Kehrt, um seinen Rückweg in einem großen Nogen wieder durch dasselbe Pförtchen zu nehmen, durch das er den Parl verlassen hatte. Als er dann bei der Mittagstafel seine Situation dem Posten gegenüber humorvoll schilderte und einer der Herren des Gefolges fragte: „Und was haben Majestät schließlich getan?" erwiderte er lachend: „Ja, was sollte ich weiter tun, ich bin wieder umgelehrt. Der Mann war doch vollkommen in feinem Rechte!" — (Ein Heilmittel gegen Streitsucht,) Nie das Agramer Vlatt „Narodne Novine" berichtet, ereignete sich im Dorfe Nespes bei Sv. Ivan-Zelina in Kroatien folgender Vorfall. Ein Ortsinsasse namens Vlasius Kavur beschäftigte sich schon einige Zeit hindurch damit, Angehörigen derselben Familie oder Hauslommunion eine „Arznei" -;u verabreichen, wenn dieselben einen Streit untereinander al.szutragen hatten. Er behauptete nämlich, daß sein Mittel die wundertätige Wirkung besitze, die Geister zu beruhigen und die Leidenschaften zu besänftigen, so daß nach dessen Gebrauch jeder Zank und Streit ein Ende nehmen müsse. Da jedoch die letzte Person, welcher der sogenannte Hexen--m».!ster sein Mittel verordnet hat, kurz nach dessen Gebrauch eines plötzlichen TodeZ gestorben war, erinnerten sich die Leute im Dorfe, daß alle bei diesem Wunderarzte aus dem erwähnten Anlasse in Behandlung gestandenen Personen schon kurze Zeit nach Gebrauch der Kur verschieden sind. Dieser Tatbestand ist nun diesertage der königlichen Gerichtstafel in Agram zur Anzeige gebracht worden, welche ihrerseits die nötigen Schritte unternommen hat. um in diese rätselhafte Angelegenheit Licht zu bringen. — (Eine großartige Erfindung.) Tom-maso Landi, ein 22jä'hriger Mann in Messina, hat, wie man dem Pariser „Rappel" telegraphiert, eineErfindung gemacht, die geeignet ist. in der Astronomie eine Umwälzung hervorzurufen. Durch seine Erfindung sollen die Fernrohe deraii vervollkommnet weiden können, baß sie die Gegenstände 5().(X)ttfach vergrößern. Landi hat einen Bericht über seine Erfindung an die astronomische Gesellschaft von Frankreich gesendet. '— Hoffentlich ist diese Nachricht des „Rappel" nicht bereits durch ein Riesenvergröherungsfernrohr gesehen. — (Eine Million für eine Flasche Sett.) Aus Niesbaden wird berichtet: Die Entschädigungsllage der Firma - Moi^t und Chandon in Evernay gegen die Schaumweinlellerei Söhnlein H: Ko. in Schierstem wurde kostenpflichtig abgewiesen. Nie enmmlich, H,^ Ml zösische Firma eine Entschädigung von cme ^> gefordert, weil die Firma Söhnlcin °°7 - (Der brave Schuldn er.«- '^M^ kann ich denn endlich auf Bezahlung mem« ^ nen? Ich kann nich. jeden Tag .'" 3,^S" ^ '^. cher Tag würde Ihnen denn am beM p"" ^,« ^ «" tag, da' habe ich gerade nichts Besondere» kommen Sie jeden Samstag!" -(Personalnachricht.) f'^7s.ch^ Herr Landespräsibent Freiherr "°" " ^upiM""^ ^ früh in Begleitung des H"N VeMA ^„„i "° Vorstandes des Prasibialbureauä ^,'^ ^ Stein begeben. . Kta"^ z, — (Veränderungen '" sonale^ Postbeamten- und Dienerper °^^F Ernennungen: Zum P^u""«"'" Posl°K expedient Andreas Najec in ^way- ^" „t. ^p dienten die Postamtödiener: LutaS ^ .^MK' aO DellevaI und Johann L e s l ° v'' ^ Klasse- ^ft V ° rrückungen: In die 1. Stust °' . .^ ^ o ,^ unterbeamter Johann P °/ < " / m ^v ^^z,n c ,, der I. Klasse: Postunterbeamter IoA" ^ Po!> Lutowih; in die 1. Slufe der ^' "' 'cern^ °i' crpedienten Lorenz Slofic und ^°'^ ^l. ^ bach, dann Anton Kramer« e '" Diente" <> ^ 2 Stufe der II. Klasse: die P°^m ^ ^ ^ Majdi (-. Andreas Senega «^n ' .„ ^, bart in Laibach, dann 3"nz D«i ' Mnel ,^ In die 1. Stufe der IN. Klasse^' ,„ d,t 2- ,i> Mehle und Johann Relarm ^ ^^ ^,U ^. ,, der IN. Klasse: Anton I e r e! i n °. ^f «Nun, ich bin da, meinen Antrag zu erneuern.» «Wirklich? Nur darum —> «Nur darum der Besuch, ja. Ich habe auf Sie gewartet Hätten wohl schon einen anderen heiraten können, seitdem Sie mich abgewiesen haben — ich bm reich, meine Güter sind in guter Ordnung, meine merzlg Jahre steht man mir nicht zu sehr an Gute Rasse, echtes Märtisches Edelblut. Es hätte mich manche gern genommen. Aber ich bin ein Gourmand. Sie sind doch das Küstlichste, was wir zehn Meilen in der Runde hier haben. Mich täuscht Ihre äußerliche Kälte nicht. Ich kenne mich darauf. In Ihren Adern fliegt heißes Blut — diese schwarzen Augeu mit flackernden Blicken - ' (Schluß foigt.) tea. Roman von E. G. Sanberss«. Autorisierte Uebeisehung auS dem Englischen von N. NraunS. (16. Fortsetzung.) (Nachdruck verholt,!,) Viertes Kapitel. Mit klopfenden Schläfen uud schmerzendem stopfe, die Seele erfüllt mit banger, schwerer Sorge, stand sie wieder auf und warf, ehe sie wieder hinunterging, einen warmen Shawl um ihre Schultern. Nachdem sie sich überzeugt, daß ihre Großmutter noch sanft schlummerte, eilte sie flüchtigen Schrittes aus der Küche ins Freie. Clutterbuck war nach Hause gegangen und der kleine Wirtschaftshof lag verlassen und still da. Hier hielt sie sich auch nicht auf. Das Pfürtchen aufstoßend, lenkte sie ihre Schritte nach der Höhe des Berges. Wie ein glühender Feuerball versank die Sonne eben langsam hinter dein zerklüfteten Kamm des Malverngebirges, und erbarmungslos fegte der kalte Ostwind an ihr vorüber und heulte schauerlich zwischen den Fichten am AbHange des Berges. Lea aber ward nicht davon berührt. Es tat ihr wohl, in der Luft zu sein. Hier tonnte sie besser denken als ill dem engen, geschlossenen Raume ihres Stübchens. Das scharfe Windeswehen kühlte ihre heiße Stiru bei dem raschen Hin- und Herwandcrn, und nun singen auch ihre Gedanken an, sich zu klären und der Geist seine angeborene Entschlossenheit wieder« zugewinnen. Sie mußte, das sah sie ein, sich der Aufgabe, das Geheimnis zu ergründen, selbst unterziehen! Der Fremde war doch sicherlich nicht durch einen Eid gebunden! Au ihn nlso mnsite sie sich _____________^^^^'^b -l zöil wenden, ihn zum Sprechen wF ^ittt^^ Weise die ihn treibenden M^? O'^ aber das Thema zur Sprache I ^r d ,-Punkte weilte sie laug', "'d «1 ^e« 'V, völlig verschwunden und '" ^imgeh" s < . Dämmerung ehe sie sich ^" f^enigst^,r^^ Aber zu einem Entschlüsse war M ^gl .- Lord Barchesters Freund Ul^ B sobald sich eine Gelegenheit dazu ^ch ^ Die gewünschte Ge egH " ^ <^e v ^ so rasch, w'ie Lea erwartete.^ ,„^ ,,. und der Fremde ließ sich "Z Gerstel "'° ge> A Farm sehen. Die Großmutter^ sch<^< stille Brüten, an welches Lea ' ^. "Ac; l^! war; von Zeit i" Z" ""^ . ^ von verhaltener Erregtheit undH sah ^ ,, mal, wenn die Tür geoWet w bellt^ ' j,id >' ,> auf und wenn Billy ,? V ., ^ " Niederer scheinen des Fremd ^ uH/ de > von Bedeutung sei. Me s"^ sich auch an dem Korper - ^l s^F / F?au schrumpfte zusamnm.H^ sor " ,H ', in die Augen trat em H ' -^ her hM.," Lea empfand inniges MfUe.d^,h' ^e-, n,id bestrebte sich. «hr H a.ukcite"/3icse 5>< doppelte liebevolle Austn^ geben. Sie tonnte stch dem ^ ^e ° F i elbstquälerische Natur durch ^ ,,d ^ ^l Schweigen gelitten h^e '^chw»"^«'" sterbenden Tochter gewst"' ^te" ^ l sie jahrelang gebrütet, von ve « ^«HitungNr. 258. 2237 11. November 1903 !"c«i^ Notariate.) Dei Notar Dr. Marius >il^t/ <" H°lbenschaft wurde nach Görz. der !^°tiM .°^ '" banale nach Haibenschaft versetz». ^Xui^ °l ^. Ferdinand Terluü in Görz , . ^,"n»l dem Amtssitze in Eanale ernannt. ^lg<^,. ^ehrbefähigungsprüfungen ^»^ , , ^°ll - und Nürgerfchulen) s^ü, ^,l>'"ländischen l. l. Prüfungslommission ^^», ^ <>,'«' b' Lehrerin bei den Ursulinerinnen "'"ttinne,, Martini <'. prov. Lehrerin bei "ttin i„ .!" ^aibach. Fräulein Julie M i l l i 5. ^. '» w ."'^l°. Fräulein Marie O b l a s e l. ':: Mtin „ ^lb. Fräulein Anna P o a. l a j e n. ,!!i>^ ," danach. Frnulein Amalia Prevec. ' ^Mi^ ' «arner-Vellach. Fräulein Vmilie P r o-°ulein ^I" °^ ^" slov. Mädchenvollsschule in ^lcin «w , ^'° Po5ar. ^^^ Lehrerin in Do. "^ Ionian ? ^laberne. prov. Lehrerin in btl!N^, er. prov. Lehrerin an der Ue-^liiil,- "^eh«rinnenbildunc,sanstalt in Mar- '''" bei Qf« pristine Nolc. prov. Lehrerin in "schrei z^lna: ^.^^. ^.^ ^^. Alexander ! !'^^^. ss^s .' ?h°m°s. ^anz F a b i n c. prov. '^°"hren . blebec. prov. Lehrer in Maria, vlov. 9 V ^°v. Lehrer in Polstrau. Peter I an -^in T^s". 'n Dobrova. Johann L e v st i l. "hlinn ^' ^"' Michael N o 5. prov. Lehrer ^ ^vhllnn c, / ° ^ man n. prov, Lehrer in Vu^ ,>zg . 'rclelj. prov. Lehrer in Oberlai-tli^a^ ^ a ft nil. prov. Lehrer in Kiüla. und "'l'ch^Ien - ^^"r in Adelsber«. — <^. Für '^^, ^ m,t deutscher Un »errichts-'?> in "° 5°tnil. Lehrerin an der Prival-' °> ^'"dbach. Fräulein Kamilla Tscho-' ^sse/ ^" m Et. Martin bei Vellach. Herr >"W°llssck?'.^Wr an der gemeinschaftlichen !^pbi!"le'" Trieft (mit Auszeichnung), und !l"' » ' 3?ii, m "^ent an der l. l. Volksschule in !^.","le ' /Uoltsschulen mit s l o v e m-,°'prod 97/^fp räche: Fräulein Erlinbe ^ >""» C n ^"'" 'n Et, Georgen an der Stainz. ^^^lli 3' ^"pplentin in St. Marxen. Herr «^er deutschen Unterrichtssprache lesste Herr Emil Kriiman. Lehrer an der Volksschule in Montpreis, eine Ergänzungsprüfung aus der Neligion Herr Friedrich N e p 0 u s ch. prov. Lehrer und Schulleiter in Prcsla, ab. Aier Kandidaten und Kandidatinnen wurden reprobieit, zwei Kandidaten traten während der Prüfung zurück. — (Die deutfche Privat«Lehrerinnenbildungsanstalt in Laibach) zählt in der Vor-btreitungsllafse 21, im eisten Jahrgange 34. im dritten Jahrgange 13, zusammen 68 Zöglinge. An dieser Anstalt wirken 13 männliche und 4 weibliche Lehrkräfte. —0. — (Nohltäti gleit sfest.) Wie man uns mitteilt, werden zu dem Wohliätigleitsfeste, welches am 15. d. im „Narodni Dom" zu Gunsten der durch die Hochwasser-latasirophe in Kärnten Betroffenen veranstaltet wirb, leine persönlichen Einladungen versendet. Unter anderem steht an diesem Abende das Lustspiel /inl^nMvu nucl xnloünMvo, aufgeführt von Dilettanten, auf dem Programme. Seitens be^ allgemeinen slovenischen Frauenvereines werden eigens für diefen Abend vorzügliche Weinsorten aus dem Versuchs-leller beschafft werben. — Alle Vorbereitungen sind im schönsten Gange, so bah der angestrebte Erfolg nicht ausbleiben dürfte. Wer an der Veranstaltung nicht teilnehmen könnte, wird gebeten, sein Scherflein direkt dem Ausschusse einzusenden; auch abgetragene Kleidungsstücke sind willkommen. ""(Vom Laibachcr E i s l a u f v e r e i n e.) Wir gehen mit raschen Schritten der Herrschaft des grimmen Altgesellen entgegen, die viel Ungemach, aber auch viel Fröhliches im Gefolge hat. Zu letzterem zählt der gesunde, kräftigende Eislaufspoit. der in Laibach zahlreiche Anhänger besitzt, der Mode nicht unterworfen ist und sich immer neue Kreise erobert. Der Eitzlaufverein muß daher den gesteigerten Anforderungen Rechnung tragen, sich auf jeden Fall für eine starke Saison rüsten, und er hat auch umsichtig Vorsorge getroffen, daß ihn nicht die Ereignisse überraschen können. Velanntlich ist es ihm nicht gelungen, eine längere Dauer seines Pachtverhältnisses und eine Erniederung des Pachtzinses, und damit eine längere Reihe von Jahren zur Amortisation seiner nicht unbedeutenden Ausstände zu erzielen. Trotzdem war er gezwungen, auch in diesem Sommer NeuherfteNungen und Reparaturen in größerem Umfange h.l zu stellen, seinen Schiffpart zu vergrößern, kurz. finanzielle Opfer zu bringen, die nicht im Einklänge mit seinen bisherigen Einnahmen stehen. Die letzte Generalversamm-li.ng beschloß daher, die Mitglieberbeiiräge mähig zu erhöhen, um allen an den Verein herantretenden Anforderungen entsprechen. Die Erhöhungen stellen sick s^Ilirnd??' maßen: Für einzeln siehende Mitglieder von 7 X auf 9 X. Für Familien, umfassend das Familienoberhaupt und sämtliche unselbständige im gemeinsamen Haushalte lebende Mitglieder derselben, per Person von 5 l( auf 6 l(. Die Ein-trlllsaebühr für neu eintretende Mitglieder im ersteren Falle mit 2 X. im letzteren Falle mit 1 X bleibt aufrecht siwie die Saisonlarte für Gardedamen mit 2 X. Nei Mili-tcrlonzerlen auf dem Eislaufplatze wirb die Eintrittsgebühr (Tageskarte) von 60 l, auf 80 k erhöht. Ohne Mitgliedskarte oder Tageskarte ist der Eintritt zum Eislaufplahe überhaupt nicht gestattet. — (Familienabend.) Der Laibacher deutsche Turnverein veranstaltet Samstag, den 14. d. M.. abends 8 Uhr im großen Nasinosaale einen Familienabend zu Ehren des Frauen-Festausschusses für die Festseier des 40jährigen Vcreinsbestandes unter Mitwirkung der Sängerrunde des Vereines und der Musikkapelle des l. und t. Infanterieregiments König der Velgier Nr. 27. Ordnung: 1. Wagner .Hans: Zwei Könige. Ballade von Emanuel Geibel. für Männerchor. 2, Püringer August: Es muh ein Wunderbares sein Gedicht von Oskar v. Redwih. Männerchor (unter Leiiung des Tondichters). 3. Rietsch Heinrich: em schön teutsch reüerlied in einem newen thon, Gedicht von O. Nernstocl. Männerchor. Abieilungsturnen auf zwei Pferden, i. Dr. Wilhelm Kienzl: Das Voltslieb. Gedicht von Frie-orich v. Sallett; Preischor beim Frankfurter Wettsingen um oen Kaiseipreis. 5. Berner F. W.: Stubentengruh, Gedicht 0. I. Schwarz. Männerchor. Gruppenturnen (Sechsergruppen). 6. Dr. Pommer I.: Zwei Kärntnerlieder für Männer chor: ll) Gestern auf die Nacht. l>) Wann i mein Diandle Hal. sen thua. 7. Kirchl A.: Frau Wirtin, schenkt ein! Gedicht von I. v. Zerboni, Männerchoi. Tanzliänzchen. — Vereins-mitglieber haben freien Zutritt: Familienangehörige der Mitglieder zahlen je 1 X. Nichtmitglieder (durch Vereins Mitglieder eingeführt) zahlen 2 X Eintrittsgebühr. — (Georg Freiherr v. Vega im Schiller schen Kreise in Stuttgart.) Im ..Fremdenblatt" veröffentlicht Hauptmann Fridolin Kav6i6 folgenden Artikel: Im Jahre 1704 in den Monaten April und Mai weilte der berühmte österreichische Mathematiker Georg Freiherr v. Vega in Stuttgart. Ueber diesen Aufenthalt gibt ein Brief des Philosophen Benjamin Erhard anleinen Freund und Förderer der Wissenschaften, den Freiherrn Franz Paul Herbert. Großgrundbesitzer in Kärnten. Auf fchluh. Herbert begab sich als 40jähriger Mann im Jahre 17W nach Stuttgart, um Kantsche Philosophie zu studieren. Dort lernte er auch Erhard kennen, mit welchem er in der Folge ein inniges Freundschaftsbündnis schloß und eine leb-hafte Korrespondenz unterhielt. Diese Korrespondenz hat M. H. Richter im Novemberhefte 1882 der ..Deutschen Revue" veröffentlicht. Von den veröffentlichten Briefen ist einer vom 17. Mai 1794, Nürnberg, datiert und lautet wie folgt: „Teuier Freund! In Stuttgart r)abe ich in Erfah r:>ng gebracht, daß Schiller auch dort weilt. Die Freude Schillers und seiner Frau. als sie mich begrüßten, war eine außerordentliche. Beide umarmten und küßten mich. Eine starke Erkältung, welche Schiller sich zugezogen, verhinderte ihn an der geplanten Abreise. Ich beschloß, zu warten, bis er genesen. Hierauf fuhr ich in seiner Gesellschaft bis Würzburg. In Stuttgart hotte ich ein angenehmes Verwei len. Unsere Tischgesellschaft war eine philosophische und ich nc.hm, wie du mir glauben wirft, an derselben stets regen Anteil. Es sprachen gewöhnlich Hofrat Arend au» Peters burg. V. Kodzov. Professor Petersen und Fichte, etlichemal? arch Major V e g a. Kodzov und Vega interessierten sich be sonders um meine mathematischen Kenntnisse. Schließlich reiste ich am 5. Mai von Stuttgart ab." — (Für Lieferanten.) Firmen, die sich für Lieferungen an schon bestehende sowie an im Baue begrif fene Linien der t. l. österr. Staatsbahnen interessieren, wollen im eigenen Interesse ihre Adresse dem Bureau der Handels- und Gewerbetammer in Laibach mündlich oder schriftlich bekanntgeben. — (Einen Martiniabend) veranstallet Sonn-tac,. den 15. d. M.. der katholische Gesellenvcrein in seinen Lokalitäten (Komenstygasse). Auf dem Programme befinden sich vier Gesangsnummern, eine komische Szene mit Grslinq, ein Lustspiel (ttki-ivn /.»klixi von A, Krii6) und eine Posse sKlepetec), sodann freie Unterhaltung und ein Gliicks^ Hafen. — Beginn 6 Uhr abends. Einirittsgebühr 40 li. — (Der päbagogifche Verein in Gurtfeld) hält am 19. d. M. um 10 Uhr vormittags eine Ver. sammlnng ab. Auf der Tagesordnung ^hen die Hospitationen: au» der Naturgeschichte (Lastovicn. Fräulein Paula Z i r e r) in der dritten Klasse und aus dem Zeichnen (der Kreis. Herr K. Hummel) in der fünften Klasse. N>ach einer Kritil des Herren K. Hummel über das „Zeichnen in der Volksschule" von I. Marin folgt eine Besprechung über diese Anleitung. Weiters werden die Herren Ludwig Stiasny und Ivan Magerle über „Die Erzielung der Selbständigkeit der Schüler beim Rechnen", beziehungs weise über „Unsere unterrichtlichen Bestrebungen" referieren. — (Sternschnuppen.) Die Wiener Sternwarte wird in diesem Jahre zu den am 15. d. zu beobachtenden Sternschnuppenfällen, den sogenannten Leoniben. keine Be-obachtungseipeditionen aussenden. Denn nachdem im Jahre 1899 die große 33jährige Hauptperiode ausgeblieben, welche sonst bis auf 1000 Jahre zurüsversolgt werben konnte, l. 5^^ '" 5l°^ abgestiirzt.) Am 6. d. M. war schaft Groß-Kostreinih. Gemeinde St. Martin bei Littai, , m,t der Emdeckung eines Hauses beschäftigt. Plötzlich verlor er den Halt und stürzte aus einer Höhe von etwa brci Metern auf den Noden. wobei er sich beim Falle so schwere m-mre Verletzungen zuzog, dah an seinem Aufkommen ge^ zweifelt wirb, "^ ^i!'^ dö^fbttrachttt wurde. Fiihlte sk -Uüick'^Uln ^s""sl bcdliickt von dem dunklen X bei der A?"'°le 'h"s Gedenkens war ihr H 2en sich "belt u„d der Geist zerstreut, in , h ^ verlierend über die seltsm.,en Er» »^'enstcla , »? Hank«..!" ^"'""' b^" Abendstunden ^tHenheit^?"^ zu verbringen pflegte. Bei ^ ^l"Ü^ te sie zuvor ihrer Großmutter Kt .lialber k, )^uf den Tisch und band der » '^'- Am l H""d cms der Außenseite an traf sie dieselben V<"' "was ."?^^ ^ ""li"" acht Uhr ^ ? eines 9, ?"" "ls sonst, weil sie mit M^l"ren s^.w«r '' "to sie auf der Höhe des V^ Mte sie n? ^ dunkel. Lange Gewöhn-U^L^b rys/ , dem Weqc vertrant gemacht, vorwärts, um ihren >> l?'M h """en zu lassen. Noch nicht die H^hensiand s'' zurückaelegt, °ls sie Plö^ .7.b>Me.^ der stH in der Richtung In Verwunderung ^ >Ü?en ^)le ,hre Schritte. <°h n> H, d'e Mitte des Plateaus filh- ^^ em's>V''^ reicht; sie befand V^'ö ^ Ina F '"""' Teile, der nach der ^X>e, N"de swMm,gcrn war sie auf dem ^k^ ^ H" hiinfiq begegnet, da er' , '^ !> H^ch verschonen zerstreut lie. " nns«.', H "°ch "ir hatte sie einen "'"".r„ Ttelle. wo sie jetzt war. getroffen. Es war ein Mann, soviel I,eß stch aus dem Glimmen einer brennenden Zigarre erraten. -Wahrscheinlich,, sagte sie sich im We.terwanderu zu chrer Beruhigung, -hat sich ein Fremder m der Dunkelheit verirrt und kann den richtigen Pfad nicht wiederfinden.. Unterdessen war sie bis dicht m seine Nähe gekommen und ging eben an ihn, vorüber, als ihrer Eile durch einen Ausruf des Stauuens Einhalt getan wurde und durch das Dunkel emc Stimme ertönte. -Nun, es ist ja Lea Morris!. «Sie sind doch nicht erschrocken, Lea/ S,c wissen, wer ich bin?» ^ «, ^ ^ ^, . «Gewiß; Sie sind Lord Varchestcr. Ich erkannte Sie an der Stimme.» . . ^>. «Richtig! Und ich erkannte Sie an Ihrem Sonnenhute Welchen Weg gehen S,e<> D.esen hier? Darf ich auch mitkommen! Ich habe mich nämlich verirrt. Ich machte einen Spazlergang und die Dunkelheit ist mir so rasch 'iber den Hals gekommen, daß ich nun nicht weih, wo ,ch bm und ,u welcher Richtung ich mich bewege.» . s,. - .S,e haben den Fußpfad verfehlt, yerr Baron, erklärte Lea- -aber wenn S,e stch mir anschließen wollen, werde ich Sie bald wieder aus den rechten ^ .Das^sl'sehr freundlich von Ihnen! Und nun möchte ich gern, um in den.""en Ton znrüctzufallen, in den ich beim Zusammensem m,t Ihnen gewöhnlich aerate zwei Fragen an Sie zu r.chten, Miß Lea. Vorausschicken aber muß ich, werden S,e mir zürnen, wenn ich demselben Ausdruck lechc/. (Fortsetzung folgt.) Lmbochel geiwn« Nr. 258._____________________________2238_________________________________N, No^B^ — (Bischofslonferenzen.) In Wien begannen gtftern unter dem Vorsitze des Kardinal Fürsterzbischofes Dr. Gruscha die diesjährigen Herbstlonferenzen des bischöflichen Komitees Cisleithaniens. Vom österreichischen Epi-slopat hatten sich eingefunden: Kardinal Fürsterzbischof Slrbensly (Prag). Erzbischof Vilczewsli (Lemberg), Bischof Bauer (Brunn). Fürstbischof Kahn (Klagenfurt), Fürstbischof Napotnil (Marburg). Fürstbischof Iegli5 (Lai-b? ch). Bischof Nagl (Trieft) und Bischof Dobrava (König-gtäh). Dre Bischofslonferenzen dürften die ganze Woche in Anspruch nehmen. — (Ein verschwenderischer Ehegatte.) Der start dem Trunle ergebene Landmann Andreas Do-bravec aus Prezrene, welcher von seiner Gattin nicht soviel Geld erhielt, dah er hätte herumzechen können, nahm am 3. d. M. das Pferd aus dem Stalle, lud auf einen Wagen gegen 350 Kilogramm Hafer auf und begab sich nach Aß-iing. um daselbst daZ Getreide zu verlaufen. Gleichzeitig be-waffnese er sich für den Fall, daß ihn jemand an seinem Vorhaben hinderte, mit einer Hacke. Als die Bestohlene noch rechtzeitig ihrem Ehegatten auf die Spur kam, rief sie ihren Bruder herbei, aber beide muhten, als Dobravec gewalttätig wurde, weichen und die Gendarmerie herbeiholen. Diese lieferte Dobravec dem Bezirksgerichte in Radmannsdorf ein. —I- — (Ein Ge flü gcldie b.) Der zu wiederholten-malen wegen Diebstahles abgestrafte Valentin Rebolj. Tag-löhner in Ie/.ica. brach am 0. d. M. um 1 Uhr früh in den Stall der Besitzerin Maria Iakopi."- in Mala Vas ein. in welchem sich sieben Hühner befanden. Durch das Bellen des Haushundes aufmerksam gemacht, ging die Besitzerin in den Stall, bemerkte dortselbst den Rebolj und erschrak derart. daß sie zu schreien begann, worauf sich Rebolj auf sie stürzte und ihr einen so heftigen Stoh in die Vruh versetzte, dah fie rücklings auf die Türschwelle fiel. Sie befindet sich nun in der größten Furcht und Aufregung und wähnt jeden Tag und Nacht den Rebolj vor sich zu sehen. Der in der Umgegend allgemein gefürchtete Geflügeldieb wurde dem Landesgerichte eingeliefert. —I. — (Zustandegebracht.) Der von der k. k. Vc< zirfshauptmannschaft Krainburg kurrentierte Schübling Hermann Grunnert, von Beruf Schauspieler, welcher im heurigen Sommer in seine Heimat nach Deutschland ab« geschoben wurde, dessen Ankunft jedoch in der Endstation nicht erfolgt ist, wurde oiesertage zustandegebracht, beziehungsweise wurde festgestellt, daß derselbe vom Schube nicht abgängig wurde. — ik. — (Schöner Herbst.) Aus Littai wird uns geschrieben: Während in unserem Savetalgcbiete tagsüber, dichter Nebel herrscht und die Sonne nur gegen Mittag deu Nebel auf kurze Zeit zu durchdringeu ver« mag, herrscht in den höheren Bergregiouen tagsüber das schönste Wetter und die Gebirgler genießen deu ganzen Tag hindurch Sonnenschein. Die schwarze Nieß-wurz, Anemonen und Primeln entfalten an sonnseitig gelegenen Stellen ihren vollen Schmuck; ebenso hat das Heidekraut Blüten angesetzt. Auch sind Zweige von blühenden Brombeeren, die noch Früchte tragen, nicht selten. ^ill. — (Unglücksfall in Idria.) Am verflossenen Sonntag abends ging Johann Karüe alls dem sehr steilen Wege zu seinem oberhalb Sekirica gelegenen Hause. Da der Weg sehr schlüpfrig war, glitt der 73jährige Greis aus und kollerte den steilen Abhang herab, bis er in der Tiefe in einem Graben liegen blieb. Dort lag er die ganze Nacht, die Füße in das Wasser des Grabens gestreckt, bis er in der Frühe bewußtlos aufgefunden und in das städtische Krankenhaus transportiert wurde. Dienstag vormittags erlag er den durch den unglücklichen Sturz verursachten Ver> wundungen, ohne zum Bewußtsein gelangt zu sein. Der Verstorbene war ein passionierter Bienenzüchter und als solcher in Idria und Umgebung gut bekannt. 15. — (Ein Burentämpfer verunglückt.) Wie aus Castelnuovo berichtet wird, benutzte am 3. d. M. der aus englischer Gefangenschaft heimkehrende Vurenlämpftr I. Pickel-Taschenuhr. » (Nach Ameri la.) Am 10. d. M. sind vom Südbahnhofe aus 97 Auswanderer, und war 40 aus Kram und 57 aus Kroatien, nach Amerika abgereist. Theater, Kunst und Literatur. *" (Deutsche Bühne.) Den Manen des großen deutschen Dichters war der vorgestrige Abend geweiht und dlc Begeisterung, mit der seine geniale Schöpfung aufgenommen wurde, gab neuerlich Zeugnis, daß nicht nur die Jugend, sondern auch die aus allen Illusionen Herausge-kachsenen den Lieblingsbichter im Herzen tragen und sich willig der Gewalt seines unsterblichen Genius hingeben. Die Darstellung von .Kabale und Liebe" kann als würdig bezeichnet werden; ein großer Fleiß und das löbliche Vestre-btn der Schauspieler, die sich sonst in den Niederungen der bürgerlichen Komödie weit mehr zu Hause fühlen als auf den stolzen Gipfeln der Schillerschen Rhetorik, sich in die Empfindungswelt der Dichtung zu versenken, Schiller zu geben, was Schillers ist, sprach aus derselben. Allerdings läßt sich nicht leugnen, dah die jüngere Schausftielergene-lation nicht ungestraft unter den Palmen in der klaren nüchternen Luft des modernen Realismus, der sie zur Alltäglichkeit zwingt, wandelt; umsomehr ist es zu begrüßen, dah sie nicht ganz den Ton für die großen Leidenschaften, die in den klassischen Leidenschaften glühen, verloren haben. — Die Aufführung ging glatt von statten, war gut vorbereitet, die Mitwirkenden setzten augenscheinlich ihren Ehrgeiz darein, ibr Bestes zu bieten. Freilich liegt zwischen dem Lernen und Hersagen einer Rolle, wie wir schon jüngst betonten, und dem Schaffen eines Charakters, einer lebcnswarmen Gestalt, eine unüberbrückbare Kluft. So hörte man beispielsweise aus den Worten des Sekretärs Wurm des Herrn Ranzenhofer die schwarze Seele heraus, aber man hörte es immer nur, man sah die Bosheit dieses Charakters nicht in den Mienen, man empfand ihren Hauch nicht in dem Gebaren des Darstellers. Aehnlich erging es auch anderen mit ihren Rollen. Das Publikum ging allerdings nicht s^ streng ins Gericht; es wurde nach allen Aktschlüssen und auch auf offener Szene viel und lebhaft applaudiert. Herr Weißmüller gab den Miller, und wußte dieser Rolle echtes Leben zu verleihen, wenn er gleich den ehrlichen Musikus etwas zu larmovant gestaltete. Als Präsident V.Walter war Herr Kühne in den leidenschaftlichen Szenen sehr wirtsam, sonst zu trocken. Herr Frieberg gab den Ferdinand mit schöner, lebenswarmer Empfindung und verständiger Charakterisierung, ohne immer an die Höhe der Rolle heranzureichen. Herr Lang spielte den Hofmarschall v. Kalb in drolligem Anzüge sehr komisch, stellenweise jedoch mit ope-rcttenhafter Uebertreibung. Fräulein Klötzl gab die Lady Milford und es gilt auch von ihr das oben Gesagte von dem inneren Mangel, in einein Charakter aufzugehen und See-lti.stimmungen zu malen. Sie zeigte aber redliches Bemühen, der Rolle gerecht zu werden und erfreute sich auch starken Beifalles. Die schwierige Rolle der Luise (denn es haftet ihr viel schönrebnerische Empfindelei an) spielte Fräulein Kleiber mit edler Auffassung und echter Herzenswärme in den Hauptmomenlen, obgleich auch sie anfänglich derselben manches schuldig blieb. Frau K ühnau fand sich mit der alten Müllerin gut ab, ebenso gab Herr Pobe dett Kammerdiener recht brav. — Das Haus war gut gefüllt, der Beifall, wie schon erwähnt, von herzlicher Wärme. .1. — (1) r. 1' ? u n « X o »: (^l lü (I i v l) x i> x f? l> <1 s»-v i n li k 1 ^fttzt Höfisches Epos. Aus dem Karl Pannier. Zwei Bände. - Nr- 4477- " ^ M Dcr Sieg des Schwachen. Erzählung " s^l in "^ N.. 4478. Bruno Köhler: Antje. ^,^ ,^ Aufzuge. Vühneneinrichtung und ^"^,D"H. Nr. 4479. Vjörnsijerne Njöns on: De - ^ ^M , vier Aufzügen mit Vorspiel. Zwischen!?" ^m ", Nach der ursprünglichen Fassung ubericyi ^llen. genfeld. — Nr. 4480. Leonid A n d r e I r ^ dem Russischen von Alexis von KruMl'c ^^^- Telegramme , des k. k. TelegraphenHorrchonMZ-V Kaiser Wilheln^ ^ Potsdam, 10. über das Befinden des Kaisers W'lhelM" s^ « , tin befagt: „Die langsame Besserung 'M A ^ ^,!' ken Stimmlippe hält an. Der Kaiser nuv.^ ^s. den gewohnten Spaziergang im Freien Santander. 10. November. "^ b^ dauern fort. Die Klöster werden von ^ Heute nachmittags ist hier ein Neglmcn ,, der Garnison eingetroffen. « ^ ^ ,aist? Valencia, 10. November. ^ glattes <>' lokale eines hier erscheinenden "°' ^e> ^rn ^ heute zu einer Schlägerei zwischen den " ^. ^t i" lalen Deputierten Vlasco und Sonano. ^ getötet und drei schwer verletzt wurven. ^ ^ Madrid. 10. November. ails der Provinz wurden bei den MM ^ ^d v ^ Monarchisten. 973 Republikaner. 80 ^° > Han"" ^ zialisten gewählt. Weitere Meldungen °^ ^e" richten über große Ausschreitungen, ""^elauft"' sind Berichte über Demonstrationen ^ -----------------' ^bö°u^?"l Wien. 10. November. Nach dem A ^rt^ Bulletin über das Befinden des Mm" ^r° ^»c, allgemeine Zustand und der lokale ^ " g "» M' ' Budapest. 10. November. H.e w^ ^. Tel,-Korr.-Vur.) Vlättermelbungen zu^.^^^i ^ ^ Präsident Graf Tisza nächstens d«" . ^ " um seine Erklärungen über die Abze'^" ^is.e" ^ftF vielfach mißverstanden worden s"". ,1 ^ends." ^he»"' Tabor. 10. November. Sonnig s^ ^e <,b< der hiesige Arbeiterverein im Schu^y ^ Uh >' Vorstellung und Tanzu.iterhaltun^ O ^, Äla^" tmnen vier Hörer der landwirtschaf''^^, "^^ Schlltzenhaus und wollten ins Lolal "^^.^ be^ zahlen zu wollen. Es law zu em'" ^ d'< " H ^ Sofia. 10, November. ^« ^,iie; ' ^'thosbesitzer. Hcrmagor. — Majbit, Privat ^ft^^lnber. Puschinjagg fSohn. Tauber. Kslte.; v!k»u 2^!/ Günsberger. Ooldberger. Krausz, Schml. ^ln,, '^^.">i«!», ^umoziö, Kf»,.. Sairach, — Nmbros. Rei» !^ ^!«!!l, ^ ^alvllni, Reisender, Pordenone. — Winl. ii»,^t<»n ^ ^'tlchner, ltfm., Samobor. — lttabit, V ^»eliieu^. ^°"""'V. Reisender, f. Frau. Verlin. — i^^M,,^' ^oberauer. Kfm.. Gia^. — Faitiana, l^. Njjs^« ," Nichtrr. Reifender. Reichender^. -<^°lo^ der Silbbühn. f, ssrau. Wr.-Nettstadt. -^<^^-. Franlsurt. - höfserer. Reifender, Briinn. ^°> g», Verstorbene. ^M/m^ber. Maria Ibrovjc, Private. 82 I., "^tullll. o ^MliK. - Barlhlniä S^mrov, Schlusser, """l ", Tuberlulose. >>9,N,^ I"» Z'vilfpitale: ^ "vember. Franzisla Ahlin, «lrbeiler. 34 I.. H°Me Beobachtungen in Laibach. /^-^^". Mittl. Luftdruck 736-0 mm. ^^?»y^^ windstill Nebel ^^,««.<. .^^' b> N0. schwach ! Nebel 0 0 v^ "ei der gfslrige.l Temperatur 0 1'. Nor. ^>^^" Nedalteur: Anton Funtet. ^rvus Kasseler >ir(U Hafer-Kakao ^aü|JcJervoTagend wohltuendes und leicht es Kräftlgungs-Mlttel angewendet bei J«öen- Leiden («-8) Jwm- Leiden Dunchfall Jagepkeit 2n-a^mut Bleichsucht Kihj und ls* Wr \^eMln da* bekömmlichste Getränk. —^J^nKarton* H l• 60 und K ¦ 80, niemals lose. Landestheater in Laibach. 24. Vorstellung. (wla^r Taq. Heule Mittwoch, den 1l. November Her Evangelimann. Musikalisches Schauspiel (Oper) in drei Auszügen vo,i Kienzl. Ansang halb 8 Uhr. Ende nach 10 Uhr. Guter Kostplatz wird für ein elfjähriges Mädchen bei einer deutschen Familie gesucht. Anträge an die Expedition dieses Blattes erbeten. (4562)3-2 Zgewcihrte Melouline - Gelicktslalbe wirkt sicher »cgrn alle Gcsichts' ,mb HauUlnrrinigleilen. Voll« lommen unschädlich. Ein Tiegel 35 lr. Mediz. hyglen. Vlelousine» Seife dazu ein Stück 35 lr AUeindrpot: desWLeustek in Laibach neben l>,s neu»n Kais« Fran, Ioftf.Jubllilumsbrückr. Täglich zweimaliger postversand. (258» 43 inständige Kinderfrau mit Jahreszeugni« ftnohi Stelle in einer Familie mit größeren Kindern, eventuell auch auswarte ohne Gehalt. Zuschriften unter tBescheiden» an die Administration diemer Zeitung erbeten. (4687) Gäpantirt reines Cd^NAa MEDiCINAL UMTfeR $TÄNOI6ER CHEMtSCHER^NTROLE DEST!ÜLERIE GAM%$ & ŠTOCK Vine österreichische Spezialität. 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Dahingeschi»denen ^u seinem Grade den innigsten. ! tiefempfundenen Danl zum Ausdrucke zu bringen; l insbesondere aber bansen wir den Herren Sängern ! für die Absingung der ergreifenden Trauerchöre. La ivach am 10. November 1803. Die tieftrauernden Hinterbliebenen. Pie (philharmonische Gesellschaft in laibach gibt flzzkmcnd Dadiricbt vom tinlcbcidcn ibres vcrdknftvolltn unvtrgeljlid)» I EbKBinitfllicd« und ÄiHbcgrflndcrs in f oid«e zur Erbauung dir CoibalU, I des bocfcwoblflcboreieo terri Senatsprälidenten I Dr.lDihtor leitmaier £dlcr von Sannfeld welcbcr an 8. i. M. zu Alien in «i« Mtrtt 1««l«its abberufen wurde, laltadi a» ». «ovenber 1903. _,—...,, Die Direktion. Kurse an der Wiener Börse vom 10. November lW3. ^« v« ow^n «urm«,o ^7''s««l7'^'^7 »«lb Ware «o» «»«»»» »»» Z»hl«»« »»«»«»»«,« <«lt»».'Vrl,». v»li,«tlo»e». »llsllbethbahn «00 u. XXX) M. Fron! I°ft<'«..'»«. l«" <«v. Vt.)«ilb„ ««/».....,.«, k'i'M l>" lbsv,tz».)e»lb.4»/« . . ,»<><>"»'<" lv «or»r,bn«»r V«hu. »n> »»"„,_. ,,,..„ z»«at,sch»ld >n «»»>«! d« »ngaltsch»« Klon». «o/o nng, «vlblmtt per Nalss ll« b!^ ll» ''d bto. btu.ptl Ullim« . . ll»>»ü»«»Uü 4«/»bto. «tnte w ltll,nen»«hr., ftnlerfre«. p« »äff« . . . 9830 9»«, »°^ dto, bt», dto. p« Ultimo . 9»30 9»« Nn». Vt.«I..«nl. »old too fl. -'- ^-dty. d — — ^ -b»o. b»aal«.Oblig. (Un«. Oftb.) v.J. ,8?«.......-'- ^'^ bl«. Gl«1>0bl!ll, — — "-dt«. Pram,.«. 5 «00 li lix, — «l« ü0 «». dl„, 5 «> sl, °° l!X)« »»»« - "»« 5° ««/« unnol. »sunbn,tl..0bli«. «»n?» »«!,<> 4«/» lrim», und «»lion b«tto »? i>» V» l.« And»»» 2ff»»ll. Anl»h«n. b'/° Dona».«« ^«nl,«b» »8?» , l0«4« >0? 4« «nl'ben b» Stadt V»rz , . 9»-»b >«« »b «n!,hn, der ßlllb, !l»«en . . , l0« »>o ^07 -b»o. t>,o. (Eilbtl od, »old) «» « »^ " bt°, blo, il8l"). - - ««?» »»?e> dto. bt», fl«9«). . . ,uo—»s>l -V0r1tbau.»nl«hn,, «rloll». »»/, 9« W »«> ^" »°/, «»ratn« Uli»s» »tl. .» , i»r> «,», <»/» 9N50 lOO Ü0 N..»Nerr.««nb,».H0P.'«nfi^ '"" 0tft..ung. «°nl 40'/Mlverl ^^ ^ ^ ^ ^ »ll.nbahn^riortt»»"' n«n. Oefterl. Nordwlstbahn . - «, _ 4,3 h« K°d°d°'N"'.°/«».r,'3«nn..3«.i W7 7d «« ^ ^" ^^°^> ' ^ - l"«« — - »°/, Unt»rlr»iner V«u»nen ,l«»rs» ««ft (per Stück). ^«°d.nrr.bit'«°,e««.N«^^- «udap..^M°lD°mb°u).fl. ^;;««^ z^ ^ z.«; Ualbacher Lo!e - ' ^ «lilen. Tllln>pVts, für stäb». Etraßenb. «n M,n »t. X . — - --dlo. dto. blo. lit, v . —'— — -««hm, N»ldbahn ,b<> fl, . . 874 - 57? -«u!ch«rhraber »i«. «w fl, KM. ?4?n '"Ui' bt°, dlo. llit. U) «X» fl. l0l» ,l,!»» Donnu'Dllmpfjchlssabrt«»Veiell. oesterr. l.«» fl. »Vl. . . . 8?» — «74 -Dui.Vobtnbacher »..«. «0 ll bio - 5l4'-y«rl>tnanb».Norbb.i«X»fl.lN«. «8ft bl><»<» Ütmb.» C»erno»> Iassy- lttseno.' Vtjtllschaft »00 N. s. . - - «» " «Hl üü Lloyb.Otfi., »rieft, «X»»l.»M. 787'-74«--Oefterr. «o^dweftbahn »«, N. L. 4«» — 48,- - dt«. dto. (Ut. t»)«00ft.3. 4»,b«4»»b(» Prag.Dut« «i Ltlllltlelsenbahn «X» sl. T.. . «!? — »»»- kübbllhn «X» fl. «.....»0 7b «1 75 Lübnorbd. »erb.««. » fl, «M. 40t> bl» ll, . . . l3 — <6 -Ui»9.^llliz.»! „sllber 4««— «>l -Nn«.Wtftb.»94'— iW > »fld Vors liünberbunl, veft., l«x» fl. . . <5» - «4 -- 0rflerl..un«nr. Heul, nm ?I, , l«U' ikiu Unilmbanl «X» ll..... k>« b" f>3? 5ie »A» «,', »«l »^ Vr«,er » fl. ,?9i ,i<^ Snl»o»T»rj. V«inlol)len l«« — ,H4__ «»«lM'2,!hllnft.,«llg., .»,<,- ,«^.^ »irneld«atlZ<,,, ,«1. >.,. B,. Utt'tribu'l,' ' ' ' ' "'' "b°^ Dalnl»n Dualen....... „,4 ,, „ ^U'Franr^Elülle . . l9«? <»»o» Drusche «eich»b»ni?4<. ItüUenilchr Vanin°,en , . . 9b lc ^ < ' Rnbei. Noten . ..„<>, »"'« IC>§^5=----- ------31CJ. W*y*smr I, Privat-Depot» (Safe-Deposit») I lwilmil tu Bir-EUlam !¦ Butt-Ow*««-»»« 'ri "r*^ttt> I