p?»>«öIn1St) 7V. likegiNA ktr. >4 S»m»i«g, 6«n Z9. lillne 1SS0 v>ch»M W>s>i»ii«ol, MbWM»!. V>w«>M»ß (7»I. lnw«^ «mM »«»«W » KbWWIMtik-kim^i K» ^M>W »l. < iV«»v«N>«tz^ V«W»W»g «. ouvttkUkkMB (7«>. »Mn»G^sßk. »osy: .Z«UeW»»»I.4. WOILIDW vM»WW>t«O: »««>.» lXl^ oi»t»tlO» 24 Vt«. 6«o»» ^ «o»a. VchB. 4ick»s« «Gikv«»» »«W«I»WW «»?6« >i«A< mwMOtt. 2» 0i^ M M» ßbf»,« » VI» I1»,»IiW«m>i « tzw R 0t» Mridom zeUilna Dr. Brüning — Reichskanzler Detraumia mit der NegierungSbllduiig — Kommentare der Berliner Vreffe — Scharfe Tvne der „Sermanla" ^ Die Gozloldemokraien wollen nicht gleich zur Sppofition schwenken DU. B « r l < n, 28. März. ReichsprSsttxnt vimHindenburg empfing heut» vormittaqs l»en Reichstags-präj^te« Paul L ö b «, hernach aber den Vorfitzenben der Zentrumsfraktion des KeichSiagtS, De. v r ll n l « ß, den er mit der IKMldimg beS Kabinett» beauftragte. Vti dieser Velegenheit verwies der ReichÄ« Präsident auf die parlamentarischen Schwie rigkeiten und die Unmöglichkeit, das neu« tlabimtt att breites KoolitlonSkabinstt aus zudamn. Dr. Briining hat nach Entgegen» nähme dieses Vorbehaltes des Nsichsprüsl« denten die Kabinettsbildung übernommen. . SM. B e r l i n, LS. Mrz. Das Kabinett vriining wird oormtSsicht-lich ein Kabinett der bürgerliche» Mite sein. SeineSfall» werden in der Negierung di« Sozialdemokraten vertreten sein. Der allgemeine Vindrmt ip dahin tusammenzu« fassen, daß auch die Skichsregierung unter Vriining den an fie gestellten Erwartungen »richt nachkommen werde. Die Details des RegierungSprovrammS find noch von einer neuerlichen Aussprache zwischen t»em designierten Reichskanzler und I»em Reichsprä» siden^n Mh^ngig. Die Blätter sind sich darin einig, daß in diesem Moment nnr Dr. Brüning m Frage käme. Die dem gentrum dienende „Germ» nia" schreibt mit einer ziemlichen Sntschlos senheit, das» jetzt endlich einmal die von Hindenburi inaugurierte yolittk im Reichs ta> fortzusetzen sei und, wenn ni^ auch Men den Reichstag. Die „Deutsch« Tageszeitung" wünscht llch die Reinigung der delitschen Innenpolitik von zahlreichen schädlii^n Einflüssen deS Parteigetrieb^ im Reichstag. Der ^Vorwärts" betont^ die Vozialdems kraten hätten sich noch i^cht desinitio für die Opposition entschied». Das Blatt be» merkt, daß eS in Deutschland schwer mvg» lich s^i, gegen den Willen der ^zialdemo» kraten anzMmpsen. Attentat aus Stalin? Der rusiilch« Diklai»? «ngebllch «rmordek — Mg« »hne Orahl-verdin»»«« «U Wvska« — Wa« gehl i« Ausland v«? B « rltn. SS^ Mrz. Der »Tag" berichtet au« Warschau, dah nach dortsÄbft zirkulierenden Meldungen der rnssis«^ Machthaber Gtalin ermordet worden sei. Stalin wurde nach dieser Ver» sion von einem vor dem Kreml postierten Soldaten erschossen, «nd zwar in dem Augenblick, als er daS Seböude oerl»etz. Bon Riga aus versuchte man mit Moskau Atihlung zu erlangen, doch find sämtl. drahtliche» Berdindungen mit der russischen Hauptstadt abgebrochen. Nach einer anderen Version so« Gtalin das Opfer eines politischen Attentats geworden sein. Konstttnzmanvver ln London Dt» ««»«st« „Lvs««t»mösttchK«it- --- Mv«tak tte «»Nch«i' deiit« Plenorlttz»« Da die Verhandlungen der Flottenlonse-renz sich mehr auf politisches Terrain ver. legten als auf technisches, ist gestern ein von allen Delegationen beschickter AuSschutz gebildet worden, der daS politische Problem der Seeabrüstung genau studieren wird. Der Ausschuß wird den Versuch ldagen, ein« Kom promisjsormel zu sinden, die geeignet wäre, ki? Til^rheitsansprüche Frankreichs zu be' friedigen, ohne den ilbrigen Seemächten irgendwelche Verpflichtungen militärischen Charakters aufzuerlegen. Der FlinfmMe. Pakt soll im übrigen an den Bölkerbund^^kt LM. Z o n d o n, 2S. März. Anlehnung finden, ohne jedoch mlf dem Niveau eines üblithen ?^kultativpakteS zu ver. bleiben. Ans keinen Fall würde er jedoch den Charakter eines Bündnisses von lound' soviele« Seemächten annehmen. In englischen und franzSfischen Kreisen herrscht jetzt mit Rücksicht darauf eine opti. miftischere Stimmung und man hofft noch immer, den enttäuschten Ländern wenigstens etwas heimzubringen. Die nächste Plenarsit» zung findet am Montag statt, bei welcher Gelegenheit die letzten Entscheidungen fal« len werden. gemacht, er werde dem Staatspräsidenten i^e Ausll»sung des Sejm und die AvBschrei» dung von Renwahlen beantrage«. LM. L o n d o n, 23. März. König Georg gab im sSnigkichen Palast im vollen Gt«u» äen besten Provenienzen zu neuen preisen: . Oir» 16 — „ ^ ....... . 0in 14 50 V» ^lsckunj? l. , . Via IS »/, ^isckunx ll. « . Vin V» ^isckunx !Il. . Vin 10'-» V> ^isekunx lV. . Vin S'-- Vi ^isckunx V. . VIn S'-» V» Iis un6 liiro Vaktlnntsn »m cken Zl. .Vliir» »uk eins Lckale Ledokolacls ru JuIIu» dßolnl, P»u> p»noo«k» Nile» s. Das fchneNfte Schiff Ver Welt Mit über SS km. über den Ozean! Aus Berlin wird geschrieben: Die Iiekordfahrt 'der „Atropa", der es gelmlSen ist, auf der Fahrt von Englaird nach Alnerika ihrem Schwestlerschiff, der „Bremen", das Btaue Band des OzeanS zu entreißen, m-uß hi^chste Anevtennulng auSlS« sm. Es ist nicht der Sinn «der net>^n Grob» bauten )öor>dl>eutschen Lloyds, Schiffe zu schaffen, die in erster Linie da^u geeignet sind, iden SiegeKloribeer im Aa-mpfe, wtr das schnellste Schiff P, zu erringen. ASer t»ie Tatsache, daß beide Üy.OOö'Tonnen-Dsmipfer müheloS et»va «die gleichen Zeiten herauSftchrtn, beweist, daß der noue GchisfS' typ — und als solch^ nmh man die „Europa" II. 'die „Bremen" bezeichnen — über aus gut gei»mt?en ist. Dabei ist intereffant, fch.^ustellen, doft frlb^er gerade die N!e'!en-bauten in Bezi-chung it S1.S Knoten. H!att«n vis do^ die englischen Schiffe keine Konfurrenz, so wmde zmn ersten Ma-le das Blaue Band des 'OMnS durch das Schiff des Norddeutschen Llelzd „Kaiser Wilhelm der Orvf^" entfkihrt, daS eine Di^^chschntttSgqchwindigk^t von 21,4 Kno-Hen erzjielte. DaM dvgann »in ^o^ Wett Mten zwischm EnAlanld und Dealischland. WnwiMnd WWW.es dautsche und enall' sche Schiffe, die immer bedeutendere Äe« f^indiMten erzielten. Kit dem Mauen Bnnd des OMnS konnten sich stdr Deutsch-lomd schmücken: die ,,Deutschland* von der Ha^, die S1,9Ü Knoten, ..jkonpr^nz Mi-Helm" vom Ntwddeiutschen Lloyd mit 83.09 tbnoten, ,,Kais«r Wilhelm der Zw«te" vom Norddeutschen Lloyd im IoHre 1V0S mit SS,7 Knoten, bis dann schließlich daS Blaue Vand dts Ozeans wieder nach En.gland durch ,.Lufitania- von der Cunard-Line mit M,8b Knoten erusührt wurde, ein« Leistung, kurz darauf von der »Mmreta» nia" mit Se^ Knoten «evdoten tMtrde.' Wertere Verbuche, noch grSf»ere ^chwindig feiten zu «reichen, schiu^n feihl. Ve»anntlich ist die „Titanic- bei ihrer Itlnifiernsahrt, als der den ??^?such machte, elm neue Höchstzeit zu erzielen, au? einen ^5-bery au1gela»lfen. Die^'^-x Fall bat det! >WMi?r dcr „Titnnic", nur ilin dmi (^'chn>in'diqkeitsrrkc>7l> illberbi?' lcn, allt' Vvg<>qnen, omi der kür^^rsn Noudc abwich, statt gefahrloser mit einem Ncmcn Umweg zu fa>'iren. Die Empörung üb^r 'dveses ^r^tvn, das man nur ols Rekordwa'hichnn bezeichnete, war so flroß, das; da«^ '^Settlxvuen immer schnellerer SÄnfse ein Ende fand. Hilden: ^ die Ent Wicklung der nll>dern?n Schiffsbautvchnif durch lden Z^ieg oinen jü'hen 'Aibbruch. Die M nach Witt hat Miz ncitie Awor-derun-c^n an den Passayiervevkchr zwischen Euro^^ nird Aileriva «Mllt. Während frü-her cine der wicht^sten <^undtaqen dtie AuS nxrnderllng ln-bdete, steht jetzt im Vorder-qrnnd d<.? ."^lteresses der Neii^everfehr m der 1.» '?l>U!risten»Ä.lasse. Die AnsMichc 'dcr Reisenden silrd er.ie>bM Glecsen. Daiher ersorderit moderne «chifse eine »7anz and?rt auf eine säineNe ^-«rhrt leAt, lwei-l für eine Europarerse elxni'o wie uinqekc'brl für eine Änrerikareife lhämfi^ nur e'in Zeitraum von sechs Wocheu anffcr'cht Mvd, wl>bel le-der Taa. der dÄ einer ichmllercn ^rt qe-n>onmn wwd, eine nicht..nwose-ntlickie Rolle sMt. In Erkenntiü6 «dieser Sachü^ge t)at sich der Nordideutfche Lloyd, die ers^' grck;e 5chi?sahrts.A.seUchaft der Welt, enMossen, einen neuen Schifkstyp herzuMen. der wohl den Reisenden jode Bequeiürüichkelt bietet, wie auch intftan'de ist, die Fahrt Mschen Europ^i^ und Ainerika in knapp fünf Toyen zuri'lcizulcgen. Daß d^ie flesamten Cnbwick. ZiingÄtendenzen in dieser ^li^chNmc^ gehen, livZlx^ist ÄN beswn die Tatsache, daß englische SchifwhrtMsellschaften neue Bauten ausgelegt 'haben, dic- soc,ar noch gröster wer« den als die „Breincn" und die „Europa" mit etwa w—6.^.000 Tonnen. Ter ^^'amlpf um dl?s Blaue Band des ^DMns gehl weiter. Es ist eine Tat der deut säien Schiffahrt, daß es inl Verlauf eines iMihres iselungen ist, zwei deuts',ren>^' von einer Durchschnitts geschwittdistkeit von Knoten ist übelachrit-ten, id. 'h. eine Durchichnitts^'chwindicikeit von über 5? ?m. Eine phäntiistische Ge« schwindigiveit, wenn man sich vorstellt, daß w schnell <^n gewaltiges Cchift von T-emien, das siber .M0 Mens6^en an B'.^rd 'lat, den OMn durchpflügt. Werden die deutschen Schi^^e lange in der Lage sein,^n Schnelliflkeitsrekord M halten? Die Banalbeiräte Jeher Bezirk «rhM eine«, «lle Slildke des Benal« «tt »tz« sooo Stn»oh«er« t-4 Vertreler — Di« Er«e«>»«q »er MIglieder »eoerstehe»» - Vor »er erste« SiS»»g B e o g r a d, :!7. März. Di« „Gluibeue Royine" brinpen die Novelle zum «esek itber die vanaloerwaltung vom 7. November Mt dieser Novelle wird der Art. 2« des genannten Gesetzes abgeändert und lantet jetzt wie folgt: In allen Banatcn werden Beiräte als BerittungSorgMe der Banusfe gebildet, ^n den Banolrat wird au6 feden' Vezirk je ein Vertreter entnommen. Jede Stadt mit bis 1Ü.M» EinwolMm erljiilt ein Mitglied, von bis .'tll.lM zwei und von bis öO.voo drei Mtglieder, während Städte mit über 5Y.(1W Einwohnern mit vier Mit gliedern vertreten sein werden. Die Vkit» glieder des Vanolbcirats ernennt der Innen minister. Das Statut iilier die Organisation der Arbeit und die Ge'chästssichrung des Beirates erläfzt der Innenminister. Da,^ Ge« setz tritt mit heutigem Taste in Kraft." Der Banalbeirat ist das beratene Organ des Banus. In seinen Kompetenzkreis fallen die Verhandlungen iiber fämtlii?^ Probleme des Banats und vor allen» die Ausstellung des Boranschlages. Der Banalrat hat beratendes^ aber kein Exekutivrecht w?e die ehemaligen Kreistage. Der Innenminister ernennt iiber Borschlag des BanuS die Mit glieder in erster Reihe aus den Reihen der wirtschaftlichen »md sozialen Korporationen der Bevölkerung des Banats. Nach de» ur' sprünglichen gesetzlichen Bestimmungen hätte der Banalbeirot mitsamt ^n Birilisten, d. i. den Borständen der Banatsabt«^lunffen, liZ Mitgliedt'r gezählt. Nach dem novell'erten Gesetz erhalten auch die Städte ihre Tonder Vertretung, da sich die Interessen der Städte mit jenen des flachen Landes nicht immer decken. Der Baualbeirat des Draubanats wird rund 45 Mtglieder Mlen, und zwar 8 Bi-rittsten, 24 Z^rtreter der Bezirke und 1Z Mtglieder der Städte und der Industrie-Zentren. Bon den Gtädten und Industrie-Zentren erhalten Ljnbliana 4, Markdor 3, Colje 1, Ptuj 1. Kranj 1. Kottvje 1, ldrZko l, ^senice 1, Trbovlje 1 und viel-leicht noch andere Zentren je ein Wtglied. Me man erfährt, werden die Banalbeiräte in Kürze ernannt und einberufen wer den. Rücktritt des KabinktiS Müller SvztaUMscher WiderNaid qeeen die «rwerbslosenoerftche-r«nssv»rlage — Dr. Brüning kiwsttger A?ichsl>a»!^l«r? B c r l i n, L7. März. Heute um IS Uhr 2V beslhloß das Reicho-tabinett, die Portefeuilles dem Reichspräsidenten zur Persiigung zu stellen. Den Riiik-tritt bewirkte die allgemeine Verwirrung der Regierungsparteien im Reichstag. Tie Reichsregierung hat es von vornherein nn-terlassen, ihre Gesetzesvorlagen direkt dem Reichstag zur Diskussion zu unterbretten. Dies wiirde dem parlamentarischen System entsprochen haben. Demgegenüber verhan' delte sie mit den einen Fraktionen, wobei es zu keiner Einigung kam. während die Zen-trumssraktion noch vor der Abstimmung im Reichstag die einmiitige Entschließung der MehrheitSsrattionen verlangte. Aber nicht die Moldenhauersche Finanzresorm, die sl^ießlich von den bürgerlichen Parteien in abgeänderter Form angenommen wurde, sondern die Borlage zur Erwerbslosenverfi-lherung war der eigentliche Streitapfel zwischen den Mehrheitssraktionen. Reichskanzler Miiller erlitt in der sozial-demokratischen Reichstagfraktton bei der ?lb stimmung über diesen Bermittlungsvorschlag eine starke Niei^erlage: nur sünf Stimmen waren aus seiner Seite, darunter seine eigene und jene dreier Minister. Damit war tms eigene Ansehen des Reichskanzlers in seiner Fraktion erschüttert und es veMieb nur mehr die Gesamtdemission. Es ist möglich, daß eine Mtnderheitsre-giernng d?r bürgerlichen Mitte unter Füh-rung des Zentrumsabgeordneten Doktor Brüning zustande kommt. Diese Re- gierung würde sich aus die Demoiraten, das Zentrum, die Bayerische Bolkspartei, die Deutsche Volkspartei, die Wirtschastspartei und die EhrisUich.nationale Arb^tergemein« schast erstrecken. Ein solches Kabi««tt würde im Reichstag übe? 2l7 Stimmen «rsügen, denk» 275 l»«r Opposition gegenüberstehen. Die Opposition »ürbe sich auS Sozwl'^mo. kraten, «»»mmiisten, D«tsch«ationa'.^ n. einißsn Eiplitter« znsam«easetzen. Die So-zialdemokraten würbs» ««chrscheinllch dem KMnett Brüning in zahlreichen Fragen einen sreundschastlichen Standpunkt einneh-men, da sie nicht an der Auslösung deS Rekt^tages und an der Ausschreibung von Neuwahlen interessiert sind. 3lbmirale unter sich Englisch.deittscher Brieswechsel während de» Weltkrieges. Das,,Prager Tagblatt" schreibt: Änläsilich des Todes von T i r p i y erinnert die ,,D. A. Z." au den berühmten Brief, den der verstorbene deutsche l8roßad« uurÄ mitten ini Mlttrivg von denr englischen Adimral F i s e r einpfing, dein be« rühmten Ersten Seelord der briti-chen Marine. Lord Fisher hatte scho-n 191ü groll<.nd sein Amt niedergelegt. Als nun im März 1916 auch Tirpitz den Mschied bekam, sandte ilnn ?^'Her folgenden Kondolenzbrief: „Livber alter Tiripitz!- Nun sitzen wir bei'de im gileichen Bootl Wie lange waren lvir nicht Kollogen, alter Knabe! A-bex mit den Ächlaä^tkreuzern loa-ren wir Euch über, und ich weiß, daß Sie schworen, mir nie zu verzeihen, als sie auf d«^n Grund singen: ,,Blücher" und von Spee init seiner ganzen Echar! K'ttpf hoch, alter Junge! Sagen Sie „Re-surgam"! Sie sind d^r einzige deutsche Seemann, der sich auf ix'n Krieg versteh-t! Töte deinen ?^nd, o-hne selbst getötet zu iverdenl Ick) tadle Sie nicht u>egen des Unierlee-lhandwerkeü>aß gegen den Feind war, lvie Das Geheimnis um Naya I7 Roman von Gustav Lo esse l. L-'nynLdt b? Xt>viS8imll.VLrl2!? s'i. m. k. s^erlln ;^>V. ki1 Als er glaubte, weit jienng gegwngen .iu ^ein, stand er st'ill. Nachdem er sich i'l>borz>engt hatte, daß die Buchlelüe außer 5iörv^te waren, ließ er Ws?e ertönen, erst leise, dann lmrtcr. ^ diie nichts fnichteten. schirellte er ein u—u—-ie" von den L-'Pven.^ Auch das blieb unerwidert. „Matm!" rief er d^n, und imnrer wieder: , MavdeiNt T^, wo Tolucas gänzlich ver-ivandelte Gestalt aus dein Londoner Nebel auftauchte, nm als ^oe Brown das Leben nen zu beginnen, lag all das hinter 'hm, halb noch in seiner Erinnerung leb-ndig, halb schon vergessen. In seiner neuen Mas'' te als >)azlendero aus unbekannten Bra-silieitbreiten galt es. den großen Tsup auszuführen und das Mislionener'be Mlp7i Ro« berts nun tatsächlich in seinen V^^it^ zu bringen. Im sel^bstgestenerten Eaydillac, neben sich den betreßten (Chauffeur, fuhr er an der zwischekl ieilenl llnd den 'Siedlungen, Stä^ z Bank von England vor, ^e>eni größten und ten und 5>äsen d«.s Landes, u.ni den Millio« > stärksten Panzersafe der qvnz<^n Erde. Er nen^,^ salls er nicht. >vie die taufend im wußte es. in den? Augenblick, wo er dieses Scrub Verirrten, verschmachtet und den Hauct betrat, versolg-ten ihn uwd jede 'emer "Schnabelj^ieben der Aaskrähe« erlegen war,« B^nue-gungen Dettttivaucien. Wche. lvenn in sicheres. Gewahrsam zu :?:^n. Nntcrz er da in Verlegenheit geriet und durch Fro-T'udendnmnen wf,rde er (len auch nur den lelseiten Verdacht evlveck- te! Hinein kamen alle, doch nicht seder wieder l)eraus. Mit einen: kurzen Besohl au deu Chans-sour, zu warten, ging Toluca tn'it gemessenen Schritten dem Haupteinga^rg zu. Sonnen aller .''^im nielsstriche hatten sc ine P-?r.ga menthaut gebraunt. Der tief schattende Som brero ließ seine Züge lM in: Dutrkeln. Tausend Gefahren ivar er auf seinem lan-geit Wege hierher entronnen. Hier drohte die größte. Er wußte, er spielte in dieser Stunde va bangue, wie früher, an den Ro-n lette- nnd Baccarattischen Kaliforniens. Da konnte nmn Mniatz oder Geivinn mit deni Msd;r verteidigen. .Hier nicht. Uni Baga-tellen glivg es da, uin Sil>ber und Alenschen-leben. Hier ging es ilni zehn Millionen Pfund Sterling! Z^onnte nicht zuuäckist hierher der Tele-qraph Uebe^'ee die Kundc^ von denl Zehmnillionenrau-b getragen haben? Mußte er mcht gewärtigen, daß nmn den die An-lveisung Z^rreichenden .^nden die bereit-ge^' haltenen Stahilfesseln anlegen würde? Noch saß er nicht in der Falle. Noch tonnte er durch einen harmlofei? Geldivechsel dem Zu schnappen der .Han^chellen entgehen. So stand er sinnend, bei innerer Folterung. in der mettheSen Riesen>halle' rh-ren fllüewdeil Menfchenmassen, un!sicher, an wen er sich tuenden, ivohin er seine Schritte lenken sollte. Da klang in seinem Rücken ein Nanie auf, der ihn erbeben ließ, an den er seht ani allerwenigsten gedacht hatte, der Na,ne Mat»a, Mtmiff^n seiner ^^eimnisse, Mtfchuldi-ge an dem Zehmnillirmenraiub, unr deffent-willen er hier war! War dos Zufall? Blitzschnell lvaickte er sich uni. Er stand isoliert. .Herxen gingen dicht hinter ik^n vor-b^. im vertrauten Gespräch. Nur einer von phnen konntk^ den Nmnen genannt haben. foli^te ihnen mit scharf prüfeitdem Blick. Keine Bekannten vom Bach, ^^mlde wa-ren es, Leute der e^isivsten GefellschaftS' kreise. Ne mußten hier begannt >und sehr angesehen sein. Man »rächte ihnen bereit-wiöigst Platz. Toluca st«n>d unschlüssig, ob er ihnen folgen, fich an fie herandrängen lallte, um m^ von ihrem Gespräch zu er-lausl!^n. Im Begriff, dies zu tun, fal^ er sich gehemmt. Ein Mamt mit Beamrtcmmiene stand vor ihm. „WMn. Sir?" fragte er streidg nnt lau-crÄem Blick. Geiheiinpollzei? Toluca ivar überrascht, doch schnell gefaßt. Die knapp« Frage erWschte eine eb^so knaippe Antwort. Er stifte sich in Nnmrhbmc^t. „Zum Präsidenten!" Mit den: Wort „Präsident" stieg de^ Schatten des Vankgciraltigen hinter dem Fremden auk. Der Beanrte trat Kescheid einen >^ritt Mrück. Vor sicher Größe lnußte je^ Einwand, jedes kloinbiche fragen ve'rstummen. Um zunl Präfidenten zu geÄmgen, nrußte der stattliche, von Reichtum ulnduftete Fremde noch hundert höhere verantwortliche Stellsn passieren. Jetzt begann ein Spichrutenlau^en durch Blicke und Fraigen, diie, je höher hinauf, nn-mer strvnqer wur^, I^S W dem kargen: „Bestellt?" „Bestellt." Ho bis hin zur Schwelle des Allerheilig« sten im Reiche des Mwmnons. Eiserne N^ven gehöi?ten !«KU, vor all den forschend Blicken n^cht die Augen nioderFuischlagen. fich dttrch k^e Frage in Verlsger^it bringen Ml lafs^. Tolma be-saß diese Nerven. Ntm stand er Mt VovKiminer. Der dort allein ivailten^ Bvamrbe, e!m Mami nrit der strengen Verschlossenheit d«Z geschult. Büro kraten, ivvr oisienbar schon telephonüsch unterrichtet. Er steMe Vie letzte, aber tieil^ng-lichste Frage: ..Der 5>err Präifldent ^vtiß —?" Toluca tat mit einer HandbeweMNg ab, die alles und nichts besagt. Die üÄiche .Ht^cengeste. Der andere ging hinew. Toluca lamschte. Alles Wieb stsill. Durch die geposlsterte DrllweZMr d-vang lein Laut. 5?u>n?m5r dicsc .!t^mlM»wrr..ip.ondenz lehrt, ^mr eilte sache sür den Pübcl, der das Vorrc'cht ge» nos;, den v>cldeutod st<»rb?n zu dürfen. Oster-Srprefier Ein „Lstertrick" amerikanischer Verbrecher. Dii' «inerikanischon Ve».brccho tut, M ob sie an das Mtc^efühl der gutmütisfen Menschen nppellit^rt. Alljährlich zu Ostern bekommen Mjlliardtne und sogar „arme" Millionäre, hauptsächlich iik Chicasto, ^al'en ^el^ten n>erden. Di^'!lzel il'nule w!i' a?'/l'r .^ft"r« l'!5,cu Bettelbriefe ki'ir die '^'ütre^^.'udeu die halben liiinl. scheiitt, al? eb ldie Vanditeu eine ^an« ss!' ^^.ihe NlNl '^L^inuulieu au der Hand ha l'7!i, die l>i'''ächli6> «''i? Elend nichts zu miin^ Ich 'n übr'-^ lassen, ^ie pkl^'licn in 'hien ?^rie feu die ?Lc>hltiite,- ^^u ki'itteu, 'ich tion der 'beer B'7hauptun!1 überzeu'iei? zu »''vlici'. klusien ('l'^'chä^lcsenle ni^'.ssen s'ör l^'.it, i!!N N'Q'? e' sich Iilind<'lt und sch!s-ien in ioiäv'n ?lällen Bargeld in die (Glends w?hnunaen. 2ie wissen auch flapz ,i?n'lu, 5checl<; l'ei den ^^cvtclt. die sie um hilsc-fin^!e!'?il, nicht b<^^zn!)ers Helieht sind. ^le e-? ver. i^ie^e a?? '.^iikc>sten ^ür Oüersi^^'cki^uke zn lb^chen, uui di^^iir ru-ilUji schlaien .'^!l können. Tie ''^s^''' ?rl'res''^ r, «^e^e?! die die ^>^ol!zsl ein qnvisser, ner fün' evN'>'v>!';''r O'Banson st.'.ve!en sein, e'n '^'erln-^cher, einer unNl/i- sch?n s^^est'lt "^'worden ist. (s-r war sei^r n'omin und 'nua icden in die !»lir- ck?<. ls'iNuial ist ihut der l^^^'diiile ;?ekoulmen, d.'.?' >nau ^^sl.".!? ;u seinen .'^ivech'il s.?hr .'jut aeln'aucheu kani?^ i?''ue daö^'i ein direktes ^^erdrechen zu li^gehen. i^ilt nur wäh« rend der ^pieNaa«. das Mitst?fühl der wolib sltui<'rten Men''ch?n in Anspruch zu ueh-men. E 'llte der Al.''rus an die Varmher^ii^-keit leiuer. Anklauji finden, so hat umn iieinisl", p^s'iite ?2'?^anj?n zu fassen, „nach Ostern d'.' U'iderr^nsti'Ten ?eute kalt zu urach'n." '?!!' nineritani'chen Millilnuire nn') a^'v''^ derart an dies'/ il^stererpreüer ge--'rv.hin, lie i'tl'ne weitere-!! ihr' Butel-briefe, die l'esier (5rpressene.rder uia.'n i^ennen sellte. eriiilleis. R. Vulkan? in Tätiakeit 'Die er'^i?hle ttu!kanisck?e Täti^sikeit, di<' sicki ^eit einiger s^ei! a^uf d?n ^nsel^ruvtien Mit--^el.'tUKi'ifas bemerkbar lU-acht. scheint sich neuerdilisi'. auck» an^ da-? Festland au'^zudeh nen. d^'nu w'e au? l^uateinala qemeldrec1>ene,r Epike. T^^r !^yenl1el filr cleri ^er >^lUilul)K^s!iUlczsenIi"l, m /^aribork Ausbruch die^s 3700 M«t«r hohen Vulkans erfclgte in: ^)re 1902 itN'd »i'Sr l>oll uncrhiirtcr Aus eimm sich neu tnldrnden Riß in der Beryschuiter «r-gof; sich ein Etrom von Lava, viele in ^der Berggogenid gelegene Dörfer vernichtend, die Äsche wurde bis auf t>cn Pazifik gl^schleu dert, und der Hrmmel war in einein Uul-kreise von 50 bis liv ^lometer um den kan verdunkelt. Die vtadt Lluet.zal.ten<»nzo erzitterte nnte? dernichtet, und alles atmete erloich« tert auf, als sich der Vulkan allmählick? wie' der beruhigte. Jetzt ist das ,ian.^ l^länd«.' uul den Vulkan wieder migeliaut, .phlt zu den fruckitbarsten Landstrichen und liefert qlön^^nde Ernten. Die Vevälkerunft ist daher durch dic sich steigernde vultanische Tätigkeit aus das ^'ch>verste I)eunru)igt, da uian eine Wiederholung der Ereiguisse des Iah-« res 1Vs>2 befürchtet. liuli ioo)!ke>>^es xoxo5k^vssel>i San Vnsudskis Versuch Der Marschall bilitiErl dem Sejm den Selbstmordplan Wie bereit'^ lierlchtet, hat der 'siaal>>>irä-sident dcnl Bruder des Diktator« Aiarschail P : lsndSk i, dem Zetm^-i.l'qcordtleten ^'"'.an P i l s u d 'Z k i daH Mandat zur ^^ie>iic-ning'^bildung erteilt, ^^a»^ Pilsudc'ki hat du? andat angenoinNN' n. Ter (3ejtt!Ulars6iall 3 z n ni a njti l)at sein '.>>!andat zurückgelegt, weil er bei deu Parteien nicht ulit den nachstes)enden vmi Pil'ud:^'!: uusgestellten 7>arderungeu durchdringen konnte: l. die politischen Parteien haben s'ch nicht in Fragen einzuiuellg>.'n, die die ^-',.^ersc'Ul.'n iiei' zuküustigen .^i'abi.-llnd iszrer administrativen Tätigkeit angehen: 1.^. die Parteieis haben sich nicht in die Frage,, d^'r Aufstellung de? ^taatsvoran« schlage? einzninengen; i^. Ter Art. li deS Fi- W arsch a n, 2'«. März. nanzgesei^es betrefs-) die (5ruta6)tiaung dei )Iiesiicrung zur Eri^sfnung von Nachtiag'^kce ditcn ist zu streichen, l. Der .-ejui ist aur die Tauer vi^il <; Monaten zu vertagen. Diese Forderungeu wurden vo,^ den Parteien al^s versasiung'^widrig aligelehnt. '?cl)lies^lich ci-uigten sich die ^'ink'.'parteien uitd dus Zen-trnu' aus deu Tert eiur-? Meuioraudumo, in dein festgestellt wird, daß smatliche Interessen die )>iegelung de^^ '^^erhältniüe^? zwischen der Mehrheitöoppoiilion iiu >^eiul uut> der Regierung »x'rlaugen, doch kl^nne davon l-^nge keine Rede sein, solange Marschall Vilsudski Bedingungen auswirit, die aus eine vollständige llnschädlicl/niaclnlng dev Tejin hinzielen. Amerika Flug des „vo X"? Der deutiche Lvslriese soll im S»m«er den Oze«n iiberslieqen I«g. D»rnier i» Amerika '?i!ie die .Llysstsch^ ,^)citi«ng" l)erichtet, soll für deit konnnenden 5oiniuer ein Ozea n-f l n si nlit dein gros^'n '^ierkehr^iliig^eiig „Da X'^ Nl?ch Amerika geplant sein. Ing. Dornier, delien Flugzeiig „Do int Vorjahr i'll.er denk Bedensee dei' aussehenerre^ gende»l Flug mit 170 Passagieren an Bord gemacht hat, iveiit zurzeit in Aulerika, nui über deil Tranoatlantik-F-lug zu verhaiidelu, der luöglicherweise im Juli oder Anfatig August vor sich geheil ivird. Dem Ainerila-slug wird ein grösserer Probesliig über da>.^ Mittelineer voraiigeheii. Wenn dieser zusrie-dcnitellend nlitisällt, wir der Ozeanslug vom Bodensee sn:'' erfolt>en. Ter Fing soll zunächst bis an die Azoren iuhreii. Tie nächste Ciappe führt bi.) ill oi^ Anhe von ?!elvtiort, ^^nschlieizend werden di^e iZeen dec' >uittlere,i Westen? >>»ld vielleicht auch die ^N'lste de? ?tilleii Ozean«:^ angeflo-geii werden. Tie Vesatuliig wird an-? zlvols Manit I>estehen .^hauptsächlich jollen Pest und Fracht, dagegen iiur wenige Passagiere iuitgcnoul>>nen »uerdeii. Für den Fliig uiniien noch die Motoren an'^gewechsel! werden, Uitd zwar gegen zwi>lf »vaisergetühlle tUliert^-kanische Motoren der Cortis-Wright Corvo-ration, die sckion nach Altenrheilt unteriveg'? sind. l5in Vertreter der l^eiteral-Motors. >die uiit Dornier zusauinlen in Anierika eiue neue (^escllschast gegründet hat, wird sich an denk Flug beteiligen. Nach 23 Äakrkn gefangen Festnahme eines langgesuchie« sechsfachen Mörder« Vineenzo Alitcnio i-e s i l v e st r e, der seit ^;ahreu von der Polizei we^^cn der i^rulordung von sechs Pi.rioncn gesucht wird, und kesselt .v>auplioorbrechen Gabriele d'Annutizio in l^eineni Schauspiel „Forie che st, forse 6)c uo'^ l^erühuit «gemacht hat, ist jetzt nach Äi ^>a.)re,i iii die Hänoe der Po' li.^i ^«fallen. Vor 2.^ Iahreu lobte 5ilveslre in einem Dorfe der Verggegend von Fondi, die sich Misc!)en !)ioul und '.)!eapel erstreckt. Cr war 2:.' ^^ahre, als er die sckiöne Driadc kennen lernte, ux!lcj)e dauials kaum Ialire zählte. Lilvestre, der bisher ein ordentli6ier und fleißig<'r Mann gewesen u>ar, hiclt uin Driades Hand an, doch ihr Vater, der an-gesichts der Schönheit seitter Tochter eine Alänzeiide Pclrtic für sie er!'>okfte. wies ^?^n ab. Da laiierte Tilvcstre der f6>ö»ieir Driade aus, entführte sie in die Verge und zuxlng sie, dort liiit ihm zu leben. 'Zie entslc»h ihin jedoch, und -iloestre wurde ergriffen und auf zehn '^.^ionate inö <^^sängni'? gestcckt. Alc' er entlassen wurde, galt sein ^'eben nur der '^ache. ^'r ging mit eiueiu Frmnde in die die er als früherer Echa!.)!r:< genau fannte und beobachtete alles, .va-.^ seine früheren Mit"'cwahnei.- de^? Dorke^? taten. Elne'^ Abends l'enurkte er, daß Triade mit ihrer Tante, ihreni Vetter TonimaV und einem zureiten Vetler sich zur ^ulie in eiltt 5chilshütte begaben, unk — es imr in der Erntezeit — am andern Morgeil den weilen Wey vom Dorfe zu den Feldern zu er^p'.i-ren. Sobald si? sirt) zur '^uhe betiebeu lmt-ten, schlicl) sich Zilvestre vor die .^'»ütte, schleppte leise trockene ^Zweig< vc>r den (Eingang uird züudete diese aii. ^ul Nu brannte die .(>ütte lichterloli, uui> alle Perlenen, )ie sich in ihr befanden, kamen '.n de:? Flain-men iitti, u>ühr(nd Ziloestre une ein Irrsinniger, ^'iebeslieder siil^ie»td. den ^äieiler Haufen ttmtanzle. Teil die'er furchtbaren T^at grauste e? dem Freunde ^ilvestre^ vor ic^n^ni n-van uttd er verlies; ^hn. Silveitre aber rühr in ieineut Racbeiverk fort. Eines Ab-.'nds flin,^ er in das Dc»rf iii die .'»>ültc eines gewissen FrameSco Corlv, l»r>elcher in seinen! Prozeß eine i^iolle al? )?elasti>i;gszeuge gespielt statte, machte ihm zvegeii »nnts Ver halten? Vorwiirse UiiS iar der nächste, der seiner ^ngel zuui Opfer fiel. Nachdem er noch eine Zeitlmig die gan^^ t^ieg^nd in Furcht gelialten hatte, u>ar der vielgesuehte Bandit plötzlich yer!6)wnnd<'u. Er war in eine andere l^geird gezogen, ^at le jeineli bluti.icn Veriif atiigegel^it und war unter eineni ange>i, nienn ihn nicht bei eineni Pes-.iclie in der 3ta>)t ein srnherahren l'e^i'^in" genen Mordtaten vor l^^richt. Max Berel Konoeah -I- Der laii.ijährige Präsident der Inlernatie-nalell Artrsti'nlege, M!ir V e r a l - o n »-r ab leiaentlich Vull<.rniaitnl, ist ant d. im Alter vl>n «l^' Jahren an den Fol>ieil einer ^peratien iu Berlni ^ystor^eil «amstag, 29. Mär,;. L i u b l s a n Uln". nliisik. — l.'i: '^evro>Ni!erle Mu^sik. — l?: Nacliiuiltagskonzert. — Deu^tich. — ls>: Arbeitentunde. — Beo^ircider 1I<' t'erlra.iung. -2: !^'elc!ile Musik. - V e e-g r a d i>>: ^^iachni^ktagskoni^ert. — W: Ka« baretlal>end. — „T^e Eut^iihrung aus dein 3ernil", '1^adic>koinöd'e. — Taiizmnsik. — W i e n Nachinitt^azs- kl)n,zert. — 1.^.19: .ssommermuiik. . llmberio Urbano Abend. — ü^n'enbachs Lverett< „Ein Eheinanu lwr der Türe " — An cs?ließend: i^jolkstümlici^e.' ffou^rt. — Bre ^ Ia >i Fran^i^siicti ^ür Anhänger. — Aben^nln'ik. — ^?far 5tran.>-l?lhend. !an.^n»usik. — B r il n n 17.!^: T-euksclie ?endung. — lVlasniiiiik. — 5 t t» t t g a r t ii^leine !^tlaviersriicke von Debu'sn. ^ W. >kia.^s ^^'unspiel „'^alduiu? v^och:.^ t''. ?l.ili^ierett^nkonzert. ...t-'': Tan^nni sik. — F r a n k f II r t Unterbaltn-i konzer!. ^txiitiscl). ct'.ilt flarter Uebertragung. 22.i.',: Tan^niisis. - - e r l in Französisch ^nr An' sän»ier. )^lN!ler Abe^^d ans ^^^eeet' len. ^ Tan^ntnsrk. — a n i' N' b c r g l?/»«: Eirglis6>. — I7..'i(i: Vesper-svnzert. — Lnsti^cr ''Abend. — Anichl^e' Kend: KvMrtmusik. — Budapest 17..W: Orchesteröoin.zeit. — ?9..W: P. Schauspiel „Robert iiitd Marimme". — An «schließend: Zigeunernnrsit. — 22.30: Tcha5-.platte-nkonM't. — W a r s 6? a u 20.W: Leichte V?Äsik. — 23: Tanzmusik. ^ ^ VIe ^unä- un6 I?sckienkiikle iX '6ef eetSkrIZcIi5te VVee. clurcN velcliei, öie Xr3nkiieit5el'reLel' in unseren Xör^er einöriii-Lsn können. Kall nekmen äis erkit?ten l'anzipssre er Abonnement. M a r i b o r, den N. März. Aus der GtMklndestube Für banliches Znsmnmenarbeiten zwischen Ltodt und Umgebung. _ Die „Besna" bleibt HaushaltungSsäMle. — Der Plan de r Erbauung einer orlt)odoxen Kirche. — Die Zwei Heumarktplätze: Melje und TriaSta Subvention von 3y.sM Dinar. Frage der R^nlierung des Hnuptplntzes. cesta. — Das Theater erhält e>ne ^ Das bekannte Quartett der Ljubljanaer „Mlasbena Matica" gibt demnächst iin Ma-ridorer Theater ein Konzert. Anqesichts dc^) Umstanden, dcif; die^^ einer der besten Äoklil-quartette Sloweniens ist, beNindet sich für dieses j^onzert äusserst regeci Interesse. „Ztigoletto" in Maribvf 'l!ie Besetzung dieser Oper Imitet solcieir-dermasicn: Gilda: Frau Tinka Wesel-P ? l lMac^dalena: Frau Z a ni e j i ^ v i Rigoletto: >^>err e r a l i .'herzoc;: .'I^err I o e l j a, Sparasucile: Herr Pavle Ä o v l e, <^räfin (5eiprailo: ^rl. >U d o v i ö, die diese Partie infolge C'rkrcin-tnnA der Frau Gorinsek i'lbernahm. Au« Sel<» Stadttheater. Taö ?^^ariborer Tl)eater« en.sen,ble l^-rstiertc mn?)ttttwoch, den 2si. d. M. UN ^tadttheater in t^elje mit Prz»ibis-zewsty« -symbolistischem psycholoqischei, Drama „Schnee", das in Stil und Durchführilu^ bereits ein wenig veraltet ist. Die N.'^ie des Herrn I. K o v i der auch die Nolle des Äaslmir anerkennenswert spielte, war befriedigend, ebenso auch die qeschiuackvolle, moderne Szenerie. Vortreffliche Leistunxien boten Frl. K ralj (Bronka), Frl Starc sCvaj und >^rr r o m tThadäu'^). Celi« de^' Spiel boten ferner Frau Z a k r a j-^ e k als Amme unb Herr Pinil ^ o v i . Der '^ürgenmister 5^err Dr. I.u v a u bc^int-wortete einige Interpellationen ini befriedigenden Sinne. U. a. werden in Beogwd schritte unternommen werden, uin auch in Maribor eine L-rziehungsaichalt -für .'fügend liche zu gründen. <^.-7)?. N oba us legte seine Stelle in, Autobusausschu^ nieder. Die (^emeinderäbe Zebot und (^enoiien nnterbreiteteu einen Antrag, worin sie darauf verweisen, dajz hinsichtlich der Bauwt'ise i^wischen der Stadt und den Nachbargeniem-den kein richtiges Zusaniluenarbeiten zu inerken sei. Deshalb wird beantragt, mit diesen tteiucinden zwecks Ausarbeitung eines einheitlichen Bauplanes ins Einnerneh-nien zu treten. Meister P l e ö n i k inöge eingeladen werden, entsprechende lsntwürse vorzulegen. Autzerdonr soll in den nächsten Tagen eine Cnguete einberufen werdeit, an ^-er die in Vetracht kommenden Faktoren teilnehmen sollen. O «lak und sundheitss)eiin inzwischen iiil Hoftrakt des Sitzes der ehemaligen >Ueisselbstvcrwaltuug untergebracht wurde, entfällt die Notwendigkeit, das Gebäude de? „Äesna" in Erwägung zu ziehen. Es wurde einstimmig der prinzipielle Beschlus^ gefas^t, diese Schule nicht aufzulassen, da sie ihrem Zwecte vollkomknen tenspricht. folgten die Berichte der A S s ch ü s e. lieber Antrag 'des k^^erichterstatters des ersten Ansschnsses Dr. Pcble werden ei.^ nioe weniger wichtige Angelegenheiten erledigt. Der Pavillon bei den „Drei Teichen" wird dem Verschiinerungsverein bis ans Widerruf zu unentgeltlicher Beni'chung übcr lassen. Beim Bericht des dritte« lBauausschusseS — Berichterstatter 5 t a b e j) entwirkelre sich e.ne lebhafte Debatte in der Angelegen-üieit des Ersuck?ens der orthodorcn K i r ch e n g e IN e i n d e um unentgeltliche Ueberlassung eines Bauplatzes am In« gostoveniki trg zniecks Errichtung einer Kirche. G.-R. Gröar wünsäste in diesem Zusammenhonge, das^ der Wirkungskreis der genannten .'»lirchmgeineinde umrissen werde, bevor an eine Erörterung des Ansuchens geschritten »verde. Jedenfalls dürfe die Anwelsnng des entsprechenden Baugrundes ni)/ iin Widerspruch mit dem Stadtregulie-rv g(,plan stehe»!^ G.-N. e b o t empfahl, dem Ansuchen der ortk?odoren Gemeinde , u entsprechen, da auch die Beograder Stadt--geme'nde di".: katholischen .^^irclir unentgeltlich einen schienen Platz i. die Errichtung der markt neben deut städtisck)en Schlachthof i.. Nc.-'lzt'»abgehalten niird, lvährend das rechte -^rauuser d'.e'en Platz neben der Tr-za^ka cesta erhalten soll. Im Zusaminens)onge ?!0' mit wird auch die Froge der öffentlichen Waage entsprechend gelöst. Beinl Berichte des vierten Ausschusses P n e njak) wird der T h e a-terleit ung auf deren Ansu^ien ei,k' Unterstützung von .';0.000 Din«r bewilligt. Die Bediensteten des städtischen Bades er« halten für die iui Bor,ähre geleistete Mehr, arbeit eine Remuneration. Die Er'^hung des .^ireditzinsfus^es der „SpodnjeStajerska ljudska posojilnica" von 0 Prozent auf 9',.^ Prozent wird zur Kenntnis genommen. Nach Erledigung einiger anderer Fragen wurde etwas vor 20 Uhr die i>ffentliche Sit-zung geschlossen. In der darausfolqcndeu geh t ui e n Sitzung wurden vornehmlich einige Diszipiinarfragcn in Behandlung O5tvrvinis Generalversammlung der AntituverkuIosenNga Im Allgeuieinen Krankenhaufe fand ge stern abends die die-Mhrige Gcneral'.?er lsainnrl'ung der A n t i t n b e r f u l o s e n l ^ g a m ^l)karibor statt, an d<.r als Ber treter des Bürl.ieru,eisters der Ztadtphysikus Herr Dr. N o v a k teilnahni. Ans den Berichten der Funktivlläve war zu eutnel)^' nien, welch >.^ros;e Arbeit dieser schon sasl <-in Jahrzehnt l>esteheilde ulenschenfreund- Kirche ^ur Versügun«.; gestellt habe. Na6) Verabschiedung einiger Straßener-haltungs-, bezw. -^reguUerungssragen wurde die Angelegenheit der Regulier u n g des H a u v t si l a t^ e s in Beandlung genomiueu. Diese ?^roge erheis6)t eine drin-g.'nde Lösung, dl) die Herren l a h t i « und Berg darauf drängen, einen endgilti-geu Bescheid zu erhalten, ob ihnen die l))e-meindeparzclle gegenüber der „Pelika ka-varna" käuflich überlassen werde, uni darauf einen Monumentalbau zu errichten. Nack) den, Berichte des städtischen Bauamtes genüge das vorhandene 'Material für die Regelung des Hauptplatzes. Ms iedl>ch die architektonische Seite der Regulierung dss Haiiptplatzes anbetrifft, wird izemnächst eine .t?onferenz abgehalten, an der alle in Frage kommenden Faktoren teilnehmen werden. Die Frage des e u in ar ! tes uM der ö s f e n t l i 6i e n Waage wurde defi^ nit>o bereinigt. Man einigte sich dahin, dasz sür i)as linke Drauuscr der Heu-- und Stroh- ^lche Verein trotz der finairzielleu Schw^^ria keiten, mit denen er, insbesondere M.'Aen der verhältnismäßig hohen Ausgaben für das ganz zuni Nutzen der ärmstc^n B.'völ-ternngsschichten wirkent'e Alnbulatorinin, ständig zu känipsen hat, auch inl vergangenen Pereinsjahr zu leisten imstande wur. Ein Blick in den Tätigkeitsbericht des Ain« bulatoriums genügt, mn ül>erzeugt zu tmr-den, das; einerseits dieses Instiintt schen zn einer nichtn, e-ir zu vermissenden Inst'tu-tivn unserer Stadt geworden ist und das; andererseits der Äer<.in sowie »eine ausop-fernngsvollen und erprobten Funktionäre fürwahr zu lvwundern sind, daft sie sich trotz der vielen Schwierigkeiten ili ihr<^r beispiellosen Ausdauer und idealen Hingabe noch nicht einschüchtern lieszen. Anerlennens ivert ist fcrner die Haltung der Stad'g.^-meindc, die stets die Bestrebungen diese? I hunlanitären Vereins richtig zu schätzen l,er steht. Bei den Ergänzungs wählen — der Ausschuß mit dein umsickMgen uird verdienstvollen Obmann Herrn Banalrat Dr. Ipavic wurde bereits iin Borfahr für die Dauer von zwei Jahi'en Mvählt — wurden Frau B ebl e sawie die Herren Dr. Podlesnik uild Dr. V r t o v e c zu Ausschustiilitgliedern und ?»i,.' .Herren Radivoj Reha r und GreiniÄsekretär Z I d a n » e t zu Stellvertretern ernannt. Nach der l^eneralversainnilinig l)ielt H.'rr Dozent Dr. M atko einen Vertrag üb<:i^ den Ein'lus; des StaiibeS und der Tuberkelbazilleil auf das Lungengeweve. Der äilßerst vevstiändlich.' niid trotz seiner verMtnisinäsjigen Kürze reichen Auifschluh gebende Vorli^ag bege-gnet!) all'pits 'dem ri'g sten Interesse und erntete i'iel verdienten Beifall. in. SchNner Erfolg. Vor der Merst^rtom-inission legte dieser Tage Fräulein Ol.^a e r n e, die Tochter des lzier im Ru^he« stände lebenden Steuerunt^erbeamten, von vier i^tandidatiniien als eiit^^ige die Befähi-gnngspvüsung für das Schneidergenierbe mit Auszeichnung ab. Dieser Erfolg ist nm- so höher zu werten, als diesmal die Prü-fungskommission sehr rigoros vorging. Sonntag, den 30. d. uv, 10 Uhr w'.rd in der Christ:uskir6)c ein e« l.' g o t t e s d i e n st stattfinden. ^n!chltes;end uin II Uhr saminelt sich die Schuljugend zum Kinder-Gottes-d l e n st. m. Das Amtsblatt für das Draubanaf veröffentlicht in seiner Numlner 42. u. a. das (besetz über die Organisation des Heeres und der 5)!arine und das Gesetz über besoilderen Zulagen der Professoren ^er Militärakademien. Iis. Auszeichnung eines RettungsmanneA. Das Mitglied der Rettuiigsabteilung der Freiwilligen Feuenvehr in Maribor Herr Hairs H e r i 5 ko hat diefer Tage seiilS tausendste Ausfahrt vollführt und wurde für seine Verdienste ilui die leidende Menschheit init eintin goldeiren Ring ausgezeichnet. lu. Die ordentliche Hauptversammlung de? Espcrantooereines in Maribor findet ain i3 a m s t n g, den 5. April 1930 um ^0 Uhr Uhr) abends rm „Parkcaso" mit folgender Tagesordnung statt: 1. Bericht -les Aiisschusies; 2. Wahl des neilen AusschMes; 3. Allsälligcs. Freunde der Esperantobems'"-stung sind willkommen. Der AuMusj. in. Auf dem Abschubwege wurden heute vorinittags der hiesigeii^ Stadtpolizei sechs Personen überwiesen. Nach einer eindringlichen Perlustration wurden die nleisten nach deil zuständigen (^enieinden abgeschoben. Es handelt sich zuin (Großteil unl Leute, die ol^ne die nötigen Austveispapiere die Staats grenze geigen Oesterreich -überschritten hatten. m. Verhaftet wurden iin Laufe des gestrigen Tages insgesaint vier Personen nnd zwar Alois O. und Johann Z. wegen nächtlicher Richestörung, Mar-ie M. wegei^ Verdachtes der gcheimen Prostitution und Isidor H. wegen v-crbotener Rückkehr in den Ztadtbereich. m. Die Polizeichronik des gestrigen TageS weist lediglick, sechs An.^igcn auf, hiovon je ei^le wegen Diebstahls, Unfalls und Fahrlässigkeit folvie zlvei wegen Nichteinhalteus der Verkehrsvonchriften. ui. Rhythmische Gymnastik und Mörperbil« dung. Die bekannte Tänzerin mrd Gmnna-stikerin Frl. Erna o v a c eröffnet Mittwoch, den 2. April rni Gaiinbrinus^Saaie einen Kurs für rhythmische l^ymnastik und .^törperbildung. Ter Kurs wird in zwei ".'lb-teilnngen abgehalten und zwar für junge Mädchen und Kinder sowie für Danlen. m. Spenden. Frau N. N. speudete für die arme Familie 20 und für den inittellosen, lungenleidenden Friseurlehrling 10 Diriar. Herzlichsten Dank! m. Wetterbericht vom 28. März 8 Uhn Luftdruck 736, FcuchtigkeitS'Messer ^9, Ba-ronieterstand 742, Toinperatur -s-8, Wiild-richtung NW, Bevölkung teilweise, Niederschlag. 0. * Geschwister Gröger im Hotel Halbwidl. Siehe Inserat'. -- Aus pwj Da« Dokalkonzert der Marl borer „Slasbena Matlca" Durch Radio und Schallplaltt^n hat sich !der Aeschnrack des heutigen KoMrtp'.:bIi« fu-nts bedeirtenid emporgeschivungen, so das; nur geschulde und über ein Misgezeiäinetes St'ilnnratevial verfügende Chöre unsere tten zerd^äle füllen können. Das Publ^kuui will für sein Geld eben einen anzenel)lneu ^^lbend, einen Kunstgeilus; I^aben. Die Mariibo-rer „Mas^na Btatioa" dals sich aius^ezeichnet^^r, auch ausiändiic^r .^ri-tii rühmen, die ste sich durck) ihre Äonzert-auffühvuiigen auch redlich verdie>rt liat. Auch in unserer Draustadt ist Ke kein unlbekann« ter Nast, da ihre ZdonKerte bisher ^innier ausverkauft waren. Am 5. April tritt die „Glas^l^eila Maif« ca^" ime!>er mit emern neueinstndierten Prs gramen aus, das insgcsanit 18 änderst ansprechende !?oinpositionen uniiaßt und den Verdegairg des slowenischen Liedes darstel« ven März „MarrSorer ,^iwno* Nummer 84. K.N soll. Zu dre.em Zwecke Verden fünf Ae-!>er seines ältesten Tondichters, Dr. Benja-min r der ,,^Sbena Matioa" in Ptuj H. P a h or harmonisiert hat, zum Vortrag gebracht wer^. Aartenvorverlau^ in der Hallpltabaktrafif. Sport Iavresbaupwerfammlung des SSK. Maribor Unter iiuersus /atilreictier ketvNixunL tHiett «cstern sdvnll!» 6er L. k^. !(. I^srikor unwr Vor^itz^ «eines Obmannes Herrn vi rekttZr l' <> m kl n seine ^iesjsiirlee ^slires-iialiptver-^smmlunkc ab. Obmsnn vurde kur die lilutöndo Laisun cler ?sbnAr7.t Ilerr f>r. 8 t u m c> I seväblt, >vSIiren6 »icii äer >^u85ct>ug au8 6en dlerr«n I^^seistrstzrst l? o ä c> 8 c k. Direktor V y ä e b. Oberb^nrat ö e r II e. k'rau sir. l? s v n i k. o 8. k? o e N L. vr. ? I s n i n 8 e k, t( o r v n 5«>v.«e 2115 den Lektionzileitern Z e p e e CfenlilZ), 0 o ! u b n V ! ö (Wintersport) VL 8 n 2 Vsr tk^uvbaU), s s t e k ('fiscl'.-tsnni5) un6 V c> e l s r lWs55er»iiort) i:a-«slimwnsstrt. ?u k^evlsoren vuräen vr ko8tjsnL!ö un6 virelctor 1' o ui 2 n j?Lv3s,lt unä in c!s8 ^broneerickt vur6en clie tierren vr. ? i k l e r, vr. I? s v n i k uiicl Vr. Z t o r berufen. Fuchswad ves Eportttubs ..Vw^" W?e ib?reits berichtet, veranstabbst low' men/dcn Sonntog '^e Mvto'Hktton des Sport?!lrbs „Ptui" eine Fuchsiagd für Motorrä^«^^ und Autcmwbile. ^r Start er'sigt um 13 Uhr am Florjansti rrg, 1V5-seMt Mlch die Auslo^unq d-es Fuchses statt-finld.?t. Die Meute verläßt eine Stunde spä ter den Start. Das Terrain für die Jagd ist folgenldevmvßen bvgven^t: Pduj—Maribor—^R«Se—Ptuj. Der Fuchs kann sich 20 Met«r links sd^ rechts von der Haupt-stnatze Nack» Bebieiben ein Versteck aAser« wählen und sein Fahrzcuy auch mask'ieren. Für deniieni^m, der den Fuchs in einer Ieit von 3 ^s 4 Stumden ausforscht, wurde von der MMeitUM ein wertvoller Preis mis^chrieHen. Falls d^r Fuchs vvn me-man'den ailsaeforscht wird, fällt ihm der Ehrenpreis zu. Der Fuchs hat allerdings die WrijckAelHFte Strecke nüt Papievschnitzeln zu markieren. Allen Deilmeikjmern wird am Start ein Schreiben eingehändigt, das sie fsdoch erst irach Schluß der Iayd M i^ffinin haben. TeilncklMsberechtiilflt «sind alle im Bezirk Ptuj anlsäsfilgen Motzorralbfahrer und AiltomoVilisten echne Unterschied, ob sie Mit'ffliedcr der „SpsrtKubs Ptu?j" sind oder nicht. Die StartgeMhr beträgt pro Motorrad ll), BeiwkMmna-schine 15 und Airta 30 Dinar. ??ennnnigen nimmt .^r Nedofl oder Sektionsleiter Herr Nudi Reich ent^gen. . S. K. Rapid. Die erste Mannschaft tritt Sonntag in nachstehender Aufstellung an: .derlnann, Kirrzmann, BarloviL, Seiffert, Bröckl, .^lippstätter, Flack, Bäumet, Terglch, JanZek, Schmidt und FuiZkar. Die Reservemannschaft spielt dasegen in der Ausstellung: Tschertsch^', Kasper, Nurian, PodjaverZek, Penmt Ewin, Löschnig Math., Pernat mil, Schein. Mbi, Havdinka, Lgen sich l>?im Stktions-leiter Herrn Sepec, Arajskl trg 2, melden. Di, „Eisenbahner" noch ^akooee und Celje. Die Eisenbahner bestreiten kommen« den Somitaq zmei aus:vSrtiff? spiele. Und zwar spielt d'e erste MannkMt in öakovec Segeu den dor!i.A!n bekannten Sportklub »^nd >-inl? jjw^ite Garnlt>ur tritt in Celje gcA'n die „Athletiker" an. : G. K. ?^ezniear sHandbaksektion). Die Handlxlller PiSof, Kositer, Urbanöiö, Matl, Soulilp, .Horai?<.7, Ataulier, Gluinac, In- Zuvanc un'd Bas h.iben sich Sonntag Um Uhr an? Sportipla^e in voller Aus Vilil5eksftlleks kuncisekau Äugoflawim und die Tscktchoflawakti S«t«r» wktschastllche Si«b»«g «vt«e«di> — Der offiziöse Swndpvxkl Fd. Bisher hat der Güteraustausch zwischen Jugoslawien und der Tscht^chos^owakei nicht den Umfang angenommen, wie er von beil^n Staaten gewünscht wird. Es ist nicht einmal gelungen, «inen Zolltarif abschließen. Trotzdein gehi^ren beide Staaten in ein sich er^nA^ndes Interessengebiet, da sie in der Lage sind, i.^re .Hau>ptproi>ukte gegeneinander einAutauichen, -ons für Jugoslawien als Agrarstaat einen ehonso gro« s;en Vorteil bietet, wie für die Tjchechoslo« lvaikei als Jndustrit-staat. Bor einigen Tagen l)at, ivie wir bereits an ldicser Stelle berichteten, Universitätsvro'' fessor Dr. I n r i ö aus Zagreb in Prag über dieses, beide Stauten gleichnväßig in" tcressierende Dhema gesproc^n und da>bei unter anderem anch ausgefichrt, daß Jugoslawien die gegenwärtige land. wirtschaftliche Krise leichter itberbrücken «erde, als die übri^ Staaten. Seine U-eberA^ugu-ng begründet er mit sol-^ndei» Hinwersen: 1. Die Laindwirtfchaft Jugoslawiens ar« beidet prinritiv, so daß sie weniger vom mo« dernen Kapitalismus abliängig ist als die Landwirtschafit anderer Staaten. Alle l«md« wirtschaftlichen NeberMsse, die Jugosla-wie» ausfü^, sind aussGiehlich heim»s«^n Ursprungs. 2. Die landwirtfchQftlichcn Ue^rschüsse Jugoslawiens sind, obwohl bedeutend, doch in einenl Verhältnis zun? gesainten Bedarf der europäischen Staiateil, die EimfuhrL^^darf haben, gering, so daß sie fttr die landwirtschaftlichen Interessen der Agrarprodutte einführenden Staa. te« keine große Gesährdung beinhalten. Ein bedt,uitender Teil d<'r land vivt» schaftlichcn Ueberschüsse sind Spezialivareu, tvie Tabt^k, Zwetschken, Opium, Kleesanien, in gÄvisselM Maße Weizen, .Hanf usw. Die iibrigen Produkte werden unter so natiirlichen Berhöltnissen erzeugt, daß sie qegenttber jeder Konkurrenz ausz«. kommen vermögen. 4. IugoMlvien ist ein Land ohne namhafte Industrie und deshalb kann es sich auf den Standpunkt stellen, daß die Jndichrieerzeugnisse keines Gtaatcst Singana sinden dü^ten, der tticht jugoslawisch? landwirtschaftliche Erzeugnisse kauft. Man nrüsitv anirehnren, daß die DHscho-slowalei auf diese Mrte als Inte?:ssenpart mr uard Ver^bündetcr eingehen würde. Die offiziöse „Prac^er Press?" stellt sich d»gii>gen jedoch a>lf den Standpunkt der reinen schüftxv,isls und l'chreitt u. a.: „akovu. Ersatz Pez« diöek 2. Reisebegleiter Herr Bnkovala. Das Wettspiel in Celje bestreiten PiÄ>f, Ian?iö, Kt^slter. Glaviv, ^icek, UribanÄiZ, jwl^ous, Ba<"lnk, ^ilg, Lorlxr und MarLiilko. Reisebegleiter Herr Fiickpr Zustande der allseitigen internationalen Bindungen vorteilhaft sind." Daß die Tscheck)oslotvakei von „i^ndividu' ellen Bedürfnissen der .Staaten" spricht, zeigt, daß sich dic- Wirts6iaft dieses )ndu-strielan^des nicht von sentinrentalen k^'dan-kongmigen leitnl und die pc'litischlen Abmachungen als reine politische Abmachungen gelten Uißt, ohne sich auch nur irgendivie wirtschaftlich binden zu wollen. Ob dies in der nunmehr avisierten neuen Periode 'du-k!ion kmkilrvieren Aann, so dürste doch kein so entgegensätzbicher Stanidpunkt offiziö'er ff'rei se die Ml^gl>ichkit zu einer Einigung verrammeln. Schlies^ich haben ja auch andere Staaten in Europa mit der gleill^etr J>ndn« strioprodiilttion schon die Inticressen erfaßt und dadurch auch leichter Eingang bei uns gefunden. X Ungesunde Erscheinungen in der Mari borer Saufmannschaft. In letzter Zeit haben sich ill der Moriborer Geschäftswelt, insbesondere in der Spezereibranche, äußerst unliebsame Fälle von llnlauterem Wettbewerb ereignet. Es wird mit großenl Preisrückgang Reklame gemacht, was jedoch keineswegs der Tatsache entspricht. Einige Kcusleute wollen im ständigen Herabsetzen der Preise der einzelnen Artikel einander «überbieten. Anf diese Weise werden Tiespreise erzielt, die tveit ullter den Selbstkostenpreis reichen, was unbedingt zum Zusainnienbruch eines Großteils unserer .HandelKunternehmungen führen muß. Deshalb sieht sich der Borstand des Mariborer Handelsgremilmis zur Erklärung gezwungen, daß das Greinium als Stmideskorporation ein solches Vorgehen nicht zulassen kann. Gegeil jene Kaufleure, die sich auf die obenbeschriebene Weife der gesetzwidrigen, unlauteren Konkurrenz bedienen, werden die entspreckiend^eil Schritts eingeleitet werden, während die übrige Kauf Mannschaft aufgefordert wird, fedeil derartigen Fall dem Handelsgreniiunl .^ur Anzeige zn bringen. X Amtliche Umrechnungskurse pro April. I Napoleondor 218, l Türk. Goldlire 247, l engl. Piund 275..W, 1 Dollar 5L.60. l kanadischer Dollar I Goldmark lN.äO, l Zloty I Schilling 8, I Belga 7.90, 1 Pengö 9.90, -! Millreis 1 Türk, pierpfund 24.5/), 100 Goldfrancs I0Y>'>.90, 100 Fr. Francs 2S1.ö0, 100 Schweizer Fran ken 1M5.90, 100 Lire 296.50, 100 .Holland-guldcn 2271, 100 Lei 33.65, 100 Lelva 41, 100 dänische Kronen 1514.50, 100 Schweden krönen 1520.50, 100 norwegische i^sronen 1514.50, 100 Peseta 708, 100 Drachmen 73..'?0, 100 Tschechokronen !67.80, 100 Fin-nriche Mark I42.lÄ Dinar. Diese üurse gelten voul l. bis zuln 30. April 1030. X Riickgang unserer Weinaussuhr nach Oesterreich. Ilnsere Weinausfuhr nach Oester reich hat »schon im vergangenen Jaihre ein^^-n erheblichen .Rückigang gegenüber dem vor-vergangene,! Jahre eriabrcn. ?trug diese Ausfuhr insgesamt 1700 hl gegeniib^'i 3300 im Jänner 1929. Dem gegenü^r ist die Gejamteinfuhr Oesterreick) inl gleichen Monat der beii>en Jahre von 34.000 au^ .Vi.000 hl gestiegen. Der ungarische Anteil ist von 7000 auf 19.000 hl ge-stiegen. X UeberprüsungSzeugnisse sjjr den Ans« fichrwein nach der Tschechaslowaki. Da^' Miniiterbltm für Handel und l^ndustrie hat sämtliche wirt'.ver^valtungl:n ausgestellt w?rden. X Landeskonferenz der Gewerbekorparo» tion in Beograb. Ain ?lpr'il d. I. findet in Beograd eine Landestonferenzz 'der Ge-werbe^lwporationen statt, dic sich mit wich-trgen Fragen des Gen>erbes befassen wird. X Ständige Fahrzeug-AuSftellung aus der leipziger Messe, '^r Reichsverband der Deutschen Fahrzeug, und zdarvssexie-I?,du-strie e. V. hatte in dieicm Friühjahr erstmalig auf der Großen Techui^schen Mes^s und Bauniesse in Äip^ig eine AuSstellun-i von Lastwagen-Anthängern, Äippern, Zugmaschinen und anderen Transportmittcln t'eranstaltet. Der gute geschäftliche Erf'^lg ldiesec AliSstellung hat dazu geführt, daß in einer Versammlung de, Anhäniger-Fabri-tauten am 4. V!Srz einstimmig beschlossen wurde, die L«^ipziger Fahrzeuig-Au^tellunq KU einer ständigen Einrichtung auszubauen. Die l^'chäftsMrunig des Reichsverbandc^ der Deutschen ^hrzeug- und Wrosserie-^rduftrie e. B. ist mit der Durch^ichrniLst des Beschlusses beauftragt ivvlden. Zm Auffrischung deS BluteS trinken Sie einige Tage hindurch frühmorgens ein GlaS natürliches „Franz" . Joses" Bittern>asse? Das von vielen Aerzten verordnete Franz-Ioskf»ffgasser regelt Darmtätigksit, stärkt den Magen, verbessert das Blut, beruhigt die Nerven und schafft so allgemeines Wühl befinden und klaren Kopf. Das „Franz. Jojef",Bitterlvasser ist in Apotheken, Drogerien und Spezereinsarenhmrdwngen erhältlich. g Aus Äckovet ak. Kindermaskenbal. Die jüdischel, Z?cr-eine von Oakovec vera?rstaltsten zugunsten ihres Nationalfondes einen KindermaSken-^all. bei den, groß und klein voll aiU'f seine Rechnu7,g kain. Man konnte eine Rei!^ netter Masken sehen. Frl. Mitz k i und Frl. Rosen berg aus BavaZ:din führten einen Vipachentanz auf. Der klein« R o s e be rg erntete für seine geiistveiche Humoreske vollen Erfolg. Bei iier Beurteilung der schönsten Masten, was ^ine leichte Sache ,var, wurden Herr Egon Moses als Märchenprin^ mit dem erften, Frl. Lea I u n g w i r t h als Amor mit dem z-vei'. ten und .Herr George Leitner ak^ Rauchfangkehrer nlit dein dritten Preis bedacht. Die anschließen!»? Tanzunterhattnng nahm einen sehr animierten Verlauf. Ii Iii7. Miiiiiial Der klsutieen?»kllmmer der rer ?eltune« Ie«en vir tiir 6!e su8vÄ'.' tleen Abonnenten einen posterls«. sekein bei. ^ki- er5ueden unsere p. Abonnenten, ein heuti^^n ^n,m«u»prossen, Wimmerl, rote Nasr, Unrvinig' feiten des TeintS verwendet. Orisiinalichachtel Dimir. — Wiiln, Giibotirn. tteaUFiRte» Sinstücki^e» Hau» mit <^st« hau^, cbenevdige« HmiS W.OlX) Dinar, zu verlaufen. Anträge unter „Mitte Maribor" an die Venv. _"IlU? Nl'nqetxwteS HauS mit Bauplatz, Mitte der Ctadt, zu ver ?oufeii. Zuschriften unter „i.'. N." NN die Verw. Neiiqewlites .Haus, t Zimnier, 2 Küchen, Garten, Vexando, 10 Minuten vom Al.wnj tvg entfernt, um t?5.tX)0 Tinar zu verkaufen. Adr. V?nv. 42^>l) ?chAne» Haus, villen^irtig. Gar teir, Din — VilliqeS HauS, 2 ZÜiruier, Ki'iche, Mitte '.5tadt, Din. 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NieTU mackt die ergebenste Mnlsdunx der QsstvirteZnik. 4-7, Um rvcktrvitig Über lkre fi usi^adrstotletten vertüeen 2U kvnnen, rniissen 8!e undedlnktt sedon jetüt llire jVtitntot, l(o8tllme. 8olä«nk>e!6vr. Nvrrenaniüee. Vvrliüns« etc. der klrma ^ Msvni tr« 17. ZUM färben oder eliemiscli l^ewljken ödersleben. «Mll!! n» WM!> !M>i M Qe^rtindet l85Z. Werkstätten: d^r. S1—S3. Usnjarska ullc» lSW bei ckusklügen nickt vergessen ^ett!el<«e mitiunetimen. ^llerteinste Lekveiser yuslitRt. — — — ^u ksden del i «»ridor. VUv» l«. »Irtol»,» Z kill eöer ^!öbe KAN?VN6V Osttsn be?>v. 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