.^ »«K. j Dinstag am R8. November »^H« Kreuzband im Comvtoir ga.,j,al> r<^"f ' ^^ ^ ^^ ^al^a^^? 5! M ^ ^'^s^ ,^ ,i.,l, . I "kn3,> '.? . w " ^r^w.) p.rto- 3n'3^n'N^ ^^^:^^U^>s^ch'.4, womit Anleitungen zur Durchführung der allerhöchsten'Vorschrift vom 1i>. Mai 185N, über dtt Einquarttrtmg^ des Heeres ertheilt werden. ° ' "'"- '" Laibach, am 18. November 1«.">l. "^'^-" l Vom k. k. Nedactionsbnreau des Laüdvsgese§blattes für Krain. ^ ' Kund in a ch u n <;'. ,^ ' ' Vom Herrn Gustczv H e i m a n n, bürgerl. Ha>v delsmann in Laibach, ist mir ein.BetrM.M^. Z^ f^. dann vom 5)errn 11,'. Johann Acha<^i<^ in Laibach ein Sammlungsbetrag pr. . . . 2i! „ Zusammen . . ^ ss. mit der Widmung für die durch das letzte Hochwasser Verunglückten zukommen gemacht'worden'. ^'^ Indem ich den gena,lutt^n,,Mci HeN'^l/i'^ ^ße gütige Spende den gebührenden Dank abstatte,.i und um wo mögliche Ueberkommuug weiterer. Vetzräge ersuche, füge ich hier noch bei, daß^die'osen'aüsgck wiesene Unterstülumgs-Enmme ^dcm durch kas Hochwasser der Nede am härtesten heimgesuchten^lndreas M alle n sch e g, Müller in Tape», zugewendet^wor^-den sey. , '> . , -i :,^°, ,»«^'l / K. k. Bezirkshanptmannschaft Laibach anv 14. November ^8llt. v Glan t sch n i g g. Se. k. k. apostol. Majestät haben mit aller-höchster Entschließung vom 43. November d. I., deü k. k. Vereiter Joseph Nieder zum k. k. Obey bereiter mit den damit systcmmasiig verbnnde'nen Genüssen allergnädigst zu ernennen geruht. . ' Das Ministerium des Innern hat die'Rech! nnngsratlMelle m seincin Rechnnngs-^eDrteMeitt dem ersten Rechnnngsofficial daselbst, Franz Stumpf Nitter v. Trostberg, verliehe,,. ^ Der Minister des (5ultuS nnd Unttrrichts ^ hat den Dr. Stephan Iliasevic, "Professor der Heo-logie zu Agra.n, zum Mitgliede der provison,chen Landes-Schulb^hörde und zum provisorischeu Volks-schulen.Inspeclor für Croatien und Slavonien ernannt. Nichtamtlicher Theil. Eorrespolldeuzcn. Trieft, t.^. November. .. ^,. . Das Dampfboot Italia brachte uns in l37 Stunden Nachrichten aus Alcrandrien, nebst der indischen Post, welche bis zum 17. October reichs. Die wichtigsten Berichte aus Indien lassen sich diesi-mal sehr kurz zusammenfassen. Der Generalgouverneur, von Bombay soll deu Gedanken gefaßt haben, den Sift seiner Regierung nach Simla zu übertragen, wo die Luft nicht so ungesund ist, nnd wo die Communicationen mit Bombay auf dem Indus und auf der Gtrasie von' S^tley zeN>M«eii^Wu'N^ keilen lMr /MP,enz,,.alich, ist, die^Mgltzrul,^ nicht' mehp^ so .H»:it.,.,pmi ^'f<, nördlichen .Mran^.eutfnm' E^ ist, Mch.lmgowift,! ob dieftd^plM in Anc^hrung gebracht wird, indem die geoMckeyisihetL^^Voli'' bvy's Bii^ ckls» a4gem^ssen«-» fi'ik' ^?n^ GtftMr^-" giermig" betra^ttliV —^tun Me^M^si^^^stlM' zur UeberwiMjttg .ber^uurubigeii Htftnu^-^ d^n' Gfttbi^eu;^ der,Hieiu^al^^«ru«a>cka'rr/ soll. selbst He ^ T«uppen'gegen jene Stamme führen, und die Vol-beveumigen ^G^MsissMg'/ mdnn-de^Rampf ens-scheidend werdW mnff.'^'"'?)?^ spricht," ßaß d^r^ Pendschab mit.andea-n nordw^llichen Provinzen in ein unab^ngiges Land mit einem Statthalter ohne Staats-zl'ath^all <^M.S^^e,^mra,ndel4,,m^'den sqll. - Mil^ spricht^ ma-n, dar '«GeziemliMv^oun woNie l^ie Mi-^ litä^kalrzt« (>liltw,^.wtenb. -In den , chiiiestschen Gewässern^ fallen oft, Acte de,r Wiraterie vor. Man vermutlM. daß. ein Steuers mann, welcycr aus Whampaa,,ölut, ,c:ner großer Summe,.Geldetz^.die .ef^auf^ einem- spqmschen SchiG geraubt, nachdem.7r wahrend.'darl.Nach^.Hetl^ssapj-, taiNNmd.Ms U^Mibef., , «fi-H --s.'Wnw- l'ei-'Ihide^HH Wnstitichn das;' die Verh^ntzlnnzeu-'des 'Gemeittderatl^V IlZer H^ups-stadt niO v^rMMicht Werdens zliMrßhveW V^ schwerde ^nlaß^giht, so, sind ^uc^hei uns ciniäe Lebelstalzhe.Z^ie^ln Plmcje zu^ruge^^ZM^ we^/ deu die Protokolle der Sitzungnv^unseres Gemeind^-rathes veröffentlicht, was-nm fo nothwendiger i^, .»ls lmgeackMt der Oeffentlichkeit' deo EißCngen ^Fii-^ nahe nie^aiich nnr ein einziger Zlchörer zu'fth'en ist!; aber diese' angeblichen Pvotocolle-smd ill dcr That nur .einAuszug, aus Izem Ml likilum Gegenst^in/)^ Hm-weggelass«, werden^ ja, es ist soM schon del Zatz-vorgekommen, daß man beschloß, das, was>ilr öf^ fetttl'l'cher SittlMg verhandelt wurde, durch da^ Protocol!''!! i ch t zu veröffentlichen, !llnd daß der Aus? zn^, das sogenannte! amtliche Protocol/,' mtt dem i»! ^.lM^> »licht Ihrer Zei- tung wird der mit großer Lebhaftigkeit geführte. Kamp^' zwischen dem Redatteur unstter Zeitm^g uüd'einiges Gliedern, des Gcmeinderatheö bekaOt seyn, welches zuleßt zu einer Prcßklage sichrt«,^wel^ Hr. Diz i)techbauer, eilweichte. Es wird demnach fur.Hl^nch^ ganz ohne Interesse seyn, auch das Ende dieser Ane gelegenheit zu erfahren, die semer'Zeit zum stehenf den Stadtgespräche geworden war. Die von Dij Rechlauer angestrengte Klage lst von der Äziklagekam-.mer- des Obcrlandesgerichles ch b a,ew,.i e s«)» Pßr^ll, ^w»>il sich ans Grundlage des gemcklderathMM Pro-tbcolles herausstellte, daß der NedNcfidtt' Kit"'„Gra-^er Zeituug" der Vorwurf einer^iitMung oMEr-dichtuug u,ch,t gemacht >verd«il,kom^c.,. Die^Wdac' tion hat also iu diesem Kampfe den Sieg davon ge» tragen. Anch ist unser löbliche"G^meinder«l.f'seit 'jener Zeit von der Opposition ^r«nlj l,^m»' zmückgetre- >.dt.d^Bandes,.^yoch.üum^r- m der Ausstattung si'in^ GylMsuuns mjt^ehnniMu. hinter, den klei-,nere^ Md sq^viel^ ivenig^ wohlhabenden Gemrinden .^ivMar^M fifch.Ciltt Muckst^, geeicht ihr nicht .^^psonzDlu Ghpe.^ Wie ^^ö^H^DWsM. , das Interesse tlM,i,mOt5d«, Ü1!eisel«ch»<»^r»»» iOeaitthalters nach "p>k, ,hes.Kail«gen ^M^nOch^ vo^üb^MnOerdcit' tann. — Erzherzog Ichami-'war «HrwWdt?ftr UM,Iü«stW' auf siinen WeWHWißei MaWfji'W l^erft'^^gestern von dl^rtHlrHkgcrHr^'^ '^lj.,Htvessan^sHac^!M ist -^^8O^O'WksMick^,,^r-Toni uvd.' sein Bur-gci", das in Wien so entsch'im e^ DiWt' ein ' > ' >g ^^,^,i darin und dem Ganzen licgl ci... lUn ,!lciiche Idee zu Grunde. ^ Dir Wüist ^Hr. Vl/r l i'ch^ dieser Tage sein ^isžCmlM.^Mh^r Wt'te'sich nlcht des Veifal-les^M^I^U' zn erfreue,^"di'It^ch er Mehr als bloße ^A^feirtiM'ie besil^, — Geist'uuV'Geinüth, die sich seinem Spiel uinerfelusbar aufdrllcken. Man muß hören, um zu den gewöhnlichen Con« ^^ebern^^el^ ^-^)Aüc^. das gesellige Vergnügen hat ^eMs ^M^i^daM de^Ue^ letzten Sonntag di^. <^,^bwM Heiue Tanz-Unterhaltung Statt fand, ,ber:„och im. ^a^« t^fes Monates eine gro- .«-.z ^".^ ?^,"^"M"W' ^-. November. .,' ?l ^ «I' ^G?^W''sb^ch,uulH,ngst^y einem Wiener Plßtte IaH>,ilch.sonach M eine? deutschen Stadt vv'll»otM warv,.vok,deck w. L,l'6isj. Lebensjahr alv Marimnm bestiinmt würde, beider ist das Capitel ier „Unmasi.gkeit" in Ungarn ein überreiches, und nicht nur das kräftige Mamies- und das IllA geschwächte Greisenalter, sondern. ^ie< noch unentwik-kelte Jugend fröhnt, dem Lastex der'Frnukeuheit. Tie moderne „Frühreift" hat unsers sittlichem Zustande dermaßen trostlos gestaltet, daß'sich der ehrliche Menschenfreund nur mit Wehmuth abwendet. An der Hand des Vaters besucht der dreijährige Knabe das Wein- und Branntweinhans, und hat er einmal das 7. und 8. zurückgelegt, so wird das Gängelband ganz überflüssig und der „hoffnnngovolle" Bube findet allein den Weg znm Wein und Schnaps. Als Lehrling erlaubt man sich schon mehr und greift auch zur Pfeife und Cigarre, wahrend der „Geselle" glücklich an der Gränzlmie ankommt, wo es eben so leicht ist, ein completer Trunkenhold zn werden, als es schwer, sehr schwer halt, wieder auf die Bahn der Nüchternheit zurückzukehren. Sie haben ohne Zweifel die Verordnung gelesen, welche ein Comitatsvorstand in der Slowakei rücksichtlich des Vra nn twein trinken s erließ; leider steht dieses anerkennenswerte Vorgehen vereinzelt da, denn es ist nicht allein die Slowakei, wo-deW Laster des BranntwenMin-kens gefröhnt wlrd, sondern in f^st allen Comitäken! Ungarns, dao W i e se l bürg er'vielleicht ansgenom^ men, finden Sie Ortschaften,'^ö^er VrnMweiü Ms ausschließliche Getränke ist, und an Sonn-und Feiertagen, besonders aber wahrend der Mrchweihe, den Jahrmärkten, des Faschings^ n. s. >^ bränntweinberanschte Kinder und Erwachsene ^nftden- Gassen tanmeln nnd liegen. Je tiefer in Ungarn, desto schlimmer ist es, und an der Siebenbürger Gränze gibt e>? Ortschaften, wo Sie für eine Dienstleiming von Kindern nicht um Geld gebeten werden, sondern wo die lüsternen Kleinen sagen: „ Zahl' der Herr einen Schnaps! " oder-. «Geben Euer Gnaden halt auf- «ins halbe Wein!" Würden die Vorstande sämmtlicher Comitate des Landes von gleichem wahren Patriotismus beseelt seyn und den Wirthohanc besuch vor dem 16. oder 18. Lebensjahre bei Strafe von 1 fl. C. M. für den Gast und 1 si. :!0 kr. C. M. für den Wirth verbieten, so würde es binnen Km-zem mn unsere Sittlichkeitszustände weit besser stehen, zumal auch der Umstand etwas dazu beitragen dürft?, daß das Branntwei'.ibrennen der Steuer unterliegt. — Unsere Sicherheitsverhaltnisse gestalten sich gleichfalls mit dem herannahenden Winter bedenklich; außer dem vor einiger Zeit verüblen Todtschlage ei: ncs Inoen in der Gegend von Szered kamen bereits wiederholte Nanbanfälle nnd Diebstahle vor; einem Fleischhacker in dem Dorfe Csataj wnrden Ochsenhante gestohlen, die er aber glücklich wieder erhielt; an der Straße nächst Czifer wurde ein Jude von Raub.rn überfallen, entkam ihnen jedoch mit heiler Haut, und was der Diebstahle und Embrüue noch mehr find. Da die Einwohner aller Waffen entblößt sind, die Gensd'armerie aber znr Bekämpfung der Banditen nicht allein Hinreichs, so ^vare es sehr erwünscht, wenn die Militärbehörden Lenten, voll.denen sie keinen Mißbrauch der W..ffen zu befürchten hat, selbe verabfolgen wollte. V e K e r r c i ch -Wicu, U. November. In Folge hoher Weisung erhalten diejenigen Offiziere von Truppeu-ablheilungei, welche zur Durchführung obrigkeillicher Anordnungen verwendet werden, die normalmäßigen Diäten auf Nech lung jener Gemeinden, welche an Vorkommnissen Cchnlo tragen, die die Verwendung nothwendig machten. "" Im nächsten Jahre wird wieder ein neuer Lchrcurs f.lr Telegraphisten beginnen, bei welchem außer der gewöhnlichen Einübung anch auf Belehrung über Einrichtung der Apparat« gesehen'werden wird. "" In Folge a. h. Auftrages Sr. Majestät des Kaisers sind das bisherige ^ k. Mzengamt in Zeugs-Artillerie, so wie vi« Garnisons-Artillerie in Zeugsverwaltnngs-Districti umgewandelt worden. Die Dienstcseintheilllng ist derart regulin. daß die Zeugs-Artillerie die Erzeugnng, nnd die Zeugsverwaltnngs-Districte die Verwahrung der sämmtlichen für die k. k. Armee erzeugten Waffen, Munitionen und Rüstungen besorgen werden. '" Das hohe IustizmmistemlM hat eröffnet, daß bei dem Umstand', als die Patrimonialgerichte auf-' gelöset sind, die wechselseitige Vergütung der Ver-! pstegs - und Abliefernngskosten für die vom k. k. Militär verhafteten Civilpersonen, so wie für Militär-persouen, welche von Civilgerichten eingezogen werden, aufzuhören habe. ' - Das hohe Ministerium für Landescnltnr nnd Bergwesen wird im Lanfe der llächsten Tage den nach amtlichen Berichten über den Ausschlag der Ernte zusammengesetzten Hauptausweis veröffentlichen. Die Ernte war hiernach, wie man vernimmt, keineswegs eine ganz schlechte, in manchen Gegenden sogar mehr gute als- mittelmäßige. , *" Dem Gemeinderathe liegt der Voranschlag der städtischen Einnahmen nnd Ausgaben für das Jahr 1832 zur Prüfung uud Erledigung vor. Bevor die Debatte über selben eröffnet wird, wurde er von heute an durch 14 Tage zur allgemeinen Einsicht aufgelegt; damit die Erlnnerungen der Gemeindeglieder darüber zu Protocol! genomme» und bei der Prüfung m Erwäguug gezogen werden können. ,,,, "- Den. Bezirkshauptmannschaften ist die Wei-sung zugekommen, darauf zu sehen, das; sich kein In-dMdinm M Vesiye mehrerer Neisedocumente befinde, da Fälle vorkamen,,daß einzelne Personen mit Reisepässen, Heimacsscheiuen und Hausirpässen zugleich versehen waren. Unter Einem sind^die nöthigen Instruct Nonen über das dießfällige Verfahren erlassen worden. "" Nach einem Erlasse dcs hohen Justizministeriums müssen Personen, welche während ihrer Un-tersuchungohaft Alimentationsbettäge beziehen, von denselben die Verpflegung bestretten, ohne das Aerar weicer in Anspruch zu nehmen. '"' Wie bekannt, sind Erhebnngen darüber eingeleitet worden, ob in den Dorfgemeinden der Kroin lander die Lehrer des Deutschkatholiciomus Anhänger gefnnden haben. Die dießfälligen Berichte lauteten durchgeheuds verneinend und beschränkt sich die Verbreitung, welche der Deutschkatholicismus genommen hat, einfach auf eine ganz geringe Zahl von Individuen in einigen der größeren Städte. " - Da es sich ereignete, daß bei Einhebnng der DlenstcaKn Verspat»na.en vorkamen, hat das hohe Finanzministerium «ine neue Inunction für diese Angelegenheit erlassen, wornach jene (öasse, welche den Zahlungsauftrag erhält, ohne das Eiu!angen der Tar-iiote abzuwarten, sogleich zum Tarabzuge in den ge-seNlich eingeräumten zwölfinonatlichen Raten zu schreiten hat- Zn diesem Behufe wird in den Anweisung^decreten zugleich ausgedrückt, ob die Anstellnng eine erste ist, nnd wofern sie keine solche ist, wie viel der unmittelbar vorausgegangene Bezug betragen hat. Die betreffenden Cassen haben überhanpt den Abzug so zu behandeln, aw wenn cr auf Gruud der vorliegenden Tarnote Statt fände. "" Se. Eminenz der Fürst-Primas von Ungarn hatte hente eine längere Audieuz bei Sr. Majestät dem Kaiser. "" Die Vorschläge wegen Umbau des k. k. Hof-burgtheaters sind zur Vorlage an Se. Majestät den Kaiser vorbereitet. -' Ein hiesiges Großhandlungshaus, welches unter seinen Geschäftsfreunden eine hervorragende Stellung einnimmt, hat seinen auswärtigen Freunden die Note zugesendet, daß es keine Geschäfte waters effectuireu werde, die a,uf Kauf oder Verkauf von Silbergeld abzielen. Jedenfalls em patriotischer Ent-schlnsi, da nur eine allgemeine Thätigkeit, die Agiotage zu drücken, erfolgreich seyn kann. ! "' Der dritte Jahrgang des Saphir'schen hu-moristischeu Kalenders wird in Kürze ansgegeben, womit zugleich frühere Mittheilungen, derselbe werde m diesem Jahre nicht mehr erscheinen, berichtigt sind. "" Den Abänderungen, welche den Bestimmungen des österreichisch-deutschen Postvereines bevorstehen, wird anch eine Orgauisirung des Telegraphendienstes selbst folgen, wobei viele nenestens gemachte Erfahrungen benüyt, eben so viele Uebelstände, die erst nüt der Zeit zum Vorschein kamen, beseitigt werden sollen. " Wie Briefe ans C on stan ti n op el melden, sind die Verhandlungen wegen Abschluß eines österreichisch-türkischen Handelsvertrages bereits so weit gediehen', daß nächstens die Bevollmächtigten wegen definitiven Abschlusses desselben zusammentreten werden. — Das „Chronicle" sagt: „Die Ausräumung des Glaspalastes schreitet rasch vorwärts. Der von Sr. Majestät dem Kaiftr von Oesterreich der Königin Victoria geschenkte Bücherschrank der Herren Leistler aus Wien — ein prächtiges Geschenk — ist jept nach dem Buckinghmnpalast gebracht nnd einige österr. Werkleute der berühmten Firma werden noch hier bleiben, um nachträglich einige Einzelheiten dieses Werks zu vollenden. Anch die eigensinnigsten Ve-urtheiler werden wohl diesen unternehmenden Fabrikanten die ihnen zuerkannte „Conseils-Medaille" nicht bestreiten wollen." — Hawliczek's Prozeß ist vor den Knttenberger Asslsen am 12. d. M. znr Verhandlung gekommen. Die Anklage war auf das Verbrechen der Störnng der inneren Ruhe des Staates und des im H. 2l> «u!i n uud b des Preßgeseyes vom 3i. März 1849 bezeichneten Vergehens gerichtet. Mit ihm zngleich ist der Drucker des vom Herrn Häwliczek redigirten „Slovan", Herr F. Prochazka, der Mitschuld an d.-m bezeichneten Verbrechen und Vergehen angeklagt. Den Gegenstand der Klage bilden zwei Artikel, wel» che in Nr. 8 und 18 des „Slovan" heurigen Jahr» ganges gedruckt erschienen und beide vom Hrn. Haw< liczek selbst verfaßt sind. Die Vorlesung dieser Artikel, sowie des Verweisungserkenntnisses und der An> klageschrift nahm mehrere Stunden in Anspruch. Erst gegen halb 1 Uhr Mittags konnte zum Verhör der Angeklagten geschritten werden. Dasselbe dauerte bis 2 Uhr. Herr Hawliczek vertheidigte sich mit Scharfsinn uud seiuer gewohuteu Kaustik; Herr Prochazka lehnte jede Mitschuld dadnrch ab, daß er behauptete, den „Slovan" vor dessen Ansgabe nie gelesen nnd nicht gewnßt zn haben, daß derselbe grseywidrige Artikel enthielt. Anch sey er von der Meinung ausgegangen, daß der Redacleur einer Zeitschrift allein alle Verantwortlichkeit trag>'. — Zur Erhärtung des Umstandes, daß er in der That den „Slovan" nicht zn Gesichte bekommen habe, als bis dieser bereits ansgegeben wnrde, hatte er einen Schriftsetzer als Entlastungszeugen geladen. Nach Einvernahme dieses Zeugen und uach Verlesung einiger im Verweisungs-erkl'nntnisse na'nhaft gemclchterActenstücke wurde daüVe-lveiüverfahren geschlossen und die Sinung unterbrochen. Nach einem so eben eintreffenden Schreiben unseres Prager Correspondeittcn währte die um halb vier Uhr wieder aufgenommene Sitzung bis spät in die Nacht nnd endigte mit der Freisprcchnng der beiden Angeklagten. (Lloyd.) * Wien, 14. November. Einer der schönsten Momente der galizischen Kaiserfahrt war der Einzng Sr. Mai. in Krakan. A. H. Derselbe machte einen kleinen Umweg und ritt bei dem Königsthore ein, durch welches jederzeit d«e alten polnischen Könige ihren Einzug hielten. Der große Play, wo die Kirche, l'imn ^lu-ill steht, war gedrängt voll Menschen. Im Momente des Erscheinens des Kaisers ertönte, wie auf Commando, ein allgemeiner Vivatruf, und alle Häupter waren entblößt. Die Geistlichkeit im Ornate stand vor der Kirche. Der Kaiser gibt dem Pferde die Sporen, sprengt durch die bereit gehaltene Gasse der Snite voraus, steigt vor der Kirche ab, tritt nnter den Himmel nnd empfängt den Segen, so wie es zur Zeit der Könige in Polen immer Gewohnheit war. Iu Polen herrscht sehr reger, religiöser Sinn; man mag ermessen, welch' tiefen Ein-, druck dieses Zeichen echt religiöser Pietät auf die Be-völkernng hervorbrachte, " Se. k. k. Hoheit Erzh. Ferdinand Marimi-lian, Bruder Sr. Maj. des Kaisers uud Inhaber des Uhlanenregiments Nr. tt, erhielt den köuigl. sici« lianischen Ferdinandsorden uud den großherzoglich toscanischen St. Iosephsorden. * Wir haben kürzlich nach den „Slov- Nov." die von dem Reg. Commissar im Trentschiner Co-mitate, Hrn. Koreska, gegen die zu befürchtende Noch und Theuerung in der Slovakei verfügten Vorban-nngemasiregeln mitgetheilt. Ein anderer lobenswer-ther und humaner Antrag in dieser Beziehung ist von dem k. k. Steuerobereinnehmer zu BicS, Hrn. Flemming, der slovakischen Bevölkerung gemacht worden. Derselbe,räth nämlich, zu Folge eigener land- IlI5 wirthschaftlicher Erfahrungen, daß an Orten, wo, abgesehen von der Kartosselkrankheit, selbst die Kartoffeln nicht gedeihen, die sogenannte sibirische Rübe angebant werden solle, welche mir 3 Monate znm Wachsen nnd Reifwerden brancht, und im schlechtesten steinigen Boden dennoch gedeiht. Eine Quadrat-klafter Rübenfeld liefert 70—400 Pfund Nahrungsstoss. Der Genuß der Rübe ist bekanntlich vielfaltig. Sie ist eine gesunde, nahrhafte Speise, roh und zubereitet, für Meuschen und Hausthiere und enthalt mehr Zuckerstoss, als die in Mähren und Schlesien zur Zuckerbereitung verwendete gewohnliche Rübe. Hr. Flemming erbietet sich, den Samen zu liefern und selbst das Porto der Vestellbriefe zu entrichten, daunt nur dem armen Bewohner der Slovakei irgend wie geholfeu wird. " Man schreibt dem „Spi^'l" aus Kan.scha vom 9. Nov.: Seit acht Tagen ist die Communication mit Croatieu und Slavonien gesperrt. D>e Dran hat eine solche Höhe erreicht, wie schon seit vielen Jahren nicht. Sämmtliche Ueberfuhren und Brückeu bis Marburg sind zerstört worden. Die ganze Dran ist mit Brettern, Holzern, Mühleu, Hauserbruchtheilen, Möbeln, mitunter auch mit Leichen bedeckt. Was noch nie der Fall war, das Wasser ergoß sich bis über Csakathnrn, wo es mehrere Han; ser nnd eine große Zahl Horn- uud Borstenvieh mit sich riß. Das große Dorf Nedeliy soll gauz zerstört seyn, uur einige Hänser sollen noch stehen. Die ganze Poststraße bis Warasdin ist ruinirt, sämmtliche steinerne Brücken fortgerissen. Die Nachrichten, die hierher einlangen, sind betrübend, der Schaden grosi. " Truppen, welche künftig in die dentschen Vun-desfestnngen oder uach Frankfurt verlegt werden, beziehen nach einer neuesten a. H. Bestimmung die Be-reitschaftsznlagc; eben so alle den Truppen beigegebenen Militärindividuen, und zwar Beamte durch das Diatenequivalent. Geuerale, für welche keine Bereitschaftszulage bemessen ist, beziehen die bisherige Mainzerzulage. Diese Bestimmungen werden mit nächstem Garnisonswechsll in Wirksamkeit treten. * Gleich uach dem erfolgten Tode des Vladika von Montenegro wurde von dem dortigen Senate hievon dem Krcisamte von Cattaro und dem russschen Consul in Naansa die officiate Mittheilung gemacht. — Vor dem Tode empfahl der Vladika den Montenegrinern auf das Wärmste, das freuudschaftliche Enweruehmeu mit der osterr. Regierung aufrecht zu erhalteil und der Semit selbst droht Jeden, der es wagen sollte, sie zu störe», auf das Strengste zu bestrafen- Nach dem Tode des Vladika wurde die Ruhe weder im Innern, noch au der Gränze von Moutt-negro gestört nnd es ist zu erwarten, dasi der Senat auch für die Zukunft sie zu erhalten wissen werde. '"" Wien, 1!i. November. Dem h. Miui-sterium für Landescultnr liegen mehrere Gesuche von Viehzüchtern vor, welche um eiue Veränderung der Mischung des Viehsalzes ausuchen, da die Zubereitung desselben mit Enziauwnrzel für die Kühe uud Schaft nicht vortheilhaft wirke, indem die Milch theils auszubleiben pflege, theils einen bittereu Geschmack annehme. " Glaubenswürdig wird versichert, das; die schon ""gedeuteten weiteren Armee-Reducirnngen durch Anwendung des Urlauber-Systems nahe bevorstehend sind. "" Eine aus finanziellen Rücksichten gebotene Orgauisirung der Vauämter ist beantragt, die Beamte», sollen vermindert werden, dafür aber ausgedehntere Bezirke angewiesen erhalten. Gleichzeitig soll der bisherige Geschäftsverkehr zwischen den politischen und Baubehördru zur Förderung und Beschleunigung des Dienstes vereinfacht werden. "" Die Familie des Herrn Ministerialrathes v. Hok ist nach Frankfurt abgereist. Herr v. Hok wird sich, im Falle seine Reise nach Wien nothwendig werden sollte, in kurzer Frist wieder nach Frankfurt begeben und daselbst jedenfalls über Winter verbleiben. "" Wie wir hören sind nene und genaue Vorschriften, in Betreff der Säuberung der Straßcn der Residenz bevorstehend, da die Erfahrung lehrte, dasi sich ein und dieselbe Anordnung in keinem Falle bei gewöhnlicher Witterung nnd bei besondern Anlassen anwenden läsit. In den Vorstädten kann man übrigens über Geschwindigkeit der Straßeusauberung nicht klagen. ^ Die Academic der Tonkunst hat eine zweite Classe für die Männergesangsschule gebildet, in welche Schüler bis Ende d. M. aufgenommen werden. Wer sich dem Gesänge als Berufsfach oder zum Vergnügen widmen will, dem ist Gelegenheit geboten, für »:i>l monatliches Schulgeld von 2 fi. nebst dem Ge-sangouuterrichte auch die Vorträge über italienische Sprache, Declamation, Aesthetik, Geschichte der Musik n. s. w. unentgeltlich zu bemchcn. Unbemittelte, die mit eiuer guten Stimme begabt siud, werden gänzlich vom Schnlgelde befreit. *" Die Feststellnng des Statutes der Beamten der nördlichen Staatobahn ist aus deu Verathungen deö h. Handelsministeriums hervorgegangen und dürfte sonach in Kürze kundgemacht werden. — - Die Vormerkungen der Freiwilligen in den Regimentern haben im Monate August ihren Anfang genommeu. Die Zahl der Vorgemerkten, namentlich in den ungarischen nnd galizischen Regimentern, ist sehr bedeutend, ein. Zeichen, daß sich Vorliebe für den Militärdienst in den unteren Stufen zusehends hebt; denn vor dem Jahre 1843 gehörten Reengagirungen zn den seltenen Fällen. ^ Im nächsten Frühjahr wird eine beiläufig zwei Meilen lange Strecke der Eisenbahn über den Semmering zur Veni'chnng für Personen- und Frach- ! teuverkehr eröffnet werden, da dieselbe iu Kürze vrll- stäudig ausgebaut seyn wird. — Aus Berlin schreibt man kr „L. Ztg.", 'daß die Verhandlungen über die dentscheu Preßangelegenheiten zunächst schriftlich zwischen den Höfen geführt werden sollen, nnd erst, wenn unter diesen eine Vereinbarung zn Stande gekommen, wird man in Frankfurt die Erörterungen wieder aufnehmen. Wien, 16. November. Se, Maj. der Kaiser hat beim Scheiden ans Galizien nachstehendes Hand» bittet aus Seypusch, 2. November, erlassen: lieber Statthalter Graf Goluchowski! „Meiue Vereisung Galizieus und der Bukowina hat in Mir die Ueberzeugung festgestellt, daß Sie jenes Vertrauen vollkommen zu rechtfertigen bemüht waren, welche Ich in Sie schte, als Ich Il)"e>, die ^einmg dieftr Provinzen übergab. Ihre Einsicht und ihr erfolgreicher Eifer, wcwon ich die N'esultctte in allen Verwaltnngö-zweigt-u wahrgenommen habe, geben Ihnen deu Anspruch anf Meine vollste Anerkennung, die Ich Ihnen hiermit auszudrücken Mich bewogen finde. Sagen Sie den Bewohnern beider Krouländer, daß Ich mit Vergnügen die Erinnerung an den herzlichen Empfang und die zahlreichen Beweise der Anhänglichkeit und Treue bewahre, welche Mir aller Orten dargebracht wurden." — Wie es heißt, soll Obn-stlieutenant Graf Karolyi das Cominando des Uebungs-Geschwaders überncbmen. — Dem „Journal des Debats" wird aus Constant i n ope l geschrieben: Die Frage wegen der heiligen Orte ist iu eine, mißliche Phase getreten. Der französische Gesandte, Hr. v. i.'avalette, war gerade anf dem Puncte, sich mit dem Minister der auüwär-tigen Angelegenheiten über die Grundlagen zn verständigen, wie die Katholiken und die Griechen die von ersteren beanspruchten Heiligthümer gemeinschaftlich beuüyen könnten, als Fürst Gagarin einen <^-geuhäudigen Brief des Kaisers von Nußland an den Sultan nach Constantinopel brachte. In diesem Briefe, welchen Hr. v. Titoff dem Sultan in besonderer Audienz überreichte, bittet der Kaiser den Sultan und verlangt es als Gunst in seinem eigenen Namen und im Namen seiner Familie uud seiner Religion, in dieser Angelegeuheit nicht weiter vorzugehen und den französischen Ansprüchen nicht Statt zu geben. Diese Bitte ist von den wärmsten Versicherungen der Freundschaft und Ergebenheit begleitet. Der Sultan hat hierauf seine Minister veranlaßt, die Unterhandlungen mit Hrn. v. Lavalette auszusetzen. Letzterer hat von seinem Sommeraufenthalte ans Paris lebhafte Einsprache beim türk. Ministerium erhoben und das Beziehen der Stadtwohnung bis znm Eintreffen einer befriedigenden Antwort aufgeschoben. Dänemark In den lebten Tagen soll eine Rede Lord Pal-merstous in Kopenhagen eingegangen seyn, worin der dänischen Regierung ernstlich gerathen wird, dem Verlangen der deutscheu Großmachte nachzukommen, uud Seitens der brittischen Regierung entschieden gegen die Incorporation Schleswigs in Dänemark protestirt wird. Großbritannien und Irland. Einem Consularbriefe ans London entnehmen wir, daß die Mannschaft der dort ankernden Handelsbrigg „Ida Kiß" aus Triest, das Schiff in Folge des eingetretenen Kossnthschwindels verlassen wollte nnd dem Capitän mit dem Tobe drohte. Dieser Menterei schlössen sich mehrere im Westiudia Dot liegende österreichische Kauffahrer, die mit Italienern bemannt waren, an. In (5ork sind bereits 2 Mordanfälle und in Gloucester ein schrecklicher Fall gleicher Art vorgekommen. Die Commissäre im Temft-Polizei-Bureau erklärten, sie seyen unbefugt, sich ii, die innere Disciplin eines Schiffes einzumcugel, und namentlich die Mannschaft vom Weggehen zn hin, dern. Das k. k. General - Konsulat machte hierüber die Klage bei dem königl. Staatesecretariat der ans» wärtigeu Angelegenheiten anhängig. Die Capilälie aber erzählen, es seyen Kossnths Agenten iu Gesell-schaft der Matrosen aller österreich. Schisse gesehen worden; es sey Geld und Branntwein vertheilt und mit lockenden Versprechungen nicht gespart word'n. Die Bemannung der österreich. Schisse gab deu Verführern kein Gehör, nur die österreichisch-italienischen Matrosen ließen sich zur Meuterei verleiten. Das Staatssecrctariat hat übrigens augenblickliche Abhilfe zugesagt. Vslmnlischcs Ucich. Aus Damaskus, 23. Oct., meldet man ein Settenstück zu der Geschichte des Pater Thomas. In einem Dorfe des Gebietes von Halsbeya wird ein Muselmann in seiner Wohnung ermordet gefnn» den. Der Gouverneur Osman Bey läßt durch den Emir Mohamed Sflim Untersuchung!,'!» anstellen. Der Emir hafte aber kaum diesifälliq seine Weisung erhalten, als cr fü^if griechLch-katholische Christen verhafteu ließ.»md sie.durch allerlei Marter zwingen wollte, sich als Theilnehmer an dem begangenen Morde zu bekennen. Sein Ansinnen war jecoch fruchtlos. Die Gefolterten waren zu keinem Geständnis; zu bewegen. Der Gouverneur hat den Emir aufgefordert, nach Damaskus zu kommen, um von seinem Mlgeschlichcn Verfahren Rechenschaft zu geben. Neues und Nettestes. "Wien, 10. November. Vorgestern versammelten sich die Chefs mehrerer Großhandlungshäuser zn einer Besprechung, welche, wie mau hört, der Agiotage an der Börse galt. Die gegen dieses unheilvolle Ue-bei irgriffeneu Maßregeln scheinen dießmal die unteren Regionen der Mäkler nicht allein berührt zu haben, ein Umstand, der m allen Schichten der Bevölkerung freudigst begrüßt wurde, weil man dadurch erfolgreiche Abhilfe hofft. Die polizeilichen Maßregeln dauern fort und sind, wie der (5ourszettel zeiat nicht ohne Nul.'n,. Leider befindet sich aber die Massa des Silbergeldes bereits iu den Händen der Mäkler die sich nicht so leicht von ihrem Mammon trennen werden uud daher auch außer der Börse eine gewisse Geldmacht entwickeln können. Telegraphisch« Depeschen. " Paris, 13. November. Die Discussion des Wahlgesens hat begonnen. Heftige Debatte. Die zweite Lesnug ward mit 355 gegen 34« Stimme» verworfen. ' Paris, 14. Nov. Der über die Departements Cher, Nievre und Ard< che verhängte Belagerungszustand ward in der Nationalversammlung gebilligt. Verleger: Ign. v. Kleimnayr und Fcdor Bamberg. Verantwn^l^ ^---------'---------------------^----------------- "erantwortltcher Herausgeber: Ign. v. Kleinnmyr. dch Ghaft^pH>iere vom l7. November lß5l. St^i>t^ (' ssransfiGfi^lil., ( fur 12N si. ftdd. Vcr- :!^N^ös tins-Nähr. im 2^ i/ts.'F'ck,G>»^'> M'^ ,/>.^',2 Vtsoat^ H.i>!>l'!^gt,s!n- «0« ?h.iler V^nco, 3ttl,l. 13.'^^,../^" iHM^lat. koi.d.."', snr 1 'l'.^^'< Mailand. f>>r !M) 3KH^H'r/^K. M'^8 "' 2 Monat/ Marseille, si,r llliuMM». ^:' 'M^ ' '^ ^ 2 M, i^.t. 1'ari^ f,.r :^>0 IrM?O ".'^jl-tzM^ ^« ^2 2 M'nat. K. K. Vlm,z - DujHssl «^l^"lN^^. ^, ^Hio. ^!nc schö.i?,^ä^d«l'">6i5^i'^HMmc^iV^I^iickße, in ^lliMjiM roii .L^i-b^ch^ dsi ^crnuo qilcqcne, »nil W 0h n' ul'>d 2hit..'Nch^ lM2cb„aud lti r cl lhc!> c, ,SecIi ^ , su'7ea ,.,, ,.,,,. , - .-..Joch 8H.D Kls'. » Aeckertt /-."'.". . 16 » 9?s „ » » WMi . . .^ - l5 , „ 7l7 .,) » » ««W.idung ...... .3!; „' l l^ft^^ „ sooin zMammcn'^^Rc!?fs/^2^5ch'-" W '1I 'Klll. lllll^li^M u la,',dwll!lifä^flVcht'n'iink 7,^'i weise ^ccignci lsl, nn.d . u) üflcl Hanl7 Mt ^.ilifl Theil dLs-K^ussäiillinges d^N^nd Vcl..ssen, dri M»'l>r- I^)^^V/^^M n»»M^s>.^n^^ Rl"«5tz.'GM'N- ^^i^l^.'.. ^"'-i__i>^.., >i>^____>!» ^/«^^—n^—c^.Q^c,- zk!t ihr in ^^^'Ml'gMiM'-^^mWu^^tD,! putz MMl /3 a ^.^ WM.^' W > ^ l' - ftyH,^ ^ m n^L', hütt , H^u l?ä><'>i ^. /^l^iyls^s ,^ ? lc^, il>^, ncb^n d.n Muhl-stcii^n^ Nicht abvr ncbcu den Mais^r bttte'iG^M^'8^^jrlsiä)^l!t,g, auch ftliicryii, all/Hs^5'hH^^,,s Mill<'r^ und Silbcrarbci' t''"HM "lW'iä'-'kckzcst^ Zm zu v^lftrti^cü. ^p-^ch« W a r eM ag e r ßNedem wird zur Kenntmß gebmcht, ! haß Sonntag am ^ ^me'MnDuntftUttllM'MI^W-^n lheir MreinMMtt^D MW Ddea wird, und dManHmWauf folgen-tzsw-OH^ ,',.^ ^ Lalbach am 18. Noveniber IZZl. ! Schneeschaufeln-Verkauf mehrerer hundert Stück, nut Blech besclsldqcn und ohne Beschlag, in der Theatergasse .Haus-Nr. 42, 'Mdesgestrtigter zeigt hiemit an, daß cr mit cincr großeii Auswahl fettig Kleidlnigsstückc von Matz clnizckomnu'n ist, und empfiehlt sich zu ci-M genci^ten Abnahme. ^.^ «'.' n, ., Steph n Ianschekowitsch, ! Kundmachung: l ^lq..dM ^o^ßsch^e^u^iv'kmz ist.die Schul-!gHlM<^^^^!^Wn^estHl!ch>n G^hilt^ zu ^sch";. ^!'Mi^,,..Hje^.d^se,.Nrd^!^stunq zu ^cvi)a!ten N)ünsch,cu,, woll.n sich in frank,tten Bl^ie-^N, mi,^ ,,d/n ,H^M, !^öth!gcu Z^ugniss^n an die 'Schuld!Nllct5-Amsicht, odrr a>, d^,^ N,,tclzeich-mtl'li zu 3nkn z wtnd^i. ! .. Ilnt. Krnjchoul;, 3>31$Sfc 5W3(2)H ,1»! m -der- Hütte Nr.^W«ÄM Marttplahe^,'jz^»n«l,!!z<^ in Görz bei Herrn H in Ncustadtl bei Herrn ^H^»«^t«k, in Adclsberg in der Buchdruckerei des Herrn H«>^K>.K M«lK^-ZzNi. zu bekomme^::- N7 s ,-: s«! 5n^^!,ist,S önu hn^'^ -^1 ^<»^l,M — ^Dies^' elegant, a^ägcftattcti> Mvlcndcl'hchnl 'Me»l, italiellischcn, »NlHarischett, französischen^ ettglischea nnd lat^ilil-scliey) Splnckc. D^r zweite Nh^,polnisch, ,)!/^n>" serbisch, »Vojni m>v:,l(" cpoatisch. — Dl^" >f^' GesfiDA, und Elavi^V auf die beliebte Melodik „l»n^»l!«I