^Vr. 137. Donnerstag den u. Juni 1850 Z. l«53. (3) Nr. ?82tt Kund m a 6) u n g. Mit Bezug auf d,e Kundmachung vom 2!>. Jänner d. I., Z, 957, wird hiemit zur allge- meinen Kenntnis, gebracht, daß die darin erwähnte neue Stcuer-Direction am 1 Juni 1850 >n Wirk^ samkeit treten. das; sonach an diesem Tage ange- fangen, sämmtliche auf das Steuergeschäft und den Cataster Bezug nehmende Einlagen an die Steuer-Direction in Laibach zu richten seyn werden. Laibach am 24. Mai 1850. G ustav Graf Chorinöky, Statthalter. Z. 106, (2) Nr. 7U4» C u r r e n d e. Das h. Handelsministerium hat am 27. April l. I , nach den Bestimmungen des a, H, Privilegien-Patentes vom 3, März 1832, die nachfolc geudsn Privilegien verliehen: ,) Dcm Joseph Hösch, Tischlermeister und Mechaniker, wohnhaft in K^iser-EberödorfNr.lO8 in Niederösterreich, auf die Verbesserung der von ihm erfundenen Maichine zur Papierfabrication, »Hösch'er Hollander mit beweglichem Grundwerte" genannt. 'Auf dieDauer von Fünf Jahren. Die offen gehaltene Privilegiums - Beschreibung befindet sich bei der k. k, n. ö. Statthalterei zu Jedermanns Einsicht in Aufbewahrung. 2) Dem Nobile Antonio Molin, wohnhaft in Venedig, auf die Erfindung einer hydraulischen Maschine: ,^l0 über den vom k. k. Herrn Justiz-Minister im Einvernehmen mit dem Mlnistcrrathe an, 30. April lttüO erstatteten, durch die Wiener Zeitung am ,2. Mai 1u50 kundgemachten a. u. Vortrage die Einführung des Notariats - Institutes >>, allen, der neuen Gerichtü - Orgamsirlmg gemäß a. H. Entschließung vom 14. Iuili ,84^ unterzogenen Kronländcrn nach den >» die>e>n Vortrage dargelegten Grundzügen zu bewilligen, und een k. k. Herrn Justiz-Minister zu beauftragen geruhet, im Einvernehmen mit den hier. liei deth.lligte» k. t. Ministerien die vorbereitenden Anordnuilgen zu treffen, die Concurs« in diesen Grönländern auszuschreiben, und die Ernennungen zu den zu besetzenden Notariats-StcUen vorzunehmen. In Gcmapheit dicser a. h. Entschließung und des hohen Erlasses des k. k. Mln>st.r,ums d^r Justiz von, 14. Mal ,850, Nr. 5!16:l, wird zur Besehung drr Nolarmts-Sl.tten ln den Kronländern ^arlltetl und Kram hicmit der Col,-curs mlt drm auögeschriebeu, dal) die Anzahl derselben provisorisch und unter Vorbchalt der nachträglichen Genehmigung für Klagensurt auf oicr, für Laibach ebenfalls auf vicr, für N.u-. stadtl auf zw-'i, für den Bezirk V'llach auf zwei und für jene in Wolfsberg ebenfalls auf zwei, für jeden einzelnen der übrigen in diesen Kronländern systenusirten Gllchlsbczirke auf eine bestimmt werde. Die Bewerber um eine solche Stelle werden mit Hinwcisuug auf die in dem eingangsbe-zogeneu a. u. Vortrage zur Erlangung liner Notariats -Stelle vorgeschriebenen Erfordernisse aufgefordert, ihre gehörig belegten Gesuche binnen acht Tagen, von dem Tage, an welchem diclcs Edict das erste Mal in der Landeszcitung eingeschaltet ist, anhcr zu überreichen und hierin bestimmt anzugeben, an welchen Orten des Bezirkes , zu welchem sie compttlren, sie ihren künftigen Wohnsitz zu nehmen wünschen, und falls ihr.nl dicsifälligen Wunsche nicht entsprochen wcr> den könnte, ob sie genagt wären, sich der An> wcisung eines und welchen andern Wohnsitzes zu fügen. Klagcnfurt am 3. Juni 1850. Z.^04tt^(3) Nr. 23. Kundmachung. Mit dem Landesgesctz- und Regierungsblatt für das Kronland Krain, V. Stück, ausgegeben am 3, Mai 1850, wurde bereits die Anordnung der hohen Statthalterci für Krain vom 28. April l«5»0, wornach die zur Bemessung der Einkommen-Steuer pro 1«50 nach dem allerhöchsten Patente vom 2!>. October l84U und der Vollzugsvorschrift vom 1!. Jänner 185,0 einzubringenden Bekenntnisse und Anzeigen bis 10. Juni d. I. einzureichen sind, allgemein kund gemacht. Da zu Folge neuerlichen hohen Finanz-Mini-sterial-Decretes vom 12. Mai, Z. ""?/,.«„, und hoher Statthalterei - Verordnung vom 17. Mai l. I., Z. 7KW, auf die genaueste Zuhaltung dieses Termines gedrungen werden muß, so findet diese k. k. Bezirks Commission sich bemüßigt) allen Ein-kommensteuer-Pflichtigen diesen Termin, d. i. bis 10. Juni d.I. mit dem Bemerken in die Erinnerung zu bringen, daß im Nichtzuhaltungsfallc der §'.32 des allerhöchsten Einkommensteuer - Patentes vom 29. October l849 in Anwendung kommen müßte. K K. Bezirks-Commission zur Ausführung der Einkommensteuer in Laibach am 26. Mai 1850. Thomas Glantschnigg, k. k. Bczirkshauptmann. Z. ,064. (2) Nr. 24!,. K u n d m a ch u n g. Die Direction der Donaudampfschifffahrt hat ihre Fahrten auf der Donau zwischen Wien und Galacz i>» nachstehender Weise regulitt: von Wien nach Galacz: von Wien Samstag Früh 5, Uhr, „ Pesth Sonntag „ 6 „ >> Semlin Dinstag ., 5» „ ., O rso v a Mittwoch Vormittag 8 — 12 Uhr, in Galacz Freitag Abends. von Galacz nach Wien: von Galacz Sonntag Früh 5 - 6 Uhr, ., Orsova Donnerstag Früh 5 Uhr, » Semlin Freitag „ U „ „ Pesth Montag ,, 6 » > in Wien Dinstag Nachmittags. An diese Fahrt schließt sich das Dampfboot des Lloyd zwischen Galacz und Eonstantinopel in nachstehender Weise an: von Galacz — in Con stan l inop el Sonntag Früh. Dinstag Abends. von Constant! novel — in Malacz Dinstag Früh. Donnerstag Abends. Mit den Dampfbooten zwischen Wien und Galacz werden sowohl die Fahrten abwärts, als auch jene aufwärts zur Beförderung von Korrespondenzen und Kreuzbandsendungen für Ibraila und Galacz benutzt, in Absicht aufConst an -tinopel gewahrt jedoch nur die Fahrt von Wie n nach Constantinopcl eine entsprechende zweite wöchentliche Gelegenheit zur Abfertigung von Briefen und Kreuzbandsenduna.cn. Diese Einrichtung wird hicmit in Folge Erlasses der hohen k. k. General-Direction der (5om-municationen vom 12. Mai d.I., Z. 227«^ mit dem Bedeuten zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß nur die Postämter Wien und Sem« lin mit den k. k. Post-Expeditionen in Ibraila und Galacz in Kartenwechscl stehen, daher die dießfälligen Korrespondenzen je nach der Lage der betreffenden Postämter entweder über Wien oder Semlin zu instradiren sind. Das Gleiche gilt in Betreff der Korrespondenzen nach Constantino« pel, insoferne für diese von den Parteien nicht die Instradirung über Trieft zur See bestimmt wird. Von der k, k. Post. Direction. Laibach den 27. Mai »850. Z. 107!. (2) Nr. 2486. Kund m a ch u n g. In der Stadt Stein wird mit I.Iuni l. I. eine Briefsammlung in Wirksamkeit treten. Dieselbe wird sich mit der Besorgung von Cor-respondenzen, Zeitungen und Fahrpostsendungen bis zum Gewichte von 10 Pfund befassen, mit Laibach cmcn täglichen Postbotenverkehr, und zwar Montag, Mittwoch und Samstag fahrend und an den übrigen Tagen der Woche mittelst Fußboten unterhalten. . Der Bote wird täglich Morgens von ^tem abgehen, in Laibach um 7 Uhr eintreffen, noch an Ältt demselben Vor mittag um lN'/^ Uhr wieder n^ch Stein zurückkehren, so daß die in Laiknch Morgens eingelaufenen Postsendungen fur Stein noch an demselben Tage in den Nachmittagöstunden an die Abgabsparteien bestellt werden können. K. K. Post - Direction. Laibach den 25 Mai 1850. Z. 1U38. (3) Nr. 209«. K ll n d m a ch u n g. Für den durch Herstellung täglicher Brief- und Fahrpostverbindungen nach Kramburg, und Einrichtung des Courses über Pölland und Kirchheim nach Tolmein, wird in Bischostack ein Postamt ohne Pferdcwechsel an der Stelle der bisherigen Briefsammlung errichtet, welche gegen Abschluß eines Dienstvertrages und gegen Erlag einer baren oder sideijussorischen Caution von 2lw si. verliehen werden wird. Mit dieser Bcdienstung ist für die Besorgung des Postdienstes und Bestreitung der Amts-crfordernisse eine jahrliche Bestellung von 5(l si., dann ein lttproc. )lntheil von der Briefporto-Einnahme und ein 5proc. Antheil von der Fabrpost-porto-Einnahme verbunden. Mit dem r. k. Post-amte in Krainburg ist eine tägliche Verbindung, fahrend in der Art zu unterhalten, daß die Votenfahrt taglich Nachmittags von Bischostack nach Krainburg abgehen, und am folgenden Tage früh von Krainburg zurückkehre. Ferner ist auch noch nach Pölland eine wöchentlich viermalige Verbindung mittelst Fußboten dergestalt zu unterhalten, daß der Bote jeden Sonntag, Dinstag, Donnerstag und Samstag eine Stunde nach Ankunft der Krainburgcr Post, daher in der Regel um 8 Uhr Att Minuten Morgens von Bischostack abgehe, in 2 Stunden, daher um 10 Uhr 30 Minuten in Pölland eintreffe, von dort nach Empfang der Postsendungen zurückkehre und in Bischostack bis H Uhr Nachmittags eintreffe. Für die Unterhaltung dieser Posiverbindungen wird ein jährl. Pauschalbetrag bewilliget Bewerber um diese Stelle haben daher ihre Gesuche mit den Nachweisungen über Stand, Charakter, Moralität und Besitzstand, so wie über ihre sonstige Qualification bei dieser Postdirection bis zum 25». Juni 1850 einzubringen und darin anzugeben, um welchen Betrag sie sich anheischig machen, die erwähnten Postverbindungen zu unterhalten, wobei bemerkt wird, daß bei sonst gleichen Umstanden demjenigen der Vmzug eingc^ räumt werden wird, welcher in Bezug auf die Unterhaltung der Postverbindungen den mindesten Anbot machen wird Sonstige Auskünfte hierüber können auch bei der gefertigten Postdircction eingeholt werden. K. K. Post « Direction. Laibach den 20. Mai 1850. Z?1039. (3) ""NrT^ÜV Kund m a ch u n g. Bei dem k, k. Absatzpostamte in Tyrnau ist die Postofsizials-Stelle mit dem Gehalte jährl. 600 si., bei der k. t. Postdirection in Lundcnburg die Post-offizialö - Stelle mit dem (alehalte jährl. 5,00 si., endlich bei der Postdirection in Prcßburg eine Acces-sistcnstelle mit dem Gehalte jährl 350si. C. M,, gegen Erlag der Caution im Besoldungsbetrage, in Erledigung gekommen. — Die Bewerber haben die gehörig documcntirten Gesuche, unter Nachweisung der Studien, der Kenntniß der Postmanipu lation, der Landes - und allfälligen sonstigen Sprachen und der bisher geleisteten Dienste, lm Wege der vorgesetzten Behörde bis längstens . Juni d. I. in dieser Amtskanzlei angeordnet, wobei alle Jene, welche aus was immer für einem Rechtsgrunde an den Verlaß eine Forderung zu stellen vermeinen, jölche anzumelden ; Diejenigen aber, welche an den Verlaß etwas schulden, ihre Schuld so gewiß einzugeben haben werden, als widrigens ohne Rücksicht auf die Ersteren der Verlaß abgehandelt, gegen die Letzteren aber im Rechtswege eingeschritten werden würde Orts^ericht Tüffcr am 15. Mai 1850. Z. I0?5. (I) N.. 1584. E d i c l. Vom k-f. Bczuksgcvichte Ourki'eld wird hiemlt bekannt gemach», daß dein Hern, Joseph Kau> lschitsch zu Untcrlichlenwald, gegen Florian Mz von Rauno, wegen schuldige», 205 fi. «. » <,'., die Fnlbieiung der, dem Schuldner gchöü'gen, im Grund-buche der Hcm'chafl Gurkfeld '«uli Dom. Nr. 30 vortommenden, auf 5i0!i fl. A> t>. erccuiive geschah ten Hude in Rauno, und des demselben gehörigen, «in Grundbuchc der Slraßoloogüll »nl, Acig. Nr. 17.!, vorkommenden, auf 200 fi. <5. M. evecutive ge-schälet» Wcingallens in Neuberg gtwilNz,et worden >Vy. Zu diesem l^nde werden 3 Zeilbielungslclmine >m One der Haupüealüät zu iXauno , und zwar der erllc auf den <). Juli, der zweile auf den 9- August u„d der drille alls den 9. September d. I., icdes» mal Vonnillags um 10 Uhr mit drin Anl).nige l»e stimnU, daß diese Realiläten abgesondert und nur bei dem drillen Feilkielungs - Teimmc unler drni Schätzungswerihe hintangcgcbcn werden wmden. Die Glundbuchseriratte, das Schätzun^psoto-col! und die lücltationsbcdingniffe löin,ei! hi^^.lntö eingesehen weiden. K. ^r. Bezirksgericht Gurks.lo am 17. Mai i850. Z. 1021. ^2) Nr. 986. Edict. Von dem Bezitt'sgerichtc Gottschce wild dekann! gemacht: l5s sey auf Ansuchen dcs Herrn Joseph Butt' ner vonKostel, wider Johann Manlci von Viciutlal, >,ls ^»steher do»sc. '^ir. 50 gel^cncii, ^em ^rundduche del Hclischaic ^ollschee «»^ ilict!. '^>. vt)!'/« unter steycnoen '/» Urb. Hlidc s^uninl Wol)»,« und Wirtl^ sclMsgebäuoeu, wcgei, ^iichierfuUung dcr ^lli^i. iwnSdedmgniffe, dic ^el!lllaiion dieiec aus 500 fi. ^. M. gescyatzllN Nralilat dewiUigl, und deren Vornahme au> den 25. Juni d. I. um N1 Uhr Ao»-»nul^gs in loc» del selben zu Obei mösl'l »nil dem Äcisa^c dlstünmc worden, oaß dicseldc bei di.ser linzigen Fcilbleiung aus Gefahr und dosten deb Elstrhels auch ulurr dein erwähnten Schahungc,« ftltise hüllangegeden werden »p^rd. Hie ntu^i; l!>cilalion5dcdingNlsse, der Grund-ouch5exllacl und däö ßcha^ungoploiocoli iönnen hleioriv tillgcsehcn und dav<>i! ^uch Aoschriilcn ei» Hoden wilden. ^ezilksgeiicht Gotischee den 30. März 1850. Z. w^"(^) ^"" "^"'^^ ^. d j c t. Von bem geseltigle», Heznksgclichic wird hicinit oetannt gcinacht, daß »nan m dei» ireiwilligen Verkauf dcr, der Hnu» Margarethe Smut von Vier gc« hörigen BewcWrungswielen, und zwar dcr im Grund» buche der B. ^- '^- ^o,i,n>enda lialbach ««»!» Uio. Nl. 253 vorkommenden, zu Helsaii, gelegenen Wiese «kuln^nl-i^l, Parz. l>il. 607, im Flächenmaße von 5 Joch !5l4 s^j Klafter; felner der im Grundbuche der landeslüistl- Hladikanuneramlsgüll Kraindurg «ul, .'licct. Nr. l5 vortommelideli, ^ Stob gelegenen Wiese 8,w//«, Parz. 1)ir. 7lll, im Flächenmaße von 15 Ioä) 439 ^ Klafler, entweder mit oder ohne dem dießjähri-g^n darauf stehenden Heu gewilliqet, und zur Vor» nähme dieses licitationsweiscn Verlaufes den 13. ^lini d. I,, Vormittag voll 9 kis 12 und N^ch« iniciag von 3 bis <» Uhr in loco dcr Rcaluätei» be» stünins hade. Bezirksgericht Münkendors am 26. Mai 1850. Z 102^. (2) Rr. 1520. Edict. Vom Äezilksgerichle Schneeberg wild hiermit bekannt gemacht i Es scy über Ansuchen des Paul Malnarzhizh von Pudop, gegen Anion ^araga Starman voil Dane, in die erccut. Feilbietung der, dem Heulern gehörigen, im Her<-schafl Lchneederger Giundbuche xnl) Url'.')il. l62, Recl. ^)il. 14-i vorkommenden, geiichilich auf 100U fi. geschätzten Realität, wegen schuldigen 94 ft. 4 kr. «. ». <^. gcwilNgt, und zu deren Voinayme drei Fcilbietungs» lagsal^ungen, auf den 2. Juli, 2. August und 2. September 1850, jedesmal flüh 9 Uhr in loco Dane mit dem angeordnet, daß diese !)icalität nur bei der drillci» TagsaMig auch unier dem Schätzungs»' werthe hlntan^egeben werden würde. iÜezilkSgcrichi Schnecbeig am 2 t. <>lp,il 1850. Z. l0^5 (2) Nr. 2016. Edict. Von dem k. k. Bezirksgelichle Obellaivach wi>d hirtnil kund gemacht ^ Es sey in dic cxeculire Fcilbietung der, dem Andreaö Pelwuzhizl) gehö.igen, zu Untrrbrcsouza 8uli HauS » Nr. 5 liegenden, im Grundbuche der gewese^ nti» Herrschaft Freuoenthal «nli Ucb. Nr. 50 voltom' »ncnden, und laut Schähung5plol0loU vom ll. Fc. bruar 1850, N». 656, gerichtlich auf 1845 ft. 55 kr. »ewerlyelen Halbhube, und der laut Rclaiion vom ll. Februar 1U50, Nr. 62Z, mit erecutii'em P'and' rechie belegten, und laut obigem SchälMiqoprotocoll aus «05 st. dewerlhelen üahvnjsse, alö: vier'er Ochsen, zweier ^lühe, zweice Kcilbinen, eines O,clsels, eine5 Kalbes, einev Schweines, cilf Schafe, dann20(ienl-ncr Heu und zlvcier beschlagenen Wägen, wegen ans dem gelichilichen Urtheile vom !9. Septenider 1849, ! >^r. 2215, dem Johann iüranzcl schuldigen I9L fi. ! sammt den vom 13. September l848 zmückgerech-neten dreijährigen und bio zur Zahlung laufenden ^ Verzugszinsen «. ». «. gcwilligel, und zu dere" Vornahinc die Tagsatzungen auf den I. Juli, t"" 1. August und den 2. September l. I-, jcdci""^ ^o>m!llal,ö 9 Uhr in loco der Realität zu Unter-brcsouiu mit dem Anhange angeordnet worden, daß dlese, fo wic auch dic F.>l)r.nsse l'ci d<>, zwei ersten Tagsa^lingen nur um "der «der den Echähuna> weüh, dei der d'wvn aber auch unler demstlbe« hinta"grgcl.'e,. werden. Hiezu werden die Kauflustigen eingeladen, mit der Ammlkung, baß das ^chäijungsp'olololl, die illcilaiions'dl'dltignisse, und der inucste Glundbucht" crttacl zur Jedermanns Einsicht in den gcwö'hnlichell Amlsstundcn hirramis beiell liegt. K. K. Bezilkl'gericht Odetlaibach am 6. Mai 1850. Z. 1023. (2) Nr. l9^3. Edict. Vou dem Beziikt'gerichte Wippach wird aUge» mein kund gemacht: (^s sey auf Ansuchen deö Io> dann Zuit voil Gozhe, H,ius^ahl 51, als BevoU» mächligier des Herrn Joseph Seunig von Laibach, in die execulive Feilbielung der, dem Joseph Fegetz von Eapusche gehörigen, und laut Schähungspl-oto» colles vom 20. Februar «850, Z. 1775, aus4i9ft. 20 kr. bcweril)t!cn, im Grlindbuche der Benesiciums' Gült Maria Aue «ul) G>db. Fol. 86, Rett. Z. 16 und Post-Nr, 32 voikomimndtll Nealltäten, alö des Wohnhauses zu Sapuschl' unli «Zonsc. 2^, sammt Keller und des Ackers l'olm«,, wegen dem Orecu« lionssührer sHuldigcn il6 fi. 46 kr. <». ». ^ gewillt get, und es seyen zu deren Vornahme die Tagsatzun» g,n auf den 17. Juni, dann dcn 18. Juli u>,h he„ 19. August, jedesmal Vormittag um 10 Uhr i»n Hause des (Kreculcn mit de>n ^eisatzc angeordnet, daß obige Fcildielungvo^iccle bei der letzten Tag' sahung auch unter dcn» Schätzungswerthc hiiuangege^ l'l'»i N'frdcü. D>,s Schähung^p'ol^toll, dcrGcunbbuchscrtract uny die ^!lila!wnbbedingn>sse ciliegen hieramls zur Einsicht. Bezirkögclichl Wippaä) den 20. Aplil 1850. Z. 1065. (2) Nr. 4!l)3. Edict. Von de»n k. k. jüe,^irtt'gcl!ch!e der Umgcbui'g ttaibachs wild l'ibcr vorausgegangene ärztliche Un« lersuchung die ledige Bauers'Tochter, Gertraud Sever von Kosarje, hiemit als blödsinnig erklärt, und unter die Kuratel de« Herrn Andreas Tsche"" von ebendort gcstclls. K. K. Bezirksgericht Umgebung üaibachs a»n 29. Mai »850.