^»>t^I»» Pi»L»W» « I«i«»I»t. I I I»z umee »chr»ltt«iw«9, y«kW«N»»G vUchöffNck»?««, <0«»«r, ?mSee»a »tt« < IriiPtzi» ZG tthhat«», «»«atUch v<» 2^,^ ZAjteUe» .. 21'^ V«»ch P«P » 2l>^ »ÄMch . . « «WW»««»«« VW 1 ^ »— v«, v«O»»»», »« »M«, » »« ««» »e Wr «w' vriM . ^Ä!!Ä!!!Ä'!»r 5»,!!!^««»,»^^ »»«« 4. w q,dG«» ii» « ?»»«>» t», «d««' Rr. 74 ZUarldvr, Samstag dea s ^ll tS27 WW»WW»W»»»W>W»»W» M.«»»MWWW 7. Äahrg Zuspitzung des nmesten Konfliktes Der Vlan ^lner mMtärlfchen Untersuchungs kommßsslon fallen gelassen B e v g r a d, 1. April. Der Konflikt Uzuuovlv'Trifkovis hat sich im Laufe des ge» steigen Rachmittags «nd des heutigen Vormittags verschiirft, da der Standpuntt des Ekupschtinapriisidenten hinsichtlich der Ver« taguug der Skupfchtlna sowohl von der Pa-St^'Vrnppe als auch von der ganzen ^ppo» sttion unterstützt wird. Man glaubt in politischen Kreisen an dreierlei Möglichkeiten: an die Krise deS Kabinetts, des Gkupschtina. Präsidiums oder an den Bruch in der radi-külen Partei. Die gestrigen Beratungen im Lchohe des radikalen Klubs führten zu keinem Vrgedttis, da sich auch der stelvertr^ten» de GkupschtinaprSsident Dr. Nikola Eudotiö an sie Geite Trifkovi^' gepellt hat. Um die Situation nicht noch mehr t« gefährden, beantragte die Regiemngsmehrhelt, daß dem Innenminister Maksimovi^ im Linne des MinisterverantwortungSgefetzeS eine zehnt«. gige Verlängerung der Veantwortunqsfrist auf die von der demokratischen Vereinigung eingebrachte Ministeranklage gewährt werde. Der Termin ist demnach auf den 17. April festgesetzt worden. Der Lkuvfchtinapräsit^nt teilte diesen Befchluß der Regierungsmehrheit in der gestern abends ftattgefundenen Ministerkonferenz mit. Die Öppofltion gah sich mit diesem Antrag der Regierungsmehrheit zufrieden, sie beharrte aber auf bem Etandpnnkt, da^ der Minister an diesem Tage nnbedingt Rechenfchast abzulegen habe. Hente vormittags fand^ längere llnterre-düngen zwischen Ma?simovi<^ nnd N.^nnovkö statt unl» man glaubt in politischen Kreisen, dah Uzunovi^ ^e Vertagung der Skupschti-na dmch einen UkaS erwirken werde. U t u n o v i 6 soll, wie verlautet, durch einen Vertrauensmann d em kroatischen Vauernsührer « a d i ö den Eintritt m die Regieruus augeboten haben, um sich aus Ueft Weise die parlamentaris«!^ Mehrheit zu sichern, die sonst durch den Uevergang der P^isgruppe zur Opposition gefährdet wäre. Dio dalmatinischen Radikalen erheben aber dagegen energisch Einspruch; sie seien ansonsten entschlossen, der Regierung die Befolg-schaft zu kündige«. Man glaubt, daß die innerpolitische Giwation in einigen Tagen reisen werde. R. R o m, l. April. Die Agenee HavaS berichtet, daß die europäischen Staatskanzleien das Projekt einer Untersuchung und den Gedanken ewer permanenten Militär-kontrollkömmission für die Valkanrüstungen fallen gelassen haben. Wohl aber wurde der englist^, ftanzisische and deutsche Militär-atta«^e in Beograd bec«stragt, sich jedesmal an crt «nd Stelle zu begeben, wenn neue Konflitte heraufbeschwilrt werden sollten. B e o g r a d, 1. April. Im Außenmini-sterium haben heute vormittags der franzSsi-sche Gesandte Dard, der. englische Gesandte Kunnard und der tschechoslowakische Gesandte S e b a vorgesprochen. Wie Ihr Bericht-erstatter erführt, soll die jugoslawische Regie, rung den Standpunkt vertreten, dah d?r Kon-flikt mit Italien im Völkerbund bereinigt werde. Englischen Vlättermeldunqen zufolge soll Mussolini bereits in direkte Verhandlun-gen zwischen Veograd und Rom eingewilligt haben. Die Regierung sei aber fest entschlos« sen, jede» Druck hinsichtlich der Ratifizierung der Konventionen von Rettuno energisch abzuweisen. Shina P a r i S, 31. Mürz. Räch der Mittags-ausgabe der „Information" sei die Lage in Schanghai ernst. Die französische Konzession fei angegrisfen worden. Mehrere Zwischen-" fwe seien zu verzeichnen. Die Chinesen hät-ten versucht, die Tore der sranzösischen Kon. Session einzurenmn. Die ftanzösisi^n Soldaten hätten von der Wafse Gebrauch gemacht. Die Bolschewikibewegung wachse. Man schiebe die Kin^r in die erste Reihe der Aufständische« vor. Unter der fremden Bevölkerung herrsche starke Ausregung. Verstärkungen scheinen unerlählich, besonders um Ablösungen zu ermögliche«. Die provisori-sche bolschewistische Lokalregierung lehne sich gegen Tschangkaischek auf, der sich mach^os zeige. London, yi. März. Die Rationalisten haben das englifche Konfulat in I^anking neuerdings geplündert. Die Lage in ^n groben chinesischen Städten südlich deS Jangtse wird von Stunde zu Stimde ernster, neue Angrifft gegen die AVÄSnder sind zu d-siirchten. Die nationalen Tmvpen haben auf dem die Stadt Rl^nking beherrschenden Hkgel mehrere Geschütze in Stellung gebracht und sie aus dle «r der Stadt vermute« auslllndi-fchm KriegSsch^e ger^chtet.'^ Dke Nationali-fte« lmben in allen von ihnen besetzten Städ- ten das englische und amerikanische Hoheitszeichen beseitigt. B e r l i n. 31. März. Wie die „Deutsche Allgemeine Zeitung" aus Peking meldet, herrscht in der chinesischen H spräche, in der er ihre uncigenntttziqe Charak terfcstigkelt und Parteitreue pries. Der Klub der christlichsozialen Abgeordneten ließ hierauf 'vem A^. Dr. Fink eine große Bronze-statue, einen Steuermann darsteN'.'nd, überreichen als symboli'sches Zeichen für die Zeit des Umsturzes, in der Dr. Fink am Steuer» rüder swnd, als er das österreichische Staat?-schiff, das von den kommunistischen Wogen um-brandet war, steuerte. R. B e r I i n, 1. April. Aus Beograid wivd die Unterbrechung der Telephon- und Teleigraiphenverbindungen mit Bukarest gemeldet. Der Umstand wird auf eine Plötzliche Verschlimmerung im Befinden des rumänischen Köniigs zurückgeführt. R. G e n f, 1. April. Bei den Beratungen im Internationalen Arbeitsamt wurde über Antrag des französischen Delogierten Fantine bes5)lossen, eine permanente Kommission für Jntelektuelle Kooperation einzusetzen. R. B e r l i n, 1. April. Die für heute feftgeset^tte Sitzung des Außenausschusses des Reichstags wuvde auf nächsten DonnerStaci verschoben. In der Sitzung wird i'lber die deutsche Schie'dsgerichtspolitik im albanischen Konflikt nnd über die Lage in l5hina beraten werden. Börsenberichte Zürich, 1. April 1l)?7. (Schlusjkllrse.') London New ?)ovk 5.19.90, Paris 20.3«;^, Brüssel 73.25, Mailand 24.36, Madrid 93.80, Kopen!hagen 138.V5, Anrsterdam 208, Berlin 123.29, Wien 73.1.«;, Beograd 9.13, Prag 15.39)^, Bukarest 3.SS, Budapest 90.75, Warschau 5^.95, Sofia 8.76. vsr ksiciksrmkllge! llllübeltretllickl — üitchtiiil --- LlOkt» Uateilultunxt Vor und l^inter den KuNsten (Oesterreichische Wochenschau^ (Bon unserem Wiener T.-W,-Kotresponde«H ten.) Keln Theater vermag ein so aibivechflungsrel ches Programm zu bieten wie die Schaubüh^ ne der Politik, deren Regisseure und Akteure umso agiler und deren Kulissen umso bunter werden, je mehr sie die Massen anziehen soll^ Jetzt vor den Wahlen hat die Parteiv-^gie ihren Hi>hepunkt erreicht und will dabei auch der Mittel modernster Retlame nicht entbehren. Reklame ist ein noch billigeres Argument als Schlagwörter und jedenfalls weit weniger anstrengend als überzeugende Wahlreden. Das Höchste und Unglaublichste an Reklamen leisten sich die Wiener Sozialdemokraten: Sie bedecken die PlakaNvände mit! mannshohen Aufrufen, sie stellen jede Gaslaq terne, je^oen Beleuchtmigsmast, die Warten Häuschen der Straßenb-ahn, die Brückenge^ länder, die .^)iiuserfronten, ja soaar alle privaten Firmentaseln in den Dienst ihrer Sa^ che und haben sie in einer einzigen Nacht durch Taufende von Plakcrtierern, die von Patrouillen ihreS republikanischen Schutzbundes begleitet waren, mit ihren agitatorischen Bilc^erbögen überklebt. Wie« wurde in einer Nacht mit 80t>.lXX) solclier Bilderbogen für erwachsene Kinder übersät, wie die „Arbeiter-Zeituns^" triumphierend oerkündet. Das kitschigste ilst aber doch die Lichtreklame, mit der die SezialZ^t'mokratiin in Flammenschriften ihre Wahlaufsor't'erung in die belebtesten Straßen funken. Nichts zei^t deutlicher, wie sehr die Politik Geschäft geworden ist. Sie ist keine Angelegenheit des geistigen Kampfes, der glänzenden Wahlreden mehr, nein! „Wählet sozialdemokratisch" leuchtet es in di'e Nacht neben „Waschet mit Schirbtieife" okier „Besuchet die Notiai-Bar"l Geschäft ist eben Geschält! Demgegenüber hält die bürgerliche (^inheit^'sront mit der Straßenpropassanda bornehm zurück, man möchte fast sagen, zu vornehm, weil sie dadurch im Wablkampf der Straße all^use^hr in die .^'linterbnn'd c^erät und erdrückt wird. Das sind die Kulissen. Auf der Bühne selbst l>eHen sich zwei Sensationen zugetragen, die alles andere tveit überragen. Zuerst einmal bei den Scziali^emokraten Wiens: Die Wiener Rathausmehrheit, die ja die geistige Elite nnd den Erpenellten der i^ster-reichisck)en Sozialdemokratie in ihrer Sozial- und Finanzpolitik darstellt, ist von ihrem bisher starr einqebaltenen Finanzplan unter dem Druck 'k-er Wahlen abgegangen. Der Vorwurf von bürgerliclier Seite, daß sie mit ihren rücksichtslos hohen Kommnnal-steuern die Bedeckung für alle Ausx^aben Wiens, nicht bloß für die laufenden Verwal-tungsüedürfnisse, sondern auch für wertvermehrende Investitionen, die noch 'den Nr-enkeln zugute kommen werden, aus der l)eu-tigen, ohne-hin notleidenden Wirtscha:ft herauspreßt, statt die Investitionen mis Anle^ hen zu mack^n, ist innner airf taube Ohren gestoßen. Die Besitzenden haben Geld, die Besitzenden sollen für das Proletvria't zahlen, war die stereotype Ai^twort der Rat-hnusc^ewaltigen. Sie ür>ersas)en dalbei ffeflis-senilich die Zutammenhänge. die eine dnrch' ihre enormen Steuern zn<,run!de genchtete Wirtschaft mit den bwtloS werd<'nden Arbeitern un'ü Angestellten verlanden. Doch jetzt ist auf eiirmal — schml, schau! — auS dem Sanlns ein Paulus geworden nnt» knappe vier Mlheu var des WaUe» bte Mit In»!«» «MKe '7« «N s. Äp-Il l9SÄ Rathausmehrheit nicht bloß die Aufnahme «iner JnvestitionÄanleihe mi, sontxirn logt sogar dem Landtag von Wien schon ein be-KÜAlichcs Gelsetz zm BeschluUassung vor. — Dreißig Millionen Dollar oder 2l3 Millio-«n Schilling sollen zum Ausbau der jtädti-schen Unternohmungen aufgenommen wer-dm. Ja, warum jetzt aus einmal, nachdem Industrie und Handel bis zum Weiszbluten besteliert wur0zi>alen Parteibühne, das allerdings kein AuMück für alle die ist, die Parteianhänger werden sollen. Der ehemalige Finanzminister Dr. Ahrer, ein steirischsr Christlichso-zkler, 'ocr k^tantntlich im Mittelpunkt der Affäre zwischen Postsparkasse und Bvisel stand, sich niber zur Zeit i)er Untersuchung der Angelegenheit im Postspar?asssnmlssch>uh in Havanna beifand, ist plötzlich nach Oesterreich zurückgekehrt. Daran läge ja nichts! Man hat es nml als Selbstverständlichkeit erwartet, daß Dr. Ahrer mit vor Empörung geschwellter Brust vor!>ie Oessentlichk!.'it hin treten und sich gegen die diffamierenden Gc^ rüchte verteidigen werde, die über seine Be-ßtehungen mit Bösel im Umlauf waren. GtM dessen hält er sich bloß Kvei Tage in Wien und Graz auf, Familienancfelegznhei-tm, eine Konferenz mit seinem Wiener An-WM, und er eilt nach Triest, um sich ausge-«ochnet dort von den Roisestrapazen zu erholen, unb von 'oort über Graz wieder nach Havanna zurückzukehrm. Sew Anwalt gi'bt Me Erklärung in die Presse, es würden alle Rmnachsitlich tverfolgt, nochmals seine, Ahrers, Ehre antasten. Und die geschehenen Vhrverletz^ungen? Bleibt der schliere Vor-wltrf der BesteKlichffeit durch dte „Grazer Dwgespost" ungefübM? Man mnß angesichts dieses Verhaltens 'öas klassische Zitat »lariie- lotte csbenzttelt Roman von Erich Ebenstei». Abcheberschutz d. Stuttgarter Romanz«.'»trÄe T. Ackermann. Stuttgart.) W ! (Nachdruck verboten.) Soviel stand fest: Es war kein Bediensteter des Schlosses, sondern ein -oilv-fremder Mensch, den er nie zuvor gesi hcn. Aber er sah auch nicht aus wie ein gewöhnlicher Ein^echer. Als er vorhin «Her den hellerleuchteten Kiesplatz huschte, konnte .Döblitz sein Aeuße-res deutlich sehen. Er war gut gekledet, gehörte otj!fenbar den besseren Ständen an, tmg einen dunklen Spitzbart und einen breivkrämpi^en Hut nach Art >der Künstler, der sein Gesicht völlig beschattete. Koblitz entschied sich fürs Warten. Eilne Viertelswnde verging. T^nn erhob sich der Fremde u>nd trat ebenso vorsicht'ig, Me er gekommen, den Rückveg an. Der Maler fahte den Knotenstock fester. Er hotte beschliossm, den Menschen herankommen zu lassen und ihn dann ein'ach anzusprechen. Er-sMe Reve und Antwort stehen, was er ^er in einem freien Haus W suchen habe. Indessen geschah etwas Unerioartetes. Gerade als der Fremde den Kiesplatz stber-lsuerte, ertönte seitwärts ein leiser Vfiff. Dkeit»zu bedrohen. Aus diesem Grunde muß ein anderer Borwand gesunden werden. In Albanien ist das nicht schwer. Albanien tst das klaissische Land der Putsche und Bevsch^vörungrn. Es hat nur wenige Regierungen gehabt, die mehr als einen FÄHling überlobt un^k» mit den stürzmden Regierungen wackelt gewöhnlich auch der Thron der Staatsoberhäupter. Warum sollte diese Erfahrmlg Tiicht ausgenützt werden? Der Frühling naht, infolgedessen muß in Albanien eine Verschwörung heranreifen, und wenn sie nicht reift, so kann sie auch arrangiert werden. Das Menschenleben zählt in Albanien nicht viel und im Schuldbeweis ist man nicht sehr skrupulös. .Hohe Würdenträger, aktive und solch?, die es einmal waren, um ihr Leben be'orgt, verlassen hevmlich und fluchtartig die Heimat und suchen Schutz in !^r Fremde. Die Symptome der Verschwörung liezen für alle Welt klar zutage. Die Verfolgten wissen vielleicht gar nicht, daß sie Ttur ein A^tel zum Zweck sind. In Albanien bleiben deÄmlb doch noch Menschen genug zurück, Äe zu einer Bei^chwörun>gHdemonstration gebraucht und mißbraucht werden können. Die Haupt-^ fache ist der Beweis, , daß Ach^d Beg Zogu geschützt werden muß. Er selbst tut eas Mög-liMte dazu, mn diesen Glauben zu wecken. ^r Präsident van Valona hat sich als Flüchtling in SuSak eingefunden unO die ehemaligen Minister Trisi Blamasi und DZe mal BuSati fühlten sich merkwürdigerweise nicht einmal mehr in Zara sicher, wo ste zuerst als Flüchtliinge landeten. Sie zogen eS vor, w Zagreb Schutz zu suchen, um dem Terror Achmed Beg Zogus zu e^rtgehe»,. Die Verschwörungskomödie, so wollen eS lvcnigst^,;s manche Berichterstatter wissen, ist von italienischen Emissären sehr M vorbereitet, um den Borwand zur Intervention im Sinne des Paktes von Tirana zu gcHen. Achmed Beg Jogu will König werden — warum soll er nicht das Königreich verlangen, für den Vorwand, den er seinem Pro- Vei schlechter Verdauung verbessert der natürliche W««t»k«-die Arbeit de» Magen» u. der Gedärme. Durch da» Erfrischen und Reinigen d. Vlute» erhalten Si« einen reinen Teint. Erzeugt BlPStheter V. ««ho»Ee, Ljvd-« «Vibor: Pt«i: 39.32 töktor in die Hände spielt? Und der Protektor, warum soll er str den Borwano das Königreich nicht geben, «emr er damit ein so hoiheS Ziel erreicht? Wenn auch nicht Albanien, so wird doch damit sein Oberhaupt zufrieden sein und Italien nicht minder, zumal das Arrangement viel mehr zu tragen als zu kosten verispricht. A. L. Nachrichten vom Tage Fords Autounfall ^ ein Attentat Ford das vpser eine» Racheaktes. Henry Ford, Amerikas Autokön^, der reichste Mann der Welt, hat vorigen Sonntag einen Autounfall erlitten, der unter so >mer!kwürdi»zen Umständen vor sich ging, daß er von Anstmg an die Aufmerksamkeit der Polizeibchörden auf sich lenkte. Die ersten Meldungen aus Detroit desagten, daß Henry Fords Auto, in der er allein saß und seinen Wagen selbst steuerte, am Ufer eines Flusses, als er längs eines zirla 50 FUß tiefen Abhanges dahinfuhr, von einem anderen Auto aufgehalten wurde, in dem sich zwei Passagiere befanden. Der Wagen Fords sei dabei umgestürzt, die Vi»-schung herabiMrutscht, habe sich mehrerema-le überschlayen und sei schließlich an einem Baiulm Hüngen geblieben. ^ Ford sei bewußtlos mit nicht unerheblichen Bertetzunigen ansyesunden worden. Die sofort eingeleiteten polizeilichen Recherchen erbrachten jedoch, daß der Borfall von Awei Knaben mit angesehen worden ist, deren Aussagen nun ein sensationelles Ergebnis lieferten. . Die zwei fremden Passagiere in dem Auto, das mit dem Waizen Fords zusammenstieß, hätten dieser Aussage zufolge, den' Zusammenstoß absichtlich herbeigeführt und nach 'diesem den Wagen Fords eigenhändig in den Fluß zu werfen gesucht. Die Attentäter ergriffen hierans die Flm^. Nach einiger Zeit sei Kord zu sich getonten, aber hiev^ bald wieder in Ohmnacht gvfallen. Die sofort hevbeitzerufenen Aerzte, die Ford untersuchten, stellten eine G^irner-^üttetuniI sest, Rißwunden über dem linken ^luge und cun Schädel, svlvie Rippenquetschungen. Die beiden Knaben hatten Ford mit Hilfe eines herbeigeeilten Polizisten in ein in l der Nähe gelegenes UahnwürterhäuSchov ß» 'brac^. Der Arzt des Hospitals in Dettoit erklärte, daß die gequetschten Rippen Fords in Gips gelegt werden miissen. Ford werde ungesöhr zwei Wochen bettlS^riy sein. Interessant ist, schon seit einiger Zeit aus Detroit Nachrichten kommen, wonach in dortigen Hamde^hä^rn von geheimnisvollen Dröhvngen und Gerüchten über Anschläge gegen Foed lebhoift gesprochen werde. Ford hat unter den K^eaten selbst eine außevordeiitlich große Anzahl von Neider« und scharfen Konikurrente«. t. JUOvpa»isch»r ThkmkSttckitEreß. Der dritte Kon>^ für operatwe Medizin findet i« Juli h. I. in Beoyvad statt. DaS genaue Datum soll M einem sh>äteren Zeitpunkt bestimmt werden. Die Hauptthemata lauten: 1. Ueber die BehaMung der Wunden; 2. Die PachoyempS Ver peripheren Earzy»«-me; 3. Carzynom als soziale Kvmckheit unseres BoKeS; 4. Gründung der Jugoslawischen Ehiruvgenvereinigmig. Die vortrüge und R^erate find bis ttngftenS Ende ?^il an Profefior Dr. Milivoj S o ft i S» Ehirulyische KlinU, Allgemeines Krankt hlmS Booyrad, ßu richten. t. PensioNiermiDe» i« Mit heutigem Da^ wurde kn Bereiche ^ Direktion Ljubljana SS Beamte in den Ruhestand versetzt, u. a.: Jos^ Arhar (Ptuj), I. M a l g a j (Marß^r), Anton Pete 1 s^Mrivor), F. I a r h (Maribor), Anton Si ebere r (Ljubljana), Jny. A. Schulz (Zidanbmost), I. valeA Ma-rilbor) und Mat. GnuS (Marilbor). t. Daß Ende de» ^eeealO". Rom» S1. Mär^ Der „Seeolo", der seit S1 Jahren de-stattd, hat heute sein Erscheinen eigesteU; das Blatt wird sich mit der Mailänder ^Teva" zu einem A^dblatt vereinigen, daS den Ätel Secolo della fera" führen wird. Der Politische Direktor Senator Mo-rello (Rastk^ae) und der Chefredakteur scheiiden auS der Zeitung auS. hastiig'nvch rechts, wo ein Weg zur Gärtnerei führte und traf dort mit einem zweiten zusammen, 'der, wie KMitz deutlich sehen konnte, ihm, ohne ein Wort zu sprechen, etwas Weißes — ein Blatt Papier oder einen Brief — in die Hand druckte, woraus er sofort wieder verschwand. Auch der Fremde verschwand im Schatten der Büsche, doch hörte Koblitz ihn in 'dem dürren Laub, das dort den Boden bedeckte, kMig vorwärts schreiten in der Richtung nach dem Parkausgang. ?^n tat Eile not. Der Maler spvaing also quer Über den Rasenplah, um ihm dm Weg ^zuschneiden. Jndessm hatte der andere Hn bereits bemerkt und begann zu laufen. Kebl'itz, der trotz seiner Jahre mutig wie ein Held war und wenig von der Gelenkigkeit früherer Zeiten eingebüßt hatte, verdoppelte seinen Lauf uinld es gelang ihm tatsächlich, den Flüchtenden am Parttor e'lnzu-holen. Dieser trug den Bries noch in der .Hmch. Der Maler packte »ihn am Arm. „Hatt", sagte er noch atemlos vom Lauf, „wer fi'id Sie und was wollten Sie hier?" Der Mann wollte sich, o^ zu alntworten, losreißen und das Weite suchen. Aber Koblitz' Muskeln waren noch gut mG seine HvM» hielt mit eisernem Gvilff fejj^ «os er nicht loslassen wollte. „Antworten Ne!" herrschhe er selkren Ge-fMgenen an, dessen Gest^ er leider nicht scheu lonwd^ da bor Mo«V di»,ch Moilen verdeckt worden war, so daß er nur Mwei Augen vor sich funkeln sah. „Ich will wissen, was Sie hergeführt! Es ^nn nichts Gutes sein. Ich beobachte Sie soit einer Weile. Sie l)aben auf der Terasse gehorcht und erhielten !dann einen Brief zugesteckt." Er griff nach demselben. A^r eben als er ihn erfaßte, versetzte ihm der andere einen so heftigen Stoß in die Brust, d«.ß er wmnelte und zwar nicht den Bvi^, aber den Arm des verdächtigen Meschen, den er immer noch nnt der Rechten umklammert hielt, losließ. Im näMsn Augenblick lag Koblitz, durch einen zweiten Stoß getroffen, am Boden nnd der Fremde war'verschwunden. Nur die Hälste des Briefes hatte er in öeZ Malers Hand zurücklassen müssen, woi^l keiner losließ und der Brief daher während deS Kmnpfes in zwei Teile zerriß. Wütend ai^ sich sevbtst erhob sich Koblitz. Warum war er so töricht genasen, d« Kerl erst beobachten zu wollen, anstatt gleich Lärm zu schlagen, aks er die Tcrasse hinauffchvich Run hatte er daS Nachsehm und wltßte erft rocht nichts — außer, daß der andere «in Gauner war! Doch halt, ein Stilck von dem Brief bnche er ihm doch obge^! Vielleicht, ^ daranS etwas zu entnehmen war. Der Mond war wiöder ^i geworden. Koblitz trat hinaus aus den hellen Weg und entfaltete das Papier, das ohne Umschlag war. Sei^ Hünlde zitterten da^i vor die Bäume ringsum schienen zu schwansen — drehten sich fett-sam im ^eise. „Die Jahre — Vie Jahre", dachte der alte Mann halb mechanisch. weite Gang vorhin und nml das sil^elle Lausen. Ich hätte nicht laufen solle«. Ich hätte nicht laufen sollen." Seitwärts vom Weg stand eine Bank. Gr wollte hw und sich ein Weilchen ifetzen. Ader schon im nächsten Augenttick taumelte er plöj^ch und sank mitten ans de« zusammen, wo er regmrgslos liegen blieb. Das Bewußtsein hatte i^ verlassen. Lotte konnte nil^ begreisen, wo ihr Man» so lange blieb und stet^ «it ihrer Unruhe zulejxt auch die an?deren an. Herr vo« Wie^ld schlug vtzdVtch vor, Leute nach i^ auf die Äiche z» «d voMe schioß fich ihnen an. Sie hatten «tcht weit »» gehe». Vcho» halben Weges zwischen de« Schlch PmMor landen sie ^i»«»ri«» z,,1»,»»^ Ee?«Z. t. ^ »etMl«? ßkck««ter. Das Innen-»WW il»» !^e Berbreiwng des Sälen-H«rs „Kalenidarul FamUiei per anul 1M7" wqgen eines Artikels, in dttn vuffifche Ber-HAtniffe geschtlldiert wetben, verVoten. t. GMtiii««rd «ch L«ich»»»«r»i««»«ig. !Pa r i s. S1. Mürz. Nermade. ein in einer kvnickevet von Nancy befchüftigter junger Wl«n, hvt seine Fr^ ermordet und den Leichnam in den Heizanlagen ver Druckrei vetVrannt. Gr wur^ w Paris festyenom- t. Das vaste«laGGr »ei der LiMjl-heerin. Das ^ulzendliche Verbrechertum in den Verewigt Staaten nimmt fordwährend zu. Disftr Tage wurde in Newyort eine sech. zehnMriye Tanzlehrerin verhaftet, in de-ren Wchming man eine vollständige Sammlung von Waffen und Einbruchswerkzeuycn aller Art vorfand. Die Berbrecherin war das Haupt einer jugonidlichen Räuberbande, deren AngchSrlge sich vor Ausführung ihrer VcberMe bei ihr meldeten und die erfor-berli^n Wertzeuge empfingen. Der Berirf der Dlmzlehrerin diente d^'bci als abschickt ersomsene Verschleierung deS dunkl-en Treibens, das die Aufmerksamkeit der Polizei seit langem erregt hatte. t. Das Ende eines ßzilianische« Räuber-hMPtmmtns. M a i l a n d, Sl. März. Der deviichtigte sardinifche Räliberhauptmonn Onorato S u e c u, l«r seit über 15 Jahren vergeblich von der Polizei Hefucht wuÄ»e, Pnld dem mehr als 60 MorÄaten zur Last yelegt werden, wurde bei einem Kampf mit Oavabinieri in der Mhe eines savdinischen GebivgSorteS getötet. In diesem Kampif hat ein Aaroibinieri sein Lsben lassen müssen. Bon der Räuberbande wurden drei Mann verletzt. Der fÜnAere Bruder des AnfithrerS konnte verhaftet werden. Diese Nachricht hat w ganH Älvdinien grobe GeniZAuung her-vorgeritfen. Succu war der letzte Anführer der nun fast verschtvunidensn sardinisl^n Näulberbanden. GÄne ErscheinuiHg war im Laufe der Iaih« geradezu legendär geworben. Er galt als unfaßbar. Auf seinen Kopf war eine Belohnung von 80.000 Lire aus-Vesetzt. t. Sra«enhaft«e Navtmord i« einer Va«?-fUiale. P r e ß b u r g, Al. März. HeMe um hallb il Ulhr vormittags finv in der Gemeinde Ragy-Bittse bei StÄein in der Slowakei vier ^nge Leute in die Filiale der Lsirar- und IifduftrieHank eiitgedrungen, fesselten dort drei Angestellte und raubten vo.000 Tschechotronen. Mittlerweile war ewe Frau in die Bant gekommen; sie wurde von den Burschen n^t vorffchaltenen Re-vo^ern in eine Ecke getrieben und zitm Schweigen gebracht. Bald darauf >am der RjÄhriiAe Holzplatzmcheher Gaiduschok iniS Vankgebiäude, um IK.0W Tschechokrvnen einzulegen. Die Burschen fielen über ihn her, fesselten ihn mvd schlitzten ihm den Bauch avf; mthevdem versetzten siv ihm Sti-che in die Herzgegend, inS Gesicht und verschiedene Körperteile, t^aii^lschek brach sogle^ tot Msammen. Die vier Bursas ebenso merfwü»4>ifl wie bedenklich erscheint: seine systematische Ans^ spitzelung durch einen Gefangenen, der zehn M^ate lang i« freiVwiger Haft blieb, nm seine Aufgabe zu Ende zu führen. Tiefer Betrüger und Detektiv, G a u t h i e r de R o y, bildet jetzt den .^'^aupt'bclastungS.^ugen. Dr. Bougras hat ihm gegenüber ivirklich (^e-stättldnisse abgelegt: vor alle>m war ^'S ihm 'darum zu tmi geinesen, den Z e l b st m o r d des Buchhalters Rumebe in seinem Laboratorium glaub-hlrft zu machen. Zu oi.iem Zwecke sollte der Spihel gegen schuvres l^eld eine Neihe falscher Zeugen beschaffen, die allerlei Nachteiliges i'lber die Lebenöiveiie des Toten aussagen würden. Auf Anordnung des llntersuchungsrichters lief» man dem Arzte im Gefängnis weitgehende Freiheit; so verfaßte er Artikel, die in den Mar-sailler Blättern gedruckt wurden, und lührte eine umfiingreiche Korrespondenz mit allerlei Periotien. die ihn, angeblich ihre guten Dienste angeboten hatten. Mit den schär^'ten Worten wen>det sich bei den Berhan't>lungcn der Verteidiger 2 tefnni gegen ein solches Vorgehen des Untersuchungsrichters, das er als einen ..kriininalistischen Skandal" bezeichnete. Ter Mann, den man ulser-wälilt habe, un? einen angesehenen ^iclehr-tm zu verderben, erscheine heute zuni erstenmal vor dem Gerichtshof, ohne zwei (^n-darnten an seiner Eoite zu haben! Eine Iu' stiz, 'die sich anf das Zeugnis von Betrslgern berufeu ulüsse, die ein solches Zeugnis 'oqar künstlich hervorrnfe, entwürdige sich selber. BongraS selber erklärte seine „Geständnisse" als S ch w ä ch e n, die sein vermeintlicher .Kamerad geschickt auSgetbeutet habe; iiewist sei ikmt viel darum zu tun geivesen. den SelbstiNwrd seines Freundes menschlich begreiflich zu mack'en; ein solches könne man einem Manne, der nm seinen .^ops spielt, UN» gegen den sicsi die ganze Welt ver-sclnvört. gewift nicht verdenken . . . Entgegen allen Gepflogenheiten ?>ei sran-zösischen SckMurgerichten werden die Verhandlungen mehr als vier Tage in Anspruch nehmen: seit den, Pro.-^es? La n d r n hat sich auch dieser nicht niehr ereignet, dast die sonst so siegesgewissen 5 a ch v e r st ä n -d i ge n voltkonlnien — versagen. Nachrichten aus Marlbor Kreistag Der Kreistag wird zivecks Beratung über den Kreisvoranschlag am 10. d. M. zu einer fünf Taizr lanifleir Session zusammentreten. Der KrviSausschuß ist gegewvärtig damit be-schälstiigt, die Finanzen au'f Grund des soeben genohmiHten StaatSvoranschlagcs ans-zubauen. Die Finanzjdelegatitm in Ljublja-na hat mittlettveilen eine Nebersichtstabelle der seinerzeitigen Landesun,lagen ausizestellt, die l»ber kaum einitge Millionen Dinar ab-werfen würden. Der Kreistag wird nach den bisherigen Berechnungen minjdestens 30 Mllionen Dinar benötigen. m. Eliwinsky kommt nach Maritar?! Eiue hervorragende Größe in der Musikwelt, der vieljzefeierte uud in der ganzen Welt berühmte Pianist Josof S l i w i n s k y, der flch auch des Ruhmes des besten Ghopinisten der Welt erfreut, soll, wie wir aus den Za-grvber Blättern eiltnohmen, zu einem Cho-pinabend im Zagrvber Konservatorium ver-pslichtet wordcm sein. Parallel mit Zagreb soll, wie wir erfahren, auch Mavibor mit dcm Künstler in Berhandluiigen stehen, ihn sür ein G^ts^icl in unserer Stadt zu geivin-nen, was für Maribor ein musikalisches Ereignis ersten Ranges wäre. m. Svangeksches. Sonntag, den 3. April um U) Uhr vormittaigS wird in der C h r i-st u s k i r ch e (nicht im Gemeindesaale) ein Pre'd.l'gtgotwSdicnst stattfinden. Anschlie-Kend daran um 1! Uhr ist Kii^rgottesdienst. m. Aus dem Schuldienste. Dem Lehrer .'?>errn ^anko S a m e c an der Knabenvolks-fck)ule 4 n'urde die definitive Dienststelle zu-erkannt. m. verse^ung in den Ruhestand. DaS Ackerbamninisterium hat den Weinbaudirek. tor Herrn Anton P u k l a v e e, Weinbau-referenten ixiin Gros^iu^^nat in Maribor, in den Rnhestand versetzt. ui. Von der Konsumgenossenschaft der Staat«, und Privata>»Hestellten. Bei der mn 27. d. M. erfolgten Generalversammlung der genannten Gl^»wsscns^)alft wurde ei«. Maribor, I. April 19S7. Mitgliederstand von 1300 festgestellt. Es wnrde u. a. ein fünfgliedriger Ausschuß bestellt, der die Gründung einer Kreditgenos-sens6)ast in die Woge leiten soll. n,. Hauptversammlung des Tierschutzver-eineS. Aul Freitag, den 8. d. M. um halb W Uhr abends fiirdet in^ Gasthof B i r t i e („Schlachthos") die diesjährige Hauptver-salnnnlung des Tierschutzvereines statt, zu 'der sowohl die Mitglieder als auch alle Tierfreunde geladen sind. nt Zöglinge der staatl. Lehrerinnenbil-dungsonstalt in Maribor veranstalten am 6. April 1027 um ?0 Uhr abends im grohen Kasinosaale eine Akademie. Das Pro-granM enthält z/wei D^lainationen, fürrf GesantMhöre, Klavier und Sologesang. Der Reinertrag der Akademie konimt teils in den Reise^nd für eine Studienreise der Zöglinge des vierten Jahrganges, teils aber in die Kasse des UnterstütmngS^^ereineS der staatlichen Lt'''hrerinzHcnbil!dnngSansdalt in Maribor. Freunse>'ken--Rennen veranstalten. Das Nennen iür das jngosla-wische Terby findet Heuer in Maribor statt. ni. Bon der Gastwirtegenofsenschaft. Tie Gast^virte N>erden hiemit ausnierksam ge-macht, dag die Dinarsteuer niit Ende März 1V27 g'usg'eho'ben ist. Diejenigen, die noch Tiiwrblocks bcsitzeit, werden aufgefordert, beim Staddmagiftrate die restlichen Blocks einzulösen. m. Staatspenflonistenocreinigung. Anl 4. d. M. um hailb 10 Uhr abends findet im kleinen Saale des „Narsdni dI>al die Grmidung der Genossen- schalst „Selbsthilfe" („Tmnl!>pomoö^^) vorge-nonlmen werden. m. Spende. An Stelle eines Kranzes an-läs'»lich des Todes des Herrn Tr. Max N e u-wi r t h ipenldete Herr Tr. Josef M a j-c e n der Freiwilligen Feuermehr den B«" tlag von llX) Dinar, uvfür chm das Wchr-kommando herzlichst dankt. m. Wetterbericht. Maribor, I. April 8 Uhr frsch. Lnstdruct: 731: FemhtiiZ-lcit: 7K0; Temperatur: -s- II Grad E; Windrichtung: NO; bewölkt. * Wie wir bereits berichteten, konzertieren ldie „B a ch e r e r" (Bauernkapelle) heute SamlStag, den ?. April im Restaurant H a l b w i d l. Stiimnnn^gSlwlles Pro-granrnl. Offen bis 2 Uhr früh. 40N * Grobes Tamburaschenkonzert ain Sonntag, den Ap'ril im Gaschnuse „M e st o P t u j". Für sehr gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Eintritt frei. Um zahlrci.'l>en Besuch bitten Anton und Ma-rija L i> s ch n i g. .is)2i ^ * Im Gcfthause Vollgruber findet heute ^amstaft ein Konzert und ein Pt'ei?kcgel» schieben statt. Anfang 7 Uhr abends. (Siebe heutiges Inserat!) -cü- Nachrichten aus Eelje e. Die Gemeindewahlen am 19. Juni. Ter Grosi^upan des Kreises Maribor hat die Nemvaihlen in die Gemeindevertretung Cc-lje auf den 19. Juni l. I. anberaumt. Tie letzten Geineindewahlen wurden ani 5Z. Septenlber 1924 durchgeführt. Tic Nes.lKfls-Periode der geivesenen Geul-ciirdevertretung wäre Heuer — ungeachtet der behi^rdlirben Auflösung! — verstrichen. c. Aus dem Staatsdienste. Herr Josef P i h l e r, Steuerverwalter in Celje, wurde nach Slovenska Bistrica versetzt. c. Vom Postamt. Borigen Freitag verabschiedete sich eine Abordnung yer hiesigen Posl!i>eamlenscsjaft von ihrem jüngst pensionierten langjährigen Elief .er neue Postverwalter Herr Anten B o c. c. Eine Adriareise. Die Adriatische Zchiff-fahrt lIadranska plovi'e»ba) veranstaltet in der Zeit voni 4. April bis 13. Inni 6 ^^^ust-reisen an der Adria mit dem Lurusdampser .,Karadjordjc". Ter Plan der einzelnen Reisen sowie sämtliche A^ileitnngen liegen bis 3. Juni am Stadtantt (Zimmer Nr. 2) während der Anttsstun'den (0 bis 12 Uhr) zur Einsicht auf. c. Beim Kreisgericht in Eelje ist die Stelle eines Gerichtsdieners frei. Gesuche sind bis 10. April kvim Gerichtspräsidium einzurei« chen. c. Freie Wohnungen. Das Wohnungöge-richt in Celje schreibt folgende freigewordenen Wohnungen aus: Johann Obernau, Pro ?.inska vas 19, I Zimmer nnd Küche; Franz Zerjav, Bezovje -1". bei Sv. Iurij, 2 Zim-n^er und Kürlie; Erste Krontiscl'e Sparklisse Eelje. Kolencgasse l, 4 Zimmer und ^s-üche im I. Stock; A. Westen, Celjc. ^aplizinergi^s-se 3, 4 Zimmer uud .Äüche im Parterre. Zum «zweiten Male anstiesckn'iebene Wohnungen: Franz Pongrat^, Polzela 2k, 2 Zimmer. Küche NN!» Keller; Johann Polir, Zavodna 7('>. l Zimmer ohne Sparherd; Franz Sitar. Le^i^^e. (Sv. Pavel bei Pragwald), 1 1 Ziunner und Küche im Parterre; ^ranz Horjak^ St. Jan?. l Zimmer ohne Sporherd. Gesucs?e um Zuteilung der angeführten freien Wohnungen sind bis April beim Wohnnna'?gerics?te in Eelje einzureichen. c. Pilizcichronik. Beim Polizeiamt in Celje ivurden am 31. März folgende Anzeigen erstattet: l Anzeige nvgen An- und V-.'rkan-fes von verdächtigen Gesienstünden. l Anzeige wegen boshafter Beschädigung frvmden Eigenluins, 1 Anzeige wegen LärmenS imd l Anzeige wegen U'^'^rtretung der Gewerbi" ordnung. c. Ein Kind ins Wasser gefallen. Am Mitt-mocl) aeaen tö Uhr schaute das 4jähriae Si)hn skununer 74 vv« A. Aprit tLM «hen des Schneidermeisters Hcrrn Oihmar 9 tdariö dem Wellenffetriebe der "lochge-henüen s«m bei d«r K«pu^inerbrüÄe zu. Plötzlich verlor der Knabe das Gseichseivicht und stürzte in die Fluten. Als die in der Rühe befindliche Wäscherin Panla D v o r-S a k dies bemerkte, sprang sie trotz ser Ke-frchr sofort in die Fluten und rettete den Gimben vor denn si6)eren Tode. Nsnciel, Inclu5tne uncl finsnien Jugoslawischer Weinmarkt ?l. 2. Z a g r e b, Al. Marz. Altf dem Wcinmarkte ist die L-age im allgemeinen unnerä?dert. Der Geschäftsgang ist nach wie vor schlappend, die Zirfuhren sind ziemlich gering, ober auch die Nachfrage ist nicht lebhaft. Auf dem dalmatinischen Markt ist die Tendenz anhaltend fest, der Beckehr bloß au-f das Inland beschränkt. Größere Verkäufe werden nach Kroatien getätigt. Die Preise der Dalmatinerwetne schivanken zwi« scheu 40, 42 und 44 Dinar je nach Qualität lln.d Menge. Sch^varzweine sin'o otwaS stür« ker gesucht ntkd «wtieren deinen^sprechcnd fe« ster, in S'oStcl werden 40 bis 42 Dinar, w Sibeni? 38 bis 40, für Opolo und für Weine von den Inseln 38 bis 40 Dinar gefordert, während in Bis für Opolo 40 bis 4b Dinar gefordert werden. In Schwarzweinen besteht einige Host-nun^ aus Entfaltung des Sports, so dah mit dem Einsetzen desselben mit einer feste« ren Preistendenz geredet werden kann. Alts der heutigen Zaqreber Weinbörse blie» ben die Taxationen gegenüber d« Vorwoche vollkommen unverändert. Kino X Ungarische Textilfabriksgrknwma w Jugosla»iea. Aus Budapest wird berichtet: Die hiesige große TextilfabrikSsirma Gold« berger A..G. ist bestrebt, noch Erweiterung des Budapester Betriebes nunmehr auch i« Jugoslawien Fuß zu fassen un-d dort ewe große Weberei zu etablieren. Es wurden bereits Verhandlungen mit den kompetenten jugoslawis<^n Faktoren aufgenommen. Kunst und Literatur Rationaltheater in Maribor Repertoire Freitag, dm !. April: Geschlossen. S>«Ataip den 2. April um 20 Uhr: „Die Lehrerin". M. A. Coupons. SONNtag, 3. April, um 2v Uhr: ^Madame Butterfly", Coupons. -i^^ vapspiel Gkrivanie in ^Mnon". Am Donnerstag den 7. o. singt Z^rr Ivo Skri-voiwie die Partie deS Des Grietlz in „Ma-»an". Nieodemi: „Die Led-rerln" (Ratioaaltheater.) I. Dario Nieodemi tälizelt ostentativ auf den Brettern, deren Risse und Astlöcher Manchem Dramatiker zum Sturze verHolsen haben. Dieser ibsenHaft zum Weibe Empor-blilkende zwingt uns nlit südlicher Ueberre-kungStunst, zwei Stunden im Theater zu verweilen, damit die Schicksale einer Lehrerin womSzlichst Teilnahme erwecken mögen. Man merkt sofort (mich wenn nlan ahnungslos ins Theater fällt): da Hot die Phantasie eines Südländers heftiger mitzesproc^n als Iber Drang, reales Leben in den Lichtkegel des Bilhnenreflestors zu zerren. Uwd deshalb freut man sich, wieder einmal gutes Theater erlebt zu h^n. Ungeachtet des Ri-fitoS; denn diese LeSart weiblicher Tragik ist wirkliche Phantasie. Die Wirklichkeit hat den Dichter während der Zeugung dieses Werkes nur flüchtig ans die Stirne geküßt. Ein Mädel, das n?it siebzehn Iahren verführt wird, und als uneheliche Mutter sman nennt sie doch noch so im 20. Ichrhundert) einen Lei^cni^wcg über Paris, London und Newyork zurücklegt, ohne auch nur ein Onentchi'n ihrer pro'vinzialen Denkart, Frommic^kcit unid Zucht verloren zu haben, gehört nach dem Tode in Trabers berü(Mtes Panoptikum. Un-d wenn es Ausnahnien geben mag, dann kvnnen sie keine Vorl'ilder abstoben. Nico^eini er»'ä>^'lt uns die Geschichte (er n?nnt es Koinöt^-ic, ma? man trnl^ikomisch empsinldct) der ^^khrerin in ^iner sprudelnd übtrauelleichc'n Z^rache. Ein bis',chen un^ glaublich klingt e^ nur, dasz ein und Pvdc'fta seelisch leidet, n^il der Funke sei« ner fast fr>hannic?ries-s>nftc'n Lic-be nichk ans? .Herz der Dorfschnslelirerin üb.rsprini^'en kann. Dost er situraufnahmm'aus, die sämtlich aus Spanien stammen. Die herrliche und pittoreske Ezenerie gibt den Rahmen zu einem Film, der in seiner Handlung auch sin psy» chologisch tiefdurchdachteS Problem berührt: den Kampf zwisl!^n einer in modernem Geiste erzo-genen Frau, ehemalige Studentin der Medizin, und einem jungen, spanischen Hochadeligen, der de« Hause» Tyrann ist und für den es in seinem Hause keinen anderen Willen gibt al» oen sei' nen. Dieser Film hat eine ausgezeichnete iSeset' zung. Da ist vor allem Aud Egede Riss e iZ, die mit ihrer großen Schauspielkunst eine eigene Klasse darstellt und den schweren Kampf der geistig freizügigen Fmu mit dem in seinen Ansicht ten kleinlichen Manne siegreich durchkämpft, wo« bei fie die Sympathien des Beschauers restlos an sich reißt; dann Wladimir G a i d a r o -v. der intellektuelle, sympathische Schauspieler aus der Moskauer Schule, der mit überaus starker und eindringlicher Gestaltungskraft den spanischen Hochadeligen, den Mann mit dem eisernen Willen, der schließlich doch durch ein Frauenherz ge» brachen wird, darstellt; dann haben wir noch Paul R i ch t e r, den bekannten „Nibelungen^'» Darsteller, der den im adeligen Milieu befangenen Grafen VaxtenSleben meisterhaft wiedergibt: ei« Gchauspielertrio also, von dem man unbedingte Kunst erwarten muß und sie auch genießt. Die recht hübsche und spannende Handlung gibt diesen drei Kräften vollste Gelegenheit zur Ent» faltung ihres großen Könnens. In den Lauf der Handlung ist auch ein nervenaufregender ^tier-kämpf etngeflochten. Es ist wirklich ein Film, der zünden muß. Einen vom Anfang bis zum Ende .überaus spannenden, darstellerisch sowie regietechniich in Hochform erstellten Detektivfilm sehen wir dies-mal (bis einschließlich Sonntag) im Burg-Kino: Ernst R e i ch e r al« .e t u a r t W e b b S- in »DM Pa»t«rie»iilbe". Ein origineller, tadellos eingefädelter Kriminal-der fich in gleicher Spannung' durch acht lange Akte zieht unt» den Beschauer auf «einem Sessel oft unwillkürlich erbeben läßt. Ein reicher Fabrikant, jung, unabhängig, hat in seiner Ber« gangenheit einen dunklen Fleck. Verwegene Ber- bre6)er »myen mit Hilfe eines WeibeS, für daS der je^ige reiche Fabrikant mit einem L/eineid einsprang, diesen Umstand aus und zwingen ihn zu' Uitterbringüng falschen, von ihnen hcr^.'slcll« ten Geldes in seinem Panzergewülbe. Aus .'iesom Umstände entwickelt fich n«ln ein»? lauge Kette, ein wahrhafter gordischer Knoten von spannendsten Begebenheiten, deren jede einzelne der M^'ister-detcktiv in stoisck)er Ruhe und Beharrlichkett oerfolgt und den Knoten schließlich mit eiuem Hieb zerschlägt. Die regietechnisch geschickt verwobenen Wirnlisie klären sich im Laufe der Handlung au» tomatisch. Wir sehen hier Ernst Reicher als „Stuart WebliS'' wieder, einmal in einer glänzenden Rolle. Aud Egede N i s s e n ist m der weiblichen Hauptrolle nicht minder gut, wie auch die Berbrec^rtypen erstrangig beseht find. Hervorzuheben ist aber auf jeden Fall die Glanzleistung des beweglichen Siegfried A r n o als „Polizist" Sandy. Dieser spannende Film verdient den guten Besuch in jeder Weise. Ein glänzender Lustspielfilm ist auf jeoea Kai „Der FeldhernchSgel". Die Handlung charakterifiert in einer ununtee-brochenen Kette von Lachepisoden die Zustände in dem Mititärleben der ehemaligen Monarchie, ». zwar so treffend, daß eS kein Wunder ist, wenn der Verfasser der Komödie, Roda-Roda, seine Offizierscharge niederlegen mußte. Ein Oberst (Junkermann), der gerne in Pension gehen möchte und trotz seiner Dummheiten (auf Befehl seiner Frau — Miyi Z w e r e « z) Ge« neral werden muß; ein Hauptmann ^^Harry L i e d t k e), der ebenso viele Schulden älS Weiber hat und der durch nichts aus der Fassung zu bringen ist; ein Armeekommandant, der mit dem Hauptmann daS Manöver „mitmacht^ (im Zimmer beim zärtlichen Tete-a-tete), aber trotzdem eine miitärische Autorität ist; ein Marschall (R o d a - R o d a ), der wohl knorrig genug ist und auch Verständnis hat. aber nicht gescheiter sein darf als die Hoheit, usw. usw. alles Figuren, so treffend aus dem Rahmen ehe« maliger Wirklichkeit herousgeschnitten. Dami noch d»r unvermeidliche TypuS eines Militärarztes und einiger vfsizierSputzer — waS '.»raucht man mehr, um aus dem Lachen nickit herauszukommen? Olgtl O e ch o v a ist ebenso glänzend wie intrigant. Eine flotte Musik begleitet durch ihre Weisen durch die Kette vmt Wirrungen und Ennvirrungen. ES ist wirklich ein Film, der unzweifelhaft durch zwei Stunden die glänzendste Unterhaltung bietet. Die Ansichten von WteE usw. sind bildhübsch und treffend gewählt. Der Landwirt Svott : S. B. vapid (Fußballsektian). Heute, Frc'iLa^s. d?n 1. April S;.'ielerven von S Beamten miSgchchrt, welche das ganze Jahr üiber VM L^gKed zu Mitglied reisen und die ProbemeKungen nevp AutterkantrvÄen durchführen. Daß keine Aüchtervereinigmrg Oesterreichs «G der Nachfolgestaaten mch nur an-nülhernd an die Leistungen ^eseA Verbandes heranreichen lann, erhellt leicht a»lS oen folgenden Datm de» lehten JahveSberichteS: ^t Gründung des Vereine? liegen i7o0 kon-trvllierte JahreSmeUungen vor; im letzten Jahre Wiesen von den 2l)yt g a n z j ä h-r i g kontrollierten Kühen l276 3000 Liter auf, von denen 4Mforten göpiflanzt; Kalidüngung besonders bei Kartoffeln und Hülsenfrüchten. Aussäen bann man: Puffbohnen fni<^ Feuerbohnen oder Bm^bohnm!), Erbsen, Spwat, RaUeS, MSHre, Karotte, Mangold, Mairiübe, verschie^nen Kohl, Zwiebeln, Knoblauch, Schalotte, Kopf^at, PrtersiNe, Fenchel, Zichorie, Pastinak ustv. Altch imBlumenyarten gibt eS Arbeit. Oanben, Rasenplätze, Beete und Wvge sind herzurichten. Biel ist innzugra-ben, zusäubern zu düngen; Strälicher und Mauden sind zu beschneiden, Stöcke zi5 teiley, Uoberwinterungspfkmzm an tvü bem, wvvmem Tag in den Garten zu bringen, Rabatten zu reinchtn, Rvsen ken^ hochzubinden und zu beschneiden. l. «cht««! Helzaschek möchte man jetzt allen Kleingärtnern zurufen. Holzasche enthält viel KÄi und Mosphorsäure, h^ also einen hohen Dungwert.. So besitzt die wert-vMe Buchemifche 12.S?e Kali, 8—9?S PhoS-Phorsvure und 40« Kalk. Es ist heMose Berschlwenvung, wenn ein Tarten^^r die Holzes aus seiner Wohnung in die Aschev-yr«be, statt auf den Svnchos^uifen wirft. l. Zur Verbeffen», der Wiese« trägt die grüMiche RetniMiii^. vom Moose durch mehrmaliges Eggen im Frühjahr bei. Ferner ist das Entwässern durch Aui^ben von. Grüben bei stauender Nässe erforderlich. kalkarmen und nassen Wiesen ist ein tüchtiges Kalken vorzunchmen; nw eS notwendig ist, darf das Säen von guten Gras-, Klee-und Futterkräutern nbcht unterbleiben. Ä»S Ausstreuen von Kalt und Asche verhindert die weitere MvoSbiZduny. l. Dmch AahI»fel« kinne« die Vlattstifle der «HMmbei^a»te yÄl^t und zarter gemacht werden, doch auch ohne diese Arbeit sind solche braul^r und gut, der Rhabarber wird überhaupt bei m,s n^ viel zu wenig angebaut, wo dvch die PflatW eim so geringe, sein Nujen hin^gen ein sehr großer ist, tiestzründiger nahrhafter BvLm ift für sein G^eihen, sowie jährliches Düngen erfoi^lich, die Blattstiele wer^n zu ^ ßu Mus, GeMse, Kvm^tt o^r z^ Wewbereitung verwendet. l. Fr<»sche «» Krite» w de« Gärte»! Sie find vorOgllche Jäger auf Fliegen, Raupen, Blattläuse, Spinnen , mch so weiter. l. Keimiche Erbse» werden ^rch ein Dvchtgeflecht. «zeWtzt,^ daS MM hmibhvch timMer legt, Feinde des Telepiwns im Tierreich Das Telephon hat «ÄetharB im Tierreichs vor allem bie A m e i s e n, die E i ch h ö rn ch e «, die S p i n n en und die scht^zen B ä r e n. In dm Städtm fi«b die Telqchonleitungen vor tchem Angriff geschützt, weil sie meistens in unterir-bissen SUHren eing^losien stnd; aber apf dem Lande, wo ste im Freien laufen, vitt-slach a«h durch Wälder Mld ungastliü^' geitden, sind sie tausend Zufälligkeiten und Störungen «nderworfen. Die unterirdische Arbeit der Ameise bringt die Pfähle zu Fall. Die Eichhörnchen stüvzm sich auf die mit Gmnmi umkleideten SteÄen der Leitun-g« und rufm auf diiose Weise Störungen und Unterbrechungen hervor. Die Spinnm stören stündtg den Betrieb, inhem sie Hvn-takte derurfachen, die zum mindesten daS Verständnis ker Mitteilungen I^ntxächti-gen. Denn ste spinnen ihre Netze zwis^n den Telephonleitungen. Durch Regen oder Tau wird daS Spinngewebe feucht und zu einem guten Ele^zitStsleiter. Die .Folge ist vielfach daS babylonische Wirrwarr ttngs der «mzen Lti^. Der unerwartetste Feind der Telephon^tungen ist aber der schwarze Gär, der noch in l^trächtlicher Zahl in den amerißanischen Wäsldern anzu trefsen ist. Er ist bekanntlich gierig nach Honig, und wenn er unter den Pfählen, die ^ zahlreichen Drähte tragen, vorbeitrot-tet, so hört er das charcckte^stisc^ Summen, das ste unter dem Druck des. WinideS hervorbringen. Da er glaubt, daß dort natürliche Bienenkörbe seien — und in der Tat ist' das Geräusch, daS die ihre Körbe umflie-gent^n Bienen machen, ganz «ihnlich— so. klettert er an der Stange empor, oder, waS noch öfter geschieht, er gräbt sie. aus, nicht selten mit dem Erfolg, daß ih-n^ der sich an Honig gütlbch zu tun hoffte, d^ Pfcchl krachend a,lf den ^lz schlägt. Für dle Frautnwek Salmiak als Hausfreund Der Nutzen desSalmiakgeistes ist noch lange nicht genug anerkannt, und doch sollte er in keinem Hause fehlv'n. Er nbmmt Staub unö Schmutz sort und dient zur EnA'rnnng von Säure-. Plmsch-, Wein-, Obst- und auch roten Tintensle^n. 7— Fettflecke wer<^n mit Wasser, dem ei. nig^ Tropfen Salmiakgeist beigemengt wurden, ebenfalls entfernt; man /muß aber so-kert die feuchten Stellim, nachdem m-nn sie mit Wschipapier unterlocjt und änch bleckt ihat, re^ heiß überbügeln. Selbst Anstrich» färben lassen sich ans den Kleidern entfer-nen,s mögen sie auch berovts hart und trok-kön geworden sein, wenn man'zu Terpentin das gleiche Quantum Salmialkgei^t fügt und damit die Flecke ausreßbt. Flanell- u?^ Äoilldecken reinigt man am beisten durch Einweichen und sorgfältiges Pressen in einem Eimer warmen Wassers, dem man etwa? Seisenbrüihe und 1—Eßköffel Salmiakgeist zugab. Um Teppiche von Staub zu beifreie» «nid zugleich die Farben aufzufrischen, bürstet man ste mit einer sauberen Bürste, die stets von neuem m warmeS Was--ser getaucht wird, dem für iden Eimer 2 Ek-lhffel Salmiakgeist beigefügt wurden. Das-ftübe Quantum ÄrlMakgeist, in kalteS Wasser gegossen, reinigt leicht und schnell die Fenfier. — Mit einer in Salmiayzeist ge-imichten Zwiebelfcheibe entfernt man Mie-genschmutz von Ntlderrahmen. Gestrichene. )^ierte Mbbel »md Tüi^ l^nigt «man mit s«Kr veödünntem SalmwkgM. Mte VlÄ-anstriche entfeM man duvch Ostreichen mit ewer Mischung vm? zwei Teilen Salmiak-^t und ein Teil Terpentinöl, die nach d ^S 10 Min«tm nÄt einem in Wüfser ge-tmsil^en Lapp^ abgerieben wird. Fettige Oragjm an Herrenröcken bestreicht man mit einem Brei von Seife und ^Ümtatgeift, reibt dann die Kragen gut/ldamit ab und sMt Mit Uarem Wasser nach. — Haarbürsten besreit man durch gr-ünblicheS Waschen mit Ainmoniakvasser. Nach sorgsLltigem Spülen ilegt man"iiiie Bürsten in ^ Sonne. Meffinggegeuftände reM mim mit einem mit' SaßmiakMist Sefeuchteten Tuch ab md pMert so^rt 'einem Trockmtuch nach. Die belittvigte Frauenwelt der Türkei Eine w ihrer Art wohl einßig da>stehen!oe Anvage wegen Beleidigung und Pornogra-Phl»e ist, wie man am«chmen mub, im Namen der türkischen Frauenwelt vom Staatsanwalt des Stambuler Kriminalgerichts gegen das gelesenste türkilsche Blatt Akscham einleitet worden und Hot mit der BermMlung angeklagten Chcifredatteurs, eines sortschritt-i Uchen jungen UniversitStsprofessors, datzj Eigentümers des Blattes, und des KünjtlerS^j der die inkriminierte Zeichnung entworfe-^ geendigt. Die in dem Blatt veröfseMlichte ^ichnung führt die AMchrift: Man spricht^ von dem AuMeg 'oes Weibes". Abg^ild^ war ein Luiftballon, in der Gondel standen' ein. paar dezent g^leidete weibliche Wesen und nxtrfen munter Ballast über Bord. Auf den BallaststNcten, die über Bord.!?logen mrd den Ballon zum Steigen brachten, standen die verschiedenen weiblichen s^nen Tigen-schaften und Tugenden verzeichnet. D« Staatsanwalt erblickte in der M^^ng auch eine politische, gegen die jetzigen Reforme» gerichtete Tenloenz und verglich diese Publikation mit denjengen des berüchtigten Real-tio-närs Dervisch Bahdeti, der während der ersten türkischen Re^ution Brandartikel mit der Anffchrift „Der Glauben kommt ab-hairden" schrieb. Das Gericht erkannte jedoch im Hinblick au^ die bekannte fortfchrittli^ Richtung des Blattes diesen Punkt »icht an und motivierte sein Urteil (Freiheitsstrafen im Berein mit Geld), daß die Aeichnunge» gegen die ganze türkische Frauenwelt gerichtet, diffamierend imid obh»ön sei. Die Erk^ rung k«r Berteidignng, daß die Zeichnung einem we^teuropä^chen Blatt entnommen und sich auf die Weiblichkeit im allgemeinen beziehe,4 war als nicht stichhältig befunden worden, da die türkifl^ Frau ein integrieren der Beftandtzeil der Gesamtfrauenwelt sei. Der Ginwmf, daß 'sie AVbildMg in der tür^ kischen Frauemvelt keinerlei Proteste hervorgerufen habe, war damit obgewiefen worde», daß dies eben beweise, wie sehr die türkische Frau auf chre Würde hallte. Den sozialen Hwtergrund des „Luftballons", der ihm eine höchst akwelle, wenn auch düstere Folie verlieh, bikdote, wie die „Frankfmter Zei-wng- ausführt, die Selb^ordepidemie — etwas vollständig Neues für ein mohamme-danilsches Land die in der letzten Zeit besonder? die tüMsche weibliche Jugend erfaßt und w den sogenannten besten Familien ihre Opfer gefordert hatte. H?U»GGUW VADW» Schöne Familie. ,,Dak Sie blind' sind', H ja sehr traurig. Aver müssen Sie den betteln? Haben Sie denn keinen Angehörti-gen?- — „Ja, einen Bruder. Aber ich bin Abstinenzler, und wenn ich seiine rote Gurke sehe, packt n^ die Wut." Mtte Aih«e. Patient: „Das falsche Gebiß, das Sie mir gemacht hab^ tut abn schrecklich tveh— Zahnarzt: „Da sehen Sie'S — ich HÄ' Ihnen gesagt, daß eS so gut sein würde wie ein echtes ««lmMyeitM Allerlei Wiffenswertes In Amerika gibt eS GtrvHenwagcn aus Aluminium. Ein Chemiker in der Sch^veiz, der von zwei Gelchrten jahrelang zu hypnotischen Versuchen verwendet worden und dessen Nervenisylstem zerüttet »var, stürzte sich auf einen der Hypnot^re und erschdß ihn, weil er sich um Leben un^d Zukunft gebracht sah. Die 1728 von Benjamin- Franklin ge-gründete „Satiirday Evening Pl>st" in lüdelphw .hat eine Auflage von 3'Mllio«en .Stück! ' . " UV tnu «qD-p» «iljvutz-v feine Damen und ^rren ob 1. April abzugeben. Adr. .«t-.rw. Kraiatte« «nd Hüte am billigsten bei Firma Jgo B a l oh, Gosposka ul. lS. M60 Elonenisch wird Adr. Berw. unterrichtet. .W73 Rettz«ä«l». zierliche, unzerbvech liche, überall zu gebmuch^:n, erzeugt Plankl, Tattenbachooa ul. Iii/?.' 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