orucken zu l«ssen, ohne dazu einer Erlaubniß, Kurzgefaßte Nachrichten. Zensur und Genehmigung zu bedürfen; doch Die Festung Befort soll den 2,. März ea- unlerliegt er der durch die Gesetze bestimmten «w^ h^en. — Zu Lörrach, uuweit Basel, Veranlwolll.chkell. ... wird aller für die Mitte Armee bestimmter Zehnter Titel Von Handhabung der Slaalsverfassung. I° icder Versammlung der i^ch ^mit beschäftigt. — Nach einem unver. CotteS sollen die ersten Sitzungen iazu ge. ^.' ^,^ Gerüchte so« die brittische Negierung rvidwet seyn, die etwa geschehenen Vellehun. ^schlössen haben, allen im Felde siehenden Of. gen der StaalSverfassung zu untersuchen. Ab- fi^«« -inen 2wonatlichen Sold als Gratifi. hülfe zu schaffen, uud die Schuldigen zlrr Ver. ^fion zu zahttn. — Der Prinz Regent hat adlwollung zu ziehen. I^e-Span,er haldaS ^m 5 M Bacher 6 schöne Pferde zum Ge« «echt, Verletzungen der Slaalsverfassung den schere ^macht- — Der große Verlust des CorleS oder dem Kouige anzuzeigen. Jeder brassn ^Ot. lpricft, der an seinen schweren Staalsbeamle muß bey dem Anlsilte seines M,,,^ starb, ww allgemein bedauert. — Amtes dcn 2ld schwofen, dleSt«atsocrfassung General Tctte>i5or„ wurde bey Iülich in einem zu beobachten, und dem Könige treu zu sep„. Gefeckt fischenden Kosaken und den französi. Mann die Staatsvettassung acht Jahre besta^ sche« Cb ufturs und polnischen Lanzenreitern den haben wird, darf an derselben fe»ne 3!e». ^,^ ^,^„ Säbelhieb am Arm, und einer sei« deriiug mehr vorgrschlagcu. noch oorgenommen „^. Adjutanten am Kopf verwundet. — Lord werden. Bis dahin kann u„ter mehreren vor. Weuinaton hatte nur eine leichte Kontusion be. geschriebenen Vorllchten,,wch in etnem oder dem kommen, weil dessen Degenkuppel das Durch, andern Punkte, eine Abänderung Platz grci. brn,aen der etwas matten Kugel verhindert Intelligenz - Blatt zm Laibachcr Zeitung, ^llo. zo. Gubernial . Verlautbarung. (2) NaZ Packe mit Cßarpien, und Bandagen, und ,-« Ellen Leinwand, gedachte, Inlendenz zur Beförderung an ihre Bestimmung überreicht: Das Gubernium, welches derlep wohlthätige Handlungen mit ganz besondern Wohlg,» fallen vernimmt, brlngt solches zur allgemeinen Kenntniß. Laibach am 29. März 1314. Kurrende ^) des k. k. östeneichisch, provisorischen General-Guberniewo in Illyrien. Mit Bekanntmachung, daß vom l. April l8»4. an sowohl die Postwagens.alS auch die Briefporto. Gebühren in dem bis nun bestandenen Wiener, WahrungSbetrage, die Rill« gelber aber in jenem, welcher unter französischer Regierung sistemifirl waren, in klingen» der ConvenzionS» Münze zu bezahlt« seyen. Mit hohem Holkammer.Plästdial.Schleiben vom 26. y. ,. l. M. ist anbefohlen wol. den, daß nunmehr auch die Postwagens.und Brlefporlogebuhren in klingender Convenzions. «der schwere, Münze, und zwar in dem bis nun m Wtener.Währung, oder im Papiergelde bestandenen Betrage, die Riltgelder aber in Mem, welcher unter französischer Regierung fittemisirl waren, folglich mil 2 fi. 19 is4 kr. oder bzHrankS fur 2 Pferde provisorisch bezahlt »erden müssen. . Welches man mll dem Beysatze zur allaememen Wissenschaft bringt, daß diese Hnord- «NNg von heute an in die Wirksamtelt tritt. ka'bach den 2. April 1314. (l,. 3.) Freyherr 0. Latlermann, FeldM.gyleisier, «ad Genttai,Gyl,ynnrur. Verlautbarung (2) des k. k. österreichisch,provisorischen Gencrai.Gubert'.iums in Illyriel?. ! Sowohl nach den franzosischen, als nach den kaiserlich »ösiesreichischen Gl sehen war der Taback« Anbau allgemein verbothen, eS seye dgnn, daß hierzu die Beiviliigung von der zu» fiehe»den Behörde ertheilet worden wäre. Bey diesem Verbothe hat es noch fortan zu bestehen, und die Uibertreler unterliegen der gesetzlichen Strafe. Wer demnach Taback anzubauen wünschet, Müß um slch vor Schaden zu Huten, vorher die Erlaubniß bey der k. k. provisorischen Tadackgefallen. Aomilnstrazion ansuchen. Dicß wird zu jedermanns Wissenschaft. Aenchmung, und Warnung biemil öffentlich bl-konnl ^e. . macht, und die Intendenzen, nnd Mairielr haben dafür zu sorgen, daß die gegenwärtige iln, ordnuag Niemanden unbekannt bleibe. Laibüch den .:6. März >8l4. (1^. 8.) Freyherr v. Lallermlinu. Feidzeugmeilics, und General, Gouvtrncnr. Vermischte Anzeigen. Nachricht. (,) Die in der Intendance Neusiadll liegende Grafschaft Zluersberg, die Herrschaft Nadli-scheg, die Gült Nasenfuß nebst dazu gehörigen Domiilit'ul.Wcmgatlt'i,, düsln d,c bci Mölt-ling liegende Mittlinger und Tschernemble.- oder sogenannte Kroaüsäle Gült, welche jede aus 45. Rustikal. HÜoer/, nebst Jugend-Getraidcr «nd Sack-auch Weinzshend bcstchc. s, ,d einzeln, oder auch im ganzen zulal»l»ln, nach>eM ft^ Pachcil^habcl h^uor thun lverdel,, vom 24. April d. I. bi»d«hin ,320. somit auf ä n<„Ä»^H»d7l toi^cndc Iahcc in cinel, or« deutlichen Pacht anSzulass-n. D.>hs» »lr> an«it d^l^nnt ge.ilaHt, d^5 denen P^chlliebha-bern rücksichtlich der sbd,s«Aten Herrschaften, und Gülten die dießfälliyen Anschlage, als die Pachtbedingnisse bis 28. d. N. zu ^aibach vei dem Herr« Ignaz Ribcßl ehemaligen Ver, «aller der Komme«da LaibaO, wohnhaft in der deutschen Gasse unter Nr. l//. vorwärts im 2len Stock einzusehen, uud ihre schriftliche« Erklänl«^» zu hinterlegen frey stehe. Zur Bc« quemlickkeil der in der Gegend der Nssensnßer, wie anch der Nöttlinger und Tschernembler Gült slch etwa befindlichen Pachlltettzaber »ird noch beso»ders für erstere der Pachtanschlag nebst Bedingnisscn in der AlNlskallzley der Herrschast Wärol, rückstchllich der letzlern aber hei dem Herrn Valentin Irbar i» Tschernembl emz»seh«n seyn, nach Aerlanf deS 2Z. obbe. sagten MonatS wird von. Seil« der 3lcha5u»g besagter Herrschaften und Gülten denen P«chl« liebhabern in denen dar«uf folgenden ö Tä ^ delt9 delto auf zwey dello detlo . . . . . . Zo — ß Für ein Beth täglich aus eine Person ordinaie...... 6 —> ^ dello dello detlo detto Noblesse . < . ^ , . i2"— l Badwäsch zu leihen vor jedeSm«hl baden 1 . < . . . . ,»— Wclne werden ssck ihrer Gute wlgen den Preis selbst bestimmen. Frühstücke und 3c»u-n<^es werden nach Brlieben angeschasl. Er velsichcrl diesen noch zu Ueberfluß die voz-stchendc Tariff nie zu lib^schreilten und die ?. "l. Aadgäste nachdem das Badhaus ganz neu eingerichtet ist, mit garz nci cm noch nicht gebrauchtem Bethzeug und anders mehr bestens und aus das leinli5stc zu bewirthen. Nklistadtl den »4. Aplil ,314. Mathias Schwinger, Bad - Pachter. Uiberlragung der gerichtlichen Fcilbielhung. Weqen vorgefallenen Hindernissen wird die am 17. April l. I. zu Sl. Ruprecht in die« scr Zcttüng 'inler Nro. 29. angeknndele Feilbiethnngdes gerichll'ch in Beschlag genomme, nen Weins pr. 252. österreicher Eimer auf den l. May l. I. nut dem vorigen Anhange überragen. Sencgatschnig, Audienz. Hulssier. L izitazions . Anzeige. (>) Den 26. April d. I. Vormittags um yMr werden bey der Staacshcrlschafl G.illenberg 4 Paar Ochsen lizitcwdo gcgi.'n gleich baar^r Bezahlung an den Melj.blelhcr h'.»»dangegeden, wozu die Lusilragenden eingeladen sind. Verpachtung. (2) Den 2^. April l. I. um 9 Uhr srlch angefangen, werden in der Gemeinde Slrobelhof im Schloße gleiche», Namens, alle — dc-nsc^en Gut? gchongm Dominikal-Realilälen mil« tcls Veistelgerung lheilweise verpachtet werden — und zwar; die Necker auf zwrpjahrlge Fech« sung ^>ro >3i4. 6t l3»5, die Wiesen, und die zusammen in Z<> Hüben besteh noen Zchende hingegen nur für daS Iah? i8'4. Die Bedingnisse können in dem Geschäftszimmer des Herrn Hermann Tchanda Notar in Laibach Haus Nro. 152. eingesehen werden. Nachricht. (2) Unterzeichneter hat die Ehre allgemein bekannt zu machen, daß ^bey ihm, in dem ge« wesi Mübleißnischen, nun seinem eigenen Laden auf der Schusterbrücke, daS ist, indem er« sten Laden auf erstvenannter Brücke neben dem Kaufmann Iagerschen Hause nicht nur allein von aller Gallung Schuhmacherardeit, sondern anch von allen Farben die schönsten und besten Wiener. Frausnschube um 0ie billigen Preise zu haben sind. Er empfiehlt ftch daher sowohl ^ dem verehrten Publikum in der Stadt, als auch auf dem Lande, und wünscht mil sehr viel Auftragen und Arbeiten beehrt zu werden. . Franz Laurenlschitsch, bürgerl. Schuhmachermeister. Nachricht. (2) In dem Haus Nro. 230. am Platz, ist täglich ^aus freyer Hand zu verkaufen; auf 6 Zimmer neue moderne und auch altere Einrichtung, Rohr.und gepolsterte Sessel, neue Ma« lratzen von feinen Roßhaar, neuc Kopfpölster von ächten böhmischen Pflaumen Bettdecken von Atlas, Tafenl, Kammerluch, zizene mit Baumwollen gefülterr, 2 große Bratter, Spiegel, Zinn, auch ist ein schönes neues Taufzeug von weißen Atlas mit goldenen und weißen Spi» zen besetzt, sammt allen Zugehör um billigen Preiß zu haben. Den 2z. April l. I., Vormittags un, y Uhr angefangen, werden vor der kobl. Kreis-Incendenz zu Laibach im deutschen Hause einige vorhin der d.O. Kommende ^ Laibact) gehörigen Dominikali Mayergnwde, als Aeckcr und Wiesen, insbesondere ^ die Wiesen äormxa liern^r^a und l'ei-ermlinxg, ferncrs die vormahls ständigen Wiesen-Antheile längst deö ^"ibacher - Grabenschnitts, und der Gemeinancheil p^r Vowlio, wie auch endlich die dem Staatsgut Thurm gehörige Wiesen l>6i'ouka ^ am Laibachfiuße, auf drey nacheinander folgel,de Jahre, an den Meistbiethenden - verpachtet werden. Die dießfalligen Aedl!'.".nissc können in den Domainen - Bureau z zu Laibach täglich eingesehen werden. Lawllch den 26. März 1814. Verstorbene in Lalvuck. ' Den ,Z. April lgi^. Frau R"la Joseph Aonltas^ Mllwe, alt 84 Jahr, in der Gr^dispa Nr. 4. ' Den ,4. detto. ! D,m Jakob Zollner, T