'''1 ^^.'M.6>^aH»^,^ ^l^^li^^ N'UU! ^iI «32 ND^. ,. ^^M 7^ , .i'> '« ^,, ^ ^^^^h,ig li. ft. Fi,r ..- Zustellung in's Hm,s m.d s,.! b j.ih ri^ W k...,,m.l,>' ;u entricht..,. Mit .sr ^i^ ,,'r 'o , i! ck z.s^ tt "'.^l ' ^""^" ,Rl kb.. f,.r drm,,^.'"5 !r, ^ M. Inserate l'is ,2 ^ll.» f^n , ss. f.,r H M^ M k>. si.r 2 M.l „no 4l» fr. sur , Ma! cmz. schal, " d ' ?! ^ -, "ss '^' ^ 7 Sschen Gesetzt ^», l1?. .^«2 n^<: Laibach, am 1. December l831,. ^iP «^ n^R Am 29. November 1«^< ^wtzrd^^M «K^^. 5)of- mW Staatodruckerei in Wien das ^X^. Sckck des allgemeinen Neichsgesch- und Regierungsblattes, nnd zwar in sämmtlichen Ausgabe ausgMben und z versendet werden. ,-^ ch,i^ ,„ , Dasselbe enthalt Un^^' "^> n'..>'^,u n°eL, Nr. 2^7. 'Den Staalsoerttag voM 4. Juni Il^tij zwischen Oesterreich und Modcna, wegen Errich- tnng und gegenseitigem Anschluß voNuTelegraphen- liuien.', . ,-!><» Nk7^48:""DM^Staatsvertrag vom 1'i. September 18!ii zwischen .Oesterreich und Pmma, wegen Errichtung' und 'gegenseitigem Anfchlusi von ?ele-grapheulilll^'n. Ni>. 2<19. Den Erlas; dcc- ^imulMiMerinnw voln 14. November ^I8i>1, wodurch ein Druckfehler in den» Formulare 1» in der Verordnung vom 16. November 18>l ausgegebei^ imd versendet»^ l^ >' ^l,s.^ ^ ^^,' i^z ^^/^^ Von den bisher noch „W in Men Doppelans-ssaben des allgenn'iuen Neicksgeseftblattee> rom 7^hre 18öy erfchmlenen Stttckeu wurden nachstehende m den nebenstehenden Doppelansgaben scic der leltten dies;-saUig.'p Ankündigung ausgegeben ttnd versendch nnd zwar s Am 22. November" 18^1 chqs^^'Stück >n der'VolmsObeuMen. dänti das l^Vl. und i^X. Stück i„ d^r magyarpchen Doppelausgabe V am 2«;. Noremb«r/ 18ll!' d^'^Xli^'Siiil^^ M poliusch-dentfthen »md b'as s'^XMÜ^Mlck m ^er'MZYariftl)-dentschcnDoppel^^ '^^ Vom l.k. Redatt-ious'^Bureau des allgemei«e!i Reichsgese»)- uud Regierungöblatteb. Nichtamtlicher Theil. Der neue Zolltarif. Die „Austria" macht den neuen Zolltarif zmli Gegenstande der Besprechung, und zeigt zuvörd'erst'die Unbrauchbarkeit des alten, indem sie die seit Iahr-lehendeu stattgesundenen zahlreichen principlosen M-""derungen hervorhebt, welche ihn selbst in formeller Huscht unbrauchbar machten, so daß aus diesen (Gründen schon eine allgemeine deform sich alo dringend heransstellte^ Dazu kamen noch andere Grilndc, wie die Aufhebung der ZwifHenzbUlfnie ^Men Ungarn, Croatien, Slavonien und S'MMrAn, ferner die Stellung zu Deutschland mjb, Italien. Der Hauptgrund der Reform blieb abn Vie polkswirth^ schaftliche Zweckmäsiigkeit dersctben^ welche dnrch d,e, Zeitverhältnisse noch verstärkt und unterstützt wurde. Unter diesen begreift die „Austria" 'namentlich die Befreiung des bäuerlichen Grundeigenthums und die dadurch erhöhte Verbrauchsfähigkeit des Landvolkes, die Ausdehnnng der Eisenbahnen und anderer Verkehrsmittel, wodnrch der AOch deninländischen Manufactur-Industrie bedeutend erweitert wurde. Die auswärtigen Fabrikanten hatten überdieß bei der Einfuhr ihrer Mkr«»! Mch Mit-her' entwertheren Landesvalnta und dem nngimstiaM W°echselconrse zn impfen, wenn sie nicht vorzogen, ihre dießseitigen Fordernngen wieder dlnch 'Ankauf Md Ausfuhr österreichischer Prr-ducce zn decken, u»d j> inittelba, misere Allsfnhr jem Verbot- in"d^as Schuksiistem, d. h. 5er EWusi einer dnrch wohlbeinessene Tlvlle gezügelsen Auslandes, die heimische Industrie gcrabe Wer den gegenwärtigen Verhältnissen am wenigsten erschüttern' oder benachtheiligcn werde. ' ^z-'h^ ^° ^ '^ M zlv^ it er'Linie war nach Pen^yAwMen Blatte d'äs Bestreben mitbestimmend, eine geeignete Basis zu gewinnen, anf welcher die Verhandlungen der deutschen Bundesstaaten znr^ Erleichterung dec> gegenseitigen Verkehrs und zur Anbahnung künftiger Einheit in Zoll nnd Handel, so Me die Zolloerhanc-lungen lnit den italienischen Staaten fongefühvt werden können.^- ; Mit'Bestimnnhels erklärt d>.> >>Anstr,a', das; die ?ollreform ans eineni ftocalischen Hutttesse n i ch t unternommen worden sey, wie mau !0'lMsia>nl»tür-stellt babe^ was ülMenö^ ^n/ bisherigen HoMw^nisseb'^ mehr als 1l> ph>. ^^„^hnien Ho.r- ,üb^gchentli Bestimmnng, welche d« SchntzMe dro neuen Tarifs für das erste Jahr ftin«»r Gewmg noch. um lU Percent erhöht, soll dazu dienen, den Uebergang auo dei' Prohibition in das SchuNzollsyste-m zu esteschtmt.'^"^'"' Schließlich Plgt die „Austria" hinzi,, dich^m vielfachen Verlangen, das; der Einführung des Tarifs eine Verbesserung der Zollordnung und des Zollstraf-'geschev zur Seite gehen möge, wohl auch entsprochen weiden wirb, und dem Vernehmen nach sind die hierauf bezüglichen Arbeiten längst im Gange. Diese Masiregel konnte jedoch erst „ach Einführung des Zolltarifs in's Leben gerufen werden. Die Ermäßi- gung der Zölle, die Aufhebnng der Prohibitionen erst lasit auch von der neuen Regelung der Zollämter, der Veremfachung der Zollbehandlung, der Verbesserung der Zollstrafgesepe nnd der Zinanzwache, kurz von allen besondern 'Vorkehrungen zur Sicherung be^ geseftliW tz5erkehs'5" d'le gewmlfchten Ergebnisse i, —. > ,', ' ' Die allgemeine Versammlung der Landwirthschaftgesellschaft in h't" «aibach. Tvoy der-äußerst ungünstigen Witterung war die Versammlung, welche statutenmäßig am 2l>. d. M. Statt fand, doch ziemlich zahlreich besucht, nnd auch duM MeMiwesenheit des verehrten Hrn. Statthalters ^ "Grafen von Chorinsky, ausgezeichnet. Der Erofflumg per, Versammlung ging die Besichtigung der vielen ueuen'Ackerger athe voraus, welche der Herr GeseUschaftsprästdent aus Dresden uud Wien bezogen, und die un Vereine mit den übrigen erpvnirttnGegenständen, alsl dem neuen Essigstander, Hajk'K Krnlitprvpse, dun Aepfel-spaltet aus Bregeuz, DuspasquM's neu erfundene Spiralfedern u, s. w., ein interessantes Ensemble zur Besichtign^ dem practtschen Landwirthe btten. ' DcsS allgelneinste Interesse zog die neue, als K,gr so/fel-St ellv ertretcr vielgepriesene und durch die (Gesellschaft aus Hambnrg bestellte Knollenfrucht lM,<'ll)>!!,«! ssllf sich. Der Anblick dieser Frucht (wovon 194 theils Hasel- theils wallnußgroße, theils etwas größere, Stilcke 7 fi. . M. kosten) stimmt die Erwartung, dasi diese frucht ein Stell-! Vertreter der Erdäpfel werden könnte, sehr herab; auch der sehr ivässerigc Geschmack eine^ versuchsweise gekochten Knollchens läßt im Vergleiche mif der Kartoffel sehr viel zu wünschen übrig. Üebrigens werden die Vevsnche mit dem 'Anbaue dieser Frucht im künftiges Jahre Hierlands lehre«> was an der Sache ist. Nach geuomlmnem Augenschein per erponirten Gegenstände eröffnete der Gesellschaftsprasident Hnr Fidelis Terpinz mit einem sehr «Messanten Vortrage, worin er vor allem das l)uldpolle Schrei' benSr. fais. Hoheit des durchlauchtigsten Herrn Erzherzogs Iohalln der Versammlung bekanntgibt, in welchem Hochstderfelbe bedauert, wegen der ungünstia/n Jahreszeit nicht an dieser Versammlung Theil nehmen zu können, sich aber die Mittheilung der Verhandlungen erbittet. Nachdem der Präsident im weitern Verfolge Mtt Daitt die kräftige und forderliche UuteMl-Mjg der bieseltschaftszwecke von Seite ixs h. Acker-bauministeriumo und derH/ St^h^ t>re» bespricht, - »nit Anerkeimung des 'sehr thätigen Wir kenv der meisten Filialen erwähnt. und den em-findlichen Verlust, den d,e (Gesellschaft durch den 3od der um die Gesellschaft nnd das Vaterland vielvr-dienten hfarmb Mathiab Vertovc erlttten, hervorgehoben Hat, theilt er der Versammlung mit, daß er auf seiner Rn London, gelegentlich der dortigen Industrie-Ausstellung, theils in Wien, theils in Dresden nnd vorzüglich in London mehrere der renomirtesten Ackergerathe angekanft habe, welche lchtere aber noch nicht h,er angekommeu ssl'd, daher >m künftigen Sommer anf einem geeigneten Terrain practische Ver- Il6tt suche mit allen diesen Werkzeugen im Veiseyn prac-tischer Landwirthe des ganzen Kronlandes vorgenommen werden sollen, bei welcher Gelegenheit auch die P r ü fung der Ackerb a n sch ü l e r am geeignetsten Statt finden kann. Gewiß wird jeder rationelle nnd mit der Zeit fortschreitende Landwirth dieses vom Hrn. Präsidenten angeregte neue Beginnen der Gesellschaft mit Freude begrüßen, und sich bei diesem wahrhaft landlichen Feste mit Vergnügen cinfinden, an welchem auch die kleinen Grundbesitzer werden Theil nehmen können. — Am Schlnsse der Rede führte der Hr. Präsident die von den Schw ester gesellschaften Oesterreichs für diese Versammlung bestimmten Hrn. Repräsentanten vor. Nun begann der Secretär der Gesellschaft, I)»'. Blei weis, den Bericht des Ventrales über das Wirken der Gesellschaft im Verlaufe des Jahres, über ihren Verkehr mit dem h. Ackerbauministerium, mit der h. Statthalterei, mit den Filialen u. s. w. in Landescultur-Angelegenheiten. Eine sehr lebhafte Debatte erregte der Vortrag über die Hebung der Lein- und Flachscultur in K r a i n und die Gr n n-dnng eines Actien - Vereines znr Errich-tnng einer Flachs-Röste-, Brech- und Schwinganstalt. Der Secretar gab in einem ausgedehnten Berichte den dermaligen Stand des Lein- und Hanfbaues in Kram an, brachte der Versammlung die dießfalligen Gntachtender Filia-l e n pro uud ooittr« zur Kenntniß, nnd legte schließlich zwei Ancräge des ventrales der Versammlung zur Berathung und Schlnsifassnng vor, welche nach vorausgegaugeuer lebhafter Discussion auch a n-g e u o m lu c n w urde n: 1. die Gesellschaft gibt in der Landessprache in 2000 Eremplaren einen g r ü ndlichen, aber populären kurze u Unte r-richt über den Lein- und Hausbau her-a n s, welcher uueutgeltli ch d n r ch die Fili a-len in jenen Gegenden vertheilt wird, wo dieser Cultur zweig einer Vermehrung und Heb u u a, fähig ist. Das in diesem (5ul-turzweige sehr erfahrene uud duvch eine gewandte Feder auch iu slovenischer Sprache ausgezeichnete Mitglied, Herr Pfarrer Arko in Vodice, ist zn ersuchen, mit an die Handgabe der nöthigen Behelfe ein solches leichtfaßliches Büchelchen zu verfassen; 2. das Centrale wählt ein Comite aus 3 Mitgliedern der Gesellschaft, und ladet die hierländige Haudels- und G e-werbekam mer ein, d iese s C o m i t«'' durch 2 Mitglieder aus ihrer Mitte zu verstärken, welches nach Einholimg nnd Erhebung aller nothwendigen Auskünfte nnd Erfordernisse verein t zu berathen habe: ob und w i e die Constituiruug einer Actieu-Gesellschaft in Wien möglich sey. Nach diesem berichtet das Mitglied des Crntrales, Herr Michael Ambro^, als Referent des Elaborates der Dienstbotenordnung für das flache Land Kram, daß nunmehr durch die Begutachtung des Entwurfes von Seite der Filialen der Gegenstand znm Abschlüsse von Seite der Gesellschaft geeignet, nnd ein R ev i si o uscomi t ^ aus 4 Mitgliederu des Centrales, welchem ein Mitglied der Gesellschaft aus dem hochw. geistliche n Stande beizugebeu ware, zu wähleu sey. Die Wahl der 4 Mitglieder wird dem Ceutrale überlassen; als :',. Mitglied dieses Comites wurde Hr. Pfarrer Pajk in Mariafeld von der Versammlung einstimmig gewählt, welcher die Mitwirkung auch bereitwillig anzunehmen erklärte. Herr Dr. Strupi berichtete uuu über deu Staud und die Leistungen der von der Landwirthschaftgesellschaft gegründeten und vom h. Ministerium als öffentliche Lehranstalt aulorisinen Hufbe-schlaglehranstalt in La,bach, in Verbindung mit einem Th ier spit ale. Die Zunahme der Zöglinge dieser Schule ist immer im Fortschreiten begriffen; im vorigen Jahre besuchten 1« Schüler die Anstalt, im heurigen 22. Daß die Zöglinge, unter welchen die Schmiede bereits schon Gesel-l e n seyn müssen, um einer höheru Ausbildung fähig zu seyn, hinreichende Gelegenheit haben, sich ,m practischeu Beschläge, sowohl gesundes als kranker Hufe und Klauen, auszubilden, zeigt augenfällig die Zahl, der in dem verflossenen Echnl-jahre an der Anstalt beschlagenen Stücke, nämlich: N",7 Pferde, 18 Esel, 1(i Ochsen, zusammen 691 Stück, darunter 284 mit krankhaften Hnfen. — Behandelt, theils in der Anstalt, theils außer derselbeu, wurden 417 Pferde, 4^> Hornvieh, 1 Schaf, l Ziege, 7 Schweine, 62 Huude, 1 Affe, zusammen K34 Stück. Die Anstalt, obwohl sie durch die Besoldung des Lehrschmiedes und die übrigen Regiekosten bedeutende Anslagen hat, erhalt sich aus den eingegangenen Einnahmen selbst, so daß die Erhaltung derselben bis jetzt der Landwirthschaftgesellschaft noch gar keine Auslage verursacht hat. — Nach geeudetem Vortrage zeigte !)>'. Vleiweis, dem die Direction der Anstalt zugewiesen ist, dem Hrn. Statthalter den Uebelstand an, daß hier und da in Krain ganz gegen das bestehende Gesetz, welches schon mit h. Guber. Decrer vom 2.'!. August l849, Z. 16.494, allgemeiu kuudgemacht wurde: „daß vom 1. Juli 1851 in Krain N i e -Mandeln gestattet werden dürfe, ein Cchmidge-werbe in Betrieb zu seyen, der sich nicht mit deu Zeugnissen über den mit Erfolg zurückgelegten halbjährigen Lehrcurs an der Anstalt zu Laibach oder mit jenem eiuer andern zur Ausstellung solcher Zeugnisse autorisirteu öffentlichen Lehranstalt ausweiset," dennoch Schmiogewerbobeftignisse ertheilt werden, nud auf diese Welse eine gesetzliche Verfügung , die nach dem Beispiele anderer Kronländer einem schreienden hierländigen Bedürfnisse geprüfter rationeller Beschlagschmiede abhelfen soll, umsomehr ohue Grund hintangesetzt wird, da an keinem andern Gewerbsstande h erlands weit über den Bedarf ein solcher Ueber flu ß ist, als eben an Schmieden, da jedes kleine Dorf seineu Schund hat, und Jedermann, der ein solches Gewerbe antreten wollte, zwei Jahre Zeit hatte, dem halbjährigen Lehr-cnrse sich zn unterziehen. Nach einer über diesen Gegenstand entstandenen Debatte sicherte der Herr Statthalter dem Gesetze seine Geltung zn, was von der Versammlung dankuehmig entgegengenommen wurde, damu auch das Kronland Kraiu, uäch dein Beispiele anderer Lakdcr, aUmalig rationelle Beschlag-schmiede erhalte, welche gesunde Hnfe zweckmäßig zn beschlagen und fehlerhafte und kranke zu behandeln im Stande sind. — Aus einem weiteren Berichte des Hrn. 1)>. Strupi, dem die Vewirthschaftnng des Versuchohofes zugewiesen ist, ging hervor, daß iu diesem Jahre 7800 M aulbeer bäum e aus dem Garteu abgegebeu wurdeu, wovou fast die Hälfte unentgeltlich vertheilt wurde. Die Filialen Mottling nnd S tein-Flö dn i g haben sich besonders daran betheiliget. Von Obst bäumen wurdeu im heurigeu Jahre au 3000 Stück veredelt; lider hat der frühe bedeutende Schneefall viele dieser Bäumchen jetzt beschädigt. (Tchlnß folgt.) Lailxicl,, 2. December. Der Realitätenbesitzer und Präsident der kam. Landwirthschaftgesellschaft, Herr Fidelis Terpiuz, hat dem Herrn Statthalter zn Gunsten der Noth-leidenden im Tscheriiembler und Möttlinger - Boden eine bei dem Handluugohause „Gebrüder Lederer in Carlstadt" zn realisirende Anweisuug auf HO Metzen Halbfrucht überreicht. Corresponds«^'!.. Prcschurg. 2i>. November. — lill — Obwohl die Feldarbeiten im Gauzen geuommeu uoch vor Eintritt des Schneewetters beendigt wurden, so blieben doch hie und da noch Herbstfrüchte auf den Aeckern, die natürlicherweise alle zn Grunde gingen. Auch einige Weinproducenten, welche wegen des hohen Arbeitslohnes mit der Lese warteten, bis sämmtliche Weingärten abgeleert waren, erlitten dnrch den Schneefall großen Schaden. Uebrigens ent-wickeli sich der Winter mit solcher Strenge, daß man theils wegen des Verkehrs, theils wegen dcr Holz-und Lebensmittelpreise das Schlimmste befürchteu muß. Gegenwärtig bezahlt man eine Klafter harten Holzes >mit IU fi. CM., ein enormer Preis in dem waldreichen Ungarn! Hält die Witterung, wie sie sich bis jetzt zeigte, an, so stehen wir im Jänner wenigstens auf 20 ft. CM. Die Holzhändler berufeu sich auf den sehr hohen Arbeitslohn im Walde und auf deu schweren Transport an den Lagerplatz; nichtsdestoweniger könnte der Preis um 10 fl. W. W. billiger seyn. Aber der Wucher thut hier das Seinige, und es wäre hoch an der Zeit, demselben ein Mal kategorisch entgegen zn treten. Da der Schncefall fortwährend Statt findet, so sind unsere Wege fast nicht zu passiren und die Posten treffen sehr mangelhaft ein. Früher mußten die Gemeindeglieder auf der Straße Robot leisten, indem sie den Schnee beseitigten und die Commnmcation einigermaßen herstellten; gegenwärtig aber geschieht nichts, denn die Regiernng kann derlei Negulirungen uicht auf eigene Kosten übernehmen, und die Gemeinden lassen die Sache gehen, wie sie geht; daher sind auch die Zufuhren von Vic-tualien in unsere Stadt sehr spärlich. — Die Schiffbrücke ist bereits ausgehobeu und die Remorqueurs holten die letzten Schleppschiffe, um sie nach Wien zn führen; sie waren schwer befrachtet. — Eine Division Grenadiere, welche vor einigen Tagen nach Wien fahren sollte, mußte wegen der Schneeverwehungen wieder umkehren. -- Ans den nntern Gegenden Ungarns laufen sehr betrübende Nachrichten über den hohen Stand der verschiedenen Gewässer ein; es ist in Folge dessen nicht nur die Communication gehemmt, sondern die Fluren und Dörfer überschwemmt, nnd selbst Menschenleben gingen zn Grunde. Die Reguli-rung der kleineren Flüsse wäre höchst nothwendig, allein die Kosteu sind zn groß, als daß die Gemeinden dieselben bestreiten könnten. Man hat berechnet, daß die Herstellung sämmtlicher Straßen nnd Wege in Ungarn einen Geldaufwand von ei»«'!» '>0 Millionen erfordern würde; um wie viel mehr würde die Re-gulirlmq der Flüsse kosten! Der Ueberschwemmungs-calamität läßt sich wohl an einzelnen Puncten, aber nicht im ganzen Lande vorbeugen. ^ Unsere Zeitung enthielt vor Kurzem einen Artikel über die Art uud Weise der Coustituirung des Magistrats, der unter der Einwohnerschaft große Aufregung hervorrief lind den Verfasser, einen pensionirten Magistralsrath, dcw Kriegsgerichte überantwortete. Der Verfasser stellte die Behauptung auf, das; die vier besoldeten Magl-stratc-rathe bei einem halbwegs thätigen Bürgermeister ganz entbehrlich seyen, und daß die Besoldungen trotz der einfacheren Manipulation nm <'0l)0 ss. Conv. Münze jährlich mehr denn früher betragen. Man ist auf den Ansgaug des Prozesses sehr gespannt, und stellt für den Augeklagten günstige Folgernngcn.— Morgen beginnen in der Nähe Preßburg's große Treibjagden, wobei es vorzüglich auf Wölfe uud Füchse abgesehen ist. Oesterreich " Wien. 28. November. Im Auftrage Sr. Majestät des Kaisers haben sich die in Holstein befindlichen k. k. österr. Generale und Stabsoffiziere nach Hannover begeben, um dem Leichenbegängnisse des verstorbenen Königs beizuwohnen. " Se. Majestät der Kaiser begibt sich im Laufe der nächsten Tage zu einer großen, iu den Wildgehe gen au der ungarischen Gränze nächst Schlosihof und Coding veranstalteten k. k. Hofjagd. ^ Das k- k. neue Postgebäude hat eine schöne Verzierung ober dem Haupteingange erhalten, die nnter Beaufsichtigung dcs k. k. Professors Hrn. Bauer durchgeführt wird, und in Vildhauerarbeit nach größerem Maßstabe besteht. Däs große k. k. Wappen mit dem Wahlsprnche des Monarchen ist von sechs verschiedenen symbolischen Figuren umgebeu, die mit vieler Kunst gebildet werden. Däs neu zn crbanende Franz Joseph's Thor vor dem Postgebände erhält eine ähnliche Verzierung. ^ Die hier versammelten ungarischen Bischöfe beschäftigen sich gegenwärtig in der Klosterreformfrag'', um die dießfalligen vom hohen Ministerium verfaßt»" Entwürfe zu entscheiden. - Wie »nan vernimmt, ist bei der hiesige,» hannover'schen Gesandtschaft eme Circular - Depesche der hannover'schen Regiernng eingetroffen, welch? as Programm über die einzuschlagende auswärtige pclmf des Königreichs enthält. »»«! -' Die Bank hielt in dieser Woche täglich Sitzungen, auch versammelten sich die Autoritäten dieses Institutes wiederholt bei dcm Herrn Fiuanzminister. Die Durchführung der Vankreform ist. wie ,uan vernimmt, als rine unaufschiebbare Maßregel definitiv beschlossen, nnd die dießfälligen Bestimmungen durften iu kürzester Zeit erfolgen. ' ^^ Im Auftrage der hohen Regierung ist eine! neue Aussage der serbisch-orientalischen Kirchenbücher,' welche während der Revolution vernichtet wurden, vev^ anlaßt worden. Die lchte Drucklegung dieser Bücher-war in Moskau im Jahre 17liA erfolgt. '^ Dem Vernehmen nach beabsichtet die Negierung, in einzelnen Hafen elcctrische Telegraphen anzubringen ; theils um bei dichten, Nebel die Signale-der Schiffe zn befördern, theils mn eine Annäherung der Schmuggler an die Küste zu erschweren. - Es wird versichert, daß der Mm„ter der äußeren Angelegenheiten in Montenegro, Herr Mila-novic, ein in höchst verbindlicher Sprache abgefaßtes Schreiben an das hiesige Cabinet gerichtet hat, welches über d«e lchtwilligen Anordnungen des verstorbenen Vladika Mittheilungen nnd die Zusicherung enthält, daß die Regierung bemüht seyn werde, die freilndnachbarlichen Beziehungen, in denen Montenegro zu Oesterreich steht, auch fernerhin z» erhalten. "^ Nach mehrseitigen Mittheilungen dürfte als bestimmt angenommen werden, daß sich unter den zur Kundmachung vorbereiteten Gesehen auch das neue Berggesey befindet. -' Aus den einlangenden Ausweisen ist zn ersehen , daß die Steuerzahlungen im abgewichenen -uartal iil allen Kronländern regelmäßig geleistet, Zwangomasir^geln aber nur in seltenen Fällen nothwendig wnrden. "" Das h. Handelsministerium hat den k. k. Ministerialconcipisten, 5)rn. Rudolph Strohhall, nach Innsbrnck abgesendet, um die dort schwebende Angelegenheit wegen Versorgung dieser Stadt mit Brennholz nnd gebührenfreier Holzdnrchfuhr in Baiern zum Abschlüsse zn bringen. 5' Wegen Feststellung der Eommumtatenordnung in der k. k. Militärgränze sind daselbst commissionelle Berathungen eröffnet worden, deren Result dem hohen Ministerium zur Beschlußfassung vorgelegt wird. "" In Folge einer hohen Verordnung wird denjenigen Beamten, welche wahrend der Revolution flüchteten, nach dersill'rn aber wieder in kaiserliche Dienste traten, die auf der Flucht zugebrachte Zeit ii» die Dienstzeit eingerechnet. 6* Wie man vernimmt, ist es den Advocatcn-Kandidaten gestattet worden, sich als Auscultmneu verwenden zu lassen. "" Die December-Ausstelluug des österreichischen Kunstvereins wird in jeder Beziehung den Glanzpuuct der bisherigen Ausstellungen bilden. Das herrliche Bild von Paul de la Roche, Napoleon über die Alpen reitend, vorstellend, ist auch für dieselbe bestimmt und befindet sich seit 3. d. M. aus Lüttich auf dem Wege Hieher. Dasselbe ist nicht minder werchvoll nnd bewunderungswürdig, als „Napoleon zu Foittainebleau" desselben Meisters. '"' Bezüglich des Salpeter-Monopols erfährt man, daß folgende Bestimmungen für die ganze Monarchie im Antrage sind: Die Salpetererzeugung wird nnter die gewöhnlichen Gewerbsunternehmungen gereiht; zn deren Betrieb die politischen Behörden nach den Gewerbsgeschen die Bewilligung ertheilen. Die bisherige Wirksamkeit der Artillerie - Districte hört auf. Die Besteuerung der Salpetererzeuger wird eine sehr mäßige scyn. Der Staat normirt sür die Erzeugnisse annehmbare Eiulösuugspreise, und übernimmt Salpeter in beliebigen Quantitäten. 5* In Betreff des Salzmonopols für Ungarn wird vom h. Finanzministerium beabsichtet, in dieser Beziehnng eine Gleichförmigkeit in ^llen Kronländern zu erzielen, und dürften die betreffenden Maßregeln schon im Laufe des nächsten Semesters durchgeführt werde». - Nach ssonsularberichten ist die Viehseuche in der Moldau, Walachei und Bulgarien gänzlich verschwunden. < Das königl. hannover'sche Ministerium des Innern hat eine preisgekrönte Erfindung von Ret-tnngsbooten des James Berching zu Greatyrmouth der kaiserl. Regierung zur Berücksichtigung empfohlen. Herr Berching verfertigt derlei Boote für 7.'> bis 200 Pfd/Sr- ' ^ Hvie«, 29. November. Mit der Ernennung bes Dr. Melzer, eines jungen Arztes in Laibach, znm deMitilien Director des Wiedmr Krankenhauses, ist der wesentliche Schritt zu der Organisation dieser bei der zahlreichen Bevölkerung jener Vorstadt höchst nothwendigen Humanitätsanstalt geschehen und wird troi) der strengen Jahreszeit der Bau rasch gefördert werden. Der Miethvertrag we^en der bis jcht zu den Spitalsränmlichkeilen in Anspruch genommenen zwei Zinshäuser wurde bis zilm Mai 4tt>;2 erneuert, was folglich darauf schließen laßt, daß bis zn diejem Zettpunc e der Bau nnd die lnnere Einrichtung des ans '^"ü 'w'1'- '" Iunsbrnt^.' Der „Bote für Tyrol und Vorarlberg" bringt einen interessanten Aufsai; über die sogenannten „T ö r ch er" m Tyrol. Diese dort eingebürgerte Venennnug bezieht sich anf einzelne verwilderte Individuen, welche ohne sittliche uud religiöse Bildung dem Nomadenleben huldigen, mit Karren im Lande herumziehen uud theilweise durch Gaunereien ihr Leben fristen. Gemeinden streiten sich um die Ehre, daß und ob derartige Individuen ihnen nicht angehören. Ihre Uureinlichkeit und die Liederlichkeit ihres Lebenswandels übersteigt oft alles Maß. Der legalen Ausweise in den meisten Fallen entbehrend, befinden sie sich nur selten in der Lage cine ordentliche Ehe zu schließen. Manche Paare derselben wandern daher oft unter den größten Elttbeh-rnugen bis nach Rom, wo bekailnclich der Schliesinng der Eh? kei,s WitMiß entgegen steht ^>enn"ZnM der Eld'gcicUet wird/daß bei dem Empfange des Sacramenreö der Ehe lvin kirchliches Hinderniß obwaltet- Sie werden dort auch darauf aufmerksam gemacht, daß sie möglicherweise einer Bestrafung dnrch die Staatsbehörden entgegenfehen, wenn die geschlichen Vorschriften durch ihre Verehelichung verletzt worden seyn sollten. Mit dem römischen Ehescheine verseheu, kehren sie in ihre Heimat zurück, und scheu ihr wanderndes Leben fort- Als die willkommendste Errungenschaft der neuen Zeit erscheint ihnen die Abschaffung der Stockprügelstrafe. Dagegen leben sie im fortwährenden Kriege mit der Gensd'armcrie. Der „Bote für Tyrol" wünscht die öffentliche Aufmerksamkeit auf diese vcrwahllos'te Menschenclasse zu lenken und glaubt, daß christliche Wohlthätigkeit durch Annahme uud Erziehung der Kinder solcher Törcher-familien am wirksamsten geübt werden würde. Außerdem empfiehlt er das Verbot, mit Kindern und Karren herumzuziehen, so wie die Ueberwachung deo von ihnen getriebenen Hadern-, Obst- nnd Geschirrhandels, auch wäre es nicht unrathsam alle „ach Italien wandernden Pare zur Erlangung der römi-schen Ehe genau zu überwachen. Linz, Die Folgen der Londoner Industrieausstellung macheu sich schou an verschiedenen Orten bemerkbar. So schreibt auch heute die Liuzer Zeitung-Bekanntlich hat bei der Londoner Industrieausstellung der Wiener Seidenfabrikaut (5hwala Ecola's Seide unter dessen Namen ausgestellt, wofür Lchte-rem eine verdiente Auszeichnung zu Theil wurde. In Folge dessen sind bei Scola aus London, New-York uud Frankfurt a. M. mehrere Bestelluugen einge-lanfen, da sich Scow's Seide durch Glanz und Farbe, insbesondere aber durch Dehnbarkeit und Tinterung in vorzüglichem Grade auszeichnet. Auch bei dem Linzer Schafwolleu-Fabrikanten Hrn. Honaner sind von mehreren ausländischen Hänsern Anfragen und Bestellungen rüctsichtlich seines Fabrikates gemacht worden. ' Prag. In emer der lchten Sitzungen der Prager Handels- nnd Gewerbekammern ward über die Nothwendigkeit einer durchgreifenden Reform der Eoncursprozesiordlnmg berathen. Es ward auf die Vortheile hingewiesen, deren sich dießfalls die Handelswelt «n den italienischen Provinzen des Kaiserreiches erfreut. Auch wnrde hervorgehoben, daß in Niederösterreich mit besonderem Hinblicke anf W>>n sehr zweckmäßige Failliten - Vorschriften bestehen, welche daselbst die Reckte der Gläubiger wirksam be-schichen, wenn ein Kanfmann seine Zahlungen einstellt, die jedoch für das Kronland Böhmen nicht kundgemacht worden sind. Es sey daher das hohe Handelsministerium geziemend zn ersuchen, in dieser Beziehung die nöthigen Einleitungen bei dem h. Mi-nisterinm der Justiz zn treffen. D c u l s ch l a u d. Die württemberg'sche Abgeordnetenkammer bat am 24. v. M. den Antrag der Militär-Eommission, die Regierung um baldmöglichste Einlcitnng zu den wünschenswerthen Reductionen im Heerwesen zu ersuchen, einstimmig angenommen. Bei der hierauf folgenden Berathilngdeo V^ilitäretats erklärte der Kriegsminister, daß die Regierung mit der beantragten Verminderung der Präsenz die Bnndesvorschriften nickt erjüllen und er, als Kriegsminister, einen dahin zielenden Bschlus; der Kammer nicht vollziehen könne. — Ain 2;'i. d. kam e? in der Abgeordnetenkammrr bei der Prüfung des Militaretat? zu heftigen Debatten wegen des Aufwandes für Krieg^rüsinngen im Spätherbst 1ttü0 im Betrage von 140.000 ss. Diese Summe war in den Etat noch nicht ausgenommen worden, weil die Berechnung vor Auf»ahme desselben nicht halte abgeschlossen werden können. Stockmayer beantragt die förmliche Einbringung dieser Nackerigenz. Bei der Abstimmung über diesen Autrag ergibt sich Stimmengleichheit und der Präsident entscheidet sich für Stockmayers Antrag gegen die RegiMlW^lll' "'" V ü'/^5 m s r k. Nach einer Mittheilmic, der „P. Z." ans Kopenhagen soll in dein lütter BoifiP des Königs am 2l. d. abgehallsnen Staatsrath der Beschluß gefaßt worden seyn, die frühern Provinzialstande in Schleswig und in Holstein interimistisch wieder herzustellen, jedoch behalt sich der König ror, alle beim Aufstande Compromittirtrn von den Stauden ansznschließen. Eine Wiederherstellung der administrativen Verbindung Schleswig's mit Holstein wirb nicht Statt finden. Der Komg -resewint sich sein Recht als Landesherr der Herzogthümer in Bezng auf die Zukunft, und endlich wird die dänische Regierung von dem deutschen Bunde die Auuullirung des Bundesbeschlnsses vom 17. September 1846 als Bedingung für die in Bezng anf Schleswig qemachlen Zugeständnisse fordern. Minister Madvig soll ii, Folge dieses Beschlusses abtreten. VrMlritlNlnirn und Irland Von Sr. Majestät dem Kaiser von Rußland ist die Versicherung hierher ertheilt worden, daß von Seiten Rußlands der neuen sibirischen Erpedition zur Aufsuckung Franklins snnter Lieutenant Pim) jeder mögliche Vorschub geleistet werden wird. — „Morning-Advertiser versichere, daß Kvssulh uach dreiwo-uatlichem Aufenthalte in Amerika nach Europa zurückkehren, und in Belgien seinen bleibenden Aufenthalt nehmen werde. A m c r i k a Ans Melico wird vom 2!l. October gemeldet: Der ganze westliche Theil der Provinz M.uamoras ist von den Jusnrgenten bescht. General Avalo ,st verwnndet, die merikanische Armee in mehreren Tref sen geschlagen; viele nordamerikanischc Soldaten de-sertirten, um zu den Revolutionärs zu stoßen. Der brittische Gesandte hatte eine Zusammenkunft mit dem Präsidenten Arista nnd drohte mit der Blokade aller merikanischen Haftn, si'Us Lord Palmerston's Eckuldmahnunaen keine befriedigende Antwort erhielten. Verleger- I,;». v. Hlcimnayr und Fcdvr Bambcrg. Verantwortlicher Herausgeber: In«, v. Klemmayr. Lt. K. Lotti'.ziehnttgctt. ^n 2r«anzFreiherrn v. razar^^.^ ^nnNn^!?« Kämmerer ill Flodüig . . fift ^>—^,:' von?fn?m Gttcer- u. GewerfsbesiLci ". Kraun' . . . . 50 „ ^^< Von Neiistadtl^ "'^ v/Hin. Idok Y. Schivi, lv !', ^a„ ,' deSgn.chtsratl) . , . , ^ __ ^ - »> Joseph Veßel . . . 4 „ ^ „ ' ,^ Bemhmd Vach, . , ^ -^ ,> ..^ August Schucditz . ,^ . ^ Z ^ .^ ^ .^ Z°ba.m Pe.ko , ^ 7 ^^, ^.„ „ ^ , gerichtS.AsseM ^ -l^ . , ^ .'^ ., »^ Johanu Ognilz H ?: ^'-^ . > .. ^_ » „ Weikhard v. Gandim . l » —- « 1 ,) Victor v. Vest .', ^ —'"^^ » Ca> l Wolf, t. k. Auöcllstant < ^ » !,— >. „ Machias Joan; ' . '. ' ^.« --^ „ „ ?ilois Peßarilsch . « „ ..^ ., », Carl Burger, k. s ^^„^^' gesicht^Secmär 2 j, ^. »!^ » Vinceliz Schleibl'!, f. k Lau- ^,'fm^ desgerichts-Archira! . . l „ ^» » >, Iguaf v. Melyihj k, kFch»t>es«^lil^G) mlW W geucht^KaüMlst . . > - „ 2«^^^ >, V^leuc,!, Aschiliain!, k. f. llaü 7^j, ., Joseph Skerian;, G''richt^ Vollzieher , . ^.. . - >> ^ ,) , Ioh. ^ahnr,, D'NWMnN ÄL» ^Hi » ^'.0 „ " Carl Surz , . .",", "- , !'.2 >, ^ ,. Ioh. Noih,k. k.Bez..Nichle> ^ „ -. „ > Ioh.?lschlna!N!.k,^.Gelichls -^T Adjunct . . . '^ . !t^» -^7, »," » Franz Soi'fo, f. k. Otimb.- buchssilhrer ... l ,, —. ^ > CalparDobranz, k.f.Kaxzeliisi i o — ., ,, ^ I.Sllppanzhizl), dso ., il> » » Ioh. Mm'»ti»g«>>, Dilulnst „ 30 „ ' ,. FranM-eskp, k.l,A,midie,,e! „ ^0 „ >, Ant.Koüleuzher,f.l.sAe,ickts diene, - Grhllfe , , » 20 » > Mn7c»»s Pr«m,o^i >" ^ "^ PM^t'rfff/n v. Hln, Eduard v. .Stnch!, k k '^ ^desgesichtsrath . l5 > - „ ..^ ^ial.Genchts.Assessös ' ^^, '^^ ' , j> Eo.VaU,nkhk,k^ez.'!,rol<>'- ^ ^ ; gial Gerichts. Assesso! 2 « - >' Wi!h. Freiherr y R^ctib.ich ^» „ Jakob McMl ' ^ ', ÄMessaf,k,kMVuchftth,e, l. M^, FsanzD'dak,B.siM,^M i » - ^ „ Carl Tskau^ic ^- . , ^ Florian Wedl Mate»< v>?„ " Ratte„ftl5, k. t. Staats . buchhaltel . - - '" „ ., Franz ^.schil!.V^'St^n§ . « Joseph v. Il.sprt.na, Mch^ , ^ ^...z^,- v. Hrn. ?l»dre^5 P.iulili . . 2 st. — kr. ». Joseph Bosizio . 3 " 1>3» T '„ F, a»z p. Persoglia ,N V»- ßl> I, N l (^i ^>st,-at0!- imd Ex!,'?ditor . 2 „ — " „ Jakob Lukas Wu^a > Rech. ' ! ^^ 'Franz Doming s>u°.^ '^(3 mz^ 5 >' ^ Franz M„i-c,el "-U»M .) .t ^p l'^ZKo , . Michael SlichadMchßS ?^5 l?,,<»-n»(l " 3^"^"^ ' .nw'ich'»5 Mim,, !"H 'I.hami Mercher " Wol MUMüls So^ " ,) Joseph vo>. Schrey . ''l"6<^l^l'zy u^^Nl „ Aliton Thomas . ^ttl.NliÄ ^u^z,jNUj(M « Franz v. Löwengre^O^ müll'i .» . '^",sl.d^g Rechfeld''' P^Z^^Z .lT 4H ^ »,-^i Eduard Schaffenrath, Accessiss ' - .ll^^U-^ ° ' .' Johann Kovazhi,ch, „ -,^? NÄN^WiM >. Mar Häusel-, ^^, ^Nl «lMl^ ! -^^Z"^ Zabuwi^ ,^^^ ^ ^,„ ^^ 1 " Lra.iz Ra«mcher , ^. " MOP ^ j'U^Raimund Kastellff,'"^NH. '^z,^^^Ih ^ z ,!»6^;sRaimmid Schrey, PractikantN ^^-HH^2ttl.^ ., Mathias Urabetz, „ . ;cc>20<5 Ayo-^yy'i - ..^ Georg Ma^D.^^^ !^^',Johann G^ber, 0^7? 3jplll ttMliHii^M ^'I ^'^0^ ? Franz Zllichaleg, 3W^ ' "'^ Anion Pac^on, ^.5 chU6^,^'/'^.^^—>.^ „ Io>^py ^"nvlFalter,Dw^n^ .^^.—. ,5 ^ .^ Anton Wi.tterha.ter, ^^^^H^'7' ^ ;k Ioham. Müller, ' '' "^-«^,5 » „ V'üzenz Perdan, l'^^F .U3 Mü-lhiM „ » ANtou Zo>l>, ^ ^"I""7^?^'"^ » ., „ „ »i» « » Amo„ Iebazhm, ., ^« ^ l ^, -fH „ . » Iu»lus ^. Gaizarolli, subft. im-NW»k'Ak- ^t"le>eilMchn,er in 5l>H ^Joseph ^aner, l"bst. ^k mi^. , ^onttollor . .. . ^ l^, ^. V» '^^'Caspar Pollak, Bürgermeister -^ /n^ s^l. ^ ^WßMnbekannle - . . - l ,> — « '' »' Franz Boschilsch, Coop^rator ^ ^.„ — „ » Franz Wohmz ^l)^ n^-llN>iHM z> ^H Joh- Pogatschmt, Verwalt,^-. ^^lp'jM-?« ^». I.l), Welusilg, Zahnarzt m z .^ ^. .^^, , „ Andreas KaMschnig, H ^. .^„ ^,^ ' Postn,eisi,r - . '«.^s?' i^, ^" " „ Alois Koschier, Pfarrer-"^^^ 2".^^. ., „ Valentin Matti, LedererttMo l'3.' l-Vss Büchhalke, )/,U'^chu)l Ps-^W » Pautzeiigraber, Venveser^M „^Z ^izlZM^V >. Ioham» Pollak, Bievb^^ ^g-p^M^ij „ N Morek, Handelsinann . ^^^7^i^Ml"tt^ „ !^>'>nhHrd Klander, Wirth . ^ « —^», Xjl» ,, „ Pirz. B^,.Wlmdarzt .-'V^,^ " P>/'. ,. Ttnton Terter, ^u.stschlost^ n.lW.m /^'^ ^ n,..W^Heritfchgo, k/H^n^^^^ „ Maria Killer zu n ,<>>„ Cotzperalor z» ^ren.z . ! < 3<» »z. „ '^irlallS Hchel-abol, z- Kre,^^ Lzis»:^^)^, .,.. U»ge.,.«mtsr^ Dnplach ^ .- r 5 l M^^ ,v ^, ^,. Amalia Greftl. Herrschatts ^ ' ' dMerin ^.Treffen. l2 fi, in ^ ^ '^' ^"«3 Silber nebst 20 Mlq.H^ideti ^s«i,2^ -^^ v l7"!i, Joseph Roomann,H'astdech' ^ ^. . zu T'essen -?Ü .^, ^») g)M,sll Stetbenz, Cooperate i)"z v 8l ^) i^ sA» >- N>» 'i „ ?l,noll Kr>'schoviß, !BoM^ ''...^^"Z ch ".zu i^>!i'i«" ^^^l'X^I^ r. Hrn. Schorl , . , . l st. __ ^, ,, Michel . . . . ^ __ ^' go ^ « Vresooar, Controllor . l „ — » Johann Wisjak, Offizial zu ftwi 3°b- Wlltscher, Assistent . - " .«!0 "> ^'7 N^. Ferdin. Edeskuty. k t. Bezisksarzc . . . 25 „ — » y^Zran Fr. Marakutli . . — « 30 ,> ^ » )lntome Petschicsch . , ,0 — » ^!"Hrn. Joseph Mayer . . , ', 20 » "l"^' , Joseph Sorre . . 5.^» ,>-^ Einanuel Tertschek . . «_ ^ 20 . Mv^ iMorlz Illnis > . . 2 „ — ." 'l^ä )lIoha>"> N. Schaffer . 1 >'>' __ ^ -nW ^Fvallz Surz . ^,^^^,„,, , „ — » (W'r A, Pfesserer ' "^1 i'6 ^. . , ^ ^ ^ lli'^ ?lnton Grablovih nchll^vchl mu^ ,^ 24 >, „ ?lnton Resniann ,l«sj»)!'Mll' -» » 20 ., bei- d'er'ZetkwW Hltdaction,) Nr. ^8 v, Hr», Ios. Preltner, Coo^ '"'' peratoriliFräilzdorf ^-'l'fi, lv kr, ., 79. » M. Kl-aschowlh , 5 ^chutko, Statthat. " ^._ " ^ terei.Portier, samint " ^<> >, "«. Fannlie . . . l » — ,> ^"62,' '^i'l Simon Petz ' )i'. <^k ,, lil Gubernialrach". ^MUG ^ _^. ^ „ 87. » Nünagel, ^!t)P«ch"5sNlttt'N .. M ., 3:/! ^! ^ >» — » » z.Htt. v, ^^uer sidelen AbendgeseU- l, .« " ,, " 'Mft beim österr. Hof'" 'l? « -» » ^''Zl^vsHm. Altto» Lascha,»^'.^^'., - ^ ^ " / ' Summ "^00 si. 10 kr. Hi>zü vo,1 ovei, als bei der t. ^ Statthal- Hiezu die Gimnne des VII. Ver^eich^ ^"< > ' «, msses in der ^aib. Ztg. Mr^ 276 2523 ^^/z» /N ^H?sf l«j;8l ^lTotals'nnme: 3795 fi. 44«/^,, lV», Pen Anton Laschan hat obigen neuerlichen Betrag von 5 si. mit dem Bemerken gewidmet, all' ... monatlich einen qleichen Betrag zu »bergebe,,, so lang/ ^'^ ^oth dM Verarmten dauert^ iUH. Verzetchnlß del in Folge des 7lufrufcs in der Üaib^cher Zei« tung Nr. 2tN, vom !7. l. M. erlegten milden Benage fm die im Kroulaude strain durch Ueberschwemlmmg Verunglückten: (Eingegangen bei denl t. k. Stlilthalterej.-Prasidium,! '^on dein Grosihaudlllngshallse Arusteiu ,°> ,l. «.z^keles in Wien, Inhaber der^',, . „,Vqib^chex Zucke,raffineric . . ., HW fi. — kr ö ^ln. MMz Frechern, v. Flödn^^"" "^" ^ k. k. .^ännn.'rer in ^lZdnig .''40 ,> — ,^ p?^MiGütel'« Gewe,kbefitzerKralns 5l» ^ — .. '^^mgl^ali^eil dei'der ZeMulgß. ^fdallioi, R^M ^lÄ'' Bl!""^' l. ^ pens. . ^^^^ """ Ha'npf'nmni . ^ ft — t» ,D'H) ^>'^6 'Mvreas Grafen'"^"' -ZUb )6^'jN^ Wchl.Olaathalterei Nc»,<) ltt ,> . ,) man^'),« WzUv.Me.,che,,st.,e>, !'§"lU4.Ni!:iMznsfi,!'VCatMch'RlüM ' 5 « — .. hlUW'thnllerei eingegan^ " '"'"'«'M ;,'^- « Hiezn die Summ> ^bes 'V.^^er^' ll'>llchj?iO:/> 9> ^Totaisüm»»ie.'-^^4"'fi. «" k>'-M WHM'G. ^ijllch^U^ «4 ai.BsuhrM' Be^ '"NN^ wMdeN beftnd>r>< sm di. im ^ase'thale '-!" ^Vinli/Mtkle!! gewidmet,