Nr. Z2 Gamsiog, den 10 Feber iy23 63. Jahrg. Zwei Arten von Neviflo-nisten. Bei der Bedeutung, welche die Frage der < Verf0jsungsrevision in unserem politischen < Lieben und insbsondere gegenwärtig anläßlich -der im Zuge befindlichen Wahlkampagne j spielt, wird die Stellungnahme.der Regie- ^ rung in dieser Frage ein besonderes Jnter- ^ esse erwecken. Die „Samouprava", das Or- ^ gan des Ministerpräsidenten Paste, bringt ' unter obigem Titel in ihrer Nummer vom 31. d. M. folgende Ausführungen: „Unter den Politikern, die eine Revision < der Verfassung anstreben, machen sich zwei I verschiedene Gruppen bemerkbar. Die einen, j und dies sind hauptsächlich die Serben, behaupten, die Vidolvdanversassung wäre ohne 1 das notwendige Einvernehmen geschaffen, in- < dem sie wüde.r die Zustimmung der Mehrheit ^ der Kroaten, noch jener der Slowenen er- < hie'lt. Nachdem sich also zwei Volksteile für die Verfassung nicht ansprachen, machte der Kampf um die Neuordnung der Dinge aktuell werben. Diese Aktualität erreichte voriges Ia^r ihren Höhepunkt, ^ ^ ^ Kr^at'sche Block mit seinem Memorandum an die inter-nationale V"lt wandt-'. der die „kr^rnck-e ^rage" schuf. Es jst klar, daß diese Fra^e nur durch ein Einvernehmen von VoLfH-stamm zu Volf^'tcnnm, mit besonderer Berücksichtigung Kroatiens und der Kroaten be-reinigr wer^n konnte, und dies sind die gründe, daß diese Gruppe von Revisionisten xine Verfassung im Einvernehmen anstrebt. Di« zwei'e Gruppe, von Revisionisten, deren markanteste Vertreter die Kroaten, beziehungsweise der Kroatische Block sind, unterscheidet sich von der ersten Gruppe in ihrer Ideologie eigentlich gar nicht. Auch diese wollen einen gemeinsamen Staat und eine Verfassung im Einvernehmen, und auch diese heben die Bedeutung der kroatischen Frage hervor. Worin besteht also der Unterschied Mischen beiden? Der Unterschied liegt vor allem in den Motiven zu ihrer Politik und in den Männern, die diese Politik führen. Es weiß z. B. jedermann, daß Herr Protiä «nid Herr Rkdi« weder vor, noch während des Krieges und auch nicht zur Zeit der Bereinigung denselben Weg gingen. Die Staröe-viAaner als auch die Anhänger Radi<5' hatten eine ganz andere Konzeption für die Lösung der südslawischen Frage, als die serbischen Revisionisten. Der zweite Unterschied besteht darin, daß die Anhänger der ersten Gruppe, die Serben, die Gründung unseres Staates mit Freude aufnahmen, was bei den Anhängern der anderen Gruppe nicht in deravttgei« Maße der Fafs war, und daß drittens jene erste Gruppe sich bemüht, der zweiten entgegenzukommen und eine Der« ftündiyung herbeizuführen, während diese nicht einen gleich guten Willen dazu aufbringen könne und deshalb leicht entgleise. Viertens, daß unsere gemeinsamen Feinde mit großem Interesse und augenscheinlicher Sympathie den Kampf der ersten betrachten, während sie die Mtion der anderen blaß registrieren." Aus diesen Darlegungen geht deutlich hervor, daß zwischen der einen und der anderen Gruppe die nötige Einmütigkeit nicht Asteht. Dieser Unterschied könnte vielleicht in folgen-«der Weise gekennzeichnet werden: Den Revisionisten erster Art liegen die Interessen des GtaateS am Herzen und sie suchen dem Par-tikulariHnu? entgegenzukommen, sie sind die Revisionisten boira fide. Jenen anderen liegt dagegen der Partikularismu? am Herzen und sie erwarten vom Staate ein Entgegenkommen. Das sind die Revisionisten mala fide. Der Unterschied zwischen beiden ist offensichtlich und er wird durch ihre Uneinigkeit ""ch b«5er.illustriert. Ihre offiziellen Dekla- Sin russisch tUrkischiS SeheimMommen? ' p (Telegramm der „Marburgs Zeitung".) ^ London, A. Fekr. Die Blätter melden türkischen Häfen bis zur Unterzeichnung des ^ aus Konstantincpel: Ismed Pascha hat es Friedensvertrags nicht anzuerkennen. Die!d> abgelehnt, den Friedensvertrag zu uitter- Ober^minissäre haben dem Vertreter deesn zeichnen, weil zwischen der Türkei uud Sow- Angoraregiecuug eine neue Not? überreichtest jetruß!and ein geheimes Abkommen bestehe, worin die Aushebung des Befehle? betreffend ^ wonach die Türkei ohne Rußland keinen die Zurüclziehung der jiN'iegsschisfe der Al- ^ Frieden schließen dürfe. lierten gefordert wird. a Die Anwesenheit der fremden Kriegsschiffe in Sm.'jrna, 8. Feber. Die Behörden haben ^ titrflschen Gewässern. 5 die Grenzlommandanten verständigt, daß die ^ S-»ft.nti°-P.l. 8. Feb-r. Acut« mcldtt: mohr als l0»1 T»nn°n " Sämtti». Srieg»!ch!fsc d-r Allii-rl-n Sl-i- »nst zrm -n dr» .w,«.» den in Bis j-»t S°t sich kein Zwi- ^ »- «»"m.«««» ^rl-nff-r w- - schenfal ««Mt». «« «"''MM ««, Ang-w abzm««. » Konstantinopel, 5. Feber. Der Adnnral ei- z nes in Smvrna eingetroffenen englischen Mord^nschl^^ ans einen eng uchcn ^ ^ Kriegsschiffes hat dem kemalistisck?en Militär- London, 7. Feber. Das Reuterbura mel^ h kommandanten einen Bseuck? abgestattet. Man det ans .^onst>?ntmenes: Infolge i'ines w.nien, 7 versichert, der Admiral habe die Türken nun glücklicherweise erfolglos gebliebenen Mord- f dem Entschlüsse der Manne in Kenntnis ge^- Überfalles ?us -'inen englischen Soldaten i?a- si sekt. die von d^n !?"malisten l^rnimen Ve- ben d'e britishen Behür'vn fnv ^'^ftanti- - schränkungen betreffend >en Zutritt in die nopel einen Mil':ä'ckomniiimr ernannt. I: Aa« Rkvarmiomprobüeni. (^sest'-am^t .>r ...Marbi-v^er .'/'Üur 1" t Kopi:adi, 7. Feder, " '.r P.cm'ermin:'^'i . ic Z^.trnmir.'^un^ der vn'e d/r-' Smuts sagte in einer Erklärung über die Ä'irNrl'.ait gan^ Mitteleurevas benützt war- ^ Rcparaticms-frage: Die Reparationsko'nmis- den. S^it dem Nückzuq^ Amerikas nnn der sion sei dadurch honnungslos gemacht wer< Repariitienstmnmiss-.on sei d.ese kein^ juridi^ ^ den, daß Amerika den Friedensvertrag nicht schc ^örpersl-ij^t inear und habe jede Spur ^ ratifiziert habe. Die. von der Kommission im n^n iln'e^r^eilick^e't verloren. 5^e sei tat- ^ Mai l^?l festgesetzte Summe non svl? Mil- sächl'.Ä eine Zweigstelle de? fronzosischen M'^ . liarden Pfund Sterling sei wegen ihrer Nn- nisterium^ des Aeußercn geworden. möglick^eit als .Hebel für die Zerstückelung --------! ÄusammenftvAe zweier MUiiKW'tize. (Telegramm der „Manburger Zeitu^s?".) 28 Tote, zahlreiche Tchn^rncrle^c. l'ereit erklärt, semie e^ner Warte-.eit von .^ei Berlin, S. Fever. Die ..Deut,che Allge.nei- zugestim^ habe unter folgenden Ve- ne Zeitung" meldet aus Düsseldorf, daß aus dmguugen: eine . u- der von den Franzosen militarisierten Ei l.ihe von b 1 en ^0 '-..nark auflegen, ' senbahnsrreck, Düsseldorf-Kittwig zwei frc.n- wovon Frankren-, ,n barem !owrt 2^ M:l-' zösische Militärzüge zusammengestoßen ieien, ^>oldi>^nl ain ^echmnia der ' wok»ei 2^ Soldaten getötet uni^ ein^ g-vß'' eiiial .'n ba.le. ^.ie leu.sch? eme- 5 Anzahl Sorten schwer vGep wurden. ''"ng ^be d-eies Ängooot sedoch abgelehnt. ! Dlisseldorf, 3. Feber. Der Ausstand auf Neue Verhaftungen. - den Eisenbahnen der srau iGsch-b-lgischen Düjieidors, pseber. Das >>aup^o'.lamt - Zone des Kölner Eisenkahnb^irkes ist allge- jn Duisburg Ruhrort wurde von den Besez--- mein. Es vermehren jedoch Personen- una ^.n.^behörden besetzt. Es wurden wieder - Militärzüge in genügender Anzahl. mehrere Beamten verlMet. ^ Englische Meldungen über die Vedingnng:,'. Dc.s „deutj6;c Vo^sopfer". ? Frankreichs. Verlin, Feber. Die Verbreitung des 1 London 8. Feber. Der Düsseldorfer ^ Aufrufes des Reichspräsident!- zum oeutschen , richterstatter des „Dailn Chronicle" meldet, <"-oscscpfer ist in der von französischen Trup-^ daß die französische Regierung in den letzien ven besehen ^oue am Rhein verboten wor-l- Tagen Annäherungsversuche gemacht hab?n ten. « soll und sich zur Räumung des Ruhrgebietes ' ^ " W . Dle Tilgung de? englischen SchuZVen. * (Telegramm der „Marburger Zeitinig".) t Washington, K. Feber. Der Bericht der klärt, das Abkommen stelle den ersten großen 2 amerikanischen Tchuldenkommissiou setzt die Stritt in der Richtung auf di-' Regelung der ^ Hauptsumme der zu fuudiereudeu britischeil durch den Weltkrieg e^wack>seuen interuatio- Schnld nnt 4.071,818.0M Dollar an. Die bis nal^n Verpflichtungen dar. Unmittelbar nach zum li). Dezember 1l)?? aufgclaus«'uen, uech Verlesung der Adresse des Präsidenten beachte ^ nicht bezahlten Zinsen betragen bei einem Senator 5moot eine Bill ein, die das Schul- ^ Zinsfuß von 4,'z^i (?29,8W.06l) Dollar. Da- deugesch iu den? Sinne abändert, daß Vor- ^ von siud abzuziehen die von Großbritannien sorgen sowohl n";r die Annahme der Reg<^ ^ bereits geleisteten Zahlungen in der Höhe lung mit Großbritannien als auch ähnlicher § von IOO,526.i>X) Dollar. In einer Adresse an Regelungelk mit anderen Ländern getrosten ^ den Kongreß hat Harding die Entschließung u>erd»en. ^ der Schuldentommission gebilligt und er- --- rationen sind dieselben, ihre Ideologie ist Zukunft zu forcieren, resp. was geschehen groß und ihre Werte stark — aber an der Ar- würde, wenn die revisionistische Strömung beit sind sie schwach. Sie marschieren getrennt bei den Serben zunehmen würde? Würden und sind im Schlagen uneinig. die Blockpolitiker diese Erscheinung als einen ^ H'edurch wirft sich die Frage aus: Ob e5 Erfolg der Agitation der serbischen Revision kluh Väre, die Frage der .Revision auch in nisten anerkennen ooer al<> Erfolg ihrer op- ponlonellen Poltik, d. h. würden sie d«4» Erkenntnis oder Kleinmütigkeit erblicken? Wer die Blockpolitiker kennt, wird eher den I Weiten Fall annehmen. Dann entsteht gleich die zweit Fräste, ob dann die BlockpolitÄer ! nicht mr ncht bei ihrer oppositionellen Auffassung beharren und noch übertriebenere Forderungen stellen würden? Auf diese Fva-g.>, ineiut die „Samouprava", wäre schwer Au antworten, doch erinnert sie daran, day »ach dem Sturz des Kabinetts Proti^ bei de« Konstituante>oahl>: nn die. Kro,z< s^' die Antwort schuldig. Die zweite ^nkonseguenz bestcht dari», ^ daß die Krönten je nach Bedarf, einmal al? , Nation, dann aber aber auch als VollSftmm» - auftreten. Den Italienern gegenüber find-ZK' ^ Velssstamm, d^n Serben gegenüber Nation. - Dies^ z^oci Inko7lsequenAen sind die Urjache,' daß sich die Revisionisten nicht einigen Lön» nen lind die kroatische Frage sich so Sicher« ordentlich kompliziert, darstellt. ^ Die „Sammlvrcwa" kommt daher zu de« ^ Schlüsse, daß mit den Radiöianern em Wno ^ vernehmen nicht erzielt norden könwe nnA deshalb auch das Außoerfen der Fvajse der Revision kcinx. Berechti<7img b^tte. Eine Pv-^ liti" des Entgegenkommens zu führe» Hütte ' nur dann einen Zweck, wenn ein Erfolg W " erwarten wäre. Dies ist «nrch die Ursache» daß die „'Samouprava" die gegenwärtige Svaltulig in der Radikalen Partei e«tjchi»H d-en verurteilt. . Das Antispekulations» aesetz. n (Von unserem Berliner BerichterstoDer.) . ^ Auf die im Reichstag an die Regierung aerichtetc' Auirage, ob üe bereit sei, etwaS gegen die ^l-swüchie der Börsenspetulatio« ^ zn unternchnien, bat der Minister deS In--' nern Oeser erklärt, daß die Regierung er« Noteugesct, vorreite und „auch sonst «>t ^ Maßnahmen vorgehen walle, deren Sffe«tk-' che Diskussion im Augenblick nicht zweckmäßig " wäre." Der Grund dieser Diskretion liegt uatürlich darin, daß man die „Interessenten" überraschen will, was von einem bemerLens-» werten Optimismus der Regierung zeugt, 'n Es geht bei dem Kainpf gegen die Spekula«« lg ten ähnlich wie bei dem zwischen der Geld-'n schranktcchuik und den Hernn Einbrechern« die zumeist m der Technik um eine Dietrichen länge voraus sind. Als die gleichfalls höchst p- . geheimnisvoll behandelte und deshalb «n ol< WM»« -W »»I>»,«» __________________________'«vmmn U ksm 10^ ?s-z»? IS?» ler Oelsen tlichkett erörterte ^l,cnnorrer-ordnung das Licht der Welt erbuckte, hatte die Spekulation slch längst aus d^es Hindernis ein- und umgestellt und nahm es mit Verve. - Hoksentlich geht es diesmal bejjcr. .'lber wir sind skevtnch. jedenfalls tan» die von einem Beriin-er Mittag-blatt verbreitete Meldung »ber die Tendenz des Antispeknla-tion-gcse^es als i»n weseutlick>en unzutreffend bezeiuinet melden. Wenn z. B. lnügeteilt wird, daß gewisse Preßanswüchse bekämpft werdeil sollen, so wäre das gewiß sehr wün-schen(-w.'rt, aber in der Praris schwer, ja, kaum dtlrmnlhrbnr. Die Mechow ist bekannt. Das Ioeberblatt machi in seiner Tipprubrik! daraus aufmerksam, daß das L.?-Papicr^ nach Almassi'u>i der Börselikreise .zurückgeblieben sei, die V. sck ".itigiing bei dem Unternehmen sei glänzelld, eine Fusion mit der slfl-t^iessscha't mahrscheiulich, Ansgabe jun-^ ger Aktien in Sicht. Wirkung die Leser kaufen das >?5-Papier eu gros, der Kurs steigt -lns Aschgraue, die Manager des Iobberblat-tcs schlagen ihren Aktienbesitz zu höchstkur-' s^n los, die großen Verkanfsordres drücken natürlich d u Kurs, uud -den Letten beiden die Hunde. ! G^wik; n^are es dringend wünschenswert, solchen Machinationen entgegenzutreten, aber es gibt fo viele Nmnieen dieser Taktik, das; sie nur sein schwer unter Paragraphen zu bringen sii'd. Wie es überhaupt nicht so einfach ist, die Aufwüchse de? Börfeu- und De-' visenhandels .zu unterdrücke», ^hne dabei > den legitimes Hemd'l zu treffe». .hoffentlich hat die Regieruug diesmal m.hr Glück und Geschick als bei de.- D'visennotverordnnng, die sich als ein Schlag ius Wasser erwies. Jedenfalls ist es höchste Zeit, das; etwas geschieht, nachdem die dent'che Valuta sogar von der polnischen übe. holt worden ist uud sich der österreichischen mit Riesenschrittes nähert, nachdem wir iu kurzenl bei der zweiten Bieren Banknoten anlangen und der Druck von .Huuderttauseuder-Noten in Vor-^ bere'tung ist. ^ Nun liege» freilich die Tinge so, daß eine ernstliche Aölnlfe für die deutsche Valutanot nicht in Frage kommen kauu, solange die fraltzösis6)e Ruhrsaöotage mit ihrer planmäßigen Vernichtung von Milliardeuwerleu fortdauert. Da aber auf der anderen Seite feststeht, daß auch diesmal wieder die „Hainen des Schlachtfeldes" dabei sind, bei diesem nationalen Unglück Teutschlands ihr vei-werfliches Geschäft zn ma^en, so uius; j-deufalls der nachdrückliche Versuch unternommen werden, diese Spekulativnsal'sschreituu-gen einzudämmen. Schon die Tatsache, das; der Markturs in Deutschland neuerdings wieder chronisch über der Newyorker Parität steht, bietet einen Beweis für das Mitwirken des spekulativen Moments. Weiter 'aber wird Beschwerde darüber geführt, das; viele Exporteure ihre Dcviseubeträge aus den Ausländsgeschäften nicht vorschriftsmäßig abliesern, sondern „einwecken". Diese De-visenhamsterer schaden der Paluta kanin weniger als die Devisenspkulanten. Endlich wird auch gegen die Reichsbank der Vorwurf erhoben, das; ihr Programm der Pro-grammlosigkeit jedenfalls nicht geeignet sei, jenem Ansturm auf die deutsche Währung s irgend ein Paroli zu biegen. ^ Somit ist Platz genug N»r gtse^geberijche Maßnahinen, uud über die Dringlichkeits-frage ^ftebt keiu Zweifel. Wa^ aber bei dem angekündigten Notenaes'.N heraustoiumen wird, muh man nach den bisherigen Erfahrungen mit einiger Skepsis abwarten. Telefonische Nachrichten. Belgiens A»keil am Wiederaufbau Oeslerreich». WKB. Brüss.'l, 8. Feber. Die .Kammer hat in namentlicher Abstimmung den Gesetzent-' i wurf angenommen, der die Regierung er-I niächtigt, dem von den alliierten Regierungen . in Genf unterzeichneten Uebereinkommen über die Beihilfe zur Wiederaufrichtung Oesterreichs beizutreten. Die Avmmunillenversvlgaugen i» Ikalie«. i WKB. Rom, 8. Feber. In den letzten Ta-' geu ist eine weitere Anzahl von Kommunisten verhaftet worden. „Idea Naziouale" j meldet aus Trieft, daß dortselbst eine Ver-' bindung italienischer mit jugoslawischen Kommuuist?n allsgedeckt worden sei, die irre-dentistische Ziele verfolgen und auf ein Stichwort auf Moskau hin eine gemeine Erhebung durchzuführen Planen. Abkommen von Sl. Marqhertta. j ! Rom, 8. Feber. In der gestrigen Kaminer-silzuug wurde über den Washingtoner A'brü-sti.nsjsvertrag verhandelt. Die fascisi'scheu Abgeordneten erklärten sich dagegen und auch Mussoliui sagte, er glaube nicht an einen ewigen Frieden. Ulli jedoch zu beweisen, das; Italien den Krieg nicht wolle, beantrage er , die Annahme des Vertrages. Hierauf wurde , derselbe mit Stimmenmehrheit angenommen, - dergleichen der .Handelsvertrag mit China. , Sodauu legte Ministerpräsident Mussoliui i den Vertrag von Santa Margherita zur j beschleunigten Behandlung vor. Zum Schluß wurde uoch der .Handelsvertrag mit' der Tschechoslowakei angenommen. VUechenlau» such« Bundes« g«»«ss»«. ZM. Deograd, 9. Feber. „Pravda" verös-feutlicht aus Paris ein Telegramm, worin - gemeldet wird, daß in den der Kleinen Eu-' teute nahestehenden Dreisen gesprochen wer- de, Velliselos habe an Paslö zlvei Schreiten ^gerichtet, in denen der griechische Minister-Präsident nm Intervention nnsereS Staates l im Falle eiues neuen griechisch-türkischen be-i wafsneten ^usammellftoszes bittet. Dasür würde» lvir ueue' ktouzcssioneu im Salonikier .Hasen erhalten. Veniselos habe den Eintritt '^Griechenlands in die Kleine Entente vorge-! schlagen, es herrsche aber die Meinung vor, l das; dieser Schritt des .Herrn Veniselos ohne - jedwede Bedeutung bleiben werde. In Beo- - arad ist man von der Unmöglichkeit Ueses - Vorgehens überzeugt. Diese Nachricht der ^„Pravda" bestätigt die frühere Iuformatiou, -l daß .Herr Pasi^ tatsüchlisi ein Schreiben - vou Veuiselos erhalten Hai, in dem verlangt , wird, daß Griechenland ».i di? Kleine En- tente ausgenommen werde. Ein Telegramm! ws Atl^ier Prefjl'üeos über die Aeußerun-I geu des Obersten Plastiras bestätigt dieses Bestreben Griechenlands. Diese Frag^. wird auch im heutigen Kronrat erörtert werden. l Volttifche Notizen. Große Radeufzenen im österreichischen Kabinettsrat. Staatskanzler Dr. Seipel scheint^ mit der Durchführung seiner durch den Völ-' kerbund di^ktierteil Abbaupolitik aus Schwiep rigkeiten zu stoßen, mit denen er nicht ge- ^ rechnet haben dürfte. Zwar war er sich der absoluten Gegnerschaft der Sozialdemokraten bewußt und er gab sich keiner Täuschung darüber hin, daß die österreichischen Sozialisten in ihrer Opposition gegen die Abbauno--; velle zu den stärksten, parlamentarisch erlaubten Mitteln greifen würden; daß diese Mittel aber Gewalttätigkeiten sein würden, das hat Doktor Seipel gc"wiß nicht erwartet. In der Sitzung des außerordentlichen Kabinetlsrates vom 6. d. gab es wüste Szenen. Vizekanzler Doktor Frank machte gelegentlich der Debatte über die Abbaunovelle einen Vorschlag, der den Sozialisten wider den Strich ging. Sie hämmerten mit den Fäusten auf den Beratungstisch. Der Staatsrat Schiegl schleuderte sogar einen Zünidstein gegen den Vizekanzler. Kurze Zeit darauf stürzte sich der Präsident Seitz >nuf Doktor Frank, riß ihm die betreffende Verordnung aus der .Hand, zerknüllte sie nnd rjß sie schließlich in Stücke. Unter ungeheurer Entrüstung nnd ohrenbetäubendem Tumult der Majorität mußte der Vizekanz-, ler die Sitzung schließen. — Das BrotlosmcB chen und Aus-die-Straße-werfen der überzähligen Beamten scheint auch in Oesterreich nicht so leicht vor sich zu gehen und dürfte der Regierung Seipel noch manch harten Kampf kosten. t Konfiskation. Mit Rücksicht auf die Vorgänge in Eelje brachte die „Ncva Doba" zwei Artikel, in denen sie den Statthalter .hribar wegen seiner diesbezüglichen Stellungnahme beftig angriff. Das Blatt mußte deshalb den Fall erleben, daß es zum ersten Male seit seinem Bestände beschlagnahmt wurde. , Die Radikale Partei in Maribor. Wie die Blätter melden, wurde in Maribor, Vrazova ulica 3, das Parteisekretariat der Radikalen eingerichtet. Es wird von Dr. Pfeifer undj Staatsanwalt Dr. Graselli geleitet werden. Samstag abends findet in der Gambrinus-halle eine Versammlung statt, zu der nur Geladene Zutritt haben. .....^ .»>> Esperanto. Die neutrale Welthilfssprache Esperanto breitet sich immer mehr über die ganze Erde aus, so daß eS hellte kaum mehr ein zivilisiertes ^'and gibt, in dem Esperanto nicht schon bekannt wäre. Die Hilfssprache wird bereits in Schulen gelehrt, zahlreiche .handelshäuser und Fabriken benign Espe-^ ranto iu der Korrespondenz und haben 5ia-> taloae und R-'Namefchristen in der Esperan-^ tospräche veröffentlicht, ebenso wie Eisen-»bahn- und ^c/nff.ihrtsgeseslschaften, Frem-denverkehrsvereine, Stadt- und Badeverwaltungen Führer in Esperanto herausge- geben haben. Einige Tausend Esperantover-ine, Hunderte von Esperantozeitungen sorgen für die weitere Verbreitung und Einfügung der bereits auf allen Gebieten praktisch 'rprobtcn Welthilfssprache. Heute A praktisch aussichtslos, eine lebende Sprache als Weltgeschäftssprache vorzuschlagen und es bleibt für diesen Zweck iur das Esperanto übrig; dabei erfordert es nir ein Zehntel der Lehrzeit irgend einer seienden Nationalsprache, gibt viel besser bei )er Ucbersetzung das Original wieder und chaltet bei leichter Handhabung alle Mißver-tüudnisse im Text aus, weil es außerordent-ich klar und eindeutig ist, und überwindet )ie sprachlichen Schwierigkeiten im Verkehr überhaupt. Zu Ostern 1922 tagte in Genf eitle Konfe-lcuz über Einladung des Generalsekretäre-es des Völterbnndes, die vom Uuiversitäts-nstitnt I. I. Rousseau geleitet wurde, wel-hes vom Geueralfekretariat mit der Prüfung des Esperanto beauftragt worden war. Gelegentlich dieser Konferenz wurde ein Manifest beschlossen, welches an die Lehrerschaft aller Länder nnd Schulgattungen erging, und zwar auf einstimmigen Beschluß der Vertreter der esperantistijchen Lehrerschaft aus: Aegypten, Albanien, Belgien, Bulgarien, Chile, China, Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Griechenland, Georgien, Holland, Japan, Italien, Oesterreich, Persicn, Polen, Rumänien, Rußland, Spanien, Schweiz, Tschechoslowakei, Ungarn und der Ukraine. Der Völkerbund hat in seiner Sitzung vom 21. September 1922 den Bericht des Generalsekretärs über Esperanto gutgeheißen. Das internationale Arbeitsamt in Genf versendet Esperanto-Zirkulare über seine Tätigkeit. Die zahlreichen Messeleitungen verschiedener Städte bedienen sich der Esperantosprache in ihren Prospekten und Zirkularen lwie Prag, Dresden, Frankfurt am Main, Antwerpen, Helsinki in Finnland usw.). Hervorragende kommerzielle Institute korrespondieren in der Esperantosprache. Offizielle Amtsblätter des Eisenbahnministeriums sowie des Postministeriums empfehlen das Studium der Esperantosprache und führen selbst Kurse unter dem Borsitz und unter Aufsicht von Minister« ein. Auf Ginmd amtlicher Verfügungen ist die Welthilfssprache Esperanto in den Schulen nachstehender Länder eingeführt: Albanien (obligat in Handels-, Sekundär- und höheren Schulen), Belgien (obligat für Schüler über M Jahre), Brasilien (in verschiedenen Städt?n), Bulgarien (25 Gymnasien sowie Militärschnle in Sofia), China (in den Normalschulen uud an den Universitäten in Po king, Hankov, Kanton, Shanghei und .hang-chow), Deutschland (in 162 Städten), Finnland (auch in Blindenheimen und „Arbeiter-Hochschulen), Frankreich (unter anderem auf der .Hochschule zu Paris), Großbritannien (obligat in vielen Städten mit Mittel-, Fort-bildungs- und Gewerbeschulen); Holland (auch an zwei Volksuniversitäten), Italien (unter anderem an der technischen Hochschule von Cologna-Venetic und in K Marineschulen), Japan (Pflichtfach in allen staatlichen Schulen einschließlich 4 Universitäten), Oe- Wh« dtints MtsSchM? , Roman von S. Varinkay. (Abdruck ohne vorherige Vereinbarung ^icht, b4 gestattet.) „Komm, es ist besser, wir gehen! Die feiern mehr als ein Wiedersehen. Und du siehst, wie gut es war, daß wir uns nicht zwischen ^ die beidc-n mengten", lispelte er im Weg-, gehen und ging so behutsam, als könne sein: Schritt etwas wundersam .artes stören. ! Das schlechte Gewissen bog seiner Gemah-Nn ein wenig den Kopf herunter. Doch sie' hob ihn rasch wieder. Wenn nun alles gut' ging, ihr war's recht — AerM hatte es ge-! nug gekostet. Eine halbe Stunde später, sosort nach seiner Sprechstunde, traf auch Doktor Elze ein. Besorgnis hatte ihn nach Loschwitz gedrängt.' Er bestand darauf, Käß er gemeldet werde,' und klopfte auf Luisens höfliche Weigerung selbst mit männlicher Derbheit. Es peinigte ihn eine stille Furcht. Er klopft^ mit Erfolg/ die Tür wt sich aus. Angesichts der zwei Glückstrahlenden mach-' te der junge Arzt kein sehr geistreiches Gesicht. Der „Wahnsinnige" seinen doch einen sehr gesunden Menscheirverstand zu besitzen. Lachend begrüßte ihn Mors und preßte ihm die Hände, eine aufsteigende Verlegenheit willensstark bekäinpfen^ - < „Ich bin frisch wie ein Fisch im Wasser, lieber Doktor, und Sie habeu sich iu dieser .Hinsicht umsonst bemüht. Der Fieberanfall ist vorbei, und hoffentlich war's der letzte." ' ! Das begleitende Lächeln verdeckte der > Bart, dem schon das Todesurteil gesprochen war nach Juttas Wunsch. Der römische i Gemmenkopf Prangte auf dem Altar ihres .Herzens. Di? haarwildnis paßte nicht zn^ dem, der nnn jahrelang ihre Träume beherrscht hatte. t Elze ließ mit Takt die Rede des Barons gelten. « Jutta hatte inzwischen mit Luise verhan-' , delt und nrit Beschämung erfahren, daß das ! Mittagsmahl noch in der Küche brodle und j mühevoll warmgehalten wurde, daß die Köchin trostlos sei, weil alles verdarb. Aber niemand habe gewagt, zn stören. ! i Sie ordnete sofort an, die Tafel angemes-. sen zn decken, und sie gingen nach einer Viertelstunde zu Tisch — abends nm 5 Uhr. Die Dresdener Tischzeit war es nicht. j Der Doktor mußte bleiben nnd teilnehmen, . obgleich er sich sträubte. ^ „Es ist Ihre Pflicht als.Hausarzt", sprach j Morf, den Elze kaum wiedererkannte in feiner sck>webenden Heiterkeit nnd leuchtenden Laune. „Sonst genießen wir im Wiedersehenstaumel gar nichts und werden krank." ' Es war wie eine kleine Abendtafel. Die ^ frühe Dunkelheit hatte sich langst herabge-^ senkt, die Lichter brannten Man trank Champagner, nnd die Herren hielten kurze,' scherzhafte Reden. i Und es war wie eine Hochzeitstafel. Wenigstens was das Paar anging, das sich so! selig mit den Augen snchte und zutrank,! durch alle Lustbarkeit mit leisem, feierlichem, Ernst. Elze saß wie auf Glut und war klug genug, einen schwerkranken Patienten vorzuschieben, den er noch besuchen müsse. Er mußte seiner Lotte die Wundermär von verlorener und wiedergefundener Liebe erzählen. Morf geleitete ihn hinaus. Als er wieder ins Zimmer eintrat, in dem Wärm^ und Licht sich behaglich mischten,! stand Jutta am Fenster, von dem sie den Vorhang zurückgezogen hatte. I Die Nacht war voll Sterne, ein Heller Schein flutete von Osten her über deu Himmel: der Mond kani über einer Wolkenwand, hervor. Morf legte den Arm um Juttas Nacken. „Ein neues Leben wollen wir beginnen, geliebte Frau!" j „Ein WneS, wuuderseliges, Wolfram!", Er zog seine Brieftasche hervor und entnahm ihr ein versiegeltes Kuvert, bei dessen Anblick Jutta zusammenschauerte. ^ j Mit beruhigonder Innigkeit drückte er sie .an sich. ^ > „Zwei Jahre Hab' ich es herumgetragen und nicht gelesen. Es soll verbrennen in dieser Stuirde!" ^ ' Sie faßte ihn hindernd am Handgelenk. ^ „Du mußt alles wissen! Es soll alles gut und klar sein zwischen uns!" l „Gut und klar ist alles zwischen dir und ! mir! Ich weiß, was ich wissen muß: daß du nie aus niedrigem Gefühl heraus gehandelt hast, — nie so handeln wirst. Ich vertraue dir!" Das Papier flammte in der Brikettglut deS Majolikaofens auf und erlosch. „Und nun laß uns nie mehr an Vergangenes tasten!" „Nie mehr!" wiederholte sie mit zitterndem Dank. l Der Vollmond sandte seinen weißen Glanz zur Erde, die im Schnee lag. I Es war eine Nacht von seltener Schönheit, wie er sie in Indien oft erlebt hatte. Nur bot sich dort dem Blick ein Bild roter, .blendender Gluten von flackernden Iagdfeu-ern im heißen Odem der Mitternacht. Hier war alles reine, köstliche, blendend weiße Kälte. In die letzten Jahre schaute er zu-j rück, in die grausen Minuten in des Tigers .Rachen, in denen ihm der Tod so nahe war, dachte an die arme, hübsche Kamala und ihre Geschichte, an Mr. Maclises schlichte i Worte über das Verzeihen. Ja, mancher stil-le Kampf und manche dunkle Stunde wer-j den auch seiner und des WeibeS an seiner .Seite warten. Aber das liegt in unbestimmter Ferne. ^ Noch ist ihnen das Glück eine Knojve. Ks Nummer ^5 6om lil. ?fcber Mar»OVG»r s«lkvtts^ eMf» stcrrcick) (offiziels^! Kurse an der technischenl Gelingen des Werkes unter allgemeinem Hochsctiulc', Elperanto-Lektorat), Portugal erq, Pilsen und Zatec), Ungarn (die Stadt- treibend^b? Franz j^umerc, Fräulein Resi verwaltuiig von Budapest r^anktaltete in Schlvarz, Dr. Franz Hojnik, Atwokat, Kauf-Aud:'^?st im Winter ti)Ll'2lZ sechs öffentli'j mann A. (5ltingcr, Redakteur H^inriä) HaaS. che Ki'rse), Sibirien (seit 17. Feber 1V22 fQ kl'st^?tiv in den schulen), Vereinigte Staa teu (fakultativ in den Schulen des Staates Maryland). D'M Obc^?sl?siten zufolge besteht kein Zwei fel. (5spcrento das zweckdienlichste und Stellvertreter: Ivo Kara,za, Franz Mahko> vi5, Vl. PraSeviö, B. Borko undIajny. Um 10 Uhr at^ds wurde die Versammlung geschlossen. Todesfälle. Freitag den l). d. starb Herr ncutralste B.'rständiqungsmittel ist! Franz Türk, Bäckerstehilse in Maribor, im das^ es fast schon zur Allgemeinbildung W. Lebenejahre. Das Leick>enbegängnis fin-skchvrt, die Kc'nntnis dieser Sprache zu be- det Sonntag den 11. d. um halb 4 Uhr auf fij'!'::. Den Interessenten in Maribor ist nun- dem städtischen Friedhofe in Pobre'^je statt, inöl'r eben^ills (^elegenl^cit geboten, sich Am gleichen Tage verschied in der Jan-durch den Besuch deS für die nächste ,^eit Äolarjeva ulica I der 5^^ Jahre alte Kessel-prei-kti.-rten (5spcranto-Kurscs in kurzer Zeit schiined der Siidbalin Herr '!?lnton Kastrun. — fl-st mi'lheloS — die spräche anzueignen. Das Leiclienbegängnis sinket Sonntag den 11. März um 4 Uhr nachmittags von der Lei« chenhalle des städtischen Frie-dhofes in Po-brc?.ie aus statt. An die Bevölferung von Maribor! Mit einer der Dessentlichkeit unbekannten Opfer Willigkeit hat ein Kreis junger und für die Thaterkunst schivärmnder Idealisten der Marburger und Tagesnachrichten. Ctüdtverschönerunasverein in Maribor. Mari bor, 8. Feber. , ^ ^ ....... . «°st°rn -b-nds !°nd im v°.-l Halwidl "die Kemralvrrsliminlung dcS liicsiUn 2ladt-I ' —' .'V? ^ vtrschönerungsvereines statt. Auf der Ta gcsordmlng st:?nd vcric.>ri^s m scineii Tätigicitsb.rnch S'chen finnn^lca« Nntcchühunff nölig ist, sc:». dar! nicht übersehen worden. Wenn iilicnd- l^ine ?ceuwanl des mslier!P?n Aus chu es ? « kt ^ i.-t .. k.ü.n welch- MmersolM zu konstaiicrcn imd, w „t ganzen Oe'ffentlichkeit außer Frage der steht. " >. „ Energie und Liebe zur Sache, die das bishe-auch eme Abänderung der . in dem Sinne dak der^'l^^ gejch^ffeu, ,ft nick't geschwunden, nem, . ' ^ vl'rarükd^'rtl' liis» dnrc'b dit» Knnlai' dev biS« war in Anbetracht des Umstandes, daß dessen dreijährige Funktionsdauer abgelaufen ist, e^benfalls erforderlich. Der Verein zählt gegemvärtig 830 Mitglieder, umso mehr muß also die schwache Beteiligung an der Generalversammlung ge- tadelt werden. (5S ist nur zu witnschen, daß, .^ . Nch bald wieder mebr ^ntereile Mr dielet""« ""b' -ntzwhcn^ .,edcr Heller wird oa^o Wieoer meyr ^nrerene mr n.",,' s'i.'b.' wichtige Sache zeigt, die durch den Willen, den Fremdenverkehr in unserer Heimat zu deren Grund lediglich in den Schwieriqkei ten technischen Charakters zu suchen. T'.ese Schwierigkeiteil können aber nur durch Verbesserung der Finanzen dsr Volksbühne be seitigt werden. „Ljudski oder" appelliert da bor an die Bevölkerung, ihm die UntersMz durch noch intensivere Arbeit iind neue Liebe für die Theaterkiinst verglitet werden Berichtigung. In deni gestrig.'n Artike „Die Radikalen und die nationoleii Minder heiten" haben sich ^?:vei sinnstorende Fehler organisieren, noch an Bedeutung gewinnt. Die Versammlung wurde von Herrn Finanz rechnungsrat ZiSka eröffnet, der unter den . Anwesen-den insbesondere den Delegierten eingeschliä^en. In der N. /^ei-e von oben au be« PsremdenverkehrSverbandes, Herrn Dok- der Weiten Seite soll es richtig heis'en: Auch tor Andrc^ko. begrüßte. Aus seinem Tätig- ln diesem Falle kann es nnc, nicht gleichgiil Iteitsberichte ei^nehlnen wir folgende (Linzel-^^^^chc's Intnesse die Deittsch^n Seiten: Obwohl die Eiiinahmeii des Vcreines im verflossenen Mre ziemUch spärlich wa-i^s richtig heißen: ... so lolgt daraus, den ren, hat der Verein doch im Rahmen des Er-Teichbaren das Beste geleistet. Es sei nur an! die Reparatur und Neuanstreichung derl Stadtparkbänke, die Renovierung des Musikpavillons und verschiedener Parkcmlagen er- Delttschen in Slowenien gegenliber keine Po litik der Härte be-folgt werden darf. Evangelisches. Sonntag den V. d. vtninit tags 10 Uhr findet in der evangelisclxin E-Hri stuskirche ein Gotte'.chicnst statt. Die Kirche innert. Für das Gasthaus im Volksgarten wird geheizt. Anschließend um 11 Uhr ^in fei eine neue (Einrichtung bestellt worden, dergottesdienst. natürlich müsse auch das Gärtnerpersonal TLtigleitSbencht deS Bereines zur Iwter entlohnt werden, dessen Tätigkeit die meisten stiitzung dlirftiger Schulkinder. Der Vereiii Einnahmen bringe. Das Verhältnis zwischen zur Unterstützung dürftiger Schulkinder ver StadtverschSnenlngsverein und der Stadt- teilte in der zweiten Hälfte Jänner abermals gemeinde sei noch immer nicht geplärt und z-z Paar Schuhe, 13 Mädchenkleider und ? das behindere den Verein stark in seiner Tä- Paar Strümpfe. Letztere, von bester Ouali tigkeit. Derzeit genieße der Verein noch im- tat, sind eine großmütige Spende der Firma mer eine Subvention von nur 2500 Dinar. Gaspari u. Faninger, wofür derselben iia Aus dem Rechenschaftsbericht ging hervor, meiiS des Vereines der beste Dank aiisge daß im verflossenen Geschäftsjahre den Akti- sprock)en wird. Noch viel^ arme .Binder bitten ven von 131.185 Dinar Passiva in der Höhe den Verein um Hilfe im Wege der Schullei von 129.32« Dinar gegenüberstanden. Für tungen, die ein genaires Verzeichnis der dür' das kommende Jahr beträgt der Budgetvor- tigsten, kinderreichen Familien ausfolgten anschlag 151.000 Mnar. Der Berein kann al- Wir empfehlen das hum<,ne Bestreben des so mit seiner Tätigkeit zuifrieden sein. Vereines der weiteren Sympathie der Be-Hierauf ergriff Herr Dr. Andrejko aus völkerung und danken herzlichst für die uns Ljublsana das Wort und wies auf di^ Be- im letzten Monat zugeteilten Spenden, deutung des Fremdenverkehrs im allgemei- FaWngsunterl)altuna des ». T. V. „Svo. nen und im besonderen für unsere Stadt hin, boda". Die Sektion Maribor dos A. T. V. die das fteirische Meran genannt werde. Er „Svoboda" lvranstaltet ain Faschingssonn-dankte dem StadtverschöiierungSvereine, daß tag im Volksb<'im eine Unterhaltimg uiit er auch hier die Initiative ergriffen habe, reichhaltigem Programin. ES werden zwei und schloß mit der Hoffnimg auf ein gutes j Theaterstücke aufgefilhrt werden, und zwar: „SovraZlirik Zensk" (Der Weiberfeind) und muß gleich einer solchen mifblühLn und be-!',Aut Frühstückstisch". An diese Aiifführung rauschenden Duft spenden. schließt sich dann ein Kränzchen an. Die Jutta schmiegte sich an ihn. Sie lehnte ih- Veranstaltung beginnt um S Uhr nachnrit-ren Kopf an se^ne Schulter. tags. Eintritt 5 Dinar. Die Gedanken zerflossen unter dieser Be- Die Erhöhung des Strompreises. Das rührung. Es gab keine Vergangenheit mehr, städtische Ele-ktrizitätsunternehmen ersucht keine Zukunft, nur Gegenwartdie holde uns um Aufnahme nachstehender Zeilen: Gegenwart! Eine Lohe flammt^e auf und „Das Mestno elektriSko poi^etje gibt den Ab-hüllte sie ein unid schloß sie ab von aller Welt nehurern bekannt: Der Gemeinderat hat in und jedsin Leben, außer dem ihren. Und daS seiner Sitzung vom 10. v. M. beschlossen, bis (^lück, das mmi nicht schmieden und zwingen zur definitiven Regelung der Strompreisfra-kann wgr da » . . ^ I ge die Stroinpreise für Licht und Kraft ab ^ n de. — 1Jänner 1L^3 ^rovilovisch auf dqs AWiLa' che der jetzigen Beträge, beZw. den Teuerungs zuschlag auf 300 Prozent zu erhöhen und werden eventuelle Dis^ferenzen, die sich nach der definitiven Regelung ergeben sollten, ab l. Jänner 1923 naclchinein verrechnet. Mit den für Feber 1l)23, b^. für Jänner (Zähler) vorges6?ricbenen Beträgen erhalten die Mnehmer schon die proisorische Erhöhung verreck)liet. Für die vierteljährigen Pauscha-listen wird der provisorische Nachtrag erst im April vorg<'schriebcn. Ein neuer Roman. Unser Roman „Bist du deines s^luctes Schinied?"" geht heute zu Ende. In der lnorgigen Nuuiiner beginnen wir mit dein Abdrucke eines neiien, höchst spannenden Roinaiis von (^eorg Fröschl: „Ter Schlüssel zur Macht." Der Autor schildert >arin einen Gelehrten, der auf Grund der Wahrsch'.'inlichke!tSrechnung daS Mittel in die Hand gewinnt, die Bank von Monte Carlo zu sprengen. Die Bank überzeugt sich von dieser Tatsache und fertigt ihn mit einer hohen Sumine Ein internationaler Verbrecher ucht dein Professor das Geheimnis zu entreißen, was ihm jedoch nicht gelingt, bis cr chließlich einen tragischen Tod findet. — Die Handlung ist bis zum Ende dezent und span nend, so daß der Roman gewiß allseits Be riedigung erwecken wird. Verlorene und gefundene Gegenstände. In der zweiten Iännerhälfte wurden beim hie igeii Polizeikommissariate folgende Gegen^ tände als verloren angeineldet: Ein golde ner Ehering, zwei Hennen und ^in Hahn; eiiie sck)warze Brieftasche init 200 Dinar ein l^ebetbuch; eine braune Lederhandtasche mit einein ^talender 1923; ein goldener Ohrring mit einen: Rubin und mehreren Rau en; ein rotivollenes Kinderkäppchen; eine le )crne Brii^ftasche mit 100 Dinar und einer Eisenbal)nerlegitimation; ein Dienstbliche und 75 Din^n" eine Lederbriestasche init 1000 Dinar und verschiedenen Papieren; eine clMarzlederne (^jeldtasche niit 510 Dinar ein Gürtel mit einer silbernen Herrennbr amt Äette; ein seideiies, blaues Handtasch chen niit vier oder süns Dinar, einem Ta chentuch lnit der Marke K. S. und Wei Brie fen; ein schwarzledernes Geldtäschchen mi 125 Dinar, einer Silberkrone und verschiede NM Rechiiungen; ferner Personaldokinnente, ein Maturitätszeugnis, ein Tauf- und ein Heiinatschein. -- (befunden wurden: ein Sck)litten: ein seidener Damenschal; eine sckMarzlederne Brieftasche mit i>sterreichischeli Kronen; ein sclMarzledernes Handtäsch6)en; Awei Schusteruiesser. Eine KindesleiÄic im Abort. Beiin Ausloe-' ren der Seiikgrube in der Einspielerfeva ulica Nr. 17 wurd^ die Leiche eines zirka K Wochen l?lfeli, gut eiiwnclelten Kindes männlicheii Geschlechts" gef^lnden. Wie der Gcrichtsarzt konstatierte, miis; die Leirlie schon 15 Tage in der Senkgrube »lelegen sein. Die Unlerin« chunz ist im Ganae. Erwischter Holzdieb. In der dieöin')vigcn Nummer 5 unseres Blattes b'.achlen wir ün-ter obiger Spi'^murle ein.'n Bericht, dast iui Wintenauer Wal!^e grössere Holzdiebstalsie vorgekommen seien und daß im Zusammenhange mit diesen Diebstählen Michael und August KovaLiv angezeigt wurden. Wie uiis nun der Vertreter der beiden, Herr Dr. Fr. Hojnik, mitteilt, ist gegen sie das Strafverfahren, weil an der Sache nicht beteiligt, eingestellt worden. Der Student Buchmann wurde unter ge« richtöpsychigtrtslche Beobachtng gestellt, da er anscheinend nicht normal ist. Das Ufer des Daooser Sees eingebrochen. Aus DavoS, 7. d., wird berichtet: Heute um Uhr früh ist am Nordufer des Davoser Sees Erdreich von eNva 150 I^ubikmeter Rauminhalt saint einem darauf befindlichen Stall in den See gostürzt. Das am Südende des SeeS befindliche Pumpwerk mit Mei 400-HP-^Motoren sank auf den Grund und ragt nur zur .Hälfte auS dem Wasser hervor. Von zweien beim Pumpwerk beschäftigten Maschinisten kennte sich einer retten, der andere verschivand iin Wasser. Kino. Hansball bei der „Linde" in Radvanje. Am Samstag mit dem Beginn um 6 Uhr abends Hausball. Musik einer Salonkapelle. Vorzügliche Küche und bekannt beste Pickerer Weine. Eintritt 5 Dinar. Ab K Uhr abends von der Velika kavarna Autoverkehr nach der „Linde" und zurück. Preis einer Fahrt 3 Din. Hausball. Sonntag den 11. Feber Hausball im Gasthaus Mandl in Radvanje. Für gute Speisen und vorzüglichen Pickerer wird bestens gesorgt. Belika kavarna. Heute Freitag den 9. d. findet das Aweite sinfonische Konzert bei freiem Eintritt statt. Mestni kino. „Iulot, der Apache", eine herrliche Filmsensation in 6 Akten, mit Luciano Albertini in der Hauptrolle, wird am Freitag, Samstag, Sonntag und Montag vorgeführt werden. Aus dem Gerlchtssaale. Ein unredlicher <5hauffeur. Im November des Vorjahres kam ^r 28sährige Alois Je-reb, der als Chauffeur im Bergwerke Hrast« nik beschäftigt war, zum Besitzer Alois Repl?-in Ptujska gora und bot sich ihin als Chauf^ -feur an. Repa, der ein Lastenauto besitzt und damit für die Bezirksvertretiing Schotter führt, nahm Jereb in seine Dienste. Als Repa eininal krank war und das Bett hüten lnußte, übergab er Jereb auch den Schlüssel zur P'.'trolcunikaminer. Diese giinstige Gele-geiilheit benütztie Jereb und stahl seinem Dienstgeber vier Kannen Petroleum zu je Itt jtilogramin und 10 Liter Rohöl. Das gestohlene Petroleum trug cr nach Maj^perk, wo er zwei Kannen davon dem B^'sitzer Bre« ziuZek, den Nest alier bei l^>erschiedenen Leu« len znin Preise von 20 X Pr Liter verkaufte. Um den Diebstahl deci Rohöls zu vertusä^n, mischte er in das Faß eine wertlose Flüssigkeit und verdarb dainit auch noch daS übrig* gebliebeil-e Oel. Bei der Verhandlung wurde ihm auch zur Last gelegt, daß er von einem Auto der Taninfabrik in Majsperk eine Kette im Werte von 500 X gestohleil habe. Jereb, der teilweise geständig war, wurde vom hiesigen Kreisgerichte zu vier Monaten schnüren Kerkers verurteilt. Beim Kukuruzsck)älen. Ain Abend des 7/ Oktober v. I. wurde beim Besitzer Josef An^. derliö in Hajndl, Bezirk Ptuf, Kukuriiz geschält. Als man gegen Mitternacht mit !^r Arbeit fertig war, brachte AnderliL den Leuten Most, sein Sosm Vinzenz aber spielte den Leuten ulit einer Harinonika aus. Da eS im-nier lustiger wurde, kamen ins Haus auch sol» che Leute, die nicht bei der Arbi^it mithalsen und sich iillr unterhatten wollten. Unter den )lei'.anstesoininenen befanden sich auch die '?ri'ider ^-ranz und Josef Meöko aus Senik und Alois Novak aus Stonovni'k. Als nuw'. der Ai beiter Peter Eoloriö nach Hause ging, saiics'..le er im Ho^e; das war aber dein Josef Media nicht recht, es kam deshalb zwischen' den beiden zu einem Streite, der mit eini-s'en gegenseitigen Ohrfeigen endete. Cotori5 flüchtete ins Haus zurilck, sein Vater Jakob' aber ging in den .Hof, um ii^chzusehen, was ciaentlich los sei. Als er aus der HauStür trat, schlug ihn Franz Mesko mit einem Pril-' gel über den Kopf, der Lisi Vkmnm^r A? 6om 1v. ?sebex 19?H Kleiner Anzeiger. dttfchi^ene» Schr«ibm«,schwe» - Repar«' >»»ea aller Systeme itbernnnmt Erstes Spe^ialgeschSst sür Cchrtik. Maschinen und Dütoartis^e!. Äiil. Rud. Legat, Manber. Slo» venska ulico 7, Telephon !^v. Svlide Ardeii. mcis^isis Prene. Zsei dissere Frävl?iti werdkn «uks Bet^ c^eunmmen. Äore!^?^« eefla l7. Antonia __ Gutgekendes <Ä«Nl?a!^s in d«r Stadl oder am Laude «trd in P«cht geglommen oder pekaust. Dnträqe unler .Sosoriige Bor» zahlunq' on d!e Vsrw. 1038 ZieaMäien GchSnes W»h«h«»«, nkucie-d«uf. L Zimmer. 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Lranz Iarl? nl. p. 10S4 ObmallN. 5ukrwerke Ii» ». I. S>. I"SS Lc»k,R»!ÜIn>w t Ctne Partie Ftchl««.VWkHc>» ^ mit etwos VervSx^en. Gelisliiße, verkaufen. Ätnzusrasen »andl,! Anträge unler .Vellasseii'an die Brefterntca hei Acaridor. 104Z'Verw. 1047 Gasthaus „Zur Linde" in Radvanje. Samslag Ken tv. Februar uin iS (S) Ahr « Musik: Salv«k«pelle. EinZrZtt 5 Dinm. > Vorzugliche Küche. Echle Pickerer Weine. Göher Biet. Es laden ergebenst ein A. v. I. Uzldetle. . Ab 6 Uhr: Auhvverliehr von der «Velitia kaoarna„ zum Easthaus ^Zur Linde^ und rötonr. Fahrt 3 Dinar. zvl?e! bis drei Stück werden auk zirka drei Wochen nach Siadkagora l^iitzenberg) gesucht. 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Der Ausschub des Olvpivvslno 6ruZtvo ze» IVIagitN-lsnKko prv6mGStjs V kjl»rldoru. Mehrere tausend SNlS Mndoultilkii sind zu verkaufen. Aulräge stnd zu richten an dis Verwaltuti^S" des Blattes. 105a MttMuMlsi» lllhilslsiftil i Hl MI> llUiMMiill! M yilI>M W«lW»a» MuM» B! t.'