^^________________Montag, ^- März 1889. 108. Jahrgang. Macher Zeitung. ^^:"' h"mh.<^« ^.°^"«5ll« fl. 7.50, Im «omptolt! ^^°« ^N!n°tl bl« ,'« 7^.°.»^ Yüt die Zustellung su« hou" ßs,n,,ähii,^l.,. - I»,»,»,»,«,»»», ssU. ^^W^^^^ '» » stilln 25 tr., ,l«ß«e U'.l.^eil««lt., dci ü!t««n w«lb«h°l!maen pi ^eil, « i», D<« „LalboO«» i<«ltun«" «rsch«!ut lngllch mit »»»nahm« b» Sonn» unb jf«i«e»ste T><« Nb««»»ftr«,tl»» befindet fich LongrcsSplah », bll Mcvaetio« Nahnhofgassc 24, Sprechstunden bei «edacilon täglich von lO bi» I> Uhr vormittag«.— Unfrankiert« «jlie»' ü«b:u nicht anoenemmln und Vt2„n. ^s^lenste allergnädigst geruht zu ver-^kctorei, d7r «"!'^ Negierungsrathes laxfrei: den > "sftera/. ^^Ferdinands-Nordbahn Benedict ti.^anHs' «"d Wilhelm A st; das Ritterkreuz ^'^rEi2^dens: dem Director der Aussig- 2eonhard Schweiger?; Rathes taxfrei: dem Ober- 3«." Adolvb m ^""'°" der österreichischen Staats- n ^Ciern^. ^."^' den Oberinspectoren der 3 E u ^" " ^assy-Eisenbahn.Oesellschaft Ferdi- .?"" der K l^ ^ l und Karl Schrack. dem Ober-»? ^berinsv^bahn-GkseNschaft Ai!ton Aichinqer, ^°lfth Dv7"° en der österreichischen Nordwestbahn "rük und Otto Brühn«. ^s^^ter E^ Apostolische Majestät haben mit Vierten mi?? b""a vom 2ft. Februar d. I. dem V^. bekleid" «?. ^^" "«d Charakter eines Berg-l> ^erlreu/^^bergverwalter Karl Dadlez ^Hen gerM I^nz.Ioseph Ordens allergnädigst Mchtamtl'icher Hheil. '^'en ^ ^ede des Abg. ßullje, VK V"> "' ^"eraldebatte 3 ^ft ^>nn .Postgefälle.. Ich z'üen ^ 1884 n . V?I'n"^b^liisse hier seit ^57q>^ Prälimin^ ?^ zngen. Der Ausfall 1886^ si. im N""' b^^ im Jahre 1884 ^.3?6^7.946 N .^^ 1.478.706 fl., im Jahre ^1 fl. I,,H" lm Jahre 1887 noch immer 'Hr^ch ^sof me hat der Abgeordnete Doctor Jahren thatsächlich weniger ein, als angenommen worden ist, und die Gründe liegen auf der Hand. Es sind in erster Linie als Urjache hievon einige Maßregeln zu nennen, welche von dem früheren Hrrru Handelsminister herrühren, die in volkswirtschaftlicher Beziehung sicherlich sehr wertvoll sind und die ich für meinen Theil nicht missen möchte, die jedoch die Folge hatten, dafs das Postgefälle zu kurz gekommen ist. Der Chrckoerkehr, die Erleichterungen beim Paketverkehr, die Concurrenz von Privatvi-rfrächtern auf den lucrativsten Routen, das sind die Ursachen, die diesen Ausfall hervorgerufen haben. Aber verwahren müsste ich mich doch gegen jede Budgelierung. welche der Herr Ab geordnete Dr. Menger speciell bei dieser Post im Budget Ausschüsse angerathen hat. und ebenso würde ich glauben, dass die Ziffcr des Ausschusses immerhin angenommen werden kann. Merkwürdigerweise, und es wundert mich. dass von einem in Budgelsachen so erfahrenen Manne, wollte Abgeordneter Menger bei der Polt eine Prä' liminicrung nach dem dreijährigen Durchschnitte in Vorschlag bringen. Jeder Anfänger in Budgelsachen muss Ihnen .sagen, dass diese Präliminierung zu schlechten Ergebnissen führen müsste. Eine Hauptpost ift das «Briefporto», es bildet rnnd die Hälfte der gesummten Brutto-Einnahmen des Postgefälles. Da wird jeder zugrbrn. dass unter halbwegs normalen Verhältnissen jedes Jahr begleitet sein muss von einem Steigen der Einnahmen, von einem regelmäßigen Pro» centzuwachse. Mit der natürlichen Zunahme der Be. völkerung, mit der größeren Verbreitung der Schreib« kenntnis in derselben, mit der Vermehrung der postali-schen Anstalten muss sich auch die Eorrespondcnz ve» mehren, und die Brutto-Einnahmen müssen wachsen. Wenn man daher so präliminicren wollte, wie es der Herr Abgeordnete Menger hier angcralhen hat, was wäre die Folge? Ein absolut falsches Bild. Ich habe die Rechnung zu dem Jahre 1888 gemacht. Da würde die Differenz — der Erfolg liegt bereits vor, deckt sich bis auf 43.000 fl. mit dem Staatsvoran-schlage nämlich mit jenen rund 14 Millionen — da würde die Differenz nach der Rechnung des Herrn Abgeordneten Menger einen Ausfall von mehr als einer Million ergeben. Was schließlich dic Fahrpost betrifft, so glaube ich, dass man das Auslangen finden wird mit den Ansähen des Ausschusses. Gegenüber dem Vorjahre wurde nicht mehr präliminiert, es sind aber doch gewisse Umstände in neuerer Zeit eingetreten — und ich würde mir hiebei en passant auf das letzte Abkommen mit Ungarn hinzuweisen erlauben — welche den Gedanken nahelegen, dass die Eingänge sich hier gleichfalls günstiger gestalten werden. Und beim Telegraphen sind vor allem aus dem Umstände höhere Eingänge anzunehmen, weil die Sta» tionen der Wiener Privaltelegraphen - Gesellschaft in den staatlichen Betrieb übernommen wnrden und auch hier das Ergebnis ein recht günstiges ist. Ich für meinen Theil also glaube, dass allerdings nicht die ursprüngliche Regierungsziffer, wohl aber dir Ziffer i des Ausschusses, die um 254.000 fl. niedriger ist. er« reicht weiden kann. Unbegreiflich ist mir — und ich glaube, es geschah nur pour I'donneui- lw äl-aptnu — der Einwand, der gegen das Präliminare bei den Staatsbahnen gemacht wurde. Zwar ist, wenn ich recht verstanden habe, hier nur die Einstellung der Traniporteinnahmen bei den westlichen Staalsbahnen bekämpft wordrn. Man hat hier nämlich im Budget-Ausschusse anstatt der Regierungsziffer pro 36,668.300 Gulden eine höhere Ziffer angenommen, nämlich 36.900.000 fl.. ungefähr die Ziffer, welche den Erfolg des Jahres 1887 darstellt. Der ungleich gün-sligere Erfolg des Jahres 1888 wurde mit vollem Rechte nicht berücksichtigt, denn das Jahr 1888 war l ein außerordentlich günstiges gewesen. Um aber diesen Ansatz zu rechtfertigen, möchte ich mir dabei doch erlauben, darauf zu verweisen, das« seit dem Jahre 1887 die Kilometerzahl der westlichen Staatsbahnen bedeutend zugenommen hat, und zwar beträgt diese Differenz, wenn ich nicht irre, circa 130 Kilometer. Natürlich muss ich das in den Brutto-Einnahmen auch äußern. Uebrigens. um den verehrten Herrn Abgeordneten für Iägerndorf in dieser Beziehung vielleicht noch weiter zu beruhigen, möchte ich mir erlauben, Ihnen den Ausweis über die Transporteinnahmen im Jänner 1689 mitzutheilen. Aus diesem Ausweise wird der verehrte Herr Abgeordnete ersehen können, dass der heurige Monat Jänner außerordentlich günstig abgeschlossen hat, viel günstiger als der corre» spondiereude Monat des im Budget-Ausschüsse als durchaus anormal bezeichneten Jahres 1888. (Hört! rechts.) Es beträgt nämlich die Zunahme der Eingänge pro Jänner 1889. verglichen mit denen vom Feuilleton. D°s Miirzenveilchcn. N ^s?r.s.^M' lieblicher ss.md. !e>N^° lässt ,.^ ' ^"' auf nri!„cm Grund!» dlich""^«l?""blicher Nnastasius Grün in dlrjo/l? mittelanÄA '^" N°fs "°m kahlen. MI ?tenz V. "^°" P°eten .Herrn Nithart, ^"«u ll Whlich "''«^geistert ansrufen, als dieser > VHütt und l^""" Vma. -durch Au'n der Ar n^eren Len,f1.""'' ""d fürwahr kann es geben als das Veilchen? Mße^erlass?,, "" H^rn Nithart sich davor aufs ' «no den Hut abnehmend es also T?n '"" dein?/'b" n,achtis,stc,, Herr». Ten kw"""l Stab x s"" '"'t dem Sien,, <,>pe.,roz '.b" s'lw'd dich wn-qt. Z"t ^'"ch Wt7 7""" '" """" ^' >"N °l^ F 'den ersten Viol schouwen- zur ? de H fürVn 5'" "°ch eine gauz audere Ve. H>., >r naiver M s"^ Maschinenlärm Hinsicht-^ler ^ erft/^^elusngnngen abgestumpfte Ge- ^ > ge ?,^iumph ' ^''l ^"be gleich dem ersten ' "ben. und „. ""l'ch "«geholt, an eine hohe 3""«3"'c,?^^°"ö mit mir. ?>Mi ' ?. 5 br°h di. So dachte wohl auch Ritter Nithart und schwelgte schon im Gedanken, welches Lob es ihm eintragen würde, wenn er die Kunde von dem glücklichen Funde an den Hof brächte und dem Herzog die Ehre gönnte, die erste Lenzbescherung mit höchsteigener Hand abzupflücken. Er deckte also vorsichtig seinen Hut darauf, um sich den Platz zu merken. «Dann eilt er fort mit flüchtigen Sohlen, Den Herzog und seinen Hof zu holen.» Aber ein listiger Bauer hatte den Hut und den duftenden Schatz darunter erspäht, brach das Veilchen ab und lieh statt dessen etwas zurück, «was sich nicht sin-g.n und sagen lässt». Wie sich nun die Sache nach Einlangen dcs freudig herbeia/eilten Herzogs und seines Hoses zum — Tableau entwickelte, wie weiter der geprellte Dichter in drr Folge den angethanen Schimpf den Bauern so bitter heimzahlte, dass er den Bei« namcn «Bauernfeind» erhielt, das mag man alles im «Pfaffen vom Kahlenberg, nachlesen. Sollen wir vielleicht in dichm schnurrigen Histörchen, das auch Haus Sachs in sein» r drrbdrastischen Weise behandlt. eine Symbolisü>rung jener bekannten, für das Gedeihen der Saat zwar absolut nothwendigen, für zarter orgauisiVrte Siuuc aber höchst fatalen und den Natura/nuss schr beeinträchtigenden Frühlingsarbelt der Bauern erblickn:? Diese pikante Legende kommt übrigens allerdings variiert auch b Jahre 1888, für das gesammte Netz der Staatsbahi'.cu nicht weniger als 585.791 fl. Von diesen entfällt auf die westlich»'» Staatsbahnen ein Mehreinqang von 371.413 st. Ich glaube daher, daf« diese Einwände nicht weiter aufrecht erhalten werden können. Es ist mir demnach vielleicht gelungen, zum Theile wenigstens nachzuweisen, dass der Ueberschuss, den wir für das Jahr 1889 haben, dem« doch nicht gar so skeptisch aufgcfasst werden soll, dass man ihn immerhin als einen reellen Ueberschuss wrd geltru lassen können. Ein anderes Moment aber wäre noch vorhanden, welches ich gleichfalls von meinem Standpunkte einer Berücksichtigung unterziehen muss. Dieses Moment liegt in dem Verhältnisse der directen und indirecten Stenern, wie sich dieselben im heurigen Voranschlage stellen. Heuer betragen die directen Steuern 103,360.000 st., die indirecten Abgaben, zu denen ich Zollgebüren, Ver-zchrungssteuer, Steuermonopole einschließlich Lotto lc. rechne, betragen 320.910.677 fl. Das Verhältnis stellt sich wie 1:3-1. Vergleichen Sie das Vorjahr, so finden wir auf Grund einer Berechnung, die ich wohl vertreten zu können glaube, nämlich nach Abzug der Zollgebüren, die wesentlich eine durchlaufende Post bilden, nach Ausscheidung der Bonification«?», Restitutionen und Propinationscntschädignng, dass die indi-rccten Steuern um 26,750.419 st. zugenommen haben. Welche Consequenzen ergeben sich aus dieser bedeutenden Zunahme der indirecten Steuerlast? Ich bin dO Die Erfahrung lehrt uns, dass, .'^2^ der österreichisch«? Parlamentarismus allem. ^ ^ moderne Parlamentarismus überhaupt "'^.«Mliin^ Rückgrat hat, um die Anforderungen des-l" »^' zurückzuweisen. Wenn wir diese Entwicklung < hi< stellen, dann lassen wir die Hoffnung, dajs " ^< Uebcrschüsse der Brantweinsteuer in auSg'""« ^ für jene Steuerreformen wird gesorgt wero die uns vor allem noththun. ^,,i»^ Man hat die unmittelbaren Geburen " ^ Ich würde hier noch die Gebäudesteuer vor " ^,, zufügen. Es wurde in den letzten Tagen ",D>, gesprochen, nnd es wird ohne Zweifel ancy ' ^^ der Specialdebatte noch viel davon ge"o h ° d^ Insbesondere die Abgeordneten von Tirol iu s,n — und ich anerkenne es — mit vollem '"^B gegen die so harte Gebäudesteuer erhebe»'^',^ punkt in dieser Sache ist der, dass d" A"^lM anzugreifen ist, aber nicht vom sp^'"^. del? Standpunkte, sondern nur vom StauM"" ^e sammtheit. Vom specifisch tirolischen Sta«^ ^ leicht alls dem Grunde nicht, weil ja l"^ <^,desl^ vom 9. Februar 1882 für Tirol in der'"'" ,,MlielH den Classen 8 bis 14. in der Hausc asi" '^ 5 die halben Sähe. Der Grund, weshalb ""^^c^ mit einer solchen Energie gegen die ^!>a Hiiol!?,! auflehnt, rührt offenbar davon her. we" ^ ^>> von derselben so gut wie eximiert war ^ eine neue Last ist, welche es trifft. ^ ^^ rühmte englische Parlamentarier Vu«e „fM recht, wenn er den Nusspruch thut: Ste"" ^ "^ und gefallen ist so schwer als zugleich ""'«„d i^ verliebt. Und die tirolischen Abgeordneten '^^ M unangenehmen Lage. an sich selbst tue Dictums zu erfahren. ss^ >' Daher, meine Herren, in dieser "^ M-Sonderstandpunlt. sondern die Betonung " ^s<, nen Grnndsatzes. dass die hcit zukommen müssen, dass es überhab.. ^ ^ eine Steuer zu schaffen, welche vom wlw ^il^ Reinertrage 20. ja sogar in den l" " ^,g^ enthaltenen Orten 26'7., Procent M *^ ei^F glaube daher, diese Steuer wird ebeM ^hatt"^ vermindert werden müssen, wie die u''«"^ M^ büren, von denen der Herr Abgeordnete f^o,, gesprochen hat. Ich finde aber die U"^' „ t"^, nur darin, wenn wir in das System n ,^gei> .^ Besteuerung durch Umgestaltung der »^ ^, lommensteuer. die ja den Namen e,"" ^,„ ^ steuer größtentheils mit Unrecht "W^ba^/ tragsreiche bewegliche Steuer einfüge", ' W ^. dem Princip der progressiven ollgeme ^ w ^ einkommensteuer. Diese Steuer "", ^M anlagt werden können, dass sie ste'gt ^halss' / dem,'sinkt mit abnehmendem staatl'chk"^Me F Dann würde auch inzeiten d" - ^ V ^! für die Valutaregulierung mit Leicht'gw ^M,^ sich contrahieren lassen, welches ic"e o^juel'F seine Tilgung in dem erhöhten Steuers«» ^ ^ ^, Einkommensteuer finden würde. ^-M l^F" dass es Sache der Regierung wäre, m^ ^F dem rationellen Projecte einer dera"'" . ^ . >k Einkommensteuer zu steni die Hoffnung aus. ich bln sang"' , eS "/ es zu glauben, dass dieses Pro!"!- "^1^ > ist. eine geneigte Aufnahme in der«" den wird.____________ , Politische Ueberstchl' ath^ (Verhandlungen de« Der Handelsminister brachte "'. °' M. hung des Abgeordnetenhauses """ ^ziey"F, ein. wodurch der Endtermin der ^ ^ M^ Freihafengebiete von Trieft und6' h,e werden soll. Das Haus setzte h'"" T^^^Nr. 64. 517 18. März liW. Abg 3)r 3 -^ ^"bget bei Titel «Straßenbau, fort. ^nberaer 2! °/^ ""langte die Umlegung der Vor. P« U« A""^ wegen ihres zu niedrigen Niveaus, "ach di 'i»?^^"^ beantragte eine Resolution, wo-^ion de« U"""6 einen Gesetzentwurf wegen Organi« Ungtttt ^ ?b°Menst(s vorlegen soll. Abg. Dr. ^Alunq 1 'Ä die Beschlüsse der Brixener" Ver-Tirol. ^'"Angelegenheit des Fremdenverkehres in l«it der ln ^" betonte die Nothwendig. ^lfZlv ^Instruction der Straße Ru- ^kitiaa ^°lbach und verlangte einen ^ücke iik ^. "'chtung einer' stabilen ^" Krain 7n3^?°"e zwischen Ratschach !"M° 3>/«b Ste.nbrück in Steiermark. ^u dtt ^,? ^" von Tonkli plaidierte für den ^°ßenM, /« ahn und für den Ausbau mehrerer ^ferenten ^. .^' ^°ch dem Schlussmorte des ?" der N.s? 35 ^'tel «Straßenbau» angenommen, "esolution n , sserbau. motivierte Abg. Ursin eine ^ »nit de, V ^"' d^ Nrgierung aufgefordert wird. ?^unc> k.r m°!!?"^eg"lierungsbauten auch die Ein« ?silr zu lnr^ M ""^ ^°näle zu regulieren, ferner '^n Sck,X.'."' bass die die Schiffahrt hinder-?l"dnettt 2^ 6 . unverzüglich beseitigt werden. Ab< °? ein. d^. iv - '^"^g brachte schriftlich den An. Wende Rem^- Vlazek für die der Moldau und A"g> Vlact» ,; ^"'9^ellung der Wasseranlagen bei 3^"th. N»g 3^" Bemerkungen der Abgeordneten ^ 'Was erf."^ bes Berichterstatters Kathreiu wurde ^^ geschlM ""genommen und die Sitzung um ^'lhÄ.f^"sreise des Erzherzogs Merzoa M:,^ Z"a. 14. d. M.. wird gemeldet: !!?"'gs-Artm/.' «,'''^pl"erte gestern vormittags d°S ^pitale '^""Uon. s°d°nn die Ubicationen ?"^gs erfolg 5 d^ Kaserne im Fort Giovanni. von^"^ nach PerH. nachmittags " Ctlvice. ^ " Vranovo Vrdo und heute jene G^"t°g ^s°^-5 ° ndel 2 kammer) beschloss « i" belluftr«. ^""'" Kranz, das ständige Co> N.N " des K«m^"^'" Einvernehmen mit den Export- die nöthigen Schritte zu «^ulun^^ den Ruf dieser Exporteure nachthei-^ zu beg^ Berichtes des Generalconsuls in ^und E^ge^ publiciert den dt, ^usti,^'^"svertrag mit Zanzibar. ^H^ch Ä Schönborn) hat dllcm ""e Aender.« ^^'erungsvorlage übermittelt. H" Und Udvo,U"a des Disc.plinarstatnts für Ad-H"2< der A ^.Candidate., hinsichtlich der Ver-«, °lg«nde NT" ^trifft. Der Gesetzentwurf ^'^'plinütst^!!'""ungel,i -Art. I. Der 8 12 H ""w vom 7^ür Advocate« und Advocawrs-^ 13 '"^der "^ Apnl 1872 (R. G. Vl. Nr. 40) ^tn,' ^sciplilillrft. t ^geändert und hat zu lauten: «' b°" drN '') Geldbuße bis zum Gulden; dieselbe verfällt dem dateu. Art. 2. Mit dem Vollzuge dieses Gesetzes ist Mein Iustizminister beauftragt.» (Venedictiner « Conferenzen.) Die Vor» conferenzen der Benedictiner. die Freitag in Wien be»! endet wurden, sollen zu einer Einigung der berathen» den Aebte geführt haben. Die Aebte haben zumeist Wien wieder verlassen. (Feier der Märztage in Budapest.) Die Feier des 15. März. welche die Budapester Universität«, jugend veranstaltete, fand unter zahlreicher Betheiligung statt und verlief in bester Ordnung. Es fand keinerlei Demonstration gegen die Regierung oder das Wehrgesetz statt. (KroatischeRegnicolar-Deputation.) Das kroatische Amtsblatt meldet, dass die kroatische Regnicolar>Dsplltation noch im Laufe dieses Monates in Agram zusammentreten wird. (Der deutscbe Reichstag) beendete vor. gestern die Debatte über die Denkschrift, betreffend den kleinen Belagerungszustand, wobei der Socialdemokrat Singer Folgendes ausführte: Das Ausnahmegesetz werde jetzt vorwiegend zur Niederhaltung der lcgalcn Lohnbewegung der Arbeiter verwendet und das Eoa^ litionsrecht derselben illusorisch gemacht. Ob man ihn aber aufhebe oder bestehen lasse, die Socialdemokratie werde stets am Platze sein. Namens der Freisinnigen erklärte Schrader. dass auch sie nach der vorgelegten Denkjchlift die Ansnahmszustände nicht für gerechtfertigt halten und das Socialisten'Oesetz missbilligen, j Der Nachlragsetat soll im Reichstage berathen werden. ^ (Die neue serbische Regierung) fungiert mit überraschender Regelmäßigkeit in größter Ruhe. Sie ordnete an. dass am 17. März in allen Kirchen Serbiens anlässlich der Thronbesteigung Alexanders I. ein Tedeum abgehalten werden soll. Der Minister des Innern. Tavsanovic, verfügte, dass die Eensur der ausländischen Blätter m liberalstem Geiste gehandhabt werde. Exkönig Milan empfieng die gewesenen Minister Mijatovic und Djordjevic und empfahl ihnen, die gegenwärtige Regierung zu unterstützen. Er reist heute nach Budapest ab. (England.) Zwischen der britischen Regierung und dem Dominium Canada ist ein Abkommen für die Herstellung einer directen Linie nach Japan über Vancouver getroffen worden. Die Regierungen werden die neuen Dampferlinien subventionieren, von denen eine zwischen Liverpool und Canada und die andere zwischen Vancouver und Yokohama laufen sullen. Das ist ein Schachzug der britischen Regierung gegen die Adlerausbreitungs-Politik. welche jetzt im Weißen Hause thront. Im Vereine mit der canadischen Pacificbahn stchert England seinem Handel einen Weg nach Japan und auch nach Indien, ganz ohne Rücksicht auf den Canal von Suez. eventuell auch ohne den Canal von Panama. (Die Amnestie in Frankreich.) In ber französischen Deputiertenkammer wurde von den Ultra» radicalen ein Amnestie«Nntrag eingebracht, den man als die Antwort auf die Rückberufung des Herzogs von Anmale betrachten darf. Wie verlautet, würde die Re-gierung im Hinblick auf die bevorstehende Säcularfeier der großen Revolution im Principe einer partiellen Amnestie zustimmen. (Aus Nordamerika.) Wie das Bureau Reuter bestätigt, stellt sich die Nachricht von der Ermordung einer Anzahl französischer Touristen im Pellowstone« .Park als 'schlechter Witz» heraus. Hoffmtlich bleibt I drr Urheber desselben nicht unbestraft. Tagesnemgleiten. Se. Majestät der Kaiser geruhten zur Unter-stützung der nothleidenden Bevölkerung des Vöhmer« Waldes aus Allerhöchstsemcn Privatmitteln den Betrag von 3000 fl. zu bewilligen, welche vom Stalthalter ihrer Bestimmung zugeführt werden. — (Vazar in Trieft.) Aus Trieft berichtet man uns: Donnerstag erfolgte die Eröffnung des auf drei Tage projectierten Vazars. veranstaltet vom hiesigen Verschönerungsverein, an dessen Spitze der Lloyd-Präsident Varon Morpurgo steht. Das Fest, im großen Saale der philharmonischen Gesellschaft abgehalten, verlief in glänzender Weise. Im Saale, welcher in feinstem künft. lerifchen Geschmacke geziert war. erhoben sich zehn charakte« ristische und pompös ausgestattete Pavillons, darunter ein chinesischer, spanischer und orientalischer, ein Phantasie-Pavillon, ein Kunst-Pavillon, ein Buffet u. s. w., in welch letzterem die Creme der hiesigen Damenwelt, darunter die Statthalterin Frau Baronin de Pretis, die Bürger» Meisterin Frau Vazzoni, zwei Baroninnen Mor» spurgo, Gräfin Totto, die Damen Delsenno, »Landauer. Musatti, Salem, Angeri, zAguiari, Morpurgo, Motta und andere, als Verläuferinnen fungierten. Das Erträgnis des ersten Abends betrug 9000 Gulden, wozu noch an directen Spenden 5000 Gulden, darunter eine Spende der Ba> ronin Rittmeyer mit 2500 Gulden, kommen. Das Reinerträgnis ist zur Verschönerung des Tpazierganges Sanct Andrea bestimmt. — (Eine Adresse an den Sultan.) Die ungarische Akademie der Wissenschaften beschloss, eine Dankadresse an den Sultan zu richten, weil derselbe die Erlaubnis ertheilte, dass die Mitglieder ber Akademie jederzeit ungehindert in der geheimen Schatzkammer des Sultans nach ungarischen Büchern nachforschen können. Diese von Vam very nunmehr fertiggestellte Ndresse wird nächste Woche nach Constantinopel abgesendet werden; gleichzeitig werden auch mehrere ungarische Gelehrte dorthin reisen, um Forschungen nach ungarischen Documen-ten und Reliquien einzuleiten. — (Oesterreichs Bierproduction.) Die neue Nummer der Brauer- und Hopfenzeitung «Gambrinus» in Wien bringt soeben nach Kronländern und Monaten geordnet die Bierprobuction Oesterreichs im abgelaufenen Jahre. Aus dieser Tabelle ist zu ersehen, dass in allen Kronländern sowie in Bosnien und der Hercegovina 12.486.407 Hektoliter Bier gebraut wurden. Die Steuer betrug 23.060.554 Gulden. — (Eine Silberglocke.) Eine Kaiserglocke aus reinem Silber und zehn Pud (etwa 3'/3 Centner) schwer wird nach dem «Ruskij Kurjer» in Charkow zur Erinnerung an die Katastrophe von Borki gegossen werben. — (Gedenkfeier.) Die Feier der Befreiung Slavoniens und der Stadt Pojega von ber Türken-Herrschaft wurde am 10., 11. und 12. d. M. in PoZega in wür» diger Weise begangen. Am 12. März waren es zwei« ^ lieben ,^x ^ - ^ """"'" «r»«.^. °" der m<„„ ""^ >. Wl 5b der w" Fortsetzung.) "Wert h„ ?H falsch; ich weiß. dass ich ^" tra?'D°s^u aufgehört hast. meinen ^ von ? ist malend ^3"" ^anca Monti steht Z< ?". dass d„ °V^ "berühmt. Ich fordere ^ei>"fnimm j. i/"ch so. wie ich bin. wieder in ^dera«!?"" ss^'^ ""U mich aber durch rastlose 7Z"N"en.5^er entsühnen und deine Achtung !^i^enSiezuthun?. hätte thun '^l»K°!'Nd!«G"un endlich miMmtte sieden ?,'< ander Dreo am 23. December v. I. ohne Hinterlassung einer lehtwilligen Anordnung gestorben. Da es unbekannt ist, ob und welchen Personen auf feine mit dem Schätzwerte von 658,840 fl. 92 kr. inventierte Ver-lassenschast ein Erbrecht zustehe, werden durch ein Edict des hiesigen Landesgerichtes alle diejenigen, welche hierauf aus was immer für einem Rechtsgrunde Anspruch zu machen gedenken, aufgefordert, ihr Erbrecht binnen einem Jahre, vom 5. März 1889 an gerechnet, bei dem genannten Gerichte anzumelden und unter Ausweisung ihres Erbrechtes ihre Erbserllärung anzubringen, widrigenfalls die Verlaffenschaft, für welche inzwischen Herr Dr. Anton Pfefferer, Hof- und Gerichtsadvocat in Laibach, zum Curator bestellt worden ist. mit jenen, die sich werden erbserklärt und ihren Erbrechtstitel ausgewiesen haben, verhandelt und ihnen eingeanlwortet, der nicht eingetretene Theil der Verlassenschaft aber oder wenn sich niemand erbserklärt hätte, die ganze Verlassen« schaft vom Staate als erblos eingezogen würde. — (Eintritts-Certificate für Freiwillige.) Das l. k. Ministerium für Landesvertheidigung hat im Einvernehmen mit dem Reichs-Kriegsministerium genehmigt, dass mit Rücksicht auf die Verschiebung der Hauptstellung im Jahre 1389 die Eintritts-Eertificate für den freiwilligen Eintritt in das stehende Heer auch weiterhin bis zum Beginn der diesjährigen Stellung von den politischen Bezirlsbehörden ausgefertigt werden können. — (Kammermus ik'Ab end.) Morgen abends um 7 Uhr findet im landschaftlichen Nedoutensaale der dritte Kammermusik-Abend der Herren: Hans Gerstner, erste Violine, Dr. Ad. Ha uffen, zweite Violine, Gustav Moravec, Viola, Karl Lasner, Violoncell, und Josef Zöhrer, Pianoforte mit folgendem Programme statt: 1.) Ludwig van Beethoven: Quartett sür zwei Violinen, Viola und Violoncell; 0p. 18 in ü-äur. (^Iloxro con drio, ^äassio m», nou troppo, Lederno, ^.üaßio sl^ U»-lineoni^, ä.UoFrotto.) 2.) Karl Goldmark: Trio für Pianoforte, Violine und Violoncell; Op. 33 in L-moU. (^Iloßlo cou mow, ?r«8t,o, ^.ndanto »ogtunuw — Xlio^ro.) 3.) Josef Haydn: Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncell; 0p. 74 in 0-clur. (^.Ilogra moäur^w, ^uäantino Fi22io8o, Hlonuotto, ^inalo.) — Entre'e für Nicht-Abonnenten an der Casse per Person 1 fl. — (Auditore als Vertheidiger in Straf« fachen.) Anlässlich eines speciellen Falles hat das k. k. Justizministerium entschieden, dass Personen, welche für das Richteramt bei Militärgerichten geprüft sind, in die Liste der Vertheidiger in Strafsachen aufgenommen werden können, ohne zu einer Wiederholung der Richteramtsprüfung vor den Civilbehörden verhalten zu werden, da dies sowohl dem § 39 der Strafprocefsordnung als dem Hofdecrete vom 16. Juli 1808 entspricht. — (Der technische Verein für Krain) hat vorgestern seine diesjährige Wintersaison mit dem Vortrage des Herrn t. l. Ingenieurs M. Kirschlager «Ueber moderne Volksbade-Anstalten und deren Errichtung in Laibach» geschlossen und mit demselben die Reihe der gemeinnützigen Anregungen, welche insgesammt von großer Bedeutung für die rationelle Entwicklung unserer Haupt» stadt erscheinen, durch eine eingehende Erörterung der vom hygienischen Standpunkte so wichtigen Frage des Vollsbadewesens in der That bereichert; deshalb werden wir nicht ermangeln, dem Wunsche unserer Leser zuvorzukommen, und werden in den nächsten Nummern den Wortlaut der interessanten Vorlesung veröffentlichen. — (Slovenische Vorstellung.) Morgen abends findet im Saale der hiesigen Eitalnica eine Be» nefiz»Vorstellung statt. Seit Jahren besitzt die slovenische Bühne wieder eine «Naive». Es ist dies Fräulein Gostic, eine talentierte junge Dame, welche dem slo» venischen Theaterpublicum viele genussreiche Abende geboten hat. Mitbeneficiant ist Herr Josef Kocölj. In der Sturm» und Drangperiode war er Regisseur der flove-nischen Bühne. Dieser Veteran ist gleichwohl als Acteur wie auch als Sänger bestbekannt; er ist eine feste und sichere Stütze der slovenischen Bühne, und als wohlverdienter Schauspieler, der sein 25jähriges Jubiläum als solcher bereits hinter sich hat, kann er wohl Ansprüche auf Anerkennung seitens des Publicums machen. Es ist zu erwarten, dass sich dieser Abend zu einem Ehrenabende für die beiden Beneficianten gestalten wird. — (Lawinen.) In voriger Woche sind in der Strecke von Raibl bis auf die Predilhöhe fünf Lawinen niedergegangen, welche die Sommerstrahen auf unbestimm bare Zeit verlegten. Sämmtliche Lawinen kamen von den Lehnspihen herab, und das Gedrühne bei ihrem Abstürze war im ganzen Thale vernehmbar, doch hört man es nicht ungerne, da es das Herannahen des Frühling kündet. ;„, — (Der Verein der Aerzte /n ^" ^ hält Mittwoch, den 20. März, seine MonaM« , mit folgender Tagesordnung: ^.Innere AngeleM tt. Vorträge: 1.) Prof. Valenta: «über Sterm 2.) Regierungs-Concipist Dr. Zupanc: «über deny fanitätsbericht pro 1688». — Nach der S'M >^, eine gefellige Zusammenkunft im «Hotel Elesaw' ^ — (Frühlingswetter.) Trotz des lalle Windes, den uns die letzten Tage mitten «n ^ kühnsten ssrühlingshoffnungen bescherten, verlud ^ Meteorologen für diefe Woche, welche den ^9" cue astronomischen Frühlings bringt, unverzagt e"'^^ Besserung, denn die Prognose lautet: Das -v« ^ fällt rasch im hohen Norden, und für unstre Vru ^ ist daher in den nächsten Tagen Aushciterung «n^ kurz andauerndes Frostwetter voraussichtlich, dann südöstliche Winde bei steigender Temperatur Me"- ^ — (Veränderungen im Iustizd'"''^ Nechtspraktikante» August Modrinjak "Nv M Wagner in Cilli wurden zu Auscultantcn M mark ernannt. Neueste Post. , Original-Telegramme der «Lalbacy , Wien, 17. März. Die KrollprinM"' ^. übersandte dem Papste aus dem Nachlasse or Prinzen Rudolf ein Mosaikbild. .. _,. M- Kreuz, 17. März. Bischof Tlias 0""^, 'l' Haupt der griechisch katholischen Kirche M """ im Alter von 43 Jahren gestorben. ^aebl^' Berlin, 17. März. Das «Berliner "«^„g. meldet unter, Reserve den bevorstehenden Zen lands zum Dreibund. «««:<,« ^l' Belgrad, 17. März. Zu Ehren des KH ^' ander fanden heute überall FestgottesdieBe ' ^F König Milan empfieng das Officierscorps m " ^M Audienz. Die Stadt ist mit Fahnen geM^e" ^' fand eiltt Illumination und Fackchug sw"' ^ sandten in Petersburg wurde der nachgeM bewilligt. ^ .s^ Sofia, 17. März. Das Regierungsolg" ^ boda» sagt, der Hass der Bulgaren gZe"^ielB werde erst schwinden, bis Russland die.Pl^B , zum Königreich mit Ferdinand als Kömg ^' AB Petersburg, 17. März Das «Io""" W Pölersvourg» sagt, die ruhige AussassM^O Serbiens seitens der deutschen und öfterreM"^ M ter entspreche den thatsächlichen VerhältlM'^ B bien und bilde eine neue Garantie der " des allgemeinen Friedens. Angelommene Fremde. Am 16. März. ^ zM ^ Hotel Stadt Wien. Möszner und AbeleS, N"ie" ' zW ^ Kalmai und Biichler. Budapest. — Ielinel, ",^ PM ^ Mdulouic, Nris,. Graz. — Povöe, Anna Pcnc»^ ^»z ^ Hiassenfusz. — Koller und Wallenstein, W'e«' / Sissel »l Vlol^ ' ^»< Hotel Elefant. Klotz, Ingenieur, Graz.- Iunl La^, Sohn. Vad Tüffer. - Morassitti, St. Ve'l. ^ »" K'ausm.. Darmstadt. - Herzfeld, Miscnb". " Mü' Fried und Hentel. Kaufleute; Ohme und '"U" Hlltel Vaicrischer Hof. Gruden Olga^Graz-^^— Lottoziehungen vom l6. MiM' ^ Wien: 53 14 95 67 ^ Graz: 66 20 85 ^V^^7 ......................._______ __^^T^M^ Mcteuroloqischc BeoulchtmlM^ll^^^ T'UTMn? 735-3 —6-4 Nl^Mwc>ch 2^er ^ 1«, 2.N. 734-9 0-4 O. hefM heite^^ 9 . Ab. 736-6 -3-6 O. ma,^^Al ^ ?Ü,Ml,, 73?'b -4-6 W. schmält) ^llt ! 17. 2. N. 736-9 3 li W. mllß'a hM Mlss ^ . Ab. 738-4 —1-8 O. schwach > schiel?h« Den 111. heiter, windig, kalt. Acn "^ 9° 1 > nachimttaas leicht drwollt- herrliche Mondna«^ ^v mittel dcr Temperatur an den beiden Tagen Dol"^. ^ beziehungsweise um 6-3° und 44° __""^^< «I« Gestreifte und ^ 80 kr. l'is fl.«-35 pr. Meter - ("'^c'b"sH/ versendet roben' und stückweise Porto- und ^s,sie>l', ^^/ Drpot tt. Itvnnsl»«^ (tt. u. K. Hofws.), ^"^/ umgehend. Vriefe losten 10 lr. Porto.^^^-^ Eine Person, welche durch ein «nsaM' lvU^«l,""l^ riqel Taubheit und Ohrengeräuschen M»' ^ ^ O'^ eine Beschreibung desselben in deutscher A^oll "'" ^" Kolingassc 4. _______________________________519 ______________________________,8, Mr, ,888. »__ Course an der Wiener Börse vom IN. März 1889. «»«d^ °i,i«n 75 ^»v^ """ «^"- >N"'''!e^' ' ' - WI40 10I8« ' '«""<-> 5.) ^,, ^"l^Wfl "^- »"«5 100,5. ""^V, «l zu ss « A l»«'- 18U50 Geld Ware Grundentl.-Obliglltionen (für 10« fi. M.). -'»"/n »alizische..... 1045.0 105 25 5"/„ mährische...... 109 25 110 25 5°/u »rain »nd Küstenland . , in» —------- ü"/„ niederüsterrelchische , , , 10» 50 111» 25 5"/,, steirischc...... 104 75 —-— 5°/,, troatische »nd slavonische . 10450 10« — 5"/„ slebeichüraischl' , , . . 10475 105 25 !>"/„ Tenitscr Banal . . . , l<>4'75 105 25 5"/n iiiMrlsche...... 10475 105 25 Andere öffentl. Anlehen. DunauNcg. Lose 5"/,. 100 fi. . ,23 5« 124 — dto, «nleihc 187» , . 1US.75 107 — «»leben der Stadt Vllr, . , 110 — — — Nnlrlirn d, Stabtaemsiobe Wien 105 5,0 10« 1<< Präm.-Vlnl, d. Ltabtgsm. Wien 145-145 40 Vllisenbau «»Ichsl, verlo«. 5"/« »z NO 9» 3«. Psandbriefe (fiir ,0« fi), Äobencr. ally. üst. 4"/„ W. . . 1,1-122- dto. » 4'/,"/». . . 100 50 101'- dtll. » 4"/„ . . . 9840 98'90 dto. Pram.-Echuldverschr,»»/« 105 50 106 — Oes». Hlipothelenbanl lOj. 50°/« 101— 102 — vest.iml,, Vanl veil. 4'/,"/» - lOi-?5 102 85 dettll . 4jähr. » 4"/„ , , W »o 100-4», Prioritllts-Oliligationen (fur 1<> , 100 70 10l 30 »eld Ware Oesleri. Norbweslbahn , . . 107 NO lO»-20 Gtaatsbahn....... 13» - 200,— Vüdbahn ^3"/«..... i4ü-lln l4?b Diverse Lose (per Etüll). Kreditlose 100 fi...... ,«5.75 ^.50 fl. E. 40>>/„ 28!i — 2«» - llrdl. Anst. f. Hand. u.H. ILOfl. 30,50 »02 — ilrcdilbanl, Nlla. un«. 200 fl. , 30« ^5 309 75 Deposltfnbanl, «11«. 200 fl. . ,,« - ,»g' - ltscompte Gcs.Nbrüst, 500 fl, . 535-—54«»'— .,t>st. 200st. 25»/ «. ?y— 72 — «flb Ware Künderbllül. üst. 200 fl. E. . . 221 «5 221 75 Oesterr.'ungar. Van! «00 fi. . 893 — »U5 — Unlonbllül 200 fl......»2« ?t» 22725 Verlehrzbant, «llg, 140 fl, . . 10»50 ie« 50 Äctien von Transport-Unternehmungen. (per Stück). «lbrecht Vahn »M> fi. Silber . l,« — b? - Nls«lb ssiuman. Vllhn 200 fl. S, >»« - 19?- Vvhm. Nordbahn ,50fl.. . .20^ — 205- . Westbahn 200 fl, . . . 31^ 50 «20 5^ Vufchttehradrr — bto. (lit. U.) 200 fl. . »36-— 33<< — Vonau ° Dampfschifffllhrt - Ges., Oesterr. 500 fi. «Vl. , . . 400 — 401- Drau-Gif. lU.-Db.°Z.)2!>«fl.S. —— — — Duz Äobrnb. Eis. V. 200 fi. S. —'------- ffcrbinaüd» Norob. ,000fl.llM. 2580 2540 Oal.Carl Lubw. Ä. liOOfl, LM. 2^3-50 80450 Lrmb. llzrrnoin. Iassy - Eisen» bah» Gesellsch. üW fl. E, , . 223 "5 2»0- - LloybM. »iig.,Triest5(>0fi.VM. 333 — 40) -- Oestcrr. «orblveslo, 200 fi. Vllb. 180 — 1»3- d!o. (>it. U.) 200 fl. E. . . 208 25 L«3'75 Pra«, 3>»f,er Eisenb. 150 fi. Lllb. «»0 4«- — «»dolph «ahn 200 fl, Silber ,---------------- Staatscilsübah,, 200 fl, Silber 24, 50 fl. Silber , . .100 50 101 — Süd NurdbiUerb. Ä.200fi, IO4 — Montan Gesell., österr. - alpine 62— 68 zo Präger (tisrn Inb.-Ves. 2<«> fl. 84, üo 348 5.« Salao-Tarj, Lteinlohlen »0 fi. »35, — 2»3 — 'Schlözlmichl». Papiers. 200 fi. 214'-217-— »Vteyrermühl»,Papiers.uN.'ch. 180— i«i - Irifailer kdohlenw.-Ves. 70 fi, , 86__i»7>__ Wllffe«s,'V,vest,inWien,0Ofi, 485 — 435— Waggon-Leihanst., «ll«. in Pest 80 fl.........7»>75 »<,>8i. Wr. Uaugesellschaft 100 fi. . . —... — .. Wienerberger Ziegel Artien »es. 1?» z l«o - Devisen. Deutsche Plühe......53 5».«?«. London........I« — 1>2X> P«li».........4»'2l, t» »b Valuten. Ducaten........ z 70 b'78 2O'FrllNs«'Ttücke..... 3-«8> »63^, Deutsche Ä^ichsbanlnolen . . 53 57^ 53 65 Papler.«ube!...... 1 28,. I 23» Italienische Vanlnvten (100 L.) 4«— 461? i ^Lkwark^ ^" ^' ^" ^ ^p"' ^ ^ ab^kallenäe ^dr-^ ^».la^s k /^ ^^^^ ^vei-^en >v6ßen UerrLcdkn» cler Llallern ^br»^. ^l^nwbk^irke von 6ei- k. k. LexirkLkauplmannZckHtt 'U^ zn, i5 ^ 1888. <^^——_____ lisr k. k. N6xirk«liaus)tmann: <3^/l m p ^^ ^^".m«tralion 6ie»er l9?8)3^"------^^^1137)3-2 "^f' den Plantan in Rad. !<>«N^'?' «nmeldun« z» er. blli?^llchs,?^. ^i^ "m 61. December ^ftliiH>"n der . ?. "'bekannten MM« (9,4) 3—^ 8». 1657. ci. kr. oki^no »u6i8ü6 na Krgk^m naxnanM, 6» 86 ^6 V ixvr«ilni litvari ^ntona Noö6varja ix 3tu66nca (po 6r. ^an6xu ^nein^i) proti 6n6 136^a Mnuvarja 1889 umrl6,nu >1o5«lu Na-ta^u ix ^onikv6 öl. 3 xuracii 2l6 ^16. » pr. toZ6ni /apuäöini l'08l,avi! Granes /upanöiö ix ^onikve «llrbnikom wr 86 mu 608l»vil tu8oczni j/viÄIni ocllok 06 clno 20. kliruvarja 1689, ^. 1657. c:. lci-. olli-^no 8ocji8Ü6 na liräk6m ane 20. s6bruvn^a 1889. ^(1050) 3-2 5,. 6618. (^. li!-. 0kr^n0 8ucli»06 V tta^ovl^ioi NÜ5N2NM »!6ä6Ü6: IVlet» Kozir i>: l^u!>N6fln ^l. 68 ^6 vlu^ila W5l)o ck /),-a^-. 6. novkmlii'lt 1888, 5l. 6618, pl-uli xamrli ^6»-i l^l-6-«lkrl, n/il-lima n^6niin nexnano k^6 bj-va^oöim pi-klvnim nll»l6linikom in ä6-äiö6m, wöleniin na ^ripoxnan^ In»«,-nin«k6 piavic^e, v»Iocl llal6r6 «6 ^6 xa 8umarno odravnavo äoloiiil äan na 6. apriln 1889 ä0poluön6 ob 9. uri pri luka^sn^m »l)6isöi. wexnano lc^6 biv.^oöim witLnim »6 ^6 v n^ik /»»lopan^s in Nlt n^ili ^l05k6 p0«lavil xa Kurawrja Mli^a lilinar v ttaäovl^ei. ?os6nj 86 opomni^l), prili 8ami k odravnavi ali s»03lali xa^lopnilla, inaöy «6 Ko66 odravnava vräila » pci^lav-!^6niln Kurat0r^6m. d. kr. okl-aMl) 8o6iäö6 v liaäov^ici 6n6 11. novsmdi-a 1888. (970)3—3 8t7519? P0N0V^6N6 relink (^raibe. V ixvsäi<6v « lu.^o^nim o^luknm 7< 6N6 19. MNuvar^a 1885, «t6v. 333 äovo^6N6, x c>61ollOM x 6n6 29. april» 1885, Kll»v. 2318, u«»avl.j6N6 ixvr»i!n6 araxby /ßmIMöa l^imona ^6n^ovu v!o?.na«l. 71 Kata8li'aln6 l)k<^in6 V6ÜK6 l^0l^an6, pre^ urb. »l. 710 /, F»'u^^'N6 ^u^a8ll6, cwluöu^6ta «6 vnoviii <^va r6ka na 5. »prila in 7. ma^a 1889, v«akiklat 06 11. 6o 12. ure äl)polu6n6 nri l6ln 806>göi. (^!. kr. oki-aMO «0lu«i:6 v ttibnic^i ane 29. MnuvarM 1889. Nei 6er am 12. 6. öl. »laUßefunclensn noueriielien Verlikucilunß c^ez liiegj^Ln (Femeiu^s-rkUle» Uder clie Ver^edun? 6er ?i«rli1kl-krlieiteu lür äie neue »lüät. Vo1k»8<:l>ule iiu«8erlv 6er 6emein6er2tk tterr Vellcovsr!,, 6»88, ^venn mau un» 6ie Arbeit ßübe, vir nllcll Vollen6unß 6el8e1ben um eine Hulxllnlun^ ketteln kommen wür6en. Dem ßc^enüber 8«i niemil sse»2^l, 6«,8» 6»,» l^onzorliun» als 8o!eliel! uocl, uiem^I» ein« ^rkeil unmittelbar von 6er 6emein6e übernommen N2l. Zollte 6er ßenk^nnte tterr Lemein6erll>,n 6ie Arbeiten an 6er neuen «MlU. kaserue im 3inne ßenabl «adeu, welche wir au» xveiter Nan6 mit, 6em ^aenla8»e von II Procent üliernanmen, »o »ei bemerkt. 6a»8 wir 6ie8e Arbeiten obne ^esslieben I^utxen lieferten. troi^6em aber um keine ^ul-5knlunss betteln gekommen 8in6 , »on6ern nur eine Verßütun^ für mebr^elei^tete Arbeit verlangt liaben, ielerunß8lri8l erwäßen un6 in ^n«eblag bringen inüße. Vom 6emein6eratbe Uerru Lreßoris wur6e ßesaßt, 6a»8 wir ßeuii^en6 Arbeit batten un6 6er ^!elir/.abl nacb überbaupt keine Xlein^ewerbetreiben6en seien. Vie8e ^eu«»erunß lcenn^eicbnet binlünßlieb 6ie völliße l^nkenntni«, welcbe 6er ßenanute tierr un6 Iei6er nocb manclie «,n6ere ßelebrte uu6 nicblßelebrte (!emein6erii,llle iu äacbe« 6e8 Lewerbe8tan6e» ossenbaren, »obal6 «ie »n ibre ^ulßabe al» Vertreter äsr Lsmeinäe berantreten »ollen. ^ucb llerr Dr. 5. 3 tkrü nimmt unseren Mitbewerber in 3cnut? ^5^n unsern, aul 6run6 6es liewerbe^eset^es erbobenen Linsprucb. Dieser Ibeil 6er ^n^ele^enbeit barrl noeb seiner Lnt8cbei6unß, bis 6abin verliebten wir auf eine l^nl^e^nun^. Hebrizens bat 6er (jemein6ei'alb ent8cbie6en, un6 wir llleinzewerbetreibeu6eu baben — 6as I^acbseben. 1^8 ^escbiebt uns sebon recbt. warum wollen wir nicbt «»pareu» bellen. Wir be^rsllen voli8län6iß, warum bei 6em Laue 6er stii,6tis<:ben Volkssl-bule um ^e6eu ?reis eine Xo»tenersparunß er/ielt wer6en soll — baben ^a 6ie Xvüten 6er W»»»«i'-lutullron 2uii> 2weoke 6er ^lörtelbereitunz inlolß« 6er aus «3par»amkell» versiiumten ^nlaee eine» Lrunnen» bereit» 6a» Lrfor6ernis eiuer »aleben ^nla^e um 6a» I>opz»«lt« ilberscbritlen un6 wer6en sicb im I^aule 6e» sabres nocb auf 6as Vi«rt«,ell« »teißern. Hucl» 6ie aus bobe äunnnen sieb belaulen6»n Hunla^en lu'r 6ie vom 8lii.6tj»l:liVu Lauamte bedeuten un6 beloßeusn un6 6ann unbrauelibaren braver»«« bei gewissen »tä6ti8cben 6obilu6en, lerner 6ie für 6en kostsoielißen 2ukunst»plau 6er (iruber8tra»»e binauseeworsenen 3ummen 6ürlten 6en 8ta6t8ilekel stark ber^enommen baben, so 6a8» man nun an8 «Lparen» 6acbte uu6 gro88mUtbiß aucb 6>e Xleinßewerbetreiben6en 6abei mitxunebmen gesonnen war. I^un. 6ie 8aclie i»t ^a erls6ißt, un6 6ie mitbewerben6e ^'irma lünnie» bat 6ie auszescbriebene Arbeit bekommen. ^Vir gönnen ibr 6ie Lbre un6 6er liemein6e 6en errungenen Vortboil. I^ur gegen Lines müebten wir uns ver-wabren 6ass man bei Vergebung öllentlieber Arbeiten mit 6sn Kleingewerbetreibenävn 2u »vielen un6 sie «ur HusNlbrung einer doncurrenxkomüclie 2u missbraueben versucbt. ^«libaeb am 16. IMr- 188!^. (1186) Das burxoriicbo Iisolilsr-Lonsortiuin. (584) 3-3 Nr. 343. Curatorsbeftellung. Den unbrlannten Erben und Rechtsnachfolgern des Josef Skamperle. Gregor Ferfila und Rosalia Cehovin von Seno-setsch wurde Herr Franz Cehovin von Senoselsch zum Curator aö aewm be« stellt und demselben die Bescheide vom 13. November 1888, Z. 5224, zugestellt. K. t. Bezirksgericht Senosetsch. am 26. Jänner 1889.___________________ (1125) 3—2 8t. 1365. (^. kr. okra^no 80äi8i>6 V Velikik ^näiöak naxnan^a, 6a »6 ^6 xamr«im Mri^i tto^ec;, omux6ni l^eönik, I^ixi ^niäaröiö i^ l^68l6 in i^arijani Ani-äar^iö ix l'o68c>r6, oxiroma nMovim nexnanim pravnim na8!66nillom, po-»lavil ec>»p. ^lko I^6nö6lc, l:. kr. nolar v V6likik l>a8iöad, kui alorjem «ti aei«m wr 56 mu vroöi! W«u6ni oälok x 6ne 16. wnuvar^a 1889, öt. 327, « kalerim 86 i6 öovolil» 6k«6kulivna 6raxna ^a-N6xu t^loäeu ix (^68l6 5». 23 Ia«ln68a x6ml^isüa poci vlaino 8t. 71 Kalll8traln6 oböin6 l^68ta. C. Kr. okra^no 3061866 v VßUkili l.n»iönll 6n6 4. mar