Sonttta,i den 28. Uovemöer 1880. XIX. Zahrgailg^ «lk „Marburg« Srilung" «sch-lnl jcdk» eo»ii«ag, Mittwoch und K«>t»g. Preise — si>, Marbiiig »aiizjährig S fl., haldjähri» Z fl., vicrieijiihrig I ff. S0 kr. ^ l»i gupellun ins Hau« monatlich kr. — mit Pvsiversenduiig: ganzjährig 6 fl.. hcilbjahrig 4 N., vierteljährig 2 fl. JnsertionSgkbiihr 3 kr. per Zeile. Der Staat und dcr Laiidbau. III. Wie eifrig auch die Laiidwirthe nach Lö-lunA der mittelalterlichen Fesseln liestrebl sein mochten, durch Rodungen, Abgrabungen, Drai nage, Najolen, Mergeln zc die Thätigtcit des Bodens zu beleben; durch Verbesserutig des gnventalium«, der Fruchtsolge, der Gebäude ze. die WirthschastsertrÜLe zu steigern und zu sichern — der Neichthum und die Sicherheit der Ernten hängt schließlich doch ganz überwiegend von der Summe der in dem Boden niedergelegten Pflanzennahrung, von der Grübe de« Begetationa-Kapuals, daher von dem Ver-hältnib der Dünger.Produklion zur urbaren Bodenfläche ab. Nunmehr steht es i»n Belieben des Land^ manne», seinen Grund und Boden durch Bich« zucht oder durch Getreidebau, oder in beiden Wegen zugleich zu nuhen. Als intelligenter Wirth und als Familienhaupt wird er aus eine möglichst ausgedehnte Viehzucht Bedacht nehmen, weil sie allein ihm die Mittel bietet, den Bodenreichthum zu mehren und seinen Kindern ein ertragreiches Gut zu hinterlaffen. Aber die Gtldwirthschast hat das Bedürfniß nach Kapital, nach Erwerb von Geldmitteln zum Betriebe der Wirthschast, zur Bezahlung dcr Steuern, Renten nnd Zinsen in den Vordergrurd gestellt. Der durch das Gesetz zur Gsldwirthschast gezwungene und hochbelastete Larrdwirth kann sich aus eine erst nach mehreren Jahren rentirende Viehzucht nicht einlassen; er mub in möglichst aus» gedehntem Maße Getreide und ander« Feld-fi-üchte bauen, die ihm schleunigst einen Geldertrag bringen, dessen Ausbleiben seine Ex stenz dedroht. Er beginnt daher damit, den ihm zugefallenen Antheil an der Gemeindeweide und an der Weideabstndung mit Getreide zu bestellen, wo die seit Jahrhunderten angesammelte Vegelationskrast reiche Ernte verheibt. Al>cr auch wo eine ülikere Nöthigung nicht vorliegt, wird dcr Landwirlh durch einfache Berechnung dahingesührt, dem Getreidebau den Vorzuj, zu nehen, sobald die Fleisch-, Milch-, Butter^, WoUpreise zc. sich so niedrig halten, daß die Viehzucht verhältnißmäsiig geringen Gewinn abwirft. Es gehört unter solchen Umständen ein gesicherter Wohlstand und ein festbegründeter Familiengeist dazu, um den mo» mentanen Geldgewinn zu opfern, den ein überwiegender Getreidebau verheizt, und den Nutzen der Kinder, d. h. die Mehrung der Bodenkraft, als festes Ziel zu vs.folgen. Die Fleisch», But» ter- und Wollpreise aber mlissen stch niedrig halten, sobald Vermögen und Erwerb sich zen» tralisiren, die groben Bevölkerungsmassen verarmen, und diese dadurch auf die ini Verhält-nib zu ihrer Nahrungskraft unter allen Umständen wohlseilere Getreide- und Karteffcl-Rahrung, sowie aus BautnwoUen-Bekleidung zc angewiesen werden. So ergikbt sich, daß die Volköverarmung zugleich eine Bodenverarmung im Gefolge haben muß. Wollte man die Gegenwart allein ins Auge süssen, aus die wohlbeliauten Güter, Dör^ fer und Felder, auf die Ni!hrigkeit und die steigende Intelligenz der ländlichen Bevöltcrung, aus die Fortschritte der Agronomie und aus den ansehnlichen Export landwirthschastlicher Erzeugnisse hinweisen und daraus den Beweis fllr einen blljhenden Landbau ableiten, so wiirden Täuschungen nicht zlZ vermeiden sein. Denn sie Wirthschaftsgebäude dienen ledigl'ch zur Sicherung des Jnventariums und der Ernten die Kultur der Felder fördert nur die Thätlg-keit des Bodens; bei den Fortschrittet» der Agronomie, zu detlen auch die Einführung des künstlichen Düngers zu zählen ist, handelt es sich darum, in welcher Allgemeinheit sie prak^ tische Anwendung fi^iden, und eine ansehnliche Getreide- zc. AuSsuhr dient als Beweis kiank» haster WirthschaftS- und Sozial-Zustände, so» bald sie mit einer ungenügenden Ernährung der inländischen Bevölkerung zusammentrifst, und sobald die Landwirthe etwa in Folge der Verschuldung zu ltberinäbigem Getreidebau und zum Verkaufe der Erträge gezwungen sind, die witthschastlich zur Herstellung und zur Steigerung der Bodenkrast verwendet werden müßten. . . . Man erachtet leider zu häusig die Jsoli-rung der einzelnen Landwirthschaften, deren Zersplitterung und Ueberwuchernng mit Hypotheken, welche dahin geführt hat, dab sie durch Geld-und Handelskrisen bis in ihr innerstes Leben erschüttert werden, als ohne Einflub aus Bodenreichthum und Bodenertrag. Oder vielmehr, man hat über die Verhältniffe gar nicht nachgedacht. und sclbst die Wissenschaft hat stch mit dem Einflüsse der Staatskroft auf den Bodenreichthum zu wenig beschäftigt. In den Lehrbüchern der Volkswirthschaft wurde die Staatskrast in ihrer Produktivllät neben der Notur-nnd Arbeitskrast sali ignorirt. Dieser Atiffassung und den groben Schwierigkeiten, welche der Beurtheilung der Landes-kultur-Verhältnisse eit?es ausgedehnten Landes entgegenstehen, muß es zugeschrieben werden, vab man bisher verabsäumt hat, sich von den Wtt^kungkn der agrarischen Reformen auf den Latiddau und insbesondere auf die Mehrung oder Minderung des Bodenreichthums Ueber-zeuguttg zu schaffen. Jeder tinsichtige Hausvater zieht von Zeit zu Zeit die Bilanz seiner Ge-schäftsthätigkeit. Unsere Staalsmänner aber waren dergestalt in der Doktrin und in dem In-dllstriolismus besangen, dah, auch nachdem über die weltgeschichtliche Agrar-Aiesorm drei Äierteljahrhunderte vorssoffen, sie keinerlei Rechenschaftslegung sür nothaiendig erachteten. Die Hilfsmittel das Staates wurden ganz überwiegend der großen Industrie zugewandt. Es ist Zeit, daß endlich dem Zustande des Landdaues etne ernste AusmerksamkeU geschenkt, utid dab denr ländlichen Grundvermögen die- Ii e«i r r e t o n. Zivti Sövdrr an ti«tm Htr)cn. Bon O. Miiller. (Fortse^ung.) Der Hosbauer stand schon zum Marsche gerüstet in der offenen Hausthüre, Theobald schlich aus den Zehen an die Thüre von Chri-stlnei'S Kammer und erhob wie zum Abschied beide HÜnde, Tl)ränen enlstürzten seinen Augen, mit einem stummen Wink nach Vorwärts reichte rr detn Alten weinend die Hand, legte die an» dere wie zu einem heiligen Schwur ai-f sein Herz und schritt dann gesenkten Hauptes über die Schwelle zu dem Hause hinaus, in das man ihn vor Monatesrist leblos und blutend getragen hztte! „Ledewohll Lrbewohl l" war Alles, was er in seinem Schmerze hervorbringen konnte, der Alte brummte, un» die ihm unge-wohnte Rührung zu unterdrücken, einige un-verstät^dliche TrosteSworte in den Bart; dann gingen sie aus dem schmalen Fußpfad längs der Felder am Saume des Waldes hin, welcher doS ganze Hosgut in einem weiten Halbkreis ßinschlob, in der Richtung nach der Landstraße. — Theobald, in Gram versunku^ nnd den thränennosien Blick immer aus die Erde gerich' tet, achtete nicht aus die Umgebung, und erst ein Ausruf des Staunens, den der Hosbauer ausstieß, weckte ihn aus seinen schmerzlichen Betrachtungen aus. Wie er emporsah, stand, nicht zehn Schritte von ihm entfernt, auf der nämlichen Stelle der Landstraße, wo ihn jüngst der tückifche Schlag des Raubmörders besinnungslos niedergestreckt hatte, die schlanke Gestalt Derjenigen, deren Bild eben aus's Leb-liasteste seine trauernde Seele beschäftigte — Christine, die richtig den Plan seiner heimlichen Flucht aus ihrer Rahe errathen hatte und in chrer treuen herzinnigen Liebe seligst den schmerz« lichsten Abschied dieser Trennung vorzog. —-Um sich den Männern nicht durch ihre Fußspuren im Schnee zu vccrathen, war sie ihnen ans einem anderen Wege hierher vorausgeeilt; an dcr Stelle, wo sie ihn zum ersten Male gesehen, wollte sie dem Geliebten Lebewohl sagen, wollte ihm noch ein Wort, ein einziges in'» Ohr fliistern, um ihn dann in GoitcSnamen, von ihren Segenswünschen geleitet, ziehen lassen — so weit von ihr weg, „als sein H^rz es dulde!" — Mit lautem Weinen stürzte sie in seine Arme; der Hosbauer, ohne von ver Erde auszusehen, ging gelassen an ihnen vorüber und schritt langsam und immer langsamer aus der Landstraße vorwärts, seinem jungen Begleiter das Nachkommen überlassend. Znlvtzt stand er sogar galrz stille und sah immer in entgegen- gesetzter Richtung in den dichten Tannenwald hinein, aber es dauerte noch eine geraume Weile, ehe Theobald ihm nachkam, wal^kenden Schrittes und bleich wie damals, wo ihn Vater und Tochter an jener Stelle gefunden hatten. Sein verstörtes Aussehen war dem Alten so ausfallend, daß er, in der Meinung, es sei der schmerzliche Abschied von Christinen Schuld daran, eine zornige Bewegung mit dein Arm nach rückwärts «nachte. A^er das Mädchen war nicht mehr zu sehen, und so suchte er denn in seiner gutmttlhig schlichten Weise den Jüngling zu trösten, den der Abschied so ganz und gar aus der Fassung gebracht hatte. Aber Theobald schieu ihn wenig oder gar nicht zu hören. Der jnnge Mann war mit einmal ein ganz Anderer getvorden, in stch gekehrt schritt er neben dem Alten her, hatte sür Nichts eine rechte Theiluahtne und war doch iin Grunde mehr unruhig ausgeregt und zerstreut, als von einer weichen Rührung ergriffen, wie vorhin beiln Verlassen des Hauses. Selbst dem ehrlichen Hosbauer wurde diese plötzliche Veränderung in de» Jünglings Wesei» bemerkbar, aber erst viele Wochen nachlier sollte er begreisen lernen, was die für Theobald'» ganzes Leben so verhängnisvolle Abschledsszene soa'ohl sür tiksen, wie sür Christine und sür sein eigenes Vaterherz zu bedeuten gehabt hatte. jenige Organisation zu Theil werde, welche die Erhallunl, und Mehrung des National-Vegeta« tionütapitals «emährleistet; es ist Zeit, den Ausspruch Liebig's zu bcherziqen: ,Menn der Staat durch innere oder äußere Ereignisse in seinen (Ärundvesteu stark erschiitert ist, wenn Handel, Industrie und alle Gewerbe stocken, da liehält der Landwirth in feiner Hand den Schlüssel zum Geldkaften des Neschen und zur Sparl)üchse des Armen; denn auf das Naturgesetz, welches deu Menschen zwingt, eine An» zahl Unzen Kohlenstoff und Stickstoff in seinen Leil» aufzunehmen, haben politische Ereignisse auch nicht den mindesten Einfluß." Zur ltjeschilhii' tiüjz Die Weigerung des Rischoss von Linz, zur Erinneruug an Kaiser Joseph einen feierlichen Gottesdienst abhalten zu lassen, ist wahrhaft klerikal, entspringt dem ureigensten Geiste dieser Partei. Nudigier besitzt nur den Muth rücksichtslosester Meinung, hat aber sich und den Seinen nicht wenig geschadet in der öffentlichen Meinung. Und diese Meinung wird dennoch stegen, so wahr hundert Jahre dahin» gegangen, seit Joseph II. diesen (Seist geweckt aus inlmerdar. Endlich sollen auch in Rußland die nothwendigen Reformen der Verwaltung stch verwirklichen und gibt es auch Leute, die von Zugeständntffen auf dem politischen Gebiete und sogar von der Verleihung einer Versässung träumen. Aber der Stern Melikoffs verbleicht schon und sinkt; der Kaiser erwartet Vaterfreuden, die ihm seine alte Freundin und neue Gemahlin bereiten wird, und diese will Selbstherrscherin sein nicht blos Alexander II. gegenüber, sondern auch in ganz Rußland. Die Hellenen außerhalb Griechenlands bekunden die höchste Begeisterung für die Sache ihres Stammes, zu deren Führung sich das Königreich berufen glaubt. Aus der Fremde, zumal aus der Türkei und Rumänien, sind bereits über zehntausend Freiwillige nach Griechenland gezogen. Vermischte Nachrichten. (Witterungskunde. Ein neues Thermometer.) Zum Messen sehr geringer Tempe-ratur-Unterschiede hat Professor Dufour ein sehr empfindliches Instrument konstruirt. Dasselbe besteht aus einer gekrümmten (nach oben konkaven) Röhre, die an einem Ende mit einer Kugel in Verbindung steht, die mit Lust gefüllt und Außen mit Nuß bedeckt ist. An dem Rohre ist ein Zeiger in der Richtung eines Radius befestigt, und der ganze Apparat ist um eine Schneide drehbar. In dem gekrümmten Rohre Viertes Kapitel. Soweit hatte der Amtmann seinem Freunde, dem Rektor, bei jenem Abendspaziergang die Geschichte seiner Jugendliebe mitgetheilt, als sie an die ersten Häuser der Vorstadt gelangten. Becker meinte mit schmerzlichem Lächeln, es sei gut, daß er hier abbrechen miiffe, denn die Erinnerung an jene alte läugstvergangene Zeit habe ihn doch mächtiger, als er sich vorgestellt, ergriffen; der Freund werde sicb daher wohl mit dem Schlüsse gedulden müssen, bis er einmal wieder in der Stimmung fei, den Faden wieder aufzunehmen, der von jetzt ail freilich in ein gar dunkles Labyrinth von Verirrungen und Seelenkämpfen flihre — „wie jedes himmtische Glück, das der Mensch sich selber zerstört, statt ihm weiter in seine lichten Regionen zu folgen, und sich dafür später tausendfach an seinem Herzen rächt." — Die Art, wie er nach dieser Bemerkung dem Freunde hostig die Hände drückte und davoneilte, ohne ihn seiner sonstigen Gewohnheit nach ine Amtsschloß einzuladen, bestätigte diesem die tiefe Gemüthsbewe-gung des sonst seiner Gefühle so sicheren Mannes. Den Amtmann erwartete in seiner Woh» nung eine Neuigkeit, die ihn gerade hente, wo er endlich nach langem Kampse die Bilder und befindet sich Quecksilber, welches zunächst dazu dient, den Zeiger inl Ruhezustände vertikal zu stellen. Aendert sich aber in Folge von Temperatur-Differenzen das Volumeu der Luft in der Kugel, so wird das Quecksilber im Rohre ver-schoben, damit der Schwerpunkt des Systems, und der Zeiller zeigt an einer Skala die Tem« peratur-Bewegung nach Richtung und Größe an. „Die Natur" (Nr. 43) enthält die aus-sührliche Beschreibuug und Zeichnung dieses Apparates. (Haus wir thschaft. Geflügelmast in Frankreich.) Frankreich zählt, namentlich in der Nähe großer Städte, auf Meierhöfen und Gütern große Etablissements, in welchen man sich lediglich mit der Federvieh-Mästiing beschäftigt. Diese Etablissements mästen Millionen von Hllhnern und versenden namentlich nach England eine ungeheuere Zahl. Zur Mästung selbst bedient sich der französische Poulardier fast ausschließlich der gestampften Hirse, welche er vermittels Hirse- oder Gerstenmehls und Wasser zu einem sesten Teige knetet und Butter hinzusetzt; zum Saufen aber reicht er geronnene, saure Milch, mit etwas wenig Zucker versetzt und versüßt, und durch diese vortreffliche Nahrung erhält das Federvieh jenes zarte, weiße, schmackhafte Fleisch und wird in unglaublich kurzer Zeit fett. Durch Gerstenschrot läßt sich aber die Hirse vortheilhaft ersetzen. Als Getränk erhalten die Thiere reine, unversälschte Milch, welche mit etwas Zucker versüßt wird. Bei der Schnellmästung reicht man diese selbst den Gänsen und Enten. Die erstaunliche Wirkung dieses guten Futters zeigt sich sehr schnell und die Thiere erreichen eine Größe und ein Gewicht, wovon wir in Deutschland keinen Begriff haben. Das Fleisch wird äußerst schmackhaft, und ebenso wie das Fett von der schönsten weißen Farbe. Aus den französischen Poularderien verkauft man nun die Thiere immer ausgeschlachtet und niemals in den Federn. Man schlachtet Kapaunen, Hühner und selbst die Tauben, indem man ihnen die Kehle durchschneidet und besonders darauf achtet, daß sie rein ausbluten; Gänse und Enten tödtet man durch einen Stich in die Höhlung hinter dem Genick. Mit besonderer Sorgfalt wird das Abrupfen der Federn betrieben, um ja die zarte Fetthaut nrcht zu beschädigen, und nachdem die Thiere sauber gewaschen und mit einem Tuche abgetrocknet sind, reibt man sie ost mit Weizenkleie ab, um die Weiße zu erhöhen. Endlich schlachtet man die Thiere, welche anderen Tages verkauft werden sollen, schon abends, steckt in den Körper einige rohe Trüffeln und läßt ihn so über Nacht hängen, woraus die Trüffeln entfernt werden. Das. theilt dem Fleische einen feinen aromatischen Geschmack mit. (Sicherheit in Ungarn. Zur Verant- Erinnerungen seines alten Lebens in die Gegenwart heraufbeschworen, noch mehr als in jeder anderen Gemüthsstimmung lebhast über« raschen mußte, die Nachricht nämlich, daß Fräulein von Heidek während seiner Abwesenheit dagewesen sei und sich vom alten Martin das Bild des barmherzigen Samariters habe zeigen lassen. — Wohl eine halbe Stunde sei sie davorgestanden und habe es ausmerksam betrachtet; dann wäre sie ans Klavier getreten, habe einige Akkorde angeschlagen und sich sehr lobend über den vorzüglichen Klang des Instrumentes ausgesprochen, beim Weggehen aber hätte ste dem Amtsdiener den Austrag gegeben, den Herrn Amtmann freundlich von ihr zu grüßen. Becker konnte sich'a selber nicht erklären, was ihm an dieser Nachricht so wunderbar erschien, daß er nur mühsam dem Alten seine srohe Bewegung zu verbergen vermochte. Er hatte die Dnmen schon wiederholt eingeladen, das Kuustwerk in Augenschein zu nehmen; seine Ueberraschnng konnte mithin weniger dem Besuche, als der Person derjenigen gelten, die während seiner Al)wesenheit dagewesen war, deren Blicke voll Theilnahme auf seinem Bilde geruht, deren Hände die Tasten seines Klaviers berührt hatten. Als er hörte, daß sie auch die Bilder seiner Ellern lange mit Theilnahme an- wortlichkeit der Nachtwächter.) Die öffentliche Sicherheit im Temeser Komitat läßt Manches zu wünschen übrig. Was Wunder daher, wenn die guten Csakovarer, müde, aus die zukünftigen Segnungen der Staatspolizei zu warten, auf ein apartes Mittel sannen, um sich die Gaudiebe von Haus und Hos sernzuhalten. Da nun die Verdopplung der Nachtwächter nicht mehr genügte, beschloß die löbliche Gemeinde-Reprä-sentanz in ihrer letzten Sij^ung, als Nachtwächter zukünftig nur solche Individuen anzustellen, die genügendes Vermögen besitzen, um die durch Diebstahl und Einbruch etwa verursachten Schäden den Betroffenen ersetzen zu können. Es hat sich auch schon ein Konsortium gefunden, welches gegen eine Versicherungs-Summe von U00 fl. für die Winter-Monate geneigt ist, den Dienst der öffentlichen Sicherheit zu übernehmen. Die hiedurch entstandenen Unkosten werden auf die Bewohner Cfakovars nach einem besonderen Schlüssel reparirt. Wie man sieht, ist die „Polizei auf Aktien" nicht ohne Pendant geblieben. (Sparkassen und Perfonalkredit.) Die Bestrebungen zahlreicher österreichischer Sparkassen, ihren Beamten Pensionen zu sichern, haben das Projekt angeregt, zu diesem Zwecke eine gemeinsame Organisation der österreichischen Sparkassen, etwa nach Kronländern, zu schaffen, um da« Risiko, welche» die Pensionen zumal den kleinen Sparkassen auferlegen würden, zu verringern. Vielleicht äußerlich anknüpfend an dieses Projekt, ist nun der Gedanke ventilirt worden, ob nicht auch eine gemeinsame Organisation der österreichischen Sparkassen denkbar wäre, welche für den Zweck der Förderung de« Personalkredites dienstbar gemacht werden könnte. Zllarliurtier Berichte. (Gemeindewahlen in Marburg.) Der erste Wahlkörper übte sein Stimmrecht am Freitag aus. Es erschienen 19S Wähler und wurden folgende Herren gewählt: Dr. Heinrich Lorber, Franz Haibärth, Johann Demmel und Josef Bancalari; als Ersatzmann: Dr. Roman Sonns. (Wohlthätige Bürger.) Die Sammlung milder Beiträge, welche da» Stadtamt Cilli behufs Unterstützung der Armen in der Winterszeit eingeleitet, hat 343 fl. ergeben. (Steckbrieflich verfolgt.) Beim Grundbesitzer Georg Potnik in St. Kunigund, Gerichtsbezirk Gonobitz, wurde Nacht» eingebrochen und ein Diebstahl im Betrage von 159 fl. verübt. Die entwendeten Gegenstände sind: Banknoten, Silbergeld alten und neuen Gepräge», Kleider und Schuhe. Der That verdächtig erscheiut der berüchtigte Dieb Georg Obrounik von Winvisch- gesehen, ja, daß sie sogar einige Minuten in dem Armstuhl vor seinem Schreibtisch gesessen hätte, steigerte sich seine freudige Erregung, seine Aug k N. mekr. In v«l «vlNttIt «»r K^vinv«uU, ^skvUok. ksit xarsutirt, in äen vorsedisdonsn (Zrösssu nur k tl. mskr. ^nval^ms sllk VVoillvko1»ts-(?öLv1ivvIlS Iiis l0 '1'sKs vor ^'^öikoaodtsll. 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Dezember im Hause Nr. 18 Kärntnergaffe._(1308 ____________________________ U«rai,t»oitltch» Revatljo»7^r>»S »vd D»rlag vov Tduard Äonschitz »» MardvrA. Mit V, Bogen Beilage. '»«et»" Beilage zu Nr. 143 der „Marburqer Zcitunn" (1880). Kundmachung. In der Josef AdelSbergersche» Pupillar-Masse erliegeu namhafte Baarbeträj^e, welche auch i« kleineren Beträgen gegen pnpillarmaßige Si-cherstkUung auf Realitäten dargeliehen werden. Allsällige Darlehenswerber wollen ihre dieS' fälligen Gesuche beim k. k. KreiSgcrichte Cilli eilibrtngen. Pettau am 24. November 18K0. _Dr. Strafella, Bormund. Die Romendorf'schcn Weillgart-NtlilitSttl! in Zweintck nnd Giefikübel (W. Fcistrih) sind auS freicr Hand zu verkaufen. (1293 Näheres auS Grfälligkeit bei Herrn k. k. Notar Dr. Franz Rädel) in Marburg. Wohnungen! mit 3, L und 1 Zimmer sttr klcinere Parteien sammt allem Zugehör, sehr billig, gleich oder 1. Jänner 1881: Mühlgasse Nr. 7. (1319 Ew AleischhauergehNfe in den schönsten Jahren, auS Obersteier, hier fremd, sucht bei einem hies. Flnschhauer Dienst. 3. u. 4jührige Zeugnisse stehen zur Seite. (1322 Näheres Mühlgafse Nr. 7 beim HauSeigenthÜmer. au den Tewintt'Thance» der vom Staste Lamvura garantirten großen Geldlotterie, in welcher 8 37S,7«Y innerhalb weniger Monate stcher gewonnen werden müsfeu. (lNb De» neue in 7 Klassen eingetheilte Spielplan enthält unter 90,500 Loosen 4«,«40 Hewinnt und zwar ev. k «la k speziell aber 1 Svv.» R 2b0,000 150,ovo »u loo.ooo äU «0,000 äN öv.ooo 40,000 »u gv.ooo »U 26,ovo 20,ovo KU is.voo »»l 12.00V 1 1 l 1 2 2 S S t2 l 24 »u lo,ooo 40, mehrere von 1V,igt) nael^ einer mir !t11ein uuä 8tst3 vr5()1ßreic:lisii ^leblwlle 1>rietii(:Ii. LpeoiaiLU'^b Dr. Lviwsvll in övl'tin, 1^0uison-Ltrtt83o 32. Leliov liunäsrts gsilvilt. (1091 Eine schöne Wohnung lestehend aus 3 Zimmern, Kiiche, Speise, Holz-'age ist zu verniiethen. (12!^9 Auskunst wird ertheist im Hause Nr. 6 am Domplaß, I. 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Pilsner Schank-Bier rt Alaxenlcrsnltkvit«» uaä Vrr^naunxsvtttrunxen (vis ^ppvtitlosjxkvit, Var-sto.), ?oxon VInteonxC'stIvnvn UQÄ Nit-MvrrliutilnIIvlövn. öosonclsrs I^vrsooon ru vm-pksdlo^ ^is eins Zitevväs l-vdovkvsiss tükrvn. k^»lLiüllato vorävQ xoriekNiot» verfolgst. preis tiller veriititltt«vrig.-Schi>chttl l fl.ö.W Drsnsbraniitsvviu unll Wv Der -uvoriävsixsts 8s1dst-.^r^t rur Ililkv ävr lsirtvQäon ^lonscktisit dsi allen ivuvrvu uuü äusss-rsll Lllt-tiväunxsu, zexsn äis mviston VorvuvällvxoQ »Usr.^rt, Itopk-, vkroi». uuä sodmvrz, alto Loliääön unä vZ'sos ^uadsu, l^rol)». 8okS6«u, örauä, votrunästsI^äkwuuxva uulart) urZl. Leräk^ji, Noriö äd Vo. unä Ikv»», .^pollieker. (.lilli: I(upför8e!»wiec1, „ 1^aumliaell'8 Iz^rben, ?ottau: (^: Oirvll, 0. Lelt^v^^r?, k^älcersbur'Z: c?. ^närivu, orsod-^odortllraii v»n lirolin ^ L»., vei-Avu.Aiurvexen. Geferti,^ter zeigt dem geehrten ?.'s. Publü tum ,rgtbenst an, daß daS Vajidaas zum Vschaidkrhss i« Proßcg von Sonntag dktt 28. d.M. witdtr geöffnet ist, und ladit zu recht zahlreichem Besuch. 12S6)_^ol». vUoI»lliü«r. Köchst wichtig Mr Wirtyschasts-Aefitzer sind di, neuen amerikanischen VV«88er- iin<)nn«r8tkz^ vto. eto. Die riäokst« orsts (leRvinilziodunx dieser grohtnl Ivom Siaate zsrsntirtsu Geldverloojung ist »mtUok sts»tß^v»tv!It und findet schon am 15. u. lk. Dttbr. d. I. Istatt. und kostet hierzu Lilltrjtt8-krei8ö: LAr vivvu siuLvIvo» Vortr»x L. K.— . , dviüo Vorträxs.....L. I SO Stvdxl»t»..............A.—.SVI^r. .A/ove?nüö7' a/l, M c/e?' c/es vör R.öinertrAA der dsläsii 'ivlrä dsin tiis3iAsn Ztadtversekönerunss-Verein 2^-ss-vvsiiclsi,. Dc»s Sc>ii^vte'. «0 «s. ^ «ü Q i? s » r» «> .'L « I WMZ ^ ^ »l» ? ^ »»»< .1? it) ^ ^ »0 ^ ^ s W» « «L r? «, z, ^ »-> ^ ^ ^ 'S'.' -s°AFZk-Z^- .F» ' . V u? ^ ^ vs k» «s?<->". 'L^'^ ^ K ^ voo ^ Vftve L ^ «KGS L» S-»T°«AZ« U »s.is> v'i sk «»/Ä t/s e'ijxto»1-I.oo»a selbst in Händen. 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