Mittwoch, 22. MM 89 9. Jahrgang 118. Wacher Zeitung. bei^'U, h,i>,!^^lt Postveisenbung: ganzMr!» sl. lb, halbjährig fl. 7 b». Im Comptoir: ^ D!« ««alb. gtg.» eilckeint tügllch. mlt «usnahme der Gönn- und ytiertage. Die «»«iniftratiun beNnbe» sich ^ stroll ti, .'"s fl. 55«. ssllr b°?> W?/burg «us Anlass seines 25jährigen »l ^ik w7,? "^. °uf dem gegenwärtigen Dienst-"tlhtll. "" "nez geheimen Rathes taxfrei zu ^^w''H,l- Apostolische Majestät haben mit F>« Gräfi53"bung voni 14. März d. I. der >en?^ ttottulinsty von Kottulin, ^'d 3 ^'^ u°n Melnhof, in Graz den ^ >"tin N^'^^lasse und der Oroßgruud-!^n ^ "ane Sommer in Böhmisch - Leipa ^ zcruht. ^"ter Classe allergnädigst zu ver- ^'^E^l-Apostolische Majestät haben mit ^/>n btt V^bul'9 vom II. März d. I. dem <ÄM in 3 ^"' Professor der Aesthctit an der ^>> °th^"bapest^ Mlnisterialrathe Dr. Zoltän ^^?"tttuV^" "ldentllchen öffentlichen Professor ^V"' EmerX. Kl's^PolYtechnicum in Budapest. V. an ^ ,, ""ol sowie dem diriglelenden >5 ^iale Ka,, ^"Wschule für Malerei in ve Ehren' " ^ioh das t. und l. österreichisch' ^gsl zu?^^ für Kunst und Wissenschaft " verleihen geruht. wdigft ' und l. Apostolische Majestät geruhten ^it/i.H^.des Generalmajors Karl Ba-^tb,,' ^l sein m section im technischen Militär-^nÜ und .^">"ch"i in den Ruyestal.d au-lk>^. "t eisern, ln^luen bei dlejem Anlasse den ' ttrone dritter blasse taxfrei zu ver. ^^be/"'^nst Freiherrn von Leithner, <>^" iln'^."^lr''"°r inKratau, zum Cyef der ^l>e>lben d? M'" Militärcomit^ zu ernennen >l^He"!u ^^ Oberstlieutenants Paul Frei-M^uud t. Hoheit des Herrn Erz. !!X^ Eiliruck. """^' ""' dieser Dienstleistung ^^serner ^ ^ ^"^ Truppendienstlelstullg an. ^^^^zubefehlen, dass demselben der Ausdruck der Allerhöchsten Zufriedenheit bekanntgegeben werde; den Major Alexander Tabödy de eadem et Fe^keshäza, des Ruhestandes, zum Kammervorsteher Sr. k. und k. Hoheit des Herrn Erzherzogs Heinrich Ferdinand zu ernennen. Seine k. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vo», 11. März d. I. dem Director der Staats - Centralcasse Josef Hierät anlässlich der von ihm erbetenen Versetzung in den dauernden Ruhestand den Titel und Charakter eines Regierungsrathes taxfrei allergnädigst zu verleihen geruht. Kaizl m. p. Seine t. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 24. Februar d. I. dem Obermaterialverwalter Wilhelm Leithe in Idria aus Anlass der von ihm erbetenen Versetzung in den bleibenden Ruhestand tuzfrei den Titel eines kaiserlichen Rathes allergnädigst zu verleihen geruht. Der Ackerbauminister hat die beim Revierbergamte in Graz erledigte Kanzlistenstelle dem Kanzlei-Praktikanten beim Landesgerlchte in Laibach Alois Dulär verliehen. ^^^^ Der t. t. Landespräsident hat die mit dem Allerhöchsten Handschreiben vom 18. August 1698 gestiftete Ehrenmedallle für 40jährige treue Dienste dem Messner Franz Gabric in Krainvurg zuerkannt. Nichtamtlicher Theil. Zur Luge in Ungarn. In einem aus Budapest datierten Berichte, wel» cher die Meinung der leitenden ungarischen Kreise zum Ausdrucke bringt, glaubt das «Fremdenblatt» die An» schaumigen des ungarischen Ministerpräsidenten von Szell richtig wiederzugeben, moem es darauf hinweist, dass er von der Solidarität der wirtschaftlichen Interessen beider Staaten überzeugt sei, welche am besten für die Gemeinsamkeit plaldlere. Sein Ziel und wärm-ster Wunsch sei, den Ausgleich voll Varlament zu Parlament auf Grund des tz 6l h^ Artikel 12 vom Jahre 1667 zu erneuern uild nur für den Fall, als dies nicht gelingen sollte, ist Vorsorge getroffen, dass die Zullgemelnjchaft un Sinne des § U6 desselben Gesetzes auf der Basis des felbständigen Verfügungsrechtes aufrechterhalten werde. Die sogenannte Ijchler Clausel sei mit oer ungarischen Verfassung nicht im Einklänge gestanden, weshalb er sie durch eine andere Formel ersetzte, die nicht mehr und nicht weniger enthalte, als was im Gesetzartilel 12 vom Jahre 18ti7 enthalten ist. Ein Verdienst dieser Formel sei es, dass selbst auf der Basis des Rechtszustandcs des selbständigen Zollgebietes der freie Verkehr und der freie Inhalt des Zoll- und Handelsbündnisses aufrechterhalten werden konnte. Hiedurch sei auch ein Präcedenzfall geschaffen, dass — sollte das Zoll- und Handelsbundms nicht zustande kommen — derselbe Vorgang auch nach 1904 zur Anwendung kommen kann. Das größte Verdienst habe die Szell'sche Formel dadurch errungen, dass selbst für den Fall, als Ungarn auf Grundlage des selbständigen Vcrfügungsrechtes vorgehen muss, bezüg» lich des Abschlusses der internationalen Handelsverträge der »taws Huo des heute geltenden Gesetzes aufrechtzuerhalten sei. Oesterreich-Ungarn fungiere auch weiterhin dem Auslande gegenüber als wirtschaftliche Einheit. Gegenüber der Mähre von Differenzen zwischen den beiderseitigen Cabmetten constatiert der Bericht des «Fremdenblatt», dass zwischen Herrn von Szell und dem Grafen Thun und Herrn Dr. Kaizl das beste Verhältnis bestehe und es obwalte kein Grund, dass die freundschaftlich.cordialen Beziehungen eine Trübung erfahren. Von neuen Ausgleichsverhandlungen sei derzeit keine Rede, doch dürfe gewiss angenommen werden, dass im Falle sich solche Verhandlungen als nothwendig erweisen sollten, dieselben leinen anderen Charakter annehmen könnten als den, welcher den zwischen den beiden Staaten nothwendigerweise bestehenden fieundfchafllichen Beziehungen entspricht. Diese Beziehungen zu pflegen und zu stärken sei das Haupt-uestreben des ungarischen Ministerpräsidenten. An den österreichischen politischen Parteien sei es nunmehr, den Abschluss eines Zoll« und Handelsbündnisses im Ver-tragswcge zu ermöglichen. In Ungarn haben die diesbezüglichen Vorlagen bereits die competenten Ausschüsse passiert und das ungarische Parlament sei jederzeit bereit, denselben Gesetzeskraft zu verleihen, solialo nur die Vorbedingungen dcs Vertragsverhältnisses geschaffen sein werden. Herr v. Szell habe einen ehrlichen Waffen-stillstand ermöglicht — möge ihm jener dauernde Friede folgen, dessen beide Staaten für die Entwickelung ihrer wirtschaftlichen Interessen so dringend bedürfen, nachdem ihnen der Ausgleichstampf schon bisher tiefe und blutige Wunden geschlagen hat. Das «Neue Wiener Tagblatt» oeduclert aus der Budgetrede Szells, dass ihm weit mehr als seine Formel die durch den Dualismus geschaffene Staats« sorm am Herzen liege. Sowohl vom ungarischen als . Feuilletons l"chs Wohlsahrts-Einrichtungen . . ^48 bis 1iM. H Uter Kais« ^Nuss.) i^lte^ O^lef U. wurden in Nord-Tirol 3>«7^isch^ber. u„d Niederösterreich, in den dann in Böhmen. ^t 3t. ^ben « die sogenannten Pfarrarmen, bc >r?>"g .«"u en, ^e nachmals noch unter !tti. lHö Kurden " "Glatze ^s Heimatrechtes « «he.. ^ ,d5" ^lzburg, dem katholischesten »kl/' ö - k'n lr??' wlnoe das Armenwejen viel A^>, ^amtliches Circular vom 8. Juni «l°5 geregt. "" Unmenge von Nachtrags-teil, 7tlyss.' Dalmmi' '" den Micheu Ländern ^'H> des ^ und Südtirol) blieb es bis ^?° zeichnen zu sollen; fo entnehmen wir dem Capitel über die Armenpflege in Steiermarl, dass die Ehe-losigteit ein Verarmungs-Factor ist, während gemeiniglich angenommen zu werden pflegt, dass der Eyestalio in den ärmeren Classen zur Verarmung führt) wir entnehmen daselbst, dass die stelermäl tische Landes-gejetzgebuug m Armenjachen den Gesetzgebungen del übilgen österreichischen Länder weit vorausgeellt und bereits dahm gekommen ist, den Grundsatz zur Geltung zu bringen: vom gesammtstaatlichen Standpunkte aus sei es geboten, jene Intentionen zu befestigen, denen Szell Ausdruck gab. Das geschehe aber nicht, wenn man die Ab« machungen des vorigen Sommers einseitig interpretieren wollte. Wirtschaftliches und politisches Interesse sprechen gebieterisch für eine friedliche Lösung. In einer Budapester Zuschrift des «Neuen Wiener Tagblatt» wird die Auffassung Szells über die Ischler Abmachungen dahin erklärt, dass eine automatische Fortdauer der Zollgemeinsamkeit über das Jahr 1903 im Falle mangelnder anderweitiger legislativer Verfügungen Ungarns mit dem Geiste, ja auch mit den Buchstaben des Gesetzartitels 12 vom Jahre 1867 in Widerspruch stehe. Nichts wäre aber unnatürlicher, als vom Eabincte Szell vorauszusetzen, dass dasselbe eine Anzeige der vorgenommenen Abänderungen an das österreichische Cabinet unterlassen würde. Nebst del politischen Loyalität und Courtoisie sei eine Verständigung der Wiener Regierung auch durch die politische Correctheit geboten. Wenn diese Verständigung bisher nicht erfolgt sei, fo fei das lediglich dem Umstände zuzuschreiben, dass das ungarische Parlament bisher in der Erledigung seiner Agenden noch nicht so weit gediehen ist, um die Vorlage, welche an Stelle der 18 Ausgleichsvorlagen treten soll, entgegenzunehmen. Zweifellos werde die ungarische Regierung vor der Einreichung des definitiven Ausgleichsgesetzes rechtzeitig dem Wiener Cabinete die erwähnte Abällderung uoti-ficieren und ihr auch die Gründe bekanntgeben, welche die ungarische Regierung zu dieser Abänderung bewogen haben. Dann werde auch die Zeit gekommen sein, falls die österreichische Regierung irgendwelche Bemerkungen zu machen hätte, sich mit der ungarischen Regierung auseinanderzusetzen. Politische Uebersicht. Laibllch, 81, März. Die Berathungen der Landtage nehmen zumeist einen ruhigen Verlauf und die Regierungsvorlagen und Initiativanträge, die die culturelle und wirtschaftliche Entwickelung der einzelnen Kronländer bezwecken, werden in sachlicher Weise erörtert und erledigt. Nur im dalmatinischen Landtage, der übrigens wahrscheinlich schon heute geschlossen werden wird, bestand die Neigung, nationale und staatsrechtliche Fragen in den Vordergrund zu stellen. Weit vorgeschritten in ihren Arbeiten sind auch der galizische und mährische Landtag. Man glaubt, dass diese beiden Landesvertretungcn ihre Arbeiten noch vor den Osterfeiertagen beendigen werden. Bezüglich des böhmischen Landtages theilt der Abgeordnete Dr. Pacal in seinem Kuttenberger Organe mit, dass er bis Mitte Mai tagen weide. Nach dem «Wiener Abendblatt» steht die Erhöhung des Erfordernisses im Hceresbudget mit der Gehaltsregelung der Officiere und der Vermehrung des Präjenzstandes um 2500 Mann im Zusammenhange. Für Marinezwecke soll ein außerordentlicher Credlt von 6'/, Millionen Gulden gefordert werden. Nach einer der «Pol. Corr.» aus Petersburg zugehenden Meldung ist dort von einem Aufschübe der Abrüstungsconferenz, deren Zusammentritt für die zweite Hälfte des Mai in Aussicht genommen sei, nichts bekannt. Der erste Vertreter Rujslands in derselben, Botschafter Baron Staat, dürfte nach Ostern in der russischen Hauptstadt eintreffen, um mit dem Minister des Aeuhcrn über die Angelegenheiten der Conferenz Besprechungen zu pflegen. Der «Nowoje Wremja» zufolge tonnten die vor einigen Tagen in Petersburg eingetroffenen 500 Finnländer keinen Anfpruch auf die Bezeichnung einer Deputation erheben, da sie weder Vollmachten, noch eine Aufforderung, noch die Erlaubnis des Generalgouverneurs besaßen. Sie waren nicht Vertreter von Gemeinden, sondern setzten sich aus Pastoren, Vanloirectoren und Bauern zusammen. Die Finnländcr kehrten mit dem gestrigen Abendzug in ihre Heimal zurück. Wie man aus Paris meldet, wird sich die Kammer wahrscheinlich am 30. d. M. vertagen. Ihr Wiederzusammentritt soll in der ersten Woche des Mai erfolgen. Lord Salisbury ertheilte der Pforte die formelle Versicherung, dass der Sudan von den Engländern nicht in Besitz genommen worden sei und England das Souveränetätsrecht des Sultans über den Sudan weder eingeschränkt habe, noch auch dies beabsichtige. Diese Versicherung wurde von der Pforte mit Befriedigung zur Kenntnis genommen. Die Abberufung des italienischen Gesandten deMartino inChina wurde, nach einer Meldung des Reuter'scheu Bureaus vom gestrigen Datum, nunmehr in Peking amtlich angekündigt. Wie man dort glaubt, werde dieselbe dem Ansehen Italiens in China schaden und die Zurückziehung der italienischen Forderungen wenigstens zeitweilig zur Folge haben. «Die Erklärung des italienischen Ministers des Aeußern Canevaro, dass de Martino abberufen werde, weil er das Ultimatum aus eigenem Antriebe überreichte, ist nicht ganz richtig. In Wahrheit erhielt de Martino am 9. d. M. eine kurze Depesche, welche nach dem herkömmlichen Gebrauche des italienischen Ministeriums des Aeußern keine Nummer trug und den Auftrag enthielt, jede Action einzustellen. Einige Stunden später erhielt de Martino eine andere Depesche, in welcher er angewiesen wurde, peremptorijche Forderungen zu stellen und deren Beantwortung binnen vier Tagen zu verlangen. De Martino tonnte nur die zuletzt eingetroffene Depesche befolgen. Nunmehr erfolgte tne Aufklärung, dass die zweite Depesche vor der ersten abgesendet worden war, diese aber, weil dringend aufgegeben, schneller eingieng. Man erachtet die Abberufung de Martinos als eine zu strenge Maßnahme, objchun es ihm nicht gelang, die Verhältnisse auszunützen.» Tagesuemgleitell. — (Das verjubelte Begräbnis.) Dae Eintreffen der Exkönigin von Madagaskar in Algier brachte wieder deren einstigen 18l)6 in Algier gestorbenen Prenlierminister Rainilaiariuony in Erinnerung. Kurz vor seinem Tode hatte Nainilaiarivony 25.000 Francs in der Bank von Algerien deponiert, damit seine Leiche nach Madagaskar überführt werden könnte. Sein Neffe Natilifera wurde mit dieser ehrenvollen Mission betraut. Nainilaiariuouy fcgncte das Zeitliche, und fein Neffe beeilte sich, die 25.000 Francs zu erheben, fuhr aber damit nach Paris, um das Geld in angenehmer Gesellschaft zu verjubeln. Inzwischen st^?^l5 der Leiche des einstigen Premierministers >" ^ > tammer des Kirchhofes Saint-Engine, ^' bewahrung zwei Francs per Tag tostet. " ^-, dazu entschließt, die schwarze Excellenz am ^ man vorerst an 20<)0 Francs Quart»^ müssen. <,nltü^' — (Ein Duell mit angenep ^ gange.) Aus Budapest wird beratet! <,^ fand zwischen zwei rumänischen b"^^^^'' Säbclduell statt. Die beiden Duellanten,"",^ bedeutend verletzt. Nach dein Duell setzte» s^, ^ mit ihren Aerzten und Secundanten i" ^ .H ^ Diner, nach dessen Beendigung sie wieder zurückkehrten. . ^eiu^ — (Großer Hotelbrand lN ^ Die amerikanische Hauptstadt wurde ^ U^> einer furchtbaren Brandlatastrophe heimgeM', ^ «Windsor-Hotel, ist niedergebrannt, '^^^ Passagiere theils ums Leben gekommen, ^5 verwundet worden sind. Das Hotcl h" ^355 werke mit 600 Zimmern; es war bereits ^ l< erbaut worden und galt als sehr feuel^F'', Feuer brach im zweiten Stock aus, als "" M^ besetzt waren von Personen, die ""^,,B>,^ Procession sehen wollten. In wenige» ^ M ^ alle Geschosse in Flammen, die Polizei la^ .^z. gegen die Menge auf der Straße, "^ ^ >Ä.' räumen. — Die Folgen des Unglücks '" ^ den letzten Meldnngen noch schrecklicher hc" ^ ^ zuerst annehmen tonnte. Zwölf Frauen^ ^i^ Männerleichen wurden unter den Trümmer ^ alle furchtbar entstellt. Ueber 40 Persons ^ wahrscheinlich find sie alle verbrannt. ^ 17 Männer liegen in den Kranlenhäu»" '^, fchrecklich verletzt. Die Feuerwehrleute ""ß^, ^ und Kinder herab, ehe die Mauern elB ^,^,, Geretteten gehört auch die Schwester v ^^. Mac Klnleu, Miss Helen. Der Besitzer ^ie^ ist wahnsinnig geworden. Seine Frau hB^ sprangen aus dem Fenster und blieben aui^,,^ zerschmettert liegen. Ein Zuschauer l"h s^ ^ Minuten fünfzehn Personen aus den 6?" ^ , Die Ursache des Feuers ist vorläufig "H hF. gellärt. Gin Kelluer behauptet, ein ^^F-, brennendes Streichholz, womit er si^ )"'.^cl?«/ gesteckt, achtlos unter eine Spitzcngardine U^3^ Hotel hatte eine große Centralhallc mit dM ^ . »chacht beiderseits, wodurch das Fcuer ^ P^ Schornstein hinaufrastc. Fünf Mnnten ^^ des Feuers strömte der Qualm aus allen ^ ^ Hotelgäste sprangen, ohne auf die seue" ^ec ^ aus den Fenstern. Ganz Ncwyorl ist u» ^B da die Hotelgäste den besten Kreisen der > Gesellschaft angehörten. , .) W^ — (Ei» langes Schachs...c i" «/ nisches Blatt weiß von einem Schall" s^ / das fünf Jahre dauerte. Der eine ^^,^rl^'^ in Australien, der andere in Newarl^" ^e ^ Schachzug wurde brieflich gcmeldct. a"^/ benutzte die Strecke Europa-Zuezcanal, ^ A"^l ^ seine Briefe über den Stillen Ocean """ cv> "^' ^ch^ Amerika lebenden Deutschen und cinc^ ^. Zier Doctor. Roman aus dem Leben von L. Ideler. 62. Fortsetzung. «Er ist nicht satisfactionsfähigl» schrie Edgar von Langen. «Ich war Reserve-Officier und habe meinen Abschied selbst gefordert, wie aus meinen Papieren zu ersehen ist,» fagte Nauenthal kalt. «Aber ich bin ein principieller Gegner des Duells!» «Aha!» höhnte Edgar, dem der Muth wuchs. «Sie werdeu sich entschuldigen, Herr Aaron!» sprach Rauenthal fest. «Das werde ich den Teufel thun!» fchrie der Referendar, der immer mehr die Besinnung verlor. «Genug!» trat Hauptmann Schonstäot dazwischen. «Langen, Sie sind ganz und gar im Unrecht. Wollen Sie die verlangte Abbitte leisten?' «Nein!» war die trotzige Antwort. «Dann bleibt allerdings nur die Waffe,» entschieden die anderen Herren. «Ich schieße nicht auf einen andern, ich habe einmal ein Menschenleben gctödtet und habe daran genug bis an mein Ende!» erklärte Nauenthal, dem ein Schauer durch die Seele gieng. «Er kann nicht schlehen!» spottete Edgar von Langen. «Das will ich Ihnen denn doch beweisen!» sagte der Doctor ruhig. «Hat vielleicht einer der Herren einen Revolver oder eine Pistole bei sich?» Hauptmann von Schöusläot zog einen Taschenrevolver hervor, und die Herren — die vorher den Wirt verständigten, es handle sich um eine Wette — begaben sich alle in den großen, augenblicklich menschenleeren Saal des Restaurants. Hier hielt der Officier eine Spielkarte empor und Rauenthal fchoss. Die Herren drängten sich herzu, das Resultat zu erfahren. «Auf zwanzig Schritte das Afs glatt heraus-gefchoffen!» fagte der Hauptmann. «Excellenter Schufs! Nun, Langen, wollen Sie nach dieser Probe die Ab« bitte leisten?» «Nein!» erklärte Edgar im bestimmten Tone. «Sonst halten Sie mich am Ende für einen Feigling! Ich werde dem Herrn Genugthuung geben!» Ein fatanischer Gedanke war in ihm aufgestiegen. Er hatte sich von des Doctors Treffsicherheit soeben überzeugen müssen, aber daneben stand ebensowohl, wie Rauenthal, eingedenk seiner früheren Erlebnisse, sich geweigert hatte, ein Menschenleben in Gefahr zu bringen. Wenn Edgar von bangen sich diesem oorzüg lichen Schützen ruhig gegeilüberstellte, so bewies er damit einen Muth, der ihn ill den Augen aller Bekannten »ur steigen laffen tonnte, aber es war Zwei gegell Elns zu wetten, dass Rauenthal unter diesen Umständen absichtlich au ihm vorbeischießen würde, und dann tonnte er ihn unauffällig mit Fug und Recht todten. Edgar jubelte förmlich in seinem Herzen; dieser Plan musste gelingen, und daun war er glänzend und in allen Ehren gerächt. Das Duell wurde für den nächsten Morgen verabredet; dreimaliger Kugelwechsel sollte stattfinden und eine stille, ueischwicgelie Stelle im Gruuewald sollte der Kampfplatz sein. Hauptmanu von Schönstäot bot sich sehr zuvorkommend dem Doctor als Secundanten an; er schüttelte ihm die Hands ein junger Jurist war as^ hatte er nicht den Muth. Er setzte l'^ ^""U? und starrte in die herbstliche Abends l " Der Wind riss die letzten gelben " g. B Bäumen; schaurig und kalt war es ""M^^ Der Doctor dachte an den leicht lag er morgen da, mit der ^B^'.H^ Brust, ein stiller Mann. Denn dass A .^i f /' provocierte Pistolenforderung dem l"" , ^ " sprang, darüber war Rauenthal Nicht ^lB^ länger im Zweifel; er würde ihn '" .inigc'l >lif, Und seltsam, io wenig er sich "" .-„ g<>! noch aus seinem Leben geillacht haM, ^,„ ^ ^,^, er nach semem großen Unglück ans ^»l ^ ^ schieden wäre, jetzt betrübte ihn ^ ^chtü ^>'„ Tod. Die Trennung von Agnes '^s'^'., Scheiden über alle Maßen sch""' ^ ^ ^^ jagen, wenn sie hörte, dass er im ^ ^ o^ „, ", Ihn verdammen? Doch nein, das '"",^ls ^,!,",/ chen mit dem engelsguten Herzen » > !^.F''.l dachte an das stille Grab in Cyorl" " .^^/^ Lehrerin dem so jäh aus dem ^M" ^ci»^F^ Htinde ein treues Gedenken delvalM ^»c fiel, Agnes wenigstens sollte ihn nicht i der Gedanke that ihm zu weh. ! Oottfetzun« folgt») ^ -^ ^? Zeiwng Nr. 67. 509 22. März 1899. ,^c» H^wen sein. Das Spiel endete im Februar WhieVn^cÜ, ^" Siege der Newyorler; es hatte . - (Po/ "°^ gedauert. 3°> GesM^?/^^ Diner.) In Chicago hat ,?"^t ?sl wieder etwas Neues ausgeheckt. Ii« jeden s N.'"""ll der Sitzung durch den Vorsitzenden °^n, ^"ololl der letzten Sitzung verlesen und ^en^"dneten Dr. Majaron wird vom V' e^n.^ ^"^li^ung ihrer Absicht schreiten ^^>It^ '".»"echtsfalle (Cacak) sei die Entscheidung ^ t?^ noch ^^l)°les hinsichtlich des zu verbauen« ?°t?^2e Neain^'^^^' °"dere Besitzer haben auf "^t^^ni aus "^ der Stadt gewartet. Der von ^','h nunme^^^eitete Sladtregulierungsplan be-V^t und > ? ^"athung beim städtischen Bau-l"^ ^Ung ^« ^" d" ersten nach Ostern statt-V»' ^°rauf >, s ^"neiliderathes zur Verhandlung ^ ^'^lsnah, "'^'b"^ sechs Wochen zur öffent-^ ^i^^eru.1 ..,7^ "fliegen müssen, um dann ' ^ "k >^ unterbreitet zu werden. ^ .^"fsnahn X""^n für die Bauthätigkeit bilden ^ ^ie ^ 'n jii, „s< ^°ues des neuen Iustizgebäudcs, endgiltig beschlossen wurde, Ab. ^"drt' .?' ^e sich bereits seit 1896 in der ? nach Uebcrprüfung der von der > ^ beni Eis., s !'^"^ der Verlegung des Süd-? tzii "6 enta? """ü'üslerium übcrn,ittelten Plane ?N dürfte. Redner habe überdies l^ i^erle ^ Zusicherung erhalten, dass ^' ^ ^''wem ^ ^ Südbahnhofes die Errichtung ^>ich "statten in Angriff genommen werden 3^/» zur Eri^""'' ^ss im nächsten Jahre !>k7t> flir .^"fsnung gelangen wird. Alle diese ^>^deutu, u,^ '"U° Entwickelung der Stadt von ^l/der du' '° "us diesen Gründen wäre eine Ver- ^seh vom 23. Juni 1895 ge- ^ 2" bls zum 23. Juni 1905 an- 'K^b'ü ^ ""^ bem Verwaltungsausschusse zu- """ens des Finanz. ^)^ d." Verlii.. °" ^^ Milchgenossenschaft in 5^ ' ^nI?erung der Nückzahlungstermine ^.^ ^ . ^ilch,," liens per 500 st. und stellt den ^i^z,^ nosse„sch,ft den Nückzahlungstermin ^>l3e,^rage vo. "F"' so dass dieselbe die erste ><>^er ' n /' °'" 1- Ja""" 1900 und >°t A.^ ^arleb „. ^°""" ^is zur vollständigen 'X«!>!el^r°g wi k " ^" listen hätte. l ^ "er ^^ "ete berichtet namens des Finanz- 5!^ ^'°" behuf^""wn des Besitzers Franz Cerar ^!>^ ' <'. ^"' tellung einer Ueberfuhr über > su leist, ü" beantragt, eine aus dem ^ ^lm Subvention von 100 fl. zu ^!"^ 7°n des A "amens des Finanzausschusses ^ 5cc>. Zweck '?"^"'"^s in St. Ruprecht um Errichtung von Schieß. ^Hi^ dem Landesausschusse zur thun-. u abzutreten. Die Petition des Franz Ravnihar, landschaftlichen Buchhalters i. P., um Pensionserhöhung wird über Antrag des Abg. Hribar in geheimer Sitzung zur Verhandlung gelangen. Abg. Murnil berichtet namens des Finanzausschusses über die Petition des Jakob Bobek aus Kal um Abschreibung der Spitalsverpflegstosten für Maria Pojar. Die Petition wird dem Lanoesausfchusfe zur entsprechenden Erledigung zugewiesen. Derselbe Berichterstatter referiert über die Petition der Maria und Anna Lusin, landfchaftlichen In-grossistens-Waisen, um Verlängerung und Erhöhung der Gnadengabe. Dieselbe wird auf drei Jahre mit je 40 fl. bewilligt. Punlt 6 der Tagesordnung Mündlicher Bericht des Verwaltungsausschusscs, betreffend die Theilung der Orts» gemeinde Auersperg in die selbständigen Ortsgemeinden Auersperg und Rob) wird über Antrag des Abg. Visnitar von der heutigen Tagesordnung abgesetzt. Abg. Oubic berichtet namens des Verwaltungsausschusses über die Petition des Vezirksstraßeuausschusses in Krainburg um Einreihung der Bezirksstrahe Kropp-Neumarktl in die Kategorie der Landesstrahen und beantragt, die Petition dem Landesausschusse zu weiteren Erhebungen und zu geeigneter Antragstellung in der künftigen Session abzutreten. Der Autrag wird, nachdem Abg. Azman denselben unterstützt hatte, angenommen. Derselbe Abgeordnete berichtet namens des Ver-waltungsausschusses über die Petition des Ioh. Goliöic um Einreihung der Brücke über die Zeyer bei Jauchen unter die Vezirksstrahenobjecte. Die Petition wird dem Üandesausschusse zu weiteren Erhebungen und sodann zur Berichterstattung in der nächsten Session abgetreten. Punkt 9 der Tagesordnung (Gemeindeangelegenheiten, § 5 des Rechenschaftsberichtes) wird nach dem berichte des Abg. Iel ov se k zur Kenntnis genommen. Bei Punkt 10 ») der Tagesordnung (Allgemeiner Bericht über den heurigen Rechenschaftsbericht) berichtet Abg. Grasselli namens des Rechenschaftsberichts-Ausschusses vorerst im allgemeinen uud bemängelt sodann Einiges in der Einrichtung des Rechenschaftsberichtes. Er wünscht insbesondere die Durchführung des feinerzeitigen Äefchlusses: Es seien wichtigere in den Landesausschuss-Sitzungen gefasste Beschlüsse zu veröffentlichen, und empfiehlt sohin einige Abkürzungen im Rechenschaftsberichte. Abg. Povse findet die Bemerkungen des Bericht-erstatters zutreffend und bemerkt, er werde den geäußerten Wunsch hinsichtlich der Veröffentlichung der Beschlüsse des Landesausschusses in der nächsten Sitzung zur Sprache bringen. Der Bericht über besondere Vorkommnisse, über den Üandesausschuss, über die Referatscintheilung und über Sitzungen (Berichterstatter Abg. Grasselli) wird zur Kenntnis genommen. Ueber § 2 des Rechenschaftsberichtes (Steuern) referiert Abg. Kosak und beantragt, den A 2 zur Kenntnis zu nehmen. Abg. Lenariii spricht den Wunsch aus, dass die Personaleinkommensteuer-SchätzungscommissionendasAmts-gehcinmis besser wahren mögen. Abg, Pfeifer wünscht eine gerechte Berücksichtigung der von den Parteien ausgefertigten Fassionen seitens der Steuerorgane. Hierauf wird § 2 zur Kenntnis genommen. Ueber Sanitätsangelegenheiten (§ 3, 6 des Rechen-schaftsberichtcs) referiert Abg. Grasselli und beantragt im Namen des Rechenschaftsberichtes: 1.) § 3, 6 des Rechenschaftsberichtes wird zur Kenntnis genommen; 2.) der Frau Iosefine Hotschewar in Gurkfeld wird für die dem Spitalbau in Gurkfeld abermals zugewendete Unterstützung der Dank des Landtages ausgesprochen; 3.) der krainischen Sparcasse wird für den zu den Ueberfahrtskosten jener Personen aus den Gemeinden Polje, Moste, Ie^ica und Crnuie, die in die Pasteur'sche Heilanstalt in Wien abgegeben wurden, geleisteten Beitrag der Dank des Landtages ausgedrückt. Die §§ 9 und 10 des Rechenschaftsberichtes (Stiftungen und Personalangelegenheiten) werden gemäß den Anträgen der Berichterstatter Schweiger, beziehungsweise Grasselli, zur Kenntnis genommen. Sodann wird die öffentliche Sitzung geschlossen und die nächste Sitzung auf morgen 10 Uhr vormittags anberaumt. — (Aus Adelsberg) erhalten wir unter dem gestrigen Datum folgende telegraphische Nachricht: Erz. Herzogin Gisela ist, von Diuaca kommend, heute mittags h'.er eingetroffen und besichtigte um 5 Uhr nachmittags unter Führung des Bezirkshauptmannes Ritter von Laschan die Adelsberger Grotte. Die Prinzessin setzte mit dem Nachtschnellzuge die Reise nach Wien fort. — (Der Laibacher Gemeinderath) hält morgen abends um 5 Uhr eine außerordentliche Sitzung ab. Auf der Tagesordnung befinden sich u. a. folgende Verathungsgegenstände: Rechnungsabschluss der stadtischen Sparcasse pro 1998; Antrag des Stadtmagistrates aus Verwendung der Specialreserve des Lotterie-Anlehens zur Herstellung einiger neuen Trottoirs; Bericht der Bau-section betreffs Errichtung einer Rampe in Tivoli; Be" richt der Finanzsection betreffs Antrages der städtischen Sparcasse auf Herabsetzung des Zinsfußes für Hypothekar-und Gemeinde-Anlehen; Bericht der Negulierungssection betreffs Ankaufes, resp, Verkaufes von Gründen zu Re-gulieru ngszwecten. — (Die l. l. Landwirtschafts.Gesellschaft für Kr a in) hat für das laufende Jahr für ihre Mitglieder zehn Waggons Kupfervitriol zum Preife von 25 kr. per Kilo angetauft und wird die Ware zu diesem ermäßigten Preise an ihre Filialen abgeben. Die Transpotttosten werden vom krainischen Landesausschusse bestritten werden. Die Bespritzung der Weinreben mit Vitriollösuug ist bekanntlich ein bewährtes Mittel zur Bekämpfung der Peronospora; daher wird diese Maßregel der lrainischen Landwirtschafls - Gesellschaft von unseren Weinbauern gewiss mit Befriedigung begrüßt werden. — (Anlagen an der Bleiweis-Straße.) Die verlängerte Aleiweis-Straße ist nach vorgenommener Collaudierung von der Stadtgcmeinde übernommen wor-den. In den letzten Tagen wurden auch auf der verlängerten Bleiweis-Straße (uon der Maria Theresien-Straße bis zur Rudolfsbahn-Strahe) Ulmen gepflanzt, wie solche in der übrigen Strecke dieser Straße so üppig gedeihen. Im neuerrichteten Parke werden demnächst eiserne Bänke zur Aufstellung gelangen. — (Kinematograph «Excelsior».) Die gegenwärtige Serie des im Sommersalon des Hotels «Zur Stadt Wien» aufgestellten Kinematographen zlm-fasst 13 prächtige Bilder ans dem Leben nnd Leiden Christi, wie sie bei den Oberammcrgaucr Passtonsspielen aufgenommen wurden. Man sieht zunächst die Ailbetung der drei Könige, sodann die Flucht nach Egypten, den Emzug Christi in Jerusalem, Judas' Verrath, Lazarus' Auferstehung, das Abendmahl, die Gefangennahme Christi, die Geißelung, die Dornmkrönung, die Kreuzigung, den Caluarienbcrg, die Grablegung und endlich die Auferstehung. — Die lebensbewegten Bilder sind von packender Wirlung und können aus diesem Grunde jedermann zur Besichtigung bestens anempfohlen werden. — (Jahrestag der Schlacht von Nova r a.) Morgen jährt sich zum fünfzigstenmale der Tag der Schlacht von Nouara, einer der glänzendsten, ruhmvollsten Kämpfe der österreichischen Armee. Durch sechs Stunden stand das zweite Armeecorps FZM. Baron d'Aspre allein der ganzen italienischen Armee entgegen und am Abende war der Sieg errungen, der dem fünf-tägigen Feldzug ein Ende machte und den ersten Lorbeer« kränz um das Haupt des Erzherzogs Albrecht wand. In Italien wird für diesen Jahrestag eine würdige Feier veranstaltet zur pietätvollen Erinnerung an die tapferen Kämpfer dieses Tages, an die braven Soldaten, die in treuer Pflichterfüllung in den Tod gegangen sind. Bei uns in Oesterreich dürfte dieser fünfzigste Jahrestag, einer der glänzendsten Kämpfe der Kriegs-geschichte, still und unbemerkt vorübergehen; nur die wenigen noch lebenden Mitkämpfer werden wohl bewegten Herzens eine treue Erinnerung weihen den unvergefslichen Feldherren, die sie zum Siege geführt, und den lieben Kameraden, die für Kaifer und Vaterland den Heldentod gefunden haben. — (Sanitäts-Wochenbericht.) Judder Zeit vom 12. bis 18. März kamen in Laibach 23 Kinder zur Welt, dagegen starben 22 Personen, und zwar an Tuberculose 5, Entzündung der Athmungsorgane 3, in-folge Schlagstusses 2 und an sonstigen Krankheiten 12 Personen. Unter den Verstorbenen befanden sich 2 Ortsfremde und 8 Personen aus Anstalten. Von Infections-krantheiten wurden gemeldet: Diphtheritis 1 Fall. * (Waldbrand.) Am 16. d. M. gegen 3 Uhr nachmittags gerieth an der südlichen Lehne des Groß-gallcnberges die dem Heinrich Maurer, Besitzer des Schlosses Rutzing, gehörige, mit verschiedenen jungen Bäumen bewachsene Waldung in Brand. Trotz der unter Mitwirkung der Bewohner von Tacen eingeleiteten Hilfs-action konnte die Localisicrung und Löschung desselben erst gegen 9 Uhr abends bewirkt werden, nachdem ein Flächcnraum von circa 1b Joch den Flammen zum Opfer gefallen und hiedurch ein Schade von ungefähr 300 fl. verursacht worden war. Nach der gepflogenen Erhebung waren Arbeiter im Walde nicht beschäftigt, ein Feuer wurde an der Stelle des Entstehens deS Grandes nicht angemacht, so dass wahrscheinlich ein Spaziergänger durch Wegwerfen eines Zündhölzchens oder Cigarrenrestes den Brand veranlasst haben dürfte. Weitere Erhebungen sind in, Zuge. ^r * (Opfer einer Petroleumlampe.) In der Nacht vom 15. auf den l6. d. M. ssegen 12 Uhr gieng der Pächter der zum Schlosse Landstraß gehörigen Mühle, Franz Hodnik, mit einer Petroleumlampe in die Mühle^ um dort Nachschau zu halten. Auf bisher unaufgeklärte Art zerbrach die Lampe, wobei sich daS Petroleum über die Kleider des Hodnik ergoss, so dass dieser, wie später ärztlich constatiert wurde, in Flammen gehüllt, nach kurzer Zeit erstickte. Ein fremdes Verschulden erscheint ausgeschlossen. Hodnik wurde am 17. d. M, aus dem Ortssnedhose in Landstrah beerdigt. —r. Laibacher Zeitung Nr. 67.____________________________ 510 22M^5< — (Abgabe von Iuchtstieren.) Die Land« Wirtschafts-Gesellschaft und der Landesausschuss von Kram haben an Gemeinden und Private Zuchtstiere, und zwar die erstere Thiere der Möllthaler Rasse, letzterer solche der Pinzgauer Rasse, abzugeben und nehmen diesbezügliche Gesuche bis zum 2b., beziehungsweise bis zum 28. März entgegen. Die näheren Bedingungen sind im Organe «kiuLtovKlyo» der Landwirtschafts-GeseNschaft enthalten. 2. — (Slovenischer Lehrerverein.) Der für heute abends angesagte Vortrag des Herrn Professors Levec musste eingetretener Hindernisse halber auf einen späteren Abend verlegt werden. Die Zusammenkunft findet trotzdem statt. — (Bitte an Vogelfreunde.) Zahlreiche ge< fiederte Frühjahrsgäste sind bereits angekommen, so am 5. Februar die Feldtauve, am 17. verschiedene Drossel« arten, am 19. die Feldlerche, am 26. die Stare, am 16. März der Wiedehopf, am 19. die Schwalbe und der Thurmfalle. Rothtehlcheu und Gartenrothschwänzchen sind schon häufig anzutreffen. Angesichts der vielfachen Unbilden, welchen die armen Vögel infolge des Wettersturzes der letzten Tage ausgesetzt sind, ergeht nun seitens der Laibacher Gruppe des österreichischen Bundes der Vogel-freunde an alle Vogelfreunde die Bitte, der Vögel im Freien zu gedenken. Jede Gabe wird mit größtem Danke vom Bundeswart Herrn F. Schulz, Assistenten im Museum, angenommen. — (Aus Idria.) Das Präliminare des Queck-silberbergwerkes in Idria weist sür das Jahr 1899 an ordentlichen Einnahmen 1,378.584 fl., an Ausgaben 910.337 fl., mithin einen Ueberschuss von 468.247 fl. aus. Die Hälfte der Einkünfte der dreizehn Staats-bergwerle Oesterreichs stießt dem Staate aus dem Queck-silberbergwerte Idrias zu. Das Präliminare der Stadt-gemeinde für das laufende Jahr weist an Einnahmen und Ausgaben je 21.0(10 fl. aus. Die Einnahmen werden, mit Ausnahme eines Betrages von 4000 fl., welchen das l. k. Ackerbauministerium für eine Wasserleitung beisteuert, durch eine 30proc. Umlage auf die directen Steuern und durch eine ibproc. Verzehrungssteuerumlage aufgebracht werden. A. — (Sanitäres.) Im Verlaufe der letzteren Zeit erkrankten in der Ortschaft Reinthal, Bezirk Gottschee, vierzehn Kinder an Masern, von denen vier bereits genesen sind. Die Krankheit wurde von zwei aus Stuhlweißeuburg heimgekehrten Lehrlingen, welche zuerst erkrankten, eingeschleppt. Unter anderen eingeleiteten sauitätspolizeilichen Maßregeln wurden auch die schulpflichtigen Ninder aus Reinthal vom Schulbesuche bis aus weiteres ausgeschlossen. —o. * (Todtschlag.) Am 12. d. M. nach dem Nachmittagsgottcsdienste giengen einige Burschen, darunter Franz Korelec aus Muhabran und der beim Besitzer Franz <öepec in Kutenberg bedienstete Hirt Anton Oepcc, vom Psarrorte St. Lorenz gegen Kukenberg, beziehungsweise Muhabran nach Hause. Nachdem sich Korelec und Sepec unterwegs geneckt hatten, wobei <öepec vom ersteren einigemale zu Boden geworfen worden war, gelangten fie vor das Haus des Franz «öepec in Kukenberg, wo sie sich niedersetzten. Sepec gieng sodann ins Haus, schmierte sich beide Hände mit Nuss an und strich den Korelec damit von rückwärts im Gesichte schwarz an. Korelec, hierüber erbost, schlug den Oepec mit freier Hand einmal ins Gesicht; Oepec sprang ins Vorhaus, packte ein Holzscheit und schlug den Korelec einmal auf den Rücken, das zweitemal auf die rechte Schläfe. Korelec stürzte sofort zusammen und wurde sodann ins Haus überbracht, daselbst mit Wasser begossen, worauf er sich bald wieder erholte und nach Hause gieng. Zu Hause gieng derselbe seinen gewöhnlichen Hausarbeiten nach, legte sich um 9 Uhr zu Bette, schlief jedoch wenig bis gegen 2 Uhr, zu welcher Zeit sich sein Zustand derart verschlimmerte, dass er um halb 3 Uhr früh starb. — Anton Aepcc hat sich dem l. l. Bezirksgerichte in Treffen selbst gestellt. —r. — (Auswanderer.) Dem in Ncwyork erscheinenden «Glas Naroda- zufolge sind Ende Februar dort 72 slovenische Auswanderer angekommen, von bellen zwei wegen Mangel an Geld behufs Weiterfahrt nach Lasall zurückgeschickt wurden. Im Laufe dieses Monates wird in Newyork noch die Ankunft von 150 slovcnischcn Aus-Wanderern erwartet. Nach Krain sind in den letzten Tagen 11 Auswanderer zurückgelehrt. A. — (Congress für innere Medicin.) Vom 11. bis 14. April wird in Karlsbad unter dem Vorsitze des Geh. Med.-Raths Professor Dr. Quincke (Kiel) der 17. Congress für innere Medicin tagen. Die Sitzungen finden im großen Curhaussaale statt. Das Bureau befindet sich im Curhause. Als schon länger vorbereitete Verhandlungsgegenstände, für welche Autoritäten ersten Ranges die Referate übernommen haben und welche von einem bedeutenden actuellen Interesse sind, stehen auf dem Programme: DieInsufficienz des Herz mustcls (Referenten L. v. Schrötter-Wien und Martius-Rostock); Leukämie und Leutocytose (Referenten Lüwit-Imisbruck und Minkowsti-Strahburg im Elsaß.) Außerdem haben noch viele andcre Aerzte Einzeloorträge angemeldet. Theilnehmer an einem einzelnen Congress kann jeder Arzt werden. Die Theilnehmerkarte kostet 9 fl. Die Theil-nehmer können sich an Vorträgen, Demonstrationen und Discussionen betheiligen und erhalten ein Exemplar der Verhandlungen gratis. Mit dem Congresse ist in einem Nebenraume eine Ausstellung von neueren ärztlichen Apparaten, Instrumenten, Präparaten u. s. w., so weit fie sür die innere Medicin Interesse haben, verbunden. Anmeldungen für diefelbe sind an Leo Ritter v. Mattoni in Karlsbad zu richten. Theater, Kunst und Literatur. * (Deutsche Bühne.) Die Direction der deutschen Bühne hat in ihrem Bestreben, den Schluss der Spielzeit würdig zu gestalten, noch ein Gastspiel zustande gebracht, das von allen Kunstfreunden freudig begrüßt worden war. Sie hat nämlich Herrn Max Löwenfeld aus Berlin für mehrere Vorstellungen gewonnen. Den trefflichen Ruf, der dem Künstler vorangeht, hat er gestern vollauf gerechtfertigt und einen großen Erfylg erzielt. Herr Löwenfeld wollte jedenfalls vor allem einen Beweis von der Vielseitigkeit seiner Gestaltungskraft geben, als er zwei Rollen wählte, die einander unendlich ferne liegen: den Helden in dem Drama «Sie ist wahnsinnig» »lnd den alten Chevalier in dem bekannten Lustspiele «Eine Partie Piquet.» In dem ersten Stücke überzeugte uns Herr Löwenfeld, dass er ein Künstler ist, der die Rolle mit der Kraft des wirklichen Lebens wiedergibt, den darzustellenden Charakter geistig durchdrtngt und mit lebensvoller Natürlichkeit zur Geltung bringt. Wie tief durchdacht, psychiatrisch wahrhaft und mit erschütternder Realistik charakterisierte Herr Löwenfeld den verschleierten, plötzlich hervorbrechenden Wahnsinn! Er hat seinen Körper und insbesondere seine Geberden ganz seinem Willen unterworfen; seine Geberdensprache ist je nach der Situation ungemein mannigfaltig und beredt. Wir werden übrigens Gelegenheit haben, den Künstler in Stücken verschiedener Richtung zu sehen, und versprechen uns gcnussreichc Stunden. Herr Löwenfeld fand in der verständnisvollen Mitwirkung von Herrn Wähle, Fräulein Alten hofer, Herrn Rudolf und Herrn Jan sen die beste Unterstützung. Das Publicum ward rasch von der Kunst des Gastes hingerissen und spendete ihm auf offener Scene und nach den Actschlüssen reichen Beifall. Den alten Chevalier in der «Partie Piquet» haben wir von den verschiedensten Künstlern, den seligen Knaack inbegriffen, gesehen; fast alle fassten die Rolle lustspielmüßig aus und lehrten den adelsstolzen, in Standesvorurtheilen befangenen, jedoch feinen Aristokraten hervor. Herr Lüwenfeld lässt diese Zurückhaltung fallen, wendet stärkere Mittel, beinahe drastische Komik an, und gibt den Alten als Caricatur. Jedenfalls erzielt er damit eine sehr kräftige Wirkung, die sich in wahren Heiterkeitsausbrüchen zeigte; wer jedoch die Lacher auf seiner Seite hat, hat recht, und deshalb wollen wir diefe Art der Gestaltung der Figur recht gerne gelten lassen. — Das Theater war mähig gut besucht; hoffentlich wird die heutige interessante Vorstellung einen zahlreichen Besuch finden. ^. — (Aus derTheaterkanzlei.) Heute spielt Herr M. Lüwenfeld (zum 260stenmale) den Grasen Trast in Sudermanns «Ehre» und morgen den Montjoye im gleichnamigen Pariser Sittenbilde von Octave Feuillet. Für beide Vorstellungen herrscht rege Nachfrage. — («Bühne und Welt».) DaS 12. Heft diefer im Verlage von Otto Elsner, Berlin, erscheinenden Zeilschrift gibt ein gutes Bild der mannigfachen künstlerischen Aufgaben, deren geschmackvolle Durchführung Redaction und Verlag sich erfolgreich angelegen sein lassen. Erich Freunds reich illustrierter Gesammtbericht über die Breslauer Bühnen setzt die Serie der Monographien über die wichtigen Theaterhauptstädte fort. Heinr. Houben weist in fesselnder Form das starke persönliche Element in Gutztows Meisterdrama «Uriel Acosta» nach. Alice von Gaudy plaudert mit reicher Belesenheit über «Das Kind im Drama», vom indischen Mürchenspiel bis auf Sudermanns «Neihcrfedern». Muster tiefgründiger und geistvoller Analyse einer interessanten Schauspielerpsyche bietet Eugen Zabel in seinem Adalbert Matlowsky gewidmeten Essay. Humorvoll entledigt sich Max Kahlcnberg seiner Aufgabe, zu schildern, wie aus dem schwach talentierten Malschüler Hermann Müller der ausgezeichnete Charakterdarsteller des «Deutschen Theaters» wurde. Ein Tableau mit neun Rollenbildern Müllers legt von der verblüffenden Verwandlungsgabc dieses Künstlers in Maske und Geberde Zeugnis ab. Auch von Mattowsty sowie von Gutztow und von Barnay als Uriel Acosta finden wir gute Bilder in vorliegendem Hefte, aus dessen Inhalt noch zwei stimmungsvolle Poesien jüngerer Lyriker und der gründliche Bericht Elisabeth Menzcls über die Ereignisse der Frankfurter Thcatersaison hervorgehoben sein mögen. Die diesmaligen Scenenbl'ldcr verdienen besondere Beachtung durch die ungcmein lebensvolle charakteristische Wiedergabe der Bühnenuorgänge: «Cäsars Gang zur Curie» und «Marc Antons Leichenrede» in der glänzenden Inscenieruug des lönigl. Schauspielhauses zu Berlin. Der Preis des Heftes ist 50 Pf. ! — («Wiener Illustrierte 3 ^ Zeitung»), Familien- und Mode - Io^.' P-M. Breitenstein, Wien, IX., Währingerst"^ ^ vierteljährig 90 kr. Einzelne Hefte ^,^ M^,^ nummer gratis; vorräthig in allen V"H^''.M^', Auch das zwölfte Heft dieser vornehm ""^' ^»^ illustrierten Zeitschrift zeichnet sich durch mch"H ^ - (Anton van Dyck.) Heute v" ^F wurde der vlämische Maler van Dyck, elw ^ Künstler des 17. Iahrhundertes, iilAnMe^^ Neueste Nachrichten Die Landtage. ,^ Wien, 21. März. Der Landmark M Inhalt eines vom Cardinal RampoU" ^^ Danltelegrammes des Papstes bekannt, ^> deutscher Uebersetzung lautet: Der he"'^^ die Glückwünsche und Huldigungen der »M des niederösterreichischen Landtages da"^^^ entgegengenommen und ertheilt dir (^. ,,!M ^' und allen Katholiken Oesterreichs in ""»> den apostolischen Segen. .«hegl^ Troppau, 12. März. Abg. A""^i^ in längerer Ausführung seinen Antrag. ^ ^B' Einsetzung eines Sonderausschusses zur "" U? sprachlichen Verhältnisse in Schlesien- "^ hie!" wird abgelehnt. Für denselben stimmten vischen Abgeordneten. , . M ^. Zara, 21. März. Nach Erled'gM ^el,^ handlungsgegenstände wurde der Lanoi^^i' mischen Zivio- und Evviva-Nusen auf ^e-Kaiser geschlossen. HelegratNtne. Zi^ Wien, 21. März. (Orig.-Tel.) H„^ Abendpost, stellt in Besprechung der ^.^b<^ weisung, welche die in der That unqual'?^^ griffe der «Czeska Revue, und der '-" H^ gegen die diplomatische Vertretung ^'c^idc"^ Wiener Hofe durch die Berliner «Post'^.^^ fest, dass die eingangs erwähnte P«'s„ ^t. ^F zulande nur geringe Beachtung gefunoe" W^,. weiß, dass es sich dabei nur um ^^ü^^. handle, die weder der Sache noch der" ^be".. ^ das Niveau politischer Kannegiehereien / ^ . gegen bedauert die «Wiener Abel'dpo!'^ I^> Organ von dem Range der «Post',"^ ^tc"p üblichen Partei-Escmnotage folgend, oM' ^ ^,., unter die ofsiciüsen rechnet, somit ww^F,,^ reichischen Regierungskrise für »hre ^M^l antwortlich macht. Sicherlich wäre die ^ ^M^ der -Post- am Platze gewesen, Angriffe wirtlich von ernster Sette ausg" ^ ^^, Bezüglich der mcritorischen Ausführung ^s!',.,,, Blattes erklärt sich die -Wiener A>" , ^ kommen mit der Anschauung einver"' ^^l> ^ Czechen gegen ihr politisches 3»^ „ geg^ den, wenn sie ihre politischen Äct»o^M ^ Dreibund unternehmen wollten. Die ^ijch^' tung der leitenden Elemente der s ^ ^ litiker denke nicht im entferntesten d"""^ ^ >i des mitteleuropäischen Friedensbundes, .^ ^B^ Hortes der Nuhe und Ordnung, ^i», "^ stellen und könne,: auch "'A ^,, <; / Das Blatt schließt seine Ausführung^ e^ Anwürfe oder Anspielungen, wie gF ^ czechische Blätter oder Correspondem ^^ "^! Grafen Eulenburg gerichtet haben, ,^ ,M^ sympathische und verehrte PersönN^ /^ so .^ verbündete deutsche Neich bei uns vei ^ cl.^ heran, dass ihnen, wie gesagt, '^M 9.F Publicistil der Monarchie leine ^^M" 3^ werden wird. Der Botschafter des ^ ^ ^ sieht sich hier personlich und amtlich " ^ H ^ trauen umgeben, und fühlt sich, "" ^i'^V^ glauben, auch gesellschaftlich bei uns ^ ^F er jene Susceptidilitäten, von welcyc» ^,,M ,F A bei welchem sie das allgemeine und ^" AzB U M trefflich fanden. Der Papst drückte deH.g^> sein lebhaftes Bedauern über die Verv" ^" F^ Nachrichten betreffs feines Gesundl)^o ^ ^ besondere über dle falschen Gerüchte ^„, ^^, lichen Operation, aus, was die K^ ^ M''i'j' großem Interesse die Nachrichten U^^^lc^ erwarten, aufrege. Die Aerzte erinacy"^ W Stefani. zu der Erklärung, düss ^ilc^F,.^ zustand des Papstes kein besserer pi ^ ^B Verlin, 21. März. (Orig.-Tel- ^ " erledigte in dritter Lesung del, Aal, und vertagte sich sodann bis 11. ^ ^ ___________ 511 22. März 1899. ^gekommene Fremde. ^ ^^u°r a!' Nadstliber, l. u. l. Oberstlieutenant; Lu-^", l^" ^'sie' ,?I ^ Trappen, Director. s. Familie, ^ ^?'' ^umar."'' l' Schwester, Rudolsswert. - Mo-?«°^K ,V^"leld, Schauspieler; Müller, ^ ^ ^' ^tllis « ''' ^"°r. Sittich. - Vermann, Pick, d H"' «°ndi, , ?"' 5^rmai, Gehler, Kontz. Reymann, ^« ,'^ln N„,^N'ahli", Virl, Köhler. Kflte.. Wien. ^ " ">nb, 'lism "<3^'n- — Grab, Ledvina, Kostiat. Kfite.. ^^^>vlNste n'3c"^ldoif. - Omscherl.l, Kfm., Wein-^ ^"lcazts '' FlM., gola. — Vrunner, Kfm., Reich->^n,. Nud^°lhienseld. — Hladnil, Priester, Wippach ^^^^^N---- Loneariö, Bauunternehmer, Selzach. ^""NNl verstorbene. ^?,!'^ ^skl?..^"barinll Perhne, Inwohnerin. 75 I., ! ^ »w "rain is'"^' " Franz Selislar, Maurerssohn. ^ ^ L«,^'R^^^ngenlatarrh, ^^er.asio^ ,?""° Edle u. Schildenfeld, Private. ?'kt ,^> St^,„,' Marasmus. - Maria Ahöin, Inwoh- ^,,.l Ne«rf«. ^°Ne 13, Marasmus. — Barthlmä «Nch. z"ls.Secretiir i, N. 71 I.. Alter Marlt V, '^?^^ch!.,l^ Kalis, Arbeiter, 61 I,. Udmat 8b, » ^ ^"Mlata?r5 ^""' Arbeiterssohn. 7 M., Iriester- ^. iXippen^f?""? ^"'^' Goldarbeitersgattin, 34 I., ^ Entzündung, ^l!y, Iß ^" Civilspitale. ^^vlt»^' ^osefa Kersii, Nahnarbeiterstochter, . «Iw^una ^ Helena Vriöli. «rbeiterswitwe. 72 I.. > »^ , °^' ^°"ö Mohär, Inwohner, b3 I.. tu- ^^ '?°'tin. 33^"a°«tha Kerhin, Verzehrungssteuer. ^l>, f, 14. Uz' ^ ^', Tuberculose ^.t^^li« ^,?"^'" Podtrastel, Conducteurs-Sohn, ^!l?"^lose 1^"'«- - Eiegmund Strel. Schuhmacher, 5 >t ' >z°sef Lesjal, Haarhändler, 53 I., Lungen- >^"lntzünduna^°^""^ ^"'^' Vesihersgattin, Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Sechöhe 306-2 m. Mittl. Luftdruck 736-0 mm. - -— - — - ss VZ L^li AZ Anficht ?«l - I "'s ßZ» L ^"^ b« Himmel« k«Z y, 2U.3i. "Ml^ 1^? S. schwach fast bewöltt ^ ^ ^b^L? 2^-1-8 NW. schwach bewültt_____ 22. l 7 U. Mg. j 732 b , -5 3, NO. mäßig , halb bewiM 14 2 Das Tagesmittel der gestrigen Temperatur -0-9«, Nor» male: 4 6«. Verantwortlich« Redacteur: Nnton Funtel. Ein verbreitetes Hausmittel. Die steigende Nach« frage nach «Molls Franzbrantwein und Salz» beweist die erfolgreiche Verwendbarkeit dieses, namentlich als schmerz« stillende Einreibung bestbelannten antirheumatischen Mittels. In Flaschen zu iX) lr. Täglicher Versandt gegen Post Nachnahme durch slpothiler A. Moll, t. u. l. Hoflieferant. Wien. Tuchlauden 9. In den Depüts der Provinz verlande man ausdrücklich Molls Präparat mit dessen Schuhmarle und Unterschrift. (204) 6—2 «urort Mittewald. Herr Dr. A. W. Schmidt, bisher Director des Curortes E,chwald bei Teplitz und «Nrünnlbad» in W,en. hat die ärztliche Leitung der Wasserheilanstalt in Mittewald bei Villach (Kärnten) übernommen. Derselbe verweilt bis 15. Mai in Wien. Schottenring 9, und ertheilt bereitwilligst Nuslünfte über genannten Curort. (1060z) Aandestyeater in Aaivactz. 105. Vorstellung. Ungerade. Mittwoch den 22. März Zweites Gastspiel des Herrn »lax LVwenselb vom Lessing, theater in Berlin. Die Vhre. Schauspiel in vier Acten von Hermann Subermann. Ansang halb 8 Uhr. «nde 10 Uhr. Im Hoohparterre Bahnhosgaaie Nr. 15 gelegene, mit Centralheizung versehene Wohnung bestehend aus vier Zimmern, Cabinet, Vorzimmer, Küche, Keller und Dachbodenkammer, ist vom 1. Mal ab zu vermieten. Näheres io der Buohhandlung Bamberg. Stern-Allee. (423) 32 Schüler-Farben in großer Auswahl bei Vrüder Eberl, Laibach, Kran« elscanergafle. Nach auswärts mit Nachnahme. (««0) l>—1 l Danksagung. Vom tiefsten Schmerze erfüllt über den herben Verlust unseres innigstgeliebten Gatten, bezw. Vaters und Großvaters, Herrn Bartholomäus Slibar l. l. Vezirls-Secretärs i. R. find wir außerstande jedem einzelnen zu danken, daher wir für die vielen Beweise inniger Theilnahme während seiner langen Krankheit, für die schönen Kranzspenden und für die ehrende, zahlreiche Be« gleitung des unvergesslichen Verewigten zu seiner letzten Ruhestätte unseren tiefstgefühlten, herzlichen Danl auf diefem Wege zum Ausdrucke bringen. Laibach am 21. März 1899. Die tieftranernden Hinterbliebenen. v ----- Firm. 63 p Zadr. I. 61. %loic . regi8lru Pri tvrdki w Sredi?. pos°Jilnica ¡ 5,j;:aöAC;as;vaizstopiväe«a ^¦oN 1899 °bèn^m zbo™ d«6 VH>^naiV n vrhna suknja, sportna suknja ali havelok, po najnovejši modi, iz ßiste volne; 1 > 8aloti8ka ali frakova obleka, po najnovejäi modi, iz èiste volne; 1 » jesenska sacco obleka, > > » » » » 1 » zimska suknja ali ulster, » » > » » » Vsa tu naäteta oblaèila za gospode za samo 120 gld. so plaèljiva v dvanajst meseèoih obrokih po 10 gold, in se takim odjemalcem, ki veljajo kot zanesljivi, dovoljuje plaöevanje v obrokih; c"e se plaèa vsa svota v gotoviui, potem se da 10 odstot-kov popusta. Najveèja izber v najlepäih, najelegantnejäih oblekah za gospode in deöke in v kostumih za otroke, najnovejäe v kon-fekciji za dame po najnižjih tovarniätih cenah. Z velespoätovanjem Oroslav Bornatoviö, poslovodja. 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Kleti v najem. V pritlièju poslopja mešèanske imovine v Špltalaklh nlloah v LJnblJani oddati je takoj nekaj kleti v najem. Pogoje je izvedeti pri mestnem komisarijatu v navadnih uradnih urah. Magistrat deželnega stolnega mesta Ljubljane dn6 18. marca 1899. (946) 3—3 Ne. 137/99 Edict. 1 Vom k. l. Bezirksgerichte Adelsberg, Abth. II, wird vekanntgrmacht, dass hier-gerichts schon über 30 Jahre nachstehende Depositen, deren Eigenthümer nicht eruiert werden lönnen, erliegen' Dominik Puppis von Unttr«Kosana Nr. 33. Executionsmasse, Postsparcasse« büchel Nr. 5!i.27^ im Vctrage von 68 fl. 15 lr.; Anton Vencan von Altendorf, Execu« tionsmasse, Postsparcassebüchel Nr. 52.273 im Abtrage von 38 fl. 90 kr. Berechtigte haben ihre Ansprüche binnen einem Jahre, sechs Wochen und drel Tagen hiergerichtK darzuthun, widrigen» dich Depositen als heimfällig erklärt und an die Staatscasfe abgegeben werden. K. l Bezirksgericht Aoelsverg, Abth. I, am 3. März 1899. (1024) Firm. 66 Posam. II. 2tf. Razglas. Pri c. kr. deželni kot trgovinski sodniji v LjubJjani se je izvräil vpis firme «Anton Werbole» za trgovino z mesanim blagom in Antona Werbole, trgovea v St.. Jurju pri Izlakah, kol imetelja te firme v register za posame^ne firme. G. kr. deželaa sodoija v Ljubljani, odd. HI, dne 13. marca 1899. Laibach« geitung Nr. 67._________________________________V12________________________________________22^st^> Eourse an der Wiener Mrse vom 21. März I899. ^« dem oMm^ «. . _ , , «eld «a« zlaatg'Anlehen. «»^ Einheitliche Rente «n Noten veiz. Mai.Hlovrmbei . . . I0o9b10l1b »N Noten verz.FeoruarAilnust 10« »b 101 jh „Silber verz, Iainicr Juli 10« S5 101 Nl> „ „ „ April-Oclulii'r l0«-«>, l«, l» l854er 4»/, Ltaal^Iujr 2 >n ft, 1?» »0 1?» b" isSOer 5°/« „ gauze 500 ft. 1«9 ?b 140 2ft l8«0er 5°/« „ Fünftel 1l>0 fl, 1bS - IlS. t»«4er Otaatslose . . ill,» ft. ,94 50 lUl, 6^ dto. ., . . 50 ft. 194b0 19!»b< >»/, Dom'Pfanbbr, l. 120 fl. 1b» — «b2 — »»/„ Oesterr. Voldreiite, steuerfrei l«o lb I»N » 4°/„ bto, Nente in tkronenwähr., fteuerfrel sür ^00 Kronen Nom. 100 «5 I0>)'«5 dto. dto, per Ulliino . . ion 6b 100 8d »'/."/» Ssterr. Iiweslilions-Vlente für 200 Kronen Now, . . «9 sz 89 8!> «istnbahn'2taat6schuldv«r» schrcibungen. «lisabethbahn in G., steuerfrei (div. St.), für 100 si. V. 4"/„ 1l9 »z «0 »i Franz Josef-Val,n in Silber (biv Sl.) f. 100 sl. Now. b'/."/<, 1«6 ?l» 12? ?b Uubulfsbah» 4"/n '/."/<, von LOuu fi. b. W. pr. E'licl . «zi ?b »5«-?° bl«. «iilz'Budwci« Ü00 st, ö. W. bV<"/n........«3b l0 «86 t,,' dto, Salzb.'Tir. «00 fl, ö. W b"/^ ,« ^U »«0 b« V»l'«arl'Lud»..«, «uufl. LM „u 4b »li »b »eld Ware No« Gtaatt zur Zahlung übernomniene Uiscill».»Prior.» Oliligatiuucn. LlisabeUilml!!! !>«<» u. 8000 M, -I"/,, al> 1U"/„ etl,l,al)n, , 4"/u <,dlu, St.) H., f. 1«U fl. N »8 s0 »9'80 Ung. Golbrente 4«/« per llasse 11s 8u 1»0 — bio. bto. per Mlimo .... 11^60 120-d!o. Meute!» »ru„!>,!währ., 4"/„, stsucvsrri siu'^wznum'nÄtom 8??l> 979I» 4"/„ dlu. d!o. pcr llllimo . . 8?>?ö 9?'»!' „0 2t.E Al,Gold,0l,f>,,!>/,"/„ 8?'— 8?/,"/„ iz, — 12»-otu. Staals Oblig, 4« I»1 "1 dto. 4'/,"/« Zchanlrcgal-Ml,-Ob> lcx» bU INI i0 dtu. Prä», N»l. k 1UU fl. ö. W lS5-- - 16» - dto bto. k ü«fl. ü. W ,«8--1>l4^- Tl)eis,-«e«.'Lllse 4«/„ luu fl. . 140 «> 141 bl> Grundentl. »Gbligationen (für 1UU ,e»l inde Wien 104-7« 105^' Anlegen d. Slabiurmeindc Wien (Nllder oder Oold) . - - i«b «b >«S - Plämle» A»l. b. Etubtgni, Wie» 17^-7^ 1777b Äörlebau»Anlehen, verloob. b"/, loo zu iyl-20 4','n «rainer LanbesMnIehen . Kg zz ßg.^ »eld Ware Psnndbriefe if>!r K'N sl.,', Vllbcr. allg.üst.in bxi I verl,4°/„ 9,,-^ y,,- bto. Pvam.-Nchldv. »"/,„ l. Em 1»0 — l«l — dto. dto. »"/„, ll.ltm 1l? 50 l18'2', N -österr. LandeöHyp. Mnst l»/„ 89 80 100 su Oest, „na., «anl uerl, i»/„ . . lou'iu zoi'io bto. dto. 50ii>!n'. ,, 4"/„ . . 100'IU 10110 Eparcasse, l.öst, 3u I, b'/,°/«vl iob b0 — — Pr<0liliitg'ssrc«,5NNp,Et. «18 2i 21» b0 Südbalin «"/„ ^ ssrcs. bou p. St. l?u 20 180-- dto, 5"/,.k2l!Ufl, p, Ilwfl, 124i>0 »2520 Unl,,-8al!z, Navn..... 10« ill) 10S 3ll 4°/» Unterlrainer Bahnen . . 99 bo 100 — znnk'AcUeu (per Stück), «nglo-Oest, »anl 800 fl. «0»/» « «i «b lzs i,° Vanlverein, Wiener. 100 fl, . «',!b. u.G. .«lost —'— —-- dto. bto. per Ultimo Erlitt''.. 26S-30 3«? 30 Lredltblln^Ally, ung., iiW fl. . ä»b 00 »«., - Depositenbanl. «llss., 200 sl . «2i'-2,3.- Vscomple Gef„ Ndröst.. 5><»u f!. ?«i»'—73?- Giro u.Easjeiw, Wiener. ll0s>,.. 260'—«^3--Ht,VollicN>.,Oest.,litt«!>.!i5>','n^ 9)'— 9«- Lündcrbanl. vest., 200 fl. . . »2S — ««9^« Oesterr.-nngar. Vanl, 60N fl. . 91b — 9i7 - Unionlianl ^00 f!..... «2? - s^8 — V«bl»rsba< «ll«., t« fl. . i?b - 17? . V«N» «an Artien von stsanoplirl' tlniernehmungen ^per Stüll). ! «ussin-Tepl. liisenb. 300 fl . l'^ l«50' «öhm. Nordbahn 150 fl. . 2« 5> 2»,) 5<> Bnichtiehradcr Eif. 500 ,1 CM '?b5 1?«u dlo, dto Mt. !l, 2,»' sl. . ««'— »>44 -Donau ° Pampfichiffahrls ^ Ges., llcsterr.. 5U!» fl, IM . . ! 78 — sserdixandij Nl'rdl!. UX»>»!!.^^t. i>»«b ^d3?b Lrml». llzernow,°Iass» Lil^»b.» j O.-N'llichaft 20« sl. B. , .«'»lik»^»^/» «loyb. Ocst,. Trieft, ü<>« fl, CM. 4«ü ^«8-- vesterr, uiorbwestb. 2»<> sl. S !2ü« 2^li!>ü ü,' Prag Plixer Eiicnb. «5,» fl. T. . ! v^«' V9 4 > ötaats<'ift-i!linl)il ^00 fl. S. . >3ö2 o «z-^ Südnurbb Äerb.-V- 2NN fl. CM, 207 lk> 207-75 Tramwa» G>>s.,Wr.,i7»Il.ö.W. —— - — bto Em, 1»87. 2N0 fl. . . 5.3 — b«i>-Tramwal,-S^s., NeueWr., Prl». ritäls Aclicn 100 fl. . . , 157'- l3? k« Unss'naliz. Eisenb. 200 fl. Silber «,4-b<> 2il» ^>«, Ung Weftb.(Naal> VrazftWfl.S, «:4 - 214 b<> Wiener Uacalbahnen» «ct.-Oes. —-- ------ Illdustlie-Hliien (per Elllck). Vau„es., Nllg, 0st„ 100 fl. . "0-- 111 -«tgudier Visen- und Stahl »Ind. in Wien 100 fl..... ß?-- 9? 5t> Eisenl>llI,»w.'Leisia, Erste, N0fl. I«-- «49- „LIliemülil", Papiers, u. >U.>«. S3 7»> 94 7» Ulesinger Arauere« 100 fl. . . 182 0i^l8» !>« WontaN'Oeselllch., Oest,-alpine «37«s.l2»8 1^ Prager Eilen ^üb,.Vef, »00 fl. i«? i»8l Salsso Tarj. Tteinlolilen 60 fl. 590 - ö»6 - „Schlöalmühl". Papiers. 200 sl. zo« 5 !^18 - „Steyrerm", Paplerf. u. «,»«. l«9 - !i?i — _______________ -^ Tllfallei Kohlenw.Kl'.Af, ^ Waffenf.°G.,Oest.i"Wien' st ., Wa«go».Lclha»st.,«lls.'""^ ^' Wr" «auaefellschaft^ '<" ^^ ! Elary.Loie 4« sl. M». ^, „ , 4«/„D°na„DamBchl""^ , . ^,> Ofener Lose "f>^ '. -.' !z^ Palfiv Lose " fl^.N».,!»^ ">^ «ollirnNrcuz.oesl.^^ zs>. ,!' Saln.Lose " l>-«?/ M ,^> Et. <«e»oi«^'ole " "H, , ^ ,, Waldsle!»,L°se '" >'^'"'" ! ,^ .^ Vew.nsllch. d. ?'''„ U,^ W- !l^ d. İdencreb'lol,slall> , ^ ,, Lailxicher Lose , ' ' , Amsterdam - > ' ' . ' ^ ^» Deutiche Pläyc. - ' ' . > ,^> / London , . ' > ' . ' .< Paris . . . > ' ßt. Petersbui» > ' yaw'en. .,^ Ducale» . - - ' . ' lj^^ 20-Flanc« Etückc - ^,»' . > ^,.'. Deutsche Nsil»°ten , > . Papler-Viubel . ' ^^ tf. — *.....^Aft,ftt>Aft^w^w^^ftftflrtftftft^ft^^^A»^^^A**^^*^A*^^ lag) ,A j I ei».- -uäa TToriceL^f •w ^i MaTeF i Prlvat-Depot» (Safe-DeP0?,,/»* j (M9) Los-Versicherung. I^lbaoh, Si»italR»«se. ________Itrzlimi th IUrEUU|ei !¦ C»iU ^^JZr^^ S ..... -.............—.....-..................^......^....«.^^..............................................................t«hm>""' ^^