Deutsche Macht «•tiAtinl Itttn »»» eoiuuoj not ftHrt »tlr SlSi »it ia'l H«ii« (I. --5A. sitTtrtWiig (I- 1 J*>. |IIWN d. MI« ?»«»er1n>»»nz nct«t|Mtu I. i oo. halt,»hl>a k. J.JO. fl. «.40. Tit rinjtl« «mnntr 7 tx. 3afn«tt ttadi l«if; Wt oftricu w»»«-d»I»it« crelär bei der Finanz - Procuralur in Graz ernannt. — Dr. Carl Kummer. Hof- und Gerichts-Advocat in Graz, wurde zum einst-weiligen Stellvertreter deS verstorbenen Dr. Anton Rottensteiner bestellt. sDie Aenderung deS Gemeinde-Statutes.) Es scheint in einigen Kreisen unserer Stadtbevölkerung eine ganz unrichtige Auffassung der von der Gemeindevertretung in Anregung gebrachten Aenderung des Gemeinde-statuies hinsichtlich der Erhöhung des Maximal-strafsatze« bei Übertretungen localpolizeilicher Vorschriften zu herrschen. Wie verlautet, wird sogar eine Petition zur Verhinderung der Sanction deS vom Landtage bereits beschlossenen Gesetzes vordren« und ist die Sammlung von Unterschriften sür diese Petition im Zuge. Dazu möchten wir bemerke», daß die beabsichtigte Statutenänderung lediglich aus Parteien abzielt, welche in der Befolgung polizeilicher Maßregeln so nachlässig sind, daß der bisherige Maximal-strassatz in der That nicht hinreicht, um sie zur Ordnung zu bringen. Solche gibt es nicht nur in Cilli. sondern auch anderwärts und würde sich auch in anderen Städten eine ähnliche Maß-regel empfehlen. Befremdend ist es. daß die Bewegung gegen die Aenderung des Gemeinde-statutes gerade in Gewerbekreisen sich bemerkbar macht. Die Gewerbegesetze räumen ja den politischen Behörden erster Instanz (eine solche ist eben auch unser Stadtamt) ohnedies ein Straf-recht bis zu 400 fl. ein. sowie auch der Straf-fatz bezüglich anderer Polizeiverordnunzen im Maximum mit 100 fl normiert ist. Die Aenderung des Statutes der Stadtgemeinde bezweckt lediglich die Möglichkeit der strengeren Handhabung der für die Stadt Cilli geltenden localpolizeilicheu Anordnungen, welche zum größten Theile in der neuen Straßenpolizei-Ordnung enthalten sind. Wer sich der Mühe unterzieht, diese letztere durchzulesen. d?r wird die Ueberzeugung gewinnen, daß die Handhabung derselben der Stadt nur zum Vortheile gereichen kann und daß strengere Strasbestimmunge» gegen muthwillige Uebertreter derselben wirklich wünschenswert sind. Wir müssen also annehmen, daß die Peisonen, welche eine Petition im Ein-gangS erwähnten Sinne unterzeichnet haben, im Gegenstände entweder gar nicht oder unrichtig informiert, waren. [Der Reigen der Casinounter-Haltungen! wurde mit dem an» 8. d. M. veranstalteten Kränzchen eröffnet. Dasselbe ver- 3 einigte nebst vielen Zusehenden eine erlesene Schar unserer tanzlustigen Jugend, die mit vollem Eiser der Muse huldigte. Wohl mißte man einige holde Blüthen unseres Mädchen-kranzes, doch herrschte nichts destoweniger die animierteste Stimmung und wurde nach den flotten Weisen der Musikoereinskapelle bis gegen die vierte Morgenstunde getanzt. Für den auf den 6. December gesetzten Familienabend, dessen Programm ein sehr amüsantes sein wird, gibt sich im Publikum bereits das regste Interesse kund. Auch die jeden Donnerstag abgehaltenen Gesellschastsabende. denen anfangs ein großer Theil der Vereinsmitglieder kühl bi« an'« Herz gegenüberstand, üben immer größere Zugkraft au«. [V e r e i n „Südmar k."j Die Vereins» leitung berichtet: In der am 8. d. MtS. ab -gehaltenen 4t». Sitzung des Ausschusses wurde beschlossen, ein Rundschreiben an alle OrtS» gruppenvorstände zu richten mit dem Ersuchen, sie möge« in den größeren Nachbarorten ihrer Ortsgruppen neue Ortsgruppen gründen. Am 5. November fand die Gründung d:r OrtS-gruppe Klagenfurt statt, am 9. November der-jenigen von Gratwein bei Graz. Samstag den 15. d. Mt#. wird die gründende Versammlung der Ortsgruppe Laibach stattfinden. Die Gründung der Ortsgruppen Marburg und Luttenberg steht tn nächster Aussicht. In der Bildung begriffen sind die Ortsgruppen Veitsch in Obersteiermark, Puntigam bei Feldkirchen und Kroisbach Maria-grün bei Graz. ^Russen und „Slovene»".] Die politische Thätigkeit und die nationale Arbeit der slovenisch gesinnten Volksführer werden in Rußland mit Eifer verfolgt. Selbst bedeutende Blatter wie „Novoja Wremja" beschäftigen sich mit slovenischen Angelegenheiten. Alle« in Allem befriedigt der Fortschritt in nationaler Beziehung sehr, was wir vollkommen erklärlich finden. Den slovenischen Abgeordneten wird wegen ihrer letzten Conserenz die als erster Schritt zu Vereinigung der „Slooenen" mit den Balkanslaven ausge-faßt wird, einhelliges Lob gespendet. ES sehlt jedoch auch an väterlichen Ermahnungen und an Tadel nicht. So fordert ein russischer Po» litiker im „SlovanSki Svet" den „SlovenSki Narod" auf, „sich vor dem russischen Volke zu rechtfertigen", weshalb er so unentschieden aus-getteten sei, als jüngst die Vereinigung der Wenden mit den Croaten auf der Tagesordnung stand. Da sich die Beziehungen der flovenischen Journalistik mit dem Palais des Grafen Jgnatiew am Alexander NewSky-Prospekt nach-weisen lassen, wird man gutthun, dem pansla-vistischen BacilluS, der in der VersöhnungSaera so gut gedeiht, einige Beachtung zu schenken. sS lavische Volks Zahlung«» P I u « ni a ch e r.] Gegenüber den Agitationen der Slaven hinsichtlich des Bekenntnisse« der Umgangssprache bei der Volkszählung wurde den Behörden und Zählungsagenten eingeschärft, daß nur jene Bezeichnungen gewählt werden dürfen, welche daS VolkSzählungSgefetz vor-schreibt, und daß jede Widersetzlichkeit gegen dieses Gesetz mit Strafe bedroht ist. sSeehofpiz in Grad o.) Wie als» jährlich, wurde auch Heuer aus öffentliche Kosten Kindern auS SteiermarkderCurgebrauch im Bet-Hospiz zu Grado während der Saison ermöglicht, und zwar 20 Kindern auf Kosten deS Landes, sechs auf Kosten der Bezirke Knittelfeld. Vordern-berg, Stainz, Tüffer. Marburg. Umgebung Graz, und sechs auf Kosten der Stadtgemeinde Graz. Hiervon wurden 15 direct au« steirischen Krankenhäusern entsendet. Im Lause diese« Jahre« wurden über Anregung de« Comites de« See-Hospize« „Erzherzogin Stephanie" in Grado sämmtliche Bezirke Steiermc rkS neuerdings auf» gefordert, in Erwägung zu ziehen, ob sich nicht die vertragsmäßige Sicherstellung der jährlichen Unterkunft und Pflege eines scrophulosen oder rhachitischen Kinde« auS dem Bezirke im See-Hospize zu Grado empfehlen würde. Die vom Comite gestellten wesentlichen Vertragsbedingungen sind: Leistung eines Capitale« per 150 fl. von Seite des Bezirkes al« Beitrag zu den Bankosten des betreffenden Neubaues in Grado und Zahlung eines Verpflegsbeitrages von 80 kr. pro Tag. Bisher haben jedoch nach den an den Landes-Ausschuß eingelaugten Be-richten nur die Bezirksvertretnnge» Leoben, Marburg, Stainz und Tüffer beschlossen, einen Stiftplatz in Grado zu creieren und diesbezüglich mit dem Cvmitö des Seehospizes einen Vertrag in oberwähater Weise abzuschließen. 26 Bezirks-Vertretungen haben abgelehnt und von den übrigen sind die betreffenden Berichte noch nicht eingelangt. sNeuigkeiten auS Krain.^ Das Laibacher Actienrussenblatt, det„SlovenSkiNar.", fällt in feiner vorletzten Nummer zur Abwechslung einen der eigenen Sippe Angehörigen an. Die ergötzliche Geschichte lautet wie folgt: „Großer Unwille überkam uns angesichts der Nachricht über die Anstellung Dr. Bock'S und über daS dabei entwickelte Borgehen deS „entschiedenen Nationalen" Dr. Josef Voschnjak. Daß sich dieser Mann f»weit vergessen konnte, hätten wir nicht für möglich gehalten. Im Vorjahre wurde wegen der Anstellung Bock'S im Landtage namentlich abgestimmt; na, und damals zeigten sich unsere geliebten Abgeordneten entschieden. Damals war auch Dr. VoSnjak unter ihnen lumgegen Bock zu stimmen); aber seht, vor Ablauf eine» JahreS stimmte er für Dr. Bock! DaS heißt, im Vorjahre fürchtete er sich. unS feine rechte Farbe zu zeigen, Heuer aber, da er sich hinter dem Vorhange der Ge-heimhaltung (der LandeSauischußsitzung) versteckt wähnte, stimmte er sür den verbissenen Deut-fchen. Wir müssen darauf Bedacht nehmen daß. wenn Dr. Voschnjak nicht entschieden ist, — und daS ist er sicherlich nicht, wenigstens als Nationaler nicht — wir es umso entschiedener sein müssen." Dr. VoSnjak fühlte sich durch dieses Vorgehen natürlich getränkt, wies auf seine grauen Haare hin und auf seine politische Thätigkeit, sowie aus die Correktheit seines Vor-gehens, welches nur «ine Folge des vorjährigen Landtaßsbefchlusses war. DaS Russenblatt läßt den windischen Rieger dies zwar tagSdarauf sagen, weist dem Manne jedoch in nicht miß-zuverstehender Weise die Kehrseite des Blattes, den Jnseratentheil zu. [Herr Luka Svetec.j einer der ge-scheidtesten Leute in ganz Littai. hat es Herrn Grafen Kalnoky vor einigen Tagen im Laibacher Landtage haarscharf nachgewiesen, daß die aus-wattige Politik Oesterreichs und die Freundschaft mit Deutschland ein completer Unsinn seien. Die Ausführungen des bekanntlich oft geistvollen Redners gipfelten in der Behauptung, daß die Deutschen Oesterreichs ftaatSverrätherische Be-ziehungen zu Berlin unterhalten, während die Slaven vom reinsten Patent - Patriotismus durchtränkt seien. „Viele Jahrhunderte verlhei-digten die Slaven die österreichischen Grenzen gegen die Romanen und asiatischen Barbaren; glaubt Ihr nicht, daß ein südslavisches Aflerreich nicht auch jetzt eine mächtige Wehre gegen «üd und Nord, Ost und West wäre i" Herr Ivan Heibar begleitete die Bemerkung der Rothnase auS Littai von den „asiatischen Batbaren" womit nämlich die Ungarn gemeint sind, mit dem Ausrufe „und gegen die Deutschen anno 1861}". — An Ruhmredigkeit leisten die Per-vaken bekanntlich sehr Bedeutendes, wobei es ihnen auf Wahrheit oder Unwahrheit, Logik oder Unsinn wenig ankommt. Wenn Herr Ivan Hribar das Eindringen der Preußen 1866 auf die Macht slavischer Wehrkraft zurückführt, so mag er Recht haben; nur werden andere Leute als die slovenisch gesinnten Krainer Deputierten darin gerade nicht viel Ruhmvolles entdecken können. Der Patriotismus der Tschechen liegt uns zu ferne, um uns über denselben weiter besonders auszusprechen; viel näher liegen uns jedoch die Dinge hier. Seit Monaten wird nämlich seitens der slovenischen Politiker und ihrer Presse damit ungeheuer wichtig gethan, daß die „Slovenen" in ihrer Reichstreue dazu berufen seien, die Grenzen des Staates gegen die Romanen zu wahren — deshalb müsse man ihnen geben, was sie fördern. Nun ist es wohl bekannt, daß der Winde, dem ja hierzulande. 40 Percent deutschen Blutes in den Adern rollt, unter deutscher Führung «in trefflicher Soldat ist; allein er theilt diese Eigenschaft ..Deutsche Wacht- glücklicherweiie mit Angehörigen anderer Nationen in Oesterreich, die aus ihrer Tapferkeit und ihrem Patriotismus etwas weniger Wesens machen, weil es außerhalb KrainS als selbst-verständlich gilt, patriotisch zu sein. WaS aber den besonderen Werth der „Slooenen" in Krain als „Wehr gegen die Romanen" anlangt, so ist bisher nur eine Probe gemacht worden, und die ist ziemlich merkwürdig ausgefallen. Wir wenigstens haben uns vergeblich bemüht, in der Geschichte der Napoleonischen Kriege einen windischen Andreas Hoset zu finden, wohl aber weiß man, daß ganz Krain nach wenigen Tagen ,Vive I'Lmpersur' rief, als der Herzog von Ragusa mitten unter den Ahnen der Patent-Österreicher jenseits der Sau sei» Glas aus Napoleon erhob. ES wird also wohl sicherer sein, daß. den Vertragsbestimmungen entsprechend. Italiens Krieger im gegebenen Falle die Be-setzung der südlichen Provinzen übernehmen, als daß man den „Patriotismus" da unten gar zu sehr erstarken läßt. * • * sS «l b st m o r d.j Der in die Equilation ,u Marburg commandierte Lieutenant Juliu« 9»! de« 8. Husarenregimente« jagte sich im Windenauer Walde mittelst eine« Revolver« eine Kugel in den Magen. ISdtlich verletzt, wurde er, wie die „Marb. Ztg." meldet, in da» Garnilon«kpital gebracht. Da« Projectil war nach ärztlichem Befunde in dem untern Theile de« linken Lungenflügel« stecken geblieben. Herichtssaat. ^Hinrichtung.) Der -hemalige Todten-gräber und Nachtwächter Franz R a b l au» Klee-graben, der am 20. September vor dem Schwur-gerichle in Gra» wegen vier Morden, fünf Rauban-fällen, acht Brandlegungen, »wölf Diebstählen, einer Veruntreuung und eine» Betrüge« angeklagt, schuldig befunden und zum Tode durch den Strang ver-urtheilt worden war, wurde, da eine Begnadigung nicht beantragt war und auch nicht erfolgte, am Donnerstag morgen« im Hofe de« Sriminalgebäude» in Graz hingerichtet. tzyeater, Kunli, Literatur, ßissier Stadttheater. („Das vierte Geb 0 t.") Vor einer erklecklichen Anzahl von Jahren stießen wir gelegentlich einer Gemälde-AuSstellung, die vom Wiener Ku»stverein im Gebäude des Coittiiiu»allheal H Kasparek in Kalnek. Mähren. Uk.p. (WuohwaM«r fftr Pferd«) echt nur mit fleben-steheuder SchuUmirke. zu beziehen durch alle Apotheken und Drogerien der österr.-ung. Monarchie — Preln fl. 1.40. Hauptdepot: Kreis-Apotheke Kornenburg bei Wien de» Fran* Johann Kwi/.da, k. u. k. öaterr. und kdnigl. rumänischer Hof-Lieferant für Veterin&>-Präparate. Iü9r Buchen scheilhol; trocken, stets vorräthig bei All. ii* AI. »lland Holzhaudlung, Cilli. &90—io Ein Triester 96J—3 Oel-lmport-». Transporlhaas sucht fQr Steiermark einen tüchtigen Agenten. Betreffs näherer Information wende man sich an die Administration dieses Blattes. Ausserordentliche V oll-V ersammlung des Slail-VerstMoerims-Vereiaiis Mittwoch, lpl. Anzeige. Um Irrungen vorzubeuten, gebe ich Hiermit meinen P. l Kunden bekanitt, daß ich wohl da« Damen-Conieclion» Geschäft ».rkaul habe, während ich die Damensch neiderei wie bi»yer weiter betreibe. 992— l Hochachtungen Anna StiploSek. V. • Fahrkarten um! Frachtscheine nach Amerika künigl. Belgische PoWdanipfer der „Red Star Linie" von Antwerpen direkt nach New-York & Philadelphia conceuionirt von der hohen k. k. Oc»terr. Regierung. Man wende «ich wegen Krachten und Fahrkarten an die IE3 e d. Star Linie in WIEIU, TV., Werrin^ert!*«»« 17. Warn« sind feie echten AnterSteinbaukafteu s» beliefet s Weil sie nicht, wie andere Lpielsachen, schon »ach einigen Tagen wertlos «erben, sonder» den Sindern viel« Jahr« hin-durch anregende und belehrende Beschäftigung ge-wädren, und «eil sie folglich da» aus die Dauer billigste Spielzeug sind. Weil ferner auch den liltern da« Nachbauen der wahrhaft Pracht-sollen Borlagen angenehme Unterhaltung bietet, und »eil jeder Kasten ergänzt werden kann. Die» ist bei feisCK der anfge. tauchten minderwertigen Rach-ahmungen der Fall.^ <« Wer » licht feurch fern «»laus einer solche» schwer enttäuscht sei« will, der weise jede» «aste» ohne «ufere Firm» »ad ohne die Fabrikmarke „roter Anker" al« unecht zurück. Illustrierte Preisliste grati« »»fe trinlo. ; F. Ad. Richter Ä Ci-.. Wir». Nibelimgengasse 4. 9*6—H UMifWXiJMt Titchrestc für Herbst und Winter versendet gegen baar oder Nachnahme zu staunend billigen Pr-iien u ja) nur gute Qualitäten: 3 10 Meter Anzufstoff fl. 4 80 I fl « fi. 10 5O | fl. 16.50 5.J fl- HO . „ besser . . 310 „ ,, sein . . 3*10 „ hochsein . 310 „ Rockslofi..... M 2-lO „ fein . . fl. »2.—. IN. 2 19 . Loden . . . fl. 3-4" bi» fl. 4 2« 2.10 „ - sein fl ü 49 bis fl. 6.— j Tuchfabrikslager E. JFliiN&cr in BrUnn WomiutkunrrplalK fl. Muster grati» und franco. Nichtconvenirrnde» wird;iirAckgcno>nnten t Ds Rosa's LeMalsam ist ein seit mehr als 30 Jahren bekauntes, die Verdauung, den Appetit und den Altgang von Blühungen beförderndes und milde auflösendes 781—e llaiiNpiltfel. Grosse Flasche 1 N., kleine 50 kr., pr. Post 20 kr. mehr. All«» Theile iml1»ire tragen Jtc peln*«■■tehendr geJeUl. «lep. t»4.h uU:uark«'. Haupt-Depot IS. Frasritcr. JPritg. Nr. 203-204. Kltiaaeite. Apoth. z. achw. Adler. I'ottveraandt täglich. - O» RllCCPn 'r'5<-''K'* bester Marke, liefert das 5 Kilo-nUooCll Fas?l. ?e?en Nachnahme ohne weitere Speien um fl 2.25 II. Kasparek in Fulnek, Mähren BfNOlK'»! Lad erfett und _ erficht. Zur Jagd- und imfi n Herbstjeit kein nasse» und hartes Schubw-rk mehr, da» erreich! nur I. BENDIK in St. Valentin bei Enns patent, rnhmlidist bekanntes wasserdichte« srDrriidhruiujöfrtt. Ueber 30 Prämien, hundarte von Aner-kennung»-Tedreifeen sowie die Venvendnnq beim Iagdschuhwerke deSAUerhoebsten Hafe« bestätigen dir Vorziiglichkeit. Tann zum Wichsen de-, Leder» an Schuhwerk, Pferdegeschirren, Wägen u. Mobeliever die ron demselben erjundene k. k. a. pr. Leder-chl'an;tinktur, welche vom h. k. u k. Reich»- .«riegS > Ministerium geprüft und besten» gesunden wurde. PREISE für »40—10 Leder- Nahrungsfett: Glanztinktur: p»-. 5ilo 1 fl. 20 ^r. pr. Ziasche Nr. I. 80 U Nr. II. 40 tr Nr III. 20 tc. '/, Dose . .... 8» kr Tose.....40 fr. '/. Dose.....20 fr. % Dose.....«0 tr. Wiederverkäufen! u. Militär Rafeatt. 'Zkiederlage in Killi bei Hrn. Traun & Ttiger, Marburg bei Hr. Martin, unv Hr. HoUaiek. Vaibach bei Hrn. Schoisnig & Weberund in allen grbKeren Crtm der Monarchie. Warnung vor Aälichuu^en. ÄUeiuigcs Fabrikat>on>S> recht de» J. BENDIK in St. Valentin. 1890 .Demtsche W«cht' TX7" eixistui/be ^L®id.el"bergwer Fass". HUswor Luttcnborif^r-Most KirohstAttuer lHHOer wuiMMcr MurinMnlnnur per 3o kr. per Liter S>ü» kr. 55 per Liter -IO kr. £ M :S M Die gefertigte Vorstehung beehrt sich hiemit anzuzeigen, dass der Spar- und Vorschuss-Verein zu Hochenegg, registrierte Genossenschaft mit unbeschränkter Haftung, seine Ihätigkeit mit 9. November begonnen hat. Derselbe übernimmt Spareinlagen und verzinst dieselben mit 5«/0 p. a. Nicht behobene Zinsen werden von Halbjahr zu Halbjahr zum Capital geschlagen und weiter verzinst. 1-crner ertheilt der Verein seinen Mitgliedern Vorschüsse gegen Wechsel, Hypothek oder Pfand. Alle weiteren Auskünste werden ertheilt im Vereins-Locale, an jedem Amtetage, welche stets an einem Mittwoch von 9—12 Uhr oder für den Fall, dass an einem Mittwoch ein Feiertag fällt, am folgenden läge abgehalten werden. Daselbst werden auch Beitrittserklärungen angenommen. Hochenegg, den 9. November 1890. Spar- und Vorschuss-Verein zu Hochenegg: IDIe T7"orstela."ULng,_ , ♦ ►:< 978—8 ZI R. Ditmar'3 Niederlage: Graz, HfiffllB, PostplatZ 2. Astral - Lampen Einsatz mit Brenner 2i>"' mit 58 Kernn Lichtstärke .. 104 Ditmar-La von pen 4 bis 157 Kerzen Saison 1890. L i c h t s|t ä r k e. Saison 1890. INT euheite n- ,,r,d Minnler-l.ain|mmi mit Spitzen-Schirmen, "nd UflCtalllilljieil mit feinst- decorierten .Tlii-jolir»-kiir|H>ru. II i»u •£<>-. Ti*cli- und W»lldluui!>«>». schwarz mit echter Kupfer-Garnitur. Als grosse Licht-Quellen besonders empfohlen: ttonm'itbreiiiicr 15nt€t'", Lichtstärke 27 u. 42 Kerzen ltrillaul-Tl4'l«>orl»r<>iiii«>r mit Kngelflamme: Grösse: 15"', 20'", 25 30' 3.V 45 Lichtstärke: 31 50 70 Wiener Blitzlampe 30"' Einsatz mit Brenner vou enteil nnzflndbar, regulierbar nnd aiulütchk.ir. 67 138 157 Kerzen. Wiener Itlltzlunip«» 30'". Lichtstärke 105 Kerzen von unten anzfindbar, regulierbar und auslöschbar. AsfrnKLanpeu SO «. »«'".Lichtstärke58n. 104Kerz Die Astral-Lampen können ihrer praktischen Form wegen in die verschiedensten Lampen-Gestelle eingesetzt werden. lIMratin M Preisliste» tratis lä franco. 833—5 Ständer-Lampe mit Spitzeiischirm. 8 „Deutsche Wacht" 1830 Nr. 17890. Executive Realiläten-Vcrsteigerung. Vom k. k. dlg. Bezirksgerichte Cilli wird hiemit bekannt gemocht: Es sei über Ansuchen der Gebrüder Moritz und Johann Sonnenberg durch Dr. Langer, gegen den Verlaß nach Cäcilie Bürgl pr. 2014 fl. 90 kr. s. Anh. die executive Feilbietung der zu diesem Verlasse gehörigen Realitäten CZ. 8, 9, 10. 11. 12, Cat. Gmde. Schloßberg. CZ. I56 Cat. Gde. Tüchern und CZ. 244 Cat. Gde. Dornbüchel in den Schätzwerthen von 674 fl.. 1613 fl. 16 kr. 1898 fl. 50 kr.. 1546 fl. 60 kr.. 415 fl. 95 kr.. 65 fl. 8 kr.. 619 fl. 4 fr. be-williget und zum Vollzuge derselben zwei Tag-satznngen und zwar behufs Feilbietung der Realitäten CZ. 156 Cat. Gde. Tüchern und 244 Cat. Gde. Dornbüchel auf den SS. November l§ÖO und den SA. Dezember 1890 von 10—11 Uhr vormittag» in der dieSger. Amtskanzlei, behufs Feilbietung der übrigen 5 Realitäten ab,r. an den obbezeichneten Tagen an Ort und Stelle in Petschounik Nr. 45. jedesmal von 2—4 Uhr nachmittags und mit dem Anhange ungeordnet werden, daß die feilzubietenden Realitäten einzeln ausgerufen, bei da I. Feilbietungstagfatzung nur um. oder über dem Schätzwerthe, bei der zweiten auch unter demselben dem Meistbietenden zugeschlagen werden. Für die unbekannt wo befindlichen Tabular-interessentin: Josef und Dominik Tappeina, Andrea« Zerousek und Katharina Schneider resp, für deren Rechtsnachfolger wird ein Curator in ver Person deS Hr. Dr. Johann Sajovic in Cilli bestellt. Cilli. am 2. Ztvoember 1890. Dn k. k. La»dtSgcricht»rath: Eminger. E. Kasparek in Fulnek, Mähren liefert gegen Nachnahme 5 Kilo Kaffee: Domingo, elegirt, hochfeinst.......fl. &■— Cnba, hoehedelst, Ha. ..............8. — Cuba, hoehedelst, 2a................8-23 Portoricc«, hoehedelst, Ha. . .........S.— Portoiicco, hoehedelst. I»...........8.25 Java, goldgelb, hoehedelst la. ...... » 8.50 Menado. hochhochedelfst Ia............8.75 Cejlon, hochhuchedelst 11a. .......„ 8.50 Ceylon, hoebhochedclst la...........8.(5 Mocca, hochhochedelst Ia...........8.75 5 Kilo Snltan-Feigen-KaiTee: Nr. 1 feinster .............fl- 2.50 Nr. 2 hochfeinster . ...........* 3.— Nr. 0 extrafeinster ............ ->.50 Nr. 4 superfeinster ............. 4.— Kaiser-Thea per l Kilo von fl. 3.50 bis fl. 6.—. Der Besteller hat also keinen Zoll, keine Porti und keine Emballage zu bezahlen. Ich bitte am Bestellungen. Für die Herbst- und Winter-Saison Stefan Straschek, Schüttwaren Erzeugung & Niedeilag* in Cilli, empfiehlt sein grosses Lager von Herren-, Damen-, Knaben- und Mädchen-Schuhen in allen Formen von den besten Ledersorten. Specialist von allen Gattungen Kinderschuhen. Bei Bestellungen von auswärts wird um das Mass in Ctm. gebeten, noch sicherer ist die Einsendung eines Musterschuhes. DM" Sämmtliche Reparaturen werden angenommen nnd schnellsten« verfertigt, Um wohlwollenden Zuspruch bittet hochachtend JStelitii Straachek. »72—2 Damen-Modewaren-Geschäft M. Waupotitsch jj Grazerstrasse 82. CILLI Qrazerstrasse 82. Grösste'Auswahl in Damen- und Kinder-Hüten, Confectlon für Damen u. Kinder (für jedes Alter). Neu angekommen: Muffe u. Pelz Mützen, sowie andere Artikel. Billtffftte Prelle! Schönes und sehr trockenes Buchenscheitholz 969 -4 ist "billig ss-va. "bezieixen. dl-aic^a. Ludwig F. Ulalitsch, Depot in Hochenegg. T? 11 TJö inrra fki«che, bester Xarke, li-fert da, 5 Kilo-Fassl. gegen Naehnahui-ohne weitere Spesen um fl. 2 80 H. Kasparek in Fulnek. Mähren. TOH^asTOsT JOSEK 'X' ape/.lerer 17 t; -i Hauptplatz 12 CILLI Hauptplatz 12 empfiehlt sich tu allen in dieses Fach einschlagenden Arbeiten. — Healellunirn werden ans das Billigst« nnd Solideste ausgel&hrt. — Auch gegen monatliebe Abzahlung. Kledfrlaie aller Gattungen //«/«• u. t*nl»teru»äbfl. Mto»ahnar-Malmt Waschgoldrahtnrn-Afj»/rff*'# und f'msfer-(Vii'h^sirn. In- und AnnUnder zu Fsbrikspreisen, tiabr! au» (fcftoflenem /ial*r ond f.'isriiMiöAef. f.'diur II nhnttnffm werden zur und Skalierung übernommen. t*XXXXXXXXXXX*XXXXXXXXXXXXttXXXXXl SEIDELQUELLE SODAWASSER erzeugt aus ehem. reiner flüssiger Kohlensäure in Syphons und £ Patent-Kugelkracherln X zu haben ______r_____________ jj XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX in der Apotheke zur Maria Hilf. MARIAZELLER ABFÜHRPILLEN (pilulae laxinte» mariaz). » frei von ithUUrhrn «ihn, ein angenehmes unterste txende* Mittel hei trägem Stuhltf&DK, Verstopsiin« ond den hieraus entstehenden Rrjwhwerarn, Wofür die grosse Beliebtheit. der »shlrelche Gebrauch, sowie die vielseitige srztllcho Ordinatlon Gewahr leistet. — friupta and nUM* Wirkung ®line (■rlmmen und Schmer*. Nsblg« Schutimatk» ktwtlil H* Echtheit. Preis k Schachtel SO Kr., Bollen 4 S Scbscbteln II. 1.—. Bei vorheriger Einsendung des fleldbetrages kost«t »smml.portofreier Zuwendung 1 Roll. n. 1JS,2 3 sollen N. «.*•. . , Apotheker O. BRADY, Kremaier (Mihreni. «. Beulsndthelle sind angegeben In Apotheltei» erh&Hllrh. 125—12 Copirtinten H Bowle Schreibtinten jeder Art aus der ehemischen Fabrik der Gebrüder M aller Budapest, insbesondere «npfehlen*» werth för Comptoir» di» Ant hracen Copiertlnte. In Cilli »u haben in der Huct»- « Faitierhanriluuff J Hahumrh. Internationaler Verkehr Erste küstenländische Möbeltransport -Unternehmun9 CONRAD EKNER, TRIEST Via Squero nuoyo Nr. 7. Lagerhäuser Via Ferriera Mr. 9. Telephon Nr. 265 I PATENT-MÖBELWAGEN {BAHN UNO SEETRANSPORT c 2. £L ? O O S B ? Möbel- und Effecten-Aufbewahrungs-Anstatt. Expedition od. Uebernahme sur Einlagerung einzelner Koffer, Kisten, Körbe ete Commersielle Agentur der k. k. Staataltahnen. Regelmässiger Ab- und Zustreif-Dienst von und zu allen Dampfern und dem Bahnhose. Verlädungen nnd Speditionen nach allen Richtungen. tt- tj.. ic. -u.aa.ä. Beamte g-erLioaoen B©ep2-n.sti6r«Äe'e3a- Vcrtreten in allen Städten des In- und Auslande-. Post-. F.ilguv- und GepÄcks-Diennt, General-Agentur der Dampfsohififchrts-Gesellschaft „Istriana" Triest-Pola. Leere Möbelwägen werden prompt nach allen Stationen gestellig gemacht. Auftrüge oder Anfragen sind direet an die Centrale noch Triest in richten. 1890 Zwei scii möblierte Zimmer, nach Osten gelegen, freundlich, mit schöner^ernsichk, sind an solide Herren, vom l. Dezember billigst zu vermischen. Anfragen: Nachmittags. Neu-gaffe 16. 2. Stock rechts. Eingang: Seilergasse 2. Nuss-Pfosten von reiner und geachlachter Qualität, 2, 3 bis 4 Zoll dick, ferner Ahorn-Pfosten von reiner weisser Qualität in beliebigen Dimensionen werden zu kaufen gesucht in der 1l M. Wajrensabrik Joh. Weitzer in Graz. o66-s Wegen Todesfalles i>t eine Gemischtwanren-Handlung auf gutem Posten in einem sehr belebten Markte Kärn-tcos sofort zu verpachten, eventuell unter günstigen Bedingnissen >.u verkaufen. Unter 0. P. an die Administration. »sin—i Briist- nnd Lungenkranke? T«r vielfach mit Erfolg angewendete echte ZX5T Lpitzwegerich-Taft "Äc, mit Zusätzen eignet sich stete als bestes Heil Mittel bei o'Jcrt Brnst und ^uagenkronkbeiten und hertn folgen. ' usü—3 1 Flasche mit Gebrauchsanweisung 1 fl. 2o fr. Brust- und Lungen-Thee. P Angenehmsies Getränk bei katarrhlichen Zuständen, Verschleimung, Alh^mnoih -c. IC I Vaquet 30 kr. -W> Zu beziehen gegen «Zinjendung des Betragen oder per Posinachnahme durch die Avithelr d s n r •» i m in Hüttkidori dei Wie«. der Mittel ntimttn l»flrnln. OOOOOOOOOOOOOOOO 2 (Ciimjr ilirilrrlngr g X SteiermarK /tarnten und Kraiu ^ s«- ch r U }, ^, «psrpffc Nr. 16. mm. Monatsraten fl. 5 — J 3iiajlcirr!f prriswurantcgrsltis u.franco. THE SINGER MANUFACTURING Company, New-York. Q-eaa-eral- -A-g" eatux V. NGlDMil'GE IT <» ruz. I. Sporgnsse Nr. 16. M50000Q* „Deutsche Macht' Agenten aller Branchen werden mr Uebernahme einer sehr lohnendenVcrtretung'Oberall gesucht. Offerte unter „Rentable" an die Annonclh-Expedition J. Uanneberg, Wien. I. Kuinpsga««e Nr, 7. Das arHAHS Nr. 12 in der Spitalsgasse ist sammt Citirtcil aus freier Hand sogleich zu verkaufen. — Anträge wollen an Johann Wagner in Cilli, Bahnhofstrasse 1, ge- richtet werden. SS8 - von OBEL-F^SBIE iinWA KROl in Wien, Stadt, Lugeck Nr. 2, Regensburger Hof, verkauft von heute ab ihre Borräthe von solid gearbeiteten Tischler- und Tapezierer-Möbeln um 20". billiger als Überall unter Garantie u. jto.: Waschkasten, ein- und zweithüria von fl. !» aufm. Nachtkasten....... „ » 4 „ Topda- und Salontische ... „ . k» Tpeisesefseln... ......„ \ Divan in allen Stonarten ... „ 32 „ »ei komvlrten Ausstattungen besondere '1!orzua»vreise> -chlaizimmer fl. 140 bi» fl Speisezimmer von st. ISO bis fl 400 Salon-Garnituren von fl. 70 auswän?. I^ödel für 600 Zimmer vorräthig. 20 » Um dem $ %. Publikum in der Provinz die Mcglichkeit zu bieten, soll» und folgerecht gearbeitete Möbel zu erlangen, habe ich meinen Preistonra.it r,„ ___. . . um noch 15 Perzenr herabgesetzt und versende ich den reich illustrieren Ein Vertreter wird ge'aoht. Preiskatalog auf Verlangen gratis und franko. 956—2t; m XXXXXXXXXXXX X X xxxxxxxxxxxxx Ich erlaube mir den P. T. Damen höflichst anzuzeigen, dass ich seit 1. November 1. J. das Dflllieil*CoilTeils iOllK-(■esclläsl der Frau Anna Stiplovsek (früher Praschak) übernommen habe und dasselbe nebst der Damenschneiderei fortführen werde. Indem ich die P. T. Damen der promptesten Bedienung versichere, bitte ich um recht geneigten Zuspruch und zeichnc Hochachtungsvoll Flora Kuzeljk. !>(Mt—| xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx N|>;in;iss('hiiii(liiiacliiiny. Die bpareasse der Stadtgemeinde CILLI übernimmt in Verwahrung resp, ins Depot: Kfaafs- iiml Banknoten. m« » Mi Werthpapiere des In- und Auslandes, Cassenscheine und Einlagsbiicher von Sparcassen und anderen Creditinstituten gegen eine mässige Depöt-Gebilhr. Die näheren Bedingungen sind im Amtelocale der Sparcasse der Stadtgemeinde CILLI zu erfahren. #><#* IJHrecfion. «» Al" der «r Hank Bbcrnimnit ,lie Sparkasse dre Madljffwcindo CUh auch alle bankflihijteri Wrrh.el zur CeK-nuiWnilS an du' Bnnkfllial« u r u z. « Giro-Conto bei der österr-ungar. Bank Nr. 4. Lit E. 10 .ye«tfche Wacht" 1890 983—1 Um allen irrigen Gerüchten — ich hätte von Herrn Psrimer in Marburg Most bezogen, weicher von der Behörde consiScierl und ver-siege't worden wäre, oozubeugen — erkläre ich hiermit, daß ich weder Wein noch Most von dieser Firma bestellt habe, da bis zum Auftauchen dieses Gerüchtes mir diese Firma nicht bekannt war. Weiter diene zur Kenntnis, daß ich nur echte Steirische und Hsterreicher Meine im AuSschank habe. Ludwig Wallentschag. Besitzer der Restauration „zur Südbahn." Nufcn« und DurinlHdond« erhalten aus Verlangen ein belehrendes Buch kostenlos übersandt von Fritz Popp'S VerlagSanstaU in Heide (SchleSwig-Holftein) Ein Lehrmädchen wird sogleich aufgenommen bei Carl Roessner, 988—1 Damenkleidermachcr in Cilli. Grosse Fässer i'f-'—s zu verkaufen: Gute -Verwaltung Neukloster, Post St. Peter im Saimthale. Ein Hnudrelseblllet Cilli, Laibach, Klagenfnrt, Marburg, Cilli, |II. Classe, giltig bis 29. November 1890, ist um 11 fl. zu verlausen. — Anzufragen in der Expedition diese« Blattes. »91—i ~ Das Eitel „Stadt mt In Cilli ist unter günstigen Bedingungen an kinderlose Leute, welche vom Wirtsgeschäfte sind, zn verpachten. Anfragen sind zn richten an den Hotel-Eigenthümer Anton Simonischek daselbst._975—2 Selxr gru.te S Speisekartoffel H hat noch abzugeben 958—3 die Gutsverwaltung Wöllan. IKsIau^Vereln Montag den 17. November 1890 am 8 Uhr abends im Hotel „goldenen Löwen" And#t die General -Versammlung des Eislaufvereines ■tau. T n ir p * • O r il 11 11 u ir: Recliensehafts-Bericht, Wahl des Ansschnsscs, weitere Antrüge. Kali* die 1. G«noral-Ver<3niralnnß nicht beschlußfähig «ein sollte, findet die zweite — im selben Loeal? — ein« halbe Stund»» «pätor statl. _ Danksagung, Marie Xmi^er spricht in ihrem und der Familie Namen für die herzliche Theilnahme während der Krankheit und des Hinscheidens ihres unvergesslichen Gatten Herrn FRAMZ ZAIiiCiEK und für die so zahlreiche Begleitung auf dem letzten Gauge, für die vielen, schönen Kranzspenden der Corporationen und Vereine, seitens der Freunde und Bekannten des theueren Verblichenen hiemitden tiefgefühltesten Dank aus. CILLI, 15. November 1890. 989-1 Z 6W1 Kundmachung über die Meldung der zur Heeres-Ergäuzung für das Jahr 1891 berufenen Stellnugs-Pflichtigen. Aach Bestimmung des § 22 der Wehr-Vorschriften I. Theil wird zur allgemeinen Kenntnis gebracht, daß nach g 35 des Wehr-Gesetzes vom I l. April 1889, R.-G.-Bl. Nr. 41, jeder österreichische oder ungarische Staatsbürger der zur nächsten Stellung berufenen AlterSclafsen sich im Atonale November des vorangehenden Jahres bei dem Gemeinde»Borstand« seines HeimatS- oder ständigen Aufenthaltsortes zur Verzeichnung schriftlich oder mündlich zu melden hat. Da nun zur regelmäßigen Stellung des Jahres 1891 nach § 7 des Wehrgesetzes die in den Jahren 1879, 1869 und 1868 geborenen Wehrpflichtigen berufen sind, so werden alle im Stadtbezirke Cilli sich aufhaltenden Stellungs-Pflichtigen dieser drei AlterSclafsen aufgefordert, sich behusS ihrer Verzeichnung in der Zeit vom K. bh .IQ. XoveinlH'r Ittfü während der gewöhnlichen Amtöstunden hieramtS zu melden. Di,' Krrmde«, d. i. uichl »ach Cilli zn-ständigen ^tellungspstichtigen, haben zu dieser Meldung ihre Legilimations- oder Reiseurkunden mitzubringen. Gesuche um Bewilligung zur Abstellung außerhalb deS heimatlichen Stellungsbezirkes sind schon bei der Anmeldung mitzubringen. Wer diese Meldung, ohne hievon durch ein für ihn unüberwindliches Hindernis abgehalten worden zu sein, unterläßt, verfällt in) eine Geldstrafe von 5 bis 100 Gulden. Stadtamt Hitti, am 31. Oktober 1890. Der Vice-Bürgermeister: na—s t i 0 f r. Znaimer Gurken L'ftfsn Nachnahme ohne weiter« Spesen um ti. 1 80 H. Kiiapurek in Ftilnek, Mähren_ K EIPP, „Meine Wassercur." „So sollt Ihr leben." Vorräthig bei FRITZ RASCH. Buchhandlung in. Cilli. 930—2 Ein solides «es MMctei sucht. all Stubenmädchen oder Vfraehleisserin od>r dergleichen baldigst einen Posten. — OefilL Anträge A. B. IOO an die Expedition d. BI. 980—;) Wildwaren-Bälge jeglicher Sorten iu besten Preisen kauft «Toli. Jeleiix, 970—4 Cilli. Ausverkauf von sehr guten, echten, alten weihen und rothen zz Tischweinen zz in Flaschen mit Patentverschluß genau 2s fiter iu 25 kr. in der Flaschenbierhandlung des Max Withalm, (5illi, Bahnhofgasse Nr. 11. ^Ilvater-Kräuter-Uqueur. ^ rLhm:e Sveciolilät ftlr 'IRanenleibenbr, bei gestörter M.uung liefert 2 Liter gegen Rnchnaiime odne nnuie Speien um fl- 4.— H. »parek in Ruines. SWäbten Eine tüchtige Zahlkellneriu für ein größeres Gasthaus iu Cilli wird gesuch:. Offerte unter Chiffre ..Zahlkellneri»- > an die Cxoednion dieses Blattes. *mi-i j Aus dem Gute Tallack ist stets trocken?« Riiclicii-Melieitbolz vorräthiy. 4>reiS loco Sallach . . 8 fl. .^0 kr. nach Cilli gestellt . 9 fl. 50 kr. per Klafter. ■ Kein Husten mehr! Oscar Tietze'sclie Zwiebel-Bonbons. Ein aJtes bewährte* Hausmittel. wirkt ftbar-rauchend »chnell ge^reti llutirn. lieber kr lt. Vrnirl»lfimiin(. Die tl(paartlgB Züuaflh "otzung di*^»er Honbon* »lehnst •Urin den ErfYilic, man acht«? daher tfenan auf den lfam«n »•rar Tlrlxr und die ..ZMiebrl *l»rfce". 4a « wrrthlour, »ogar •rhJtdllehe Nach*hmun^en • In Beuteln k 3» und W Kreaaer. .•Vpoth.F.Krlwr», Kroanier. Zu haben In den Apotheken. Dro ^j|| inerten etc