für Vaterland, Kunst, Wissenschaft und geselliges Leben. Nedigirt von vr Johann Hladnik. «H/? ^H. Samstag den 8. September. FSAV. Die Vendetta. Geschichte cincs Dolches. tS er hier das nöthige Papier und den Bleistift suchte. Ein kurzer metallischer, kaum vernehmbarer Ton, wie das Knacken eines Hahnes, durchfuhr die Luft. Der Bandit fuhr erschreckt zusammen, und warf seine weiten Aermel zurück. Ein dürrer Ast siel vom Baume herab; Pietro Santo war beruhigt. „'s war nur ein Stück dürren Holzes!" sagte er, indem er sich bückte, um den Zweig aufzuheben. In diesem Augenblicke durchbohrte eine Pistolenkugel seinen Hals. „Verrather!" schrie Pietro Santo. „Angeluccia!" murmelte Antonio. Und der Dolch des Banditen streckte ihn zu Boden . . Einige Tage nach diesem traurigen Morgen fand ein Hirt, der seine verlorenen Schafe suchte, im Thale einen Leichnam liegen — es war die Leiche des armen Antonio. Die drei Aeste des kupfernen Dolchgriffes, die aus seiner Brust hervorragten, bildeten gleichsam ein Leichen kreuz. Dsr Körper Pietro Santo's war nicht zu finden, aber Niemand zweifelte an seinem Tode; denn nur dieser konnte im Stande gewesen seyn, dem Banditen seinen getreuen Dolch zu entreißen. Das zertretene Gras, die blutgerötheten Steine am Ufer des Baches, Alles liest errathen, daß dieser eben so kräftige als grausame Mensch halb todt und mir übermenschliche!, Kräften sich bis zum Felsenaba/unde geschleppt hatte, um sich hinabzustürzen und so auch noch den letzten Rest seines Ich's den Händen der Justiz zu entziehen. Angeluccia blieb unveryeiralhet, aber die fünf Söhne Giuseppe Roballini's waren gerächt! Und der Dolch, mein Herr, den Sie hier in den Handen haben, ist der Dolch Pietro Santo's — er ist jetzt mein Pupiermesser. Ansprache des Patriarchen ItHIHvz« an die Serben vor seiner Abreise nach Wien. l«'l kann ich hier sagen, daß er sich selbst und mir viele überfiüsnge Ungelegenheiten verursacht, wie unsere in den öffentlichen Blättern erschienenen Zuschriften u»d unser Archiv sattsam darchun." „Auch jener Umstand verursachte mir große Besorgnisse , daß man unserer Woywodschafi nichts weiter im Banare überlassen wollte, als was wir mit Waffen erfochten, und von Magyaren gesäubert hatten, und dieß auch nicht ganz — obwohl die romanische Nation uns zugethan war — sondern es Rukavina, seinem Central - Comite und seinem Kriegsrathe anheimstellte. Aber hieran trug nichr allein Rukavina die Schuld, sondern auch andere Menschen , die zum Scheine unsere Freunde waren. Allen diesen Streitigkeiten mit Temesvar setzte größtenrheils das a. h. Haudbillet Seiner Majestät des Kaisers vom 2. ilpril l. I. ein Ziel, jedoch nicht in dem Sinne, wie Rukavina und wie wir es wünschten. Durch diese a. h. Verfügung wurde ich zum außerordentlichen bevollmächciqten kaiserlichen Com-missär, aber nicht in der ganzen Woywodschafr, sondern nur in der sirmischen, Bacsker und Torontaler Gespannschaft, und in dem Werschezer Districre des Temesvarer Comicates ernannt. Die ganze serbische Gränze und das ganze übrige Banat wurden dem Herrn General Mayer-hoffer, unter dem Ticel eines siebenten Districcs-Commandanten, aber nur in der Weise, daß er sich über Alles mit mir in's Einvernehmen zu setzen habe, anvertraut. Wie weit dieses Einverständnis; gediehen, wird seiner Zeit an's Tageslicht kommen. So viel kann ich gestehen: daß auch in dieser Hinsicht die Partei der Semliner Conferenz meine Legitimität zu untergraben beflissen war, uneingedenk, daß sie dadurch nur Dir, und sonst Niemanden einen Abbruch bereitet." 287 - »Mit der neuesten kaiserlichen und Ministerial - Anordnung ist nun die ganze administrative und Kriegsgewalt Seiner Excellenz dem Herrn F. Z. M. , Commandanten der Süd-Armee, dem Banus Ielaöiö, anvertraut, folg-lich mir und Herrn General Mayerhoffcr abgenommen. Dem Herrn Banus wurden neue Commissäre, der Gubernialrath Fluck, ein gewisser Martonfy und noch Jemand beigegebei!. Ich wünsche nichtö sehnlicher, meine theure Nation, als das; diese Herren, in deren Händen Dein Schicksal rnhet, noch kraftiger, als ich für Dich wirken, Dein wahres Gluck begründen, Deine Wünsche vom l3. und 15. Mai ei füllen, und Deine großen Wunden heilen mögen !!!" „Was Ielaöi«, den Banus des dreieinigen König reiches, becrifft, so glaube ich fest, daß er es aufrichtig mic Dir meint, und das; er Dich nicht verlassen, sondern ftinen mündlich und schriftlich gegebenen Versicherungen der serbischen Nation unerschütterlich und treu verbleiben, die Beschlüsse Deiner und des dreieinigen Königreiches Versammlung kräftig vertheidigen, und um Verwirklichung derselben aus allen Kräften wirken werde. Er ist ein Mann, auf welchen jener berühmte römische Spruch: »8i fi^elus illi»l)2l„l- <>sl)!8, impÄvillillll 56l!6ilt rlllllus" (wenn die Welt üb»-l- ihn zusammenstürzt, unerschrocken werden ihn die Ruinen decken) passend angebracht werden kann." »Unter seinem Schutze wirst Du Deine Woywodschaft und Deinen Woywoden erlangen. Er wird das in alter und neuester Zeic ausgesprochene kaiserliche Wort verwirklichen. — Von den übrigen Herren kann ich Dir nichts sagen, ich kenne sie nicht, hoffe aber doch, das; auch sie die Wahrheit und Gerechtigkeit nichc mir Füßen treten, Deine . großen Verdienste für den Kaiser und die Integrität seiner Monarchie verachten, und Se. Maj. durch ihr Verfahren irre leilen werden:" »Aus dem im Eingänge erwähnten a. h. Einberufungs-Handbillete Sr. Mai. kannst Du entnehmen, meine Nation, daß ich von der Verwaltung, welcher ich mit Gottes Hilfe mehr als ein Jahr in der Woywodschaft vorstand, auf Befehl Sr. Maj. des Kaisers enthoben worden bin, daß Se. Maj. meine schwachen Kräfte in einem anderen Wuklmg»^.^ zi> verwenden wünschen; daß ich ungesäumt an de^ kais. Hoflager zu erscheinen habe, um dort den Berathungen j„,^ Gegenstände, denen Se. Maj. vorzügliche Aufmerksamkeit schenken, und welche die Zukunft der Ihm getreuen serbische Nation und unsere h. Kirche zunächst betreffen, beizuwohnen. »Wenn ich j^^. „,,h kräftiger, und nicht bis zur Hälfte des siebenten Iahrzehents gekommen wäre, würde ich, als ob ich nie zurückkehrte, von Dir, meine theure Nation, Abschied genommen haben. Glaube es mir, als wenn ich jetzt vor das jüngste Gericht träte, daß ich vom Beginne meines öffentliche,, Lebens, und besonders seitdem ich an die Spiße der se>bisch-romanischen Hierarchie gestellt wurde, für Dich und für die heilige Kirche, nach meinen Kräften aufrichtig und treu gehandelt habe. Wie ich aber seit voiigem Jahre für unsere kaiserliche Dynastie für Dich bemüht war, welche Soi gen und Widerwärtigkeiten ich überstanden, wie viele Nächte ich schlaflos zugebracht, und welche Opfer ich gebracht habe, wird dem wohlgesinnten Theile der Narion, wird den fürstlich serbischen, höheren und niederen Beamten, wird jenen Männern, die Tag und Nacht mir mir arbeiteten, wohl bekannt seyn, und das Archiv liefert hievon unermeßliche Beweise. Ich strebte nie nach Ruhm, Würden, Auszeichnung oder Belohnung: Dein Ruhm war mein Ruhm, Deine Ehre war meine Ehre, Deine Zierde war meine Zierde. Sey Du nur glücklich! Dir werde von unselem jnngendlichen, heldenmüihigen Monarchen der mit Blut verdiente Lohn zu Theil, und dann bin ich auch vollkommen belohnt. Bei diesem, vielleicht letzten Abschiede von Dir kann ich Dir nicht? hinterlassen, als meinen aus der T,efe des Herzens entspringenden patriarchalischen Segen, und den väterlichen, aufrichtigen Rath, daß Du die unerschütterliche Treue unseiem Kaiser Franz Joseoh I. und Seinem erlauchten Hause bewahrest und Deiner Nachkommenschaft unverletzt überlieferst; daß Du Seinen kaiserlichen Worten trauest, nach Deinem alten Sprichworte: »553I-6V2 1-ee, 8V6l3 ree." (Das kaiserliche Wort ist ein heiliges Wort.) Das; Du nicht jede Einflüsterung glaubest, daß Du nicht jenen Lehrern folgest, welche Dich vom Pfade der Trene zu Deinem Monarchen abbringen wollten. Laß Dich nicht irre leiten, so wie Du Dich im vorigen Jahre oft hintergehen ließest. Weise solche Lehren von Dir weg." »Dieß ist mein Bekenntniß. Dieß Alles, was ich Dir sagte, ist heilige Wahrheit. Dieß Alles kann ich beweisen, und Alles befindet sich in unseren Schriften Lies, und ziehe Vortheil aus denselben. Ich reise ab, und Du bleibst. Sey mit Gott, und Gott mit Dir!! Er, der Allmachtige, bewahre Dich vor Versuchung und vor jedem Uebel. Gegeben zu Semlin, am heiligen Eliastage, 20,^. Au-gust 1849. ^Joseph m. p., Patriarch. Feuilleton. Gin interessanter Prozeß — wurde unlängst vor dem Köllner Assisenhofe verhandelt. Susanna Pilver war angeklagt, in ihrer Wohnung zu Köln ihren Gatten, einen Taqlöhner, freiwillig mir einem Messer getödtec zu haben. Sie war nie in Untersuchung gewesen, war als eine fleißige, gutmüthige Frau, als sorgsame Mutter und treue Gattin bekannt, während ,hr Mann den Ruf eines rohen, arbeitsscheuen und dem Trunke ergebenen Mannes hatte. Dreizehn Wochen war dieser beschäftigungslos gewesen, und seine Frau mußce ihn und zwei Kinder wahrend dieser Zeit ernähren. Endlich hatte er seit acht Tagen Arbeit erhalten, doch statt von dem am >4. April empfangenen Wochenloyne wenigstens, einen Theil seinem Weibe zu überlassen, hatte er es fast ganz im Wirchshause vertrunken. Als er, kaum seiner Sinne mächtig, spät am Abende zurückkehrte, entspann sich zwischen den beiden Ehegatten ein heftiger Wortwechsel, endlich stürzten beide die Treppe hinab, der Mann fiel in - 288 _ der Hausflur zusammen und war trotz der schnell herbeigeschafften Hilfe bald eine Leiche — er war mit einem gewöhnlichen Brotmesser in die Brust gestochen worden. Die Angeklagte behauptete, sie habe das Messer in der Höhe der Brust zur Abwehr gegen ihren Mann vorgehalten, dieser sey jcdoch auf sie zugestürzt und müsse wohl in das vor-, gehaltene Messer gerannt seyn. Sachverständige Aerzte hatten aber ihr Gutachten dahin abgegeben, daß diese Angabe falsch sey, die Verletzung vielmehr durch einen kraftigen Stoß der stehenden Frau erfolgt seyn müsse. Die Geschwornen erklärten nach halbstündiger Berathung die Angeklagte für schuldig der freiwilligen Tödtung, und der Assisenhof verurtheilte sie zu lebenswieriger Zwangsarbeit, Brandmar-tung und Ausstellung an dem Pranger. Jedoch einpfählen sie die Geschwornen sowohl, als auch der Gerichtshof und der königl. Procurator der Gnade des Königs. Omer Fcrik Pasch«, — derselbe, von dem es hieß, er wolle eine junge Sächsin aus Siebenbürgen zur Frau nehmen, heißt eigentlich Michael Latas, ist der Sohn eines Verwaltungs-Oberlieutenants vom k. k. Liccauer Granzregimente, wurde in der Schule dieses Regimentes erzogen, und diente einige Zeit als Cadet im österreichischen Heere. Im Jahre l828 wurde er als Zeichner in Zara angestellt, wanderte aber aus, als er erfuhr, das; sein Vater wegen eines Cassadefectes entlassen worden sey, und entwendete vor seiner Flucht seinem Quartiergeber 100 Thaler. In Bosnien wurde er Renegat und zeichnete sich dort so sehr aus, daß er endlich Pascha von drei Roßschweifen (Feldmarschall) wurde, währeno seine Schulcameraden >etzt Hauptleute in der österreichischen Armee sind. Seine in Oesterreich lebende Mutter erhält von >hm alljährlich bedeutende Unterstützungsgelder , und vor einigen Jahren sendete er seinem früheren Quartierherrn l00 Ducaten als Ersatz für die ent-wendeten »00 Thaler. Omer Pascha ist einer der tüchtigsten türkischen Generäle und gegenwärtig Commandant des türkischen Armeecorps in der Wallache». Gin Mord. — Vor Kurzem war in London ein Steuerbeamte, Namens O'Connor, spurlos verschwunden. Da er in engeren Beziehungen zu einer Familie Manning gestanden seyn, und namentlich mit der Frau ein unerlaubtes Ver-hältniß angeknüpft haben soll, diese Familie aber in sehr üblem Rufe stand, so war es natürlich, daß der Verdacht zuerst gegen sie rege wurde. Eine Hausdurchsuchung führte zu keinem Resultate. Als aber eben durch die vorgenommenen Nachforschungen Manning und seme Frau darauf aufmerksam wurden, daß sie des Mordes verdächtig seyen, machten sie sich rasch aus dem Staube. Eine zweite Nachforschung im Hause der Entflohenen führte zur Entdeckung des Mordes. Man bemerkte, daß am Boden der Küche ein Ziegel lockerer als die anderen und die Erde darunter auf. gelockert sey, man grub daher weiter und fand in einer Tiefe von drei Fuß die Leiche des Ermordeten in einem Kalklager. O'Connor scheint zuerst durch einen Schlaftrunk betäubt und sodann mit einer Windbüchse erschossen worden zu seyn, die Kugel war durch beide Schläfe gegangen. Der Mörder konnte man bis jetzt nicht habhaft werden, da sie sich nach Amerika eingeschifft haben. Volt» Montez. — Die vor Kurzem mit einem jungen englischen Gardeofficicr, Heald, vermählte LolaMon-tez heißt eigentlich Eliza Rosa Anna Gilbert und hatte im Jahre 1837 in Irland einen Capitain James geheirachet, von dem sie nun vom Tische und Bette geschieden ist, so daß sie zu einer zweiten Ehe nicht berechtiget war. Eine Tante ihres neuen Gemahls hatte sie daher der Bigamie angeklagt, und Lola Montez erschien am 7. Au« gust vor dem Londoner Polizeigerichte. Da sie Caution erlegte, und zunächst ermittelt wcrden soll, ob der angeblich in Ostindien stehende Capitain James noch am Leben ist, so wurde die Verhandlung vertagt, die Exgräfin Landsfeld fand es aber nicht für gut, die weiteren gerichtlichen Schritte abzuwarten, nnd reiste noch in der Nacht mit ihrem Gemahl, der nach der Beschreibung im Polizeiberichr ein Pinsel zu seyn scheint, nach Boulogne ab. Journalistik in Frankreich. — Die erste täglich erscheinende Zeitung in Frankreich war das .^mirng! lis I'nri«," es besteht seit l777. Bis zum Ausbruche der Revolution gab es in Paris nicht mehr als vier Journale, im Jahre 1789 war deren Anzahl auf l»0 gestiegen, seither fiel sie wieder, und im Jahre 1800 gab es schon wieder nicht mehr als 7 Tagblätter. Trotz des strengen Preßgesetzes wahrend der Restauration hatten nach ämtlich im ^t. l825 vorgenommenen Zählungen die sechs Oppositionsblätter 44,000, die sechs Regierungsblätter l 2,580 Abonnenten. Durch die Iulirevolution erhielt die französische Journalistik einen neuen Aufschwung. Im Jahre 1845 erschienen in Paris 26 Tagesblätter mit l 80,000 Abonnenten, in den Provinzen 309 politische Zeitungen, wovon 125 ministeriell, 70 oppositionell, 35 dynastisch, 25 legitimistisch, die übrigen ohne entschiedene Farbe waren. Die neueste Februarrevolution brachte natürlich eine neue Iournalfiuch über Paris und die Provinzen, doch fehlen darüber noch nähere statistische Angaben. Gin Vrandleger. — Vor einiger Zeit wollte zu Nupin in der Mark Brandenburg ein ,unge>- Mann seine Bettstelle vom Ungeziefer reinigen, und begoß sie daher qe-gen Abend mit Terpentinöl. Da ihm aber in der Nacht der Geruch unerträglich wurde, so kam er auf den Gedanken das Oel anzustecken und verdampfen zu lassen; er zündete es daher mit einem Streichhölzchen an, allein bald stand das Bett in Flammen. Auf seinen Hilferuf wurde zwar sogleich das Feuer gelöscht, so daß der Schade ganz unbedeutend war, aber dennoch erhob der Staatsanwalt Klage gegen den jungen Mann, w.il er durch Unvorsichtigkeit Anlaß zu einer Feueisbrunst gegeben. Am l5. August bestätigre das Berliner Appellationsgeiicht das Urtheil erster Instanz, welches eine vierwöchtntliche Gcfängnißstrafe verhängte. (Boh.) Papierkorb des Amüsanten. Haustheater.-Scene. — Chor: „Es lebe das edle Brautpaar!" — Gerichtsperson: „Also das ist das edle Brautpaar?" — Braut: »Kennen's uns denn net?>' — Bräutigam (leise): »Nani, das steht ja net in der Roll'." — Braut: »Das macht nichts. Jetzt muß man reden. So eine G'legenheit kommt selten, und i wart' schon lang g'nug, bis i Dich krieg. Ja, bester Herr Notarius, wa»,n's was thun können für m,s, so thun Sie es Ich bin die Tandler-Nesi, und der da, das is mein Liebhaber, der lange Schneider, den i so gern' heirathen möcht'. I bitt' Ihnen, schaun's, daß wir uns kriegen." Verleger: Ignaz Alois Kleinmayr.