M» Ml»»lZIn 70. V«r»»tvi«g » Viio»»«>. k?>I. . «»4): .w«««« »1.4. ««<« »I»kt Ä2»? kir. 200 lüönfsg, 6«n 4. üugust IgZd ». Ad0W»W,»t> KMOkm« w »H«fN>asr »w«ö«v» «». 4 s^'»sW»N«u). v«i>,g»p,»I»«: ^ko<«W. mon-U. 23 vin. -u»t«II«, Z4 Vin. öo?«»» f'o»« U kük üdllgE IMVailt. W < dt» H Mariborer seimilg Montags-Ausgabe ^ Neue Katastrophen in Italien Furchtbares Elend durch SeuschreSenschwärme Neue Sewltter- schaden in Oberitalien Lttwlaow« erste Taten kine Verschärfung der au^npolitischen Lage Gowjetruhlanlis. Mskaus auhenpolittscher Himinel ist mit neuen schweren Wollen bedeckt. Z.var zab es nie To>ge. wo !>ie Eonne Hell und vom Himmel niederstrahlte, aber ab und zu g«ib es imnier^in Lichtblicke, die ei-ncii Mchigen Winö versprac^n. .^ute ist es um <>ie internationale Situation des El>!v>jetsta verdient deswegen besonderes In-tcresse, iveil Litwinow schon in d^'n ersten T.^gen nach seinonl Amtsantritt sich zu ent-ä^^idenden Hm^dlungen gezwunI^il sieht, d.e ^nehr als seine Worte seine Wahren Ab-ichlea enchüllen. Die Erklärung, die ^er neue Markomindel, lvie der VoUÄommijsar ür auswärtige Angelvgenihelten heute in owjetrußlmck abgelürzt heißt, Ber-retern der auswärtigen Presse abASgsben >at, und der proHrainmatnl^che Bedeutung sulommt, vnMlt nichts Aufsehenerregm-Sie dst so 9ehalten, wie offizii^se Erklä-!'NHen in solchen Fällen gehalten zu sem lslegen: wohlevn>ogene Tä^e, liebenöwücdi« pr Ton. nicht allzu scharf im J:vhalt, aber energiich geirltg, um eine gen>isse Di« von den ent>iprech?nden Erkläruirgen „bürgerlich-ka»pita1ist:ischen" Diplonialen . halten. Lltlvinolvs Hau^these vom sucd Ä)en Nebeneinanderleben Meier Sl>sti:iue, '5 tapitalisbi'iclien und des sozialistischen, l nicht neu. Nicht neu H auch, das; nan IN iveni^sten in Moskau an t>ie'se Th^io lauHt. -owjetrußland will aiU'genblirflich keinen ^ueg —. «daran ist kaum zu zwedfeln. Doch g.aubt man in der Sowjetunion an die Un» v^rmeidlichksit eines Krieges mit der „Au->?lMelit". Die Friodmspoliit^ L'itwiiu»^ äs;t sich nicht etwa durch Träumereien vom oigen Frieden der Völker leiten. Nur eines «llcht sie zu erreichen: diesen Krieg nach liögilichkeit hinausMschioben. Man geht da->ei in MoSkaiu von der Uoberzeugung auö. daß die Zeit für den Sowjetstaat arbeitet, und daß, je später, umso gerlisteter Sow-trußlssnd zu dem „letzten und entscheiden-^n" Kanl^ sein wird. Der Fünfjahre« ^lan, der übrigens in diesen Taigen durch !e Mißerfolge der Kohlen nnd Metallpro-!»ilktion erschüttert worden ist, wird die trirtschafMche, politische und folglich auch militärpolitisch Lage Rußlands evheblich t^rrken. Das Zi-el der sowjetrussischen An-leii-polit-if ist, den Fünfjachre-Pwn mit al* Mitteln der Diploma^e vor Angriffen di»! mlsM zu schützen. DciS ist auch der INN der Versi^rungen Litwinmvs. wie thr eS Sowjetnlf^land an Wege der Wirt-^af^OeMhÄngen mit den fremden Liin-^rn gelegen s^, imd wie peinlich es ivirkt, die^e Beziesumgen neuerdings auf chwieri'k^eiten stoßen In dieser Andeutung LitwinowS auf die kschlverte Lage des sowictrussischen Wirt« chastsverkehrs mit der Außennvlt, Ist der 'hepunkt einer oMziösen Presseerkläviing RO. R o m, 3. August. Aus Gagliarl klmimen Nachrichten, daß Mittel- und Slldsardinlen vo^ einer Geißel Gottes heimgesucht wird, von der Europa bisher so gut wie verstaut blieb. In den letzten Tagen tauchten ungeheure Heuschreckenfchwärme auf, die unsägliches Leid über das Land gebracht hatte«. Kilometerlang sind die Schwärme, die von Siiden, wahrscheinlich aus Tunis, kom-meich, die Insel durchziehen. Ohrenbeteu-bend ist das Summen, das die Heuschrecken« wölken verursachen. Wo sie sich nie^rlaflen, ist das Land/In wenigen Minuten verödet. Tie .Heuschrecken sressen alle Pslan-zenhalme im Nu aus und bedecken meilenweit den Boden mit übelriechenden Exkrementen. Die Schwärme legten seit gestern jeglichen Berkehr lahm. Die Heuschrecken tamhen in solchen. Mengen auf, daß der Boden so schliipsrig ist, daß kein Aug, kein Auto und kein Wagen vor, wärts kommt. Da insolgedesseu auch die Le bensmittelzusuhr fast gänzlich unmöglich ist, droht den bedrohten Gebieten Hungersnot, insbesondere da die Kulturen gänzlich vernichtet sind. ^ Der Krieg, der gegen diese kleinen, aber so gefährlichen Tiere geführt wird, ist wenig anSreichend. Die Leute begießen die Fel der mit P e t r o l e u m und zünden '^^nn dasselbe an. Dadurch verbrennen zwar große Mengen von Heuschrecken, aber auch alle Saaten. Die Bevöl^rnng ersucht die Regierung um dringende Hilse. « LM. T r i e st, 3. August. , In Oberitalien wütete wiel^r ein fürch- terliches Unwetter, das abermals n n g »» Heuren Schaden anrichtete. Infolge des anhaltenden Regens der letzte,, Ta» ge sind die meisten Wasserläuse über die User getreten und überschwemmten weite Strecken Landes. Die Gegend von San Martina di Piave ist gänzlich unter Wasser, aus dem uur hie und da die Dächer von Häusern hinausragen. Zahlreiche .Häuser sind eingestürzt und große Viehmengen sind im Hochwasser umge-kommen. Ob auch Menschenleben zu beklagen sind, konnte bisher noch nicht ermittelt werden, da viele O r t s ch a f» t e n durch die lleberschwemmung von der Außenwelt abgeschnitten und die meisten Berständtgungsmittel zerstört find. Der S ch a d e n geht in die Millionen. Höhepunkt des Feuerwehr-Kongresses gestiitz«i«N «nd FeU>m5u« - t0.000 MUwirkend» — Zv.ooa Zuschauer LiM. L j u b l j a n a, 3. August. und als Vertreter des Protettors des Kon« gresses, Seiner Majestät des Königs, Gene« Die Feierlichkeiten im Rahmen des All-slawischen Feuerwchrkougresses erreichten heute ihren Höhepunkt. Eingeleitet wurde der heutige Festtag mit einer M e s s e am Kongresni trg. Man schätzt die Zal»l der TeilnelMier auf gute 2V.V0l1. Nach der Messe wurde im Saale der Universität eins Festsitzung des Slawischen Feuer-wehrverbandes abgehalten, in welcher der Starosta S e k d l den Vorsitz führte. Anwesend waren u. a. auch die Vorstände aller Feuerwehrverbiinde des In- und Auslandes sowie Vertreter der verschiedenen Behörden und Korporationen. In dieser Sitzung wur den auch einigen Verbandssunktionäräen die ikjnen von König Alexander verliehenen Auszeichnungen überreicht. Nach der Festsitzung sormierten sich die Feuerwehrleute zu eineM riesigen Umzug durch die Stadt. Im Umzug schritten gegen Iv.livlt Wehrmänner und Rettungsmannschaften. Besondere Ansmerksamkeit erregten starke Gruppen von S a m a r i t e r i n-n e n aus Kroatien und der Tschechoslowakei. Der Zug kehrte zum KongreSni trg zurück, wo dann vom Balkon des ltniversi ral P o p o v i ü. Mittags veranstaltete di« Stadtgemeinde zu Ehren der Gäste in der „Zvezda" ein Festessen. Rachmittags sanden auf dem Spielplatz der „Ilirija" Turn- und F e u e r w e h e-Übungen statt, bei welchen auch starke Gruppe^ von Rettungsmannschaften mit» wirkten. Den exakt durchgeführten Uebun» gen wohnte eine ungeheure Menschenmenge bei und spendete den Wehrleuten verdienten Beifall. Morgen kehren die Gäste größtenteils wieder heim. Zubiläumsfeierlichkeiten in Kocevje Ankunst ter letzte« VSst« — Grotz« Veraxllaltunae« RO. K o L e v s e, 3. August. Gestern nachnrittags und heute früh tra- seierlicher Gottesdienst zelebriert, bei wek« scn die letzten Gäste ein, die es sich nicht chem die bekannte Messe von Schubert zur nehmen ließen, den Feierlichkeiten anläßlich des t^Wjährigen Bestandes des Koöevjeer Landes beizuwohnen. Mit Ziigen, Automobilen, Wagen und zu Fuß langten weitere Scharen aus allen Teilen Jugoslawiens n. des Auslandes an und wurden vom Fest- Aufsührnng gelangte. Nach der Atesse nahm der Vertreter des Protektors im Gebäude der Berzirkshauptmanschast die Gliickmiin» sche der einzelnen Deputationen entgegen. Mittags gab die Stadtgemeinde zu Ehre» der Festgäste ein Bankett, zn dem eine lomitee herzlich begrüßt. In Vertretung Reihe vonofsiziellen Persönlichkeiten gela- des Protektors der Feierlichkeiten, des Prinzen Andreas, war Oberst Iovanoviü erschienen, während sich die Regierung durch den Minister Doktor Shvegel vertreten ließ. ll. a. waren eingetrossen der deutsche Gesandte von H a s s e l, der österreichische Gesandte Dok-lo e n i s, der österreichische General den war. Nachmittags strömten grojze Scha ren zum Festplatz, wo ein großes Volksfest veranstaltet wurde. Es bildete sich ein lan« tter F e st z u g, in dem besonders die ma-leris^n Grnppen der Volkstrachten allgemeine Aufmerksamkeit erregten. Bor allem sielen die hiftrorischen Trachten der Bewoh ner dcr „Republik ttotevjö", wie das eigen« ___, _______.. . ...... . torP ..... tätsgebäudes mehrere Ansprachen gehalten konsul in Ljubljana Dr. P l e i n e r t, der artige Ländchcn allegemin genannt wird, in wurden, darunter vom Starosta des Slawi- deutsche Generalkonsul in Zagreb Doktor die Augen. V!it dem Volksfest, das bis tief fchen Feuerwehrverbandes S e i d l, vom Starosta des Jugoslawischen Feuerwehrverbandes Türk, Blirgermeister Dr. P « e Freund, sowie Delegierte verschiedener Organisationen und Korporationen. Um 8 Uhr wurde in der Stadtkirche ein in die Nacht hinein dauerte, sanden die Feierlichkeiten ihren Abschluß. M erblicken. Zweifellos dachte er dal^l an das erfol^gte Verbot der sowjetrussischen .?>ol^nfuhr nach den Vereinigten Staaten sowie an die schluerimegenden französischen k^^richts-beschlüfse, die die .Hauldelsvertre-t^ln.g der Sowjetunion in Paris vor die (^sshr stellen, ihr eigenes (^)ebäude auf deui Wege über die ZivaugSvollstteckung zu .-verlieren. Die einzig unfreundliche Note in der Rode ^^ilwinows war an die Adr. Frankreichs gerichtet. Di« Un^sriedenheit des neuen Aus^niommissars mit der militärisch stärksten Macht auf dem europäi'ck>en Konti ncnt beruht auf ^gei^seiti^sieit: Die sran« zösi^che Presse !var es, die die Gelegenlieit des große:! diplomatischen Revirements in Mcskau wahrnahm, um unerfreuliche V<'« trachtungen über die Außcn'politik der Sowjets anzustellen. Der „Tcinps", der iiu-mer noch <ÄS das ossizii^^este Vlatt Fran!-reichs gelten nmß, spricht in eincnl se.u^'r letzten Leitartikel da'.u»!, das; es Tjchit l'x' rin nach lOjüHrigen Beuiüi^n ui^ tro^ je!« ner lmziveifelhasten l^'chicklichfeit nicht gelungen s<'i. „die Ve^^iehungen der Towjet? zu fremden Mächten auf solige (^^rundla^ie" zu stellen. Cnnige Zeilen ireiter, bei der ^^^urteilttNig der Person Litwinows. spricht der „Tcmps" so ned.'nbei von den Ländern die „naiv genug nxiren, 'n diploinaliscsx Veziedunsien zn Sc>niielrlls;I.^nd tr,'ten " Die künslige Politik ° linr^^ikteri' siert df!>!« il'rs'an d''^ Ouii' üiil fol' kann aus fol^.n e einlache F^orinen irerd^n M?n»nq, < Mffnff sMIs r: . ^ - Erhaltung von Außenlrediten, um das Kom nlunistenregimc in ^»chlan'^ zil b^festig^'n miv die Bedürsnissc der kommumstischen Weltpropaganda zn befriedigen; Vorbereitung derWeltrevolution durch Anstiftung von Uimllhen und Unor!>nunci in srenlden Län« dcrn. Ter „Tenkps" charakteri.siert das außenpolitische SowZettriumvirat Litminow« Krestwstl-Karachan als eine neue lommu« nisti>s6)e Offensrvc auf der ganzen Front. Es kann nicht len Zeltungen ^^eei^net kind, die russisch» sran^^ösi>c!)en Be.^iehunsten, von ^-enen in ent scherdendem MastS die Aiifrecht.'rhal'ung des Friedens an i^n Arenze.i kier Sowjetunion M)äni<^t, ^ü.nstil^ ^u beeinflichen 2 e z<'ucien eht^'r davon, daß die sran>>l'si!che Feindselig« teit geften die Eowjets nn ^unehinen be» flrifseil ist uird !>aj; die 'o oft erwartete Gc« fahr eines Bruchs zwischün ?»en beiden ^'än-^dern garnicht in d.as Gebiet der Phantasie igehört, wie es niinche Optinristen ann?limen wollen. Das Zunehmen dcr Lowjetfeindlich-' feit in Nnmänien nach der Ni'u'kkehr Caro>ls, die Erstarkung der Obersten^Politik in Po» len, der Sieg der Lalppo'Aewegnng in Finn land lund i»ie damit verbundene sä^arfe Note Litwinows in Helsingsors, die anscheinend endsiljlti^ Ziurncklierufung des Cowjet-I'otschafters in Paris Doingaleni'^ki als ?lnt wort auf den M'icktritt .^>ernlettes von dem Posten des französischen Vot^chasterS in Moskau, schließlich die lZch.vierigkeiten. der neuerdings die russische C-inmhr nach Anie» rika bc^gegnet — alle? das sind Zeichen da« für, daß Litwinmn in einem kritischen Au^genblick den Posten des Außenkouiniissars slbenwmmen hat, und daß seine Mission »licht zu iden leichtesten gc^iören. 5omm«r50?ottan «e>in»ll ui»6 »purl« LKLNL VlUTVl, '- ikiiltileli i /^pot^elken. 0n»^«>. ?»rfum«,i«n. N?p„hlich ein Rnrk beide Fahrzenge zum Stehen brachte. Wie sich eigentlich der Zusmnmenprall ereignete konnte noch nicht genau festgestellt werden. Herr Plunder streikte den Autobus seitlich, woranf der Wagen wieder zurückprallte. Zum l^lnck kamen alle daran Beteiligten niit deili bloßen Echrecken davon. Eine Fran, die sich iin Autobus befand, erlitt einen kleinen Ohnmachtsanfall, doch er« !kiolte sie sich bald vom Schrecken. Wahrend beim Autobus der ri'ickwärtige linke ^tot^ flügel leicht l'eschädigt worden nwr, U'nrde der vordere Teil des zweiten iiirastw.i','ns ärger in Mitleidenschast gezogen. Torl/soll auch hier der Schaden nicht gerade schlimm sein. Mit dem Mefler auf einen Stubenten P r a g e r s k o, August. <^.'stern kam es nnter hiesigen Bilrschen zn einer blutigen Schlägerei. Ans noch unbe« kannten (Gründen kaui es zwischen mehreren jüngeren -^^ihköpsen zu einer erregten Ans-einandersetulng, welcher lvdauerlicherweise auch Tätlichkeiten folgten. Der jährige, in Progersko wohnhnstx Student Anton ^ r a-m e l erhielt hiebei eine schN'ere Stichwiin-ide am Kopfe nnd mußte luit den? aus Ma« rrbor zu Hille gerufenen ^liettungsauto in? Z?rankenhans gebracht werden. »II k «t lo I>s»ridor, ev»t» 35! ><> , < lüiij Denkmal des goldenen MutterherMt Feierliche Sevstnung der Ferioliolonie Sln Bachern M a r b o r, I. August. Tas Werk ist vollbracht. In seiner gan^ zen Herrlichkeit steht die Ferialkolonie am Bachern i,, ihrer ersten Etappe vollendet da und legt Zeugnis ab von dem Wirken einer Gruppe von edlen Menschen, deren ganzes Trachten nur deui Wohle unseres Nach-Wuchses gilt. Die uneigeiniützige^ Dauien n. Herren, die sich um den Berein für den <^c-sundl)eltsschuh der Kinder scharen, ruhten nicht eher, bis das gesteckte Ziel erreicht n>ar. Und dies ist seht der F^all. Bereits im Vor^ jähre wurde bei S v. Martin oberhalb Slovenska Bistrica ein Bosil) von 2.'^ Hektar erworben und für den Aufenthalt der blinder in den Sonlniemnonaten notdürftig her gerichtet. Iuzwischen gediehen die Ar!^itcn seweit, daß die ganze allsgedehnte Musteranlage Heuer seiner Bestvnmiullg übergeben werden konnte. Und heute fand die feierliche Eröffnung der Ferialkolonie ftatt. Tag und Nacht waren rührige Frauen-händ? an der Arbeit. Es galt ja, die letzte Hand ain Werk anzillegell nnd den Empfang der Festgäste gebührend vorzubereiten. Daneben durften die Kinder, die ihrer Obhut anvertrant sind, nicht vernachlässigt werden. Wenn man bedenkt, was es heißt, anderhalb Hlindert kleine Mäuler zu stillen, in die ausgelassene Schar des gliecksilbrigen '^^lkes Ordnung zn bringen, wird inan sich lebhaft vorstellell können, wel6)e Arl>eit die Dmnen vollbracht haben. Und solche uneigennützige Arbeit kann nur ein goldenes Mutterherz vollbringen, die Frau, die selbst Mutter ist und mit dem Kinde denkt und fühlt und seine Bedürfnisse gründlich kennt. Die Ferialkolonie am Bachern ist dal)er iul vollsten Sinne des Wortes ein Denkinal des goldenen Mutterherzens. Wer heute die strahlenden Kin>derangen gesehen hat, wird überzeugt sein, daß die Dankbarkeit unserer Kleinen ihren Wohltätern gegenüber feste Wurzelll gesaßt hat. Die Dankbarkeit der Kleinen, denen nur Gutes erwiesen wird, ist nel'st der inneren Besriedigung der Lohn für die viele Miihe, die llm das Kind aus-geliracht N'ird. Im Lanfe des Bormittags hatte sich bei Prachtvolleiul Solilinerwetter eine illustre <^^esellschast dort oben in lüttes freier Natur eingefunden. Als '^iertreter der bolien Protettvrin des Kinderlieintes, !^li»er Majestät der K n i g i n Maria, ilach der die Kolonie auch lx'nanilt ist, war ^tadtkom lnandant Genera p t a n i s a v l j e v i ü Nlit Geinahlin e'^ ienen. Die Bailalverwal tung vertrat Vizebanus Dr. Pirk m a-j e r, der in Begleitnilg seiner G^'inahlin und des Bmralrates Dr. a r l i n von Ljubliana zur Feier herbeigeeilt uiar. Unter anderen bemerkte man Bürgermeister Dr. ^ n v a n, Bizebürgermeister Dr. L i-P o l d Ulit ulehreren l^emeinderäten. Minister a. D. Dr. K ukovec als Vertreter de>> Notei, .^Nen^es, Sektion-.'chef iiu Gesund Heils- nn>d Sozj^lnlinisterium Dr. K a t i-L i e, Ilniversitätsprosessor Dr. A m b r o-X i aus Beograd, die Priinarärzte Doktor e r n l ü, Dr. o b i tlntmlitgliedern l»nd andere hervorragende Persönlichkeiten. Auf deiil großen Spielplatz U'ar ein Feldaltar erriclitct lvorden, an deul der Pfarrer von Sv. Martin, S i n k o, eine Messe las, an der eine Säilgergrnppe der „Glasb'.'na iVka-tica" uud der Bläserchor aus der Um^ebnng nlitlvirkten uud zilr Hebuug der Feier nie-sentlich beitrugen^ Rings unl deil Altar >lah nien twlvn den <^ästen die auf Ferien u>ei-' lenden Kin>der sowie die Einwohner aus den lttnliegenden Baäierndörsern Ansstel-lnng. Nach der Messe hielt die Vorsitzende des Bereines Frau M a i st e r eiue läilgere ^lZode, in welcher sie die Verdienste aller je-iler Dainen hervorhob, die das Znstande-komlnen des großen Werkes durch Nat und noch luehr durch Tat eruri>glicht hatten. Sie dankte allen 'Uld ersuchte sie liiu weitere Ge iieigtlieit zum Wohle uliseres Stelzes, nll icrer »npjn^n. Da? '-!:>ort ergrijjeil ferner General Stanisavljevi^, Bizeba-nus Dr. P i r k ul a j e r, der sick) vorwie-gelld an die Kinder wandte und sie zur Dank barkeit gegenüber ihren Wohltätern verhielt, Minister a. D. Dr. K u k o v e c, Dozent Dr. M a t k o uird andere. An die hohe Protektorin lvnrde eine Ergebenheitsde-pesche gerichtet. Inzwischen war eS Mittag geworden, und die Kinder mußten gespeist werden. Es war rühren'd anzuseheu, lm'e sehr sich die Damen nnd die Pflegeschwestern um die Kleinen be-lnühten lllld darüber wachten, daß niemand zu kur^ kälne. ES hüpfte einem das Herz vor Frende, wenn er sah, mit welchem Appetit sich die Kinider über die Fülle des <^ten und Schmackhaften hennachtei?, die gar manchem Sproß aruler Eltern vielleicht nicht einmal dein Nmnen nach bekannt sind. Als die Teller und Schüsseln geleert waren, mußten die Kinder ihr Mittagsschläfchen halten, denn so fordert gebieterisch dic? Hausordnung. Die Gaste besichtigten inzwischen die Anlage u. kolmten die praktische und vor allein hygienische Seite des ganzen Werkes nicht genug loben. Die gesunde Bergluft forderte anch bei Erwachsenen ihren. TribiU. In der schmuk- ken geräumigen Laube hinter dem Hauptg bände sprachen die Gäste de^ von den M gliedern des veranstaltenden Bereines ve gesetzten Speisen tahfex zu. Bei dieser G legenheit eröffnete Vizebanus Dr. P i r majer die Reihe der Trinksprüche, d u. a. auch die Bürgermeister Dr. Z u v a Dr. GoriLan und Dr. S ch a u b a Notar Ä s i L, Großjkaufmann Pint > und in witziger Weise in gebundener Re auch unser Alpendichter Zorzut au brachten. Hiebei waren die unermüdlich f das Wohl der Kinder wirkenden Dam Gegenstand allgemeiner Aufmerkscrmleit, v akem die „Mutter der Kil^der", Frau Ol B a l o n. Nur schwer konnten sich die Gäste, der^ vorzüglichsten Stiinmung auch der leic?i Platzregen nichts anhaben konnte, von d Statte so vieler Liebe zlvnl Kinde und vt den liebenswürdigen Dainen trennen, die der Auslnerksainkeit ihnen gegenüber eillai der zuüberbieten suchten. Sie trugen jede die Gewißheit heim, daß jich jene Eltei glücklich fllhlen können, deren K'inder, we auch nur fiir einig^Wochen, der Obijut cher Frauen und s^vorzüglichsn Pädagc'M anliertraut sind. » Borflcht, die Sonne scheint! Mabregel» siir de« S»««er ^it I^ecbt Ii»t MSN uns /^cnzclien »Kinäerl cler?c>nne« xensnnt. k^ilcli 6^ Lonne sebnen unz >vie nacb unserer Mutter, in Lon-neiiliclit unä ?c>inlenvärme tüblt-n vir uns wnlil. s>ie ?nnns i-it «der ein stark virlivn-cles N e i 1 m l t t e I. mit tlezsen Uedrsuctl ln»n vk>r?;iclitl? kicin mulZ. venn »nctcr^ clie deletieliäe. xesunÄleit^ikörderncle VVIrliunz iiiclit in il's c!ite mAN Itinon 7.uruten: »Vorkiicbt, (lie ^onne l?ei;k»ictesi> init kZeeinn ^er f'erien^eit 8U-clien viele iin Uelier.'icbv^'.''ne klnctlicsier l^reu (lo b!en äei' !>nnne reclit tüclitiz .iii57.li.''et?.en. NM nur rvclit rÄ.'icli xctittn krslin z^u werlten. r'tt mul! nian ^nicken f A I c Ii e n INirLei?. niit t»li5ell Lcbmer-?eii düken. l.ln^ere in lan»:?»' >Vsnter55elt niclit -»n ctie «cv^ötinte tisut deaiitvor- tet clie stärke !^c>nnentie5!tralilune niit Iicltl» xer k^nt?:üllc!IuuL nnä Zlaiiendilclune. clie zuweilen «inxar setiitirlicke Carmen Iimetlmen lignn. Iislteil z^ei aucli dei 6em ?c>nneiit>s6 unkiere s1evi?;e. l)25 erste ?onnen baä .«ioll nie iiber Minuten nu^ecäelmt v^ercleii. erst ^Ilmiililicb steixei-e miin ^elns l^Auer. ^^iiKlek.teiis «tle 5 I^inuteu vccli^le man im ^niuiend'Aä clie Xi^rperliiee und ssiree vir wie nacil der k?e5tfali1nnx für dkis klinket-ten der llaut mit eine,- tettseiclien ?alt»e. l>!e l^rnnu^iisliun? der ttnut i!^t eiue uatürü-cbe i^clnlt/.m^sZu^Iinie des Xn^pers ?e?en kill-stitrlie ti-ltt dei den ei»7.2l!ien ?^c?nscden in ver>icbie-denen s'ir.iden nnd nkicli verl^cliieden l->n>?er Xeit !>uf. sli^fuin i?it ^ucll niclU der der ('csiinde^te, den »m sci'neüsten drann vlrd. einpklildliclle ^ueen di't. der >»'Ird »:ut Nm. 7NM i^cbut? ee?en die ?onne. de-'sonders iin ^kunicndsd. eiue dunkle I? r i I -l e 7U trugen, lliertiir cixneu sieli xfaue oder xrimlicli ?l.'siirlite l^lci^er. k^rilleu lnit I^Iaucn t^Iü'iel'n diixceen sind >^'ertlos. veil die ^irk» siiunen. n!tr.'ivif>l?tten ?tr.''lilen der ?sinne durcli tilitues ciline weiteres iiindlircli-?elien. ^Vie diis verlsnet ancii der X p s einen ?cliut? vor ljer ?!t>nne. Direkte ?c»unenlie5!tr.''lilune des uuLesclnit^ten Xoples füllst leicllt 7U einer l^eiziune der sie-IiirnIiA'it. die mit Xontsc^lnner/en. velielkeit. ^^u^entliinmern lind tler/Klnnsen einberpielit '1. sLl!licsilicli 7.u dem liekannten s^ranklieits» dild des ?s>nnen5ticlies füNrt. der iir/tüclle f>eli?nd!un^ erfordert. ^I-!es dies lülit sicli cit^er lel.Iit verliüten. indem man den Kops dureli einen t»reitkrZmnieen Hut. ein umee^vundenes 'l'ucli nder derxlei-clien. ^'ev^en die direkte l^estralilun? scliütüt. ^elililicb >vie der ?c>ln?eustlcll liiinn ?ucl> der l! i t 7. s c li I g e uns in lieiven. s^lixvi!. len LnlnniertAxcn /um Verliiintünis ^eitlen, sieiln l'lit/'iclilai; 'iiludelt es sicii uin eine >VSrnicsti>uunLi. der vir ^^irksain durcli l^iiiül'i^'e Xleidune t-l'eleenou lcn^ l)iibt:i !.ci l)ber.'.te5 (^e .el? lielle. vv.itL. lie- queme Xleidun?. die l^ukt sn den Körii lS0t und dem 8cd»veilZ «entixencl ^öLliclili ?ur Verdmistun« und damit rur V^'srmere? lierunz bietet. VVeitms5ciii?e (ievsds, ln.^^ sondere kaumvolle, I^einen und 5ei6e ! deslisik die eexedenen Stolle. Helle, vor lem veilZe Kleiäer werken dellsnntUcli WLrme5trsdlea rurüclc, voeeLen äunllle auktanLvn. Osn? besonders müssen Kinder uncZ erster l^eiiie 8 S u ? lIne e reclit lcic bell und luktie snee^oeen sein." l.eider 'v von sürsoeltclien I^tittern liier viel xc^i dixt. und der srme. veliriose LSuklill? Xinderwseen in Xissen eepackt. mit «evickelt und Znlxstlicd ledem I^nilrue e 7osien. Xein Wunder, venn ein xolcdes leelre lmd ein ciles Klssen aus I?ol!Ii2sr k)d«r Keserss >i völlle Ausreicdend. QeiSdrlicli lst's. vie teils AUS vedsnkenlosixkeit. teils aus? tiuemlicilkeit «escbiedt, den 5!Sue1ine im dervseen in die Sonne z^u stellen. Sei iiorl7ontslen I.k»«e des Kindes fallen nitml die ^cmnenstrslilen senlrrvcl»t in seine «en. und venn sicli der 8Luelin? iiucli di l 5ci,liel!en der ^u«en eeeen die Lonne scllütz:en sncllt, so ist dieser Lel^utr üs lneist unvollkommen. l)ie iin ^uee deli' cbe l^inse wirkt tieiin senkrec:litea I^ii^I der Lonnenstr»lilen wie ein vrennirlss u verbrennt so die dletrlisut. ^sn msclie ^ d»l,er 7ur l?e?e1. einen Kinderwagen nie » bekiuksiclitikt in die Lonne ?u stellen, sonde man suclie das ^u?e des Kindes in x<'n xender Welse stets vor der direkten l? stralilun? ?u scbiZtren. keinen Lc:liut? vor der k^inwlrkune der uenstrslilen verlangt »der niclit nur u' Kttrper. sondern «ncli das. was wir itlm fübren. unsere dl n Ii r u n e. ^ncl, liier wieder der LSu«line und das kleine l^rt. die s'>armkranklieiten liervor/.u ten verintteen. f)ss ein?ie sicliere /Littel xe?en i?!t k?rl»itren der l^ilct» e/vt sirad mit anscbiisLendem ^dkülllsv» und'V lialten. llnverderdlicb lZen Lommers^eit vornelimen. l^ein I^rwaclisenen drolien eesundiisitlic (jetaliren dnrcli l'ÄuInls und 7erset7une a ii r u n e s m i t t e i n. gesonS I^Ieiscll. lrisclie Wurst und Käse neigen 7tt. siarum devor!U«e man im Lonini l'tlanxenliosl. insliesondere siemiise Otist. LclilielZlicli sei nocli der fliexen redac! die sicii in der Lomiaerwärme besmnle seltneli verineliren und Kranklieitskeime Monkag, Seil 4. ' .Mlirsporl'r "«'sknnsi" unsere Speisen verAskIeppen. veäacken 6er Speisen» «n besten mit (Z»reeloeke. Xulde» vkkrunT in versckiossenem Nieten- oäer Elsse!l5»vlc sovie riielesiciltsiosv Vervicktune ädrtte »uek 6ie8S,(Ze»«ickkelt5Lei»kr desel. tlTea kolken. Xu5 »ileäem ersiekt m»n, Sommer uvä Smme vollen »n!tV«rst»nem Gebiet von Brasiliia-niisch-Guyana einen Baum festgestellt zu haben^ der sich von ar l<'i' sten i>ie Tiere verzweifelten Widerstand und suchen sich mit allen Gräften der llniklani« lnerunig zu entziehen, wobei sie nircht^rliche Schreie «ausstoßen. Aber der Baum — so sagt De Nlva — ist stark nnd unbarmher-zig nnd läßt seine Opfer nicht mehr los. Drei T^ge soll dieser Kvmpf dauern. Dann ist die Tragödie beendet und aus den Z oe!« gen d?s ^gesättigten Bauines fällt ei.n Vlln« del blanker Knochen zu ^oiden. Rings uin den Stoinm eines solchen Ba.u.me» soll rz geradezu schauerlich «uSsehen. Der Platz gleicht einer Schäd^stätte, auf der Hunderte vsn Skeletten herumliegn. To^rvit der sonderbare Bericht des brasilianischen ?^"r« schers, der ein durchaus ernstzune^hniender Wissenschaftler 'sein soll. iiber die Bekämpfung der Aehltzernie. DieKohlihernie (KrlUpfkrantheit) befällt nicht nnr alle Kohlarten» sondern auch viele Unkräuter wie Hederich, Hirten» täschelkraut usw., sowie kldlps. Rettig, Rü« ten und andere Kreuzblütler. Ter Erreger öer A'ranV^it ist ein Schleinrpvlz. Es dürfen nur ^sunde Koblsetztinge verwenidet iver« den. Pftanzen mit den kleinsten Berdickun-gen an den WnrzÄn sind sofort zu ver-brennen. Wer seine Wanzen selbst heran-zieht, nutß die Evde der Beete mit llspulun desinsizieren und darf auch auf die Kalkung nicht vergesse«. Die DieSinseMon geschieht am besten durch iimiges Vermischen der Erde imt dem trockenen USpuliir-Pulver. Für den Quadratmeter Boetfläche find je 75 Gra.ntm Ufpulun srfcrderlich. Di«^se Ar-bevt muß ntlndeftens 3 Wochen vor der Aussaat erfvligen. Nachden, die Wurzeln aber Veipftanzen in die Beete wioder angesteckt wer!^ kiwnen, i«st es gut, die VurMN dßfxch E^laiuchen bis zum Wurzel halß in eimM Brei zu schützen, der aus Lshm, Nasser, Uspulun und etwas SolSar iwst^ht. GtalllmgSdüngUl^ ist möglichst zu vermeiden; nach der Ernte sollen alle Koljl-strüniVe samt Erde ausgehoben und unschädlich genlacht werden. 5oo?t vom 5onntsg Zkftn Iakre Nadfakrettlub „Vtmn' Tr>«>i»s«r Verlaus des I«bttS»msren«e» — Uazman »euer» dwg» Sieger — G»l« Belettii«ng M a r i b r, r, 3. Aug'ist. Mit grl>f;ter ^enuqtuunq wählten die an wesenden Mitglieder ihren einstigen Mitbe-glimder und durch alle .zehn Ialire hindurch mit bewundernswerter Anfopfcrung '.ä t:gen Funktionär Herrn Ivan Kvas zum Ehrenmitglied, bei welcher Gelegenheit ihm ein schmuckes Diplmn eingehändigt wurde. Tenl jubilierenden Verein überreichten der der h!eiige Nndfahrerklnl^ „Edelweiß IWl)" sowie dcr Unterattss6)bß des Jugoslawischen Radsahreroerbnndes Mei wertvolle Plcin-fetten. ?sm Nlick)ttnltag fand in Radvanse ein grosses Soinimerfest statt, welches z-ihlreiche Freunde und Giinner hinaus in die freie Natur lockte. Im Mittelpunkt der heutigen Jubiläums-feierlichkeiten deS rührige« NadsahrerklubS „P e r u n" stand das große Radrennen auf der lX) Kilouieter langen strecke Ma- rtbor_Brezno — Maribor. Der Start ge staltete sich überaus mannigfaltig und interessant. Außer den heimischen Rennfahrern des lüblierenden Vereines sowie des Rad-fahrerklubs „Edelweiß" hatten sich ain Start die bekannten Kämpen der Radsah-rerklubs „Sokol", „Ora^" imd „'^eljezni(!ar" aus Zagreb, solvie jene der Radfahreiver-einigungen „Ilirija" und „Ljublianica" aus Ljubljana eingefunden. Außerdein waren Wettbewerber aus Eelje und aus einigen benachbarten Ortschasten anwesend. Insgesamt wnrden vom Start 25) Wettbe-wl^rber abgelassen, die sich durchniegs eiuen erbitterten Kampf lieferten. Die sportlichen Ereignisse der Veranstaltung u>liren soinit in vielfacher H'msicht mehr als iitteressant. Auf der ganze,^ Strecke gab es ein Rin-geil UIN jeden Meter. Die heimisckien !tlon-kurrenten hatten es diesinal ann ärgsten gegen die Rennfahler nils Ljubljana anzn-kämpsen. Hier gab eS auch die ausregendsten Phasen des gat,zen Rennens: „PeriinS" bester Manll Stefan RoWan war nun loic-der einuml der Held des TageS, indein er sich nenerdings als Eerster in der guten Zeit von l.55.10 durchsetzen konnte. ?>.'r erfolgreickie und noch viel versprechend^' jun ge Rennsahrer bewies anch diesmal seine hohe Klasse und hielt das schwere Rennen ausgezeichnet dnrch. In der weiteren.^lassisizierung faliilei, sc> dann I. V a l a n d (Ilirijn, Ljubljana) in als Zweiter, j^dnnrd P r od a n (Iliris^s,Ljubljana) in als Dritter und Franz Ledinek (l^deln^eis; I'.M) :n 2.0t>.l8 als Vierter. Nach dem Renl,en wurde den Weitbe« Werbern im „Narodni doul" eiu ^^uibis^ reitet, worauf eine feierlicl)e Vollnets:innn-lung abgehalten wurde. Dieselbe crössu.'i^' der Obmann Herr Z e g a, welcher aufo herzlichste die in stattlicher ,^ahl anwesenden Mitglieder sowie die Vertreler sonsNger Korporationen begrüfzte, U. a. waren für die politisrtx' Vel)i'rde Bezivloliaiiptmann Dr. P o t o ö n i k, für die „Narodna Obra-na" Prof. .K en d 2ieg ein. „Maribor" nlußte ux'gen der Al>senz luelirerer Spieler niit ei-lli^en Ersatzleuten antrete^ und konnte so seine sonstige Stärke nicht erreichen. „Rapid" spielte dagegen recht gut uud feierte ei, ue„ vollends verdienten «Zieg. Die Konkurrenz wird konmieuden Sonntag nnt deul "^ref'eu „R a p i — „7. e-l e z n i f' a r" weiter geführt. Der Zieger von Ljubljana steht noch nicht fest. Auswärtige Spiele Beograd: Iugo'Ia"isa — Gradjauski lVradjansti — 3. I:s^. Nürnberg: F. E. Nürnberg — Zparta (Prag) 3:l. Die Wrltmelflerschaften der Giüdenten Siebenilnddreis;ig NationalneMude nird tier Eonkederation Internationale des Elu-diantS anl^e'chlosseit, die ihre erste '^i^'ltinei-ster'chaft in, Ia-ne l9Z4 abhielt. Dtinn folg Die Sieger im Kampf um den Daviö-Vokal V«r»lelel,. frieäricti ^er (iroöe iulir zeiuen l^eib-llutzcüier, »ls dieser einst äen VVslxen, in tiem :r Mitte, aus dlr Trikolore, die Sieges trophae. gelmäßig Sport, mrd dieS in mehr oder minder fester Bindiung an Sportvereine. ^Heute^betätigen sich von 2700 eingeschrie^e-nell Ttii-denten der Darmstä^ter Hochschule aber rund 2000 freiwillig auf allen Sport« gebieten llnd, ,r>as aiussc^aggebend ift, im R ah Upen des Gesa-m tilehrplanes des J nstisi tuls, auf den ei^^en Ptatzanlagen i,er Hochchule. Für die heurigen Wettspiele haben fast t'ausend Studenten nnd Studentinnen a-uZ allen Ländern ihre Nennungen abgegeben. Es iverden Deutschland, Oesterreich, ?legyp« ten, Nordanierika, Belgien, Dänemark, Enz Australien, Neuseeland, Kanada, In-dien, "-i'ddasrika. ?chu?eden, Schiveiz, Finn« la!,.d, Frankreich, Italien, Japan, Holland, Jugoslawien, Spawen, Tschecheflo-n>akei, Uugarn, Polen, Rumänren, Norwegen. Lureinburg, Gstsmrd und Lettland ver-treten sein. ^ Wie verlautet, bereitet der jugasla-wischen Studentenschaft die Finanzfrage große Schwierigkeiten, so daß die Beteiligung noch s-l^hr fraglich erscheint. —s »<- BllderdiebstSble In London häufen sich Tiebstcchlsfälle kunstir>erken. Im März brachen nn^kannte Uebeltäter in die Bildergalerie „EarltonS >>ouie" ein und stahlen einige sehr ivertR volle Bilder von R e ni b r a n d t und Reynolds. Vor «drei Wochen ver-schwan aus dein PÄais des Grasen Elaren-don ein prachtvolles Mld von V a n D y ck, das inzwischen aber Meder aufgefunoen wurde. Uud vor einigen Tagen schnruggelten sich die zuvifelhaften Kunstliebhaber in die Villa des Grasen Minto ein. Der Graf war ail»nx»iend amd nur die Die nersckaft war zu Hause. Die Diebe kamen li,v 5'^rren.^mmer nnd schnitten ein von dent beruhutten Maler Re^molds gemaltes Bildnis der ersten Frau des Grafen aus ldeiu Rahnien heraus. DaS Bild hat ein-n '^^^^'rt von 5, Millionen Dinar. Dann l>egan-nen die Diebe ein anderes kostbares Bild aus deul Rahulen auszuschneiden. Die Ar-lvit n>ar last fertig, als im Neben^^inrnier das znvij,ihrige Kind ideS Grafen pli^tzlvl, aufn>achte uud zu schreien bogann. Die erschrockenen Eindreck^r liefen davon. Außer dein Bildnis von Retino^lds entirvndeten sie noch ein sehr lvertoolles Halsband ams Perlen. Die besteil Agenten von Scottland ?)ard sin>d aus der ^uche nach den Einbrectzern. Tie Diode arbeiten wa>br^cheinlich im Auftrag^' eines KnustsammierS. Die gesto^hlei,en Bilder kl>uuen nirgeudS zum Klus angeboten werd<'u, da eS sich nm s7rke handelt. ES bleibt deswegen nur die Vermntnng offen, daß die gestohlenen Bildt'r an irgendeine Perion von den Einbnr^?ern ausgeliefert wurden. tioldiriscli. l^iiie kcimmt in den l_2dcn unc^ sr.-lLt: die k^ier »licl, earuini.'rt tri'.cli?» die ?^iiid. ir'.itlt der Iiintc^m l.'identl??cli ciii l^ilielien tielcidikt. lind d.^nii vcndct er ^iicli nin und ruft d^in l cliil!n>^ /u: 'I iil7.e. inlil' IN,'»! die ii< ekiilllt ?!iiid. det x^ir die-l^^me t^»er verksukeu können?« ^Marlborer Aeituny* Tkcknwer Mlinsag, 5en 4. AlfFust ISZV. 11»«« Liegt öas Lelü aul O»>» I>e^t schlief derselbe Aum Vlück. Er lelibst wicht«, !>ab er in dieser Nacht keinen fichlaf finiden würde; die Nl^tirendigkeit, dem Vater zu l>eichten.. lag me eine ^lost druck rerfet^lt. Er selbst ^lmbte nicht mehr an Äm I^itevschaft. Das j^:ie leuchtete ja ein: ^Vavum hatte er mit dem (Äeld nicht seine ^'erpfl:chtttnber, mein Herr, ich kann doch daS Geschäft nicht verlassen." ^ Der Kommissar zeZyte verstohlen sein« Erkennungsmarte. „.Ich werde mit ^m M:schäftsfi'lhrer slpre-chen. Einen A-lsgenblick, Herr Konrnnssar." ^Pst. es braucht niemand zu wissen, we» ich Äin." Der Kellner Zam zuiri'ick. „Bitte--" Der GechäftMhrer warf den beiden einen knMichen BUkt den Schllrter verstand. nmhte, hier i^vde lhm jeder «helfen. Ein Nachtlokal steht gern nrit d^r Po-li^i mif gutem Fust. S« traten «in das Zim mer des Geschäftsführers. „Herr Komm'tssftvitt, in Beziehungen stxind?" „Wie soll ich daS wissen?" „Neben Sie offen, es foll Ihr Schaden nicht sein." „Herrgott, er hat der schönen Uta den Hof gemacht, wie alle." „Mka?" ,Der Tänzerin Jlka Senden." „Ist sie noch hier?" „Nein, Ihr Engaaement war am -!rst^.'n Iirl.i ab^lmrfen. Me ist aiber schon am neunttnidzwanzigften Juni Aum letzten Male aiufgetreten." Das tvar abso in jener Nacht! „Wissen Sie vielleicht, wo sie jetzt engagiert ist?" Der Kellner lächelte. „Ich habe gchört, daß Sie eine Verstnü-gmlgsreise inacht." „Allein?" „Offen geftanden. sie soll mbt dem reichen Polen, der immer :nn sie herum war, davon sein." „Herr von Oletzki?" „(^nz recht, so hieß er. Ich hi^rte, wie am Abend e>iner der Stammgäiste seinen Freunden erzählte, daß die beiden am Mor gen Ausammen abgereist ^ien." „Am D!orgen? Also am dreißigsten Juni?" „Ganz richtiig." „Und an dem Mend war auch Herr Wchn hlier?" „Nur einen Augenblick. Er ging sehr früh." „«Sagen Sie, tst die Garderobiere, die Fräulein Sendien bediente, noch hier?" „Natürlich." „R-ufen Sie doch die Frau einmal." Der Kellner ging und kani uliit der Alten zurück. „KriMnalkomnnssar Doktor Schlüter." Die Frau erschrak. „Aber, Herr Kommissar?" „Haben Sie keine Angst. Ich möchte Sie nur etwas fragen. Sie haben doch Fräulein Seirden bedient?" „Jawohl!" „Können Sie mir sagen, uxlnn Fräiilein Senden am letzten Tage Ihres Auftretens gegangen ist?" „Gleich nach ihrem letzten Auftreten." „Kennen Sie Herrn von Oletzki?" .Sa." „Jist sie mit ihm sogangen?" „Nein." „Allein?" „Herr KommisfaTl" „Sie tun am besten, weM Sie die Wa«)?-heit -sagen." „Sie ist heimliich zum HinterauSj^ng hinaus, ich habe sie selbst geführt, und dort wartete oin A^ilto und ein Herr." „Das war bestimmt nicht .Herr von Oletz- ri?" „Nein." „K<7nnten Sie 'ihn?" „Nein, aber ich halbe sein Gosicht gesehen. Er war an diesem Aibend «in ihrer Garde-rot'e golvesen, es war das einzige Mal. Sie wissen, in der Garderobe dürfon die Da-nren ^inc M'suche empfangen. Ich bitte, Herr Konlmissar--" „Scholl gut. War es dieser .Herr?" Er zeigte die Photographie Fritz Wehns, die 'i'hm Gu^nlheim geigeben. „Nanz recht, das war er." „Und die l^rden sin-d zusammen fortgefahren?" „Ja." „Wiev'lel Uhr war eS unge!fähr?" „Etwa elf Uhr." Um ein Uhr wollte Wehn Krüger ges^n haben. „Gut, ich dant«." Er gin^, und der Geschätsführer n>ar fvvh, daß es nichts war, was ihm anging. Schlüter hatte ein ernstes Gesicht. Da kam ja ivieder eine ganz ncue Fährte. Jlta Sen den war also in jener Nacht mit Fritz Wehn zusammen yeivesen und trotzdem am Morgen darauf mit Oletzki tmrchgebrannt. Jlla «enden hatte die Nacht in dem Zimmer hin ter dem Kontor ver^bra^iit! Wchn chatte Oletz ki, nach seiner ekMen Aussage, erzählt, daß er die von seinem Bater unterschriebene Ouittung im Büro hatte. Natürlich — sie steckte mit Oletzki unter eimr Decke —, sie hatite in 'seinem Auftrage gehandelt, und n>iihrend We^ schlief, die Oirittung gestohlen. Alber Ge?>d? Wie kam da Krüger mit hinein? Kannte sie vielleicht auch Krüg?r? — Waren gar die drei Mlsamnien? Oletzk war 'doch ein reicher Mann, wie e? gehört hatte, der Neffe des Millionärs Gib-son. Vielleicht kannte fie Krüger, benntzte >die Kenntnis^ die «ihr zikföllig «worden war —- oder nein. Daß Krüger sie kannte, war sehr walhrscheinilich, wenn er in Schieberkreisen verf^te. ^e in allen Nachtlokalen aus und ein g-ingen; »dann kannte er sicher auch die Fann'diele. HaAen die beiden sich verabredet? Sollte sie Wehn, während er 'schlief, die Schlüss<^l zum Geldschrank stehlen; dann kam Krüger, den Handkoffer am Arm, und ivollte den Raub ^len, und dabei fand sie die Quittung? Nein, dann hätte sie von dem Zimmer wissen nrüssen. Freilich, das konnte ihr Wehn auch chon vov)er gesagt haben; zu-denl, Krüger mußte d^ch wissen, daß »der Geldschrank fast leer war. Hatten sie darauf gcrochnot, daß Oletzki das Geld an diesem Mend geben wollte? ?l>ber er hatte es ja mcht getan, und N'ar nur die Quittung da. Was nutzte aber die Quittung? Außerdem lMe die doch jetzt Oletzki! Also entweder waven die drei zusammen im Komplott, oder Jlla liatte dm Einver» stän>d:ris nüt Oletzki die Onittuidg gestohlen» und die beiden verjubelten jetzt zus-ainmen das (^ld.'Jn diesm Falle war Krüger unschuldig. Aber woher hatt dieser dann das Geld, die Juwelm M taufen? (Fortsetzung folgt.) Ein besseres Kind wivd in te Pflege genommm. Adr. Äw. _IVÜ72 _ Amateure — in 24 Stunven bekommen Sie Ihre Kopien sorgfältig ausgearbeitet b«t Photo-IaPtli, GospoZka LS. 5760 ^ilfe in allen Photlsangelegi-n-heiten. I. Epezia'hauS Phoio-meyer. frische Ware, cjiöf-ttes Lager, ermäßigte Prelse. Teil-zahlungen, sorgfältigste schnelle Ausarbeitung, nach modem» sten Prinzipien. Gestrickte Kleider in allen mo-dernl'n Farben in grös^ter AuS. Wahl in d. Strickerei M. B e z-f a k. Maribor, VetrinjSka 17. 1L48S e» Zcau/vU» Mcssingbett, reineS, zu kaufen gesucht. Anträge mit Preisan« gäbe an die Berw. unt. „^^ies-^g^____1lM7 Kaufe altes Aold, Vtlberkronen, u. falsche Zühne zu Höchstpreisen. A. 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