^whelnt wöchentlich siebenmal. SehrtftleRmig (Tel firtertirb. Nr. 2670) sowie Br'Hfi Un® ^ buehdruckerel (Tel. Interurb. Nr. 2024): Maribor, Jurčičeva ul.4. 6 Anfragen Rückporto beilegen. Manuskripte werden nicht returoiert KUSU' 6 aSÄSa in ssEI Inseraten- u. Abonnements-Annahme In Marlbart Jurčičeva ul. 4 (Verwaltung). Bezugspreise: Abholen, monatl. 23 Din, zustellen 2-4 Din. durch Post monatU 23 Diit, für das übrige Ausland monatl. 35 Din. Einzelnummer 1 bis 2 Din, Mliribmer flcitmm ßoinitoe Voll,» glln, Sin^,n Warschau ist der Preste cin tootben. fetter Knochen vorgeworfen Ichert toirrl ®r9eBniä der russisch-französi-an die n^'?"^^verhandlungen in Paris, gen tečtZ ^ nicht geringen Hoffnun-uanz ^Ekuler Kreise und auch der Kt- 9tttf| ‘^‘erigert N V""-*1 llu-> »n '-puu» uuu; tuny ^nfubtber6ot Pen Secinigt, du t ovtct|c uiiu uuuj uci {_yi® Utibt1ul)fen scheinen. Die Franzosen to'c%n 5T ^ *n daris nach lang-®infujjrb ^Handlungen dahin geeinigt, die NnunnVte degenseilig aufzuheben. Diese ^nb sjjJr " Grenzen zwischen Frankreich eine inten? kommt den Sowjets, die für ®ontinoantUlet:e Gxportkampagne die nötigen Unoenr ^rporrrampagne Die nötigen lehr ii,n-f.e °haehin bereit halten, wohl ^“atteich Bn" Inders freilich steht es mit i^’lch=qrn6Fi Elches nach Meinung des kum imftl'L'^^'eöen »Nasz Przegsond« °r fiellen/cv^^dem Maße zur Verfügung zu den ^ort^j^Mein werde, eigene, für ucn w entlinr0^ Rußland geeignete Gegenwerte IY fr ^rmß-HV -k — - "taßgebenden Simmen, die Stii’7 die Itenl^r .französische Kapitalsanlage i>. ni' Entgegenkommen >n Sn =0 s JU ^Een vermeinen. Grundton der polnischen t ®timm Kalkulationen die antideut-ute qpfr, !Jn® verrät, eines kann schon d"d -^rden: die polnische Presse dcheg rfUsRaffungen werden von den amt die P ,7 nicht ganz restlos geteilt. Zwar ie t g m" ' u dsx i nahe stehende „G a-l, Moska,w?-E 1 "st vor kurzem ihre Nttiett ertv ^en berechneten Sirenen« n foanr lassen und den Bolsche- der bes,n polnisches Desinteressement k n soll g* 7’^— i^rage angeboten. aber h 1 loll fi* 1 I>rage angeooien. aver . %fti[rfi7 h°n pichen Eintagsfliegen der tch,,Vn7 , ^orsuchsSallonPielerei doch gWot» Stoischen Pilsudski und r* v)tui|U/cu puiuübll liriü Utn"vUnrtn7en norh Reste öon historischen !% llr,d Verstimmungen. Und zwi- te'!e tleiTTpr ?fumSnien liegen die Be- ^g»z riA Einstimmigkeiten, aus welchen tßu erfto ^renndschaftswerbung in .Ein rr Ü läßt. ?l°NdeLm?^uss'scher Ausgleich, dessen Dentfifir \ö6er ni*! gleich als Spitze 5? Il»n £?■ "Ih‘1« werde» must. tu ’Ujit mu' ..'vr polnischen Außenmini-fachlirf,®^11"1^1™ Gefühlen betrachtet. i$ gewiss^ l^ttüagnngen scheinen da schon Alicfip ? zu spielen und hie ur- zu^m^^de der Boulevard-Presse Jtoen Beola G§ ^ fl"tr 6ie Kenner der fischen Frankreich (?ro^ 77 bQft e§ ^wv'chen den bei« !%itq aebw k -e handelspoliüsche ?lb-»1' « ”* , ?• d-r de , a t : ft I, es „der „,,1 » ?emert ^latz hätten Im d'gitnq 7 daß eine pontive C? M, IS” !«> 1817 lästig,„6„ 'Uh, 0,6 ablebn°»x w fälligen. Siel- ^."Nd wieder *ÄUer Ma^tb^er im« d.e lanae Bank gescho-fint-V § f 0 r n rr do^en bedenkliche ^ts?"Iden finh0 " la5en lännte. Für die Ihlo^Uden Auffatt?" bCr in ^°ris vor« khst? auch 6: ll außer der Sowset« X "en ssornn fKachfoloestao'en de-? ' °9e, an dem v mit haftbar An bte Russen ihre Verpslich tim die Zollunion Beginn der Repliken — Vlaiboner des deutschen Vertreters H a a g, 1. August. Vor dem Haager Schiedsgerichtshof begannen gestern in Fortsetzung der Verhandlung über die geplante deutsch-österreichische Zollunion die Repliken. Der Vorsitzende des Senats, Baron Adatschi, erteilte das Wort dem deutschen Vertreter Dr. V r u n s, welcher in seiner längeren, sehr sachvollen Verteidigungsrede den Standpunkt Deutschlands in dieser Frage zu interpretieren suchte. Redner wies zunächst darauf hin, daß die Gegner einer deutsch-österreichischen Zollunion vom juristischen Standpunkt aus kein einziges Argument gegen die Unanfechtbar- keit des Wiener Protokolls vom 19. März 1931 ins Treffen zu führen wußten Aus diesem Grunde sei die ganze Angelegenheit von den Gegnern dann auf das politische Gebiet gezerrt worden. Man versuche hier mit allen zu Gebote stehenden Mitteln, den Zollunionsplan den politischen Charakter auszuzwängen, wovon aber im Wiener Protokoll keine Spur zu finden ist. Gegen eine derartige Auslegung des völlig unter friedlich-wirtschaftlichen Auspizien gedachten Planes einer Zollgemeinschaft hätten die deutschen und österreichischen Vertreter bereits auf der letzten Völkerbundtagung entschiedenst Ein spruch erhüben. Dr. Bruns schloß seine Darlegungen mit folgenden Worten: „Die Gegner des Zollunionplanes haben bislang in ihren > Plaidoyers nicht ein einziges Moment anzuführen vermocht, was den Beweis hätte erbringen können, daß das Wiener Protokoll mit den bestehenden Verträgen nicht in Einklang stehe. Sie haben auch den Be weis nicht erbracht, daß die Zollunion tatsächlich einen politischen Hintergrund hat. Der italienische Vertreter Scialoja habe sich sogar soweit vergessen, daß er in diesem Friedenssaals mit dem Krieg drohte. Dies aber ist der beste Beweis dafür, daß die Gegner keine anderen Argumente anzuführen vermögen." Argentinien und die Sowjets Abbruch der diplomatischen Beziehungen — Die Sowjet-Handelsvertretung: Spionage- und Propagandadienst Zwischen der Republik Argentinien und der Sowjetunion ist ein scharfer Konflikt ausgebrochen. Es ist den argentinischen Behörden schon lange kein Geheimnis mehr gewesen, daß die Mitglieder der russischen Handelsvertretung in Buenos Aires kommunistische Propaganda und Spionage n großem Stile betrieben. Die argentinische Regierung hat in diesem Zusammenhänge des öfteren sowohl in Washington als auch in Moskau bei den zuständigen Sowjetstellen interveniert, doch bliebe« alle Interventionen erfolglos und die unter der Handelsflagge stehende Kommunistcnzentrale in Buenos Aires konnte in Ruhe ihre Wühlarbeit sortsetzen. Da die argentinische Regierung nunmehr in den Besitz unwiderleglicher Beweise be- N e w y o r k, 1. August, züglich der illegalen Tätigkeit der russischen Handelsvertretung kam, und dieser unter diplomatischem Schutz vor sich gehenden Wühlarbeit nicht mehr länger zusehen konnte, griff sie nunmehr mit starker Faust in das Kommunistennest. Gestern nachmittags wurde das Gebäude der Handelsvertretung von einem starken Polizeiaufgebot umzingelt, worauf eine genaue Untersuchung der Räum lichkeiten erfolgte. Es wurde erdrückendes Material zutage gefördert. 160 Angestellte, darunter 25 Frauen, wurden in Haft genommen. Gleichzeitig teilte die argentinische Regierung in einem Telegramm den Moskauer Machthabern mit, daß sie ihre diplomatischen Beziehungen mit Moskau durch diesen Vorfall als abgebrochen betrachte. 6ngki cheGMtzungsan'eMe Ein Rediskontkredit von 45 bis 50 Millionen Pfund. — Die Geldgeber. Paris,!. August. Der Vertreter der Bank von England Sir Robert Kindersley, der gestern abends in Paris eintraf, hatte bald nach seiner Ankunft eine längere Unterredung mit dem Gouverneur der Vanque de France, Moret; an diese Unterredung schloß sich ein lange telephonische Aussprache Kindersleys mit der Federal Reserve Bank in Newyork. Es handelt sich um die Gewährung eines R -diskontkreditcs im Betrage von 45 bis 50 Millionen Pfund an die Bank von England. Als Geldgeber würden mehrere Pariser Banken unter Führung der Bank von Frank reich und die Federal Reserve Bank je die Hälfte der Anleihe ausbringen. Paris,!. Augul. Als bester Beweis dafür, daß die Finanzlage Englands doch nicht so fest ist, wie dies Schatzkanzler S n o w d e n in der Unter-Hausdebatte zum Bericht der Sparkommis-sion festzustellen versuchte, wird in hiesigen Kreisen die Tatsache bezeichnet, daß die Verhandlungen zwischen den beiden Staatsbanken von Frankreich und England nicht abge- brochen und gestern sogar zum erfolgreichen Abschluß gekommen sind. Der „Mati n" schreibt, Sir Robert Kindersley hätte noch gestern spätabends mit dem Gouverneur der Bank von Frankreich M o r e t die Verhandlungen zu einem erfolgreichen Abschluß gebracht. Die Bank von England hat den Kreditvorschlü-gen und Bedingungen der Bank von Frankreich zugestimmt und wurde Rediskontkredit im Betrage von 25 Millionen Pfund per-fektuiert. Den Kredit gewähren Pariser Privatbanken unter Führung der Bank von Frankreich. Denselben Betrag wird vereinbarungsgemäß die Federal Reserve Bank in Newyork vorstrecken. Der Rediskontkredit wird mit 3M bis 4% verzinst und ist nach 18 Monaten fällig. Industriekapitäne und Geibsihue Reichshilfe für die Dresdner Bank. — W"s die Industriellen wollen. Berlin,!. August. Bis in die späten Nachtstunden hinein beriet die Reichsregierung über die schwierigen sinanztcchnischen Fragen der letzten Zeit, insbesondere aber über die Hilfe des Reiches für die illiquid gewordene Dresdner Bank. Es wurde beschlossen, die Hilfe non 300 Millionen RM. an die genannte Bank zu gewähren, doch sollte das Geld so bald als möglich aus der Bank wieder herausgenommen und in private Hände überführt wer' den. Das ist das Bestreben der deutschen Industrielle» sowohl bei der Danatbank als auch nunmehr bei der Dresdner Bank. Man will in Jndustriellenkreisen so wenig als möglich den Einfluß der Regierung aus die Banken zulassen. Botschafter Francois p-oncet Paris,!. August. Die deutsche Regierung 'hat für die Ernennung Francois-Poncets zum französischen Botschafter in Berlin das Agrement bereits erteilt. Wie aus Berlin berichtet wird, wird in dortigen politischen Kreisen der Ernennung Poncets zum Botschafter Frankreichs große Bedeutung bei gemessen, da der neue Botschafter als intimer Mitarbeiter Lavals und Briands bekannt ist. Deutschlands Rohstosfbelieferung. Newyork,!. August. Wie aus der Umgebung des Weißen Hauses verlautet, soll Präsident Hoover den amerikanischen Botschafter in Berlin S a k° k e t t beauftragt haben, er möge mit der deutschen Negierung ein Abkommen dahin treffen, daß die Einfuhr beträchtlicher Mengen amerikanischer Rohstoffe (Baumwolle, Getreide) an die deutschen Industriellen gegen langfristige Kredite erfolgen könne. Der Gesandte Darde aeht Paris,!. August. Einer Information des „Matin" zufolge wird der französische Gesandte in Beograd, Darde, demnächst von seinem Posten abberufen und in den Ruhestand versetzt werden. Börsenbericht Z ü ri ch, 1. August. Devisen: Beograd 9.0875, Paris 20.11, London 24.91, Newyork 513, Mailand 26.82, Prag 15.19, Wien 72.07, Budapest 90.025. Zagreb,!. August. Devisen: Wien 792.18—794.58, Mailand 274.75—295.65, London 273.71—274.58, Newyork 5624.33— 5641.33, Paris 220.96—221.62, Prag 166.94—167.44, Zürich 1099.05—102.35. tungen abzudecken beginnen, wird diese Frage auch >n den baltischen Staaten und vor allem ,n Polen auf die Unabwendbar« keit ihrer Lösung pochen. Daß die Franzosen dann ihren polnischen Verbündeten stärker als bisher daran mahnen werden, unterliegt wobl keinem Zweifel, So fällt in den Becher der Freude über eine etwaige Isolierung Deutschlands im nahen Osten auch ein fi-nanzeller Wermuthtropfen und es wäre bei der gegenwärtigen Lage der deutsch-französischen Beziehungen, die ja aus weltpolitischen Gründen nun ihre Verbesserung erfahren. kaum denkbar, daß der Strich vom Baltikum bis zum Schwarzen Meere die Unterlage abgeben sollte für eine Balance-Spielerei zweier Großmächte, die an einem womöglichst wenig gereizten Deutschland Interesse haben. Man kennt In Paris die deutsche Nervosität hinsichtlich der Ostgrenzfragen genau so wie die Grundeinstellung der Moskauer Politik Deutschland gegenüber. Im Interesse des Friedens, der im nahen Osten leichter als irgendwo anders gefährdet werden könnte, werden Frankreich und Rußland schon den richtigen Weg zu wählen wissen, was schließlich doch nur im Interesse Polens gelegen sein kann, welches von inneren Sorgen heute mehr erfüllt ist denn je zuvor General Ä'vkoviL in Varardin V a r a L d i n, 31. Juli. Ministerpräsident und Innenminister General 2, i v k o v i 6, der bereits seit 12 Tagen in VaraLdinske Toplice zum Kurgebrauche weilt, machte gestern einen längeren Abstecher in die Umgebung. In Bednja war der Regierungschef Gast des dortigen Pfarrers Matica. Nach dem Mittagessen begab sich der Ministerpräsident mit seiner Begleitung auf Schloß Trakosöan, wo er von den Grafen DraZkoviö und Jankovič empfangen wurde und sich namentlich die Waffenfammlung besah. Schließlich wurde noch Klenovnik besucht, wo sich der Ministerpräsident eingehendst die Einrichtungen der dortigen Lungenheilstätte zeigen ließ. General Livkovič verweilte mit den Kranken im Gespräch. Beim Abschied wurden thnt Blumensträuße überreicht und von den Kran ken Dankesovationen dargebracht. Gorki und die Geschickte der russischen Revolution. Moskau, 31. Juli. Maxim Gorki plant unter Mitarbeit namha'ter russischer Historiker e'ne Geschick) e der bürgerlichen Revolution von 1917 bis 1922 herauszugeben. Als Herausgeber zeichnet das Exekutivkomitee der Kommunistischen Partei Rußlands. Am Werke arbeiten außer Gorki noch Stalin, Molotov, Woro-schilow und andere. Me 2. Internationale über die Wellkrisis Für die Rückkehr zur Demokratie und Frieden — Für die Mobi.isierung des brachliegenden internationalen Kapitals Der Kongreß der Sozialistischen Internationale beschäftigte sich in seinen Beratungen auch mit der Lage Deutschland mit besonderer Berücksichtigung der gegenwärtigen Wirtschaftskrise. Das Referat erstattete Dr. Otto Bauer. Redner erklärte, man stehe am Beginn einer neuen Aera, die durch wirtschaftliche und soziale Erschütterungen bedingt sei. In Deutschland bilde der Faschismus eine ernstliche Gefahr. Ein Sieg des deutschen Faschismus würde das Ende der deutschen Demokratie bedeuten. Dies aber würde unzweifelhaft in ganz Europa Stimmungen und Umstände herbeiführen, die zu einem neuen Kriege führen würden. Man müsse der Wahrheit offen ins Auge schauen. In Utt Banken Amerikas, Frankreichs und der Wien, 31. Juli, europäischen neutralen Staaten liegen rie sige Kapitalien brach darnieder, während Mitteleuropa am Mangel an Kapitalien dahinsiecht. Es gehe darum, diese brachliegenden Kapitalien der Weltwirtschaft zuzusühren. Aus diese einzige Art könnte die Weltwirtschaftskrise gelöst werden. Die Privatsinanciers können sich zu diesem Schritt nicht entschließen. Das sei lediglich Aufgabe der Regierungen. Die zweite Internationale fordert daher eine großzügige Kreditaktion zugunsten Deutschlands ohne jegliche politische Bedingungen. Deutschland hingegen müsse alles tun, was nötig sei. um das Vertrauen wieder herzustellen. Der Weg zu diesem Vertrauen führe nnr über Demokratie und Frieden. DeMManös Selbsthilfe große Programm - 20 °/Me Senkung der Löhne — Raturalenllohnung für landwirtschaftliche Arbeiter B e r l i n 31. Juli. lieber das große Nothilfeprogramm deri verhindern. Die industriellen Arbeitslöhne Neichsregierung verlautet folgendes: Deutsch! sollen maximal um 20 v. S. gesenkt werden, land will mit einer Reihe von Notverordnungen die Beamtengehälter herabsetzen, gleichzeitig ist aber auch die Herabsetz ing der sozialen Lasten geplant. Vermittlangs-organisationen zwischen den Arbeitgebern und Arbeitnehmern sollen dazu dienen, ein weiteres Anwachsen der Arbeitslosigkeit zu damit die Produktion verbilligt werde. Die Herabsetzung der Beamtengehälter würde sich auf etwa 25% stellen. Man will ferner den landwirtschaftlichen Arbeitern die Löhne in Naturalform auszahlen, außerdem soll der Landwirtschaft ein Teilmoratorium ein* geräumt werden. Der neue Krieg in China. T i e n t s i n, 31 Juli. Der norbckiue-fische General Schi-Pu-San hat den Mvk-den-TruPPen eine neue Niederlage beche-bracht. Die an der Tientsin—Pukau-Cusen-bahn liegende Stadt Tsangtschau ist von den Streitkrästen des aufständischen Generals eingenommen worden. Die Mukden-Trup-pen ziehen sich in der Richtung auf die Stadt Maching zurück; es werden in aller Eile Verstärkungen nach Maching geworfen, um die Stadt zu halten und die Gefahr eines Vormarsches der Aufständischen auf Tientsin abzuwenden. krbunö König Boris als Lebensretter. 5 o f t a, 31. Juli. Die Blätter berichten über eine mutige Tat des Königs Boris: In der Nähe des königlichen Schlosses Euxiuo-grad am Schwarzen Meer war während eines heftigen Gewitters eine mit mehreren Personen besetzte Barke in höchster Gefahr; ein Motorboot eilte ihr zu Hilfe und dem Führer des Bootes gelang es mit größter Mühe, die Gefährdeten an Bord zu bringen. Es stellte sich heraus, daß der Lebensretter König Boris war, der von seinem Schloß aus die Gefahr bemerkt hatte und im Motorboot zu Hilfe geeilt war; er brachte die Geretteten in die Villa des gewesenen Ministerpräsidenten Zankow, wo sie gelabt wurden. In Genf spült man tue WellwntichafMr'.sis nicht — Fabel-lirtitc Gehälter Der Beamten und Bediensteten Genf, 3i. Juli. Als der Völkerbund ins Leben g;rufen wurde, trug der Voranschlag für Den Genfer licropag rund 200 Millionen Dinar Dieser Voranschlag ist jetzt um 220 neue Millionen erhöht worden Wenn man bedenkt, daß für die Ausgaben des Völkerbundes die Steuerzahler aller beteiligten Staaten aufkommen müssen, so erscheint es geradezu ein Verbrechen, in welch hochstap-ieriicher Art und Weise hier gewirtschaftet wird. Nachstehend einige Generalsekretär des Einkommenziffern: Ter Völkerbundes Sir Eric .Driimmond erhält jährlich 100 000 Schweizer Franken, d. i. eine Million Dinar. Dazu noch 300 000 Dinar an Repräsentationszulagen, was demnach einem Monatseinkommen von 135 000 Dinar oder täglich 4500 Dinar gleichkommt. Der Stellvertreter des Sekretärs erhalt jährlich eine Million Dinar, die Vizesekretäre, deren es fünf im Status gibt aber je 870.000 Dinar. Die Abteiiungsdirektoren erhalten je 250.000 Dinar, die Portiere 50 000 Dinar und die Liftboys sogar 42.000 Dinar . . . Gründung ronrre eines Sludienkomitees Erweiterung des Mayrifch-Konnlees Dieser Tage ist hier die Bildung eines Komitees beobachtet worden, das sich aus französischen Parlamentariern, Finanzleuten und Industriellen zusammensetzt und sich Die Landung des „Graf Zeppelin' Xempeihof nach dem Volarflug in P a r i §, 31. Juli. „Komitee d Entente Internationale" nennt. Diese Organisation hat sich ein wirtschaftliches Zusammenhalten auf internationalem Gebiete zum Ziel geletzt, wobei man non der Voraussetzung aus geht, daß die deutschfranzösische einen wesentlichen Kernpunkt der ganzen Aktion bildet. Es ist wohl einleuchtend, daß es sich im vorliegenden Falle um eine Erweiterung des deutsch-französischen Studienkomitees (Mayrisch-Komitee) handelt, und es wird von deutscher Seite diesem Versuch umso größere Bedeutung beigemessen, als in der neuen Organisation klingende Namen der französischen Wirtschaft und Politik vertreten sind. Unter den beteiligten Deputierten und Senatoren lesen wir die Namen Chau-met, Henry de Jouvenel, Le Trocquer, Coty, Eynac, Etienne Fougäre, Gignoux, Mar-quet und Queuille. Mit Ausnahme des rechten Flügels sind demnach alle Gruppen vertreten, wobei natürlich das Zentrum am stärksten vertreten erscheint. Von den Wirtschaftlern sind vertreten: Dalbuze (Präsident des Verbandes der Ma-schinenindnstrie), Detoues (Leiter der größten französischen Elektrotechnischen Gesellschaft Alsthom), Dübrulle (Präsident des Interna- tionalen Wollverbandes), Duchemin stM der wichtigsten Namen der chemischen strte), Marliot (Präsident der Wasserte! werke), Francois Marsal (Bankier), de Peyerimhoff (Vorsitzender des Berkm^ der Kohlenzechen), Stockte (Präsident des bandes der chemischen JnbitfMe), Die M gründung gehört ebenfalls der @e!,eiu sekretär des deutsch-französischen komitees, Graf Vibraye an. Wie wir erJ'10' ren wird sich auf deutscher Seite eine Itche Organisation bilden. In diesem ”c ‘ gegründeten Komitee wird eine Art St«"' gesellschast für die Gedanken einer deutsch französischen Zollunion erblickt. Vor einem Katasttopdenw vier Panikstimmung in amerikanischen Oil«' schaftskreisen über die Stillegung der schen Betriebe. — 75.000 Arbeiter n>u^8 entlassen. N e w y o r k, 31. Juli- it»1- Die Ford-Werke in Detroit teilen •ick8 daß sie ihre Betriebe vorläufig für nu’-Wochen schließen. Die 75.000 Arbeiter ^ riesigen Werkes werden entlassen. 2luö dem werden infolge der BetriebseinstiE kungen bei 11 anderen Ford'schen je Kündigungen erfolgen, so daß durch- . verschiedenen Betriebssperren mindes 100.000 Arbeiter arbeitslos werden. ^ . Die Geschäftsleitung versichert allerdi^! daß es sich nur um eine vorübergeh8'^ Maßnahme handelt. Trotzdem hat oA& Ankündigung der Detroit-Werke in u>u konischen Wirtschaftskreisen eine wahr« ^ nikstimmung hervorgerufen, da Ford ^ vor Kurzem dem Präsidenten Hoover Versicherung abgab, daß er seine Bel ^ um jeden Preis aufrechterhalten ^ t Bei den Gewerkschaften hat die ti°r y-ii Sperrung der Ford-Werke einen niederschmetternden Eindruck hinterwE^ da man befürchtet, daß auch viele a" , Unternehmungen dem Beispiel des j, Mobilkönigs folgen werden. In ®e schaftskreisen wird erklärt, daß der koM>„z de Winter der kritischeste seit der WirM^ krise in den Vereinigten Staaten von .; rika sein wird. Die Arbeitslosenzahl u ^ reits jetzt ständig im Steigen begriffen Zj dürfte in den Wintermonaten weit 7,000.000 erreichen. politischer Gailenmord ^ Genf, 31. Juli. Der Privatdozent ^ Genfer Universität Gomez de Silv a , gestern vormittag seine Gattin durch ^ Revolverschüsse getötet; Gomez Silva, ^ erst im 33. Lebensjahre steht, war früh88 ■(( vokat am italienischen Kassationshof nN ^ einer der Führer der antifaschistische",^ wegung in der Schweiz; er gab an, ^ Frau habe vor einigen Tagen in S^jl geweilt und Aktionen unternommen, denen er nicht einverstanden war. id)1 cd» Verheiratet, und doch n verheiratet Eine unangenehme Ueberraschung einem Pariser Ehepaar zuteil, das l 5, lang in dem Glauben gelebt hatte, ßig verheiratet zu sein. ^ Der Ehemann, der tu einer Erbsch88'^ gelegenheit nach Buenos Aires fahren ^ te, benötigte zu dieser Auslandsreiie Paß. Er ging zu diesem Zweck auf d'-e ^ zei, wo man ihm die Ausstellung zusicherte, wenn er sich mit den notm6' Legitimationen ausweise. Dazu gehör st der Trauschein. Aber einen solchen nicht. Er erinnerte sich, daß er daMN ^ der Eheschließung dieses wichtige ®D &(e nicht erhalten hatte. Verzweifelt mast^ sich an das zuständige Pariser RegifteIhKil' aber dort verweigerte, man ihm die digung eines Duplikats, weil keine, ^ gung vorhanden war. Der Beamte g" ck' Falle nach und die, weiteren Rechet® gaben, daß der Antragsteller das Dstf8 . $ seltsamen Mystifikation wurde, wie 1 <,■/ Eheschließungen wohl noch nicht _ m men ist. Die Trauung fand vor eist1^ ftst" $ ren rechtmäßig In emet? Pariser { i Das Brautpaar stand vor dem Alta - W fr?Ö”Sr!B’eamte "erlas, entsprechend Gepflogenheiten, die Trau-ne «rj Sann übernahm der Geistliche sei-d»r RrN6'-11^ murmelte einige Gebetmorte 58rSinl *',m" plötzlich wandte er sich dem fernhin ?U mit den Worten: „Bitte, ent Aus- prln c ^ich einen Augenblick, ich w:.r * mit dem Beamten sprechen!" Er ^ Z d°'°ufhiu " Sakristei und mich einen Augenblick, drrlieb'^ ‘“u bcm Beamten sprechen!' _ die nraU^in den Altar, begab sich in Sw ‘l. U1,d von dort aus über die Er ?'"weg nach seiner Dienstwohnung, sfe dl E.w'eder zurück, und soweit es ^Idem voch feststellen läßt, ist der Geistliche gasten P„nl s.DU”ben- ^nter den Hochzetts-. feMnK'[ eine begreifliche Verwirrung suche»' • r Standesbeamte den Geistlichen itttnliAp"^ Iief die Hochzeitsgesellschaft in 6llqem„. Erregung nach Hause. Man war tiüen cutrh Abfassung, daß die Formali-ttleh;Qt ? 'I1 ^dwesenheit des Brautpaares te natu» er°en würden Der Standesbeam-iietit)eiti vgegen an, daß sich das Paar an* nicht ml sr, trauen lassen, weil es sich diiefitn h} b tfen ließ. Infolgedessen unter« Nieteten ^°rmalitäten, und erst jetzt, nach die Eeiben ^tC e§ ^ ^raus, daß tatet waren. dfiti Eheleute gar nicht rechtmäßig ver Hannerle gibt Gesellschaff. Kindergesellschaft ist für so eine kleine Dame, ein großes Ereignis. Mutter deckt den Tisch „wie für die großen Leute", Was schadet es schon, wenn nach der Jause das schöne Tischtuch wie eine Landkarte aussieht, es wird mit Radion rasch und mühelos sauber. RAD'ON PERE SAM ! SCHONT DIE WÄSCHE GARANTIERT CHLORFREI And fr: ten tg^'^ngust vor siebzehn Jahren brach-1 daß li-sm^vngen die amtliche Mitteilung, Die ersten Schliffe... t ersten Opfer fres Weltkrieges u'1?6 vnd französische Patrouillen im fetittf,/ Obsten die deutsche Grenze über hatten und daß die Feindseligkeiten keq ^ndl'un^.^Üvnilich die diplomatischen Ver- -ity wurden. Die ersten Schüsse im Welt fallen j?ten ^CX also schon zu einer Zeit ge- ' oa einpnif:^. s.:. Mn,., Nttis^^v vvch im Gange waren und iheo-’fel ttn ^icht sogar noch ein winzigerBrnch der Am»!, ^ichkeit bestand, den Ausbruch '’stljinbJ. vvfee im allerletzten Augenblick zu die v- Auf dem Balkan freilich waren Otitgen > dereitz vier Tage früher losge-fvrmelle Kriegserklärung Oester ttfolgt , ? Serbien war am 28. Juli ■ :fetolh ! das Telegramm des Grafen 'v 1 Is w°g etwa um die tim>2tCin9etr°ifen fei,L : tagsstunde Man hatte rüttln* ■' v^recynet geyavl, Denn die bi« ^Ziehungen zwischen den bei« fr, ' °si>atis^ ^rechnet gehabt, denn die di -tagten . s?ä , I "Mte. et Regierung n,0n.®aren drei Tage vorher abge :te'dett H als der k. u. k. Gesandte C!’S Giesl nach der Antwort Ser- Bii ?? »Nt ^ „Wiener Ultimatum am 25. fe fest, a d sieben Uhr abends über Auf-nuf,t- Beograd verlassen j *fe bet x. re‘ Tagen zwischen dem AP tJ11 off},; r ’ldi°motischcn Beziehungen und »fe=Un^.. en Telegrami Telegramm, daß sich Oester-ft„V »als im Kriegszustände mit s! ’,"t" ‘ «S---» ceitp« , betrachte, waren wohl zu q,. ,p Stuhl!! Grenze schon sehr bedeu->v n und ^Verschiebungen durchgeführt Latfeett r. .“ic militärischen Kommanden tth ©tirfil ben nur noch auf das entshei 1 *» ?« ,*■». et d» istil Reicht Pc‘ stehenden Truppenabteilun-bn‘. ttR6eb!tJ.a!' Iäst‘ stch heute nicht mehr (i„ bet fti; Sicherheit feststellen. Nur W ^er erftp Qn..ntle Nachforschungen über* v 5 vor seck-NL vstoß erfolgte bereits s hv nachmittags und die er- sten Gewehrschüsse, die zwischen österreichischungarischen und serbischen Truppen gewechselt wurden — die ersten Schüsse im Weltkrieg überhaupt — forderten fast gleichzeitig auf beiden Seiten ein Todesopfer. Es handelte sich dabei eigentlich um zwei voneinander räumlich getrennte Kampfhandlungen, die ungefähr zur selben Zeit stattfanden, aber nach den noch erhaltenen Gefechtsbe-rich en ist es wahrscheinlich, daß jene bei der sogenannt. Kleinen Zigeunerinsel gegenüber Topeider bei Beograd wenige Minuten vorher begann. Diese Insel, die in einer großen Ausbuchtung der Save liegt, war österreichischer Besitz, während die Große Zigeuner-insel, die nur durch einen mäspg breiten Stromarm von ihr gechieden ist, den Serben gehörte. Auf der Kleinen ZMunerinsel bc-fanddn sich am 28. Juli mehrere Patrouillen des Szolnoker k. u. k. Infanterie-Regiments ^ K 0 31 J^i. In der süditalienijchen Nr. 68 Freiherr von Reicher, und eine die-; Ortschaft Larsza hat sich eine fürchterliche ser Patrouillen sich ete gegen ledß Uhr : Guttat abgespielt. Vor einigen Monaten abssndo ein kle.nes mit serbiichen Soldaten jQm eg zroischen den beiden Bäuerinnen Pa-besetztes Boot das sich vom druberen U'cr unb @mffo ßu einem heftigen Streit, in kommend der Insel nähern wollte. D>e Leu- bcffen Verlaufe der 9jährige Sohn der Papa te gatten wohl den Auftrag erhalten, auszu- b{e {n äderen ' .............. 5. Jägerregiments und sie stießen beim Eingang in das kleine Dorf aus eine aus vier Mann bestehende Patrouille des französisch^" 44. Infanterie-Regiments unter dem Kommando des Korporals Peugeot. Hebet diese Begegnung hat der Pariser Schriftsteller Georges A s g u' e nach den Mitteilungen eines Augenzeugen einen ausführlichen Bericht niedergeschrieben. Es ist jenes Gefecht, das auch Bethmann-Hollweg in seiner großen Rede im deutschen Reichstag am 4. August erwähnte, wobei der Kanzler zugeben mußie, daß . es sich um eine Grenzver- letzung handelte und daß die deutsche Patrouille gegen den ausdrücklichen Befehl die Grenze überschritten hatte. Asqus behauptet nun, daß die Franzosen völlig überrascht wurden, da sie ja von einer Kriegserklärung noch nichts wußten — die formelle Kriegserklärung erfolgte tatsächlich erst zwei Tage später —, aber er muß doch zugeben, daß Korporal Peugeot sofort auf die Deutschen feuerte, also den Kampf eröffnete. Seine Schüsse waren aber fehl gegangen und er hatte dann keine Zeit mehr gehabt, sein Gewehr ein zweites Mal zu, laden. Ein Pistolenschuß des Führers der' deutschen Patrouil le, des Leutnants M e y e streckte ihn zu Boden. Auch Meyer fiel in dem Kampf. Eine Kugel, die ein französischer Gefreiter namens R o n c r e t abgeschossen hatte, traf ihn in den Kopf. R. W. P. Grauenhafte B!u1tat Ein 9 jähriger Knabe erdolcht eine Frau — Racheakt des Gatten viiGittdktti $anb?oT6°'$*a t,,korna-empfiehlt tr6iČe60Ul,Ca4 >una « ? wt Herstel* Salsa^^Üsbücherw ®foa!,a=0ntiž' J°urnalen, 6£i R '»'°l der uud Wuäfüyrung ^«UhhlUn° !ämm<6er Vfdtnčtrarbeilen kundschaften, ob die Kle'ne Zigeunerinsel von österreicbisch-nngarischen Truppen beseht war. Aber sie waren vorher bemerkt morden und der Kommandant der österrei-chisch-unoarsichen. Patrouille, ein Korporal namens Franz P e t r a n i, schoß auf den Mann, der am Steuerruder saß. Die Kugel traf und der serbsickie Soldat fiel kopfüber in den Strom, dessen hochaehende Fluten den Körper sofort mitrissen. Er war der erste Tote des Weltkrieges gewesen, aber sein Namen läßt sich heute nicht mehr feststellen. Man weiß nur, daß er dem 18. Infanterie-Regiment Prinz Georg angehörte und daß er erst wenige Tage vorher bei der Mobilisierung des zweiten Aufgebotes eingerückt war. Zur gleichen Zeit war es bei dem Save-Brückenkopf Zemun zu einem Geplänkel zmi schen österreichisch-ungarischen und serbischen Truppen gekommen. Die Brücke führte unmittelbar beim Beograder Bahnho^ über den hier sehr breiten Fluß und zu beiden Seiten befänden sich stärkere Wacheabteilungen, deren Stellungen bereits feldmäßig befestigt waren. Bei diesem Feuergefecht waren die Serben die Erfolgreicheren gewesen. Der erste Schuß, den sie abgaben, tötete den Infanteristen Andreas Toth vom 68. Infanterie-Regiment, der zweite traf den Kommandanten der österreichich-üngarischen Brnckenwache Hauptmann Johann K n e r-l e und verwundete ihn schwer. So hatte der Beginn des Weltkrieges fast in derselben Minute auf österreichischer und serbischer Seite die ersten Toten gefordert. Die ersten Toten, denen dann in den vier Jahren mehr als zwölf Millionen Tote, folgen sollten . . . Ile^rigens hat auch der erste Taffengang zwischen deutschen und fragzöstschen Truppen gleichzeitig aus beiden Seiten ein Menschenleben gekostet. Am 2. Auanst überschritt eine deutsche Offizierspatrouille die elsnssi-iche Grenze in der Nähe von Joncherrep Es waren Reiter der dritten Schwadron des in anderen Umständen sich befindliche Frau Grasso mit einem Dolchmesser anfiel und ihr buchstäblich den Bauch aufschlitzte. Die Unglückliche starb binnen wenigen Minuten. Der Gatte der Ermordeten drang kurze Zeit nach dieser Bluttat in die Wohnung der Papa ein, versetzte ihr mehrere tödliche Dolchstiche. Dann stürzte er sich auf den eigentlichen Mörder seiner Frau und verletzte ihn gleichfalls durch mehrere Dolchstiche lebensgefährlich. Nachdem er noch dem 3 Monate alten Töchterchen der Papo einige Messerstiche versetzte, ergriff er die Flucht und konnte trotz eifrigster Streifungen der Karabinieri bisher nicht aufgespürt werden. Wer überführt Helene Taverny? Ein Vatermord vor den Geschworenen von Versailles — Die Tat ohne Gründe — Der vorgetäuschte Unfall Helene Taverne y, eine Stellmachersfrau aus Prunay-sous-Ablis stand vor den Geschworenen von Versailles. Helene Taverney ist durchaus nicht schön, und sie hält sich auch nicht dafür. 49 Jahre ist sie alt, unter den grauen Haaren erscheint die ungewöhnlich flache Stirn; stark gerötete Äugenlieder schließen die kleinen Augen ein; die Lippen des ungewöhnlich großen Mundes geben dem Gesicht etwas Bestialisches. Seit 1903 ist sie verheiratet und hat zwei Töchter zur Welt gebracht, die nun auch schon erwachsen sind. „Eine echte Arbeiterfrau, eine brave und ehrbare Frau", das sagt jeder Mensch in Prunay. Aber jeder Mensch in Prunay fügt hinzu: „Ein bißchen temperamentvoll, ein bißchen cholerisch." Ihr Mann weiß ein Lied davon zu zu singen. Sie hatte stets die Herrschaft und wenn Taverney, der Gaste, nur ein ganz wenig, torkelnd nach . Hause kam wurde er strenge gestraft und ohne Abendbrot ins Bett geschickt. Iti der Familie lebte auch der Großvater L. Rdbenger, der Vater der Frau. Trotz seiner fünfundsiebzig Jahre nahm er nicht , gerade eine Ehrenstellung in der'Familie ein. Er fürchtete seine Tochter nicht wenig, zumal wenn sie zankte, .und sie zankte fast immer — besonders wenn man aus dem .Wirts haus . kam, und : man' kam gewöhnlich ;aus dein Äirtshaus. Woher sollte man auch kom- P a r i s, im Juli, men? Es gibt in Prunay keine Museen und keine Theater. Irgend woher mußte man doch kommen . . . und da gab es eine ganze Reihe tüchtiger Weinstuben. Helene kam zu dem Schluß, daß es so nicht weiter gehen könne. Und da sie ihren Mann nicht gut aus seiner Häuslichkeit werfen konnte, so kündigte sie dem Vater. Er sollte zu seiner Schwester nach Ramvouillet ziehen. „Ich habe die Komödie satt, die diese beiden Männer täglich aufführen? Am 4. Mai sollte der Großvater nach der Stadt. Am Morgen dieses 4. Mai wurde der alte Mann in seiner Kammer tot aufgefunden. Um den Hals hing lose ein Strick. War da ein letzter Streit gewesen? , Hatte ihn die Tochter ermordet um ihm _ um das Verbrechen zu verbergen — den Strick um den Hals gelegt, so daß es aussah, als habe er sich selbst, getötet?-. . .. Dayübe.r wird- nun zu Gericht gesessen., Man. klagt' Helene des Vatermordes an, und sie - verteidigt sich mit. all. ihrer,.Energie .vor dem. Gericht, das all die Helden des traurigen- Drama? aufmär-schieren läßt: den Gatten, der seine .Frau anklagt,, die..Töchter, hie ihre. Mutter verteidigen, und das ganze kleine Dorf, däs. durch das geheimnisvolle Drama um stihe Ruhe gekommen ist. Als der Großvater tot aufgefunden war, . hatte man d-n Schwiegersohn zuerst, für den Schuldigen gehalten und verhaftet. Bald genug stellte sich seine Unschuld heraus, und weiter, daß er sogar sehr mit dem Toten befreundet war. Taverney nahm jeden Morgen, jeden Mittag und jeden Abend einen Schluck. Zwischendurch trank er noch mit seinen Freunden und Kunden. Und immer begleitete ihn sein Schwiegervater — in die Werkstatt wie in die Kneipe — die beiden waren unzertrennlich. Aber ihre Trunkenheit war heiter und nicht bösartig. Der Maire der Gemeinde sprach von ihnen mit Wohlwol-len. Sie arbeiteten nur drei Tage in der Woche Aber dann arbeiteten die beiden wohl für vier. Wenn sie getrunken hatten, gingen sie nach Hause. Der Alte kam dann auch ganz ungehindert in sein Bett. Und Taverney gab sich die größte Mühe, lautlos seine Lagerstatt zu erreichen. Es gelang ihm nie. Immer wachte die Frau auf. Dann gab es Krach. Taverneys Maske ist amüsant: ein pfiffiges, lachendes Bauerngesicht, glatt -rasiert — nicht häßlich, nicht schrecklich wie das eines Säufers. Präs.: Sie tranken immer mit Ihrem Schwiegervater, betrank er sich oft? -- Taverny: Wer — wer betrank sich? Der brave alte Mann? Aber —aber — er trank nur Schnaps — nie Wein, aber auch gar nie. Manchmal, so am Sonntag, war er ein bißchen benebelt — so ein —, oder zwei -oder dreimal in der Woche. Aber es ist vorgekommen, daß er wirklich vierzehn Tage hintereinander! Das konnte er aushatten. Er hielt sogar das . ausgezeichnet aus. — Präs.: Aber Sie betranken sich oft? — Taverney: Oja. — Präs.: Und Ihre Frau mußte Sie dann aus der Kneipe holen ? — Taverney: Manchmal nur, Herr Präsident Präs.: Und Ihre Töchter? — Taverney: Die waren recht schlecht zu mir. Taverney wollte es gar nicht haben, daß sein Schwiegervater das Haus verlassen sollte. Er liebte den alten Mann, der ihm., einen Arbeiter ersetzte. „Wenn ich ihn nicht gehabt hätte, ..so hätte ich mir einen Kompagnon nehmen müssen. Und das hätte Geld gekostet. Aber die Frau haue es befohlen und Taverney mußte nachgeben. ..ES machte, dem Alten wohl Kummer, daß er'gehen sollte. Und mir auch. Und er sagte zu mir: „In meiner Stellung werd' ich dir zum Unglück! Wenn ich eine Pistole hätte, würd' ich mich erschießen — aber du weißt wohl, daß ich keine Pistole habe." Präs.: Aber der Alte hatte doch Mittel? —Taverney: Ja, er hatte Rente. Aber meine Frau wollte nicht, daß ich in dem Monat an den Notar schrieb, worauf der Alte immer erst das Geld erheben konnte. Präs.: Und Sie haben nicht geschrieben? Taverney: Natürlich nicht — nun hatte er fein Geld und war sehr traurig. Am Morgen des 4. Mai erhob sich Taverney um dreiviertel 6 Uhr. Er wollte zum Bürgermeister gehen und bei dem für den Schwiegervater bitten. Und. der gute Bürgermeister kam auf ein gutes Mittel: „Schick mir den Alten. Er soll mein Holz, spalten und meinen Hof sauber machen. Und am Sonntag will ich ihm was für seinen Tabak geben." Taverney ging ganz vergnügt nach Hause, denn nun sollte der Alte ausziehen, aber er brauchte sich nicht so ganz von ihm zu trennen. Er war fünfunddreißig Minuten vom Hause weggewesen. Als er wieder eintrat, zeigte ihm die Frau den Leichnam des Alten. „Das mußte ja so enden", sagte sie — „er hat sich aufgehängt." Taverney schrie um Hilfe. Da kamen der Bürgermeister, der Feldhüter und der Arzt. Aber Frau Taverney begann in aller Ruhe ihre Kühe zu melken, und die Töchter machten sich an die Wäsche. Inzwischen konstatierte der Arzt, was später die Autopsie ergab: der Greis hatte sich nicht erhängte Er trug wohl am Hals eine Schlinge, und die Frau sagte, sie hätte ihn selbst abgeschnitten. Aber die Schlinge saß ganz horizontal, und bei wirklich Erhängten sitzt sie schief. Und da waren noch andere untrügliche Zeichen: Die Luftröhre war intakt. Aber am Kopf trug er eine blutende Wunde, an der war der Alte gestorben. Das Zimmer war ganz in Unordnung, wie wenn ein Kampf stattgefunden hätte. Die Angeklagte, beschwört ihre Unschuld. Aber die Tatsache bleibt bestehen: der Alte ist ermordet. Der Strick hätte ihn gar nicht tragen können.. Die Frau schiebt alle Schuld auf den Mann. In der Nacht hätten die beiden Männer miteinander gestritten — dabei sei es wohl geschehen. Der Mann aber bezichtigt die Frau. s Und alles das geht ganz in Ruhe vor sich. Der kleine, schmächtige Taverney ist ganz .vergnügt, . er hat seit Monaten Ruhe zu Haus. Hart und starr steht Helene Taverney vor Gericht,, das eine schwere Arbeit hat. Tenn niemand war . Zeuge der Tat. Und wenn es auch klär scheint, daß Taverney seinen geliebten' Schwiegervater nicht ermordet hat, so reicht doch das Beweismaterial gegen Helene nicht aus. Der Verteidiger bittet um" eine erneute Voruntersuchung, um noch mehr Entlastungsbeweise zu sammeln, der Staatsanwalt unterstützt den Antrag aus dem entgegengesetzten Grunde. Und so würde denn der Prozeß auf eine spätere Session verschoben. . nommen, wo sie für sich und ihre Be ein ganzes Stockwerk, gemietet hatte. ^, Wie - es heißt, wird die Mitgift, die _ Thronerbe von Liechtenstein erhalten w ' 50 Millionen Dollar betragen. o , ,, Der regierende Fürst hat seine öuL‘r, mung zu der Eheschließung mit einer ,£>, „ gerlichen" erteilt. Bekanntlich hat der . selbst eine nicht ganz „standesgemäße rat geschlossen, indem er die verwitwete ronin E r ö s, eine Schwester des industriellen Guttmann, vor einigen 0 ren, kurz nach seiner Thronbesteigung, lichte. 's Die englischen Blätter weisen darauf ) > daß der Fürst im 78. Lebensjahre steht1 e daß Miß Mac Farland Wohl in n'.ch^ weiter Ferne die Fürstin von Siechstem werden wird. 50 Millionen Mitgift... Die Heirat des Prinzen Johann von und zu Liechtenstein mit der Dollarprinzessin 'chiac Farland L endo n, 31. Juli. „Daily Mail" berichten von der in der Kirche der Heiligen Empfängnis in der Warwick-Street UaUgefundenen Hochzeit des Prinzen Johann von und zu L i e ch t e n st e i n mit-Miß Älleene M a c F a r l a n d aus Newynrk, die in der englischen Gesellschaft größtes Aufsehen erregte. Prinz Johann Liechtenstein, der Neffe des regierenden Fürsten Franz 1. und Thronfolger des Fürstentums, steht im 31. Lebensjahre. Vor. einem balben Jahr lernte er auf einem Rout an der Botschaft der Vereinigten Staaten in Paris die einzige Tochter des Newyorker Millionärs M a c F a r-l a n d kennen und oerliebte sich in die bildschöne Amerikanerin- Mac Farland ist einer der bedeutendsten Bankiers Amerikas, der als- intimer Freund des . Generals Dawes. gilt, und anläßlich der Verhandlungen über den DaweS-Pkan seinerzeit viele Monate hindurch Mt .seiner, Tochter Aleene in Europa werlte Die junge Dame halte später ständigen Sitz >m Parl-Lane-Hotel ge- Mädchknraub in Güölla. ^ Rom, 31. Juli. Im romantischen?^ italien ereignen sich immer noch entführungen. Vor einigen Tagen wur ^ der kleinen Gemeinde Ariano JrMst ^ 16jähriges Mädchen geraubt. Nun hm l in Montecalco Jrpino ein ähnlicher fall zugetragen. Der 23jährige Bauer tonazzo verfolgte mit seinen Liebeswer gen die 17jährige Fratesofano, die aber dem jungen Bauern nichts wissen 11,0 j Kurz entschlossen entführte Antouazzo ^ einem Freunde das Mädchen. Sowohl dem Entführer als auch von der E'U'I 1 ten fehlt bisher jede Spur. Al Capone bereut und verspricht 2Wsi£rl Newyork, 31. Juli. Al C der bekannte amerikanische Gangster- j, schien heute, vor Gericht, um das Urtcl gc dem gegen ihn geführten Prozeß wegra ^ berkretung des Prohibitionsgesetzes zu nehmen. In einer Ansprache an de» ^ richtshos führte er aus, daß er sich für1 M von der Welt des Verbrechens abkehr-'b . de, wenn er aus dem Gefängnis Herst11 ? 6c me. Er werde dann die Laufbahn eine ^ dentlichen Geschäftsmannes einstp denn sein sehnlichster Wunsch sei, dstb kleiner Sohn fern von der Atmosphst1',,^»' Banditentums und in einer reinen aufwachse. Hollywood Roman von Werner Scheff Copyright by NcvissimY:Verlag, 0; m. b.. H., Berlin SW 61, Belle-Alliance-Straße 92. 32 fe aus der Dunkelheit. Der Ueberfall war nicht so geglückt, wie es sich die drei Row-dies vorgestellt hatten. Auf einen wirtlichen Kampf mit einem um sich schlagenden und Aber die Verzweiflung gab Christian Rie senkräfte. Er hatte das Gefühl, ein verlorener Mann zu sein, wenn, er sich nicht wehrte. Und in seiner tödlichen Angst rät er das. Klügste: er biß mit aller Kraft in die Hand, mit der man ihm den Mund verschloß^ Ein gellender Schrei erklang, die Hand wich zur Seite. (Christian brüllte laut um Hilfe. Zu gleicher Zeit lockerten sich ein wenig die Arme, die ihn umschlungen hielten und er konnte sich umdrehen. Mit dem Knie stieß er den Menschen, der ihn bisher wehrlos gemacht hatte, gegen den Unterleib. Er wurde frei und schlug nun, ohne es sich zu überlegen, wahllos gegen die Gesichter, die in dem Halbdunkel auftauchten. ' „Verflucht, gebt ihm doch eins gegen den Magen!" zischte der Mensch, den Christian offenbar für den Augenblick kampfunfähig gemacht hatte. Drei Gegner waren es, das sah er nun. Zwei blieben noch übrig, nachdem der dritte stöhnend zurückwich. Eine Faust sauste gegen den Kopf des jungen Deutschen, aber er bückte sich mit einer Geschicklichkeit, um die ihn jeder Boxer beneidet hätte. Gleichzeitig schrie er immer wieder: „Zu Hilfe .. . zu Hilfe!" Trotzdem wäre er zweifellos der lieber* macht erlegen. Allein aus einiger Entfernung drangen plötzlich drei kurze Pfiffe zu den Kämpfenden hin und ihr Klang veränderte mit zauberhafter Schnelligkeit die Situation. „Fort — es kommt jemand!" rief einer von den Männern, von denen Christian leider nicht viel mehr wahrnahm als ihre Schläue, ihre Stimmen und die Umrisse ihrer Gestalten. Alle drei ergriffen die Flucht. Die Hilferufe Christians hatten hier'" eben- soviel beigetragen wie die warnenden Pfif- schreienden Menschen konnten sie es selbst in der Einsamkeit von Cap Ferrat .nicht.an-kommen lassen. Sie tauchten in die schützende Finsternis unter, und das letzte, was Christian wahr-nahm, war die seltsame Richtung, in. der sich dieser Rückzug vollzog.' Sie liefen nicht nach Beaulieu, sondern an dem hohen Gitter der Villa entlang und wendeten sich dann nach rechts zum Meer hin. Christian hatte in den letzten 24 Stunden viel erlebt, aber dieser Vorfall setzte allem die Krone auf. Er taumelte und fand einen Rückhalt an demselben steinernen Pfeiler, gegen den ihn sein Gegner zuerst gestoßen hatten. Dort stand er. während ihm die Füße unter, dem Leib wankten, einer Ohnmacht nahe, jetzt erst die Folgen der schmerzhaften Behandlung spürend, die ihm die drei Leute hatten zuteil werden lassen Und wieder nahten Schritte. Aber diesmal waren es nicht die schweren oer flüchten den Männer, die Christian soeben hatte verklingen hören, sondern leichte, eilende Schritte. Eine bebende Stimme fragte: „Christian . . . Christian, hast du um Hilfe gerufen?" Dem zerschnndenen Menschen am Torpfeiler war es, als höre er den Gesang eines Engels. „Lore . „ also du hast mich gerettet?" Als sie beim ihm anlangte, sank er ihr in die Arme. Sie hielt ihn im wahrsten Sinne nes Wortes aufrecht.. Die Wunde an.der Stirn, die er gleich zu Anfang des Kampfes empfangen hatte, schien ihn vorübergehend ümznwerfen.' In seiner Todesangst hatte er während der letzten Minuten alle Lelnttteyet-, ster zusammengerasft, aber jetzt kam die Reaktion „Christian, was ist hier vorgegangen?" fragte Lore. „Die Schufte — sie wollten mich überwältigen und fesseln." „Welch ein Glück, daß ich nicht noch länger vor dem Hotel Bri annia geoartet, son dern dich hier gesucht habe", fuhr die junge Schauspielerin fort, während sie mit allen Kräften der Zärtlichkeit den Wtedergefunde-nen an sich preßte. „Richtig, du hast auf mich gewartet", stam melte Christian, der langsam wieder Herr seiner Sinne wurde, „verzeih, aber ich konnte .nicht kommen. Ich werde dir alles.erklären, Lore, nur tu mir jetzt den Gefallen und hilf mir ins Haus zurück." „In die Villa?" „Natürlich in d'.e Villa Tousson. Bitte fra ge mich nicht. Es ist hier so unheimlich. In jedem Augenblick könnten die Kerle zurückkommen und mich noch einmal angreisem Sie sind nur fortgelaufen, weil sie dachten, jemand störe sie, der mich in meinem Kampfe unterstützen könnte. Hätten sie gewußt, daß es nur eine Frau ist, so wären sie nicht geflüchtet." Er war so weit erholt, daß er nur noch einer schwachen S ütze bedurfte. Beireit atmete er. auf, a's «ich hinter ihm und Lore das G-ttertor der Villa Tousson schloß. Dann beschleunigte er seine Schritte, erreichte mit dem jungen Mädchen das Haus, trat ein und. riegelte die Tür sorgsam hinter sich zu. „So, jetzt ist die erste Gefahr Beseitigt", preßte er hervor. „Warum siehst du mich d-nn so entsetzt an, Lore?" Er hatte sich ihr zugewendet, und da- hier im Vorraum das Licht brannte, vermochte sie. die Wunde zu sehen, die über seinem linken Auge verlief. „Wo könnte ich dich hier verbinden?" fragte sie ängstlich, „und womit hat man dir diesen Schlag versetzt?" . Mit ein paar Worten gab er ihr Auskunft über die Art des Ueberfalles, dem er beinahe zum Opfer gefallen wäre. „Und wer waren diese Leute?" forschte Lore. (Christian zuckte die Achseln. „Ich kann dir beim besten Willen keine mruu-*-- -,(1i Ben, Lore. Es müssen Fremde SewE-f Wahrscheinlich Einbrecher, die der nen Besuch abstätten wollten und 110 überrascht wurden." „Das glaube ich nicht. Nach a^W*1 ich bisher gehört habe, fügt sich diesig.'-fall harmonisch in gewisse Gerüchte ( über dich im Umlauf sind." „Was für Gerüchte?" , r ä „Bitte, sprechen wir später dartW- t«i rer. Du blutest ja. Spürst du denn uisik' dein linkes Auge verschlossen ist?" j -„Gewiß, aber der Schreck ist mir 11 ; allen Gliedern." n J* „Jetzt bin ich ja bei dir. Also korv ' mit ich dir helfen kann!" Als sie oben in dem Badezimmer, dahin Marilyn gedient hatte, die W'J m Christians auswusch, sagte .sie nommen. Gib mir deine Hand, J-hab' Dank für deine Güte. Ach, ^ Vorwurf: „Ich habe mir unser W anders vorgestellt, Christian." . ..hl „Verzeih^ aber ich war noch äst, |er Abenteuer überdrüssig, ich fin°5 Jjjt,/ dem Labyrinth dieser Rätsel nicht # recht. Wenn ich doch lieber zu Ha»_ # in Berlin, wenn ich doch niemals tischen kennen gelernt hätte, die mM ^ glück gestürzt haben Er sagte es sehr jämmerlich, W g • 0ür den Augenblick war ihm die gangen, dem Glück nachzujagen b’-® gul Für den Augenblick war ihm dl« ujagen b'.® z,.„s nach Hollywood, sich von den sthölt einet Frau und den Dollars einer tf ; nischen Filmfirma weiterhin in f( ren zu lassen. Waren es die Fausti'^K I ein paar Halunken, die den Drang großen Abenteuer aus seinem b‘i melt hatten, oder wirkte der $n -j f derart auf ihn? Er kam sich klein•'.^-j vor und war nicht mehr so schnest s, die alte Spannkraft zurückzuaen" - der er für Marilyn Patt durchs » ^ gangen wäre. ,.M 'U „Es ist ja nicht so schlimm , 1 ;)ter nach einer eingehenden Prüfung, # de, „du wirst eine tüchtige 0# mein Lieber, mehr nicht. im Kopi war bei wei'em -w'" ' ..«jiU1 (Fortsetzung in der Montags Lokale C Samstag, den 1. August Unter Viktualienmarkt Erfreuliche Entwicklung unseres Marktes - Behebung von Mißständen t(wr ,nn Wochentage:!, besonders an Sams ntlr./, 05 lebhafte Treiben am Viktualien-^una toirb ben erfreulichen Aus- beitšmii feststellen können, den unsere Leve» r ^Versorgung seit Kriegsende genom statt tL Heute z. B. war der Markt so chtrtcn baÜ ^e Reihen der Verkäuse- hetttpr,1 t 'Q^ zur „Velika kavarna" er-fahrt ~ ba& uur eine schmale Durchfahre mfAU^rroerIe freigelassen wurde. Im kluiw uahm der Viktualienmarkt stäube n'6lI dlatz ein, den heute die D&st» tiica eim er edfe Hauptplatz—Gosposka «jj ''«nehmen. .hwjNtt ist es auch mit der Ap-Lebe»-, unserer Draustadt bestellt, teilz quJ. . llibt es in Fülle und größtcn-Nsi cy® m guter Qualität. Es kommen Äare Dor' daß die eine oder andere }■ 58. gerade auf der Höhe steht, wie ®eiWetn tUnb ba hoim Obst oder gewissen ‘3°ch kann man sich im all» ■čtCt Selb k>ie Güte der Erzeugnisse un keise trjtter Un& Gärten nicht beklagen. Zeit *ßiett ohp lt)D^ ain gewisser Mangel in dem ach ba§ Lanbc.ren Artikel auf, doch bemüht Mett © ^arktinspektorat, der augenblick-^ i^^^rit soweit als möglich abzu-ptlBQš’t»l ^ter Zeit z. B. war die Milch Pp am Markt. Es gelang, das Gut c^fteBr k ba^v 3U gewinnen, daß es Hubert o-, Markt täglich mit mehreren H bo»'-.1- vorzüglicher Milch beschickt, so %]tunnaln?r Knappheit dieses wichtigen v x^ktels nicht mehr gesprochen ito?net8en§linb des Marktinspektors, e dH n ^berveterinärrates Hinter-etUüq ;.-t r' aber auch der gesamten 59evöl-? a r k \ immer der Fleisch-^Uetr, j,' ~et Kampf mit den Umgebungs-eendet mit einem Kompromiß, Q9ung öer Feuerwehren Un. Sloweniens 2? 5toŽ,r,aU@tabt ^ht wieder im Zeichen Kongresses. Diesmal sind es jh" ^«mehren, die heute und f.Julitn. »».Z^restagung in unserer Stadt „' ^teiig j‘ ben Mutigen Frühzügen tra-§ 10 Ufir • etd^ Delegierte ein, die sich 0l'fetea, v’ln großen Kasinosaale zu einer 5g. !r 7^ikung zusammenfanden, en*.r k o,3 I^rt? der Obmann ‘Herr »I renen tou1?iiona' b5r eingangs die , ,'ch zur z.^'kglieder begrüßte und sodann IjNen Uxs. ^esordnung überging. Die ein-w.^Qttscf; Qte wurden auf den technischen, der beide Teile nicht gerade zusriedenstellt. Die Speckbauern, die sich zur Fleischvcrwer-tungS» Genossenschaft von Prepole zusammen geschlossen haben, können am Vojašniški trg ihre Erzeugnisse weiter hin zum Verkauf bringen, jedoch auf vorgeschriebenen, hygienisch einwandfreien Ständen, von denen heute bereits zwei aufgestellt waren. Im Laufe dieses Monats kommen noch die übrigen zur Aufstellung, wodurch sich die Lebens Mittelkontrolle bedeutend leichter gestalten wird. Die Speckbauern haben sich den an sie gestellten Forderungen vollauf gefügt, was vor allem vom Standpunkt der Volks-hgiene nur zu begrüßen ist. Sollten die Specharen die eingegangenen Verpflichtungen nicht restlos einhalten, wird ihnen das Berkaufsrecht entzogen werden. Auch die Fleischhauer würden gut tun, sich, was die Verkaufsstände anbetrisft, nach den Speckbauern zu richten Für das kaufen de Publikum kann es wohl nicht sonderlich appetitlich sein, zu sehen, wie wegen der zu niedrig gehaltenen Aufhängestangen die ge-schlacheten Tiere bis zum Boden hängen und die Pfützen berühren, die sich nach der Straßenbesprengung am Rande der Bürger steige ansammeln. Sei dieser Gelegenheit möchten wir auf einen Umstand Hinweisen, den die Allgemeinheit, und nicht zuletzt die Presse, lästig empfindet. Das Marktinspektorat müßte Telephonanschluß besitzen, da es jeden Augen blick Informationen zu erteilen hat. Eine Vermehrung des Jnspektoratspersonals wäre auch dringend nötig. An Markttagen ist das gesamte Personal mit der Lebensmittelkontrolle beschäftigt, weshalb im Amte selbst niemand anzutrefsen ist. Durch die Einstellung wenigstens einer weiteren Kraft wäre die Aufgabe dieses wichtigen Amtes bedeutend erleichtert. Uftt; ""!l lh n’etitretp!!nH,Sa.ufe des Nachmittags zu» 9eti wich,:, "hen. Zur Verhandlung ge 'UetP tr. ?rt9e Anaeleoptr-ipitpn ,",w iete 9r wii ^ eilte des Verbandes. Ferner •Um«.. .v n etung der Statuten vorge- < estlmmung der Frauendresses >4""b b'1 Fertigstellung der Uebungs hurchgeiührt werden. roiti) bie eigentliche > -«umirr . - iverden, die des tietonn aur‘ bic ersprießliche Tätig» '»lE^'ktaaz fi^.^reS gewähren wird. Mt. 4 J™*1 ein gemeinsamer Ausflug ' »sfric »crontori? ** A im ■Q*fon in Rimske topiic» lopli:- Tx^iuilon uvlul3iC tuyiut: aceR .?9te6, ton? >vlr°Bte Zustrom kommt Iom. uußetst o»»n- nur auf die für Za-dxz A^n auch QUj Bahnverbindungen, j I« ^Frückziehen^..^ ia.n$ 00m Alltags- , 1 UUCP q„f ^ynuciumuungcn, »tber^äufühten 2a9'e des Ba- ^eh , beham v . m Großstädter be- S S. »to h CnbeteU-biente unt Körper Ruhe und Seele * AmieB,,n^T gewähren. Eine 'b | ^hermalbab - ubt °uch das be- °"n- und to0 insbesondere Setertagen Hochbetrieb herrscht. An einem der nächsten Sonntage soll sogar eine Schwimmkonkurrenz zur Äb Haltung gelangen. Die wohltuende und heilende Warmbäderkur wird bald zu einer Gewohnheit, sodaß man gerne immer wieder in diese Heilstätte zurückkehrt, um gesund zu werden oder zu bleiben. Wenn man schon zweierlei Bäder unterscheiden kann, sogenannte Modebäder, wo sich die mondäne Welt zusammenfindet und jene wenigen Fleckchen auf Gottes Erden, die durch ihre Naturschätze kranken Mitmenschen Heilung bringen, so muß man Rimske toplice wohl zu den letzteren zählen, dessen warme Quellen ja schon vor grauer Zeit einen großen Ruf genossen. m. Todesfall. Am 31. Juli verschied in Dtarenberg die Tochter Berta des angesehenen Großgrundbesitzers Herrn Hans L u-k a s. Das Leichenbegängnis findet Montag, den 3. d. M. um halb 4 Uhr nachmittags statt. Der schwergetroffenen Familie unser innigstes Beileid! m. Die menschenfreundliche Tätigkeit der Antituberkulosenliga in Maribor. eines un» Krer ersten humanitären Vereine, ist hinlänglich bekannt, sodaß es sich wohl erübrigt, darüber noch Worte zu verlieren. Die letzte große Tat des Vereines war die Installation eines Radioapparates im Kranken hause, welche Aktion durch das große Entgegenkommen der bestbekannten Radiofirma Slord in Ptuj (Viäava) vollzogen werden konnte. Da aber die Anschaffungskoften trotz der Sammelaktion noch immer nicht gedeckt werden konnten, wird an die sozialfühlende Öffentlichkeit mit der Bitte herangetreten, diese menschenfreundliche Aktion noch weiter hin durch Spenden, die im Ambulatorium in der ^Gregorčičeva ulica 6 abgegeben werden mögen, zu unterstützen. Auch die kleinste Spende ist willkommen, dies umso mehr, als wieder die rauhe Winterszeit langsam herankommt und auch die Antituberckulosenliga ihre menschenfreundliche Tätigkeit wieder intensiver gestalten muß Wer also ein gutes Werk tun will, der gedenke der Aermsten der Armen und der Antikuberkulosenliga in W#*üox, die stets in vorderster Reihe'steht. MöboX EISEN MESSINQ SOLIDEST u. BILLIGST bei ZAGREB BARU NA JELAČIČA 2 Zmaje wenn es gilt, der leidenden Menschheit Hilfe zu bringen! m. Portiunkula. Anläßlich des Portiunkulafestes in der St. Marienbasilika sind von weit und breit Frauen und Männer vom Lande in der Stadt eingetroffen und geben dem Samstagtreiben ein buntes Gepräge. m. Der Handelsgehllfenausschutz des Ma. riborer Kaufmännischen Gremiums hielt die ser Tage seine Hauptversammlung ab, m der der Tätigkeitsbericht des abgelaufenen Geschäftsjahres zur Diskussion gelangten. Sei den Wahlen wurde zum Obmann Herr Johann Vrisk und zum Vizeobmann Herr Viktor Mavrič gewählt. m. Parkkonzert. Sonntag konzertiert im Stadpark die Musikkapelle der Eisenbahn-arbeitet und Angestellten unter Leitung ihres Kapellmeisters Herrn Max Schönherr. Programm: Bizet: „Garmen" Marsch, Kalman: Tanzen möcht ich!, Walzer aus der Operette „Die Ezardasfürstin", Suppe: Ouvertüre „Dichter und Bauer", Füllekruß: Musikalische Erinnerungen, Urban, Aus dem Osten, serbische Lieder und Tänze, Majcen: Slowenische Welt, und Adieu, mein kleiner Gardeoffizier. m. Das städtische sozialpolitische Amt amtiert ab Montag einige Tage wegen Adaptierung der Amtsräumlichkeiten im Abteil der städtischen Litographie. m. Eine heimische Erfindung. Der Direktor der hiesigen Obstbaugenossenschaft Herr Rudi konstruierte eine Maschine zum Sor tieren von Obst. Die neue Vorrichtung ist imstande 100 Kilogramm Obst in kaum fünf Minuten zu sortieren. f m. Im Dienste des Nächsten. Die Rettungs abteilung bewältigte im abgelaufenen Mo not wieder ein gewaltiges Arbeitspensum. Die Zahl der Hilfeleistungen in diesem Monat erreichte eine Höhe von 192 Fälle. Hie von waren 115 Hilfeleistungen bei Unfällen bei der Arbeit und auf der Straße, 44 Ue berführungen bei schwereren Erkrankungen, 28 Fälle, bei denen sich die Ueberführung in die Gebäranstalt als notwendig erwies, und 5 Selbstmordversuche. Neun Personen sind den Verletzungen erlegen. Die Feuerwehr mußte dagegen in dieser Zeit viermal entschreiten. 1 und 2 August: Zwei Sammeltage der Freiwilligen Feu erwehr und deren Rettungsabteilung in Maribor anläßlich ihres 60jährigen Be standesjubiläums. Möge die Bevölkerung der Draustadt es sich nicht nehmen lassen, ein Scherslein zur Erhaltung und zum weiteren Ausbau unserer braven Wehr und der aufopferungsvollen Rettungsabteilung bei zutragen! m. Warum wird die Jurčičeva ulica nicht vom Auto-Sprengwagen befahren? Die Staubplage ist in dieser Gasse umso größer, tveil der Wind den Staub sowohl von der Gosposka als auch Vetrinjska ulica hereinwirbelt und zur Bekämpfung der Staubplage nichts getan wird. m. Einen Gesellschaftsabend veranstaltet heute, Samstag, abends der SSK. „Maribor" im Garten der neuen Tennisplatzanlage. Freunde des weißen Sports find herzlichst geladen. m. Kurs für Kapannifierung. Die hiesige Geflügelzuchtgenossenfchait veranstaltet mor gen, Sonntag, um 15 Uhr in der Restaura tion Birtič, gegenüber der städt. Schlacht-Halle, einen Kurs für Kapaunisieren. m. Wohltätigkeitstombola der Roten Kreuzes in Marenberg. Der Ortsausschuß des Roten Kreuzes in Marenberg veranstaltet morgen, Sonntag, im dortigen Schulgarten eine große Wohltätigkeitstombola Bei der darauffolgenden Unterhaltung wirkt auch der Gesangverein „Maribot" kowie der Opernsänger Herr N e r a l i č mit. Für die Tombola wurde eine Reihe von herrlichen und wertvollen Gewinsten gestiftet, sodaß die hohe Anzahl der Preise die günstigste Gewinnmöglichkeit bietet. m. Für den Sommeransflng noch Apače sind noch mehrere Sitzplätze im Autobus frei. Der Preis stellt sich bekanntlich auf 50 bezw. in offenen Wagen auf 35 Dinar für die Hin- und Rückfahrt. Anmeldungen werden in der Kanzlei der „Narodna odbrana", Grajska ulica 5, zwischen 18 und 21 Uhr abends bzw. Sonntag ab 9 Uhr entgegengenommen. Abfahrt um 13 Uhr vom Trg Svobode, Rückkehr um 21 Uhr. m. Ein großes Gartenfest veranstaltet mor gen, Sonntag, die Musiksektion des Sokol-vereines in Rače im Gastgarten des Herrn P o t o c n i t in Fram. Das Programm umfaßt diverse Belustigungen. Die Musik wird die heimische Jazzband-Kapelle unter Leitung des Herrn Satler besorgen. m.Weitere Geständnisse Magerles. Im Laufe der weiteren Untersuchung gestand Johann M a g e r l e noch drei weitere Einbrüche. Er schlich sich anfangs Juni in das Magazin der hiesigen Firma L o tz, wo er zehn Liter Kürbisöl und mehrere Stück Teebutter entwendete. Am 16. Juli brach er durch ein vergittertes Fenster in das Kellermagazin des Geschäftes Verstovšek in der Stritarjeva ulica ein und ließ Eß-waren im Werte von über 1000 Dinar verschwinden. Den dritten Einbruch verübte er in die Gemischtwarenhandlung B e r c e in der Radvanjska cesta, wo er desgleichen Eß-waren erbeutete. m. Frecher Fahrraddiebstahl. Ein noch unbekannter Langfinger entwendete gestern dem Arzt Herrn Dr. S t a m o l vor dessen Wohnung ein fast vollkommen neues Fahrrad. Trotz sofortiger Verfolgung konnte der Täter unbemerkt verschwinden. m. Apothekennachtdienst. Von Sonntag, den 2. August mittags bis Sonntag, den 9. August versieht die Stadtapotheke (Mag. Pharm. Minafik) am Hauptplatz den Apo-thekennachkbienst. m. Wetterbericht vom 1. August, 8 Uhr: Feuchtigkeitsmesser +22, Barometerstand 734, Temperatur +21, Windrichtung WO» mit westöstlichem Wolkenzug, Bewölkung ganz, Niederschlag 0, Umgebung Nebel. m. Spende. Für den armen Invaliden mit vier kleinen Kindern spendete „Ungenannt" 10 Dinar. Herzl. Dank! ♦ Sei Gallen und Leberlriden, Gallensteinen und Gelbsucht regelt das natürliche „Franz-Josefa-Bitterwasser die Verdauung in geradezu vollkommener Weise. Klinische Erfahrungen bestätigen. daß eine häusliche TrinNur mit Franz-Josef-Wasier besonders wirksam ist. wenn es, mit etwas heißem Master gemischt, morgens auf nüchternen Magen genommen wird. * Dr. med. Henrik Sollak, Arzt, beginnt seine Praxis in Sv. Lenart v Slov. gor. im Hause der Frau Dr. Tiplič. Ordiniert täglich von 8—12 und von 14—18 Uhr, auch für Zähne. 9448 * Die Musiksektion der Frei«. Feuerwehr Studenci veranstaltet am Samstag, den 15 d. M. (Feiertag) eine große Tombola. Als Hauptgewinste gelten: eine komplette Küchen einrichtung, ein Herrenfahrrad, eine Kalbin, eine Ottomane, eine Sitzbadewanne und schließlich als letzte Tombola eine schöne Taschenuhr. Außerdem gibt es noch eine ganze Reihe anderer Gewinste. Tombolakarten zu 2 Dinar sind überall erhältlich. Freunde u. Gönner des Vereines mögen denselben durch reichlichen Ankauf von Karten unterstützen. * Sonntag Tanzkonkurrenz und Kabarettabend in der Velika kavarna. 937» * Strohwitwer und -witwen speisen während des Urlaubes ihrer Ehegatten nur in der „Javna kuhinj a", Slomškov trg 6. 1657 * Gambrinushalle. Vorzügliches Mittag, und Abendabonnement Dinar 12.50. Schönster schattiger Garten. Stets frisches Tscheli-gi-Bier. 9426 * Gostilna Heu (Marinšek), 10 Minuten hinter Jägerheim. Sonntag Elite-Konzert. Bier 3.50, erstklassige Weine 8, 10, und 12 Dinar. Gesuchte Jausenstation * Ein großes Sommerfest veranstaltet am 15. August d. I. die Freiw. Feuerwehr ir Radvanje im Gasthauie Mautner mit verschiedenen Belustigungen, wie z. B. Best-schießen, Juxfischerei, Scheibtruhenfahten u. Wv. Da der event. Reingewinn zur Abzah. luttg des Rüstauios bestimmt ist, bittet um zahlreichen Besuch der Ausschuß. * Gasthaus „Pesek", Radvanje. Buschen schank-Preise. Prima Riesling Liter 10 Dinar. 9173 * Pschunder, Radvanje. Prima Pikerer iriein Dinar 12—, Backhendel Dinar 25—, Onion--Fatzbier. Schlager-Konzert. 9528 ;* Gasthaus Pavelič, Kamnica. Sonntag Enten und Spanferkel am Spieß gebraten. * „Zur Linde", Radvanje, Anderle. Schon ster Ausflugsort der Umgebung. Schlagerkonzert. Bier Krügel 3.50 Din., Pickerer Weine neu und alt, Brathühner usw. 9536 * Hotel Halbwidl. Sonntag Früh- und Abendkonzert der Kapelle Wergles mit Ra-dioeinlagen. Reichhaltiger billiger Mittag-und Abendtisch. „ 9537 * Am 9. August veranstaltet der Arbeiter Sängerverein „Enakost" im Walde von Stu denci ein großes Waldfest. Beginn um 15 Uhr. Eintritt frei. 85 * Gasthaus Glavič, Košati, empfiehlt Ei genbauweine zu 8, 10, 12 und 14 Dinar per Liter. 8873 * Buchhaltung, Stenographie, Maschin schreiben, Handelskorrespondenz, .Sprachen. Praktischer Einzelunterricht. Kovač, Kreko va 6. , 9308 * Gartenkonzert. Nach der Tombola alles zur „Weißen Fahne" in Studenci. * Die große Tombola der „Svoboda" in Studenci findet Sonntag, den 2. August in der Turnhalle (Gasthaus Mraz) statt. 84 * Hausampacher — Buschenschank — * Der Radfahrerverein „Poltela 1927" veranstaltet am 2. August im Klublokale bei Lobnik in Radvanje eine N a ch f e i e r des .Festes mit folgendem Programm: Bestkegel' Dieben, Scheibtruhenfahren, Jüxpost, Kon-ffettischlacht usw. Eintritt frei. Um zahltet' chen Besuch bittet der Ausschuß. 83 Eingesendet Mr d4ese Rubrik übernimmt die Redaktion keine Verantwortung. Aufruf. Mene Personen, welche durch Vodišek Mbin Schaden erlitten haben, wollen dies ‘Beim Gemeindeamt in Krčevina zur Anzeige bringen, nachdem der Genannte in dieser Gemeinde sein Gewerbe ausübt. F r a n z J a r o 8. Freiw.Feuerwehr Maribor Zur Uebernahme der Bereitschaft für Sonntag, den 2. August ist der 2. Zug kommandiert. Kommandant Brandmeister Armin Tutta. Telephonnummern für Feuer- und Unfallmeldungen: 2224 und 2336. Aus Vtuj P. Todesfall. In Wien ist Mittwoch der Hosrat des Pöstsparkassenamtes Dr. Franz von N e t o l i e z k a, der Vater des ehemaligen Bezirkshauptmannes in Ptuj, im Alter von 71 Jahren gestorben. R. i. P.! P. „Triglav"'Tage in Ptuj. Am 15. und 16. August veranstalten der Altherrerrver-band des akademischen Vereines „Triglav" in Maribor sowie die beiden aktiven Verbände in Ljubljana und Zagreb in unserer Stadt eine große Tagung der Mitgliedschaft, für die bereits große Vorbereitungen gepflogen werden. p. Beschleunigte Eiserzeugung. Nach der nun fertiggestellten Renovierung der Eiserzeugungsanlage im städtischen Schlachthaus können täglich 250 Kilogramm Eis erzeugt werden. Der Preis stellt sich auf 75, bei größerer Bestellung auf 60 Para pro Kilogramm. p. Einweihung einer neuen modernen Motorspritze in unserer Umgebung. Wir haben schon seinerzeit berichtet, daß die agile Freiwillige Feuerwehr in Majšperk bet Ptuj eine allseits begrüßte Aktion zwecks Anschaffung eines modernen Löschgerätes eingeleitet hatte. Wie wir nun erfahren, hatte die Aktion dank der aufopferungsvollen Mitarbeit seitens einige* rühriger Mitglieder und Gönner bereits einen vollen Erfolg. Die neue moderne Motorspritze ist bereits eingetroffen und wird nun am S o n n-t a g, den 9. August unter dem Protektorate der angesehenen Fabrikantensfamilien N o-vak-Kubricht feierlich eingeweiht werden. Die großen Feierlichkeiten werden am Vorabend durch einen Fackelzug mit Abbrennung eines Feuerwerkes eingeleitet werden. An Sonntag vormittags findet sodann die E i n w e i h u n g mit einer Messe unter freiem Himmel statt. Mittags treffen sich die Festgäste bei etttent Bankett und am Nachmittage beginnt das große V o l k s f e st am Festplatze des verdienstvollen Obmannes H. Schwa rsch-n i g. Mit Rücksicht auf den eminent Humanitären Charakter der Veranstaltungen ist damit zu rechnen, daß sich an denselben nicht nur die einheimische Bevölkerung son dern auch das Publikum aus der näheren und ferneren Nachbarschaft recht zahlreich beteiligen wird. p. Die neue Benzinzapfstelle vor dem Magistratsgebäude wird am Montag ihrer Bestimmung übergeben werden. p. Die Brückenwaage am Hrvatski trg, die dieser Tage einer Reparatur unterzogen wurde, wurde gestern geeicht und dem öffent liehen Verkehr zur Verfügung gestellt. p. Einbruch. Dieser Tage drang ein gewisser F. P. durch das vergitterte Fenster in das Wohnhaus des Besitzers Alois 23 e z j a k in Jurlovci ein und ließ aus einem versperrten Schrank den Betrag von 3500 Dinar verschwinden. P. Wochenbereitschaft der Feuerwehr. Vom 2. bis 9. d. versteht die dritte Rotte des zweiten Zuges mit Brandmeister Ernst Dasch und Rottführer Franz Merc die Feu-erbereitschast, während Rotführer Michael Samuda, Chauffeur Hauptmannstellvertrete Ing. Franz Cellotti sowie Anton Kuhar und Franz KorLe von der Mannschaft den Rettungsdienst innehaben. p. Apothekennachtdienst. Bis einschließlich Freitag, den 7. d. versieht die Mohren-Apo-theke (Mag. Pharm. Molitor) den Nachtdienst. Aus (Seife c. Scheiden eines beliebten Offiziers. Die ser Tage verläßt Celje der bisherige Kommandant des 39. Infanterieregiments Herr Oberst Vojislav K o st i 6, um seinen neuen Posten als Kommandant der Schule für aktive Offiziere in Sarajevo anzutreten. Herr Oberst Kostiü kam bald nach dem Umstürze nach Celje, diente dann in anderen Garnisonen, bis er im Jahre 1928 zum Kommandanten des 39. Regiments in Celje ernannt wurde. Ob seines liebenswürdigen Wesens und feiner Zuvorkommenheit erfreute er sich allgemeiner Beliebtheit und bedauern seine Freunde und Bekannten seinen Weggang von Celje. Auf den Posten des Regimentskommandanten wurde Herr Oberst Golubovič, bisher Stellvertreter des Kommandanten des 1. Infanterieregimentes in Branje ernannt. c. Fremdenstatistik für Juni. Im vergangenen Monat kamen nach Celje 1047 Fremde. Nach ihrer Staatszugehörigkeit waren es 833 Jugoslawen, 105 Oesterreicher, 34 Reichs deutsche, 25 Tschechoslowaken, 22 Italiener, 7 Ungarn, 7 Amerikaner, 5 Russen, 5 Schweizer, 1 Engländer, 1 Pole und 1 Däne. Nach ihrem Berufe waren es 383 Handlungsreisende, 175 Arbeiter, 106 Industrielle, 96 Gewerbetreibende, 80 Studenten, 64 Beamte, 43 Aerzte, 2? Rechtsanwälte, 73 aber waren ohne Beruf. c. Neue Reisepässe mit 1. September. Die Polizeivorstehung gibt bekannt, daß die bisherigen Reisepässe am 1. September ihre Giltigkeit verlieren. Wer nach diesem Termine eine Reise ins Ausland antreten will, möge rechtzeitig um einen neuen Paß an-suchen, da der Andrang an die Paßstelle natürlich sehr groß sein wird. Neue Pässe werden nur auf Grund eines Tauf- und eines Heimatscheines ausgestellt werden. c. Die Renovierung des Bezirkshaupt-mannschastsgebäudes wurde dieser Tage beendigt. Das Gebäude erhielt eine neue Fassade, das marmorne Portal, kommt nach seiner Herrichtung besonders zur Geltung. Unter dem Würgersteigpflaster wurde eine große Marmorplatte aus der Römerzeit gefunden. c. Arbeitsvermittlung für Invalide. Der Ortsausschuß des Jnvalidenverbandes in Celje wird auf Grund der Durchführungsverordnung über die Arbeitszuteilung an Invalide über freie Stellen Evidenz führen und bei Vergebung von Stellen für seine Mitglieder vermitteln. Interessenten mögen ich ehestens im Sekretariat melden. c. Die Straße nach Liste wird in den kommenden Tagen endlich mit der Walze wenigstens einigermaßen in Stand gebracht werden. Es war höchste Zeit, daß für diese Straße, die sonst einen der schönsten Spaziergänge in der Umgebung von Celje darstellt, etwas getan wurde. c. Der Kaufmännische Verein ersucht alle Kaufleute und Unternehmen, die anfangs des Jahres Beitrittsanmeldungen zügeschickt erhielten, die Beitrittserklärungen zurück zu senden, wenn der Beitritt nicht beabsichtigt wird. c. Unfall in den Bergen. Donnerstag vormittag befand sich der lOjähr. Boris Krulc, Sohn des Bahnbeamten Herren Krulc in Celje, mit Kameraden auf einer Tour im Logartale. Durch einen Fehltritt stürzte er von einem sechs Meter hohen Abhange und trug schwere Verletzungen davon. Er wurde mit einem Auto nach Celje ins Allgemeine Krankenhaus gebracht. c. Fußballwettspiele. Sonntag, den 2. August finden gleich vier Fußballwettspiele statt. Es treffen sich: um 14.30 beim Felsenkeller die Reserve des Athletiksportklubes mit einer kombinierten Mannschaft des „Olymp" aus Gab er je, um 15.30 auf dem Glacis SK. Žalec und die Reserve des SK. Celje, um 16.30 beim Felsenkeller SK. Hrastnik und Athletikfportklub und um 17.30 auf dem Glacis „Rapid" aus Maribor und SK. Celje. c. Die Voglajnaasfäre endlich beigelegt. Nach der letzten Kommission begann die Firma Westen mit dem Bau von Reinigungsvorrichtungen für ihre Abfallwässer. Dieser Tage sind die Vorrichtungen beendigt worden und hat die Firma bei der Bezirkshauptmannschaft um die Kollaudierung angesucht. Damit wäre die leidliche Voglajnaasfäre, die seinerzeit soviel Staub, oder besser Geruch, aufgewirbelt hat, endgiltig beigelegt. c. Den Apothekennachtdienst versieht von Samstag, den 1. bis einschließlich Freitag, den 7. August die Kreuzapotheke in der Kralja Petra cesta. c. Freiwillige Feuerwehr. Wochendienst hat von Sonntag, den 2. bis einschließlich Samstag, den 8. August der 3. Zug unter Kommando des Herrn B anbei. .Eakovec" - „Zetezmear" Das Sportprogram mdes morgigen Sonn tags bringt nun wieder eine interessante fußballsportliche Veranstaltung. Nach längerer Unterbrechung treffen der spielkräftige SK. Čakovec und unsere Eisenbahner aneinander, deren Wettkampf gewiß einem besonderem Interesse begegnen dürfte. Die Gäste nehmen diesmal mit großen Hoffnungen den Kampf auf, um ihre großen Siege auf heimischem Boden unter Beweis zu stellen. Selbstverständlich werden es ihnen die Eisenbahner nicht allzu leicht machen, zumal auch sie von Revanchegelüsten getrieben mit großer Zuversicht den Kampf aufnehmen. Die Begegnung wird daher einen äußerst spannenden Kampf bringen, sodaß wohl alle Zuschauer auf ihre Rechnung kommen werden. Das Treffen geht um halb 18 Uhr am „Maribor"-Platz vor sich. : Aus dem Sportklub „Rapid". Das Wettspiel gegen SK. Celje bestreiten folgende Spieler: Hermann, Barlovie, Knrzmann, Seifert, Bröckl, Golinar, 'Schmidt, Wenko, Werbnigg, Hardinka, Banmel, Vidovič und Frangel. Die Genannten haben sich um 13 Uhr am Hauptbahnhof einzufinden. Die Utensilien sind mitzubringen! : Die „Edelweiß"-Mondscheinpartie wurde als Verbandveranstaltung akzeptiert. Dieselbe, die Mittwoch, den 5. d. mit dem Start um 20 Uhr im Hotel Halbwidl stattfindet, wird nach Kamnica führen, woselbst im Gall haus Pavelič-Scherag Aufenthalt genommen wird. Spezialität: Spanferkel nnt Spieß. Die Verbandsvereine werden ersucht, ihre Mitglieder recht zahlreich und rechtzeitig stellig zu machen. : Großer Preis von Deutschland 1931. Das Ergebnis dieser, einer der größten internationalen Rennveranstaltungen auf der berühmten Rennstrecke dem Nürnburg-Ring, hat einen weiteren treffenden Beweis für die Zuverlässigkeit und Unverwüstlichkeit der bekannten Continental Reifen ergeben, die den Sieger Caracciola auf Mercedes-Benz sicher und störungsfrei zu diesem unerhörten Siege gegen allerstärkste Konkurrenz führten. Kino Union-Tonkino: Nur noch zwei Tage , entzückende 100%ige deutsche Spreche " Tonfilm: „Diskretion - Ehrensache'" 0 lin Holt, Walter Rilla und Oskar 0 rion. Burg-Tonkino: Der 100%ige beiM Sprech- und Tonfilm — das beste Lustst, der Saison „Susanne macht Ordnung^ 1. Franz Lederer, Szöke Szakall, Truus 6 Aalten und Albert Paultg. Radio Sonntag, den 2. Juli. Ljubljana, 9.30: Kirchenkonzert,, 11: Orchesterkonzert. — 15.30: Zithe-'l, zert. — 17: Salon-Quintett. — 20: arien. — 22.15: Bunter Abend. —# grab, 11: Zigeunermusik. — 20: -‘llly nallieder. — 21: Komische Duette. Wien, 10.30: Chorvorträge. — W«, Großes Symphoniekonzert. — 15.30: '-1 y mittagsmusik. — 18.20: Klavierquintest-20: Shaw-Abend. — 23: Schlagermusik, Mühlacker, 20.15: Caruso-Konz^^ 23—24: Tanzmusik. — Toulouse,^', Militärmusik. — 22.40: Klassische Mp 23.30: Schlager. — Rom, 21: musik. — Prag, 19: Zither-Trio un% lophon. — 19.55: Blasmusik. — 21: Z , sterkonzert. — 22.15: Moderne MusU» Mailand, 19.05: Vokalkonzert. — - 'i Orchestermusik. — 22.15:. Klassische J", — Budapest, 20.15: ZigeunerkapebW 21: Bunter Abend. — Warschau, Leichte Musik. _ 22.30: Volkslieder ati»,, ler Welt. — 23: Moderne Musik. — V v e n t r y, 21.05: Orchesterkonzert. Vogelkonzerte per Radio. d-- In diesem Frühjahr wurden von Londoner Rundfunk täglich Nächtig® J' zerte veranstaltet. Der Erfolg dieser * i| gefangübertragung veranlagte eine aus- ,j j sche Rundfunkstation, ähnliche Versuche ^ I machen. Für diese Uebertragung wurd ^: N Leier-Vogel benutzt, eine Vogelgattung in Australien heimisch ist. Der Gesangs, Leiervogels eignet sich insofern für da» "y krophon, als dieser Vogel die Eigenscheu g sitzt, den Gesang verschiedener Vöge ^ imitieren. Um einen Leiervogel herauf ken, wurden mitt en im Walde nebeu y I Mikrophon ein großer Spiegel aufF J Es dauerte nicht lange, bis der Leier ,|i, sich vor dem Mikrophon eingefunden P y um seine Federpracht zu bewundern. * $ gab er in höchster Entzückung über st1 y gene Schönheit ein mannigfaltiges wohlklingendes Konzert, das von taust p Radiohörern mit Freude gehört tottiWv wird beabsichtigt, das nächste Leiervoge zert auch nach Europa zu übertrage«- Rakete mit FallsMlli »WM &<. v <> * “ ** WWW ' V ' . : -w w Wilhelm B e l z, ein langjährige^' ( ij11 beiter des Raketenforschers Max -'s eine Rakete konstruiert, die an „g £l, bisher allgemein üblichen PulverG' nen flüssigen Triebstoff verwende • C|ii weitere Neuerung ist ein in die » rtofirtitfnv Strt« fioi . lifl gebauter Fallschirm, der sich bei .g v* kehr der Rakete auf die Erde selbst' , net und die Rakete mit den eingebu" A strumenten sicher und unbeschädig bringt. Rundschau Nachfragen aus dem Auslande Mitteilungen des jugoslawischen Exportförderungsinstitutes teijtfvL ^“^fßrbetungsinftitu't des jugosla fltL mtftermm§ für Handel u. Jndu-jihx ^„letzter Zeit eine systemati- um für unsere Waren auch jene ^''^rn Exporteure zu interessieren, t% pdr mit jugoslawischen Firmen noch schz,»-? ^rbindung standen oder die Ge-5ieite oz'ehungen nur vorübergehend unter des Auslandes für icitb .1 ist befriedigend. Das Institut ücfUn l: Ietncr intensiven Aktion zur Verlaut, r. Handelsbeziehungen zum Aus« ^ I Perlich nicht wenig beitragen. i : ^orlförderungsinstitut erhielt in Au'ran en Wochen wieder eine Reihe von )BoUen 7 au§ bem Ausland. Interessenten Gebote i^re (nach Möglichkeit bemusterten) örucftPnem nter Zuführung der hier beige-„Zaod Nummern direkt an das Institut ten. unapredenje spolne trgovine" rich- t Erzeugnisse der Forstwirtschaft. Rotterdam: Dauben.. — 12001, ftriin'rp' (Palästina): Kleiderhaken und In« Schußp ^^lter/Spielzeuge, Holzstifte für im fl^EB Tel-Aviv, Jaffa: Hplzrei-Ep„i» ^bstkisten, Transm>ssionsscheiben, NntoJS 12003' Tel-Aviv, Jaffa: Eisen-'[Wa,T •' Rolleaux-Brettchen. — 12004, Port-Said: Bauholz, Bahn-k%i,IV--I2OG5, Jaffa, Tel-Aviv: Pap-9 1 r Zündholzerzeugung, Bauholz. j Erzeugnisse des Ackerbaues: . •Öam£'®flen:'Ö&st’ (Pflaumen). - 11636, - 1170«: M (Aepfel, Pflaumen, Nüsse). GiCt ' 55len: Obst. — 11730, Düsseldorf: SWiiwJ1731' Stuttgart:/Eier. — 11736, llößO ‘tblcr- — 11952, TrenLin: Aepfel. — H859 ßü’pUrg: Nüsse und Bohnen. — W.' agenfurt:, Dbst. — 118997, Sofia: äuin jTT 120Ö0, Berlin: wünscht Teilhaber - I-^stankauf. _ 12001, Dresden: Obst. %in- ' Alexandrien: Frische Aepfel und W Tr l-008,.Kairo: Bohnen. — .12012, ' el-Aviv: Kartoffel (ivcist und gelb). Hr ^^'leugnisse der Viehzucht. S; £ Hamburg: Häute, — 11843, Mün-°laene . und gesalzene Gedärme. — 5ei%Py öi'D' Jaffa-. Leder aller Ärt, ins Jaffa. fe. Sohlenleder _ 12014, Tel-Aviv, ■ü’tiitatst011*0 "ad Leder für Möbel, echt, und ,Jnh jn°n- ~~ 12015, Alexandrien: Salami Mortadella. flSgg Verschiedene Erzeugnisse. 12020, Kairo: Packpapier, Papiersäcke, Packpapier für Südfrüchte. — 12021, Tel-Aviv: Alkohol, Brennspiritus, Bier, Hefe, Konserven,' Tomatenkonserven. — 12022: Jaffa, Tel-Aviv: Metallgefäße. — 12028. Jaffa, Tel-Aviv: Nußabfälle für Seifenindustrie. 12024, Jaffa: Woll- und Bauntwollerzeug nisse. — 12025, Jaffa: Zement, Blei. — 12027, Tel-Aviv/ Jaffa: Pappe, Druckpapier Wellpappe, Packpapier für Südfrüchte. — 12028, Tel-Aviv, Jaffa: Textilwaren, Leinen. — 12029, Tel-Aviv, Jaffa: Kleinerzeug nisse aus Eisen. — 19031, Tel-Aviv, Jaffa: Waschmaschinen. — 12032, Tel-Aviv, Jaffa: Glas und Glaserzeugnisse. Nürnberg: Heilkräuter. — 12019, \ J"ffa: Seile, Spulen, Hüte. — D Abänderungen der vaustbolumsatzfteurr Auf Grund. des § 1 des Gesetzes über die Paufchalümsotzsteuer und im Einvernehmen mit den.Ministerien für Handel und Industrie, Forste und Gruben, Ackerbau und Verkehr, erließ der Finanzminister »ij! wir^die^r Tage^ere^ts d. I. ‘ , Im. Sinne dieser Abänderungen und Ergän züngen wird dem Artikel 8 der Verordnung Z. 16.100 folgender Text hinzugefügt: „Als Erzeuger im Sinne des Satzes S des Tarifes über ‘ die Pauschalumsatzsteuer werden, soferne das Gesetz oder der Tarif nicht anders bestimmt, betrachtet: 1. der Urproduzent; 2. der Verarbeiter; 3. bei Bestellung aus dem Inland für die Verarbeitung von Material, welches auf Kosten des Bestellers zugeht, wird der Besteller als Erzeuger betrachtet, während der Dienst des Verarbeiters selbständig der allgemeinen Umsatzsteuer unterliegt; 4. bei Bestellung aus dem Ausland für die Verarbeitung von Material, welches auf Kosten des Bestellers zugeht, ipird der Verarbeiter alz Erzeuger betrachtet. Ist der Verkaufspreis auf diest Weise verarbeiteter Waren nicht bekannt, lpich der Großhandelspreis der verarbeiteten oder bearbeiteten Ware als Steu-ergrundlage genommen." Sah 3. des Artikels 9. der Verordnung Z. 16.1000 wird abgeändert und lautet: „Bei der Einfuhr im Wege der Post wird der Warenwert im Sinne der Originalrechnung oder der Anmeldung zuzüglich des Zolles, der Pebenspeien und der übrigen staatlichen Abgaben als Steuergrundlage betrachtet. Unterbreitet der Einfuhrhändler die Originalrechnung nicht oder.unterläßt er die Anmeldung des Warenwertes, oder aber findet das Zollamt, daß der Warenwert durch die Rechnung oder die Anmeldung augenfällig zu niedrig ist. wird als Besteüerungsgrundlaqe das Fünffache der in Frage kommenden Zollgebühr berechnet." Dem Artikel 11 der Verordnung I. 16.100 wird folgendes zugefügt „Bei der Konfektionierung von Textilwaren von Seite des Erzeugers der Gelvebe gilt als Besteuerungsgrundlage der Großhandelspreis des Gewebes, nicht aber der Preis der konfektionierten Textilware. Wo für Gewebe lein Marktpreis besteht, oder aber dieser schwer zu ermitteln ist, gilt als Großhandelspreis der Verkaufspreis für konfektionierte Waren bezüglich 25. v. H. für gestrickte, genetzte und gewirkte Waren abzüglich 30 v. H. Die Steuer im Sinne dieses Satzes wird nach dem Monat gerechnet, in dem der Umsatz der kvnektionierten Ware vor sich geht. Wenn der Erzeuger ausgearbeiteten Leders dieses in Lederwaren verarbeitet (Schuhe, Riemen, Taschen, Sättel usw.) wird als Besteuerungsgrundlage der Großhandelspreis des verwendeten Leders betrachtet, die Steuer ist nach dem Monat zu bezahlen, in dem die Lederware umgesetzt wurde." Der Artikel 14, Satz 7 der Verordnung Z. 16.100 wird abgeändert und lautet: „Waren, die' unmittelbar von landwirtschaftlichen Genossenschaften oder aber Einkaufsgenossenschaften der staatlichen Angestellten bezw. deren Verbände' für den Bedarf ihrer Mitglieder eingeführt werden, wenn diese Einfuhrware im Lande selbst nicht erzeugt wird. Werden Gegenstände eingeführt, die im Sinne des Absatzes 4 des Teiles 15 des allgemeinen Zolltarife? in dem Verzeichnis das vom Handelsministerium verlautbart wurde, nicht angeführt sind, ist die einührende Genossenschaft bziv! deren Verband verpflichtet, durch eine Bescheinigung des Handelsministeriums zu beweisen, daß die Einfuhrgegenstände im Lande nicht erzeugt werden. In allen Fällen ist mit Bescheinigung des Verbandes nachzuweisen, daß die eingeführte Ware lediglich den Mitgliedern der Genossen schuft bzw. des Verbandes zugeht." Artikel 17 der Verordnung Z. 16.100 wird wie folgt ergänzt: „Textilunternehmungen, die neben der Weberei auch eigene Spinnerei haben, sind verpflichtet, in dem Buche über den erzielten Um satz von dem Betrage der entfallenden Pau'chal umsatzsteuer für verkaufte Gewebe anstelle des Steuerzuschlag zu bezahlen, die Pauschalumsatzsteuer abzuziehen, soferne sie nachweisbar kür Ge spinste bezahlt wurde, die von anderen Erzen gern gekauft und zur Ausarbeitung ihrer Gewebe verwendet wurden." Artikel 6 der Verordnung über die Pauschal Umsatzsteuer Z. 280 vom 30. März d. I. wird gestrichen. Artikel 9 der Verordnung Z. 280 wird abgeändert und lautet: „Ausgenommen von der Bestimmung des Satzes 4 des Artikels 14 der Verordnung über die Pauschalumsatzsteuer Z. 16.100 sind Waren aus dem Zolltarif Z. 274, 275, 287, 307, 325, 3344, 340 von der Umsatzsteuer nicht befreit auch dann nicht, wenn sie zwecks industrieller Verarbeitung eingeführt werden." (Schluß foigr.j X Heu- und Strohmarkt. M a r i b 0 r, 1. August. Die Zufuhren beliefen sich auf 25 Wagen Heu, 12 Wagen Stroh und 5 Wagen Grummet. Heu tvurde zu 45—60, Stroh zu 40—50 und Grummet zu 60—65 Dinar per 100 Kilogramm, Stroh auch zu 1.50—1.75 Dinar per Garbe gehandelt. X Borstenviehmarkt. M a r i b 0 r, 3i Juli. Der Auftrieb belief sich auf 144 Stück Die Kauflust war sehr rege; verkauft wurden 99 Stück. Es notierten per Stück: 5—6 Wochen alte Jungschweine Dinar 50—80, 7—9 Wochen 90—130, 3—4 Monate 150— 220, 5—7 Monate 350—400, 8—10 Monate 420—500, einjährige 600—700. Das Kilo Lebendgewicht 6—8, und Schlachtgewicht 9 10 Dinar. X Transportnachlaß für Exportmehl. Das Verkehrsministerium ordnete abermals eine Herabsetzung der Transporttarife bei der Ausfuhr von jugoslawischem Mehl an. Der Nachlaß gilt in gleicher Weise wie für die Ausfuhr von Weizen, Roggen und Gerste nach dem Tarif vom 1. Dezember 1930 und für Maismehl nach dem für die Beförderung von Mais geltenden Tarif vom 10. Februar 1931. Der Nachlaß gilt ab 1. August bis auf Widerruf, längstens jedoch bis Neujahr. X Für die Bahneröffnung über Hodoš. Auf wiederholt ausgesprochenen Wunsch der interessierten Wirtschaftskreise hat das Verkehrsministerium eine Konferenz einberufen, die demnächst in Murska Sobota stattfinden soll. Es handelt sich um die Aufnahme des seit Kriegsende eingestellten Warenverkehrs über die Grenzstation Hodoš nach Zala-Egerszeg, wodurch für die bedeutende Ausfuhr von Bodenerzeugnissen aus Prekmurje und Medmurje nach Oesterreich, Ungarn und dem übrigen Ausland ein viel kürzerer Weg geschaffen würde. Es ist zu hoffen, daß der langjährige Wunsch der Bevölkerung der dortigen Gegenden endlich in Erfüllung gehen wird. X Bestätigter Zwangsausgleich. In der Konkursangelegenheit zwischen den Kaufleuten Anton und Anna Podlahain Ormož und deren Gläubigern ist ein Zwangsausgleich zustandegekommen, der jetzt vom zuständigen Gericht bestätigt wurde. Die Ausgleichsquote beträgt 35%, zahlbar in vier Zweimonatsraten. Nach einer Mitteilung des Hopfenbauvereines fit X Hopfenstand. lir Slowenien hat sich infolge der Niederschläge der letzten Zeit der Stand der Hopfenanlagen im Dranba-nat bedeutend gebessert. Die Pflanzen zeigen eine schöne grüne Farbe, weshalb mit einem befriedigendem Absatz gerechnet werden kann, insbesondere, da sich heuer die Anbaufläche fast um die Hälfte verringert hat. Die Pflücke dürfte zwischen dem 10. und 17. d. einsetzen. X Neuerliche Diskonterhöhung in Deutsch land. Wie nicht anders zu erwarten war, ist die Deutsche Reichsbank mit einer neuerlichen Erhöhung der Bankrate vorgegan-gen. Der Verwaltungsrat und das Direktorium hielten Freitag abends eine Sitzung, in welcher der Beschluß gefaßt wurde, den erst dieser Tage auf 10% erhöhten Diskontzinsfuß auf 15% und den Lombardzinsfuß auf 20% hinaufzusetzen X Die Leipziger Herbstmesse 1931. Die diesjährige Leipziger Herbstmesse beginnt am 30. August und dauert bis inclusive 3. September. Im Rahmen der Herbstmesse findet in 9 Hallen auf dem Ausstellungsgelände eine Messe für Bau-, Haus- und Betriebsbedarf statt. Die Messebesucher genie- (to. er Roman von Th. L. Gottlieb tt)D[(V^le -e5 nennen wollen Copyright by Marie Brügmann. München. ja » [p Vy. ! V- 1 f ^tbcn-p, J» uberzeugen,' wie Sie diesen . »Diesp zurücklegen würden." "ch %Qtt, ^"'Ugtuung haben Sie also. — ^iett , '.teD ist all mein Tun umsonst ge- kolleea!!^ horchte Döberitz auf. „Was Mf. r,chtete) stch'jpt seiner vollen Höhe i ''Träülei£^°tjana?". ^^onatori,, „e.ro§f" weilt augenblicklich Je ihres *2„Littschitz/ wo lie ' bei der hv^oronota v,B501lir behilflich ist." ble verreist „3”. ^"ft, sagte mir, sie 0 , hatte er' r glaubte es! In Wahr-[cJ“>n gesetzt aBer 6cr Freiheit beraubt, «... , ' um ungestört seine Machen. die JP bu selbst die Zeitungsnotiz, als ieinl Mochte. un^ sofort die An« Mähren zu können! Ich erfuhr nTd"rch t, -ne. h— |V|VLI n.t «... eit Sch^'^sh ^suchte Boronow In allen s, p» 9t Ne Hy.'wnnte nJeIn' die mir bekannt wa-unter0!” "iraends aufnnden. Er ;f. ! Herr a ” F"^n gespürt, ist ge-v'Ht °bet ÖQmir3m^at' ("ge Ihnen, btoiscfW Jrrnib0tge! Sie dürfen ihn 1 jen lassen!" „Was in unserer Macht liegt, wurde getan, um sein Entweichen zu verhindern: der Steckbrief ist erlassen, Telephon, Telegraph, Radio — alles arbeitet fieberhaft Er wird die Landesgrenze schwerlich überschreiten. Sie können beruhigt sein." Mitchell hakte sich wieder auf den Stuhl niedergelassen. „Nun sagen Sie mir doch endlich: War-um haben Sie das alles getan?" fragte Döberitz. „Es war doch kaum allein Eifersucht ..." „Wie, Sie wissen . . .?" fuhr Mitchell fragend und maßlos staunend empor. „Nun ja, einiges, über den Sachverhalt zumindest, doch nicht alles." „Nicht alles — ja, das glaube ich Ihnen", sagte Mitchell leise, um aber gleich darauf lvszubrschen: „Mein Herr, Sie sind ein Polizeiorgan, ein Spitzel, Spürhund, Häscher — was weiß ich noch alles! Es ist Ihr Brot, Ihre Pflicht, die zu hetzen und zu jagen, die sich außerhalb des Gesetzes gestellt haben. Gut, aber ein Herz werden Sie doch im Leibe haben, das fühlt und empfindet! Sie können sich vvrstelltzn, wie einem Manne zumute ist, der sich plötzlich um die beste Hoffnung seines Lebens betrogen sieht!" Unbegreiflich, aber wahr, was jetzt geschah — der Mann wurde plötzlich weich. Ein stilles Schluchzen schüttelte ihn Döberitz sowie alle anderen fühlten eine warme Regung mit dem Unglücklichen. „John Mitchell, wenn Sie ein Mann sind . und Sie bewiesen ja tagtäglich, daß Sie einer sind, durch Ihre wirklich staunens.ver ten Darbietungen — dann schlagen Sie ~ “ diese unselige Leidenschaft, die Sie auf wege führte, endgültig aus dem Kopf. jana ist Ihnen ja doch nicht erreichbar". „Nein, jetzt nicht — nicht mehr", murmel te Wüchell. „Na, sehen Sie. Sie werden schon ver-nänftiger. Und jetzt reden wir einmal kurz von dem Kern der Sache. Ich bin !Jtl der Untersuchungsrichter, essiert es ungemein sind vor Tagen auf te hier ins Zimmer sicht, Herrn Wilbert und ih tchell fi Gestehe Ab- räu- wmmmi ist nicht ben mir t!" _ „Ich habe nichts gestohlen — das heißt, ich wollte es nicht. Ich suchte einige Briefe, Dokumente, die für mich und andere bela- stend waren. Ich fand sie nicht und warf nun alles durcheinander. Inzwischen passier-te das Unglück mit Herrn Wilbevt, und als ich diHsen so leblos daliegen sah, Packte mich panischer Schrecken. Das einzige, was ich tat, daß ich. die schwarze Ledertasche mit dem vielen Geld, die mir in die Augen fiel, an nahm. Aber nicht für mich, das schwöre ) weiß, für Boronow", nickte Döheritz. , für ihn. Er bearbeitete mich vorher 1, bis ich ihm das Versprechen gab." Sie mal, wem verdanken Sie die Kenntnis von diesem idealen Weg hier?" „Boris Boronow hat ihn mir gezeigt. In seinem Kopfe reifte der ganze Plan." Döberitz pfiff durch die Zähne. „Ver-mtcr Kerl, dieser Boronow! Der hat as Zeug zu einem Gauner von großem ormat!" „Hören Sie mich an, Herr Kommissar. Ich will meine Tat nicht beschönigen, so abscheulich sie auch sein mag. Aber der allein Schuldige will ich auch nicht sein. Hören Sie also die volle Wahrheit: Boris Boronow, der sehr viel in unseren Kreisen verkehrte, holte sich hier vermöge seines Auftretens, seiner dämonischen lieber-redungskunst sehr schnell unglaublichen Einfluß verschafft. Dies um so mehr, als er mit seinen gleisnerischen. Versprechungen herum warf- Summet 304. in- und ausländischen Bahnen widn«te die Munden, die nicht mit Gesangsübungen. ausgefüllt waren. < der Land-Wirtschaft. Ihr gehörte sein ganzes- Herz und er verstand es, aus dem riesigen Besitz; eine Musterwirtschaft zu. machen, die -ihm f bet rächt liche Erträge brachte. - Cents» und das Lampensieber. „Ach, - dieses furchtbare Lampenfieber", bekannte er einmal, „macht mein Dasein zur Hölle und läßt' mich bischeilen an den Abschied von der - Bühne: dertfen. sMs ich. zuerst auftrat, da hatte ich noch Selbstvertrauen, sang sorglos wie der Vogel auf dem Zweige, ohne Angst, ohne Aufregung? Aber heute? In dem Maße, wie mein Ruf gewachsen ist, meine Stimme verherrlicht wurde, - in dem ' Maße sind auch die Ansprüche der Hot er ge* wachsen. Nur noch das -Höchste darf ich bieten. Ich stöhne unter dem immerwährenden Druck meines Ruhmes. Steigen kann er nicht mehr, wohl aber erschüttert werden. Können Sie sich vorstellen, mit welchen Gefühlen ich hinter dem Vorhang stehe, wenn die Musik einsetzt? Meine Stimme ist ja auch nicht unverwüstlich. Klima, Temperatur, An strengung — all das bleibt nicht ohne Einfluß.' Davon ahnt das Publikum nichts." Halluzinationen waren die Ursache. Carusos Gattin Dorothea, erzählt in ihren -Erinnerungen von dem Lampenfieber des ! Sängers. Die eigentliche Ursache aber scheint ! si e nicht gewußt zu haben. Luigi de Cortelli ! aber gestand einmal, das Lampensieber des I Künstlers sei durchaus nicht angeboren ge» s wesen, er habe keinen „kaltblütigeren"-Sänger gekannt als Caruso. Eines'Tages allerdings sei eine starke seelische Erschütterung über ihn gekommen. Martha, eine bildschöne Berlinerin, habe sich nachts aus dem vierten Stockwerk gestürzt, als der Künstler sich von ihr wandte. Wenig später entging ihr mitten in einer Aufführung ein leises Zittern in seiner Stimme nicht. Und plötzlich sah-sie, wie seine Augen angstvoll nach einem Bühnenwinkel-starrten. Dennoch, Caruso hielt durch. Die Ursache? Er hatte, wie er ihr dann gestand, mitten im Spiel eine Halluzination: Martha war.ihm mit einem Ge-sichsausdruck erschienen, basi er sich fast dem Wahnsinn nahe fühlte. Nichts anderes als die Angst vor einer Wiederkehr dieser Erfchei mmg war Carusos Lampenfieber. Die Totenmaske. Ein vertrauter Freund Carusos, der Bild hauer Cifarievo, hat dem -Sänger die Toten Altertum und Moderne vereint M 1 < -w. V/’i- u r. x » 1 ' X. " ':■ ■ . X..-\ • ■ • . . '• -«.H«m i, ■ . Auf der Engelsburg in Rom, als Grabmal des römischen Kgisers Hadrian erbaut,, «Hebt sich jetzt ein moderner Antennenmgst,,' -*■1—1. III .......... BBÖBBPBB an dem sich gleichzeitig ein .Blinkfeuer für den Flugvchckchr hefiMet. ~ v maske abgenommen? Uebrigens wurde während dieser Arbeit eine Filmausnahine gefertigt. - Als Caruso Jahre' zuvor mit feiner Frau von Amerika nach'Neapel kam,-war es Cifariello, der in einem ganz mit Blumen bedeckten Boot Carusos Schiff enlgegenfuhr und das Neuvermählte Paar in den 'Hafen von Neapel.geleitete. Wiederum in Neapel nach >. dem Tode des Sängers in einem Hotel erwies-er dem Freunde-; dann diesen letzten Dienst. .. - ■ Carufos Leiche • wurde nach der Einbalsamierung; in Neapel - öffentlich aufbewahrt. Taufende pisgerten zw ihr, um-den berühmten Landsmann-noch einmal zu'.sehen. Der Kehlkopf-;des' göttlichen. Sängers: wird im italienischen Nationalmuseum aufbewahrt. An Meffinikn #v. ; '-XX . - X:-A - ' .'#//■ soll bekanntlich laut Beschluß des Kaisers Ras Taffari ■ die Sklaverei aufgehoben wer. den. Abessinien ist das einzige Land in der Welt, wo die Sklaverei noch offiziell besteht, und man wird verstehen, daß der Kaiser viele Schwierigkeiten zu überwinden hatte, bevor er diesen Beschluß fassen konnte. Nicht weniger als zwei Millionen abesshtischer Sklaven können jetzt ihrer ^Freiheit entgegen sehen. Dys Bild - zeigt - einen eingeborenen Priester! nehst einigen Sklaven, v. Feuilleton Eine betrübliche Geschichte von G. 90. ; Beyer. Bon Rechts wegen>hätte' man sich -ärgern müssen. Aber Tante Klara konnte - und durste man so: etwas nicht übel nehmen. Denn erstens war sie immer ein > wenig hinter ihrer Zeit - hergetrabt, und zweitens -bestand die Hoffnung, daß sie bei * ihrem Hinscheiden dereinst ein ■ ansehnliches Bankkonto hinterlasseu würde. Also: „BieleN' herzlichen. Dank >ür das wunderschöne' Bild/-liebe Tante. So et. was chatuns^gerade-noch-gefehlt!" Wahrhaftig, - das' hatte ■ gerade ° noch gefehlt! -Seit einem Vierteljahr saß man nun in seinem - eigenen Häuschen, freute sich, endlich i eingerichtet; zu i sein und %fe schöne moderne Tapeten an den-Wänden - zu haben, aus die - kein - Bild i paßte. Eines von Tante Klara schon gar mchtttEin-ganz unmögliches Ding i inschwerem,' verschnörkeltem Goldrah. men. i Irgend - so ein«Äfenreigen * - im - Boll« mondschein, bei dem man« sich nur wunderte, daß die Leinwand, ein -solches'Massenaufgebot an »prallem Fleisch auShalten' konnte, oh-ne unter dem Uebergewicht zu reißen. Aber; das half ja cckles ttrichts.'; Das Bild mußte - aufgehängt - werden; ■ » denn fand es Tante Klara 'bei -ihrem-nächsten Besuch nicht an der Wand, so war-fie gekränktibiS in die tiefsten -Falten - ihrer ^ jungfräulichen 1 Seele. Also; die»Leiter her, und eipen. Haken; in die schöne/unberührte Wand - gehauen. Hoffentlich - schlug der Nachbar im Nebenhäuschen Wand an Wand keinen Krach! Natürlich! ' Jchmer mußte - man - sich über die Frauen ärgern. Anstatt.wieder muszu-räumchr, wenn sie etwas/gebraucht hatten, warfen sie das, Zeug kunterbunt durcheinander in dje Rumpelkammer, Drei Betten, zwei' Schrubber, - ein' Bügelbrett: und ' dahinter, erst die Leiter. Na,. endlich fand man sich durch' den Wust - hindurch.'; Her mit der Leiter! ■. ■ V'V . So weit war/ Herr Kummer mit - ausgiebigen Selbstgesprächen?mit seinen Vprbereitun gen zum Aufhängen des junonischen Elfen-teigen« gekommen, als er plötzlich infolge eines - empfindlichen Schlages von ‘oben den Kopf tief in die Schulter« steckte und sich auf deu BotM stellte. I» «, der Stock < schwere Kleiderschrank im ersten ^ | durchgebrochen. Ein wenig zerbrechlich > das Haus, sowieso aus, und der Krach groß genug. Doch nach einiger Zeit merkte Herr » mer, daß er noch lebte. Gleich darauf l1^ et dank seines gewohnten Scharfblicks langjähriger Erfahrungen als Ehemann x daß die Gattin geglaubt hatte, der 06 !j, Leitertritt sei der geeignetste Platz zum bewahren sämtlicher Scheuereimer. . Doch schließlich stand die Leiter im -o , mer . und Herr Kummer fand auch nach ' Minuten den Hammer beinahe dort, wo ihn suchte. Selbst Haken waren vorhan . Kleine, mittlere und ganz große, anfdst11’ für lebensmüde Schwergewichte Hoffnungsvoll kletterte Herr Kummer . die Leiter: „Erst Mal mit dem Nagel ^ ’net Fuge suchen. Donnerwetter, ft. »i Glück!" Schon beim ersten Ansehen wm gefunden. Nun einen mittleren Haken- _ rade ansetzen und mit aller Krast s Der erste Schlag war der wichtigste. -LI Teufel! Auf die Finger geklopft? llnl x so ettvas kam nur in Geschichten vor, nicht bei Herrn Kummer. Nein, der 8. ^ war mit einem Schlag bis an den der Wand verschwunden. Er saß so W. daß Herr Kummer ihn mit den FE wieder herauszietzen konnte. ^ „Versuchen wir es weiter oben!" folg war der gleiche. Die Wand schien 9^ „Schön, nehmen wir einen von den 11 großen Haken. Der muß doch endlich stfl , Leider; erwies der HakeN Herrn KuM ‘(( den Gefallen nicht. Dreimal verschm^,^ vollkommen in der Wand, ohne Halt äu 1 den. .. J Beim vierten Betsuch stieß er endlich ^ Widerstand. Herr Kummer strahlte, u schlug und schlug. Verflixt hart war , Zeug! Der Haken mußte mitten in devt ® , stejn geraten sein. Um so bester hielt Herr Kummer klopfte, bis ihm der Sch i von der Stirne ra«n. Erschöpft und \ befriedigt kletterte er von der Leiter-Rach einiger Zeit hatte er sich so t»e« holt, daß er Tante Klaras Bild schleppen konnte. Mit Aufbietung. j Kräfte gelang es ihm, den leichtbeschwiüe Elfenreigen hochzustemmen und an den X. ken zu hängen. Dann besah sich Herr 51 ^ mer sein Werk. Schaudernd schlug et j Hände vors Gesicht: „D Tante Klara, » ganzes Zimmer ist verschandelt!" Dow^. tut man nicht alles um einer lieben wandten Willen? — -> Ein halbes Jahr später sagte Frau ^ mer zu ihrem Gatten: „Weißt du übngx daß Bocks nebenan aUSziehen? Der wagen steht schon vor der Tür? Wenn^, Kummer eS auch nicht von seiner Hälfte erfahren haben würde, so hüttt jl( eine Minute später lebhaftes Diskutieren^ Nebenhause davon unterrichtet, was vor sich ging. , „Verflixter Schrank!" klang es durch Wand. „Will er sich denn gar nicht ^ rücken lasten?" Ein paar Menschen und rieben drüben an der Wand. nute lang quälten sie sich hörbar. Dann^^ ten sie sich anscheinend den Schweiß oo» Stirn und beratschlagten. jf „Alle Mann 'rann!" hieß es dann p' lich. „Ho — ruck!" J Herr Kummer sprang auf. Hatte fiw «i« eben Tante Klaras Elfenreigen bewegt^ leicht vertrugen die zartbeschwingten ( das Gebrüll auf der anderen Seite » „Ho — ruck!" Himmel, das Haus fiel ein! Der 9 Rahmen knisterte. Er ging aus dem Der junonische Elfenreigen fiel. 3er am Boden. Gar nichts wie man es »o fen erwarten sollte. Die Leinwand b Steine polterten. Herr Kummer eiFVii<( Er wachte erst auf, als Herr Bf®' -ck Nachbar, grimmig durch ein Loch ^ w * Seit wannest Mauer ihm inS Zimmer blickte Sie verrückt geworden? Seit denn Mode, daß man anderen Leuten fl blödsinnigen Haken die Bücherschrä"^ die Wand nagelt?" Herr Kummer verzichtet aus jede111 ^ che Erwiderung. Er packte nur den § Gegenstand, der ihm zwischen die FEj. riet, und warf die Base gegen das 1 ^ , Den darauffolgenden Prozeß verl» Kummer mit Pauken und Trompe^":^ r war aber längst nicht so schlimm “Lfln Tatsache, daß Tante erst durch den ck streit vom Schicksal ihres Bildes «rM' nes Tages seine Trümmer -. abholte und seitdem nicht wieder et' Auf ihren Besuch würde Herr gern verzichten. Aber das schöne SSW' Setl 2. August 1931, „Mariborer Zeitung" Nummer ?04. tevAv,,, . „ xiiiätöäiüiüki**-. . -Vic trt>\ vi- v- t.tiS • e,.i?0®$li9e"tt Hkstbstmg? stud ,be« ' enn bo^ S Bergen am allerschonslen, »tientnrf, ^"erpssegt p, dieser Zeit allster« ^W$n ■ ??udig p sein,. die Sicht ( ist: ^tteoiv^ '«$$ hie Klarheit eines solchen dergg^? k ^>uteten Tages^-cher dichMchr zu ■WidW Jv**0** seh^.KN,Wi.tzhns uttsteri ' ■- ch" . ' -niAch«!i. es sich,„L,rialchserchhre.ch" Hitö„ S'1rtr 'Prir^i^-erst M dieser Zcit-M kill, w, ließen, um wunderbar erßölt. p alle Mitmenschen die; Ferien hinter sich und. die Erholung fast itqeö„ - ""er .: SSftei 54H iijl'ch ist'in.ber vorrückenden Iabres- ■■ ^e‘ ^önstem Weiter mit grosten ^tUi-.^ichtoatifimgon zu rechnen, denn p sk af) i>ie Sage: sehr warm sind, fühlt %e t*3 nterfltth ab und die Näch e; "•»n'« »ftmetfö schon jene Kälte, gegen die ^ fern Un®e^ngt gut schützen mußs wenn-ilti^'v.e Wundheit nicht gefährden will. Gründe muß.auch die Garde-g'a*'.-- °gl auf »rd&tp1 Snnwpnmfir'mp' als X'^'au^tro- ^ gtüstte' Sonnenwärme als > "Beföj, ~y.itr^tetnVeratüren eingestellt sein, ^h'drL,eif: maO'je. imrner • wieder,d|e Un v u iiijJCLuiuLtn eiiige]itur i"lu, et tiVr* t - ohne die richtige Aufmachung eihi;,.. QUb 11^ vJwfc„:__________ Bi, weil 1 (stichfest .'RdD^ben würde. :?.' die Ausmachung füp größere" TouMs M; deri.auf1 dolle WSe* gungsfreiheit gesehen weiden muß, da nichts psinliche.r ist als ein SpoZtfleicht in dem,,man sich. „gehemmt": fühlt,; f y >7. . - A '-A :. Vielt „sportlich-sachlicher^ , aber ist die Dreß.für schwierig» Hochtouren • gehalten: in diesem Falle - ist .nämlich gine Znicherhycker Hose- das- einzig -HchMe- dchtfie »nicht- .stur, kleidsam' ist, sonderst auch' bei,groß,....TduVen sehr. bequem■ erscheint.? während ein Rdck auf schmalen, fteiirigemiiBfadtttof.ahrttKgggemnB. fast eine Gefahr bedeutet-! Zu den Knickerbockers, trägst un- ser vorletztes Milid-. zeigt» eine FMn'ellbluse in Herrenhemdenichnit: -und.- dazu 'eine flost -gemusterte -KrawNt'tevMst chret^Se^dKristl 'in'ttl. kleines-TßschM ift! okig-inell uWch?mf« ischs da. man die UM -e im MschM messe rtMtz-'andere 'Kleinigkeiten chatifi- leicht-' ■ liWefzW' dritrgen dermggl ^ Mhr'vriginell.'lsiW'chie • schmalen Hosenträger, 'die trotz'-ihres -WSdt-schen SchickstdurchSiis-chie fpMtl!M"Noie ttaatzten; Este chichigste ‘f gj5fßcdeckungv‘isrdmg klekntz' Baskenmütze ün dtzr. Farbe' des Fta4; nellhetndes; 'chls'l'NAMlle wiM gfeirne. einst ■ k'ürM'ilus dem Material der Hofe veDrtig-' te Jacke votgefeßertf eck lomWl hiest in' erste«' W-nkst -imprägnierter SEf ln Fra^e, da'inan? 'sich ja" gerade im’ FrShhetüft bot’ glö|l{cherf; Regengüffen' bdstssthen' ''"",ft 0-'" '< . . '»-'M »5,'i, . .. Für. Spaziergä.nge im . Gebhrge „HmmeNl jene.,flotten „Keinen.Siecher" -ist Frage, die: man immer auch in der. .Htadt:-gut. p.oer« urenben vermag; fix sind aus einem, schick ge=t musterten Modestoffe gearbeitet -und bringen vielfach - Faltenbahnen, die für. beit sportlichen Stil immer das Richtige find,.($ilb 1). •t,» Am- Spätnachmittag, der.ja immer,, eine .erhebliche.. Abkühlung , der ; Stift. \. bringt, braucht man einen flau.schigen.Höletyt: ,ra« Mnartige,-:-Kamelhaarumhüllen<.mit einem dazugehörigen gesteppten .Mwetierhut . yer« raten für- diesen Zweck • fultivieitpften sportlichen Geschmack. . W i l l-.y.U.n. g-a r. (Sämtliche...Skizzen,, nachdörtginnchEntwür« > fen-von Willst Ungürtg: "> - 1 Drei MarderMeifen setzt Han. in letzter Zeit gerne in' Ar: der „DopMfiichsö" pfamnfeit:‘'v'tiW'gd#imt auf - Mse 'ArMM Sthla/ M chHeroMrtkllch eie -gvnt'ünd--^-'was nicht MweseÄlich erscheint — auch liedeüieitb billiger-ist als FuchseMtzd darum für den Herbst'große'Pdpülarität er« langsn- dürste.- '»«st-> ’S EeMchdas schstne Mun.her sEdel-Ind St.einmarderfellev ergibt' zu den herbstlichen %Lfncnt,;ber-.nene,n. Koststme ‘elneftpiinderbofie FgrdyMmmuchg; in innerem Bilde (eigen .wir die. neue, dreifache Marder'stolä, die ihrer. .M onderep Sänge wegest zahllme .Trag-stnd.'schindemostIichkeiten sicher: und Ist jeder Horch außerordentlich effstkistoll. ist. W. U.. nsue VoWr aitsgezeichtiete ®ienste';|sttpisieii:. ve.ristgg7.Tie lefchf-gloaiM'' AoWDstH'M in der ..Mitte ;einest gekstopftp'tAchl'itz 'chflben, der chb wenn.' Ser geöffnet. Ifjt, — das lefch|re 'Aü^chrgjest; ermöglicht, gehörest itntfchieden zu den. be-vörzstgten Typeg.^Tie. Jacken bringen ntrgc?-legte Taschen, und werden mit ejstem.schma«? len Scdejcgürtei verschlossöm, (Se^te; SliM)j Kostüme dieser .Art arbeitet man stowohb aus einem neutral-farbigen Stoff als auch aus-imprägniertem-?. Mgteriale, am ltebstech . aber - aus einem :■ grauen,-?tbr1 gefarfcknen,.■ braut neu oder moosgrünen- Shetland, der in-der, .sportlichen Garderobe in-,letzter .-Zeit jbeton», -derK erfolgreich ist j; - ArA ,; HW WUWsWWWUWWest j gMstWM ichimef bei,: AsWMMMlp-Micha Want brfßjel doch hiei mid- dgit an-, tstastchech !'Mlt,S seMst" westn-' eKtnöE ! rstn,i)ie i Lieim.. ’ angestetzrit'; ntch^doM^'-Ä"'mMesti a„;etzf durch ihren MarbreiWimdzur-Gell taH-.kqnimen.--h-chpb -y-.p.: -:-iv I:' ; Mast' bringt- tWr.HhchchDE'ßchstgKcherbf. lchche .Ttickepeien an-p^i.Mlf ffch, an - flHew. *^a-li.orienrtürtbert»S '! 'k -Die-Ftzmstest der Ovh'ter-.ststd jsthr, vestlckte lpenart-ig: in. letzter-,-ZeittMfgßtei -man- sich sehr eingehend mit dep. schlichten,, rechteckigen -Formen, die' sich erfahrungsgemäß am besten,-in jede Nmgebung einfügen und keine SÄlart-beeinträchtigen, -umsomehr, als ja die neue Tendenz-dahingeht, die originellen Wir fungen -aus .der;: Ausarbeitung,, nicht aber aus den listni uren des Polsters zu holen; -lrotzdem bleibest neben den rechteckigen, Polstern auch die-„-Rollen" noch immer modern, MM 777-wyLnehmlich als Fußstützen — ger« ste herangezogen werden. ,Ln. unserem Bilde - zeigen wir eine solche mit Leide überzogene Rolle, die in kunstgewerblicher,, .Art, -Bestickt- wird, wobei die owl-faMge Wolle zu,'der dunklen Seide emen interessanten- .Kontrast ergibt. . Reben dieser Rolle Haben wir einen sehr eigenartigen ;,Rechteckpolster" - festgehalten, dessen stilisidrte Ornamente' man entweder .'durch.-Malerei oder stber in Applikationsma-nier wiederzugebest vermag.' ' 'W. U. HauswirMaftlicsteg Gesunde Küche im August . Sommerhitzg verlangt, Sommerkost. .Das gilt.-besonders i ist den heißen Tagen -des August. Darum-wird..die Hausfrau.zweckmäßig Eiweiß 'und Fett/ die 'Wärmespender unserer v Nahrung : (alfo. Butter, Fette, Del und Schmalz auf der einest, und Fleisch auf der anderen Seite) im Speisezettel in den Him fergrund treten lassen. Seichte Kost,.vor allem Obst und Gemüse, gehört jetzt auf-den Tisch. Ueberfluß herrscht im .August an-verschiedenen Obstarten, die in vielgestaltiger Art.- Verwestdung finden .können. -Unter den Gemüsen erfreuen sich als.„Sassongerichf" die-P i l z.e großer Beliebtheit. Ihr Nährwert ist indessen gering: ein Kilogramm frischer Pilze enthält soviel perdguliches-Eiweiß wie 100 Gramm Fleisch Auch die Verdaulichkeit der Pilze ist nicht groß. Was -uns aber die Pilze angenehm Macht,-das. ist ihr Gehalt an Salzen un8 Geschmacksstoffen, -die -den -Appetit anregen unfcdie Verdauung fördern. Da Pilze leicht in. Fanlnis übergehen, soll man-ein Pilzge-,M.;.-.mi^xpan »einem: zum ändern Tage auf-: MVWe^:;-Hberhaupt ist die Vergiftungs-. gesaM be,i-den Pilzen-nicht zu unterschätzem -Wer. Pilz« nicht genau ffnnt, der sollte nie*. mals-solbstgesammelte Pilze essen. Wenig be kannt ist, daß die in-g etrocknetem Zustande u n g i f P i g e n Sotcheln und Morcheln f r i. s, ch genosien, s ehr g i f-t i g sind. Wer sie frisch verzehren will, der must dafür sorgen, daß Morcheln mindestens zwei Minuten mit Wasser gekocht werden m daß; im Gegensatz zu sonstigen Gemüsen, das K o ch w a s s e r unbedingt w e g g e s ch u t t e t wird, denn der Giftstoff der Morchel ,die Heoellasäure, geht ins Äochwasser über. . Wichtig ist'es auch, an heißen Tagen die .. Kost möglichstMizloU 'also gewürzarm, zu gestalten, 'um das Trinkbedürfnis nicht unnötig zu steigern. Dessen gesundheitlich-zweck mäßige' Befriedigung gehört .gleichfalls zu den Aufgaben einer tüchtigen Hausfrau.-, Al? durststillendes Getränkt steht fraglos fri 'iches Wasser obenan, dem man Früchtsäfte aller Art zur Erhöhung des Geschmacks und der erfrischenden Wirkung zitsetzen kann. Kalt getrunken wirken z. B, Tee, Kaffee oder W.ilch, die aber ^sicherheitshalber vorher ab-gefocht -und' dsinn geWlfkt werden muß, in hohem Ma^e. durststillend., Mit eiskalten Ge tränkew sei,Mn-'MNdHs,wpD^htig und ge» ttieße.-fie.:fte-t?: nur langfam,^ schluckweise, da Mstst FdichÜ'Magest- und -Darmerkrankungen ;>üfftehcn V-.Knnfn. ■ Besonders? Herzkranken tkänw'elskÄtDi sinkest? '-'gefährlich:- -Werden;' -von -der -, Mste1 -ßctimÄMWstests: rtzschen Blut-« lh^Lsch^MHMU'. HM,'plötzlich -Tpdgsfblle' v ijŠi-t -M- heillm^Mdsn-Mkvhlckifche- Getrllnke, - da >;;ch. Zkht MWWWWWW so-kom-- men-melrove- Tage- schönen Wetters:: ■ H. 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Lebensjahre gottergeben verschieden ist. Das Leichenbegängnis des teuren Dahingeschiedenen findet Sonntag, den 2. August 1931 um 16 Uhr von der städtischen Leichenhalle in Pobrežje aus statt. M a r i b 0 r, den 31. Juli 1931. 9524 Amalie Bensa, Gattin. Maria und Nina, Töchter. i^-^ertn"n' 1Inter -.Sonne" lici til» Sanatorium Semriach (Strt Oesterreichs billigstes Sanatorium, nach Grippe und lung der Atmungsorgane. Herrliche Lage im steir. ' birge, 760 m Seehöhe. Für Sommer noch einige ZliT'n1 ^ Liegebalkon zu vergeben. Verlangen Sie kostenlos ^ spekte. Modernste Wiener Plisse-Presse^ SMdomlLiasiiil1 erspart Zeit und Stoff. — Erstes und größte5 Spezial - Schnittmuster A t e 1^ Maribor, Aleksandrova cesta 19. 1. Sto" Faradiis per Kilogramm 4 Dinar ins Haus gestellt. Hausampacher bei Hoče. Tel. 2145. 9434 Gasthaus Lešnik Nova vas. Sonntag, den 2. August 1931 Backhendel- Schmaus mit Gartenkonzert. Hausmehlspeisen. — Vorzügliche Weine. Frisches Faßbier. 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